Versicherungsrecht und Versicherungsaufsicht

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1 16. und 17. Juni 2005, Köln Handelsblatt Konferenz Versicherungsrecht und Versicherungsaufsicht Aktuelle Änderungen und die Auswirkungen auf die Unternehmenspraxis Die Themen: Integrierte Steuerung der Versicherungsunternehmen unter dem Einfluss von Versicherungsaufsicht und internationaler Rechnungslegung Der Sicherungsfonds der Lebensversicherer: Aufgaben und Befugnisse Rechte und Pflichten Bedeutung des Gendiagnostikgesetzes für Lebensversicherer und Krankenversicherer Europäisierung des Versicherungsvertragsrechtes Überblick über wesentliche Änderungen durch die VAG-Novelle 2004 Das Antidiskriminierungsgesetz Folgen für das Versicherungsgeschäft Wettbewerbsfähigkeit aus Sicht der Versicherungsaufsicht mögliche Entwicklungen unter Solvency II Die Referenten: Prof. Dr. Dr. h.c., LL.M. (Harvard Univ.) Jürgen Basedow, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Dr. Elke König, E+S Rückversicherung AG Prof. Dr. Gerd Geib, KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft AG Dr. Joachim Kölschbach, KPMG Audit Financial Services Norbert Heinen, Gerling-Konzern Lebensversicherungs-AG Prof. Karel van Hulle, European Commission Internal Market Directorate-General Dr. Susanne Kanngiesser, Allianz Group Prof. Wolfgang Römer, Ombudsmann für Versicherungen Dr. Bernhard Schareck, Karlsruher Versicherungen, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. Dr. Thomas Steffen, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Dr. Christoph Küppers, Kanzlei Lovells Prof. Dr. Heinrich R. Schradin, Institut für Versicherungswissenschaft, Universität zu Köln Prof. Dr. jur. Manfred Wandt, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Vorsitz und fachliche Leitung: Mit freundlicher Unterstützung von: Prof. Dr. Elmar Helten, Ludwig-Maximilians-Universität München

2 Einführung XXX Wie viel Regulierung ist nötig? Marginaltext, Marginaltext Marginaltext, Marginaltext, Haben Sie Marginaltext, Fragen? Marginaltext, Marginaltext, Rufen Sie uns Marginaltext, an! Marginaltext, Marginaltext, Marginaltext, Marginaltext, Marginaltext, Marginaltext, Marginaltext, Marginaltext, Marginaltext, Marginaltext, Marginaltext, Marco Marginaltext, Raumann Marginaltext, Marginaltext, Senior-Konferenz-Manager Marginaltext, Marginaltext, Marginaltext, Telefon: Marginaltext, Marginaltext, Marginaltext, Marginaltext, Marginaltext, Marginaltext, Marginaltext, Astrid Mestrovic Senior-Marketing-Managerin Telefon: Mandy Lange Konferenz-Assistentin Telefon: Die Versicherungswirtschaft und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) befinden sich in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess. Welche Chancen und Risiken die neuen rechtlichen und regulatorischen Anforderungen bergen, wie die neue Praxis der Finanzaufsicht künftig aussehen wird und welche Voraussetzungen die Assekuranz für die veränderten Rahmenbedingungen schaffen muss, analysieren namhafte Experten auf der Handelsblatt Konferenz Versicherungsrecht und Versicherungsaufsicht. Aktuelle Änderungen und die Auswirkungen auf die Unternehmenspraxis. Große Teile der deutschen Versicherungswirtschaft haben die Herausforderungen der Deregulierung noch immer nicht bewältigt. Die absehbare Entwicklung finanzwirtschaftlicher und rechtlicher Rahmenbedingungen des Versicherungsgeschäfts hat weitreichende und grundlegende Folgen für die künftige Gestaltung von Strukturen, Prozessen und Produkten. Nutzen Sie die Möglichkeit, mit Spitzenvertretern aus GDV, BaFin und EU die aktuelle Lage zu diskutieren und erörtern Sie mit namhaften Vertretern aus Assekuranz und Forschung, wie sich die neuen Vorgaben in der Unternehmenspraxis umsetzen lassen. Erfahren Sie auf der Konferenz alles rund um die aktuellen rechtlichen und regulatorischen Vorgaben: Solvency II Sicherungsfonds für Lebens- und Krankenversicherer Änderungen durch die VAG-Novelle 2004 Bedeutung des Antidiskriminierungsgesetzes für die Assekuranz Wettbewerbsfähigkeit aus Sicht der Versicherungsaufsicht Umstrukturierung von Erst- und Rückversicherern In diesen Veränderungen und Herausforderungen liegen außergewöhnliche Chancen, welche die Versicherungswirtschaft nur in Geschäftserfolge umsetzen muss. Wir freuen uns, Sie im Juni in Köln zu begrüßen. Für wen ist die Konferenz konzipiert? Mit der Konferenz richten wir uns an Vorstände und Vorsitzende des Vorstandes von Versicherungsunternehmen. Außerdem sprechen wir Leiter und Verantwortliche aus folgenden Bereichen an: Recht Finanzen Risikocontrolling und -steuerung Rechnungswesen Interne Revision Unternehmensplanung Weiterhin richten wir uns an Wirtschaftsprüfer, Kanzleien und Unternehmensberatungen, die auf das Versicherungsgeschäft spezialisiert sind. 2 Versicherungsrecht und Versicherungsaufsicht

