TU BS Marketing Report SS04

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "TU BS Marketing Report SS04"

Transkript

1 Nr. 3 1 Inhalt Termine 1 Studium 2 Thema: Spam - Werbemüll im Posteingang 2 Thema: Internationale Marktsegmentierung im Internet- 3 Literatur 5 WWW 6 Lehrstuhl 6 Impressum 6 Termine Di, Beginn der Lehrveranstaltungen SS Anmeldung zur Veranstaltung Existenzgründung und Betriebsübernahme im Sekretariat der Abt.. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Beginn der Lehrveranstaltungen. Di, Erste Veranstaltung im Rahmen der Vorlesung mit Übung Existenzgründung und Betriebsübernahme von Herrn Dr.-Ing. habil. Hake ab Uhr im Hörsaal SN (näheres s. Lehrangebot ) Christi Himmelfahrt Exkursionswoche Termin mündliche Prüfungen SS04. Do, Klausur BWLIII/IV SS Termin mündliche Prüfungen SS04. Hinweis: Die Termine können sich noch kurzfristig ändern! Aktuelles Lehrangebot Übersicht: Grundstudium Zeit Hörsaal Vorlesung: (BWL IV) Mi Hauptstudium Zeit Hörsaal Vorlesung: Internet- und E-Commerce Vorlesung: Investitionsgütermarketing Vorlesung mit Übung: Existenzgründung und Betriebsübernahme AM Do SN 22.1 Do SN 19.1 Di (14-tägig, s.u.) SN 19.4 Seminar zum Do PK 11.2 Übung: Ausgewählte Themen des Do PK 11.3 Do, Gastvortrag von Herrn Claas Meineke, Leiter Strategie/Marktforschung, Quelle AG, Fürth, um im Hörsaal PK 11.2 zum Thema: Neupositionierung Quelle - von der Markenpositionierung zur Unternehmensstrategie. Sonderveranstaltung: Existenzgründung und Betriebsübernahme Dr.-Ing. habil. Bruno Hake, Unternehmensberater in Wiesbaden und Privatdozent für Innovation an der TU Graz Online-Anmeldung zur Terminvergabe der mündlichen Prüfungen im Fach und zur Klausur BWLIII/IV* im SS04. *: sofern diese nicht im FB zu erfolgen hat! Online-Anmeldung zur Klausur zur -Übung im SS04. Do, Gastvortrag von Herrn Axel Barth, Leiter Marktplanung Vertrieb International, Volkswagen AG, Wolfsburg, um im Hörsaal PK 11.2 zum Thema: Das Engagement der Volkswagen AG in China. Do, Klausur zur -Übung SS04, Uhr, in PK Di, Klausur zur Veranstaltung Existenzgründung und Betriebsübernahme SS Online-Anmeldung zum -Seminar WS04/05. Do, Sa, Gruppeneinteilung und Themenvergabe für das -Seminar WS04/05. Ende der Lehrveranstaltungen SS04. Ein 24-stündiges Fallstudien-Seminar für künftige Existenzgründer und Nachfolger in kleinen Betrieben. Lernziele: die Teilnehmer lernen, die wirtschaftlichen Chancen von Geschäftsideen und Betriebsübernahmen zu beurteilen. Außerdem werden die zur praktischen Realisierung erforderlichen Maßnahmen dargestellt. Inhalt: der Schwerpunkt liegt auf Übungen und Fallstudien zur Ermittlung von Markteinttrittschancen, Marktnischen und Rendite junger Unternehmen. Weitere Themen sind die Marktforschung zur Ermittlung von Absatzchancen, Marktsegmentierung, Positionierung im Markt, Bewertung von Betrieben sowie die Ausarbeitung eines Geschäftsplans. Kurzreferate vermitteln außerdem Grundkenntnisse über: - Gründungstypen und Gründertypen - Marksegmentierung und Marktnischen - Existenzgründung mit eigener Geschäftsidee - Selbständigkeit als Freiberufler - Betriebsübernahme und Betriebsbewertung - Management-Buyout (MBO), Outsourcing - Franchising - Patente und Lizenzen - Kapitalbeschaffung: Eigenkapital, Darlehen, Zuschüsse

2 Es ist beabsichtigt, einen Banker zu einem Referat über die Finanzierung von Existenzgründern einzuladen. Die aktive Mitarbeit der Hörer an den Fallstudien und Übungen wird vorausgesetzt. Die Hörer können eigene Projekte bzw. Geschäftsideen einbringen, die auf Wunsch vertraulich behandelt werden. Die Fallstudien (= Geschäftsideen) werden in 4-6 köpfigen Teams bearbeitet. Neue DPO Wirtschaftsingenieurwesen/Maschinenbau Gemäß der neuen DPO, die zum SS04 WS04/05 in Kraft treten soll, geht das Seminar mit der erworbenen Note zukünftig in die Gesamtnote mit ein. Zur Berechnung der Gesamtnote wird die mündliche Prüfung mit 12,5 Leistungspunkten gewichtet und das Seminar mit 5,5. Teilnehmer: höhere Semester der wirtschaftswissenschaftlichen Simultanstudiengänge. Die Lehrveranstaltung kann entweder als Ergänzungsfach (2 SWS) im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau bzw. Wahlpflichtfach (2 SWS) im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik oder im Umfang von 2 SWS innerhalb der betriebswirtschaftlichen Vertiefungsrichtung belegt werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich vom bei Frau Lilge, Sekretariat Abt., an. Termine: Dienstag, den 20. April, 4. Mai, 18. Mai, 8. Juni, 29. Juni und 13. Juli 2004 im Hörsaal SN 19.4, in der Zeit von statt. Klausur: die abschließende Klausur findet am 20. Juli 2004 ab Uhr im Hörsaal SN 19.4 statt. Studium Das Lehrangebot in den kommenden Semestern: Grundstudium (BWL IV) Hauptstudium Internationales Internet- und Electronic Commerce Käuferverhalten und - Forschung Strategisches Management des Mix öffentlicher Betriebe Existenzgründung und Betriebsübernahme, Dr.-Ing. habil. B. Hake -Übung Intervall SS 04 WS 04/05 SS05 jedes SS x x jedes SS x x WS 05/06 jedes WS x x jedes SS x x Investitionsgütermarketing unregelmäßig eine jedes WS unregelmäßig jedes Semester x x? x x x x Debate jedes WS?? Seminar zum Änderungen vorbehalten. jedes Semester x x x x X Thema Spam - Werbemüll im Posteingang von Wolfgang Fritz, Michael Kempe und Michael Oeltjebruns Unter Spam versteht man gemeinhin eine unverlangt erhaltene Massen- , die i.d.r. kommerziellen Charakter hat, aber nicht haben muss. Die Bezeichnung Spam für die aus Nutzersicht lästigen Werb s geht der Legende nach auf einen Sketch der britischen Komikertruppe Monthy Phython zurück. Dieser Sketch spielt in einem Restaurant, in dem jedes Gericht mit Spam (= Spiced Ham; ein in Konservendosen verpacktes gewürztes Frühstücksfleisch wie es die Hormel Foods Cooperation seit den 1940er Jahren anbietet) serviert wird, auch wenn dies gar nicht bestellt worden ist. Fast jede zweite trägt heute Spam-Charakter. Nach Schätzungen der EU-Kommission und der Federal Trade Commission (USA) sind zwischen 40% und 48% aller verschickten s als Spam anzusehen. Bei weltweit rd. 30 Milliarden täglich verschickter s sind also zwischen 12 und 14,4 Milliarden unverlangt zugesandt. Seit Frühjahr 2002 hat sich ihr Anteil mehr als verdoppelt. Die Auftraggeber kommen dabei nicht nur aus der Wirtschaft, denn viele Spam-Mails haben auch religiösen, spirituellen oder politischen Inhalt (z.b. im Wahlkampf). Unter den kommerziellen Angeboten dominieren Produkte der verschiedensten Art, wie z.b. Finanzdienstleistungen und Erotik-Angebote. Der Großteil der Spam-Werbung ist unseriös, weil gegen geltendes Recht verstoßen wird. Darüber hinaus werden Spam- Mails oft auch mit Dialer-Programmen verbunden, die ohne dass es der Nutzer merkt teure Internetverbindungen mit Vorwahlen wie z.b herstellen, woran die Spammer kräftig mitverdienen. Außerdem soll durch Spam auch schon Kreditkartenbetrug eingeleitet worden sein. Diese mangelnde Seriosität färbt nicht nur auf die angebotenen Waren und Dienstleitungen ab, sondern auch auf seriöse Direktmarketingmaßnahmen und den -Dienst selbst. Die meisten unaufgefordert versandten s werden von den Nutzern heute ungelesen gelöscht. Dabei besteht die Gefahr, dass auch s, die ausdrücklich erwünscht sind, z.b. Produkt- oder Unternehmens-Newsletter, fälschlicherweise als Spam angesehen und versehentlich gelöscht werden. Zudem blockt teilweise auch die gegen Spam eingesetzte Filtersoftware ungewollt erwünschte s ab (sog. false positives). Untersuchungen aus den USA zeigen darüber hinaus, dass viele Personen wegen Spam den -Dienst inzwischen generell weniger nutzen als früher. Für das Öffnen, Lesen und Löschen von Spam-Mails benötigt der einzelne -Nutzer Zeit, die er für andere Tätigkeiten, insbesondere beruflicher Art, nicht einsetzen kann. Dadurch entstehen den Unternehmen Produktivitätsverluste, welche die EU-Kommission für die EU auf 2,5 Milliarden Euro pro Jahr schätzt. Für die USA liegen sehr unterschiedliche Schätzungen vor, die von 10 bis 90 Milliarden US$ pro Jahr reichen. Daneben verursachen auch die durch Spam höhere Belastung der IT-Ressourcen sowie die Aufrechterhaltung und Pflege des Nr. 3 2

