Universität Trier. FACHBEREICH IV: VWL AMK Sommersemester 08. Seminar im Hauptstudium: Verbraucherpreisindizes

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1 Universität Trier FACHBEREICH IV: VWL AMK Sommersemester 08 Seminar im Hauptstudium: Verbraucherpreisindizes Veranstaltungsnummer: 4100 Leitung: Prof. Dr. Peter Hecheltjen Messung von Qualitätsveränderungen: Hedonische Preisindizes

2 Inhaltsverzeichnis II Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... III Tabellenverzeichnis... IV Abkürzungsverzeichnis... V Symbolverzeichnis... VI 1 Einführung ins Thema Geschichte der hedonischen Preismessung Qualitätsbereinigung Hedonische Methoden Grundlagen Methoden Zeitvariablenmethode Imputationsverfahren Anwendungsbeispiele Hedonischer Teilindex für Personalcomputer Hedonische Preismessung bei Gebrauchtwagen Dezentrale hedonische Preismessung von Waschmaschinen und Fernsehern Auswirkungen auf internationale Vergleiche auf das Wirtschaftswachstum European Hedonic Centre Kritik an den hedonischen Methoden Fazit Literaturverzeichnis... 35

3 Abbildungsverzeichnis III Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Zeitvariablenmethode... 9 Abbildung 2: Imputationsmethode Abbildung 3: Traditionelle und hedonische Berechung des Preisindex für PC Abbildung 4: Verlauf des hedonischen Gebrauchtwagenindex Abbildung 5: National accounts deflators for household consumption of audio-visual, photograpic and information processing equipment Abbildung 6: Erzeugerpreise für Computer... 26

4 Tabellenverzeichnis IV Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Variablen der Regressionsfunktion... 16

5 Abkürzungsverzeichnis V Abkürzungsverzeichnis BEA BIP BMW cm DAT EDV EHC EU GfK GmbH IBM IT KBA Km LCD PC Pkw SB USA ZEW Bureau of Economic Analysis Bruttoinlandsprodukt Bayrische Motorenwerke Zentimeter Deutsche Automobil Treuhand Elektronische Datenverarbeitung European Hedonic Centre Europäische Union Gesellschaft für Konsumforschung Gesellschaft mit beschränkter Haftung International Business Machines Corporation Informationstechnik Kraftfahrtbundesamt Kilometer Liquid Crystal Display Personal Computer Personenkraftwagen Selbstbedienung United States of America Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung

6 Symbolverzeichnis VI Symbolverzeichnis α Alt β i c i δ Konstante Fahrzeugalter in Monaten Koeffizienten Charakteristika Koeffizientenschätzer D Marke Dummyvariable der Herstellermarken D Zeit Zeitdummyvariable ε γ Zufallsvariable Koeffizientenschätzer Kil relative Kilometerzahl (geleistete Kilometer je Monat des Fahrzeugalters) NP deflationierter ehemaliger Neupreis p Preis P D Durchschnittspreis R² Bestimmtheitsmaß t Zeitvariable VP Verkaufspreis VR alt/neu Vormonatsrate VR beob beobachtete Preisveränderung VR direkt direkte Vormonatsrate VR hed Rate der Preisdifferenz X D durchschnittliche Merkmalsvektoren

