Qualität on the brain Ein spannendender Blick auf unser (Entscheidungs-) Verhalten aus Sicht des Neuromarketings

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Qualität on the brain Ein spannendender Blick auf unser (Entscheidungs-) Verhalten aus Sicht des Neuromarketings"

Transkript

1 Qualität on the brain Ein spannendender Blick auf unser (Entscheidungs-) Verhalten aus Sicht des Neuromarketings Schloss Weesenstein, den

2 Was Sie heute erwartet... 2

3 Was Sie heute erwartet 1. Ein kleiner Abstecher in das Reich der Mythen und Märchen 2. Ein spannender Blick in unser Gehirn: Interessantes zu Wahrnehmung und Entscheidung 3. Think Limbic : ein neuropsychologischer Blick auf das Thema Qualität und unterschiedliche Zielgruppen 3

4 Neuromarketing was ist das eigentlich? VortragTourismustagPirna 4 4

5 Das Märchen vom homo oeconomicus 5

6 Gene lernen langsam 98,8% 6

7 Unsere Entscheidungen wirken manchmal unlogisch und emotional. Sind sie damit auch unvorhersagbar? 7

8 Wunsch und Wirklichkeit Nucleus Amygdala Accumbens 8

9 Emotionen 70-80% unbewusst 9

10 Fast alle Kommunikationssignale aus der Umwelt werden unbewusst verarbeitet Input Implizite Prozesse (bits per sec.) Explizite Prozesse (bits per sec.) Augen Ohren Haut Total (alle 5 Sinne) >

11 Welches Gerät verkauft sich besser? 73% Kaufbereitschaft 27% Quelle: Prof. Dr. Andreas Herrmann, Marketing Review 2/

12 Situative Kontextbedingungen beeinflussen unsere intuitiven Entscheidungsprozesse Gruppe 1 10 Cent Gruppe 2 38 Cent 12

13 Unlogisches (!) Entscheidungsverhalten lässt sich vorhersagen - mit der richtigen Brille. A B Gesetze der Logik 13

14 Unlogisches (!) Entscheidungsverhalten lässt sich vorhersagen - mit der richtigen Brille. A B Reales Verhalten 14

15 Unser Entscheidungsverhalten ist steuerbar Gegeben sind 2 Alternativen 100 Testpersonen 1. Internet-Abo: 59,- Euro Print + Internet-Abo: 125,- Euro 32 15

16 wenn wir verstehen, wie Entscheidungen getroffen werden. Gegeben sind 2 Alternativen 100 Testpersonen 1. Internet-Abo: 59,- Euro Print-Abo: 125,- Euro 0 3. Print- UND Internet-Abo: 125,- Euro 84 Die meisten Menschen wissen erst, was sie wirklich wollen, wenn sie es im situationalen Vergleich sehen. Irrational? JA Unvorhersagbar? NEIN 16

17 Bei Rabatt setzt der Verstand aus Alt Neu + 6% 17

18 Wahrnehmung und Erfahrung Wieso wir Dinge tun können, die wir eigentlich nicht können Gmäeß eneir Sutide eneir Uvinisterät ist es nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wort snid. Das Ezniige was wchthiig ist, ist dsas der estre und der leztte Bstabchue an der riticegen Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen! 18

19 Wahrnehmung und Erfahrung Wieso wir Dinge sehen, wie wir sie sehen 19

20 Glauben Sie nicht alles was Sie sehen 20

21 Bewusstes Denken ein teurer Prozess 2 % des Gewichts, 20 % des Energieverbrauchs Denk-Aufgabe Explizites System: -Langsam -Energieaufwändig -Zukunftsgerichtet Normal Implizites System: -Schnell -Energiesparsam -Erfahrungen aus der Vergangenheit Autopilot 21

22 Effortless Processing Bekannte Marken schalten unser Gehirn auf (Kauf-) Automatik Bekanntheit entlastet Emotionen entscheiden Hohe Markenaffinität Geringe Markenaffinität 22

23 Markenpower vs. Preisbewusstsein Wo Lust und Frust im Gehirn entstehen Euro Marke Nucleus Accumbens Preis Anterior Insula 23

24 Mehrwert durch Emotionalisierung Rohstoff Marken-Produkt Emotional Boosting 0,01 pro Tasse 0,07 pro Tasse 0,37 pro Tasse VortragTourismustagPirna

25 Mehrwert durch Emotionalisierung 25

26 Wie kann man das Gehirn besser verstehen? 26

27 Was ist Limbic? Ein Multi-Science-Ansatz 27

28 Das alte Denken Emotion ist das Gegenteil von Vernunft Vernunft entscheidet. Emotionen stören Entscheidungen werden bewusst gefällt 28

29 Die neuen Erkenntnisse Emotionen entscheiden Das emotionale Machtzentrum im Gehirn ist das limbische System Entscheidungen fallen weitgehend unbewusst (ca %) 29

30 Das Limbische System 4 Bewusstsein Emotionen + Kognitionen 1 Stimuli Kommunikation 2 Organismus Unbewußte Bewertung durch das Limbische System 3 Kaufentscheidung Ja/Nein Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG 30

31 Was bietet Limbic? Limbic deckt auf, welche Emotionssysteme im Kopf des Konsumenten existieren und wie diese sowohl im Gehirn als auch mit dem konkreten (Kauf-) Verhalten zusammenhängen. Gleichzeitig bietet Limbic fundierte Erkenntnisse zur psychologischen und neuro-biologischen Zielgruppen- Segmentierung. Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG 31

32 Die Limbic Map Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG 32

33 Die Verortung von Marken Wo Marlboro und Camel im Kopf sitzen 33

34 Und nun ein Blick auf unterschiedliche Zielgruppen 34

35 Wo Klosterfrau und Red Bull im Kopf sitzen Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG 35

36 Die Limbic Map Spaß und Kreativität Abenteuer und Risiko Erfolg und Status Genuss und Offenheit Disziplin und Kontrolle Harmonie und Fürsorge Tradition und Sicherheit Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG 36

37 Die Limbic Map & die Limbic Types Hedonisten Abenteurer Performer Offene Disziplinierte Harmoniser Traditionalisten Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG 37

38 Limbic Type 1: Die Performer Emotionale Kern-Werte: Ehrgeiz Erfolg Zielstrebigkeit Status Anspruch Persönlichkeit: Leistungsorientierung soziale Distinktion Profilierungsdrang VortragTourismustagPirna 38

39 Limbic Type 2: Die Disziplinierten Emotionale Kern-Werte: Genügsamkeit Vernunft Disziplin Präzision Persönlichkeit: Risikoaversion Bewahrend Ordnungsliebend sparsam VortragTourismustagPirna 39

40 Limbic Type 3: Die Traditionalisten Emotionale Kern-Werte: Tradition Bescheidenheit Ordnung Vernunft Persönlichkeit: Regional Anpassung aus Unsicherheit Starrheit VortragTourismustagPirna 40

41 Limbic Type 4: Die Harmoniser Emotionale Kern-Werte: Familie Geborgenheit Harmonie Fürsorge Persönlichkeit: Gewohnheitsmensch heimatliebend sozial orientiert VortragTourismustagPirna 41

