MEYER WERFT Energiewende im Schiffbau. Hamburg,

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MEYER WERFT Energiewende im Schiffbau. Hamburg,"

Transkript

1 MEYER WERFT Energiewende im Schiffbau Hamburg,

2 2 Emissionen Schadstoffe Schädlich für die Gesundheit, giftig dreckige Luft Schädlich fürs Klima globale Erwärmung Treibhausgase Ruß, Feinstaub, PM Stickoxide NOx Schwefel SOx Kohlenstoffdioxid CO2 unverbranntes Methan CH4

3 3 Vorschriften EEDI, ECA, MARPOL Emission Control Areas (ECA) SOx NOx PM MEYER WERFT-Anspruch: Vorbildfunktion Technologieführerschaft

4 4 Ausgangspunkt Anforderungen: schadstofffrei erneuerbar klimaneutral Handlungsbedarf: Abkehr vom Schweröl

5 Energiespeicher für Seeschiffe 5 Energie pro Tankvolumen C Akku und H 2 für Langstrecke ungeeignet

6 6 Weniger Verbrauch weniger Aufwand: Energieeffizienz Effizienz alleine reicht aber nicht Radiance of the Seas GT cabins 40.0 MW Celebrity Solstice GT cabins 41.0 MW Quantum of the Seas GT cabins 41.0 MW GT cabins 37.0 MW

7 7 Technologische Schritte Abgasreinigung Scrubber Katalysator (SCR) Filter Saubere, fossile Brennstoffe Marinediesel, schwefelarm LNG (verflüssigtes Erdgas) Brennstoffzelle Strombasierte Kraftstoffe (e-fuels) LNG (Methan) aus Power-to-Gas Methanol/ Diesel aus Power-to-Liquid

8 8 Vorschriften entwickeln: Beispiel LNG BunGas Vorschriften Auftrag GasPax IMO-Vorschriften ca. 150 Länder müssen zustimmen , Norwegen: LNG-Fähre Glutra (Interim-Guidelines) Gleiche Herausforderung für: Methanol Brennstoffzelle

9 9 Referenz Well-to-Propeller Well-to-Propeller Förderung/ Gewinnung Transportkette Verarbeitung Verbrauch an Bord

10 Abgasnachbehandlung 10 HFO mit SCR und Scrubber MDO mit SCR-Katalysator Well-to-Propeller Well-to-Propeller Erfolgreiche Reduzierung von Schadstoffen

11 11 Neu: LNG-Motoren sauberster fossiler Brennstoff technisch anspruchsvoll Methanschlupf Well-to-Propeller

12 Verbrennungsmotoren mit e-fuels 12 Methan C) Methanol 18% 18% Methanschlupf 20% CO 2 eq. Well-to-Propeller Well-to-Propeller Bestehende Systeme mit erneuerbaren Brennstoffen betreiben.

13 Zukunft: Brennstoffzellen 13 fossil regenerativ Well-to-Propeller Well-to-Propeller Hoher Wirkungsgrad, keine Schadstoffe

14 Dezentral durch Brennstoffzelle 14 Modularität, Redundanz, autarke Feuerzonen (FZ) Langfristig Ersatz aller Verbrennungsmotoren

15 Energiemengen 15 Sonnenenergie auf Landfläche 3, kwh/a Weltenergiebedarf 1, kwh/a Ausreichend erneuerbare Energie vorhanden.

16 Verantwortungsvoller Umgang mit Fläche 16 Quelle: Energiewende zu Ende gedacht, Ulf Bossel, 2014 e-fuels gehört die Zukunft

17 Brennstoffe in der Schifffahrt 17

18 Zusammenfassung 18 Technologien verfügbar, aber Vorschriften fehlen Saubere fossile Brennstoffe als Übergang Wind und Solar für strombasierte Kraftstoffe (Biomasse nicht) Bereitschaft bei Reedern vorhanden Rahmenbedingungen müssen ihnen saubere Technik ermöglichen Level Playing Field durch Einpreisung externer Kosten

19 MEYER WERFT GmbH & Co. KG Industriegebiet Süd Papenburg Tel Tel Copyright MEYER WERFT GmbH & Co. KG, Papenburg, Germany. All rights reserved. This document is the sole intellectual property of MEYER WERFT GmbH & Co. KG and shall not be brought to the knowledge of any third parties neither in original nor by any reproduction and in each case neither as a whole nor in parts without the prior written consent of MEYER WERFT GmbH & Co. KG.

Energie auf dem Schiff - LNG und dann? 1. Seeschifffahrtssicherheitskonferenz Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Energie auf dem Schiff - LNG und dann? 1. Seeschifffahrtssicherheitskonferenz Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Energie auf dem Schiff - LNG und dann? Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Keno Leites, ThyssenKrupp Marine Systems GmbH, Berlin, 11.11.2015 Wir entwickeln die Zukunft für Sie. Inhalt

Mehr

R u n d e r T i s c h : L N G i n d e r B i n n e n - u n d S e e s c h i f f f a h r t

R u n d e r T i s c h : L N G i n d e r B i n n e n - u n d S e e s c h i f f f a h r t M K S I I S T U D I E Ü B E R D I E M A R K T R E I F E V O N E R D G A S M O T O R E N I N D E R B I N N E N - UND S E E S C H I F F F A H R T R u n d e r T i s c h : L N G i n d e r B i n n e n - u n

Mehr

Aktiver Umweltschutz und sauberere Transportwege durch LNG

Aktiver Umweltschutz und sauberere Transportwege durch LNG Nationale LNG Initiative am 23. Juni 2014 Aktiver Umweltschutz und sauberere Transportwege durch LNG Beitrag von Hochschule Emden- Leer Fachbereich Seefahrt Kurzvorstellung Freerk Meyer Professor für Maschinenbau

Mehr

Fachworkshop Erdgas im schweren Lkw Entwicklungspotenziale der Motorentechnologien

Fachworkshop Erdgas im schweren Lkw Entwicklungspotenziale der Motorentechnologien Fachworkshop Erdgas im schweren Lkw Entwicklungspotenziale der Motorentechnologien Vorstellung der aktuellen Untersuchungsergebnisse aus der MKS Dipl.-Ing. Reinhold Wurster (LBST, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik)

