Lift Monitoring System. systembeschreibung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lift Monitoring System. systembeschreibung"

Transkript

1 Lift Monitoring System systembeschreibung

2 Hersteller NEW LIFT Steuerungsbau GmbH Lochhamer Schlag Gräfelfing Tel Fax Mail Serviceline Tel Mail Ausgabedatum Verfasser KH Freigabe April 2011; UK Softwareversion V1.20 Dokumentnummer sb_lmselevision_de Copyright NEW LIFT Steuerungsbau GmbH, Dieses Handbuch ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die des Nachdrucks, der Vervielfältigung, der Übersetzung und der Modifizierung, im Ganzen oder in Teilen sind dem Herausgeber vorbehalten. Ohne schriftliche Genehmigung darf kein Teil dieser Beschreibung in irgendeiner Form reproduziert werden oder mit Hilfe elektronischer Vervielfältigungssysteme kopiert werden. Trotz sorgfältiger Erstellung von Texten und Abbildung können wir weder für mögliche Fehler und deren Folgen eine juristische Haftung übernehmen. a Systembeschreibung LMSElevision

3 Inhalt 1 Zu dieser Beschreibung Verwendete Abkürzungen, Zeichen und Symbole Weiterführende Informationen So erreichen Sie uns Allgemeine Sicherheitsbestimmungen Angewandte Normen und Richtlinien Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) Umgang mit Elektronikbaugruppen 2 2 Systemüberblick Funktionsprinzip Systemvariante 1: Einzelplatz, Punkt zu Punkt Verbindung Systemvariante 2: Einzelplatz, LMS-Bus Systemvariante Systemkomponenten Aufzugsteuerung LMS-PC LMS-Software Server-Software LMS-Server Client-Software EleVision Protokoll-Adapter-Modul PAM LMS-Bus Client-Server-Option 10 4 Technische Daten Serielle Datenübertragungskabel Direktverbindung von LMS-PC und Steuerung Modemverbindung von LMS-PC und Steuerung Datenübertragung zwischen Master-PC und PAM bzw. Steuerung und PAM Protokoll-Adapter-Modul PAM 11 Systembeschreibung LMSElevision I

4 II Systembeschreibung LMSElevision

5 Zu dieser Beschreibung Verwendete Abkürzungen, Zeichen und Symbole 1 Zu dieser Beschreibung Diese Beschreibung gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über das Lift Monitoring System LMSEleVision. Die einzelnen Ausbaustufen der Hardware sowie die Grundfunktionen der Softwarepakete werden vorgestellt und detailliert beschrieben. Die Beschreibung soll es Ihnen erleichtern, die Komponenten des Lift Monitoring Systems LMSEleVision zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Sie enthält wichtige Hinweise, um Fehlfunktionen von LMS zu vermeiden. In diesem Dokument werden nur die Baugruppen des System beschrieben, die von der Firma NEW LIFT geliefert werden. Informationen über nicht von NEW LIFT hergestellte und gelieferte Komponenten des Lift Monitoring Systems entnehmen Sie bitte der jeweiligen Benutzerinformation des Herstellers oder Lieferanten. 1.1 Verwendete Abkürzungen, Zeichen und Symbole PAM Protokoll-Adapter-Modul Auslieferungszustand Einstellungen, die standardmäßig ausgeliefert werden sind mit einem gekennzeichnet. Abkürzungen für Technische Details bei Klemmen P Power I Eingang O Ausgang L low aktiv H high aktiv Sicherheitsrelevanter Hinweis Dieses Zeichen befindet sich vor sicherheitsrelevanten Informationen. Informationshinweis Dieses Zeichen befindet sich vor wissenswerten Informationen. 1.2 Weiterführende Informationen Zur FST Steuerung und Ihren Komponenten sind unter Anderem folgende Unterlagen vorhanden: FST Montage- & Inbetriebnahme FST Handbuch ADM Handbuch FPM Handbuch SAM Handbuch EAZ-256 Handbuch EAZ-LCD und EAZ-VFD Handbuch Brandfall Handbuch Diese und weitere aktuelle Anleitungen finden Sie auf unserer Web-Seite im Downloadbereich unter Service 1.3 So erreichen Sie uns Falls Sie trotz Zuhilfenahme dieser Anleitung Unterstützung benötigen, ist unsere Serviceline für Sie da: Tel Mail Mo - Do: 08:00 12:00 und 13:00 17:00 Fr: 08:00 15:00 Systembeschreibung LMSElevision 1

6 Zu dieser Beschreibung Allgemeine Sicherheitsbestimmungen 1.4 Allgemeine Sicherheitsbestimmungen Die LMSEleVision darf nur im technisch einwandfreien Zustand sowie bestimmungsgemäß, sicherheits- und gefahrenbewußt unter Beachtung der Anleitung, der geltenden Unfallverhütungsvorschriften und der Richtlinien der örtlichen Stromversorger betrieben werden. Grundsätzlich gelten die Sicherheitsrichtlinien des FST Handbuchs und der FST Montage- & Inbetriebnahmeanleitung Angewandte Normen und Richtlinien Das LMSEleVision entspricht: den Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Personen- und Lastenaufzügen (DIN EN 81 Teil 1 und 2). den Bestimmungen für das Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1 kv (DIN VDE 0100). den Berührungsschutzmaßnahmen im Triebswerksraum (VDE 0106). dem Merkblatt über Sicherheitsmaßnahmen bei der Montage, Wartung und Instandsetzung von Aufzugsanlagen (ZH 1/312) Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) Eine akkreditierte Prüfstelle hat die FST Steuerung und ihre Komponenten entsprechend der in EN12015/1995 und EN12016/1995 genannten Normen, Grenzwerten und Schärfegraden geprüft. Die FST Steuerung und ihre Komponenten sind: störfest gegen elektrostatische Entladung (EN /1995) störfest gegen elektrostatische Felder (EN /1997) störfest gegen schnelle transiente Störgrößen (EN /1995) Die von der FST Steuerung und ihren Komponenten erzeugten elektromagnetischen Störfeldstärken überschreiten die zulässigen Grenzwerte nicht. (EN 55011/1997) Umgang mit Elektronikbaugruppen Lassen Sie die Elektronikbaugruppe bis zum Einbau in der Originalverpackung. Vor dem Öffnen der Originalverpackung, muss eine statische Entladung stattfinden, dazu ein geerdetes Metallteil anfassen. Während der Arbeiten an Elektronikbaugruppen ist regelmäßig der Entladungsvorgang zu wiederholen Alle nicht belegten Bus Ein- bzw. Ausgänge sind mit einem Abschlußwiderstand (Terminator) zu versehen. 2 Systembeschreibung LMSElevision

