Wirtschaft Niedersachsen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wirtschaft Niedersachsen"

Transkript

1 Wirtschaft Niedersachsen Konjunktur aktuell - Analysen und Kommentare Juni 2012

2 NORD/LB Regionalwirtschaft 2 Analysen und Kommentare Niedersachsen - Konjunktur aktuell Allgemeine konjunkturelle Lage Das Jahr 2011 war für die deutsche Wirtschaft trotz aller Turbulenzen an den Finanzmärkten erneut sehr erfolgreich. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte um 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Schon im Vorjahr war das BIP kräftig um 3,7 Prozent gewachsen. Fast alle Wirtschaftsbereiche verzeichneten 2011 einen Zuwachs der realen Wertschöpfung, die Wirtschaftsleistung erreichte Mitte des Jahres wieder das Niveau vor der Krise. Der Aufschwung des Jahres 2011 war breit unterstützt, Wachstumsimpulse kamen vor allem, neben den Nettoexporten, von den Investitionen und vom privaten Konsum. Dank der traditionellen Exportstärke profitierte Deutschland erneut von der hohen Nachfrage aus den aufstrebenden Volkswirtschaften. Einige Sonderfaktoren wie die Katastrophe in Japan und eine schwache US-Konjunktur sorgten zwar im ersten Halbjahr für eine nachlassende Dynamik beim Welthandel. Das trotz dieser Einflüsse starke Exportwachstum belegt damit die Wettbewerbsfähigkeit von Produkten Made in Germany. Die hohe Jahreswachstumsrate verdeckt jedoch, dass die Dynamik im Verlauf 2011 bedingt durch die europäische Staatsschuldenkrise nachgelassen hat. Im ersten Quartal 2012 verlief die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland jedoch wieder überraschend positiv. Mit einem Zuwachs des BIP in Höhe von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal konnte ein erneuter Rückgang wie im letzten Quartal 2011 vermieden werden. Das Produzierende Gewerbe stagnierte zwar im Vergleich zum Vorquartal, nahm im Quartalsverlauf jedoch an Fahrt auf. Zwar ist dies auch auf eine starke Er- Abb. 1: Wirtschaftswachstum 2011 im bundesweiten Vergleich Quelle: Arbeitsgruppe VGR der Länder.

3 NORD/LB Regionalwirtschaft 3 Analysen und Kommentare holung der Bauproduktion infolge des witterungsbedingten Einbruchs im Februar zurückzuführen, aber auch das Verarbeitende Gewerbe konnte zuletzt zusehends die Konjunkturdelle des Winterhalbjahrs verlassen. Allerdings konnte das Geschäftsklima im Mai nicht mehr an den positiven Trend der Vormonate anknüpfen und ging erstmals seit Oktober 2011 wieder zurück. Dies ist vor allem auf die hohe Unsicherheit an den Finanzmärkten über die weitere Zukunft Griechenlands nach den Wahlen im Juni zurückzuführen. Auch Niedersachsen hat 2011 eine sehr positive Wirtschaftsentwicklung gezeigt. Zwei Jahre nach dem durch die weltweite Finanzkrise ausgelösten Konjunktureinbruch setzte sich das rasante wirtschaftliche Wachstum des Jahres 2010 fort. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg 2011 gegenüber dem Vorjahr preisbereinigt um 3,2 Prozent nach 3,4 Prozent im Jahr Im Bundesvergleich stieg die Wirtschaftsleistung in Niedersachsen im Jahr 2011 leicht überproportional zum Durchschnitt aller Bundesländer (+3,0 Prozent) (vgl. Abb. 1). Für das positive Wirtschaftswachstum im Jahr 2011 waren mehrere Faktoren ausschlaggebend. Das Exportgeschäft wuchs wie auch im Vorjahr erneut zweistellig. Davon profitierte das in Niedersachsen starke Verarbeitende Gewerbe, das ebenfalls zweistellige Wachstumsraten aufwies. Aber auch die inländische Nachfrage entwickelte sich insbesondere im Verarbeitenden Gewerbe deutlich positiv, so dass die gesamtwirtschaftliche Entwicklung nicht ausschließlich exportinduziert war. Deutliche Zuwächse konnten auch die Unternehmensdienstleister gegenüber dem Vorjahr verzeichnen (+5,1 Prozent). In nahezu allen in Niedersachsen stärker vertretenen Wirtschaftsbereichen stieg die Wirtschaftsleistung gegenüber 2010 weiter an. Eine Ausnahme stellt lediglich die Energieversorgung dar, in der sich der 2011 beschlossene und mit der Außerbetriebstellung auch eines Kraftwerkes in Niedersachsen bereits eingeleitete Ausstieg aus der Atomenergienutzung widerspiegelt. Abb. 2: Entwicklung der Industrieumsätze Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe sowie Bergbau, Gewinnung von Steinen und Erden mit 50 und mehr tätigen Personen. Quelle: destatis. - Berechnungen der NORD/LB.

4 NORD/LB Regionalwirtschaft 4 Analysen und Kommentare Auftragslage und Umsätze Die niedersächsische Industrie hat sich im vergangenen Jahr weiter von den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise erholt. Das kräftige Wirtschaftswachstum des Jahres 2010 hat bis in die ersten Monate des Jahres 2011 fortgewirkt. Im zweiten Quartal erreichte die Nachfrage nach Industrieprodukten wieder das Niveau vor der Krise. Seither hat sich die Wirtschaftslage allerdings bedingt durch die europäische Staatsschuldenkrise eingetrübt. In der zweiten Jahreshälfte war die Nachfragentwicklung in der Industrie insbesondere wegen der nachlassenden Bestellungen aus dem Ausland rückläufig. Die Entwicklung der Industrieumsätze verlief im Jahr 2011 gut (vgl. Abb. 2). Insgesamt stiegen die Industrieumsätze um 12,8 Prozent auf 177 Mrd. Euro an. Auch am aktuellen Rand konnte ein Zuwachs bei den Industrieumsätzen verbucht werden. Im ersten Quartal 2012 lagen die nominalen Umsätze der Industriebetriebe mit 50 und mehr tätigen Personen in Niedersachsen mit 47,2 Mrd. EUR um 7 Prozent über denen im Vorjahreszeitraum. Bundesweit lag der Zuwachs bei 4 Prozent. Mit einem Anteil von 22,3 Prozent (zum ) an der Gesamtbeschäftigung des Bundeslandes leistet der Sektor einen wesentlichen gesamtwirtschaftlichen Beitrag. Die Auftragseingänge der Industrie stiegen im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 14,3 Prozent. Im Boomjahr 2010 konnte sogar ein Nachfragezuwachs von 23,1 Prozent erzielt werden. Die Bestellungen aus dem Ausland wiesen einen Zuwachs von 16,2 Prozent auf, die Inlandsnachfrage wuchs um 12,3 Prozent. Alle in Niedersachsen stärker vertretenen Branchen konnten ein zweistelliges Wachstum der Auftragseingänge verzeichnen, allen voran der Maschinenbau mit einem Zuwachs von 19,5 Prozent. Die Industrieproduktion kann allerdings seit Jahresbeginn nicht an die guten Vorjahreswerte anknüpfen. Im ersten Quartal 2012 verbuchte das Verarbeitende Gewerbe in Niedersachsen und auch in Deutschland insgesamt 3 Prozent weniger Bestellungen als im Vorjahres- Abb. 3: Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe in Niedersachsen Betriebe mit 50 und mehr tätigen Personen. Quelle: LSKN. - Berechnungen der NORD/LB.

5 NORD/LB Regionalwirtschaft 5 Analysen und Kommentare zeitraum. Während die Inlandsaufträge um 1 Prozent zugenommen haben, blieben die Auslandsaufträge um 6 Prozent hinter denen des Vorjahresquartals zurück. 20,7 Prozent. Auch der Maschinenbau mit einem Umsatzanteil von 6,0 Prozent konnte ein Umsatzplus von rund 17 Prozent verbuchen. Die Branchenstruktur des Verarbeitenden Gewerbes hat sich 2011 gegenüber dem Vorjahr nur wenig verändert. Der Fahrzeugbau ist mit einem Anteil von 45,6 Prozent am Gesamtumsatz des Verarbeitenden Gewerbes nach wie vor der dominierende Wirtschaftszweig und konnte gegenüber dem Vorjahr um 14,5 Prozent zulegen. Das Ernährungsgewerbe und die Tabakverarbeitung (Umsatzanteil 15,2 Prozent) konnte einen Umsatzzuwachs von 9,3 Prozent verbuchen. Als drittgrößter Industriezweig erreichte die Metallerzeugung und -bearbeitung sowie die Herstellung von Metallerzeugnissen (Umsatzanteil 8,1 Prozent) ein Umsatzwachstum von In den ersten beiden Monaten des Jahres 2012 entwickelten sich die niedersächsischen Industrieumsätze nach Branchen differenziert gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit einer unterschiedlichen Dynamik (vgl. Abb. 4): Im Automobilbau haben sie um 11 Prozent zugenommen. Auch die Nahrungsmittelindustrie hat um 10 Prozent zugelegt. Der niedersächsische Maschinenbau erzielte ein Umsatzplus von gut 23 Prozent. Weitere umsatzstarke Branchen verzeichneten im Zeitraum Januar bis Februar 2012 geringe bis keine Umsatzsteigerungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum: Chemie (gut +1 Prozent), Kunststoff/Gummi (+4 Prozent), Metallerzeugung/ Abb. 4: Industrieumsätze im Januar/Februar 2012 Betriebe mit 50 und mehr tätigen Personen. Wirtschaftszweige nach Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ 2008). Quelle: LSKN. - destatis. - Berechnungen der NORD/LB.