7 Einführung ins Thema 1 1 Einführung ins Thema In der deutschen Preisstatistik soll die reine Preisentwicklung gemessen werden. Dazu muss die Preisentwicklung um Qualitätsveränderungen bereinigt werden. In den letzten Jahrzehnten ist der technische Fortschritt rasant gestiegen und die Produktlebenszyklen von technischen Gütern haben sich verkürzt. Dadurch haben sich bei den traditionellen Qualitätsbereinigungsverfahren Probleme entwickelt die Qualitätsveränderungen adäquat zu messen. Wenn die Entwicklung der Preise nicht korrekt gemessen wird hat das jedoch Auswirkungen auf die Höhe der gemessenen Inflation und somit auch auf das ausgewiesene Wachstum. Aufgrund dessen kann die Politik zu falschen Schlussfolgerungen kommen und unangemessene Maßnahmen einleiten. Die Höhe der Inflation spielt außerdem eine wichtige Rolle bei betriebswirtschaftlichen Entscheidungen. Durch eine verfälschte Darstellung der Preisentwicklung kann die Glaubwürdigkeit der Preismessung leiden. Deshalb wurde in der deutschen Preisstatistik ein neues Qualitätsbereinigungsverfahren eingeführt: die hedonische Methode. Der Begriff Hedonik stammt aus der griechischen Philosophie der Hedonisten. Diese sahen in den Freuden und guten Seiten des Lebens, also der Lebensqualität, den eigentlichen Lebenssinn. Diese Begriffswahl soll veranschaulichen, dass die hedonischen Methoden mit Qualitätsaspekten zu tun haben. 1 Dadurch, dass die hedonischen Methoden an Qualitätsmerkmalen orientiert sind, können sie die Qualitätsveränderungen besser messen und so können die Probleme der Preismessung im Bereich der technischen Güter behoben werden. Deshalb soll im Rahmen dieser Arbeit die hedonische Methode näher erläutert werden. Dazu wird in Punkt 2 zunächst auf die geschichtliche Entwicklung der hedonischen Verfahren eingegangen. Diese begann schon im Jahr Die Anwendung dieser Methoden hat sich aber erst durchgesetzt als sich die technische Entwicklung der Computer beschleunigt hat. In Punkt 3 werden kurz die traditionellen Verfahren der Qualitätsbereinigung dargestellt. Im Anschluss daran wird in Punkt 4 auf die hedonischen Methoden eingegangen. Dazu werden die Verfahren der Zeitvariablenmethode und Imputationsmethode vorgestellt, die in der deutschen Preisstatistik angewandt werden. Danach werden im fünften Punkt drei Beispiele von hedonisch berechneten Teilindizes des Verbraucherpreisindex beschrieben: der Teilindex für Personalcomputer, Gebrauchtwagen, Fernseher und Waschmaschinen. 1 Vgl. Gnoss, Roland (1995), S. 62.

8 Geschichte der hedonischen Preismessung 2 In Punkt 6 werden die Auswirkungen der hedonischen Methoden auf die internationale Vergleichbarkeit der Daten und das Wirtschaftswachstum geschildert. Anschließend wird der Blickwinkel auf Europa erweitert und ein kurzer Überblick über das European Hedonic Centre (EHC) gegeben, ein Projekt von Eurostat. Dieses sollte überprüfen, ob die Anwendung dieser Methoden in Europa sinnvoll ist. Im siebten Punkt werden die Kritikpunkte bezüglich der Hedonik erschöpfend dargelegt, bevor abschließend ein Fazit gezogen wird. 2 Geschichte der hedonischen Preismessung Die Entwicklung der hedonischen Preismessung fand überwiegend in den USA statt. Dort wurden die ersten Methoden und Indizes entwickelt, angewandt und in die öffentliche Statistik einbezogen. Die Geschichte der hedonischen Preismessung beginnt aber nicht in der Hochtechnologie, die durch schnellen technischen Fortschritt und häufige Qualitätsveränderungen gekennzeichnet ist, sondern in der Landwirtschaft. Das erste Qualitätsbereinigungsverfahren, an dem sich die späteren hedonischen Methoden orientierten, entwickelte Frederick Vail Waugh im Jahr Er verfolgte das Ziel Faktoren zu ermitteln die den Preis von grünem Spargel positiv oder negativ beeinflussen und verwendete bei seiner Analyse drei Produktcharakteristiken um die Qualität des Spargels zu beschreiben. Erst 1939 wurden diese Versuche von Andrew T. Court wieder aufgegriffen. Court kann als Pionier der hedonischen Methode bezeichnet werden, da er den Begriff der hedonischen Regression prägte und ein Verfahren entwickelte das auch heute noch verwendet wird. 2 Dieses Verfahren ist das Dummy-Variablen-Verfahren, auch Zeitvariablenverfahren genannt, das später von Stone und Griliches weiterentwickelt wurde und in den Analysen der 60er und 70er Jahre überwiegend verwendet wurde. 3 Courts Arbeit hatte jedoch kaum Einfluss auf die praktische oder wissenschaftliche Behandlung des Preisindexproblems. Erst nach den Arbeiten von Stone (1956) und vor allem Griliches (1961) wurden die hedonischen Verfahren stärker analysiert und angewandt. Im Anschluss an diese Arbeiten wurden hedonische Regressionsanalysen für folgende Produkte veröffentlicht: Automobil, Traktor, Dieselmotor, Kühlschrank, Waschmaschine, einer Vielzahl Elektrogeräte, Eigenheimen und Mietwohnungen. Zu Beginn der 70er Jahre gab es dann eine Reihe von Untersuchungen, deren Ziel es war eine Verbindung der hedonischen Methode mit der mikro- 2 Vgl. Harhoff, Dietmar (1995), S. 42f. 3 Vgl. Triplett, Jack (2004), S. 88.

