1.1.1 Weshalb einen einheitlichen Warengruppenschlüssel für die gesamte Branche?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1.1.1 Weshalb einen einheitlichen Warengruppenschlüssel für die gesamte Branche?"

Transkript

1 1. FEDAS-WARENGRUPPENSCHLUESSEL-KONZEPT 1.1 EINLEITUNG Weshalb einen einheitlichen Warengruppenschlüssel für die gesamte Branche? Die verschiedenen Unternehmen der Branche arbeiten vermehrt mit unterschiedlichen EDV unterstützten Warenwirtschaftssystemen. Um diese elektronischen Systeme optimal einzusetzen, werden sie schon heute und in der Zukunft noch mehr vernetzt. Die Vernetzung wird nicht nur innerhalb der einzelnen Unternehmensgruppen sondern auch Gruppen übergeordnet und mit Unternehmungen ausserhalb der Branche stattfinden. SPORT INDUSTRIE BRANCHENFREMD Hersteller Lieferant Bank Sportgeschäft Transport Post Eine Vernetzung der EDV-Systeme ist erst dann sinnvoll, wenn auch die innerhalb einer Branche benötigten Daten nur einmal an der Quelle erfasst werden und danach ohne oder mit minimaler Verarbeitung direkt zwischen den EDV-Anlagen übermittelt werden können. (= EDI = Electronic Data Interchange). Um zum Beispiel Artikeldaten zu übermitteln, ist es wichtig, dass man sich auf Branchenstandards verlassen kann. Somit vermeidet man zusätzliche interne Arbeiten um externe Daten auf firmeninterne Formate zu übersetzen (manuell oder mit Hilfe von Konvertierungstabellen). Ein Beispiel dafür ist der Warengruppenschlüssel. Ist dieser nicht einheitlich und eindeutig, so muss er immer bevor die Daten in der internen EDV übernommen werden können manuell in den "hausinternen" Warengruppenschlüssel übersetzt werden. Vielfach mit Hilfe einer Konvertierungstabelle. Deshalb war die Ausarbeitung eines einheitlichen und eindeutigen Warengruppenschlüssels für den Sportfachhandel das Ziel der FSO. Zusätzlicher Vorteil eines einheitlichen Warengruppenschlüssels ist der Informationsgehalt des Schlüssels. Er erlaubt, wenn gewünscht, eine eindeutige und vergleichbare Analyse der Umsätze der verschiedenen Länder, Regionen, Gruppen etc.. Da heute jeder Hersteller, Lieferant, etc. einen eigenen Warengruppenschlüssel hat, muss diese Arbeit mehrmals wiederholt werden. FSO Seite 1/16 Einleitung V 2.0 DE

2 Schon bei der Ausarbeitung der ersten Version des Warengruppenschlüssels, der FSO war es das Ziel der Task Force (Lieferanten, Gross- und Fachhandel), eine einheitliche und klare Struktur zu erschaffen, die das Arbeiten innerhalb der ganzen Branche erleichtert. Nachdem nun verschiedene Firmen der Branche Erfahrungen mit der ersten Version des Schlüssels gemacht haben, ging es in einem zweiten Schritt darum, den Schlüssel zu optimieren und noch besser auf die Bedürfnisse der Benützer anzupassen. Um aber die Artikel- und Bestelldaten EDV-mässig zwischen zwei EDV-Systemen zu übermitteln, benötigt man eine eindeutige Numerierung der Artikel (SKU's). Hier hat sich weltweit der EAN-13 durchgesetzt. Auch grössere Unternehmen der Sportbranche verwenden schon dieses Numerierungssystem. Deshalb liegt es auf der Hand, dieses weltweit implementierte Numerierungskonzept für die gesamte Sportartikelbranche anzuwenden. Beim EAN handelt es sich um einen Identifikations-Schlüssel für Artikel auf der sogenannten SKU-Ebene (Stock Keeping Unit); d.h. ein Artikel ist eine Variante eines Modells in einer bestimmten Grösse und Farbe (bzw. Farbkombination), auch Verbrauchereinheit genannt. Das EAN-Konzept ist ein Numerierungssystem mit den folgenden Vorteilen: a) einheitlich b) eindeutig (weltweit kein anderer Artikel mit der gleichen Artikelnummer) c) branchenübergreifend d) international e) mit Strichcode darstellbar (Bar Coding) Mit der Vereinheitlichung des Warengruppenschlüssels und des Artikelnumerierungssystems wäre ein grosser Schritt zur Vereinfachung der künftigen Datenübermittlung zwischen den EDV-Systemen vollzogen. Dies führt zur optimalen Nutzung der EDV- Investitionen. Eine Standardisierung weiterer Codes, wie zum Beispiel Grössenraster und Farben, wäre ein weiterer Schritt dieses Optimierungsprozesses. Der Warengruppenschlüssel und die Artikelnumerierung sind in diesem Zusammenhang die wichtigsten Schlüssel und müssen mit Priorität behandelt werden. FSO Seite 2/16 Einleitung V 2.0 DE

3 1.1.2 FSO Weitere Informationen finden Sie auf der FEDAS Internet Seite (www.fedas.com). Hier haben Sie die Möglichkeit eine Kopie des Warengruppenschlüssels in unterschiedlichen Dateiformaten anzufordern. Die Vervielfältigung des FEDAS-Warengruppenschlüssels ist nicht erlaubt. FSO-Sekretariat: Gutenbergstrasse 6, PO box 5226, Postfach 5226, CH-3001 Bern, Telphone: / Fax Internet: / FSO Seite 3/16 Einleitung V 2.0 DE

4 1.1.3 Verwaltung des Schlüssels Die Verwaltung des Schlüssels ist Aufgabe der FSO. Bestehen Bedürfnisse für die Eröffnung neuer Gruppen muss dies der FSO gemeldet werden. FSO entscheidet ob das Bedürfnis gerechtfertigt ist und wo diese Gruppe im System zu integrieren wäre. Diese Arbeiten werden von einer internationalen Arbeitsgruppe (Task Force) wahrgenommen. Die Task Force die sich regelmässig trifft, setzt sich zusammen aus Vertretern des Handels und der Hersteller. Ihre Aufgabe ist es die Anträge zu bearbeiten und den Warengruppenschlüssel auf dem Neusten Stand zu halten. FSO Seite 4/16 Einleitung V 2.0 DE

5 1.2 FEDAS WARENGRUPPENSCHLUESSEL Einführung Es war das Ziel, einen Schlüssel zu definieren, der logisch aufgebaut ist. Deshalb wurde der neue Warengruppenschlüssel so definiert, dass er eine Struktur aufweist, die sowohl Erlebnisbereich, als auch Produktkategorie und Warengruppen orientiert ist. Der FEDAS-Warengruppenschlüssel ist ein numerisch sechsstelliger Code, der sich so zusammensetzt: Position Beschreibung 1 Produktkategorie (Hartwaren, Footwear, Textil,...) 2-3 Erlebnisbereich (Sportart) 4-5 Warenhauptgruppe 6 Warenuntergruppe Abbildung 2.2 Wie bis anhin, ermöglicht die aufgezeigte Struktur des Warengruppenschlüssels (Abb. 2.2) eine Auswertung nach den Kategorien Hartwaren, Textil und Footwear, sowie nach den Erlebnisbereichen, identisch mit der logischen Struktur eines Sportgeschäftes. Die weitere Gliederung in Warenhaupt- und Warenuntergruppen ermöglicht die notwendige detaillierte Auswertung in einem optimalen Warenwirtschaftssystem. FSO Seite 5/16 Einleitung V 2.0 DE

6 1.2.2 Beispiele In diesem Abschnitt wird je ein Beispiel von Hartware, Textil und Footwear aufgeführt, die zeigen, wie die Produkte codiert werden. Example; Hardware Alpine ski, Carving, Fun/Extreme Category = Hardware = Activity = Alpine skiing = Product Groups = Prod. Main Group = Carving = Product Subgroup = Fun/Extreme FSO Seite 6/16 Einleitung V 2.0 DE

7 Beispiel - Textil Ski Alpin, Anzüge, Herren Kategorie = Textile = Erlebnisbereich = Ski Alpin = Prod. Gruppen = Warenhauptgruppe = Anzüge = Warenuntergruppe = Herren = Beispiel - Schuhe Ski Alpin, Schuhe, Skistiefel Zentraleinstieg, Herren Kategorie = Schuhe = Erlebnisbereich = Ski Alpin = Prod. Gruppen = Warenhauptgr. = Skist. Zentraleinst. = Warenuntergr. = Herren = FSO Seite 7/16 Einleitung V 2.0 DE

