Digitaltechnik II SS 2007

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1 Digitaltechnik II SS Vorlesung Klaus Kasper

2 Inhalt MasterSlave FlipFlop Zustandsdiagram FlipFlop Zoo Flankensteuerung JKFlipFlop Zyklische Folgeschaltung Digitaltechnik 2 2

3 MasterSlave FlipFlop Diskutieren Sie bitte die Funktionsweise der Schaltung! Digitaltechnik 2 3

4 MasterSlave FlipFlop Zwei pegelgesteuerte FlipFlop zwei Speicher besonders sicher Information steht am SlaveFlipFlop erst verzögert zur Verfügung Digitaltechnik 2 4

5 Zustandsdiagramm MSFF Digitaltechnik 2 5

6 Zustandsdiagramm MSFF Digitaltechnik 2 6

7 Zustandsdiagramm MSFF Digitaltechnik 2 7

8 Zustandsdiagramm MSFF Digitaltechnik 2 8

9 FlipFlop Zoo FlipFlops Nicht getaktete FlipFlops getaktete FlipFlops Speicher FlipFlops (LatchFlipFlops) Pegel gesteuerte FlipFlops Flanken gesteuerte FlipFlops Auffang FlipFlops Einflanken gesteuerte FlipFlops Zweiflanken gesteuerte FlipFlops Einspeicher FlipFlops Zweispeicher FlipFlops mit dynamischem Zwischenspeicher Zweispeicher FlipFlops (MasterSlave) Digitaltechnik 2 9

10 DFlipFlop I Digitaltechnik 2

11 DFlipFlop II Delay oder VerzögerungsFlipFlop Der Ausgang Q folgt dem Eingang D so lange der Steuereingang T den Wert hat einfaches getaktetes FlipFlop auch transparentes FlipFlop genannt Digitaltechnik 2

12 Zustandsdiagramm für DFlip Flop T D T D T D T D Digitaltechnik 2 2

13 RFlipFlop T R S Q Q* SRFlipFlop mit dominierendem REingang Es existieren keine undefinierten bzw. verbotenen Zustände Digitaltechnik 2 3

14 Konstruktion eines SFlipFlop T R S Q Q* SRFlipFlop mit dominierendem SEingang Es existieren keine undefinierten bzw. verbotenen Zustände Digitaltechnik 2 4

15 Flankengesteuerte FlipFlops synchron zur steigenden oder fallenden Flanke des Taktsignals die taktgebende Flanke wird als aktive Flanke bezeichnet Minimierung der Schaltzeit Reduktion der Störanfälligkeit Digitaltechnik 2 5

16 Schaltsymbol aktiv bei positiver Taktflanke aktiv bei negativer Taktflanke Digitaltechnik 2 6

17 TFlipFlop I Digitaltechnik 2 7

18 TFlipFlop II ei jeder positiven bzw. negativen Flanke ändert das TFlipFlop seinen Zustand Toggle oder TriggerFlipFlop Digitaltechnik 2 8

19 Impulsdiagramm für DFlipFlop Datum Takt Pegel Flanke Digitaltechnik 2 9

20 Flankensteuerung I Digitaltechnik 2 2

21 Flankensteuerung II Digitaltechnik 2 2

22 Flankensteuerung III Digitaltechnik 2 22

23 JKFlipFlop I Digitaltechnik 2 23

24 JKFlipFlop II Jump (J) und Kill (K) FlipFlop arbeitet wie SRFlipFlop, wobei J mit S und K mit R gleichzusetzen ist allerdings ist hier J K spezifiziert für J K wechselt der Ausgang bei jeder aktiven Taktflanke den Wert (toggelt) Digitaltechnik 2 24

25 Schaltsymbol Digitaltechnik 2 25

26 Digitaltechnik 2 26

27 Digitaltechnik 2 27 Zyklische Folgeschaltung A t 6 Zustände, zyklische Wiederholung Das System wird vom Takt getrieben 3 FlipFlops können 8 Zustände realisieren Realisierung mit SRFlipFlops

28 Zyklische Folgeschaltung A AS AR S R S R Zustandstabelle Digitaltechnik 2 28

29 Digitaltechnik 2 29 Zyklische Folgeschaltung R S R S AR AS A Zustandstabelle

30 A AS AR S R S R AS * * AS A AR S * * * * A AR S Digitaltechnik 2 3 A

31 A AS AR S R S R R * * R A S R * * * * A S ( ) ( A) ( A) R Digitaltechnik 2 3 A

32 Zyklische Folgeschaltung AS S S ( A) AR R R Digitaltechnik 2 32

33 Digitaltechnik 2 33 Zyklische Folgeschaltung A t 6 Zustände, zyklische Wiederholung Das System wird vom Takt getrieben 3 FlipFlops können 8 Zustände realisieren Realisierung mit JKFlipFlops Ausnutzung der Toggle Eigenschaft der JKFlipFlops

34 Zyklische Folgeschaltung A AJ AK J K J K Zustandstabelle Digitaltechnik 2 34

35 Digitaltechnik 2 35 Zyklische Folgeschaltung K J K J AK AJ A Zustandstabelle

36 A AJ AK J K J K AJ * * AJ A AK J * * * * AK A J Digitaltechnik 2 36 A

37 A AJ AK J K J K K * * K A J K * * * * A J A K Digitaltechnik 2 37 A

38 Zyklische Folgeschaltung AJ AK J K J A K Digitaltechnik 2 38

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