tekom Gehaltsspiegel 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "tekom Gehaltsspiegel 2013"

Transkript

1 studie tekom Gehaltsspiegel 2013

2 tekom-gehaltsspiegel 2013 Bereits zum dritten Mal hat die tekom eine Gehaltsstudie über die Zusammensetzung und das iveau der Gehälter in der Technischen Dokumentation durchgeführt. Ziel des neuen Gehaltsspiegels ist, den Mitgliedern zuverlässige und aktuelle Informationen über die derzeitige Einkommenssituation von Technischen Redakteuren in Deutschland zur Verfügung zu stellen. Der aktuelle Gehaltsspiegel sorgt für mehr Transparenz und ist eine Orientierungshilfe hinsichtlich des Einkommensniveaus von Angestellten verschiedener Führungspositionen in Industrie und Dienstleistung. I Stichprobe Die Resonanz bei dieser Gehaltsumfrage war erfreulich hoch. Insgesamt beteiligten sich über 1135 Beschäftigte aus der Technischen Kommunikation an der Umfrage. Dieses Ergebnis spricht für das große Interesse und den hohen Bedarf an einer Darstellung der Gehaltsstrukturen. Für die Analyse der Gehälter von Angestellten, die in Vollzeit mit Aufgaben der Technischen Dokumentation betraut sind, waren 869 Datensätze verfügbar. Damit sind die Angaben, auf denen der aktuelle Gehaltsspiegel beruht, für die tekom Mitglieder repräsentativ. Die Beschreibung der Stichprobe für die Berechnung der Angestelltengehälter ist nachfolgender Tabelle zu entnehmen. Faktor Ausprägung Anzahl Datensätze Position im Unternehmen Unternehmensgrößenklassen Berufseinsteiger mit weniger als 5 Jahren TD Erfahrung 256 Angestellte 414 Führungskräfte mit Personalverantwortung 199 Kleinunternehmen mit bis zu Mittlere Unternehmen mit 51 bis Großunternehmen mit 251 bis Großunternehmen mit mehr als Geschlecht Region / Hamburg / Schleswig Holstein

3 Bezeichnend für die Struktur der tekom Mitglieder ist, dass 61 % der Befragten en Geschlechts sind und 39 % der Fragebögen von Frauen beantwortet wurden. Von den Befragten haben 28 % eine Ausbildung im Bereich Maschinenbau/Ingenieurswissenschaften, 23 % eine Ausbildung in Technischer Kommunikation, jeweils 22 % kommen aus Geisteswissenschaften / Sprach und Kulturwissenschaften bzw. aus aturwissenschaften und Mathematik und 15 % haben eine Technische Berufsausbildung, und weitere 5,4 % kommen aus der (Fach ) Übersetzung / Lokalisierung. Von den Befragten der Stichprobe geben 86 % als Hauptaufgabengebiet die Erstellung Technischer Dokumentation an und 14 % haben das Management der Technischen Kommunikation als Hauptaufgabe. Mit 67 % aller Fragebogen kamen die meisten Rücksendungen aus der Industrie, rund 15 % aus der Software Entwicklung, 15 % von Dienstleistungsunternehmen und 3 % von sonstigen Unternehmen. Von den Befragungsteilnehmern stammten 21 % aus Unternehmen mit weniger als 50, 40 % aus Unternehmen mit und 39 % aus Unternehmen mit mehr als 500. Aus dem süddeutschen Raum, Baden Württemberg und, sind fast die Hälfte der Antwortbogen (48 %), weitere 30% aus dem Westen und der Mitte (Saarland / ), 17 % aus dem orden (iedersachsen / Bremen ) und 19 % aus dem Osten (Thüringen / Sachsen / ), was die Industrieverteilung in Deutschland widerspiegelt. II Kenngrößen für den Gehaltsvergleich Der Entlohnung steht eine Arbeitsleistung gegenüber, die im Einzelfall unterschiedlich ist. Um Gehälter miteinander vergleichen zu können, müssen daher die maßgeblichen Einflussfaktoren berücksichtigt werden. Daher wurden durch die Datenanalyse als erstes ermittelt, welche Faktoren einen Gehaltsunterschied ausmachen. Das Lohnniveau wird signifikant beeinflusst von der Position des Mitarbeiters im Unternehmen, verbunden mit der Frage nach Führungsfunktion und Personalverantwortung, von der Größe des Unternehmens, ermittelt anhand der Anzahl an, von der Arbeitszeit, ob Vollzeit oder Teilzeitarbeit von dem Geschlecht. 2

4 1 Drei Gehaltsklassen im Vergleich Ermittelt werden konnten drei Gehaltsklassen, zwischen denen sich die Höhe der Entlohnung signifikant unterscheidet: Berufsanfänger mit weniger als 5 Jahren Berufserfahrung Angestellte mit mehr als 5 Jahren Berufserfahrung Angestellte Führungskräfte mit Führungsaufgaben und Personalverantwortung Die Berufserfahrung bezieht sich hier auf die Berufserfahrung spezifisch für die Technische Kommunikation. Viele Quereinsteiger anderer Fachrichtungen orientieren sich zunächst nach dem Studium, bevor sie in die Technische Dokumentation wechseln. Daher wurde die Grenze für die Anzahl der Berufsjahre zwischen Einsteigern und erfahrenen auf 5 Jahre gesetzt. eben der Position im Unternehmen hat die Unternehmensgröße hier gemessen an der Anzahl der Mitarbeiter einen bedeutsamen Einfluss auf die Gehaltshöhe. Die Datenanalyse hat ergeben, dass das durchschnittliche Jahresbruttogehalt inklusive aller Sonderleistungen monetärer und nichtmonetärer Art als auch das Monatsbruttogehalt ohne Sonderleistungen bei den von Großunternehmen über alle Positionen hinweg deutlich höher ist als das von in ähnlicher Position bei kleineren Unternehmen. Daher wird innerhalb der drei von der Position des Mitarbeiters abhängigen Gehaltsklassen nochmals nach der Mitarbeiterzahl des Unternehmens unterschieden. Zudem konnte bei dieser Umfrage, dank der hohen Beteiligung für diesen Gehaltsspiegel, Gehaltsunterschiede zwischen Bundesländern ermittelt werden. Gehaltsunterschiede, die zunächst zwischen Industrie, Software, und Dienstleistungsunternehmen festgestellt werden können, sind in ihrer Ursache auf die unterschiedliche Unternehmensgröße zurückzuführen. In der Datenanalyse zeigte sich, dass Unternehmen mit mehr als 250 signifikant höhere Löhne zahlen als kleinere. In der Dienstleistungsbranche haben 48 % der Unternehmen weniger als 50 Mitarbeiter und weitere 27 % zwischen 51 und 250. In der Industrie hingegen haben 27 % der Unternehmen zwischen 51 und 250 sowie 68 % mehr als 250 Mitarbeiter. Unternehmensgrößenklassen Industrieunternehmen Softwareunternehmen Dienstleistungsunternehmen andere Unternehmen Kleinunternehmen mit bis zu 50 Mittlere Unternehmen mit 51 bis 250 Großunternehmen mit 251 bis % 20 % 48 % 15 % 13 % 27 % 25 % 27 % 30 % 27 % 36 % 35 % 15 % 40 % 33 % 3

5 Großunternehmen mit mehr als % 21 % 10 % 15 % 27 % 100 % 100 % 100 % 100 % 100 % III Ergebnistabellen Die folgenden Ergebnisse beziehen sich auf die Gehälter von Vollzeitangestellten aus Deutschland in Industrie Software oder Dienstleistungsunternehmen mit einer Wochenarbeitszeit von mehr als 35 Stunden oder mit einem Beschäftigungsgrad von mehr als 90 % (Vollzeit). In den nachfolgenden Tabellen sind die durchschnittlichen Gehälter dargestellt. Angegeben ist das monatliche Bruttogehalt ohne Sonderleistung sowie das Bruttojahresgehalt inklusive aller Sonderleistungen. Die Differenz zwischen dem Bruttojahresgehalt mit Sonderleistungen und dem Bruttomonatsgehalt ohne Sonderleistung multipliziert mit zwölf ergibt eine Schätzung für die Höhe monetärer Zusatzleistungen pro Jahr. Die absolute Höhe der Sonderleistungen wurde anschließend in Prozent umgerechnet. 1 Hauptfaktor: Position Position Berufseinsteiger mit weniger als 5 Jahren TD Erfahrung Bruttomonatseinkommen ohne Sonderleistungen Bruttojahreseinkommen einschließlich aller Sonderleistungen % Angestellter % Führungskraft mit Personalverantwortung % Prozent Gehaltszuwachs durch Sonderleistungen Position Berufseinsteiger mit weniger als 5 Jahren TD Erfahrung Angestellter Mittlere Differenz: Bruttomonatseinkommen ohne Sonderleistungen Angestellter Führungskraft mit Personalverantwortung Berufseinsteiger mit weniger als 5 Jahren TD Erfahrung Mittlere Differenz: Bruttojahreseinkommen einschließlich aller Sonderleistungen 4

