Fachvorträge planen und halten

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1 Fachvorträge planen und halten Frank Krysiak

2 Vortragstechnik Körpersprache und Gestik Medieneinsatz Sprache und Stimme Umgang mit Fragen

3 Vortragstechnik Vorbereitung Ziele eines Vortrags Gestaltung eines Vortrags Mediengestaltung Zeitplanung Auftritt Körpersprache und Gestik Medieneinsatz Sprache und Stimme Umgang mit Fragen

4 Ziele eines Vortrags 1 Information vermitteln; ein Papier verkaufen 2 Kompetent wirken 3 Freundlich und aufgeschlossen wirken 4 Das eigene Papier besser verstehen

5 Ziele eines Vortrags 1 Information vermitteln; ein Papier verkaufen 2 Kompetent wirken 3 Freundlich und aufgeschlossen wirken 4 Das eigene Papier besser verstehen

6 Ziele eines Vortrags 1 Information vermitteln; ein Papier verkaufen 2 Kompetent wirken 3 Freundlich und aufgeschlossen wirken 4 Das eigene Papier besser verstehen

7 Ziele eines Vortrags 1 Information vermitteln; ein Papier verkaufen 2 Kompetent wirken 3 Freundlich und aufgeschlossen wirken 4 Das eigene Papier besser verstehen

8 Bedingungen für einen guten Vortrag 1 Gutes Papier 2 Weitgehendes Verständnis des Papiers 3 Reduktion auf Essentials 4 Einbindung in den relevanten Kontext

9 Bedingungen für einen guten Vortrag 1 Gutes Papier 2 Weitgehendes Verständnis des Papiers 3 Reduktion auf Essentials 4 Einbindung in den relevanten Kontext

10 Bedingungen für einen guten Vortrag 1 Gutes Papier 2 Weitgehendes Verständnis des Papiers 3 Reduktion auf Essentials 4 Einbindung in den relevanten Kontext

11 Bedingungen für einen guten Vortrag 1 Gutes Papier 2 Weitgehendes Verständnis des Papiers 3 Reduktion auf Essentials 4 Einbindung in den relevanten Kontext

12 Gestaltung eines Fachvortrags 1 Vorstellung, Thema 2 Zooming-In 3 Einleitung 4 Grundlagen, Literatur, Methoden 5 Ergebnisse 6 Diskussion von Methoden und Ergebnissen 7 Take-Home-Message, Zooming-Out

13 Gestaltung eines Fachvortrags Geplanter Spannungsbogen Viel Zeit für Motivation, Einbindung und Begründung Nur die notwendigen Details (Annahmen, Datenbasis), i.d.r. keine Beweise Viel Zeit für Darstellung und Interpretation der Ergebnisse Ende: klare, zusammenfassende und erinnerbare Botschaft

14 Medieneinsatz Medien unterstützen den Vortrag. Medien dürfen nicht dominieren. Medien dürfen nicht ablenken. Medien sollten funktional gestaltet sein. Jedes Element besitzt eine Funktion.

15 Medien: Wie viel? Wenig Medien verlangen eine hervorragende Leistung des Redners (Stimme, Sprache, Gestik) Viele Medien überfordern die Zuhörer ( Folienschleuder ), Faustregel: Mindestens 2 Min. je Folie/Slide einrechnen Wichtig: Der Redner steht im Mittelpunkt, nicht die Medien!

16 Zeitplanung Zeitüberschreitung ist tödlich. Gute Zeitplanung erfordert wiederholtes Üben des Vortrags Einschätzen der Dauer einzelner Elemente Geschwindigkeitsgewinn durch geübte Formulierung Im Notfall weglassbare Elemente einplanen.

17 Vortragstechnik Vorbereitung Ziele eines Vortrags Gestaltung eines Vortrags Mediengestaltung Zeitplanung Auftritt Körpersprache und Gestik Medieneinsatz Sprache und Stimme Umgang mit Fragen

18 Auftritt Der Auftritt beginnt mit dem Gang zur Bühne. Vorstellung des Redners und des Vortragstitels Vortrag Diskussion Der Auftritt endet erst, wenn der Redner wieder am Platz ist.

19 Auftritt Der Auftritt beginnt mit dem Gang zur Bühne. Vorstellung des Redners und des Vortragstitels Vortrag Diskussion Der Auftritt endet erst, wenn der Redner wieder am Platz ist.

20 Auftritt Der Auftritt beginnt mit dem Gang zur Bühne. Vorstellung des Redners und des Vortragstitels Vortrag Diskussion Der Auftritt endet erst, wenn der Redner wieder am Platz ist.

21 Wirkung eines Vortrags Sehen (50%) Hören (30%) Riechen (10%) Wahrnehmung des Inhalts <10% Eine erfolgreiche Informationsübermittlung transportiert auf möglichst vielen Kanälen sich ergänzende Botschaften.