7 Systemüberblick Funktionsprinzip 2 Systemüberblick Dieser Abschnitt enthält einen Überblick über den Aufbau und die unterschiedlichen Ausbaustufen des Lift Monitoring Systems LMSEleVision. 2.1 Funktionsprinzip Das Lift Monitoring System LMSEleVision ist ein skalierbares System zum Vernetzen von Einzelaufzügen und Aufzugsgruppen der Firma NEW LIFT. Die Einbindung von Fahrtreppen und Steuerungssystemen anderer Hersteller ist ebenfalls möglich. Die Vernetzung dient der Fernüberwachung und Fernparametrierung der angeschlossenen Aufzugsteuerungen. Sie stellt darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Funktionen zur Verfügung, die laufende Kosten und Verfügbarkeit der Aufzuganlagen optimieren. Die Skalierbarkeit der Vernetzung ermöglicht unterschiedliche Ausbaustufen des Systems. Somit ist LMSEleVision einsetzbar für Einplatzsysteme mit nur einem PC und einer Aufzugsanlage bis hin zu hierarchisch vernetzten Intranetsystemen mit einer beliebigen Anzahl PCs und bis zu 255 angeschlossenen Aufzügen bzw. Aufzugsgruppen. Je nach Ausbaustufe kommen unterschiedliche Datenübertragungssysteme zwischen Aufzugsteuerung und Überwachungs-PC (im Folgenden LMS-PC genannt) zum Einsatz.Man unterscheidet grundsätzlich zwischen drei Systemvarianten. 2.2 Systemvariante 1: Einzelplatz, Punkt zu Punkt Verbindung PC PC PC EIA-232 Modem GSM-Modem oder oder oder FST-2 FST-2 GROUP FST-2 FST-2 GROUP FST-2 FST-2 GROUP Abb. 2.1: Optionen für LMSEleVision Light Systemvariante Die Systemvariante 1 ermöglicht die Überwachung und Parametrierung eines Einzelaufzuges bzw. einer Gruppensteuerung mit Hilfe einer seriellen Direkt- oder Modemverbindung. Dabei werden sowohl Echtzeitinformationen als auch statistische Daten bidirektional zwischen Steuerung und LMS-PC übertragen. Bei dieser Variante ist die Überwachung und Parametrierung von Fremdsteuerungen nicht möglich. Es wird nur die Feldbussteuerung FST von NEW LIFT unterstützt. Die LMSEleVision Light Variante eignet sich insbesondere zum Anschluß eines Laptops im Triebwerksraum sowie zur Fernüberwachung einzelner Aufzüge von einem Wartungsbüro aus. Vorteil: geringe Systemkosten Systembeschreibung LMSElevision 3

8 Systemüberblick Systemvariante 2: Einzelplatz, LMS-Bus Nachteil: die gleichzeitige Überwachung von mehreren Anlagen ist nicht möglich, es kann max. ein Einzelaufzug bzw. eine Aufzugsgruppe überwacht und parametriert werden Datenübertragung Direkte serielle Verbindung Bei der Systemvariante 1 kann eine direkte serielle Datenübertragung zwischen LMS-PC und FST Steuerung erfolgen. Das Verbindungskabel für die direkte serielle Übertragung ist im Lieferumfang der Systemvariante 1 enthalten. Es wird steuerungsseitig am FST Stecker X9 (FST GROUP X10) und LMS-PC-seitig an der ersten verfügbaren seriellen Schnittstelle angesteckt. Die Konfiguration der Schnittstelle wird von der LMS-Software EleVision eigenständig durchgeführt. Bei der direkten seriellen Datenübertragung wird die EIA-232 Schnittstelle von FST Steuerung und LMS- PC genutzt. Die EIA-232 Spezifikation schreibt eine maximale Leitungslänge von 15 m vor. Bei Datenleitungen, die länger als 15 m sind, unbedingt Signalverstärker verwenden, um Datenübertragungsstörungen vorzubeugen. Die Pin-Belegung des Verbindungskabels finden Sie unter 4.1 Serielle Datenübertragungskabel auf Seite 10. Die Verbindungsleitung muss an einer freien seriellen Schnittstelle des LMS-PCs angesteckt werden, welcher zum Zeitpunkt der Datenübertragung von keiner anderen Software belegt wird. Modemverbindung Bei der Systemvariante 1 wird die serielle Datenübertragung über Modem und GSM-Modem unterstützt. Es können alle handelsüblichen Modems, die mindestens die Übertragungsart V.32 ( bps) unterstützen, zum Einsatz kommen. Schnellere Modems sind besser geeignet und gewährleisten bei vielen LMSFunktionen (Echtzeit) eine bessere Darstellungsqualität. Das Modem auf der Steuerungsseite muß für bestimmte Funktionen speziell parametriert werden. Dies ist bei vielen handelsüblichen Modems nicht standardmäßig vorgesehen. Auf der Steuerungsseite bereits parametrierte NEW-Lift-Modems verwenden oder bei Verwendung eines handelsüblichen Modems mit NEW-Lift in Verbindung setzen. Bei allen Systemvarianten muß am LMS-PC eine freie serielle Schnittstelle vorhanden sein, die zum Zeitpunkt der Datenübertragung von keiner anderen Software belegt wird. Verbindungsleitung muß an einer freien seriellen Schnittstelle des LMS-PCs angesteckt werden 2.3 Systemvariante 2: Einzelplatz, LMS-Bus Die Systemvariante 2 ermöglicht die Vernetzung von bis zu 255 Aufzugsanlagen mit Hilfe des LMS-Bus. Über dieses intelligente Bussystem können alle angeschlossenen Teilnehmer Daten zur Fernüberwachung und Fernparametrierung austauschen. Der LMS-PC steuert den Datenfluß auf dem LMS-Bus und greift in Echtzeit auf die einzelnen Teilnehmer zu. Durch diese Vernetzung wird eine gleichzeitige Überwachung aller Teilnehmer gewährleistet. Als Datenübertragungsmedium des LMS-Busses können dienen: Ethernet IEEE-Norm /100Base-T LON FTT-10 (Free-Topology Transceiver), 2-adrig twisted, Entfernung je nach Topologie/Kabelqualität 500m-2700m RS-485, 4-adrig paarweise twisted (gemeinsame Masse aller Busteilnehmer) Entfernung max. 300m Als Schnittstelle zwischen LMS-Bus und Aufzugssteuerung bzw. LMS-PC dient das Protokoll-Adapter-Modul PAM. Das PAM übernimmt folgende Aufgaben: Übersetzung der Datenübertragungsprotokolle des LMS-Busses auf die serielle Schnittstelle des Teilnehmers (z.b. von LON-Talk auf HDLC) Hardware-Anpassung (z.b. Ethernet auf RS-232) 4 Systembeschreibung LMSElevision

9 Systemüberblick Systemvariante 2: Einzelplatz, LMS-Bus LMS-Server EIA-232 oder USB LMS-Bus via Ethernet Master-PAM LMS-Bus LMS-Bus via FTT-10 oder EIA-485 EIA-232 EIA-232 digitale E/A digitale E/A PAM-FTT-10 PAM-EIA-485 PAM-Ethernet FST-2 FST-2 GROUP Fremdsteuerung Steuerung Fahrtreppe/-steige Abb.: LMSEleVision mit PAM-FTT10 Vorteile: gleichzeitige Überwachung und Parametrierung von bis zu 255 Aufzugsanlagen bzw. Aufzugsgruppen unterschiedliche Übertragungsmedien durch das modular aufgebaute Protokoll-Adapter-Modul PAM möglich Einbindung von Fremdanlagen durch auftragbezogen konzipierte Protokoll-Adapter-Module möglich Datenübertragung Bei den Systemvariante 2 erfolgt die serielle Datenübertragung zwischen LMS-PC und angeschlossenen Steuerungen über den LMS-Bus. Je nach Ausführung ist ein Protokolladaptermodul PAM (Verbindung via Ethernet) oder ein PAM und ein Master-PAM zwischengeschaltet. Die Kommunikation zwischen Busteilnehmer und PAM erfolgt über eine EIA-232-Schnittstelle. Die Verbindungsleitung für die Schnittstelle ist im Lieferumfang des Protokoll-Adapter-Moduls enthalten. Die Busteilnehmer besitzen folgende Schnittstellen zur PAM-Kommunikation: Teilnehmer Schnittstelle PAM-Schnittstelle FST X9 X4 FST GROUP X10 X4 LMS-PC erste freie COM X4 Die Konfi guration der Schnittstelle wird von der LMS-Software EleVision eigenständig durchgeführt. Bei allen Systemvarianten muß am LMS-PC eine freie serielle Schnittstelle vorhanden sein, die zum Zeitpunkt der Datenübertragung von keiner anderen Software belegt wird. Systembeschreibung LMSElevision 5

