1 Einleitung. 2 Formale Grundlagen. 3 Leistungen der Vertragspartner. 1.1 Zweck, Abgrenzung. 1.2 Projektübersicht, Motivation. 3.

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1 Projektplan Hive Version: 1.1 Autoren: Robin Goldberg ( ) Hansjörg Schmauder ( ) Benjamin Schmidt( ) Erstellt am: Letzte Änderung:

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Zweck, Abgrenzung Projektübersicht, Motivation Formale Grundlagen Leistungen der Vertragspartner Lieferumfang Leistungen des Auftraggebers Leistungen Dritter Externe Meilensteine Richtlinien für die Entwicklung Konfigurationsmanagement Design- und Programmierrichtlinien Verwendete Software Entwicklungsprozess Phasen der Entwicklung Spezifikation Entwurf Implementierung Test Auslieferung Dokumentationsplan Prüfungen Projektorganisation Schnittstellen zum Auftraggeber Schnittstellen zu anderen Projekten Schlüsselpersonen Entwicklungsplan Kostenplan Risiken und ihre Bewertung Versionshistorie

3 1 Einleitung 1.1 Zweck, Abgrenzung Dieser Projektplan legt fest, in welche einzelnen Phasen das Projekt unterteilt wird und wie groß der gewünschte Anteil der jeweiligen Phasen am Gesamtprojekt sein soll. Hierzu werden insbesondere die zeitlichen Resourcen den Phasen zugeordnet. Außerdem werden die grundliegenden formalen Ansprüche an die zu entwickelnde Software wie auch die externen Schnittstellen, mit denen sie arbeiten soll, in diesem Projektplan festgehalten. Außerdem sind im Projektplan die Meilensteine, die während des Projekts einzuhalten sind, definiert. Der Projektplan legt ebenfalls die zur Entwicklung verwendende Software und die Vorgänge im Konfigurationsmanagement fest. 1.2 Projektübersicht, Motivation Die Möglichkeiten der Verwaltung von Hilfskräften an den Instituten der Informatik an der Universität Stuttgart soll durch eine neue Softwarelösung verbessert werden. Die Datenstrukturen sind durch die bisherige Lösung vorgegeben, zu entwickeln ist eine Swing-Anwendung, die den Benutzern die Möglichkeit bietet, Hilfskräfte zu verwalten. Für die Kommunikation mit der dahinterliegenden Datenbank steht die AdoHive-Komponente zur Verfügung. 2 Formale Grundlagen Die Software soll in Java 1.6 entwickelt werden und als Swing Anwendung zur Verfügung stehen. Der Zugriff auf die Datenbank erfolgt über AdoHive, welches vom Team AdoHive zur Verfügung gestellt wird. Fremdmodule dürfen nur nach Absprache mit dem Projektbetreuer verwendet werden. Die Oberfläche soll in deutscher Sprache gestaltet sein, aber auch weitere Sprachen unterstützen können. Um Login und Kollisionen bei der DB Nutzung muss sich die Anwendung nicht kümmern. 3 Leistungen der Vertragspartner 3.1 Lieferumfang Zum Lieferumfang der Software gehören der Code des gesamten Projekts die Desktopanwendung ein Benutzerhandbuch für den Client Spezifikations- und Entwurfsdokumente 2

4 3.2 Leistungen des Auftraggebers Der Auftraggeber übernimmt den Betrieb und die Wartung der Software. Er stellt außerdem die zur Ausführung nötige Hardware zur Verfügung. Während der Entwicklung stellt uns der Auftraggeber Beispieldaten und die zuletzt verwendete Software zur Verfügung und steht uns für offene Fragen in einem dafür angelegten Kundenforum weiterhin zur Verfügung. 3.3 Leistungen Dritter Team AdoHive stellt einen Schnittstelle für den Datenbankzugriff. Die Spezifikation dazu wird zur Entwurfsphase von Team AdoHive bereit gestellt. 3.4 Externe Meilensteine # Meilenstein Dokumente Termin 1 Kick-Off Analyse Analysenotizen, Projektplan Spezifikation #1 Spezifikation, UI-Prototyp Spezifikation #2 Korr. Spezifikation Entwurf Entwurf Systemtestplan Zwischenstand Implementierung, Systemtestplan 7 Implementierung Implementierung, Modultest Auslieferung Release Canditate, Systemtestprotokoll 9 Abnahme durch Kunde Ende des SoPra