Mehr

Energie- und Antriebssysteme für zukünftige Anforderungen

Energie- und Antriebssysteme für zukünftige Anforderungen Energie- und Antriebssysteme für zukünftige Anforderungen Stuttgart, 25.10.2017, Dr.-Ing. Andreas Lingens Energie- und Antriebssysteme für zukünftige Anforderungen RRPS AG: Marken und Produktgruppen Rolls-Royce

Mehr

Demoprojekte. Berlin, den Gerhard Untiedt, MEYER WERFT GmbH & Co. KG

Demoprojekte. Berlin, den Gerhard Untiedt, MEYER WERFT GmbH & Co. KG Demoprojekte Pa-X-ell und Rivercell Berlin, den 01.06.2015 Gerhard Untiedt, MEYER WERFT GmbH & Co. KG Überblick Titel des Vorhabens Pa-X-ell Budget / Förderung ca. 15 Mio. / 48 % Laufzeit 01.04.2009 31.12.2016

Mehr

Motoren und Systeme. Kurs Maritime Energiewende ein Dialogpapier

Motoren und Systeme. Kurs Maritime Energiewende ein Dialogpapier Motoren und Systeme Kurs Maritime Energiewende ein Dialogpapier Die Motorenindustrie im VDMA setzt auf die Maritime Energiewende hin zu einer klimaneutralen und sauberen Schifffahrt Mit dem Klimagipfel

Mehr

Kreuzschifffahrt sauber machen!

Kreuzschifffahrt sauber machen! Kreuzschifffahrt sauber machen! Malte Siegert Leiter Umweltpolitik, NABU Hamburg Thema beim NABU / 20. April 2017 Naturschutzbund Deutschland (NABU) 2 3 NABU Bundesverband Gegründet 1899 600 000 Mitglieder

Mehr

Brennstoffzellen in maritimen Anwendungen Lars Langfeldt GL Your competitive edge. Take the lead through innovation

Brennstoffzellen in maritimen Anwendungen Lars Langfeldt GL Your competitive edge. Take the lead through innovation Brennstoffzellen in maritimen Anwendungen Lars Langfeldt 2011-01-24 GL Your competitive edge Take the lead through innovation Inhalt 1. Brennstoffzellen Ein Überblick 2. Motivation emissionsarmer Betrieb

Mehr

Integration of Wind into Future Energy Systems

Integration of Wind into Future Energy Systems Integration of Wind into Future Energy Systems Prof. Dr. Jürgen Schmid Fraunhofer IWES Kassel Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen Development of electricity generation

Mehr

Energieeffizienz: Effektive Antriebe und die Anforderungen an Kraftstoffqualitäten

Energieeffizienz: Effektive Antriebe und die Anforderungen an Kraftstoffqualitäten Energieeffizienz: Effektive Antriebe und die Anforderungen an Kraftstoffqualitäten Dr.-Ing. Frank Köster EnergieAgentur.NRW Netzwerkmanager Kraftstoffe und Antriebe der Zukunft GCSFP- Vorstand, 28/10/2010

Mehr

Position von Roche zum Bau eines Biomasse-Heizkraftwerks im Nonnenwald. Infoveranstaltung Stadt Penzberg

Position von Roche zum Bau eines Biomasse-Heizkraftwerks im Nonnenwald. Infoveranstaltung Stadt Penzberg Position von Roche zum Bau eines Biomasse-Heizkraftwerks im Nonnenwald Infoveranstaltung Stadt Penzberg - 17.09.2012 Politische Situation in Deutschland Energiewende Bis zum Jahr 2050 soll die Energiewende

Mehr

Energiespeicher- Technologien aus der Sicht eines Herstellers für die Expertenrunde Arbeitskreis Energiespeicher am 25. März 2015 in Potsdam

Energiespeicher- Technologien aus der Sicht eines Herstellers für die Expertenrunde Arbeitskreis Energiespeicher am 25. März 2015 in Potsdam Energiespeicher- Technologien aus der Sicht eines Herstellers für die Expertenrunde Arbeitskreis Energiespeicher am 25. März 2015 in Potsdam T. Buddenberg, Prof. E. Kakaras t_buddenberg@eu.mhps.com e_kakaras@eu.mhps.com

Mehr

Strom, Wärme, Verkehr Das technologische Potential von Wasserstoff

Strom, Wärme, Verkehr Das technologische Potential von Wasserstoff Strom, Wärme, Verkehr Das technologische Potential von Wasserstoff NIP-Vollversammlung Berlin Dr. Uwe Albrecht Geschäftsführer, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH LBST - Unabhängige Expertise seit über 30

Mehr

MEYER WERFT. Kontinuierliche Verbesserung im und am SYSTEM SCHLANKER SCHIFFBAU. 17. Juni 2014. Dr.-Ing. Manfred Marquering

MEYER WERFT. Kontinuierliche Verbesserung im und am SYSTEM SCHLANKER SCHIFFBAU. 17. Juni 2014. Dr.-Ing. Manfred Marquering MEYER WERFT Kontinuierliche Verbesserung im und am SYSTEM SCHLANKER SCHIFFBAU 17. Juni 2014 Dr.-Ing. Manfred Marquering Kreuzfahrtschiffe - Ein faszinierendes Produkt, das begeistert 1 Kontinuierliche

Mehr

Methanverluste beim Einsatz von LNG als Kraftstoff für Otto-Gas und Dual Fuel Motoren auf Schiffen

Methanverluste beim Einsatz von LNG als Kraftstoff für Otto-Gas und Dual Fuel Motoren auf Schiffen Methanverluste beim Einsatz von LNG als Kraftstoff für Otto-Gas und Dual Fuel Motoren auf Schiffen Workshop am 16. 12. 2013 im MARIKO, Leer LNG- Initiative Nordwest Professor Dipl.-Ing. Freerk Meyer ochschule

Mehr

Erdgas/Biogas Die Energie.