9 Geschichte der hedonischen Preismessung 3 ökonomischen Konsum- und Produktionstheorie herzustellen. 4 Griliches entwickelte 1971 eine neue hedonische Methode. Er erarbeitete einen qualitätsbereinigten Automobil-Index bei dem er eine Imputationsmethode verwendete. 5 Die Durchführung der Zeitvariablen- und der Imputationsmethode werden in Punkt 4 dieser Arbeit näher erläutert. Der erste hedonische Index, der von einer Regierung genutzt wurde, war der New House Price Index, der vom US Census Bureau seit 1968 veröffentlicht wird. Seit 1974 wird dieser Index in die national accounts der USA mit einbezogen. Damit nehmen die USA eine Vorreiterrolle in der Implementierung der hedonischen Methoden in die ökonomischen Statistiken ein, da sie das erste Land waren das diese Methode einsetzte und auch das erste Land das diesen Index in die Gesamtrechnung mit aufnahmen wurde der erste hedonische Computer Preis Index vom US Bureau of Economic Analysis veröffentlicht, mit dem Namen IBM-BEA-Index. Dieser Index basiert auf der Imputationsmethode. 6 In den letzten 15 Jahren hat die Zahl der hedonischen Indizes in den USA stark zugenommen. Mittlerweile wird für etwa 30 Produkte ein hedonischer Index berechnet. In den 30 Jahren zuvor war die Entwicklung dagegen eher gering. Das kann auf verschiedene Ursachen zurückgeführt werden. Zum einen sind die Statistischen Ämter sehr konservativ, wenn es darum geht neue Methoden zu übernehmen. Zum anderen gab es sehr viel Kritik an diesen Methoden. Der Erfolg der hedonischen Methoden in den letzten Jahren ist aber vor allem auf ihre starke Rolle bei der Erfassung der Qualitätsveränderungen bei Computern und Computerequipment zurückzuführen. Außerdem hatte die Veröffentlichung des so genannten Boskin Reports im Jahr 1996 starken Einfluss auf die Entwicklung der hedonischen Methoden. Eine Hauptaussage des Reports war, dass fehlerhafte Qualitätsbereinigungsverfahren zu Verzerrungen des Consumer Price Index führen. Um diese Verzerrungen zu verringern wurde im Anschluss an die Veröffentlichung die Anwendung der hedonischen Methoden um viele Produkte erweitert. 7 In Europa ist die Anwendung der hedonischen Methode bisher nicht sehr verbreitet. Das kann darauf zurückgeführt werden das die Preise in den USA für ein weitaus größeres Umsatzvolumen beobachtet werden und dadurch Größenvorteile genutzt werden können. Das ist in den relativ kleinen europäischen Staaten meist nicht möglich. 8 Die ersten staatlichen 4 Vgl. Harhoff, Dietmar (1995), S Vgl. Triplett, Jack (2004), S Vgl. Triplett, Jack (2004), S. 88f. 7 Vgl. Moulton, Brent R. (2001), S. 8f. 8 Vgl. Linz, Stefan (2002), S. 2.

