Verhalten mit s

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1 Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS Schweizer Armee Führungsunterstützungsbasis FUB Referenz/Aktenzeichen: (Pour le texte en français, voir en page 5) Verhalten mit s Was sind unerwünschte s? Unerwünschte s lassen sich grundsätzlich in 3 Kategorien aufschlüsseln: 1) Spam s: Im Allgemeinen versteht man unter Spam- s unverlangt zugestellte s. Sie sind vorrangig kommerziell, zum Teil mit unseriösen oder sogar jugendgefährdenden Inhalten und werden entweder in grossen Mengen an eine Vielzahl von Empfängern oder gezielt an einzelne Gruppen von Personen verschickt. 2) Scam s (engl. Betrug) bezeichnen meist Vorschussbetrug. Besonders in einigen afrikanischen Ländern hat man sich darauf spezialisiert. In der Regel wird ein lukratives Geschäft in Aussicht gestellt. 3) Phishing s nennt man das Angeln nach Passwörtern. Hierzu werden Mails von Unternehmen wie PayPal oder Banken vorgetäuscht, die unter einem Vorwand ein Einloggen auf einer gefälschten Seite erreichen wollen oder auf anderem Weg versuchen an Zugangspasswörter zu gelangen. Mit der Erweiterung der Domainnamen um diverse Sonderzeichen können Links somit sogar täuschend ähnlich gestaltet werden. Auf solchen Seiten fällt z.b. auf, dass kein "https://" in der Adresszeile zu finden ist (bzw. beim Login fehlt das Schloss-Symbol für eine gesicherte Verbindung). Warum sind unerwünschte s ein Problem? Die Überflutung mit ungewollten s stellt mittlerweile sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmer und Internet Service Provider (ISP) eine potentielle hohe Belastung dar. Neben finanziellen Schäden ist vor allem der zeitliche Aufwand, den der Schutz vor Spam- s bzw. ihre Beseitigung verlangt, für Unternehmer problematisch. Gravierend sind meist auch die technischen Schwierigkeiten, welche verursacht werden können, wenn Spam- s einen Computer-Virus oder ähnliches enthalten. Ausserdem werden durch das Kursieren von Spam- s auf Servern häufig Überlastungen verursacht. Es kommt zu erheblichen Verzögerungen beim Versenden reguläre s und bis zu Unterbruch eines Dienstes sogar zu Ausfällen des Servers. Schliesslich überschreitet die Menge an eingehenden Spam- s oft die Kapazitäten der Mailboxen des Empfängers, beispielsweise wenn diese den Posteingang nach Abwesenheit nicht kontrollieren können. Dann werden reguläre s abgewiesen. Woran ist eine unerwünschte erkannt? Unerwünschte s kann man häufig schon am Absender, an der Betreffzeile oder in der Kopfzeilen (Header) des s erkennen. Der Absendername ist meist entweder sehr kompliziert oder unlogisch aufgebaut bzw. ergibt gar keinen Sinn, oder ermöglicht keinen Rückschluss auf eine bekannte Adresse. Im Betreff geht es grundsätzlich um Geld und Gewinne, Flirt und Erotik sowie Dienstleistungen, rezeptpflichtige Medikamente, Gutscheine, Lotterien oder Wundermittel, hilfsbedürftige Menschen in Not, die Warnung vor einem Computervirus oder Social Engineering. Im Umfeld Spam- kennt die Fantasie keine Grenzen. 1/8