6 NORD/LB Regionalwirtschaft 6 Analysen und Kommentare -bearbeitung (0 Prozent). Das dynamische Umsatzwachstum im sonstigen Fahrzeugbau ist auf die Abrechnung von Großaufträgen zurückzuführen. Das Bauhauptgewerbe konnte den Aufschwung des Vorjahres auch in 2011 weiter fortsetzen. Die Nachfrage nach Bauleistungen nahm im vergangenen Jahr gegenüber 2010 um nominal 6,8 Prozent zu. Die Baukonjunktur verlor allerdings bedingt durch das Auslaufen der Programme aus dem Konjunkturpaket II (Förderung öffentlicher Investitionen) etwas an Fahrt. Die baugewerblichen Umsätze in Niedersachsen konnten 2011 einen Umsatzzuwachs von 13,5 Prozent verbuchen. Ausschlaggebend hierfür waren vor allem die Zuwächse beim Wohnungsbau (+18 Prozent) sowie beim Straßenbau (+20,2 Prozent). Der öffentliche Hochbau musste hingegen als einziger Bereich einen Umsatzrückgang in Höhe von 10,2 Prozent hinnehmen. Seit Jahresbeginn deutet sich ein erneuter zyklusbedingter Aufschwung an (vgl. Abb. 5). In Niedersachsen sind die Bauumsätze im Februar wieder leicht gestiegen. Im Vergleich zum Januar hat das niedersächsische Baugewerbe 8 Prozent mehr umgesetzt. Deutschlandweit hingegen musste ein Rückgang um 3 Prozent realisiert werden. Gegenüber dem Februar des Vorjahres sind die Bauumsätze jedoch nicht gewachsen - in Niedersachsen lag der Rückgang bei -1 Prozent und bundesweit bei -9 Prozent. Hauptgrund für diese schwache Entwicklung seit Jahresbeginn war das über mehrere Wochen eisige Winterwetter. Im Baugewerbe waren 2011 mit rund Beschäftigten (Stand Juni 2011) 6,4 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten des Landes tätig. Gegenüber dem Vorjahr lag der Beschäftigungszuwachs bei 3,0 Prozent. Abb. 5: Entwicklung der Umsätze im Bauhauptgewerbe Quelle: destatis. - Berechnungen der NORD/LB.

7 NORD/LB Regionalwirtschaft 7 Analysen und Kommentare Außenhandel Nach einem spürbaren Einbruch im Zuge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 gewann der niedersächsische Außenhandel in den beiden Folgejahren wieder deutlich an Fahrt (vgl. Abb. 6 und Abb. 7). Im Jahr 2011 stiegen die Exporte gegenüber dem Vorjahr um 13,5 Prozent auf 75,1 Mrd. Euro an und erreichten damit einen Höchstwert. Der bisherige Rekordwert aus dem Jahr 2008 wurde dabei um 122 Mio. Euro übertroffen. Auf Bundesebene konnte beim Exportvolumen erstmalig die 1 Billion Eurogrenze überschritten werden. Im Jahr 2011 wurden Waren im Wert von fast 1,1 Billionen Euro ausgeführt. Im Vergleich zu 2010 ist dies eine Steigerung um 10,5 Prozent. Auch die Importe sind im Jahr 2011 in Niedersachsen um 13,1 Prozent auf 83,1 Mrd. Euro gestiegen und haben sich damit etwas dynamischer entwickelt als im Bundesgebiet insgesamt (11,9 Prozent). Die Niederlande waren auch 2011 der wichtigste Absatzmarkt der in Niedersachsen produzierten Waren. Das Exportvolumen konnte gegenüber dem Vorjahr um 19,9 Prozent auf 6,9 Mrd. Euro gesteigert werden. Auch auf den nächsten drei Plätzen gab es keine Verschiebungen. Sowohl nach Frankreich (+14,7 Prozent), als auch in das Vereinigte Königreich (+21,6 Prozent) sowie nach Italien (+10,3 Prozent) nahm das Ausfuhrvolumen z.t. deutlich zu. Allein nach Spanien als eines der zehn bedeutendsten EU-Exportländer ging das Exportvolumen um 1,6 Prozent zurück. Zu den wichtigsten Absatzmärkten außerhalb der EU zählten 2011 wie im Vorjahr die USA mit einem Exportvolumen von 4,7 Mrd. Euro, obwohl hier ein Rückgang von -10,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen war. Die Russische Föderation nahm mit einem Zuwachs von nahezu 40 Prozent den zweiten Platz ein und verwies China, dessen Einfuhrvolumen niedersächsischer Produkte um 20,1 Prozent stieg, auf Platz 3. Abb. 6: Entwicklung der Ausfuhren Quelle: destatis. - Berechnungen der NORD/LB.

8 NORD/LB Regionalwirtschaft 8 Analysen und Kommentare Die wichtigsten Ausfuhrgüter Niedersachsens sind auch im Jahr 2011 Personenkraftwagen und Wohnmobile mit einem Anteil an der niedersächsischen Gesamtausfuhr von 18,5 Prozent. Das Ausfuhrvolumen konnte gegenüber dem Vorjahr um 12,6 Prozent zulegen. Zur Warengruppe mit dem zweithöchsten Ausfuhrvolumen zählen Fahrgestelle, Karosserien und Motoren. Dieses betrug im Jahr ,9 Mrd. Euro und konnte gegenüber dem Vorjahr um mehr als ein Viertel (+26,7 Prozent) zulegen. Die Warenuntergruppe Geräte zur Elektrizitätserzeugung und -verteilung belegte wie im Vorjahr die dritte Position und erreichte ein Ausfuhrvolumen in Höhe von knapp 3,3 Mrd. Euro, was einer Zunahme von +6,5 Prozent entspricht. Auch der Export von Lastkraftwagen und Spezialfahrzeugen konnte relativ stark zulegen. Gegenüber dem Vorjahr ist das Ausfuhrvolumen um +44,7 Prozent auf 2,6 Mrd. Euro angestiegen. Auch das Volumen der exportierten landwirtschaftlichen Maschinen nahm um 31,3 Prozent auf fast 1,5 Mrd. Euro zu. Hier spiegelt sich die besondere Bedeutung des niedersächsischen Fahrzeug- und Maschinenbaus für den Export und damit für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Niedersachsens wider. Auch in den ersten beiden Monaten des Jahres 2012 setzte sich die Entwicklungsdynamik bei den Exporten weiter fort. Die niedersächsischen Ausfuhren nahmen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 15,6 Prozent zu. Aber auch die Einfuhren verzeichneten einen Anstieg von 8,1 Prozent. Gründungen und Insolvenzen Der wirtschaftliche Strukturwandel wird laufend von Veränderungen im Unternehmensbestand begleitet. In diesem stetig ablaufenden Prozess nehmen neue Unternehmungen ihre Aktivitäten auf, während andere aus dem aktiven Wirtschaftsleben ausscheiden. Eine günstige Gründungskultur, die durch eine hohe Anzahl an Ge- Abb. 7: Entwicklung der Einfuhren Quelle: destatis. - Berechnungen der NORD/LB.