8 1.2.3 Produktkategorie (PK) Die erste Stelle des Warengruppenschlüssels ist für die Produktkategorie reserviert. Dieser Teil des Codes erlaubt u.a. die Gruppierung sowie die Auswertung nach den Bereichen Textil, Hartware sowie Footwear. Da für diesen Bereich max. 10 Codes (0-9) vorgesehen sind, stehen noch 6 freie Codes für weitere Kategorien zur Verfügung. Die freien Codes sind wie folgt für andere Bereiche vorgesehen: a) Kat. 5 = Dienstleistungen (Service arbeiten + Miete) Wird aber nur vom Handel eingesetzt. Ein Vorschlag zur Strukturierung der WHGr. und WUGr. ist auf der Homepage abrufbar. b) Kat. 9 = Produktkategorien, die nicht Schlüsselaktivitäten eines Sportgeschäftes sind, jedoch von einigen Sport-Häusern geführt werden (z.b. Verkauf von Reisen, Filme/Photomaterial, Spielzeug, Werkzeug, etc.) Erlebnisbereich (EB) Wie schon einleitend erwähnt, muss der Warengruppenschlüssel Erlebnisbereich orientiert aufgebaut sein. Die zweite und dritte Stelle des Codes ist für den Erlebnisbereich reserviert. Da der Code als ein numerisches Feld definiert wurde, stehen uns somit 99 Erlebnisbereiche zur Verfügung. Es hat sich aus Erfahrung gezeigt, dass dies zur Zeit genügt, jedoch keine grosse Reserve für zusätzliche Codes lässt. Viele Produkte sind in verschiedenen Erlebnisbereichen (bzw. Sportarten) angesiedelt. Um optimale Management Informationen nicht nur für eine Produktgruppe aller Erlebnisbereiche zu erhalten, sondern auch innerhalb eines einzelnen Erlebnisbereiches (Sportart), wird der Erlebnisbereich-Code als Teil des Warengruppenschlüssels integriert. Für Produkte, die nicht fest einem Erlebnisbereich zugeordnet werden können, d.h. das Produkt kann für mehrere Sportarten verwendet werden, wird der Erlebnisbereich "Multisport" verwendet. FSO Seite 8/16 Einleitung V 2.0 DE

9 Wie bereits erwähnt, wird dieser Erlebnisbereich Code zweistellig sein. Die einzelnen Erlebnisbereiche sind wie folgt definiert: Erlebnisbereich (Gruppe) Erlebnisbereich (Beispiele) Arbeitsbegriff Codes Name Codes Multisport 00 Wintersport Ski Alpin 01 Langlauf 02 etc. bis Freizeit / Mode Winter 14 Wassersport Schwimmen 15 Surfen 16 etc. bis Kajak / Kanu 21 Racket Sport Tennis 24 Squash 25 etc. bis Tischtennis 27 Ball-/ Team Sport Fussball 32 Basketball 33 etc. bis Feldhockey 38 Lauf Sport & Leichtathletik Walking 45 Jogging 46 Leichtathletik 47 etc. bis Triathlon 56 Rad Sport Radsport 60 Fun Wheel Sports 62 Outdoor Bergsport/Wandern 64 Camping 67 etc. bis Freizeit / Mode Sommer 75 Indoor Sport Fitness/Workout 78 Boxen 80 etc. bis Verschiedene Spiele 88 Werbe-/Promotionsaktivitäten 98 FSO Seite 9/16 Einleitung V 2.0 DE

10 Diese Gruppierungen der Erlebnisbereiche (EB) sind nur Arbeitsbegriffe und sind durch eigene Codes identifiziert. Diese Struktur ermöglicht jedoch auch, Auswertungen entsprechend dieser Gruppen zu erstellen. Die bis jetzt aufgezeigte Struktur der ersten drei Stellen des Warengruppenschlüssels erlaubt Information und Auswertung zu erstellen, sowohl über einen gesamten Erlebnisbereich als auch innerhalb einer Kategorie (z.b. Hartware). FSO Seite 10/16 Einleitung V 2.0 DE

11 1.2.5 Warenhauptgruppen (WHGr.) Die weitere Gliederung in Warenhaupt- und Warenuntergruppen erlaubt es, Informationen zu erstellen, die das Produkt näher beschreiben Warenhauptgruppen (WHGr.), Hartware Bei der Hartware wurden die Warenhauptgruppen nach den individuellen Bedürfnissen des entsprechenden Erlebnisbereiches strukturiert. Aehnliche Erlebnisbereiche (z.b. Erlebnisbereiche des Racketsports: Tennis, Squash, Badminton,...) wurden identisch strukturiert. Für Warenhauptgruppen, die in mehreren Erlebnisbereichen vorkommen, wird die gleiche Warenhauptgruppe verwendet. Diese Warenhauptgruppe wurde auch für die anderen Erlebnisbereiche blockiert, um so eine eindeutige statistische Auswertung zu gewährleisten. Ein Beispiel wäre "Bälle", die in mehreren Sportarten vorkommen. Für Bälle wurde die Warenhauptgruppe 88 reserviert. Somit kann man eine Auswertung der Warenhauptgruppe "Bälle" eines Erlebnisbereiches, mehrerer Erlebnisbereiche oder aller Erlebnisbereiche erhalten. Bis jetzt wurden für die Kategorie Hartware die folgenden festen Warenhauptgruppen definiert (d.h. der Code wurde für diese Warengruppen reserviert): 70 = Ski und Snowboards 71 = Ski Systeme + Sets 72 = Spezial Skis 73 = Stöcke 74 = Bindungen 75 = Bindungszubehör/weitere Bindungen 79 = Fanartikel 80.. = Reserve = Beutel / Kleintaschen 85 = Golfbags / Fahrradtaschen 86 = Flaschen 87 = Matten / Matratzen 88 = Bälle (Pucks, Kugeln) 89 = Taschen 90 = Rucksäcke 91 = Hüllen 92 = Helme/Gesichtsschutz 93 = Schoner 94 = Brillen 95 = Uhren / Mess- / Suchgeräte 96 = Pflege, Werkzeuge, Reparatur97 = Literatur, Filme etc. 98 = Schuhzubehör 99 = Zubehör/Geräte Code 99 wird auch bei der Produktkategorie Textil entsprechend verwendet. FSO Seite 11/16 Einleitung V 2.0 DE

12 Warenhauptgruppen (WHGr.), Textil Die Struktur der Warenhauptgruppen des Textilbereiches ist entsprechend des "Körperaufbaus" gegliedert. Somit werden die Textilteile (Warenhauptgruppe) von Kopf (Kopfbekleidung) bis Fuss (Strümpfe) sowie von Innen- (Unterwäsche) bis Aussenbekleidung definiert. Die folgende Liste zeigt die Warenhauptgruppe der Kategorie "Textil": Warenhaupt- Warenhauptgruppennummer gruppenbezeichnung Standard Bekleidung/Textil 01 Mützen / Hüte / Caps 02 Stirnbänder / Sonnenblenden 03 Tücher/Schals 04 Handschuhe 05 BH 06 Unterhemden 07 Unterhosen 08 Strumpfhosen 09 Unterwäsche Sets 10 Bodies 11 Bustier / Tops 12 T-Shirts 13 Hemden 15 Polos 20 Rollkragen m. Reissverschluss 21 Rollkragen o. Reissverschluss 25 Pullover 26 Pullunder 27 Sweatshirt 28 Unterjacken (Strick etc.) 29 Kapuzensweats 31 Overalls 32 Anzüge 33 Sportanzüge 34 Sakkos/Blazer 35 Doppeljacke 36 Blousons 37 Jacken/Anoraks 38 Funktionsjacken 39 Windbreaker 40 Westen 41 Mäntel 42 Ponchos 43 Sporthosen lang 2. von innen nach aussen 1. von oben nach unten (Von Kopfbekleidung bis Socken) FSO Seite 12/16 Einleitung V 2.0 DE