10 Systemüberblick Systemvariante Systemvariante 3 Vernetzung der Aufzugsteuerungen und Anschluß an einen LMS-PC innerhalb eines Netzwerks. LMS-Clients Ethernet Fremdanwendungen Internet Ethernet Remote Workstations weltweit Modem LMS-Server + OPC-Server Gebäudeleitzentrale mit OPC-Client EIA-232 oder USB LMS-Bus via Ethernet Master-PAM LMS-Bus LMS-Bus via FTT-10 oder EIA-485 PAM-FTT-10 PAM-EIA-485 PAM-Ethernet EIA-232 EIA-232 digitale E/A digitale E/A FST-2 FST-2 GROUP Fremdsteuerung Steuerung Fahrtreppe/-steige Abb.: LMSEleVision mit PAM-FTT10 Die Systemvariante 3 ist eine Ausbaustufe der Systemvariante 2. Durch die Vernetzung des LMS-Servers kann die Fernüberwachung und Parametrierung von jedem PC des Netzwerkes aus erfolgen (durch Zugangsberechtigungen gesichert). Der LMS-Server stellt die gesamten LMS- Bus Daten den angeschlossenen LMS-Clients zur Verfügung (Client-Server Prinzip). Eine optionale Anbindung von Gebäudeleittechnik (GLT) ist über OPC-DA Protokoll möglich. Ein Remote-Client Zugriff über Internet/VPN/ Einwahl ist möglich. Diese Client-Server-Option ermöglicht die Ausnutzung bereits vorhandener Infrastruktur zur Verkürzung von Wegezeiten und minimiert die Systemkosten bei der gebäudeübergreifenden Datenübertragung. Vorteil: Ausnutzung vorhandener Computernetzwerke zur weiträumigen Fernüberwachung und -parametrierung Datenübertragung Bei den Systemvarianten 2 und 3 erfolgt die serielle Datenübertragung zwischen LMS-PC und angeschlossenen Steuerungen über Protokoll-Adapter-Module via FTT-10, EIA-485 oder Ethernet. Die Verbindungsleitung für die Schnittstelle ist im Lieferumfang des jeweiligen PAMs enthalten. Die Busteilnehmer besitzen folgende Schnittstellen zur PAM-Kommunikation: Teilnehmer Schnittstelle PAM-Schnittstelle FST-Steuerung X9 X4 FST-Group X10 X4 LMS-PC erste freie COM X4 Die Konfi guration der Schnittstelle wird von der LMS-Software EleVision eigenständig durchgeführt. 6 Systembeschreibung LMSElevision

11 Systemkomponenten Aufzugsteuerung 3 Systemkomponenten 3.1 Aufzugsteuerung Das Lift Monitoring System LMSEleVision wurde zur Vernetzung der NEW LIFT Steuerungen FST und FSTs konzipiert. Diese Steuerungen sind sowohl hard- als auch softwareseitig für die Fernüberwachung und Fernparametrierung mit LMSEleVision vorbereitet. Die Ankopplung von Fremdsteuerungen an LMSEleVision in den Systemvarianten 2 und 3 ist auf Anfrage möglich. In den meisten Fällen ist eine hardwareseitige Modifikation des Steuerschrankes sowie eine Sonderprogrammierung des Protokoll-Adapter-Moduls erforderlich. Der Umfang der gewünschten Ferndiagnosemöglichkeiten für diese Fremdsteuerungen wird projektbezogen zusammen mit dem Anlagenbetreiber erarbeitet. Bei Verwendung des LMS-Bus auf Ethernet-Basis, ist es möglich Fahrtreppen anzukoppeln. Dazu werden je Fahrtreppe 3 Eingänge auf das Ethernetpam aufgeschaltet ( Störung, In-Fahrt, Richtung ). 3.2 LMS-PC Der LMS-PC dient in allen Systemvarianten als Visualisierungs- und Parametrierungsschnittstelle für den Benutzer. Auf dem LMS-PC wird die Serversoftware LMS-Server und optional die Clientsoftware EleVision installiert. Systemvoraussetzung: Betriebssystem Windows XP oder höher. Je nach Systemvariante Netzwerkkarte, serielle Schnittstelle, Modem usw. 3.3 LMS-Software Server-Software LMS-Server Der LMS-Server übernimmt die Kommunikation mit den einzelnen Aufzugssteuerungen über den jeweiligen LMS-Bus bzw. auch Punkt zu Punkt über Modem/serielles Direktkabel. Gleichzeitig stellt er die Netzwerkschnittstelle (TCP-Port) für den EleVision-Client bereit. Funktionen: Monitoring-Basisfunktionen (ständige Datenabfrage der beteiligten Steuerungen) nutzt eine SQL-Datenbank (Firebird) für Fehlerlisten, Zeitgesteuerte Aktionen, Systemweites Recording (zum späteren Playback in Elevision) Automatische Suche und Erkennung aller am LMS-Bus angeschlossener PAM s (Campusscan) Einstellungen sämtlicher LMS- und PAM-spezifischer Konfigurationsparameter Optionale Funktionen: OPC DA (Data-Acess) Server: Monitoring / Fernwirken über OPC-Schnittstelle, wie sie zumeist von Gebäudeleittechnik-Sytemen (GLT) verwendet wird Evakuierungssteuerung der angebundenen Aufzüge z.b. sequenzielle Einzel-Evakuierung bei Stromausfall/ Notstrombetrieb Systembeschreibung LMSElevision 7

12 Systemkomponenten Protokoll-Adapter-Modul PAM Client-Software EleVision EleVision ist die Client-Software zur Darstellung des Aufzugsmonitoring am PC. Die Kommunikation mit dem dazugehörigen LMS-Server und der Datenbank findet über 2 TCP-Ports statt. Funktionsumfang: Echtzeitvisualisierung aller angeschlossener Anlagen (Aufzüge und Fahrtreppen) in verschiedenen Darstellungsvarianten (Standard-Einzeldarstellung und benutzererstellte Views beispielsweise zur Darstellung aller Aufzüge auf einem einzigen View) Integrierter Editormodus zum Erstellen der Views Aufzugs-Fehlerlisten, Aufzugs-Details Statistikdarstellung Anlegen zeitgesteuerter Funktionen, z.b. Etagensperren, Fernabschaltung Wiedergabe von zuvor erstellten Recordings Echtzeit-Darstellung kritischer Fehlermeldung (optisch+akustisch) Integrierte Benutzersteuerung (abgestufte Zugangsberechtigungen mit Passwort) Integriertes FST-Keypad zur direkten Echtzeit-Kommunikation mit der FST-Steuerung 3.4 Protokoll-Adapter-Modul PAM Bei den Systemvarianten 2 und 3 erfolgt die serielle Datenübertragung zwischen LMS-PC und angeschlossenen Steuerungen über Protokoll-Adapter-Module. Die Kommunikation zwischen Busteilnehmer und PAM erfolgt über eine RS232-Schnittstelle. Die Verbindungsleitung für die Schnittstelle ist im Lieferumfang des Protokoll- Adapter-Moduls enthalten. Die Busteilnehmer besitzen folgende Schnittstellen zur PAM-Kommunikation: Das Protokoll-Adapter-Modul PAM ist eine universell einsetzbare Gateway-Lösung zur Ankopplung von Aufzugsteuerung an den LMS-Bus. Der LMS-PC wird ebenfalls über ein PAM an den LMS-Bus angekoppelt. Das PAM übernimmt zwei Aufgaben: Übersetzung der Datenübertragungsprotokolle des LMS-Busses und der seriellen Schnittstellen der Teilnehmer (z.b. von LONTalk auf HDLC und umgekehrt) hardwaremäßige Anpassung der Übertragungsmedien von LONBus und serieller Schnittstelle der Teilnehmer (z.b. Ethernet auf EIA-232 und umgekehrt) Das modular aufgebaute Schnittstellenmodul kann auftragsbezogen konfiguriert und programmiert werden, so daß unterschiedlichste Steuerungssysteme und Übertragungsmedien realisierbar sind. Im Grundausbau (ohne auftragsbezogene Sonderprogrammierung) stellt das PAM folgende Funktionen zur Verfügung: Anschluß einer FST- bzw. FST-Group-Steuerung an die EIA-232-Schnittstelle Anschluß eines LMS-PCs (Master-PCs) an die EIA-232- Schnittstelle Anschluß des LMS-Busses in Form von FTT10, RS485 oder Glasfaser (andere Übertragungsmedien auf Anfrage) Einstellung der Teilnehmeradresse über 8-poligen DILSchalter (Nummer möglich) Status-Leuchtdioden für Spannungsversorgung, serielle Datenübertragung auf EIA-232 und LMS-Bus und Datenübertragungsfehler Service-Taster zum Senden der Service -Message 7 programmierbare 24-V-Ein-/Ausgänge für auftragsbezogene Steuerungssignale 1 potentialfreier Wechslerkontakt für auftragsbezogene Meldungen Erweiterungsstecker für weitere 48 programmierbare 24-VEin-/Ausgänge zur Ankopplung von Fremdsteuerungen an den LMS-Bus 8 Systembeschreibung LMSElevision