9 NORD/LB Regionalwirtschaft 9 Analysen und Kommentare werbeanmeldungen zum Ausdruck gebracht wird, zeugt von der Zukunftsfähigkeit einer Region, da neue Unternehmen den Strukturwandel durch frische Ideen vorantreiben. Die saisonunabhängige Entwicklung der Zahl der Gewerbeanmeldungen in Niedersachsen zeigt gegenüber dem bundesweiten Vergleich keine besonderen Auffälligkeiten. Bereits vor dem Durchschlagen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf die niedersächsische Wirtschaft verringerte sich seit Jahresbeginn 2008 die Zahl der Gewerbeanmeldungen, bevor sie im Krisenjahr 2009 anstieg. Zinsgünstige Darlehen in Folge des niedrigen Leitzinses während der Krise förderten sogar die Bereitschaft, sich am Wirtschaftsleben zu beteiligen. Seither zeigen die Zahlen der Gewerbeanmeldungen in Niedersachsen eine erneut rückläufige Tendenz. So verringerte sich die Anzahl der Neueintragungen im Jahr 2011 mit Notierungen um -6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit erreichte die Zahl der Gewerbeanmeldungen den niedrigsten Stand seit Im Bundesgebiet fiel der Rückgang mit -4,8 Prozent etwas geringer aus. Verantwortlich für den Einbruch bei den Gewerbeanmeldungen in Niedersachsen ist der starke Rückgang bei den Anmeldezahlen im Energiesektor, wo sich die Zahlen - bedingt durch veränderte Förderbedingungen im Bereich Photovoltaik - gegenüber dem Vorjahr nahezu halbiert haben (-47,4 Prozent). Auch die Bereiche Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (-10,9 Prozent), das Verarbeitende Gewerbe (-7,1 Prozent) sowie der Bereich Handel/ Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen (-4,8 Prozent) entwickelten sich rückläufig. Das Baugewerbe konnte hingegen mit einem Anstieg der Gewerbeanmeldungen von 11,5 Prozent eine positive Entwicklung aufweisen. Auch mit Blick auf die Gewerbeabmeldungen treten keine krisenbedingten Auffälligkeiten in Erscheinung. Allerdings unterliegt die Zahl der Gewerbeabmeldungen im Gegensatz zu den Gewerbeanmeldungen starken saisonalen Schwankungen. So steigt die Anzahl der Gewer- Abb. 8: Verhältnis der Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen Quelle: destatis. - Berechnungen der NORD/LB.

10 NORD/LB Regionalwirtschaft 10 Analysen und Kommentare beabmeldungen im Laufe der Wintermonate sprunghaft an, während in den Sommermonaten die niedrigsten Werte erreicht werden. In den Jahren 2009 und 2010 entwickelten sich die Gewerbeabmeldungen sowohl in Niedersachsen als auch bundesweit rückläufig. Mit Notierungen im Jahr 2011 entspricht die Zahl der Gewerbeabmeldungen in Niedersachsen in etwa dem Niveau des Vorjahres (-0,4 Prozent). Per Saldo sind innerhalb des Bundeslandes im vergangenen Jahr Unternehmen hinzugekommen, dies sind jedoch etwas weniger als in den beiden Jahren davor (vgl. Abb. 8). Auch im Bundesgebiet insgesamt fiel die Zahl der Unternehmensgründungen 2011 etwas niedriger aus als in den Jahren 2009 und Während sich die Krise nicht nennenswert auf den Unternehmensbestand auswirkte, stieg die Zahl der Unternehmen in Niedersachsen, die wegen zahlreicher Auftragsstornierungen, vor allem aus dem Ausland, akut in Zahlungsschwierigkeiten gekommen sind, im Jahr 2009 spürbar an (+12,2 Prozent). Im Jahr 2010 zeigte sich jedoch eine deutliche Beruhigung (-4,3 Prozent). Auch im Jahr 2011 setzte sich der Rückgang der Unternehmensinsolvenzen mit einem Wert von weiter fort (-1,4 Prozent). Jedoch fiel der Rückgang auf Bundesebene mit einer Reduzierung um -5,9 Prozent deutlich kräftiger aus. Der Trend zur Verringerung neuer Insolvenzen zeigt sich auch mit Blick auf die Zahl der angemeldeten Verfahren selbstständig Tätiger. Im Jahr 2011 ist die Zahl der Insolvenzen selbstständig Tätiger mit um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Im Zuge der Stagnation der Zahl der Gewerbeabmeldungen und der im Vergleich dazu aktuell höheren, wenn auch rückläufigen Anzahl an Gewerbeanmeldungen und einem leichten Rückgang der Unternehmensinsolvenzen ist die unternehmerische Basis in Niedersachsen weiter gewachsen. Das Wachstum fiel jedoch geringer aus als in den beiden Jahren davor. Diese dennoch positive Entwicklung leistet einen wichtigen Beitrag zur Steigerung des Zukunftspotenzials und darüber hinaus für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Abb. 9: Arbeitslosenquoten Quelle: Bundesagentur für Arbeit.

11 NORD/LB Regionalwirtschaft 11 Analysen und Kommentare Arbeitsmarkt Die dynamische Wirtschaftsentwicklung in Niedersachsen im Jahr 2011 wirkte sich weiterhin positiv auf den Arbeitsmarkt aus. Während des gesamten Jahres 2011 sank die Arbeitslosenquote im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat (vgl. Abb. 9). Mit einer Jahresarbeitslosenquote von 6,9 konnte der Wert des Vorjahres (7,5 Prozent) unterschritten werden. Die Arbeitslosenquote lag damit leicht unterhalb des gesamtdeutschen Wertes von 7,1 Prozent, aber noch etwas oberhalb des westdeutschen Niveaus (6,0 Prozent). Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hat sich auch seit Jahresbeginn 2012 weiter fortgesetzt. Die Zahl der Arbeitslosen ist im Mai 2012 auf gesunken. Die Arbeitslosenquote lag bei 6,4 Prozent, das waren 0,4 Prozentpunkte weniger als im Mai Die Ende des ersten Quartals eingesetzte Frühjahrsbelebung hat sich im Mai fortgesetzt. Erwerbstätigkeit noch günstiger als im Bundesdurchschnitt (+1,3 Prozent). Alle Bereiche der niedersächsischen Wirtschaft wiesen steigende Erwerbstätigenzahlen auf. Das Produzierende Gewerbe konnte 2011 gegenüber dem Vorjahr um 1,8 Prozent zulegen. Dabei wurden besonders viele Arbeitsplätze im Baugewerbe geschaffen (+3,1 Prozent). Im Dienstleistungssektor, in dem drei Viertel aller Niedersachsen tätig sind, nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 1,6 Prozent zu. Besonders dynamisch entwickelte sich hier der Bereich Finanz-, Versicherungsund Unternehmensdienstleister mit einem Zuwachs von 5,1 Prozent. Das Wachstum ist vor allem auf einen Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse zurückzuführen, die mit 2,53 Mio. Arbeitnehmern zu zwei Drittel der Erwerbstätigkeit in Niedersachsen beitragen. Die Zahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter stieg 2011 um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit 3,77 Mio. Erwerbstätigen wurde 2011 der Höchstwert aus dem Jahr 2010 nochmals um 1,6 Prozent übertroffen (vgl. Abb. 10). Damit entwickelte sich die Vom erneuten Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt 2011 im Zuge der günstigen konjunkturellen Lage profitierten Frauen und Männer mit einem Zuwachs sozial- Abb. 10: Entwicklung der Erwerbstätigkeit

12 NORD/LB Regionalwirtschaft 12 Analysen und Kommentare versicherungspflichtiger Beschäftigungsverhältnisse von 3,0 bzw. 3,2 Prozent weitgehend in gleichem Maße. Dagegen ergeben sich bei einer Differenzierung nach Bildungsabschlüssen erhebliche Unterschiede. Stiegen die sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse mit Arbeitnehmern, die einen Fachhochschul- oder Hochschulabschluss vorweisen konnten, mit 5,6 Prozent überproportional an, so stieg die Zahl der Mitarbeiter, die ausschließlich über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen, um lediglich 1,6 Prozent. Dagegen verringerte sich die Beschäftigtenzahl der Arbeitnehmer ohne Berufsausbildung zeitgleich um 0,6 Prozent. Während der Finanz- und Wirtschaftskrise war diese Diskrepanz noch stärker ausgeprägt. Darüber hinaus werden vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung vermehrt ältere erwerbsfähige Personen auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt. So stieg die Zahl der 50- bis 64- jährigen Arbeitnehmer im Jahr 2011 in Niedersachsen um 6,9 Prozent. Dagegen fiel im Vergleichszeitraum der niedersächsische Beschäftigungszuwachs der unter 25- Jährigen und der 25 bis 49-Jährigen mit einem Anstieg von 3,3 Prozent bzw. 1,4 Prozent vergleichsweise schwach aus. Diese Entwicklungen decken sich weitgehend mit den bundesweiten Tendenzen. Während insgesamt die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise nur geringe Spuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen hat, brach die Industriebeschäftigung ab dem IV. Quartal 2008 spürbar ein und der Rückgang setzte sich bis ins II. Quartal 2010 fort (vgl. Abb. 11). Allerdings fiel der Beschäftigungsrückgang in der niedersächsischen Industrie nicht derart drastisch aus wie im westdeutschen bzw. bundesweiten Vergleich. Seither ist mit Ausnahme eines leichten Rückgangs im IV. Quartal 2010 wieder ein Anstieg der Beschäftigung zu verzeichnen. Im Jahr 2011 hat die Industriebeschäftigung gegenüber dem Vorjahr um 2,1 Prozent zugenommen. Auch im ersten Quartal 2012 setzte sich die positive Entwicklung gegenüber dem Vorjahresquartal mit einem weiteren Anstieg der Industriebeschäftigung um 3,2 Pro- Abb. 11: Entwicklung der Industriebeschäftigung Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe sowie Bergbau, Gewinnung von Steinen und Erden mit 50 und mehr Beschäftigten. Ab 2009: Tätige Personen. Quelle: destatis. - Berechnungen der NORD/LB.