Erdgas/Biogas Die Energie. Erdgas/Biogas Die Energie. 1 Erdgas: effizient. Erdgas ist ein natürlich vorkommender brennbarer, farb- und geruchloser Energieträger und kann ohne Umwandlung direkt als Brennstoff und Treibstoff genutzt

Mehr

1. SIG in Kürze. 2. Energiewende : die grossen Veränderungen. 3. SIG : Strategie eines Multi-Energie-Verteilers. 4. Schlussfolgerungen

1. SIG in Kürze. 2. Energiewende : die grossen Veränderungen. 3. SIG : Strategie eines Multi-Energie-Verteilers. 4. Schlussfolgerungen Energiewende : Herausforderungen für ein Stadtwerk wie SIG 16. November 2012 André Hurter Generaldirektor Übersicht 1. SIG in Kürze 2. Energiewende : die grossen Veränderungen 3. SIG : Strategie eines

Mehr

Münchener Wissenschaftstage 23. Oktober 2004

Münchener Wissenschaftstage 23. Oktober 2004 Münchener Wissenschaftstage 23. Energieträger Wasserstoff, Wasserstoffmotor und Brennstoffzellen Beauftragter des Vorstands für Verkehr und Umwelt Mobilität ist die Basis unseres Wohlstands Sicherung der

Mehr

Maritime Abgasrunde. Zusammenspiel von Motor, Kraftstoff und Abgasnachbehandlungstechnik. Robert Brendel, Hamburg,

Maritime Abgasrunde. Zusammenspiel von Motor, Kraftstoff und Abgasnachbehandlungstechnik. Robert Brendel, Hamburg, Maritime Abgasrunde Zusammenspiel von Motor, Kraftstoff und Abgasnachbehandlungstechnik Robert Brendel, Hamburg, 10.12.2014 < 1 > Marine-Märkte Marine-Schiffe Offshore-Versorger Schnellfähren Schüttgutfrachter

Mehr

(Flüssiges) Erdgas als Alternative für den schweren Straßengüterverkehr, Emden,

(Flüssiges) Erdgas als Alternative für den schweren Straßengüterverkehr, Emden, The Better Choice Small Scale LNG Markt und Potentiale (Flüssiges) Erdgas als Alternative für den schweren Straßengüterverkehr, Emden, 16.11.2017 Iñaki Merkel, Partner Merkel Energy GmbH, Hamburg Markt

Mehr

Energiewende Quo Vadis?

Energiewende Quo Vadis? Energiewende Quo Vadis? Energiegenossenschaft Bad Laasphe 10.06.2015 08.06.2015 1 Dipl.-Ing. (FH) Hans Hermann Freischlad Seit 37 Jahren selbstständiger Ingenieur, davon 33 Jahre im Bereich der Technischen

Mehr

Raus aus der Nische - CNG Fahrzeuge auf dem Vormarsch

Raus aus der Nische - CNG Fahrzeuge auf dem Vormarsch Raus aus der Nische - CNG Fahrzeuge auf dem Vormarsch BioGas World, 24.04.2013 Berlin Dr. Stefan Schmerbeck Konzern Außen- und Regierungsbeziehungen, Zukunftstechnologie Konzern Außen- und Regierungsbeziehungen

Mehr

CONTRACTING: Wie Sie mit nachhaltigen Energielösungen richtig wachsen können.

CONTRACTING: Wie Sie mit nachhaltigen Energielösungen richtig wachsen können. CONTRACTING: Wie Sie mit nachhaltigen Energielösungen richtig wachsen können. CONTRACTING Investitionen ohne Risiko PFALZWERKE-Contracting ist eine Energiedienstleistung, die sich an Kommunen sowie Gewerbe-

Mehr

Hyundai ix35 FCEV (Fuel Cell Electric Vehicle)

Hyundai ix35 FCEV (Fuel Cell Electric Vehicle) Pressekonferenz 04. Juli 2013; Schloss Laudon, Wien Hyundai ix35 FCEV (Fuel Cell Electric Vehicle) Univ. Prof. Dr. Bernhard Geringer Agenda Gesellschaftliche Vorgaben für die zukünftige Mobilität Lösungsportfolio

Mehr

Dekarbonisierung und Akzeptanzsteigerung für eine Energiewende im Verkehr.

Dekarbonisierung und Akzeptanzsteigerung für eine Energiewende im Verkehr. Ulrich Benterbusch Dekarbonisierung und Akzeptanzsteigerung für eine Energiewende im Verkehr. Berlin, 28. Januar 2015: Zukunftsgespräch: Energiewende im Verkehr 1 Reduzierung der Treibhausgase: Verkehr

Mehr

Energieeinsparung Erneuerung der Hallenbeleuchtung

Energieeinsparung Erneuerung der Hallenbeleuchtung Energieeinsparung Erneuerung der Hallenbeleuchtung Vor der Sanierung / Planübersicht Bauabschnitt 2 Bauabschnitt 1 Bild: Planausschschnitt Recaro Gelände Schwäbisch Hall / Daimlerstraße 21 Vor der Sanierung

Mehr

Perspektive Wasserstoff als Kraftstoff

Perspektive Wasserstoff als Kraftstoff Perspektive Wasserstoff als Kraftstoff GSV Forum Wien, 14. Oktober 2015 OMV Resourcefulness EU Roadmap für den Verkehr 2050 Maßnahmen - Einschränkungen der Mobilität ist keine Option Transformation - keine

Mehr

Hug Engineering AG Einsatz von Rußfiltersystemen in der Schifffahrt. Hug Engineering AG, Elsau Nov

Hug Engineering AG Einsatz von Rußfiltersystemen in der Schifffahrt. Hug Engineering AG, Elsau Nov Hug Engineering AG Einsatz von Rußfiltersystemen in der Schifffahrt Hug Engineering AG, Elsau Nov. 2008 1 Hug Engineering AG und die Hug Gruppe Hug Engineering AG wurde 1983 gegründet und gehört zur Hug

Mehr

Cleantech eine saubere Zukunft für die Schweiz St. Gallen, 26/09/2011

Cleantech eine saubere Zukunft für die Schweiz St. Gallen, 26/09/2011 Cleantech eine saubere Zukunft für die Schweiz St. Gallen, 26/09/2011 swisscleantech Thunerstrasse 82 3000 Bern Tel: +41 58 580 0808 Fax: +41 58 580 0801 Titel Überblick Einführung Guten Abend 2 1. swisscleantech

Mehr

Einführung in Technik und Funktionsweise von Brennstoffzellen und Batterieantrieben Prof. Dr. K. Andreas Friedrich

