Volkswirtschaft und Statistik. Dezember Maschinenbau. Konjunktur aktuell. Ein zartes Pflänzchen namens Wachstum

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1 Volkswirtschaft und Statistik Dezember 2016 Maschinenbau Konjunktur aktuell Ein zartes Pflänzchen namens Wachstum

2 Inhalt Im Überblick Ein zartes Pflänzchen namens Wachstum... 2 Lage... 3 Produktionsprognose Stagnation ist weiterhin realistisch... 3 Maschinenausfuhr in die EU-Partnerländer stabilisiert die gesamten Exporte... 4 Zahl der Beschäftigten stagniert... 5 Fachzweige bedingt zufrieden... 6 Aussichten... 7 Auslandsbestellungen partizipieren an den besseren Aussichten in vielen Entwicklungsländern... 7 Inlandsorders können von der gestiegenen Kapazitätsauslastung in der Industrie profitieren... 8 Produktion kann 2017 leicht steigen... 9 Kein weiteres Wachstum der Beschäftigung in Sicht Weltmaschinenbau dürfte 2017 moderat wachsen Wirtschaftspolitische Forderungen Bürokratieaufwand reduzieren Freihandel zur Sicherung von Beschäftigung und Wohlstand in Europa Konjunkturdaten des Maschinenbaus... 14

3 MASCHINENBAU KONJUNKTUR AKTUELL 2 Ein zartes Pflänzchen namens Wachstum Die konjunkturelle Lage im Maschinenbau ist unverändert durchwachsen. Im ausgehenden Jahr 2016 wird die Produktion wieder einmal nur stagnieren können. Aktuell, also in den ersten zehn Monaten des Jahres liegt sie sogar 0,7 Prozent unter Vorjahresniveau. Doch die VDMA-Volkswirte sind zuversichtlich, dass das Minus im Jahresendspurt des November und Dezember noch ausgeglichen werden kann. Doch das ist kein Grund zum Jubeln. Denn seit 2012 kommt die Produktion kaum vom Fleck. Das geht einzig auf eine weltweite Nachfrageschwäche zurück. Die Investitionsfreude in Maschinen und Anlagen dümpelt global nur dahin. Für 2017 sehen die VDMA-Volkswirte moderate Wachstumschancen, allerdings ohne großes Potenzial. So lautet die Prognose auch nur auf ein reales Plus von einem Prozent. Die Verbesserung gegenüber 2016 geht vor allem darauf zurück, dass statt der teils heftigen Rückgänge bei den Maschinenlieferungen in viele der Entwicklungs- und Schwellenländer nun leichte Zuwächse erwartet werden. Hinzu kommt die Annahme, dass der wichtige Markt der EU-Partnerländer auch 2017 wieder für Wachstum sorgt. Unklar sind leider die Aussichten für den US-Markt und damit für den größten Auslandskunden des deutschen Maschinenbaus.

4 MASCHINENBAU KONJUNKTUR AKTUELL 3 Lage Produktionsprognose Stagnation ist weiterhin realistisch In den ersten zehn Monaten des Jahres 2016 lag die Produktion 0,7 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahresniveau. Für Januar bis September errechnete sich noch ein Plus von 0,3 Prozent. Der Oktober brachte dagegen ein kräftiges Minus von 9,7 Prozent und zog damit das kumulierte Ergebnis deutlich nach unten. Es geht im Wesentlichen auf einen Arbeitstageeffekt zurück. Der Oktober 2016 hatte zwei Arbeitstage weniger als der Oktober Die VDMA-Volkswirte sind zuversichtlich, dass das Minus noch in 2016 wieder ausgeglichen werden kann, da die letzten beiden Monate des Jahres zusammengenommen fast zwei Arbeitstage mehr haben. Die bereits im Oktober 2015 aufgestellte Prognose einer Stagnation der Produktion ist daher weiterhin gültig. Eine Stagnation ist im üblichen Auf und Ab der Branche für sich genommen nichts Bemerkenswertes. Anders verhält es sich aber mit der Tatsache, dass die Maschinenproduktion seit 2012 kaum noch wachsen konnte. So wird die reale Produktion 2016 gerade mal zwei Prozent über dem 2011er Niveau liegen. Mehr war trotz des unermüdlichen Einsatzes und Leistungsangebots der Unternehmen nicht drin. Die begrenzenden Faktoren sind offensichtlich: Das Weltbruttoinlandsprodukt steigt in Folge der Wirtschaftskrise und den Versuchen, diese zu bewältigen seit Jahren nur mehr gemächlich an. Der Welthandel wächst sogar noch schwächer. All das hat die weltweite Nachfrage nach Maschinen und Anlagen dahindümpeln lassen. Mit dem Ergebnis, dass die Auslastungsquote der Produktionskapazitäten des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus seit 2012 mit wenigen Ausnahmen unterhalb des mittleren Wertes von 85,9 Prozent lag. Im Oktober 2016 betrug die Kapazitätsauslastung gerade einmal 84,6 Prozent. Etwas mehr als ein Viertel der Unternehmen klagte über Produktionsbehinderungen durch Auftragsmangel. Deutsche Maschinenproduktion Preisbereinigter Index, Basis 2010 = Gleitender 12-Monats-Durchschnitt Originalindizes Quelle: Statistisches Bundesamt, VDMA