13 Systemkomponenten LMS-Bus 3.5 LMS-Bus Der LMS-Bus wirdmit demfeldbussystemlon (LocalOperating Network) der Fa. Echelon realisiert. Dadurch unterliegt der Datenaustausch auf dem Bus genormten Protokollen und gewährleistet hohe Übertragungsgeschwindigkeiten bei optimaler Datensicherheit. Als physikalische Datenübertragungsmedien sind folgende Systeme lieferbar: System Übertragungsrate Entfernung Leitung FTT KB 3 km 2-adrig (getwistet) Ethernet RS Kbps 300 m 4-adrig (paarweise getwistet) Bei RS 485 ist eine 4-adrige Leitung erforderlich, um eine gemeinsame Masse aller Busteilnehmer herzustellen. 3.6 Client-Server-Option In der Systemvarianten 2 und 3 bietet LMSEleVision eine Client-Server-Option, die es ermöglicht den LMS-PC in ein Intranet zu integrieren. Dabei kann jedes gängige PC-Netzwerk (z.b. Novell Netware) zumeinsatz kommen, welches die netzwerkweite Freigabe von mindestens einem Server-Laufwerk zuläßt. Das Server-Laufwerk, auf dem die LMS-Software EleVision installiert ist, muß auf dem gesamten Netzwerk unter dem gleichen Pfad verfügbar sein. Der Laufwerksbuchstabe ist unbedingt erforderlich. Die Kommunikation zwischen Master-PC und den Workstations (LMSClients) erfolgt über das TCP/IP-Protokoll. Alle Workstations des Netzwerkes müssen auf unikate IP-Adressen festgelegt sein. Die Art des physikalischen Übertragungsnetzwerkes (z.b. Ethernet) spielt bei der Client-Server-Option keine Rolle. Die Vernetzung wird über zwei Ebenen realisiert. Zum einen wird zwischen Master-PC und allen angemeldeten Workstations (LMS-Clients) eine temporäre TCP/IP-Verbindung erstellt, über die die Echtzeit-Datenpakete des LMS-Busses übertragen werden. Zum anderen greifen alle LMS-Clients auf ein netzwerkweit sichtbares Programm- und Datenverzeichnis zu (filesharing durch Netzwerksoftware). Auf den LMS-Clients ist keine Software-Installation notwendig. Zur Sicherung gegen Fremdnutzung und zur Vergabe von Benutzerrechten ist auf dem Master-PC eine Nutzerdatenbank installiert. Beim Aufruf der LMS- Software auf einem LMS-Client ist ein Einloggen in den Master-PC nur nach Eingabe der Benutzername-Passwort-Kombination möglich. Neueinrichten von LMS-Nutzern und Ändern von Nutzerprofilen ist nur auf dem Master-PC möglich. Von den LMS-Clients kann kein Zugriff auf die Benutzerdaten erfolgen. Systembeschreibung LMSElevision 9

14 Technische Daten Serielle Datenübertragungskabel 4 Technische Daten In diesem Abschnitt werden die technischen Daten der Hardware-Komponenten des Lift Monitoring Systems LMSEleVision in tabellarischer Form dargestellt. 4.1 Serielle Datenübertragungskabel Es sind unterschiedliche serielle Verbindungskabel in einem LMS-System erforderlich Direktverbindung von LMS-PC und Steuerung Gekreuztes 8-adriges Verbindungskabel (sogenanntes Nullmodemkabel) mit beidseitiger 9-poliger D-SUB- Buchse (female) erforderlich. Die Leitungslänge sollte 15 m nicht überschreiten. Kabelbelegung: Bezeichnung Stecker 1 DCD RX TX DTR GND RTS CTS Pin Stecker Pin Stecker Bezeichnung Stecker 2 DTR TX RX DSD GND CTS RTS Modemverbindung von LMS-PC und Steuerung Die Verbindungskabel zum Anschluß des LMS-PC und der FST-Steuerung an das Modem sind im Lieferumfang des Modems enthalten Datenübertragung zwischen Master-PC und PAM bzw. Steuerung und PAM Es ist ein 9-adriges Verbindungskabel mit beidseitiger 9-poliger D-SUB-Buchse (female) erforderlich. Bezeichnung Stecker DSD RX TX DTR GND RTS CTS RI Pin Stecker Protokoll-Adapter-Modul PAM Das Protokoll-Adapter-Modul PAM bildet die Schnittstelle zwischen der FST Steuerung und dem LMS-PC zum LMS-Bus. Das Protokoll-Adapter-Modul besitzt ein Kunststoffgehäuse zur Hutschienenmontage und wird im Steuerungsschaltschrank bzw. beim LMS-PC montiert. Technische Daten Beschreibung Wert Versorgungsspannung 24 V DC oder AC ±10% Typische Stromaufnahme 250 ma Ausgänge kurzschlussfest Länge x Höhe x Tiefe 200 x 45 x 160 mm Temperaturbereich: Lagerung & Transport / Betrieb C / ±0 +60 C Relative Luftfeuchtigkeit: Lagerung & Transport / Betrieb % / % (nicht kondensierend) 10 Systembeschreibung LMSElevision

15 Systembeschreibung LMSElevision 11

16 NEW LIFT Steuerungsbau GmbH Lochhamer Schlag Gräfelfing Tel Fax Mail Serviceline Tel Mail

I/O Erweiterungsmodule. Handbuch D16 D15 D14 D13 D12 D11 D10 D9 D17 D18 D1 D2 D3 D4 D5 D6 D7 D8. 250 ma

I/O Erweiterungsmodule. Handbuch D16 D15 D14 D13 D12 D11 D10 D9 D17 D18 D1 D2 D3 D4 D5 D6 D7 D8. 250 ma I/O Erweiterungsmodule Handbuch X1 X5 X5 250 ma D16 D15 D14 D13 D12 D11 D10 D9 X1 X5 D17 D18 X5 D1 D2 D3 D4 D5 D6 D7 D8 Hersteller NEW LIFT Steuerungsbau GmbH Lochhamer Schlag 8 82166 Gräfelfing Tel Fax

Mehr

Anleitung zur Installation eines Firmwareupdates

Anleitung zur Installation eines Firmwareupdates Anleitung zur Installation eines Firmwareupdates handbuch Hersteller NEW LIFT Steuerungsbau GmbH Lochhamer Schlag 8 82166 Gräfelfing Tel +49 89 898 66 0 Fax +49 89 898 66 300 Mail info@newlift.de www.newlift.de

Mehr

UEM 302 ISDN Terminal Adapter

UEM 302 ISDN Terminal Adapter UEM 302 Automation Systems GmbH Gutenbergstr. 16 63110 Rodgau Telefon: 06106/84955-0 Fax: 06106/84955-20 E-Mail: info@ohp.de Internet: http://www.ohp.de Stand: 12.12.2005 Seite - 1 - Inhaltsverzeichnis

Mehr

Digital Web-Monitoring Digitales Web-Monitoring

Digital Web-Monitoring Digitales Web-Monitoring Eigenschaften: voll funktionsfähiger embedded Webserver 10BaseT Ethernet Schnittstelle weltweite Wartungs- und Statusanzeige von Automatisierungsanlagen Reduzierung des Serviceaufwands einfaches Umschalten

