Inhalt. Einführung Erster Teil Vision... 19

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhalt. Einführung... 9. Erster Teil Vision... 19"

Transkript

1

2 Inhalt Einführung... 9 Erster Teil Vision Kapitel Start Entrepreneurship ist Management Die Wurzeln der Lean-Startup-Methode Kapitel Definition Was genau kennzeichnet einen Entrepreneur? Wenn ich Entrepreneur bin, was ist dann ein Startup? Der Fall SnapTax Ein Lean Startup mit siebentausend Mitarbeitern Kapitel Lernprozesse Bewertendes Lernen bei IMVU Wertvoll versus überflüssig Was beinhaltet der Begriff Validierung? Der Mut zur Null Lektionen, die über IMVU hinausgehen Kapitel Experimente Von der Alchemie zur Wissenschaft Ein Experiment ist ein Produkt Der Village Laundry Service Ein Lean Startup in Regierungskreisen?

3 Inhalt Zweiter Teil Steuerung Kapitel Sprung Strategien stützen sich auf Annahmen Genchi Gembutsu Den Elfenbeinturm verlassen Analyse-Paralyse Kapitel Tests Warum die ersten Produkte nicht perfekt sein müssen Das Video-MFP Das Concierge-Service MFP Achten Sie nicht auf die acht Personen hinter den Kulissen Die Rolle von Design und Qualität bei einem MFP Bremsschwellen auf dem Weg zum MFP Vom MFP zur Innovationsbilanz Kapitel Messungen Warum etwas so Unspektakuläres wie eine Bilanz Ihr Leben verändern wird Die Innovationsbilanz in der Praxis Innovationsbilanz bei IMVU Optimierung versus Lernen Fassadenmetrik: Eine Warnung Angemessene Parameter Der Nutzen der drei As Kapitel Kurswechsel Innovationsbilanz führt zu schnelleren Kurskorrekturen Kurswechsel erfordern Mut Die Strategiesitzung: Kurs wechseln oder beibehalten? Der versäumte Kurswechsel Ein Kurswechselkatalog Ein Kurswechsel ist eine Strategiehypothese

4 Inhalt 3. Teil Beschleunigung Kapitel Batchgrößen Kleine Batchgrößen in einem Entrepreneurship-Umfeld Kleine Batchgrößen bei IMVU Kleine Batchgrößen in der Praxis Die Todesspirale der großen Losgrößen Pull- statt Push-Strategie Kapitel Wachstum Woher leitet sich das Wachstum ab? Warum Wachstumsmotoren wichtig sind Wachstumsmotoren bestimmen die Produkt-Markt-Übereinstimmung Wenn Wachstumsmotoren ihren Schwung verlieren Kapitel Anpassung Der Aufbau einer adaptiven Organisation Die Fünf-Warum-Analyse Der Fluch der fünf Schuldzuweisungen Die Fünf-Warum-Analyse in der Praxis Die Anpassung an kleinere Batchgrößen Kapitel Innovation Wie man die disruptive Innovation fördert Eine Plattform für Experimente schaffen Entwicklung eines Managementportfolios Kapitel Nachwort: Das oberste Gebot Du sollst nichts verschwenden Talente mit Supermanstatus Die langfristige Aktienbörse Fazit

5 Inhalt 14. Kapitel Schließen Sie sich der Bewegung an Weiterführende Lektüre Anmerkungen Stichwortverzeichnis

6 1. Kapitel Start Entrepreneurship ist Management Der Aufbau eines Startups ist eine Übung, die grundlegend dem Aufbau einer Organisation gleich welcher Art entspricht; daher ist der Führungsaspekt notwendigerweise einbezogen. Das scheint viele angehende Gründer zu überraschen, weil sie mit diesem Begriff oft diametral entgegengesetzte Vorstellungen verbinden. Entrepreneure von echtem Schrot und Korn stehen der Einführung klassischer Führungspraktiken gleich zu Beginn eines Startups zu Recht skeptisch gegenüber: Sie befürchten, der Bürokratie Tür und Tor zu öffnen oder die Kreativität abzuwürgen. Entrepreneure haben seit Jahrzehnten die Quadratur des Kreises gesucht, in dem Bemühen, ihre spezifischen Probleme in die landläufigen Managementschablonen zu pressen. Infolgedessen haben viele eine»dann mach halt einfach«-mentalität entwickelt und meiden jede Form von Führungs-, Arbeits- und Ordnungsprozessen. Bedauerlicherweise führt dieser Ansatz eher ins Chaos als zum Erfolg. Ich kann ein Lied davon singen: Meine ersten Startup-Fehlschläge entfielen ausnahmslos auf diese Kategorie (wie in der Einleitung ersichtlich). Der Erfolg des General Managementsystems im Verlauf des letzten Jahrhunderts hat uns eine nie dagewesene Fülle an Lehrmaterial beschert, doch diese Führungsprinzipien sind denkbar ungeeignet, um das von Experimenten und Ungewissheit geprägte Umfeld in den Griff zu bekommen, in dem Startups gedeihen. Entrepreneurship erfordert eine eigene Führungsdisziplin, um die ungeheuren unternehmerischen Chancen, die sich uns bieten, in die richtigen Bahnen zu lenken. Viele beklagen den massiven Verlust von Arbeitsplätzen im verarbeitenden Gewerbe, der während der letzten beiden Jahrzehnte in den USA zu beobachten war, aber man hört selten etwas über den damit verbundenen Kompetenzverlust in diesem Bereich. Das liegt daran, dass sich die gesamte Produktionsleistung in den USA trotz des anhaltenden Stellenabbaus erhöht hat (während der letzten zehn Jahre um 15 Prozent, siehe nachfolgende Diagramme). Die enormen Produktivitätssteigerungen, ermöglicht durch moderne Managementmethoden und Technologie, haben mehr Produktionskapazität geschaffen, als Firmen zu nutzen wissen. 1 21

7 Erster Teil Vision 140 Manufacturing Gesamt 125 Quotient 2002 Budget = Kapazität Produktion Abb Schattierte Bereiche deuten auf US-Rezessionen hin Research 2010, statistics org. Arbeitnehmer gesamt: Herstellung langlebiger Güter (DMANEMP) Quelle: U.S. Department of Labor : Bureau of Labor Statistics 13,000 12,000 11,000 10,000 (Tausende) 9,000 8,000 7,000 6,000 5,000 Abb. 2 4, Schattierte Bereiche deuten auf US-Rezessionen hin Research 2010, statistics org. 22

