Konjunktur Deutschland

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1 Volkswirtschaft..7 Konjunkturbild in Schlagzeilen Seite Bestwerte beim Bruttoinlandsprodukt Ausblick: Wendepunkt zu gemächlicherem Wachstum könnte erreicht sein Großer Optimismus in Bezug auf die Nachfrageentwicklung Industrie: Nach imposanter Produktionssteigerung in ruhigerem Fahrwasser Exportaussichten: Der Euroraum muss es richten Anhaltender Beschäftigungszuwachs und leichter Rückgang der Arbeitslosigkeit Konsum und Einzelhandel: Nach der Atempause geht es weiter aufwärts 9 Inflation lässt Aufwärtstrend weiter vermissen Prognosetabelle: Wachstum 7 weit über den Erwartungen vom Jahresanfang und kaum niedriger Bruttoinlandsprodukt Spitzenwerte im dritten und nachträglich auch für das erste Quartal Quartalswachstum von,% pro Vierteljahr BIP-Entwicklung in Deutschland Mrd. Euro in Preisen von, Wachstum ggü. Vorquartal annualisiert in % Prognose für 7 weit über den Erwartungen (,% bzw. bereinigt,%)

2 Volkswirtschaft November 7 Bestwerte beim Bruttoinlandsprodukt Nach den letzten drei Quartalen kann die deutsche Wirtschaft eine beachtliche Bilanz ziehen. Für das Gesamtjahr ist eine Wachstumsrate über % nunmehr nahezu sicher. Dieser Wert unterzeichnet die Dynamik aber sogar noch, da nach arbeitstäglich bereinigter Rechnung ein Ausweis von,% zu erwarten ist und die entsprechende Jahresrate im dritten Quartal zudem noch höher (bei,%) lag. Bruttoinlandsprodukt und Ifo-Geschäftsklima alle Angaben kalender- und saisonbereinigt BIP - ggü. Vorjahr, % Ifo-Geschäftsklima ( = ), Ifo..7 Zuwachsraten liegen weit über dem Potenzial Stimmungswerte sind herausragend Das Wachstum folgt zumindest in der Richtung Deutlich ins Positive gedreht hat sich auch das Bild in den einzelnen Nachfragekomponenten. Vorrangig sind hier die Ausrüstungsinvestitionen zu nennen, deren Ausbleiben noch um die Jahresmitte beklagt und als zyklisches Schwächesignal gewertet worden ist. Jetzt wird hier ein Zuwachs um % zum Vorjahr ausgewiesen. Der nunmehr vorherrschende Eindruck einer stark anspringenden Investitionsbereitschaft geht nicht zuletzt auf nachträgliche Aufwärtskorrekturen für das Vorquartal (um immerhin %) zurück. Zum Gesamtbild des dritten Abschnitts gehört darüber hinaus eine Stagnation des Konsums, die vorherige Nachfragespitzen ausglich sowie eine geringfügige Schrumpfung der Bautätigkeit, die ebenfalls noch in den Kontext des extremen Booms im letzten Winter zu stellen ist. In beiden Fällen sollte der unterschwellig positive Trend aber erhalten geblieben sein. Deutschland: Wachstumsbeiträge zum BIP (%, annualisiert),,,,,,, -, -, -, -, -, -, -, Q- Q-7 Q-7 Q-7 Privater Verbrauch Staatsverbrauch Ausrüstungen, sonstige Investitionen Bauinvestitionen Außenbeitrag Lagerveränderung,,,,,,, -, -, -, -, -, -, -,..7 Investitionen springen nun deutlich an Wachstumskonsolidierung im Konsum und auf dem Bau Ungewöhnlich: Trotz mäßiger Einfuhren zieht die Lagernachfrage merklich an Fraglich ist hingegen, ob das Zusammenspiel von Lagerentwicklung und Außenbeitrag, welches das gesamtwirtschaftliche Wachstum im dritten Quartal nahezu vollständig erklärt hat, so bestehen bleiben