Mehr

Modulares LWL-Fernwirksystem

Modulares LWL-Fernwirksystem Modulares LWL-Fernwirksystem Punkt zu Punkt Datenübertragung über Lichtwellenleiter Uni- oder Bidirektionale Punkt zu Punkt Datenübertragung Modularer Ausbau bis 32 E/A-Module Entfernung bis zu 22 km abhängig

Mehr

LMS Elevision. Lift Monitoring System HANDBUCH

LMS Elevision. Lift Monitoring System HANDBUCH LMS Elevision Lift Monitoring System HANDBUCH Hersteller NEW LIFT Steuerungsbau GmbH Lochhamer Schlag 8 82166 Gräfelfing Tel +49 89 898 66 0 Fax +49 89 898 66 300 Mail info@newlift.de www.newlift.de Serviceline

Mehr

Fax-Modem. Montage & Inbetriebnahme

Fax-Modem. Montage & Inbetriebnahme Fax-Modem Montage & Inbetriebnahme Herausgeber NEW LIFT Steuerungsbau GmbH Lochhamer Schlag 8 82166 Gräfelfing Tel.: +49 (0) 89 / 89 866-0 Fax.: +49 (0) 89 / 89 866-300 Dok.-Nr. MODEM_HB.DE03/02 Ausgabedatum

Mehr

EX-6032. 2 x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) :

EX-6032. 2 x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) : 6. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) : Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 CDC 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 RI DB 9M EX-6032 7. Technische Daten

Mehr

Intelligente GPRS- und UMTS-Modems - MT-202 / MT-251

Intelligente GPRS- und UMTS-Modems - MT-202 / MT-251 Modem, Gateway und SPS in einem Gerät Die Geräte der MT-200 Serie verzichten weitestgehend auf I/Os, sind aber im übrigen Funktionsumfang mit den Telemetriemodulen der MT-100 Serie identisch. Schnittstellen

Mehr

MINI-USB-DMX-INTERFACE. Bedienungsanleitung

MINI-USB-DMX-INTERFACE. Bedienungsanleitung MINI-USB-DMX-INTERFACE Bedienungsanleitung MINI-USB-DMX-INTERFACE 2 Beschreibung Das Mini-USB-DMX-Interface ist ein Adapterkabel das sehr einfach die Steuerung von DMX-fähigen Geräten über den PC ermöglicht.

Mehr

Transparenz durch Visualisierung

Transparenz durch Visualisierung Transparenz durch Visualisierung PAM PAM PAM PAM PAM PAM FST Aufzugsteuerung 1 FST Aufzugsteuerung 2 FST Aufzugsteuerung n GST Gruppensteuerung 1..n Steuerung Typ X Vortrag von Holger Weiland Herausgeber

Mehr

Anbindung WAGO Ethernet Controller 750-842 über OPC an Siemens WinCC Anwendungshinweis

Anbindung WAGO Ethernet Controller 750-842 über OPC an Siemens WinCC Anwendungshinweis Anbindung WAGO Ethernet Controller 750-842 über OPC an Siemens WinCC, Deutsch Version 1.0.0 2 Allgemeines Copyright 2003 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH Hansastraße

Mehr

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option)

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) ab Firmware-Version 4.24.10.1 Allgemeines Das FAT2002 stellt eine Übermittlung von Meldungen per SMS bereit. Die Meldungen aus der BMZ werden im FAT gemäß

Mehr

EX-6031. RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker

EX-6031. RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker 7. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 DCD 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 DB 9M EX-6031 8. Technische Daten Stromanschluss: 5V

Mehr

Technische Dokumentation

Technische Dokumentation Technische Dokumentation für metratec TCP/IP auf UART Converter (TUC) Stand: Juni 2011 Version: 1.0 Technische Dokumentation metratec TUC Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Hinweise/Sicherheitshinweise...3

Mehr

Anbindung eines seriellen Modbus Masters an das WAGO- I/O-SYSTEM Anwendungshinweis

Anbindung eines seriellen Modbus Masters an das WAGO- I/O-SYSTEM Anwendungshinweis Anbindung eines seriellen Modbus Masters an das WAGO- I/O-SYSTEM, Deutsch Version 1.0.1 2 Allgemeines Copyright 2002 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH Hansastraße

Mehr

IUI-MAP-L4 LED-Tableau

IUI-MAP-L4 LED-Tableau IUI-MAP-L4 LED-Tableau de Installationshandbuch 610-F.01U.565.842 1.0 2012.01 Installationshandbuch Bosch Sicherheitssysteme 2 de IUI-MAP-L4 LED-Tableau Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 3 1.1 Bestimmungsgemäße

Mehr

Aufbau und Funktionsweise des WAGO Demokoffers mit Perspecto Bediengerät Anwendungshinweis

Aufbau und Funktionsweise des WAGO Demokoffers mit Perspecto Bediengerät Anwendungshinweis Aufbau und Funktionsweise des WAGO Demokoffers mit Perspecto Bediengerät, Deutsch Version 1.0.0 2 Allgemeines Copyright 2010 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH

Mehr

Gebäudeübergreifendes Liftmonitoring in der Praxis. Gebäudeübergreifendes Liftmonitoring in der Praxis

Gebäudeübergreifendes Liftmonitoring in der Praxis. Gebäudeübergreifendes Liftmonitoring in der Praxis Gebäudeübergreifendes Liftmonitoring in der Praxis Vortrag anläßlich der Gießener Aufzugstage 15. und 16. Oktober 1998 von Dipl. Ing. (FH) Holger Weiland NEW-LIFT Steuerungsbau GmbH, München Einleitung

Mehr

Managementeinheit HRCU 8. Deutsch. GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nürnberg

Managementeinheit HRCU 8. Deutsch. GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nürnberg Managementeinheit HRCU 8 KLASSE CLASS Deutsch GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nürnberg Telefon: +49 (0) 911 / 703 8877 Fax: +49 (0) 911 / 703 9210 Email: info@gss.de Internet:

Mehr

DF PROFI II PC/104-Plus

DF PROFI II PC/104-Plus DF PROFI II PC/104-Plus Installationsanleitung V1.3 04.08.2009 Project No.: 5302 Doc-ID.: DF PROFI II PC/104-Plus COMSOFT d:\windoc\icp\doku\hw\dfprofi ii\installation\pc104+\version_1.3\df profi ii pc

Mehr

COM-1 Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme

COM-1 Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme COM-1 Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme 06.07.10 COM-1-Bedienungsanleitung - V 1.4 Seite 1 von 10 Wichtige Informationen Das COM 1 wurde mit großer Sorgfalt entworfen und hergestellt und sollte

Mehr

WAGO-I/O-SYSTEM angekoppelt an das HMI/SCADA System Anwendungshinweis

WAGO-I/O-SYSTEM angekoppelt an das HMI/SCADA System Anwendungshinweis WAGO-I/O-SYSTEM angekoppelt an das HMI/SCADA System, Deutsch Version 1.0.0 ii Allgemeines Copyright 2001 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH Hansastraße 27 D-32423

Mehr

DC-1394 PCIe. IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card. Windows 2000 / 2003 / 2008 Windows XP / Vista / 7

DC-1394 PCIe. IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card. Windows 2000 / 2003 / 2008 Windows XP / Vista / 7 DC-1394 PCIe IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des DC-1394 PCIe sollte unbedingt eine Datensicherung durchgeführt

Mehr

UEM 300 Analoges Wählmodem

UEM 300 Analoges Wählmodem UEM 300 Automatisierungssysteme GmbH Gutenbergstr. 16 63110 Rodgau Telefon: 06106/84955-0 Fax: 06106/84955-20 E-Mail: info@ohp.de Internet: http://www.ohp.de Stand: 12.09.2005 Seite - 1 - Inhaltsverzeichnis

Mehr

Head-End Digital Modulator Terrestrial CCRC 8 ACLASS KLASSE. Art. Nr. 325179. Montageanleitung. TRIAX - your ultimate connection

Head-End Digital Modulator Terrestrial CCRC 8 ACLASS KLASSE. Art. Nr. 325179. Montageanleitung. TRIAX - your ultimate connection Head-End Digital Modulator Terrestrial CCRC 8 KLASSE ACLASS Art. Nr. 325179 D Montageanleitung TRIAX - your ultimate connection Inhaltsverzeichnis 1 Sicherheitsvorschriften...3 2 Allgemeines...3 2.1 Lieferumfang...3

Mehr

Technical Note 0406 ewon

Technical Note 0406 ewon Technical Note 0406 ewon Fernwartung einer Omron Steuerung - 1 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.2 Hinweis... 3 1.3 Anschluss PC und ewon... 3 2 Omron CJ1 per seriellen Anschluss...