42 Limbic Type 5: Die Offenen Emotionale Kern-Werte: Wohlfühlen Genuss Offenheit Phantasie Persönlichkeit: Lebensbejahende Optimisten antizipieren aktuelle Modetrends VortragTourismustagPirna 42

43 Limbic Type 6: Die Hedonisten Emotionale Kern-Werte: Neugier Spontaneität Spaß Kreativität Persönlichkeit: Risikobereit Konsumorientiert Early-Adopter VortragTourismustagPirna 43

44 Limbic Type 7: Die Abenteurer Emotionale Kern-Werte: Risikofreude Autonomie Impulsivität Rebellion Persönlichkeit: Erlebnisorientierte Kämpfernatur unkonventionell aktiv VortragTourismustagPirna 44

45 Limbic Personality Jeder Mensch hat (s)einen Persönlichkeitsschwerpunkt 45

46 Die Limbic Types % 13% 10% 13% 10% 29% 19% Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG, Typologie der Wünsche

47 Die kleinen Unterschiede Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG 47

48 Das unterschiedliche Kauf-Verhalten der beiden Geschlechter 48

49 Das unterschiedliche Kauf-Verhalten der beiden Geschlechter ein reales Experiment Test-Szenario Anzahl der besuchten Geschäfte Gesamt-Distanz zurückgelegt Einkaufs-Dauer 1. Paar Mann Frau m 577 m 19 min 54 min 2. Paar Mann Frau m m 27 min 117 min 3. Paar Mann Frau m m 21 min 280 min 49

50 Hormone und Produktinteressen Sportgeräte Mode Kosmetik Wellness Wohnen Oxytocin Familie Prolactin Autos Maschinen Computer Technik Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG 50

51 Limbic Types 2013 Geschlechtsspezifische Unterschiede Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG, Typologie der Wünsche

52 Age on the brain Cortisol Dopamin Testosteron Bis 20 Jahre Jahre Jahre 60+ Jahre 52

53 Limbic Types 2013 Altersspezifische Veränderungen Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG, Typologie der Wünsche

54 Marken im Tourismus 54

55 Tourismus-Marken 55

56 Tourismus-Marken Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG 56

57 Ich interessiere mich stets für neueste Modetrends Harmoniser Offene Hedonisten Abenteurer Performer Disziplinierte Traditionalisten 195 Index

58 Ich kaufe gerne Produkte für den Garten Harmoniser Offene Hedonisten Abenteurer Performer Disziplinierte Traditionalisten Index Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG, Typologie der Wünsche

59 Ich höre gerne Heavy Metal Musik Harmoniser Offene Hedonisten Abenteurer Performer Disziplinierte Traditionalisten Index Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG, Typologie der Wünsche

60 Ich höre gerne Volksmusik Harmoniser Offene Hedonisten Abenteurer Performer Disziplinierte Traditionalisten Index Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG, Typologie der Wünsche

61 Betreibe regelmäßig Nordic Walking Harmoniser Offene Hedonisten Abenteurer Performer Disziplinierte Traditionalisten Index Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG, Typologie der Wünsche

62 Betreibe regelmäßig Extremsport Harmoniser Offene Hedonisten Abenteurer Performer Disziplinierte Traditionalisten 329 Index Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG, Typologie der Wünsche

63 Qualität on the brain : Ein Blick aus limbischer Sicht auf Qualität VortragTourismustagPirna 63

64 Qualitätserwartung: Allerbeste Qualität bei U-Elektronik Harmoniser Offene Hedonisten Abenteurer Performer Disziplinierte Traditionalisten 172 Index Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG, Typologie der Wünsche

65 Qualitätserwartung: Allerbeste Qualität bei Lebensmitteln und Getränken Harmoniser Offene Hedonisten Abenteurer Performer Disziplinierte Traditionalisten 120 Index Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG, Typologie der Wünsche

66 Ich bin in meinem Leben besonders auf Qualität bedacht Limbic Types Affinitätsindex 18% 6% 15% 14% 6% 25% 16% Performer, Hedonisten und Offene führen ein anspruchsvolles Leben. Ihnen ist Qualität, Luxus, Exklusivität und die Schönheit der Dinge wichtig. Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG, Typologie der Wünsche

67 Ich bin in meinem Leben besonders auf Qualität bedacht Alter Jahre Affinitätsindex 17% 20% 17% 14% 14% 6% 12% Einzig die Jährigen zeigen eine signifikant höhere Affinität zu besonderem Qualitätsbewusstsein. Unter 20 und über 70 ist Qualität von untergeordneter Bedeutung. Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG, Typologie der Wünsche

68 Ich bin in meinem Leben besonders auf Qualität bedacht Einkommen Übersteigt das Gehalt die Grenze von 2500, steigt das Qualitätsbewusstsein sprunghaft an. In dieser Einkommensklasse befindet sich die Hälfte der Qualitätsbewussten. Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG, Typologie der Wünsche

69 Ich leiste mir im Urlaub bewusst die allerbeste Qualität Limbic Types Affinitätsindex 13% 5% 16% 14% 8% 26% 17% Mit höchstem Anspruch verreisen vor allem die Performer sowie die Offenen. Die größten Zielgruppen, Harmoniser und Traditionalisten, legen auf eine allerbeste Qualität eher unterdurchschnittlich Wert. Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG, Typologie der Wünsche

70 Ich leiste mir im Urlaub bewusst die allerbeste Qualität Alter Jahre Affinitätsindex 17% 26% 19% 9% 16% 2% 11% In einem Alter von rund 40 bis 50 Jahren ist der Qualitätsanspruch im Urlaub am höchsten. Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG, Typologie der Wünsche

71 Unterschiede zwischen den Geschlechtern im Bewusstsein für Qualität (Index) Urlaub und Reisen Index Uhren Kosmetik/Düfte Oberbekleidung/Mode Echtschmuck Unterhaltungselektronik Sportartikel/-bekleidung Gesundheitsprodukte/Arzneimittel Auto Hobby VortragTourismustagPirna 71 Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG, Typologie der Wünsche 2013

72 Unser Plädoyer für Qualität: Qualitätsbewusste sind konsumfreudiger und werbeaufgeschlossener Konsumfreude Werbe- aufgeschlossenheit Index Quelle: Gruppe Nymphenburg Consult AG, Typologie der Wünsche

73 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Gruppe Nymphenburg Consult AG Bernd Werner Arnulfstraße München Tel: Mitglied der Ebeltoft Group

Urlaub on the brain. Was Sie heute erwartet... Ein spannendender Blick auf unser (Entscheidungs-) Verhalten aus Sicht des Neuromarketing

Urlaub on the brain. Was Sie heute erwartet... Ein spannendender Blick auf unser (Entscheidungs-) Verhalten aus Sicht des Neuromarketing 1 Urlaub on the brain Ein spannendender Blick auf unser (Entscheidungs-) Verhalten aus Sicht des Neuromarketing Iphofen, 27. Februar 2012 Was Sie heute erwartet... 2 2 Was Sie heute erwartet 1. Ein kleiner

Mehr

98,8% 08.07.2015. Der Kunde der Zukunft ist der Kunde von heute. Guten Tag! Erkenntnisse des Neuromarketings für den Handel.