3 Nr Verkehrs eines Unternehmens und die Bereitstellung entsprechender Filtersoftware hohe Kosten. Obwohl Spam-Mails inzwischen in vielen Ländern verboten sind und obwohl sie die meisten -Nutzer verärgern, verdient man damit in dieser Branche Geld. Schätzungen gehen von Einnahmen in Höhe von 200 Millionen US$ pro Jahr allein für die USA aus. Die Beschaffung von -Adressen entweder in Eigenregie mittels Internet-Suchmaschinen (sog. Spider) oder über Adressenhändler ist kostengünstig, und über das Aussenden der s können Millionen von Menschen weltweit praktisch gleichzeitig erreicht werden. Kein anderes Medium ist schneller, kostengünstiger und reichweitenstärker. Deshalb ist der Tausender-Kontakt-Preis im Vergleich zu anderen Medien äußerst gering. Aus diesem Grund erzielen Spammer aus Provisionen schon dann einen Gewinn, wenn sich nur eine geringe Zahl von -Nutzern auf die Angebote einlässt. Beispielrechnungen zeigen, dass Spammer z.b. beim Verkauf von 3- D-Brillen oder Potenzpillen einen Gewinn bereits dann erwirtschaften, wenn auf ca. 15 Millionen verschickte s nur 0,001 Prozent der Adressaten reagieren und kaufen, also nur jeder ste. Laut einer Untersuchung der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) stammen fast 60% aller versandten Spam-Mails aus den USA. In den USA ist das Versenden von Spam daher inzwischen unter Strafe gestellt worden und Spammer müssen dort mit empfindlichen Geld- oder Haftstrafen rechnen. In Deutschland ist Spamming nach dem neuen UWG in den meisten Fällen zwar ebenfalls verboten, aber bisher nicht strafrechtlich bedroht. Die Arbeitsgruppe Telekommunikation und Post der SPD-Bundestagsfraktion diskutiert aber derzeit auch für Deutschland die Einführung eines Anti-Spam-Gesetzes, in dem der Versand von unerwünschten s mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden soll. Doch erfolgreiche Profi-Spammer verwischen ihre Spuren, treten unter falscher Identität auf und versenden Spam von Standorten in Osteuropa, der Südsee oder Südamerika, womit sie sich der Rechtsverfolgung meit erfolgreich entziehen können. Begünstigt wird dies u.a. durch das -Protokoll SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) selbst, da dieses keine Authentifizierung des Mail-Clients vorsieht und damit keine sichere Zurückverfolgung einer zum Absender erlaubt. Auf diese Weise kann prinzipiell jeder beliebige Rechner seine Mails über einen SMTP-Mail-Server versenden, auch wenn die dabei verwendete -Adresse z.b. gar nicht existiert. Entsprechende Erweiterungen des Mailprotokolls werden von den -Service-Providern aus Gründen der mangelnden Kompatibilität vieler Mail-Clients häufig noch nicht durchgängig eingesetzt. Neben den bisher eher wirkungslosen rechtlichen Maßnahmen gegen Spam bleiben noch solche technischer Art. Dazu zählen beispielsweise sog. Blacklists, auf denen identifizierte Spammer bis hin zu kompletten Servern eingetragen werden, und deren Mails damit zukünftig vom -Verkehr grundsätzlich ausgeschlossen werden sollen. Eine restriktivere Maßnahme stellen die sog. Whitelists dar, die beim -Empfang nur Absender zulassen, die dort zuvor eingetragen worden sind. Diese weißen Listen sind zwar im Privatbereich noch sinnvoll einsetzbar, für Unternehmen, die häufig mit neuen, bisher unbekannten Kunden in Kontakt treten, jedoch nicht praktikabel. Darüber hinaus gibt es immer raffiniertere Computerprogramme wie z.b. SpamAssassin, welche Spam automatisch finden und löschen können. Grundsätzlich kann man dabei zwischen statischen und statistischen Spam-Filtern unterscheiden. Erstere erkennen Spam-Mails anhand zuvor festgelegter Kriterien, wie z.b. bestimmte Schlüsselwörter im Betreff. Wirksamer sind jedoch statistische oder lernende Filter, die anhand der laufenden, individuellen Kennzeichnung in Spam und Nicht-Spam durch den -Nutzer oder -Service- Provider im Laufe der Zeit immer genauere Wahrscheinlichkeitsprofile erstellen, nach denen die eingehenden s entsprechend eingestuft und dann gelöscht bzw. in einen Spam-Ordner verschoben werden. Solcher Spam-Filter bedienen sich insbesondere die professionellen -Provider. So soll etwa GMX jährlich einen siebenstelligen Eurobetrag für den Einsatz von Spam-Filtern ausgeben. Die Microsoft-Tochter MSN filtert nach eigenen Angaben täglich 2,4 Milliarden Spam-Mails aus der eingehenden Post. Ferner kann auch eine angemessene Sorgfalt im Umgang mit der persönlichen - Adresse dazu beitragen, die Spam-Flut im eigenen Posteingang in gewissem Maße einzudämmen. So sollte die eigene - Adresse nur sparsam verwendet und vor allem nicht im Internet, z.b. durch Einträge in Gästebücher o.ä., veröffentlicht werden. Wer darauf nicht verzichten möchte, sollte sich für diese Zwecke eine weitere -Adresse zulegen. Auch die Besitzer einer eigenen Web-Site können verhindern, dass ihre dort veröffentlichte -Adresse von Spidern aufgespürt wird, wenn sie diese im Grafikformat in die Web-Site einbetten und mit einem dynamischen Skript hinterlegen. In jedem Fall sollten verdächtige s und vor allem deren Anhänge nicht geöffnet werden, da diese häufig Virenprogramme, insbesondere sog. Würmer enthalten, welche das jeweilige Adressbuch eines Nutzers ausspionieren und die betreffende Mail ggf. direkt an alle Einträge desselben weiterleiten, wodurch sich die Spam-Mail explosionsartig ausbreitet. Insgesamt scheinen jedoch alle genannten Maßnahmen bisher nicht auszureichen, die Spam-Flut aufzuhalten, so dass in nächster Zeit eher mit einer Zu- als einer Abnahme des Spam- Aufkommens zu rechnen ist. Thema Internationale Marktsegmentierung im Internet- von Sven Werkmeister Die Marktsegmentierung nimmt einen wichtigen Platz in der Marktforschung ein und wird als einer der fundamentalsten und bedeutendsten ansätze verstanden. Sie hat zur Aufgabe, möglichst homogene, klar abgegrenzte Marktsegmente zu identifizieren. Auf diese Weise können die verschiedenen Marktsegmente bzw. Zielgruppen ihren unterschiedlichen Bedarfsstrukturen entsprechend differenziert, sowie die Kunden innerhalb eines Marktsegments mit einer standardisierten -Strategie bearbeitet werden. Ein analoges Vorgehen ist auch für das internationale Internet- auf Ländermarktebene von hoher Bedeutung (sog. Ländermarktsegmentierung). Insbesondere vor dem Hintergrund der Standardisierungs- und Differenzierungsdebatte im internationalen Kontext erscheint es für die Marktbearbeitung zweckmäßig, in sich homogene und nach außen heterogenen Ländercluster zu identifizieren. Dafür wurden in einer eigenen Untersuchung für das Internet- relevante Ländersegmente mittels

