Shared-Service-Konzepte im Einkauf

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Shared-Service-Konzepte im Einkauf"

Transkript

1 BME-FORUM Shared-Service-Konzepte im Einkauf DEZEMBER 2012 FRANKFURT Bei Buchung bis zum 20. Oktober 2012 sparen Sie bis zu 200,- Mehrwert schaffen. Kosten optimieren. Qualität sichern. Gestaltungsvarianten von Shared-Service-Centern in der Praxis Shared Services erfolgreich im Einkauf umsetzen Shared Services im Vergleich mit anderen Organisationsformen Vor- und Nachteile im Einkauf Risiken in der Umsetzung erkennen und vermeiden Einkaufs-Performance messen und richtig steuern 2 GETRENNT BUCHBARE WORKSHOPS: WORKSHOP A 10. Dezember 2012 Shared Services im Einkauf Wege, Implementierung, Steuerung, Performance WORKSHOP B 13. Dezember 2012 Erfolgreich implementiert und in Betrieb was nun?

2 MONTAG, 10. DEZEMBER 2012 Workshop A WORKSHOP A: Shared Services im Einkauf Wege, Implementierung, Steuerung, Performance WORKSHOPZIEL Lernen Sie im Rahmen dieses Workshops, wie Sie Shared Services im Einkauf sinnvoll nutzen können und welche wesentlichen Voraussetzungen gegeben sein müssen. Es sollen nicht nur Gestaltungsvarianten, sondern auch mögliche Grenzen diskutiert werden. Erfahren Sie, wie Sie Shared Services als Organisationsentwicklungskonzept in der Praxis umsetzen und richtig steuern. ZIELGRUPPE Die Veranstaltung richtet sich an Einkaufsleiter sowie an alle, die an der Weiterentwicklung des Einkaufs aktiv mitarbeiten. INHALTE Aktuelle Marktsituation und die Bedeutung für den Einkauf Bedeutung des Einkaufs im Unternehmen vor dem Hintergrund sich ändernder Märkte Die (neue) Rolle des Einkäufers Organisationskonzepte im Einkauf im Vergleich Warum Shared Services? Shared Services als attraktive Alternative zum Outsourcing! Abgrenzung zu anderen Organisationsformen Vor- und Nachteile eines Shared Service Center Ziele eines Shared Service Center Gestaltungsvarianten eines Shared Service Center im Einkauf Direkter und/oder indirekter Einkauf als Shared Services Welche hochwertigen Prozesse lassen sich neben transaktionalen Prozessen im Rahmen eines Center of Excellence umsetzen (Shared Services Center of Excellence)? HR, IT, Finance, Procurement lohnt sich nur ein Multitower? Lassen sich einzelne Aufgaben besser auslagern? Rechtliche und wirtschaftliche Formen von Shared-Service-Centern Umsetzung/Implementierung Was es zu beachten gilt! Ausgangslage und Motive für ein Shared Service Center Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein? Wie sehen die einzelnen Prozessschritte konkret aus? Was muss bei der Definition der Prozesse und der Leistungsvereinbarung beachtet werden? Wie geht man mit internen Bedenken um? Wer steuert wen? Wie sieht die Governance-Struktur aus? Was muss bei der Standortwahl beachtet werden? Performance und Steuerung von Shared-Service- Centern im Einkauf Erfolgsfaktoren für den Einkauf im Shared Service Center Wie behalte ich mein Know-how? Wie senke ich konkret meine Kosten? Wie sichere ich meinen Einfluss? Wie positioniere ich mich als Business Partner gegenüber dem internen Kunden? METHODIK Vorträge, Diskussion, Gruppenarbeit, aktiver Austausch, Dokumentation der Ergebnisse WORKSHOPLEITERIN Anja Hornke, freiberufliche Unternehmensberaterin, langjährige Beratungserfahrungen bei Arthur Andersen & Deloitte Consulting, beschäftigt sich seit 15 Jahren mit Shared Services, Outsourcing, Prozessoptimierungen, und hat viele internationale Konzerne erfolgreich bei der Konzeption und der Implementierung von Shared Services unterstützt. WORKSHOPZEITEN Uhr Die Pausenzeiten werden individuell zwischen den Teilnehmern und dem Workshopleiter festgelegt. Shared-Service-Konzepte im Einkauf

3 DIENSTAG, 11. DEZEMBER 2012 Erster Forumstag VERANSTALTUNGSINHALT Um auch in Zeiten eines schwachen Euros und schlechten Länderratings als Einkäufer gut aufgestellt zu sein, ist es nötig schon jetzt auf konjunkturelle Schwankungen zu reagieren und Prozesse zu überdenken. Ziel des Einkaufs sollte es sein, durch die richtige Positionierung seinen Wertbeitrag für das Unternehmen zu erhöhen, um auch in Zeiten einer schwächeren Wirtschaft wettbewerbsfähig zu sein. Shared Services können dabei eine entscheidende Rolle spielen. Die Auslagerung bestimmter Prozesse in ein Shared Service Center ermöglicht dem Einkäufer nicht nur bestimmte Anforderungen zu bündeln und somit Kosten zu senken, sondern schafft gleichzeitig einen Mehrwert darüber hinaus. Kapazitäten werden besser eingesetzt, Kompetenzen werden geschaffen und Flexibilität sowie Schnelligkeit sind gewährleistet. In der Vergangenheit hat sich jedoch auch gezeigt, dass die Gründung eines Shared-Service-Centers nicht immer die richtige Entscheidung war. Im Rahmen der Veranstaltung wollen wir deshalb gemeinsam diskutieren, welche Gestaltungsmöglichkeiten und -grenzen es für Sie als Einkäufer gibt und wie Ihr individuelles Shared-Service-Konzept aussehen kann. Erfahren Sie im Rahmen zahlreicher Best-Practice-Vorträge auf diesem Forum: Welchen Mehrwert Shared Services vor der aktuellen wirtschaftlichen Lage für den Einkauf haben Wie Sie sich durch die richtige Aufstellung im Einkauf einen strategischen Wettbewerbsvorteil sichern Warum es Sinn macht bestimmte Leistungen des Einkaufs als Shared Services anzubieten Wie Sie als Einkäufer im Shared Service Center Ihre strategische Position sichern Wie Sie Leistungsvereinbarungen richtig aufsetzen und an Kompetenz gewinnen Wie Sie nach der Umsetzung auch die erwartete Einkaufs- Performance erzielen Fachlicher Vorsitz und Moderation: Dr.-Ing. Günther Reinelt, Mitglied des Vorstandes, Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME), Frankfurt Eröffnung des ersten Forumstages und Begrüßung der Teilnehmer Die Einkaufsorganisation der Zukunft zwischen Shared Services und strategischem Einkauf Veränderung der Rolle des Einkaufs im Unternehmen Gestaltungsmöglichkeiten von Procurement Shared Services Praxisbeispiel SAP Implementierung von Procurement Shared Services im Zuge einer Reorganisation der Einkaufsabteilung 2011 Dr. Marcell Vollmer, Chief Procurement Officer, SAP AG, Walldorf Kaffee- und Teepause Shared Service Center in der Einkaufspraxis Wie gehe ich es an? Typische Ausgangssituation von Einkaufsorganisationen Zielsetzungen und Vorteile von Procurement Shared Services Mögliches Leistungsspektrum von Procurement Shared Services Voraussetzungen, Pfad und Erfolgsfaktoren einer Einführung Michael Schnerring, Vice President Strategic Purchasing, Voith Industrial Services Holding GmbH & Co. KG, Stuttgart Shared Service auf dem Prüfstand der Vergleich mit anderen Organisationskonzepten Matrixorganisationen, Materialgruppenmanagement, Lead-Buyer-Konzepte, Zentraleinkauf Macht die Einführung von Shared Services unterhalb einer bestimmten Unternehmensgröße und eines Transaktionsvolumens überhaupt Sinn? Warum andere Organisationskonzepte manchmal sinnvoller sind! Prof. Dr.-Ing. Evi Hartmann, Leiterin des Lehrstuhls für BWL, insbesondere Logistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Gemeinsames Mittagessen Im Spannungsfeld zwischen Kosten, Qualität und Akzeptanz Wie Sie ein Shared Service Center im Einkauf richtig steuern aus der Perspektive eines Multitower Shared Service Centers Erfolgsfaktor: Optimierung der Interdependenzen zwischen Kosten, Qualität und Akzeptanz Instrumentarium: Pricing, Service Level Agreements und Key Performance Indicators Zukunft: Weitere Entwicklungen aus der Sicht des Multitower Shared Service Center Marcos S. Urstadt, Head of Business Development, ThyssenKrupp Business Service GmbH, Essen Kaffee- und Teepause Wer steuert wen? Der Einfluss des Einkäufers im Shared Service Center Wo steht das Shared Service Center bei strategischen Entscheidungen? Welche Rolle nimmt der Einkäufer ein? Wie können neue Kompetenzen geschaffen werden bzw. wie werden diese eventuell verteilt? Detlef Schmidt, Vice President, Head of Procurement, UniCredit Global Business Services GmbH Member of UniCredit, München Einbindung der Stakeholder Anforderungen an das Change Management Die Rolle der derzeitigen Unternehmensform, Stakeholder-Ausgangssituation Mögliche Szenarien der Zukunft Interne derzeitige Rahmenbedingungen, welcher Stakeholder nimmt Einfluss auf was? Das neue Shared Service Center nimmt seine Arbeit auf, welche Veränderungen des Stakeholder- Einflusses können auftreten? Die Zukunft tritt ein, was nun? Norbert Langewiesche, freier Interim Manager Einkauf/Materialwirtschaft/Supply Chain, Mühltal Zusammenfassung und abschließende Diskussion Ende des ersten Forumstages und Get-Together Zum Ausklang des Forums laden Sie die BME Akademie GmbH und das Dorint Hotel Main Taunus Zentrum zu einem Sektempfang ein. Hier haben Sie die Gelegenheit, den Austausch mit Referenten und Fach kollegen in informellem Rahmen zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen

