Konzeption Betreutes Wohnen im Mehrgenerationenhaus Gemeinschaftliches Wohnen Leonberg

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1 Konzeption Betreutes Wohnen im Mehrgenerationenhaus Gemeinschaftliches Wohnen Leonberg 1. Ausgangslage: Atrio Leonberg ist ein diakonischer Unternehmensverbund, der sich für Arbeit, Teilhabe, regionale Angebote und Inklusion von Menschen mit Behinderung mit ihrer Organisation einsetzt. In Abstimmung mit der Teilhabeplanung des Landkreises Böblingen ist eine Beteiligung an der Baugemeinschaft Generationenhaus Leonberg geplant mit dem Ziel barrierefreies Wohnen mit Assistenz für Menschen mit Behinderung des Altkreises Leonberg zu erschließen. 2. Ziele: Die Wohnversorgung für Menschen mit Behinderung gesichert, Assistenz und Unterstützung sichern größtmögliche Teilhabe und Inklusion Selbstbestimmtes barrierefreies Wohnen in einer Vielfaltsgemeinschaft mit Mietern und Eigentümern ist für Menschen mit Behinderung möglich Durch tägliche Begegnungen und Erfahrungen in der Hausgemeinschaft sind Barrieren abgebaut, weitere Schritte auf dem Weg zu einem selbstverständlichen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung sind gemacht Klienten, die heute in stationären oder ambulanten Wohnangeboten leben, haben die Chance in aktiver Nachbarschaft in einer gemeinschaftlich organisierten Hausgemeinschaft mit Menschen ohne Behinderung zu leben Personen, die heute noch zuhause leben und Wünsche und Bedarfe haben in einer Wohnform mit Assistenz zu leben, erhalten dadurch eine Alternative zum Leben in einem Wohnheim Wahlmöglichkeiten im Bereich Wohnen mit Assistenz und selbstbestimmte individuelle Wohnformen sind weiter ausgebaut Die Vorgaben des KVJS zum Abbau von Plätzen am größten Standort (Wohnanlage Ramtel) können umgesetzt werden. 3. Umsetzung 3.1. Baugemeinschaft Gemeinschaftliches Wohnen Leonberg Seit 2008 gibt es die Arbeitsgruppe Neue Wohnformen / Mehrgenerationenwohnen der Lokalen Agenda 21 Leonberg. Aus der Agendagruppe wurde eine Planungs- und Baugemeinschaftsgruppe. Die Baugemeinschaft besteht aus Eigentümern, der Genossenschaft Bau- und Heimstättenverein eg Stuttgart, Atrio Leonberg e.v. und der Stiftung Atrio Leonberg. Die Baugemeinschaft Gemeinschaftliches Wohnen Leonberg hat es sich zum Ziel gemacht, bezahlbaren, barrierefreien Wohnraum in insgesamt 29 Wohnungen zu schaffen. Es konnte das städtische Grundstücks Ecke Fichte/Schleiermacherstraße erworben werden. Die Baumaßnahme hat begonnen. Die Fertigstellung des Vorhabens ist für Mitte 2017 geplant. Stand: Maria Keller, Leitung Projekte/Öffentlichkeitsarbeit 1

2 Ziel der Gruppe ist, ein Haus für Jung und Alt zu schaffen, in dem das Miteinander und die gegenseitige Hilfsbereitschaft unter Menschen gefördert werden. Beim Zusammenleben in der Hausgemeinschaft sollen sich Menschen in verschiedenen Lebensphasen kennenlernen und sich nachbarschaftlich begegnen können, die sonst nur wenig Kontakt zueinander haben. So sollen neue Erfahrungen und Erlebnisse ermöglicht werden, die zur Bereicherung des eigenen Lebens beitragen können. Die Planungsgruppe Mehrgenerationenprojekt begrüßt die Beteiligung von Atrio Leonberg e.v. an ihrem Vorhaben. Seit Beginn der Arbeitsgruppe bestehen Kontakte zwischen den Mitgliedern der Gruppe und Vertretern der Einrichtung. Gegenseitiger Erfahrungsaustausch, gemeinsame Informationsveranstaltungen und Abstimmungsgespräche haben im Vorfeld stattgefunden. Atrio Leonberg e.v. und die Stiftung Atrio planen und erwerben Wohnungen für 6 Interessenten mit Behinderung, eine Wohnung für Mitarbeitende/Unterstützer und 1 Treffpunktbüro Bedeutung für Klienten und Interessenten mit Behinderung Die Erschließung von bezahlbarem, barrierefreiem Wohnraum für Menschen mit Behinderung gestaltet sich im Altkreis Leonberg zunehmend schwierig. Auf dem freien Wohnungsmarkt ist es für Personen mit Einschränkungen sehr schwer eine Wohnung zu bekommen. Atrio Leonberg schafft Wohnraum, um die notwendige Wohnversorgung und die größtmögliche selbstverständliche Teilhabe und Inklusion abzusichern. Einige Klienten der Wohnanlage Ramtel formulieren, dass sie gerne zentrumsnah in der Innenstadt wohnen würden. Einige Klienten, die im Verbund Stadtmitte in verschiedenen Wohnangeboten leben, äußern den Wunsch mit Menschen ohne Behinderung in einer Hausgemeinschaft zu leben. Einige Personen würden gerne noch selbständiger leben und auch nachbarschaftliche Kontakte pflegen. Auch jüngere Interessenten, die noch zuhause leben, haben in Beratungsgesprächen ausgesagt, dass sie gerne in einer Wohngemeinschaft oder einer in Wohnungen in unmittelbarer Nachbarschaft zu Menschen ohne Behinderung wohnen würden. Für die geplanten Sanierungsmaßnahmen im Haus II der Wohnanlage Ramtel, Leonberg, sind dringend Ersatzwohnräume zu schaffen. Die Auflage des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales (KVJS) am Standort Wohnanlage Ramtel die Zahl der Wohnplätze zu begrenzen, erfordert die Schaffung von Wohnraum an anderen Standorten. Viele Klienten wollen am Standort Leonberg weiterhin wohnen und erwarten alternative Möglichkeiten. In der Stadt Leonberg wohnen 36 Personen mit Behinderung zuhause mit familiärer Betreuung. Diese Personen nutzen bereits Angebote zur Teilhabe im Bereich Arbeit und Tagesstruktur im Rahmen der Werkstatt für behinderte Menschen oder im Förder- und Betreuungsbereich. Auch hier sind weitere Bedarfe kurz- und mittelfristig zu erwarten. Stand: Maria Keller, Leitung Projekte/Öffentlichkeitsarbeit 2

