Verbundarchive Stadt Eberbach

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1 Verbundarchive Stadt Eberbach Neckarsteinach Dr. Rüdiger Lenz Vortrag über: Unser Stadtarchiv im Dienst der Bürger (Ein Streifzug durch fünf Jahrhunderte Stadtgeschichte) (gehalten am 2. März 2008 bei der "Kleinen Buchmesse im Neckartal" in Neckarsteinach Der Titel meiner Vorlesung soll bei Ihnen Lust und Laune auf Ihr Stadtarchiv Neckarsteinach, seine Bestände und seine Nutzungsmöglichkeiten wecken. Die moderne Archivtheorie kennt ja keine abgeschlossenen, geheim gehaltenen Archive mehr, sondern diese sind, auch nach den Archivgesetzen des Bundes und der Länder, für alle Bürger offen und ihre Bestände sind, sofern nicht zum Schutz berechtigter Interessen gesetzliche oder verwaltungsinterne Vorschriften entgegenstehen, für jedermann offen. Es genügt meist nur ein Anruf, eine oder ein Brief, um Zugang zu den Archivalien zu erhalten. Der Benutzung, die im Archivgebäude erfolgt, geht meist ein Beratungsgespräch voraus, ein Benutzungsantrag ist ebenfalls noch auszufüllen, und schon kann man sich mit alten Unterlagen beschäftigen. Das Stadtarchiv Neckarsteinach wird im Rahmen eines sog. Archivverbunds mehrerer Kommunen im Odenwald und Neckartal betreut. Dem Archivverbund gehören neben der Stadt Eberbach neun Umlandgemeinden an. Er wurde von Kommunen aus zwei Bundesländern und drei Landkreisen geschaffen. Es sind dies die benachbarten hessischen Städte Hirschhorn und Neckarsteinach (beide Kr. Bergstraße) und die badenwürttembergischen Städte und Gemeinden Eberbach und Schönbrunn im Rhein-Neckar- Kreis sowie Aglasterhausen, Neunkirchen, Schwarzach, Neckargerach, Neckarzimmern und Waldbrunn im Neckar-Odenwald-Kreis. Für die Bildung des Archivverbunds Eberbach sprachen der gemeinsame geschichtliche Raum und die wirtschaftliche und kulturelle Verflechtung der Partner. Die Vorteile des Verbundsystems sprechen für sich. Zum einen wird eine gesetzliche Pflichtaufgabe erfüllt, denn neben den staatlichen Behörden erlegt der Gesetzgeber auch den Kommunen auf, Archive zu unterhalten. Zum anderen vermindert der Verbund für alle beteiligten Kommunen angesichts der schwierigen Lage der öffentlichen Haushalte die Kostenlast im Archivwesen. Außerdem ermöglicht die moderne Datenverarbeitung die rationelle Erschließung der Bestände der einzelnen Archive und eine gezielte Nutzung der Überlieferung auf kommunaler Ebene, die sich im Gegensatz zu staatlichen Archiven durch eine besondere Dichte auszeichnet. Ein weiterer, nicht minder wichtiger Aspekt kommt hinzu: Schon seit vielen Jahren nehmen die Aktenberge in einem rasanten Tempo und Umfang zu, womit die Archive von den Verwaltungen in immer kürzeren Abständen überschwemmt werden. Deshalb zählt besonders die Bewertung des archivwürdigen Schriftguts aus den kommunalen Ämtern wie auch aus dem öffentlichen und privaten Leben zu den immer wiederkehrenden Aufgabenfeldern eines Archivars. Die Erhaltung des Schriftguts mit rechtlicher und historischer Bedeutung ist eng verbunden mit dem Problem der Ausscheidung und Vernichtung unwichtigen Schriftguts, der sog. Kassation. Die voraussehbaren Platzprobleme, die durch die moderne Verwaltungstätigkeit hervorgerufen werden, lassen sich durch die Arbeit und Mitwirkung des Archivars vermeiden, wodurch der Verwaltung Entlastung geboten wird.