98,8% 08.07.2015. Der Kunde der Zukunft ist der Kunde von heute. Guten Tag! Erkenntnisse des Neuromarketings für den Handel. 5 6 Guten Tag! Vorstand Gruppe Nymphenburg Consult AG b.werner@nymphenburg.de Der Kunde der Zukunft ist der Kunde von heute Erkenntnisse des Neuromarketings für den Handel Köln, den 7. Juli 2015 2 Zentrale

Mehr

70-80 % unbewusst. Neuromarketing Warum Kunden kaufen. Der Mythos des rationalen Kunden

70-80 % unbewusst. Neuromarketing Warum Kunden kaufen. Der Mythos des rationalen Kunden Neuromarketing Warum Kunden kaufen Dr. Hans-Georg Häusel Gruppe Nymphenburg Consult AG Seidlstrasse 25 80335 München 089 54 90 21-0 hg.haeusel@nymphenburg.de 1 Der Mythos des rationalen Kunden 70-80 %

Mehr

Neuromarketing der direkte Weg ins Konsumentenhirn?

Neuromarketing der direkte Weg ins Konsumentenhirn? Neuromarketing der direkte Weg ins Konsumentenhirn? Dr. Hans-Georg Häusel Gruppe Nymphenburg Consult AG Seidlstrasse 25 80335 München 089 54 90 21-0 hg.haeusel@nymphenburg.de Unser Schweizer Partner: Fuhrer

Mehr

Urlaub on the brain. Was Sie heute erwartet... Ein spannendender Blick auf unser (Entscheidungs-) Verhalten aus Sicht des Neuromarketing

Urlaub on the brain. Was Sie heute erwartet... Ein spannendender Blick auf unser (Entscheidungs-) Verhalten aus Sicht des Neuromarketing 1 Urlaub on the brain Ein spannendender Blick auf unser (Entscheidungs-) Verhalten aus Sicht des Neuromarketing Bad Königshofen, 01.Juli 2011 Was Sie heute erwartet... 2 2 Was Sie heute erwartet 1. Ein

Mehr

Was Sie heute erwartet...

Was Sie heute erwartet... 1 Agenda Das Märchen vom homo oeconomicus 1. Wie ticken wir (Menschen) wirklich? Interessantes zu Wahrnehmung und Entscheidung Dem Kunden in den Kopf schauen - Wie Sie mit Hilfe von Neuromarketing Ihre

Mehr

Was der Preis im Gehirn bewirkt

Was der Preis im Gehirn bewirkt Was der Preis im Gehirn bewirkt Dr. Hans-Georg Häusel Gruppe Nymphenburg Consult AG Seidlstrasse 25 80335 München 089 54 90 21-0 hg.haeusel@nymphenburg.de Unser Schweizer-Partner: www.fuhrer-hotz.ch 1

Mehr

Die unbewussten Seiten des (Unternehmens-)Erfolgs

Die unbewussten Seiten des (Unternehmens-)Erfolgs Erfolg Die unbewussten Seiten des (Unternehmens-)Erfolgs Dr. Hans-Georg Häusel www.haeusel.com 1 What is Limbic? A multi-science approach 1 Why Limbic? Limbic is the scientifically best established motive

Mehr

microm Limbic Types Ihren Kunden in den Kopf geschaut!

microm Limbic Types Ihren Kunden in den Kopf geschaut! microm Limbic Types Ihren Kunden in den Kopf geschaut! microm Limbic Types Konsumenten in den Kopf geschaut! Coole Idee in Salzburg war ich noch nie! und Lufthansa auch Amadeus ich komme Denen hätte ich

Mehr

LIMBISCHES VERKAUFEN. Gibt es einen Kaufknopf im Hirn des Kunden? RoundTable CyberForum 18. September 2013

LIMBISCHES VERKAUFEN. Gibt es einen Kaufknopf im Hirn des Kunden? RoundTable CyberForum 18. September 2013 LIMBISCHES VERKAUFEN Gibt es einen Kaufknopf im Hirn des Kunden? RoundTable CyberForum 18. September 2013 1 Anita Berres Transfer von Wissen Begeisternd verkaufen Persönlichkeit entwickeln Z!Z!Z! 56 30

Mehr

70-80 % unbewusst. Think Limbic! Die unbewussten Seiten des unternehmerischen Erfolgs.. Der Mythos des rationalen und bewussten Menschen

70-80 % unbewusst. Think Limbic! Die unbewussten Seiten des unternehmerischen Erfolgs.. Der Mythos des rationalen und bewussten Menschen Think Limbic! Die unbewussten Seiten des unternehmerischen Erfolgs.. Dr. Hans-Georg Häusel Gruppe Nymphenburg Consult AG Seidlstrasse 25 80335 München 089 54 90 21-0 hg.haeusel@nymphenburg.de 1 Der Mythos

Mehr

Process Instrumentation and Analytics. Ontologie. Was ist das? und - Was kann man damit machen? Vortrag von Carola Brix

Process Instrumentation and Analytics. Ontologie. Was ist das? und - Was kann man damit machen? Vortrag von Carola Brix Was ist das? und - Was kann man damit machen? Vortrag von Carola Brix - Was ist das? Als ich das erste Mal von n hörte, wusste ich,......dass ich nichts wusste. -! Hintergrund und Grundlage! von n Was

Mehr

70-80% unbewusst. Neuromarketing für Handelspraktiker. Die Macht des Unbewussten

70-80% unbewusst. Neuromarketing für Handelspraktiker. Die Macht des Unbewussten 1 Neuromarketing für Handelspraktiker Dr. Hans-Georg Häusel Gruppe Nymphenburg Consult AG Arnulfstrasse 56 80335 München 089 54 90 21-0 hg.haeusel@nymphenburg.de Die Macht des Unbewussten 70-80% unbewusst

Mehr

Ergotherapie in der Pädiatrie

Ergotherapie in der Pädiatrie Ergotherapie Ergotherapie in der Pädiatrie Übergeordnetes Ziel ist immer die größtmögliche Handlungskompetenz und die Selbstständigkeit eines Kindes Vorgehensweise Top Down Ansatz Dieser Ansatz ist handlungsorientiert.

