Pflichtenheft Diplomarbeit Version 2.0

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1 Pflichtenheft Diplomarbeit Version 2.0 Administrationsanwendung für Kinderhilfe MAS Abstract: Für die Kinderhilfe Emmaus wird eine web-basierte Administrationsanwendung implementiert. Die Arbeit beinhaltet ebenfalls die Erhebung der Ist-Situation sowie die Erstellung der Sollprozesse und eines Migrationsvorschlages für die Überführung der heute ausschliesslich auf Papier vorliegenden Daten. 22. Mai 2009 Autoren: Andreas Schmid Annelies Leuenberger Haltenstrasse 89 Haltenstrasse Niederscherli 3145 Oberscherli Tel Betreuer: Dr. Stephan Fischli Software-Schule Schweiz Wankdorffeldstrasse Bern 22 Tel Expertin: Dr. Beatrice Amrhein Software-Schule Schweiz Wankdorffeldstrasse Bern 22 F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 1/130

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Zweck des Dokumentes Leserkreis Definitionen und Abkürzungen Allgemeine Beschreibung Kinderhilfswerk Emmaus Ist-Situation Soll-Zustand Projektziele Projektrisiken Wirtschaftlichkeit Umfeld / Rahmenbedingungen Projektumfang Kontext Lieferobjekte Abgrenzungen Ausblick (mögliche Erweiterungen) Systemarchitektur Hardware Sicht Runtime Sicht Arbeitsplatz PC Applikationsserver Datenbank Server Daten Sicht Kontakte Hilfeverwaltung Patenschaftsverwaltung Spendenverwaltung Institutionen Zahlungen Karten- / Tüechlibestellung Übersetzungen Logische Sicht Code Sicht Projekte Paket Struktur Funktionale Anforderungen Numerierungskonzept ( Benutzerkreis (Actors) Use Case Beschreibungen Paket 1: Kontakt [UC_1.1] Kontakt erfassen [UC_1.2] Kontakt mutieren [UC_1.3] Kontakt inaktiv setzen [UC_1.4] Kontakt reaktivieren [UC_1.5] Kontakt löschen (optional) [UC_1.6] Kontakt abfragen Paket 2: Pate [UC_2.1] Pate erfassen F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 2/130

3 [UC_2.2] Pate abfragen [UC_2.3] Pate mutieren [UC_2.4] Patenschaft übernehmen [UC_2.5] Patenschaft aufheben [UC_2.6] Patenschaft reaktivieren (optional) [UC_2.7] Pate löschen (optional) [UC_2.8] Einzahlungsscheine verwalten (optional) Paket 3: Patenkind [UC_3.1] Patenkind aufnehmen [UC_3.2] Patenkind mutieren [UC_3.3] Patenkind löschen (optional) [UC_3.4] Patenkind abfragen [UC_3.5] Dankesbrief erfassen optional [UC 3.6] Status Dankesbrief mutieren optional Paket 4: Spender [UC_4.1] Spender erfassen [UC_4.2] Spender abfragen [UC_4.3] Spender mutieren [UC_4.4] Spender löschen optional Paket 5: Zahlung [UC_5.1] Zahlungen verbuchen [UC_5.2] Zahlungseingang Pate / Spender verdanken (optional) [UC_5.3] Zahlungseingang stornieren [UC_5.4] Todesfall- / Geburtstagsspenden verdanken (optional) [UC_5.6] Pate mahnen (optional) [UC_5.7] Spendenbestätigung erstellen (optional) [UC_5.8] Spezialbeitrag mutieren (optional) Paket 6: Institution [UC_6.1] Institution erfassen [UC_6.2] Institution mutieren [UC_6.3] Institution inaktiv setzen [UC_6.4] Institution reaktivieren [UC_6.5] Institution löschen (optional) [UC_6.6] Institution abfragen [UC_6.8] offene Korrespondenz verwalten (optional) [UC_6.9] Empfangsbestätigungen verwalten (optional) [UC_6.10] Jahresrechnungen verwalten (optional) Zusammenstellung Statusveränderungen (löschen, inaktiv setzen, reaktiv.) Paket 7: Reporting Nicht funktionale Anforderungen Zielklassifizierung Projektmanagement Organisation Vorgehen Datensicherung / Change-Management Qualitätssicherung Statische Tests Dynamische Test s Terminplan Fortschrittskontrolle Aufwandschätzung Anhang A: Glossar F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 3/130