5 MASCHINENBAU KONJUNKTUR AKTUELL 4 Maschinenausfuhr in die EU-Partnerländer stabilisiert die gesamten Exporte Die Maschinenausfuhr ist nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes in den ersten drei Quartalen des Jahres 2016 real um 1,2 Prozent gesunken. In nominaler Rechnung beträgt der Rückgang 0,5 Prozent. Da für die Lieferungen in die EU-Partnerländer noch wie üblich mit vielen Nachmeldungen seitens der Unternehmen zu rechnen ist, sind die vorläufigen Daten nur eingeschränkt aussagefähig. Wegen des hohen Gewichts dieser Länder (aktuell geht 47 Prozent der Ausfuhr in diese Gruppe) werden diese Nachmeldungen mit Sicherheit spürbar auf das Ergebnis der gesamten Ausfuhr durchschlagen. Es ist deshalb davon auszugehen, dass sich zumindest in nominaler Betrachtungsweise für die ersten drei Quartale noch ein kleines Plus ergibt. Im Einzelnen ergibt sich folgendes Bild: Die Lieferungen in die EU-Partnerländer kommen bereits jetzt also vor der Erfassung aller Lieferungen auf ein Plus von rund drei Prozent. Nach der letzten Korrektur sollte zumindest eine vier, wenn nicht gar eine fünf vor dem Komma stehen. Dahinter steht eine recht erfreuliche Entwicklung auf breiter regionaler Basis. Denn steigende Investitionen in Maschinen erhöhen auch die Wettbewerbsfähigkeit in den EU-Partnerländern. Das gilt selbst für das Vereinigte Königreich. Die deutsche Maschinenausfuhr auf die britischen Inseln sind in den drei Monaten nach dem Brexit-Referendum um vier Prozent gestiegen. Zumindest bislang ist also kein Rückgang auszumachen. Deutsche Maschinenausfuhr nach Regionen Region (Bedeutung*) Afrika (3,0) Südostasien (3,2) Australien-Ozeanien (1,1) EU-28 (47,1) Zentral- u. Südasien (2,7) Sonstiges Europa (10,5) Nordamerika (11,5) Ostasien (13,3) Lateinamerika (4,1) Naher,Mittlerer Osten (3,5) Veränderung gegenüber dem Vorjahr in Jan.-Sept Juli-September 2016 Ø Jan.-Sept. 2016: -0,5% (real -1,2%) *) Anteil an der gesamten deutschen Maschinenaufuhr in Prozent. Quelle: Statistisches Bundesamt, VDMA Die Exporte in die USA, liegen in den ersten drei Quartalen mit rund zwei Prozent im Minus. Das liegt zum einen an der hohen Messlatte, denn die Exporte hatten 2015 um elf Prozent zugelegt. Zum anderen leidet die US-Industrie unter dem hohen Dollar-Kurs, und die wirtschaftlichen Probleme des Energiesektors haben stärker auf die gesamte Wirtschaft durchgeschlagen als zunächst erwartet worden war.

