Weibliche Geschlechtsorgane. Oogonie

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1 Weibliche Geschlechtsorgane Oogonie

2 Physiologie eines Monatszyklus Bei Mann und Frau gibt es, was die Fruchtbarkeit betrifft, große Unterschiede: Der Mann ist - für sich alleine gesehen - von der Pubertät bis ins Greisenalter immer fruchtbar. Bei der Frau sieht die Situation anders aus: Die Eierstöcke der Frau geben von Pubertät bis Menopause nur einmal im Regelmonat eine befruchtungsfähige Eizelle frei. Dieses Ereignis nennt man Eisprung. Nach dem Eisprung ist die Eizelle nur etwa Stunden befruchtungsfähig. Wenn sie in dieser kurzen Zeit nicht mit einem Spermium zusammentrifft, geht sie zugrunde. Damit es aber überhaupt zu einer Schwangerschaft kommen kann, müssen die Spermien des Mannes einen weiten, beschwerlichen Weg zurücklegen. Der weibliche Zyklus Ein Zyklus - ein Regelmonat der Frau - beginnt mit dem ersten Tag der Menstruationsblutung und endet am letzten Tag vor der neuen Blutung. Das zentrale Ereignis in einem Zyklus ist nicht etwa die Blutung, sondern der Eisprung, die Ovulation. Danach wird der Zyklus in eine Phase vor dem Eisprung (Eireifungs- oder präovulatorische Phase) und in eine Phase nach dem Eisprung (Gelbkörperphase) unterteilt. Sämtliche Abläufe im Zyklus unterliegen der steuernden Kontrolle des Hypothalamus, einem Teil des Zwischenhirns, und der Hypophyse (Hirnanhangdrüse). Das Gehirn ist sozusagen das oberste Sexualorgan". Erste Zyklusphase - Eireifungsphase (präovulatorische Phase): Etwa drei Monate vor dem Eisprung werden Eibläs-chen (Follikel) für das Wachstum und die Entwicklung rekrutiert. Die Bewahrung einer Anzahl von Follikeln vor weiterer Degeneration ist vom Anstieg des Follikel-Stimu-lierenden Hormons (FSH), einem Hormon aus dem Hypothalamus, in der vorhergehenden Gelbkörperphase 4-5 Tage vor dem 2

3 Auftritt der Menstrationsblutung abhängig. Von diesen Follikeln wird der dominante selektioniert, der allein weiter wächst. In den Hüllzellen des wachsenden Follikels wird ein Hormon gebildet, das Estradiol (Hauptvertreter der Estrogene). Je größer das Eibläschen wird, desto mehr Estradiol wird auch gebildet. In den letzten Tagen vor dem Eisprung erreicht das Estradiol seine höchsten Werte. Durch das Estradiol ergeben sich viele Veränderungen im weiblichen Körper mit dem Ziel, günstige Bedingungen für die Spermien zu schaffen. Es bewirkt unter anderem die Bildung des Zervixschleims, eine leichte Öffnung des Muttermundes und den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut. Mit steigender Estradiolkonzentration löst sich der Schleimpfropf auf, die Schleimmenge nimmt zu und das Aussehen des Zervixschleims verändert sich. Estradiol hemmt außerdem die FSH-Ausschüttung in der Hypophyse durch negative Rückkopplung. 3