6 Führungskraft mit Personalverantwortung Führungskraft mit Personalverantwortung Berufseinsteiger mit weniger als 5 Jahren TD Erfahrung Angestellter Hauptfaktor: Unternehmensgröße Unternehmensgrößenklassen Kleinunternehmen mit bis zu 50 Bruttomonatseinkommen ohne Sonderleistungen Bruttojahreseinkommen einschließlich aller Sonderleistungen % Prozent Gehaltszuwachs durch Sonderleistungen Mittlere Unternehmen mit 51 bis % Großunternehmen mit 251 bis % Großunternehmen mit mehr als % 5

7 Unternehmensgrößenklassen Kleinunternehmen mit bis zu 50 Mittlere Unternehmen mit 51 bis 250 Großunternehmen mit 251 bis 2000 Großunternehmen mit mehr als 2000 Mittlere Unternehmen mit 51 bis 250 Großunternehmen mit 251 bis 2000 Großunternehmen mit mehr als 2000 Kleinunternehmen mit bis zu 50 Großunternehmen mit 251 bis 2000 Großunternehmen mit mehr als 2000 Kleinunternehmen mit bis zu 50 Mittlere Unternehmen mit 51 bis 250 Großunternehmen mit mehr als 2000 Kleinunternehmen mit bis zu 50 Mittlere Unternehmen mit 51 bis 250 Großunternehmen mit 251 bis 2000 Mittlere Differenz: Bruttomonatseinkommen ohne Sonderleistungen Mittlere Differenz: Bruttojahreseinkommen einschließlich aller Sonderleistungen 6

8 3 Hauptfaktor: Geschlecht Geschlecht Bruttomonatseinkommen ohne Sonderleistungen Bruttojahreseinkommen einschließlich aller Sonderleistungen Geschlecht Mittlere Differenz: Bruttomonatseinkommen in Euro ohne Sonderleistungen Mittlere Differenz: Bruttojahreseinkommen einschließlich aller Sonderleistungen 4 Hauptfaktor: Region Region Bruttomonatseinkommen in Euro ohne Sonderleistungen Bruttojahreseinkommen einschließlich aller Sonderleistungen / Hamburg / Schleswig Holstein

9 Region Süd: Baden Württemberg / West / Mitte: Saarland / ord: iedersachsen / Bremen / Hamburg / Schleswig Holstein Mittlere Differenz: Bruttomonatseinkommen ohne Sonderleistungen Mittlere Differenz: Bruttojahreseinkommen einschließlich aller Sonderleistungen West und Mitte: Saarland / Rheinland Pfalz / RW / ord: iedersachsen / Bremen / Hamburg / Schleswig Holstein ord: iedersachsen / Bremen / Hamburg / Schleswig Holstein West / Mitte: Saarland / Ost: Thüringen / Sachsen / Sachsen Anhalt / Berlin / ord: iedersachsen / Bremen / Hamburg / Schleswig Holstein

10 5 Interaktion: Position nach Unternehmensgröße Position Berufseinsteiger mit weniger als 5 Jahren TD Erfahrung Kleinunternehmen mit bis zu 50 Mittlere Unternehmen mit 51 bis 250 Bruttomonatseinkommen ohne Sonderleistungen Bruttojahreseinkommen in Euro einschließlich aller Sonderleistungen Angestellter Führungskraft mit Personalverantwortung Großunternehmen mit 251 bis 2000 Großunternehmen mit mehr als 2000 Kleinunternehmen mit bis zu 50 Mittlere Unternehmen mit 51 bis 250 Großunternehmen mit 251 bis 2000 Großunternehmen mit mehr als 2000 Kleinunternehmen mit bis zu 50 Mittlere Unternehmen mit 51 bis 250 Großunternehmen mit 251 bis 2000 Großunternehmen mit mehr als

11 6 Interaktion: Position nach Geschlecht Position Berufseinsteiger mit weniger als 5 Jahren TD Erfahrung Bruttomonatseinkommen ohne Sonderleistungen Angestellter Führungskraft mit Personalverantwortung Bruttojahreseinkommen einschließlich aller Sonderleistungen 10

12 8 Interaktion: Position nach Region Position Berufseinsteiger mit weniger als 5 Jahren TD Erfahrung Bruttomonatseinkommen ohne Sonderleistungen Bruttojahreseinkommen einschließlich aller Sonderleistungen Angestellter Führungskraft mit Personalverantwortung

13 12

14 9 Interaktion: Position nach Unternehmensgröße und nach Geschlecht Position Berufseinsteiger mit weniger als 5 Jahren TD Erfahrung Angestellter Führungskraft mit Personalverantwortung Kleinunternehmen mit bis zu 50 Mittlere Unternehmen mit 51 bis 250 Großunternehmen mit 251 bis 2000 Großunternehmen mit mehr als 2000 Kleinunternehmen mit bis zu 50 Mittlere Unternehmen mit 51 bis 250 Großunternehmen mit 251 bis 2000 Großunternehmen mit mehr als 2000 Kleinunternehmen mit bis zu 50 Mittlere Unternehmen mit 51 bis 250 Großunternehmen mit 251 bis 2000 Großunternehmen mit mehr als 2000 Bruttomonatseinkommen in Euro ohne Sonderleistungen Bruttojahreseinkommen einschließlich aller Sonderleistungen 13

15 10 Prozent vom Grundgehalt an zusätzlichem Einkommen durch Zusatzleistungen Position Prozent vom Grundgehalt an zusätzlichem Einkommen Berufseinsteiger mit weniger als 5 Jahren TD Erfahrung 7 % Angestellter 8 % Führungskraft mit Personalverantwortung 9 % Unternehmensgrößenklassen Prozent vom Grundgehalt an zusätzlichem Einkommen Kleinunternehmen mit bis zu 50 6 % Mittlere Unternehmen mit 51 bis % Großunternehmen mit 251 bis % Großunternehmen mit mehr als % Position Berufseinsteiger mit weniger als 5 Jahren TD Erfahrung Kleinunternehmen mit bis zu 50 5 % Mittlere Unternehmen mit 51 bis % Großunternehmen mit 251 bis % Großunternehmen mit mehr als % Angestellter Kleinunternehmen mit bis zu 50 6 % Führungskraft mit Personalverantwortung Mittlere Unternehmen mit 51 bis % Großunternehmen mit 251 bis % Großunternehmen mit mehr als % Kleinunternehmen mit bis zu 50 6 % Mittlere Unternehmen mit 51 bis % Großunternehmen mit 251 bis % Großunternehmen mit mehr als % Prozent vom Grundgehalt an zusätzlichem Einkommen 14

16 11 Zusätzliche Leistungen und monetäre Zusatzleistungen nach Unternehmensgröße Zusätzliche Leistungen Unternehmensgrößenklassen Kleinunternehmen mit bis zu 50 Mittlere Unternehmen mit 51 bis 250 Großunternehmen mit 251 bis 2000 Großunternehmen mit mehr als 2000 Mitarbeiter n Keine Anzahl Monatsgehalt Prozent 32 % 18 % 14 % 9 % Anzahl Prozent 12 % 15 % 19 % 19 % Urlaubsgeld Anzahl Finanzielle Abgeltung von Überstunden Weihnachtsgeld Umsatzbezogener jährlicher Bonus Leistungsbezogener jährlicher Bonus Leistungsbezogene Vergütung / Provision Prozent 24 % 50 % 61 % 71 % Anzahl Prozent 29 % 47 % 56 % 62 % Anzahl Prozent 12 % 14 % 18 % 14 % Anzahl Prozent 26 % 24 % 31 % 32 % Anzahl Prozent 13 % 17 % 21 % 24 % Anzahl Prozent 6 % 3 % 10 % 11 % Anzahl Monetäre Unternehmensgrößenklassen 15

17 Zusatzleistungen Kleinunternehmen mit bis zu 50 Mittlere Unternehmen mit 51 bis 250 Großunternehmen mit 251 bis 2000 Keine Anzahl Großunternehmen mit mehr als 2000 Dienstwagen Vermögenswirksame Leistungen Prozent 27 % 22 % 15 % 10 % Anzahl Prozent 6 % 4 % 4 % 3 % Anzahl Prozent 33 % 50 % 52 % 60 % Fahrgeldzuschuss Essenszuschuss Betriebliche Altersvorsorge Anzahl Prozent 14 % 14 % 17 % 17 % Anzahl Prozent 9 % 19 % 25 % 25 % Anzahl Prozent 28 % 32 % 38 % 61 % Anzahl Prozent 30 % 26 % 37 % 44 % Anzahl Zusätzliche Leistungen und monetäre Zusatzleistungen nach Position Zusätzliche Leistungen Position Schulungen / Weiterbildungen Berufseinsteiger mit weniger als 5 Jahren TD Erfahrung Angestellter Führungskraft mit Personalverantwortung Keine Anzahl Prozent 19 % 15 % 14 % 13. Monatsgehalt Anzahl