8 1. Kapitel Start Arbeitnehmer gesamt: Herstellung kurzlebiger Konsumgüter (NDMANEMP) Quelle: U.S. Department of Labor : Bureau of Labor Statistics 7,600 7,200 6,800 (Tausende) 6,400 6,000 5,600 5,200 4,800 Abb. 3 4, Schattierte Bereiche deuten auf US-Rezessionen hin Research 2010, statistics org. Wir erleben derzeit eine nie dagewesene weltweite Wiedergeburt des unternehmerischen Denkens und Handelns, doch dieser Lichtblick hat seine Schattenseiten. Da es uns an zusammenhängenden Führungsparadigmen für neue innovative Initiativen fehlt, werfen wir mit unseren überschüssigen Kapazitäten wild um uns. Trotz des Mangels an Stringenz entdecken wir die eine oder andere Möglichkeit, Geld zu verdienen, doch auf jeden Erfolg kommen zu viele Misserfolge: Produkte, die nur wenige Wochen nach ihrer Einführung ausgemustert werden, hochgradig sichtbare und in der Presse hochgelobte Startups, die einige Monate später in der Versenkung verschwinden, und neue Produkte, die niemand benutzt. Was diese Flops besonders schmerzlich macht, ist nicht nur der ökonomische Schaden, den einzelne Mitarbeiter, Unternehmen und Investoren erleiden, sondern auch die kolossale Verschwendung der kostbarsten Ressource unserer menschlichen Zivilisation: Zeit, Engagement und Talent. Die Lean-Startup-Bewegung hat sich der Aufgabe verschrieben, solchen Misserfolgen vorzubeugen. 23

9 Erster Teil Vision Die Wurzeln der Lean-Startup-Methode Die Lean-Startup-Methode leitet ihren Namen aus der Lean-Manufacturing-Revolution her, der sogenannten schlanken Produktion, deren Entwicklung auf Toyota und die beiden Japaner Taiichi Ohno und Shigeo Shingo zurückgeführt wird. Schlankes Denken hat einen radikalen Wandel der Wertschöpfungsketten und Fertigungssysteme ausgelöst. Zu den Grundsätzen dieser Methode gehören unter anderem die Nutzbarmachung des Wissens, die Eigenverantwortung jedes einzelnen Mitarbeiters, die Verringerung der Losgrößen, Just-in-time-Produktion, Bestandskontrolle und die Beschleunigung der Zykluszeiten. Sie führten der Welt den Unterschied zwischen wertschöpfenden Aktivitäten und Verschwendung vor Augen und zeigten, wie sich die Produktqualität von innen nach außen erhöhen lässt. Das Lean-Startup-Konzept stimmt diese Ideen auf den Kontext ab, in dem Entrepreneure agieren, die ihre Fortschritte anders beurteilen sollten als in anderen Unternehmensbereichen. Fortschritte im verarbeitenden Gewerbe werden an der Produktion von qualitativ hochwertigen physischen Gütern gemessen. Wie wir im zweiten Kapitel sehen werden, geht die Lean-Startup-Methode von einer anderen Definition des Begriffs»Fortschritt«aus; wir verstehen darunter validiertes Lernen. Da der Lernprozess unser Maßstab ist, können wir die enorme Verschwendung erkennen und eliminieren, die unternehmerisches Denken und Handeln beeinträchtigt. Eine umfassende Entrepreneurship-Theorie sollte sämtliche Aspekte einer innovativen, risikobehafteten Initiative ansprechen: Vision und Konzept, Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb, Modellübertragung (Scale-up), Partnerschaften und Distribution, Struktur und Organisationsdesign. Sie sollte Startup-Initiativen eine Methode an die Hand geben, Fortschritte im Kontext extremer Unsicherheit zu messen. Sie sollte Entrepreneuren klare Orientierungshilfen für die schwerwiegenden Entscheidungen bieten, denen sie sich gegenübersehen: Ob und wann sie in Arbeitsabläufe investieren; wie man die Infrastruktur ausgestaltet, plant und bereitstellt; ob man den Weg allein gehen oder eine Partnerschaft anstreben soll; wann man auf Rückmeldungen reagieren und wann man an seiner Vision festhalten sollte; und wie und wann man eine Übertragung des Geschäftsmodells in Betracht ziehen sollte. Vor allem aber sollte sie überprüfbare Prognosen ermöglichen. 24

10 1. Kapitel Start Nehmen wir beispielsweise die Empfehlung, funktionsübergreifende Teams zu bilden und ihnen die Verantwortung für die Meilensteine im Lernprozess zu übertragen, statt streng nach funktionalen Gesichtspunkten Abteilungen einzurichten (zum Beispiel Marketing, Vertrieb, Informationstechnologie, Personalabteilung usw.), in denen die Mitarbeiter für gute Leistungen in ihrem Spezialbereich verantwortlich sind. Gleich ob Sie der Empfehlung zustimmen oder mit Skepsis begegnen, Sie beschließen, sie umzusetzen, und ich bin sicher, dass Sie ziemlich schnell die Rückmeldung von Ihren Teams bekommen, dass der neue Prozess ihre Produktivität beeinträchtigt. Man wird Sie bitten, zur alten Arbeitsweise zurückzukehren, die Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit bot,»ihre Effizienz«durch Mehrarbeit und Durchreichen der Aufgaben an andere Abteilungen zu erhalten. Man kann dieses Ergebnis getrost vorhersagen, und nicht nur, weil ich es in vielen Unternehmen gesehen habe. Es handelt sich um eine klare Prognose, die sich auf die»startphase«der Lean-Startup-Theorie bezieht. Wenn Mitarbeiter daran gewöhnt sind, ihre Produktivität lokal zu messen, haben sie das Gefühl, etwas geleistet zu haben, wenn sie ihre Aufgaben einen ganzen Tag lang zu ihrer Zufriedenheit erledigen. Während meiner Tätigkeit als Programmierer bedeutete das, acht Stunden ohne Unterbrechung zu programmieren. Wenn mir das gelang, war das für mich ein guter Tag. Wenn ich dagegen durch Fragen, andersgeartete Prozesse oder, Gott bewahre, Besprechungen aus meinem Trott gerissen wurde, fühlte ich mich schlecht. Was hatte ich an solchen Tagen geschafft? Codes und Funktionen waren greifbar für mich; ich konnte sie sehen, verstehen, darauf verweisen. Lernprozesse sind dagegen auf frustrierende Weise immateriell. Die Lean-Startup-Methode verlangt eine neue Art, die eigene Produktivität zu messen. Da Neugründungen oft Produkte und Dienstleistungen entwickeln, die letztlich niemand will, spielt es keine Rolle, ob sie sich an Zeit- und Budgetvorgaben halten. Das Ziel eines Startups besteht darin, so schnell wie möglich herauszufinden, was es anbieten sollte was Kunden wollen und wofür sie bereit sind zu zahlen. Mit anderen Worten, die Lean-Startup-Methode bietet eine neuartige Möglichkeit, die Entwicklung innovativer neuer Produkte zu betrachten; sie legt Wert auf kurze Zykluszeiten, Kundenrückmeldungen, eine weitgreifende Vision und hochgesteckte Ziele und das alles gleichzeitig. * Henry Ford gehört zu den erfolgreichsten und berühmtesten Entrepreneuren aller Zeiten. Die Idee der Unternehmensführung ist eng mit der Geschichte der Au- 25