4 Nr. 3 4 mehrerer Clusteranalysen auf der Basis sekundärstatistischer Länderdaten bestimmt. Die Untersuchung Für die Marktsegmentierung auf Länderebene im internationalen Internet- wurden in der eigenen Untersuchung insgesamt 15 Kriterien (Stand 2002) aus den vier Bereichen der Umwelt II (ökonomisch, technologisch, politisch-rechtlich, sozio-kulturell) und aus der Umwelt I (Wettbewerbsumgebung) hergeleitet. Die Daten für diese Kriterien wurden aus bestehenden Online-Datenbanken oder anderen Informationsquellen im Internet entnommen, wie beispielsweise der Weltbank, der International Telecommunication Union (ITU) oder dem World Economic Forum (WEF). Daraus wurden Segmentierungskriterien identifiziert, die für das Internet- eine besondere Bedeutung besitzen. Die Kriterien im Einzelnen: 1) ökonomische Kriterien: Pro-Kopf-Einkommen, Höhe der Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK)- Ausgaben pro Kopf, Onlinekosten (pro 30 Minuten); 2) technische Kriterien: Verbreitung von PC (pro 100 Einw.), Diffusion des Telefons (pro 100 Einw.), Grad der Internetdiffusion (Internetnutzer pro 100 Einw.), Geschwindigkeit der Internetverbindung (Ratingskala 1-7 vom WEF), Möglichkeit zu sicheren Transaktionen (Anzahl sicherer Server pro 1000 Einw.), Diffusion von Mobiltelefonen (pro 100 Einw.) 3) politisch-rechtliche Kriterien: Fortschritt/Aktivität der Deregulierungs- und Privatisierungspolitik, Unterstützung und Förderung der IuK-Technologien durch die Regierung (jeweils Ratingskala von 1-7 vom WEF); 4) sozio-kulturelle Kriterien: Forschungsaktivität/Bildungsniveau (Anzahl Ingenieure und Wissenschaftler in F&E pro Mio. Einw.), Ausgaben in Forschung und Entwicklung in % des BSP, Ausstattung mit Computern im Bildungsbereich (PC s in Bildungseinrichtungen pro Einw.); 5) Wettbewerbssituation und Markteintrittbedingungen: Wettbewerb unter den Internet Service Providern (ISP) bzw. im IuK-Sektor (Ratingskala 1-7 vom WEF). In die Untersuchung gingen 90 Länder ein, die aus den Upper-Middle-Income und den High-Income Staaten nach der Weltbankkategorisierung von 2002 ausgewählt wurden. Bei 54 Ländern waren die Daten unvollständig, so dass die Anzahl der schließlich untersuchten Länder auf 36 reduziert werden musste. Nach einer Bewertung der Daten in Bezug auf Vollständigkeit, Qualität, Reliabilität, Cluster 1 Cluster 2 Cluster 3 Cluster 4 Australia Canada Czech Republic Chile Austria Finland Greece Malaysia Belgium Singapore Hungary Mexico Denmark Sweden Ireland Poland France United States Italy Slovak Republic Germany Portugal Venezuela, RB Hong Kong, China Slovenia Israel Spain Japan Korea, Rep. Netherlands New Zealand Norway Switzerland United Kingdom Validität und Aktualität wurde eine explorative Faktorenanalyse zur Dimensionsreduktion durchgeführt. Das Ergebnis der Faktorenanalyse, die Faktorwerte, die aus der Ausgangsdatenmatrix aller Segmentierungskriterien berechnet werden, bilden die Eingangsdaten für die Clusteranalyse. Es wurden dabei vier Faktoren extrahiert, die die obigen Kriterienbereiche 1-5 widerspiegeln, wobei die politisch-rechtlichen und die soziokulturellen Kriterien zusammen als gesellschaftlicher Faktor erkannt und interpretiert werden konnten. Vor der hierarchischen Clusteranalyse wurde mit Hilfe des Single-Linkage-Algorithmus zunächst Ausreißer identifiziert Tabelle 1: 4-Cluster-Lösung mit allen 15 Variablen und von den nachfolgenden Clusteranalysen, welche im Ward- Verfahren durchgeführt wurden, ausgeschlossen. Zunächst wurden die Faktorwerte der Länder aus der Faktorenanalyse verwendet. Dabei wurde eine 4-Cluster-Lösung identifiziert. Anschließend wurde eine Clusteranalyse mit allen 15 hergeleiteten Kriterien durchgeführt, die ebenfalls zu einer 4-Cluster-Lösung führte (siehe Tabelle). Beide Lösungen weisen dabei eine weitgehende Ähnlichkeit in der Aufteilung der Ländermärkte auf die einzelnen Cluster auf. Die gefundenen Lösungen wurden ebenfalls anhand der F-Werte und der t- Werte beurteilt. Mittels des F-Werts kann die Homogenität eines Cluster beurteilt werden, wohingegen t-werte primär der Interpretation der Lösung und zur Charakterisierung der einzelnen Gruppen verwendet werden. Die gefundenen Cluster mit den Faktorwerten und den 15 Variablen als Eingangdaten weisen dabei die höchste Homogenität auf und lassen eine einfache Charakterisierung der Cluster zu. Es konnten jeweils zwei Ländercluster identifiziert werden, deren Kriteriumsausprägungen auf ein hohes Einkommen und gute Infrastrukturelle Bedingungen für das Internet schließen lassen, deren Staaten somit sehr gut für ein Internet- geeignet sind (Cluster 1 und 2). Ebenso ergaben sich jeweils zwei Ländergruppen, die diesbezüglich schlechtere Werte besaßen (Cluster 3 und 4). Somit konnten zwei Gruppen, bestehend aus den reichen, wohlhabenden und hochtechnisierten Industriestaaten (vgl. Cluster 1 und 2 in der Tabelle) und den ärmeren, technisch und gesellschaftlich unterentwickelten Ländern bzw. den Internet-Entwicklungsländern (vgl. Cluster 3 und 4) identifiziert werden. Implikationen für das Internet- Aus den Ergebnissen der Clusteranalyse ergeben sich Implikationen für das Internet- in diesen Ländern bzw. Gruppen, woraus mögliche Strategien und mit Einschränkungen -Maßnahmen abgeleitet werden können. Im Internet- spielen insbesondere Markteintrittssowie Marktbearbeitungs- und Wettbewerbsstrategien eine wichtige Rolle. Die Ländercluster 1 und 2 (hochtechnisierte, wohlhabende Staaten) eignen sich dabei sehr gut für einen internetbasierten Markteintritt. Aufgrund der hohen Adoption des Internet und seiner Dienste sollte in diesen Staaten mindestens eine Webseite mit der Möglichkeit zur Leistungstransaktion eingerichtet werden (sog. Transaktions- Informations-Modell). Hingegen ist in den Ländern des 3. und 4. Clusters möglicherweise noch mit Akzeptanzproblemen bei den Internet- Diensten zu rechnen, weshalb hier das Internet vorerst nur zum Anbieten von Informationen genutzt werden sollte (Informations-Transaktions-Modell). In diesen Länder ist zudem ein Markteintritt in kooperativer Form zu empfehlen, um das Risiko und die entstehenden Kosten zu minimieren. Dazu zählen auch die Kooperation mit anderen im Internet tätigen Unternehmen, beispielsweise mit Anbietern elektronischer Marktplätze, sowie das Mitwirken an virtuellen Unternehmen. Um eine Konzentration auf einen Zielmarkt zu erreichen, kann eine entsprechende Top-Level-Domain (z.b..de ) oder die entsprechende Landessprache auf der Web-Site verwendet werden. Ebenso kann die physische Lieferung eines Produktes auf ein bestimmtes Land oder mehrere Länder aus den Clu-