6 MASCHINENBAU KONJUNKTUR AKTUELL 5 Besonders enttäuschend ist der starke Rückgang der Lieferungen in die VR China. Der fortlaufende Strukturwandel in China hat zu einem Minus deutscher Maschinenexporte von zwölf Prozent geführt. Doch auch in den anderen BRIC-Staaten musste der Maschinenbau Rückgänge hinnehmen. Die Ausfuhr nach Indien sank um vier, die nach Brasilien sogar um 33 Prozent. Für Russland errechnet sich ein Minus von nur noch sieben Prozent. Mit Blick auf die Exportkurve zeichnet sich ab, dass hier die Talsohle erreicht ist. Alles in allem ergibt sich damit das Bild, dass ein Rückgang auf vielen Märkten durch ein Plus im Handel mit den EU-Partnerländern, aber auch durch ein Wachstum der Lieferungen in zahlreiche Länder der zweiten oder dritten Reihe, bspw. nach Ägypten, der Region Südostasien und Australien, ausgeglichen werden konnte. Zahl der Beschäftigten stagniert Im September zählten Menschen zum Beschäftigtenstamm im Maschinenbau. Das entspricht einem Plus von 0,1 Prozent im Vorjahresvergleich, was letzten Endes Stagnation bedeutet. Im Vergleich zur ebenfalls nur stagnierenden Produktion ist das auf den ersten Blick eine erstaunlich gute Entwicklung. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass in den letzten Jahren der Beschäftigtenaufbau noch anhielt, als das Produktionsvolumen kaum noch zulegte. Über die Gründe lässt sich trefflich spekulieren. Offenbar bereiten sich einige Unternehmen darauf vor, dass die Baby-Boomer-Generation in den Ruhestand geht. Darüber hinaus wird der Umsatz im Maschinenbau immer stärker durch Dienstleistungen und maßgeschneiderte Lösungen bestimmt. Beides erfordert einen verstärkten Personaleinsatz. Und nicht zuletzt führt der Aus- und Aufbau von Auslandsstandorten dazu, dass auch im Inland zusätzlich Personen eingestellt werden, die das Auslandsengagement vom Stammhaus aus begleiten. Beschäftigte im deutschen Maschinenbau In Tausend Beschäftigte in Betrieben ab 50 Mitarbeitern Quelle: Statistisches Bundesamt, VDMA

7 MASCHINENBAU KONJUNKTUR AKTUELL 6 Fachzweige bedingt zufrieden Die Erwartungen der meisten Fachzweige an das Jahr 2016 waren nicht sehr hoch. Insgesamt stehen sie nun etwas besser da, als noch in der Frühjahresprognose vorausgesagt. Die Mehrheit der Untergruppen sieht für das abgeschlossene Jahr ein Plus im überwiegend einstelligen Bereich. Dennoch bleibt der große Schwung aus. Knapp ein Drittel der Teilbranchen des Maschinenbaus rechnet mit einem negativen Vorzeichen in der Umsatzentwicklung. Viele Fachzweige sind daher mit der Jahresentwicklung nur bedingt zufrieden. Die Branche der Werkzeugmaschinen hat sich insgesamt deutlich besser entwickelt als erwartet. Treiber ist hierbei besonders die Nachfrage aus dem Ausland. Orders aus dem Euro-Raum setzen den positiven Trend aus dem Vorjahr fort. Insbesondere Italien, Spanien und Frankreich investieren wieder. Wesentlich für die wachsenden Bestellungen aus den Nicht-Euro-Ländern ist das automobilbezogene Projektgeschäft in China, Mexiko und den USA. In Mexiko setzt sich der Investitionsboom als wichtiger Standort der Automobilindustrie fort. Das mittelamerikanische Land ist bezogen auf die Aufträge mittlerweile viertgrößter Auslandsmarkt für die deutschen Werkzeugmaschinenhersteller. Investitionszurückhaltung dagegen ist in der Schweiz und der Türkei zu beobachten. Die Schweizer Industrie ist durch einen starken Franken belastet, und das Geschäft mit der Türkei leidet offenbar unter den aktuellen politischen Rahmenbedingungen. Dagegen bleibt der befürchtete Brexit-Effekt derzeit noch aus. Die Nachfrage der traditionell wichtigen Abnehmerbranchen Automobil und Aerospace ist bislang stabil. Lediglich für die britische Werkzeugmaschinenbranche selbst werden deutliche Einbrüche in den Orders im zweiten und dritten Quartal vermeldet. Umsatzentwicklung für ausgewählte Fachzweige des Maschinenbaus Reale Veränderung zum Vorjahr in Prozent Elektrische Automation Fördertechnik Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen Kunsts toff- und Gum mimaschi nen Mess- und Prüftechnik Allgemeine Lufttechnik Armaturen Robotik und Automation Werkzeugmaschinen* Fluidtechnik Antriebstechnik Bau- und Baus toffmaschinen Kompressoren, Druckluft-, Vakuumtechnik Flüssigkeitspumen Gi eßereimaschinen Motoren und Sys teme La ndtechnik* Textilmaschinen Bergbaumaschinen Hütten- und Walzwerkseinrichtungen Prognose *) Nominal **) Prognose: 0 bis 2 Prozent Wachstum Quelle: VDMA (Stand Juli 2016) **