11 Stichwortverzeichnis 3D-Avatar 45 A Aardvark 97 Absatzwegkorrektur 161 adaptive Organisation 211 agile Softwareentwicklung 123 Aktionsorientiertheit 132 Alphabet Energy 185 Analogien 79 Andon-Cord-System 172 Ängste 234 Ankereffekt 243 Antilogien 79 Avatare 101 B Bauen, messen, lernen 16 Bauen-Testen-Lernen-Feedbackschleife 73 Berufsbezeichnung Entrepreneur 241 Bilanzierungsrahmen, branchenübergreifender 109 Bildungswesen 179 Binett, David 139 Black Box, Innovationen 236 C ChatNow 47 Cleantech-Bereich 185 Concierge-Service 93 Consumer Federal Protection Bureau (CFPB) 67 Craigslist 101 D Deming, W. Edward 100 Design 85 Design Thinking 94 Drucker, Peter 247 E ebay 109 Eigenverantwortung 239 Entrepreneur 15 Entrepreneurship 15, 241 -Theorie 24 Erfolgstheater 81 -Trickkiste 119 Extremprogrammierung 123 F Facebook 76 Feinabstimmung 111 Food on the Table 94 Ford, Henry 25 Forschungsprogramm 253 Fotobuch 65 Freemium-Geschäftsmodell 153 Fünf-Warum-Analyse 215, 218 G Garagen-Startup 31 General Managementsystem 21 Geschäfts- -architektur, Korrektur 160 -verlauf, Phasen 240 Geschwindigkeitsregulatoren, automatische 212 Groupon 87

12 Stichwortverzeichnis H Handlungsbefugnis 231 Haushaltswaschmaschine 66 Hewlett Packard 59 Hotmail 194 Hypothesentest 130 I Ideenklau 103 IMVU 42 Innovation, Begriff 33 Innovationen, disruptive 38 Innovations- -bilanz 16, 75, Sinn und Zweck 108 -kultur 236 -Sandbox 237 -schmiede 38 Instant Messaging (IM) 42, 98 Institution 32 Integration, kontinuierliche 176 Interesse, persönliches 232 Intrapreneur 29 Intuit 36 Investitionen, proportionale 211 iphone 89 Iteration(s-) 105 -zyklen 123 J Just do 57 Just-in-time-Produktionsmethode, Toyota 183 K Kanban 128 Kodak 63 Kohortenanalyse 115 Kunden- -archetypen 85 -bedarfskorrektur 159 -segmentkorrektur 144, 159 Kurskorrekturen, Anzahl der 148 L Lazy Registration 130 Lean Thinking 170 Lean-Startup- -Konzept, Ursprünge 12 -Meetups 257 -Methode 15 Lernen, validiertes 41 Lernprozess, validierter 16 Leverage-Strategie 162 Losgrößen, kleine 170 M Markt- -gerechtigkeit 200 -tauglichkeit 200 Meilensteine im Lernprozess 75, 111 Minimal funktionsfähiges Produkt (MFP) 74 Moderator 217 Mundpropaganda 190 N Nachprüfbarkeit, allgemeine 135 Napster 80 Niedrigpreisstrategie 162 Nivi, Farbood 121 Nutzenhypothese 61, 74 O Obama 67 One-Piece-Flow

13 Stichwortverzeichnis P Parameter, grundlegender 110 Path 149 Plattform- -korrektur 145, 160 -strategie 162 Portfolio-Denken 230 Procter & Gamble 66 Product-Market-Fit 200 Produkt, Begriff 32 Produkt- -entwicklung, pseudowissenschaftliche 251 -nutzung 190 -verbesserung 113 Pull- -Effekt 185 -Methode 183 Q QuickBooks 222 R Rapid-Production-Technologie 177 Rauchtest 90 Reaktionsgeschwindigkeit 207 Ressourcen 230 S Sandbox 158 Scientific Management 250 SMED-Konzept 172 Smoke Test 111 Sony-Walkman 80 Splitt-Run-Test 117 Status quo 242 Steuererklärung 34 T Taylor, F. W. 246 Technologiekorrektur 161 Teleportation 101 The Innovator s Dilemma 35 Toyota Produktionssystem 210 Trichter-Verhaltensparameter 113 TurboTax 35 V Validierungsprozess 128 Verkaufstrichter 115 Verschwendung 167 Vertrauensvorschuss 74 W Wachstum(s-) 81, nachhaltiges 190 -hypothese 61, 74 -motor 26 starten 167, bezahlter 197, Korrektur 161, viraler 194, zäher 192 Wahrheiten, unangenehme 216 Wasserfallmodell 223 Wealthfront 151 Werbung, bezahlte 191 Wert(-) 81 -schöpfungskorrektur 160 White, Greg 222 Wiederholungskäufe 191 Wizard-of-Oz-Test

14 Stichwortverzeichnis Z Zappos 58 Zoom- -in-korrektur 143, 158 -out-korrektur 159 Zugänglichkeit, allgemeine

Lean Startup. Schnell, risikolos und erfolgreich Unternehmen gründen. von Eric Ries. 1. Auflage 2012. FinanzBuch 2012

Lean Startup. Schnell, risikolos und erfolgreich Unternehmen gründen. von Eric Ries. 1. Auflage 2012. FinanzBuch 2012 Lean Startup Schnell, risikolos und erfolgreich Unternehmen gründen von Eric Ries 1. Auflage 2012 FinanzBuch 2012 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 86881 333 3 Zu Leseprobe schnell und

Mehr

Das Erfolgsgeheimnis der Toyota-Produktion

Das Erfolgsgeheimnis der Toyota-Produktion 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Shigeo Shingo Das Erfolgsgeheimnis der Toyota-Produktion Eine Studie

Mehr

Startup Weekend FinTech. 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main

Startup Weekend FinTech. 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main Startup Weekend FinTech 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main Startup Weekend Was ist das? 1 Das Startup Weekend ist ein Wochenend-Workshop, bei dem innovative Produktideen, fachlicher Austausch

Mehr

Übersicht Lean Six Sigma Methodik

Übersicht Lean Six Sigma Methodik Übersicht Lean Six Sigma Methodik Was ist Lean Six Sigma? Unternehmungen stehen kontinuierlich vor der Herausforderung bessere Resultate (Erhöhung des Umsatzes, Profite, Reduzierung der Risiken, usw.)

Mehr

Webinar. Unternehmen werden die besseren Start-Ups sein. Referenten: Matthias Henrici, Fabian Liebig & Thomas Sontheim.

