vsphere 6.0 what s New

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1 vsphere 6.0 what s New Markus Schmidt Mike Schubert

2 VMware History vcpu 32 Memory 1000 GB vcpu 2 Memory 3.6 GB vcpu 4 Network 9 Gb/s Memory 64 GB IOP/s VI 3 vcpu 8 Network 30 Gb/s Memory 256 GB IOP/s Storage vmotion 2007 Network 36 Gb/s vsphere 4 Distributed Switch 2009 IOP/s vsphere 5 Storage DRS 2011 NSX / vsan 2013 vcpu 1 Network <.5 Gb/s Memory 2 GB IOP/s < Network.9 Gb/s ESX 1 IOP/s vmotion 2003 ESX 2 DRS 2006 Workstation

3

4 vsphere 6 - Plattform Weiterer Ausbau der Maximalwerte: vsphere 5.5 vsphere Hosts pro Cluster 64 Hosts pro Cluster virtuelle Maschinen pro Cluster virtuelle Maschinen pro Cluster 320 CPUs 480 CPUs 4 TB RAM 12 TB RAM 512 virtuelle Maschinen pro Host 1000 virtuelle Maschinen pro Host

5 vsphere 6 virtuelle Maschine ESXi 6 unterstützt: 128 vcpus 4 TB RAM Hot Add-RAM jetzt auf vnuma ausgelegt WDDM 1.1 GDI-Beschleunigungsfunktionen Mit OS X 10.8+xHCI-Treiber kompatibler xhci 1.0-Controller Verbesserungen für serielle und parallele Ports Eine virtuelle Maschine kann jetzt bis zu 32 serielle Ports besitzen Serielle und parallele Ports können jetzt entfernt werden

6 vsphere - Nutzerverwaltung Neue ESXCLI-Befehle Kontosperrung Komplexitätsregeln über erweiterte Einstellungen ESXCLI-Befehle können jetzt für Folgendes verwendet werden: Erstellen eines neuen lokalen Anwenders Auflisten lokaler Anwenderkonten Entfernen lokaler Anwenderkonten Ändern lokaler Anwenderkonten Auflisten von Berechtigungen, die auf dem Host erstellt wurden Festlegen/Entfernen von Berechtigungen für einzelne Anwender oder Anwendergruppen Zwei konfigurierbare Parameter Zum Festlegen der maximalen Anzahl fehlgeschlagener Anmeldeversuche (standardmäßig 10) Zum Festlegen des Sperrzeitraums (standardmäßig 2 Minuten) Konfigurierbar über die erweiterten Systemeinstellungen des vcenter-hosts Verfügbar für SSH und vsphere Web Services SDK DCUI und Console Shell sind nicht gesperrt Keine Bearbeitung von PAM- Konfigurationsdateien auf dem Host mehr erforderlich Änderung der Standardkomplexitätsregeln für Kennwörter mit VIM API Konfigurierbar über die erweiterten Systemeinstellungen des vcenter-hosts

7 vsphere - Nutzerverwaltung Neue ESXCLI-Befehle Kontosperrung ESXCLI-Befehle können jetzt für Folgendes verwendet werden: Erstellen eines neuen lokalen Anwenders Auflisten lokaler Anwenderkonten Entfernen lokaler Anwenderkonten Ändern lokaler Anwenderkonten Auflisten von Berechtigungen, die auf dem Host erstellt wurden Festlegen/Entfernen von Berechtigungen für einzelne Anwender oder Anwendergruppen Zwei konfigurierbare Parameter Zum Festlegen der maximalen Anzahl fehlgeschlagener Anmeldeversuche (standardmäßig 10) Zum Festlegen des Sperrzeitraums (standardmäßig 2 Minuten) Konfigurierbar über die erweiterten Systemeinstellungen des vcenter-hosts Verfügbar für SSH und vsphere Web Services SDK DCUI und Console Shell sind nicht gesperrt

