Wächst der Freiraum mit? Trilogie Limmattal 3. November 2016, Zentrumsschopf Spreitenbach Barbara Holzer, Fachbereichsleiterin Freiraumplanung

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1 Wächst der Freiraum mit? Trilogie Limmattal 3. November 2016, Zentrumsschopf Spreitenbach Barbara Holzer, Fachbereichsleiterin Freiraumplanung

2 Agenda Drei mitgewachsene Freiräume in Zürich Ausgangslage und Aufgaben der Stadt Aufgaben für die Zukunft: Regionaler und Kommunaler Richtplan Integrale Freiraumentwicklung und Freiraum-Programm Resumé Seite 2

3 Titel der Präsentation 1. November 2016, Seite 3

4 Titel der Präsentation 1. November 2016, Seite 4

5 Titel der Präsentation 1. November 2016, Seite 5

6 Entwicklung der Einwohnerzahl (Stadt Zürich) Trendwende unteres Szenario mittleres Szenario oberes Szenario Seite 6

7 Entwicklung der Bodenbedeckung Hektaren 2010 Hektaren 2014 Hektaren Veränderung 2006 bis 2014 Landwirtschaftsflächen ha Grünflächen ha Bestockte Flächen ha Gewässer ha Gebäude ha Verkehrsflächen ha Befestigte Flächen ha Seite 7

8 Grün- und Freiraumversorgung Seite 8

9 Beispiel 1: Industrie & Gewerbe - Zollfreilager Planungsinstrument: Gestaltungsplan Grünflächenanteil: starke Zunahme (insbes m 2 Dachbegrünung) Versiegelte Fläche: starke Abnahme (von 99% auf ca. 80%) Anzahl Bäume: Pflanzung von über 400 neuen Bäumen Zugänglichkeit: deutlich verbessert Seite 9

10 Beispiel 2: Wohnsiedlung Triemli Planungsinstrument: Arealüberbauung Grünflächenanteil: leichte Zunahme (von 49% auf 53%) Versiegelte Fläche: leichte Zunahme ( von 39% auf 41%) Anzahl Bäume: Pflanzung über 130 neuer Bäume, Verlust von Altbäumen Zugänglichkeit: verbessert Seite 10

11 Beispiel 3 - Grünfläche Eishockeystadion Planungsinstrument: Zone öffentliche Bauten / Gestaltungsplan Grünflächenanteil: sehr starke Abnahme Versiegelte Fläche: sehr starke Zunahme (von 7% auf 93%) Anzahl Bäume: Verlust 10 alter Bäume, ca. 60 neue Bäume Zugänglichkeit: gleichbleibend Seite 11

12 Aufgaben für die Zukunft Bevölkerungswachstum bis 2040 Schweiz: von rund 8 auf 10 Millionen Kanton Zürich: von rund 1,4 auf 1,7 Mio. Siedlungsentwicklung nach innen Revidiertes Raumplanungsgesetz 2014 Kulturlandinitiative wachsen im Bestand Stadt Zürich 2040: Verdichtung für rund Einwohnende Kantonales Raumordnungskonzept Regionaler Richtplan: Zielbild Zürich 2040 Regionaler Richtplan: Gesamtstrategie Siedlung Seite 12

13 Potentielle Verdichtungsgebiete und Freiraumversorgung!!! Seite 13

14 Kommunaler Richtplan (SLÖBA) Siedlung, Landschaft / öffentliche Bauten und Anlagen Voraussetzungen für bauliche Verdichtung: 1. Sicherung und Schaffung von Standorten für öffentliche Infrastrukturen (Schulen etc.) 2. Sicherung und Schaffung von Freiräumen, Begegnungsräumen 3. Planungsrechtliche Regelungen für preisgünstigen Wohnraum und Mehrwertausgleich 4. Abwicklung (Mehr-)Verkehr mit ÖV, Fuss- und Veloverkehr (=> Koordination kommunaler Richtplan Verkehr) 5. Schutz der Umwelt und Energieversorgung mit erneuerbaren Ressourcen (=> Koordination Energieplanung) Seite 14

15 Integrale Freiraumentwicklung Schulfreiräume, Spielplätze Kleingärten, Sportanlagen Leitlinien der Stadtstruktur Multiunktionale Freiräume Wohnungsnahe Freiraumbedürfnisse Quartierbezogene Freiraumbedürfnisse Landschaftbezogene Erholung Freiraumversorgung Freiraumgefüge Leitlinien der Landschaft Prägendes Stadtgrün Lesbarkeit, Orientierung Zentren Vernetzung Durchgängigkeit Kompensation Wärmeinseleffekt Durchlüftung Stadtökologie Siedlungswasserhaushalt Vernetzungskorridore Biodiversität Seite 15

16 Freiraum-Programm : sichern, neu schaffen, aufwerten, verbinden Sicherung und Aufwertung bestehender Freiräume Flächensicherung für neue Freiräume, sowohl öffentliche (Parks und Plätze) und halböffentliche (Innenhöfe, pocket parks, Gleisufer, Dächer) Sicherung und Aufwertung bestehender und Schaffung neuer Freiraumverbindungen Sicherung Baumstandorte -> u.a. Sichern und Öffnen von zweckgebundenen Freiräumen, z.b. Friedhöfe, Gartenareale -> Flächenankauf (Mehrwertabgabe), Flächentransfer, z.b. quantitative Vorgaben je Dichtekategorie -> Netzgedanke etablieren, z.b. öffentliche Fusswege durch Gartenareale, Passerelle über Gleisfeld -> Unterbauung regeln, quantitative Vorgaben Seite 16

17 Öffnen eines Friedhofs (Friedhof Hönggerberg) Friedhof Hönggerberg Panoramaweg Seite 17

18 Neuer öffentlich nutzbarer Freiraum Maaghof Maaghof, Zürich West Seite 18

19 Neue Freiraumverbindung entlang Gleisfeld Gleisuferweg Letzibach: Wegverbindung Gleisuferweg Letzibach: Spielbereich Seite 19

20 Resumé Bisher Verlust von Freiraumflächen im Gang Verbesserung der Freiraumsituation: neue Freiräume, verbesserte Nutzbarkeit Bilanz Freiraumversorgung: positiv zu werten Zukunft Sichern und Aufwerten bestehender Freiräume Schaffen neuer Freiräume und Freiraumverbindungen Sichern und etablieren von Baumstandorten Der Freiraum wächst mit wenn wir das qualitative Wachstum in die Betrachtung mit einbeziehen. Seite 20

21 Beispiele im öffentlichen Raum Umsetzung Alleenkonzept dsfdsfsdfsd Titel der Präsentation 1. November 2016, Seite 21 Gemeinsame Projekte mit Privaten Grundeigentümern - Gleisbogen Zürich-West Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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