3 Erwartungen für die nächsten Monate Konjunktur Deutschland Volkswirtschaft November 7 kann. Zudem dürfte die Produktionslücke als Differenz der aktuellen zur mittelfristig realisierbaren Wertschöpfung mutmaßlich bereits geschlossen sein oder gar eine Überanspruchung des Produktionspotenzials vorliegen. Fazit: Das Wachstum steuert auf Bestwerte weit oberhalb des mittelfristigen Anstiegs im Produktionspotenzial zu und wird von allen Komponenten der Binnennachfrage getragen. Während Konsum und Bau nach kurzer Atempause weiter zulegen sollten, könnte im Außenbeitrag zunächst eine kleine Korrektur anstehen. Ausblick: Wendepunkt zu gemächlicherem Wachstum könnte erreicht sein Aufgrund der anziehenden Investitionsgüternachfrage im In- und Ausland steht die hiesige Wirtschaftsentwicklung zunehmend auf solidem Fundament. Bezeichnend ist vor diesem Hintergrund, dass die Industrieunternehmen nicht nur über zu kleine Belegschaften klagen, sondern jetzt auch häufiger eine unzureichende technische Ausrüstung konstatieren. Folglich sollte die Erweiterung von Produktionskapazitäten zunächst noch an Relevanz gewinnen. Ifo Konjunktur-Uhr Deutschland (Gewerbliche Wirtschaft saisonbereinigt) Aufschwung Boom Rezession Abschwung Beurteilung der Geschäftslage 7 Quelle: ifo..7 Sehr gutes, offenbar aber nicht mehr besserungsfähiges Lagebild Klimaaufhellung von Erwartungen getrieben Doch Engpässe rücken jetzt in den Vordergrund Allerdings muss bezweifelt werden, dass dies zu einer weiteren Wachstumsbeschleunigung führen kann. Diese wird etwa vom Ifo-Geschäftsklima derzeit zwar in Aussicht gestellt. Doch war dessen jüngste Aufhellung in extremer Weise erwartungsgetrieben. Bei mehr oder minder unverändertem Lageurteil scheint hier ein Wendepunkt in der Luft zu liegen. Stimmungsindizes des Verarbeitenden Gewerbes 9 7 Deutschland: Ifo-Geschäftserwartungen USA: ISM-Index - Monate Vorlauf Quelle: Ifo, ISM Frühindikatoren Ifo-Index versus ZEW Ifo-Geschäftsklima ZEW-Konjunkturerwartungen - Monate Vorlauf Quelle: Ifo, ZEW..7

4 Volkswirtschaft November 7 Die jüngsten Wachstumserfolge basierten vorrangig auf erheblichen Beschäftigungszuwächsen. Mit zunehmender Länge des Aufschwungs dürfte es aber schwerer fallen, diese Entwicklung fortzuschreiben. So verringern sich die Arbeitslosenzahlen schon jetzt nur noch langsam. Auch die Erwerbsbeteiligung wird nicht stetig immer weiter ausgebaut werden können und bei der Zuwanderung in den deutschen Arbeitsmarkt ist angesichts der sich bessernden Wirtschaftslage in den europäischen Partnerländern ebenfalls eher eine Mäßigung zu erwarten. Bremsende Einflüsse sollten in der aktuellen Situation auch von einer wieder auf Normalmaß reduzierten Expansionsrate im Konsum sowie von schleppenden Planungs- und Genehmigungsverfahren ausgehen, die eine weitere Ausweitung der Bauaktivitäten erschweren. Im Auslandsgeschäft hat sich der Ausblick hingegen insoweit verbessert, als für den US-Markt bisher keine gravierenden Zutrittshürden eingeführt worden sind und sich die Nachfrage dort zuletzt sogar eher günstig entwickelte. Allerdings schmälert die seit Jahresmitte zu beobachtende