8 vsphere - Logging Bei Versionen vor 6.0 wurden Aktionen, die von einem benannten Anwender auf vcenter-ebene vorgenommen wurden, in den ESXi-Protokollen unter dem Anwendernamen vpxuser aufgeführt. [user=vpxuser] Das erschwerte die Nachverfolgung und Diagnose von Anwenderaktionen. Bei Version 6.0 werden Aktionen in vcenter für einen ESXi-Server jetzt in den ESXi-Protokollen mit dem vcenter-anwendernamen aufgeführt. [user=vpxuser:corp\administrator]

9 vsphere Microsoft Cluster Folgende MSCS-Funktionen sind verfügbar: Unterstützung von Windows 2012 R2 und SQL 2012 Failover-Clustering und AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen IPV6-Unterstützung Unterstützung von PVSCSIP und SCSI-Controller vmotion-unterstützung Clustering über physische Hosts (CAB) mit Raw-Gerätezuordnungen im Modus der physischen Kompatibilität Unterstützt unter Windows 2008, 2008 R2, 2012 und 2012 R2

10 vcenter Server Metrik Windows Appliance Hosts pro VC Eingeschaltete VMs pro VC Hosts pro Cluster VMs pro Cluster Linked Mode Skalierbarkeit wird durch Windows- Installation und vcenter Server-Appliance unterstützt. Windows-Installation unterstützt Postgres, External SQL und Oracle- Datenbanken. vcsa unterstützt eingebettete Postgresund externe Oracle- Datenbanken.

11 vcenter Server neue Architektur Platform Services Controller PSC ist weit mehr als nur Single Sign-On und umfasst: Single Sign-On (SSO) Lizenzierung Zertifizierungsstelle Zwei Bereitstellungsmodelle: Integriert vcenter Server und Platform Services Controller in einer virtuellen Maschine Verteilt Empfohlen für kleinere Bereitstellungen mit weniger als zwei integrierten SSO-Lösungen vcenter Server and Platform Services Controller in eigenen virtuellen Maschinen Empfohlen für die meisten Bereitstellungen mit zwei oder mehr integrierten SSO-Lösungen Management Node PSC Management Node

12 vcenter Server neue Architektur Management Node Plattform Services Controller vcenter Server VMware Certificate Authority vsphere Web Client VMware Single Sign on Inventory Service Licencing Service Profile-Driven Storage Component Manager Auto Deploy Syslog Collector ESXi Dump Collector vpostgres

13 vcenter Server - Zertifikate Stammzertifizierungsstelle Zertifikataussteller Bei der Installation wird von VMCA automatisch ein selbstsigniertes Zertifikat erstellt. Oder durch ein eigenes Enterprise CA Zertifikat ersetzt Dabei handelt es sich um ein CA-Zertifikat, das andere Zertifikate ausstellen kann. Alle Komponenten und Endpunktzertifikate werden von diesem (vertrauenswürdigen) selbstsignierten CA-Zertifikat erstellt. Kann das standardmäßige selbstsignierte CA-Zertifikat während der Installation ersetzen. Verlangt, dass zum Erstellen eines neuen Ausstellerzertifikats eine von VMCA ausgestellte Zertifikatsignieranforderung von einer (kommerziellen) Enterprise-Zertifizierungsstelle (Certificate Authority, CA) verwendet wird. Erfordert, dass nach der Implementierung alle ausgestellten Standardzertifikate ersetzt werden.

14 vcenter - vmotion vmotion über vswitches: Transparenter Betrieb für das Gast-OS Funktioniert über verschiedene Arten von virtuellen Switches hinweg vss auf vss vss auf vds vds auf vds NICHT vds auf vss Erfordert L2-Netzwerkkonnektivität Ändert die IP der VM nicht Überträgt Metadaten des vds-ports vds A vcenter Server vmotion vmotion Netzwerk VM-Netzwerk (L2-Konnektivität) vds B

15 vcenter - vmotion vmotion über vcenter Server: Gleichzeitige Änderung von Computing Storage Netzwerk vcenter vmotion ohne Shared Storage Erweiterte Skalierbarkeit Ressourcenpools über vcenter-server Grenzen hinweg Zieltopologien Lokal Metro Transkontinental vcenter Server vds A vmotion vmotion Netzwerk VM-Netzwerk (L2-Konnektivität) vcenter Server vds B