13 44 Jet- / Rennhosen 45 Steg-/Keilhosen 46 Latz- / Trägerhosen 47 Hose lang 48 Hose 3/4 bis 7/8 49 Kniebundhose 50 Bermudas 51 Shorts 52 Hot-Pants / Briefs 53 Tights 54 Kleider 55 Röcke 56 Hosenröcke 59 Socken / Strümpfe / Stulpen Badebekleidung 60 Badekappen 61 Bikinis 62 Bikini Oberteile 63 Bikinihosen 64 Badeanzüge 65 Badeanzüge stützend 66 Badebermudas 67 Badeshorts 68 Badehosen 69 Schwimmanzüge Replika 70 Fan-Kopfbedeckungen 71 Fan-T-Shirts / Polos 72 Fan-Trickots 73 Fan-Sweat / Obert. 74 Fan-Jacken / Westen 75 Fan-Regenbekleidung 76 Fan-Hosen 77 Fan-Anzüge 78 Fan-sonstige Textilien 79 Fan-Accessoires Regenbekleidung 80 Regenjacken 81 Regenhosen 82 Regenponchos 83 Regenmäntel FSO Seite 13/16 Einleitung V 2.0 DE

14 84 Regenoveralls 85 Regenkombination 88 Regenhüte Mannschafts- und Schiedrichterbekleidung 90 Mannschaftsbekleidung 91 Torwartbekleidung 92 Schiedsrichterbekleidung 93 Torwarthosen 94 Schiedsrichterbekleidung 95 Trikotsätze / Schiedsrichterhosen 96 Stutzen 97 Markierungshemden 98 Sonst. Teambekleidung 99 Accessories Warenhauptgruppen (WHGr.), Footwear Bei der Kategorie "Footwear" wurden die Warenhauptgruppen nach individuellen Bedürfnissen des entsprechenden Erlebnisbereiches strukturiert Warenuntergruppen (WUGr.) Warenuntergruppen (WUGr.), Hartware Die Warenuntergruppen-Einteilung der Produktkategorie Hartware wurde für jede Warenhauptgruppe entsprechend den individuellen Bedürfnissen der Gruppe gestaltet. Es wurde jedoch darauf geachtet, dass die Warenuntergruppen gleich gestalteter Warenhauptgruppen, die in mehreren Erlebnisbereichen auftreten, soweit wie möglich identisch definiert wurden Warenuntergruppen, Textil Die Warenuntergruppen im Textilbereich sind nach Herren/Unisex, Frauen und Kinder gegliedert. Für einige Warenhauptgruppen wurden die Untergruppen zusätzlich nach "kurze oder lange Bekleidungseinheiten" oder nach anderen zusätzlichen Kriterien bzw. Eigenschaften der Warenhauptgruppen gegliedert. FSO Seite 14/16 Einleitung V 2.0 DE

15 Die folgende Liste zeigt dies an einem Beispiel: a) Generelle Gliederung der Warenuntergruppen (WUGr.) Beispiel: Textil, Freizeit / Mode Winter, Handschuhe ( ) Code Warenhauptgruppe Warenuntergruppe 2 Textil 14 Freizeit / Mode Winter 04 Handschuhe 1 Fingerhandschuhe Herren/Unisex 2 Fingerhandschuhe Damen 3 Fingerhandschuhe Kinder 4 Fäustel Herren/Unisex 5 Fäustel Damen 6 Fäustel Kinder b) Generelle Gliederung der Warenuntergruppe (WUGr.) für Oberteile und Einteiler Beispiel: Textil / Multisport / T-Shirts 1-3 ärmellos 1 ärmellos Herren/Unisex 2 ärmellos Damen 3 ärmellos Kinder 4-6 kurzarm 4 kurzarm Herren/Unisex 5 kurzarm Damen 6 kurzarm Kinder 7-9 langarm 7 langarm Herren/Unisex 8 langarm Damen 9 langarm Kinder FSO Seite 15/16 Einleitung V 2.0 DE

16 c) Generelle Gliederung der Warenuntergruppe (WUGr.) für Unterteile (soweit nicht schon in Warenhauptgruppen unterteilt) Beispiel: Textil/Multisport/Latz- /Trägerhosen 1-3 kurz 1 kurz Herren/Unisex 2 kurz Damen 3 Kurz Kinder 4-6 halblang 4 halblang Herren/Unisex 5 halblang Damen 6 halblang Kinder 7-9 lang 7 langarm Herren/Unisex 8 langarm Damen 9 langarm Kinder Warenuntergruppen, Footwear Die Warenuntergruppen dieser Kategorie werden, abgesehen von einigen Ausnahmen, nach Herren/Unisex, Frauen und Kinder gegliedert. Die folgende Darstellung zeigt diese Struktur an einem Beispiel: Beispiel: Footwear, Multisport, Indoor Schuhe ( ) Code Warenhauptgruppe Warenuntergruppe 3 Footwear 00 Multisport 07 Indoor Schuhe 1 nieder Herren/Unisex 2 nieder Damen 3 nieder Kinder 4 mittel Herren/Unisex 5 mittel Damen 6 mittel Kinder 7 hoch Herren/Unisex 8 hoch Damen 9 hoch Kinder FSO Seite 16/16 Einleitung V 2.0 DE

F. E. D. A. S. BENUTZERHANDBUCH zur FEDAS Version 2. Erklärung und praktische Beispiele für Textil

F. E. D. A. S. BENUTZERHANDBUCH zur FEDAS Version 2. Erklärung und praktische Beispiele für Textil F. E. D. A. S BENUTZERHANDBUCH zur FEDAS Version 2 Erklärung und praktische Beispiele für Textil Benutzerhandbuch Textil V 2-00 60227 Datum 08.07.2009 Seite 1/13 INHALTSVERZEICHNIS 1 TEXTIL (PRODUKT TYP

Mehr

DTB-Warengruppenschlüssel

DTB-Warengruppenschlüssel DTB-Warengruppenschlüssel Hauptbereich Bekleidung Kinder: 10 Mantel (alle) 12 Anzug 0 Kn-Anzug 2 Mä-Anzug 3 Einteiler, Overall 5 Kommunionanzug 7 festl. Anzug 8 Trachtenanzug (Overall) 13 Kostüm 0 Kostüm

Mehr

Kleidung - 1. Jacques Poitou 2001.

Kleidung - 1. Jacques Poitou 2001. Kleidung - 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Hose Jeans Hose Hose Hose Hose Hemd Rock Hose T-Shirt Hose Pulli T-Shirt T-Shirt Rock Pulli Hose Hose Pulli Sweatshirt Hemd Sweatshirt Pullover Sweatshirt Pullover

Mehr

die gelbe Jacke die rote Jacke die blaue Jacke die schwarze Jacke die violette Hose die rote Hose die grüne Hose die schwarze Hose

die gelbe Jacke die rote Jacke die blaue Jacke die schwarze Jacke die violette Hose die rote Hose die grüne Hose die schwarze Hose die blaue Jacke die rote Jacke die gelbe Jacke die schwarze Jacke die gelbe Jacke die rote Jacke die blaue Jacke die schwarze Jacke die schwarze Jacke die rote Jacke die blaue Jacke die gelbe Jacke die

Mehr

Kleidung Was trage ich heute?

