Trendanalyse Mobilität und Mediennutzung 2017

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Trendanalyse Mobilität und Mediennutzung 2017"

Transkript

1 Foto: Jerzy Sawluk / pixelio

2 Q1 Außer Haus-Häufigkeit Wie oft sind Sie außer Haus, das heißt, außerhalb Ihrer eigenen vier Wände unterwegs - bitte an alle Gelegenheiten denken, wie z.b. den Weg zu Schule, Ausbildung, Arbeit, Einkaufen, Sport, Treffen mit Freunden und anderen Freizeitbeschäftigungen? seltener mehrmals pro Woche 2 19% Weiblich Männlich täglich 78% 30. Mai 2016

3 Q1 Außer Haus-Häufigkeit Wie oft sind Sie außer Haus, das heißt, außerhalb Ihrer eigenen vier Wände unterwegs - bitte an alle Gelegenheiten denken, wie z.b. den Weg zu Schule, Ausbildung, Arbeit, Einkaufen, Sport, Treffen mit Freunden und anderen Freizeitbeschäftigungen? seltener mehrmals pro Woche 1% 4% 20% 15% 17% 22% 20% 31% täglich 79% 82% 79% 77% 66%

4 Q2: Wegezweck Welchen Gelegenheiten/Aktivitäten gehen Sie nach, wenn Sie draußen unterwegs sind? ich bringe Kinder zum Kindergarten, zur Schule, zu deren Freunden u.ä. 24% 15% ich fahre/laufe zur Universität, Fachhochschule, Ausbildungsstelle 16% 10% ich fahre/laufe zur Schule 7% 6% ich fahre/laufe zum Arbeitsplatz 56% 56% ich gehe aus (Restaurant, Kneipen, Disko) ich besuche kulturelle Veranstaltungen wie Museum oder Theatervorstellungen. 35% 37% 62% 6 Weiblich Männlich ich treffe Freunde, Familie oder Bekannte 82% 78% ich gehe sportlichen Aktivitäten nach oder besuche Sportveranstaltungen 52% 5 ich mache einen Einkaufsbummel, Schaufensterbummel 60% 71% ich kaufe Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs 94% 91%

5 Q3: Genutzte Verkehrsmittel Wenn Sie draußen unterwegs sind, welche Verkehrsmittel nutzen Sie bzw. wie sind Sie mobil unterwegs? ich bin zu Fuss unterwegs ich bin mit dem Fahrrad unterwegs ich bin mit dem Auto, Motorrad oder Moped/Mofa unterwegs 76% 76% 76% 68% 64% 5 52% 48% 49% 38% 34% 64% 79% 81% ich nutze öffentliche Verkehrsmittel (Bus, Bahn) 48% 48% 46% 47% 39% 77%

6 Q4: Nutzungssituation Smartphone / Tablet In welchen Situationen nutzen Sie Ihr Smartphone oder Tablet, wenn Sie draußen unterwegs sind? ich nutze kein Smartphone oder Tablet 11% 14% wenn ich Freunde, Familie oder Bekannten treffe 54% 51% während ich einkaufe oder shoppen gehe wenn ich zu Fuss unterwegs bin 52% 50% 54% 55% Weiblich Männlich wenn ich öffentliche Verkehrsmittel nutze 58% 54%

7 Q5: Nutzungszweck Smartphone / Tablet nach Geschlecht Wie nutzen Sie Ihr Smartphone, wenn Sie draußen unterwegs sind? ich shoppe / kaufe online ein 26% 31% ich erledige Bankgeschäftige via Online-Banking ich informiere mich über Produkte und Dienstleistungen 21% 24% 5 54% Weiblich Männlich ich höre Musik oder Radio 50% 51% ich lese Nachrichten und sonstige Beiträge ich telefoniere mit Freunden, Bekannten und Familie ich chatte mit Freunden, Bekannten und Familie 71% 77% 71% 64%

8 Q5: Nutzungszweck Smartphone / Tablet nach Alter Wie nutzen Sie Ihr Smartphone, wenn Sie draußen unterwegs sind? 30% 41% 3 ich shoppe / kaufe online ein 27% 18% 15% 24% 3 ich erledige Bankgeschäftige via Online-Banking 24% 18% 1 20% % 66% 58% ich informiere mich über Produkte und Dienstleistungen 49% 50% % 79% % ich höre Musik oder Radio 47% 51% % 18% ich lese Nachrichten und sonstige Beiträge 78% 69% 68% 69% 64% 79% ich telefoniere mit Freunden, Bekannten und Familie 80% 80% 85% 80% ich chatte mit Freunden, Bekannten und Familie 72% 65% 5 38%

9 Steckbrief Methode: Online-CAWI-Befragung Feldzeit: KW36 / 2017 Zielgruppe: 18 + Befragungsgebiet: National Stichprobengröße: Durchführendes Institut: Research now GmbH, Hamburg

Zusammenfassung der Ergebnisse der Befragung zu Angeboten und Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in der Wartburgregion

Zusammenfassung der Ergebnisse der Befragung zu Angeboten und Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in der Wartburgregion Zusammenfassung der Ergebnisse der Befragung zu Angeboten und Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in der Wartburgregion im Rahmen des Modellvorhabens zur Langfristigen Sicherung der Versorgung

Mehr

Antenne Salzburg. August 2013

Antenne Salzburg. August 2013 Antenne Salzburg August 2013 1 Daten der Studie Thema: Antenne Salzburg Befragungszeitraum: 24.7. 5.8.2013 Grundgesamtheit: Befragungsgebiet: Methode: Salzburger Bevölkerung 20-49 Jahre Bundesland Salzburg

Mehr

meinungsraum.at März 2015 Radio Wien Handyquette

meinungsraum.at März 2015 Radio Wien Handyquette meinungsraum.at März 2015 Radio Wien Handyquette Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

