Sportpsychologie DHB

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1 Sportpsychologie DHB Entwicklung und Evaluation eines sportpsychologischen Rahmenkonzepts für die männliche und weibliche Jugend des DHB unter besonderer Berücksichtigung einer entwicklungspsychologischen Perspektive Jeannine Ohlert Jens Kleinert Lothar Linz Heiner Brand

2 Sportpsychologische Betreuung im Jugendalter Kaderathleten mit Doppelbelastung Schule und leistungssportliches Training Höhere psychische und physische Belastung als Altersgenossen Gesunderhaltung steht im Vordergrund: Salutogenetisches Konzept nach Antonovsky (1997, 2009) Drei Schwerpunkte sportpsychologischer Betreuung im Jugendalter (Ohlert, 2013): 1. Stärkung psychischer Gesundheitsressourcen für das System Leistungssport 2. Unterstützung der allgemeinen Persönlichkeitsentwicklung 3. Vermittlung von Strategien zur optimalen Leistungsentwicklung im Sport

3 Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung Mensch durchläuft Entwicklungsphasen, in denen bestimmte Entwicklungsaufgaben auftreten (Erikson, 1984; Havighurst, 1976) Eine Entwicklungsaufgabe ist eine Aufgabe, die in oder zumindest ungefähr zu einem bestimmten Lebensabschnitt des Individuums entsteht, deren erfolgreiche Bewältigung zu dessen Glück und zum Erfolg bei späteren Aufgaben führt, während das Misslingen zu Unglücklichsein, zu Missbilligungen durch die Gesellschaft und zu Schwierigkeiten mit späteren Aufgaben führt. (Havighurst, 1976, S. 2) Entwicklungsaufgaben nicht isoliert, sondern untereinander verbunden, zum Teil sequentiell Ergeben sich aus drei Quellen: Körperliche Reifung Ziele, Wünsche und Werte der Person Umgebung und Kultur (Gesellschaft)

4 Entwicklungsaufgaben und Ressourcen im Leistungssport Sportsystem ist für Leistungssportler relevante Umwelt Durch System manche Entwicklungsaufgaben verzögert, z.b.: Auseinandersetzung mit Geschlechterrolle Vorbereitung Ehe und Familienleben Entwicklung einer Ideologie Andere Entwicklungsaufgaben verfrüht, z.b.: Ablösung vom Elternhaus Vorbereitung auf Berufswahl Zusätzlich eigene Entwicklungsaufgaben = zusätzliche Herausforderungen durch das Sportsystem Sportsystem muss auch Unterstützung bei Entwicklungsaufgaben leisten

5 Zielstellungen des Projekts 1. Erarbeitung relevanter Entwicklungsaufgaben für Jugend- und Juniorenspieler des DHB Erarbeitung mentaler Kompetenzen zur Lösung dieser Entwicklungsaufgaben 2. Durchführung einer sportpsychologischen Diagnostik Ermittlung von Handlungsbedarf in den verschiedenen Altersgruppen 3. Entwicklung, Durchführung und Evaluation von Gruppenworkshops zur Vermittlung relevanter mentaler Kompetenzen 4. Erstellung eines Curriculums Sportpsychologie sowie Trainerfortbildungen aus den relevanten Themen Einarbeitung in den Rahmentrainingsplan des DHB

6 Erste Projektergebnisse - Entwicklungsaufgaben Befragung aller NationalspielerInnen (111), Nationaltrainer/Betreuer (11), im Jugendbereich zusätzlich Eltern (65) Online-Studie Januar 2013 Entwicklungsaufgaben (generell und aus Sport) nach Wichtigkeit sortieren Danach mentale Kompetenzen nennen, die für Erreichung der wichtigsten Aufgaben relevant sind

7 Wichtigste Entwicklungsaufgaben A-Jugend männlich Zukunft planen und Ziele ansteuern Sportliche Entwicklung vorantreiben Sich selbst finden: Wissen wer man ist Selbstorganisation entwickeln Wissen, was man werden will Wichtige Werte für eigenes Verhalten finden Den Platz in der Gruppe finden 5% 29% 24% 33% 29% 33% 29% 33% 21% 24% 33% 21% 17% 17% 52% 63% 83% 63% 67% 67% Spieler (n = 24) Eltern (n = 21) Trainer (n = 7) 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

8 Mentale Fähigkeiten für Entwicklungsaufgaben; A-Jugend männlich Spieler Eltern Trainer

9 Erste Projektergebnisse - Psychologische Diagnostik Entwickelt auf Basis der Ergebnisse aus erstem Projektschritt Wichtigste mentale Kompetenzen über alle Jugendteams werden diagnostiziert Alle Nationalteams diagnostiziert (März bis Juni 2013) Erwachsenenkader als Referenzwerte Pro SpielerIn 35 Minuten Diagnostik per Fragebogen und zwei Tests Trainer bewertet eigene SpielerInnen in allen Bereichen Bereiche mit größten Defiziten und hoher Wichtigkeit als Workshopthemen

10

11 Erste Projektergebnisse - Workshops Zwei Workshopthemen pro Kader und Jahr aus Defiziten und Wichtigkeit der Themen Pro Thema zwei Einheiten á min Fester Sportpsychologe für das Team Jede(r) SpielerIn hat vier bis zu Workshops pro Jahr Zusätzlich Einzelgespräche mit Sportpsychologen möglich (8 volle Tage pro Jahr beim Team dabei) z.b: Juniorinnen: Gute Leistung unter Druck Umgang mit Fehlern und Misserfolg Evaluation der Workshops

12 Weitere Projektschritte Diagnostik 2013 ist abgeschlossen Letzte Workshopthemen werden ausgewählt Workshops haben bereits begonnen 2014 wieder Diagnostik und neue Workshops 2015 letzte Diagnostik Anschließend Erarbeitung von generellen Themen für die verschiedenen Altersgruppen Erstellung eines Curriculums zur Sportpsychologie Einarbeitung in den Rahmentrainingsplan

13 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

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