Kleidung Was trage ich heute? Was trage ich heute? 1. Versuchen gemeinsam mit anderen KursteilnehmerInnen die eigene zu beschreiben. Welche sstücke kennen Sie bereits? Welche kennen die anderen KursteilnehmerInnen? Beispiel: - Was

Mehr

DTB-Warengruppenschlüssel

DTB-Warengruppenschlüssel DTB-Warengruppenschlüssel Hauptbereich Bekleidung Damen: 10 Mantel 0 Wolle 1 Popeline 3 Pelz 8 Trachten (Webpelz, Lederimit., Capes) 12 Anzug 0 Anzug (incl. Leder) 2 Coordinate Hose 3 Einteiler, Overall

Mehr

Warenverzeichnis für die Aussenhandelsstatistik

Warenverzeichnis für die Aussenhandelsstatistik Warenverzeichnis für die Aussenhandelsstatistik Kapitel 61 Kleidung und Bekleidungszubehör, aus Gewirken oder Gestricken Ausgabe 2016 Statistisches Bundesamt XI 61 Kapitel 61 Kleidung und Bekleidungszubehör,

Mehr

Quartett-Karten drucken

Quartett-Karten drucken Quartett-Karten drucken 1. Sie benötigen festes, relativ dickes Papier im A4-Format (beispielsweise Zeichenpapier A4 180 gm 2 weiss). Wählen Sie eine gute Papierqualität. 2. Drucken Sie die Spielkarten

Mehr

Warenverzeichnis für die Aussenhandelsstatistik

Warenverzeichnis für die Aussenhandelsstatistik Warenverzeichnis für die Aussenhandelsstatistik Kapitel 62 Kleidung und Bekleidungszubehör, ausgenommen aus Gewirken oder Gestricken Ausgabe 2016 Statistisches Bundesamt XI 62 Kapitel 62 Kleidung und Bekleidungszubehör,

Mehr

Mit Bildern lernen Deutsch

Mit Bildern lernen Deutsch Langenscheidt Power Wörterbuch Mit Bildern lernen Deutsch Die neuen Power Wörterbücher mit farbigen Illustrationen und hochaktuellem Wortschatz. Für Deutsch als Fremdsprache, Englisch, Französisch, Spanisch

Mehr

F. E. D. A. S. BENUTZERHANDBUCH zur FEDAS Version 2. Erklärung und praktische Beispiele für Schuhe

F. E. D. A. S. BENUTZERHANDBUCH zur FEDAS Version 2. Erklärung und praktische Beispiele für Schuhe F. E. D. A. S BENUTZERHANDBUCH zur FEDAS Version 2 Erklärung und praktische Beispiele für Schuhe Benutzerhandbuch Schuhe V 2-00 60227 Datum 08.07.2009 Seite 1/10 INHALTSVERZEICHNIS 1 SCHUHE (PRODUKT TYP

Mehr

Kapitel Drei, Teil Sechs

Kapitel Drei, Teil Sechs Deutsch Zusammen Kapitel Drei Wetter und Kleidung Teil 3,6 Kleider machen Leute. Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Teil 3,1 Teil 3,2 Teil 3,3 Teil 3,4 Teil 3,5 Teil 3,6 Teil 3,7 Teil 3,8 Teil 3,9 Teil 3,10

Mehr

Unser Ziel: Rugby Ausrüstung von guter Qualität zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten

Unser Ziel: Rugby Ausrüstung von guter Qualität zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten Lieferanten von massgeschneidert Sportkleidung für Rugby, Eishockey, Radfahren, Tennis oder Freizeit. Unsere Qualität ist eindeutig an erster Stelle und unsere Preise erstaunlicherweise vernünftig. Wir

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 11 Kleidung Wortschatzarbeit

Optimal A1 / Kapitel 11 Kleidung Wortschatzarbeit Wortschatzarbeit Wie heißt das auf Deutsch. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 12 15 11 13 14 20 16 17 18 19 22 23 25 21 24 26 27 Wortschatzarbeit Ordnen Sie die Bilder den Wörtern zu. [ ] der Anzug [ ] die Badehose

Mehr

Nutzen Sie die Vorteile unserer Stunden-Paket- oder Korbpreise.

Nutzen Sie die Vorteile unserer Stunden-Paket- oder Korbpreise. Unsere Preise für den HOMEHELP Bügelservice Nutzen Sie die Vorteile unserer - oder Korbpreise. Sie können Ihre Wäsche bei uns auf der Basis von en, Korb-, oder Stückpreisen bügeln lassen. -Preise Grundpreis

Mehr

Herren-Sportswear-Hosen und -Jacken, Spezialist für Übergrößen + Konvex-Hosen (Kurzleibhöhe)

Herren-Sportswear-Hosen und -Jacken, Spezialist für Übergrößen + Konvex-Hosen (Kurzleibhöhe) Ahlers Pionier Sportive Freizeitbekleidung GmbH Stand: 2.OG / Gang F / 203 Elverdisser Strasse 313 32052 Herford Telefon +49 5221 97970-0 Telefax +49 5221 97970-5 E-mail pionier-sportive@pionier-sportive.com

Mehr

Arbeitshinweise der Stadt Brandenburg an der Havel. Weiterer notwendiger Lebensunterhalt in Einrichtungen insbesondere Kleidung

Arbeitshinweise der Stadt Brandenburg an der Havel. Weiterer notwendiger Lebensunterhalt in Einrichtungen insbesondere Kleidung Weiterer notwendiger Lebensunterhalt in Einrichtungen insbesondere Kleidung 1. Rechtsgrundlage: Leistungsberechtigte Personen nach dem SGB XII haben gem. 27b Abs. 2 Satz 1 SGB XII einen Anspruch auf Gewährung

Mehr

Materialpaket DaZ :: Kleidung

Materialpaket DaZ :: Kleidung DaZ Material für die Grundschule Material für die Sprachförderung Materialpaket DaZ :: Kleidung Bandolinos Anorak Badeanzug Badehose Bikini Bluse ein Paar Schuhe ein Paar Stiefel Gürtel Handschuh Hemd

Mehr

JAKO TEAMSPORT-KATALOG FUSSBALL 2015

JAKO TEAMSPORT-KATALOG FUSSBALL 2015 JAKO TEAMSPORT-KATALOG FUSSBALL 25 UNSCHLAGBAR IM PREIS-LEISTUNGS-VERHÄLTNIS JAKO TRIKOT STRIKER WAS DARF S SEIN? WÄHLT EURE INDIVIDUELLE FARBKOMBINATION: TRIKOTSATZ STRIKER 14ER SET Set besteht aus: 14

Mehr

FÉDÉRATION INTERNATIONALE DE SKI INTERNATIONAL SKI FEDERATION INTERNATIONALER SKI-VERBAND

FÉDÉRATION INTERNATIONALE DE SKI INTERNATIONAL SKI FEDERATION INTERNATIONALER SKI-VERBAND FÉDÉRATION INTERNATIONALE DE SKI INTERNATIONAL SKI FEDERATION INTERNATIONALER SKI-VERBAND CH-3653 Oberhofen (Switzerland), Tel. +41 (33) 244 61 61, Fax +41 (33) 243 53 53 FIS-Website: http://www.fis-ski.com

Mehr

Bildkarten Set: Kleidung

Bildkarten Set: Kleidung Material zur Sprachförderung DaZ Bildkarten Set Kleidung Unterhose Unterhemd Socke Strumpf Strumpfhose Schuh Ein Paar Schuhe Stiefel Ein Paar Stiefel Shorts Hose Gürtel T-Shirt Hemd Pullover Kapuzenpullover

Mehr

Das HML-Zielgruppensystem. Projektbeispiele. HML-Modemarketing. Friedrichstraße 47 Tel Frankfurt am Main Fax

Das HML-Zielgruppensystem. Projektbeispiele. HML-Modemarketing. Friedrichstraße 47 Tel Frankfurt am Main Fax Das HML-Zielgruppensystem Projektbeispiele HML-Modemarketing Dr. Leichum & Partner GmbH office @hml-modemarketing.de Friedrichstraße 47 Tel +49 69 72 10 14 60323 Frankfurt am Main Fax +49 69 72 10 18 HML-Zielgruppensystem

Mehr

Domino. Anorak. Jacke. Hut. erstellt von Margit Stanek für den Wiener Bildungsserver www.lehrerweb.at www.kidsweb.at www.elternweb.