5 Nr. 3 5 stern 1 und 2 beschränkt werden (gezielte Ausgestaltung der AGB s). Anders ist dies bei digitalen Produkten, die keiner physischen Lieferung bedürfen, weshalb die Distribution global erfolgen kann (Sprinklerstrategie). Digitale Güter können dabei in alle Länder distribuiert werden, wohingegen bei physischen Gütern ein gute Infrastruktur in den belieferten Ländern vorhanden sein muss, wie diese z.b. in den wohlhabenden Industriestaaten gegeben ist. In diesem Fall ist die Verfolgung einer Sprinklerstrategie nahe liegend. Um von Netzeffekten und steigenden Skalenerträgen im Internet profitieren zu können, ist eine Expansionsstrategie erforderlich, die es ermöglicht, in kurzer Zeit möglichst viele Länder(-cluster) und damit Kunden anzusprechen. Aus diesen Gründen ist eine schnelle Expansionsstrategie in die Ländercluster 1 und 2 zu empfehlen, um Kostenvorteile und Netzeffekte nutzen zu können. Die Länder des 3. Clusters können mit Einschränkungen berücksichtigt, die Länder des 4. Cluster dagegen von den meisten Überlegungen weitgehend ausgeschlossen werden, da deren Werte insbes. hinsichtlich Infrastrukturausstattung sowie technologische und ökonomische Kriterien sehr niedrig ausfallen. Gestaltungsmöglichkeiten der -Instrumente Die Ergebnisse können hauptsächlich als Hilfestellung bei der Ländermarktselektion und der Wahl der Markteintrittform und - reihenfolge genutzt werden. Dennoch bieten sich auch Ansätze für Implikationen im Bereich der Gestaltung der - Instrumente. Im Rahmen der Produktpolitik eines Unternehmens ist eine Produktdifferenzierung zwischen den Ländergruppen aufgrund der unterschiedlichen Internet-Diffusion und den damit zusammenhängenden unterschiedlich großen Erfahrungen der Benutzer im Umgang mit dem Internet zu prüfen. Die bisher gesammelten Erfahrungen der Konsumenten mit dem Internet sind besonders wichtig, da sie darüber entscheiden, ob nur Produkte mit einem hohen Selbstbedienungscharakter oder auch Produkte mit einem niedrigeren Selbstbedienungscharakter vertrieben werden können. Im Internet spielen neue Preiseinflussfaktoren wie Netzeffekte bzw. positive Netzwerk-Externalitäten, eine hohe Fixkostendominanz bei digitalen Produkten und hohe Economies of Scale eine wesentliche Rolle. Diese Wirkungen sind bei digitalen Produkten besonders groß. Um eine schnelle Marktpenetration zu erzielen, sollten digitale Produkte in allen attraktiven Länderclustern (Cluster 1, 2 und 3) zuerst angeboten werden (Führerstrategie). Analog zur Differenzierung der Produkteigenschaften empfiehlt sich eine Preisdifferenzierung in den unterschiedlichen Länderclustern. Diese Differenzierung sollte nicht nur nach Ländermarktsegmenten erfolgen, sondern auch z.b. über das Versioning auf Konsumentenbebene. So können nicht nur die unterschiedlichen Einkommen der Kunden innerhalb der Ländercluster, sondern auch clusterübergreifend ausgenutzt werden. Im Rahmen der Kommunikationspolitik können Kunden mit Hilfe des Internet relativ einfach differenziert und kostengünstig angesprochen werden. Diese internationale Gestaltung umfasst nicht nur die Unterstützung verschiedener Sprachen auf der Web-Site, sondern sie muss z.b. ebenso gesellschaftlichkulturelle Eigenheiten (z.b. Bildung) berücksichtigen. Die Kommunikations-Instrumente sind somit an die technischen (z.b. Bandbreite) und gesellschaftlich-kulturellen (z.b. Sprache, Symbolik, Bildung) Besonderheiten anzupassen. In Bezug auf die Ausgestaltung der Distributionspolitik wurden bereits weiter oben erste Ansätze präsentiert. Fazit Die Ergebnisse der Clusteranalyse zeigen, dass selbst unter hochentwickelten Industrieländern in Bezug auf die betrachteten Kriterien Unterschiede existieren, die bei einer Ländermarktselektion und der Markteintrittstrategie nicht unbeachtet bleiben dürfen. Die Untersuchung hat offenbart, dass die reichen und wohlhabenden Industriestaaten aufgrund ihrer hohen technischen Ausstattung am attraktivsten für das Internet- erscheinen und vorzugsweise als Zielmärkte in Frage kommen. Ebenfalls bieten die Ergebnisse einen Ansatz, um eine Strategie der differenzierten Standardisierung im Internet- mit Hilfe einer Ländermarktsegmentierung durchführen zu können. -Strategien und - Maßnahmen können damit innerhalb der Segmente standardisiert werden. Eine Differenzierung sollte allerdings in jedem Fall in Bezug auf die Sprache, die lokale Domain und die lokale Kultur beibehalten werden. Weiterhin zeigen sich ersten Anzeichen für ein globales Digital-Divide, eine Abspaltung der wohlhabenden Ländern vom Rest der Welt. Aufgrund der dynamischen Entwicklung der weltweiten Internet-Diffusion ist diese Untersuchung in kurzen Abständen (z.b. jährlich) zu wiederholen. Literatur Aktuelle Empfehlungen: Neu erschienen sind u.a.: Mohammed, R. A. et al.: Internet, 2nd Ed., New York, NY, Roberts, M. L.: Internet, New York, NY, Wirtz, B. (Hrsg.): Handbuch Medien- und Multimediamanagement, Wiesbaden Zerdick, A. et.al.: E-Merging Media, Berlin u.a Neuerscheinungen aus der Abteilung (Auswahl): Möllenberg, A.: Internet auctions in marketing: the consumer perspective, AP- Nr. 03/02, TU Braunschweig 2003 Fritz, W./Graf, A./Hentze, J./Möllenberg, A.: A Replication Study of the Chen/Starosta-Model of Intercultural Sensitivity in Germany and the USA, AP-Nr. 03/06, TU Braunschweig 2003 Fritz, W.: Internet- und Electronic Commerce, überarbeitete und erweiterte 3. Aufl., erscheint im Gabler-Verlag Wiesbaden vorauss. Mai/Juni 2004

6 Nr. 3 6 Fritz, W.: Besonderheiten des Online-, in: Wirtz, B. (Hrsg.): Handbuch Medien- und Multimediamanagement, Wiesbaden 2003, S Fritz, W.: Success Factors of Internet-Based Business Models, in: Fandel, G., et al. (Eds.): Modern Concepts of the Theory of the Firm, Berlin, Heidelberg 2004, S Lehrstuhl News: Unsere Mitarbeiterin, Frau Dipl.-Wirtsch.-Ing. Bettina Lorenz, erhielt am im Rahmen der Absolventenfeier des Fachbereich 10 den FME-Förderpreis für ihre Diplomarbeit mit dem Titel Infotainment - Gegenstand, mittel- bis langfristige Entwicklungen und Auswirkungen für den Kfz-Bereich. WWW Änderung unserer URL: Kontakt: Abt. Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Institut für Wirtschaftswissenschaften TU Braunschweig Abt-Jerusalem-Str Braunschweig Fax: Seit dem erreichen Sie unsere Web-Site direkt unter der Adresse Die alte URL wird aufgrund einer Serverumstellung im Rechenzentrum der TU in absehbarer Zeit deaktiviert. Direkte Links zu einzelnen Rubriken unserer Web-Site erreichen Sie jetzt i.d.r. durch Ergänzen der bisherigen URL um die Subdomain "wiwi." (z.b. WWW-Tipp: Competence Site Eine hilfreiche Recherchemöglichkeit zu verschiedenen - sowie auch weiteren betriebswirtschaftlichen Themen bietet die Competence Site, ein Netzwerk von Experten aus Wissenschaft und Praxis. Das Angebot an Artikeln, Studien, Fallbeispielen und anderen Dokumenten ist kostenfrei. URL: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fritz Tel.: /3 Sprechzeit: nach Vereinbarung Sekretariat Frau Lilge Tel.: Sprechzeit: Di. - Do., Uhr Dipl.-Wirtsch.-Inform. Heiko Dees Tel.: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Michael Kempe Tel.: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Bettina Lorenz Tel.: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Sebastian Röthele Tel.: Dipl.-Oek. Hilke Schulenburg Tel.: Sprechzeit der MitarbeiterInnen: Mi., Uhr 2.OG 2.OG 2.OG Impressum Herausgeber: Abt. Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Institut für Wirtschaftswissenschaften, TU Braunschweig Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fritz Abt-Jerusalem-Str Braunschweig Tel.: Fax: URL: Redaktionell verantwortlich: Michael Kempe Erscheinungsweise: 2x jährlich, jeweils zum Ende der Semesterferien Erscheinungsdatum dieser Ausgabe: (update am ) Preis: kostenlos; zu beziehen unter TU Braunschweig, Inst. f. Wiwi, Abt.