4 9 Anhang B: Ist-Analyse Karteien [K1] Adresskartei Inhalt / Layout Verarbeitungsrichtlinien Geschäftsfälle Excel-Liste [K2] Patenkartei Inhalt / Layout Abkürzungen Verarbeitungsrichtlinien Geschäftsfälle [K7] Gekündigte Patenschaften [K3] Zahlkartei Inhalt / Layout Verarbeitungsrichtlinien Geschäftsfälle [K7] Zahlkarten gekündigter Patenschaften [K4] Spenderkartei Inhalt / Layout Verarbeitungsrichtlinien Geschäftsfälle [K5] Schulkartei Inhalt / Layout Geschäftsfälle [K10] Schulkartei [K6] Übersetzerkartei Inhalt / Layout Geschäftsfälle [K9] Übersetzerkartei Listen / Ordner / Ablage Übersicht Geschäftsfälle Verwalten Patenschaften [GF1] Patenschaftsanmeldungen erfassen [GF2] Patenschaftsblätter erstellen [GF3] Patenkind auswechseln [GF4] Patenschaftsanmeldungen ergänzen [GF5] Patenschaft erfassen [GF6] Projektpatenschaft erfassen [GF7] Patenschaft kündigen [GF8] Patenschaft aufheben im Todesfall Postabschnitte erledigen [GF9] Pateneinzahlung verarbeiten [GF10] Spende von Nichtpate verarbeiten [GF11] Todesfallspenden verarbeiten [GF12] Kollekten von Kirchgemeinden verarbeiten [GF13] Einzahlungsschein verarbeiten Adressmutationen [GF14] Spenderadresse aufnehmen aufgrund Girozettel [GF15] bestehende Spender-Adresse mutieren aufgrund Girozettel [GF16] Patenadresse mutieren [GF17] Patenadresse mutieren aufgrund Rundbrief [GF18] Spenderadresse mutieren aufgrund Rundbrief Mahnungen F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 4/130

5 [GF19] Mahnungen erstellen Karten- und Tüechliverkauf [GF20] Karten verkaufen (Auslöser Einzahlungsschein) [GF21] Tüechli verkaufen (Auslöser Einzahlungsschein) [GF22] Karten verkaufen (bar) [GF23] Tüechli verkaufen (bar) [GF24] Tüechli / Karten verkaufen (schriftliche Bestellung) [GF25] Karten / Tüechli verkaufen an Schulen Dankesbriefe [GF26] Dankesbriefe der Patenkinder verarbeiten [GF27] Dankesbriefe übersetzen [GF51] Patenbriefe verarbeiten Institutionen [GF28] neue Institution erfassen [GF29] Korrespondenz Periodische Auszahlungen verarbeiten [GF30] Betreuerliste führen [GF31] Liste unterstützte Organisationen führen [GF32] Liste neuer Hilfegesuche führen [GF33] Kurzbrief an die Institution erstellen (im Dezember) [GF34] Hilfegesuch bearbeiten [GF35] Foto-Ordner führen Weitere Aufgaben Geschäftsführer [GF36] Jahresbericht erstellen (Rundschreiben) [GF37] Rundbrief erstellen [GF38] Informationen über die unterstützten Institutionen auflisten Steuerbescheinigungen [GF39] Steuerbescheinigung erstellen Buchhaltung [GF40] Hauptbuchhaltung erstellen [GF41] Löhne auszahlen [GF42] Jahresrechnung erstellen [GF43] Liste aller Vergütungen erstellen [GF44] Auszahlung an Institutionen vornehmen [GF45] Bankverbindungen der Institutionen verwalten Diverses [GF46] Protokolle erstellen [GF47] Fundraising [GF48] Jahresrechnung revidieren [GF49] Rechtsbeistand leisten [GF50] Zusammenzüge erstellen Anhang C: Requirements F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 5/130

6 Versionskontrolle Version Datum Bemerkungen Grundversion Kapitel 1 + 2, Kapitel 3, 4, Kapitel 6, 7, Kapitel 8, 2, Überarbeitung Gesamtdokument Version an Betreuer / Expertin Nach Kontexdefinition mit Emmaus / freigegeben durch Betreuer Referenzierte Dokumente Nr. Dokument [1] Ausschreibung des Diplomthemas [2] Ist-Analyse Version 2.0 (Anhang) 1 Einleitung Das im vorliegenden Dokument beschriebene System wird im Rahmen der Master-Thesis für den Ausbildungslehrgang Master of Advanced Studies in Information Technology (MAS-IT) an der Software Schule Schweiz realisiert. 1.1 Zweck des Dokumentes Das Dokument vermittelt einen groben Überblick über das Projektumfeld, beschreibt die Anforderungen in fachlicher und technischer Hinsicht, definiert die Projektziele, den Projektumfang sowie die Rahmenbedingungen und legt das Projektvorgehen fest. Das Pflichtenheft dient als Ausgangslage für die Realisierung und die Grundlage für die Beurteilung der Arbeit. 1.2 Leserkreis Das Dokument richtet sich an die Expertin, den Betreuer sowie an alle am Thema interessierten Personen. 1.3 Definitionen und Abkürzungen Die verwendeten Fachausdrücke und Abkürzungen werden im Glossar [Kapitel 8] festgehalten. F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 6/130