Domino. Anorak. Jacke. Hut. erstellt von Margit Stanek für den Wiener Bildungsserver www.lehrerweb.at www.kidsweb.at www.elternweb. Domino Anorak Bluse Gürtel Handschuhe Hausschuhe Hemd Hose Hut Jacke Domino Kappe Kleid Kostüm Krawatte Mantel Schal Unterwäsche Socken Weste Stiefel Klammerkarte 1 Im Winter zieht mein Vater braune Handschuhe

Mehr

Fundsachen aktuell. Artikel Farbe Muster Größe hier seit Aushang

Fundsachen aktuell. Artikel Farbe Muster Größe hier seit Aushang Artikel Farbe Muster Größe hier seit Aushang Drüber Jacken Kisten ganz unten Anorak grau Punkte 170 11/8/2013 11/20/2013 Anorak dunkelblau "ss" 11/8/2013 11/20/2013 Anorak grün / weiß 164 11/8/2013 11/20/2013

Mehr

Güterverzeichnis für Produktionsstatistiken (GP 2009)

Güterverzeichnis für Produktionsstatistiken (GP 2009) Statistisches Bundesamt Güterverzeichnis für Produktionsstatistiken (GP 2009) Abteilung 14 Bekleidung Erscheinungsfolge: unregelmäßig Erschienen im August 2008 Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

Mehr

Notwendige Erstausstattung für Bekleidung nach 23 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB II

Notwendige Erstausstattung für Bekleidung nach 23 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB II Anlage 2.1 Notwendige Erstausstattung für Bekleidung nach 23 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB II Aus der nachfolgenden Tabelle ergibt sich der unbedingt notwendige Bekleidungsbedarf a) getrennt nach Alter und Geschlecht,

Mehr

Attack Polyester Anzug. Attack Präsentations Anzug. Jugend Bälle Light-Bälle 290 g - Gr. 4 290 g - Gr. 5 350 g - Gr. 5 je 19,95 12,95 FILIALEN:

Attack Polyester Anzug. Attack Präsentations Anzug. Jugend Bälle Light-Bälle 290 g - Gr. 4 290 g - Gr. 5 350 g - Gr. 5 je 19,95 12,95 FILIALEN: Attack Polyester Anzug 128-164: Jacke 20,95 - Hose 18,95 S - 3XL: Jacke 25,95 - Hose 23,95 Alle Anzüge inkl. Beschriftung auf dem Rücken mit Ihrem Vereinsnamen und unserem Logo Attack Präsentations Anzug

Mehr

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick:

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick: Seite 1 PROTAKT Speziallösung EDI Connect Auf einen Blick: EDI CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Elektronischer Datenaustausch ganz effizient und einfach über Ihr Microsoft Dynamics NAV System. Vollständige

Mehr

INVENTARLISTE ARCHIV STV OBERRIET-EICHENWIES

INVENTARLISTE ARCHIV STV OBERRIET-EICHENWIES INVENTARLISTE ARCHIV STV OBERRIET-EICHENWIES KONTAKTPERSONEN: Silvestri Ingrid, Rapsweg 3, Eichenwies (Schlüssel) Tel. 071/ 761 03 22 Mail: u.silvestri@hispeed.ch Oder Lüchinger Monika, Studenweg 19, Montlingen

Mehr

Sendungen aufgeben > Briefe: Aufgabeverzeichnis Anleitung Auftragserfassung Dienstleister

Sendungen aufgeben > Briefe: Aufgabeverzeichnis Anleitung Auftragserfassung Dienstleister Sendungen aufgeben > Briefe: Aufgabeverzeichnis Anleitung Auftragserfassung Dienstleister Ausgabe November 2013 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 1.1 Zweck des Dokuments 3 2 Dienstleisterzugriff via

Mehr

Arcavis Backend Artikelimport 2.0 Baldegger+Sortec AG

Arcavis Backend Artikelimport 2.0 Baldegger+Sortec AG Arcavis Backend Artikelimport 2.0 Baldegger+Sortec AG Inhalt 1.0 ImportVorlage... 3 1.1 ImportVorlage herunterladen... 3 2.0 Excel... 4 2.1 Bearbeiten der Excel Liste... 4 2.2 Daten / Inhalte kopieren...

Mehr

Das Bedeutungsfeld Kleidung

Das Bedeutungsfeld Kleidung Das vorliegende Dokument ist ein kurzer Auszug aus der Unterrichtsreihe zum Thema das Sachvokabular: Wortfelder. Das Nomen des Campus Lernpfads. Die Unterrichtseinheit befasst sich mit dem Wortfeld Kleidung

Mehr

Badeanzüge Mit herausnehmbaren Polstern, Größen: 36-44, je Pantys Tankini-Oberteile Bikini-Oberteile Ab 02. Mai 2016

Badeanzüge Mit herausnehmbaren Polstern, Größen: 36-44, je Pantys Tankini-Oberteile Bikini-Oberteile Ab 02. Mai 2016 www.kik.de Tankini-Oberteile Größen: 36-44, je nur 4,99 Bikini-Oberteile Größen: 75B-85C, je nur 3,99 Pantys Größen: 32/34-48/50, je nur 2,99 Ab 02. Mai 2016 Badeanzüge Mit herausnehmbaren Polstern, Größen:

Mehr

Dokumente / Geld. Reiseproviant

Dokumente / Geld. Reiseproviant Diese Checkliste kann individuell auf jedes Familienmitglied abgestimmt werden: Gemeinsam kann die Anzahl eingetragen werden, danach fängt jeder zu packen an. Viele Hände machen der Arbeit schnell ein

Mehr

Inventur Carmelina Mantel 27.10.2014 VK-Werte incl. MwSt.

Inventur Carmelina Mantel 27.10.2014 VK-Werte incl. MwSt. Inventur Carmelina Mantel 27.10.2014 VK-Werte incl. MwSt. Artikel (Hersteller) Stückzahl Twin-Set Kleid mit Bluse 1 Hose 2 Hose 2 Rock 2 Polo Schal 1 Polo Jacke 5 Jacke 3 lange Strickjacke 2 Jacke 2 Stulpen

Mehr

Öko-faire Mode. Bad Wimpfen Weltladen Bad Wimpfen. Faire Mode für Damen und Herren. Firmen: Amauta, Ethos, Ideo, dwp und El Puente

Öko-faire Mode. Bad Wimpfen Weltladen Bad Wimpfen. Faire Mode für Damen und Herren. Firmen: Amauta, Ethos, Ideo, dwp und El Puente Öko-faire Mode Grüne Mode ist attraktiv wie nie. Meist wird sie in Online-Shops angeboten. Doch inzwischen führen auch zahlreiche Weltläden in Baden-Württemberg öko-faire Textilien in ihrem Sortiment Bad

Mehr

Shootingpaket S. Shootingpaket M

Shootingpaket S. Shootingpaket M Shootingpaket S Shootingzeit: Outfits: Passwortgeschützte Onlinegalerie: Location: Anzahl der Bilder: ca. 30 Minuten 2 (5 Stylings zur Auswahl mitbringen) Studio oder Outdoor 10 Bilder - Retuschierte Bilder:

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Dateiname: ecdl5_01_00_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Grundlagen

Mehr

In Kontor.NET können ein oder auch mehrere xt:commerce Webshops angebunden werden. Über die Shop- Schnittstelle tauscht Kontor.

In Kontor.NET können ein oder auch mehrere xt:commerce Webshops angebunden werden. Über die Shop- Schnittstelle tauscht Kontor. In Kontor.NET können ein oder auch mehrere xt:commerce Webshops angebunden werden. Über die Shop- Schnittstelle tauscht Kontor.NET automatisch Artikel, Bestände und Bestellungen und weitere Informationen

Mehr

Die Zukunftsformel, die Ihre Erfolgspotentiale bündelt. Kassen-Lösung Warenwirtschaftssystem Mobile Datenerfassung Business-Intelligence

Die Zukunftsformel, die Ihre Erfolgspotentiale bündelt. Kassen-Lösung Warenwirtschaftssystem Mobile Datenerfassung Business-Intelligence Die Zukunftsformel, die Ihre Erfolgspotentiale bündelt Kassen-Lösung Warenwirtschaftssystem Mobile Datenerfassung Business-Intelligence Modernste Handels-IT, die dem Schuh-Business Beine macht INTERSYS

Mehr

Grundkataloge erstellen und überarbeiten

Grundkataloge erstellen und überarbeiten Grundkataloge erstellen und überarbeiten Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Grundkatalog überarbeiten (allgemein)... 3 3. Grundkatalog neu erstellen... 3 4. Grundkatalog überarbeiten Grundfunktionen...