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Johann Bacher, Institut für Soziologie, Johannes Kepler Universität Linz erschienen in: Schul-News. Newsletter

Mehr

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Vortrag von Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg am Montag,, AHK Bulgarien Themen Einige Fakten zum

Mehr

Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche

Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche Lehrangebot Stand: 16.06.2014, www.uni-kl.de/entrepreneur Bachelor-Modul: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre BWL-GBWL (3+1 SWS, 6 LP, Wintersemester)

Mehr

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem Kalle Malchow, Manager of Presales 1 17.03.2015 Über prevero 2 17.03.2015 Seit 1994; Standorte in Deutschland, Schweiz, Österreich, UK > 100

Mehr

TU BS Marketing Report SS06

TU BS Marketing Report SS06 Nr. 7 1 Inhalt Termine 1 Aktuelles Lehrangebot 1 Studium 2 Thema: Suchmaschinen- 2 Literatur 5 WWW 5 Lehrstuhl 6 Impressum 6 Termine Di, 18.04.06 Beginn der Lehrveranstaltungen SS06. 19.04.06 Beginn der

Mehr

Wenn Sie eine Mail haben die in Ihren Augen kein SPAM. asspnotspam@dachau.net

Wenn Sie eine Mail haben die in Ihren Augen kein SPAM. asspnotspam@dachau.net Wissenswertes über SPAM Unter dem Begriff Spam versteht man ungewünschte Werbenachrichten, die per E-Mail versendet werden. Leider ist es inzwischen so, dass auf eine gewünschte Nachricht, oft zehn oder

Mehr

TU BS Marketing Report SS07

TU BS Marketing Report SS07 Nr. 9 1 Inhalt Termine 1 Aktuelles Lehrangebot 1 Studium 2 Thema: Second Life 3 Literatur 4 WWW 5 Lehrstuhl 5 Impressum 5 Termine 19.03.-05.04.07 Online-Anmeldung zur Veranstaltung Existenzgründung und

Mehr

PREISLISTE QSC -Service international

PREISLISTE QSC -Service international Mindestvertragslaufzeit) möglich kosten Alle Entgelte in EUR * 1 Algeria rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 16,90 0,0199 0,0199 0,0199 2 Angola rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 99,00 0,1390 0,1390

Mehr

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges?

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? 14 Juni 2012 Mercer (Switzerland) SA Christian Bodmer Leiter Investment Consulting Schweiz Inhaltsübersicht Marktumfeld und Herausforderungen für Pensionskassen

Mehr

TU BS Marketing Report WS05/06

TU BS Marketing Report WS05/06 Nr. 6 1 Inhalt Termine 1 Aktuelles Lehrangebot 1 Thema: Kundenmeinungen im Internet 1 Studium 4 WWW 4 Literatur 4 Lehrstuhl 5 Impressum 5 Termine Aktuelles Lehrangebot Übersicht: Hauptstudium Zeit Hörsaal

Mehr

Rechenzentrum. E-Mail Services Hinweise für die Nutzung (Änderungen/ Ergänzungen vorbehalten) Inhalt. Stand: 23. Oktober 2014

Rechenzentrum. E-Mail Services Hinweise für die Nutzung (Änderungen/ Ergänzungen vorbehalten) Inhalt. Stand: 23. Oktober 2014 Rechenzentrum E-Mail Services Hinweise für die Nutzung (Änderungen/ Ergänzungen vorbehalten) Stand: 23. Oktober 2014 Inhalt 1. E-Mail... 2 1.1 E-Mailgruppe beantragen... 3 1.2 Einstellungen im E-Mail-Client...

Mehr

Themenabend 24.09.2012

Themenabend 24.09.2012 Themenabend 24.09.2012 SPAM ist ursprünglich ein Markenname für Dosenfleisch, bereits 1936 entstanden aus SPiced ham, fälschlich auch Spiced Pork And Meat/hAModer Specially Prepared Assorted Meatgenannt.

Mehr

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten für Zeitraum 1-28 bis 12-28 + Gesamtentwicklung 9-4 bis 12-8 Allgemeine Daten Anzahl unterschiedlicher Besucher Unterschiedliche Besucher 28 1-8 bis 12-8 Monat Unterschiedliche Besucher Jan 8 3686 Feb

Mehr

TU BS Marketing Report SS08

TU BS Marketing Report SS08 Nr. 11 1 Inhalt Termine 1 Aktuelles Lehrangebot 1 Studium 2 Thema: Entwicklung von Shopping Centern 2 Literatur 5 WWW 5 Lehrstuhl 5 Impressum 5 Fr, 01.08.08 Hauptdiplomklausur im Fach 06.-07.08.08 1. Termin

Mehr

Proseminar: "Ethische Aspekte der Informationsverarbeitung" von Sebastian Zech

Proseminar: Ethische Aspekte der Informationsverarbeitung von Sebastian Zech Proseminar: "Ethische Aspekte der Informationsverarbeitung" von Sebastian Zech Matrikel-Nummer: 2502665 Gliederung: Der Kampf gegen Spam Was ist Spam? Warum Spam bekämpfen? Wie Spam bekämpfen? Analyse

Mehr

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Beitrag zur Fachtagung: De-/Auf-/Um-/Re-Qualifizierung von MigrantInnen am österreichischen Arbeitsmarkt Linz, am 31.5.27 1983 1984 1985

Mehr

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD FINANZIELLE UND SOZIALE NACHHALTIGKEIT: EIN ZIELKONFLIKT? 2 Finanzielle Nachhaltigkeit: zukünftige

Mehr

SPAM- und Junkmail-Behandlung an der KUG

SPAM- und Junkmail-Behandlung an der KUG SPAM- und Junkmail-Behandlung an der KUG 1. SPAM-Behandlung Erkannte SPAM-E-Mails werden nicht in Ihre Mailbox zugestellt. Sie erhalten anstatt dessen 1x täglich (gegen 7:00 Uhr) eine sogenannte Digest-E-Mail

Mehr

Spamfilter Einrichtung

Spamfilter Einrichtung Spamfilter Einrichtung Melden Sie sich in Ihrem Hosting Control Panel an. Klicken Sie in der Navigation links, im Menu "E-Mail", auf den Unterpunkt "Spam Filter". Bei dem Postfach, dessen Einstellungen

Mehr

crypta.net email System Quickstart Guide für Benutzer

crypta.net email System Quickstart Guide für Benutzer crypta.net email System Quickstart Guide für Benutzer support@crypta.net, Version 20.11.2007 Inhaltsverzeichnis 1. Kurzübersicht...3 1.1. Zugriff auf Postfächer...3 1.2. Persönliche Einstellungen...3 1.3.

Mehr

RZ Benutzerversammlung

RZ Benutzerversammlung Benutzerversammlung 29.April 2004 Der GSF Spamfilter Reinhard Streubel Rechenzentrum Übersicht Einleitung: SPAM was ist das? Rechtliche Probleme Vorstellung des Spamfilters der GSF Konfiguration des Spamfilters

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite

Inhaltsverzeichnis. Seite UEmail und GMX Inhaltsverzeichnis I. Email/ Allgemeines 1 II. Emailprogramm GMX 1 1. Zugangsdaten bei GMX 1 2. Anmelden bei GMX/ Zugang zu Ihrem Email-Postfach 1 3. Lesen neuer Emails 4 4. Neue Email schreiben

Mehr

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Kurzanleitung WebClient v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 E-Mails direkt im Browser bearbeiten... 3 Einführung in den WebClient

Mehr

Orientierungswoche für das Haupt- und Aufbaustudium Sommersemester 2006

Orientierungswoche für das Haupt- und Aufbaustudium Sommersemester 2006 Orientierungswoche für das Haupt- und Aufbaustudium Sommersemester 2006 Lehrstuhl für Personal und Unternehmensführung Univ.-Prof. Dr. Margret Borchert Dipl.-Hdl. Johanna Eckerland Dipl.-Kfm. Philip Eisenhardt

Mehr

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt:

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt: Teil 6 Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit Inhalt: 1 Grundproblematik der Internationalen Unternehmensbesteuerung... 2 1.1 Rechtliche und wirtschaftliche Doppelbesteuerung... 2 1.2 Maßnahmen

Mehr

Profilfach Versicherungsmanagement

Profilfach Versicherungsmanagement Lehrstuhl für Versicherungswirtschaft und Sozialsysteme Profilfach Versicherungsm management Prof. Dr. Jörg Schiller j.schiller@uni-hohe hohe enheim.de Weitere Informationen auf unserer Lehrstuhl-Homepage

Mehr

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6.