13 NORD/LB Regionalwirtschaft 13 Analysen und Kommentare zent weiter fort. Allerdings liegt das Beschäftigungsniveau in der niedersächsischen Industrie auch im Frühjahr 2012 noch immer leicht unter dem Wert von Entsprechend des langjährigen tendenziellen Rückgangs der Industriebeschäftigung ist auch im weiteren Jahresverlauf nicht mit einem signifikanten Anstieg der Industriebeschäftigtenzahl in Niedersachsen zu rechnen (Am 30. Juni 2011 waren 22,3 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Niedersachsen im Verarbeitenden Gewerbe tätig). Deutliche Beschäftigungsimpulse werden auch zukünftig eher von anderen Branchen ausgehen. Zukunftsaussichten Die Wirtschaft Niedersachsens entwickelte sich im Jahr 2011 sehr positiv. Zwei Jahre nach dem durch die weltweite Finanzkrise ausgelösten Konjunktureinbruch setzte sich das rasante Wirtschaftswachstum des Vorjahres fort. Mit einem Wirtschaftswachstum von 3,2 Prozent lag Niedersachsen im Bundesländervergleich im vorderen Mittelfeld. Deutliche Wachstumsimpulse gingen von einer starken ausländischen Nachfrage, aber auch einer positiven inländischen Nachfrage, insbesondere im Verarbeitenden Gewerbe, aus. Auch die Unternehmensdienstleister konnten deutliche Zuwächse gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Mit Ausnahme der Energieversorgung konnte in allen in Niedersachsen stärker vertretenen Wirtschaftsbereichen ein Anstieg der Wirtschaftsleistung verbucht werden. Die niedersächsische Industrie hat sich im vergangenen Jahr weiter von den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise erholt. Im zweiten Quartal 2011 erreichte die Nachfrage nach Industrieprodukten wieder das Niveau vor der Krise. Seither hat sich die Wirtschaftslage allerdings bedingt durch die europäische Staatsschuldenkrise eingetrübt. In der zweiten Jahreshälfte verlief die Nachfragentwicklung insbesondere wegen der nachlassenden Bestellungen aus dem Ausland rückläufig. Weitere Verunsicherungen ergeben sich aus dem gesunkenen Vertrauen in die Finanzmärkte und aus den hohen Energie- und Rohstoffpreisen. Seit Jahresbeginn nimmt die Konjunktur allerdings wieder an Fahrt auf, wenngleich mit etwas verlangsamtem Tempo. Wegen der schwachen Entwicklung im übrigen Euroraum wird sich der Export etwas gedämpfter als zuvor entwickeln. Für die niedersächsische Industrie sind jedoch Wachstumsimpulse aus den Märkten in Asien, Nord- und Südamerika sowie den aufstrebenden Schwellenländern zu erwarten. Vor allem der Binnennachfrage kommt 2012 eine besondere Bedeutung zu. Neben den Bauinvestitionen wird vor allem der private Konsum, der von einem hohen Beschäftigungsniveau, steigenden Einkommen und niedrigen Zinsen weiter angetrieben wird, eine wichtige Stütze sein. Am aktuellen Rand bleiben hohe Unsicherheiten an den Finanzmärkten über die weitere Zukunft Griechenlands bestehen. Die niedersächsische Wirtschaft ist dank der diversifizierten Branchenstruktur und der Stärke niedersächsischer Unternehmen in innovativen Zukunftsfeldern gut aufgestellt. Dies hat nicht zuletzt die Ernennung der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen - Wolfsburg zum nationalen Schaufenster Elektromobilität erneut bestätigt. Darüber hinaus zeugt die Außenhandelsentwicklung von einer hervorragenden Einbindung in die Weltwirtschaft. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist, dass neben großen global aufgestellten Unternehmen auch der Mittelstand einen hohen Verflechtungsgrad in internationalen Wertschöpfungsketten aufweist. Darüber hinaus existiert in Niedersachsen eine breit aufgestellte und eng mit der Wirtschaft vernetzte institutionelle Infrastruktur aus Hochschulen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, die zum Erfolg des Landes maßgeblich beiträgt.

14 NORD/LB Regionalwirtschaft 14 Analysen und Kommentare Norddeutsche Landesbank Girozentrale Friedrichswall Hannover Telefon (05 11) Telefax (05 11) Norddeutsche Landesbank Girozentrale Braunschweigische Landessparkasse NORD/LB Zentrum Friedrich-Wilhelm-Platz Braunschweig Telefon (05 31) Telefax (05 31) Norddeutsche Landesbank Girozentrale Landesbank für Sachsen-Anhalt Breiter Weg Magdeburg Telefon (03 91) Telefax (03 91)

Bruttoinlandsprodukt 2013 um 0,2 Prozent gestiegen

Bruttoinlandsprodukt 2013 um 0,2 Prozent gestiegen Bruttoinlandsprodukt 2013 um 0,2 Prozent gestiegen Von Werner Kertels Die rheinland-pfälzische Wirtschaft ist 2013 nur schwach gewachsen. Preisbereinigt stieg das Bruttoinlandsprodukt um 0,2 Prozent. Im

Mehr

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2014

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2014 Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2014 Manfred Junkert, Hauptgeschäftsführer HDS/L Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie e.v. Pressekonferenz

Mehr

Bericht über die Lage der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie: 1. Halbjahr 2016 und 2. Quartal 2016

Bericht über die Lage der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie: 1. Halbjahr 2016 und 2. Quartal 2016 Bericht über die Lage der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie: 1. Halbjahr 2016 und 2. Quartal 2016 MEM-Industrie: Talsohle durchschritten - Nach stark rückläufigen Auftragseingängen im Jahr 2015

Mehr

Konjunktur Wochenrückblick

Konjunktur Wochenrückblick Konjunktur Wochenrückblick 25. Juni 29. Juli 2016 Übersicht Deutschland ifo-geschäftsklimaindex nach Brexit-Votum leicht gesunken USA Verbrauchervertrauen sinkt minimal Italien Geschäftsklimaindex steigt

Mehr

Konjunktur Wochenrückblick

Konjunktur Wochenrückblick Konjunktur Wochenrückblick 09. Januar 13. Januar 2017 Übersicht Deutschland BIP steigt 2016 um 1,9 Prozent Eurozone Frühindikator erholt sich weiter Deutschland Auftragseingänge zum Vormonat rückläufig

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Brexit die konjunkturellen Folgen

Brexit die konjunkturellen Folgen Brexit die konjunkturellen Folgen Brexit-Schock zunächst überwunden mittelfristig Verlangsamung der britischen Wirtschaft mit Auswirkungen auf Deutschland und Bayern Der Austritt des Vereinigten Königreichs

Mehr

Konjunktur Wochenrückblick

Konjunktur Wochenrückblick Konjunktur Wochenrückblick 24. Oktober 28. Oktober 2016 Übersicht Frankreich Einkaufsmanagerindex knackt Wachstumsschwelle Eurozone Einkaufsmanagerindex mit stärkstem Zuwachs seit Jahresbeginn Deutschland

Mehr

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015 Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015 Manfred Junkert, Hauptgeschäftsführer HDS/L Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie e.v. Pressekonferenz

Mehr

Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2016

Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2016 Die Wirtschaft in 2016 Erwerbstätigkeit und Arbeitsmarkt Von Melanie Nofz Durch das wirtschaftliche Wachstum 2016 stiegen die Erwerbstätigkeit und vor allem die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.

Mehr

Thüringer Landesamt für Statistik

Thüringer Landesamt für Statistik Thüringer Landesamt für Statistik Pressemitteilung 073/2014 Erfurt, 28. März 2014 Verhaltenes Wirtschaftswachstum in Thüringen im Jahr 2013 Das Bruttoinlandsprodukt Thüringens, der Wert der in Thüringen

Mehr

Konjunktur Wochenrückblick

Konjunktur Wochenrückblick Konjunktur Wochenrückblick 31. Oktober 04. November 2016 Übersicht Deutschland Arbeitslosenzahlen gehen weiter zurück Japan Industrieproduktion wächst langsamer als gedacht UK Einkaufsmanagerindex im Auf

Mehr

IV. 38 / Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen sowie zumeist auch Bergbau und Gewinnung von. Steinen und Erden.