1.1 Wieso ist Uster anders als andere Städte? Nennen Sie einige Stichworte.

1.1 Wieso ist Uster anders als andere Städte? Nennen Sie einige Stichworte. F R AGEBOGEN ZUR STADT E N TW ICKLU NG Die Stadt Uster erarbeitet ein Stadtentwicklungskonzept. Als Grundlage für diese Arbeit führt sie eine Befragung bei Personen durch, die in Uster wohnen, arbeiten

Mehr

So shoppen Frauen mit dem Smartphone Eine Online-Verbraucherumfrage der Otto Group

So shoppen Frauen mit dem Smartphone Eine Online-Verbraucherumfrage der Otto Group So shoppen Frauen mit dem Smartphone Eine Online-Verbraucherumfrage der Otto Group Wie alt sind Sie? 49 unter 14% 100% 0% 0% 0% 0% 20 bis unter 30 38% 0% 100% 0% 0% 0% 30 bis unter 40 18% 0% 0% 100% 0%

Mehr

Das mobile Leben macht die Menschen flexibler und lässt sie ungeplanter agieren.

Das mobile Leben macht die Menschen flexibler und lässt sie ungeplanter agieren. Das mobile Leben macht die Menschen flexibler und lässt sie ungeplanter agieren. OOH-Kampagnen können diese Spontanität nutzen und direkten Einfluss auf das Verhalten der Zielgruppe haben. Schon 2011 bestätigte

Mehr

Radiohörer im Fokus Wer, wie, womit, wo hört. Radiozentrale GmbH Sommer 2017

Radiohörer im Fokus Wer, wie, womit, wo hört. Radiozentrale GmbH Sommer 2017 Radiohörer im Fokus Wer, wie, womit, wo hört Radiozentrale GmbH Sommer 2017 Wer hört Radio? Hohe Nutzung in allen Zielgruppen durch Angebotsvielfalt Gesamt Männer Frauen 78,3% 77,3% 79,2% 14-19 20-29 30-39

Mehr

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Der große Unterschied - und doch wieder nicht

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Der große Unterschied - und doch wieder nicht Peter Zellmann / Beatrix Haslinger Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Kampf der Geschlechter Das tut die moderne Frau in ihrer Freizeit Freizeit im Leben des modernen Mannes Wo gibt die

Mehr

MOBILE EFFECTS wie geht die mobile Reise in 2011 weiter? Mobile Effects September 2011 Im deutschen Markt nicht mehr wegzudenken: Mobiles Internet!

MOBILE EFFECTS wie geht die mobile Reise in 2011 weiter? Mobile Effects September 2011 Im deutschen Markt nicht mehr wegzudenken: Mobiles Internet! MOBILE EFFECTS wie geht die mobile Reise in 2011 weiter? Im deutschen Markt nicht mehr wegzudenken: Mobiles Internet! Studiendesign Studiendesign Seite 2 Studiendesign Mobile Effects Mobile Effects Wohin

Mehr

Befragung zum Leben in Melchnau

Befragung zum Leben in Melchnau Befragung zum Leben in Melchnau Alter Geschlecht männlich weiblich Wie viele Personen leben in Ihrem Haushalt? 1. Wenn Sie an Melchnau und das alltägliche Leben hier denken: Was gefällt Ihnen besonders

Mehr

Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten. Studie 04/2013

Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten. Studie 04/2013 Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten Studie 04/2013 Studiensteckbrief Methode: Online-Befragung Stichprobengröße: N = 1.056 Befragte Durchführung: KW 29/2013 mafo.de, Hamburg Auftraggeber: PosterSelect

Mehr

KOPF-RUNTER-GESELLSCHAFT ALS NEUES SOZIALES PHÄNOMEN: WENN DAS SMARTPHONE DEN ALLTAG AUFFRISST

KOPF-RUNTER-GESELLSCHAFT ALS NEUES SOZIALES PHÄNOMEN: WENN DAS SMARTPHONE DEN ALLTAG AUFFRISST AKTUELLE DEMOSKOPISCHE STUDIEN ZU WIRTSCHAFT & GESELLSCHAFT NR. 1 20 KOPF-RUNTER-GESELLSCHAFT ALS NEUES SOZIALES PHÄNOMEN: WENN DAS SMARTPHONE DEN ALLTAG AUFFRISST Basis: Österreichische Bevölkerung ab

Mehr

Auszug AWA 2013 CODEBUCH. Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse. Download www. awa-online.de

Auszug AWA 2013 CODEBUCH. Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse. Download www. awa-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug AWA 2013 Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse CODEBUCH Download www. awa-online.de Informationsinteresse: Computernutzung, Anwendung

Mehr

Wandel der Mediennutzung: Empirische Studien zur Nutzung von mobilem Fernsehen im Tagesverlauf. Heidemarie Hanekop SOFI Göttingen

Wandel der Mediennutzung: Empirische Studien zur Nutzung von mobilem Fernsehen im Tagesverlauf. Heidemarie Hanekop SOFI Göttingen Wandel der Mediennutzung: Empirische Studien zur Nutzung von mobilem Fernsehen im Tagesverlauf Heidemarie Hanekop SOFI Göttingen 5..7 Workshop des MLFZ: Alte und neue Medien 1 Wandel der Mediennutzung

Mehr

Branchenbericht Parfum & Kosmetik

Branchenbericht Parfum & Kosmetik Branchenbericht Parfum & Kosmetik Basis: internet facts 2009-IV Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht internet facts 2009-IV / Parfum Kosmetik AGOF e.v. Mai 2010 Seite 1 Vorstellung des AGOF Universums

Mehr

Umfrage zur Ermittlung des Besucherverhaltens zur Verbesserung der Angebote des Hauses. 2013