10 Geschichte der hedonischen Preismessung 4 hedonischen Indizes die in Europa veröffentlicht wurden, waren jeweils ein Index für Computer in Frankreich (1996) und in Schweden (1999). 9 Heute werden hedonische Methoden von neun Ländern die zur EU gehören verwendet. Trotzdem ist die Anzahl der Produkte auf die diese Methoden angewendet werden noch sehr gering. Die Produkte die hedonisch erfasst werden können in vier Gruppen eingeteilt werden. Erstens werden elektronische Gebrauchsgüter wie zum Beispiel PC, Waschmaschinen, Geschirrspüler und Farbfernseher werden erhoben von Deutschland, Spanien, Frankreich, Polen und Großbritannien. Zweitens, neue und gebrauchte Automobile werden erhoben von Deutschland, den Niederlanden, Finnland und Schweden. Drittens wird Kleidung erfasst in Schweden und Frankreich. Viertens werden Bestseller Bücher erhoben in Frankreich, Polen und Österreich. Die hedonischen Methoden werden in allen Ländern erst seit kurzer Zeit angewendet. Das Gewicht dieser Güter am harmonisierten Verbraucherpreisindex ist mit einem Anteil von weniger als 0,5 Prozent noch sehr gering. 10 In Deutschland wird derzeit für 13 Produktkategorien ein hedonischer Index berechnet. Im Jahr 1990 wurde eine Grundsatzstudie durchgeführt. Damals wurde jedoch beschlossen die hedonische Methode nicht einzuführen, da die Kosten zu hoch waren. Da die Zahl der hedonischen Indizes in den USA in den letzten Jahren stark gestiegen ist und sich dadurch die Vergleichbarkeit der Wirtschaftsdaten reduziert hat, hat Deutschland seine Entscheidung revidiert und ebenfalls begonnen hedonische Indizes in den Verbraucherpreisindex zu implementieren. Im Jahr 2001 wurde in Wiesbaden ein Symposium durchgeführt, dass dazu diente internationale Erfahrungen zu hedonischen Methoden auszutauschen. Zudem wurde das ZEW beauftragt eine Studie zu den Einsatzmöglichkeiten der hedonischen Methoden durchzuführen. Die Ergebnisse der Studien wurden 2002 auf einer Konferenz in Mannheim vorgestellt. Dabei kam das ZEW zum Schluss, dass die hedonischen Methoden erhebliches Potential aufweisen, sich die Auswahl der Güter aber an Kriterien wie Häufigkeit des Produktwechsels, Geschwindigkeit des technischen Fortschritts, Ausmaß der Qualitätsveränderungen und der Verbrauchsbedeutung orientieren sollte. 11 Schon im Jahr 2002 wurde dann zur Berechnung der Verbraucherpreise für Personalcomputer eine hedonische Methode in die amtliche Statistik aufgenommen folgte ein hedonischer Index für Gebrauchtwagen. 12 Seit Mai 2004 wird diese Methode auch für EDV-Güter genutzt, was 9 Vgl. Triplett, Jack (2004), S Vgl. European Central Bank (2004), S Vgl. Linz, Stefan (2002), S. 857ff. 12 Vgl. Linz, Stefan/ Dexheimer, Verena/ Kathe, Alfons (2003), S. 538.

11 Qualitätsbereinigung 5 sich insbesondere auf Erzeuger-, Export- und Importpreise auswirkt. 13 Im Mai 2004 wurde zudem ein Index für schlüsselfertiges Bauen integriert. Zuletzt wurde im Januar 2005 ein hedonischer Verbraucherpreisindex für Waschmaschinen und Fernseher implementiert. 14 Derzeit arbeiten im Referat für hedonische Methoden zehn Wissenschaftler die die Indizes monatlich berechnen. 15 Im nächsten Punkt werden die Gründe für die Anwendung von Qualitätsbereinigungsverfahren und die verschiedenen Verfahren näher betrachtet. 3 Qualitätsbereinigung Die amtliche Statistik hat sich zum Ziel gesetzt, die so genannte reine Preisänderung zu messen. Von einer reinen Preisänderung wird gesprochen, wenn die Messung von Preisänderung nicht durch die Auswirkungen von Qualitätsänderungen auf die Preise beeinträchtigt wird. 16 Um Preise aussagekräftig miteinander vergleichen zu können, muss ihre Qualität im Zeitablauf gleich bleiben. Da dies jedoch nur selten der Fall ist, ist es notwendig eine Qualitätsbereinigung durchzuführen. 17 In der Preisstatistik werden Preisindizes anhand des Laspeyres-Prinzips errechnet. Bei diesem Prinzip wird ein Warenkorb mit bestimmten Gütern einmal definiert und dann über einen bestimmten Zeitraum konstant gehalten. Dass heiβt, es werden regelmäβig die gleichen Güter betrachtet, wobei jene Güter sich in ihrer Qualität nicht verändern. Nachteile bei dieser Methode der Berechnung von Preisindizes ergeben sich vor allem bei Produkten die häufigen Qualitätsänderungen unterliegen und somit in ihrer ursprünglichen Form nicht mehr am Markt erhältlich sind. Hier ist es notwendig, dass eine Qualitätsbereinigung durchgeführt wird. 18 Um eine Qualitätsbereinigung durchführen zu können, müssen Qualitätsänderungen erst einmal als solche erkannt werden. Um zu erkennen ob sich ein Gut in seiner Qualität verändert hat, ist die amtliche Statistik auf die Unterstützung der Berichtsstellen angewiesen. Entscheidend ist dabei die Ausführlichkeit der Warenbeschreibung im Erhebungsbogen. Je genauer die Ware im Erhebungsbogen beschrieben ist, desto genauer kann eine Qualitätsänderung beschrieben werden und anschließend auch in die Berechnungen mit einbezogen werden Vgl. Linz, Stefan/ Behrmann, Timm/ Becker, Ulf (2004), S Vgl. Linz, Stefan/ Dexheimer, Verena (2005), S Vgl. Schreiner, Veronika (2007), S. 22f. 16 Vgl. Linz, Stefan/ Eckert, Gudrun (2002), S Vgl. Kreuels, Bernd (2003), S Vgl. Linz, Stefan/ Eckert, Gudrun (2002), S Vgl. Gnoss, Roland (1990), S. 7f.