7 2 Allgemeine Beschreibung 2.1 Kinderhilfswerk Emmaus Das Kinderhilfswerk Emmaus wurde als Verein gegründet mit dem Ziel, Kinder im Ausland aus armen Verhältnissen zu unterstützen und ihnen eine Schulbildung zu ermöglichen. Zu diesem Zweck sammelt das Kinderhilfswerk Emmaus Spenden- und Patengelder in der Schweiz und teilweise im angrenzenden Ausland und lässt die Gelder über diverse Institutionen vor Ort den Kindern und ihren Familien zukommen. Seit Bestehen der Emmaus Kinderhilfe wurden rund 20 Mio. Franken Spendengelder an hilfebedürftige Kinder und deren Familien verteilt. Bis heute wurde bei Emmaus ausser für die Erstellung der Buchhaltung kein Informatiksystem eingesetzt. Die Mitarbeitenden verrichten die anfallenden Arbeiten ehrenamtlich. Einzelne haben Office-Anwenderkenntnisse, andere haben noch nie einen PC bedient. In Einzelfällen bietet die Mitarbeit bei Emmaus älteren Personen die Möglichkeit zur Beschäftigung und zum sozialen Kontakt. Die Einführung einer Computerlösung bedeutet für die einen eine willkommene Arbeitserleichterung, bei andern kommen Ängste auf, dass sie entweder nicht mehr gebraucht werden oder dass sie der Herausforderung Informatik nicht gewachsen sind. 2.2 Ist-Situation Die Ist-Situation wurde in mehreren Interviews mit dem Geschäftsführer und der Präsidentin sowie fallweise mit weiteren Mitarbeitenden von Emmaus erhoben und anschliessend dokumentiert. Die Dokumentation erfolgte ausschliesslich in Prosa-Text, damit die beschriebenen Geschäftsfälle von den Emmaus-Mitarbeitenden verifiziert werden können. Der Ist-Zustand wird im Anhang (Kapitel 9) beschrieben. 2.3 Soll-Zustand Um die Arbeitsabläufe zu vereinfachen, die tägliche Arbeit zu rationalisieren und die Geschäftsvorfälle transparent zu dokumentieren, soll eine Administrationsverwaltung eingesetzt werden, welche die hauptsächlichsten Arbeitsgebiete der Kinderhilfe abdeckt. Damit die Mitarbeitenden in einer späteren Phase auch von zu Hause aus arbeiten können, entschied man sich für die Entwicklung einer Web-Applikation. Die Applikation muss aufgrund der geringen Computererfahrung der Benutzer sehr einfach zu bedienen sein. Fehlmanipulationen wie zum Beispiel Verklicken durch das drücken der rechten Maustaste sind zu unterbinden. Wenig erfahrenen Benutzern muss die Möglichkeit geboten werden, dass sie mittels Wizards durch die Applikation geführt werden, erfahrene Benutzer hingegen sollten die Transaktionen rationell und schnell abwickeln können ohne jeweils einen kompletten Erfassungsprozess durchlaufen zu müssen. F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 7/130

