HARTE ARBEIT AN DEN WEICHEN FAKTOREN

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1 HARTE ARBEIT AN DEN WEICHEN FAKTOREN Freiburg,

2 ÜBERSICHT Soft Skills - ohne geht es nicht Kommunikation vom Allerfeinsten Dein Körper lügt nie Netzwerken, aber bitte richtig Netzwerken in der Praxis 2

3 Mario Cristiano behauptet: Mit der richtigen Portion an stilvoller Kommunikation und der permanenten Entwicklung der Soft Skills, lässt es sich im Beruf und im Privaten besser leben. 3

4 Wo Armani drauf steht, muss auch Armani drin sein! 4

5 Quelle: Dale Carnegie im Buch Wie man Freunde gewinnt 15 % des (finanziellen) Erfolgs basieren auf technischer Kompetenz 85 % auf dem Umgang mit Menschen 5

6 WAS SIE ÜBER SOFT SKILLS WISSEN MÜSSEN Hard Skills Soft Skills Fachkompetenz Können, Wissen Schulische oder berufstypische Kenntnisse und Fähigkeiten (Zeugnisse, Praktika) WAS? Objektive Wahrnehmung Intelligenzquotient HEART-Skills Weiche Fähigkeiten Persönlichkeit Umgang mit Menschen und Entscheidungen WIE? Subjektive Wahrnehmung Emotionale Intelligenz (Intelligenz des Herzens) 6

7 WAS SIE ÜBER SOFT SKILLS WISSEN MÜSSEN Eigenschaften, Fähigkeiten und Qualifikationen, die neben den Hard Skills berufliche und private Erfolge bestimmen: Persönliche Kompetenz Methodenkompetenz Soft Skills Soziale Kompetenz 7

8 Schaffe echten Wirklichkeitskontakt Posts, Blogs, Tweets können nie das persönliche Wort ersetzen 8

9 Persönlichkeit will gepflegt werden, damit sie glänzt 9

10 Werde sexy! Was haben andere Menschen davon, dass es mich gibt? (Karl Pilsl) 10

11 DIE GUTE NACHRICHT Wertschätzung kostet nichts Hilfsbereitschaft kostet nichts Freundlichkeit kostet nichts Zuhören kostet nichts 11

12 MODELL DER WELT Jeder hat seine Sicht der Dinge - und das ist gut so. 12

13 WICHTIGE BEDÜRFNISSE DES MENSCHEN Wertschätzung Vertrauen Anerkennung Dank 13

14 Danke Wie oft hast du das Zauberwort heute schon benutzt? 14

15 DIE BASIS FÜR EINE GUTE KOMMUNIKATION Genau hinsehen und wahrnehmen Aktiv zuhören (offene) Fragen stellen Interesse zeigen Empathie 15

16 GEFÜHLE WAHRNEHMEN UND VERSTEHEN nach Paul Watzlawick 16

17 DIE ULTIMATIVE KERNKOMPETENZ non verbal ZUHÖREN verbal Empathie 17

18 GUTE FRAGEN STELLEN Was genau meinst du damit? Um was geht es dir? Warum ist dir das so wichtig? Wie denkst du darüber? Wozu soll ich das machen? 18

19 KOMMUNIKATION VOM ALLERFEINSTEN Nicke nicht ein, sondern nicke zu Zeige und sage Verständnis Kommunikation braucht Wohlfühlfaktor Gib dem anderen das Gefühl, dass er wichtig ist 19

20 Der Körper ist der größte Schwätzer aller Zeiten (Samy Molcho) 20

21 ÜBUNGEN Körperhaltung Händeschütteln Sprechgeschwindigkeit anpassen Gespräch mit zwei Menschen Verhör Berührung 21

22 DER KÖRPER LÜGT NIE Je besser du die Körpersignale des anderen verstehst, desto besser ist deine Kommunikation Jede Reaktion unseres Körpers resultiert aus unseren Gedanken und unseren Emotionen Beim anderen nichts wahrzunehmen ist wie Autofahren ohne die Schilder zu beachten 22

23 TIPPS FÜR DAS NETZWERKEN Quelle: Youtube Wer viel redet, erfährt wenig Die meisten Menschen, die andere überzeugen wollen, reden zu viel. 23

24 TIPPS FÜR DAS NETZWERKEN Gehörst du zu den 20 Sekunden-Unterbrechern? Netzwerken ist keine Visitenkartenjagd Stelle Fragen und zeige Interesse Wie kann ich die Sympathie des anderen gewinnen und ihn für mich begeistern? Namen des anderen unbedingt merken 24

25 DIE RICHTIGEN FRAGEN BEIM NETZWERKEN Am nächsten Tag für den netten Kontakt danken Was machen Sie beruflich? Das ist interessant. Was macht Ihnen besonders Spaß an Ihrer Arbeit? Wollen wir in Kontakt bleiben? 25

26 Danke!!! 26

27 Quellen Youtube Fotolia Wie man Freunde gewinnt von Dale Carnegie Wikipedia Paul Watzlawick 27

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