Webinar. Unternehmen werden die besseren Start-Ups sein. Referenten: Matthias Henrici, Fabian Liebig & Thomas Sontheim. Webinar Unternehmen werden die besseren Start-Ups sein Referenten: Matthias Henrici, Fabian Liebig & Thomas Sontheim München, 7/23/14 Inhalte des Webinars Entwicklungsprozess und Lebenszyklus von Unternehmen

Mehr

Total Quality Management

Total Quality Management Total Quality Management TQM Grundlagen Total Quality Management ist ein prozessorientiertes System, das auf der Überzeugung gründet, dass Qualität einfach eine Frage der Ausrichtung an den Erfordernissen

Mehr

Management- Handbuch

Management- Handbuch Industriestraße 11-13 65549 Limburg Management- Handbuch ISO 14001 ISO/TS 16949 Managementhandbuch Seite 1 von 6 Einleitung Verantwortungsvolle Unternehmen handeln zukunftsorientiert. Dazu gehören der

Mehr

Die neue ISO 9004 und deren grundsätzliche Bedeutung. DQS GmbH

Die neue ISO 9004 und deren grundsätzliche Bedeutung. DQS GmbH Die neue ISO 9004 und deren grundsätzliche Bedeutung Grundsätzliches Technisch und inhaltlich völlig neu bearbeitet alt alt neu neu nicht möglich Anwendungsbereich deutlich erweitert DIN EN ISO 9004:2000

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

GRÜNDEN WAR NIE EINFACHER! 20.05.2015 Kamil Barbarski @kamilbbs

GRÜNDEN WAR NIE EINFACHER! 20.05.2015 Kamil Barbarski @kamilbbs GRÜNDEN WAR NIE EINFACHER! E-Learning Open Source Cloud Services 3D-Druck Shareconomy Crowdfunding Soziale Netzwerke Methoden und Tools Internationaler Marktzugang 9/10 STARTUPS SCHEITERN HÄUFIGSTEN GRÜNDE

Mehr

Inhalt: 1. Präambel. 2. Schematische Darstellung Leitbild. 3. Ergebnisse. 4. Pyramide. 5. Codes of Conduct

Inhalt: 1. Präambel. 2. Schematische Darstellung Leitbild. 3. Ergebnisse. 4. Pyramide. 5. Codes of Conduct QUIP-LEITBILD Inhalt: 1. Präambel 2. Schematische Darstellung Leitbild 3. Ergebnisse 4. Pyramide 5. Codes of Conduct PRÄAMBEL Der Vorstand der QUIP AG entschloss sich 2003 ein Unternehmensleitbild zu entwickeln,

Mehr

Social Enterprise...der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO

Social Enterprise...der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO Social Enterprise....der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO Wenn Social Enterprise die Antwort ist...... was ist dann die Frage? 2 1 2 Was passiert

Mehr

TPM Total Productive Maintenance

TPM Total Productive Maintenance TPM Total Productive Maintenance Einfaches Konzept, schwierige Durchführung Festo Didactic GmbH & Co. KG Training and Consulting Ulrich Fischer Stand 11.02.2008 2008 TRAINING AND CONSULTING/Ulrich Fischer

Mehr

Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte. Fair statt Prekär

Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte. Fair statt Prekär Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte Einführung In den Betrieben werden wir mit dem Thema auf eine irritierende Art und Weise konfrontiert: Die Menschen arbeiten

Mehr

Willkommen zu -Unternehmensberatung.de

Willkommen zu -Unternehmensberatung.de www. Willkommen zu -Unternehmensberatung.de Die Gesellschaft für Unternehmensentwicklung & Restrukturierung Wir unterstützen den Mittelstand 1 Beteiligungen -Unternehmensberatung Unsere Geschäftsfelder

Mehr

Europass in Wiener Schulen

Europass in Wiener Schulen Europass in Wiener Schulen 7. Ideen in die Tat umsetzen nicht teilweise sehr gut ausgezeichnet 0, 0 0 % 7.. Ich kann eine Ideensammlung erstellen und diese z.b. in einem Innovations-Sparbuch festhalten.

Mehr

DIN EN ISO 9004:2009. Informationsworkshop zur DIN EN ISO 9004:2009 für den Regionalkreis, Niederkassel 10. Februar 2011

DIN EN ISO 9004:2009. Informationsworkshop zur DIN EN ISO 9004:2009 für den Regionalkreis, Niederkassel 10. Februar 2011 DIN EN ISO 9004:2009 Informationsworkshop zur DIN EN ISO 9004:2009 für den Regionalkreis, Niederkassel 10. Februar 2011 Hagen Consulting & Training GmbH Folie 1 Zweck des Regelwerks: Ziel Das Regelwerk

Mehr

Entrepreneur. Der Aufbruch in eine neue Unternehmenskultur

Entrepreneur. Der Aufbruch in eine neue Unternehmenskultur Entrepreneur Der Aufbruch in eine neue Unternehmenskultur 08. September 2006 1 Ausgangssituation: Die Beziehung zwischen Unternehmer und Arbeitnehmer steht auf dem Prüfstand. Aktuell gibt es eine lebhafte

Mehr

Wettbewerbsfähigkeit steigern durch den Einsatz von Start-up-Methoden schneller, agiler, innovativer!

Wettbewerbsfähigkeit steigern durch den Einsatz von Start-up-Methoden schneller, agiler, innovativer! Wettbewerbsfähigkeit steigern durch den Einsatz von Start-up-Methoden schneller, agiler, innovativer! Nick Dimler HLP Dimler & Karcher Boris Karcher HLP Dimler & Karcher Die heutige Ausgangssituation Die

Mehr

Selbsttest Prozessmanagement

Selbsttest Prozessmanagement Selbsttest Prozessmanagement Zur Feststellung des aktuellen Status des Prozessmanagements in Ihrem Unternehmen steht Ihnen dieser kurze Test mit zehn Fragen zur Verfügung. Der Test dient Ihrer persönlichen

Mehr

Mit Beyond Budgeting zu einem agilen (=flexiblen) Unternehmen?

Mit Beyond Budgeting zu einem agilen (=flexiblen) Unternehmen? Mit Beyond Budgeting zu einem agilen (=flexiblen) Unternehmen? Sabine Canditt, Cansult sabine.canditt@cansult.de Peter Braun, Nokia peter.m.braun@nokia.com 1 Warum Agile häufig nicht die Erwartungen erfüllt

Mehr

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte Selbst die beste technische Vernetzung ist nur so gut wie die zwischenmenschliche Kommunikation, die dahintersteht. Erich Lejeune Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Mehr

Engagement in der Sache Spaß am Erfolg. STRUMBERGER WIELAND SteuerberatungsGesellschaft /AktienGesellschaft

Engagement in der Sache Spaß am Erfolg. STRUMBERGER WIELAND SteuerberatungsGesellschaft /AktienGesellschaft Engagement in der Sache Spaß am Erfolg STRUMBERGER WIELAND SteuerberatungsGesellschaft /AktienGesellschaft Bei der Lösungsfindung für unsere Mandanten haben wir immer das Ziel, besser als gut zu sein.

Mehr

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen Der Versuch eines Leitfadens 2 Inhalt Einleitung 3 Wandel der Kundenbedürfnisse / Prozesse / Technologien 5 Wandel der Menschen / Unternehmensausrichtung

Mehr

Wir erledigen alles sofort. Warum Qualität, Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit und Dokumentation nach jeder Iteration fertig sind.