2 Archive sind also das Endprodukt schriftlicher Tätigkeit und nicht etwa nur eine andere Bezeichnung für die Registratur. Die Historiker oder Archivare unterscheiden drei traditionelle Archivaliengattungen: Urkunden-, Amts- und Rechnungsbücher sowie Akten; deren Entstehung ist von der allgemeinen Entwicklung der Verwaltung nicht zu trennen. Die älteste Form schriftlicher Überlieferung ist die Urkunde. Das Mittelalter kannte keine durchorganisierte Verwaltung, wie sie heute vielleicht im Übermaß üblich ist. Lese- und Schreibfähigkeiten blieben auf kleine Kreise, meist Geistliche, beschränkt; die Masse der Bevölkerung verfügte nicht über solche Kenntnisse. Wurde etwas schriftlich abgefasst, dann geschah dies nicht, um der Nachwelt ein Geschichtsdokument zu überliefern, sondern um eigene Rechte - ob begründet oder unbegründet - festzuhalten. Diesem Zweck diente die Urkunde, und das dazu verwendete Material, ein Stück einer auf der Innenseite abgeschabten Tierhaut, war von besonders hoher Dauerhaftigkeit. Im ausgehenden Mittelalter nahm die Schriftlichkeit allgemein zu; der damit einhergehende systematische Ausbau von Verwaltungsstrukturen führte zu verbesserten Formen schriftlicher Überlieferung. Die Bestände der Archive im Archivverbund erlauben und reizen zu einem strukturellen Vergleich, wodurch auch die Arbeit des Archivars erleichtert und potenziert wird. Die beiden benachbarten, durch eine Landesgrenze getrennten Städte Eberbach und Hirschhorn verfügen über ähnliche Beständestrukturen, reichen ihre ältesten Archivalien doch bis in das 14. Jahrhundert zurück. Ihre Bestände kennen noch die klassischen Archivaliengattungen: neben [Pergament- oder Papier-] Urkunden besitzen die beiden Archive Amtsbücher sowie Akten und Pläne. Etwas jünger sind die Bestände des Stadtarchivs Neckarsteinach, sie setzen im späten 16. Jahrhundert ein, worauf ich gleich noch eingehen werde. Pergamenturkunden besitzt das Stadtarchiv Neckarsteinach im Gegensatz zu Hirschhorn und Eberbach nicht, dennoch trat die Stadt Neckarsteinach wie andere Städte auch über ihre Lenkungsorgane, Bürgermeister und Rat, in Erscheinung. Ich habe Ihnen eine Urkunde aus dem Stadtarchiv Eberbach mitgebracht, die Neckarsteinacher Bezugspunkte besitzt. Sie wurde im Jahr 1637 von Schultheiß, Bürgermeister und Rat der Stadt Neckarsteinach für Hans Philipp Pfrang, einem Sohn des ehemaligen Stadtschultheißen und Hofschneider, ausgestellt, der offenbar in Eberbach ansässig werden wollte und dazu ein Attestat seiner ehelichen Abkunft benötigte. Leider ist das Siegel der Stadt Neckarsteinach als beurkundende Behörde nicht mehr vorhanden; es wird aber im Urkundentext, genauer in der Datierungszeile, erwähnt (Stadtarchiv Eberbach I nr. 121). Neckarsteinach wird erstmals 1377 als Stadt erwähnt. Die Urkunde ist nicht als Original, sondern nur als Abschrift erhalten, die im Generallandesarchiv Karlsruhe aufbewahrt wird. Die Stadt Neckarsteinach hatte als Spitze einen Stadt-Schultheißen, der von der Herrschaft eingesetzt wurde, daneben als kommunale Führungsämter Rats- und Gemeindebürgermeister. Der Rat und das Stadtgericht bestanden aus sieben Mitgliedern. Sie wurden nicht gewählt, sondern auf Vorschlag des Rats von der Herrschaft bestimmt und angenommen. Als Vertretung bürgerschaftlicher