Einführung in Technik und Funktionsweise von Brennstoffzellen und Batterieantrieben Prof. Dr. K. Andreas Friedrich Einführung in Technik und Funktionsweise von Brennstoffzellen und Batterieantrieben Prof. Dr. K. Andreas Friedrich Folie 1 > Friedrich, Ungethüm > Institut für Technische Thermodynamik, Institut für Fahrzeugkonzepte

Mehr

Institut für Energietechnik, Professur Verbrennung, Wärme- und Stoffübertragung. Energietechnik. Dr.-Ing. Marco Klemm

Institut für Energietechnik, Professur Verbrennung, Wärme- und Stoffübertragung. Energietechnik. Dr.-Ing. Marco Klemm Institut für Energietechnik, Professur Verbrennung, Wärme- und Stoffübertragung Energietechnik Dr.-Ing. Marco Klemm Dr.-Ing. Marco Klemm Walther-Pauer-Bau - Zimmer 302 - Telefon: 0351 463-33471 Telefax:

Mehr

Megathema Urbane Luftqualität kann GTL-Kraftstoff die Lösung sein?

Megathema Urbane Luftqualität kann GTL-Kraftstoff die Lösung sein? Megathema Urbane Luftqualität kann GTL-Kraftstoff die Lösung sein? Friedrichshafen, 20.04.2017 Jens Hachmann Shell Deutschland Oil GmbH Company Copyright name by Shell appears International here 1 DIE

Mehr

SPECIAL FORGINGS FOR THE WORLD S TOP PERFORMERS

SPECIAL FORGINGS FOR THE WORLD S TOP PERFORMERS SPECIAL FORGINGS FOR THE WORLD S TOP PERFORMERS 10 Jahre Luftfahrtforschung Entwicklungen Nutzen Herausforderungen M. 21.11.2012 Inhalt Seite: 3 Herausforderungen and die F&E 2012 Nutzen der F&E Vergleich

Mehr

Erneuerbare Energien im Mobilitätssektor

Erneuerbare Energien im Mobilitätssektor Erneuerbare Energien im Mobilitätssektor IKEM Jahrestagung 2017 Energiewende durch Sektorenkopplung - Alles auf Strom?! Berlin, 22. März 2017 Dr. Uwe Albrecht Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH 1 Themen

Mehr

Energieeinsparung durch Virtualisierung

Energieeinsparung durch Virtualisierung Vorstellung Jens Hofmann IT-Systemadministrator Seit August 2007 bei RECARO Aircraft Seating Presentation prepared by Jens Hofmann Company Profile RECARO Aircraft Seating: Main Facilities Office Final

Mehr

Erdgas: brauchen wir es? Jurrien Westerhof, Erneuerbare Energie Österreich

Erdgas: brauchen wir es? Jurrien Westerhof, Erneuerbare Energie Österreich Erdgas: brauchen wir es? Jurrien Westerhof, Erneuerbare Energie Österreich Ziel: 100% erneuerbare Energie bis 2050 (Strom 2020-2030, Gesamtenergie 2050) Jährliche Verringerung des Endenergieverbrauchs

Mehr

Demoprojekte Pa-X-ell und RiverCell. NIP-Vollversammlung Berlin Ragnar Christenson MEYER WERFT GmbH & Co. KG

Demoprojekte Pa-X-ell und RiverCell. NIP-Vollversammlung Berlin Ragnar Christenson MEYER WERFT GmbH & Co. KG Demoprojekte Pa-X-ell und RiverCell NIP-Vollversammlung Berlin 15.12.2016 Ragnar Christenson MEYER WERFT GmbH & Co. KG e4ships Einführung e4ships Film http://e4ships.de/film-zum-projekt.html www.e4ships.de

Mehr

LNG Lagerung und Transport. Dipl.-Ing. Wolfgang Sagroll Duisburg, den 23. März 2015 LNG Branchentreffen 2015

LNG Lagerung und Transport. Dipl.-Ing. Wolfgang Sagroll Duisburg, den 23. März 2015 LNG Branchentreffen 2015 Dipl.-Ing. Wolfgang Sagroll LNG Branchentreffen 2015 1. Was ist LNG? NG ist ein Gasgemisch Bezogen auf die Masse: ~89 % Methan CH4 ~6 % Kohlendioxid CO2 ~3 % Ethan C2H6 ~0,6 % Propan C3H8 ~0,1 % Stickstoff

Mehr

Direktverflüssigung zur Produktion von Öl und Kraftstoff aus Biomasse

Direktverflüssigung zur Produktion von Öl und Kraftstoff aus Biomasse Direktverflüssigung zur Produktion von Öl und Kraftstoff aus Biomasse Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg CC4E - Competence Center für Erneuerbare Energien und Energie-Effizienz Fakultät Life

Mehr

Projekte, Erfahrungen und Perspektiven. Unitop 50 Heat pump & liquid chiller, Turku Energia (Friotherm)

Projekte, Erfahrungen und Perspektiven. Unitop 50 Heat pump & liquid chiller, Turku Energia (Friotherm) Willkommen zum VDI-Forum 2015 Tagungsleitung und Moderation Großwärmepumpen Projekte, Erfahrungen und Perspektiven Unitop 50 Heat pump & liquid chiller, Turku Energia (Friotherm) Begrüßung und Einleitung

Mehr

95g CO2, heute und 2020

95g CO2, heute und 2020 95g CO2, heute und 2020 Eco-Mobil on Tour: Professional Day Zug, 03.06.2015 Thomas Bütler Empa Dübendorf Abteilung Fahrzeugantriebssysteme Inhalt CO 2 -Emissionen, 95 g heute, 2020 und darüber hinaus Strombasierte

Mehr

Schiffsmotoren. Dr. Christian Poensgen. Senior Vice President

Schiffsmotoren. Dr. Christian Poensgen. Senior Vice President Schiffsmotoren Dr. Christian Poensgen Senior Vice President ÖAMTC Expertenforum 19.6.2012 Dr. Christian Poensgen MAN Diesel & Turbo 19.06.2012 < 1 > Schiffsantriebe - Anwendungen ÖAMTC Expertenforum 19.6.2012

Mehr

LNG Umweltfreundlicher Schiffstreibstoff und Energieträger der Zukunft. Ein Vortrag von Carsten Lorleberg

LNG Umweltfreundlicher Schiffstreibstoff und Energieträger der Zukunft. Ein Vortrag von Carsten Lorleberg LNG Umweltfreundlicher Schiffstreibstoff und Energieträger der Zukunft Ein Vortrag von Carsten Lorleberg Brunsbüttel Ports GmbH Elbehafen 25541 Brunsbüttel info-bp@schrammgroup.de www.schrammgroup.de 1

Mehr

Zuhause nutzen, global unterstützen

Zuhause nutzen, global unterstützen Zuhause nutzen, global unterstützen -Zertifikate Mit dem -Gesetz setzt sich die Schweiz für den nationalen Klimaschutz ein. Ziel ist es, die -Emissionen zwischen 2008 und 2012 um 10 % zu senken. -Emissionen

Mehr

Chancen der Windenergie unter Einbeziehung der Energiewende aus Sicht von Vestas. Andreas Eichler Director Sales Germany Flensburg, 2.

