SPAM Wirksame Strategien gegen die Datenflut. Ihre Ansprechpartner: Barbara Blecker, Michael Lante

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1 SPAM Wirksame Strategien gegen die Datenflut Ihre Ansprechpartner: Barbara Blecker, Michael Lante

2 Agenda 1. KAMP kurz vorgestellt 2. Was ist Spam? Und warum ist Spam ein Problem? 3. Wissen zur Spam-Vermeidung 4. Möglichkeiten der Spam- Vermeidung Ihre Ansprechpartner: Barbara Blecker, Michael Lante KAMP.de

3 KAMP kurz vorgestellt Ihre Ansprechpartner: Barbara Blecker, Michael Lante KAMP.de

4 Eigenständig und Erfahren Über 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche In 5 europäischen Ländern tätig Über Kunden im geschäftlichen, medizinischen und privaten Bereich Insgesamt 3 Niederlassungen in Frankfurt, Essen, Düsseldorf und Firmen- Stammsitz in Oberhausen Eigenes ECB-S zertifiziertes Rechenzentrum und autonomes Backbone mit AS 8648 KAMP-Peeringpartner

5 Unsere Services im Überblick Internet-Services Internetanbindungen durch ADSL, SDSL, Leased-Lines, SAT, UMTS, ISDN KV-SafeNet Kommunikations-Services Mail-Server (Groupware) Anti-Spam-Lösungen TYPO3-Intranetanwendungen Netzwerk-Services Standortvernetzung durch IP Sec, VPN mit Managed-Firewallsystemen Managed-Networks WLAN-Netzwerke Rechenzentrums-Services Server-Housing Web-Hosting Managed-Server

6 Was ist Spam? Und warum ist Spam ein Problem? Ihre Ansprechpartner: Barbara Blecker, Michael Lante KAMP.de

7 Was bezeichnet man als Spam? Auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten (meist ), die der Empfänger unerwünscht und unverlangt zugestellt bekommt. Kennzeichen ist der massenhafte Versand und der werbende Inhalt von Spam. Begriffsherkunft: Spam als Synonym für eine unnötig häufige Verwendung und Wiederholung entstammt dem Spam-Sketch der englischen Comedyserie Monty Python s Flying Circus. Hierbei Verwendung von SPAM als Markenname für Dosenfleisch der 1936 aus SPiced ham entstand.

8 Spam ist jetzt und in Zukunft ein Problem Sie haben den Jackpot geknackt! Weit über 95 % aller weltweit verschickten s sind Spam 62 Billionen Spam-Mails jährlich weltweit Schäden durch Spam in zweistelliger Milliardenhöhe Verdopplung des Spam-Volumens in 2009 Quelle: Hessischer Rundfunk,

9 Aber warum ist Spam ein Problem? Wer Mails mit einem typischen SPAM-Betreff öffnet, riskiert, dass Viren den Rechner befallen. Denn Spam ist eine Sicherheitsgefahr! Spam verstopft nicht nur den Post-Eingang. Unerwünschte Spam-Mails sind der gängigste Weg Schadsoftware über verseuchte Anhänge zu verbreiten (Viren, Würmer, Trojaner, Pishing- Seiten, Botnetze). Bedenken Sie Ihr unternehmerisches Sicherheitsrisiko.

10 Wodurch verursacht Spam konkrete Kosten? Ablenkung bei eingehenden Spam-Mails = Produktivitätsverlust Netzinfrastruktur-Traffic = Infrastrukturkosten Arbeitszeit beim Löschen = Produktivitätsverlust Arbeitszeit beim Beheben von eingegangener Schadsoftware = Produktivitätsverlust = Sicherheitsschaden = Imageschaden

11 Wodurch verursacht Spam konkrete Kosten? Accounts: 35 Arbeitstage im Jahr: 254 ø Stundenlohn: 15 ø Zeit zum Löschen: 10 Sek. SPAM pro Tag: 25 täglich monatlich 2,4 Std. 51,4 Std. 36, , ,29 Ablenkung bei eingehenden Spam-Mails = Produktivitätsverlust Netzinfrastruktur-Traffic = Infrastrukturkosten Arbeitszeit beim Löschen = Produktivitätsverlust Arbeitszeit beim Beheben von eingegangener Schadsoftware = Produktivitätsverlust = Sicherheitsschaden = Imageschaden

12 Wodurch verursacht Spam konkrete Kosten? Accounts: 35 Arbeitstage im Jahr: 254 ø Stundenlohn: 15 ø Zeit zum Löschen: 2 Sek. SPAM pro Tag: 25 täglich monatlich 0,5 Std. 10,3 Std. 7,29 221, ,46 Ablenkung bei eingehenden Spam-Mails = Produktivitätsverlust Netzinfrastruktur-Traffic = Infrastrukturkosten Arbeitszeit beim Löschen = Produktivitätsverlust Arbeitszeit beim Beheben von eingegangener Schadsoftware = Produktivitätsverlust = Sicherheitsschaden = Imageschaden

13 Wer haftet für Spam-/ Virenverseuchte Rechner? Keiner! Verursachern ist schlecht beizukommen Keine internationale Rechtssprechung Einziger Schutz: Eigenverantwortung Verpflichtung zur eigenen Sicherheit Das BSI empfiehlt Unternehmern sich und seine Kundendaten zu schützen. Die einzige sichere Möglichkeit bieten professionelle Anti-Spam-Lösungen.