2 1) Die Anrede. Selten haben diese Absender den vollständigen Namen. Wer als "Dear Sir", oder "Dear Customer" angeschrieben wird (oder gar keine Anrede findet) sollte schon fraglich werden. 2) Der Text. Meistens ist der Text in einer Fremdsprache verfasst. Hier sollte man sich die Frage stellen, mit welchem Unternehmen bzw. Kontakten man überhaupt zu tun hatte. Auch wenn z.b. PayPal ein amerikanisches Unternehmen ist, wird der deutschsprachige Kunde nur auf Deutsch angeschrieben. In der Regel handelt es sich dabei um schlechtes Englisch (Tipp- und Grammatikfehler). Das Gleiche gilt natürlich für s mit anderen Sprachen. 3) Die Antwort-Adresse. Wenn der Mailabsender sich als "offizieller Mitarbeiter" ausgibt, aber eine Hotmail oder AOL Adresse zum Beispiel angibt kann die gelöscht werden. 4) Links. Unerwünschte s enthalten praktisch immer einen oder mehrere Links. Diese haben zwei Aufgaben: Feststellen ob die angekommen ist. Den Empfänger zur ausgewählten Webseite leiten. Wie kann man unerwünschte am besten vermeiden? Der Empfänger von Spam- s ist ein wichtiger Partner im Kampf gegen unerwünschte s. Er kann einen wesentlichen Beitrag zur Eindämmung der -Flut leisten, indem er unverlangt zugesendete s einer zentralen Stelle meldet (FUB: ISBO oder Mil CERT). Hier gelten die folgenden Regeln, um Adressen korrekt zu nutzen: 1) Berufliche -Adresse sollte nur an bekannte und vertraute Geschäftspartner und Freunde weiter gegeben werden. 2) Die Registrierung in öffentlichen Adressverzeichnissen mit der geschäftlichen Adresse sollte vermieden werden. Durch die Angabe der -Adresse in Mitgliederverzeichnissen oder ähnlichem ist diese Adresse für jeden zugänglich. Lieber sollte es auf eine Registrierung verzichtet werden oder sollte zumindest nur die oben erwähnte alternative Adresse angegeben werden. Wie kann man sich vor unerwünschten s schützen? Der Empfänger sollte jede eingehende sorgfältig kontrollieren: Vor dem Öffnen einer , sollen folgende Punkte kontrolliert werden: 1) s von einem unbekannten Absender sollten in keinem Fall geöffnet werden. Als erster Empfänger sollten Sie solche s in keinem Fall weiterleiten. Eine Meldung an die erwähnte Stelle genügt, eine Kopie des originalen s liegt auf dem Exchange Server für weitere Analyse. 2) Die Adresse sollte jeweils kontrolliert werden und nicht nur der dargestellte Name. Wenn die Adresse unbekannt ist, sollen die Nachrichtoptionen kontrolliert werden (Siehe nächster Punkt). 3) Nachrichtenoptionen vom Mail (rechte Maustaste Optionen ) drücken: Falls unter Internetkopfzeilen der Eintrag X-Spam-Level: (ab 6+) vorhanden ist, ist das Mail schon bereits vom BIT-Server als Spam definiert worden. Der Benutzer hat dann die Möglichkeit ein Outlook Filter so zu konfigurieren, dass Spams s vom Posteingang im Quarantäne Verzeichnis zu verschieben. Auch ein solches sollte in diesem Fall weder geöffnet werden noch weitergeleitet. 4) Eingehende s sollten nach Viren gescannt werden. Vor dem Scannen sollten die vordefinierten Einstellungen des Antivirus Produktes ebenfalls überprüft werden. Es lohnt sich noch von Zeit zu Zeit alle s nach Viren zu überprüfen. Eventuell könnten nach der Aktualisierung des Antivirus Produktes bisher nicht detektierte Vi- 2/8