12 Qualitätsbereinigung 6 Stellt sich heraus, dass eine Gütervariante nicht mehr angeboten wird oder dass diese in den Augen der Verbraucher immer mehr an Bedeutung verliert, ist es notwendig, dass die amtliche Statistik reagiert. Es muss ein geeignetes Nachfolgeprodukt gefunden werden und zusätzlich muss der Qualitätsunterschied zwischen dem ursprünglich ausgewählten und dem neuen Produkt berücksichtigt werden. Um diesen Unterschied in der Qualität in den Berechnungen mit einzubeziehen, muss der Geldwert des Qualitätsunterschieds berechnet werden. 20 Einige traditionelle Verfahren der Qualitätsbereinigung, die in der deutschen Verbraucherstatistik genutzt werden, sind unter anderem die Ausstattungsbereinigung und die Verkettung im überlappenden Zeitraum. Die Ausstattungsbereinigung gehört zu den gängigsten Qualitätsbereinigungsverfahren in der amtlichen Statistik. Bei dieser Methode gehört ein Produktmerkmal, wie zum Beispiel die Zentralverriegelung beim Auto, die ursprünglich zur Sonderausstattung zählte und extra bezahlt werden musst, ab einem bestimmten Zeitpunkt zur Serienausstattung und ist somit im Preis des Autos einbegriffen. Dadurch hat sich die Qualität des Autos verändert. In der Preisstatistik wird versucht den Wert dieses Merkmals zu bestimmen. Ein Teil dieses Wertes wird dann vom Verkaufspreis des Autos abgezogen um einen Vergleich zum Vormonat herstellen zu können, in dem die Zentralverriegelung noch nicht zur Serienausstattung gehörte. Ein anderes bewährtes Verfahren das genutzt wird um Qualitätsänderungen zu berücksichtigen ist das Verfahren der Verkettung im überlappenden Zeitraum. Bei diesem Verfahren werden neben den eigentlichen Produkten auch immer Ersatzprodukte beobachtet, so dass im Falle einer Produktänderung auf das Ersatzprodukt umgestiegen werden kann. Solch ein Umstieg kann jedoch nur dann erfolgen wenn beide Produkte gleichzeitig zu Gleichgewichtspreisen am Markt erhältlich sind. Nur unter dieser Voraussetzung kann davon ausgegangen werden, dass der beobachtete Preisunterschied zwischen dem alten und dem neuen Produkt auf Qualitätsunterschiede zurückzuführen ist, sodass dieser Geldwert des Qualitätsunterschieds bei der Verkettung berücksichtigt werden kann. 21 Aufgrund der schnellen Entwicklung von Informationstechnologie in den letzten Jahren, wurden diese traditionelle Verfahren der Qualitätsbereinigung immer mehr vor Probleme gestellt, da sie die Qualitätsveränderungen nicht ausreichend berücksichtigen. Deshalb hat eine alternative 20 Vgl. Statistisches Bundesamt (2006). 21 Vgl. Kreuels, Bernd (2003), S. 25.

13 Hedonische Methoden 7 Methode der Qualitätsbereinigung immer mehr an Bedeutung gewonnen, die hedonische Methode Hedonische Methoden 4.1 Grundlagen Seit 2002 verwendet das Statistische Bundesamt ein alternatives Verfahren zur Qualitätsbereinigung: die hedonische Methode. Im Mittelpunkt der Berechung hedonischer Preisindizes steht die Regressionsanalyse. Sie ist ein Analyseinstrument, das dazu dient eine Prüfung der Beziehungen zwischen einer abhängigen Variablen und einer oder mehreren unabhängigen Variablen durchzuführen. 23 In der Preisstatistik dient die Regressionsanalyse dazu, einen quantitativen Zusammenhang zwischen dem Verkaufspreis und den Qualitätsmerkmalen von Gütern herzustellen. So können diejenigen Preisänderungen, die auf qualitativen Veränderungen bestimmter Eigenschaften beruhen, von den eigentlich zu messenden reinen Preisänderungen rechnerisch getrennt und eliminiert werden. 24 Anhand von hedonischen Qualitätsbereinigungsverfahren wird also versucht den Preis eines Gutes durch seine Qualitätsmerkmale zu erklären. So kann der Geldwert von Qualitätsänderungen berechnet und bei der Preismessung berücksichtigt werden. Diese Methode eignet sich besonders dort wo sich die Merkmale eines Gutes häufig ändern. Dies sind zum Beispiel EDV-Güter, Computer oder Autos. Wie bereits erwähnt basiert die hedonische Methode auf dem Ansatz, dass sich ein Gut aus einem Bündel von einzelnen Charakteristika zusammensetzt. Dabei wird eine positive, lineare Abhängigkeit zwischen den Qualitätsmerkmalen eines Produktes und dem Gesamtpreis unterstellt. Häufig werden auch zwei weitere Varianten eingesetzt, die semilogarithmische und der doppel-logarithmische Ansatz. Der lineare Ansatz kann wie folgt dargestellt werden: p = α + β 1 c 1 + β 2 c ε 22 Vgl. Bover, Olympia/ Izquierdo, Mario (2001), S Vgl. Backhaus, Klaus, u.a. ( 2006), S Vgl. Linz, Stefan/ Eckert, Gudrun (2002), S. 860.