Interessen diente der sog. Siebender, der vom Rat in bestimmten Fällen herangezogen werden konnte. Die Stadt besaß ein Rathaus, das bereits 1426 erwähnt ist. Mit diesen Lenkungsorganen, besonders Bürgermeister und Rat, und der damit verbundenen Schriftlichkeit müsste ein städtisches Archiv in Neckarsteinach schon recht bald nachzuweisen sein. Auch ein Stadtschreiber Johann Schleich ist 1580 bezeugt und mit ihm eine gesicherte Verwaltungstätigkeit. Daher ist es erstaunlich, dass das Stadtarchiv erst seit dem 18. Jahrhundert fassbar wird. Es hatte zu dieser Zeit, wie andere Archive auch, eine altertümliche Ordnung, gegliedert nach Sachrubriken und Ordnungsnummern. Ein Teil dieser alten Aktenumschläge ist noch heute im Stadtarchiv vorhanden (II/1/1). Das Alter der vorhandenen Aktenumschläge reichte jedoch nur bis zum Jahr 1650 zurück; hauptsächlich enthalten sie auch Betreffe über die Stellung Neckarsteinachs als ritterschaftlicher Ort bzw. im 18. Jahrhundert als Ort der Kondominatsherrschaft Worms und Speyer. Diese alte Ordnung ist vermutlich im frühen 20. Jahrhundert aufgelöst worden, als das Stadtarchiv

3 erstmals von ausgewählten ehrenamtlichen Kräften nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten betreut wurde. Allerdings sind bis zur Mitte der Fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts ein Teil der ursprünglichen noch vorhandenen Rechnungsüberlieferung der Stadt, darunter einzelne Jahrgänge von Jahresrechnungen zwischen 1572 und 1713, verlorengegangen (II/1/15). Die Bestände des Stadtarchivs Neckarsteinach, so wie sie sich heute darstellen, sind geprägt von der Aktenproduktion. Sie reichen bis in das späte 16. Jahrhundert zurück. Ältestes Stück ist jedoch nicht etwa eine Akte, sondern eine Rechnung, nämlich eine städtische Ungeldrechnung aus dem Jahre 1571/72. Sie ist in optischer Hinsicht bemerkenswert, denn sie auf Schmalfolio- Format geschrieben, der damals üblichen technischen Form. Die Ungelt-Rechnung listet die Steuereinnahmen aus dem Weinverzehr und verkauf der Neckarsteinacher Wirtsleute auf. (XV/49/3) Sie wurde von den Landschaden von Steinach als Stadtherren abgehört, d.h. kontrolliert. Ein Teil der Einnahmen wurde zum Unterhalt von Stadtmauern und Stadttoren verwendet, ein anderer Teil floss als Dienstlohn an städtische Bedienstete, wie Bürgermeister, Stadtknecht und Ungelter. Mit dem Stichwort Stadtmauer komme ich auf den Rechtsstatus von Neckarsteinach als Stadt zu sprechen. Äußeres Kennzeichen waren Stadtmauer und Stadttore. Die ummauerte Stadt erstreckte sich auf einer Fläche zwischen Steinach und Neckar und war schon von Anfang an mit der Vorderburg verbunden. Sie besaß zwei Parallelstraßen zum Neckar und zur Steinach, die heutige Hauptstraße und die Kirchenstraße oder Kirchgasse. Beim Rathaus bog einst die Hauptstraße zum Hirschhorner Tor ab und führte über die alte Steinachbrücke weiter nach Hirschhorn. Die Ausgänge aus der Stadt lagen an den Verkehrswegen nach Westen, Osten und Norden. Die Tortürme waren nach den nächst größeren Orten benannt. Im Westen sicherte das sog. Neckargemünder Tor, im Süden das sog. Neckar- oder Hirschhorner Tor und nach Norden das Schönauer Tor. Über den Abriss der Türme im frühen 19. Jahrhundert gibt es eine Akte im Stadtarchiv. Das Neckargemünder Tor befand