Mehr

Dominanz der Emotionen. Limbisches System. Das Limbische System. Funktionen

Dominanz der Emotionen. Limbisches System. Das Limbische System. Funktionen Dominanz der Emotionen Limbisches System Die Vernunft der Emotionen Wenn du die Menschen verstehen willst, darfst du nicht auf ihre Reden achten. Antoine de Saint-Exupéry (1900-44), frz. Flieger u. Schriftsteller

Mehr

Das Gehirn unser mentales Betriebssystem

Das Gehirn unser mentales Betriebssystem Das Gehirn unser mentales Betriebssystem Alle Menschen sind Gehirn-Besitzer, aber nicht alle sind auch Gehirn- Benutzer. Viele Menschen überlassen das Denken lieber dem Zufall. Wenn Sie die wichtigsten

Mehr

Limbic. Beratungsansatz zur Markenpositionierung, Motivanalyse, Zielgruppensegmentierung und Produktoptimierung. Limbic : Grundlagen

Limbic. Beratungsansatz zur Markenpositionierung, Motivanalyse, Zielgruppensegmentierung und Produktoptimierung. Limbic : Grundlagen Limbic Beratungsansatz zur Markenpositionierung, Motivanalyse, Zielgruppensegmentierung und Produktoptimierung Gruppe Nymphenburg Consult AG Dr. Hans-Georg Häusel Seidlstrasse 25 80335 München hg.haeusel@nymphenburg.de

Mehr

DESIGNKONTOR Struves Gasthof, Hanerau-Hademarschen

DESIGNKONTOR Struves Gasthof, Hanerau-Hademarschen DESIGNKONTOR Struves Gasthof, Hanerau-Hademarschen 24.11.2016 Profilbildung touristischer Unterkünfte oder Wie erreiche ich meine Lieblingsgäste Zahlen Tourismusbranche: 100 Mrd. Bruttowertschöpfung 2,9

Mehr

Null Bock auf Schule

Null Bock auf Schule Null Bock auf Schule - kann man Motivation schaffen? Ein Workshop, um Heranwachsende besser zu verstehen Andreas Merkel Motive zu lernen - nächste Woche schreibe ich eine Arbeit - ich möchte nicht wieder

Mehr

(Future) POS Experience Was die Kunden von morgen erwarten. München 26.04.2012

(Future) POS Experience Was die Kunden von morgen erwarten. München 26.04.2012 (Future) POS Experience Was die Kunden von morgen erwarten München 26.04.2012 Referenten Neuromarketingkongress2012 25.04.2012 2 METRO GROUP im Überblick Neuromarketingkongress2012 25.04.2012 3 Gruppe

Mehr

WARUM ZIELT CRM OFT AN DER ZIELGRUPPE VORBEI?

WARUM ZIELT CRM OFT AN DER ZIELGRUPPE VORBEI? WARUM ZIELT CRM OFT AN DER ZIELGRUPPE VORBEI? WAS MICH SEIT VIELEN JAHREN BESCHÄFTIGT, IST DIE FRAGE: WARUM KOMMEN MENSCHEN BEI GLEICHER AUSGANGSLAGE ZU GANZ UNTERSCHIED- LICHEN ENT- SCHEIDUNGEN? HÄTTEN

Mehr

microm Limbic Types Konsumenten in den Kopf geschaut! Coole Idee in Salzburg war ich noch nie! Lufthansa auch Denen hätte ich mehr Niveau zugetraut

microm Limbic Types Konsumenten in den Kopf geschaut! Coole Idee in Salzburg war ich noch nie! Lufthansa auch Denen hätte ich mehr Niveau zugetraut microm Limbic Types microm Limbic Types Konsumenten in den Kopf geschaut! Coole Idee in Salzburg war ich noch nie! und Lufthansa auch Amadeus ich komme Denen hätte ich mehr Niveau zugetraut 2 microm Limbic

Mehr

WER IST EIGENTLICH SCHULD AN SCHLECHTER WERBUNG?

WER IST EIGENTLICH SCHULD AN SCHLECHTER WERBUNG? WER IST EIGENTLICH SCHULD AN SCHLECHTER WERBUNG? WELCHES LIMBISCHE PROFIL HABEN SIE? Limbischer Test - gratis und anonym: http://i-l-k.ch/pages/limbischer-test.php EINIGE UNSERER KUNDEN LimbiCODE WAS IST

Mehr

Lernen und Lernmotivation. Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien Trier/ TDS Daun BPS 2016

Lernen und Lernmotivation. Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien Trier/ TDS Daun BPS 2016 Lernen und Lernmotivation Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien Trier/ TDS Daun BPS 2016 Lernleistung im Grundschulalter 90 80 70 60 50 40 30 Tiere und Pflanzen Pokemon 20 10 0 4 5 6

Mehr

3M Scotchlite Reflective Material

3M Scotchlite Reflective Material 3M 2013. All Rights 3M Scotchlite Reflective Material Sichtbarkeit von Mitarbeitern kommunaler Ordnungsdienste Der menschliche Sehsinn Licht Auge Fokussieren & Aufnehmen Sehnerv Gehirn Lichtquelle Meldungsübertragung

Mehr

EPU-Tag 2016 «Erfolgsfaktor ICH»

EPU-Tag 2016 «Erfolgsfaktor ICH» EPU-Tag 2016 «Erfolgsfaktor ICH» www.gabi-wimmler.at Wie Du WIRKST ist wichtiger als das WAS du sagst! ERFOLG = 15% Fachkompetenz 85% Persönlichkeit Mentale Stärke Schenkt Begeisterung & Lebensfreude Stärkt

Mehr

Schluss mit dem hirnlosen Verkaufen!

Schluss mit dem hirnlosen Verkaufen! Schluss mit dem hirnlosen Verkaufen! Erkenntnisse der Hirnforschung für den Einzelhandel Martin Müller & Sandra Spang Agenda 1 Grundlagen der Hirnforschung 2 Werbewirkung 3 Kaufentscheidungen 4 Faktoren

Mehr

Dieser Letter wurde an den folgenden Abonnenten verschickt: jan.blumenthal@etechnik.unirostock.de

Dieser Letter wurde an den folgenden Abonnenten verschickt: jan.blumenthal@etechnik.unirostock.de ======================================================================== Dieser Letter wurde an den folgenden Abonnenten verschickt: jan.blumenthal@etechnik.unirostock.de Dies ist ein Gratis-Newsletter

Mehr

VERHANDELN IN LIMBISCH? WIRKT!

VERHANDELN IN LIMBISCH? WIRKT! VERHANDELN IN LIMBISCH? WIRKT! Die Equi-Libristin Unternehmensberaterin Coach Wirtschaftskinesiologin Stabilität durch dynamische Balance www.berres.biz 1 Der Ausgangspunkt: Das Gehirn! Limbic Types nach

Mehr

Zielgruppengerechte Beleuchtung von Shop&Retail-Flächen Neue Retail-Studie von Zumtobel

Zielgruppengerechte Beleuchtung von Shop&Retail-Flächen Neue Retail-Studie von Zumtobel Presseinformation Zielgruppengerechte Beleuchtung von Shop&Retail-Flächen Neue Retail-Studie von Zumtobel Eine Laborstudie von Zumtobel und der Gruppe Nymphenburg konnte ihre Zielführung, emotionale Reaktionen

Mehr

Grundbildung ein Plus für Ihr Unternehmen? Eine Weiterbildung für Multiplikatoren/-innen in Betrieben und Unternehmen

Grundbildung ein Plus für Ihr Unternehmen? Eine Weiterbildung für Multiplikatoren/-innen in Betrieben und Unternehmen Grundbildung ein Plus für Ihr Unternehmen? Eine Weiterbildung für Multiplikatoren/-innen in Betrieben und Unternehmen 26.01.2012 1 Worum geht es? TV Spot At Work Stadtreinigung Hamburg auf youtube 26.01.2012

Mehr

Emotionen auf Knopfdruck

Emotionen auf Knopfdruck Emotionen auf Knopfdruck Funktioniert Digitalisierung auf allen Sinnesebenen? ITB MICE DAY - Doreen Biskup - 09.März 2016 Über mich... Qualifikation Kaufmännische Ausbildung Diplom Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Echt erfolgreich verkaufen!