8 MASCHINENBAU KONJUNKTUR AKTUELL 7 Auch bei den Herstellern der Kunststoff- und Gummimaschinen stellt sich die Situation durchaus erfreulich dar. Sowohl die Aufträge als auch der Umsatz stiegen. Maßgebliche positive Impulse kommen aus den Euro-Partnerländern, deren Nachfrage sich nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau bewegt. Rückläufig sind dagegen die Lieferungen in die ostasiatischen Märkte. Dies liegt überwiegend an der abkühlenden Nachfrage aus China. Ebenfalls ein Lichtblick ist und bleibt Mexiko. Es behauptet seine dritte Position im Ranking der wichtigsten Absatzmärkte der Produzenten von Kunststoff- und Gummimaschinen. Eine schwache Auftragseingangssituation zeigte sich zu Beginn des Jahres auch bei den Textilmaschinenbauern. Im Jahresverlauf hat sich die Ordertätigkeit jedoch deutlich verbessert. Ab der zweiten Hälfte des Jahres lagen alle Untergruppen der Branche gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit den Bestellungen wieder im Plus. Speziell im größten Absatzmarkt China dauerte die Investitionszurückhaltung 2016 zwar über weite Strecken an. Eine Belebung des Marktes zeichnet sich jedoch nach ITMA Asia, der wichtigsten Textilmaschinenmesse, seit Oktober ab. Auch der zweitgrößte Absatzmarkt, die Türkei, entwickelte sich schwach. Bereits in den Monaten vor dem Putschversuch war ein deutlicher Rückgang der Lieferungen zu registrieren. Angesichts der aktuellen politischen Lage kommt es bei Projekten zu weiteren Verzögerungen. In Indien dagegen läuft es besser besonders aufgrund verbesserter Rahmenbedingungen. Und auch der US-amerikanische Markt entwickelt sich ordentlich. Produkte in der Textilindustrie profitieren dort von niedrigen Energiepreisen und einer sicheren Rohstoffversorgung. Im Vergleich zu den Vorgenannten, präsentiert sich die Nachfrage bei den Bau- und Baustoffmaschinen deutlich heterogener. Einen Mangel an Kaufkraft gibt es im Geschäft mit Baustoffanlagen. Auch einige Großaufträge können darüber nicht hinwegtäuschen. Der Zementbereich leidet nach wie vor unter Überkapazitäten. Bei den Betonsteinmaschinen fehlt nach dem Zusammenbruch des russischen Marktes einer der Hauptabnehmer, und auch im Keramikmaschinenbereich gibt es strukturelle Schwierigkeiten. Dem gegenüber steht der Baumaschinenbereich besser da. Die Nachfrage nach Straßenbaumaschinen befindet sich wieder nahe des Rekordniveaus aus dem Jahr Die Erdbaumaschinen liegen nach einem Auf und Ab auf Vorjahresniveau. Nur die Hochbaumaschinen schwächeln etwas und müssen Rückgänge im Auftragseingang verbuchen. Die Nachfrage nach Bau- und Baustoffmaschinen insgesamt befindet sich im einstelligen Plusbereich. Aussichten Auslandsbestellungen partizipieren an den besseren Aussichten in vielen Entwicklungsländern Im Zeitraum Januar bis Oktober verfehlten die Auslandsbestellungen ihr Vorjahresniveau um real zwei Prozent. Dabei fällt auf, dass eine regionale Verschiebung stattgefunden hat. Während die Aufträge aus den Euro-Partnerländern etwas durchhingen, konnten die Orders aus den Nicht-Euroländern um drei Prozent zulegen. Darüber, welche Länder zu dieser Plusrate beigetragen haben, lässt sich nur spekulieren. Eine detailliertere Regionalisierung gibt die VDMA Umfrage nicht her. Es spricht aber vieles dafür, dass gerade die Geschäfte mit einigen Entwicklungs- und Schwellenländern wieder besser laufen. 54 Prozent der gesamten Ausfuhr in die Nicht-Euroländer entfallen auf Entwicklungs- und Schwellenländer. Sie haben also ein großes Gewicht. Zu den Ländern, in denen