14 Hedonische Methoden 8 Hierbei steht p für den Preis eines Gutes und c sind die Charakteristika aus denen sich das Gut zusammensetzt. α ist eine Konstante. β ist der Koeffizient der jeweiligen Charakteristika und liefert den Beitrag jedes Charakteristikums zum Gesamtproduktpreis. ε ist der Fehler und berücksichtigt alle Zufallsvariablen. Mittels der Regressionsanalyse wird die hedonische Funktion geschätzt und erlaubt so Aussagen darüber, wie sich Qualitätsänderungen auf den jeweiligen Preis auswirken. Ziel ist es die beobachtete Preisänderung in einen Qualitätseffekt und einen reinen Preiseffekt zu zerlegen und so einen hedonischen Preisindex zu berechnen. Definiert werden kann ein hedonischer Preisindex als die qualitätsbereinigte Preisänderung gegenüber der Vorperiode der auf der Berechnung einer hedonischen Funktion beruht. Zur Berechnung hedonischer Methoden kann zwischen direkten hedonischen Indizes und indirekten hedonischen Indizes unterschieden werden. Direkte hedonische Indizes sind Indexreihen, welche sich direkt aus der hedonischen Funktion ermitteln lassen. Bei den indirekten hedonischen Methoden werden die Preisindizes dagegen nicht direkt aus der Regressionsanalyse ermittelt. Im Folgenden werden zwei Methoden näher erklärt: die Zeitvariablenmethode als Beispiel für einen direkten hedonischen Preisindex und die Imputationsmethode, um die Methode der indirekten hedonischen Preisindizes näher zu erläutern Methoden Zeitvariablenmethode Die Zeitvariablenmethode, ist die hedonische Methode die am häufigsten angewandt wird. Sie gehört zu den direkten hedonischen Preisindizes, da sie direkt aus dem Regressionsmodell abgeleitet werden kann. Des Weiteren wird bei der Zeitvariablenmethode die beobachtete Preisveränderung nicht in eine Qualitäts- und eine Preiskomponente, sondern es wird direkt ein qualitätsbereinigter Preisindex berechnet. 26 Zuerst werden die Preise und Qualitätsmerkmale der untersuchten Produktmodelle aus zwei aufeinander folgenden Monaten zusammengefasst (gepoolt). Es werden also, zum Beispiel, die August- und September- Daten zusammengefasst und mit dieser gepoolten Stichprobe wird eine Regressionsanalyse zur Erklärung der Preisunterschiede zwischen den Modellen durchgeführt. 25 Vgl. Schulze, Peter M. (2004), S. 2ff. 26 Vgl. Ebenda, S. 4.