IV. 38 / Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen sowie zumeist auch Bergbau und Gewinnung von. Steinen und Erden. PRODUZIERENDES GEWERBE Das Produzierende Gewerbe (sekundärer Sektor) umfasst neben dem Verarbeitenden Gewerbe und dem Baugewerbe die Wirtschaftsabschnitte Energieversorgung sowie Wasserversorgung; Abwasser-

Mehr

Brexit die konjunkturellen Folgen

Brexit die konjunkturellen Folgen Brexit die konjunkturellen Folgen Bislang kaum negative Folgen in UK, aber Rückgang der bayerischen Exporte Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU wird vor allem die britische Wirtschaft mittelfristig

Mehr

Positive Trends auf dem badenwürttembergischen

Positive Trends auf dem badenwürttembergischen Positive Trends auf dem badenwürttembergischen Wirtschaft, Monika Kaiser Die Bilanz auf dem baden-württembergischen fiel im Jahr 2013 auf den ersten Blick sehr erfreulich aus. Zum dritten Mal in Folge

Mehr

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015 Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015 Manfred Junkert, Hauptgeschäftsführer HDS/L Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie e.v. Pressekonferenz

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Arbeitsmarkt Bayern kurz und prägnant () 1. Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung / Erwerbstätigkeit Sozialversicherungspflichtige

Mehr

Wirtschaftliche Kennzahlen der Holzwerkstoffindustrie

Wirtschaftliche Kennzahlen der Holzwerkstoffindustrie Seminar HWI, 28. Juni 2010 in Meschede Wirtschaftliche Kennzahlen der Holzwerkstoffindustrie Gesamtwirtschaftlicher Überblick Branchendaten Wachstum in Deutschland und der Welt Mit kleinen Schritte aus

Mehr

VIII. 74 / Stark schwankende Auslastungsgrade von Produktionskapazitäten in einer Wirtschaft sind mit den Gefahren

VIII. 74 / Stark schwankende Auslastungsgrade von Produktionskapazitäten in einer Wirtschaft sind mit den Gefahren Stark schwankende Auslastungsgrade von Produktionskapazitäten in einer Wirtschaft sind mit den Gefahren von Inflation und Arbeitslosigkeit verbunden. Um den jeweils aktuellen Zustand der Hamburger Wirtschaft

Mehr

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2008 um 1,2% gestiegen

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2008 um 1,2% gestiegen Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2008 um % gestiegen Von Werner Kertels In der zweiten Jahreshälfte 2008 hat sich die Finanzmarktkrise auch in der realwirtschaftlichen Entwicklung der rheinland-pfälzischen

Mehr

/A\ 0 D k. Deutsche Konjunktur im Aufwind - Europäische Schuldenkrise schwelt weiter. tt. U " \ I r r-< LS-V

/A\ 0 D k. Deutsche Konjunktur im Aufwind - Europäische Schuldenkrise schwelt weiter. tt. U  \ I r r-< LS-V 0 D k /A\ T Deutsche Konjunktur im Aufwind - Europäische Schuldenkrise schwelt weiter tt. U D " \ I r r-< LS-V04-000.138 A Inhalt Kurzfassung 5 7 Überblick 7 Konjunkturelle Risiken der Staatsschuldenkrise

Mehr

Wirtschaftliche Lage im Freistaat Thüringen. Tabellen und Schaubilder

Wirtschaftliche Lage im Freistaat Thüringen. Tabellen und Schaubilder Wirtschaftliche Lage im Freistaat Thüringen Tabellen und Schaubilder I N H A L T Thüringen Seite Tabellen 1 Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe 3 2 Umsatz in der Industrie 5 3 Beschäftigte in der

Mehr

III. 24 / Handelskammer Hamburg

III. 24 / Handelskammer Hamburg ARBEITSMARKT Die wirtschaftliche Entwicklung Hamburgs spiegelt sich auch im hiesigen Arbeitsmarkt wider. Mit Blick auf die letzten Jahrzehnte hat die Anzahl der Erwerbstätigen in Hamburg im Jahr 215 einen

Mehr

Aktuelle Konjunktur in der sächsischen Wirtschaft. Dresden,

Aktuelle Konjunktur in der sächsischen Wirtschaft. Dresden, Aktuelle Konjunktur in der sächsischen Wirtschaft Dresden, 31.03.2015 1 Konjunktur in Deutschland und Sachsen 2 Entwicklung des realen Bruttoinlandsproduktes in Sachsen nach Wirtschaftssektoren 2014 Preisbereinigte

Mehr

JAHRESPRESSEKONFERENZ 2015

JAHRESPRESSEKONFERENZ 2015 Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie JAHRESPRESSEKONFERENZ 2015 Daten und Fakten: s Wirtschaft Stark im Jahr 2014, stark für die Zukunft 1. Wirtschaftsleistung

Mehr

Die Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe Thüringens und ein Vergleich mit Deutschland und den neuen Bundesländern von 2000 bis 2008

Die Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe Thüringens und ein Vergleich mit Deutschland und den neuen Bundesländern von 2000 bis 2008 - Juli 2009 Detlev Ewald Telefon: 03681 354-210 e-mail: Detlev.Ewald@statistik.thueringen.de Die Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe Thüringens und ein Vergleich mit Deutschland und den neuen

Mehr

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Gesamtwirtschaftliche Entwicklung In Mecklenburg-Vorpommern entstand im Jahr 2009 eine volkswirtschaftliche Gesamtleistung von 35 229 Millionen EUR, das entsprach 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts

Mehr

Konjunkturbulletin. November Konjunkturbulletin VDMA. Volkswirtschaft und Statistik

Konjunkturbulletin. November Konjunkturbulletin VDMA. Volkswirtschaft und Statistik November 2016 Auftragseingang in Deutschland Maschinenbau Preisbereinigte Indizes, Basis Umsatz 2010 = 100 170 160 150 140 130 120 110 100 90 80 Inland Ausland 70 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014

Mehr

Bruttoinlandsprodukt 2012 um 0,9 Prozent gestiegen

Bruttoinlandsprodukt 2012 um 0,9 Prozent gestiegen Bruttoinlandsprodukt 2012 um Prozent gestiegen Von Werner Kertels Das wirtschaftliche Wachstum hat im vergangenen Jahr spürbar nachgelassen. Preisbereinigt stieg das Bruttoinlandsprodukt in Rheinland-Pfalz

Mehr

Metropolregion Rhein-Neckar im Jahr 2013 mit stabilem Arbeitsmarkt

Metropolregion Rhein-Neckar im Jahr 2013 mit stabilem Arbeitsmarkt Telefon: 0681 /849-213 Pressemitteilung Nr. 010 / 2014 19.03.2014 Metropolregion Rhein-Neckar im Jahr 2013 mit stabilem Arbeitsmarkt In der Metropolregion Rhein-Neckar waren im vergangenen Jahr im Jahresdurchschnitt

Mehr

I. HAMBURG IM VERGLEICH

I. HAMBURG IM VERGLEICH HAMBURG IM VERGLEICH Lediglich 0,2 Prozent der Fläche der Bundesrepublik entfallen auf. Hier leben aber 2,2 Prozent aller in Deutschland wohnenden Menschen. Deutlich höher ist mit 3,6 Prozent der Anteil

Mehr

Unsicherheit bremst die Wirtschaft

Unsicherheit bremst die Wirtschaft Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Konjunktur 22.11.2016 Lesezeit 4 Min Unsicherheit bremst die Wirtschaft Die starke Verunsicherung durch die globalen politischen und ökonomischen

Mehr

Pegel Köln 4/2012 Unternehmensgründungen im Städtevergleich 2008 bis

Pegel Köln 4/2012 Unternehmensgründungen im Städtevergleich 2008 bis Pegel 4/2012 Unternehmensgründungen im Städtevergleich 2008 bis 2011 1 Zum Inhalt des Pegels 4/2012 Zwischen 2008 und 2011 verzeichnete bei den Gewerbe-Neuanmeldungen entgegen dem -Trend (-2,8 %) und dem

Mehr

Der Arbeitsmarkt in der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) 2013

Der Arbeitsmarkt in der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) 2013 Der Arbeitsmarkt in der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) 2013 Inhalt: - Der Arbeitsmarkt in der MRN - Zeitreihe Arbeitslosenquoten in der Region: 1999 bis 2013 - MRN-Städte und Landkreise: Vergleich der

