Sächsischer Krankenhaustag 2011

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1 Sächsischer Krankenhaustag 2011 Entwicklung der Gesundheitsversorgung im Freistaat Sachsen unter Beachtung von Demografie - Morbidität - Strukturen - Ressourcen 17. Oktober 2011 Dresden

2 Sehr geehrte Gäste des Sächsischen Krankenhaustages 2011, liebe Mitglieder der Krankenhausgesellschaft Sachsen, G r u s s w o r t die sächsischen Krankenhäuser konnten mit der erfolgreichen und flächendeckenden Neugestaltung der stationären Versorgung in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten, unbeschadet der verschärfenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der letzten Jahre für die sächsische Bevölkerung eine moderne, leistungsfähige und bürgernahe Gesundheitsversorgung gewährleisten. Zugleich haben sich die Krankenhäuser für ambulante Versorgungen als Teil der stationären Behandlungen und darüber hinaus für spezialärztliche ambulante Versorgung geöffnet. Die akute sächsische Notfallversorgung gründet nahezu ausschließlich auf der Bereitschaft der Krankenhäuser, 24 Stunden täglich für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung zu stehen. Insofern sind die sächsischen Krankenhäuser komplexe Versorgungseinrichtungen mit spezifischen Aufgaben für städtische Ballungsräume sowie ländliche Flächenstrukturen. Zunehmend erfordert die regional unterschiedliche Entwicklung in Demografie und Morbidität die flexible Anwendung der gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen und neue Lösungen z. B. kluge, sektorenübergreifende Kooperationen zwischen Praxen und Krankenhäusern bzw. KVS und KGS. Insofern führt die demografisch bedingte Morbiditätsentwicklung zu Nachfragerückgängen, wie z. B. in der Kinderheilkunde und Geburtshilfe aber zugleich zu Nachfrage steigernden Effekten in der Altersmedizin. Dringlich ist vor allem eine Perspektive für die Versorgung im ländlichen Raum. Deshalb steht nicht die Schließung von Standorten oder Krankenhaus-Kapazitäten im Vordergrund sondern deren versorgungswirksame Umwidmung für eine Reorganisation der Krankenhäuser. Die Existenz zweier universitärer Standorte ist unter dem Gesichtspunkt intellektueller Ressourcen und Nachwuchsgewinnung ein großer strategischer Vorteil. Dabei soll die Orientierung am sächsischen Nachwuchs- und Versorgungsbedarf noch stärker entwickelt werden.

3 Die geographische Lage Sachsens, insbesondere als Anrainer von Polen und Tschechien wird zur Erweiterung grenzüberschreitender Versorgungssysteme führen. Dazu sind spezifische Regelungsbedingungen zu entwickeln. Die sächsischen Krankenhäuser sind zugleich wichtige Wirtschaftsstandorte in Sachsen mit überdurchschnittlicher Qualität und Quantität an Arbeitsplätzen. Deshalb sind die wirtschaftlichen Grundlagen der Krankenhäuser nachhaltig zu sichern und der Investitionsstau aufzulösen. Aus Sicht der Krankenhäuser sind deshalb folgende Kriterien der Krankenhausversorgung intensiv zu erörtern und nachhaltig zu gestalten: - Zukunftsfähigkeit - Modernität und Innovationsfähigkeit - Bedarfsgerechtigkeit und Bürgernähe - Verlässliche Investitionsfinanzierung. Mit diesem Sächsischen Krankenhaustag soll der Dialog zwischen allen Beteiligten Krankenhäuser und Verbände, Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigung sowie politische Entscheidungsträger fortgeführt und durch offene Diskussion neue Wege und Lösungen gefunden werden. So danke ich Ihnen für Ihre Teilnahme und das Interesse am Sächsischen Krankenhaustag 2011 und wünsche uns allen gute Ergebnisse. Mit freundlichen Grüßen

4 Sächsischer Krankenhaustag 2011 Entwicklung der Gesundheitsversorgung im Freistaat Sachsen unter Beachtung von Demografie - Morbidität - Strukturen - Ressourcen 10:00 Uhr Eröffnung/Begrüßung Dieter Blaßkiewitz, Vorstandsvorsitzender der Krankenhausgesellschaft Sachsen 10:20 Uhr Grußwort Erwartungen des Freistaates an das gesundheitliche Versorgungssystem Christine Clauß, Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz 10:45 Uhr Erwartungen der Krankenhäuser an die Politik eine Zwischenbilanz Dr. Rudolf Kösters, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft 11:45Uhr Mittagessen und Eröffnung der Ausstellung Investitionsgeschehen in den Krankenhäusern in den letzten Jahren / Innovative Medizin neue Versorgungskonzepte und Netzwerke durch Herrn Blaßkiewitz 13:00 Uhr Flächendeckende Versorgung ohne Sektorengrenzen Rolf Steinbronn, Vorsitzender des Vorstandes der AOK PLUS Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen.