18 Prozent 17 % 18 % 15 % Urlaubsgeld Anzahl Prozent 55 % 61 % 47 % Weihnachtsgeld Anzahl Prozent 52 % 56 % 42 % Finanzielle Abgeltung von Überstunden Anzahl Prozent 14 % 17 % 11 % Umsatzbezogener jährlicher Bonus Leistungsbezogener jährlicher Bonus Leistungsbezogene Vergütung / Provision Anzahl Prozent 30 % 28 % 30 % Anzahl Prozent 13 % 17 % 34 % Anzahl Prozent 9 % 7 % 10 % Anzahl

19 Monetäre Zusatzleistungen Position Berufseinsteiger mit weniger als 5 Jahren TD Erfahrung Angestellter Keine Anzahl Prozent 21 % 17 % 13 % Dienstwagen Anzahl Prozent 1 % 1 % 12 % Führungskraft mit Personalverantwortung Vermögenswirksame Leistungen Anzahl Prozent 40 % 56 % 55 % Fahrgeldzuschuss Anzahl Prozent 15 % 15 % 17 % Essenszuschuss Anzahl Prozent 18 % 22 % 25 % Betriebliche Altersvorsorge Schulungen / Weiterbildungen Anzahl Prozent 36 % 44 % 42 % Anzahl Prozent 38 % 33 % 37 % Anzahl

20 Gehaltserhöhung im vergangenen Jahr in Prozent Keine Gehaltserhöhung Unternehmensgrößenklassen Kleinunternehmen mit bis zu 50 Mittlere Unternehmen mit 51 bis 250 Großunternehmen mit 251 bis 2000 Großunternehmen mit mehr als % 35 % 27 % 20 % 32 % bis 3 % 20 % 45 % 46 % 53 % 44 % mehr als 3 %, weniger als 6 % mehr als 5 %, weniger als 11 % mehr als 11 % 7 % 9 % 19 % 17 % 14 % 9 % 9 % 4 % 7 % 7 % 5 % 1 % 3 % 3 % 3 % 100 % 100 % 100 % 100 % 100 % Gehaltserhöhung im vergangenen Jahr in Prozent Geschlecht Keine Gehaltserhöhung 28 % 38 % 32 % bis 3 % 48 % 36 % 44 % mehr als 3 %, weniger als 6 % mehr als 5 %, weniger als 11 % 15 % 14 % 14 % 6 % 9 % 7 % mehr als 11 % 3 % 3 % 3 % 100 % 100 % 100 % 19

21 Zufriedenheit Unternehmensgrößenklassen sehr zufrieden Kleinunternehmen mit bis zu 50 Mittlere Unternehmen mit 51 bis 250 Großunternehmen mit 251 bis 2000 Großunternehmen mit mehr als % 6 % 12 % 22 % 12 % zufrieden 46 % 46 % 55 % 56 % 51 % weder noch 26 % 28 % 20 % 14 % 21 % unzufrieden 19 % 18 % 12 % 8 % 13 % sehr unzufrieden 3 % 2 % 2 % 1 % 2 % 100 % 100 % 100 % 100 % 100 % Gehaltserhöhung im vergangenen Jahr in Prozent Zufriedenheit sehr zufrieden zufrieden weder noch unzufrieden sehr unzufrieden Keine Gehaltserhöhung 21 % 25 % 37 % 52 % 73 % 32 % bis 3 % 51 % 47 % 43 % 32 % 13 % 44 % mehr als 3 %, weniger als 6 % mehr als 5 %, weniger als 11 % 20 % 16 % 12 % 8 % 7 % 14 % 4 % 9 % 6 % 6 % 7 % 7 % mehr als 11 % 4 % 3 % 2 % 1 % 3 % 100 % 100 % 100 % 100 % 100 % 100 % 20

22 13 Anhang: Datentabellen Die folgenden beiden Tabellen zeigen die Ergebnisse für jede mögliche Zellenkombination der verschiedenen Einflussfaktoren auf das Gehalt. Da mitunter jedoch die Zellenbesetzung im Sinn der Anzahl an Daten, die dem Ergebnis zugrunde liegen, gering sind, können die Mittelwerte nicht zwangsläufig als repräsentativ angesehen werden. Da jedoch seitens der Mitglieder immer wieder der Wunsch geäußert wurde, Gehaltsinformationen spezifisch für eine bestimmte Region, eine bestimmte Unternehmensgröße für eine bestimmte Position und einen en oder en Mitarbeiter zu erhalten, werden diese Tabellen der Vollständigkeit wegen und als Richtlinie im Folgenden dargestellt. Position Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze Berufseinsteiger mit weniger als 5 Jahren TD Erfahrung Kleinunternehmen mit bis zu ,56 372, ,00 429, ,00 442, ,00 0, ,18 575, ,71 391, ,83 165, ,40 529, ,25 717, ,59 536, ,31 443,

23 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze 2833,18 410, ,18 512, ,83 562, ,39 572, Mittlere Unternehmen mit 51 bis , , ,07 895, ,27 494, ,00 422, ,31 857, ,06 410, ,80 481, ,30 445, ,00 622, ,69 432,

24 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze Großunternehmen mit 251 bis ,58 810, ,50 821, ,00 461, ,00 432, ,95 699, ,29 704, ,90 829, ,00 579, ,00 70, ,84 727, ,35 557, ,25 567, ,00 631, , ,20 601,

25 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze Großunternehmen mit mehr als ,87 653, ,18 691, ,22 728, ,33 321, ,42 687, ,63 660, , , ,67 610, ,07 862, ,50 745, ,00 960, ,67 508, , ,08 736, ,33 731,

26 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze 4022, , ,27 581, , ,50 836, ,86 752, ,42 982, ,17 628, ,78 356, ,71 829, ,34 578, ,67 693, ,15 529, ,63 694, ,23 614,

27 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze 3548,89 717, ,61 906, ,16 583, ,47 526, ,45 762, Angestellter Kleinunternehmen mit bis zu ,36 735, ,33 674, ,33 665, ,00 141, ,48 783, ,08 672, , ,50 941, ,00 408, ,68 678,

28 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze 3617,62 698, ,38 649, ,29 808, ,43 592, ,58 743, ,26 747, ,27 826, ,50 408, ,00 141,421 2 Mittlere Unternehmen mit 51 bis ,92 738, ,60 845, ,00 209, ,29 439, ,83 794, ,47 785,

29 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze Großunternehmen mit 251 bis ,91 801, ,37 779, ,89 412, ,13 691, ,95 760, ,55 885, , , ,33 482, , , ,54 982, ,69 838, ,25 434, ,00 348, ,00 35, ,71 653,

30 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze Großunternehmen mit mehr als ,13 870, ,55 962, ,32 487, , , ,52 912, , , ,79 882, ,50 598, ,25 410, ,88 921, ,38 780, ,75 403, ,00 797, ,50 306, ,81 797,

31 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze 4755,65 975, ,44 802, ,20 686, ,88 888, ,18 918, ,13 964, ,33 955, ,29 598, , , ,15 959, ,69 890, ,69 397, ,00 705, ,47 577, ,78 797,

32 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze 4273,71 950, ,79 871, ,19 638, , , ,42 928, Führungskraft mit Personalverantwortung Kleinunternehmen mit bis zu , , ,00 722, , , , ,50 915, ,00 890, , ,57 889,

33 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze 4915, , ,00 890, ,00 722, ,00 141, , , Mittlere Unternehmen mit 51 bis ,07 836, , , ,86 719, ,00 778, ,97 972, , , , , ,50 907, , ,

34 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze Großunternehmen mit 251 bis ,43 946, , , ,22 775, ,00 778, , , , , , , , , , , , ,42 790, ,00 336, , , , , , ,

35 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze 5202,26 960, , , , , , ,089 3 Großunternehmen mit mehr als , , , , , , ,00 963, , , , , ,67 989, , , , ,

36 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze 6423, , , , , , , , , , , , , , , ,00 949, , , , , ,56 932, , , , , , ,

37 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze 5325, , , , , , , , , , Kleinunternehmen mit bis zu , , ,06 658, , , ,00 282, , , ,65 693, ,78 702, ,67 692, ,30 595, ,80 725,

