Internationaler Standortwettbewerb

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1 Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, Logistik-Netzwerk Baden-Württemberg (LogBW) Internationaler Standortwettbewerb und dessen Auswirkungen auf den Standort Deutschland Karlsruhe, 13. Oktober 2011

2 Standortüberlegungen sind aufgrund der Bedeutsamkeit und Langfristigkeit Teil der strategischen Unternehmensplanung Standortüberlegungen Charakter der Standortentscheidung Wahl eines einmal bestimmten Standortes schwer revidierbar - große zeitliche Anstrengungen - hohe Investitionen in Grundstücks- und Gebäudeerschließungen - relative Lage mehrerer Standorte zueinander Konstituierender Charakter Oftmals subjektive Wahrnehmung des Raumes Daher: Kombination aus ökonomisch-rationalen und emotionalen Entscheidungsprozessen Folie 2

3 Vom Transportkostenprimat zum Katalog differenzierter Standortfaktoren Klassiker der Standortfindung Standortfaktorenkatalog Verfügbarkeiten Arbeitskosten Größeneffekte Agglomerationseffekte Steuern & Abgaben Transferkosten Erreichbarkeit Folie 3

4 Der historische Zufall gleichzeitiger, revolutionärer Ereignisse hat den Weg zu globalen Wertschöpfungsketten geebnet Zusammenbruch Ostblock Öffnung China & Tigerstaaten Zunahme globaler Arbeitsteilung (Offshoring) 1990er Jahre Demokratisierung Südamerikas Technologiesprung IT Deregulierung Verkehrsmärkte Zunahme Fremdvergabe betrieblicher Prozesse (Outsourcing) Folie 4

5 Kostenreduktion mit weitem Abstand wichtigstes Motiv der Standortverlagerung. MOE sowie China und Indien (weiterhin) im Fokus Anteil geplanter Standortverlagerungen bis 2009 Motive der Verlagerung Kostenreduktion: 85 % Markterschließung: 35 % der Verlagerungen Following-the-Customer: 22 % Technologieerschließung: 14 % Quelle: Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie e. V.; Abruf ; MOE = Mittelosteuropa Folie 5

6 Standortteilung und Standortspaltung als globale Strategie Das Beispiel Daimler Rastatt Daimler Rastatt I, DE Daimler Rastatt II, HU Daimler Rastatt III, CN Folie 6

7 Entwicklung Weltbevölkerung Dramatische Vervierfachung im 20. Jahrhundert. Baldiger Höhepunkt bei 9,2 Milliarden Menschen Folie 7

8 Besonderheit Afrika als verlängerte Werkbank Chinas Drastische Folgen für Struktur und Volumina der globalen Warenströme Regionales Bevölkerungswachstum Region Eastern Africa 59,1 % 48,9 % Western Africa 54,9 % 46,2 % Middle East 38,8 % 25,3 % Indian subcontinent 29,2 % 16,8 % SE Asia 23,7 % 12,1 % South America 23,3 % 12,2 % Latin America and the Caribbean 23,3 % 11,8 % Northern America 18,3 % 13,3 % China 10,1 % -2,6 % Europe -2,2 % -7,1 % Eastern Europe -10,2 % -17,1 % Quelle: ADI Consulting, Dubai / Pfäffikon, 2008 Folie 8

9 Erstmals leben 50 Prozent der Erdbevölkerung in urbanen Agglomerationen. Zehn der Top-20-Städte liegen im asiatischen Raum Agglomerationen: Die Top-20-Städte Quelle: Eigene Darstellung; Zahlen: TU Darmstadt, Thema Forschung, 1/2008 Stadt Land Einwohner [in Mio.] Tokio/Yokohama JP 37 New York US 23 Mexico City MX 23 Seoul KR 22 Mumbai IN 21 São Paulo BR 20 Manila PH 19 Jakarta ID 19 Delhi IN 18 Los Angeles US 18 Osaka JP 17 Shanghai CN 17 Kairo EG 16 Calcutta IN 15 Moskau RU 15 Buenos Aires AR 14 Dhaka BD 13 Teheran IR 13 London UK 13 Lagos NG 12 Summe 365 Folie 9

10 Die Öffnung der Märkte Signifikant unterschiedliche Entwicklung von Bruttoinlandsprodukt und Welthandel Bruttoinlandsprodukt versus Welthandel Wachstum (1970 = 1) Jahr BIP Export ,00 1, ,77 3, ,66 7, ,10 15, ,72 23,95 Wachstumsfaktoren OECD-Staaten Index: 1970 = Jahr Export OECD-Staaten BIP OECD-Staaten Quelle: Folie 10

11 Weltweiter Containerumschlag Ausdruck der Globalisierung. Wachstum 2008 bis 2015 von 56 Prozent prognostiziert Weltweiter Containerumschlag Wachstum Containerverkehr Mio. TEU Jahr Jahr Container Wachstum [Mio. TEU] [%] ,0 % ,0 % ,4 % ,3 % ,7 % ,4 % ,4 % ,0 % ,2 % ,3 % ,7 % ,9 % ,1 % ,9 % ,0 % ,1 % ,9 % ,1 % Quelle: TU Darmstadt, Thema Forschung, 1/2008 Folie 11

12 The Death of Distance Die relative Bedeutungslosigkeit von Transportkosten Vorlauf Lkw Standard Hauptlauf 40'-Container EUR EUR EUR Quelle: TIM CONSULT GmbH; FCL inkl. aller Nebenkosten; Mittelwerte über Port-Pairs und Carrier; Daten Q4/2010; NWEU = Nordwesteuropa; CEA = Zentralostasien; SEA = Südostasien Folie 12

13 Logistikprojekte Bürgerängste und Bürgerproteste als Mischung aus echter Betroffenheit und Unkenntnis Folie 13

14 Schaffung von Arbeitsplätzen Industrie versus Logistikdienstleistung im kritischen Vergleich SIRONA, Werk Bensheim FIEGE IDC, Worms Folie 14

15 Picture of the Future: Verstärkte Rückkehr der Unternehmen. Neukonfiguration der logistischen Netze erwartet Netzgestaltung Charakterisierung Picture of the Future: Verstärkte Rückkehr der Unternehmen Klassische Gründe - Qualitäts- und Flexibilitätsprobleme - Arbeitskräfteknappheit - Unterschätzen Transferkosten - Überschätzen Rechtssystem (insbesondere Copyright) Verändertes Kundenverhalten - Verkürzung Planungshorizont der Produktion Produktionssynchrone Anlieferung max km - Sanktionieren durch den Verbraucher mittels Carbon-Footprint-Labels Damit: Renaissance der Lagerhaltung und der Dezentralisierung von Beständen Folie 15

16 Deutschland Logistikland Connecting to Compete: Trade Logistics in the Global Economy Logistics Performance Index (LPI) Quelle: Folie 16

17 Aber: Massive Veränderung der Kundenansprüche Vom Made in zum Made by Folie 17

18 Epilog: Von der Postkutsche bis zum TUBEXPRESS Die Logistik der Zukunft bleibt spannend Folie 18

19 Bei Fragen Prof. Dr. Michael Schröder (41, Dipl.-Kfm.) Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim Studiengang Spedition, Transport und Logistik Regionalgruppensprecher Rhein/Neckar Bundesvereinigung Logistik (BVL) e. V. Logistik-Netzwerk Baden-Württemberg Geschäftsstellenleiter Mannheim +49 (621) Folie 19

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