3 Erster Konferenztag, Donnerstag, 16. Juni 2005 Vorsitz: Prof. Dr. Elmar Helten, Institut für Betriebswirtschaftliche Risikoforschung und Versicherungswirtschaft, Ludwig-Maximilians-Universität München; Vorsitzender des Vorstandes, Deutsche Gesellschaft für Versicherungs- und Finanzmathematik (DGVFM); Stellv. Vorsitzender des Vorstandes, Deutscher Verein für Versicherungswissenschaft e.v Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen Eröffnung des ersten Konferenztages durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Elmar Helten Neuregelungen für Finanzkonglomerate Konsequenzen für die Assekuranz Solvabilität II Chancen und Herausforderungen für Versicherungsgruppen Kontext/Verfahren Solvabilität II Eigenkapitalanforderungen Interne Modelle Risikomanagement Verhältnis Einzel- und Gruppenaufsicht Ausblick Prof. Karel van Hulle, Head of Unit Insurance and Pensions, Financial Institutions, European Commission Internal Market Directorate-General Wettbewerbsfähigkeit aus Sicht der Versicherungsaufsicht Ausgangslage und aktuelle Entwicklung Kapitalmarktvolatilitäten Wettbewerb in Europa Auswirkungen auf die Versicherungswirtschaft Lebensversicherungsbranche Schaden-/Unfall-VU und Rück-VU Mögliche Entwicklungen unter Solvency II Auswirkungen auf lokale Versicherungen Auswirkungen auf europäische Gruppen Aufsichtsaspekte der Zukunft Auf nationaler Ebene Auf europäischer Ebene Dr. Thomas Steffen, Erster Direktor Versicherungsaufsicht, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Stellvertretender Vorsitzender der Europäischen Versicherungsaufsichtskonferenz (CEIOPS) Pause mit Kaffee und Tee Integrierte Steuerung der Versicherungsunternehmen unter dem Einfluss von Versicherungsaufsicht und internationaler Rechnungslegung Integration von Risiko- und Wertmanagement (holistische BWL-Perspektive) Die Katalysatorfunktion der neuen Versicherungsaufsicht Aspekte der internationalen Rechnungslegung Handlungsoptionen des Versicherungsmanagements Steuerungskonzeption Kapitalmanagement Prozessorganisation Produkt- und Prämienpolitik Rückversicherung etc. Prof. Dr. Heinrich R. Schradin, Geschäftsführender Direktor, Institut für Versicherungswissenschaft, Universität zu Köln Apéritif und gemeinsames Mittagessen Versicherungsrecht und Versicherungsaufsicht 3