16 vcenter - vmotion vmotion über vcenter Server: Anforderungen Funktionen vcenter 6.0 und höher SSO-Domäne Dieselbe SSO-Domäne verwendet die UI Bei Verwendung der API sind unterschiedliche SSO-Domänen möglich 250 Mbit/s Netzwerkbandbreite pro vmotion-vorgang L2-Netzwerkkonnektivität für VM- Portgruppen IP-Adressen werden nicht aktualisiert UUID der VM wird über vcenter Servererverinstanzen beibehalten Nicht identisch mit MoRef oder BIOS-UUID Erhalt von Daten: Ereignisse, Alarme, Aufgabenverlauf HA/DRS-Einstellungen VM-Ressourceneinstellungen MAC-Adresse der virtuellen Netzwerkkarte MAC-Adressen werden über vcenters hinweg beibehalten Stets eindeutig in einem vcenter Keine Wiederverwendung, wenn VM vcenter verlässt

17 vcenter - vmotion vmotion über große Entfernungen: Gleichzeitige Änderung von Computing Storage Netzwerk vcenter vmotion ohne Shared Storage Erweiterte Skalierbarkeit Ressourcenpools über vcenter-server hinweg Zieltopologien Lokal Metro Transkontinental

18 vcenter vmotion Netzwerk Das vmotion-netzwerk geht über L3-Grenzen hinaus. vmotion verfügt jetzt über einen eigenen TCP/IP-Stack. Eigene: Gateways Routen ARP etc. vcenter Managementnetzwerk vcenter VM Netzwerk ESXi NFS Netzwerk ESXi vmotion Netzwerk

19 vcenter - Inhaltsbibliothek Zentrale Ablage für Inhalte: Einfaches Content Management VM-Vorlagen vapps ISO-Images Skripte Speichern und Verwalten von Inhalten Verwalten von Inhalten an einer zentralen Stelle Unterstützung für andere Dateitypen Teilen von Inhalten Einmaliges Speichern, vielfaches Teilen Veröffentlichen/Abonnieren vcenter -> vcenter vcloud Director -> vcenter Nutzen von Inhalten Bereitstellen von Vorlagen auf einem Host oder Cluster

20 vcenter Server Clients Client Vergleich Anwendungsbereich Web Client vsphere Client vsphere-management ESXi/VM-Patching (VUM) Hardwareversion 8-11 * Neue Funktionen * Version Lesezugriff

21 vcenter Server Clients vsphere Client Es gibt ihn noch Direktzugriff auf Hosts VUM-Standardisierung In vsphere 5.1 und höher sind alle neuen Funktionen nur im Web Client verfügbar Zusätzlicher Support für die Versionen 10 und 11 *Lesezugriff* der virtuellen Hardware

22 vcenter Server Web Client Performance Verkürzte Anmeldezeit (13x) Schnelleres Laden von Rechtsklickmenüs (4x) Schnellere Performance-Diagramme Gefühlt 50% schneller als 5.5 Anwenderfreundlichkeit Recent Tasks nach unten verschoben Flachere Rechtsklickmenüs Alles mit einem Klick verfügbar Umfassende laterale Verknüpfungen

23 RO DC Top level Objects Clusters Host Vms Datastores Network DSwitch DPortgroup RO Cluster Toplevel Hosts VMs Datastores Network DSwitch RO Host Vms. Network DSwitch Datastores RO VMs Network, datastores RO dswitch Hosts Vms VmTemplate DPortgroup UplinkPortgroup ms vcenter Server Web Client Antwortzeiten Previous Latest