Umfrage zur Ermittlung des Besucherverhaltens zur Verbesserung der Angebote des Hauses. 2013 Umfrage zur Ermittlung des Besucherverhaltens zur Verbesserung der Angebote des Hauses. 2013 Vom 19. Januar bis 31. Oktober 2013 wurden insgesamt 259 Besucher/Innen befragt. Frage 1 Sind Sie heute zum

Mehr

SOMMERSTUDIE Juni 2017 mafo.de

SOMMERSTUDIE Juni 2017 mafo.de SOMMERSTUDIE 2017 Juni 2017 mafo.de STUDIENDESIGN ZIELSETZUNG: Wahrnehmung und Akzeptanz von Ambient Media METHODE: Online-Befragung FELDZEIT: 08.-10.06.2017 INSTITUT: mafo.de STICHPROBE: n = 1.016 Befragte

Mehr

Sonderauswertung Parfum & Kosmetik. Basis: internet facts 2006-II. Tabellen zum Berichtsband

Sonderauswertung Parfum & Kosmetik. Basis: internet facts 2006-II. Tabellen zum Berichtsband Sonderauswertung Parfum & Kosmetik Basis: internet facts 2006-II Tabellen zum Berichtsband Sonderauswertung internet facts 2006-II / Parfum Kosmetik AGOF e.v. Februar 2007 Seite 1 Vorstellung des AGOF-Universums

Mehr

Trendanalyse OOH to Mobile 2016

Trendanalyse OOH to Mobile 2016 Wahrnehmung und Akzeptanz von interaktiver Aussenwerbung Q1: Immer mehr Plakate und elektronische Bildschirme im öffentlichen Raum sind interaktiv : Sie bieten die Möglichkeit, vom Plakat oder Bildschirm

Mehr

Befragung zum Bewegungsverhalten in der Freizeit Jugendliche

Befragung zum Bewegungsverhalten in der Freizeit Jugendliche Befragung zum Bewegungsverhalten in der Freizeit Jugendliche Quelle: Motorik Modul (MOMO), Autorisierung zur Benutzung der Fragebögen zur KIGGS-Studie (incl. MOMO), abrufbar (Juli 2014) unter: http://www.rki.de/de/content/gesundheitsmonitoring/studien/kiggs/basiserhebung/materialien/materiali

Mehr

digital facts AGOF e. V. Juni 2016

digital facts AGOF e. V. Juni 2016 digital facts 2016-03 AGOF e. V. Juni 2016 Daten zur Nutzerschaft AGOF Universum Die Gesamtbevölkerung ab 14 n umfasst 69,24 Millionen Personen. Davon haben im dreimonatigen Erhebungszeitraum insgesamt

Mehr

digital facts AGOF e. V. April 2016

digital facts AGOF e. V. April 2016 digital facts 2016-01 AGOF e. V. April 2016 Daten zur Nutzerschaft AGOF Universum Die Gesamtbevölkerung ab 14 n umfasst 69,24 Millionen Personen. Davon haben im dreimonatigen Erhebungszeitraum insgesamt

Mehr

digital facts AGOF e. V. Juni 2017

digital facts AGOF e. V. Juni 2017 digital facts 2017-03 AGOF e. V. Juni 2017 Daten zur Nutzerschaft AGOF Universum Die Gesamtbevölkerung ab 14 n umfasst 69,56 Millionen Personen. Davon haben im dreimonatigen Erhebungszeitraum insgesamt

Mehr

digital facts AGOF e. V. Januar 2017

digital facts AGOF e. V. Januar 2017 digital facts 2016-10 AGOF e. V. Januar 2017 Daten zur Nutzerschaft AGOF Universum Die Gesamtbevölkerung ab 14 n umfasst 69,56 Millionen Personen. Davon haben im dreimonatigen Erhebungszeitraum insgesamt

Mehr

Trends im Online-Shopping

Trends im Online-Shopping Trends im Online-Shopping Achim Berg, BITKOM-Vizepräsident Berlin, 8. Mai 2014 Fast jeder Internetnutzer kauft im Internet ein Haben Sie in den vergangenen 12 Monaten im Internet etwas gekauft? 2012 2014

Mehr

Wahrnehmung von Werbung auf digitalen Bildschirmen im öffentlichen Raum

Wahrnehmung von Werbung auf digitalen Bildschirmen im öffentlichen Raum Wahrnehmung von Werbung auf digitalen Bildschirmen im öffentlichen Raum öffentlichen Raum Frage: Haben Sie in der Öffentlichkeit schon einmal Werbung auf digitalen Bildschirmen wahrgenommen? Mit Ja antworten

Mehr

Kurzstudie Nutzung von Promotions beim Mobile Snacking und in der Gastronomie Hamburg, Februar 2015

Kurzstudie Nutzung von Promotions beim Mobile Snacking und in der Gastronomie Hamburg, Februar 2015 Kurzstudie Nutzung von Promotions beim Mobile Snacking und in der Gastronomie Hamburg, Februar 1 Häufigkeit Mobile Snacking Der Trend, unterwegs eine Kleinigkeit zu essen, hält auch an. 1 22 häufig/ regelmäßig

Mehr

digital facts AGOF e. V. April 2017

digital facts AGOF e. V. April 2017 digital facts 2017-01 AGOF e. V. April 2017 Daten zur Nutzerschaft AGOF Universum Die Gesamtbevölkerung ab 14 n umfasst 69,56 Millionen Personen. Davon haben im dreimonatigen Erhebungszeitraum insgesamt

Mehr

digital facts AGOF e. V. Dezember 2016

digital facts AGOF e. V. Dezember 2016 digital facts 2016-09 AGOF e. V. Dezember 2016 Daten zur Nutzerschaft AGOF Universum Die Gesamtbevölkerung ab 14 n umfasst 69,56 Millionen Personen. Davon haben im dreimonatigen Erhebungszeitraum insgesamt