3 Der Bereich Betreutes Wohnen soll auch für Personen mit höherem Hilfebedarf weiter erschlossen werden. Im Modellprojekt Flexible Hilfen konnten in den Wohnprojekten Ditzingen und Gerlingen (Generationenhaus Mikado) durch die Erschließung verschiedener Rechtsansprüche ein ausreichendes Hilfenetz aufgebaut werden. Die Kombinationsmöglichkeiten Teilhabeleistungen, Pflegeversicherungsleistungen, ergänzende Betreuungsleistungen und Hilfe zur Pflege ergeben eine gute Ausgangsbasis für die bedarfsgerechte Assistenz im Wohnen. Die stützende Infrastruktur im Mehrgenerationenhaus ist hier zusätzlich hilfreich Wohnprojekt Generationenhaus Gemeinschaftliches Wohnen Leonberg Gebaut wird ein Wohnprojekt mit 29 individuell gestalteten Wohneinheiten mit je ca qm Wohnfläche zur Miete oder als Eigentum. Außerdem sind ein Gemeinschaftsraum mit Küchenzeile, sowie Werkstatt, Fahrradabstellraum, Spielfläche für Kinder, Terrassen und ein gemeinsamer Garten vorgesehen. Es wird auf barrierefreie und energieeffiziente Bauweise geachtet. Geplant ist ein Z-förmiges Wohngebäude mit zwei Erschließungen und Geschossteilungen, mit je ca. 320 qm. (siehe Skizze am Ende der Darstellung) 3.4. Raumprogramm Betreutes Wohnen Es liegt eine Bedarfsbestätigung des Landkreises Böblingen für 6 Plätze Betreutes Wohnen im Generationenprojekt Leonberg vor. Die meisten Klienten bevorzugen ein Einzelappartement. Es sind auch Interessenten dabei, die mit einem Freund/Freundin zusammenwohnen wollen. Ein gemeinsamer Treffpunkt, der zugleich als Büro für Mitarbeitende dient, steht zur Verfügung. Es sind 4 barrierefreie Appartements mit Flächen zwischen 36,94 und 39,26 qm und eine rollstuhlgerechte Wohnung mit 70, 97 qm geplant. Im Einzelnen: Wohnung 13 (2-Zimmerwohnung): 70,97 qm rollstuhlgerecht Wohnung 15: Appartement: 39,06 qm Wohnung 16: Appartement: 36,94 qm Wohnung 17: Appartement: 39,26 qm Wohnung 18: Appartement: 38,36 qm Die Wohnungen werden von der Stiftung Atrio gebaut und nach Fertigstellung an Atrio Leonberg e.v. verkauft und an Mieter mit Behinderung vermietet. Das Treffpunktbüro Wohnung 14: 29,74 qm und die Unterstützerwohnung 19: 57,68 qm werden von Atrio Leonberg erworben (Kein Förderantrag Aktion Mensch). Atrio Leonberg erwirbt auch einen Anteil des Gemeinschaftsraumes, der allen zur Verfügung steht. Stand: Maria Keller, Leitung Projekte/Öffentlichkeitsarbeit 3

4 Auszug Lageplan / Modellfoto Architekturbüro Manderscheid Partnerschaft Stand: Maria Keller, Leitung Projekte/Öffentlichkeitsarbeit 4

5 (Auszug Wohnungen 2.OG Atrio Leonberg/Stiftung Atrio Leonberg ) Stand: Maria Keller, Leitung Projekte/Öffentlichkeitsarbeit 5

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