4 MITTWOCH, 12. DEZEMBER 2012 Zweiter Forumstag Fachlicher Vorsitz und Moderation: Dr.-Ing. Günther Reinelt, Mitglied des Vorstandes, Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME), Frankfurt Eröffnung des zweiten Forumstages und Begrüßung der Teilnehmer Auf dem Weg zum Shared Service Center Wie sich der Einkauf optimal positioniert Was waren die ersten Schritte? Wie lief die Implementierung Probleme und Risiken vermeiden! Wie sieht die Performance nach der Implementierung aus? Welche Rolle spielt der Standort? Christine Hauptmann, Vice President Procurement Middle & Northern Europe, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Frankfurt Shared Service Center - vom administrativen Backoffice zum End-to-End prozessoptimierten Organisationsbestandteil Backoffice für den Einkauf von direkten Materialien Ein globales Konzept zur Unterstützung einer globalen Einkaufsorganisation Shared Service Center als wesentlicher Treiber zur End-to-End Prozessoptimierung Carolin Porschen, Head of Purchasing Shared Service Center, Henkel AG & Co. KGaA, Bratislava/ Slowakei Kaffee- und Teepause Prozesskostenorientierte Leistungsverrechnung für Einkauf und Materialwirtschaft als Shared Service Center im Konzern Prozesskosten und Leistungsverrechnung - passt das zu einem öffentlichen Unternehmen? Warum ausgerechnet prozesskostenorientierte Leistungsverrechnung lohnt sich der Aufwand? Vorgehen und Umsetzung per aspera ad astra? Dr. Peter Weiss, Bereichsleiter Logistik, Kaufmännischer Service, Stadtwerke München GmbH, München Gemeinsames Mittagessen Beschaffung im Shared Service Center erfolgreich implementiert: Wertsteigerung für jeden Stakeholder durch Kostenreduktion und Effizienzerhöhung als Erfolgsfaktor Strategische Steuerungsentwicklung, Skills und Tools Know-how-Erhöhung und Performancesteigerung der Mitarbeiter Effektive Volumenbündelung und Lieferantenmanagement Optimierte und transparente Einkaufsprozesse Harmonisierung der Warengruppen Brigitte Schüßler, Chief Procurement Officer, ÖBB Holding AG, Wien/Österreich ZIELGRUPPE Einkaufsleiter und Leiter/führende Angestellte Shared Services (Procurement/Purchasing) sowie alle, die an der Weiterentwicklung des Einkaufs aktiv mitarbeiten. Aufgrund seiner strategischen Bedeutung, ist das Thema auch für Geschäftsführer und Vorstände interessant. ANSPRECHPARTNER FÜR INHALTLICHE FRAGEN: Bianca Bruder Tel.: FÜR ANMELDUNGEN: Jacqueline Berger Tel.: FÜR PARTNER/AUSSTELLER: Nicole Peis Tel.: Kaffee- und Teepause (Kosten)Transparenz im Shared Service Center der kritische Blick eines Controllers Vorbereitungen für den Projektstart Definieren der Ausgangssituation Aufbau und Inhalt eines SSC-Business Cases Interpretation der Ergebnisse und Vorbereitung der Entscheidung Maik Müller, Director Finance Excellence, Elster Group SE, Essen Qualifikation und Sprache Die Auswahl des richtigen Standortes für ein Shared Service Center im Einkauf Warum der Standort eine entscheidende Rolle spielt Was es bei der Wahl des Standortes zu beachten gilt Standorte der Zukunft Trends und Perspektiven Besonderheiten der Zusammenarbeit vor Ort Petr Prokop, Geschäftsführer GiVE Management Consulting GmbH, München Zusammenfassung und abschließende Diskussion Ende des Forums Shared-Service-Konzepte im Einkauf