Mehr

Die Faktoren Zeit und Ort. VuMA Touchpoints mehr drin, näher dran

Die Faktoren Zeit und Ort. VuMA Touchpoints mehr drin, näher dran Die Faktoren Zeit und Ort VuMA Touchpoints mehr drin, näher dran 1 Hans-Peter Gaßner Stellv. Sprecher VuMA Touchpoints ARD-Werbung SALES & SERVICES 2 Den Faktor Zeit berücksichtigen Tagesreichweite (Mo-So,

Mehr

digital facts AGOF e. V. Oktober 2015

digital facts AGOF e. V. Oktober 2015 digital facts 2015-07 AGOF e. V. Oktober 2015 Daten zur Nutzerschaft AGOF Universum Die Gesamtbevölkerung ab 14 n umfasst 69,24 Millionen Personen. Davon haben im dreimonatigen Erhebungszeitraum insgesamt

Mehr

digital facts AGOF e. V. März 2017

digital facts AGOF e. V. März 2017 digital facts 2016-12 AGOF e. V. März 2017 Daten zur Nutzerschaft AGOF Universum Die Gesamtbevölkerung ab 14 n umfasst 69,56 Millionen Personen. Davon haben im dreimonatigen Erhebungszeitraum insgesamt

Mehr

Fokus: über 60-jährige Nichtnutzer

Fokus: über 60-jährige Nichtnutzer Fokus: über 60-jährige Nichtnutzer Ehemalige Nutzer und Nichtnutzer, 60 Jahre oder älter, in öffentlichen Stadtbibliotheken und Gemeindebüchereien. Deutscher Bibliotheksverband e.v. Institut für Lese-

Mehr

digital facts AGOF e. V. Februar 2017

digital facts AGOF e. V. Februar 2017 digital facts 2016-11 AGOF e. V. Februar 2017 Daten zur Nutzerschaft AGOF Universum Die Gesamtbevölkerung ab 14 n umfasst 69,56 Millionen Personen. Davon haben im dreimonatigen Erhebungszeitraum insgesamt

Mehr

Anhang 3: Schülerbefragung - Ergebnisse

Anhang 3: Schülerbefragung - Ergebnisse 03 - Schülerbefragung - Ergebnisse - 9.3.17 Kurzbericht / Anhang 3 / Seite 1 Anhang 3: Schülerbefragung - Ergebnisse Fragen / Optionen Realschule THG Summe 1) Du bist weiblich / männlich..... 38 w 36 m

Mehr

Pressekonferenz. PASSANTENBEFRAGUNG in FRANKFURT AM MAIN. 4. Februar 2015

Pressekonferenz. PASSANTENBEFRAGUNG in FRANKFURT AM MAIN. 4. Februar 2015 Pressekonferenz PASSANTENBEFRAGUNG in FRANKFURT AM MAIN Teil der Untersuchung "Vitale Innenstädte" von IfH Köln, bcsd, HDE, Galeria Kaufhof, zwölf Industrie- und Handelskammern und weiteren lokalen Partnern

Mehr

Freizeitverhalten und Beteiligungsformen. in Weil im Schönbuch. Jugendlicher. Jugendreferat Weil im Schönbuch Angelika Elsäßer

Freizeitverhalten und Beteiligungsformen. in Weil im Schönbuch. Jugendlicher. Jugendreferat Weil im Schönbuch Angelika Elsäßer Freizeitverhalten und Beteiligungsformen Jugendlicher in Weil im Schönbuch Ergebnisse einer Befragung durch das Jugendreferat November / Dezember 2005 Jugendreferat Weil im Schönbuch Angelika Elsäßer Gemeinde

Mehr

Sonderauswertung Unterhaltungselektronik. Auf Basis der internet facts 2006-I. Tabellen zum Berichtsband

Sonderauswertung Unterhaltungselektronik. Auf Basis der internet facts 2006-I. Tabellen zum Berichtsband Sonderauswertung Unterhaltungselektronik Auf Basis der internet facts 2006-I Tabellen zum Berichtsband Sonderauswertung internet facts 2006-I / Unterhaltungselektronik AGOF e.v. Oktober 2006 Seite 1 Vorstellung

Mehr

FÜR DICH INSIGHTS ZUR PRIVATEN KOMMUNIKATION IM DACH-RAUM. Ergebnisse aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

FÜR DICH INSIGHTS ZUR PRIVATEN KOMMUNIKATION IM DACH-RAUM. Ergebnisse aus Deutschland, Österreich und der Schweiz E-MAIL FÜR DICH INSIGHTS ZUR PRIVATEN KOMMUNIKATION IM DACH-RAUM Ergebnisse aus Deutschland, Österreich und der Schweiz 1 90% der Internetnutzer in der DACH-Region versenden und empfangen private E-Mails.

Mehr

Ausblick auf den Freizeit- und Sportmonitor 2017

Ausblick auf den Freizeit- und Sportmonitor 2017 TFORSCHUNGSTELEGRAMM November 2017 (Nr. 7/17) Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Ausblick auf den Freizeit- und Sportmonitor 2017 Die am häufigsten regelmäßig

Mehr

AXAcrashtests DÜBENDORF 2016

AXAcrashtests DÜBENDORF 2016 Seite 1/14 Daten und Fakten Die Risiken von Handys im Strassenverkehr Inhalt 1. Statistische Unfallzahlen... 2 1.1 Die vier häufigsten Unfallursachen im Verlauf der Zeit... 2 1.2 Von Fussgängern verursachte

Mehr

Freie Christliche W hler Bad Bocklet

Freie Christliche W hler Bad Bocklet Fragebogen zum Gemeindeentwicklungskonzept 1. Öffentliche Angebote a) Wie beurteilen Sie die folgenden Angebote in Ihrem Wohnort? nicht ausreichend ausreichend kein Bedarf Angebote für Kinder Angebote

Mehr

INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH. Auszug AWA Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse CODEBUCH. Download

INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH. Auszug AWA Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse CODEBUCH. Download INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH Auszug AWA 2016 Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse CODEBUCH Download www.awa-online.de Informationsinteresse: Computernutzung, Anwendung von Computern (s.s.