Echt erfolgreich verkaufen! Echt erfolgreich verkaufen! Kundenbewertung und Gütesiegel Mit mehr Vertrauen und Service den Onlineumsatz steigern! Thomas Karst Trusted Shops Zertifiziert seit fast 15 Jahren Onlinehändler Aktuell zeigen

Mehr

Stefan Möhler Internet als touristisches Marketinginstrument. Seminar der Fränkischen Tourismusakademie Gößweinstein, 2009-07-14.

Stefan Möhler Internet als touristisches Marketinginstrument. Seminar der Fränkischen Tourismusakademie Gößweinstein, 2009-07-14. Stefan Möhler Internet als touristisches Marketinginstrument Seminar der Fränkischen Tourismusakademie Gößweinstein, 2009-07-14 Folie Standort: Hamburg Folie Web-Trendscouts mit Fokus Tourismus Internet-Konzeption

Mehr

Si h e + Vertrauen = Konversion Eine einfach Formel?

Si h e + Vertrauen = Konversion Eine einfach Formel? Sicherheit h it + Vertrauen = Konversion Eine einfach Formel? Inhaltsverzeichnis Warum sind Gütesiegel und Bewertungen wichtig? Umfrageergebnisse Vertrauen im Kaufprozess Steigerungspotential 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Referat zum Thema Lesestrategien (erstellt von: Ellen Engel & Christine Jung) Gliederung

Referat zum Thema Lesestrategien (erstellt von: Ellen Engel & Christine Jung) Gliederung Gliederung I Einleitung 1 Rollenspiel 2 Zwei zentrale Grundauffassungen 2.1 Vermittlung von Lesestrategien 2.2 Subjektiv orientiertes Lesen 2.3 Kritik am subjektiv orientierten Lesen II Hauptteil 1 Leseprozesstheorie

Mehr

Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit

Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit Marktforschung; Juli 2013 Studien aus dem Media Impact Panel Axel Springer Media Impact baute im Frühjahr 2011 das Media Impact

Mehr

Limbic Types. = Neurobiologische Unterschiede planbar machen

Limbic Types. = Neurobiologische Unterschiede planbar machen Limbic Types = Neurobiologische Unterschiede planbar machen 15. April 2010 Sieht so die Welt des Marketings von Morgen aus? 2 Zielgruppen Emotionalität als Entscheidungs- Schlüssel für das Marketing 3

Mehr

Zielgruppen-Steckbrief

Zielgruppen-Steckbrief Zielgruppen-Steckbrief Zielgruppen-Steckbrief Warum? Die herausragenden Merkmale Ihrer Kunden auf einen Blick! Sie erhalten verlässliche Einblicke wer Ihre Kunden sind! wie das Konsumverhalten Ihrer Kunden

Mehr

50% DER WERBUNG IST ZUM FENSTER HINAUSGEWORFENES GELD WIE HENRY FORD EINST SAGTE. WOLLEN SIE WISSEN WELCHE 50%?

50% DER WERBUNG IST ZUM FENSTER HINAUSGEWORFENES GELD WIE HENRY FORD EINST SAGTE. WOLLEN SIE WISSEN WELCHE 50%? 50% DER WERBUNG IST ZUM FENSTER HINAUSGEWORFENES GELD WIE HENRY FORD EINST SAGTE. WOLLEN SIE WISSEN WELCHE 50%? WELCHES LIMBISCHE PROFIL HABEN SIE? Limbischer Test - gratis und anonym: http://i-l-k.ch/pages/limbischer-test.php

Mehr

Das Nervensystem. Das Nervensystem

Das Nervensystem. Das Nervensystem Helferausbildung 2005 Bendorf Nervensystem bezeichnet die Gesamtheit der Nervengewebe des Menschen 1 Systematik Einteilung nach morphologischen Kriterien zentrales Nervensystem (ZNS) peripheres Nervensystem

Mehr

Kann ich s oder kann ich s noch nicht? Jan-H. Obendiek

Kann ich s oder kann ich s noch nicht? Jan-H. Obendiek Kann ich s oder kann ich s noch nicht? Jan-H. Obendiek Arbeitsbezogene Diagnostik in der Suchttherapie Diagnostik Fähigkeiten Arbeitsbezogene Diagnostik Bedeutung für die Therapieplanung 1 / 24 Arbeitsbezogene

Mehr

Grundbildung Was Hänschen nicht lernt. Eine Weiterbildung für Pädagoginnen und Pädagogen als Multiplikatoren

Grundbildung Was Hänschen nicht lernt. Eine Weiterbildung für Pädagoginnen und Pädagogen als Multiplikatoren Grundbildung Was Hänschen nicht lernt Eine Weiterbildung für Pädagoginnen und Pädagogen als Multiplikatoren Worum geht es? TV-Spot Lehrling www.alphabetisierung.de/kampagne/tv.html TV-Spot Abschreiben

Mehr

Herzlich willkommen zum. Lesepaten

Herzlich willkommen zum. Lesepaten Herzlich willkommen zum Frühjahrstreffen der Lesepaten 07.05.2014 18:00 bis 20:00 Uhr 07.05.2014 1 Programm Begrüßung Katharina Bötsch: Lese-und Schreibspiele in der Lesestunde Organisatorisches Netzwerk

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur 3. Auflage 2012 11

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur 3. Auflage 2012 11 Vorwort zur 3. Auflage 2012 11 Einleitung oder Zeit zum Abschied von Marketing-Mythen 13 Neurochemie sagt Konsumverhalten voraus 15 Brain View eröffnet eine völlig neue Perspektive des Kunden 15 Abschied

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Emotions- und Motivwelten im Gehirn des Kunden treffen

Emotions- und Motivwelten im Gehirn des Kunden treffen xx Diffusion Neuromarketing mit Limbic Emotions- und Motivwelten im Gehirn des Kunden treffen Kunden sind fest überzeugt, ihre Kaufentscheidungen bewusst und rational zu treffen. Die Selbstwahrnehmung

Mehr

Wirksam. Werbewirkung gezielt erhöhen und Kosten sparen. Der Wirksamkeits-Check für Kommunikation.

Wirksam. Werbewirkung gezielt erhöhen und Kosten sparen. Der Wirksamkeits-Check für Kommunikation. Wer stellt sich nicht die Frage, ob die eigene Unternehmens- Kommunikation eigentlich wirkt und verkauft? Der Wirksamkeits-Check beantwortet diese Frage und stellt sicher, dass Ihre Kommunikation, Werbung

Mehr

Behavioral Economics im Unternehmen

Behavioral Economics im Unternehmen Behavioral Economics im Unternehmen Ganz einfach Gewinne steigern Rationale Kunden? Um am Markt zu bestehen, muss jedes Unternehmen die Kunden von den eigenen Produkten überzeugen. Letztendlich muss sich

Mehr

QUINTESSENZ DIE EMOTIONALE KOMMUNIKATION. FÜR IHREN MARKENERFOLG. KOMMUNIKATION. MARKENERFOLG. FÜR IHREN KENNEN SIE DIE MOTIVE IHRER ZIELGRUPPE?