38 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze 3859,31 961, ,27 711, , , ,53 537, Mittlere Unternehmen mit 51 bis ,91 983, ,82 861, , , ,93 603, ,75 889, ,65 878, ,39 890, ,31 973, ,89 492, ,13 712, ,29 853,

39 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze 3790,66 897, ,25 990, ,65 566, ,10 861, Großunternehmen mit 251 bis ,51 878, , , , , ,64 849, , , , , ,83 948, ,34 623, , , ,00 870, ,80 997,

40 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze 4364, , , , , , , , , , Großunternehmen mit mehr als , , , , , , ,25 410, , , , , ,33 755, ,60 593, , , , ,

41 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze 4970, , , , , , , , , , , , , , ,13 994, , , , , ,20 999, ,81 835, ,12 987, , , , ,

42 Bruttomonatseinkommen Anzahl Datensätze 4354, , , , , , , , , ,

43 Bruttojahreseinkommen Berufseinsteiger mit weniger als 5 Jahren TD Erfahrung Kleinunternehmen mit bis zu , , , , , , ,00 70, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

44 Bruttojahreseinkommen 48678, , , , , , , , , , , , , , , , , ,607 2 Mittlere Unternehmen mit 51 bis , , , , , , , , , , , ,

45 Bruttojahreseinkommen Großunternehmen mit 251 bis , , , , , , ,00 707, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Großunter männ lich 53857, ,

46 Bruttojahreseinkommen 54153, , , , , , , , , , , , , , , nehmen mit mehr als , , , , , , , , , , , , ,

47 Bruttojahreseinkommen 42188, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Angestellter Kleinunternehmen mit bis zu , , , ,

48 Bruttojahreseinkommen 46876, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Mittlere Unter männ lich 53080, ,

49 Bruttojahreseinkommen 49584, , , , , , , , , , , , , ,617 8 nehmen mit 51 bis , , , , , , , , , , , , , , Großunter männ lich 56023, ,

50 Bruttojahreseinkommen 58490, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , nehmen mit 251 bis 2000 Großunternehmen mit 63189, , , ,

51 Bruttojahreseinkommen 60210, , , , , , , , , , , , , ,956 4 mehr als , , , , , , , , , , , , , , , ,

52 Bruttojahreseinkommen 53443, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Führungskraft mit Personal verant Kleinunternehmen 66266, , , ,

53 Bruttojahreseinkommen wortung mit bis zu , , , , , , , , , , , , , , , ,874 2 Mittlere Unternehmen mit 51 bis , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

54 Bruttojahreseinkommen Großunternehmen mit 251 bis , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

55 Bruttojahreseinkommen 68000, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Großunternehmen mit mehr als , , , , , ,

56 Bruttojahreseinkommen , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

57 Bruttojahreseinkommen 57855, , , , Kleinunternehmen mit bis zu , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

58 Bruttojahreseinkommen 32324, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Mittlere Unternehmen mit 51 bis , , , , , ,

59 Bruttojahreseinkommen 43439, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Großunternehmen mit 251 bis , , , , , ,

60 Bruttojahreseinkommen 55739, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Großunternehmen mit mehr als , , , , , ,

61 Bruttojahreseinkommen 56220, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

62 Bruttojahreseinkommen 45698, , , ,

63 Gesellschaft für Technische Kommunikation tekom e.v. Rotebühlstr Stuttgart Fon Fax

tekom- Gehaltsspiegel 2009 studie tekom-gehaltsstudie 2009 1

tekom- Gehaltsspiegel 2009 studie tekom-gehaltsstudie 2009 1 tekom- Gehaltsspiegel 2009 studie 1 Höhere Gehälter für Technische Redakteure Auf vielfachen Wunsch unserer Mitglieder hat die tekom erneut eine Umfrage über die Zusammensetzung und das Niveau der Gehälter

Mehr

Mehr Transparenz für tekom-mitglieder Die meisten Technischen Redakteure sind mit ihrem Gehalt zufrieden tekom-gehaltsspiegel 2003

Mehr Transparenz für tekom-mitglieder Die meisten Technischen Redakteure sind mit ihrem Gehalt zufrieden tekom-gehaltsspiegel 2003 Mehr Transparenz für tekom-mitglieder Die meisten Technischen Redakteure sind mit ihrem Gehalt zufrieden tekom-gehaltsspiegel 2003 Ende 2003 startete die tekom eine Mitgliederumfrage über die Zusammensetzung

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

Deutschland. Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2008/2009

Deutschland. Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2008/2009 Deutschland Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2008/2009 Vorwort In Zeiten des Fachkräftemangels stehen Unternehmen vor der Herausforderung, qualifizierte Mitarbeiter dauerhaft zu binden. Das Angebot

Mehr

Bilanzbuchhalter- und Controllertag Duisburg, 17.06.2014 Thema: BVBC Gehaltsanalyse 2014 Referent: Axel Uhrmacher Vizepräsident des BVBC e.v.

Bilanzbuchhalter- und Controllertag Duisburg, 17.06.2014 Thema: BVBC Gehaltsanalyse 2014 Referent: Axel Uhrmacher Vizepräsident des BVBC e.v. Bilanzbuchhalter- und Controllertag Duisburg, 17.06.2014 Thema: BVBC Gehaltsanalyse 2014 Referent: Axel Uhrmacher Vizepräsident des BVBC e.v. 2 Die Kernfragen Welche Gehaltsunterschiede gibt es zwischen

Mehr

Analyse der Gehaltsstruktur. der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Baden-Württemberg

Analyse der Gehaltsstruktur. der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Baden-Württemberg Hommerich Forschung Prof. Dr. Christoph Hommerich Dr. Thomas Ebers Dipl.-Soz. Nicole Reiß Analyse der Gehaltsstruktur der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Baden-Württemberg - Ergebnisse einer

Mehr

Gehaltsstudie 2010. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere

Gehaltsstudie 2010. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere Gehaltsstudie 2010 Leseprobe BME-Service Personal & Karriere Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Erhebungsbeschreibung 2 Darstellung der Ergebnisse 3 Berufsprofil 4 Altersverteilung 4 Bildungsabschluss 4 Hierarchie-Ebene

Mehr

Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen

Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2010 Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen Vorwort Die schwierige wirtschaftliche Situation hat 2009 ihre Spuren hinterlassen. Unternehmen stehen vor der Herausforderung trotz angespannter Personaletats

Mehr

Gehaltsstudie 2013. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere

Gehaltsstudie 2013. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere Gehaltsstudie 2013 Leseprobe BME-Service Personal & Karriere Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Erhebungsbeschreibung... 2 Darstellung der Ergebnisse... 3 Berufsprofil... 4 Geschlecht... 4 Altersverteilung...

Mehr

» Erläuterungen zu den Fragebogen

» Erläuterungen zu den Fragebogen Vergütungsstudie 2009» Leitende Angestellte in Versicherungen» Erläuterungen zu den Fragebogen Bitte legen Sie sich diese Erläuterungen zum Ausfüllen neben den Fragebogen. Tragen Sie die jeweils zutreffenden

Mehr

Analyse der Gehaltsstruktur. der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Berlin

Analyse der Gehaltsstruktur. der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Berlin Hommerich Forschung Prof. Dr. Christoph Hommerich Dipl.-Soz. Nicole Hommerich Analyse der Gehaltsstruktur der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Berlin - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung

Mehr

Aus: Coliquio Medizinreport v. 27 Mediziner-Gehaltsreport: Diese Faktoren bestimmen, was Sie als Arzt verdienen

Aus: Coliquio Medizinreport v. 27 Mediziner-Gehaltsreport: Diese Faktoren bestimmen, was Sie als Arzt verdienen Aus: Coliquio Medizinreport v. 27 Mediziner-Gehaltsreport: Diese Faktoren bestimmen, was Sie als Arzt verdienen Wer ein Top-Gehalt verdienen will, sollte Medizin studieren. Das geht aus dem neuen StepStone

Mehr

ANFORDERUNGEN AN (BILANZ-) BUCHHALTER UND CONTROLLER UND GEHALTSANALYSE

ANFORDERUNGEN AN (BILANZ-) BUCHHALTER UND CONTROLLER UND GEHALTSANALYSE ANFORDERUNGEN AN (BILANZ-) BUCHHALTER UND CONTROLLER UND GEHALTSANALYSE Kathrin Möckel / Sebastian Meißner Mai 2014 1.0 ARBEITSMARKTDATEN Presenter's name & Date. 2003 users: Go View Header & Footer to

Mehr

Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene)

Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene) Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene) Deutschland Ausgewählte Berichtsmonate Zahlungsansprüche der BG mit mindestens 1 Monat erwerbstätigen ALG II-Bezieher darunter: abhängig

Mehr

Deutschland GEHALTSSTUDIE FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN

Deutschland GEHALTSSTUDIE FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN Deutschland GEHALTSSTUDIE FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN 2006 2007 Vorwort Der Wettbewerb um die besten Talente im Markt wird immer schwieriger. Um Personal zu behalten und erfolgreich neue Mitarbeiter zu

Mehr

Österreichischer Führungskräfte Monitor Mehrheit wünscht kürzere Arbeitszeit

Österreichischer Führungskräfte Monitor Mehrheit wünscht kürzere Arbeitszeit Ihre Gesprächspartner: Dr. Johann Kalliauer Mag. Christoph Hofinger Präsident der AK Oberösterreich Institut SORA Österreichischer Führungskräfte Monitor Mehrheit wünscht kürzere Arbeitszeit Pressekonferenz

Mehr

DAS PROFIL DES CREDIT MANAGERS

DAS PROFIL DES CREDIT MANAGERS Gehaltsübersicht Credit Management 21/211 DAS PROFIL DES CREDIT MANAGERS Aufgaben des Credit Managers Demografisches Profil Qualifikation Obwohl sich die Wirtschaft wieder schneller erholt als erwartet,

Mehr

Monats- und Jahresverdienste im Produzierenden Gewerbe 2000 bis 2003

Monats- und Jahresverdienste im Produzierenden Gewerbe 2000 bis 2003 Monats- und Jahresverdienste im Produzierenden Gewerbe 2 bis 23 Der Bruttomonatsverdienst eines vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers im produzierenden Gewerbe Brandenburgs ist von 2 bis 23 um durchschnittlich

Mehr

Was bin ich wert? Arbeitsverträge und Einstiegsgehälter

Was bin ich wert? Arbeitsverträge und Einstiegsgehälter IG Metall Was bin ich wert? Arbeitsverträge und Einstiegsgehälter Bewerbertag 2012 Fachhochschule Welche Informationen biete Ich Ihnen? Was ist ein Gehalt? Wie setzt sich ein Jahreseinkommen zusammen?

Mehr

Gehalts REPORT. Grundlage der Gehaltsangaben ELEKTRONIK & ELEKTROTECHNIK GEHALTSREPORT

Gehalts REPORT. Grundlage der Gehaltsangaben ELEKTRONIK & ELEKTROTECHNIK GEHALTSREPORT GEHALTSREPORT Gehalts REPORT ELEKTRONIK & ELEKTROTECHNIK Grundlage der Gehaltsangaben Gehaltsangaben sind äußerst sensible Daten. Erhebt, analysiert oder interpretiert man sie falsch, kann das die Realität

Mehr

Was bin ich wert? Arbeitsverträge und Einstiegsgehälter

Was bin ich wert? Arbeitsverträge und Einstiegsgehälter IG Metall Was bin ich wert? Arbeitsverträge und Einstiegsgehälter Bewerbertag 2013 Fachhochschule Welche Informationen biete Ich Ihnen? Was ist ein Gehalt? Wie setzt sich ein Jahreseinkommen zusammen?

Mehr

Mitgliederstatistik der WPK. Stand 1. Januar 2014. www.wpk.de/wpk/organisation/mitgliederstatistik/

Mitgliederstatistik der WPK. Stand 1. Januar 2014. www.wpk.de/wpk/organisation/mitgliederstatistik/ Mitgliederstatistik der WPK Stand 1. Januar 2014 www.wpk.de/wpk/organisation/mitgliederstatistik/ und Entwicklung der Mitgliedergruppen Mitgliedergruppen 1932 1.11.61 1.1.86 1.1.90 1.1.95 1.1.00 1.1.05

Mehr

Mitgliederstatistik der WPK. Stand 1. Januar 2016. www.wpk.de/wpk/organisation/mitgliederstatistik/

Mitgliederstatistik der WPK. Stand 1. Januar 2016. www.wpk.de/wpk/organisation/mitgliederstatistik/ Mitgliederstatistik der WPK Stand 1. Januar 2016 www.wpk.de/wpk/organisation/mitgliederstatistik/ und Entwicklung der Mitgliedergruppen Mitgliedergruppen 1932 1.11.61 1.1.86 1.1.90 1.1.95 1.1.00 1.1.05

Mehr

Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita

Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita Name Dienstleisters Name der Krankenkasse 4sigma GmbH BKK advita Indikationsbereich Räumlicher Geltungsbereich Asthma bronchiale

Mehr

Presse-Information. Rahmendaten zur Studie

Presse-Information. Rahmendaten zur Studie Rahmendaten zur Studie Umfrageinstitut: TNS Emnid Befragungszeitraum: August 2013 Stichprobe: über 1.000 Büroangestellte befragt in ganz Deutschland (repräsentativ) Abgefragte Daten: Geschlecht, Alter,

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

Technische Ingenieurwissenschaften

Technische Ingenieurwissenschaften Mehr als die Hälfte der Neuabsolvent/innen FH aus dem Bereich der technischen Ingenieurwissenschaften sind ein Jahr nach Studienabschluss in der Industrie und 3 Prozent im Bereich der privaten Dienstleistungen

Mehr

Aktuelle Situation der Beamtenrechtsentwicklung nach Föderalismusreform aus besoldungs- und versorgungsrechtlicher Sicht (Stand: 20.12.

Aktuelle Situation der Beamtenrechtsentwicklung nach Föderalismusreform aus besoldungs- und versorgungsrechtlicher Sicht (Stand: 20.12. Aktuelle Situation der Beamtenrechtsentwicklung nach Föderalismusreform aus besoldungs- und versorgungsrechtlicher Sicht (Stand: 20.12.2006) Besoldungsrecht Einmalzahlung Sonderzahlung 1) Linearanpassung

Mehr

STRENG VERTRAULICH UND RECHTLICH GESCHÜTZT Die Verteilung, Zitierung und Vervielfältigung des Berichts auch auszugsweise zum Zwecke der Weitergabe an

STRENG VERTRAULICH UND RECHTLICH GESCHÜTZT Die Verteilung, Zitierung und Vervielfältigung des Berichts auch auszugsweise zum Zwecke der Weitergabe an STRENG VERTRAULICH UND RECHTLICH GESCHÜTZT Die Verteilung, Zitierung und Vervielfältigung des Berichts auch auszugsweise zum Zwecke der Weitergabe an Dritte ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung

Mehr

Volks ohne Lehre. Volks mit Lehre. mittl. Bild. Absch. 30-39 Jahre 60 + noch. 14-29 Jahre. 50-59 Jahre. 40-49 Jahre

Volks ohne Lehre. Volks mit Lehre. mittl. Bild. Absch. 30-39 Jahre 60 + noch. 14-29 Jahre. 50-59 Jahre. 40-49 Jahre Tabelle 3: Verzicht auf Motorleistung aus Klimaschutzgründen Der Verbrauch und damit der Klimagas-Ausstoß eines Autos hängt stark von seiner Motorisierung ab. Wären Sie bereit, beim Kauf eines neuen Autos

Mehr

Die Deutschen im Frühjahr 2008

Die Deutschen im Frühjahr 2008 Die Deutschen im Frühjahr 2008 Die Stimmungslage der Nation im Frühjahr 2008 März 2008 Die Beurteilung der aktuellen Lage eins Die gegenwärtige persönliche Lage wird besser eingeschätzt als die gegenwärtige

Mehr

STAR: Die Berufssituation von Syndikusanwälten 1

STAR: Die Berufssituation von Syndikusanwälten 1 Quelle: Anwaltsblatt 2/2003 (S. 65-69) Seite 1 STAR: Die Berufssituation von Syndikusanwälten 1 Alexandra Schmucker, Institut für Freie Berufe, Nürnberg Für das Statistische Berichtssystem (STAR) werden

Mehr

ver.di Pausen - KW 21/2014

ver.di Pausen - KW 21/2014 Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung - Tabellarische Übersichten Eine Studie von TNS Infratest Politikforschung im Auftrag von ver.di Berlin, 28. Mai 2014 67.22.138026 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit:

Mehr

1.4. Gehälter von Geschäftsführern und Vorständen in deutschen Digital-Unternehmen. Wer verdient was? Gehaltsstudien für die digitale Wirtschaft

1.4. Gehälter von Geschäftsführern und Vorständen in deutschen Digital-Unternehmen. Wer verdient was? Gehaltsstudien für die digitale Wirtschaft Wer verdient was? Gehaltsstudien für die digitale Wirtschaft 1.4 Gehälter von Geschäftsführern und Vorständen in deutschen Digital-Unternehmen Dwight Cribb Personalberatung GmbH www.cribb.de Wer verdient

Mehr

Qualität dualer Studiengänge. Einführung

Qualität dualer Studiengänge. Einführung Bildung Vorstand Qualität dualer Studiengänge Einführung Stuttgart 2011 Bernd Kaßebaum, Ressort Bildungs und Qualifizierungspolitik 1 Definition dualer Studiengänge Als duale Studiengänge werden nur solche

Mehr

1003 824 179 492 511 210 136 188 168 300 395 292 269 47 % % % % % % % % % % % % % % 1.8 1.8 1.8 1.7 1.9 1.8 1.8 1.7 1.7 1.7 1.8 1.8 1.7 1.