5 DONNERSTAG 13. DEZEMBER 2012 Workshop B WORKSHOP B: Shared Service Center implementiert und in Betrieb was nun? Wie Sie bestehende Shared Service Center auf das nächste Level bringen WORKSHOPZIEL In diesem Workshop soll herausgearbeitet werden, wie Sie ein bestehendes Shared Service Center erfolgreich weiterentwickeln. Was sind verschiedene Entwicklungspfade und wo liegen die Herausforderungen in der Zielerreichung? ZIELGRUPPE Die Veranstaltung richtet sich an Leiter/führende Mitarbeiter von Shared-Service-Centern im Einkauf sowie an alle, die aktiv an der Weiterentwicklung von Shared Services im Einkauf mitarbeiten. INHALTE Shared-Services-Einkauf quo vadis? Eine Statusanalyse Wo stehen wir heute in der Umsetzung von Shared Services? Häufigste Fehler im Aufbau eines Shared-Service-Centers und mögliche Lösungsansätze Welche Probleme treten während der Implementierung auf? Was tun, wenn die definierten Ziele noch nicht erreicht sind? Strategische Weiterentwicklungspfade für Shared Service Center (Kosten, Kompetenz, Markt) Welche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gibt es? Wie nutze ich das volle Potenzial eines bestehenden Shared-Service-Centers? Optimierung und Steuerung der Leistungserbringung Kompetenzen stärker bündeln, Know-how schaffen Service Level und Qualitätsmanagement Organisatorische Konzepte zur nachhaltigen Entwicklung Welche zusätzlichen Leistungen können durch den Einkauf im Shared Service Center erbracht werden? Wie werden internationale Shared-Service-Center-Strukturen entwickelt? Welche Strukturen passen zu den unterschiedlichen Entwicklungsphasen? METHODIK Der Workshop besteht aus Fachvorträgen mit zahlreichen Beispielen und Übungen. Durch die bewusste Begrenzung der Teilnehmerzahl bietet der Workshop viel Raum für Diskussionen und individuelle Fragen. Die Teilnehmer sind aufgefordert, Ihre konkreten Fragen/Problemstellungen vorab dem Workshopleiter zukommen zu lassen. WORKSHOPLEITER Christian Prinz zu Salm-Horstmar ist seit 2001 als Top-Management Berater tätig. Seit 2009 ist er Managing Partner der Santiago GmbH & Co. KG. Seine Programmexpertise liegt in den Bereichen Wertsteigerung und dem Aufbau von Wachstumsorganisationen. Schwerpunkte finden sich unter anderem in den Bereichen Shared Services, Vertriebsorganisationen und Supply Chain Management. WORKSHOPZEITEN Uhr Die Pausenzeiten werden individuell zwischen den Teilnehmern und dem Workshopleiter festgelegt

6 BME-FORUM: Shared-Service-Konzepte im Einkauf Fax: BME Akademie GmbH Bolongarostraße Frankfurt am Main Ja, ich möchte am BME-Forum Shared-Service-Konzepte im Einkauf teilnehmen Forum + 2 Workshops Forum + Workshop A Forum + Workshop B Forum Workshop A Workshop B Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen zum Preis von 299,- für BME-Mitglieder und 349, - für Nicht-Mitglieder zzgl. MwSt. auf CD zu (lieferbar ca. 3 Wochen nach Veranstaltung). Ja, ich möchte diese Veranstaltung als Marketingplattform nutzen und bitte um Kontaktaufnahme. BME-Mitgliedsnummer Teilnehmer 1 Name Position Telefon Teilnehmer 2 Name Position Telefon Firma Firma Straße/Postfach Branche Datum/Unterschrift Abweichende Rechnungsanschrift: Abteilung Straße/Postfach PLZ/Ort Vorname Abteilung Fax Vorname -10 % Vorname Abteilung Fax PLZ/Ort Mitarbeiter: bis über gleichzeitige Buchung FOR-SSK Informationen Termin und Ort Forum: Dienstag 11. Dezember Uhr Mittwoch 12. Dezember Uhr Workshop A: Montag 10. Dezember Uhr Workshop B: Donnerstag 13. Dezember Uhr Dorint Hotel Frankfurt Main Taunus Zentrum Am Main-Taunus-Zentrum Sulzbach am Taunus Tel.: Fax: EZ: 115,- inkl. Frühstück Bitte beachten Sie, dass das Zimmerkontingent nur bis zum gültig ist. Die Zimmerreservierung nehmen Sie bitte selbst unter dem Stichwort BME vor. Für Stornierungen oder Umbuchungen ist der Teilnehmer selbst verantwortlich. Teilnahmegebühren Forum + 2 Workshops Bis zum abzüglich Frühbucherrabatt von 200, ,- (BME-Mitglied) 2.395,- (Nicht-Mitglied) Forum + 1 Workshop Bis zum abzüglich Frühbucherrabatt von 200, ,- (BME-Mitglied) 1.895,- (Nicht-Mitglied) Forum Bis zum abzüglich Frühbucherrabatt von 200, ,- (BME-Mitglied) 1.395,- (Nicht-Mitglied) 1 Workshop Bis zum abzüglich Frühbucherrabatt von 100,-. 795,- (BME-Mitglied) 895,- (Nicht-Mitglied) Die Teilnahmegebühr zzgl. Mehrwertsteuer ist fällig nach Erhalt der Rechnung, spätestens jedoch 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn. 10 % Rabatt für den zweiten und alle weiteren Teilnehmer werden nur bei Buchung der gleichen Veranstaltung zum gleichen Veranstaltungstermin und bei gleichzeitiger Buchung gewährt. Rabatte sind nicht kombinierbar. Anmeldebestätigung Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns umgehend eine Anmeldebestätigung. Bitte überprüfen Sie die korrekte Schreibweise Ihres Namens und Ihrer Firmierung. Der Anmeldebestätigung sind die Anschrift, Telefon-/Fax-Nummer des Tagungshotels sowie die Rechnung beigefügt. Referentenwechsel Fällt ein Dozent auf Grund von Krankheit oder sonstigen unvorhergesehenen Gründen kurzfristig aus, kann die BME Akademie GmbH, um eine Absage der Veranstaltung zu vermeiden, einen Wechsel des Dozenten vornehmen und/oder den Programmablauf einer Veranstaltung ändern, sofern dies nicht unzumutbar ist. Rücktritt/Stornierung Bei Rücktritt bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn wird eine bereits entrichtete Teilnehmergebühr abzüglich einer Verwaltungsgebühr von 150, zurückerstattet. Bei späteren Absagen wird die gesamte Teilnahmegebühr berechnet, sofern nicht von Ihnen im Einzelfall der Nachweis einer abweichenden Schadens- oder Aufwandshöhe erbracht wird. Zur Fristwahrung muss der Rücktritt schriftlich per , auf dem Postweg oder per Telefax erfolgen. Rücktrittsgebühren fallen nicht an, wenn ein Ersatz teil nehmer gestellt wird. Datenschutz Ihre Daten werden für die interne Weiterverarbeitung und eigene Werbezwecke, der BME Gruppe, von uns unter strikter Einhaltung des BDSG gespeichert. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der BME Akademie GmbH. Änderungen vorbehalten Einkauf von Gussteilen und massivumgeformten Bauteilen

Shared-Service-Konzepte im Einkauf

Shared-Service-Konzepte im Einkauf www.bme.de/shared-service 2. BME-Forum Shared-Service-Konzepte im Einkauf 16. Oktober 2013 Köln Bei Buchung bis zum 31. August 2013 sparen Sie bis zu 200,- MEHRWERT SCHAFFEN. KOSTEN OPTIMIEREN. LEISTUNG

Mehr

Shared-Service-Konzepte im Einkauf

Shared-Service-Konzepte im Einkauf www.bme.de/shared-service 3. BME-Forum Shared-Service-Konzepte im Einkauf 14. Oktober 2014 Köln Bei Buchung bis zum 31. August 2014 sparen Sie bis zu 200,- Bedarfe bündeln. Kosten optimieren. Performance

Mehr

Shared Service Center und Business Process Outsourcing im Einkauf

Shared Service Center und Business Process Outsourcing im Einkauf www.bme.de/shared-service 4. BME-Forum Shared Service Center und Business Process Outsourcing im Einkauf 29. Oktober 2015 Wiesbaden Bei Buchung bis zum 15. September 2015 sparen Sie bis zu 200,- Konzepte