3 ren auftauchen. 5) Es ist empfohlen das BIT Filter in Outlook zu verwenden: Auf die BIT Intranet Seite sind diverse Anleitungen und Hilfestellungen rund um das Einrichten eines Spam-Filters in Microsoft Office Outlook ab die Version Siehe unter Der Filter ist wirksam, um den Posteingang zu kontrollieren und auf diese Weise den Eingang von Spam- s je nach Konfiguration zumindest zu begrenzen. Es sollte nicht vergessen werden, dass solche Filter nur zur Anwendung kommen, wenn der Outlook Client gestartet ist! 6) s mit keiner eindeutigen Betreffzeile und externem Absender sollten nicht geöffnet werden. Wenn am Betreff der nicht genau erkannt können, worum es geht, sollte die nicht gelesen werden. Es könnte sich um Spam handeln. Das sollte sofort gelöscht werden! 7) Unerwünschte s sollten NIE weitergeleitet werden. Nicht selten verbirgt sich hinter einer angeblichen bereits das Virus selbst. Und auch Mitleid erregende Kettenbriefe, in denen der Empfänger beispielsweise um eine Spende für ein krankes Kind gebeten wird, sind in der Regel nur Spam- s und sollten in keinem Fall weder beantwortet noch weitergeleitet werden. Für die Verfassung von s, sollen folgende Punkte betrachtet werden: 1) Neben der Geschäftsadresse sollte noch eine alternative -Adresse für private Zwecke (Foren, Newsgroups, Gästebücher, Mailing-Listen oder für Online-Einkäufe) zugelegt sein. So gibt es die Möglichkeit, zum Beispiel bei Registrierungen im Internet immer eine alternative Adresse angeben zu können. Die lästige Müllsortierung unter der Geschäftsadresse entfällt dann. 2) Für die Teilnahme im Internet, sollte in keinem Fall die geschäftliche Adresse verwendet werden. Es gilt unter anderem für: - die Teilnahme an Wettbewerben, Fragebogen und andere im Internet - das Registrieren in sozialen Netzwerken (Facebook, MySpace, Twitter, u.a.m.) - die Verwendung von Webmails, Foren, Newsgroups, usw. - das Registrieren in Konkaktdienst (Datingdienst, Agentur, usw.) 3) Für den Versand von an viele Personen, könnte das BCC-Feld verwendet werden. Damit werden die -Adressen für den Empfängerkreis unsichtbar und können nicht von Dritten missbraucht werden. 4) Verwendung von eindeutigen Betreffzeilen für s. Für den Versand von s, sollte einen eindeutigen Betreff ausgewählt werden. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass möglicherweise als Spam betrachtet und ungelesen gelöscht wird. Wenn die trotzdem offen ist: 1) Auf unerwünschte s sollte man NIE reagieren: Wenn eine solche beantwortet wird, weiss der Absender, dass: - die gelesen wurde, - die Adresse gültig ist. - der Empfänger scheinbar dafür empfänglich ist. Dies erhöht die Gefahr, in Zukunft mit noch mehr Spams überhäuft zu werden. Es ist nicht auszuschliessen, dass der Absender die Adresse an andere Versender von Spam- s weiterleiten wird. Es bedeutet, es sollte auf keine Links wie «Unsubscribe» oder «Remove-me» in dubiosen s gedrückt werden. 3/8

4 2) Dateianhänge sollten keine geöffnet sein. Es besteht die Gefahr, dass in den Anhängen von Spam- s Computerviren versteckt sein könnten. 3) Auf in Spam- s enthaltene Links sollte NIE geklickt werden. Einerseits ist es möglich, dass auch dieser Link den Versender der Mail darauf hinweist, dass die -Adresse tatsächlich noch genutzt wird. Andererseits verbirgt sich hinter diesen Links häufig die Installation eines unerwünschten Programms (Virus). 4/8