9 MASCHINENBAU KONJUNKTUR AKTUELL 8 es wieder besser läuft, gehört auch Russland. Die russische Wirtschaft profitiert von einem niedrigen Rubelkurs, und da Russland von Importen unabhängiger werden will, braucht das Land auch mehr Maschinen. Die brasilianische Wirtschaft scheint auf der Talsohle angekommen zu sein. Reformen könnten ihr sogar auf die Sprünge helfen. In Indien dürfte die Einführung der bundeseinheitlichen Mehrwertsteuer als Signal für eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik Modi s für expansive Impulse sorgen, selbst wenn die Wirtschaft kurzfristig über den Einzug der großen Rupien-Scheine etwas abgebremst wird. Für die Exporte in den Iran rechnen die VDMA-Volkswirte mit weiter steigenden Exporten. Erste Erfolge sind sichtbar, und nach und nach sollten sich weitere Früchte der Öffnung zeigen. Dem gegenüber schließen sie für die Lieferungen nach China ein erneutes Minus nicht aus. Denn die Umstrukturierung und die Verunsicherung aufgrund des Stop an Go der chinesischen Administration wird wohl noch eine Weile andauern. Auslandsauftragseingang im Maschinenbau in Deutschland Preisbereinigte Indizes, Basis Umsatz 2010 = Euro-Partnerländer Nicht-Euro-Länder Gleitender 12-Monats-Durchschnitt Originalindizes Quelle: VDMA Entscheidend dürfte aber auch 2017 sein, wie es beim Maschinenhandel mit den europäischen Nachbarn weitergeht. Die Aufträge aus den Partnerländern der Eurozone verfehlten ihr Vorjahresniveau in den ersten zehn Monaten zwar um elf Prozent und bremsten damit auch die gesamten Auslandsauftragseingänge aus. Es dürfte sich hier aber um eine vorübergehende Verschnaufpause handeln. Denn der Einkaufsmanagerindex für die Länder der Eurozone zieht seit August wieder an, und üblicherweise folgen die Bestellungen aus bzw. der Umsatz mit den Euro-Partnerländern dem Verlauf dieser Kurve in nur wenigen Monaten. Inlandsorders können von der gestiegenen Kapazitätsauslastung in der Industrie profitieren Die Inlandsorders verfehlten ihr Vorjahresniveau in den ersten zehn Monaten des Jahres um zwei Prozent. Allerdings wären sie ohne den starken Rückgang im Juli in Höhe von 34 Prozent gar nicht erst ins Minus gerutscht. Die Schlappe im Juli geht hauptsächlich auf einen Basiseffekt zurück: Der Juli 2015 enthielt enorm viele Großanlagengeschäfte und brachte deswegen ein besonders gutes

10 MASCHINENBAU KONJUNKTUR AKTUELL 9 Ergebnis. Mit anderen Worten: Die Inlandsnachfrage ist im Trend nicht rückläufig, sie stagniert. Für die kommenden Monate sehen die VDMA-Volkswirte durchaus Wachstumschancen. Denn die Kapazitätsauslastung im Verarbeitenden Gewerbe ist leicht gestiegen. Im Oktober lag sie bei 85,8 Prozent. Das ist der höchste Wert seit Und eine steigende Auslastung begünstigt die Nachfrage nach Maschinen. Inlandsauftragseingang im Maschinenbau in Deutschland Preisbereinigte Indizes, Basis Umsatz 2010 = Monats-Durchschnitt Originalindizes Quelle: VDMA Einen richtigen Aufschwung erwarten die VDMA-Volkswirte für das Geschäft mit Inlandskunden allerdings nicht, denn der aktuelle Auslastungsgrad ist noch weit entfernt von einer Marke, bei der viele Unternehmen ihre Kapazitäten erweitern wollen. Außerdem wird der Aufschwung in Deutschland auch weiterhin schwerpunktmäßig vom Konsum und von der Bauindustrie getragen. Das Wachstumspotenzial der Inlandsorders ist also begrenzt. Produktion kann 2017 leicht steigen Die VDMA-Prognose für die reale Produktion von Maschinen und Anlagen in Deutschland lautet für das kommende Jahr auf ein Wachstum in Höhe von einem Prozent. Dass die VDMA-Volkswirte der Produktion anders als für 2016 ein kleines Plus zutrauen, liegt in erster Linie daran, dass sich die bremsenden Einflüsse aus vielen Entwicklungs- und Schwellenländern in wenn auch noch zaghaft expansive Impulse wandeln. Doch auch der Handel mit den EU-Partner-Ländern, der im laufenden Jahr durch sein Wachstum dafür gesorgt haben dürfte, dass die Rückgänge in anderen Ländern aufgefangen werden konnten, muss 2017 weiter expandieren, damit ein kleines Plus in der Produktion realisierbar wird. Unklar ist der Beitrag der Exporte in die USA. Sicherlich schadet die Absage an internationale Handelsabkommen auf lange Sicht allen Beteiligten und damit auch den Maschinenexporten in die USA. Kurzfristig aber können Steuersenkungen, erhöhte Staatsausgaben, noch niedrige Zinsen sowie das politische Bestreben, mehr in den USA selbst zu fertigen, dazu führen, dass zunächst sogar mehr und nicht weniger Maschinen importiert werden.