14 Fünf Fragen, die Sie sich unbedingt stellen sollten Was machen Sie, wenn Sie bemerken, dass Ihr Rechner oder Netzwerk befallen ist? Was kostet Sie eine Stunde oder ein Tag Ausfall für eine Bereinigung? Wie lange könnten Sie generell ohne Ihre funktionierende IT arbeiten? Wer oder was ist alles von Ihrer IT abhängig? Wieviel kostet Sie ein entstandener Schaden durch z.b. Passwortklau?

15 Die Spam-Vermeidung beginnt mit dem Wissen Ihre Ansprechpartner: Barbara Blecker, Michael Lante KAMP.de

16 Wie kommen Spammer an Ihre Adressen? Online Branchenverzeichnisse Datensammlungen von Gewinnspiel- und Grußkartenwebsites Impressum und Kontaktdaten der eigenen Website Offline Datensammlungen (Adressenverkauf) Webforen, Gästebücher, Blogs und Wikis Botnetze (gekaperte PCs und Mailserver) Datenschutzlücken bei Social Networks (Facebook etc.) Online Daten-Diebstahl Legale Datenweitergabe (AGB) von einigen Social Networks Raten und probieren

17 Grundlagen: Woran lässt sich Spam erkennen? IP-Adresse Absenderverhalten Inhalt Menge und Frequenz Absenderauthentifizierung

18 Welche effektiven Filterverfahren gibt es? Gute Spam-Filter brauchen folgende Filtermethoden: Blacklist (Negativ-Liste - Mail ist Spam) Whitelist (Positiv-Liste - Mail ist nie Spam) Greylisting (Spamerkennung durch - Abweisen und erneute Zustellung warten) Existenzprüfung der Absenderadresse Heuristische Inhaltsanalyse (Erkennung anhand von Spam-Merkmalen) Bayesische Inhaltsanalyse (eigenes Training des Filters, anschl. selbstlernend)

19 Möglichkeiten zur Spam-Vermeidung Ihre Ansprechpartner: Barbara Blecker, Michael Lante KAMP.de

20 Lösungsansätze zur SPAM-Abwehr Client- Lösung Server- Lösung Vorfilter- Lösung

21 1. Client- / Einzelplatz-Lösungen Auswahl unter verschiedensten Software-Produkten & Herstellern Installation erfolgt auf den jeweiligen Rechnern im Unternehmen Die Software filtert Mails direkt auf dem Client (Rechner)

22 1. Client- / Einzelplatz-Lösungen Vorteile + Nachteile Wirtschaftlich bei kleinen Unternehmensgrößen bis 5 Mitarbeitern Begrenzte Planungssicherheit Gewohnte -Programme evtl. nur eingeschränkt nutzbar Begrenzte wirtschaftliche Skalierbarkeit Schadsoftware erreicht das Unternehmensnetzwerk und den Rechner Keine optimale Lösung für Unternehmen Lösung für Privat, Kleinunternehmer Security-Level:

23 2. Mailserver-basierende Lösungen Software- oder Hardware-basierende Lösungen möglich Software-Installation erfolgt auf der eigenen Mailserver-Hardware im Unternehmen Separate Hardware (Blackbox) vor dem eigenen Mailserver Filterung der s im Unternehmensnetzwerk

24 2. Mailserver-basierende Lösungen Vorteile + Nachteile Zentrale Pflege Individuelle Regeleinstellungen Hohe Treffer-Sicherheit Oft hohe Anschaffungs-/Lizenzkosten Schlechte Skalierbarkeit durch große Lizenzsprünge (1-500 User) Bei Hardwareausfall keine - Kommunikation (Hardwarelösung) Schadsoftware kommt in Kontakt mit dem Firmennetzwerk Security-Level: Lösung für mittelständige Unternehmen und Ämter Security-Level:

25 3. Vorfilterungs-Lösungen Externe All-in-One-Lösung Ohne Software-Installation und Hardware-Anschaffung -Vorfilterung auf Servern eines Dienstleisters Filterung der s vor dem Unternehmensnetzwerk

26 3. Vorfilterungs-Lösungen Vorteile + Nachteile Zenrale Pflege Individuelle Regeleinstellungen für kleine Firmen ohne eigenen Mailserver nicht rentabel Managed-Service Sehr hohe Sicherheit SPAM bleibt außer halb des Firmennetzwerks Security-Level: Hohe Leistungs- und Ausfallsicherheit Security-Level: Für Behörden, mittelständige und große Unternehmen Security-Level:

27 Konkrete Maßnahmen zur Spam-Vermeidung Bewusster Umgang mit Mail-Adressen Wichtige -Adressen nur an vertrauenswürdige Empfänger weitergeben. Schaffen Sie eine Wegwerf-Mailadresse. Anschaffung einer Anti-Spam-Lösung Einkauf oder Eigenleistung? Thematik Spam ernst nehmen

28 Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Ihre Ansprechpartner: Barbara Blecker, Michael Lante KAMP.de

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