QUINTESSENZ DIE EMOTIONALE KOMMUNIKATION. FÜR IHREN MARKENERFOLG. KOMMUNIKATION. MARKENERFOLG. FÜR IHREN KENNEN SIE DIE MOTIVE IHRER ZIELGRUPPE? Das Whitepaper für Querdenker QUINTESSENZ 02 15 KENNEN SIE DIE MOTIVE IHRER ZIELGRUPPE? DIE EMOTIONALE KOMMUNIKATION. FÜR IHREN MARKENERFOLG. KENNEN SIE DIE MOTIVE IHRER ZIELGRUPPE? DIE EMOTIONALE KOMMUNIKATION.

Mehr

GOLDWIND bewirken. Von Auge und Ohr zu Hirn und Herz Kommunikationspsychologie in der Fundraising-Praxis. Bundeskongress Kommunikation Diakonie

GOLDWIND bewirken. Von Auge und Ohr zu Hirn und Herz Kommunikationspsychologie in der Fundraising-Praxis. Bundeskongress Kommunikation Diakonie GOLDWIND bewirken Von Auge und Ohr zu Hirn und Herz Kommunikationspsychologie in der Fundraising-Praxis Bundeskongress Kommunikation Diakonie Kassel, 28./29.09.2016 1 Vorwort Liebe Teilnehmerinnen und

Mehr

Text Design. Nora Maria Mayr

Text Design. Nora Maria Mayr Text Design Nora Maria Mayr Kurze Theorie meiner Arbeitsweise 1. Die richtigen Emotionen stimulieren Emotional Boosting=> Marketing aus Sicht des Gehirns (Kaufentscheidungen fallen unbewusst auf Grund

Mehr

Die Limbic Types in. Der führende Ansatz zur neuropsychologischen Zielgruppensegmentierung

Die Limbic Types in. Der führende Ansatz zur neuropsychologischen Zielgruppensegmentierung Die Limbic Types in Der führende Ansatz zur neuropsychologischen Zielgruppensegmentierung Einführung Welchen Hintergrund hat Limbic? Das innovative und einzigartige Neuromarketing-Instrumentarium Limbic

Mehr

Erfolg im Verkauf durch Persönlichkeit! Potenzialanalyse, Training & Entwicklung für Vertriebsmitarbeiter!

Erfolg im Verkauf durch Persönlichkeit! Potenzialanalyse, Training & Entwicklung für Vertriebsmitarbeiter! Wer in Kontakt ist verkauft! Wie reden Sie mit mir? Erfolg im Verkauf durch Persönlichkeit! Potenzialanalyse, Training & Entwicklung für Vertriebsmitarbeiter! www.sizeprozess.at Fritz Zehetner Persönlichkeit

Mehr

Der Chef-TÜV. Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land?

Der Chef-TÜV. Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land? Der Chef-TÜV Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land? Übersicht Eigenbild/Fremdbild Sich selbst und andere bewegen Positives Menschenbild Führungstools Wer bin ich? Eigenbild/Fremdbild

Mehr

Moderne Kommunikation

Moderne Kommunikation Josef Wanas Institutsvorstand Wirtschaft und Recht NDU, WU-Wien, Seniorconsultant MBS Moderne Kommunikation Wie kommuniziere ich erfolgreich mit meinen Kunden? Wie funktioniert das mit der Kommunikation

Mehr

POSTWURFSPEZIAL- Selektionen nach Lebenswelten microm Geo Milieus, microm Limbic Types, microm LoHaS

POSTWURFSPEZIAL- Selektionen nach Lebenswelten microm Geo Milieus, microm Limbic Types, microm LoHaS POSTWURFSPEZIAL- Selektionen nach Lebenswelten microm Geo Milieus, microm Limbic Types, microm LoHaS Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Lebenswelten... 4 2.1 microm Geo Milieus... 5 2.1.1 Beschreibung der microm

Mehr

So erstellen Sie Ihren Business Avatar

So erstellen Sie Ihren Business Avatar HTTP://WWW.BERND-ZBORSCHIL.COM So erstellen Sie Ihren Business Avatar Bernd Zborschil 05/2015 Inhalt So erstellen Sie Ihren Business Avatar...2 Sammeln Sie Informationen über Ihren Business Avatar...3

Mehr

Herzlich willkommen zur Präsentation Die Stadtmarke Ludwigsburg

Herzlich willkommen zur Präsentation Die Stadtmarke Ludwigsburg Herzlich willkommen zur Präsentation Die Stadtmarke Ludwigsburg Agenda I II III IV Einführung Limbic Branding Ergebnisse der Bürgerbefragung Die erarbeitete Markenpositionierung Die nächsten Schritte 1

Mehr

TEST ZUM SPRACHVERSTÄNDNIS TEIL 1: DAS PRINZIP DER ÜBEREINSTIMMUNG

TEST ZUM SPRACHVERSTÄNDNIS TEIL 1: DAS PRINZIP DER ÜBEREINSTIMMUNG Marcus Delacor Vorbereitung auf EPSO-Auswahlverfahren HEFT 4 TEST ZUM SPRACHVERSTÄNDNIS TEIL 1: DAS PRINZIP DER ÜBEREINSTIMMUNG VORWORT euphorum hat zur Vorbereitung auf die Auswahlverfahren des Europäischen

Mehr

Neuromarketing in der Praxis: Can t get you out of my mind Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v.

Neuromarketing in der Praxis: Can t get you out of my mind Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v. Neuromarketing in der Praxis: Can t get you out of my mind Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v. Facit Media Efficiency ein Unternehmen der Serviceplan Gruppe Kurzer Überblick 1. Warum

Mehr

Der Referent... MACH 1 Wie Werbung wirkt

Der Referent... MACH 1 Wie Werbung wirkt Der Referent......heißt Uli Funke...ist geboren im Jahr der Mondlandung: 1969...ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen...wohnt in Exter zwischen Autobahnkirche und Darmklinik...hat als Chefredakteur

Mehr

Visualisierung raumzeitlicher Strukturen und Prozesse

Visualisierung raumzeitlicher Strukturen und Prozesse Visualisierung raumzeitlicher Strukturen und Prozesse PD Dr.Ing. habil. Christoph Averdung averdung@supportgis.de Folie 1 Raumzeitliche Visualisierung... raumbezogenen Kommunikation? Quelle: Eadweard Muybridge;

Mehr

Markenvertrauen = Vertrauensmarketing. Wie Vertrauen den Markterfolg und das Image Ihrer Marke nachhaltig beeinflussen kann.

Markenvertrauen = Vertrauensmarketing. Wie Vertrauen den Markterfolg und das Image Ihrer Marke nachhaltig beeinflussen kann. Markenvertrauen = Vertrauensmarketing Wie Vertrauen den Markterfolg und das Image Ihrer Marke nachhaltig beeinflussen kann. Agenda Vertrauen kann schnell verspielt sein! Was ist und wie entsteht Vertrauen?