Mehr

UMFRAGE ZUM MOBILITÄTSBEDARF Gemeinde Hassel

UMFRAGE ZUM MOBILITÄTSBEDARF Gemeinde Hassel UMFRAGE ZUM MOBILITÄTSBEDARF Gemeinde Hassel Eckdaten zur Umfrage Arbeitsgruppe Mobilität im Rahmen des Projektes Hassel 23 Laufzeit: 15. November 215 6. Dezember 215 Verteilung: 76 Haushalte Rücklauf:

Mehr

Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten

Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten Copyright: Fachverband Aussenwerbung e.v., PosterSelect Media-Agentur für Außenwerbung GmbH Plakate sind überall in der Öffentlichkeit anzutreffen auf Plakatwänden,

Mehr

daily digital facts AGOF e. V. August 2017

daily digital facts AGOF e. V. August 2017 daily digital facts AGOF e. V. August 2017 Daten zur Nutzerschaft AGOF Universum Die Gesamtbevölkerung ab 10 Jahren umfasst 72,62 Millionen Personen. Davon haben im dreimonatigen Betrachtungszeitraum in

Mehr

Fi#kau & Maaß Consul8ng

Fi#kau & Maaß Consul8ng Fi#kau & Maaß Consul8ng Internet Consul8ng & Research Services W3B Exklusivauswertung Urlaub 2014 Reisen im Mul9screen- Zeitalter 38. WWW- Benutzer- Analyse W3B Erhebung April/Mai 2014 Exklusivauswertung

Mehr

IPAD & CO. Wie gehen Kinder heute mit neuen Endgeräten um? Köln, IP Deutschland

IPAD & CO. Wie gehen Kinder heute mit neuen Endgeräten um? Köln, IP Deutschland IPAD & CO. Wie gehen Kinder heute mit neuen Endgeräten um? 17.01.2013 Köln, IP Deutschland Untersuchungssteckbrief ZWEISTUFIGES METHODENDESIGN iconkids & youth Studie Ziel: Repräsentative Erhebung der

Mehr

Postbank Studie: Der digitale Deutsche Bonn, im Juni 2017

Postbank Studie: Der digitale Deutsche Bonn, im Juni 2017 Bonn, im Juni 2017 Untersuchungsansatz Inhalt: Die Studie zeigt auf, welche Entwicklungen sich in den verschiedenen Lebensbereichen der Deutschen in Bezug auf Digitalisierung allgemein und insbesondere

Mehr

Jugendliche und Social Commerce

Jugendliche und Social Commerce Jugendliche und Social Commerce Zielsetzung: Social Commerce Shoppen Jugendliche in Sozialen Netzwerken? Wird die Online-Werbung hier angenommen oder beachtet? Stichprobe: N= 265 zwischen 12 und 19 Jahre

Mehr

ING-DiBa Studie 2013: Deutsche mit geringster Finanzbildung in Europa

ING-DiBa Studie 2013: Deutsche mit geringster Finanzbildung in Europa ING-DiBa Studie 2013: Deutsche mit geringster Finanzbildung in Europa Studie in Zusammenarbeit mit Ipsos Marktforschung Frankfurt am Main, 16. August 2013 Studiendesign Methode Internationale Online-Untersuchung

Mehr

Ergebnisse der Mobile-Befragung

Ergebnisse der Mobile-Befragung Ein Unternehmen der ProSiebenSAT.1 Media AG Unterföhring, Juni 2011 SportScheck Ergebnisse der Mobile-Befragung Inhalt Steckbrief Nutzung und Bewertung der Apps Werbewirkung Alpina Sportbrille Fazit Titel

Mehr

Impulsfrage: Wie lässt sich unser eigenes Mobilitätsverhalten analysieren?

Impulsfrage: Wie lässt sich unser eigenes Mobilitätsverhalten analysieren? Seite Projektidee 6: Mobilitätserhebung empfohlenes Alter: ab 8. Schulstufe Arbeitsunterlagen: Kopiervorlagen F-P6 Impulsfrage: Wie lässt sich unser eigenes Mobilitätsverhalten analysieren Methodische

Mehr

Befragung zur Neugestaltung des ÖPNV

Befragung zur Neugestaltung des ÖPNV Fragebogen Teil I Fragebogen Teil II Fragebogen Teil III Fragebogen Teil IV Auswertung Bürgerbefragung Teil 1 Teilnehmer/innen der Befragung nach Geschlecht absolut in % weiblich 470 53,6 männlich 320

Mehr

Mobilität in Stuttgart

Mobilität in Stuttgart Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag von BSK Kommunikation Studiendesign Zielsetzung Genutzte Mobilitätsformen und Einschätzung alternativer Mobilitätskonzepte in Stuttgart. Grundgesamtheit/

Mehr

FORSCHUNGSTELEGRAMM 8/2011

FORSCHUNGSTELEGRAMM 8/2011 FORSCHUNGSTELEGRAMM 8/2011 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Freizeitmonitor 2011 Die ÖsterreicherInnen werden immer passiver! Überraschende Ausnahmen:

Mehr

Branchenbericht Versicherungen. Basis: internet facts 2009-II. Tabellen zum Berichtsband

Branchenbericht Versicherungen. Basis: internet facts 2009-II. Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht Versicherungen Basis: internet facts 2009-II Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht internet facts 2009-II / Versicherungen AGOF e.v. November 2009 Seite 1 Vorstellung des AGOF Universums