4 Für den Sprung" der im Eierstock herangereiften Eizelle in den Eileiter bedarf es eines weiteren Hypophysen-Hormons, dem Luteinisierenden Hormon (LH). Dies wird allerdings erst in größeren Mengen abgegeben, wenn die Eizelle reif genug" ist. Zeichen für die Reife der Eizelle ist die Menge an Estradiol im Blut, die dem Gehirn mitgeteilt" wird. Mit dem Eisprung ist die erste Zyklusphase abgeschlossen. Zweite Zyklusphase - die Zeit nach dem Eisprung (Gelbkörperphase) Unter dem Einfluss des LH erfolgt der Eisprung, d. h. das Eibläschen platzt und gibt die Eizelle frei. Das leere Eibläs-chen bleibt im Eierstock zurück und wandelt sich in den sog. Gelbkörper um (corpus luteum, Name wegen gelber Farbe), der nun zusätzlich zum Estradiol ein weiteres Hormon, das Gelbkörperhormon oder Progesteron bildet. Progesteron und Estradiol hemmen die Tätigkeit von Hypothalamus und Hypophyse, wodurch sie die Produktion von FSH und LH unterdrücken und damit ihre eigene Ausschüttung hemmen. Damit wird auch die Reifung eines weiteren Eies verhindert, so dass nach dem Absterben der Eizelle kein weiterer Eisprung in diesem Zyklus möglich ist. Im Körper der Frau bewirkt Progesteron wiederum verschiedene Veränderungen: Der Zervixschleim nimmt deutlich an Menge ab und verändert sich so in seiner Qualität, dass die Spermien nicht mehr eindringen können. Progesteron bereitet die Gebärmutterschleimhaut auf eine mögliche Einnistung vor. Außerdem hat es eine besondere Wirkung auf die Körpertemperatur (Aufwach- oder Basaltemperatur) der Frau: Während der ersten Zyklusphase, also vor dem EM sprung liegt die Temperatur auf einem niedrigeren Niveau und steigt dann um die Zeit des Eisprungs unter dem Einfluss des Progesterons auf ein höheres Niveau an, auf dem sie bis zum Eintritt der nächsten Periodenblutung bleibt. Wenn die Eizelle nicht befruchtet wurde, stellt der Gelbkörper etwa Tage nach dem Eisprung seine Funktion ein und geht zugrunde. Die Konzentration von Progesteron und Estradiol nimmt zum Ende der zweiten Zyklushälfte so weit ab, dass die Gebärmutterschleimhaut, die auf eine mögliche Schwangerschaft vorbereitet wurde, nicht mehr erhalten werden kann. Zuerst wird die Blutversorgung 4

5 gedrosselt, die Schleimhaut schrumpft ein. Schließlich wird sie in kleinen Fetzen abgelöst und als Menstruationsblut abgestoßen. Nun kann ein neuer Zyklus beginnen. Hormonelle Regulation des weiblichen Geschlechtszyklus Wichtige Begriffe: Gebärmutter = Uterus Eierstock = Ovar Menstruation(sblutung) = Periodenblutung Ovulation = Eisprung Cervix = Gebärmutterhals Gonaden = Keimdrüsen Kontrarezeptivum = Mittel zur Empfängnisverhütung Studiere den folgenden Text. Darin findest Du fettgedruckte Wörter. Damit vervollständigst Du die Beschriftung der untenstehenden Abbildung. Der Tag, an dem die Menstruationsblutung beginnt, wird als 1. Tag des Menstruationszyklus bezeichnet. In den ersten 4 Tagen des Zyklus erfolgt die Abstossung der Uterusschleimhaut. Diese 4 Tage werden Menstruationsphase genannt. Am Ende dieser Phase wird die Wunde an der Gebärmutter wieder geschlossen. Anschliessend wird in der Proliferationsphase eine neue Schleimhaut aufgebaut. Sie wird von neuen Blutgefässen durchwachsen. Die Proliferationsphase dauert bis zum 14. Tag. Während der darauf folgenden Sekretionsphase werden viele Drüsen in der Uterusschleimhaut gebildet. Am Ende der Sekretionsphase sind die Drüsen stark geschlängelt und mit einer schleimigen Substanz angefüllt. Die Schleimhaut ist in dieser Phase stark durchblutet. Diese Phase dauert bis zum 28. Tag. Gegen Ende der Sekretionsphase könnte sich ein befruchtetes Ei in die Schleimhaut einnisten. Die Uterusschleimhaut würde dann im folgenden nicht abgestossen. Wenn keine Einnistung stattgefunden hat, wird die Schleimhaut wieder abgestossen. Somit sind wir beim 1. Tag des nächsten Menstruationszyklus angelangt. Weshalb muss die Uterusschleimhaut gerade am Ende des Zyklus für die Einnistung einer befruchteten Eizelle bereit sein? Was steuert diesen regelmässigen Zyklus? Parallel zur zyklischen Veränderung der Uterusschleimhaut spielt sich die Reifung eines sogenannten Follikels in einem der beiden Ovarien ab. In den Eierstöcken einer Frau befinden sich schon vor der Pubertät die sogenannten Follikel. Sie bestehen aus einer Eizelle und einer die Eizelle umgebenden Zellschicht. Diese 5