8 2.4 Projektziele Nr. Ziel Muss / Kann-Ziele 1 Bereitstellen einer Web-Applikation zur Verwaltung der Paten- Muss / Kann Spender und Institutionsdaten gemäss Komponenten- diagramm (Kapitel 2.8.1). 2 Bereitstellen von erfassten Daten für die manuelle Weiterverarbeitung Muss / Kann durch Emmaus 3 Definition und Dokumentation der Sollprozesse Muss / Kann 4 Erstellen eines Vorschlages zur Datenmigration Muss / Kann 6 Aufbereiten von Datenexports für das Erstellen von Briefen / Muss / Kann Serienbriefen 7 Erstellen eines Benutzerhandbuches Muss / Kann 8 Zahlungseingänge verwalten und transparent aufzeigen Muss / Kann 2.5 Projektrisiken Die Risiken wurden identifiziert und Massnahmen zur Risikominimierung getroffen: Nr. Risikobeschreibung Massnahme 1 Der Umfang der zu realisierenden Lösung wird zu gross, wenn alle heute ausgeführten Tätigkeiten realisiert werden. 2 Der Umfang der zu realisierenden Lösung ist zu gross, wenn nur die Grundfunktionen realisiert werden. 3 Neu zu erlernende Technologien ohne bisherige Erfahrungen werden eingesetzt. 4 Der Geschäftsführer Emmaus ist zeitlich nicht verfügbar. 5 Die Arbeit mit dem Kunden nimmt mehr Zeit in Anspruch als geplant. 6 Die Akzeptanz der freiwillig Mitarbeitenden für die Computerlösung ist nicht vorhanden. 7 Die Erwartungen des Geschäftsführer können nicht erfüllt werden, aufgrund der Umfangreduktion. 8 Einer der Ersteller der Master Thesis fällt aus z.b. wegen Krankheit. Der Umfang der Arbeit wurde reduziert und im Kontextdiagram festgehalten. Alle Funktionen, die nicht zwingend für eine lauffähige Administrationsanwendung notwendig sind, werden als optional (Kann- Ziele) definiert und nur umgesetzt, wenn noch Zeit vorhanden ist. Der Projektfortschritt wird wöchentlich überprüft und festgehalten. Neue Technologien werden so früh wie möglich eingesetzt. Aufgrund des grossen Projektumganges muss aus Zeitgründen auf die Erstellung eines Prototypen verzichtet werden. Termine werden jeweils ca. 1 Monat zum voraus definiert. Alle Meetings mit dem Kunden werden vorbereitet. Wenn immer möglich werden ganze Arbeitstage vereinbart. Die fachliche Umsetzung der Lösung erfolgt aufgrund der Ist- Dokumentation, Emmaus wird nur bei Rückfragen konsultiert, nicht beim Design der Administrationsanwendung. Alle im Büro Emmaus anwesenden Personen werden anlässlich der Meetings einbezogen. Vorteile der umgesetzten Funktionen herausstreichen und Verständnis für die Komplexität der Basisfunktionalitäten schaffen. Dieses Risiko kann nicht abgefangen werden. F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 8/130

9 Die Risiken wurden wie folgt klassifiziert: Je höher der Bullet eingezeichnet ist, desto grösser ist die Eintretenswahrscheinlichkeit. Je weiter rechts der Bullet liegt, desto grösser ist die Auswirkung. 2.6 Wirtschaftlichkeit Die Wirtschaftlichkeit wird nicht bewertet, die Erstellung des Systems erfolgt kostenlos. Die Mitarbeitenden bei Emmaus arbeiten ehrenamtlich, Kosteneinsparungen resultieren keine. 2.7 Umfeld / Rahmenbedingungen Das Umfeld ist geprägt von der Freiwilligenarbeit, die zu einem grossen Teil von älteren Personen verrichtet wird. Ohne Systemunterstützung wird es in Zukunft schwierig sein, jüngere Mitarbeitende auf freiwilligenbasis verpflichten zu können. Die Herausforderung besteht darin, der älteren Generation Freude am Computer zu vermitteln und eine Lösung anzubieten, deren Usability den Bedürfnissen dieser speziellen Benutzergruppe gerecht wird, und gleichzeitig der jüngeren Generation ein effizientes Administrationswerkzeug zur Verfügung zu stellen. Weitere Rahmenbedingungen bestehen keine, die Technologiewahl wird mit dem Betreuer abgesprochen. 2.8 Projektumfang Kontext Sämtliche manuellen Tätigkeiten, welche durch die Emmaus-Mitarbeitenden heute ausgeführt werden, wurden anlässlich diverser Arbeitssitzungen erhoben und anschliessend dokumentiert (siehe Kapitel 9). Die Umsetzung aller heute vorhandenen Arbeitsabläufe übersteigt die für Master Thesis veranschlagte Arbeitszeit bei weitem. In Absprache mit dem Geschäftsführer von Emmaus und dem Betreuer wurde der Umfang für die technische Umsetzung gemäss nachfolgendem Komponentendiagramm begrenzt. F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 9/130