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

In Kooperation mit Dr. Hans Georg Häusel Gruppe Nymphenburg Consult AG

In Kooperation mit Dr. Hans Georg Häusel Gruppe Nymphenburg Consult AG Der rote Faden zum Kunden 3.1 Trainings Unterlagen Unsere Empfehlung: Diese Seiten ausdrucken, sofort mitschreiben und in einen Ordner heften. Das Spart Zeit und hilft bei der Umsetzung! www.online vertriebstraining.de

Mehr

Emotional Boosting: Warum Vertrauen die Basis aller POS Entscheidungen ist.

Emotional Boosting: Warum Vertrauen die Basis aller POS Entscheidungen ist. Emotional Boosting: Warum Vertrauen die Basis aller POS Entscheidungen ist. 1 Worüber sprechen wir heute: 1. Vertrauen: Was ist das? 2. Handel und Vertrauen: Trust Research 2009 3. Erste Erkenntnisse für

Mehr

Motivation ist der Schlüssel!

Motivation ist der Schlüssel! Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankung 7.-8. September 2012 Motivation ist der Schlüssel! Burkhard Ciupka-Schön Ambulant oder Stationär? Stationäre VT deutlich hilfreicher? 40 35 30 25

Mehr

Wie fang ich einen Mann...? Bibliotheken im Kontext männlicher Erwartungen. Referent. Stefan Suchanek Bad Urach 04.062011

Wie fang ich einen Mann...? Bibliotheken im Kontext männlicher Erwartungen. Referent. Stefan Suchanek Bad Urach 04.062011 Wie fang ich einen Mann...? Bibliotheken im Kontext männlicher Erwartungen Referent. Stefan Suchanek Bad Urach 04.062011 Einführung: Innenarchitektur als Marketingkonzept Die Bibliotheken füllen sich an

Mehr

BERATUNG MARKETING KOMMUNIKATION. by ZUP! Beratung Marketing Kommunikation GmbH

BERATUNG MARKETING KOMMUNIKATION. by ZUP! Beratung Marketing Kommunikation GmbH BERATUNG MARKETING KOMMUNIKATION create success! BERATUNG MARKETING KOMMUNIKATION Ist die Marke stark, wirst Du schwach! Die wesentlichen Disziplinen des multisensorischen Marketings Marketing Marktforschung

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM THEMENELTERNABEND AM FSG MEHR ERFOLG DURCH RICHTIGES LERNEN

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM THEMENELTERNABEND AM FSG MEHR ERFOLG DURCH RICHTIGES LERNEN HERZLICH WILLKOMMEN ZUM THEMENELTERNABEND AM FSG MEHR ERFOLG DURCH RICHTIGES LERNEN Wie Eltern ihre Kinder beim Lernerfolg unterstützen können GLIEDERUNG I. Geheimnisse des Schulerfolgs II. Grundlagen

Mehr

Marketing im Direktverkauf, Verkaufsgespräche

Marketing im Direktverkauf, Verkaufsgespräche Marketing im Direktverkauf, Verkaufsgespräche Vom 4P-Modell zu den Erkenntnissen der Gehirnforschung www.meierhofer-partner.ch Dr. Lukas Meierhofer Marketing Das klassische 4 P Modell Aufgabe des Marketings

Mehr

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Einstellung gegenüber Marken. Oktober 2008

Einstellung gegenüber Marken. Oktober 2008 Einstellung gegenüber Marken Oktober 08 Einstellung gegenüber Marken Fragetext: Wenn Sie einkaufen gehen, schauen Sie dann eher darauf, etablierte Marken zu kaufen, von denen Sie wissen, dass sie eine

Mehr

Repräsentative Bevölkerungsbefragung Wasserstoffmobilität

Repräsentative Bevölkerungsbefragung Wasserstoffmobilität Auf dem Weg in die Wasserstoffgesellschaft Repräsentative Bevölkerungsbefragung Wasserstoffmobilität Befragungszeitraum: Januar 2013 Ansprechpartner: Dr. René Zimmer, Jörg Welke Unabhängiges Institut für

Mehr

Coaching-Broschüre. Coaching. Einfach. Stark.

Coaching-Broschüre. Coaching. Einfach. Stark. Coaching-Broschüre Coaching. Einfach. Stark. Was ist Coaching? Coaching ist ein Sammelbegriff für vielfältige Leistungen geworden. Mein Coaching setzt auf die Gleichrangigkeit, Autonomie und Freiheit des

Mehr

Besser durchs Studium - Lernen Lernen

Besser durchs Studium - Lernen Lernen Besser durchs Studium - Lernen Lernen Dr. Carina Vogel Zentrale Studienberatung/Career Service Lernen ist individuell. unterschiedliche Lerntypen unterschiedliche Rhythmen unterschiedliche Vorlieben finden

Mehr

Familien und Sicherheit

Familien und Sicherheit 1 Raiffeisen Versicherung Growth from Knowledge GfK Custom Research GmbH Daten zur Untersuchung 2 Befragungszeitraum 0.04. 14.04.2009 Grundgesamtheit Befragungsgebiet Befragungsart Familien mit Kindern

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Flexibilisierung der Arbeitswelt. Praxisforum C. AOK-Tagung am 19. März 2014 in München

Flexibilisierung der Arbeitswelt. Praxisforum C. AOK-Tagung am 19. März 2014 in München AOK-Tagung am 19. März 2014 in München Flexibilisierung der Arbeitswelt Praxisforum C Mentale Fitness Eine individuelle Ressource zur Bewältigung von Flexibilitätsanforderungen Das Unternehmen A. Greitner

Mehr

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Wien, 11. Juni 2014 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum 2014

Mehr

Schneller Lesen und trotzdem Mehr behalten Den Überblick bewahren Ausgeglichen sein. Die Grundlagen

Schneller Lesen und trotzdem Mehr behalten Den Überblick bewahren Ausgeglichen sein. Die Grundlagen Schneller Lesen und trotzdem Mehr behalten Den Überblick bewahren Ausgeglichen sein Die Grundlagen Die Grundlagen: Chaotisch geschrieben aber doch lesbar Wir sehen eher WORT-BILDER Gmäeß eneir Sutide eneir

Mehr

Erfolg beginnt im Kopf

Erfolg beginnt im Kopf Erfolg beginnt im Kopf Wie Sie ausgeglichen bleiben und Ihre Ziele einfacher erreichen 8. VR-Unternehmerforum AGRAR Die Ausgangslage Am Markt 6 49406 Barnstorf Am Markt 6 49406 Barnstorf Alles verändert

Mehr

Der Laden aus Kundensicht Chancen für den stationären Handel im Zeitalter des Internet

Der Laden aus Kundensicht Chancen für den stationären Handel im Zeitalter des Internet Der Laden aus Kundensicht Chancen für den stationären Handel im Zeitalter des Internet Manfred Schindler Projekt Manager Sovato GmbH 1 Im Fokus der Sovato: Digitale Medien am POS 2 Die Kernfrage des Kaufens