6 Zellschicht heisst Follikelepithel. Wenn die Frau geschlechtsreif ist, entwickelt sich alle 28 Tage einer dieser Follikel weiter. Dabei wächst die Eizelle. Das Epithel wird mehrschichtig. Die Epithelzellen vermehren sich weiter. Es entsteht im Follikelepithel ein Hohlraum, die Follikelhöhle. Diese ist mit Flüssigkeit gefüllt. Der Follikel heisst nun Graafscher Follikel. In diesem Follikel wird der Flüssigkeitsdruck in der Follikelhöhle immer grösser. Schliesslich reisst das Follikelepithel. Damit wird die Eizelle ausgestossen. Diesen Vorgang nennt man Ovulation. In der Regel kommt es alle 28 Tage zu einer Ovulation, abwechslungsweise im rechten und linken Ovar. Auf die Tage im Menstruationszyklus bezogen erfolgt die Ovulation am 14. Tag. Die Eizelle wandert nun während ungefähr 3 Tagen durch den Eileiter zur Gebärmutter. Befruchtungsfähig ist die Eizelle aber nur während 6 bis 12 Stunden. Kommt ein befruchtetes Ei in die Gebärmutter, dauert es nochmals etwa 4 Tage, bis sich das Ei in die Schleimhaut einnistet. Das im Ovar zurückgebliebene Follikelepithel wird in den sogenannten Gelbkörper umgewandelt. Deshalb wird die zweite Hälfte des weiblichen Zyklus auch Gelbkörperphase genannt. Die erst Hälfte heisst auch Follikelphase. Wenn es in der Gebärmutter nicht zur Einnistung einer befruchteten Eizelle gekommen ist, degeneriert der Gelbkörper nach dem 22. Tag. Auch hier bleibt die Frage nach der Steuerung dieser Vorgänge vorläufig noch offen. Zeichne die weiteren Follikelstadien und die Veränderung der Uterusschleimhaut. Zeichne so, dass Du Deine Abbildung mit folgenden Begriffen beschriften kannst: degenerierender Gelbkörper, Eizelle, Follikelepithel, Follikelhöhle, Follikelphase, Gelbkörper, Gelbkörperphase, Graafscher Follikel, Menstruationsphase, Ovulation, Proliferationsphase, Sekretionsphase. Jetzt fehlen uns nur noch die Steuermechanismen des Zyklus. Gesteuert wird der ganze Zyklus von Hormonen. 6