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Februar 2009 Seite 1 Inhalt Neue Distributionskanäle Geschäftsmodelle

Mehr

Mediascope Europe 2012

Mediascope Europe 2012 Mediascope Europe 2012 Hintergrund Die Studie Mediascope Europe wird von SPA Future Thinking für das IAB Europe durchgeführt und gilt als Standard unter den Mediennutzungsstudien der europäischen Medienlandschaft.

Mehr

Merkblatt «Regeln in Mailprogrammen» für lokale Spam-Filterung und automatisierte Mailablage (Macintosh: Mail / Windows: Outlook 2013)

Merkblatt «Regeln in Mailprogrammen» für lokale Spam-Filterung und automatisierte Mailablage (Macintosh: Mail / Windows: Outlook 2013) 1. Spam-Filterung In erster Linie sollte immer die Spam-Filterung beim Provider aktiviert werden (siehe Merkblatt 68). Was aber, wenn trotzdem noch Spams im Postkorb landen? Dann muss die lokale Spam-Filterung

Mehr

Das Institut für Marketing

Das Institut für Marketing Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Das Institut für Marketing Kurzprofil Das Institut Institutsleiter (seit 1993): Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fritz Sekretariat: Monia Ben

Mehr

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Teilnahmevoraussetzungen - Pflegevertrag: Die Teilnahme an DataKustik Webseminaren ist für CadnaA- Kunden mit einem gültigen Pflegevertrag kostenlos.

Mehr

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Deutschland Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Initiierung Ausstattung Internationale Einwahlnummern und Kostenübersicht Ihre persönlichen Zugangsdaten Moderatoren-Name: Philip Meinert Moderatoren-Code:

Mehr

Kapitel 10. Der Arbeitsmarkt

Kapitel 10. Der Arbeitsmarkt Kapitel 10 Der Arbeitsmarkt Arbeitsmarkt Besonders wichtiger Markt in einer Volkswirtschaft Im Schnittpunkt von Mikro- und Makroökonomie Seit längerem starke Anzeichen für ein massives Ungleichgewicht

Mehr

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 AVL The Thrill of Solutions Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 The Automotive Market and its Importance 58 million vehicles are produced each year worldwide 700 million vehicles are registered on the road

Mehr

WebMail @speedinternet.ch

WebMail @speedinternet.ch Speedinternet der Technische Betriebe Weinfelden AG WebMail @speedinternet.ch 1. Anmeldung. 2 2. Passwort ändern 3 3. Neue Nachricht erstellen. 4 4. E-Mail Posteingang verwalten 5 5. Spamfilter einrichten.

Mehr

Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten. Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden,

Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten. Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden, Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden, 01.06.2016 Gliederung 1. Was ist PIAAC? 2. Definition Migrationshintergrund

Mehr

Die Post erhebt bei Zustellung der Nachnahmesendung eine Sendungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR zusätzlich zum Rechnungsbetrag.

Die Post erhebt bei Zustellung der Nachnahmesendung eine Sendungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR zusätzlich zum Rechnungsbetrag. Versandkosten Oft werden Versandkosten mit dem zu zahlenden Porto verwechselt. Tatsächlich macht das Porto aber nur einen Teil der Kosten aus. Hinzu kommen Kosten für hochwertige Verpackungs- und Füllmaterialien,

Mehr

DCN Media Server 2008. Ergänzung zum Handbuch. Anlegen neuer Email-Konten in Outlook / Outlook Express. Alf Drollinger, DCN GmbH. Stand: Januar 2008

DCN Media Server 2008. Ergänzung zum Handbuch. Anlegen neuer Email-Konten in Outlook / Outlook Express. Alf Drollinger, DCN GmbH. Stand: Januar 2008 Media Server 2008 Ergänzung zum Handbuch. Anlegen neuer Email-Konten in Outlook / Outlook Express Alf Drollinger, GmbH Stand: Januar 2008 Seite 1 von 12 1996 2007 GmbH, Karlsbad Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine

Mehr

Was ist Spam? - Motivation für Spam

Was ist Spam? - Motivation für Spam Was ist Spam? - Motivation für Spam Präsentation von Henning Störk im Rahmen der Veranstaltung Internetkommunikation von Prof. Dr. M. Leischner im Henning Störk Folie 1 von 21 Gliederung Was war Spam /

Mehr

Merkblatt «Solnet Spamfilter»

Merkblatt «Solnet Spamfilter» Merkblatt «Solnet Spamfilter» COMPU SOLOTH RN TERIA Der Schutz vor Spams ist bei jedem Provider anders gelöst. Hier ist nur das Vorgehen beim Provider Solnet erläutert. Nach dem Einlogen bei Solnet muss

Mehr

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich!

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Cluster-Informationsveranstaltung 2016 Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium im : Sarah Stockinger, MSc. E-Mail: sarah.stockinger@wiwi.uni-augsburg.de

Mehr

Das Institut für Marketing

Das Institut für Marketing Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Das Institut für Marketing Kurzprofil Das Institut Institutsleiter (seit 1993): Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fritz Sekretariat: Frau Ingrid

Mehr

Was müssen Sie tun und beachten um unsere emails zu erhalten?

Was müssen Sie tun und beachten um unsere emails zu erhalten? Was müssen Sie tun und beachten um unsere emails zu erhalten? Punkt A - Eintragung / Anmeldung 1. Achten Sie darauf wenn Sie sich eintragen, daß Sie eine gültige E-mail Adresse verwenden. 2. Rufen Sie

Mehr

Dipl.-Ökonom Margret Bägel-Witte Dipl.-Betriebswirtin FH Jutta Treutlein. BWL III (Teil Marketing) 2. Semester WS 2005/06

Dipl.-Ökonom Margret Bägel-Witte Dipl.-Betriebswirtin FH Jutta Treutlein. BWL III (Teil Marketing) 2. Semester WS 2005/06 Dipl.-Ökonom Margret Bägel-Witte Dipl.-Betriebswirtin FH Jutta Treutlein BWL III (Teil Marketing) 2. Semester WS 2005/06 Inhaltsverzeichnis (1) 1. Lernziele 5 2. Grundlagen 7 2.1Begriffserklärung 8 2.2Entwicklung

Mehr

Lehr- und Prüfungsangebot Marketing WS 2009/10

Lehr- und Prüfungsangebot Marketing WS 2009/10 Univ.-Prof. Dr. Eric Sucky Vorsitzender des Prüfungsausschusses für die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre und Europäische Wirtschaft, für die Masterstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Europäische

Mehr

Lehrveranstaltungen. A. Die propädeutische Veranstaltung SWS - Technik des betrieblichen Rechnungswesens (Finanzbuchführung) 2

Lehrveranstaltungen. A. Die propädeutische Veranstaltung SWS - Technik des betrieblichen Rechnungswesens (Finanzbuchführung) 2 Anhang I zur Studienordnung für den Studiengang Betriebswirtschaftslehre mit dem Abschluß Diplom in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 29.01.2003 Lehrveranstaltungen

Mehr

Das Brennercom Webmail

Das Brennercom Webmail Das Brennercom Webmail Webmail-Zugang Das Webmail Brennercom ermöglicht Ihnen einen weltweiten Zugriff auf Ihre E-Mails. Um in Ihre Webmail einzusteigen, öffnen Sie bitte unsere Startseite www.brennercom.it

Mehr

MAILADRESSVERWALTUNG_

MAILADRESSVERWALTUNG_ 1. VORWORT Dieses Dokument soll Ihnen dabei helfen, die E-Mail Accounts die Sie in bei Ihrem Produkt inkludiert haben, über unsere Webschnittstelle selbst konfigurieren zu können. Im letzten Kapitel fassen

Mehr

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Fokusreport Bewegtbild Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. März 2013 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit ProFlat Tarifnummer 78 Preselection Monatliche Gesamtkosten 6,95 3 Monate Tarifgrundgebühr (regulär) 9,95 Mindestumsatz Tarifinformation Freiminuten Inland - Frei-SMS - Freiminuten Ausland Freiminuten

Mehr

Bedienungsanleitung BITel WebMail

Bedienungsanleitung BITel WebMail 1. BITel WebMail Ob im Büro, auf Geschäftsreise, oder im Urlaub von überall auf der Welt kann der eigene elektronische Posteingang abgerufen und die Post wie gewohnt bearbeitet, versendet oder weitergeleitet

Mehr

0. Wo finde ich detaillierte Informationen zum Fach Chemie für Human- und Zahnmediziner?

0. Wo finde ich detaillierte Informationen zum Fach Chemie für Human- und Zahnmediziner? FAQ -Übersicht 0. Wo finde ich detaillierte Informationen zum Fach Chemie für Human- und Zahnmediziner? 1. Warum wird meine Email nicht beantwortet? 2. Ich kann zu den Sprechzeiten nicht vorbeikommen,