Mehr

Talentmanagement im Einkauf

Talentmanagement im Einkauf www.bme.de/talentmanagement BME-Forum Dem Risikofaktor Fachkräftemangel entgegensteuern! 27. Februar 2013 I Frankfurt Bei Buchung bis zum 15. Januar 2013 sparen Sie bis zu 200,- Mitarbeiter erfolgreich

Mehr

Einkauf von Entsorgungsleistungen

Einkauf von Entsorgungsleistungen 4. BME-Thementag Einkauf von Entsorgungsleistungen 12. Dezember 2012, Frankfurt KOSTENEFFIZIENT UND UMWELTBEWUSST ENTSORGEN Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) Was hat sich wirklich geändert? Die

Mehr

Effektives Projektmanagement im Einkauf

Effektives Projektmanagement im Einkauf www.bme.de/projektmanagement BME-Praxisforum Effektives Projektmanagement im Einkauf 27. 28. Januar 2016 Stuttgart 3 interaktiv 3 praxisnah 3 begrenzte Teilnehmerzahl Bessere Kommunikation und optimale

Mehr

Flexibilität in der Auftrags(einzel)fertigung

Flexibilität in der Auftrags(einzel)fertigung www.ipl-beratung.de per Fax: +49 (0)89 / 1250 939 99 per Mail: anmeldung@ipl-beratung.de Exklusive Fachtagung Produktion / Logistik Flexibilität in der Auftrags(einzel)fertigung Alles eine Frage der Zeit

Mehr

Lizenzmanagement im Einkauf

Lizenzmanagement im Einkauf 3. BME-Thementag Lizenzmanagement im Einkauf 23. April 2013, Wiesbaden Voraussetzungen schaffen Strategien effizient umsetzen Strategisches Lizenzmanagement in der Praxis Die Rolle des Einkaufs im Software

Mehr

Strategisches Lieferantenmanagement

Strategisches Lieferantenmanagement 3. BME-Thementag Strategisches Lieferantenmanagement 10. Juni 2015, Düsseldorf Potenziale erkennen und gemeinsam aktiv nutzen Effiziente Gestaltung des Supplier-Management-Prozesses Proaktiver Umgang mit

Mehr

Strategisches Lieferantenmanagement

Strategisches Lieferantenmanagement BME-Thementag Strategisches Lieferantenmanagement 18. April 2013, Frankfurt LEISTUNGSFÄHIGES LIEFERANTEN- MANAGEMENT: WORAUF ES ANKOMMT! Auswahl, Bewertung und Entwicklung Weiterbildung von Lieferanten

Mehr

Einkauf von Verpackungen

Einkauf von Verpackungen 8. BME-Thementag Einkauf von Verpackungen 3. November 2014, Niedernhausen b. Frankfurt Optimierungspotenziale nutzen! Übersicht über die aktuelle Preisentwicklung u. a. bei Pappe, Wellpappe, Karton, Kunststoff,

Mehr

Strategisches materialgruppenmanagement in der Praxis

Strategisches materialgruppenmanagement in der Praxis www.bme.de/materialgruppenmanagement 4. BME-Forum Strategisches materialgruppenmanagement in der Praxis 5. Mai 2015 Frankfurt Transparenz. Einspareffekte. Prozessoptimierung. materialgruppenmanagement

Mehr

Rohstoffeinkauf in der Lebensmittelbranche

Rohstoffeinkauf in der Lebensmittelbranche www.bme.de/rohstoffeinkauf 4. BME-FORUM Rohstoffeinkauf in der Lebensmittelbranche 16. 17. APRIL 2013 I FRANKFURT Bei Buchung bis zum 28. Februar 2013 sparen Sie bis zu 200,- Marktwissen und Beschaffungsstrategien

Mehr

Innovationsschauplatz R+V Versicherung

Innovationsschauplatz R+V Versicherung BME-Thementag Innovationsschauplatz 7. Mai 2015, Wiesbaden Das Erfolgskonzept des BME-Innovationspreisträgers 2014 Der Einkauf als Marke: Kundenorientierte Neupositionierung des Konzerneinkaufs Intensive

Mehr

Diplomierter Einkaufsexperte (BME) TM

Diplomierter Einkaufsexperte (BME) TM Mit international anerkanntem Zertifikat! Zertifikationslehrgang Diplomierter Einkaufsexperte (BME) TM AZWV zertifiziert 78% Förderung! Lehrgangsinhalte 4 Pflichtmodule: BWL-Grundlagen und Einkaufspraxis

Mehr

Wo geht die Reise für den Einkauf hin? Globale Beschaffung im Einkauf Voraussetzungen und Strategien

Wo geht die Reise für den Einkauf hin? Globale Beschaffung im Einkauf Voraussetzungen und Strategien www.bme.de/global-sourcing BME-Forum Global Sourcing Wo geht die Reise für den Einkauf hin? 5. 6. Dezember 2013 Stuttgart Bei Buchung bis zum 15. Oktober 2013 sparen Sie bis zu 200,- Voraussetzungen. Strategien.

Mehr

Controlling im Einkauf

Controlling im Einkauf In Kooperation mit fachforum Controlling im Einkauf 9. 10. April 2014, Wien zum Bei Buchung bis sparen 28. Februar 2014 Sie 100,- Identifikation von Kostensenkungs- und Optimierungspotenzialen Erfolgsfaktoren

Mehr

Liquiditätshebel in Einkauf und Logistik

Liquiditätshebel in Einkauf und Logistik BME-Thementag Liquiditätshebel in Einkauf und Logistik 1. Oktober 2009, Frankfurt Mit optimierten Prozessen und Kostenstrukturen zur Verbesserung des Working Capital Managements Cash is king: In der Krise

Mehr

Einkauf in der Maschinen- und Anlagenindustrie

Einkauf in der Maschinen- und Anlagenindustrie 6. BME-Thementag Einkauf in der Maschinen- und Anlagenindustrie 19. Oktober 2015, Stuttgart Prozesse optimieren. Risiken minimieren. Partnerschaften entwickeln. Die schlanke Einkaufsorganisation Herausforderungen

Mehr

im Einkauf 23. November 2015 Frankfurt Einstieg Aufbau Optimierung Schnittstellenmanagement am Beispiel verschiedener Datentypen

im Einkauf 23. November 2015 Frankfurt Einstieg Aufbau Optimierung Schnittstellenmanagement am Beispiel verschiedener Datentypen 5. BME-Thementag Stammdatenmanagement im Einkauf 23. November 2015 Frankfurt Langfristige Datenqualität als Mission und Ziel Einstieg Aufbau Optimierung Schnittstellenmanagement am Beispiel verschiedener

Mehr

IT-Management in der öffentlichen Verwaltung

IT-Management in der öffentlichen Verwaltung Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar IT-Management in der öffentlichen Verwaltung 13. 14. April 2015, Berlin www.fuehrungskraefte-forum.de 2 Kompetenz für

Mehr

Einkauf von Beratungsleistungen

Einkauf von Beratungsleistungen 6. BME-Thementag Einkauf von Beratungsleistungen 4. Februar 2013, Frankfurt Projekterfolg durch klare Strukturen und Transparenz im Einkauf Einheitliche und verbindliche Prozesse im Beratungseinkauf schaffen