Befestigung des Euro-Kurses die Chancen deutscher Anbieter etwas. Fazit: Das aktuelle Wachstumstempo übersteigt die Möglichkeiten am Standort Deutschland und wird deshalb nicht von langer Dauer sein können. Anzeichen für einen Umschwung liegen aber ebenfalls nicht vor. Somit bleibt es zunächst wohl bei einer moderaten Abschwächung. Für würde das Wachstum aber selbst dann nochmals quasi unverändert über der Marke von % liegen. Denn zum einen wird ein guter Ausgangswert als statistischer Überhang in das Jahr mitgenommen, zum anderen fällt der 7 noch mit, Prozentpunkten zu Buche schlagende negative kalendarische Effekt weg. Großer Optimismus in Bezug auf die Nachfrageentwicklung Während die Auftragsentwicklung 7 über lange Zeit einen Kontrast zur weitaus besseren Befragungsergebnissen im Rahmen der Ifo-Geschäftsklimaerhebung bildete, haben sich mit den letzten beiden Monatsberichten markante Verbesserungen eingestellt. In den Detailangaben (etwa zum Teilindex ohne Großaufträge) zeigten sich am aktuellen Rand auch keine Hinweise auf kurzzeitige Ausreißer. Damit scheint der Auftragseingangsindex also an ähnliche Strukturbrüche aus dem Vorjahr anzuknüpfen, als sich ebenfalls zum Herbst eine markante und nachhaltige Niveauverschiebung im Ordervolumen einstellte. Auftragseingänge bei Investitionsgütern Indizes ( = ) 7 7 Bestelleingang seit dem Spätsommer deutlich höher Wiederholung des Verlaufsmusters von? Nach Herkunftsregion und Sparten breit und gefestigt 7 insgesamt Maschinenbau Fahrzeugbau sonstige Fahrzeuge (rechte Sk.)..7 Steigen die Auftragsreichweiten wirklich? Sowohl die Geschäftserwartungen als auch die ebenfalls vom Ifo-Institut erhobenen Unternehmensurteile zu Auftragsreichweite und Auftragsbestand bzw. zur jüngsten Nachfragesituation signalisieren für die nahe Zukunft eine sehr dynamische Entwicklung. Zwar muss sich dies mit Blick auf die wiederholt zu beobachtende Kluft zwischen zu späteren Auftragseingangsdaten nicht bewahrheiten, zumal der

5 Volkswirtschaft November 7 eindrucksvolle Anstieg der Befragungswerte zu den Auftragsreichwerten auch nicht im Einklang mit den von Destatis seit ausgewiesenen Werten steht. Letztere zeigen zwar einerseits höhere Niveaus (, Monate im September), aber andererseits keinerlei Anstieg im Verlauf dieses Jahres an. Zumindest ein weiteres leichtes Wachstum im Bestellumfang scheint angesichts der Ergebnisse in den Ifo-Erhebungen gleichwohl gut vorstellbar. Auftragseingang und Ifo-Geschäftserwartungen Auftragseingang - gleitender -Monatsdurchschnitt ggü. Vj., % Ifo-Erwartungen, Verarbeitendes Gewerbe - Monate Vorlauf, ifo..7 Auftragsreichweite,,,,,,9 -, -,7 -, -, -, -, -7 Verarbeitendes Gewerbe - Monate Ifo: Auftragsbestand: groß / zu klein - Saldo Quelle: Ifo..7 Fazit: Die Auftragsentwicklung war zuletzt sehr dynamisch und scheint zugleich breit aufgestellt und gefestigt. Bei schon jetzt komfortablen Auftragsreichweiten deuten Umfragewerte zudem auf ein fortgesetztes Wachstum im Bestelleingang hin. Industrie: Nach imposanter Produktionssteigerung in ruhigerem Fahrwasser Der Industrie ist in diesem Jahr eine imposante Steigerung ihrer Ausbringung gelungen. Mit