Mehr

Aufschwung mit Risiken

Aufschwung mit Risiken Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln IW-Konjunkturprognose 08.04.2014 Lesezeit 3 Min Aufschwung mit Risiken Weil die Weltkonjunktur wieder Fahrt aufgenommen hat, macht auch die

Mehr

Konjunktur Wochenrückblick

Konjunktur Wochenrückblick Konjunktur Wochenrückblick 12. Juni 16. Juni 2017 Übersicht Italien Industrieproduktion sinkt überraschend Deutschland ZEW-Konjunkturerwartungen trüben sich überraschend ein Japan Kapazitätsauslastung

Mehr

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 27. August 2012 Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Die deutschen Unternehmen profitieren aktuell von ausgesprochen guten Finanzierungsbedingungen. Sie haben einen

Mehr

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Pharmaindustrie 12.03.2015 Lesezeit 3 Min Auf Wachstumskurs Sie gehört zu den innovativsten Branchen Deutschlands und bietet mehr als 110.000

Mehr

Wirtschaftsdaten. in Zusammenarbeit mit dem. Baden-Württemberg. Telefon 0711/ Zentrale Telefax 0711/

Wirtschaftsdaten. in Zusammenarbeit mit dem. Baden-Württemberg. Telefon 0711/ Zentrale Telefax 0711/ Neues Schloß, Schloßplatz Telefon 0711/ 123-0 Zentrale Telefax 0711/ 123-791 pressestelle@mfwbwlde wwwmfwbaden-wuerttembergde in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Landesamt Böblinger Straße 68 70199

Mehr

Maschinenbau in NRW. Daten und Fakten. März 2015 Klaus Möllemann. Daten und Fakten Maschinenbau NRW, Stand 02. März 2015

Maschinenbau in NRW. Daten und Fakten. März 2015 Klaus Möllemann. Daten und Fakten Maschinenbau NRW, Stand 02. März 2015 Maschinenbau in NRW Daten und Fakten März 2015 Klaus Möllemann VDMA Daten und Fakten Maschinenbau NRW, Stand 02. März 2015 Der Maschinenbau in NRW- Die Fakten Über 1.600 Firmen Mittelständische Unternehmensstrukturen

Mehr

Beschäftigungsentwicklung. Arbeitslosigkeit. Arbeitsmarktzahlen im Detail

Beschäftigungsentwicklung. Arbeitslosigkeit. Arbeitsmarktzahlen im Detail Arbeitsmarktservice Salzburg Landesgeschäftsstelle Arbeitsmarktzahlen im Detail Beschäftigungsentwicklung Die unselbständige Beschäftigung ist im ersten Quartal des Jahres 2013 im Bundesland Salzburg um

Mehr

Der Arbeitsmarkt im August 2013

Der Arbeitsmarkt im August 2013 Nürnberg, 2013-08-29 29. August 2013 Der Arbeitsmarkt im August 2013 Stabile Entwicklung Mit einem kräftigen Zuwachs von 0,7 Prozent hat sich die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal 2013 aus der bisherigen

Mehr

Exporte, Investitionen und Beschäftigung treiben Wachstum

Exporte, Investitionen und Beschäftigung treiben Wachstum Pressemeldung 17. Januar 2014 IHK-Konjunkturumfrage für Niedersachsen Exporte, Investitionen und Beschäftigung treiben Wachstum Die niedersächsische Wirtschaft startet durch. Nach dem vergangenen Jahr

Mehr

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2009 um 5% gesunken

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2009 um 5% gesunken Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2009 um 5% gesunken Von Werner Kertels Die rheinland-pfälzische Wirtschaft ist im Jahr 2009 deutlich geschrumpft. Infolge der weltweiten Wirtschaftskrise ist das preisbereinigte

Mehr

Thema Wirtschaft und Beschäftigung

Thema Wirtschaft und Beschäftigung Statistik-Monitoring Delmenhorst Thema Wirtschaft und Beschäftigung Fachdienst Stand: August 2016 1. Arbeitslosenzahl und -quote 20 Entwicklung der Arbeitslosenquote in der Stadt Delmenhorst nach Quartalen

Mehr

ZVEI-Benchmarking Die deutsche Elektroindustrie im europäischen Vergleich. August 2016 MARKT. Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie

ZVEI-Benchmarking Die deutsche Elektroindustrie im europäischen Vergleich. August 2016 MARKT. Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie ZVEI-Benchmarking Die deutsche Elektroindustrie im europäischen Vergleich August 2016 00 60 40 20 0 2005 2006 2007 20 MARKT Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie Impressum Die deutsche

Mehr

Entwicklung des deutschen Außenhandels

Entwicklung des deutschen Außenhandels Mrd. Euro Entwicklung des deutschen Außenhandels Import, Export und Exportüberschuss in absoluten Zahlen, 1991 bis 2012 1.061 1.097 1.000 900 195 178 800 Warenexport 786 159 806 732 770 158 700 734 664

Mehr

Konjunktur Wochenrückblick

Konjunktur Wochenrückblick Konjunktur Wochenrückblick 30. Mai 03. Juni 2016 Übersicht Deutschland Arbeitslosenzahlen sinken weiter UK Verbrauchervertrauen sinkt weiter Eurozone Frühindikator steigt wieder USA Verbrauchervertrauen

Mehr

Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten

Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten Medienmitteilung BIP-Prognose für die Schweiz Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten Basel, 11.09.2015 Die Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal besser entwickelt als erwartet. Vor allem

Mehr

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Lagebericht Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Die Weltwirtschaft hat 2010 nach dem globalen Konjunktureinbruch im Zuge der internationalen Krise auf den Finanzmärkten wieder deutlich an Fahrt gewonnen.

Mehr

Wirtschaftswachstum und Erwerbstätigkeit im Land Bremen

Wirtschaftswachstum und Erwerbstätigkeit im Land Bremen Kammer kompakt: Nach der Krise wieder auf Wachstumskurs Beschäftigungssituation aber unbefriedigend Das Bruttoinlandsprodukt ist 2011 im Land Bremen um 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die

Mehr

Erwerbstätige nach Wirtschaftszweigen

Erwerbstätige nach Wirtschaftszweigen Prozent 100 90 3,0 28,5 60,9 % 67,8 % 72,4 % 73,7 % 38.712 38.148 38.976 41.613 2,1 1,7 1,6 22,1 19,9 18,8 Anteil der Erwerbstätigen Land- und Forstwirtschaft, produzierendes Gewerbe (ohne ) 80 70 60 7,6

Mehr

pressedienst Niedrige Temperaturen sorgen 2012 für schwachen Anstieg des Energieverbrauchs

pressedienst Niedrige Temperaturen sorgen 2012 für schwachen Anstieg des Energieverbrauchs Niedrige Temperaturen sorgen 2012 für schwachen Anstieg des Energieverbrauchs Nachlassende Konjunktur dämpft Energienachfrage / Erneuerbare wachsen weiter Berlin/Köln (19.12.2012) - Der Energieverbrauch

Mehr

Unternehmensgründungen in Dortmund: Bedeutung und Arbeitsplatzeffekte für den Wirtschaftsstandort Dortmund

Unternehmensgründungen in Dortmund: Bedeutung und Arbeitsplatzeffekte für den Wirtschaftsstandort Dortmund Fakultät Raumplanung Technische Universität Dortmund 1 Unternehmensgründungen in Dortmund: Bedeutung und Arbeitsplatzeffekte für den Wirtschaftsstandort Dortmund Franz-Josef DORTMUNDER DIALOG 57 Strukturwandel

Mehr

Konjunktur aktuell. Bruttoinlandsprodukt in den Bundesländern (preisbereinigt) Entwicklung im 1. Halbjahr 2016 gegenüber dem 1. Halbjahr 2015 in %

Konjunktur aktuell. Bruttoinlandsprodukt in den Bundesländern (preisbereinigt) Entwicklung im 1. Halbjahr 2016 gegenüber dem 1. Halbjahr 2015 in % Bruttoinlandsprodukt in den Bundesländern (preisbereinigt) Entwicklung im 1. Halbjahr 2016 gegenüber dem 1. Halbjahr 2015 in % Bayern 3,3 Bremen 3,1 Brandenburg 2,9 Berlin Sachsen 2,5 2,6 Baden-Würtemberg

Mehr

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014 LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA Oktober 2014 Herausgeber BAKBASEL Redaktion Max Künnemann Adresse BAK Basel Economics AG Güterstrasse 82 CH-4053 Basel T +41 61 279 97 00 F +41 61 279 97 28 info@bakbasel.com

Mehr

Spotlight Pharma: Hessen

Spotlight Pharma: Hessen Spotlight Pharma: Hessen Pharmaumsatz, 2013 Pharmastandorte Deutschland: Wo steht Hessen? 2 1 Hessen ist einer der traditionsreichsten und gleichzeitig bedeutendsten Pharmastandorte in Deutschland. Im