11 MASCHINENBAU KONJUNKTUR AKTUELL 10 Da die USA der größte Auslandsmarkt der deutschen Maschinenbauer ist, hat die Unsicherheit, die für diesen Markt herrscht, auch einen starken Einfluss auf die Sicherheit der Prognose. Entwicklung der deutschen Maschinenproduktion Reale Veränderung gegenüber dem Vorjahr in Prozent ,0 9,3 12,7 1,2-1,2 1,1 0,8 0,0 1,0 Prognose , Quelle: Statistisches Bundesamt, VDMA Kein weiteres Wachstum der Beschäftigung in Sicht Früher bestand ein engerer Zusammenhang zwischen Produktion und Beschäftigung. Rückschlüsse auf die Beschäftigtenentwicklung waren vergleichsweise einfach. Die erwartete Veränderungsrate der Produktion vermindert um den Produktivitätsfortschritt, der im Durchschnitt bei zwei bis drei Prozent pro Jahr lag, war eine klare Messlatte für die erwartete Veränderung der Beschäftigtenzahl. Anders gewendet: Ging die Produktionsprognose auf, so war auch die Beschäftigtenprognose korrekt. Da dieser Zusammenhang jedoch nun schon seit einiger Zeit gestört ist, wird an dieser Stelle schon geraume Zeit auf eine Prognose der Beschäftigtenzahlen verzichtet. Es lässt sich lediglich festhalten, dass bei einem erwarteten Produktionsplus von real einem Prozent nicht mit einem Aufbau der Beschäftigtenzahlen zu rechnen ist. Das ist auch deshalb plausibel, weil das durch Sonderfaktoren begünstigte Beschäftigtenwachstum der letzten Jahre ausgelaufen ist. Insofern wäre es schon erfreulich, wenn der hohe Beschäftigtenstand im kommenden Jahr wenigstens gehalten werden könnte. Weltmaschinenbau dürfte 2017 moderat wachsen Der deutsche Maschinenbau steht nicht allein mit seinem Null-Wachstum: Die Nachfrage nach Maschinen und Anlagen hat sich 2016 abermals weltweit schwach entwickelt. Und so dürfte der weltweite Maschinenbauumsatz 2016 preisbereinigt zum zweiten Mal in Folge stagnieren. Von den großen Produktionsländern hebt sich lediglich China etwas positiver von der ansonsten mauen Entwicklung ab. Aufgrund expansiver wirtschaftspolitischer Maßnahmen der chinesischen Regierung werden die vom Standort China aus operierenden Maschinenbauer ihre Umsätze um

12 MASCHINENBAU KONJUNKTUR AKTUELL 11 real 3 Prozent steigern können. In den USA und Japan stehen hingegen Umsatzrückgänge zu Buche, und in der EU wird die Maschinenindustrie stagnieren. Was die Aussichten 2017 betrifft, so bleiben sie für die Investitionen weltweit alles in allem durchwachsen. Umsatz im internationalen Maschinenbau Reale Veränderung gegen Vorjahr in Prozent Prognose 2017 Prognose 2016 VR China USA Welt Spanien Schweden Deutschland Niederlande Japan Österreich Frankreich Schweiz Italien Dänemark Finnland Portugal Belgien Verein. Königreich Quelle: VDMA, Stand: Oktober 2016 Wie bereits aufgezeigt, bieten sich hier und da regionale Wachstumsperspektiven für die Maschinenindustrie. Aber solange es gesamtwirtschaftlich weltweit keine Wachstumsbeschleunigung gibt, wird auch die Investitionsgüternachfrage nicht durchstarten. Angesichts der Alterung des Kapitalstocks, der wachsenden Notwendigkeit zur Digitalisierung in der Produktion, dürfte sich die Investitionstätigkeit dennoch verhalten fortsetzen. In etlichen Ländern gibt es auch Investitionsförderprogramme, vor allem für die Themen Industrie 4.0 und Energieeffizienz. Trotz aller Unwägbarkeiten und Abwärtsrisiken halten die VDMA-Volkswirte an ihrem Basisszenario fest und erwarten für die vier wichtigsten Maschinenbaustandorte China, USA, Japan und Deutschland, die in Summe mehr als 70 Prozent des Weltmaschinenumsatzes ausmachen, preisbereinigt Zuwachsraten von 1 bis 3 Prozent. Für die Welt in Summe würde dies ein reales Plus von 2 Prozent bedeuten.

