Elektronischer Datenaustausch zwischen Novartis und Rail Cargo. Wien, 19. September 2012

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1 Elektronischer Datenaustausch zwischen Novartis und Rail Cargo Wien, 19. September 2012

2 Gliederung 1. Begriffsbestimmung EDI 2. Beteiligte Unternehmen 3. Ausgangssituation 4. Projektvorgehen und Prozesse 5. Vorteile und Status Quo

3 Was ist EDI? EDI (Electronic Data Interchange) ist Der vollautomatisierte elektronische Austausch von Geschäftstransaktionen auf der Basis strukturierter Standards zwischen Geschäftspartnern von Anwendung zu Anwendung Von Papier zu vollintegrierten Systemen ohne Medienbruch!

4 Beteiligte Unternehmen Die Novartis AG Weltweit führendes pharmazeutisches Unternehmen Konzernzentrale in Basel (Schweiz) Nimmt als einziges bedeutendes Pharmaunternehmen sowohl bei patentgeschützten Medikamenten als auch bei Generika eine Führungsposition ein Die Novartis AG 2011 Mitarbeiter: Umsatz: USD 58,6 Mrd. Reingewinn: USD 9,2 Mrd. Forschungs- und Entwicklungsausgaben: USD 9,6 Mrd. Medikamenten-Programme: USD 1,8 Mrd.

5 Beteiligte Unternehmen Novartis Austria Novartis ist das größte Pharmaunternehmen Österreichs und ein wichtiger Arbeitgeber in der Gesundheitsbranche. Als führender Pharmaproduzent, -investor und -exporteur beschäftigt Novartis Österreich fast Mitarbeiter. In allen Kerngeschäftsbereichen der Novartis AG tätig: Novartis Pharma GmbH inkl. Vaccines und Forschungseinheit Dermatologie, Sandoz GmbH inkl. Standort Unterach am Attersee (ehem. EBEWE Pharma Ges.m.b.H. Nfg.KG), Novartis Consumer Health-Gebro GmbH, Alcon Ophthalmika GmbH und CIBA VISION GmbH sowie Novartis Animal Health für die Tiergesundheit Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen, Investitionen in Produktionsstandorte und Exportanteil auf anhaltend hohem Niveau. Exportgeschäft spielt insbesondere für die Unternehmen Sandoz GmbH und Novartis Animal Health GmbH eine zentrale Rolle

6 Beteiligte Unternehmen Partner für Gütertransporte mit der Bahn Spezialist für Logistik- und Transportaufgaben Branchen-Warehousing International Zahlen und Fakten 2011 Umsatz: 2,5 Mrd. Euro Tonnen: 124 Mio. MitarbeiterInnen: Transport & Lagerung von Pharma-Artikeln/Jahr

7 Beteiligte Unternehmen Provider für B2B-Informationslogistik seit 1988 Kompetenz-Center für Supply Chain Management Informationslogistik Informationsintegration Bietet internationale e-business Lösungen Mitarbeiter: 80 (+ 50 EDITEL Partners) Vertreten in mehr als 20 Ländern Zentral- und Osteuropas Ziele B2B Kommunikationslösungen (exite Business Integration Network) B2B Integrationslösungen (EDI/EAI) B2B Added Value Lösungen Webportale ebilling Digitale Archivierung Roll out Projekte Business Process Consulting

8 Ausgangssituation Pharma- Großhandel EDI-Format EDI-Format Novartis Pharma- Großhandel Pharma- Großhandel SAP IDOC s SAP ERP IDOC Monitor SD & MM Lager Wels

9 Ausgangssituation WHM ist nicht Kernkompetenz von Novartis Suboptimale Informationslage Viele Medienbrüche Hohe Fehleranfälligkeit auf Grund von redundanten manuellen Datenerfassungen Lösungsansatz: Outsourcing des Warehousemanagements an Rail Cargo Standardschnittstelle in EANCOM 2002 Kommunikationshighway exite über EDITEL

10 Projektvorgehen Erstkontakt im Jahr 2010 Entscheidung für Durchführung im Mai 2011 Teambildung im Juni 2011 IST- und SOLL-Analyse Juli 2011 Implementierungsphase August bis November 2011 Go-Live am 5. November 2011

11 NOVARTIS RAIL CARGO Prozesse Warenanlieferung LAGER DESADV Warenübernahmebestätigung RECADV Auslieferungsauftrag INSDES Versandbereitschaftsmeldung DESADV Anweisung zur Warenrücknahme INSDES Rücknahmebestätigung Retoure RECADV Chargenstatus PRODAT Lagerbestandbericht INVRPT Bestandsbewegung INVRPT

12 Vorteile der Beteiligten Novartis Novartis Kosteneinsparungen Höhere Prozesstransparenz Konzentration auf Kernkompetenzen Standardschnittstelle Rail Cargo Intensivierung der Geschäftsbeziehung zu Novartis Kosteneinsparungen durch Prozessverbesserungen Flexiblere Personalplanung Neue Erfahrung durch Teilnahme an zukunftsträchtigen Projekten EDITEL Austria/GS1 Austria Neue Erfahrung und Erweiterung des Branchen Know-how Intensivierung der Geschäftsbeziehungen

13 Vorteile allgemein Unternehmensgrenzenübergreifende Prozessoptimierung Schaffung einer Win-Win-Win Situation Viel weniger Medienbrüche, elektronische Informationsübermittlung Höhere Prozesssicherheit, reduzierte Fehlerquote Datenweiterverarbeitung im Inhouse-System Reduktion von Datenerfassung Verringerung des Manipulationsaufwandes Verbesserte Datenverfolgung Reduzierung der Soft- und Hardware (Drucker)

14 Status Quo und Hohe Nutzerakzeptanz im Unternehmen 300 Produkte/Lager, Kundenaufträge/Jahr Austausch von mehr als 7000 Belegen/Monat bzw. 300/Tag Intensivierung der Geschäftsbeziehung Einbindung der Key-User essentiell Professionelles Projektmangement ist Schlüssel zum Erfolg Nebeneffekt: Standardschnittstellen könnten auch für andere Branchenteilnehmer genutzt werden. WIN WIN

15 Kontaktinformationen Mag. Karl Cegner Senior Projektmanager ebusiness T +43 (1) F +43 (1) E GS1 Austria GmbH Mayerhofgasse 1/ Wien T +43 (1) F +43 (1) E

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