Mehr

Vertragsmanagement im Einkauf

Vertragsmanagement im Einkauf 4. BME-Thementag Vertragsmanagement im Einkauf 22. April 2013, Wiesbaden Ganzheitlich Global Transparent Vertragsmanagement in der Praxis Chancen und Herausforderungen Globales Vertragsmanagement im Einkauf

Mehr

Qualitätsmanagement durch den Einkauf

Qualitätsmanagement durch den Einkauf www.bme.de/qualitaetsmanagement 2. BME-Forum Qualitätsmanagement durch den Einkauf Einkaufsprozesse optimieren Qualität garantieren 1. Juli 2015 Wiesbaden Rechtsupdate für Einkauf und Qualität: QSV abgeschlossen

Mehr

Einkauf von Ersatzteilen und Ersatzteilmanagement

Einkauf von Ersatzteilen und Ersatzteilmanagement www.bme.de/ersatzteilmanagement BME-Forum Einkauf von Ersatzteilen und Ersatzteilmanagement 23. Juni 2015 Stuttgart Bei Buchung bis zum 30. April 2015 sparen Sie bis zu 200,- Effizienz. Strategien. Versorgungssicherheit.

Mehr

Einkauf von Bauleistungen

Einkauf von Bauleistungen www.bme.de/bauleistungen 7. BME-Forum Einkauf von Bauleistungen Beschaffungsstrategie Projektcontrolling Baurecht 18. November 2015 Frankfurt m Bei Buchung bis zu en ar 30.09.2015 sp Sie bis zu 200,- Ausschreibung,

Mehr

Strategische Beschaffung von C-Teilen

Strategische Beschaffung von C-Teilen www.bme.de/c-teile 5. BME-Forum Strategische Beschaffung von C-Teilen 24. Februar 2015 Niedernhausen bei Wiesbaden Bei Buchung bis zum 15. Januar 2015 sparen Sie bis zu 200,- Transparenz erhöhen intelligente

Mehr

Green Logistics. Logistik in Abhängigkeit von Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ölpreisentwicklungen

Green Logistics. Logistik in Abhängigkeit von Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ölpreisentwicklungen BME-Forum Green Logistics 30. - 31. März 2009 l Frankfurt am Main Verantwortung Logistik in Abhängigkeit von Nachhaltigkeit, und Ölpreisentwicklungen Hören Sie Experten u.a. zu den folgenden Themen: Neue

Mehr

Einkauf in der Produktentwicklung

Einkauf in der Produktentwicklung www.bme.de/produktentwicklung 4. BME-Forum Einkauf in der Produktentwicklung 9. Juli 2013 Stuttgart Bei Buchung bis zum 15. Mai 2013 sparen Sie bis zu 200,- Frühzeitig die Weichen für kostenoptimale Produkte

Mehr

im Einkauf 23. November 2015 Frankfurt Einstieg Aufbau Optimierung Schnittstellenmanagement am Beispiel verschiedener Datentypen

im Einkauf 23. November 2015 Frankfurt Einstieg Aufbau Optimierung Schnittstellenmanagement am Beispiel verschiedener Datentypen 5. BME-Thementag Stammdatenmanagement im Einkauf 23. November 2015 Frankfurt Langfristige Datenqualität als Mission und Ziel Einstieg Aufbau Optimierung Schnittstellenmanagement am Beispiel verschiedener

Mehr

SCM-Solution Day. 16. Juli 2015, Frankfurt. Transparenz herstellen Lösungen passgenau anwenden Lieferketten designen

SCM-Solution Day. 16. Juli 2015, Frankfurt. Transparenz herstellen Lösungen passgenau anwenden Lieferketten designen 3. BME-Thementag SCM-Solution Day 16. Juli 2015, Frankfurt Transparenz herstellen Lösungen passgenau anwenden Lieferketten designen Herausforderungen und Lösungsansätze im Supply Chain Management Detaillierte

Mehr

BME-Forum Einkauf von Werkzeugen und Formen

BME-Forum Einkauf von Werkzeugen und Formen BME-Forum Einkauf von Werkzeugen und Formen Für Einkäufer von Druckguss- und Spritzgießwerkzeugen 22. 23. September 2010 Wiesbaden Preis vs. Kosten Den Spagat zwischen niedrigen Kosten und hoher Qualität

Mehr

Entwicklungstrends und Perspektiven auf den Chemikalien-Märkten. Kennzahlen und Einflüsse Welche Kostenblöcke spielen eine wichtige Rolle?

Entwicklungstrends und Perspektiven auf den Chemikalien-Märkten. Kennzahlen und Einflüsse Welche Kostenblöcke spielen eine wichtige Rolle? www.bme.de/chemie 5. BME-Forum Chemie Einkauf 20. November 2013 Frankfurt Bei Buchung bis zum 30. September 2013 sparen Sie bis zu 200,- Marktüberblick, Global Sourcing, Versorgungssicherheit Entwicklungstrends

Mehr

Controlling und Reporting im Einkauf

Controlling und Reporting im Einkauf www.bme.de/controlling 10. BME-Forum Controlling und Reporting im Einkauf Mit aussagekräftigen Kennzahlen und Daten zur erfolgreichen Steuerung der Supply Chain 21. 22. Juli 2015 Frankfurt Diskutieren

Mehr

Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung

Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung 12. 13. Oktober 2015, Berlin www.fuehrungskraefte-forum.de 2 Kompetenz

Mehr

Grundlagen der kommunalen Rechnungsprüfung

Grundlagen der kommunalen Rechnungsprüfung Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Grundlagen der kommunalen Rechnungsprüfung 21. 22. September 2015, Berlin www.fuehrungskraefte-forum.de 2 Kompetenz für

Mehr

Rohstoffeinkauf in der Lebensmittelbranche

Rohstoffeinkauf in der Lebensmittelbranche 3. BME-Forum Rohstoffeinkauf in der Lebensmittelbranche 19. - 20. April 2012 l Wiesbaden Märkte Politik Spekulationen Marktwissen und Strategien zur Absicherung von Qualität und Versorgung Marktbetrachtung

Mehr

4. BME-eLÖSUNGSTAGE 2013

4. BME-eLÖSUNGSTAGE 2013 Sourcing Procurement Integration 19. 20. März 2013 Maritim Hotel Düsseldorf Frühbucherpreis bis 15.11.2012 Sie sparen 100,- Größte Plattform für esourcing und eprocurement zur Optimierung der Beschaffungsprozesse

Mehr

Fachkaufmann/-frau Einkauf und Logistik (IHK) IHR Nutzen

Fachkaufmann/-frau Einkauf und Logistik (IHK) IHR Nutzen Inkl. kostenfreie Teilnahme am E-Learning Analyse des Jahresabschlusses von Lieferanten Fachkaufmann/-frau Logistik (IHK) IHR Nutzen Berufsbegleitende Basisqualifikation Sicherheit in der täglichen Arbeitspraxis

Mehr

Curriculum Erfolgreiches Projektmanagement im Einkauf

Curriculum Erfolgreiches Projektmanagement im Einkauf Projektmanagement-Curriculum Modularer Aufbau Umfassendes Wissen Zertifiziert Buchen Sie das gesamte Curriculum oder einzelne Seminare nach Ihrem Schwerpunkt! Curriculum Erfolgreiches Projektmanagement