Mehr

Informationsverhalten beim Einkauf von Lebensmitteln

Informationsverhalten beim Einkauf von Lebensmitteln Informationsverhalten beim Einkauf von Lebensmitteln Eine repräsentative Umfrage mit Haushaltsführenden, die für den Einkauf der Dinge des täglichen Bedarfs zuständig sind Hamburg, 1. Februar 15 63% der

Mehr

Branchenbericht Finanzen. Basis: internet facts 2008-IV. Tabellen zum Berichtsband

Branchenbericht Finanzen. Basis: internet facts 2008-IV. Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht Finanzen Basis: internet facts 2008-IV Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht internet facts 2008-IV / Finanzen AGOF e.v. April 2009 Seite 1 Vorstellung des AGOF Universums Grundgesamtheit

Mehr

Bekanntheit und Nutzung von Interaktion mit Plakaten

Bekanntheit und Nutzung von Interaktion mit Plakaten Bekanntheit und Nutzung von Interaktion mit Plakaten Copyright: Fachverband Aussenwerbung e.v., PosterSelect Media-Agentur für Außenwerbung GmbH Studiensteckbrief Methode: Online-Befragung Thema: Interaktion

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Freizeitverhalten

Medienverhalten der Jugendlichen Freizeitverhalten Chart Medienverhalten der Jugendlichen Freizeitverhalten Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen und Jahren

Mehr

meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Shopping

meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Shopping meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Shopping Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

Kinder und Jugend in der digitalen Welt. Achim Berg Bitkom-Vizepräsident Berlin, 16. Mai 2017

Kinder und Jugend in der digitalen Welt. Achim Berg Bitkom-Vizepräsident Berlin, 16. Mai 2017 Kinder und Jugend in der digitalen Welt Achim Berg Bitkom-Vizepräsident Berlin, 16. Mai 2017 Smartphone- und Tabletnutzung deutlich gestiegen Welche der folgenden Geräte nutzt du zumindest ab und zu? 100%

Mehr

Wahl-Programm zur Landtags-Wahl 2017

Wahl-Programm zur Landtags-Wahl 2017 Wahl-Programm zur Landtags-Wahl 2017 von der Partei (in einfacher Sprache) Hallo, wir sind die Partei: DIE LINKE. Schleswig-Holstein Die Partei ist eine Gruppe von Menschen. Wir wollen alle dieselbe Politik

Mehr

Bundesweite Herzlich Untersuchung willkommen Vitale Innenstädte Die Ergebnisse für die Hamburger Innenstadt. Chart-Nr. 1

Bundesweite Herzlich Untersuchung willkommen Vitale Innenstädte Die Ergebnisse für die Hamburger Innenstadt. Chart-Nr. 1 Bundesweite Herzlich Untersuchung willkommen Vitale Innenstädte Die Ergebnisse für die Hamburger Innenstadt Chart-Nr. 1 Vitale Innenstädte Ergebnisse für die Hamburger Innenstadt Wer sind die Besucher

Mehr

Fragebogen zum Thema Älterwerden in Meschede - Hünenburg/Nördelt/Hardt

Fragebogen zum Thema Älterwerden in Meschede - Hünenburg/Nördelt/Hardt Block 1 Angaben zur eigenen Person a) Geschlecht: b) Alter: Weiblich Bis 30 Jahre 31 40 Jahre 41 50 Jahre Männlich 51 60 Jahre 61 65 Jahre 66 70 Jahre c) Ich wohne: Zur Miete Im Eigentum 71 75 Jahre 76

Mehr

Passantenbefragung Stadt Kassel 2009

Passantenbefragung Stadt Kassel 2009 Passantenbefragung Stadt Kassel 009 Heute führen wir im Auftrag der Stadt Kassel eine Passantenbefragung durch. Über das Förderprogramm Aktive Kernbereiche in Hessen erhält die Stadt Kassel die Chance,

Mehr

In den folgenden Fragen wirst du über verschiedene Aspekte digitaler Medien und digitaler Geräte befragt. Dazu gehören PCs, Notebooks, Smartphones,

In den folgenden Fragen wirst du über verschiedene Aspekte digitaler Medien und digitaler Geräte befragt. Dazu gehören PCs, Notebooks, Smartphones, In den folgenden Fragen wirst du über verschiedene Aspekte digitaler Medien und digitaler Geräte befragt. Dazu gehören PCs, Notebooks, Smartphones, Tablet-Computer, Handys ohne Internetzugang, Spielekonsolen

Mehr

Mobilitätsverhalten und Unfallrisiko von Kindern und Jugendlichen Zahlen, Daten, Fakten

Mobilitätsverhalten und Unfallrisiko von Kindern und Jugendlichen Zahlen, Daten, Fakten 1 Mobilitätsverhalten und Unfallrisiko von Kindern und Jugendlichen Zahlen, Daten, Fakten 2. Hessisches Verkehrsicherheitsforum 31.8./1.9.2010, Rotenburg an der Fulda VERKEHRSLÖSUNGEN BLEES Beratung und

Mehr

Fragebogen zu Fahrgewohnheiten älterer Radfahrerinnen und Radfahrer FahrRad in Aachen/Brand 60plus

Fragebogen zu Fahrgewohnheiten älterer Radfahrerinnen und Radfahrer FahrRad in Aachen/Brand 60plus Angaben zu Ihrer Person 1. Alter Jahre 2. Geschlecht Ο Weiblich Ο männlich 3. Haushaltsgröße Ο 1 Personen-Haushalt Ο 2 Personen- Haushalt Ο 3 Personen- Haushalt Ο > 3 Personen- Haushalt 4. Wohnsituation

Mehr

Global Connected Consumer Study

Global Connected Consumer Study Global Connected Consumer Study Ergebnisse für Deutschland Eine Studie von TNS Infratest in Kooperation mit dem BVDW und Google Mai Kernergebnisse 1. 82% aller Deutschen ab 16 Jahren sind online, bei den

Mehr

Umfrage zur Verbesserung der Fahrradinfrastruktur in unserem Vösendorf!