Chancen der Windenergie unter Einbeziehung der Energiewende aus Sicht von Vestas. Andreas Eichler Director Sales Germany Flensburg, 2. Chancen der Windenergie unter Einbeziehung der Energiewende aus Sicht von Vestas Andreas Eichler Director Sales Germany Flensburg, 2. April 2012 1. Vestas stellt sich vor 2. Weltmarkt und deutscher Markt

Mehr

Kommerzielle, dezentrale, emissionsfreie Power-to-Gas-Anlage und Konzepte im Bereich der Gebäudeund Kraftwerkstechnik

Kommerzielle, dezentrale, emissionsfreie Power-to-Gas-Anlage und Konzepte im Bereich der Gebäudeund Kraftwerkstechnik 4. Management Circle Fachkonferenz Erfolgreiche Speicherprojekte im neuen Strommarkt Kommerzielle, dezentrale, emissionsfreie Power-to-Gas-Anlage und Konzepte im Bereich der Gebäudeund Kraftwerkstechnik

Mehr

Merseburg, 20. Oktober 2016

Merseburg, 20. Oktober 2016 Kommerzielle, dezentrale, emissionsfreie Power-to-Gas-Anlage zur emissionsfreien Energieversorgung am Beispiel einer Wohnsiedlung in Alzey/Rheinland-Pfalz Merseburg, 20. Oktober 2016 1. Dezentrale, emissionsfreie,

Mehr

Warum ist Feuer nützlich und warum sind Flammen heiß?

Warum ist Feuer nützlich und warum sind Flammen heiß? Warum ist Feuer nützlich und warum sind Flammen heiß? Professor Dr.-Ing. Dieter Brüggemann KinderUniversität Bayreuth 1. Juli 2009 Wozu nutzen wir Feuer? Wir nutzen Feuer, um zu beleuchten Quelle: Wikipedia

Mehr

Kosten und Wirkungsgrade verschiedener Nutzungspfade im Vergleich

Kosten und Wirkungsgrade verschiedener Nutzungspfade im Vergleich Expertenworkshop FUEL-LCA BMW München 7. März 2012 Ergebnispräsentation Strategieplattform Power to Gas Berlin 13. Juni 2012 Erzeugungspfadanalyse Power to Gas Kosten und Wirkungsgrade verschiedener Nutzungspfade

Mehr

EcoMobilität mit Strom und CNG-Gas. Neue nachhaltige Mobilitätswege.

EcoMobilität mit Strom und CNG-Gas. Neue nachhaltige Mobilitätswege. EcoMobilität mit Strom und CNG-Gas. Neue nachhaltige Mobilitätswege. Thomas Wöber Fürstenfeldbruck, 23. Juni 2016 im Auftrag der erdgas schwaben gmbh Copyight: gibgas Vorstellung Fragen, die heute und

Mehr

Handbuch. Artologik EZ-Equip. Plug-in für EZbooking version 3.2. Artisan Global Software

Handbuch. Artologik EZ-Equip. Plug-in für EZbooking version 3.2. Artisan Global Software Artologik EZ-Equip Plug-in für EZbooking version 3.2 Artologik EZbooking und EZ-Equip EZbooking, Ihre webbasierte Software zum Reservieren von Räumen und Objekten, kann nun durch die Ergänzung um ein oder

Mehr

Bedeutung der Elektromobilität t in der Kraftstoffstrategie der Bundesregierung. Konferenz Elektromobilität in NRW am 24.

Bedeutung der Elektromobilität t in der Kraftstoffstrategie der Bundesregierung. Konferenz Elektromobilität in NRW am 24. Bedeutung der Elektromobilität t in der Kraftstoffstrategie der Bundesregierung Konferenz Elektromobilität in NRW am 24. Februar 2009 Die Kraftstoffstrategie der Bundesregierung Ziele Verringerung der

Mehr

F&E Aktivitäten im Bereich Wasserstoff und Elektrofahrzeuge bei General Motors

F&E Aktivitäten im Bereich Wasserstoff und Elektrofahrzeuge bei General Motors F&E Aktivitäten im Bereich Wasserstoff und Elektrofahrzeuge bei General Motors Dr. Rittmar von Helmolt Wasserstoff und Brennstoffzellen-Projekte, F&E-Institutionen, Firmenstrategien und technologiepolitische

Mehr

BEE. Weltenergiebedarf. (vereinfachte Darstellung nach Shell, Szenario Nachhaltiges Wachstum ) 1500 Exajoules erneuerbare Energien

BEE. Weltenergiebedarf. (vereinfachte Darstellung nach Shell, Szenario Nachhaltiges Wachstum ) 1500 Exajoules erneuerbare Energien 15 Exajoules erneuerbare Energien 1 5 Energie aus Kernkraft Energie aus fossilen Brennstoffen davon Erdöl 19 192 194 196 198 2 22 24 26 exa=118 1 Exajoule=34,12 Mio t SKE Weltenergiebedarf 225 23 (vereinfachte

Mehr

Beitrag der Kraftstoffe zur CO 2 -Reduzierung bei Kraftfahrzeugen

Beitrag der Kraftstoffe zur CO 2 -Reduzierung bei Kraftfahrzeugen Beitrag der Kraftstoffe zur 2 -Reduzierung bei Kraftfahrzeugen Vortrag anlässlich der Abschlussfeier der Kfz-Meisterschüler an der ohentwiel-gewerbeschule Singen 2. März 2007 Prof. Dr.-Ing. Klaus Schreiner