Mehr

NIKE TEAMSPORT-KATALOG FUSSBALL 2015

NIKE TEAMSPORT-KATALOG FUSSBALL 2015 NIKE TEAMSPORT-KATALOG FUSSBALL 2015 UNSCHLAGBAR IM PREIS-LEISTUNGS-VERHÄLTNIS NIKE TRIKOT PARK V WAS DARF S SEIN? WÄHLT EURE INDIVIDUELLE FARBKOMBINATION: TRIKOTSATZ PARK V 14ER SET % Polyester Set besteht

Mehr

DIE GRÖSSTEN MODESÜNDEN: BAUCHFREIE OBERTEILE UND ZU KURZE ANZUGHOSEN IM BÜRO

DIE GRÖSSTEN MODESÜNDEN: BAUCHFREIE OBERTEILE UND ZU KURZE ANZUGHOSEN IM BÜRO DIE GRÖSSTEN MODESÜNDEN: BAUCHFREIE OBERTEILE UND ZU KURZE ANZUGHOSEN IM BÜRO 11/07 DIE GRÖSSTEN MODESÜNDEN: BAUCHFREIE OBERTEILE UND ZU KURZE ANZUGHOSEN IM BÜRO Wissen Sie, Phipps, Mode ist das, was man

Mehr

Bereiche Produktgruppen. Normale Kleidung

Bereiche Produktgruppen. Normale Kleidung Bereiche Bere Produktgruppen Normale Kleidung Produkte T-Shirt Hemd Pullover Rock Kleid Preis 15,87 18,84 32,73 35,71 48,61 Variable Kosten 5 10 20 24 33 db 11 9 13 12 16 Menge 1.000 422 87 225 308 Erlöse

Mehr

Optimieren Sie Ihre n2n Webseite

Optimieren Sie Ihre n2n Webseite N2N Autor: Bert Hofmänner 5.10.2011 Optimieren Sie Ihre n2n Webseite Einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg Ihrer Webseite in Suchmaschinen sind deren Inhalte. Diese können Sie mit einem Content

Mehr

mehr funktionen, mehr e-commerce:

mehr funktionen, mehr e-commerce: mehr funktionen, mehr e-commerce: xt:commerce Plugin BB Produkt Filter xt:commerce Plugin Produkt Filter Das xt:commerce Plugin BB Produkt Filter ermöglicht es den Kunden Ihres Online-Shops, die angebotenen

Mehr

FLEXIMPORT. Vollständig: Name ItemNr EAN Fedas HG UG Farbe Größe Brand EK VK Menge

FLEXIMPORT. Vollständig: Name ItemNr EAN Fedas HG UG Farbe Größe Brand EK VK Menge Funktion zum automatisierten Einlesen von Lieferanten Artikel-Daten. Nachfolgende Informationen werden zum automatisierten Einlesen benötigt. Entsprechend der Wichtigkeit sind die Felder mit Sternen markiert.

Mehr

Domino-Kärtchen drucken und ausschneiden -1-

Domino-Kärtchen drucken und ausschneiden -1- Domino-Kärtchen drucken und ausschneiden -1-1. Sie benötigen festes, relativ dickes Papier im A4-Format (beispielsweise Zeichenpapier A4 180 gm 2 weiss). Wählen Sie eine gute Papierqualität. (Ich selber

Mehr

Neukundenkampagnen unter der Lupe. Tolle Erstkaufrate Und dann?

Neukundenkampagnen unter der Lupe. Tolle Erstkaufrate Und dann? Neukundenkampagnen unter der Lupe Tolle Erstkaufrate Und dann? Key-Facts Seit 1999 unabhängiger Lösungsanbieter im Database Dialogmarketing Begleitet datengetriebene Marketingprozesse v.a. hinsichtlich

Mehr

Adwords Monatsbericht. Beispiel GmbH

Adwords Monatsbericht. Beispiel GmbH Adwords Monatsbericht Inhaltsverzeichnis Gesamtübersicht...Seite 3 Ziele und Conversions...Seite 4 Kampagnen, Anzeigen und Keywords...Seite 5 Weitere Messwerte...Seite 8 Display - Bannerwerbung...Seite

Mehr

Prof. Dr. Martin Leischner Fachbereich Informatik EDI. Prof. Dr. Martin Leischner Fachbereich Informatik

Prof. Dr. Martin Leischner Fachbereich Informatik EDI. Prof. Dr. Martin Leischner Fachbereich Informatik EDI M. Leischner E-Businesskommunikation SS 2004 Folie 1 Electronic Data Interchange (EDI) Definition "Unter EDI wird der interventionsfreie Austausch strukturierter Daten verstanden, die unter Nutzung

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 2: Tabellenkalkulation Vorlagen benutzen und ändern

Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 2: Tabellenkalkulation Vorlagen benutzen und ändern Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 2: Tabellenkalkulation Vorlagen benutzen und ändern Dateiname: ecdl_p2_02_03_documentation.doc Speicherdatum: 08.12.2004 ECDL 2003 Professional Modul 2 Tabellenkalkulation

Mehr

Herzlich Willkommen. Business-Knigge. Mit den Umgangsformen im Business geschickt jonglieren. Für den ersten Eindruck bekommt man keine zweite Chance.

Herzlich Willkommen. Business-Knigge. Mit den Umgangsformen im Business geschickt jonglieren. Für den ersten Eindruck bekommt man keine zweite Chance. Herzlich Willkommen Mit den Umgangsformen im Business geschickt jonglieren Für den ersten Eindruck bekommt man keine zweite Chance. 1 Fernando Stark - Verkauf und Administration - Unternehmen mittlerer

Mehr

Handbuch. Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014)

Handbuch. Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014) Handbuch NAFI Online-Spezial Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern 1. Auflage (Stand: 24.09.2014) Copyright 2015 by NAFI GmbH Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Inhaltsangabe Einleitung...

Mehr

IT-Support Ticketsystem. Stand: 24.09.2015

IT-Support Ticketsystem. Stand: 24.09.2015 IT-Support Ticketsystem Stand: 24.09.2015 Small Business Cloud Handbuch Stand: 24.09.2015 Small Business Cloud ist ein Produkt der DT Netsolution GmbH. DT Netsolution GmbH Taläckerstr. 30 70437 Stuttgart

Mehr

Vorzüge auf einen Blick

Vorzüge auf einen Blick Vorzüge auf einen Blick Umfassend: Gezielt: Komfortabel: Übersichtlich: Effektiv: Unterstützend: Effiziente Kontaktverwaltung Workflow-gestützte Bearbeitung firmeninterner Vorgänge Serienbrieffunktion

Mehr

Olympische Sportarten

Olympische Sportarten Anleitung LP Ziel Aufgabe Material - Verschiedene Sportarten kennenlernen und sich der Vielfalt des Sportes bewusst werden - Winter- und Sommersportarten voneinander unterscheiden können - Mit dem Memoryspiel

Mehr

Kleiderordnung IDSF. Turnierleiter Ausbildung 2007. seit 01.07.2007 geregelt in

Kleiderordnung IDSF. Turnierleiter Ausbildung 2007. seit 01.07.2007 geregelt in Turnierleiter Ausbildung 2007 Kleiderordnung IDSF seit 01.07.2007 geregelt in TSO F 8 (DTV Regeln) Altersgruppen Klassen Vorrangig vor der IDSF-Regelung Anhang 1 (IDSF Regeln) Altersgruppen November 2007

Mehr

Hallo, ich heiße Jan Westerbarkey.*

Hallo, ich heiße Jan Westerbarkey.* Hallo, ich heiße Jan Westerbarkey.* Und ich würde Ihnen gerne innerhalb von 7 Minuten denn mehr brauchen Sie nicht, um die folgenden Seiten zu lesen ein wenig über EDI erzählen und wie Sie davon profitieren

Mehr

Kreise alle Wörter mit einem langen Selbstlaut ein! 1. Tomate Gurke Milch Banane Joghurt. Apfel Käse Wurst Saft Brot

Kreise alle Wörter mit einem langen Selbstlaut ein! 1. Tomate Gurke Milch Banane Joghurt. Apfel Käse Wurst Saft Brot Kreise alle Wörter mit einem langen Selbstlaut ein! 1 Tomate Gurke Milch Banane Joghurt Apfel Käse Wurst Saft Brot Orange Kaffee Paprika Marmelade Wasser Butter Melone Salz Kiwi Ketchup Möhre Pfirsich

Mehr

DIE INNOVATIVE LÖSUNG FÜR DEN BAUELEMENTE HANDEL. Deutsch German

DIE INNOVATIVE LÖSUNG FÜR DEN BAUELEMENTE HANDEL. Deutsch German DIE INNOVATIVE LÖSUNG FÜR DEN BAUELEMENTE HANDEL Deutsch German Klaes trade steht für neueste Softwaretech- Als kaufmännisch orientiertes Unternehmen benötigen Sie Lö- nologie im Bereich Fenster- und Bauelemente-

Mehr

Preisliste 2011. Textilveredelung. Siebdruck Transferdruck Beflockung Bestickung. Jobwear 2011 - Alle Preisangaben in Euro zuzüglich MwSt. ab Werk.