15 Hedonische Methoden 9 In der Regressionsanalyse wird der Preis durch die verschiedenen Qualitätsmerkmale erklärt. So können die Preisunterschiede zwischen den beobachteten Monaten erklärt werden. Zum Beispiel wird der Preis p eines Computers durch die Qualitätsmerkmale (Prozessorgeschwindigkeit, Speicherplatz...) eines Computers erklärt. Zudem gibt es eine Zeitvariable t, die unterscheidet aus welchem Monat die Daten stammen. 27 Stammen die Daten aus dem Monat September nimmt die Zeitvariable den Wert eins an. Für die Daten aus dem Monat August nimmt sie den Wert Null an. 28 Außerdem gibt es eine Zufallsvariable ε, die ausdrückt, dass es auch Einflüsse gibt die nicht messbar sind. Ein Beispiel hierfür ist der Service. Abbildung 1: Zeitvariablenmethode Stichprobe für August Preise und Qualitätsmerkmale Stichprobe für September Preise und Qualitätsmerkmale Regression August / September P = f(x 1, x 2, t, ε) Quelle: Linz, Stefan / Eckert, Gudrun (2002), S Über den Einfluss der Zeitvariable auf den Preis, der an Hand der Regressionsanalyse berechnet wird, kann der monatliche Preisindex bestimmt werden. Der Betrag der Zeitvariable t gibt somit den qualitätsbereinigten Preisunterschied zwischen den Gütern an die in einem Monat gegenüber dem Vormonat verkauft wurden. Anschließend wird auch für die anderen Monate jeweils eine separate Regression berechnet. Der Preisindex ergibt sich dann aus der Aneinanderreihung der jeweiligen qualitätsbereinigten Preisänderungen gegenüber dem Vormonat. Die Zeitvariablenmethode hat den Vorteil, dass sie ein einfach durchzuführendes Verfahren ist. Als Nachteil kann genannt werden, dass die Daten für die Regressionsanalyse immer rechtzeitig zur Verfügung stehen müssen um monatlich einen Index zu berechnen. Des Weiteren ist die Datenanforderung mit einem hohen Aufwand verbunden, da für die Reg- 27 Vgl. Linz, Stefan/ Eckert, Gudrun (2002), S Vgl. Linz, Stefan (2002), S. 3.

16 Hedonische Methoden 10 ressionsanalyse eine große Stichprobe mit vielen unterschiedlichen Produktvarianten benötigt wird Imputationsverfahren Bei der Imputationsmethode handelt es sich um ein indirektes Verfahren, da zuerst ein Preisindex für Produkte berechnet wird, die keinen Qualitätsveränderungen unterliegen. Dieser wird mit Hilfe von traditionellen Qualitätsbereinigungsverfahren ermittelt. Für Produkte die sich im Laufe der Zeit verändert haben, wird ein Preisindex auf Basis einer hedonischen Regressionsgleichung ermittelt. Beide Indizes werden anschließend in einen Gesamtindex zusammengeführt. 30 Bei dieser Methode werden demnach zwei Stichproben benötigt. Die größere der beiden dient dazu einen Preis-Qualitätszusammenhang, durch Anwendung einer Regressionsanalyse, zu messen. Diese Information wird dann bei der eigentlichen Qualitätsbereinigung benötigt. 31 Es wird also ermittelt, wie viele Geldeinheiten die Konsumenten eines bestimmten Gutes durchschnittlich bereit sind für ein bestimmtes Ausmaß an Qualitätsverbesserung zu zahlen. 32 Abbildung 2: Imputationsmethode Regressionsanalyse P = f(x 1, x 2, ε) Qualitätsbereinigung Information über Preis- Qualitätszusammenhang Quelle: Linz, Stefan / Eckert, Gudrun (2002), S Neben den Daten für die Regressionsanalyse wird eine zweite kleinere Stichprobe für die eigentliche Qualitätsbereinigung benötigt. Diese zweite Stichprobe wird wiederum aufgeteilt. Ein Teil enthält diejenigen Güter deren Qualität sich gegenüber dem Vormonat nicht verändert hat. Hier muss keine Qualitätsbereinigung durchgeführt werden, da die Preisän- 29 Vgl. Linz, Stefan/ Eckert, Gudrun (2002), S Vgl. Schulze, Peter M. (2004), S Vgl. Linz, Stefan (2002), S Vgl. Linz, Stefan/ Eckert, Gudrun (2002), S. 860.