10 cmp Kontextdiagramm Aufgaben des Versands: Versenden des Rundbriefes / Jahresbericht Versenden von Patenkorrespondenz Versenden von Institutionskorrespondenz Versenden von Tüechli und Karten Versenden von Einzahlungsscheinen Kinderhilfe Emmaus Aufgaben der Buchhaltung: Führen der Buchhaltung Auszahlung an die Institutionen Führen der Zahlungsliste (L53 -> Liste mit Bankdaten) Erstellen des Jahresabschlusses / Jahresrechnung (L72) Erstellen der monatlichen Bilanz durch Herr Krüger (L63) Führen eines Zusammenzuges des Kontoauszuges durch Hr. Farine (L91) Führen einer Monatsübersicht mit Vergleich zum Monat des Vorjahres durch Hr. Farine (L92) Institionsdaten (L72) Versand Adressliste / Adressfile Karten- / Tüchliverkauf (wird nicht realisiert) Einnahmen für monatliche Bilanz (L63) Buchhaltung Patenschaftsverwaltung Kontakte Zahlungeingänge + Spezialbeiträge für Kassenordner (L5) Informationen für Datenerfassung Spendenverwaltung Zahlungen Optional: Daten für Liste 'Informationen unterstütze Organisationen (L8) Zahlungseingänge pro Institution und Daten für die prov. + def. Auszahlung (L41/42) Institutionsadministration Allgemeine Paten- und Spenderadministration Insitutionsverwaltung Übersetzungen (wird nicht realisiert) Liste aller Institutionen (L16) Aufgaben der allgemeinen Paten- und Spenderadministration Führen der Liste der Freiwilligen (L22) Führen der Liiste des Vorstandes (L90) Führen des Pendenzenheftes (L23) Führen des Auswechselheftes (L20) Erstellen des Rundbriefes (L70) Erstellen des Jahresberichts (L71) Ablegen der Patenkorrespondenz (L80) Führen von Listen zum Karten- und Tüechliverkauf (L1, L2, L3) Führen des Kassenheftes für Bareingänge (L4) Führen des Sammelblattes für Dankesbriefe -> Status (L9) Führen von Spendenlisten für spezielle Ereignisse -> Geburtstag / Todesfall [L12 / L60) Führen einer Korrespondenzablage von grossen Spendern (L19) Führen einer Übersetzerliste Verwalten von Dankesbriefen und Korrespondenz in Patencouverts (L61) Verwalten von Patenschaftsblättern (L82 / L84 / L85) Überwachen Eingang der Dankesbriefe (L31) = optionale Umsetzung Verdanken der eingegangenen Spenden Aufgaben der Institutsadministration Führen des Kassenordners (L5) Erstellen der Liste 'Informationen unterstütze Organisationen (L8) Erstellen der Liste 'Provisorische Auszahlungen an Institutionen' (L41) Erstellen der Liste 'Definitive Auszahlungen an Institutionen' (L42) Führen der Liste 'Hiflsgesuche der Institutionen' (L40) Führen der Liste 'Hilfsgesuche von nicht unterstützten Organisationen' (L52) Erstellen der Liste 'neue Institutionen' (L14) Erstellen der Liste 'Institutionenbeschriebe' (L15) Ablegen der Institutionenkorrespondenz (L81) Führen eines Fotoordners (L83) Führen der Liste mit der offenen Korrespondenz (L6) Führen der Pendenzenliste über die Korrespondenzführung mit der Institution (L16) Führen einer Eingangskontrolle über den Erhalt von Empfangsbestätigungen (L17) Führen einer Pendenzenliste über den Erhalt der revidierten Jahresrechnungen (L18) Lieferobjekte Folgende Lieferobjekte werden bereitgestellt: Ist-Analyse Dokumentation der Soll-Prozesse Migrationskonzept als Vorschlag Source-Code inkl. Dokumentation Pflichtenheft Diplombericht F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 10/130

11 2.9 Abgrenzungen Die nachfolgenden Arbeitsbereiche müssen durch die Emmaus-Mitarbeitenden weiterhin manuell ausgeführt werden. Karten- und Tüechliverkauf Verwalten Empfangsbestätigung der Institutionen Abrechnungen und Korrespondenz mit Institutionen Verwalten der Übersetzer sowie den Übersetzungsarbeiten Verwalten der Schulen (Karten- Tüechliverkauf) Folgende Tätigkeiten sind nicht Gegenstand des Projektes: Schulung der Emmaus-Mitarbeitenden Beschaffung von Hard- und Software für die Kinderhilfe Emmaus Installation von Hard- und Software für die Kinderhilfe Emmaus Erarbeiten Schulungskonzept / bereitstellen Schulungsunterlagen Datenmigration Erstellen eines Installations- und Betriebshandbuches Sicherstellen des Datenschutzes Bereitstellen von Online Hilfen 2.10 Ausblick (mögliche Erweiterungen) Die Administrationsanwendung ist erweiterbar. Der Design der vorliegenden Lösung wurde so erstellt, dass heute bekannte Anpassungen ohne konzeptionelle Änderungen zu einem späteren Zeitpunkt möglich sind. Folgende Erweiterungen zeichnen sich bereits heute ab: Integration der Korrespondenzerstellung Weitergehende Unterstützung des Geschäftsführers in den Bereichen: erstellen Jahresrechnung, verwalten der Institutionen Vollintegration der Patenenkindaufnahme (Erstellung des Patenblattes, einscannen der Patenkinderfotos) Automatisierung und Verarbeitung der Zahlungseingänge (ESR, BESR, usw.). Anbindung der Buchhaltung Im Diplombericht wird das Kapitel aufgrund der aktuellsten Kenntnisse überarbeitet. F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 11/130