Blick auf die jüngst starken monatlichen Schwankungen kann die quartalsdurchschnittliche Rate von,9% im dritten Abschnitt als Orientierungsmarke für die Dynamik am aktuellen Rand gelten. Industrieproduktion und Auftragseingang Indizes ( = ) und jeweilige Trends ( - ) Industrieproduktion (ohne Bau und Energie) Auftragseingänge, Monate Vorlauf,, 7,,,, 7,,,, 7,,,, 97, 9,..7 Produktionsindex deutlich beschleunigt und über dem Trend Nachfrageentwicklung im Vergleich dazu mäßig Produktionsumfang bei hohem Auftragsbestand abgesichert Im Verhältnis zu den Neubestellungen wirkt der Indexstand zwar nahezu entrückt. Doch angesichts der jüngsten Belebung im Auftragsgeschehen und des mindestens soliden oder doch eher komfortablen Auftragsbestands kann der Produktionsumfang trotz der (gemessen am jeweiligen Trend) zu beobachtende Schere zu den Neuaufträgen als nachhaltig gesichert angesehen werden. In ihren Produktionsplänen sind die Unternehmen ehrgeizig geblieben. Eine mögliche Erklärung für die hohen Umfragesalden könnte allerdings darin bestehen, dass mangels Schwankungen im Konjunkturverlauf lediglich

6 Volkswirtschaft November 7 gleichförmig positive Antworten überwiegen, die beabsichtigten Produktionssteigerungen jedoch nicht besonders hoch ausfallen. Industrieproduktion (o. Bau) Produktionspläne ("Erhöhung / Rückgang") in den nächsten Monaten,,,,,,, -, -, -, -, -, -, Industrieproduktion - ggü. Vm., -Monatsdurchschnitte in % Produktionspläne - Umfragesaldo, Ifo..7 Industrieproduktion (o. Bau) u. Kapazitätsauslastung Industrieproduktion - ggü. Vj., -Monatsdurchschnitte in % Kapazitätsauslastung [Änderung ggü. Vorjahr in %-Punkten], Ifo..7 Fazit: Nach jüngst kräftigem Anstieg sollte das Produktionswachstum zunächst abflauen. Gleichwohl steuert die deutsche Industrie damit auf eine unerwartet kräftige Aktivitätsausweitung um ca. % im Gesamtjahr 7 zu. Exportaussichten: Der Euroraum muss es richten Die deutsche Warenausfuhr expandierte im ersten Halbjahr ausgesprochen rasch (auf das Jahr hochgerechnet um fast %). Im dritten Quartal verlor das Wachstum dann deutlich an Fahrt, doch ging dies bei weiterhin robustem Mengenwachstum auf Ausfuhrpreis- und Wechselkursbewegungen zurück. Nach wie vor haben sich die Gefahren, die mit dem Brexit-Entscheid der britischen Wähler und der America-First-Politik von Donald Trump für den Welthandel einhergehen, nicht konkretisiert. Dennoch ist das Marktumfeld für deutsche Anbieter im Zuge von Euro-Aufwertungen ab Jahresmitte schwieriger geworden. Die zuvor gute Entwicklung im US-Geschäft ist in diesem Kontext auch ins Stocken geraten, weil europäische Ausfuhren preislich seither weniger attraktiv sind oder bei Fakturierung in US-Währung einen geringeren Euro-Erlös generieren. Dass ein nominaler Rückgang der deutschen Ausfuhr in die USA bisher vermieden werden konnte, dürfte nicht zuletzt an der dort gerade deutlich anziehenden Investitionsgüternachfrage gelegen haben. Eine rückläufige Tendenz hat hingegen weiterhin der Export in das Vereinigte Königreich (zuletzt um durchschnittlich % zum Vorjahr). Hier ist der bilaterale Handelsbilanzüberschuss bisher um auf jährlich 7 