Mehr

Einkauf von Bauleistungen

Einkauf von Bauleistungen www.bme.de/bauleistungen 6. BME-Forum Einkauf von Bauleistungen Beschaffungsstrategie Projektcontrolling Baurecht 4. November 2014 Niedernhausen bei Frankfurt Bei Buchung bis zum 15.09.2014 sparen Sie

Mehr

DW42: DWH-Strategie, Design und Technik

DW42: DWH-Strategie, Design und Technik DW42: DWH-Strategie, Design und Technik Ein Seminar der DWH academy Seminar DW42 - DWH-Strategie, Design und Technik In diesem Seminar lernen Sie durch praxiserfahrene Referenten ein Data Warehouse spezifisches

Mehr

Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung

Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung ORGANISATION UND MANAGEMENT Praxisseminar Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung Der Schlüssel für nachhaltigen Erfolg 16. 17. September 2013, Berlin Eine Veranstaltungsreihe des Praxisseminare

Mehr

INTENSIV- WORKSHOP Kundenorientierung und Maßnahmen der Kundenbindung

INTENSIV- WORKSHOP Kundenorientierung und Maßnahmen der Kundenbindung Das Unternehmen aus der Sicht der Kunden bergreifen Kundenorientierung als Unternehmensphilosophie verstehen Zusammenhänge von Qualität, Zufriedenheit und Erfolg erkennen Die grundlegende Maßnahmen Kundenbindung

Mehr

20. September 2005. Performance und Tuning, Migration und Betrieb

20. September 2005. Performance und Tuning, Migration und Betrieb Workshop Performance und Tuning, Migration und Betrieb Wie kann die Performance von laufenden Anwendungen und Entwicklungszeiten reduziert werden? Worauf kommt es beim Betrieb von Cognos Anwendungen an?

Mehr

Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle

Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Technische Universität Dortmund Institut für Controlling GfC e.v. DCC Seminare Erfolgs-, Kosten- und Finanz-Controlling Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Wertorientiertes

Mehr

MÖGLICHKEITEN DER ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT UND STADTWERKEN. Ihr Termin: 16. und 17. März 2015 in Berlin

MÖGLICHKEITEN DER ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT UND STADTWERKEN. Ihr Termin: 16. und 17. März 2015 in Berlin MÖGLICHKEITEN DER ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT UND STADTWERKEN Ihr Termin: 16. und 17. März 2015 in Berlin HERZLICH WILLKOMMEN Sehr geehrte Damen und Herren, der demografische Wandel, aber

Mehr

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und rege Diskussionen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und rege Diskussionen. Supply CHain Management Wertschöpfungsnetzwerke effizient gestalten Supply Chain Management Kompaktseminar 4. Mai 2015 30. November 2015 Einleitende Worte Zukünftig werden nicht mehr einzelne Unternehmen

Mehr

Total Supplier Management

Total Supplier Management Einladung zum Workshop Total Supplier Management Toolbox und Methoden für ein durchgängiges und effizientes Lieferantenmanagement Praxisorientierter Vertiefungsworkshop Strategisches Lieferantenmanagement

Mehr

Prozessmanagement konkret! Interne Veränderungen im ÖPNV-Betrieb erkennen und gestalten

Prozessmanagement konkret! Interne Veränderungen im ÖPNV-Betrieb erkennen und gestalten F-0214 Prozessmanagement konkret! Interne Veränderungen im ÖPNV-Betrieb erkennen und gestalten 05. und 06. November 2012 Köln Trainer: Dr. Ralf Hillemacher Inhaber von Hillemacher Consulting, Aachen Zielgruppe:

Mehr

Einkaufscontrolling Ein Blick in die Praxis

Einkaufscontrolling Ein Blick in die Praxis 3. BME-Forum Einkaufscontrolling Ein Blick in die Praxis 23. - 25. September 2008 Frankfurt am Main Datentransparenz Key Indicators (KPI) Messung der Einkaufserfolge & Savings Ziele setzen Prozesse steuern

Mehr

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Information Architecture Seminare 2013 Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Grundlage allen betrieblichen Handelns Basis einer gemeinsamen Sprache zwischen Geschäft und IT Fundament

Mehr

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Prof. Dr. Thomas Reichmann DCC Seminare Technische Universität Dortmund Institut für Controlling Gesellschaft für Controlling e.v. (GfC) Controlling für den Mittelstand Erfolgs-, Umsatz-, Kostenund Finanz-Controlling

Mehr

Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement Antriebsfeder erfolgreicher Unternehmen

Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement Antriebsfeder erfolgreicher Unternehmen 2-Tage Experten-Seminar 1249 SEM-Q-INNO1-2 Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement Antriebsfeder erfolgreicher Unternehmen Top Executive Seminar mit Dr.-Ing. Peter Klose Dieses 2-tägige Seminar

Mehr

Strategische Balance Zukunftssicherung durch Effizienz und Innovation

Strategische Balance Zukunftssicherung durch Effizienz und Innovation Stuttgarter Strategieforum 2005 Strategische Balance Zukunftssicherung durch Effizienz und Innovation 19./20. April 2005 Haus der Wirtschaft Stuttgart Die Fähigkeit eines Unternehmens zur gleichzeitigen

Mehr

Einkauf von Personaldienstleistungen

Einkauf von Personaldienstleistungen www.bme.de/personaldienstleistungen BME-Forum Einkauf von Personaldienstleistungen Fokus: Einsatz externer Mitarbeiter in der Praxis 29. September 2014 Wiesbaden Bei Buchung bis zum 15. August 2014 sparen

Mehr

LEAD Institut. Wechseln Sie Ihre Perspektive

LEAD Institut. Wechseln Sie Ihre Perspektive LEAD Institut LEAD Institut Wechseln Sie Ihre Perspektive Flügel und Partner Personalberatung bietet im Rahmen des LEAD Institutes - Leipziger Executive Active Development Seminare, Workshops und Coachings

Mehr

Strategisches Lieferantenmanagement

Strategisches Lieferantenmanagement 4. BME-Thementag Strategisches Lieferantenmanagement 25. April 2016, Bonn Transparenz schaffen wertvolle Partnerschaften aufbauen Ganzheitliches Lieferantenmanagement realisieren Transparenz durch Data

Mehr

Führen nach ethischen Grundsätzen

Führen nach ethischen Grundsätzen Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Führen nach ethischen Grundsätzen Werte entwickeln Werte leben 24. 25. Juni 2015, Bonn www.fuehrungskraefte-forum.de 2

Mehr

«Procurement Excellence» aus Sicht des C-Levels

«Procurement Excellence» aus Sicht des C-Levels M A N A G E M E N T T A L K «Procurement Excellence» aus Sicht des C-Levels Datum I Ort 21. MAI 2015 Hotel Bocken, Bockenweg 4, 8810 Horgen Referenten ANDREAS BERTAGGIA Vice-President Worldwide Purchasing

Mehr

Praxisseminar. Beschaffungsrevision. 10. bis 11. Mai 2010, Hamburg. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe führungskräfte forum

Praxisseminar. Beschaffungsrevision. 10. bis 11. Mai 2010, Hamburg. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe führungskräfte forum Praxisseminar Beschaffungsrevision 10. bis 11. Mai 2010, Hamburg Im Rahmen der Veranstaltungsreihe führungskräfte forum Praxisseminare des Behörden Spiegel Die Nutzung neuer Lernwege in der Fortbildung