5 13:45 Uhr Demografie und Morbidität Auswirkungen auf Inanspruchnahme von Krankenhausbehandlung Erik Bodendieck, Vizepräsident der Sächsischen Landesärztekammer 14:30 Uhr Kaffeepause und Besichtigung der Ausstellung Investitionsgeschehen in den Krankenhäusern in den letzten Jahren / Innovative Medizin neue Versorgungskonzepte und Netzwerke 15:15 Uhr Weiterentwicklung intersektorieller Versorgungsstrukturen aus Sicht der Kassenärztlichen Vereinigung Prof. Dr. med. habil. Heiner Porst, stellv. Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen 16:00 Uhr Investitionskraft und Zukunft von sächsischen Krankenhäusern und Sozialbetrieben Michael Harig, Landrat, Landkreis Bautzen 16:45 Uhr Diskussion 17:00 Uhr Schlusswort P r o g r a m m

6 Veranstaltungsort: MARITIM Hotel & Internationales Congress Center Dresden, Ostra-Ufer 2, Dresden Lage und Anfahrt Das MARITIM Hotel & Internationale Congress Center Dresden verfügt über 390 Tiefgaragenstellplätze.Die Tiefgarageneinfahrt befindet sich linker Hand vom Congress Center. Entfernungen Dresden Hauptbahnhof: 3 km Dresden Bahnhof Neustadt: 1 km Airport Dresden International: 8 km Autobahn A4 Abfahrt Dresden Altstadt : 5 km

7 Anfahrtsbeschreibung Mit dem Auto Autobahn A4, Ausfahrt Dresden Altstadt und folgen Sie auf der B6 der Beschilderung Richtung Zentrum/Messe/Hafen. Nach ca. 6 km biegen Sie von der Magdeburger Straße links in die Weißeritzstraße und erreichen nach 500 m das MARITIM Hotel & Internationale Congress Center. Mit der Bahn Hauptbahnhof Dresden mit IC/ICE-Anschlüssen, von dort mit der Straßenbahn Linie 11 Richtung Bühlau bis Station Kongresscenter. Gehen Sie von dort aus auf der Könneritzstraße in Richtung Marienbrücke (ca. 30 m) und biegen Sie rechts in die Devrientstraße ein. Folgen Sie dem Straßenverlauf und nach ca. 100 m erreichen Sie das MARITIM Hotel & Internationale Congress Center. Bahnhof Dresden Neustadt mit IC/ICE-Anschlüssen, von dort mit der Straßenbahn Linie 11 Richtung Zschertnitz zwei Stationen bis Haltepunkt Kongresscenter. Gehen Sie die Könneritzstraße bis zur Marienbrücke zurück (ca. 30 m) und biegen Sie rechts in die Devrientstraße ein. Folgen Sie dem Straßenverlauf und nach ca. 100 m erreichen Sie das MARITIM Hotel & Internationale Congress Center. Mit dem Flugzeug Flughafen Dresden Klotzsche, mit der S-Bahn (im Terminaluntergeschoss) bis Bahnhof Dresden Neustadt. Nehmen Sie die Straßenbahn Linie 6 Richtung Gorbitz oder die Straßenbahnlinie 11 Richtung Zschertnitz zwei Stationen bis zum Haltepunkt Kongresszentrum. Beim Überqueren der Marienbrücke ist das MARITIM Hotel & Internationale Congress Center auf der linken Seite bereits sichtbar. Gehen Sie die Könneritzstraße bis zur Marienbrücke zurück (ca. 30 m) und biegen Sie rechts in die Devrientstraße ein. Folgen Sie dem Straßenverlauf und nach ca. 100 m erreichen Sie das MARITIM Hotel & Internationale Congress Center.

8 Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei! Am Sächsischen Krankenhaustag 2011 am in DRESDEN nehme ich teil A n m e l d u n g Einrichtung Name, Vorname Straße, Nr. PLZ, Ort Funktion Fax Datum, Unterschrift Antwortfax: Onlineanmeldung: Rückmeldung bitte bis ! Außerdem gut zu wissen Der Empfang am Kongresstag ist ab 9:00 Uhr besetzt. Für Speisen und Getränke wird gesorgt.

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