22 Wirkung eines Vortrags Sehen (50%) Hören (30%) Riechen (10%) Wahrnehmung des Inhalts <10% Eine erfolgreiche Informationsübermittlung transportiert auf möglichst vielen Kanälen sich ergänzende Botschaften.

23 Wirkung eines Vortrags Sehen (50%) Hören (30%) Riechen (10%) Wahrnehmung des Inhalts <10% Eine erfolgreiche Informationsübermittlung transportiert auf möglichst vielen Kanälen sich ergänzende Botschaften.

24 Wirkung eines Vortrags Sehen (50%) Hören (30%) Riechen (10%) Wahrnehmung des Inhalts <10% Eine erfolgreiche Informationsübermittlung transportiert auf möglichst vielen Kanälen sich ergänzende Botschaften.

25 Wirkung eines Vortrags Sehen (50%) Hören (30%) Riechen (10%) Wahrnehmung des Inhalts <10% Eine erfolgreiche Informationsübermittlung transportiert auf möglichst vielen Kanälen sich ergänzende Botschaften.

26 Körpersprache Ruhige, entspannte Haltung Zum Publikum sprechen Blickkontakt mit wechselnden Zuhörern aufnehmen, Teilsätze platzieren Publikum beobachten, Feedback nutzen Den eigenen Nullpunkt kennen und in diesen regelmässig zurückkehren Offene Körperhaltung

27 Körpersprache Ruhige, entspannte Haltung Zum Publikum sprechen Blickkontakt mit wechselnden Zuhörern aufnehmen, Teilsätze platzieren Publikum beobachten, Feedback nutzen Den eigenen Nullpunkt kennen und in diesen regelmässig zurückkehren Offene Körperhaltung

28 Körpersprache Ruhige, entspannte Haltung Zum Publikum sprechen Blickkontakt mit wechselnden Zuhörern aufnehmen, Teilsätze platzieren Publikum beobachten, Feedback nutzen Den eigenen Nullpunkt kennen und in diesen regelmässig zurückkehren Offene Körperhaltung

29 Positionierung Sich selbst in den Mittelpunkt stellen Beim Vortragen stehen Bewegungen nutzen Denkpausen überbrücken Standpunkte einnehmen

30 Positionierung Sich selbst in den Mittelpunkt stellen Beim Vortragen stehen Bewegungen nutzen Denkpausen überbrücken Standpunkte einnehmen

31 Positionierung Sich selbst in den Mittelpunkt stellen Beim Vortragen stehen Bewegungen nutzen Denkpausen überbrücken Standpunkte einnehmen

32 Gestik Gesten entstehen von selbst entstehen lassen halten vergrössern mit eigenem Blick auf Geste verweisen Schleudergestik vermeiden Gesten: illustrative Gesten abstrakte Gesten Gesten sollten konsistent sein

33 Gestik Gesten entstehen von selbst entstehen lassen halten vergrössern mit eigenem Blick auf Geste verweisen Schleudergestik vermeiden Gesten: illustrative Gesten abstrakte Gesten Gesten sollten konsistent sein

34 Gestik Gesten entstehen von selbst entstehen lassen halten vergrössern mit eigenem Blick auf Geste verweisen Schleudergestik vermeiden Gesten: illustrative Gesten abstrakte Gesten Gesten sollten konsistent sein

35 Gestik Gesten entstehen von selbst entstehen lassen halten vergrössern mit eigenem Blick auf Geste verweisen Schleudergestik vermeiden Gesten: illustrative Gesten abstrakte Gesten Gesten sollten konsistent sein

36 Gestik Gesten entstehen von selbst entstehen lassen halten vergrössern mit eigenem Blick auf Geste verweisen Schleudergestik vermeiden Gesten: illustrative Gesten abstrakte Gesten Gesten sollten konsistent sein

37 Medieneinsatz Medien unterstützen den Vortrag Durch Positionierung, Sprache und spärlichen Medieneinsatz eigene Dominanz sichern Medien benötigen Zeit und Aufmerksamkeit Medien und Vortrag müssen konsistent sein Beim Medieneinsatz nicht den Blickkontakt verlieren Zum Publikum sprechen nicht zu den Medien

38 Medieneinsatz Medien unterstützen den Vortrag Durch Positionierung, Sprache und spärlichen Medieneinsatz eigene Dominanz sichern Medien benötigen Zeit und Aufmerksamkeit Medien und Vortrag müssen konsistent sein Beim Medieneinsatz nicht den Blickkontakt verlieren Zum Publikum sprechen nicht zu den Medien