Mrd. Euro abgeschmolzen. Deutsche Ausfuhren in die USA, 9, 9,,, 7, 7,,,, 7,,,,,,,,,, Waren in die USA [Mrd. Euro] Dollar/Euro [rechte Skala invertiert], Macrobond..7 Importvolumen im Welthandel - Industrie- u. Schwellenländer Indizes ( = ) und jeweilige Trends ( - ) 7 Quelle: CPB Industrieländer Schwellenländer Die eigentliche Achillesferse des Welthandels bilden aber nach wie vor die Schwellenländer. Zwar hatten sie über den letzten Winter ihre vormalige Schwäche überwinden können. Doch die Preiskorrekturen bei Energieträgern und Industrierohstoffen haben die Kaufkraft in Teilen dieses Länderkreises abermals geschmälert. Zudem zielte China eher wieder auf eine Dämpfung der ausufernden Kreditent-

7 Volkswirtschaft November 7 wicklung. Gemäß dem Ausweis des niederländischen CPB legte das Einfuhrvolumen aller Schwellenländer zuletzt zwar wieder zu. Über das für diesen Länderkreis eher bescheidene Trendwachstum der letzten Jahre von ca.,% geht die Entwicklung derzeit aber nicht hinaus. Während sich deutsche Exporteure in vielen Ländern außerhalb des Euroraums also Einflüssen gegenübersehen, die eher auf eine Abkühlung des Exportwachstums hindeuten, finden sie besonders innerhalb des Währungsgebiets, aber auch in den mittel- und osteuropäischen EU-Partnerländern gute Bedingungen vor. Deutschland: Ausfuhren (Volumenrechnung) gleitende -Monatsdurchschnitte ggü. Vorjahr in % , CPB Warenausfuhr Weltausfuhr, [CPB-Monitor] Exportwachstum 7 zunächst sehr lebhaft, zuletzt gedrosselt Deutsche Exporte nahe am Welthandelstrend Günstiges Umfeld im Euroraum Drittmärkte nicht so robust Im Abgleich mit dem Bestelleingang aus dem Ausland wirken die erreichten Ausfuhrmengen einerseits nachhaltig und andererseits nicht sonderlich ausbaufähig. Ein positiveres Bild zeichnen die Exporterwartungen der Unternehmen selbst, die in den letzten Monaten auch noch einmal gestiegen sind. Der Optimismus war nach hier historischen Maßstäben das Jahr über zudem stärker ausgeprägt als im Hinblick auf die Gesamtentwicklung. Somit neigen die vom Ifo-Institut Befragten scheinbar weiterhin dazu, einen zumindest in Teilen exportgestützten Aufschwung zu unterstellen. Gemessen am Exportklima als Querschnitt der Geschäftsklimawerte auf den einzelnen Auslandsmärkten scheint dieses Urteil zwar plausibel. Eine vorsichtige Wertung bleibt aber angezeigt, weil viele dieser Erhebungen in der jüngeren Vergangenheit ein Bild zeichneten, das durch reale Wachstumsraten nicht gänzlich bestätigt wurde. Export und Auslandsnachfrage 99, 9, 9, 7 9, 9, 9, 9, 9, 7, 9,,, 7 Warenexport - Mrd. in Preisen von Auftragseingänge Ausland - =, Monate Vorlauf Quelle: Bundesbank, Destatis..7 Exportentwicklung Warenexport - real - -Monatsdurchschnitte ggü. Vorjahr, % Ifo: Exporterwartungen Verarbeitendes Gewerbe - Saldo, Ifo..7 Fazit: Die Exporterwartungen sind ausgesprochen hoch gesteckt, während sich das Exportwachstum zuletzt verlangsamt hat. Im europäischen Umfeld haben sich die Perspektiven merklich gebessert. Dennoch scheint eine eher gemächliche Expansion naheliegend, weil die Nachfrage aus den Schwellenländern nur verhalten anzieht und die Risiken im Zusammenhang mit dem amerikanischen Drängen auf geringere Handelsbilanzüberschüsse großer Exportnationen bestehen bleiben. 7