1003 824 179 492 511 210 136 188 168 300 395 292 269 47 % % % % % % % % % % % % % % 1.8 1.8 1.8 1.7 1.9 1.8 1.8 1.7 1.7 1.7 1.8 1.8 1.7 1. Tabelle 1: Meinung zu zunehmendem Handel zwischen Deutschland und anderen Ländern Wie denken Sie über den zunehmenden Handel zwischen Deutschland und anderen Ländern? Ist das Ihrer Ansicht nach für Deutschland

Mehr

» Erläuterungen zum Fragebogen

» Erläuterungen zum Fragebogen Vergütungsstudie 009» Leitende Angestellte in Banken» Erläuterungen zum Fragebogen Bitte legen Sie sich diese Erläuterungen zum Ausfüllen neben den Fragebogen. Tragen Sie die jeweils zutreffenden Antwortziffern

Mehr

Gehälter der privatrechtlich angestellten Mitglieder 2007

Gehälter der privatrechtlich angestellten Mitglieder 2007 Merkblatt Nr. 18 Gehälter der privatrechtlich angestellten Mitglieder 2007 Umfrage und Untersuchung der Architektenkammer Ergebnisse einer Repräsentativbefragung 2008 für das Berichtsjahr 2007 Architektenkammer

Mehr

Gehälter von CEOs in deutschen Online- Unternehmen

Gehälter von CEOs in deutschen Online- Unternehmen Wer verdient was? Gehaltsstudien für die digitale Wirtschaft 1.3 Gehälter von CEOs in deutschen Online- Unternehmen Dwight Cribb Personalberatung GmbH www.cribb.de Executive Summary Die vorliegende Studie

Mehr

50-59 Jahre. 30-39 Jahre. 14-29 Jahre. 40-49 Jahre 1004 807 197 487 517 211 150 191 153 300 73 340 339 194 57 % % % % % % % % % % % % % % %

50-59 Jahre. 30-39 Jahre. 14-29 Jahre. 40-49 Jahre 1004 807 197 487 517 211 150 191 153 300 73 340 339 194 57 % % % % % % % % % % % % % % % Tabelle 1: Einsetzen der Bundesregierung für Nährwertkennzeichung bei Lebensmitteln Die Hersteller von Lebensmitteln geben teilweise bei ihren Produkten die Nährwerte wie Fett, Zucker und Salz mit Prozentwerten

Mehr

www.pwc.de Healthcare-Barometer März 2015

www.pwc.de Healthcare-Barometer März 2015 www.pwc.de Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen

Mehr

Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s

Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s Kreditstudie Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 5 Zusammenfassung Methodik Kreditsumme, -zins & -laufzeit nach Bundesland

Mehr

Struktur- und Gehaltsbefragung 2013 der Bayerischen Architektenkammer

Struktur- und Gehaltsbefragung 2013 der Bayerischen Architektenkammer HommerichForschung 1 Struktur- und Gehaltsbefragung 2013 der Bayerischen Architektenkammer 1. Stichprobe und Rücklauf Im Mai und Juni 2013 wurden die abhängig beschäftigten Kammermitglieder der Architektenkammern

Mehr

Familienbewusstes NRW Was tun Unternehmen? Ergebnisse einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung

Familienbewusstes NRW Was tun Unternehmen? Ergebnisse einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung Familienbewusstes NRW Was tun Unternehmen? Ergebnisse einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung factsheet Fragestellung und Grundlagen der Untersuchung Die bessere Vereinbarkeit Familie und Beruf ist

Mehr

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=825) (in Prozent) Geschlecht Männer 39 Frauen 61 Universität Basel 17 Bern 26 Genf 10 Lausanne 15 Zürich 32

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=825) (in Prozent) Geschlecht Männer 39 Frauen 61 Universität Basel 17 Bern 26 Genf 10 Lausanne 15 Zürich 32 Erwartungsgemäss sind fast alle er/innen im Jahr nach ihrem Studienabschluss als Assistenzärztinnen bzw. Assistenzärzte in einem Spital beschäftigt. Die Beschäftigungssituation präsentiert sich in den

Mehr

Bundesverband Deutscher Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademien e.v. Ergebnisse der Absolventenumfrage 2015

Bundesverband Deutscher Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademien e.v. Ergebnisse der Absolventenumfrage 2015 Bundesverband Deutscher Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademien e.v. Bericht (Version vom 24.07.15) Gliederung Gliederung... 2 1 Einleitung... 3 2 Teilnahme an der Befragung... 4 3 Ambitionierte und zufriedene

Mehr

Auftaktveranstaltung FACHLISTE PRÜFINGENIEURE. für Verkehrswasserbauten an Bundeswasserstraßen 12. Mai 2010, BMVBS, Berlin

Auftaktveranstaltung FACHLISTE PRÜFINGENIEURE. für Verkehrswasserbauten an Bundeswasserstraßen 12. Mai 2010, BMVBS, Berlin Auftaktveranstaltung FACHLISTE PRÜFINGENIEURE für Verkehrswasserbauten an Bundeswasserstraßen 12. Mai 2010, BMVBS, Berlin Dipl.-Ing. Christoph Heemann Geschäftsführer Ingenieurkammer-Bau NRW 1 Anwendungsbereich

Mehr

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=127) (in Prozent) Geschlecht Männer 15 Frauen 85 Universität Bern 54 Zürich 46

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=127) (in Prozent) Geschlecht Männer 15 Frauen 85 Universität Bern 54 Zürich 46 Die Mehrheit der Absolvent/innen der arbeitet nach dem Studium als Tierärztinnen und Tierärzte im Gesundheitswesen. Allerdings ist unter ihnen dieser Anteil im Jahr nach dem Studienabschluss prozentual

Mehr

1007 809 198 488 519 212 150 191 153 301

1007 809 198 488 519 212 150 191 153 301 Tabelle 1: Hürden für berufliche Weiterbildung - Größte Hürde Seite 1 Geschlecht Alter West Ost M W - 29 30-39 40-49 50-59 60 + Eine berufliche Weiterbildung kommt für mich derzeit ohnehin nicht in Frage.

Mehr

Gehaltsspiegel IT-Beratung, Analyse, Konzeption 2014

Gehaltsspiegel IT-Beratung, Analyse, Konzeption 2014 Arbeitsrecht und Personal Personalauswahl und Vertragsgestaltung PMSG PersonalMarkt Services GmbH Gehaltsspiegel IT-Beratung, Analyse, Konzeption 214 Verlag Dashöfer Profil: Inhaltsverzeichnis Datenbasis:

Mehr

Erziehungswissenschaften und Sonderpädagogik

Erziehungswissenschaften und Sonderpädagogik und Die überwiegende Mehrheit der Erziehungswissenschaftler/innen und der Sonderpädago - gen/innen ist entweder in einer Schule oder einem Heim bzw. in einer anderen sozialen oder pädagogischen Institution

Mehr

Regulierungspraxis von Schadensfällen - Ergebnisse einer explorativen Akten-Analyse

Regulierungspraxis von Schadensfällen - Ergebnisse einer explorativen Akten-Analyse Regulierungspraxis von Schadensfällen - Ergebnisse einer explorativen Akten-Analyse Monika Fack, Christian Soltau 2, Hardy Müller WINEG, Wissenschaftliches Institut der TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen,

Mehr

Tarifverträge für das Speditions- und Logistikgewerbe Stand: 31. März 2010

Tarifverträge für das Speditions- und Logistikgewerbe Stand: 31. März 2010 Tarifverträge für das Speditions- und Logistikgewerbe Stand: 31. März 2010 Wir bieten die Tarifverträge für 5,95 je Tarifvertrag, an. Tarifverträge können wie folgt bestellt werden: Per E-Mail an (tv_sales@wockel.de).

Mehr

Musik. Bachelor- und Masterabsolvent/innen. Schwieriger Berufseinstieg

Musik. Bachelor- und Masterabsolvent/innen. Schwieriger Berufseinstieg Musik Ein Jahr nach Studienabschluss sind über 6 Prozent der Musiker/innen an einer Schule beschäftigt. Die meisten sind als Lehrer/in oder als Künstler/innen tätig. Fast die Hälfte der Musiker/innen treffen

Mehr

Eine Frau muss ein Mann sein, um Karriere zu machen

Eine Frau muss ein Mann sein, um Karriere zu machen Eine Frau muss ein Mann sein, um Karriere zu machen Ergebnisse aus dem Vienna Career Panel Project (ViCaPP) Dipl.-Psych. Dr. Dr. Guido Strunk Forschungsinstitut für Gesundheitsmanagement und Gesundheitsökonomie

Mehr

BPM Gehaltsstudie 2015

BPM Gehaltsstudie 2015 BPM Gehaltsstudie 2015 Benchmarking zum Gehalt von Fach- und Führungskräften im Prozessmanagement Seite 1 29 Inhalt Abkürzungsverzeichnis... 3 Orientierung im Prozessmanagement... 4 Gehaltsbenchmark...