Mehr

E-Government-Initiative für De-Mail und den neuen Personalausweis

E-Government-Initiative für De-Mail und den neuen Personalausweis E-Government-Initiative für De-Mail und den neuen Personalausweis De-Mail Namenskonzept M-V Einsatz von De-Mail in Mecklenburg-Vorpommern Das Bundesministerium des Innern ist nicht verantwortlich für den

Mehr

Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang Seite 1 Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 1 Allgemeine Vorbemerkungen (1) Diese

Mehr

Vermeidung/Reduktion von CO 2. Emission durch Erdwärmespeicher. Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich

Vermeidung/Reduktion von CO 2. Emission durch Erdwärmespeicher. Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich Vermeidung/Reduktion von CO 2 Emission durch Erdwärmespeicher Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich SVG Herbsttagung 2011 - Solothurn, 4.11.2011 Weltweit installierte Erdwärmepumpen-Leistung

Mehr

40 Bachelorstudiengang Marketing und Vertrieb

40 Bachelorstudiengang Marketing und Vertrieb 40 Bachelorstudiengang Marketing und Vertrieb (1) Das Studium im Studiengang Marketing und Vertrieb umfasst 29 Module (10 Module im Grundstudium, 19 Module im Hauptstudium). Die Module fassen insgesamt

Mehr

Gliederung Erkennung anhand des Absenders. Methoden zur Filterung und Blockung. Alexandru Garnet

Gliederung Erkennung anhand des Absenders. Methoden zur Filterung und Blockung. Alexandru Garnet Methoden zur Filterung und Blockung von Mails Alexandru Garnet Seminar Intenetkommunikation WS 2004/2005 Prof. Dr. Martin Leischner 1 Gliederung Erkennung anhand des Absenders Whitelist/Blacklist Realtime

Mehr

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Mediascope 2012 Fokus E-Commerce BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Dezember 2012 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

https://office.kis.uni-kl.de/

https://office.kis.uni-kl.de/ KIS-Office https://office.kis.uni-kl.de/ Anmelden Benutzername Passwort Datenschutzerklärung Was ist KIS-Office > Login Web-Organizer für Studierende der TU Kaiserslautern KIS-Office ist das Informationsmanagementtool

Mehr

Informationsveranstaltung im Fach Recht

Informationsveranstaltung im Fach Recht Informationsveranstaltung im Fach Recht Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Hamann Lehrstuhl für Wirtschaftsprivat- und Arbeitsrecht Folie 0 Lehrstuhl für Wirtschaftsprivat- und Arbeitsrecht Prof. Dr. W. Hamann Bachelor

Mehr

Bedeutung und Organisation der kantonsinternen Weiterbildung

Bedeutung und Organisation der kantonsinternen Weiterbildung Bedeutung und Organisation der kantonsinternen Weiterbildung Fachtagung in Brunnen, Freitag, 16. November 2012 Pascal Scholl, Leiter Abteilung Personal und Organisation, Kanton Aargau 1 Aus der Vergangenheit

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

Das vorliegende Informationsblatt soll Ihnen die Orientierung in Ihrem Nebenfach Wirtschaftswissenschaften während des Hauptstudiums erleichtern.

Das vorliegende Informationsblatt soll Ihnen die Orientierung in Ihrem Nebenfach Wirtschaftswissenschaften während des Hauptstudiums erleichtern. Leopoldstrasse 139 80804 München Germany Tel: +49 / 89 / 289-24800 Fax: +49 / 89 / 289-24805 www.prof-reichwald.org Kompaktinformation für Studierende der Fachrichtungen: - Informatik, - Mathematik, -

Mehr

Prof. Dr. Matthias H. Hartmann. Informationen für Studenten Bachelor Betriebswirtschaftslehre (BWL) Agenda

Prof. Dr. Matthias H. Hartmann. Informationen für Studenten Bachelor Betriebswirtschaftslehre (BWL) Agenda Studiengangsprecher und Studienfachberater für Bachelor BWL Informationen für Studenten Bachelor Betriebswirtschaftslehre (BWL) 20. Juni 2011 Agenda 1. Ziel dieser Informationen... 2 2. Neue Studien- und

Mehr

Wärme- und Stoffübertragung für CBI, LSE, ET, CE und MB

Wärme- und Stoffübertragung für CBI, LSE, ET, CE und MB Wärme- und Stoffübertragung für CBI, LSE, ET, CE und MB Andreas Paul Fröba Michael Rausch Prof. Dr.-Ing. A. P. Fröba und Dr.-Ing. Michael Rausch Wärme- und Stoffübertragung Folie 1 Erreichbarkeit, Ortsplan

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Herausgegeben im Auftrage des Rektors von der Abteilung 1.1 des Dezernates 1.0 der RWTH Aachen, Templergraben 55, 52056 Aachen Nr. 1049 Redaktion: I. Wilkening 07.11.2005 S. 9135-9142

Mehr

Informationen zum Übergang von den vom Lehrstuhl angebotenen Kursen und Fächern des Diplomstudiengangs zu den neuen Bachelorund Mastermodulen

Informationen zum Übergang von den vom Lehrstuhl angebotenen Kursen und Fächern des Diplomstudiengangs zu den neuen Bachelorund Mastermodulen FAKULTÄT für Wirtschaftswissenschaft Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm Informationen zum Übergang von den vom Lehrstuhl angebotenen Kursen und Fächern des

Mehr

Mail Boxes Etc. bietet weltweit erfolgreiche Geschäftsidee für Existenzgründer

Mail Boxes Etc. bietet weltweit erfolgreiche Geschäftsidee für Existenzgründer Pressemitteilung Mail Boxes Etc. bietet weltweit erfolgreiche Geschäftsidee für Existenzgründer Berlin, 27.09.2002 Viele Menschen träumen davon, endlich ihr eigener Chef zu sein, zu wissen, wofür sie arbeiten,

Mehr

E-Marketing. WWW und E-Mail im Rahmen der Kommunikationspolitik. Von Daniel Nießner

E-Marketing. WWW und E-Mail im Rahmen der Kommunikationspolitik. Von Daniel Nießner E-Marketing WWW und E-Mail im Rahmen der Kommunikationspolitik Von Daniel Nießner Agenda 1. Einleitung 2. Grundlagen des E-Marketing 3. Formen des E-Marketing 3.1 Webseiten 3.2 Online-Werbung 3.3 E-Mail-Marketing

Mehr

Effektive Möglichkeiten zur SPAM-Bekämpfung

Effektive Möglichkeiten zur SPAM-Bekämpfung Effektive Möglichkeiten zur SPAM-Bekämpfung Dipl.-Inform. Dominik Vallendor 20.08.2012 Tralios IT GmbH www.tralios.de Über mich Dominik Vallendor Studium der Informatik in Karlsruhe Seit 1995: Internet

Mehr

Fachbereich Informatik Abteilung Wirtschaftsinformatik Prof. Dr.-Ing. N. Gronau. Studienplan. Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik

Fachbereich Informatik Abteilung Wirtschaftsinformatik Prof. Dr.-Ing. N. Gronau. Studienplan. Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik Fachbereich Abteilung Prof. Dr.-ng. N. Gronau 1. Vorbemerkungen Studienplan Schwerpunkt im Rahmen der Studiengänge Diplom- und BSc in - 04.07.2001 - Gegenstand der sind betriebliche nformations- und Kommunikationssysteme

Mehr

Bitte vermeiden Sie im eigenen Interesse inhaltliche Doppelungen mit Fächern Ihres Auslandsstudiensemesters!

Bitte vermeiden Sie im eigenen Interesse inhaltliche Doppelungen mit Fächern Ihres Auslandsstudiensemesters! Katalog FWPF Wirtschaft/Politik/Recht/Kultur für IRM 6. Semester (Modul 31. der SPO) 19. Jan. 2015 Prof. Dr. Gabriele Blod Der Studienplan IRM lässt Ihnen Wahlmöglichkeiten, um für Ihre zukünftigen Bewerbungen

Mehr

Das Institut für Marketing

Das Institut für Marketing Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Das Institut für Marketing Kurzprofil Das Institut Institutsleiter (seit 1993): Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fritz Sekretariat: Monia Ben

Mehr

Vorlesung Grundzüge der Wirtschaftsinformatik W1311 Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Vorlesung Grundzüge der Wirtschaftsinformatik W1311 Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Vorlesung Grundzüge der Wirtschaftsinformatik W1311 Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lernziele Nach dieser Veranstaltung sollten Sie einen Gesamtüberblick über die Wirtschaftsinformatik, die von

Mehr

40 Diplom-Studiengang Medieninformatik

40 Diplom-Studiengang Medieninformatik 40 Diplom-Studiengang Medieninformatik () Der Gesamtumfang der den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Lehrveranstaltungen im Pflicht- und Wahlpflichtbereich beträgt 60 Semesterwochenstunden.