24 vsphere - Netzwerke Network I/O Control Version 3 Bandbreitenreservierung (Quality of Service) Angewendet auf vnic-ebene garantiert (oder limitiert) Bandbreite auf vnic Ebene in den Eigenschaften der virtuellen Maschine festgelegt Angewendet auf eine verteilte Portgruppe Ermöglicht, dass Bandbreite für eine bestimmte Portgruppe von VMware Distributed Switch garantiert werden kann Reservierung wird für die VDS-Portgruppe festgelegt Ermöglicht die Mandantenfähigkeit für einen VDS durch die Garantie, dass die Bandbreitennutzung eines Mandanten keinen anderen beeinträchtigt

25 vsphere Storage Richtlinenbasiertes Management für lokalen und SAN Storage Richtlinienbasiertes Storage- Management Richtlinienbasiertes Storage-Management Virtual SAN Virtual Volumes Virtueller Datastore SSD HDD SSD HDD SSD HDD Gemeinsamer Virtual SAN- Datastore SAN/NAS SAN/NAS

26 SAN Storage virtual Volumes Externe Storage-Architekturen Ohne Virtual Volumes Mit Virtual Volumes vsphere Datenspeicher A vsphere Detaillierte Verwaltung auf VM-Basis Ausgelagerte Datenservices Richtlinienbasiertes Management LUN LUN LUN LUN LUN UND Kein LUN-Management mehr Array A Array B Replikation Snapshots Caching Verschlüsselung Deduplizierung

27 SAN Storage virtual Volumes Richtlinienbasiertes Storage-Management vsphere Virtual Volumes PE PE VASA-Provider Storage-Richtlinie Kapazität Verfügbarkeit Sicherheit Veröffentlichte Funktionen Snapshot Replikation Performance Datensicherheit Deduplizierung Verschlüsselung Übersicht Kein Dateisystem ESX verwaltet das Array über VASA-APIs (VMware APIs for Storage Awareness). Arrays sind logisch in Containern, Storage- Container genannt, partitioniert. VM-Festplatten, Virtual Volumes genannt, werden nativ in Storage-Containern gespeichert. E/A von ESX zum Array wird über einen Zugriffspunkt, den Protokollendpunkt (PE), adressiert. Datenservices werden in das Array ausgelagert. Verwaltung über richtlinienbasiertes Management-Framework für Storage

28 SAN Storage VASA Provider Merkmale Virtual Volumes VASA-Provider Von Storage-Array-Anbietern entwickelte Softwarekomponente ESX und vcenter Server stellen eine Verbindung zum VASA- Provider her Stellt Storage-Awareness- Services bereit Ein VASA-Provider kann mehrere Arrays verwalten Unterstützt von ESX exportierte VASA-APIs VASA-Provider kann im Managementserver oder in der Firmware implementiert werden Dient dem Erstellen von virtuellen Volumes.

29 SAN Storage VASA Provider Virtual Volumes PE VASA-Provider Wozu dienen Protokollendpunkte? Sie trennen die Zugriffspunkte vom Speicher. Sie ermöglichen eine Reduzierung der Zugriffspunkte. Was sind Protokollendpunkte? Zugriffspunkte, die die Kommunikation zwischen ESXi-Hosts uns Storage-Array-Systemen ermöglichen. Sie sind Bestandteil der physischen Storage- Fabric. Sie werden vom Storage-Administrator erstellt. Mit allen SAN- und NAS-Protokollen kompatibel: iscsi NFS v3 FC FCoE

30 SAN Storage Storage Container SC vcenter Virtual Volumes SC Was sind Storage-Container? Logische Storage-Konstrukte zum Gruppieren virtueller Volumes Einrichtung durch den Storage- Administrator Ihre Kapazität basiert auf der Kapazität des physischen Storage Logische Partition oder VM-Isolation mit verschiedenen Storage-Anforderungen Mindestens ein Storage-Container pro Array Maximum hängt vom Array ab Auf einen SC kann gleichzeitig über mehrere Protokollendpunkte zugegriffen werden