Mehr

Dipl. Ing. Konstruktion im Maschinenbau

Dipl. Ing. Konstruktion im Maschinenbau Dipl. Ing. Konstruktion im Maschinenbau Reportnummer Reportdatum 29.08.2008 4136 29.08.2008 Baumgartner & Partner Unternehmensberatung GmbH Kurze Mühren 17 20099 Hamburg Tel.: 040 42 10 47 5-0 Fax: 040

Mehr

STAR: Die Berufssituation von Anwaltsnotaren. Alexandra Schmucker

STAR: Die Berufssituation von Anwaltsnotaren. Alexandra Schmucker STAR: Die Berufssituation von Anwaltsnotaren Alexandra Schmucker 05/2004 2 Alexandra Schmucker STAR: Die Berufssituation von Anwaltsnotaren erschienen in: Bundesrechtsanwaltskammer (Hrsg.): BRAK-Mitteilungen

Mehr

Bevölkerung mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung 2012

Bevölkerung mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung 2012 Statistische Übersicht inkl. dem Vergleich zwischen und zur (Aus-)Bildungssituation von jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund 1 in den Bundesländern nach dem Mikrozensus Erstellt im Rahmen

Mehr

>Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020

>Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020 >Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020 Wie zufrieden sind die Deutschen mit ihrer Wohnsituation und welche Ansprüche haben sie für die Zukunft? comdirect bank AG Juni 2010 > Inhaltsverzeichnis 3 Die Studienergebnisse

Mehr

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule 14-29 Jahre 30-39 Jahre 60 + 40-49 Jahre 50-59 Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: 06.10.-08.10.

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule 14-29 Jahre 30-39 Jahre 60 + 40-49 Jahre 50-59 Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: 06.10.-08.10. Tabelle 1: Gefühl der Täuschung durch Autohersteller Derzeit messen Hersteller Abgasausstoß und Kraftstoffverbrauch ihrer Autos im Labor. Die dabei gemessenen Werte weichen häufig von jenen im täglichen

Mehr

17. Sitzung Offensive Mittelstand 30. April 2013 Berlin

17. Sitzung Offensive Mittelstand 30. April 2013 Berlin 17. Sitzung Offensive Mittelstand 30. April 2013 Berlin Seite 1 Top 9: Strategie der Steuerberater für KMU Überblick: I. Wer sind wir? II. Wie ist unsere Beziehung zum Mittelstand? III. Wie erreichen wir

Mehr

Struktur- und Gehaltsanalyse unter den abhängig beschäftigten Mitgliedern der Architektenkammer Baden-Württemberg

Struktur- und Gehaltsanalyse unter den abhängig beschäftigten Mitgliedern der Architektenkammer Baden-Württemberg Struktur- und Gehaltsanalyse unter den abhängig beschäftigten Mitgliedern der Architektenkammer Baden-Württemberg Ergebnisse einer Repräsentativbefragung 2015 für das Berichtsjahr 2014 HommerichForschung

Mehr

GEHALTSREPORT FÜR FACH- UND FÜHRUNGSKRÄFTE

GEHALTSREPORT FÜR FACH- UND FÜHRUNGSKRÄFTE Der StepStone GEHALTSREPORT FÜR FACH- UND FÜHRUNGSKRÄFTE www.stepstone.de StepStone GEHALTSREPORT FÜR FACH- UND FÜHRUNGSKRÄFTE I Die StepStone Gehaltsumfrage StepStone hat im August 2014 eine Online-Befragung

Mehr

Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für pronova BKK. DMP Diabetes mellitus Typ 1 Berichtszeitraum vom 01.07.2012 bis 31.12.

Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für pronova BKK. DMP Diabetes mellitus Typ 1 Berichtszeitraum vom 01.07.2012 bis 31.12. Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für pronova BKK DMP Diabetes mellitus Typ 1 Berichtszeitraum vom 01.07.2012 bis 31.12.2013 Anzahl Teilnehmer nach KV-Bezirk (Anzahl an im Berichtszeitraum

Mehr

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012 Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern Juli 2012 1 Inhalt 1 Methodische Hinweise 2 Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3 Verteilung der Übertragungswege 4 Digitalisierung der Übertragungswege

Mehr

COERPER RECHTSANWÄLTE seit 1972

COERPER RECHTSANWÄLTE seit 1972 COERPER RECHTSANWÄLTE seit 1972 Fragebogen Arbeitsrecht: 1. Datum.. 2. Personalien Name: Geburtsdatum: Familienstand: _ unverheiratet _ verheiratet (Steuerklasse ) Kind(er) Unterhaltsverpflichtungen gegen

Mehr

Ergebnisse Studien. tekom-frühjahrsumfrage "Branchenkennzahlen für die Technische Dokumentation 2011"

Ergebnisse Studien. tekom-frühjahrsumfrage Branchenkennzahlen für die Technische Dokumentation 2011 Ergebnisse Studien tekom-frühjahrsumfrage "Branchenkennzahlen für die Technische Dokumentation 2011" Dr. Daniela Straub tcworld GmbH, Stuttgart Stand 1. September 2011 Branchenkennzahlen 2010 für die Technische

Mehr

Nach Bachelorabschluss in der Regel direkter Einstieg ins Masterstudium

Nach Bachelorabschluss in der Regel direkter Einstieg ins Masterstudium Geowissenschaften Neuabsolvent/innen der Geowissenschaften verteilen sich über eine sehr breite Palette von Beschäftigungsfeldern, eine typische Einstiegsstelle lässt sich nicht nennen. 2011 treffen sie

Mehr

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule 14-29 Jahre 30-39 Jahre 60 + 40-49 Jahre 50-59 Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: 09.04.-15.04.

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule 14-29 Jahre 30-39 Jahre 60 + 40-49 Jahre 50-59 Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: 09.04.-15.04. Tabelle 1: Verpflichtung Deutschlands zum Schutz des Weltklimas Letzten November haben alle Staaten in Paris einen Klimavertrag abgeschlossen. Um seine Ziele zu erreichen, müssen alle Staaten deutlich

Mehr

Life Sciences. Bei den befragten Neuabsolvent/innen Life Sciences handelt es sich ausschliesslich um Bachelorabsolvent/innen FH.

Life Sciences. Bei den befragten Neuabsolvent/innen Life Sciences handelt es sich ausschliesslich um Bachelorabsolvent/innen FH. Life Sciences Über 6 Prozent der Neuabsolvent/innen aus dem Bereich der Life Sciences sind im privaten Dienstleistungssektor oder in der Industrie beschäftigt, meistens in Ingenieur- und Planungsbüros

Mehr

Zusammenfassung... 3. 1. Hintergrund... 4. 2. Angaben zu den Unternehmen... 6. 3. Beschäftigte der Lizenznehmer... 10

Zusammenfassung... 3. 1. Hintergrund... 4. 2. Angaben zu den Unternehmen... 6. 3. Beschäftigte der Lizenznehmer... 10 12. März 2014 Bericht der Bundesnetzagentur an den Beirat über die Ergebnisse der Untersuchung der wesentlichen Arbeitsbedingungen bei den Lizenznehmern im lizenzpflichtigen Briefbereich (Briefe bis 1.000

Mehr

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=192) (in Prozent) Übertritt ins Masterstudium 91 88

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=192) (in Prozent) Übertritt ins Masterstudium 91 88 Informatik Im Gegensatz zur Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH ist die überwiegende Mehrheit der Neuabsolvent/innen UH der Informatik in Unternehmen des privaten Dienstleistungssektors beschäftigt. Die

Mehr

Leistungen und Abschlüsse

Leistungen und Abschlüsse Zusammenfassung Leistungen und Abschlüsse G Leistungen und Abschlüsse Abbildungen und Tabellen Einführung Keine Abbildungen oder Tabellen in diesem Abschnitt. G1 Leistungen Bremer Schülerinnen und Schüler

Mehr

Einstiegsgehälter für Ingenieure

Einstiegsgehälter für Ingenieure Einstiegsgehälter für Ingenieure Constanze Krätsch, IG Metall Bezirksleitung Mitte 11. November2015, WiKon, HS Kaiserslautern Was ist mein Abschluss wert? Hochschulabschluss Betriebsgröße Bundesland Branche,

Mehr

Für Fragen aus den Redaktionen steht Ihnen die Pressestelle der Börse Stuttgart gerne zur Verfügung.