Preisliste 2011. Textilveredelung. Siebdruck Transferdruck Beflockung Bestickung. Jobwear 2011 - Alle Preisangaben in Euro zuzüglich MwSt. ab Werk. Preisliste 2011 Textilveredelung Transferdruck Beflockung Bestickung Jobwear 2011 - Alle Preisangaben in Euro zuzüglich MwSt. ab Werk. T-Shirts, Polo-Shirts und Sweatshirts und einfache Beutel - Dunkle

Mehr

Plugins. Stefan Salich (sallo@gmx.de) Stand 2008-11-21

Plugins. Stefan Salich (sallo@gmx.de) Stand 2008-11-21 Plugins Stefan Salich (sallo@gmx.de) Stand 2008-11-21 Inhaltsverzeichnis 0 Einleitung...3 0.1 Sinn und Zweck...3 0.2 Änderungsübersicht...3 0.3 Abkürzungsverzeichnis...3 1 Einfügen eines Plugins...4 1.1

Mehr

IT-Support Ticketsystem. Stand: 16.08.2015

IT-Support Ticketsystem. Stand: 16.08.2015 IT-Support Ticketsystem Stand: 16.08.2015 IT-Support Ticketsystem Autor dieses Dokuments ist die DT Netsolution GmbH Taläckerstr. 30 70437 Stuttgart Deutschland E-Mail: info@dtnet.de Telefon: +49 711 849910

Mehr

Teamkleidung. Bestellung unter:

Teamkleidung. Bestellung unter: Exklusiv für die SG Stern Rastatt Mitglieder der Sparte GOLF, können mittlerweile Polo-Shirts, Jacken, Pullover, Pullunder, Caps, Strickmützen etc. mit SG Stern Rastatt GOLF Logo erworben werden. Seite

Mehr

ImPuls Webshop- B2B. Stand 08/2011 Seite 2 von 10. Willkommen beim ImPuls Webshop

ImPuls Webshop- B2B. Stand 08/2011 Seite 2 von 10. Willkommen beim ImPuls Webshop Stand 08/2011 Seite 2 von 10 Willkommen beim ImPuls Webshop Der Internetshop bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihren Kunden einen rundum Service anzubieten. Kunden können jederzeit, auch nach 20 Uhr, in Ruhe

Mehr

Marken- Wäsche. zu Sparpreisen Abbildung ähnlich. Schönes für die ganze Familie! Eck am Markt GmbH Marktstr. 21-23, Kirchheim

Marken- Wäsche. zu Sparpreisen Abbildung ähnlich. Schönes für die ganze Familie! Eck am Markt GmbH Marktstr. 21-23, Kirchheim Schönes für die ganze Familie! Jetzt zugreifen! Marken- Wäsche zu Sparpreisen Unterwäsche von sportiv bis elegant... Modische Herrenwäsche Ammann, verschiedene Modelle und Qualitäten, Größe 5-8 Slip, statt

Mehr

FinishWeb 3 Kurzanleitung Forum

FinishWeb 3 Kurzanleitung Forum FinishWeb 3 Kurzanleitung Forum rhone.ch GmbH FinishWeb 3 Kurzanleitung_Forum 1 Informationen zum Dokument 1.1 Versionierung Version Datum Status Änderungen und Bemerkungen Autor 5.8.2009 Erste Version

Mehr

INCENTIVES & AKTIONSCODES

INCENTIVES & AKTIONSCODES Seite 1 Branchenlösung Incentives & Aktionscodes Auf einen Blick: INCENTIVES & AKTIONSCODES für Microsoft Dynamics NAV Die PROTAKT Branchenlösung für einfache und effiziente Realisierung von Incentive-Aktionen

Mehr

Archivierung. Modulbeschreibung. Archivierung Modulbeschreibung. Software-Lösungen. Stand: 26.09.2011. Seite 1

Archivierung. Modulbeschreibung. Archivierung Modulbeschreibung. Software-Lösungen. Stand: 26.09.2011. Seite 1 Seite 1 Inhalt Einleitung / Übersicht...3 Funktionsweise...3 Anlegen von Beleg-Archiven...4 Bestücken von Beleg-Archiven...5 Informatorische Nutzung von Beleg-Archiven...7 Auswertung von Beleg-Archiven...8

Mehr

prohandel Die Warenwirtschaft für Einzelhandelsunternehmen

prohandel Die Warenwirtschaft für Einzelhandelsunternehmen prohandel Die Warenwirtschaft für Einzelhandelsunternehmen Beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft Wie haben Sie sich für die Zukunft aufgestellt? Mit innovativen Concept-Stores? Als Konsignationspartner

Mehr

CreditPlus Bank AG. Quick Survey: Fit durch den Winter. CreditPlus Bank AG Datum Seite 1

CreditPlus Bank AG. Quick Survey: Fit durch den Winter. CreditPlus Bank AG Datum Seite 1 CreditPlus Bank AG Quick Survey: Fit durch den Winter CreditPlus Bank AG Datum 30.08.2012 Seite 1 Inhalt: Im August 2012 führte CreditPlus eine Online-Kurzbefragung zum Thema Fit durch den Winter durch.

Mehr

Checkliste Ballett. Damen

Checkliste Ballett. Damen Checkliste Ballett Was muss ich zum Ballett anziehen? Ballett ist nicht nur Tanz sonder auch Sport. Die richtige Kleidung ist obligatorisch und dient nicht nur dem Aussehen. Eine optimale Korrektur des

Mehr

Official Outfit Manual

Official Outfit Manual Official Outfit Manual Swiss Shooting Federation Ausgabe 10/2013 Inhalt 1. Grundsätze... 2 2. Swiss Shooting ERIMA Kollektion... 2 2.1. Basiskollektion... 3 2.2. Ergänzende Kollektion... 3 2.3. Abgabe

Mehr

Einnahmenüberschussrechnung mit dem Formblatt EÜR

Einnahmenüberschussrechnung mit dem Formblatt EÜR Finanzbuchhaltung Einnahmenüberschussrechnung mit dem Formblatt EÜR Stand 04.03.10 TOPIX Informationssysteme AG Inhalt Einnahmenüberschussrechnung mit dem Formblatt EÜR... 3 Neues Formblatt zur Einnahmenüberschussrechnung

Mehr

Wertermittlung Ihres Hausrats

Wertermittlung Ihres Hausrats Wertermittlung Ihres Hausrats - 1 - Mit der vorliegenden Liste können Sie den Wert Ihres Hausrat selbständig ermitteln. Dies hat zwei Vorteile: 1. Sie können die Versicherungssumme Ihrem individuellem

Mehr

EFFICIENT CONSUMER RESPONSE

EFFICIENT CONSUMER RESPONSE EFFICIENT CONSUMER RESPONSE Effiziente Konsumentenresonanz WS 2012: Beschaffung, Fertigung, Marketing Präsentation: Birte Schumacher & Janine Stengel München, 6. November 2012 Gliederung Definition Ziele

Mehr

Productmanager. Umfassendes Datenmanagement zu einem unschlagbaren Preis.

Productmanager. Umfassendes Datenmanagement zu einem unschlagbaren Preis. Productmanager Umfassendes Datenmanagement zu einem unschlagbaren Preis. Verkaufssortiment und Produktdaten unter Kontrolle. Datenmanagement und Import aus unterschiedlichen Quellen. Der Product Manager

Mehr

Meldeschluss 08.01.2016

Meldeschluss 08.01.2016 Betriebssportverband Hamburg e.v. info@bsv-hamburg.de Fax: 040 / 233 711 BESTANDSERHEBUNGSBOGEN zum 31.12.2015 BSG-Nr.: Name der BSG: E-Mail-Adresse der BSG: Berechnung für den Grundbeitrag und für die

Mehr

Versteigerungsliste für den

Versteigerungsliste für den 1 Versteigerungsliste für den 23.04.2016 Fund-Nr. Fundsache Schätzwert 296-14 silberfarbenes Damenrad "Ariston" 15,00 102-15 schwarz-braunes Trekkingrad "Gratia" 20,00 109-15 silbernes Damenrad "Mars Cityline"

Mehr

Educase. Release Notes 1.7: Neue Funktionen und Verbesserungen. Base-Net Informatik AG Wassergrabe 14 CH-6210 Sursee

Educase. Release Notes 1.7: Neue Funktionen und Verbesserungen. Base-Net Informatik AG Wassergrabe 14 CH-6210 Sursee Educase Release Notes 1.7: Neue Funktionen und Verbesserungen Version: 1.0 Datum: 01.12.2015 08:34 Ersteller: Andreas Renggli Status: Abgeschlossen Base-Net Informatik AG Wassergrabe 14 CH-6210 Sursee

Mehr

«/Mehrere Umfragen in einer Umfrage durchführen» Anleitung

«/Mehrere Umfragen in einer Umfrage durchführen» Anleitung QuickStart «/Mehrere Umfragen in einer Umfrage durchführen» Anleitung Mehrere Umfragen in einer Umfrage durchführen Mögliches Szenario oder wann Sie davon Gebrauch machen können Sie führen regelmässig

Mehr

Michael Hölker Bundesverband Deutscher Baustoff- Fachhandel e.v.