12 3 Systemarchitektur 3.1 Hardware Sicht Die Informatik Infrastruktur wird durch Spenden finanziert und muss deshalb möglichst klein sein. Trotzdem sollte der Server Teil der Applikation nicht auf einem Arbeitsplatz PC eines Anwenders installiert werden (auch wenn dies technisch möglich ist). Die Anwender haben zum Teil keine PC Erfahrung. Das Risiko eines Datenverlustes aufgrund von Fehlmanipulationen wäre zu gross. In einer ersten Phase muss nur ein lokales Netzwerk mit einem Server und einem Arbeitsplatz PC installiert werden. In einer späteren Phase, wenn auch von zu Hause aus gearbeitet wird, müssen die Mitarbeitenden via Internet auf den Server zugreifen können. Sowohl für den Arbeitsplatz PC wie auch für den Server werden Intel PC's mit Windows XP verwendet. Da auf dem Server der Applikations- und der Datenbank-Server laufen, sollte ein Mehrkern-Prozessor verwendet werden. Kinderhilfe Emmaus Arbeitsplatz PC Internet Server (Datenbank + Applikation) Heim Arbeitsplatz 3.2 Runtime Sicht Die Administrationsanwendung wird als Web Applikation realisiert. Als Kommunikationsprotokoll zwischen Client und Server wird HTTP verwendet. Sobald der Zugriff via Internet erfolgt, muss die Kommunikation verschlüsselt werden (HTTPS). F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 12/130

13 custom Runtime Vi... Client «process» Browser (Internet Explorer) «protocol» Client <-> Serv er Server JBoss Application Server MySQL Web Container «process» kinderhilfe.war EJB Container «process» kinderhilfe_ejb.jar «protocol» DB Access «disk» Schema: emmaus «process» kinderhilfe_security.jar «disk» Schema: emmaus_security «process» kinderhilfe_commons.jar Arbeitsplatz PC Auf dem Arbeitsplatz PC wird mit dem Web Browser Internet Explorer Version 7 gearbeitet. Die Applikation wird nur für diesen Browser entwickelt und getestet Applikationsserver Die Administrationsanwendung läuft auf einem JBoss Applikationsserver Version Da der Web Container und der EJB Container auf der gleichen Maschine installiert werden, wird nur via Local Interfaces kommuniziert. D.h. bei Service Aufrufen findet keine Kommunikation via RMI statt. Die Administrationsanwendung und die Benutzerverwaltung werden in getrennte Java Archive gepackt. Dies vereinfacht die Verwaltung der Datenbank Verbindungen, da die Daten auch in unterschiedlichen Datenbank Schemas abgelegt werden. Die Web-Applikation, die Administrationsanwendung, die Benutzerverwaltung und die Hilfsklassen werden in eine JEE Applikation (kinderhilfe.ear) gepackt. F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 13/130

14 3.2.3 Datenbank Server Als Datenbank wird MySQL Version 5.1 verwendet. Die Daten für die Administrationsanwendung und die Benutzerverwaltung werden in unterschiedlichen Schemas abgelegt. So kann die Benutzerverwaltung besser geschützt werden. Im produktiven Betrieb sollte für den Zugriff auf die Benutzerverwaltungs-Datenbank ein anderer Benutzer verwendet werden als für die Emmaus Datenbank. Der Zugriff auf die Datenbank erfolgt via JDBC. Als Persistence Framework wird JPA mit Hibernate verwendet. F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 14/130