Für Fragen aus den Redaktionen steht Ihnen die Pressestelle der Börse Stuttgart gerne zur Verfügung. Tabellenband Stuttgart, 29. November 2011 Daten zur Untersuchung Titel der Untersuchung: Untersuchungszeitraum: 5. bis 7. September 2011 Grundgesamtheit: Die in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen

Mehr

Elektrotechnik und Mikrotechnik ETH

Elektrotechnik und Mikrotechnik ETH Elektrotechnik und Ein Jahr nach Studienabschluss ist 2011 fast die Hälfte der Elektroingenieur/innen und der Mikrotechniker/innen im Bereich der Privaten Dienstleistungen beschäftigt insbesondere in Planungs-

Mehr

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 CHECK24-Autokreditatlas Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 Stand: März 2013 CHECK24 2013 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Autokredite 2011 vs. 2012 4. Kredit,

Mehr

GEHALTSSTUDIE 2014 PROCUREMENT & SUPPLY CHAIN

GEHALTSSTUDIE 2014 PROCUREMENT & SUPPLY CHAIN GEHALTSSTUDIE 2014 PROCUREMENT & SUPPLY CHAIN Specialists in procurement & supply chain recruitment www.michaelpage.de 2 GEHALTSSTUDIE 2014 GEHALTSSTUDIE 2014 3 INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG... 4 DIE STUDIE...

Mehr

Diversity Umfrage. Dokumentation / Januar 2015

Diversity Umfrage. Dokumentation / Januar 2015 Diversity Umfrage Dokumentation / Januar 2015 Ziel und Rahmen der Umfrage Ziel: die Vielfalt der Unternehmen erfassen, um einen Überblick über das Diversity Management und die Aktivitäten in der Region

Mehr

31.12.1999 Laufzeit des Lohn- und Gehaltstarifvertrages: gültig ab 01.05.2013 kündbar zum 30.04.2015

31.12.1999 Laufzeit des Lohn- und Gehaltstarifvertrages: gültig ab 01.05.2013 kündbar zum 30.04.2015 Tarifbereich/Branche Kunststoffverarbeitende Industrie Tarifvertragsparteien/Ansprechpartner Arbeitgeberverband Kunststoffe, Hochheimer Straße 58, 99094 Erfurt Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie,

Mehr

Stromanbieter: Wechselaffinität 2014

Stromanbieter: Wechselaffinität 2014 Stromanbieter: Wechselaffinität 2014 Ausgewertet nach Bundesländern Wechselaffinität und Sparpotenzial von 2012 bis 2014 Stand: Dezember 2014 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Wechselaffinität &

Mehr

206 Antworten. Zusammenfassung Vollständige Antworten anzeigen. Studie: Designer und ihre Arbeit - Hamburg. 1 von 9 10.01.11 17:35.

206 Antworten. Zusammenfassung Vollständige Antworten anzeigen. Studie: Designer und ihre Arbeit - Hamburg. 1 von 9 10.01.11 17:35. Studie: Designer und ihre Arbeit - Hamburg 206 Antworten Zusammenfassung Vollständige Antworten anzeigen Wo lebst und arbeitest du? Baden-Württemberg 0 0% Bayern 0 0% Berlin 0 0% Brandenburg 0 0% Bremen

Mehr

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795 Pflegekosten Wenn Pflegebedürftige in einem Pflegeheim untergebracht sind, müssen sie die Kosten aus eigenen Mitteln bestreiten, die über dem Leistungsbetrag der sozialen Pflegeversicherung liegen. Die

Mehr

MIGRATIONSHINTERGRUND

MIGRATIONSHINTERGRUND MIGRATIONSHINTERGRUND Jede bzw. jeder Sechste hat Bevölkerung 2010 mit Bevölkerungsgruppe Bevölkerung 1.000 Anteil in % Menschen ohne 3.258 81,3 Menschen mit im engeren Sinne 1) 747 18,7 Zugew anderte

Mehr

Zusatzbericht zum Projekt telefonische Befragung zum Verbleib von Versicherungskaufleuten des Ausbildungsjahrganges 2005

Zusatzbericht zum Projekt telefonische Befragung zum Verbleib von Versicherungskaufleuten des Ausbildungsjahrganges 2005 Zusatzbericht zum Projekt telefonische Befragung zum Verbleib von Versicherungskaufleuten des Ausbildungsjahrganges 2005 Oktober 2009 telefonische Befragung zum Verbleib von Versicherungskaufleuten Inhaltsverzeichnis

Mehr

Grundschule. xx 2 24 13 oder 15 18

Grundschule. xx 2 24 13 oder 15 18 Unterrichtsfächer der künstlerischen Pflichtfächer und kumulierte Mindestwochenstunden im Primarbereich und Sekundarbereich I, nach Schularten und Ländern (in Wochenstunden)* 2012 Land Künstlerische Pflichtfächer

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und Saarland Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Was verdienen Technikerinnen und Techniker?

Was verdienen Technikerinnen und Techniker? Arbeitspapier 02/2009 Was verdienen Technikerinnen und Techniker? Eine Analyse von Einkommensdaten auf Basis der WSI-Lohnspiegel-Datenbank von Fikret Öz und Reinhard Bispinck Monatsverdienste von Techniker

Mehr

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung und Unternehmensgröße Befunde auf der Grundlage von CVTS3 Friederike Behringer, Gudrun Schönfeld Bonn, Februar 2011 1 Vorbemerkung Im Folgenden

Mehr

mittl. Bild. Absch Volks mit Lehre Volks ohne Lehre 50-59 Jahre 40-49 Jahre 60 + 30-39 Jahre 14-29 Jahre Abi, Uni Bankfachmann Basis (=100%)

mittl. Bild. Absch Volks mit Lehre Volks ohne Lehre 50-59 Jahre 40-49 Jahre 60 + 30-39 Jahre 14-29 Jahre Abi, Uni Bankfachmann Basis (=100%) Tabelle 1: Erwartungen an das äußere Erscheinungsbild von Männern in verschiedenen Berufen Ich nenne Ihnen jetzt vier Berufsgruppen. Bitte sagen Sie mir, ob Sie als Kunde/Kundin von den dort tätigen Männern

Mehr

Gehaltsspiegel Softwareentwicklung 2014

Gehaltsspiegel Softwareentwicklung 2014 Arbeitsrecht und Personal Personalauswahl und Vertragsgestaltung PMSG PersonalMarkt Services GmbH Gehaltsspiegel Softwareentwicklung 214 Verlag Dashöfer Profil: Softwareentwicklung Inhaltsverzeichnis Datenbasis:

Mehr

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Anwälte der RAK Frankfurt 1 STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt Institut für Freie Berufe

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Bayern Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege Digitalisierung

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Niedersachsen und Bremen Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

AbsolventInnenbefragung. HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011

AbsolventInnenbefragung. HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011 Ausgewählte Ergebnisse der AbsolventInnenbefragung an den HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011 Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 1 (FH)) Agenda 1. Einführung und Studiendesign 2. Angaben

Mehr

Ergebnisse der tekom-frühjahrsumfrage. Branchenkennzahlen für die Technische Dokumentation 2012

Ergebnisse der tekom-frühjahrsumfrage. Branchenkennzahlen für die Technische Dokumentation 2012 Ergebnisse der tekom-frühjahrsumfrage Branchenkennzahlen für die Technische Dokumentation 2012 Dr. Daniela Straub tcworld GmbH, Stuttgart Stand September 2012 I BRANCHENKENNZAHLEN TD 2012 AUF EINEN BLICK

Mehr

Der Beitrag der Personalpolitik zum Gender Pay Gap in Führungspositionen

Der Beitrag der Personalpolitik zum Gender Pay Gap in Führungspositionen Der Beitrag der Personalpolitik zum Gender Pay Gap in Führungspositionen Impulsreferat zu Forum 2 Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen und Entgelt der 5. HBS-Gleichstellungstagung zum Thema

Mehr

Gehaltsspiegel Lohn und Gehalt 2014

Gehaltsspiegel Lohn und Gehalt 2014 Arbeitsrecht und Personal Personalauswahl und Vertragsgestaltung PMSG PersonalMarkt Services GmbH Gehaltsspiegel Lohn und Gehalt 214 Verlag Dashöfer Lohn und Gehalt Profil: Lohn und Gehalt Datenbasis:

Mehr

Physik. Nach dem Bachelorabschluss direkt ins Masterstudium

Physik. Nach dem Bachelorabschluss direkt ins Masterstudium Der Standardabschluss für die er/innen ist das Doktorat. Aus diesem Grunde ist auch die Mehrheit der befragten Masterabsolvent/innen der in der Forschung an den Universitäten beschäftigt. Neuabsolvent/innen

Mehr