31 SAN Storage Storage Container Müssen trotzdem Datastores erstellt werden? vsphere-datastore Storage-Container

32 Storage Richtlinien und Array Funktionen Richtlinienbasiertes Storage- Management Storage- Admin Virtual Volumes-APIs Sample Default Profile for (6090a058-cd89-ffe db37) - capabilities Festplattentypen Festplattenverschlüs selung CV Deduplizierung CV Replikation CV Snapshot Veröffentlichte Funktionen Arraybasierte Funktionen und Datenservices Definiert die Möglichkeiten eines Arrays ESX wird über VASA-APIs angeboten

33 SAN Storage - Administratorsicht Storage-Richtlinien vsphere Web Client Datastores Virtuelle Maschinen Womit müssen sich Administratoren vertraut machen? Storage-Management-UI Storage-Container VVol VVol VVol Virtual Volumes Storage-Funktionen

34 Lokaler Storage - VSAN Nutzung von lokalem Plattenstorage in den ESXi Hosts für VMs Übersicht Für VMs optimierter Software- Defined Storage SSD vsphere + Virtual SAN Festplatten SSD Festplatten SSD Festplatten Hypervisor-konvergierte Architektur Ausführung auf allen standardmäßigen x86-servern Pooling von Festplatten/SSDs in einem gemeinsam genutzten Datastore Virtual SAN-Datastore Bietet Skalierbarkeit und Performance der Enterprise- Klasse Management über Storage- Richtlinien auf VM-Basis Umfassende Integration in den VMware-Stack

35 Lokaler Storage - VSAN Hybrid Nur Flash Neu! SSD PCIe Ultra DIMM Performance SSD PCIe Ultra DIMM Lese- und Schreibcache Schreibvorgänge werden zuerst zwischengespeichert, Lesevorgänge werden direkt zur Kapazitäts-Tier weitergeleitet Virtual SAN Kapazität SAS/NL-SAS/SATA/Direct-Attached JBOD Flash-Geräte Lesevorgänge werden direkt zur Kapazitäts-Tier weitergeleitet IOPS pro Host IOPS pro Host + Latenz von unter einer Millisekunde

36 VSAN weitere Neuerungen Reine Flash- Architektur Viermal höhere Performance, zweimal bessere Skalierung Unternehmensdatenservices Umfassendere Hardwareunterstützung Datenpersistenz auf SSD Intelligentes Caching und 2-Tier-Architektur IOPS/Host (4,5-mal mehr) Skalierung auf 64 Knoten (2-mal mehr) 200 VMs/Host (2- mal mehr) 62 TB max. Größe der virtuellen Festplatte Neue leistungsfähige Snapshots und Klone Rackfähigkeit zur Tolerierung von Rackausfällen Hardwarebasierte Prüfsumme und Verschlüsselung Erweiterung der Skalierbarkeit für Blades durch Direct- Attached JBODs Erweiterte HCL und mehr vorbereitete Knoten

37 VSAN weitere Neuerungen Virtual SAN 5.5 Virtual SAN 6.0 Hybrid Virtual SAN 6.0 All-Flash Hosts pro Cluster VMs pro Host IOPS pro Host Snapshot-Tiefe pro VM Größe der virtuellen Festplatte TB 62 TB 62 TB 2-mal mehr 2-mal mehr 4,5-mal mehr 16-mal mehr 31-mal mehr

38 Fault Tolerance Weitere neue Funktionen Unterstützung für ein erweitertes virtuelles Festplattenformat Möglichkeit zum Konfigurieren der FT während des Betriebs (Hot Configure) Erheblich verbesserte FT- Hostkompatibilität Vorteile Schutz unternehmenskritischer Hochleistungsanwendungen unabhängig vom Betriebssystem; kein anwendungsspezifisches Management und Lernen Kontinuierliche Verfügbarkeit ohne Ausfallzeiten und Datenverlust aufgrund von Infrastrukturausfällen; kein Verlust von TCP-Verbindungen Vollständig automatisierte Reaktion Schnelles Setzen von Prüfpunkten Sofortiger zur Synchronisierung Failover 4 vcpus 4 vcpus Primär Sekundär Primär ESXi ESXi

39 Fault Tolerance - Backup Unterstützung für vstorage APIs for Data Protection (VADP). API für unterbrechungsfreie Snapshots API VADP Backup-Ziel Viele VADP-Lösungen auf dem Markt