8 Volkswirtschaft November 7 Anhaltender Beschäftigungszuwachs und leichter Rückgang der Arbeitslosigkeit Die Zahl der Beschäftigten wuchs im bisherigen Jahresverlauf ungebremst weiter (bis September um,% gegenüber Vorjahreszeitraum), wobei sich zugleich auch die Tendenz zur Abnahme in der Zahl der geringfügig Beschäftigten und der Selbstständigen auf der einen sowie einer besonders kräftigen Zunahme bei den sozialversicherungspflichtig Arbeitnehmern auf der anderen Seite (+,%, Stand August) fortsetzte. Arbeitslose und Beschäftigung gleitende Dreimonatsdurchschnitte - Differenz ggü. Vormonat in Tsd Quelle: BA Arbeitslose Beschäftigte [invertierte Skala] 7..7 Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ggü. Vormonat [in., -Monatsdurchschnitt] BA-Stellenindex [Differenz zum Vorjahr] Quelle: BA Einschlägige Frühindikatoren für den Arbeitsmarkt (IAB-Barometer oder die vom Ifo-Institut erfragten Beschäftigungserwartungen der Unternehmen) liegen auf hohem Niveau. Auch die Zahl der gesamten Vakanzen bzw. der unbesetzten regulären Vollzeitstellen ist hoch und nimmt auch noch weiter zu. Saisonal bereinigt lag die Zahl aller Erwerbstätigen im September um. über dem Vorjahresstand. Die saisonbereinigte Zahl der Arbeitslosen lag Ende Oktober im Vergleich dazu jedoch lediglich um. unter dem Niveau des Vorjahres. Die Untergliederung des Beschäftigungszuwachses nach Staatsangehörigkeit liefert einen Anhaltspunkt zur Erklärung dieser großen Diskrepanz zum Beschäftigungsaufbau. So war fast jeder zweite zusätzlich Beschäftigte zum Stichtag..7 nicht deutscher Herkunft. Mit gut. zusätzlich Erwerbstätigen stellen die EU-Beitrittsländer nach dabei das mit Abstand größte Kontingent. Andere EU-Mittelmeeranrainer (ca..) oder die acht bedeutsamsten Asylherkunftsländer (ca..) trugen in kleinerem, aber bedeutsamem Umfang ebenfalls zum Neuzugang am deutschen Arbeitsmarkt bei. Beschäftigungserwartungen im Ifo-Konjunkturtest Antwortsalden Verarbeitendes Gewerbe Dienstleistungen Quelle: Ifo Freie Stellen in Tausend Gesamt [saisonber.] sozialvers.pfl. Vollzeitstellen Quelle: BA..7 Im Oktober waren noch,9 Mio. Menschen bzw.,% der Erwerbsbevölkerung ohne Beschäftigung. Der Abbau der Arbeitslosigkeit hat sich dabei im Verlauf des Jahres eher leicht verlangsamt. Monatlich waren zuletzt durchschnittlich jeweils ca.. Personen weniger von Arbeitslosigkeit betroffen. Anders als in ist nun aber keine Verlagerung in die weiter gefasste Gruppe der Unterbeschäftigten (incl. der in Fördermaßnahmen befindlichen bzw. zeitweise arbeitsunfähigen Personen) mehr zu verzeichnen. Im Kontext der Fluchtmigration werden wiederum noch. Arbeitslose (davon. aus den acht wichtigsten außereuropäischen Herkunftsländern) geführt. Weder diese Personengruppe noch die Gesamtzahl an Arbeitssuchenden (9.) war über die letzten Monate wesentlichen Größenänderungen ausgesetzt. Somit hat sich die Erwartung, dass mit Klärung des Aufenthaltsstatus Geflüchteter noch ein Anstieg der Arbeitslosenzahl verbunden sein könnte, bisher nicht bestätigt.