Wir erledigen alles sofort. Warum Qualität, Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit und Dokumentation nach jeder Iteration fertig sind. Wir erledigen alles sofort Warum Qualität, Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit und Dokumentation nach jeder Iteration fertig sind. agilecoach.de Marc Bless Agiler Coach agilecoach.de Frage Wer hat

Mehr

Die Implementierung einer neuen Unternehmungskultur als strategischer Erfolgsfaktor

Die Implementierung einer neuen Unternehmungskultur als strategischer Erfolgsfaktor Die Implementierung einer neuen Unternehmungskultur als strategischer Erfolgsfaktor Unilever Bestfoods Schweiz AG Stephan Hafner Abschluss an der Uni Regensburg 1996 Personal &Organisation, Marketing,

Mehr

1.1 Ausgangssituation 1

1.1 Ausgangssituation 1 1.1 Ausgangssituation 1 1 Einleitung 1.1 Ausgangssituation Das produzierende Gewerbe hat maßgeblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. 2012 erwirtschafteten 209.370 Unternehmen

Mehr

LEAN bei CEVA Logistics. LEAN by CEVA Logistics

LEAN bei CEVA Logistics. LEAN by CEVA Logistics LEAN bei CEVA Logistics LEAN Definition LEAN macht es möglich, aus allen Perspektiven auf unsere Arbeitsabläufe zu blicken. Das Ziel von LEAN ist es, unsere Kosten zu reduzieren und unseren Kundenservice

Mehr

Tabelle 1. Erläuterung der Lebenszyklus Phasen von Unternehmen mit Strategieimpulsen für die Entwicklung der Organisation

Tabelle 1. Erläuterung der Lebenszyklus Phasen von Unternehmen mit Strategieimpulsen für die Entwicklung der Organisation Lebenszyklus einer Organisation Standortbestimmung und Steuerung Tabelle 1. Erläuterung der Lebenszyklus Phasen von Unternehmen mit Strategieimpulsen für die Entwicklung der Organisation Phase Eigenschaft

Mehr

Meiner Vision auf der Spur. «Wenn wir das, was in uns liegt, nach aussen in die Welt tragen, geschehen Wunder.» Henry David Thoreau

Meiner Vision auf der Spur. «Wenn wir das, was in uns liegt, nach aussen in die Welt tragen, geschehen Wunder.» Henry David Thoreau Workshop Meiner Vision auf der Spur «Wenn wir das, was in uns liegt, nach aussen in die Welt tragen, geschehen Wunder.» Henry David Thoreau VisionSpur Idee Ganzheitliche, nachhaltige Veränderungen entstehen

Mehr

Wissen ist das entscheidende Kapital unserer Generation.

Wissen ist das entscheidende Kapital unserer Generation. Wissen ist das entscheidende Kapital unserer Generation. Information ist überall, aber erst durch den individuellen Mix, Ordnung, Austausch und die eigens identifizierten Quellen wird Wissen wertvoll!

Mehr

Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN

Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN GLIEDERUNG Intro Risiko-Management Was bedeutet Risiko-Managment? Wie wird Risiko-Management umgesetzt? Nutzen von Risiko-Management Relevanz

Mehr

So bin ich, so arbeite ich: Analytisch. Ergebnisorientiert. Umsetzungsstark. Motivierend.

So bin ich, so arbeite ich: Analytisch. Ergebnisorientiert. Umsetzungsstark. Motivierend. OFFICE EXCELLENCE Schlanke Prozesse für Ihre Verwaltung Die Idee einer Verbesserung von administrativen Prozessen ist unter verschiedenen Bezeichnungen wiederzufinden: Kaizen im Office, KVP im Büro, Lean

Mehr

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Name: Funktion/Bereich: Organisation: Stefan Schüßler Vertriebsleiter Personalwirtschaftssysteme SAP Deutschland

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

DOTconsult Suchmaschinen Marketing

DOTconsult Suchmaschinen Marketing Vorwort Meinen Glückwunsch, die Zeit, welche Sie in investieren, ist die beste Investition für Ihr Unternehmen. Keine Technologie hat das Verhalten von Interessenten und Kunden nachhaltiger und schneller

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation > Durch neue Technologien entsteht eine Kultur des offenen Dialogs zwischen Partnern, Kunden und Mitarbeitern: Ein reger Wissensaustausch, Feedback

Mehr

Fragebogen zu arbeitsplatzbezogenen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen

Fragebogen zu arbeitsplatzbezogenen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen Fragebogen zu arbeitsplatzbezogenen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen Die Aussagen auf den folgenden Seiten beziehen sich auf Situationen, Gedanken und Gefühle, die man im Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild Gemeinsam erfolgreich Unser Konzernleitbild Das Demag Cranes Konzernleitbild ist vergleichbar mit einer Unternehmensverfassung. Es setzt den Rahmen für unser Handeln nach innen wie nach außen und gilt

Mehr

KAIZEN, KVP, Lean Production Management, Total Productive Maintenance, Shopfloor Management, Toyota Production System, GD 3 - Lean Development

KAIZEN, KVP, Lean Production Management, Total Productive Maintenance, Shopfloor Management, Toyota Production System, GD 3 - Lean Development Franz. J. Brunner Japanische Erfolgskonzepte KAIZEN, KVP, Lean Production Management, Total Productive Maintenance, Shopfloor Management, Toyota Production System, GD 3 - Lean Development 3., überarbeitete

Mehr

Agile Software Entwicklung. Agile Software Entwicklung, DHBW Karlsruhe, SS-2009 Collin Rogowski

Agile Software Entwicklung. Agile Software Entwicklung, DHBW Karlsruhe, SS-2009 Collin Rogowski Agile Software Entwicklung Agile Software Entwicklung, DHBW Karlsruhe, SS-2009 Collin Rogowski Agenda zum Kurs Software Engineering Wasserfallmodell Agile Entwicklung Wer bin ich Studium der Computerlinguistik

Mehr

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Kerstin Stangl 0010455 1 Allgemeines über KVP 1.1 Was ist KVP? KVP hat seinen Ursprung in der japanischen KAIZEN Philosophie (KAIZEN, d.h. ändern zum Guten). KAIZEN

Mehr

Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann?

Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann? Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann? Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen. Friedrich Nietzsche Hey liebe Leserin, das Jahr

Mehr

POCKET POWER. Lean Management. 3. Auflage

POCKET POWER. Lean Management. 3. Auflage POCKET POWER Lean Management 3. Auflage 2 Leitfaden zur Implementierung von Lean Management 19 2.1 Die Lean-Philosophie verstehen Die konsequente Umsetzung von Lean Management im Unternehmen verspricht

Mehr

Kaizen auch bei Ihnen?