Michael Hölker Bundesverband Deutscher Baustoff- Fachhandel e.v. Michael Hölker Bundesverband Deutscher Baustoff- Fachhandel e.v. BDB BauDatenbank Ein Weg zur Verfügungstellung von Leistungserklärungen im Baustoff-Fachhandel Agenda 1. Organisation BDB / BDB BauDatenbank

Mehr

Leitfaden #1a. "zanox Publisher-Statistik" (next generation)

Leitfaden #1a. zanox Publisher-Statistik (next generation) Leitfaden #1a "zanox Publisher-Statistik" (next generation) Thema: Sortieren von Leads und Sales nach dem Bearbeitungsdatum (inklusive Abschnitt "Filterung nach Transaktionsstatus") 1/8 Leitfaden "Sortieren

Mehr

Stoffe. Interpower für Trikots und Longsleeves extrem hochwertiger Stoff mit Elasthan

Stoffe. Interpower für Trikots und Longsleeves extrem hochwertiger Stoff mit Elasthan Stoffe Wir verwenden ausschliesslich erstklassige italienische Stoffe, die unsere Fachleute für die jeweiligen Sportarten optimieren. Sämtliche Stoffe begeistern durch eine hohe Atmungsaktivität und Funktionalität,

Mehr

German Section 31 - Online activitites

German Section 31 - Online activitites No. 01 Kleidung Clothes t- die Sandalen sandals No. 02 Hör zu und schreibe! Listen and write! t- die Sandalen sandals No. 03 den, die oder das? The definite article (accusative) Ich mag den gelben Hut.

Mehr

Bedienungsanleitung Quick Start. Groupe Miauton ZI B65, 1844 Villeneuve Tél. +41 21 967 11 21 Fax +41 21 967 11 22. Ein Dienst von Miauton Gruppe

Bedienungsanleitung Quick Start. Groupe Miauton ZI B65, 1844 Villeneuve Tél. +41 21 967 11 21 Fax +41 21 967 11 22. Ein Dienst von Miauton Gruppe Bedienungsanleitung Quick Start Page - 2 - Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS... 3 HOMEPAGE... 5 REGISTER BESTELLUNG (LINIE)... 6 REGISTER BESTELLUNG (KOPF)... 7 REGISTER ARCHIV (LISTE)... 8 REGISTER

Mehr

C&A SCHENKT IHNEN 25% RABATT*

C&A SCHENKT IHNEN 25% RABATT* Weihnachten gemeinsam einfach schöner C&A SCHENKT IHNEN 25% RABATT* Ware erhältlich ab 20.11. 2014 *Angebot auf der Rückseite Unsere Liebsten endlich zu Hause vereint. Das Knistern des Kamins, fröhliches

Mehr

FMWizard 2007. Beratung für Software Jörg Höhn. Softwarelösung für die Ausschreibung von Serviceleistungen im Facility Management

FMWizard 2007. Beratung für Software Jörg Höhn. Softwarelösung für die Ausschreibung von Serviceleistungen im Facility Management Beratung für Software Jörg Höhn FMWizard 2007 Softwarelösung für die Ausschreibung von Serviceleistungen im Facility Management Beratung für Software Jörg Höhn 51429 Bergisch Gladbach 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

KUNDENCENTER DER POST CH AG ONLINEDIENSTE ERSTELLEN DER KOSTENSTELLEN

KUNDENCENTER DER POST CH AG ONLINEDIENSTE ERSTELLEN DER KOSTENSTELLEN KUNDENCENTER DER POST CH AG ONLINEDIENSTE ERSTELLEN DER KOSTENSTELLEN Onlinedienst - Mehrwert Welchen Nutzen bringt Ihnen der Onlinedienst der Post CH AG? Ein einziger, zentraler Einstieg für verschiedene

Mehr

Paketbeschreibung Faktura

Paketbeschreibung Faktura Paketbeschreibung Faktura Das Anwendungspaket Faktura steht in drei unterschiedlichen Paketen zur Verfügung, aus denen Sie je nach Bedarf auswählen. Paket 2 enthält dabei alle Erweiterungen aus Paket 1

Mehr

Lagerverwaltung. Terabit

Lagerverwaltung. Terabit Lagerverwaltung Terabit Generelle Informationen Einzelteillager-Verwaltung Die Software wurde für Unternehmen entwickelt, die Einzelteile vertreiben Insbesondere sind Schnittstellen zum Datenaustausch

Mehr

Aktenverwaltung einfach gemacht

Aktenverwaltung einfach gemacht Aktenverwaltung einfach gemacht Das Problem Der sichere und schnelle Zugriff auf Geschäftsakten und - Dokumente ist das Rückgrat jedes betrieblichen Informations- Management-Systems und kann wesentlich

Mehr

DTL Leitfaden zur EDI Kundenanbindung

DTL Leitfaden zur EDI Kundenanbindung DTL Leitfaden zur EDI Kundenanbindung Informationsbroschüre Kundenanbindung EDI Stand Januar 2011 Seite 1 Diese Broschüre enthält in komprimierter Form alle wichtigen Informationen, die für den Aufbau

Mehr

Produktinformation: Hiltes Fashion 3000

Produktinformation: Hiltes Fashion 3000 Produktinformation: Hiltes Fashion 3000 Warenwirtschaftssystem Fashion 3000 Das Warenwirtschaftssystem: Fashion 3000 basiert auf dem Standard von Microsoft.NET und kann sowohl im Einzelhandel als auch

Mehr

WufooConnector Handbuch für Daylite 4

WufooConnector Handbuch für Daylite 4 WufooConnector Handbuch für Daylite 4 WufooConnector Handbuch für Daylite 4 1 Allgemeines 1.1 Das WufooConnector Plugin für Daylite 4 4 2 Einrichtung 2.1 2.2 2.3 Installation 6 Lizensierung 8 API Key einrichten

Mehr

Landeshauptstadt München Personal- und Organisationsreferat

Landeshauptstadt München Personal- und Organisationsreferat Landeshauptstadt München Personal- und Organisationsreferat Betriebliche Gesundheitsförderung, Arbeits- und Gesundheitsschutz P 7.1 Ergebnisse der interkommunalen Befragung zum Betriebssport Sehr geehrte

Mehr

SOL-IT insurancecube. Verwalten. Verbinden. Überblicken.

SOL-IT insurancecube. Verwalten. Verbinden. Überblicken. SOL-IT insurancecube. Verwalten. Verbinden. Überblicken. Mit dem SOL-IT insurancecube behalten Sie und Ihre Mitarbeiter die Übersicht über Mandaten, Polizzen und Schadensfälle. Durch unser Dokumentenmanagement

Mehr

Es geht auch einfach. VERSION 5.5.901 OPTIONALE LEISTUNGEN. Features die Sie weiterbringen

Es geht auch einfach. VERSION 5.5.901 OPTIONALE LEISTUNGEN. Features die Sie weiterbringen Es geht auch einfach. VERSION 5.5.901 OPTIONALE LEISTUNGEN Features die Sie weiterbringen Neben vielen Standardfunktionen zur Verwaltung Ihrer Medien bietet Ihnen getasset weitere interessante Leistungen,

Mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------

--------------------------------------------------------------------------------------------------------- Webauftritt meiner Schule via CMS System Joomla! Dieser Arbeitskatalog hilft dir notwendige Arbeiten zu strukturieren. Grundsätzliches Das CMS System Joomla trennt strikt Content (Inhalte, Fotos, ) und

Mehr