5 (Für den Text auf Deutsch, siehe ab Seite 1) Comportement à avoir avec des s Comment définir des s indésirables? On peut classer les s indésirables principalement en 3 catégories: 1) Les spams: En général, sous le terme spam, il faut comprendre des s reçus sans notre consentement. Ils sont avant tout de nature commerciale, en partie avec un contenu non sérieux ou non adaptés pour les jeunes et sont envoyés soit en grande quantité à beaucoup de destinataires ou ciblés pour un groupe de personnes. 2) Les scams (de l anglais, escroquerie) désignent la plupart du temps une tentative d escroquerie. Certains pays, en particulier en Afrique, se sont spécialisés dans ce domaine. En règle générale il s agit d un commerce très lucratif. 3) Les phishing s ont pour but de voler des mots de passe. Ici des s comme par exemple celles de sociétés telles que PayPal ou des banques sont imités, qui ont comme prétexte que l utilisateur doive s authentifier sur un site Web falsifié ou essaient par un autre moyen d accéder aux mots de passe de l utilisateur. En complétant le nom de domaine légitime avec des caractères spéciaux, des liens douteux peuvent être construits. Certaines de ces pages ne contiennent pas le préfixe "https://" dans la ligne d adresse, respectivement pour s authentifier le symbole avec le cadenas indiquant une liaison sûre manque. Pourquoi est-ce que les s indésirables posent un problème? La submersion d s indésirables représente à l heure actuelle une grande surcharge aussi bien pour les personnes privées que pour les entreprise et les fournisseurs d accès à internet (ISP). En plus des dégâts financiers, l investissement en temps qu engendre la protection contre ces spams respectivement l effort qui en découle pour la correction est problématique. Plus grave encore sont les difficultés techniques engendrées par les virus ou autres programmes malveillants dans un . En plus dû à la circulation de spams, les serveurs sont très souvent surchargés. Il peut y avoir des temps d attente considérables pour la transmission d s réguliers et jusqu à une interruption de service voire une défaillance ou l arrêt d un serveur . De part la quantité d s entrants la capacité de stockage de la boîte de message peut être dépassée, par exemple quand la boîte aux lettres ne peut pas être contrôlée après une absence. Dans ce cas les s réguliers ne peuvent plus être reçus. A quoi un indésirable est reconnaissable? Les s indésirables peuvent être le plus souvent reconnus par l adresse de l expéditeur, par le sujet du message et par l entête de l . Le nom de l expéditeur est souvent très compliqué ou n a pas de construction logique respectivement ne permet pas reconnaître une adresse pourtant connue. Dans ces messages il s agit généralement d argent et profit, flirt et érotique ainsi que les prestations associées, médicaments délivrés sur ordonnance, bons, loteries ou autres, personnes sans défense et en détresse, l avertissement pour un virus informatique ou du social engineering. Dans le milieu des spams la fantaisie ne connaît pas de limite. 1) Formule de politesse. Le nom complet de l expéditeur n apparaît que rarement. Si la formule manque ou qu elle commence par des termes tels que "Dear Sir", ou "Dear Customer" ainsi que leur équivalent dans d autres langues le message devrait être suspecté. 2) Le texte. La plus part du temps le texte est rédigé dans une langue étrangère. On devrait donc se poser la question, avec quelles entreprise ou contacts on a à faire et dans quelles langues. Par exemple si PayPal est une entreprise américaine, un client 5/8

6 de langue allemande va être contacté seulement en allemand. En règle générale le texte est rédigé dans un mauvais anglais (fautes d orthographe et de grammaire). Cela vaut également pour les s écrits dans d autres langues. 3) L adresse de réponse. Quand le nom de l expéditeur apparaît comme un nom officiel d un collaborateur, mais utilise une adresse provenant de Hotmail ou AOL par exemple, le message peut être effacé. 4) Liens. Les s indésirables contiennent toujours un ou plusieurs liens. Ils ont pour but de: s assurer que l soit arrivé. rediriger le destinataire vers un site choisi. Comment peut-on au mieux éviter des s indésirables? Le destinataire de spams est un partenaire important contre les s indésirables. Il peut apporter une contribution importante pour endiguer le flux d s, dans lequel il informe un service central (BAC: ISBO ou Mil CERT) de ces s indésirables. Ci-dessous se trouvent des règles pour l utilisation correcte d adresses 1) L adresse ne devrait être donnée qu à des partenaires ou amis connus et de confiance. 2) L enregistrement dans un répertoire d adresse publique avec une adresse professionnelle devrait être évité. L adresse se trouvant dans des répertoires publiques peut être accessible à tous. Le meilleur serait d éviter de telles enregistrements ou alors au mieux en donnant une adresse alternative. Comment peut-on se protéger contre des s indésirables? Le destinataire devrait contrôler soigneusement chaque entrant: Avant l ouverture d un , les points suivants devraient être contrôlés: 1) Les s d un expéditeur inconnu ne devraient en aucun cas être ouverts. En tant que premier destinataire, de tels s ne devraient en aucun cas être transmis plus loin. Une annonce auprès du service mentionné ci-dessus suffit, une copie de l original est à disposition sur le serveur Exchange pour des analyses supplémentaires. 2) L adresse devrait à chaque être fois contrôlée et pas seulement le nom affiché. Si l adresse est inconnue, les options du message devraient être contrôlées (voir point suivant). 3) Options d un (Bouton droit de la souris Options du message ) : Au cas où dans la rubrique «entête internet» une ligne contient X-Spam-Level: (à partir de 6+), l est déjà défini en tant que spam de la part du serveur du BIT. L utilisateur a donc la possibilité de configurer un filtre Outlook de telle façon que les spams soient déplacés de la boîte aux lettres d entrée dans le répertoire Courrier indésirable. Ici également de tels s ne devraient en aucun cas ni être ouverts ni être déviés. 4) Les s entrants devraient être scannés contre les virus. En premier lieu les options prédéfinies devraient être également vérifiées. De temps en temps il vaut la peine de tester tous les s contre des virus. Eventuellement après une actualisation du produit antivirus, des virus jusqu ici non détectés pourraient émerger. 5) Il est conseillé d utiliser le filtre Outlook du BIT: Sur la page Intranet du BIT existent divers mode d emploi et guides pour configurer un filtre contre les spams dans Microsoft Office Outlook à partir de la version /8