15 3.3 Daten Sicht class Fachklassendiagramm Kontakte Zentrale Informationen KommunikationsAdresse - bezeichnung: KanalBezeichnung - adresse: String 0..* wohnt in Adresse - strasse1: String 1..* - strasse2: String - strasse3: String - ort: String - staat: String - land: Land - gueltigab: Calendar PersonenInformation - anrede: String - vorname: String 1 - name: String - aktiv: boolean korrespondenzsprache: Sprache Natürliche oder juristische Person besitzt 1..* PersonenArt Kontakt - bemerkung: int Karten- / Tüchli-Bestellung Bestellung Bestellposition - datum: Calendar - sendungsnummer: int - anzahl: int 1 1..* 1..* - bezahlt: boolean - bemerkung: String 0..* 1 Kaeufer Artikel - name: String 1 - preis: double 1..* Zahlungen Zusätzliche Informationen Schule - kontaktperson: String Adresse ohne spezielle Bedeutung. Kann deshalb nicht mit anderen Personenarten kombiniert werden. Zahlung - datum: Calendar - betrag: double - verdankungnoetig: boolean - verdankt: boolean - spendenart: SpendenArt 1 0..* 1 Hilfeverwaltung zahlt ein Geldgeber - kundennr: Long - spendenbestaetigung: boolean * hat Rolle 1..* Einzelspender GeldgeberRolle - gueltigab: Calendar 0..* Notiz - datum: String - notiz: String 0..* Patenschaftsverwaltung Pate - betragprojektpatenschaft: double - hinweise: String 1 - kuendigungsdatum: Calendar Spendenverwaltung 1..* Spender Ereignisspende - jaehrlicheverdankung: boolean - bezeichnung: String - datum: Calendar 0..* 1 Kontaktadresse 0..* * Patenschaft VersandEinzahlungsscheine - periodizitaetversand: Periodizitaet - letzerversand: Calendar - art: Patenschaftsart - beginn: Calendar - ende: Calendar - individualbeitrag: double Spezialgabe - art: Spezialbeitragsart - bemerkung: String - photogesendet: boolean * Übersetzungen 1 Uebersetzer - vorname: String - name: String - uebersetzungssprache: Sprache Dankesbrief - datum: Calendar - wuensche: String - status: DankesbriefStatus 0..* 0..* - anuebersetzer: Calendar 1 Patenkind - patenkindnummer: int - vorname: String - name: String - geschlecht: Geschlecht 1 - geburtsdatum: Calendar - unterstuetzungstartemmaus: Calendar - unterstuetzungsende: Calendar - ausbildungbis: Calendar Paten können auch spenden. 1..* 1..* betreut betreut Institutionsverwaltung Zentrale Informationen 0..1 Institutionsbetreuer 1 betreut 1 1 Institution - institutionsnummer: int - name: String 1 - bezeichnung: String 1 - kuerzel: String - startdatum: Calendar - aktiv: boolean 1 koordiniert arbeitet für 0..* KoordinierteInstitution - name: String - ort: String Mitarbeiter name: String 0..* - vorname: String - funktion: String 0..* Zusatztätigkeiten 0..* 0..* InsitutionsBrief Empfangsbestaetigung Abrechnungen OffeneKorrespondenzEintrag - datum: Calendar 0..* - gesendet: boolean - anuebersetzer: Calendar - datum: Calendar - erhalten: Calendar - periodevon: Calendar - periodebis: Calendar - beschreibung: String - erledigt: boolean F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 15/130

16 3.3.1 Kontakte Verwaltung von Personeninformationen wie Name, Adresse, Telefon-Nummern, . Personeninformation Adresse Kommunikationsadresse Personenart Kontakt Enthält sämtliche Informationen zu einer natürlichen oder juristischen Person wie Name, aktuelle und alte Adressen, Informationen für die Kommunikation (Telefon, ). Enthält die Adressdaten. Es müssen auch ausländische Adressen erfasst werden können. Die Adressen werden historisiert. Nummern oder Adressen für die Kommunikation. Z.B. Telefonnummer, Handynummer, Adresse. Art der Person, zu welcher die Personeninformationen gespeichert werden. Z.B. Geldgeber (Pate oder Spender), Käufer, Übersetzter, Institutionsbetreuer. Eine Personeninformation kann zu mehreren Personenarten gehören (z.b. Pate und Käufer). Person, zu welcher nur die Adressdaten benötigt werden, die aber für keinen weiteren Geschäftsfall verwendet wird. Die Adresse kann z.b. zum Senden von Werbeinformationen verwendet werden Hilfeverwaltung Verwaltung von Spender- und Patendaten, Verwaltung von Patenkindern und Verwaltung der Patenschaften. Geldgeber Geldgeberrolle Gemeinsame Daten für Pate und Spender. Pate oder Spender. Die Rolle kann sich ändern. Z.B. wenn ein Spender eine Patenschaft übernimmt oder wenn ein Pate keine Patenschaft mehr will Patenschaftsverwaltung Pate Patenspezifische Daten. VersandEinzahlungsscheine Wann müssen Einzahlungsscheine versendet werden? Wann wurden zum letzten mal Einzahlungsscheine versendet? Patenkind Informationen zum Patenkind. Patenschaft Informationen zu einer Patenschaft. Dankesbrief Daten zu einem Dankesbrief des Patenkindes Spendenverwaltung Spender Ereignisspende Spezialgabe Spender spezifische Informationen. Spenden bei Todesfällen oder (seltener) bei Geburtstagen. Zweckgebundene Spenden z.b. für eine Kuh, ein Haus, eine Nähmschine, etc. F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 16/130