sich beim heutigen Aufgang zur Mittelburg, gegenüber dem Gasthaus Zum Schiff. Vom Hirschhorner Tor blieb ein Steinposten übrig - er steht gegenüber dem Gasthaus Zum Ambtman und zeigt Hochwassermarken. Am Schönauer Tor endete die jetzige Kirchenstraße. Hirschhorner und Schönauer Tor hatten in ihren Obergeschossen Wohnungen. Vom Neckargemünder Tor ist zumindest eine vage Baubeschreibung nach den Akten des Stadtarchivs zu erstellen. Das Neckargemünder Tor hatte einen Durchgang, die sog. Passage, und war anscheinend relativ hoch, weil darin eine Wohnung für den Wächter eingerichtet war. Die Akten setzen in den Städten im späten 16. Jahrhundert ein, als die Verwaltung und die Registratur schon eine moderne Organisationsform erreicht hatten. Die Produktion von Massenakten ist eine Erscheinung unseres Jahrhunderts, bedingt durch die Büroreform des frühen 20. Jahrhunderts und verschiedene Rationalisierungsmaßnahmen. Inzwischen werden sie von der jüngeren Rechnungsüberlieferung mit ihren fast uferlos anschwemmenden Beilagen, den sog. Urkunden, übertroffen. Um eine Ordnung für die inzwischen weiter vermehrten schriftlichen Unterlagen der Stadt Neckarsteinach zu schaffen, wurden zwischen 1955 und 1960, unter der Amtszeit des Bürgermeisters Heinrich Feurer, die Bestände des Stadtarchivs mit Hilfe und nach Vorgaben der Beratungsstelle des Hessischen Landkreistages neu geordnet, ergänzt und die Aktentitel in einem dicken Buch genau beschrieben, das Repertorium genannt wird. Allerdings war dieses starre, für neue Zuwächse aus der Stadtverwaltung nur schwer ergänzbare System, das eine Nutzung mit Mitteln der elektronischen Datenverarbeitung ausschloss, für eine zeitgemäße Fortführung denkbar ungeeignet. Für Recherchen durch Benutzer oder durch die Verwaltung war dieses starre System sehr zeitaufwendig, so dass wir inzwischen dieses Repertorium in den Ruhestand geschickt haben. An seine Stelle ist heute die digitale Erschließung, d.h. die Dateien im Computer getreten, so dass eine gesuchte Akte, eine notwendige Information, schnellst möglich beschafft werden kann. Auch das inzwischen für

4 die Bedürfnisse der Stadtverwaltung Neckarsteinach angelegte Zwischenarchiv, das alle neueren Aktenablieferungen enthält, die von der Verwaltung noch benutzt werden, aber historisch gesehen noch nicht archivwürdig sind, funktioniert auf dieser Basis. Gleichzeitig erlaubt uns dieses System, schon jetzt eine zeitgebundene Bewertung zu treffen, so dass das Endarchiv, das eigentlich historische Archiv, nicht mit Bestandsbewertungen belastet werden muss. Bewertet man die Bestände des Stadtarchivs hinsichtlich einer gewissen Erwartungshaltung, so kann man darin Erstaunliches herausfiltern, wie etwa die sog. Rebellion einiger Bürger aus dem Jahr 1747 gegenüber dem Freiherrn von Hundheim, der zu dieser Zeit Pfandinhaber der Herrschaft war. Zu dieser Zeit ging ein tiefer Riss durch die auch konfessionell gespaltene Bürgerschaft, die zum Teil zu den Freiherren von Hundheim, zum Teil zu den Metternichs als eigentlichen Rechteinhaber der Herrschaft hielten. In der Akte sind einzelne Beschwerden, die die Spannungen innerhalb der Bürgerschaft spürbar werden lassen, fein säuberlich aufnotiert. Sie geben einen schönen Blick in die Befindlichkeiten der damaligen Zeit (VI/1/2). Nimmt