7 Die am weiblichen Geschlechtszyklus beteiligten Hormone: FSH: LH: Follikelstimulierendes Hormon in der Hypophyse gebildet bewirkt Wachstum und Reifung des Follikels (Name!) Luteinisierendes Hormon in der Hypophyse gebildet bewirkt Ovulation und Gelbkörperbildung (Name! lateinisch und bedeutet "gelb") "luteus" ist FSH/LH-RH: FSH / LH-Releasing Hormon Oestradiol: im Hypothalamus des Zwischenhirns gebildet regt die Hypophyse zur Ausschüttung von FSH und LH an das wichtigste Hormon der Gruppe der Oestrogene vom Follikelepithel und später vom Gelbkörper gebildet bewirkt Proliferationsphase der Uterusschleimhaut Progesteron: das wichtigste Hormon der Gruppe der Gestagene vom Gelbkörper gebildet bewirkt Sekretionsphase der Uterusschleimhaut FSH und LH werden zusammen auch als Gonadotropine bezeichnet. Oestradiol und Progesteron sind weibliche Sexualhormone. Entscheide nun, welches Sexualhormon in der untenstehenden Skizze zu welcher Kurve gehört. Ziehe die Oestradiolkurve blau, die Progesteronkurve rot nach. Menstruationszyklus Mit Hilfe dieser Abbildung kannst Du den folgenden Text vervollständigen. Wir starten am 1. Tag eines Menstruationszyklus. Das im gebildete FSH/LH-RH regt in der Hypophyse die Ausschüttung der Gonadotropine und an. fördert im Ovar die Follikelreifung. Das Follikelepithel bildet. Während der Follikelphase wirkt Oestradiol auf den Hypothalamus, der somit vermehrt FSH/LH-RH ausschüttet. Deshalb steigen dann auch die FSH-, LH-und Oestradiolkonzentrationen schnell an. Wir sprechen von einer positiven Rückkoppelung. In der Uterusschleimhaut bewirkt das Oestradiol die. Am 14. Tag erreicht die LH-Konzentration ihr Maximum. Dadurch wird die 7

8 ausgelöst. Jetzt beginnt die Gelbkörperphase. Das Follikelepithel wandelt sich unter dem Einfluss von in den Gelbkörper um. Dieser bildet und bewirkt in der Uterussschleimhaut die Sekretionsphase. Zudem führt der Anstieg der Progesteronkonzentration zu einer Erhöhung der morgendlichen Körpertemperatur um ca. 0.5 C. Die Temperatur bleibt so lange erhöht, wie die Progesteronkonzentration hoch ist. Während der Gelbkörperphase wirken beide Sexualhormone auf den Hypothalamus. Dadurch sinken die Konzentrationen der Gonadotropine = negative Rückkoppelung. Wenn keine Befruchtung stattgefunden hat, degeneriert der Gelbkörper nach dem 22. Tag. Deshalb fallen dann die Konzentrationen der Sexualhormone schnell ab. Es kommt zur Abstossung der Uterusschleimhaut, womit wir beim 1. Tag des nächsten Menstruationszyklus angelangt sind. Da die Konzentrationen von Oestradiol und Progesteron wieder ganz tief sind, fehlt die negative Rückkoppelung auf den Hypothalamus. So kann dieser wieder FSH/LH-RH ausschütten. Der Zyklus beginnt von neuem. Die Theorie mit der positiven Rückkoppelung in der Follikelphase und der negativen Rückkoppelung während der Gelbkörperphase ist noch nicht sehr alt. Sie ist erst in der neueren Literatur zu finden und hat noch nicht in alle Schulbücher Eingang gefunden. Wir sind in unseren bisherigen Überlegungen davon ausgegangen, dass die Eizelle nicht von einem Spermium befruchtet wird. Was geschieht aber, wenn sich ein befruchtetes Ei in die Uterusschleimhaut einnistet? Weshalb wird dann die Schleimhaut nicht abgestossen? Bei der Einnistung eines befruchteten Eies in die Gebärmutter wird eine Plazenta gebildet. Diese Plazenta bildet das Hormon HCG = humanes (menschliches) Choriongonadotropin. Dieses Hormon besitzt eine ähnliche Wirkung wie LH. Deshalb degeneriert der Gelbkörper nicht, sondern wird noch grösser und schüttet weiterhin Oestradiol und Progesteron aus. Die andauernd hohe Progesteronkonzentration verhindert die Abstossung der Uterusschleimhaut. Oestradiol und Progesteron hemmen weiterhin über die negative Rückkoppelung die FSH- und LH-Ausschüttung. Somit kann kein neuer Follikel reif werden. Noch eine Bemerkung: Sicher hast Du schon vom Schwangerschaftstest gehört. Er beruht auf dem Nachweis von HCG, das ja nur bei einer Schwangerschaft gebildet wird. 8

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