Umfrage zur Verbesserung der Fahrradinfrastruktur in unserem Vösendorf! Umfrage zur Verbesserung der Fahrradinfrastruktur in unserem Vösendorf! Arbeitskreis Energie Vösendorf Liebe Vösendorferinnen und Vösendorfer! Der Arbeitskreis Energie (AKE) setzt 2015 einen Schwerpunkt

Mehr

FORSCHUNGSTELEGRAMM 12/2013

FORSCHUNGSTELEGRAMM 12/2013 FORSCHUNGSTELEGRAMM 12/2013 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Rastlos in der Freizeit? Immer mehr Dinge werden in immer weniger Zeit erledigt Wie der "durchschnittliche

Mehr

1. Ich fahre (mit dem Auto, Fahrrad, Bus etc. ) in Richtung Lüneburg... (mehrere Antworten möglich)

1. Ich fahre (mit dem Auto, Fahrrad, Bus etc. ) in Richtung Lüneburg... (mehrere Antworten möglich) Umfrage zu Busverbindungen Artlenburg/Brietlingen Lüneburg Liebe Bürgerinnen und Bürger, seit Sommer letzten Jahres setzt sich unsere BI Bus 209 in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinderäten für die

Mehr

Dein SPIEGEL. Eine Erfolgsgeschichte. Datum

Dein SPIEGEL. Eine Erfolgsgeschichte. Datum Dein SPIEGEL Eine Erfolgsgeschichte Datum Redaktionelles Konzept In Dein SPIEGEL werden aktuelle Nachrichten kindgerecht aufbereitet Seit 2009 bietet Dein SPIEGEL eine große, einzigartige Themenvielfalt

Mehr

Mobilität für alle Herausforderung Vielfalt Wie könnte die MiD der Zukunft inhaltlich aussehen? 24. Mai 2013 Praxisform Verkehrsforschung 2013

Mobilität für alle Herausforderung Vielfalt Wie könnte die MiD der Zukunft inhaltlich aussehen? 24. Mai 2013 Praxisform Verkehrsforschung 2013 Mobilität für alle Herausforderung Vielfalt Wie könnte die MiD der Zukunft inhaltlich aussehen? 24. Mai 2013 Praxisform Verkehrsforschung 2013 Inhalt - Einleitung - Inhalte zukünftiger Mobilitätserhebungen

Mehr

Was sagen die Zahlen Fahrradnutzung im Einkaufsverkeh

Was sagen die Zahlen Fahrradnutzung im Einkaufsverkeh Was sagen die Zahlen Fahrradnutzung im Einkaufsverkeh Fachtagun Mit dem Fahrrad zum Einkaufen Chancen und Perspektiven für Kommunen und Hand Göttingen, 3. Juni 2 Inhalte des Vortrags:! Datengrundlage:

Mehr

Digitale Assistenten Bevölkerungsbefragung

Digitale Assistenten Bevölkerungsbefragung www.pwc.de Digitale Assistenten Bevölkerungsbefragung 2017 Management Summary Hohe Bekanntheit, viel Potenzial: Der bekannteste Sprachassistent in Deutschland ist Alexa. 78 Prozent kennen den Assistenten

Mehr

c t App 2.0 Update Oktober 2013 Aktuelle Erkenntnisse zur Tablet-Nutzung

c t App 2.0 Update Oktober 2013 Aktuelle Erkenntnisse zur Tablet-Nutzung Aktuelle Erkenntnisse Update Oktober 2013 zur Tablet-Nutzung Studiendesign Ein halbes Jahr nach dem Launch der c t-app 2.0 für ipads und Android-Tablets haben wir Leser der digitalen c t zu einer weiteren

Mehr

Mein Alter: Jahre Ich bin: weiblich. Ich wohne in (Ort): Ich bin noch berufstätig: nein ja. Mein Einkommen ist ausreichend: nein ja

Mein Alter: Jahre Ich bin: weiblich. Ich wohne in (Ort): Ich bin noch berufstätig: nein ja. Mein Einkommen ist ausreichend: nein ja Landratsamt Kyffhäuserkreis Jugend- und Sozialamt Projektleitung Audit-Familiengerechter Landkreis J. Gebauer Markt 8 99706 Sondershausen FRAGEBOGEN ZUR SENIORENARBEIT IM KYFFHÄUSERKREIS Bitte kreuzen

Mehr

Befragung zur BP-Wahl April 2016 / KW15

Befragung zur BP-Wahl April 2016 / KW15 Befragung zur BP-Wahl April 2016 / KW15 Der vorliegende Bericht wurde für ServusTV erstellt. Er ist alleiniges Eigentum des Auftraggebers. MindTake Research GmbH Wien, am 20.04.2016 Studieneckdaten Erhebungsmethode!