4 Erster Konferenztag, Donnerstag, 16. Juni 2005 Versicherungsrechtliche und steuerrechtliche Änderungen Die VVG-Reform Einführung und wichtige Eckpunkte Grundlinien der Reform Auswirkungen auf die Unternehmen Gerichtsurteile nach der Reform als Kalkulationsrisiko Verhältnis Aufsichts- zu Vertragsrecht Aufsicht über Beratungs- und Dokumentationspflichten? Prof. Wolfgang Römer, Richter am Bundesgerichtshof a. D., Ombudsmann für Versicherungen Nationale und internationale Rechtsentwicklungen mit Einfluss auf das Versicherungsrecht Antidiskriminierung EG-Richtlinien Deutscher Entwurf eines Gesetzes zur Verhinderung von Diskriminierung im Zivilrecht Folgen für das Versicherungsgeschäft Europäisches Versicherungsvertragsrecht Initiativstellungnahme des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses Projektgruppe Restatement of European Insurance Contract Law Prof. Dr. jur. Manfred Wandt, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Versicherungsrecht und Mitglied des Vorstandes, Institute for Law and Finance, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Pause mit Kaffee und Tee Umstrukturierung von Erst- und Rückversicherern Konzerninterne Transaktionen und die Umsetzung der FinanzkonglomerateRiLi Grenzüberschreitende Verschmelzung im Fokus neuerer europarechtlicher Entwicklungen Bestandsübertragungen und Umwandlungen im Lebens- und Krankenversicherungsbereich im Kontext verfassungsrechtlicher Entwicklungen Besonderheiten bei der Umstrukturierung von VVaG und öffentlich-rechtlichen Versicherungsunternehmen Outsourcing als Strukturierungsmaßnahme Dr. Christoph Küppers, Partner, Dipl.-Kfm., Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Kanzlei Lovells Der staatlich geforderte Sicherungsfonds für Lebensversicherer Protektor-Lösung oder separate GmbH? Der Sicherungsfonds der Lebensversicherer Schutzbrief für den Kunden Die Anforderungen der neuen Vorsorgewelt Alterseinkünftegesetz und Lebenserwartung Innovationen im Altersvorsorgemarkt Sicherheit Abschlussmotiv Nr. 1 aus Kundensicht Sicherheitskonstruktionen im europäischen Umfeld Der Sicherungsfonds der Lebensversicherer: Aufgaben und Befugnisse Rechte und Pflichten Dr. Bernhard Schareck, Vorsitzender der Vorstände, Karlsruher Versicherungen, Präsident, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V Ende des ersten Konferenztages Zum Ausklang des ersten Konferenztages lädt Sie das Handelsblatt herzlich zu einem gemeinsamen Imbiss mit Umtrunk ein. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem informellen Erfahrungsaustausch mit Referenten und Teilnehmern. 4 Versicherungsrecht und Versicherungsaufsicht

5 Zweiter Konferenztag, Freitag, 17. Juni Eröffnung des zweiten Konferenztages durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Elmar Helten Internationale Tendenzen im Versicherungsvertragsrecht Europäisierung des Versicherungsvertragsrechtes Der Stand des europäischen Versicherungsbinnenmarktes Notwendigkeit eines einheitlichen Versicherungsvertragsrechts Versicherungsvertragsrecht und allgemeines Vertragsrecht Praktische Bedeutung eines optionalen Versicherungsvertragsrechts Prof. Dr. Dr. h. c., LL.M. (Harvard Univ.) Jürgen Basedow, Geschäftsführender Direktor, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Die zukünftige Rückversicherungsaufsicht in der Europäischen Union Kernpunkte der verstärkten Aufsicht über die Rückversicherungs-Unternehmen was hat sich durch die VAG-Novelle 2004 geändert? Bisherige Aufsicht über Rückversicherer in Deutschland Überblick über wesentliche Änderungen durch die VAG-Novelle 2004 Zulassungsverfahren Laufende Rechts- und Finanzaufsicht, insbesondere zukünftige Eigenmittelanforderungen Übergangsbestimmungen für bereits tätige Unternehmen Exkurs: neue Regelungen zur Aufsicht über Versicherungs-Holdings Was bringt uns die EU in den nächsten Jahren Solvency II Dr. Elke König, Chief Financial Officer, E+S Rückversicherung AG Pause mit Kaffee und Tee Konsequenzen der rechtlichen und regulatorischen Neuerungen für Unternehmensstrategie, Unternehmenspraxis und Produkte Auswirkungen der Veränderungen im regulatorischen Umfeld auf die Unternehmenspraxis Neue Rahmenbedingungen durch die Umsetzung des 10-Punkte-Programms der Bundesregierung und ihre Auswirkungen auf die Unternehmenspraxis Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG) Anpassung nationaler Vorschriften an internationale Rechnungslegungsgrundsätze Bilanzkontrollgesetz (BilKoG) neues System zur Durchsetzung von Rechnungslegungsvorschriften Abschlussprüferaufsichtsgesetz (APAG) Prof. Dr. Gerd Geib, Mitglied des Vorstandes, KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft AG Überlegungen zu den neuen Solvabilitätsregeln aus aktuarieller Sicht Norbert Heinen, Vorsitzender des Vorstandes, Gerling-Konzern Lebensversicherungs-AG Aperitif und gemeinsames Mittagessen Gibt es einen Rückkopplungseffekt von IFRS auf den HGB-Wert? Dr. Susanne Kanngiesser, Head of Group Accounting, Allianz Group Versicherungsrecht und Versicherungsaufsicht 5