Mehr

Certified Professional Procurement Controlling Expert (CPPCE)

Certified Professional Procurement Controlling Expert (CPPCE) Certified Professional Procurement Controlling Expert (CPPCE) Der Lehrgang zur Ausbildung im strategischen und operativen Einkaufs- & Beschaffungscontrolling In 5 Tagen zum Profi im Einkaufscontrolling

Mehr

Prozessoptimierung in der Lagerlogistik

Prozessoptimierung in der Lagerlogistik Das Know-how. Prozessoptimierung in der Lagerlogistik Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus

Mehr

Zum Veranstaltungsinhalt

Zum Veranstaltungsinhalt Zum Veranstaltungsinhalt Wenn Sie im Russland-Geschäft aktiv sind, stellen sich Ihnen immer wieder folgende Kernfragen: Wie sehen optimale Verträge im Russland-Geschäft aus? Welche Sicherungsinstrumente

Mehr

Risiko-Controlling. für den Mittelstand. Stand und Ausgestaltung in mittelständischen Unternehmen. Wesentliche Risiken erkennen, bewerten und steuern

Risiko-Controlling. für den Mittelstand. Stand und Ausgestaltung in mittelständischen Unternehmen. Wesentliche Risiken erkennen, bewerten und steuern Prof. Dr. Thomas Reichmann DCC Seminare Technische Universität Dortmund Institut für Controlling Gesellschaft für Controlling e.v. (GfC) Risiko-Controlling für den Mittelstand Stand und Ausgestaltung in

Mehr

Collaboration Performance

Collaboration Performance FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao Tagung Collaboration Performance Erfolgsfaktoren für kollaboratives Arbeiten Stuttgart, 22. Januar 2015 Vorwort Um Innovationen zu schaffen,

Mehr

Die neuen EVB-IT Überlassung Typ A und Pflege S

Die neuen EVB-IT Überlassung Typ A und Pflege S Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Die neuen EVB-IT Überlassung Typ A und Pflege S 08. Oktober 2015, Berlin 15. Oktober 2015, Bonn www.fuehrungskraefte-forum.de

Mehr

Das Erfolgskonzept der ProSiebenSat.1 Media SE

Das Erfolgskonzept der ProSiebenSat.1 Media SE Excellence in esolutions Das Erfolgskonzept der ProSiebenSat.1 Media SE 19. Juli 2016, Unterföhring/München Das Gewinnerkonzept der BME-eLÖSUNGSTAGE 2016 DER EINKAUF ALS HIGH-PERFORMANCE DIENSTLEISTER

Mehr

ZV-Solution. Social Media 360. Die Workshop-Reihe der ZV

ZV-Solution. Social Media 360. Die Workshop-Reihe der ZV Social Media 360 Die Workshop-Reihe der ZV Social Media 360 Die Workshop-Reihe der ZV Nach der Veröffentlichung der BDZV/ZV-Studie Social Media als Herausforderung für Zeitungsverlage wird der Themenkomplex

Mehr

22. + 23. November 2005 Frankfurt. Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten

22. + 23. November 2005 Frankfurt. Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten Das Interesse und die Erwartungen sind hoch. Was bringt uns Cognos 8? Was bedeutet ein Umstieg von Serie 7 nach Cognos8 für Sie? Informieren Sie sich über

Mehr

Bau und Betrieb von Asylbewerberunterkünften

Bau und Betrieb von Asylbewerberunterkünften Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Bau und Betrieb von Asylbewerberunterkünften 24. April 2015, Düsseldorf 11. September 2015, Frankfurt a.m. www.fuehrungskraefte-forum.de

Mehr

Der IT-Unternehmertag

Der IT-Unternehmertag Der IT-Unternehmertag Mehr Produktivität im Software-Entwicklungsprozess Fachveranstaltung für IT-Unternehmer und Entwicklungsleiter am Donnerstag, 17. September 2015, in Agenda 10:00 Uhr Begrüßungskaffee

Mehr

Ziel- und Kennzahlensystem für die öffentliche Verwaltung

Ziel- und Kennzahlensystem für die öffentliche Verwaltung ORGANISATION UND MANAGEMENT Praxisseminar Ziel- und Kennzahlensystem für die öffentliche Verwaltung 12. 13. September 2013, Bonn Eine Veranstaltungsreihe des Praxisseminare des Behörden Spiegel Die Nutzung

Mehr

Strukturiertes Störungsmanagement Aufbau-Workshop für Fortgeschrittene

Strukturiertes Störungsmanagement Aufbau-Workshop für Fortgeschrittene Strukturiertes Störungsmanagement Aufbau-Workshop für Fortgeschrittene 04. und 05. November 2010 Köln Leitung: Dipl.-Ing. Helmut Iffländer IfCon, Basel und Leiter des Arbeitsteams Störungsmanagement des

Mehr

SUPPLY CHAIN MANAGEMENT WERTSCHÖPFUNGSNETZWERKE EFFIZIENT GESTALTEN

SUPPLY CHAIN MANAGEMENT WERTSCHÖPFUNGSNETZWERKE EFFIZIENT GESTALTEN SUPPLY CHAIN MANAGEMENT WERTSCHÖPFUNGSNETZWERKE EFFIZIENT GESTALTEN SUPPLY CHAIN MANAGEMENT KOMPAKTSEMINAR 30. NOVEMBER 2015 EINLEITENDE WORTE Zukünftig werden nicht mehr einzelne Unternehmen miteinander

Mehr

MEHRWERT DURCH DIGITALISIERUNG

MEHRWERT DURCH DIGITALISIERUNG MEHRWERT DURCH DIGITALISIERUNG Als das einst größte Segelschiff der Welt sank, ging eine ganze Branche baden. Veranstalter In Zusammenarbeit mit Unter der Schirmherrschaft von Mit Unterstützung von Kofinanziert

Mehr

Technische Regeln für den. nach BOStrab. 30. November bis 2. Dezember 2011 Frankfurt am Main

Technische Regeln für den. nach BOStrab. 30. November bis 2. Dezember 2011 Frankfurt am Main B-1409 Technische Regeln für den Brandschutz in unterirdischen Betriebsanlagen nach BOStrab 30. November bis 2. Dezember 2011 Frankfurt am Main Leitung: Stellvertretender Betriebsleiter BOStrab/BOKraft

Mehr

Energieeffizienz durch Schmierstoffe

Energieeffizienz durch Schmierstoffe Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Seminar 11./12. September 2013 Lindner Congress Hotel Düsseldorf Der VSI setzt seine Seminarreihe zu Themen der Schmierstoffindustrie fort mit einem

Mehr

Kooperationspartner: Management von Anwaltskanzleien Neues und Trends im Umgang mit Unternehmens-Mandanten Donnerstag, 4. Oktober 2012, Zürich

Kooperationspartner: Management von Anwaltskanzleien Neues und Trends im Umgang mit Unternehmens-Mandanten Donnerstag, 4. Oktober 2012, Zürich Kooperationspartner: Management von Anwaltskanzleien Neues und Trends im Umgang mit Unternehmens-Mandanten Donnerstag, 4. Oktober 2012, Zürich Programm Donnerstag, 4. Oktober 2012 Zunfthaus zur Saffran,