17 3.3.3 Institutionen Verwaltung der Institutionen. Institution KoordinierteInstitution Institutionsbetreuer Mitarbeiter Informationen zur Institution. Eine Institution kann weitere Institutionen verwalten. Betreuer einer Institution Kontaktperson für Kinderhilfe Emmaus. Rudimentäre Informationen zu weiteren Mitarbeitern der Institution. Die Zusatztätigkeiten werden in der aktuellen Version nicht realisiert Zahlungen Erfassen der eingehenden Zahlungen (Patenschaftsbeiträge, Spezialgaben, Spenden). Zahlung Informationen zu einem Zahlungseingang. Dies kann ein Patenschaftsbeitrag, eine Spende oder eine Spezialgabe sein Karten- / Tüechlibestellung Verkauf von Karten und Tüechli. Wird in der aktuellen Version nicht realisiert Übersetzungen Pflegen der Übersetzerdaten und verwalten, welche Korrespondenz von welchem Übersetzer übersetzt wird. Wird in der aktuellen Version nicht realisiert. F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 17/130

18 3.4 Logische Sicht cmp Logical Vi... Frontend «JSF» Patenschaft GUI «JSF» Kontakte GUI «JSF» Zahlungen GUI «JSF» Spenden GUI «JSF» Institutionen GUI «JSF» Benutzerverwaltung GUI Business Processes «Stateful SB» PatenschaftsProzessService «Stateful SB» ZahlungsProzessService «Stateful SB» InstitutionsProzessService Business Logic «Stateless SB» Patenschaftsservice «Stateless SB» Kontaktservice «Stateless SB» Zahlungsservice «Stateless SB» Spendenservice «Stateless SB» Institutionenservice «Stateless SB» Hilfeverwaltungservice «Stateless SB» Benutzerverwaltungsservice Persistence Patenschaft entities Kontakt entities Zahlung entities Spenden entities Institution entities Benutzerverwaltung entities Hilfeverwaltung entities Database JPA Persinstence Unit emmaus JPA Persistence Unit emmaus_security «database» emmaus «database» emmaus_security Die Applikation besteht aus den Komponenten Kontakte, Institutionen, Patenschaft, Spenden, Zahlungen und Benutzerverwaltung. Der Inhalt dieser Komponenten wird in den Use Cases detailliert beschrieben. Bei der Verarbeitung wird zwischen Einzelfunktionen (z.b. mutieren von Personeninformationen) und Prozessen (z.b. Verarbeiten von Postgiros) unterschieden. Die Komponenten werden auf fünf Schichten aufgeteilt: Das Frontend ist als Web Applikation mit Java Server Faces realisiert. Zusätzlich zu den Standardkomponenten werden JBoss Richfaces Komponenten verwendet. Für die Darstellung wird nicht der Standard JSP Viewhandler sondern das Facelets Framework eingesetzt. F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 18/130

19 Die Prozesse werden in der Business Process Schicht verarbeitet. Services dieser Schicht sind als Stateful Session Beans realisiert. Ein Prozess muss jederzeit abgebrochen werden können ohne dass 'Daten-Leichen' im System zurück bleiben. D.h. die Daten dürfen erst am Schluss des Prozesses gespeichert werden. Die Einzelfunktionen liegen in der Business Logic Schicht. Sie werden als Stateless Session Beans realisiert. Diese Services können sowohl von der Business Process Schicht als auch direkt vom Frontend aufgerufen werden. In der Persistenz Schicht liegen die Entity Klassen. Diese repräsentieren die Daten in der Datenbank und enthalten keine Geschäftsfunktionen. Entities können auch als 'detached' Objekte an das Frontend weitergegeben werden. Bei Klassen mit vielen Beziehungen sollten jedoch anstelle der Entity Objekte besser Transferobjekte verwendet werden. Die beiden Datenbank Schemas emmaus und emmaus_security werden via Java Persistence API angesprochen. 3.5 Code Sicht Projekte Die Applikation ist in folgende Projekte unterteilt: kinderhilfe: kinderhilfe_commons: kinderhilfe_jsf: kinderhilfe_ejb: kinderhilfe_security: Fasst alle anderen Projekte in ein EAR File zusammen. Enthält von allen Projekten verwendete Hilfsklassen. In dieses Projekt werden auch allgemein verwendete Bibliotheken für den produktiven Betrieb, den Build Prozess und das Testen abgelegt. Enthält die Webseiten und den Frontend-Code. Enthält den Backend Code für die Emmaus Kinderhilfe Applikation. Enthält den Backen Code für die Benutzerverwaltung. F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 19/130

20 3.5.2 Paket Struktur Der produktive Code und der Testcode müssen in unterschiedliche Verzeichnisse abgelegt werden. Basis Struktur: ch.emmaus.kinderhilfe.<komponentenname> Die Basis Struktur kann weiter unterteilt werden: entity: exception: service: service.bean: enthält die Entity Klassen. enthält die Exception Klassen. enthält die EJB Local und Remote Interfaces. enthält die Bean Implementationen. Beispiel der Benutzerverwaltung: F:\SynchroEmmaus\Pflichtenheft_korrekt.doc Seite 20/130

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