5 4 Richtlinien für die Entwicklung 4.1 Konfigurationsmanagement Zum Einsatz kommt ein Subversion Repository auf Studiforge. Dies gliedert sich in zwei Ordner, documents in dem alle Dokumente liegen, die während des Projekts erstellt werden, und code in dem der Programmcode eingecheckt wird. In jedem Ordner exisitieren zwei Unterordner. In dev werden Dateien abgelegt, die sich gerade in der Entwicklung befinden, in stable fertige Dateien. Dokumente kommen in den stable Ordner, wenn sie beim jeweiligen Meilenstein vom Betreuer abgenommen wurden. Klassen und Pakete kommen in den stable Ordner, wenn sie die für sie definierten Unit Tests passiert haben. Änderungen an Dateien und Dokumenten in dev sind jederzeit möglich, Änderungen an Dateien oder Dokumenten in stable erfolgen nur nach Rücksprache und werden mit Datum und Grund im jeweiligen Dokument vermerkt. Dokumente werden eindeutig durch eine Versionsnummer gekennzeichnet, diese wird auf 1.0 gesetzt, wenn das Dokument zum ersten mal in stable eingecheckt wird, und um 0.1 erhöht bei jeder Änderung. Versionsnummern für die Software werden nach Bedarf vergeben. 4.2 Design- und Programmierrichtlinien Wie bereits in obigen Verbindlichkeiten genannt, ist die Software in Java TM 1.6 zu implementieren. Dabei werden die offiziellen, von der Firma Sun vorgeschlagenen Code Conventions verwendet. Die Kommentierung und Dokumentation des Codes erfolgt über JavaDoc, alle Klassen und Methoden sind aussagekräftig und korrekt zu kommentieren. Beim Design wird das Standard-look-and-feel (Metal) von Swing verwendet; Farbgebung, Aufteilung und Bedienung haben in allen Softwareteilen einheitlich zu erfolgen. 4.3 Verwendete Software Als Entwicklungsumgebung wird Eclipse benutzt. Zur Codedokumentation dient JavaDoc, als Testsuite wird JUnit eingesetzt. Die Codeüberdeckung wird mit CodeCover gemessen, die Zeiterfassung erfolgt jeweils lokal über Fred. Die Erstellung von PDF Dokumenten in der Software erfolgt über das itext Paket. Dokumente werden mit OpenOffice erstellt und im OpenOffice-Format im dev-ordner sowie im PDF-Format im stable-ordner abgelegt. Zur Verwaltung des Repositorys wird Tortoise SVN eingesetzt. 4

6 5 Entwicklungsprozess 5.1 Phasen der Entwicklung 1 Spezifikation a. Analyse Es werden als Vorbereitung zur Spezifikation Kundengespräche geführt und die Rahmenbedingungen sowie die Verbindlichkeiten festgelegt. b. Spezifikation Es wird ein umfangreicher, genauer Plan über die Möglichkeiten der zu entwickelnden Software im Spezifikationsdokument festgehalten, wie sie vom Kunden gewünscht wurden und in der Entwicklung umgesetzt werden. c. Spezifikationsreview Die Spezifikation wird validiert und gegebenenfalls modifiziert. d. Korrektur der Spezifikation In Anbetracht der Einwände, die im Zuge des Reviews aufkamen, wird eine Endfassung der Spezifikation ausgearbeitet. 2 Entwurf a. Entwurf 5