Mehr

GESCHÄFTSMODELL- INNOVATIONEN DURCH INDUSTRIE 4.0 GESTALTUNG VON GESCHÄFTSMODELLEN IN ZEITEN DES DIGITALEN WANDELS

GESCHÄFTSMODELL- INNOVATIONEN DURCH INDUSTRIE 4.0 GESTALTUNG VON GESCHÄFTSMODELLEN IN ZEITEN DES DIGITALEN WANDELS GESCHÄFTSMODELL- INNOVATIONEN DURCH INDUSTRIE 4.0 GESTALTUNG VON GESCHÄFTSMODELLEN IN ZEITEN DES DIGITALEN WANDELS PRODUKTIONS- UND AUFTRAGSMANAGEMENT SEMINAR 10. MÄRZ 2016 EINLEITENDE WORTE Innovationsfähigkeit,

Mehr

Prozessmanagement - Prozesse beschreiben und optimieren

Prozessmanagement - Prozesse beschreiben und optimieren Prozessmanagement - Prozesse beschreiben und optimieren 04. und 05. April 2011 Düsseldorf Trainer: Dr. Ralf Hillemacher Inhaber von Hillemacher Consulting, Aachen Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte,

Mehr

Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main

Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main Mannheim, 26.08.2015 Digitale Trends, zielgruppengerechte und kundenorientierte

Mehr

Gebrauchte Softwarelizenzen

Gebrauchte Softwarelizenzen Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Gebrauchte Softwarelizenzen für Behörden Rechtliche Rahmenbedingungen, Beschaffung, Verwaltung und Auditierung 1. Dezember

Mehr

Kontraktlogistik Grundlagen 2-Tagesseminar

Kontraktlogistik Grundlagen 2-Tagesseminar SEMINAR Kontraktlogistik Grundlagen 2-Tagesseminar ZIELGRUPPE Fach- und (Nachwuchs-)Führungskräfte, Abteilungs-, Gruppen- und Projektleiter aus Industrie, Handel und Logistik, die Grundkenntnisse im Bereich

Mehr

EFFEKTIVES CONTROLLING IN STADTWERKEN Instrumente und Kennzahlen für eine optimale Steuerung

EFFEKTIVES CONTROLLING IN STADTWERKEN Instrumente und Kennzahlen für eine optimale Steuerung Profitieren Sie von praxiserfahrenen Referenten! EFFEKTIVES CONTROLLING IN STADTWERKEN Instrumente und Kennzahlen für eine optimale Steuerung Ihre Termine: 1. Dezember 2015 in Hannover 19. Januar 2016

Mehr

Collaboration Performance #CoPe16

Collaboration Performance #CoPe16 FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao Tagung Collaboration Performance #CoPe16 Erfolgsfaktoren für unternehmensübergreifende Zusammenarbeit Stuttgart, 21. Januar 2016 Vorwort Für

Mehr

Indirekter Einkauf: Erfolgsstrategien

Indirekter Einkauf: Erfolgsstrategien www.bme.de/indirekter_einkauf 4. BME-Forum Indirekter Einkauf: Erfolgsstrategien 9. 10. September 2015 DüsseldorfBei Buchung bis zum 31. Juli 2015 sparen Sie bis zu 200,- Einsparungen im zweistelligen

Mehr

Wertbeiträge durch schlagkräftige Einkaufsorganisation

Wertbeiträge durch schlagkräftige Einkaufsorganisation M A N A G E M E N T T A L K Wertbeiträge durch schlagkräftige Einkaufsorganisation Leistung Kosten Kapital Nachhaltigkeit Datum I Ort 15. MÄRZ 2016 Courtyard by Marriott Zürich Nord, Zürich-Oerlikon Referenten

Mehr

Lean Innovationvon der Strategie zum Produkt

Lean Innovationvon der Strategie zum Produkt Praxisseminar Lean Innovationvon der Strategie zum Produkt am 17. Februar 2016 in der Veltins Arena in Gelsenkirchen Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität mit Praxisvorträgen von:

Mehr

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Die Fahrausweisprüfung im Spannungsfeld zwischen Recht und Kundenorientierung 30. September bis 01. Oktober 2010 Berlin Referenten: Rechtsanwalt, Stuttgart Helmut

Mehr

Wie optimiere ich meinen internationalen Beschaffungsprozess? Globales Lieferantenmanagement Suche, Auswahl, Bewertung und Zusammenarbeit

Wie optimiere ich meinen internationalen Beschaffungsprozess? Globales Lieferantenmanagement Suche, Auswahl, Bewertung und Zusammenarbeit www.bme.de/global-sourcing 7. BME-Forum Global Sourcing Wie optimiere ich meinen internationalen Beschaffungsprozess? 3. 4. Dezember 2014 Stuttgart Bei Buchung bis zum 15. Oktober 2014 sparen Sie bis zu

Mehr

Methodenhandbuch des DLZ-IT für IT-Projekte in der öffentlichen Verwaltung

Methodenhandbuch des DLZ-IT für IT-Projekte in der öffentlichen Verwaltung Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Methodenhandbuch des DLZ-IT für IT-Projekte in der öffentlichen Verwaltung 12. November 2015, Berlin www.fuehrungskraefte-forum.de

Mehr

7. Revisorenfrühstück Versicherungen

7. Revisorenfrühstück Versicherungen www.pwc.de/de/events 7. Revisorenfrühstück Versicherungen Business Breakfast 27. November 2013, Köln 28. November 2013, Frankfurt am Main 4. Dezember 2013, Hannover 5. Dezember 2013, Stuttgart 11. Dezember

Mehr

So gestalten Sie Ihre Verrechnungspreise prüfungssicher und Ihre Betriebsstätten steueroptimal!

So gestalten Sie Ihre Verrechnungspreise prüfungssicher und Ihre Betriebsstätten steueroptimal! So gestalten Sie Ihre Verrechnungspreise prüfungssicher und Ihre steueroptimal! Getrennt buchbar! Verrechnungspreise besteuerung 28. April 2009 in Frankfurt/M. Entwicklungen und Praxiserfahrungen Verrechnungspreisvorschriften

Mehr

Basistraining Projektmanagement

Basistraining Projektmanagement Basistraining Projektmanagement 08. und 09. September 2009 Hannover Trainer: Dipl.-Ing. Martin Raab Geschäftsführer der Raab Ingenieure Unternehmungsberatung GmbH, Mainz Zielgruppe: Projekt- und Teilprojektleiter,

Mehr

CONTROLLER MEETING 20. JUNI 2012 IN ULM

CONTROLLER MEETING 20. JUNI 2012 IN ULM In Kooperation mit Weiterführende Informationen und Ihre Anmeldung Institut für Controlling Prof. Dr. Ebert GmbH Strohstr. 11, 72622 Nürtingen www.ifc-ebert.de Frau Schopf: ch.schopf@ifc-ebert.de Tel.:

Mehr

1. Oktober 2013, Bonn

1. Oktober 2013, Bonn Zertifizierungen zur IT-Sicherheit Nutzen und Umsetzung Welchen Wert haben Zertifizierungen, welcher Aufwand ist zu berücksichtigen, wie werden Zertifizierungen nachhaltig umgesetzt? 1. Oktober 2013, Bonn

Mehr

Führungsstärken und -stil erkennen und weiterentwickeln

Führungsstärken und -stil erkennen und weiterentwickeln Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Führungsstärken und -stil erkennen und weiterentwickeln Ausführliches Feedback mit dem Identity Compass 18. 19. November

Mehr