9 Volkswirtschaft November 7 Arbeitslosenquote in Deutschland in % der zivilen Erwerbsbevölkerung, Differenz ggü. Vj. in Proz.pkt. (rechte Skala) 7, 7,,9,,,,7,,, 7 9,,, -, -, -, -, -, -, -,7..7 Arbeitslosenzahl sinkt weiterhin (. ggü. Vj.) Im Vergleich dazu deutlich höherer Beschäftigungszuwachs (+.) Zuwanderung stützt entscheidend Fluchtmigration ohne gravierenden Einfluss Fazit: Die dynamische Steigerung der Erwerbstätigenzahl wird maßgeblich durch Zuwanderung aus den EU-Partnerstaaten gestützt. Die Arbeitslosenzahl sinkt gleichfalls, obwohl hohe Qualifikationsanforderungen zunehmend zum Hemmnis für einen weiteren Abbau der Arbeitslosigkeit werden. Konsum und Einzelhandel: Nach der Atempause geht es weiter aufwärts Laut GfK-Konsumklima bleiben die Konsumenten bester Stimmung. Sie haben ihren Optimismus in den letzten Monaten aber nicht noch weiter gesteigert. Natürlich trugen die guten Konjunkturdaten maßgeblich zum diesem Abschneiden bei, während die Einkommenserwartungen bei nur noch leichtem Rückgang der Arbeitslosigkeit sowie nun wieder anziehenden Preisen nicht überborden. In der Wahrnehmung der Verbraucher dürften höhere Benzinpreise und die Mietendiskussion auch mehr Resonanz erfahren als manch deflatorischer Einfluss bei Elektronik oder zuletzt den Pauschalreisen. Im Ergebnis hat sich ihre Anschaffungsneigung aber kaum geändert. Im Einzelhandel selbst gab es über die letzten Monate immer wieder Stimmungsschwankungen, die in der Summe allerdings noch keine klare Richtung erkennen ließen. Einzelhandel - Stimmung Ifo-Geschäftsklima (=) Geschäftslage im Vormonat Geschäftserwartungen Quelle: Ifo..7 9 Einzelhandelsumsätze und Einkommenserwartungen reale Umsätze o. KFZ - Dreimonatsdurchschnitte ggü. Vorjahr, % Einkommenserwartungen - Saldo, Eu-Comm..7 Im Einzelhandel hat sich das Umsatzwachstum im ersten Halbjahr beschleunigt, bevor es im dritten Quartal wieder spürbar zurückfiel. Gleichzeitig ist auch die Sparquote der Privathaushalte, die im ersten Halbjahr auf 9,7% zurückgefallen war, wieder auf ihr vorheriges Niveau von 9,9% gestiegen. Entgegen den Bekundungen der Haushalte, denen zufolge das Bilden von Rücklagen im Niedrigzinsumfeld als kaum mehr ratsam erachtet wird, ändert sich das tatsächliche Sparverhalten nach wie vor kaum. Ände- 9

10 Volkswirtschaft November 7 rungen der Sparquote scheinen vielmehr vor allem durch die Nivellierung von Realeinkommensschwankungen im Zeitablauf motiviert zu sein. Konsum und Einzelhandelsumsätze (o. KFZ) gleitende -Monatsdurchschnitte, Veränderungen ggü. Vorquartal [%],,,,9,,, -, -, -,9 -, 7 -, Privater Verbrauch Einzelhandelsumsätze ohne KFZ..7,,,,9,,, -, -, -,9 Auf ein gutes erstes Halbjahr folgt eine Verschnaufpause Konsumklima bleibt sehr günstig, bessert sich aber nicht mehr Sparquote ohne trendmäßige Reaktion auf Niedrigzinsen Da die Realeinkommen trotz guter Konjunktur nur noch schwerlich im Tempo der durch Niedriginflation geprägten Jahre und gesteigert werden können und der stärkere Konsumzuwachs der letzten Zeit zudem auch die Zuwanderung nach Deutschland reflektierte, stehen die Zeichen für das Konsumwachstum auf Tempodrosselung. Somit sollte der Einzelhandel die aktuelle Schwächephase zwar rasch überwinden, eine im Vergleich zu den letzten Jahren etwas trägere Umsatzentwicklung aber nicht vermeiden können. Fazit: Nach der Atempause im dritten Quartal sollte der Einzelhandelsumsatz wieder zulegen. Die Stimmungswerte im Handel und bei den Konsumenten sind nach wie vor gut. Anders