6 Zweiter Konferenztag, Freitag, 17. Juni IFRS und Ausblick auf das Fair-Value -Prinzip IFRS 4 Missmatch in der Bilanzierung von Aktiva und Passiva Stand und Perspektiven für Phase 2 Auswirkungen auf Strategie und Produkte Dr. Joachim Kölschbach, Partner, KPMG Audit Financial Services Abschlussdiskussion Ende der Konferenz Vorankündigungen Handelsblatt Konferenz Kfz-Versicherung 28. und 29. Juli 2005, Köln Handelsblatt Konferenz Industrieversicherung 16. und 17. November 2005, Köln 3. Handelsblatt Jahrestagung European Insurance Summit und 11. November 2005, Brüssel 6. Handelsblatt Jahrestagung Assekuranz im Aufbruch 9. und 10. März 2006, München Internet: Infoline: Anja Hillebrand, Senior-Konferenz-Assistentin Das Handelsblatt zwei Monate kostenlos! Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an unserer Veranstaltung machen wir Ihnen heute ein exklusives Angebot: Lesen Sie das Handelsblatt, Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung, kostenlos für zwei Monate. Dieses Angebot ist vollkommen unverbindlich und endet automatisch. Wir freuen uns auf Ihr Interesse! 6 Versicherungsrecht und Versicherungsaufsicht

7 Der Sponsor Sponsoring und Ausstellungen KPMG International ist als Verbund rechtlich selbstständiger, nationaler Mitgliedsfirmen mit ca Mitarbeitern in 148 Ländern eines der größten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen weltweit. Auch in Deutschland gehört KPMG zu den führenden Unternehmen in diesem Geschäftsfeld und ist mit ca Mitarbeitern an über 20 Standorten präsent. Unsere Leistungen sind in die Geschäftsbereiche Audit, Tax und Advisory gegliedert. Im Mittelpunkt von Audit steht die Prüfung von Konzern- und Jahresabschlüssen. Tax steht für die steuerberatende Tätigkeit von KPMG. Der Bereich Advisory bündelt unser hohes fachliches Know-how zu betriebswirtschaftlichen, regulatorischen und transaktionsorientierten Themen. Für wesentliche Sektoren unserer Wirtschaft haben wir eine geschäftsbereichsübergreifende Branchenspezialisierung vorgenommen. Hier laufen die Erfahrungen unserer Spezialisten weltweit zusammen und tragen zusätzlich zur Beratungsqualität bei. KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ansprechpartner: Dr. Joachim Kölschbach Telefon: , Telefax: Internet: Sponsoring und Ausstellungen Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu den Ausstellungskapazitäten, der Zielgruppenanalyse sowie der Entwicklung Ihres individuellen Sponsoring-Konzeptes beantworten wir Ihnen gerne. Anja Wittke-Malik (Sales-Managerin) Telefon: Telefax: Versicherungsrecht und Versicherungsaufsicht 7

8 [Kenn-Nummer] [finternet-pdf] Versicherungsrecht und Versicherungsaufsicht 16. und 17. Juni 2005, Köln Ja, ich nehme/wir nehmen teil am 16. und 17. Juni 2005 in Köln zum Preis von 1.799, zzgl. 16% MwSt. p. P. [P21671M012] Ich kann nicht teilnehmen und bestelle die Tagungsunterlagen zum Preis von 299, zzgl. 16% MwSt. [lieferbar etwa 2 Wochen nach der Veranstaltung] Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme das Handelsblatt kostenlos für zwei Monate erhalten. Bitte korrigieren Sie meine Adresse wie angegeben. Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: So melden Sie sich an: telefonisch [Mandy Lange] Zentrale per Telefax schriftlich EUROFORUM Deutschland GmbH Postfach , Düsseldorf Termin und Ort 16. und 17. Juni 2005, Köln Hilton Cologne Marzellenstraße 13 17, Köln Telefon: Name (1) Position Abteilung Name (2) Position Abteilung Firma Ansprechpartner im Sekretariat Anschrift Telefon Telefax Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort bis über 5000 Rechnung an Name Abteilung Anschrift Datum Unterschrift Bitte per Telefax an Mandy Lange: Wir über uns Handelsblatt Veranstaltungen vermitteln Ihnen in hochkarätigen Managementseminaren wichtige Wirtschaftsinformationen zu aktuellen Themen. Wir bieten damit Führungskräften aus Wirtschaft und Industrie Foren für Know-how-Transfer und Meinungsaustausch. Mit der Planung und Organisation der Veranstaltungen haben wir die EUROFORUM Deutschland GmbH beauftragt. Ihre Daten Ihre Daten werden vom Handelsblatt und der EUROFORUM Deutschland GmbH zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden Sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilligung, dass wir Sie auch per Fax, oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der T&F Informa plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung (Telefon: ). Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Teilnahmebedingungen Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränken beträgt 1.799, zzgl. 16% MwSt. pro Person und ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Zimmerreservierung Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt-/EUROFORUM-Konferenz vor. Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Marco Raumann (Senior-Konferenz-Manager) Mandy Lange (Konferenz-Assistentin) Telefon:

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