7 Voir à l adresse Le filtre est efficace pour contrôler la boîte aux lettres ainsi que pour limiter l entrée de spams selon la configuration choisie. Il ne faut pas oublier que ces filtres ne sont utilisés que lorsque le client Outlook fonctionne! 6) Les s sans sujet distinct et avec un expéditeur externe à l organisation ne devraient pas être ouverts. Si le sujet de l ne peut pas être reconnu clairement l ne devrait pas être lu. Il pourrait s agir d un spam. L devrait être tout de suite effacé! 7) Les s indésirables ne devraient jamais être déviés. Il n est pas rare qu un virus se cache déjà derrière un . Dans le cas d un envoi d dont le contenu est préoccupant, dans lequel par exemple le destinataire est sollicité pour le don d un enfant malade, il ne s agit en règle générale que de spam et en aucun cas ne devrait ni être répondu ni être dévié. Pour la rédaction d s, les points suivants devraient être pris en considération: 1) En plus d une adresse professionnelle, une adresse alternative devrait être utilisée dans un but privé (forum, newsgroups, registre, liste de mailing ou pour les achats en ligne). Par exemple pour l enregistrement sur internet, il y a la possibilité de cette façon de pouvoir donner son adresse alternative. Le triage agaçant de ces s indésirables avec l adresse professionnelle tombe donc à l eau. 2) Pour la participation sur internet, l adresse professionnelle ne devrait en aucun cas être utilisée. C est valable entre autres pour: - la participation à des concours, questionnaires et autres sur internet - l enregistrement dans des réseaux sociaux (Facebook, MySpace, Twitter, etc.) - l utilisation de Webmails, forums, newsgroups, etc. - l enregistrement dans des agences de contacts (speed dating, agences matrimoniale, etc.) 3) Pour l envoi d s à un certain nombre de personnes, le champ BCC peut être utilisé. De cette façon les adresses s pour le cercle des destinataires reste invisible et ne peut pas être exploité à mauvais escient par des tiers. 4) Utilisation de sujets distincts pour les s. Pour l envoi d , un sujet unique devrait être choisi. De cette façon il peut être évité qu un soit considéré comme un spam et être effacé sans être lu. Si l est malgré tout ouvert: 1) Il ne faut JAMAIS réagir aux s indésirables: Si une réponse à un tel a été envoyée, l expéditeur sait que: - l a été lu, - l adresse est valable. - le destinataire est probablement sensible au contenu du message. Ceci élève le danger d être accablé dans le futur avec encore plus de spams. Il n est pas à exclure, que l expéditeur transmette l adresse à d autres expéditeurs de spams. Ce qui signifie qu on ne devrait jamais suivre des liens tels que «Unsubscribe» ou «Remove-me» dans des s douteux. 7/8

8 2) Aucune annexe ne devrait être ouverte. Il existe un danger qu un virus puisse se cacher dans une annexe. 3) Ne JAMAIS cliquer sur des liens contenus dans des spams. D une part, il est possible qu avec ce lien l expéditeur soit averti que l adresse soit effectivement encore utilisée. D autre part derrière ces liens se cache souvent l installation d un programme indésirable (virus). 8/8

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