Mehr

45 Bachelorstudiengang Product Engineering

45 Bachelorstudiengang Product Engineering 45 Bachelorstudiengang Product Engineering (1) Das Studium im Studiengang Product Engineering umfasst 29 Module (10 Module im Grundstudium, 19 Module im Hauptstudium). Die Module fassen insgesamt 59 Lehrveranstaltungen

Mehr

Computer Viren: Eine tägliche Bedrohung

Computer Viren: Eine tägliche Bedrohung Computer Viren: Eine tägliche Bedrohung Seit etwa Februar 2004 sind wieder enorm viele Viren in verschiedenen Varianten im Umlauf. Die Verbreitung der Viren geschieht hauptsächlich per E-Mail, wobei es

Mehr

Betriebswirtschaftslehre als Nebenfach im Magisterstudium

Betriebswirtschaftslehre als Nebenfach im Magisterstudium Betriebswirtschaftslehre als Nebenfach im Magisterstudium Allgemeine Vorbemerkungen Die Lehrveranstaltungen für Betriebswirtschaftslehre (BWL) als Nebenfach im Magisterstudiengang setzen sich aus Lehrveranstaltungen

Mehr

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich!

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Cluster-Informationsveranstaltung 2014 Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium im : Stephanie C. Göttche, Dipl.-Kff. E-Mail: stephanie.goettche@wiwi.uni-augsburg.de

Mehr

melin B2B Email Marke2ng Basics, Blacklist, Whitelist, MX, SPF und das drumherum 4. Mai 2009 ld@melin.de www.melin.com 1

melin B2B Email Marke2ng Basics, Blacklist, Whitelist, MX, SPF und das drumherum 4. Mai 2009 ld@melin.de www.melin.com 1 B2B Email Marke2ng Basics, Blacklist, Whitelist, MX, SPF und das drumherum 4. Mai 2009 ld@.de 1 Inhalt Firmen, Webmail Anbieter und Privatleute versuchen sich vor ungewollten E Mails zu schützen. Zum Einsatz

Mehr

Wirtschaft, Recht und Management

Wirtschaft, Recht und Management Studiengang: Schwerpunkt: Modul: Modus: Anzahl der LP: Workload: Turnus: Veranstaltung I: Umwelttechnik und Ressourcenmanagement Nachhaltige Prozess- und Umwelttechnik Wirtschaft, Recht und Management

Mehr

Inhalt. Net-Base Internetservice. Dokumentation Plesk E-Mail-Verwaltung / Horde Webmailverwaltung

Inhalt. Net-Base Internetservice. Dokumentation Plesk E-Mail-Verwaltung / Horde Webmailverwaltung Mit Ihrem Hostingpaket haben Sie die Möglichkeit, mehrere E-Mail-Konten zu verwalten. Ihre E-Mails können Sie dabei über ein gängiges E-Mail Programm, oder wahlweise über ein Webfrontend versenden und

Mehr

Grundlagen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre

Grundlagen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre Grundlagen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre 5. Veranstaltung VWL Donnerstag, 21.11.2013: C. Makroökonomische Theorie: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Vorlesung im Bachelor Studium Wintersemester

Mehr

Altpapier und Karton Recycling Schweiz eine Erfolgsgeschichte

Altpapier und Karton Recycling Schweiz eine Erfolgsgeschichte Altpapier und Karton Recycling Schweiz eine Erfolgsgeschichte 19.11.2010 Stefan Endras, Geschäftsleiter Papierfabrik Utzenstorf AG Altpapier Sammlung Konsument Papierherstellung Drucker/Papier- und Kartonverarbeiter

Mehr

SPAM E-Mails. und wie man sich davor schützen kann. 14. Februar 2008 Mac-Club Aschaffenburg Klaus-Peter Hahn

SPAM E-Mails. und wie man sich davor schützen kann. 14. Februar 2008 Mac-Club Aschaffenburg Klaus-Peter Hahn SPAM E-Mails und wie man sich davor schützen kann 14. Februar 2008 Mac-Club Aschaffenburg Klaus-Peter Hahn SPAM in Zahlen Anteil des SPAM am gesamten E-Mail Aufkommen SPAM 17% SPAM 93% Normal 83% Normal

Mehr

38 Bachelorstudiengang Internationale Betriebswirtschaft

38 Bachelorstudiengang Internationale Betriebswirtschaft 8 Bachelorstudiengang Internationale Betriebswirtschaft () Im Studiengang Internationale Betriebswirtschaft umfasst das Grundstudium zwei Semester, das Hauptstudium fünf Semester. () Für den erfolgreichen

Mehr

Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie

Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie Dr.-Ing. Christian Wilhelm Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie, Düsseldorf -1- www.guss.de Recycling und Materialeffizienz in der Gießereiindustrie

Mehr

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Mediascope 2012 Fokus E-Commerce BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe September 2012 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Modulbeschreibung. Beitrag des Moduls zu den Studienzielen. Voraussetzungen für die Teilnahme

Modulbeschreibung. Beitrag des Moduls zu den Studienzielen. Voraussetzungen für die Teilnahme Modulbeschreibung Code VI.5.4 Modulbezeichnung Logistikmanagement Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Übergeordnetes Hauptziel des Moduls ist es, dass die

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich!

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Cluster-Informationsveranstaltung 2015 Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium im : Sarah Stockinger, MSc. E-Mail: sarah.stockinger@wiwi.uni-augsburg.de

Mehr

Mit unserer 3-Schritt-Lösung können Sie sicherstellen, dass Sie unsere Newsletter zuverlässig erhalten.

Mit unserer 3-Schritt-Lösung können Sie sicherstellen, dass Sie unsere Newsletter zuverlässig erhalten. Mit unserer 3-Schritt-Lösung können Sie sicherstellen, dass Sie unsere Newsletter zuverlässig erhalten. Wählen Sie Ihren E-Mail-Provider Nehmen Sie die Absender-Adresse des LRV Tegel Newsletter auf FERTIG!

Mehr

Spam Mails Filtern - Copyright Jens Ferner. Spam Mails Filtern. Wie Sie die Spamflut mit einem Filter in den Griff bekommen können

Spam Mails Filtern - Copyright Jens Ferner. Spam Mails Filtern. Wie Sie die Spamflut mit einem Filter in den Griff bekommen können Spam Mails Filtern Wie Sie die Spamflut mit einem Filter in den Griff bekommen können Über dieses Dokument Dieser Workshop soll eine Hilfe für Nutzer sein, die ihren Posteingang wider übersichtlich halten

Mehr

Medienwirtschaft. Prof. Dr. Mark Wössner Dr. Immanuel Hermreck Dr. Natalie Sauter. Sommersemester 2007

Medienwirtschaft. Prof. Dr. Mark Wössner Dr. Immanuel Hermreck Dr. Natalie Sauter. Sommersemester 2007 Medienwirtschaft Sommersemester 2007 Prof. Dr. Mark Wössner Dr. Immanuel Hermreck Dr. Natalie Sauter Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Information, Organisation und Management Inhalt und Termine der

Mehr

Jahresstatistik 2008 (Zugriffe)

Jahresstatistik 2008 (Zugriffe) www.ruegen-radio.org Jahresstatistik 2008 (Zugriffe) Quelle: 1 & 1 Internet AG 04.01.2009 Bereich: Seitenaufrufe Statistik: Seitenaufrufe Auswertung: Alle Domains und Subdomains Zeitraum: Datum Monat Seitenaufrufe

Mehr

Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im zweiten Studienabschnitt BWL Bachelor

Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im zweiten Studienabschnitt BWL Bachelor Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Das Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien im zweiten Studienabschnitt BWL Bachelor Überblick über die Vertiefung Digitale Medien

Mehr

Elektronische Rechnung JETZT Werner Brinkkötter

Elektronische Rechnung JETZT Werner Brinkkötter 1 Elektronische Rechnung JETZT Werner Brinkkötter 2 (1) Elektronische Signaturen basierend auf einem qualifizierten Zertifikat TO DO: laufend Signatur überprüfen laufend Signatur archivieren laufend Rechnungserfassung

Mehr

Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich

Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich Thomas Döring Hochschule Darmstadt - University of Applied

Mehr