Mehr

Schnittstellen-Konverter

Schnittstellen-Konverter S61.0.02.6B-03 Schnittstellen-Konverter Installations- und Betriebsanleitung USB 5100 GHM Messtechnik GmbH Standort Greisinger Hans-Sachs-Str. 26 D-93128 Regenstauf +49 (0) 9402 / 9383-0 +49 (0) 9402 /

Mehr

Montageanleitung. Managementeinheit HRCU 8. Deutsch. Grundig SAT Syst ms. GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nürnberg

Montageanleitung. Managementeinheit HRCU 8. Deutsch. Grundig SAT Syst ms. GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nürnberg Montageanleitung Deutsch GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nürnberg Grundig SAT Systms Managementeinheit KLASSE ACLASS HRCU 8 Telefon: +49 (0) 911 / 703 8877 Fax: +49 (0) 911 / 703

Mehr

Handbuch CompactPCI-Karten

Handbuch CompactPCI-Karten Handbuch CompactPCI-Karten W&T Typ 1341 1361 Version 1.0 05/004 by Wiesemann & Theis GmbH Irrtum und Änderung vorbehalten: Da wir Fehler machen können, darf keine unserer Aussagen ungeprüft verwendet werden.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. FC-M CPU 20 Datenblatt

Inhaltsverzeichnis. FC-M CPU 20 Datenblatt Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 2 1.1 Prozessoreinheit... 2 1.1 Modulanzahl... 3 1.2 Datenpunktabtastung... 3 1.3 Datensicherung... 4 1.4 Abmessungen... 4 1.5 Gehäuse... 5 1.6 Betriebs- und Umgebungsbedingungen...

Mehr

EX-6030. RS-232 zu Ethernet / IP. Din Rail Kit (EX-6099) Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten

EX-6030. RS-232 zu Ethernet / IP. Din Rail Kit (EX-6099) Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten 7. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 bis 4) : Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 CDC 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 RI 8. Technische Daten Stromanschluss:

Mehr

INES-Webserver. Damit gehen Ihre Geräte und Anlagen online. 1 Inhalt

INES-Webserver. Damit gehen Ihre Geräte und Anlagen online. 1 Inhalt Damit gehen Ihre Geräte und Anlagen online Mit dem Webbrowser bedienen, steuern und überwachen Sie INES und die daran angeschlossene Peripherie... ganz einfach übers Internet. 1 Inhalt 1 Inhalt 1 2 Anwendungen

Mehr

Produktinformation TKM Konfigurationssoftware TK-IBS-TOOL

Produktinformation TKM Konfigurationssoftware TK-IBS-TOOL Produktinformation TKM Konfigurationssoftware TK-IBS-TOOL Sicherheitshinweise! Montage, Installation und Inbetriebnahme dürfen nur durch Elektrofachpersonal vorgenommen werden! Für Arbeiten an Anlagen

Mehr

1AUX. Copyright 18. November 2004 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Bintec Benutzerhandbuch - VPN Access Reihe Version 1.1

1AUX. Copyright 18. November 2004 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Bintec Benutzerhandbuch - VPN Access Reihe Version 1.1 1AUX Copyright 18. November 2004 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Bintec Benutzerhandbuch - VPN Access Reihe Version 1.1 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen Wie Sie Funkwerk

Mehr

Ethernet Kopplers 750-342 mit der SCADA/HMI Software Lookout Anwendungshinweis

Ethernet Kopplers 750-342 mit der SCADA/HMI Software Lookout Anwendungshinweis Ethernet Kopplers 750-342 mit der SCADA/HMI Software Lookout, Deutsch Version 1.0.0 ii Allgemeines Copyright 2001 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH Hansastraße

Mehr

Installationsanleitung DSL Business Standleitung unter Windows 7

Installationsanleitung DSL Business Standleitung unter Windows 7 DSL Business Standleitung unter Windows 7 Inbetriebnahme einer DSL Standleitung unter Windows 7 Sie benötigen für die Installation folgende Elemente: - DSL-Modem - optional Router - Netzwerkkabel Diese

Mehr

PPP-Zugang unter Windows XP zum RZ der FSU

PPP-Zugang unter Windows XP zum RZ der FSU PPP-Zugang unter Windows XP zum RZ der FSU 1. Vorbemerkung Diese Anleitung gilt sowohl für die Home-Version als auch für die Professional-Version von Windows XP. Das Rechenzentrum der FSU Jena stellt seit

Mehr

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur Avantgarde www.avantgarde-vs.de Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur ING.-BÜRO JOACHIM NÜß Kremser Straße 25 D-78052 Villingen-Schwenningen Copyright: 2010 ING.-BÜRO JOACHIM

Mehr

Kommunikationseinheit 520CMD01 Datenblatt

Kommunikationseinheit 520CMD01 Datenblatt RTU520 Produktlinie Kommunikationseinheit 520CMD01 Datenblatt Die Kommunikationseinheit wird auf einer DIN-Schiene montiert, zusammen mit dem Spannungsversorgungsmodul und den E/ A-Modulen. Die Baugruppe

Mehr

Montageanleitung. Managementeinheit PRCU 8. Deutsch. Grundig SAT Syst ms. GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nuernberg

Montageanleitung. Managementeinheit PRCU 8. Deutsch. Grundig SAT Syst ms. GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nuernberg Montageanleitung Deutsch GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nuernberg Grundig SAT Systms Managementeinheit KLASSE ACLASS PRCU 8 Telefon: +49 (0) 911 / 703 8877 Fax: +49 (0) 911 /

Mehr

DC-FW400 SE. 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller

DC-FW400 SE. 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller DC-FW400 SE 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des DC-FW400 SE sollte unbedingt eine Datensicherung

Mehr

Fernbedienterminal (ROT) Bedienterminal (OT)

Fernbedienterminal (ROT) Bedienterminal (OT) Das Fernbedienterminal (Remote Operating Terminal) und das Bedienterminal (Operating Terminal) sind flexible Auswerteeinheiten für Anton Paar Smart Sensoren (z. B. Carbo 510, L-Vis 510). Bei Auslieferung

Mehr

Identifikation Typ DL-PLC-COM-COM-LUE Art.-Nr. 746026

Identifikation Typ DL-PLC-COM-COM-LUE Art.-Nr. 746026 DIOLINE PLC COM/COM Technische Änderungen vorbehalten 746026 Identifikation Typ DL-PLC-COM-COM-LUE Art.-Nr. 746026 Anwendung/Einsatzbereich Beschreibung Flexible leistungsfähige Kompaktsteuerung für den

Mehr

PC-Interface RS 232. für Thyro-s und thyro-a

PC-Interface RS 232. für Thyro-s und thyro-a 1 PC-Interface RS 232 für Thyro-s und thyro-a August 2014 8.000.014.006 DE/EN - V3 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Hinweise zur vorliegeden Betriebsanleitung 4 1.1 Informationspflicht 4 1.2 Gültigkeit 4 1.3 Garantieverlust