man dagegen eine systematische Bewertung der Bestände des Stadtarchivs Neckarsteinach vor, und professionelle Benutzer sind für solche Informationen sehr dankbar, so kann ich Ihnen ganze Serien verschiedener Archivalienformen anbieten, etwa: Ratsprotokolle erhalten seit 1724 Bürgermeisterrechnungen seit 1608 Gerichtsprotokolle seit 1750 Grund- und Pfandbücher seit 1797 Bürgerregister seit 1748 Zunftbücher seit 1768 Zinsbücher seit 1740 Bürgerregister seit 1822 und vieles andere mehr, darunter Massen von Akten, die mehrere Meter umfassen. Natürlich sind die Ansprüche der Benutzer an das Archiv unterschiedlich, sie reichen von wissenschaftlich über heimatkundlich oder genealogisch orientierten Forschungsansätzen bis hin zu jener Gruppe von Benutzern, die nur die Lektüre einer alten Zeitung wünschen oder aus privatem Interesse in der Fotosammlung herumstöbern möchten. Daraus ersehen Sie, dass moderne Archive nicht nur amtliches Schriftgut in Form von Urkunden, Amts- und Rechnungsbüchern, Akten, Karten und Plänen aufbewahren, sondern den gesamten Bereich des öffentlichen und privaten Lebens erfassen müssen. Hierin liegt einer der wesentlichen Unterschiede kommunaler Archive im Vergleich zu staatlichen Archiven, die nicht dieses Spektrum und die Dichte der örtlichen Überlieferung besitzen. Wir haben seit der Bildung des Archivverbunds, seit 1994, Statistik geführt, die widerspiegelt, was einzelne Benutzer aus dem Stadtarchiv Neckarsteinach zu sehen wünschten, und ich gebe Ihnen zum Schluss meines Vortrags einen Überblick darüber: Immer wiederkehrende Benutzungswünsche waren, neben der Ahnenforschung: technische Fragestellungen, etwa - die Schifffahrt, Schiffswerften und Eisenbahnverkehr im Steinachtal - Brückenbau, z.b. über die Steinach - über das Stadtwappen politische Fragestellungen: - das Kriegsende über die Belastungen der Kriegsjahre im Ersten und Zweiten Weltkrieg

5 über die Entwicklung Neckarsteinachs - Geschichte von Gebäuden, etwa über das Spitz sche Haus, das Rathaus, die evang. Kirche, die Kapelle Darsberg - über die Neckarsteinacher Burgen und das Adelsgeschlecht der Landschaden von Steinach - Mühlen - Geschichte von Neckarhausen und Grein über das Leben der Bevölkerung - Auswanderung und Migration (Schülerwettbewerb der Körperstiftung) - Kindererholungsheim Darsberg - Brauereien in Neckarsteinach - Zunft- und Handwerksordnungen kulturelle Fragen und Vereinsgeschichte - Volksbücherei und Turnerbund - Freiherr-vom-Stein-Schule Ich habe Ihnen nur einige Stichpunkte und Anhaltspunkte genannt, auch um Sie zu einem Besuch im Stadtarchiv zu ermuntern. Sie finden uns mit einer eigenen Homepage im Internet. Dort ist auch ein Überblick über die Bestände des Archivs eingestellt, der zur Erstinformation dienen soll. Wir haben täglich geöffnet und haben ständig Benutzung, nicht nur aus Neckarsteinach oder Eberbach, sondern auch aus den anderen Orten des Archivverbunds. Ein Anruf genügt, und wir werden uns bemühen, eine Einsichtnahme zu ermöglichen immer unter der Voraussetzung, es ist dazu Material im Archiv vorhanden. Und natürlich können Sie auch andere Archive des Verbunds nutzen, auch wenn Sie selbst nicht aus dieser Gemeinde, aus dieser Stadt stammen. Stadtarchiv Eberbach

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