Mehr

AC² - Der Gründungswettbewerb 2013-14 / Workshop 28.11.2013 / Vortrag Marketing-Mix KATRIN KNÖRRICH AGENTUR FÜR DYNAMISCHES MARKETING

AC² - Der Gründungswettbewerb 2013-14 / Workshop 28.11.2013 / Vortrag Marketing-Mix KATRIN KNÖRRICH AGENTUR FÜR DYNAMISCHES MARKETING Marketing: Wie ich mein Angebot dem Kunden schmackhaft mache Nur wenn Angebot, bzw. Angebotsdarstellung zu Bedarf passt und der Kunde Sie wahrnimmt, verkaufen Sie erfolgreich. Link zur Animation: http://knoerrich-marketing.de/gruenderworkshop-aachen

Mehr

herzlich willkommen in der KiNdERwELt des StEigENBERgER grandhotel ANd SpA

herzlich willkommen in der KiNdERwELt des StEigENBERgER grandhotel ANd SpA Herzlich willkommen in der Kinderwelt des Steigenberger Grandhotel and Spa Ostsee Villa Augusta Grand Palais Kids-Club Kinderspielplatz w Teens- Club Villa am Meer Erdgeschoss 1 Rezeption 2 Restaurant

Mehr

Menschen kaufen keine Marken, Services oder Produkte, sondern Problemlösungen und gute Gefühle.

Menschen kaufen keine Marken, Services oder Produkte, sondern Problemlösungen und gute Gefühle. Menschen kaufen keine Marken, Services oder Produkte, sondern Problemlösungen und gute Gefühle. Klären Sie mit uns, wer Sie sind, wo Sie im Wettbewerb stehen und wie Sie Ihre Kunden zum Kauf führen. Ja.

Mehr

NEUE Kommunikation mit ALTEN Werten

NEUE Kommunikation mit ALTEN Werten 09.10.13 World Publishing Expo 2013 - S. Setzer NEUE Kommunikation mit ALTEN Werten Papier ist mehr als "Content-Transporteur Steffen Setzer 09.10.13 World Publishing Expo 2013 - S. Setzer 2 Agenda Hintergrund

Mehr

Dr. Niels Köster Asklepios Klinik Barmbek Leiter Abteilung Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung 3. Tagung der Einkaufsgemeinschaft HSK

Dr. Niels Köster Asklepios Klinik Barmbek Leiter Abteilung Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung 3. Tagung der Einkaufsgemeinschaft HSK Dr. Niels Köster Asklepios Klinik Barmbek Leiter Abteilung Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung 3. Tagung der Einkaufsgemeinschaft HSK vom 28. August 2014 Qualitätswettbewerb zwischen Krankenhäusern

Mehr

Informatik 12 Kapitel 1 - Formale Sprachen

Informatik 12 Kapitel 1 - Formale Sprachen Fachschaft Informatik Informatik 12 Kapitel 1 - Formale Sprachen Michael Steinhuber König-Karlmann-Gymnasium Altötting 6. November 2016 Folie 1/55 Inhaltsverzeichnis 1 Aufbau von Sprachen 2 Grammatiken

Mehr

Herzlich Willkommen. «Zielkonflikte im HR Personalverantwortliche im Spannungsfeld der Erwartungen» 5. Juni 2014. HR Club Careerplus Folie 1

Herzlich Willkommen. «Zielkonflikte im HR Personalverantwortliche im Spannungsfeld der Erwartungen» 5. Juni 2014. HR Club Careerplus Folie 1 Herzlich Willkommen «Zielkonflikte im HR Personalverantwortliche im Spannungsfeld der Erwartungen» HR Club Careerplus Folie 1 Wir, HR, HR Club Careerplus Folie 6 betreuen die Ressource «Mensch» Strategischer

Mehr

Präsentation AWA 2007 AWA 2007. Marketing-Kommunikation Dieter Faehling GmbH AWA 2007. Wer ist printaffin?

Präsentation AWA 2007 AWA 2007. Marketing-Kommunikation Dieter Faehling GmbH AWA 2007. Wer ist printaffin? Präsentation Wer ist printaffin? 1 Präsentation Mediennutzungstypen Einteilung der Grundgesamtheit in zwei Gruppen mit überdurchschnittlicher und unterdurchschnittlicher Kontaktmenge mit Gesamt 14 Jahre

Mehr

Ich biete Ihnen Seminare, Workshops, Bildungsurlaube und Einzelcoachings zu den Themen

Ich biete Ihnen Seminare, Workshops, Bildungsurlaube und Einzelcoachings zu den Themen Almut Hinney Mit Empathie zum Ziel «Coaching und Training Ich biete Ihnen Seminare, Workshops, Bildungsurlaube und Einzelcoachings zu den Themen «Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg «Empathie

Mehr

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Steiermark

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Steiermark Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Steiermark Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Graz, 2. September 2014 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum 2014

Mehr

Warum Kunden kaufen. Das Rätsel Kunde lösen

Warum Kunden kaufen. Das Rätsel Kunde lösen Warum Kunden kaufen Wie neueste Erkenntnisse der Gehirnforschung die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen beeinflussen werden Von Jörg Löhr Funktionelle Magnetresonanztomografie heißt das neue

Mehr

WIE EINE OFFENE, WERTSCHÄTZENDE KOMMUNIKATION ZU MEHR ZUFRIEDEN- HEIT UND ERFOLG FÜHREN KANN.

WIE EINE OFFENE, WERTSCHÄTZENDE KOMMUNIKATION ZU MEHR ZUFRIEDEN- HEIT UND ERFOLG FÜHREN KANN. WIE EINE OFFENE, WERTSCHÄTZENDE KOMMUNIKATION ZU MEHR ZUFRIEDEN- HEIT UND ERFOLG FÜHREN KANN. NEUROKOMMUNIKATION FÜR DICH UND DEINEN JOB. Hallo Liebe Entdeckerin, lieber Entdecker WIKIPEDIA: Als Entdecker

Mehr

9marketingjournal. DIREKT INS HIRN Ohne Emotionen keine Entscheidungen. Hans-Georg Häusel Gruppe Nymphenburg. Innovation durch Kundenintegration

9marketingjournal. DIREKT INS HIRN Ohne Emotionen keine Entscheidungen. Hans-Georg Häusel Gruppe Nymphenburg. Innovation durch Kundenintegration 9marketingjournal Verlag: Europa-Fachpresse-Verlag GmbH & Co.KG, SEPTEMBER 2004 Emmy-Noether-Straße 2 E, D-80992 München www.marketing-journal.net DIREKT INS HIRN Ohne Emotionen keine Entscheidungen Hans-Georg

Mehr

NoPhish Schulung. Lerne wie Phisher vorgehen und wie man sich schützen kann. Unterlagen erstellt am Technische Universität Darmstadt

NoPhish Schulung. Lerne wie Phisher vorgehen und wie man sich schützen kann. Unterlagen erstellt am Technische Universität Darmstadt Technische Universität Darmstadt NoPhish Schulung Lerne wie Phisher vorgehen und wie man sich schützen kann Unterlagen erstellt am 05.01.2016 Schulungsunterlagen entstanden im Projekt KMU Aware Ziele der

Mehr