Mehr

SF-RB- BackUp Benutzerhandbuch Das Datensicherungssystem zu SF-RB

SF-RB- BackUp Benutzerhandbuch Das Datensicherungssystem zu SF-RB SF-RB- BackUp Benutzerhandbuch Das Datensicherungssystem zu SF-RB SF-Software Touristiksoftware Telefon: +420/ 38 635 04 35 Telefax: +420/ 38 635 04 35 E-Mail: Office@SF-Software.com Internet: www.sf-software.com

Mehr

LASER. Laser-Wegaufnehmer. Serie LLD. Key-Features:

LASER. Laser-Wegaufnehmer. Serie LLD. Key-Features: LASER Laser-Wegaufnehmer Serie LLD Key-Features: Inhalt: Technische Daten.2 Technische Zeichnungen...2 Ausgangsarten...3 Konfigurationssoftware...4 Bestellcode...5 Optionen und Zubehör.5 - Messbereich

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

EasyEntriePC Light. Software zur Steuerung des Profilfräsautomaten easyentrie

EasyEntriePC Light. Software zur Steuerung des Profilfräsautomaten easyentrie EasyEntriePC Light Software zur Steuerung des Profilfräsautomaten easyentrie Datenbank Die mit dem easyentrie gemessenen Schlüssel-Profile lassen sich an den PC übertragen und dort in einer Datenbank speichern.

Mehr

Digital Web-Monitoring Digitales Web-Monitoring

Digital Web-Monitoring Digitales Web-Monitoring Eigenschaften: Digital-Analog-Wandler Wandelt binäre Signale in analoge Signale Zwei 16Bit Analogausgänge die Strom oder auch optional Spannungssignale liefern Durch Serienschaltung auf maximal 13 MR620

Mehr

9 50.01.00.9 50.01.00.9-1 -

9 50.01.00.9 50.01.00.9-1 - 50.01.00. PC-Backpanel...2 50.01.00.x...2 Anschlüsse...4 Stecker 2 und 3 - DC-Spannungsversorgung für IPC... 4 Kabel 5 - DC-Spannungsversorgung... 4 Kabel 12 - VGA-Monitor... 5 Kabel 13-16 - COM-Schnittstellen...

Mehr

Datenblatt Evaluation Board für RFID Modul

Datenblatt Evaluation Board für RFID Modul Produkt: Evaluation Board für RFID Modul Rev: 20121030 Datenblatt Evaluation Board für RFID Modul Artikelnummer.: EVALB1356 Beschreibung: KTS bietet ein Evaluation Board mit RFID Modul an, mit welchem

Mehr

Handbuch TFT TFT 480 TFT 640 TFT 800

Handbuch TFT TFT 480 TFT 640 TFT 800 Handbuch TFT TFT 80 TFT 0 TFT 800 Kapitelbezeichnung Kapitelbezeichnung X.X Unterpunkt SCHAEFER GmbH Winterlinger Str. 788 Sigmaringen Germany Phone +9 77 7-0 Fax +9 77 7-99 info@ws-schaefer.de www.ws-schaefer.de

Mehr

Building Technologies HVAC Products

Building Technologies HVAC Products 7 615 Modbus-Schnittstelle Das Gerät dient als Schnittstelle zwischen einem LMV2...- / LMV3 - Feuerungsautomat und einem Modbus-System, wie z.b. einem Gebäudeautomationssystem (GAS). Die Modbus-Schnittstelle

Mehr

Hardwarehandbuch USB - RS232 - Mediacontroller - Translator

Hardwarehandbuch USB - RS232 - Mediacontroller - Translator Hardwarehandbuch USB - RS232 - Mediacontroller - Translator Version 2013.02 EG-Konformitätserklärung Für folgende Erzeugnisse IRTrans USB IRTrans RS232 IRTrans IR Busmodul IRTrans Translator / XL IRTrans

Mehr

Treiberhandbuch Siemens S7

Treiberhandbuch Siemens S7 Treiberhandbuch Siemens S7 I Vorwort Sehr geehrter Kunde, In der Treiberbeschreibung erhalten Sie unter anderem Informationen und Hinweise für die Kommunikation mit dem Endgerät (z. B. SPS, Bedienpanel,

Mehr

RS232 to Ethernet Interface. COM-Server. B 95.9705.2 Schnittstellenbeschreibung 12.00/00389961

RS232 to Ethernet Interface. COM-Server. B 95.9705.2 Schnittstellenbeschreibung 12.00/00389961 RS232 to Ethernet Interface COM-Server B 95.9705.2 Schnittstellenbeschreibung 12.00/00389961 Inhalt 1 Einleitung 3 1.1 Sinn und Zweck... 3 1.2 Systemvoraussetzungen... 3 2 Logoscreen vorbereiten 4 2.1

Mehr

Fernwartung über WAGO I/O Pro mittels Modem Anwendungshinweis

Fernwartung über WAGO I/O Pro mittels Modem Anwendungshinweis Fernwartung über WAGO I/O Pro mittels Modem A103201, Deutsch Version 1.0.0 ii Allgemeines Copyright 2002 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH Hansastraße 27 D-32423

Mehr

Leistungsbeschreibung ADSL

Leistungsbeschreibung ADSL 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Einleitung................................................... 3 Beschreibung................................................. 3 Datentransfervolumen........................................

Mehr

Bedienungsanleitung. WebServer. Stand: 25. November 2009. Autor: Peter Beck

Bedienungsanleitung. WebServer. Stand: 25. November 2009. Autor: Peter Beck Bedienungsanleitung WebServer Stand: 25. November 2009 Autor: Peter Beck EINLEITUNG 3 Lieferumfang 3 INBETRIEBNAHME 4 Ermitteln der dynamischen IP-Adresse 5 Einstellen einer statischen IP-Adresse 6 AUFRUF

Mehr

LWL-718 LWL-L1, LWL-L2. Mehrfachumsetzer RS232 -- LWL-Verkabelung Einzelumsetzer RS232/V.11 -- LWL-Verkabelung. Bedienungsanleitung

LWL-718 LWL-L1, LWL-L2. Mehrfachumsetzer RS232 -- LWL-Verkabelung Einzelumsetzer RS232/V.11 -- LWL-Verkabelung. Bedienungsanleitung LWL-718 LWL-L1, LWL-L2 Mehrfachumsetzer RS232 -- LWL-Verkabelung Einzelumsetzer RS232/V.11 -- LWL-Verkabelung Bedienungsanleitung Seite 1 Seite 2 Leiser N eubiberg Le is er N eubiberg 1. Allgemein LWL-718

Mehr

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM Server-Eye Stand 30.07.2013 Copyright 2012 by REDDOXX GmbH REDDOXX GmbH Neue Weilheimer Str. 14 D-73230 Kirchheim Fon: +49 (0)7021 92846-0 Fax: +49 (0)7021 92846-99 E-Mail: info@reddoxx.com Internet: http://www.reddoxx.com

Mehr

Grundlagen Netzwerktechnik

Grundlagen Netzwerktechnik Grundlagen Netzwerktechnik - Aus dem Inhalt - 1. Von der Notwendigkeit der Vernetzung 2 2. Computer-Netzwerk 2 3. Erörterung: Vernetzung oder Einplatzlösungen? 2 4. Netzwerktopologie 3 5. Übertragungsmedien

Mehr

Copyrights. Rev. 08.09.2011 09:12. 2005-2011 O&O Software GmbH Am Borsigturm 48 13507 Berlin Germany. http://www.oo-software.com.