13 MASCHINENBAU KONJUNKTUR AKTUELL 12 Wirtschaftspolitische Forderungen Freiheit und Verantwortung für Unternehmertum - dies ist eine Kernforderung des VDMA. Zwei Stellschrauben sind dafür eine wichtige Grundlage: Staatliche Eingriffe im Allgemeinen, staatliche Bürokratie im Besonderen müssen den Menschen und Unternehmen dienen, effizient und zielorientiert ausgestaltet sein. Und die Märkte müssen weltweit bestreitbar sein, denn Deutschland, gar Europa sind als Absatzmärkte zu klein, um Beschäftigung und damit Wohlstand langfristig in Deutschland zu sichern. Bürokratieaufwand reduzieren Streng übersetzt steht Bürokratie für die Herrschaft der Verwaltung. Verlässlichkeit staatlicher Institutionen und Regeln, Planbarkeit und auch Durchsetzbarkeit von Rechten das ist per se nicht negativ und bis zu einem gewissen Punkt auch förderlich für eine gute wirtschaftliche Entwicklung. Eine unnötige, ausufernde, ineffiziente oder gar gängelnde Bürokratie ist hingegen eindeutig eine Wachstumsbremse und verhindert so Beschäftigung und Wohlstand. Für Bürokratieabbau sein ist auf diesem abstrakten Niveau politischer Konsens, in nahezu allen Parteien, in jedem Wahlkampf. Aber wie sieht es in der politischen Praxis aus? In der Vergangenheit gab es hier statistisch belegbar durchaus eine positive Entwicklung. So sind von 2006 bis 2013 die Bürokratiekosten der Wirtschaft in Deutschland um 25% auf 37 Mrd. Euro gesunken. Die war ein großer, leider bis heute einmaliger Erfolg. Ausgereizt ist das Thema damit freilich nicht. Denn wie so oft werden gerade dann, wenn es vermeintlich gut läuft, aus Selbstgefälligkeit und - zufriedenheit die Weichen falsch gestellt. So ist seit 2011 der jährliche Erfüllungsaufwand für staatliche Vorgaben auf 7,8 Mrd. Euro gestiegen, 90% davon trägt die Wirtschaft. Gerade im Arbeitsmarktbereich hat die aktuelle Koalition Aktivitäten entfaltet, die einen hohen Bürokratie- und Kostenaufwand ausgelöst haben. Der VDMA bedauert sehr, dass die sogenannte Bürokratiebremse, wonach neue bürokratische Belastungen für die Wirtschaft durch Entlastungen an anderer Stelle binnen eines Jahres zu kompensieren sind, erst nach dieser Kostenorgie aus dem Hause Nahles verabschiedet und umgesetzt wurde. Freihandel zur Sicherung von Beschäftigung und Wohlstand in Europa Als Industrie mit einem Exportanteil von rund 75 Prozent ist der Maschinen-und Anlagenbau auf offene Märkte und Freihandel angewiesen, um erfolgreich sein zu können. Nur so können Arbeitsplätze und damit Wohlstand in Deutschland und Europa gesichert werden. Der VDMA und seine Mitgliedsunternehmen fordern deshalb freien Zugang für Maschinen und Anlagen, für Kapital und auch für Personen in allen Märkten. Diese Forderung kann nur glaubwürdig erhoben werden, wenn sie nicht als Einbahnstraße erhoben wird. Sprich: Wer auf ausländischen Märkten unternehmerisch frei agieren möchte, muss das auch für ausländische Unternehmungen auf seinem Heimatmarkt zulassen. Kurz: ein level-playing-field gleiche Rechte und Pflichten für alle!