39 Medieneinsatz Medien unterstützen den Vortrag Durch Positionierung, Sprache und spärlichen Medieneinsatz eigene Dominanz sichern Medien benötigen Zeit und Aufmerksamkeit Medien und Vortrag müssen konsistent sein Beim Medieneinsatz nicht den Blickkontakt verlieren Zum Publikum sprechen nicht zu den Medien

40 Medieneinsatz Medien unterstützen den Vortrag Durch Positionierung, Sprache und spärlichen Medieneinsatz eigene Dominanz sichern Medien benötigen Zeit und Aufmerksamkeit Medien und Vortrag müssen konsistent sein Beim Medieneinsatz nicht den Blickkontakt verlieren Zum Publikum sprechen nicht zu den Medien

41 Stimme Stimmhöhe (natürliche Stimmlage) Stimmmelodie (betonend, Monotonie vermeiden) Auf den Punkt sprechen Obertöne schaffen akustische Verständlichkeit (Gesichtsmaske) Resonanz (Brust, Bauch, Becken) erzeugt Lautstärke

42 Stimme Stimmhöhe (natürliche Stimmlage) Stimmmelodie (betonend, Monotonie vermeiden) Auf den Punkt sprechen Obertöne schaffen akustische Verständlichkeit (Gesichtsmaske) Resonanz (Brust, Bauch, Becken) erzeugt Lautstärke

43 Stimme Stimmhöhe (natürliche Stimmlage) Stimmmelodie (betonend, Monotonie vermeiden) Auf den Punkt sprechen Obertöne schaffen akustische Verständlichkeit (Gesichtsmaske) Resonanz (Brust, Bauch, Becken) erzeugt Lautstärke

44 Sprache Artikulation (eher übertreiben) Rhythmus (ruhig+gleichmässig) Pausen setzen, durch Pausen betonen

45 Formulierung Frei formulieren Erst denken, dann sprechen Wenig sagen Präzise formulieren Pausen verwenden Verständlich bleiben (Beispiele, Wortwahl ( Termini werden expliziert introduziert. ))

46 Formulierung Frei formulieren Erst denken, dann sprechen Wenig sagen Präzise formulieren Pausen verwenden Verständlich bleiben (Beispiele, Wortwahl ( Termini werden expliziert introduziert. ))

47 Formulierung Frei formulieren Erst denken, dann sprechen Wenig sagen Präzise formulieren Pausen verwenden Verständlich bleiben (Beispiele, Wortwahl ( Termini werden expliziert introduziert. ))

48 Formulierung Frei formulieren Erst denken, dann sprechen Wenig sagen Präzise formulieren Pausen verwenden Verständlich bleiben (Beispiele, Wortwahl ( Termini werden expliziert introduziert. ))

49 Formulierung Frei formulieren Erst denken, dann sprechen Wenig sagen Präzise formulieren Pausen verwenden Verständlich bleiben (Beispiele, Wortwahl ( Termini werden expliziert introduziert. ))

50 Diskussionsverhalten Fragen während des Vortrags kurz(!) beantworten Diskussion kontrollieren, keine Dialoge Unangenehme Fragen wiederholen, verallgemeinern oder ihre Stossrichtung anpassen Unwissenheit zugeben ist besser als fehlerhafte Antworten zu geben Bei schwierigen Fragen: Gespräch nach dem Vortrag anbieten

51 Diskussionsverhalten Fragen während des Vortrags kurz(!) beantworten Diskussion kontrollieren, keine Dialoge Unangenehme Fragen wiederholen, verallgemeinern oder ihre Stossrichtung anpassen Unwissenheit zugeben ist besser als fehlerhafte Antworten zu geben Bei schwierigen Fragen: Gespräch nach dem Vortrag anbieten

52 Diskussionsverhalten Fragen während des Vortrags kurz(!) beantworten Diskussion kontrollieren, keine Dialoge Unangenehme Fragen wiederholen, verallgemeinern oder ihre Stossrichtung anpassen Unwissenheit zugeben ist besser als fehlerhafte Antworten zu geben Bei schwierigen Fragen: Gespräch nach dem Vortrag anbieten

53 Diskussionsverhalten Fragen während des Vortrags kurz(!) beantworten Diskussion kontrollieren, keine Dialoge Unangenehme Fragen wiederholen, verallgemeinern oder ihre Stossrichtung anpassen Unwissenheit zugeben ist besser als fehlerhafte Antworten zu geben Bei schwierigen Fragen: Gespräch nach dem Vortrag anbieten

54 Diskussionsverhalten Fragen während des Vortrags kurz(!) beantworten Diskussion kontrollieren, keine Dialoge Unangenehme Fragen wiederholen, verallgemeinern oder ihre Stossrichtung anpassen Unwissenheit zugeben ist besser als fehlerhafte Antworten zu geben Bei schwierigen Fragen: Gespräch nach dem Vortrag anbieten

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