7 Für die Software wird eine konkrete Architektur überlegt und das System mit seinen Komponenten wird entworfen. Diese Überlegungen werden im Entwurfsdokument festgehalten. b. Entwurfsreview Wie auch die Spezifikation wird der Entwurf auf Unstimmigkeiten untersucht und bei Bedarf angepasst. c. Korrektur des Entwurfs Die im Review vorgenommenen Modifikationen werden in den Entwurf übernommen. 3 Implementierung Die im Entwurf festgelegten Sinneinheiten des Programms werden im Programmcode implementiert und in der anschließenden Integrationsphase zu einem Gesamtprogramm zusammengefügt. 4 Test a. Aufstellen eines Testplans 5 Auslieferung Es wird ein Plan aufgestellt, der angibt, wie und in welchem zeitlichen Rahmen die Implementierung genau auf Korrektheit getestet wird. b. Testdurchführung Die Tests an der Implementierung werden gemäß dem Testplan durchgeführt und die Implementierung wird bei Mängeln dementsprechend korrigiert. Das fertige Produkt wird an den Kunden ausgeliefert, gegebenenfalls installiert und kann im Anschluss verwendet werden. 6

8 5.2 Dokumentationsplan Folgende Dokumente werden im Zuge des Projekts erstellt und gepflegt: Fragenkatalog zur Analyse Projektplan Begriffslexikon Spezifikation Entwurf Benutzerhandbuch Testplan und Testprotokoll 5.3 Prüfungen Die Spezifikation und der Entwurf werden jeweils in einem Review untersucht. Die Implementierung der Software wird durch Tests geprüft. 6 Projektorganisation 6.1 Schnittstellen zum Auftraggeber In seiner Rolle als Auftraggeber ist M.Sc. Daniel Kulesz für Nachfragen über ein speziell eingerichtetes Kundenforum erreichbar. 6.2 Schnittstellen zu anderen Projekten AdoHive stellt die Schnittstellenspezifikation zur Entwurfsphase. 6.3 Schlüsselpersonen Kunde M.Sc. Daniel Kulesz Telefon: https://ilias3.uni-stuttgart.de/repository.php?ref_id= Projektleiter Robin Goldberg Projektmitarbeiter Benjamin Schmidt Projektmitarbeiter Hansjörg Schmauder 7

9 7 Entwicklungsplan 7.1 Kostenplan Es werden 6 SWS = 240 Aufwandsstunden pro Mitarbeiter veranschlagt. Bei 3 Mitarbeitern beträgt der veranschlagte Aufwand demnach 720 Stunden. 7.2 Risiken und ihre Bewertung Ein mögliches Risiko besteht im dauerhaften Ausfall eines Teammitglieds. Wegen der geringen Eintrittswahrscheinlichkeit wird dieses Risiko jedoch als niedrig bewertet. Ein weiteres Risiko besteht in der verspäteten Lieferung der Schnittstellenspezifikation bzw Implementierung durch das Team AdoHive. Da auch hier mit den Unwägbarkeiten eines Softwareprojekts gerechnet werden muss, ist das Risiko zumindest als mittel zu bewerten. Nicht ausgeschlossen werden können auch verspätete zusätzliche Anforderungen des Kunden, da das Kundengespräch nicht sehr detailiert war, ist die Eintrittswahrscheinlichkeit als hoch einzustufen. Zuletzt kann es noch technische Schwierigkeiten mit dem Subversion Repository auf StudiForge geben, nach bisherigen Erfahrungen ist die Eintrittwahrscheinlichkeit des Totalausfalls jedoch sehr gering. Eventuell Auftretende kurze Verzögerungen sollten den Projektplan nicht beeinflussen, da auch lokalen Kopien weiter gearbeitet werden kann. 8

10 8 Versionshistorie Datum Version Modifikation Erstellung des Dokuments Fertigstellung Korrektur von Budgetplan, Inhaltsverzeichnis Verschiebung des Termins von Meilenstein M8 9

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