40 Fault Tolerance - Storage Primär VMX-Datei Sekundär VMX-Datei VMDK VMDK VMDK Datastore 1 VMDK VMDK VMDK Datastore 2 Jede einzelne VM mit: VMX-Konfigurationsdatei VMDK-Dateien (neu) Mögliche Speicherung in verschiedenen Datastores (neu)

41 Fault Tolerance - Verbesserungen Funktion FT (vsphere 5.5) vcpus 1 4 FT (vsphere 6.0) Virtuelle Festplatten EZT Alle Hot Configure der FT Hardwarevirtualisierung Backup (Snapshot) Paravirtuelle Geräte Storage-Redundanz Virtual SAN/VVols Funktion FT (vsphere 5.5) HA FT (vsphere 6.0) DRS Partiell Partiell DPM SRM VDS Storage DRS vcd vspherereplication

42 Instant Clone Schnelles Klonen und Bereitstellen virtueller Maschinen Vorteile Blitzschnelles Klonen Technologie, die das schnelle Klonen und Bereitstellen Tausender VMs in wenigen Minuten ermöglicht Teil von vsphere 6.0, wird aber in zukünftigen Versionen von anderen Anwendungen wie BDE und Horizon View verwendet werden können. Übersicht Klonen von VMs zehnmal schneller als heute möglich Bereitstellung Tausender virtueller Desktops in wenigen Minuten statt wie üblich in mehreren Stunden

43 vsphere Replication End-to-End-Netzwerkkomprimierung Weitere Reduzierung der Bandbreitenanforderungen Isolation des Netzwerkverkehrs Steuerung der Bandbreite, Verbesserung der Performance und Sicherheit Hostmanagement vmknic0 VR- Datenverkehr vmknic1 LAN WAN Quiescing des Linux-Dateisystems Höhere Zuverlässigkeit bei der Wiederherstellung von Linux-VMs VMware Tools

44 vsphere Replication Schnellere Vollsynchronisierung Verbesserung der Performance, Reduzierung des Bandbreitenverbrauchs Zugewiesen? Zugewiesen? Vergleich J J N N Überspringen Verschieben von Replikaten ohne Vollsynchronisierung Ausgleich der Storage-Auslastung unter Vermeidung von RPO-Verstößen Replikat Storage vmotion Replikat Virtuelle Appliances führen SLES 11 SP3 aus, Unterstützung von IPv6 Höhere Sicherheit und Kompatibilität

45 vsphere Data Protection vsphere Data Protection enthält die gleichen Funktionen wie früher vsphere Data Protection Advanced Datensicherheit und Disaster Recovery für VM sind in vsphere integriert In vsphere Essentials Plus und höheren Editions enthalten Einfache Bereitstellung und Verwaltung mit vsphere Web Client Basiert auf EMC Avamar und nutzt die Nachverfolgung geänderter Blöcke (Changed Block Tracking, CBT) VDP VDP Replikation von Backup-Daten

46 vsphere Data Protection Funktionen und Vorteile Bis zu 8 TB deduplizierte Backup-Daten pro VDP-Appliance Schutz für ungefähr VMs pro Appliance, minimaler Storage-Verbrauch VM-Backup und -Wiederherstellung ohne Agents, Wiederherstellung auf Dateiebene Reduzierung von Kosten und Komplexität Backup und Wiederherstellung auf Anwendungsebene für SQL Server, Exchange und SharePoint Auswahl einzelner Datenbanken, anwendungskonsistentes Quiescing, Management des Transaktionsprotokolls Unterstützung für EMC Data Domain in DD Boost Automatische Backup-Prüfung stellt die Integrität der Backup-Daten sicher und verringert das Risiko Möglichkeit von Restore Tests

47 vrealize vcenter Operations (vr Ops) Einheitliche Oberfläche Die vsphere und die Custom UI verschmelzen Alle Objekte und Metriken im Zugriff Anpassbar Einheitliches Alerting