Mehr

Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2014

Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2014 Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2014 Außenhandel Von Diane Dammers In der Veröffentlichung Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2014 wird die wirtschaftliche Entwicklung des vergangenen Jahres detailliert

Mehr

Information. Die bayerische M+E Industrie 2015 in Zahlen. Stand: Mai 2016

Information. Die bayerische M+E Industrie 2015 in Zahlen. Stand: Mai 2016 Information Die bayerische M+E Industrie 2015 in Zahlen Stand: Mai 2016 www.baymevbm.de Information Die bayerische M+E Industrie 2015 in Zahlen Vorwort X Vorwort Die M+E Industrie ein starker Wirtschaftszweig

Mehr

Maschinenbau in NRW. Daten und Fakten. Mai 2015 Klaus Möllemann

Maschinenbau in NRW. Daten und Fakten. Mai 2015 Klaus Möllemann Maschinenbau in NRW Daten und Fakten Mai 2015 Klaus Möllemann VDMA Der Maschinenbau in NRW- Die Fakten Über 1.600 Firmen Mittelständische Unternehmensstrukturen (70% der Unternehmen haben weniger als 100

Mehr

Pressemitteilung Seite 1

Pressemitteilung Seite 1 Seite 1 Essen, den 18. März 2008 RWI Essen: Deutsche Konjunktur derzeit im Zwischentief Das RWI Essen geht für das Jahr 2008 weiterhin von einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7%

Mehr

BAP-Umfrage Oktober 2011 (Welle 47) IW-Fortschreibung. Beschäftigung in der Zeitarbeit nahezu konstant

BAP-Umfrage Oktober 2011 (Welle 47) IW-Fortschreibung. Beschäftigung in der Zeitarbeit nahezu konstant BAP-Umfrage Oktober 2011 (Welle 47) IW-Fortschreibung Beschäftigung in der Zeitarbeit nahezu konstant Im September 2011 blieb die Beschäftigung in der deutschen Zeitarbeitsbranche annähernd gleich und

Mehr

Maschinenbau in NRW. Daten und Fakten. September 2016 Klaus Möllemann

Maschinenbau in NRW. Daten und Fakten. September 2016 Klaus Möllemann Maschinenbau in NRW Daten und Fakten VDMA Landesverband NRW Grafenberger Allee 125 40237 Düsseldorf Tel: 0211 / 68 77 48 24 Fax: 0211 / 68 77 48 50 Mail: klaus.moellemann@vdma.org September 2016 Klaus

Mehr

Maschinenbau in NRW. Daten und Fakten. April 2017 Klaus Möllemann

Maschinenbau in NRW. Daten und Fakten. April 2017 Klaus Möllemann Maschinenbau in NRW Daten und Fakten VDMA Landesverband NRW Grafenberger Allee 125 40237 Düsseldorf Tel: 0211 / 68 77 48 24 Fax: 0211 / 68 77 48 50 Mail: klaus.moellemann@vdma.org April 2017 Klaus Möllemann

Mehr

Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommern

Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommern Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommern Wirtschaftsentwicklung, Arbeitsmarkt März 2012 NORD/LB Regionalwirtschaft 2 Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommern NORD/LB Regionalwirtschaft 3 Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Internationale Wettbewerbsfähigkeit

Internationale Wettbewerbsfähigkeit Internationale Wettbewerbsfähigkeit Vorzieheffekte beenden verhaltene Entwicklung der Investitionen der letzten Jahre, positive Stabilisierung bis 18. Investitionswachstum 16,9 % 3,7 %,6 % 9 IE, CY, SE

Mehr

STATISTIK AKTUELL DER ARBEITSMARKT IM JAHR 2015

STATISTIK AKTUELL DER ARBEITSMARKT IM JAHR 2015 Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Statistikstelle STATISTIK AKTUELL DER ARBEITSMARKT IM JAHR 2015 Arbeitslosenzahl um 3,5 Prozent gestiegen 2 STATISTIK AKTUELL DER ARBEITSMARKT IM JAHR 2015 IMPRESSUM

Mehr

Daten und Fakten. Maschinenbau in NRW. Juni 2013 Klaus Möllemann. Landesverband NRW

Daten und Fakten. Maschinenbau in NRW. Juni 2013 Klaus Möllemann. Landesverband NRW Maschinenbau in NRW Daten und Fakten VDMA Landesverband NRW Mörsenbroicher Weg 200 40474 Düsseldorf Tel: 0211 / 68 77 48 24 Fax: 0211 / 68 77 48 50 Mail: Klaus.Moellemann@vdma.org Juni 2013 Klaus Möllemann

Mehr

Wirtschaftsberichterstattung 4. Quartal 2016 (Kurzfassung) Hervorragender Jahresausklang im Rhein-Main- Handwerk

Wirtschaftsberichterstattung 4. Quartal 2016 (Kurzfassung) Hervorragender Jahresausklang im Rhein-Main- Handwerk Geschäftsbereich IV Beratung IV-2 Wirtschaftspolitik Herrn Dr. Riess Herrn Dr. Wiemers Frau Borna Wirtschaftsberichterstattung 4. Quartal 2016 (Kurzfassung) Hervorragender Jahresausklang im Rhein-Main-

Mehr

Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013

Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013 Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013 1. Am 14. Februar 2014 veröffentlichte das Nationale Statistikinstitut die erste Schätzung für das Wirtschaftswachstum in Rumänien im vierten Quartal

Mehr

> WIRTSCHAFTSUMFELD 2013

> WIRTSCHAFTSUMFELD 2013 18 > WIRTSCHAFTSUMFELD 2013 WIRTSCHAFTSWACHSTUM 2013 DAS WIRTSCHAFTLICHE UMFELD 0 % Durchschnitt 28 EU-Länder: + 0,10 Euroraumzone: - 0,40 Deutschland: + 0,40 Irland: - 0,30 Griechenland: - 3,90 (vorläufig)

Mehr

M+E-Industrie wird immer wichtiger

M+E-Industrie wird immer wichtiger Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Exportwirtschaft 27.10.2016 Lesezeit 4 Min M+E-Industrie wird immer wichtiger Die Globalisierung und der damit verbundene Strukturwandel in

Mehr

Vergleich von Thüringen und Sachsen mit Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern

Vergleich von Thüringen und Sachsen mit Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern Arbeitspapier herausgegeben von der Konrad-Adenauer-Stiftung e.v. Nr. 47 Elvira Giebel-Felten Wirtschaftliche Kennzahlen der n Bundesländer Vergleich von Thüringen und Sachsen mit Brandenburg, und Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

in der Thüringer Industrie nach Kreisen

in der Thüringer Industrie nach Kreisen - Juni 2010 Detlev Ewald Referat Produzierendes Gewerbe, Bautätigkeit Telefon: 03681 354-210 e-mail: Detlev.Ewald@statistik.thueringen.de Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise in der Thüringer

Mehr

Das Bruttoinlandsprodukt und seine Verwendungsaggregate

Das Bruttoinlandsprodukt und seine Verwendungsaggregate 1 Antje Bornträger Vorbemerkungen Mittelpunkt der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen und wichtigstes Aggregat ist das. Es wird in der Länderrechnung meist von der Entstehungsseite her beschrieben,

Mehr

Strukturwandel in Sachsen-Anhalt

Strukturwandel in Sachsen-Anhalt 6 Wilfried Buggisch Die wirtschaftliche Entwicklung und der Strukturwandel in bis 2006 Die wirtschaftliche Entwicklung s 1) Die Wirtschaft s ist im Jahr 2006 deutlich gewachsen. Mit einer preisbereinigten

Mehr

Griechenland verbessert seine Handelsbilanz

Griechenland verbessert seine Handelsbilanz Griechenland verbessert seine Handelsbilanz 23.01.2017 Wirtschaftskrise lässt Importe einbrechen und Exporte zunehmen / Lieferungen aus Deutschland überdurchschnittlich stark rückläufig / Von Michaela

Mehr

Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung: Bremen im Bundesländervergleich

Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung: Bremen im Bundesländervergleich Kammer kompakt: Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung: im Bundesländervergleich Bei der Entwicklung der Erwerbstätigkeit zeigt der Bundesländervergleich deutliche Unterschiede. Der Strukturwandel

Mehr

Presseinfo GDS 26. Juli 2016

Presseinfo GDS 26. Juli 2016 SCHUHINDUSTRIE: KONJUNKTUR NIMMT 2016 WIEDER FAHRT AUF, 2015 BESSER ALS ERWARTET Umsatz und Beschäftigung in der Schuhindustrie stiegen in den ersten vier Monaten des Jahres deutlich an. Das positive Ergebnis