Mehr

BHKW mit regenerativen Kraftstoffen für die Industrie

BHKW mit regenerativen Kraftstoffen für die Industrie BHKW mit regenerativen Kraftstoffen für die Industrie R. Meyer-Pittroff 1. Regenerative BHKW-Kraftstoffe in Deutschland 2. BHKW-Motoren für Bioethanol 3. BHKW-Motoren für Pflanzenöl 4. BHKW-Motoren für

Mehr

Wasserstoff/Hydrogen-Forum für Einsteiger

Wasserstoff/Hydrogen-Forum für Einsteiger Wasserstoff/Hydrogen-Forum für Einsteiger Energie? Wofür brauchen wir die eigentlich? Auch wenn es uns kaum bewußt ist, unser aller Leben ist stark mit dem Begriff "Energie" verknüpft. Ohne Energie funktioniert

Mehr

Wie können die vereinbarten Klimaschutzziele im Sektor Mobilität erreicht werden?

Wie können die vereinbarten Klimaschutzziele im Sektor Mobilität erreicht werden? Für Mensch & Umwelt 7. Erneuerbare Energien- und Klimakonferenz am 15.02.2018 in Weimar: Dialogforum 3 Mobil mit Strom: Wie die Elektromobilität in Fahrt kommt Wie können die vereinbarten Klimaschutzziele

Mehr

Die Energiewende braucht die Rohstoffwende

Die Energiewende braucht die Rohstoffwende 5. Urban Mining Kongress Strategische Metalle Innovative Ressourcentechnologien Essen, 11. Juni 2014 Die Energiewende braucht die Rohstoffwende Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich Wir über uns Tätigkeitsfelder

Mehr

Strom Matrix Basis für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland

Strom Matrix Basis für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland Strom Matrix Basis für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland Dr. Michael Süß Mitglied des Vorstands der Siemens AG CEO Energy Sector 29. Deutscher Logistik-Kongress Berlin, 18. Oktober 2012, 2012

Mehr

Jobs bei Soitec Hocheffiziente Konzentrator-Photovoltaik für eine nachhaltige Stromversorgung

Jobs bei Soitec Hocheffiziente Konzentrator-Photovoltaik für eine nachhaltige Stromversorgung Jobs bei Soitec Hocheffiziente Konzentrator-Photovoltaik für eine nachhaltige Stromversorgung Bénédicte Piedallu HR Generalist Solar Energy Division 16. Oktober 2012 Agenda 1. Vorstellung Soitec 2. CPV-Technologievon

Mehr

Meine Energiequelle. das effizienteste Mikrokraftwerk der Welt

Meine Energiequelle. das effizienteste Mikrokraftwerk der Welt Meine Energiequelle das effizienteste Mikrokraftwerk der Welt Aus Gas wird Strom Innovative Brennstoffzellen-Technologie Der BlueGEN wird mit Ihrem Gasanschluss verbunden und erzeugt aus Erdgas oder Bioerdgas

Mehr

HERMES 5.1 Advanced. Muster Mini-Case C: Projektmanagementplan (10 Minuten/10 Punkte) Schwierigkeitsgrad: Mittel. Mit Musterlösung

HERMES 5.1 Advanced. Muster Mini-Case C: Projektmanagementplan (10 Minuten/10 Punkte) Schwierigkeitsgrad: Mittel. Mit Musterlösung HERMES 5.1 Advanced Muster Mini-Case C: Projektmanagementplan (10 Minuten/10 Punkte) Schwierigkeitsgrad: Mittel Mit Musterlösung HERMES is an open standard of the Swiss Federal Administration. The Swiss

Mehr

REGIONALE ENERGIESPEICHERKONZEPTE

REGIONALE ENERGIESPEICHERKONZEPTE REGIONALE ENERGIESPEICHERKONZEPTE Dr.-Ing. Thomas Aicher Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Workshop am Landratsamt Traunstein 27. Juli 213 www.ise.fraunhofer.de Die Fraunhofer-Gesellschaft

Mehr

www.volker-quaschning.de Sektorkopplung durch die Energiewende Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin Berlin 25. November 2016 Wir können den Planeten noch retten! 6 Temperaturänderung in C 5

Mehr

Ihr Partner für Blockheizkraftwerke. Erdgas Flüssiggas Pflanzenöl Heizöl

Ihr Partner für Blockheizkraftwerke. Erdgas Flüssiggas Pflanzenöl Heizöl Ihr Partner für Blockheizkraftwerke Erdgas Flüssiggas Pflanzenöl Heizöl Auf unsere langjährige Erfahrung können Sie bauen! KIMMEL Energietechnik Ihr kompetenter Partner für BHKW KIMMEL Energietechnik das

Mehr

agora verkehrswende transforming transportation

agora verkehrswende transforming transportation Die Dekarbonisierung des Verkehrs in Deutschland Herausforderungen 2050 und Zwischenschritte 2020, 2030 und 2040 Nach Paris und vor dem Klimaschutzplan 2050 Wie kann der deutsche Energiesektor dekarbonisiert

Mehr

Energiewende und weiter?

Energiewende und weiter? Energiewende und weiter? H. Bockhorn Chancen der Energiewende, Jahrestagung des KIT-Zentrums Energie, 12.6.2012 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und Nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

6. Zukunftskonferenz der Maritimen Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns - Reaktionen der Wirtschaft auf erhöhte Umweltanforderungen.