Kaizen auch bei Ihnen? Administrative Ihr Unternehmen Kaizen auch bei Ihnen? Kaizen was ist das? Administrative Aus dem Japanischen Kai = Veränderung Zen = zum Besseren In Europa KVP = Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Alltägliche

Mehr

Unternehmensstrategien

Unternehmensstrategien Unternehmensstrategien Methoden- Präsentation Vorgehensweise zu ihrer Entwicklung Henstedt-Ulzburg, 7. Juli 2008 Bei der Entwicklung von Strategien haben wir ein System im Blick Ansatz bei der Entwicklung

Mehr

solbat Anwendernetzwerk für Energiespeicher

solbat Anwendernetzwerk für Energiespeicher solbat Anwendernetzwerk für Energiespeicher DLR Energiespeichersymposium 27. Januar 2015, Stuttgart Dr. Harald Schäffler schäffler consult Prinz-Eugen-Str. 32 D-79102 Freiburg Profil Dr. Harald Schäffler

Mehr

Präzision in Kunststoff. Weißer + Grießhaber GmbH

Präzision in Kunststoff. Weißer + Grießhaber GmbH Präzision in Kunststoff Weißer + Das WertSchöpfungsSystem WSS der Weißer + Ein Logo mit Symbolkraft: WSS steht für die Bündelung verschiedener, erfolgsorientierter Maßnahmen unter einem System. Mit definierten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Japanische Erfolgskonzepte

Inhaltsverzeichnis. Japanische Erfolgskonzepte Inhaltsverzeichnis Japanische Erfolgskonzepte KAIZEN, KVP, Lean Production Management, Total Productive MaintenanceShopfloor Management, Toyota Production Management, GD³ - Lean Development Herausgegeben

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Japanische Erfolgskonzepte

Inhaltsverzeichnis. Japanische Erfolgskonzepte Inhaltsverzeichnis Japanische Erfolgskonzepte KAIZEN, KVP, Lean Production Management, Total Productive MaintenanceShopfloor Management, Toyota Production Management, GD³ - Lean Development Herausgegeben

Mehr

Der Zweck und Ihr Nutzen

Der Zweck und Ihr Nutzen Der Zweck und Ihr Nutzen Die Wertschöpfung im Personalmanagement ist der wirtschaftliche Effekt, den Investitionen in das Personal nach sich ziehen. Bei allen personalwirtschaftlichen Aktivitäten ist der

Mehr

ISO9001 2015 QM-Dienstleistungen Holger Grosser Simonstr. 14 90766 Fürth Tel: 0911/49522541 www.qm-guru.de

ISO9001 2015 QM-Dienstleistungen Holger Grosser Simonstr. 14 90766 Fürth Tel: 0911/49522541 www.qm-guru.de ISO9001 2015 Hinweise der ISO Organisation http://isotc.iso.org/livelink/livelink/open/tc176sc2pub lic Ausschlüsse im Vortrag Angaben, die vom Vortragenden gemacht werden, können persönliche Meinungen

Mehr

Zweck des STRATEGY ROUND TABLE ist der Dialog in einem exklusiven vertraulichen Umfeld in den Themenfeldern Strategie, Innovation und Transformation.

Zweck des STRATEGY ROUND TABLE ist der Dialog in einem exklusiven vertraulichen Umfeld in den Themenfeldern Strategie, Innovation und Transformation. Ubiqon Der branchenübergreifende Runde Tisch für Entscheider Starnberg, 2013/14 Bei Interesse an einer Teilnahme bitte um Nachricht (matthias.uebel@ubiqon.de) oder Tel +49 8151 277606 Symnetics México

Mehr

Living Agile! Velocity made good. @Thomas_van_Aken

Living Agile! Velocity made good. @Thomas_van_Aken Living Agile! Velocity made good @Thomas_van_Aken Sybit GmbH Agile Consulting seit 2010 Coaching von Kunden-Teams Schulungen Darüber hinaus 1. & 2. Oktober 2014 Etwas über mich Aktuelle Titel: - Scrum

Mehr

Willkommen zu Performance-Treiber Performance Improvement nicht nur für Business Partner

Willkommen zu Performance-Treiber Performance Improvement nicht nur für Business Partner Willkommen zu Performance-Treiber Performance Improvement nicht nur für Business Partner Thomas Lorenz A-M-T Management Performance AG Radevormwald bei Köln Thalwil bei Zürich Wer sind wir: A-M-T A Ausbildung

Mehr

Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert?

Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert? Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert? Prof. Tobias Kretschmer 14. Münchner Wissenschaftstage, 10. November 2014 Institut für

Mehr

Positionierungsberatung in der Sanierung und Restrukturierung / Insolvenz. improve consult planbar aus der Krise!

Positionierungsberatung in der Sanierung und Restrukturierung / Insolvenz. improve consult planbar aus der Krise! Positionierungsberatung in der Sanierung und Restrukturierung / Insolvenz improve consult planbar aus der Krise! Planbare Unternehmenspositionierung in der Krise Die strategische Neupositionierung in Krisenphasen

Mehr

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung Mission Statement des Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union 2 Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen

Mehr

Social Intrapreneurship Startup-Kultur Consumer Insights Shared Value Co-Creation Employer Branding Innovationsräume Rapid Prototyping

Social Intrapreneurship Startup-Kultur Consumer Insights Shared Value Co-Creation Employer Branding Innovationsräume Rapid Prototyping Social Intrapreneurship Startup-Kultur Consumer Insights Shared Value Co-Creation Employer Branding Innovationsräume Rapid Prototyping Wir sind intraprenör. Wir hinterfragen traditionelle Muster und begleiten

Mehr

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt?

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? 5 6 Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Dieser Test vermittelt Ihnen selbst einen Eindruck darüber, wie sehr

Mehr

Kanban Agile 2.0? Thomas Schissler artiso AG

Kanban Agile 2.0? Thomas Schissler artiso AG Kanban Agile 2.0? Thomas Schissler artiso AG Vorstellung Thomas Schissler Coach und Consultant artiso AG Schwerpunkte sind Team Foundation Server Agile Entwicklungsprozesse Software-Qualität Software-Architektur

Mehr

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition 16. Studie der UnternehmerPerspektiven Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition Ergebnisse für Zulieferer der Energiewirtschaft UnternehmerPerspektiven 2016 Agenda 1. Key Results Seite 2 2.

Mehr

Der Businessplan. Notwendiges Übel oder strategisches Hilfsmittel?

Der Businessplan. Notwendiges Übel oder strategisches Hilfsmittel? Der Businessplan Notwendiges Übel oder strategisches Hilfsmittel? Beispiele, Erfolgsfaktoren, Fallstricke Joachim Reinhart Arbeitskreis Innovationsmanagement 19.11.2009 Uzin Utz AG Innovationsmanagement

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

2 Zeitfallen auf der Spur

2 Zeitfallen auf der Spur 2 Zeitfallen auf der Spur Darum geht es in diesem Kapitel: Lernen Sie die verschiedenen Zeitfallen und Zeitchancen kennen 2.1 Lernen Sie die verschiedenen Zeitfallen kennen Als Person tragen wir einen

Mehr

Methoden zur Kontinuierlichen Prozess-Verbesserung. Christen TCO - Roland Christen Tubackackerstrasse 12 - CH-8234 Stetten - www.christen-tco.

Methoden zur Kontinuierlichen Prozess-Verbesserung. Christen TCO - Roland Christen Tubackackerstrasse 12 - CH-8234 Stetten - www.christen-tco. + Methoden zur Kontinuierlichen Prozess-Verbesserung Christen TCO - Roland Christen Tubackackerstrasse 12 - CH-8234 Stetten - www.christen-tco.ch Ein perfektionierter Prozess... 2 Nicht jeder perfekte

Mehr

Organisationsentwicklung Balance zwischen verschiedenen Lernformen?