14 MASCHINENBAU KONJUNKTUR AKTUELL 13 Insbesondere China ist in diesem Sinne für die europäische Maschinenbauindustrie kein einfacher Handelspartner. Der Marktzugang ist mit Hindernissen gepflastert, der Rechtsweg oft intransparent, und chinesische Plagiatoren nehmen seit Jahren den unrühmlichen Spitzenplatz in der Rangliste der Produktfälscher ein. All dies muss sich ändern, damit China zu einem Handelspartner werden kann, dessen Motive nicht ständig hinterfragt werden. Auch bei Investitionen in China gibt es Probleme. Ausländischen Niederlassungen fehlt - im Gegensatz zu Deutschland - der Zugang zu lokalen Förderprogrammen. In bestimmten Wirtschaftszweigen gibt es - im Gegensatz zu Deutschland - den Zwang zu staatlich verordneten Joint-Ventures. Auch mit der Erteilung von Visa zum Beispiel für Mitarbeiter der Muttergesellschaft gibt es seit einigen Jahren erhebliche Schwierigkeiten. Hier besteht politischer Handlungsbedarf! Die aktuelle Diskussion in Deutschland zu Übernahmen durch chinesische Investoren ist hingegen angstgetrieben und nicht zielführend. Eine neue Abschottung Europas, ein Wettlauf des Protektionismus und ein generelles Misstrauen gegen chinesische Investoren sind vor allem eine Trotzreaktion auf die oben beschriebenen Unzulänglichkeiten. Sie verkennt, dass der chinesische Markt für die europäische Industrie weiterhin eine gewaltige Chance ist. Auch hat z.b. jüngst der Sachverständigenrat festgestellt, dass selbst eine einseitige Marktöffnung zu Wohlstandsgewinnen für uns führt. Der VDMA sieht mit großer Sorge, dass sich die politische und öffentliche Diskussion vom Leitbild eines freien internationalen Kapital-, Waren- und Personenverkehr immer mehr entfernt. Es ist aus unserer Sicht eine Aufgabe der Politik, keine Ängste zu schüren und solchen Tendenzen klar entgegen zu treten. Außerdem bleibt die Politik so ordnungspolitisch glaubwürdig, was für die Erfolgschancen deutscher Verhandlungspositionen für faire Wettbewerbsbedingungen im Ausland wichtig ist.

15 MASCHINENBAU KONJUNKTUR AKTUELL 14 Konjunkturdaten des Maschinenbaus a) aktuell Bezeichnung Zeitraum Einheit nominal %-Änderung 2016/2015 real Umsatz Jan.-Sept. Mrd. EUR 157,2 160,0 1,8 0,8 Produktion (vorläufig) Jan.-Okt. Index -0,7 Export Jan.-Sept. Mrd. EUR 116,6 115,9-0,5-1,2 Import Jan.-Sept. Mrd. EUR 47,1 48,6 3,0 2,9 Auftragseingang Index Gesamt Jan.-Okt. 0-1 Inland Jan.-Okt Ausland Jan.-Okt. 0-1 EURO-Partnerländer Jan.-Okt Nicht-EURO-Länder Jan.-Okt. 4 3 Auftragsbestand Oktober Monate 5,7 5,8 Beschäftigte September ,1 Kurzarbeiter April ,3 Kapazitätsauslastung Oktober Prozent 84,5 84,6 Maschinenpreise Index Erzeugerpreise Oktober 0,9 Ausfuhrpreise Oktober 0,8 Einfuhrpreise Oktober 0,2 Quelle: Bundesagentur für Arbeit, ifo-institut, Statistisches Bundesamt, VDMA b) Zeitreihe Bezeichnung Einheit Umsatz 1 Mrd. EUR 173,4 200,5 206,9 205,8 212,1 217,8 (Veränderung z. Vj.) Prozent 7,7 15,7 3,2-0,5 3,1 2,7 Export Mrd. EUR 124,8 142,2 149,4 149,0 151,5 155,5 Exportquote 2 Prozent 76,3 75,4 76,8 76,4 76,5 78,1 Welthandelsanteil 3 Prozent 16,6 16,3 15,8 16,3 16,1 15,4 Produktion realer Index (Veränderung z. Vj.) Prozent 9,3 12,7 1,2-1,2 1,1 0,8 Beschäftigte 4 Tausend (Veränderung z. Vj.) Prozent -0,9 3,8 3,2 1,6 1,5 0,4 *) Schätzung, Stand 12/2014 Quelle: Statistisches Bundesamt, VDMA 1) Fachliche Betriebsteile von Unternehmen mit 50 und mehr Beschäftigten nach Klassifikation WZ 2008 (28;3312;3320), nominal. 2) Export in Prozent der Produktion. 3) Deutscher Anteil an den Maschinenexporten der wichtigsten Lieferländer 4) Stand Dezember; Nur Vollzeitbeschäftigte, ohne Zeitarbeit; Fachliche Betriebsteile von Unternehmen mit 50 und mehr Beschäftigten nach Klassifikation WZ 2008 (28;3312;3320).

16 MASCHINENBAU KONJUNKTUR AKTUELL 15 Stephanie Hell-Radke, Anke Uhlig, Dr. Ralph Wiechers und Olaf Wortmann, Abteilung Volkswirtschaft und Statistik (Konjunktur) Dr. Johannes Gernandt, Competence Center Wirtschaftspolitische Grundsatzfragen (Wirtschaftspolitische Forderungen) Redaktionsschluss: 16. Dezember 2016

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18 VDMA Volkswirtschaft und Statistik Lyoner Straße Frankfurt am Main Kontakt Dr. Ralph Wiechers Telefon Fax Internet Titel, VDMA DesignStudio

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