Mehr

HDH. Marktentwicklung Furnier in Deutschland. Konsumklima im Juni optimistisch. Holz: Kleineres Umsatzplus im Monat April

HDH. Marktentwicklung Furnier in Deutschland. Konsumklima im Juni optimistisch. Holz: Kleineres Umsatzplus im Monat April Marktentwicklung Furnier in Deutschland Die Furnierproduktion in Deutschland ging im Jahr 2013 um 9,7 % auf 72,5 Mio. zurück. Damit setzte sich der seit 2009 anhaltende negative Trend fort. Die deutschen

Mehr

Wirtschaftsdaten Baden-Württemberg 2015

Wirtschaftsdaten Baden-Württemberg 2015 Wirtschaftsdaten Baden-Württemberg 2015 Baden- Württemberg Das im Südwesten von Deutschland gelegene Bundesland ist ein internationaler Topstandort für Unternehmen, die Weltgeltung haben. Baden-Württembergs

Mehr

» Variable Vergütung. Zielerreichung und Auszahlung der variablen Vergütung für das Jahr 2012

» Variable Vergütung. Zielerreichung und Auszahlung der variablen Vergütung für das Jahr 2012 » Variable Vergütung Zielerreichung und Auszahlung der variablen Vergütung für das Jahr 2012 Variable Vergütung Zielerreichung und Auszahlung der variablen Vergütung für das Jahr 2012 Ziel der Erhebung»

Mehr

Chemie an der Spitze in Rheinland-Pfalz

Chemie an der Spitze in Rheinland-Pfalz Chemie an der Spitze in Wichtige Industriezweige in Land und Bund Von Rainer Klein Bedeutung und Entwicklung der Industriebranchen in Rheinland- Pfalz im Vergleich zu Deutschland lassen sich beispielsweise

Mehr

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet D&B analysiert Firmenkonkurse mit globalem Insolvenzindex Nordamerika und nordische Länder stehen gut da Im Q4/2011 zeigte sich bei den Unternehmensinsolvenzen

Mehr

DIHK-Schlaglicht: Konjunktur in Ostdeutschland

DIHK-Schlaglicht: Konjunktur in Ostdeutschland DIHK-Schlaglicht: Konjunktur in Ostdeutschland Ergebnisse der DIHK-Konjunkturumfrage bei den Industrie- und Handelskammern Herbst 2016 DIHK-Konjunkturumfrage Herbst 2016 - Osten: gebremster Aufschwung

Mehr

Wirtschaftsleistung und Arbeitsmarkt in der Großregion Saar Lor Lux Rheinland-Pfalz Wallonie

Wirtschaftsleistung und Arbeitsmarkt in der Großregion Saar Lor Lux Rheinland-Pfalz Wallonie Wirtschaftsleistung und Arbeitsmarkt in der Großregion Saar Lor Lux Rheinland-Pfalz Wallonie Ein Überblick über die Entwicklung im letzten Jahrzehnt Von Peter Lübbers Die Wirtschaftsleistung der Großregion

Mehr

Firmeninsolvenzen 2015

Firmeninsolvenzen 2015 Firmeninsolvenzen 2015 Firmeninsolvenzen sinken 2015 um 5,4 Prozent - Männer führen Firmen doppelt so oft in eine Insolvenz wie Frauen 1. Einleitung: Sechster Rückgang in Folge - 23.222 Firmen melden eine

Mehr

STATISTIK AKTUELL MINIJOBS 2015

STATISTIK AKTUELL MINIJOBS 2015 Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Statistikstelle STATISTIK AKTUELL MINIJOBS 215 Zahl der Minijobs geht zurück 2 STATISTIK AKTUELL MINIJOBS 215 WENIGER MINIJOBS BEI JÜNGEREN ERWERBSTÄTIGEN IN KARLSRUHE

Mehr

Index (2000=100) Lohnkosten Arbeitsproduktivität Lohnstückkosten

Index (2000=100) Lohnkosten Arbeitsproduktivität Lohnstückkosten 6 Antje Bornträger Betrachtung ausgewählter wirtschaftlicher Kennziffern nach dem Personen-und Stundenkonzept Beider Berechnung mittels Erwerbstätigen werden ale Erwerbstätigen einbezogen,auch wenn diese

Mehr

BRANCHENMONITOR CHEMIE/PHARMA. April 2013

BRANCHENMONITOR CHEMIE/PHARMA. April 2013 BRANCHENMONITOR CHEMIE/PHARMA April 2013 Herausgeber BAKBASEL Redaktion Larissa Müller Adresse BAK Basel Economics AG Güterstrasse 82 CH-4053 Basel T +41 61 279 97 00 F +41 61 279 97 28 info@bakbasel.com

Mehr

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007 11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil

Mehr

Offshoring Wie viele Jobs gehen ins Ausland? Christof Römer. Auslandsinvestitionen, Produktionsverlagerungen und Arbeitsplatzeffekte

Offshoring Wie viele Jobs gehen ins Ausland? Christof Römer. Auslandsinvestitionen, Produktionsverlagerungen und Arbeitsplatzeffekte Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Nr. 26 Christof Römer Offshoring Wie viele Jobs gehen ins Ausland? Auslandsinvestitionen, Produktionsverlagerungen und Arbeitsplatzeffekte

Mehr

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1)

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2010 und Veränderung der Spanien 2010 20,1 77,9 Estland 16,9 207,3 Slowakei Irland 13,7 14,4 117,5 51,6 Griechenland Portugal 12,0 12,6 41,2 63,6 Türkei

Mehr

Länderprofil Deutschland Atypische Beschäftigung

Länderprofil Deutschland Atypische Beschäftigung Claudia Schmeißer Stefan Stuth Clara Behrend Robert Budras Lena Hipp Kathrin Leuze Johannes Giesecke Länderprofil Deutschland Atypische Beschäftigung 1996-2009 Diese Länderstudie ist im Rahmen des Projektes

Mehr

Schwieriges globales Umfeld für Maschinenbau

Schwieriges globales Umfeld für Maschinenbau Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Branchenporträt 02.08.2016 Lesezeit 4 Min Schwieriges globales Umfeld für Maschinenbau Die Herstellung von Maschinen und Produktionsanlagen

Mehr

Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Sächsische Ernährungswirtschaft Exportsteigerung im 1. Halbjahr 2008 um 4,85 %

Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Sächsische Ernährungswirtschaft Exportsteigerung im 1. Halbjahr 2008 um 4,85 % Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Abteilung 2: Grundsatzangelegenheiten, Umwelt, Landwirtschaft, Ländliche Entwicklung August-Böckstiegel-Straße 3, 01326 Dresden Internet: http://www.smul.sachsen.de/lfulg

Mehr

Deutsche Wirtschaft 2010: Rasanter Aufschwung nach der Krise

Deutsche Wirtschaft 2010: Rasanter Aufschwung nach der Krise Pressemitteilung Nr.010 vom 12.01.2011 Deutsche Wirtschaft 2010: Rasanter Aufschwung nach der Krise Kurzfassung WIESBADEN Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2010 wieder kräftig gewachsen. Mit + 3,6% stieg

Mehr

Herzlich willkommen zur VDW-Jahrespressekonferenz Frankfurt am Main, 11. Februar 2016

Herzlich willkommen zur VDW-Jahrespressekonferenz Frankfurt am Main, 11. Februar 2016 Herzlich willkommen zur VDW-Jahrespressekonferenz 2016 Frankfurt am Main, 11. Februar 2016 Werkzeugmaschinen-Produktion Deutschland 2015 mit neuem Rekordergebnis abgeschlossen Mrd. EUR 16 Spanende Maschinen

Mehr

KONJUNKTUR. Schwache Nachfrage im dritten Quartal ZAHNTECHNIKER-HANDWERK. Erste neun Monate unter Vorjahresniveau. 33. Quartal

KONJUNKTUR. Schwache Nachfrage im dritten Quartal ZAHNTECHNIKER-HANDWERK. Erste neun Monate unter Vorjahresniveau. 33. Quartal ZAHNTECHNIKER-HANDWERK KONJUNKTUR B A R O M E T E R A u s g a b e B u n d e s g e b i e t 33. Quartal 2012 Erste neun Monate unter Vorjahresniveau Schwache Nachfrage im dritten Quartal Das VDZI Konjunktur

Mehr

ZVEI-Benchmarking. Die deutsche Elektroindustrie im europäischen Vergleich. Oktober

ZVEI-Benchmarking. Die deutsche Elektroindustrie im europäischen Vergleich. Oktober ZVEI-Benchmarking Die deutsche Elektroindustrie im europäischen Vergleich 2011 Oktober Welt-Elektromarkt Mit einem Volumen von 2.2 Mrd. ist der globale Markt für elektrotechnische und elektronische Erzeugnisse

Mehr