Organisationsentwicklung Balance zwischen verschiedenen Lernformen? Organisationsentwicklung Balance zwischen verschiedenen Lernformen? Möglichkeiten und Erfahrungen innovativer Organisationsentwicklung Wolfgang Stark Labor für Organisationsentwicklung Arbeiten wir mit

Mehr

Leitfaden: Grundlagen der schlanken Aufgabensteuerung

Leitfaden: Grundlagen der schlanken Aufgabensteuerung Leitfaden: Grundlagen der schlanken Aufgabensteuerung Summary: Das richtige zum richtigen Zeitpunkt erledigen Jedes Team, jede Führungskraft und letztlich jeder einzelne von uns ist ständig mit der Herausforderung

Mehr

Zertifizierung in der onkologischen Pflege

Zertifizierung in der onkologischen Pflege Zertifizierung in der onkologischen Pflege Rolf Bäumer Krankenpfleger; Soziologe MA, Kommunikationspsychologie (SvT( SvT) 1 Qualitätsmanagement Der Mensch hat drei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken:

Mehr

Managementsysteme Fluch oder Segen. Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main

Managementsysteme Fluch oder Segen. Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main Managementsysteme Fluch oder Segen Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main Die DGQ Prozessdenken versus Qualitätsmanagement Quelle: Deutsche Gesellschaft für Qualität

Mehr

Qualitätsmanagement 2011 Kostenfaktor oder Erfolgsfaktor im Wettbewerb? (Kurzversion des Vortrages vom 06.04.2011, MEiM Bielefeld)

Qualitätsmanagement 2011 Kostenfaktor oder Erfolgsfaktor im Wettbewerb? (Kurzversion des Vortrages vom 06.04.2011, MEiM Bielefeld) Christiane Georg Geschäftsführerin DGQ Best Practice GmbH Qualitätsmanagement 2011 (Kurzversion des Vortrages vom 06.04.2011, MEiM Bielefeld) DGQ Best Practice GmbH 1 Inhalt Eine kurze Einführung Wo steht

Mehr

Das Wasserfallmodell - Überblick

Das Wasserfallmodell - Überblick Das Wasserfallmodell - Überblick Das Wasserfallmodell - Beschreibung Merkmale des Wasserfallmodells: Erweiterung des Phasenmodells Rückkopplungen zwischen den (benachbarten) Phasen sind möglich Ziel: Verminderung

Mehr

Alle Inhalte dieses ebooks sind urheberrechtlich geschützt. Die Herstellung und Verbreitung von Kopien ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des

Alle Inhalte dieses ebooks sind urheberrechtlich geschützt. Die Herstellung und Verbreitung von Kopien ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Alle Inhalte dieses ebooks sind urheberrechtlich geschützt. Die Herstellung und Verbreitung von Kopien ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlages gestattet. Agiles Projektmanagement Scrum, Use

Mehr

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation 70 Teil I Konzepte zum Wissensmanagement: Von der Information zum Wissen Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation Die lernende Organisation als Ziel des Wissensmanagements: mit Wissensmanagement

Mehr

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Name: Dr. Helmut Schönenberger Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: UnternehmerTUM GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Excellence in der Industrie Kontinuierliche Verbesserung bei RUAG Aviation 4 Jahre auf dem Weg

Excellence in der Industrie Kontinuierliche Verbesserung bei RUAG Aviation 4 Jahre auf dem Weg Excellence in der Industrie Kontinuierliche Verbesserung bei RUAG Aviation 4 Jahre auf dem Weg Patrick Hadorn Vice President Quality & Safety RUAG Aviation Zug, 22. Mai 2014 RUAG Divisionen und Strategie

Mehr

LEAN praxisnah erleben

LEAN praxisnah erleben LEAN praxisnah erleben 22. März 2012 Sindelfingen Gastreferent: Arnd D. Kaiser KAIZEN am Arbeitsplatz Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will. Galileo Galilei Veränderungen

Mehr

21.11.2011. Die ersten 100 Tage in der neuen Führungsposition: Fahrplan und Checklisten

21.11.2011. Die ersten 100 Tage in der neuen Führungsposition: Fahrplan und Checklisten 21.11.2011 Die ersten 100 Tage in der neuen Führungsposition: Fahrplan und Checklisten 13,5 cm Die ersten 100 Tage in neuer Führungsposition umfassen 4 Phasen. Phasen-Übersicht 1. 2. 3. 4. Start/Analyse

Mehr

Die prozessorientierte Fabrik. Lean Management und Prozess-Optimierung im Mittelstandsunternehmen

Die prozessorientierte Fabrik. Lean Management und Prozess-Optimierung im Mittelstandsunternehmen Die prozessorientierte Fabrik Lean Management und Prozess-Optimierung im Mittelstandsunternehmen Agenda 1. Wer oder was ist UTS Products GmbH? 2. Warum benötigte UTS ein Business Excellence Projekt? 3.

Mehr

J O L A N T H E D L U G O K E C K I C A R O L I N K A N J A

J O L A N T H E D L U G O K E C K I C A R O L I N K A N J A Qualitätsmanagement JOLANTHE DLUGOKECKI CAROLIN KANJA Gliederung Definitionen 3 Nutzen des Qualitätsmanagements 4 Bestandteile des Qualitätsmanagements 5-8 EFQM-Modell 9 ISO 9000 ff. 10-11 ISO 10006 und

Mehr

Schlanke Betriebsstrukturen und Steigern der betrieblichen Effizienz mit Hilfe von Kaizen

Schlanke Betriebsstrukturen und Steigern der betrieblichen Effizienz mit Hilfe von Kaizen Schlanke Betriebsstrukturen und Steigern der betrieblichen Effizienz mit Hilfe von Kaizen Herbstanlass vom 26. Oktober 2011 1 Übersicht Was heisst Kaizen? Warum Kaizen auch bei den Unternehmen des FSKB?

Mehr

Marketing für Jungunternehmer

Marketing für Jungunternehmer Husum, 07. September 2012 Marketing für Jungunternehmer Jenni Eilers corax gmbh Agentur für Kommunikation und Design Marketing für Jungunternehmer 2 Machen Sie etwas Neues! Kaum eine Gründung oder erfolgreiche

Mehr

Lean Leadership mit der Verbesserungs-KATA Denkanstöße von Constantin May 23. September 2013

Lean Leadership mit der Verbesserungs-KATA Denkanstöße von Constantin May 23. September 2013 Lean Leadership mit der Verbesserungs-KATA Denkanstöße von Constantin May 23. September 2013 2013 Seite 1 Das CETPM-Institut der Hochschule Ansbach liegt in der Nähe von Nürnberg auf einem ehemaligen Kasernengelände,

Mehr

Lebenszyklusverwaltung. Serviceangebot

Lebenszyklusverwaltung. Serviceangebot Lebenszyklusverwaltung Serviceangebot Was heißt managed Service? Reply Übersicht Unternehmenstätigkeiten Dienstleistungsbereitstellung Service Management Umfeld- Management Qualitätsmanagement Weshalb