6. Zukunftskonferenz der Maritimen Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns - Reaktionen der Wirtschaft auf erhöhte Umweltanforderungen. 6. Zukunftskonferenz der Maritimen Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns - Reaktionen der Wirtschaft auf erhöhte Umweltanforderungen Matthias Plötzke Rostock, 19. November 2014 Regelungshistorie Regelungshistorie

Mehr

Leaderprojekt: Börde trifft Ruhr Projektidee: Bürger-Energieagentur 100% regenerativ und regional

Leaderprojekt: Börde trifft Ruhr Projektidee: Bürger-Energieagentur 100% regenerativ und regional Fossiles Denken schadet noch mehr als fossile Brennstoffe. (Sarasin Bank Schweiz) Leaderprojekt: Börde trifft Ruhr Projektidee: Bürger-Energieagentur für 100 % regenerative und regionale Energien Fröndenberg,

Mehr

Elektromobilität weltweit

Elektromobilität weltweit 11. Juni 2015 Ulm Elektromobilität weltweit Prof. Dr. Werner Tillmetz Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) Baden-Württemberg -1- -2- KURZPORTRAIT ZSW ZSW Neue Energietechnologien

Mehr

adele ein speicher für grünen strom

adele ein speicher für grünen strom adele ein speicher für grünen strom Sechs fragen zum projekt in Staßfurt 2 ADELE - Ein SpEichEr für grünen Strom ADELE - Ein SpEichEr für grünen Strom 3 Was plant rwe power in stassfurt? RWE Power möchte

Mehr

Zukünftige Antriebskonzepte für Nutzfahrzeuge

Zukünftige Antriebskonzepte für Nutzfahrzeuge Zukünftige Antriebskonzepte für Nutzfahrzeuge CO2 Reduzierungspotentiale durch Techniklösungen und optimierte Betriebsweisen Maximilian Ladiges Marco Witz 01.12.14 Gliederung 1. Zukünftige Entwicklungen

Mehr

Firmenpräsentation. Speyer Wilfried Weber

Firmenpräsentation. Speyer Wilfried Weber Firmenpräsentation Speyer Wilfried Weber 25.06.2012 Standorte der PFW Aerospace AG Produktionsstätten und Entwicklungsbüros 2 PFW Aerospace AG Standort Speyer / Deutschland 1100 Mitarbeiter 75 Auszubildende

Mehr

FRONIUS SOLAR.CONFIGURATOR. Training document

FRONIUS SOLAR.CONFIGURATOR. Training document FRONIUS SOLAR.CONFIGURATOR Training document EN Fronius International GmbH Version 01 09/2014 SS Solar Energy Fronius reserves all rights, in particular rights of reproduction, distribution and translation.

Mehr

Variante A 1 Rückverstromung optimistisch/labor (Prof. Schmid, IWES gibt 36 % 6,4 Mio kwh fehlender Strom sind aus Kraftwerkspark zu ersetzen

Variante A 1 Rückverstromung optimistisch/labor (Prof. Schmid, IWES gibt 36 % 6,4 Mio kwh fehlender Strom sind aus Kraftwerkspark zu ersetzen Wasserstoff aus Strom bzw. power to gas, das umwelt- und klimabelastende, teure und unnötige Beschäftigungsprogramm für Atom- und Kohlekraftwerke, Dr.-Ing. Hartmut Euler Berechnungen zum Aufsatz 1. Emissionsrechnung

Mehr

Keynote Hewlett-Packard Michael M. Schmidt, Marketing Director 31. März 2015. Hew lett-packard Partner Channel Event MTF

Keynote Hewlett-Packard Michael M. Schmidt, Marketing Director 31. März 2015. Hew lett-packard Partner Channel Event MTF Keynote Hewlett-Packard Michael M. Schmidt, Marketing Director 31. März 2015 Hew lett-packard Unsere Motivation Ein Formel 1-Team von der Schweiz aus zu betreiben wurde von vielen Menschen im Motorsport

Mehr

Elektromobilität und Umwelt. Wie passt das zusammen? Ottheinrichgymnasium Wiesloch 5. Mai 2011

Elektromobilität und Umwelt. Wie passt das zusammen? Ottheinrichgymnasium Wiesloch 5. Mai 2011 Ulrich Höfpner www.ifeu.de Elektromobilität und Umwelt Wie passt das zusammen? Ottheinrichgymnasium Wiesloch 5. Mai 2011 Julius Jöhrens ifeu Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH -

Mehr

The projectivity of the moduli space of stable curves. I: Preliminaries on "det"...

The projectivity of the moduli space of stable curves. I: Preliminaries on det... The projectivity of the moduli space of stable curves. I: Preliminaries on "det"... Knudsen, Finn; Mumford, David pp. 19-55 Terms and Conditions The Göttingen State and University Library provides access

Mehr

Photovoltaik: Stand der Technik (Zukünftige Einsatzmöglichkeiten)

Photovoltaik: Stand der Technik (Zukünftige Einsatzmöglichkeiten) Photovoltaik: Stand der Technik (Zukünftige Einsatzmöglichkeiten) Inhalt Energie für die Zukunft? Lösungsansätze Kernreaktoren Biomasse Photovoltaik Vergleich Substitution anderer Energieträger durch PV

Mehr

Kraftstoffperspektiven zur Sicherstellung einer nachhaltigen Mobilität SES-Fachtagung Energieperspektiven 02. Juni 2006

Kraftstoffperspektiven zur Sicherstellung einer nachhaltigen Mobilität SES-Fachtagung Energieperspektiven 02. Juni 2006 Kraftstoffperspektiven zur Sicherstellung einer nachhaltigen Mobilität SES-Fachtagung Energieperspektiven 02. Juni 2006 Dr. Günter Strempel BP Global Fuels Technology BP - International BP ist in den Bereichen

Mehr

Energie. Begriffsbildung (+einleitende Gedanken) Regenerative Energiequellen, Technik der Energieumwandlung. Energieträger und Speicherung

Energie. Begriffsbildung (+einleitende Gedanken) Regenerative Energiequellen, Technik der Energieumwandlung. Energieträger und Speicherung Alternative oder Erneuerbare oder Regenerative oder Nachhaltige Energie Begriffsbildung (+einleitende Gedanken) Regenerative Energiequellen, Technik der Energieumwandlung Energieträger und Speicherung

Mehr

Der Blauer Engel ein Umweltzeichen auch für Seeschiffe

Der Blauer Engel ein Umweltzeichen auch für Seeschiffe Der Blauer Engel ein Umweltzeichen auch für Seeschiffe Katharina Koppe Umweltbundesamt Meeresumwelt-Symposium 11. + 12. Juni 2013 Gliederung Umweltzeichen Blauer Engel Zwei Blaue Engel für Schiffe Umweltfreundliches

Mehr

Ausgangslage und Chancen

Ausgangslage und Chancen Energieproduktion, Energieeffizienz und Klimaschutz in der Schweizer Landwirtschaft: Ausgangslage und Chancen AgroCleanTech-Event, Suisse Tier Forum 18. Nov. 2011 Hans-Christian Angele Warum besteht Handlungsbedarf?