als in der jüngeren Vergangenheit, die durch Niedriginflation und Zuwanderung geprägt war, sollte der Konsumzuwachs wieder näher an die gesamtwirtschaftliche Wachstumsrate heranrücken. Inflation lässt Aufwärtstrend weiter vermissen Nach der Niveaunormalisierung im letzten Winter bewegt sich die Jahresinflationsrate unter Schwankungen seitwärts. Die Verzerrung der Inflationsdaten durch den Verfall und die nachfolgende Normalisierung der Energiepreise wirkt aber noch nach und sollte die Jahresrate im kommenden Winter zunächst etwas dämpfen. Inflation - Nahrungsmittel Jahresraten in % im Konsumentenpreisindex Nahrungs- und Genussmittel [HWWI, -Basis, Monate Vorlauf], HWWI Kerninflation und Einfuhrpreise Jahresraten in %,7,,,,,,9 -, -, Inflation o. Energie Einfuhrpreise für langlebige Konsumgüter..7

11 Volkswirtschaft November 7 Mit,% liegt die Kerninflationsrate (ohne Nahrungsmittel und Energie) derzeit zudem sogar, Prozentpunkte unter der Gesamtrate. Aufgrund zuletzt verzerrender Preisnachlässe bei Pauschalreisen kann kurzfristig zwar mit einer gewissen Erholung der Kernrate gerechnet werden. Auch wirken die Nettokaltmieten, die gut ein Fünftel des Warenkorbs repräsentieren, mit ca.,7% in diesem Jahr beschleunigend auf Entwicklung der Lebenshaltungskosten. Tiefere Einkaufspreise für Nahrungs- und Genussmittel sowie für langlebige Konsumgüter wirken einem dauerhaften Inflationsanstieg allerdings vorerst noch entgegen. Inflation in Deutschland Index, Veränderung ggü. Vj. in % (rechte Skala),,,, 9, 7,,,,,,,,,,9,,, Zwischen,% und,% Basiseffekte drücken im kommenden Winter Ausblick: Vorerst noch seitwärts tendierend, -, Da der Lohnstückkostenanstieg das im Nachgang der Finanzkrise etablierte Trendwachstum von % sogar wieder unterschritt, ist für die Unternehmen noch kein durchgreifender Kostenschub zu konstatieren. Weil auch die Notierungen für Industrierohstoffe unter ihren Zwischenhochs vom letzten Winter rangieren, kann der jüngste Aufwärtstrend in den industriellen Abgabepreisen noch nicht als gefestigt gelten. Auch der Umfragesaldo zu den erwarteten Verkaufspreisen der Konsumgüterhersteller ist zuletzt nicht mehr auffällig hoch gewesen. Deutschland: Inflationstrend Saisonbereinigte Werte, Angaben in %; Säulen: zum Vormonat, annualisiert Gesamtindex Quelle: Deutsche Bundesbank Kernindex..7 Kerninflation und Erzeugerpreise ggü. Vorjahr in %,,,,,,,, -, -, Inflation o. Energie Erzeugerpreise o. Energie [ Jahr Vorlauf] Ausblick: Über die nächsten Monate könnte die Teuerungsrate eher nachgeben, weil bei steigenden Vergleichswerten einige Rohstoffpreis- und Wechselkursbewegungen noch nachwirken und die Lohnstückkosten bei guten Produktions- und Produktivitätsziffern zunächst kaum steigen. Zwar ist die extreme Niedriginflation der Jahre und überwunden. Doch bleiben die Inflationswerte auch in Deutschland vorerst unterhalb der EZB-Zielvorstellung.

12 Volkswirtschaft November 7 Deutschland BIP (in Preisen von ) 7 9 % % (a) % % (a) % % (a) % % (a) % % (a) BIP Mrd. Vj. Vq. Mrd. Vj. Vq. Mrd. Vj. Vq. Mrd. Vj. Vq. Mrd. Vj. Vq.. Quartal 9,, 7,, 7,, 7,, 7,7,. Quartal 99,, 7,9,9 7,, 7,, 77,7,. Quartal 7,, 7,9, 7,, 7,9, 7,7,. Quartal 7,,7 77,9,7 77,, 7,, 7,, Gesamt 799,,9 9, 9,,7 Gesamt,7,9 97, 9, 7, Priv. Verbr.,7 7, 99,,, Staatsverbr.,9,7,, 7, Ausrüst.inv. 9,9,,,9, Bauinvest. 7 -,,7 7,,, sonst. Anl., 9,, 9,7 7,7 Exporte 9, 9,,,, Importe, 97,9,,, unbereinigt Ansprechpartner: Uwe Dürkop, Tel.: /9 7

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