Mehr

Lean Administration. Guido Schlobach SGO Business School Flughofstrasse 50 8152 Glattbrugg

Lean Administration. Guido Schlobach SGO Business School Flughofstrasse 50 8152 Glattbrugg Lean Administration Guido Schlobach SGO Business School Flughofstrasse 50 8152 Glattbrugg Lean?? SGO Business School Folie 2 Was bedeutet Lean? Anwendung in allen Prozessen Just do it! Entwicklung, Fertigung,

Mehr

Lean und agil_umbruch.indd 3 05.09.11 19:18

Lean und agil_umbruch.indd 3 05.09.11 19:18 Lean und agil_umbruch.indd 3 05.09.11 19:18 Lean und agil_umbruch.indd 4 05.09.11 19:18 1.1 Das Ganze Muster wahrnehmen... 16 Trends erkennen... 18 Handlungsfelder identifizieren... 21 1.2 Die Teile Die

Mehr

LEAN IN. ELBE Aerospace ConsulDng GmbH, Hamburg. 06.07.15 page 1 Copyright 2015 ELBE Aerospace GmbH. All rights reserved

LEAN IN. ELBE Aerospace ConsulDng GmbH, Hamburg. 06.07.15 page 1 Copyright 2015 ELBE Aerospace GmbH. All rights reserved LEAN IN ELBE Aerospace ConsulDng GmbH, Hamburg page 1 Agenda Philosophie Ziel Prinzipien Tools Vorgehen Agenda page 2 Lean Philosophie - wann - wo - wie - warum? Veränderung/ Wirkungsgrad - WeWbewerbsfähigkeit

Mehr

BPM-Quintessenz: Worauf es beim BPM wirklich ankommt

BPM-Quintessenz: Worauf es beim BPM wirklich ankommt Prof. Dr. Ayelt Komus Struktur Technologie Mensch BPM-Quintessenz: Worauf es beim BPM wirklich ankommt PEX Process Excellence Woche D-A-CH Bonn, 28.1.2014 Prof. Dr. Ayelt Komus www.komus.de www.komus.de/scrum

Mehr

CHRISTINE FRANK COACHING & INTERIM MANAGEMENT

CHRISTINE FRANK COACHING & INTERIM MANAGEMENT HORIZONTE ÖFFNEN... PERSPEKTIVEN SCHAFFEN... ZIELE ERREICHEN... Christine Frank Jahrgang 1967 Seit 2010 COACH und INTERIM MANAGERIN für Vertrieb / Marketing / Change. In diesem Bereich bringe ich über

Mehr

Neue Wege in der Datendistribution am Beispiel Maschinenbau. Till Pleyer Leiter Marketing PROCAD (Schweiz) AG

Neue Wege in der Datendistribution am Beispiel Maschinenbau. Till Pleyer Leiter Marketing PROCAD (Schweiz) AG Neue Wege in der Datendistribution am Beispiel Maschinenbau Till Pleyer Leiter Marketing PROCAD (Schweiz) AG Ziel des Vortrags Sie erfahren heute Warum ein traditioneller PLM-Softwarehersteller plötzlich

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Marketingkonzept. Beratung. CO 2 -reduction - material design

Marketingkonzept. Beratung. CO 2 -reduction - material design 04299 Leipzig. Wachauer Strasse 9. Telefon (0341) 8 61 72 21. Fax (0341) 8 78 99 40 Funk: (0172) 7 60 48 94. Internet: www.gbm-beratung.de. e-mail: info@gbm-beratung.de Marketingkonzept Netzwerk >REDUMAD

Mehr

CA - SaaS Lösungen. Vorteile überwiegen. Peter Säckel. 29. September 2009

CA - SaaS Lösungen. Vorteile überwiegen. Peter Säckel. 29. September 2009 CA - SaaS Lösungen Vorteile überwiegen Peter Säckel 29. September 2009 Agenda > Marktzahlen > Die CA SaaS Historie > CA SaaS Lösungen > Technologie Data Center > Vorteile SaaS Modell > SaaS im Detail >

Mehr

... Die. Mit einer Zertifizierung steigern und verbessern Sie Ihre Unternehmensleistung. Sie bewerten Ihre Prozesse nach internationalen Standards.

... Die. Mit einer Zertifizierung steigern und verbessern Sie Ihre Unternehmensleistung. Sie bewerten Ihre Prozesse nach internationalen Standards. ... Die auditiert und zertifiziert Ihr Managementsystem nach national und international anerkannten Normen. Jede Branche und jedes Unternehmen hat individuelle Belange und spezifische Erfordernisse. Wir

Mehr

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT INHALT 1 Zweck und Anwendungsbereich 2 2 Begriffe / Definitionen 2 2.1 Definitionen 2 3 Zuständigkeiten 2 4 Verfahrensbeschreibung 3 4.1 Schematische Darstellung Fehler! Textmarke nicht definiert. 4.2

Mehr

Welche Bedeutung hat die richtige Einstellung für meinen Verkaufserfolg? Seite 9. Wie kann ich meine verkäuferischen Fähigkeiten verbessern?

Welche Bedeutung hat die richtige Einstellung für meinen Verkaufserfolg? Seite 9. Wie kann ich meine verkäuferischen Fähigkeiten verbessern? Welche Bedeutung hat die richtige Einstellung für meinen Verkaufserfolg? Seite 9 Wie kann ich meine verkäuferischen Fähigkeiten verbessern? Seite 14 Mit welchen Strategien erreiche ich neue Kunden? Seite

Mehr

LEAN als Produktionskultur

LEAN als Produktionskultur Prinzipien, Erfolge, Praxisbeispiel Zürich, 8. Mai 2012 Markus Bruderer Inhalt Prinzipien und Erfolgsfaktoren Gesamtoptimum als Ziel Durchlaufzeit birgt enormes Potenzial Sieben Arten von Verschwendung

Mehr

LEAN MANUFACTURING. Teil 2 Lean Konzepte. Ein Quick Guide für den schnellen Einstieg in die Möglichkeiten der Lean Philosophie.

LEAN MANUFACTURING. Teil 2 Lean Konzepte. Ein Quick Guide für den schnellen Einstieg in die Möglichkeiten der Lean Philosophie. 2009 LEAN MANUFACTURING Ein Quick Guide für den schnellen Einstieg in die Möglichkeiten der Lean Philosophie Teil 2 Lean Konzepte Martin Zander 2 M. Zander Lean Manufacturing Ein Quick Guide für den schnellen

Mehr

2014 by mi-wirtschaftsbuch Verlag, Münchner Verlagsgruppe GmbH, München

2014 by mi-wirtschaftsbuch Verlag, Münchner Verlagsgruppe GmbH, München INHALTSVERZEICHNIS Danksagung und der Weg dieses Buches... 5 Kommentare... 9 des Titels»Harte Schnitte Neues Wachstum«(ISBN 978-3-86880-145-3) Kapitel 1: Das alte Lied oder neue Komposition... 19 1. Was

Mehr