48 HIS vrealize Operations (vr Ops) Zwei VMs Eine VM NODE UI: Admin/Product Collector Controller Technischer Überblick Analytics Persistence Global xdb FSDB xdb Analytics und UI VM verschmelzen zu einer Skalierung durch hinzufügen weiterer Knoten Bessere Skalierbarkeit

49 vrealize Operations (vr Ops) Verbesserte Alarmierung Richtinienbasierte Alarme kombinieren: Symptome Empfehlungen Aktionen Symptome können kombiniert werden Problemlösung: Hinweise Scripte

50 vrealize Operations (vr Ops) Verbesserte Alarmierung Richtinienbasierte Alarme kombinieren: Symptome Empfehlungen Aktionen Symptome können kombiniert werden Problemlösung: Hinweise Scripte

51 vrealize Operations (vr Ops) Reports Views Widgets (from the Old Custom UI) Dashboards Dashboards und Reports Views sind Sammlungen von Metriken, grafisch (tabellarisch) aufbereitet Verwendbar in Dashboards oder Reports Vollständig anpassbar

52 vrealize Operations (vr Ops) Operations Management Platform vr Ops Standard vr Ops Advanced Predictive Analytics and Smart Alerts Policy Management Automation and Guided Remediation Customizable Dashboards and Reports Performance Monitoring and Analytics vsphere Performance and Health Monitoring SAN Storage Analytics vr Ops Enterprise Application Discovery and Dependency Mapping OS Monitoring (Windows, Linux, Solaris, for Physical & Virtual) Application, Middleware and Database Monitoring (MS, Oracle, ) Capacity Management vsphere Resource Monitoring, Planning and Optimization Define and Save Capacity Modeling Projects Commit Projects for Model-Driven Analytics Configuration and Compliance Management vsphere Hardening vsphere change, configuration, and regulatory compliance OS-level Configuration & Regulatory Compliance (PCI, HIPAA, SOX ) Architectural Features Multi-Node Configuration and Remote Collectors High Availability

53 Netzwerkvirtualisierung (NSX)

54 Netzwerkvirtualisierung (NSX)

55 Netzwerkvirtualisierung (NSX)

56 Netzwerkvirtualisierung (NSX) Encap Header Physical Network DSCP Tagging

57 Netzwerkvirtualisierung (NSX)

58 Netzwerkvirtualisierung (NSX)

59 Horizon 6 - Editionen Horizon Editions Desktops, Anwendungen und Daten als Service Horizon View Horizon Advanced Horizon Enterprise Einfache, leistungsstarke und anwenderfreundliche VDI-Schnittstelle Kostengünstige Hochleistungs- Desktops und -anwendungen für physische Geräte und virtuelle Maschinen Automatisierung und Management auf höchster Stufe für die Bereitstellung der Private Cloud

60 Infrastruktur Management Horizon Suite Cloud-Automatisierung Konzeption und Automatisierung von Workflows (vco + Desktop-Plug-In) Operations Management Storage Anwendung Operations-Dashboard Überwachung des Systemzustands und Performance-Analyse (V4V) Kapazitätsmanagement Planung und Optimierung (V4V) Horizon Horizon Horizon Standard View Advanced Enterprise+ Virtueller Storage (Virtual SAN-Desktop) Anwendungskatalog XA, RDSH, SaaS, ThinApp Gehostete Anwendungen (RDSH) Paketierte Anwendungen (ThinApp) Desktop-Infrastruktur Image-Management für physische Desktops (Horizon Mirage + FusionPro) Image-Management für virtuelle Desktops (Horizon Mirage for View) Virtuelle Desktop-Infrastruktur (View) Cloud-Infrastruktur (vsphere Desktop und vcenter Desktop) $ 250 CCU $ 400 CCU $ 250 named $ 500 CCU $ 300 named Neue Komponenten (zuvor nicht Bestandteil der Suite)

61 Horizon eine letzte Sache Linux early Access Programm:

62 Fragen und Antworten Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit interface systems GmbH Zwinglistraße 11/ Dresden Telefon: 0351 /

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