Mehr

Auszug AWA 2015 CODEBUCH. Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse. Download www. awa-online.de

Auszug AWA 2015 CODEBUCH. Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse. Download www. awa-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug AWA 2015 Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse CODEBUCH Download www. awa-online.de Informationsinteresse: Computernutzung, Anwendung

Mehr

Ressourcen und Praxis von Jugendlichen: Freizeit, Gewalt und Drogen

Ressourcen und Praxis von Jugendlichen: Freizeit, Gewalt und Drogen Freiburger Institut für angewandte Sozialwissenschaft (FIFAS) Baldo Blinkert unter Mitarbeit von Jürgen Spiegel Ressourcen und Praxis von Jugendlichen: Freizeit, Gewalt und Drogen Jugendstudie für den

Mehr

digital facts AGOF e. V. Oktober 2016

digital facts AGOF e. V. Oktober 2016 digital facts 2016-07 AGOF e. V. Oktober 2016 Daten zur Nutzerschaft AGOF Universum Die Gesamtbevölkerung ab 10 n umfasst 72,46 Millionen Personen. Davon haben im dreimonatigen Erhebungszeitraum insgesamt

Mehr

digital facts AGOF e. V. November 2016

digital facts AGOF e. V. November 2016 digital facts 2016-08 AGOF e. V. November 2016 Daten zur Nutzerschaft AGOF Universum Die Gesamtbevölkerung ab 14 n umfasst 69,56 Millionen Personen. Davon haben im dreimonatigen Erhebungszeitraum insgesamt

Mehr

Omnichannel-Kurzstudie:

Omnichannel-Kurzstudie: Omnichannel-Kurzstudie: Wie stehen Shopper zu digitalen Informations- und Bestellmöglichkeiten am POS? Fokus: Consumer Electronics Märkte Hamburg, November 2014 Untersuchungssteckbrief Befragungsmethode

Mehr

Auszug ACTA Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download:

Auszug ACTA Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug ACTA 2014 Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Nutzung von Inhalten im Internet Aufruf

Mehr

Juni Gutscheinstudie 2015

Juni Gutscheinstudie 2015 Juni 2015 Gutscheinstudie 2015 Studiendesign Methode: Onlinebefragung im Ipsos Interactive Panel Stichprobe: Deutschsprachige Internet-Nutzer im Alter von 18-64 Jahren, repräsentativ nach Alter, Geschlecht

Mehr

RESULTAT OSTBAARSCHULE " heute kreativ - morgen gesund"

RESULTAT OSTBAARSCHULE  heute kreativ - morgen gesund RESULTAT OSTBAARSCHULE " heute kreativ - morgen gesund" I. Wege zum gesunden Leben 1. Was gehört deiner Meinung nach zu einer gesunden Lebensweise? 2. Was tust du selbst, um fit und gesund zu bleiben?

Mehr

digital facts AGOF e. V. September 2016

digital facts AGOF e. V. September 2016 digital facts 2016-06 AGOF e. V. September 2016 Daten zur Nutzerschaft AGOF Universum Die Gesamtbevölkerung ab 14 n umfasst 69,24 Millionen Personen. Davon haben im dreimonatigen Erhebungszeitraum insgesamt

Mehr

Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen

Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen Inhalt Smartphonenutzung Smartphoneaktivitäten Smartphone im Shoppingkontext 2 Massenmedium Smartphone: Fast 80 Prozent besitzen derzeit mindestens

Mehr

Smart-TV Effects 2014-II

Smart-TV Effects 2014-II Smart-TV Effects 2014-II Studie zur Smart-TV Nutzung in Deutschland und Österreich 2014 Goldbach Audience Austria GmbH 1 Smart-TV Effects Agenda Studiendesign Allgemeine Fernsehnutzung Ausstattung der

Mehr

Generation Internet die 10- bis 19-Jährigen im Netz

Generation Internet die 10- bis 19-Jährigen im Netz die 10- bis 19-Jährigen im Netz Hamburg, im Juli 2005 Eine Studie von BRAVO.de Inhalt Steckbrief Wie viele Jugendliche sind online? Wie oft geht man ins Internet? Welcher Internetanschluss wird genutzt?

Mehr

Cybermobbing. Bernhard Rohleder Berlin, 18. Januar 2016

Cybermobbing. Bernhard Rohleder Berlin, 18. Januar 2016 Cybermobbing Bernhard Rohleder Berlin, 18. Januar 2016 3 Basis 1 : Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren in Deutschland (n=962) *Ja-Antworten **durchschnittliche Nutzungsdauer pro Tag Basis 2 : Bevölkerung

Mehr

Türkischstämmige Leser und. Gülcan Palo / Erzurum Susanne Schneehorst / Nürnberg

Türkischstämmige Leser und. Gülcan Palo / Erzurum Susanne Schneehorst / Nürnberg Türkischstämmige Leser und Leserinnen in deutschen Bibliotheken Gülcan Palo / Erzurum Susanne Schneehorst / Nürnberg 415 türkisch / türkischstämmige Teilnehmer 90% in fünf Städten 23.09.2013-20.12.2013

Mehr

Hildegard Braun. Touchpoint Matrix. User Journey Map (Tagesablauf Tätigkeiten Umfeld Bedürfnisse Media/Service Touchpoints) Digitale Außenseiter WANN?

Hildegard Braun. Touchpoint Matrix. User Journey Map (Tagesablauf Tätigkeiten Umfeld Bedürfnisse Media/Service Touchpoints) Digitale Außenseiter WANN? Hildegard Braun Digitale Außenseiter 6:30 7:00 8:00 12:00 15:00 17:00 19:00 22:00 Aufstehen Frühstücken, Radio hören, Zeitung lesen Haushalt erledigen, Grab pflegen, Lesen Kochen und Essen Lesen, Gartenarbeit,

Mehr

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Mathematik Klasse: Daten und Zufall. Marco Bettner/Erik Dinges. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Mathematik Klasse: Daten und Zufall. Marco Bettner/Erik Dinges. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Marco Bettner/Erik Dinges Vertretungsstunde Mathematik 11. Klasse: auszug aus dem Originaltitel: Schaubilder 1 Lies die Daten aus dem Säulendiagramm und notiere in der Tabelle. Verkehrsmittel

Mehr

Fahrradland Deutschland

Fahrradland Deutschland Fahrradland Deutschland ADFC-Monitor 2009 Gefördert von: Manfred Tautscher Themen ADFC Monitor 2009 Verfügbarkeit und Nutzung von Fahrrädern Fahrradmarkt und Zufriedenheit mit Fahrrad Bedeutung Elektroantrieb

Mehr