Mehr

Busse für den ÖPNV von morgen

Busse für den ÖPNV von morgen Busse für den ÖPNV von morgen Technische Anforderungen und Realisierungsmöglichkeiten 17.11.2010 Dipl.-Vw. Axel Gierga Inhalt 1. Künftige Perspektiven für Busantriebe 2. Verbrennungsmotoren und zukünftige

Mehr

Mehr als Papier. Paper Management. Mehr als Papier. Schwarze Zahlen statt grüner Worte

Mehr als Papier. Paper Management. Mehr als Papier. Schwarze Zahlen statt grüner Worte Mehr als Papier Paper Management Mehr als Papier. Schwarze Zahlen statt grüner Worte Unsere Ausgangsfrage Ökobilanzen Kennen Sie bereits die Umweltwirkungen Ihrer privat und im Unternehmen eingesetzten

Mehr

MEYER WERFT. Schlanker Schiffbau - Der Weg zur industriellen Fertigung hochkomplexer Bauwerke (Kreuzfahrtschiffe)

MEYER WERFT. Schlanker Schiffbau - Der Weg zur industriellen Fertigung hochkomplexer Bauwerke (Kreuzfahrtschiffe) MEYER WERFT Schlanker Schiffbau - Der Weg zur industriellen Fertigung hochkomplexer Bauwerke (Kreuzfahrtschiffe) buildingsmart Forum 2012 Berlin, 06. November Akademie der Künste Matthias Hartmann 1 1.

Mehr

Die Wärmewende mit Wärmepumpe

Die Wärmewende mit Wärmepumpe 25.5.212 Die Wärmewende mit Wärmepumpe Primärenergiebedarf und erneuerbares Brennstoffangebot Ca. 14. PJ 1 25.5.212 m²/ Person 5 4 3 2 Flächenbedarf und -verfügbarkeit einer Vollversorgung auf Basis von

Mehr

Gas geben! Aber welches? LPG vs.cng 28.04.2015 1

Gas geben! Aber welches? LPG vs.cng 28.04.2015 1 Gas geben! Aber welches? LPG vs.cng 28.04.2015 1 LPG - Liquefied Petroleum Gas Im Wesentlichen Propan (C3H8) und Butan (C4H10) Flüssige Speicherung bei Umgebungstemperatur und 8-10bar Drastische Volumenreduzierung

Mehr

Wasserstofferzeugung an Tankstellen aus (Bio-)Diesel

Wasserstofferzeugung an Tankstellen aus (Bio-)Diesel Wasserstofferzeugung an Tankstellen aus (Bio-)Diesel Gerard Kraaij Innovationsforum hysmart Riesa, 07.03.2013 www.dlr.de/tt Folie 2 > Innovationsforum hysmart> 07.03.2013 Das DLR Deutsches Zentrum für

Mehr

Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas

Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas Anzufordern unter: Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas München/Hamburg, 10. Februar 2012 Der Technologiekonzern The Linde Group und die

Mehr

Vuquest 3310g. Kurzanleitung. Kabelgebundener Area-Imaging-Scanner. 3310-DE-QS Rev B 5/12

Vuquest 3310g. Kurzanleitung. Kabelgebundener Area-Imaging-Scanner. 3310-DE-QS Rev B 5/12 Vuquest 3310g Kabelgebundener Area-Imaging-Scanner Kurzanleitung 3310-DE-QS Rev B 5/12 Hinweis: Informationen zum Reinigen des Gerätes finden Sie in der Gebrauchsanleitung. Das Dokument ist auch in anderen

Mehr

Thema: Alternative Antriebsformen für Kraftfahrzeuge

Thema: Alternative Antriebsformen für Kraftfahrzeuge Thema: Alternative Antriebsformen für Kraftfahrzeuge vorgelegt von Name: Cem Koc Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 1. Begründung des Themas 3 2. Hauptteil 3 1. Benzin, bald Vergangenheit? 3 2. Neue Energieformen

Mehr

HINTERGRUNDGESPRÄCH SCRUBBER KLIMASCHUTZ AN BORD BESTEHENDER SCHIFFE

HINTERGRUNDGESPRÄCH SCRUBBER KLIMASCHUTZ AN BORD BESTEHENDER SCHIFFE HINTERGRUNDGESPRÄCH SCRUBBER KLIMASCHUTZ AN BORD BESTEHENDER SCHIFFE Mini-Kreuzfahrt, Städtereise, Tagung > Color Line in Zahlen Gründung: 1959 Zentrale: Oslo, Norwegen Daten: 6 Schiffe + 4 Routen + 7

Mehr

Lösungen zur dezentralen Energieversorgung

Lösungen zur dezentralen Energieversorgung Lösungen zur dezentralen Energieversorgung User Forum Power Plant Technologies Hannover, 22. April 2010 Christian Männl Einen Schritt voraus. Gliederung 1. Warum dezentrale Energieversorgung? 2. Technologien

Mehr

Xenon 1900. Kurzanleitung. Kabelgebundener Area-Imaging-Scanner. NG2D-DE-QS Rev B 5/11

Xenon 1900. Kurzanleitung. Kabelgebundener Area-Imaging-Scanner. NG2D-DE-QS Rev B 5/11 Xenon 1900 Kabelgebundener Area-Imaging-Scanner Kurzanleitung NG2D-DE-QS Rev B 5/11 Hinweis: Informationen zum Reinigen des Gerätes finden Sie in der Gebrauchsanleitung. Das Dokument ist auch in anderen

Mehr

2008: Verantwortung erfahren

2008: Verantwortung erfahren 2008: Verantwortung erfahren Dipl. Ing. Jürgen J Keller Geschäftsf ftsführer General Motors Austria GmbH Graz, 18. Dezember 2007 Einleitung Allgemeines Bewusstsein für Umwelt(schutz) wächst EU-Richtlinien

Mehr

Die Bürgerstiftung Energiewende Oberland

Die Bürgerstiftung Energiewende Oberland Interkommunale Zusammenarbeit der Regierung von Oberbayern Erneuerbare Energien gemeinsam ausbauen und sparen Die Bürgerstiftung Energiewende Oberland München 14. November 2011 Prof. Dr. Wolfgang Seiler,

Mehr