17 Anwendungsbeispiele 11 derung direkt aus den beobachteten Preisen berechnet werden kann. Somit wird ein Index ermittelt der angibt, wie sich die Preise verändert haben, wenn die Qualität unverändert geblieben ist. Der zweite Teil der Stichprobe enthält die Güter, bei denen sich die Qualität gegenüber dem Vormonat verändert hat. Hier muss eine Qualitätsbereinigung durchgeführt werden. Dies wird mit Hilfe der Regressionsfunktion gemacht. Zuerst werden die Qualitätswerte der ursprünglichen Produkte und der neuen Produkte jeweils in die Funktion eingesetzt. Dadurch werden die Preise ermittelt, die für die Qualitätswerte am Markt erzielt werden. Dann wird die Differenz zwischen den berechneten Preisen für die neuen und alten Produkte genommen. Dieser Wert entspricht dem Qualitätsunterschied zwischen dem Gut des Vormonats und des aktuellen Monats. 33 Diese Methode hat einige Vorteile gegenüber der Zeitvariablenmethode. So müssen die Daten, die für die Regressionsanalyse benötigt werden nicht unbedingt aus dem aktuellen Monat stammen, da die Regressionsanalyse nur dazu dient einen allgemeinen Preis- Qualitätszusammenhang zu berechnen. Dieser kann für einige Monate gültig sein und muss nicht monatlich neu berechnet werden. Für die eigentliche Qualitätsbereinigung wird dann nur noch eine kleinere Stichprobe benötigt. Auf diese Weise können sowohl Kosten als auch Arbeitsaufwand reduziert werden. Diese Gründe führten dazu, dass das Statistische Bundesamt sich 2002 dazu entschloss für die Berechung des Teilindex für Personalcomputer die Imputationsmethode zu verwenden Anwendungsbeispiele Als Anwendungsbeispiele der hedonischen Methoden wurden im Rahmen dieser Arbeit drei Beispiele ausgewählt. Zuerst wird näher auf den Teilindizes für Personalcomputer eingegangen, der durch das indirekte Verfahren der Imputationsmethode berechnet wird. Anschließend wird ausführlich auf den Teilindex für Gebrauchtwagen eingegangen, der durch das direkte Verfahren der Zeitvariablenmethode ermittelt wird. Diese beiden Teilindizes werden zentral vom Statistischen Bundesamt berechnet. Abschließend wird daher noch auf die dezentral berechneten Teilindizes für Waschmaschinen und Fernseher eingegangen. Durch diese Auswahl der Beispiele können alle Anwendungsfälle der hedonischen Methoden in Deutschland erschöpfend dargestellt werden. 33 Vgl. Linz, Stefan (2002), S Vgl. Linz, Stefan/ Eckert, Gudrun (2002), S. 860f.

18 Anwendungsbeispiele Hedonischer Teilindex für Personalcomputer Personalcomputer sind besonders gut dazu geeignet eine hedonische Qualitätsbereinigung durchzuführen. Neben der wachsenden ökonomischen Bedeutung von Computern vollzieht sich auch die technische Entwicklung rasant. In den letzten Jahren haben sich die Qualität und insbesondere die Leistungsfähigkeit der Computer, zum Beispiel die Rechnergeschwindigkeit und die Speicherkapazität, enorm gesteigert. Gleichzeitig sind die Preise drastisch gesunken. Im Erzeugerpreisindex lassen sich diese Bewegungen jedoch nicht nachvollziehen. Dies liegt vor allem daran, dass die Qualität der Computer sich derart gesteigert hat, dass die Modelle untereinander nicht mehr mit einander verglichen werden können. Traditionelle Qualitätsbereinigungsverfahren, wie etwa die Ausstattungsbereinigung, können aufgrund der Geschwindigkeit des Qualitätswandels und der Vielzahl der qualitätsbeeinflussenden Faktoren nicht angewandt werden. 35 Um diese Probleme zu lösen hat das Statistische Bundesamt die hedonische Methode der Qualitätsbereinigung für einige Güter eingeführt. Seit 2002 berechnet das Bundesamt für Statistik einen Teilindex für PC im Verbraucherpreisindex. Hierzu wird die im vorherigen Kapitel vorgestellte Imputationsmethode verwendet. Wie bereits erwähnt werden, um den Hedonischen Teilindex für PC zu berechnen, zwei getrennte Stichproben verwendet, wobei die erste Stichprobe die Daten für die Regressionsanalyse enthält. Durch die Regressionsanalyse wird ein Zusammenhang zwischen Preisen und Qualitätsmerkmalen berechnet. Dieser wird dann genutzt um die eigentliche Indexberechnung durchzuführen, welche anhand der zweiten Stichprobe erfolgt. Die Daten, mit Hilfe derer die Regressionsanalyse durchgeführt wird, erhält das Statistische Bundesamt von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Die GfK liefert monatlich wichtige Informationen zu Preisen, Verkaufshäufigkeiten und Qualitätsmerkmalen von Computern. Diese Daten werden dazu verwendet die Regressionsgleichung zu berechnen. 36 Zur Berechnung der Regressionsgleichung wählt das Statistische Bundesamt die doppelt-logarithmische Funktionsform: ln(p) = β 0 + β 1 ln(score) + β 2 D hdd + β 3 D FSC + β 4 D sony + ε 35 Vgl. Gnoss, Roland (1990), S.11f. 36 Vgl. Linz, Stefan / Eckert, Gudrun (2002), S. 861.

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