Copyrights. Rev. 08.09.2011 09:12. 2005-2011 O&O Software GmbH Am Borsigturm 48 13507 Berlin Germany. http://www.oo-software.com. Copyrights Text, Abbildungen und Beispiele wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Der Herausgeber übernimmt für fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine juristische noch irgendeine Haftung. Diese

Mehr

Montageanleitung. Steuer- und Fernbedien-Software PSW 1000. Deutsch. Grundig SAT Syst ms

Montageanleitung. Steuer- und Fernbedien-Software PSW 1000. Deutsch. Grundig SAT Syst ms Montageanleitung Deutsch GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nuernberg Grundig SAT Systms Steuer- und Fernbedien-Software PSW 1000 Telefon: +49 (0) 911 / 703 8877 Fax: +49 (0) 911

Mehr

PCIe-miniPCIe Adapter (Low-Profile) PCI Express-Adapter für minipcie-karten. Benutzerhandbuch. Dokumentversion 1.1.0 (2015-08-19)

PCIe-miniPCIe Adapter (Low-Profile) PCI Express-Adapter für minipcie-karten. Benutzerhandbuch. Dokumentversion 1.1.0 (2015-08-19) PCIe-miniPCIe Adapter (Low-Profile) PCI Express-Adapter für minipcie-karten Benutzerhandbuch Dokumentversion 1.1.0 (2015-08-19) Berücksichtigte Produkte Produktbezeichnung Ausführung Artikelnummer PCIe-miniPCIe

Mehr

Inbetriebnahme der I-7188EN Serie

Inbetriebnahme der I-7188EN Serie Inbetriebnahme der I-7188EN Serie Ethernet nach RS-232/485 Gateways, 1 bis 8 serielle Ports I-7188E1(D) I-7188E2(D) I-7188E3(D) I-7188E3-232(D) I-7188E4(D), I-7188E5(D) I-7188E5-485(D) 7188E8(D) I-7188E

Mehr

BSK - Produktfamilie

BSK - Produktfamilie Feldbussytem zur Überwachung und Steuerung von Brandschutzklappen BSK - Produktfamilie St.-Tönnis-Str. 201 50769 Köln Tel.: 0221 976557-0 Fax: 0221 976557-16 Deutschland - Österreich - Schweiz www.ds-steuerungssysteme.de

Mehr

für POSIDRIVE FDS 4000

für POSIDRIVE FDS 4000 AS-Interface Ankopplung für Frequenzumrichter POSIDRIVE FDS 4000 Dokumentation Vor der Inbetriebnahme unbedingt diese Dokumentation, sowie die Montage- und Inbetriebnahmeanleitung für POSIDRIVE FDS 4000

Mehr

NanoDMX USB Interface

NanoDMX USB Interface NanoDMX USB Interface Bedienungsanleitung Art.-Nr.: 99-0400 NanoDMX USB Interface 2 Beschreibung Das NanoDMX USB Interface ist ein Adapterkabel das sehr einfach die Steuerung von DMX-fähigen Geräten über

Mehr

PC Direkt Anbindung MB Connect Line

PC Direkt Anbindung MB Connect Line MB PC Direkt Anbindung CONNECT LINE GMBH FERNWARTUNGSSYSTEME MB Connect Line GmbH Am Baumgarten 3 D-74199 Unterheinriet Telefon 07130/20726 Telefax 07130/9797 Hotline 09851/55776 MB Connect Line GmbH Windows

Mehr

Virtual Serial COM Driver IP 67

Virtual Serial COM Driver IP 67 Keywords Virtual TwinCAT serial seriell EtherCAT EtherCAT Box EP6002 RS232 RS422 RS485 IP67 Schnittstelle Port Driver Virtual Serial Driver Dieses Application Example beschreibt, wie in rauer Industrie-Umgebung

Mehr

MSM Erweiterungsmodule

MSM Erweiterungsmodule MSM Erweiterungsmodule Transistor- und Relaismodule für Störmelder der MSM-Produktfamilie 03.07.2009 Freie Zuordnung der Ausgangsgruppen der Erweiterungsmodule zu den Eingangsgruppen des Störmelders Steuerung

Mehr

DC-1394 PCI. IEEE 1394 FireWire TM PCI Card. Windows 2000 / XP / Vista / Server 2003 SP1 oder höher

DC-1394 PCI. IEEE 1394 FireWire TM PCI Card. Windows 2000 / XP / Vista / Server 2003 SP1 oder höher DC-1394 PCI IEEE 1394 FireWire TM PCI Card Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des Controllers sollte unbedingt eine Datensicherung durchgeführt

Mehr

MBUS-MODBUS MODBUS Converter Datenerfassung von MBUS Zählern

MBUS-MODBUS MODBUS Converter Datenerfassung von MBUS Zählern RESI-MBUS MBUS-MODBUS MODBUS Converter Datenerfassung von MBUS Zählern Produktpräsentation WOLLEN SIE,......stets den Überblick ihren Energieverbrauch behalten? INFORMIEREN SIE SICH ÜBER ENERGIEVERBRÄUCHE

Mehr

SIMATIC Industrie PC RMOS3-DEMO. Installationshandbuch 01/2009 SIMATIC

SIMATIC Industrie PC RMOS3-DEMO. Installationshandbuch 01/2009 SIMATIC SIMATIC Industrie PC Installationshandbuch 01/2009 SIMATIC Einleitung 1 Beschreibung 2 SIMATIC SIMATIC Industrie PC Installation 3 Technische Daten 4 Installationshandbuch 01/2009 J31069-D2144-U001-A1-0018

Mehr

BNC-, RJ45-, und Glasfaser- Netzwerkkarten

BNC-, RJ45-, und Glasfaser- Netzwerkkarten Andreas Siebold Seite 1 01.09.2003 BNC-, RJ45-, und Glasfaser- Netzwerkkarten Eine Netzwerkkarte (Netzwerkadapter) stellt die Verbindung des Computers mit dem Netzwerk her. Die Hauptaufgaben von Netzwerkkarten

Mehr

Busch-Installationsbus EIB UP-LCD-Tableau 6136/40

Busch-Installationsbus EIB UP-LCD-Tableau 6136/40 73-1 - 6191 25996 Busch-Installationsbus EIB UP-LCD-Tableau 6136/40 für Montage in Unterputz-Kasten 6136/45 D Betriebsanleitung nur für autorisierte Elektro-Fachleute mit EIB-Ausbildung Inhalt Wichtige

Mehr

LED Anzeigen. Anschluss Multimode bis max. 2 km. Anschluss Multimode bis max. 550m

LED Anzeigen. Anschluss Multimode bis max. 2 km. Anschluss Multimode bis max. 550m Gigabit Multimode Extender Beschreibung Bei Gigabit-Ethernet ergeben sich normalerweise gemäß dem 1000Base-SX Standard realisierbare Reichweiten von 550 m für die 50/125 µm Multimode Faser bzw. bei der

Mehr

Leitfaden für eine erfolgreiche Inbetriebnahme der Profibus-Master Schnittstelle des Anybus X-gateway

Leitfaden für eine erfolgreiche Inbetriebnahme der Profibus-Master Schnittstelle des Anybus X-gateway Leitfaden für eine erfolgreiche Inbetriebnahme der Profibus-Master Schnittstelle des Anybus X-gateway Haftungsausschluß Die Schaltungen in diesem Dokument werden zu Amateurzwecken und ohne Rücksicht auf

Mehr

Web&Phone office DSL Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung

Web&Phone office DSL Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung Web&Phone office DSL Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung Stand: 25.02.2008 UPC Austria GmbH Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien Inhaltsverzeichnis 1 ENTGELTBESTIMMUNGEN... 3 1.1 Monatliche Entgelte...

Mehr

1 Leistungselektronik RCStep542

1 Leistungselektronik RCStep542 1 Leistungselektronik RCStep542 Abbildung 1: Ansicht der Steuerung Die Leistungselektronik RCStep542 ist das Bindeglied zwischen der Handsteuerung Rotary- Control und dem Rundteiltisch mit verbautem Schrittmotor.

Mehr

EASYBus - Schnittstellen-Konverter

EASYBus - Schnittstellen-Konverter B07.0.01.6B-05 EASYBus - Schnittstellen-Konverter Installations- und Betriebsanleitung EBW 3 GHM Messtechnik GmbH Standort Greisinger Hans-Sachs-Str. 26 D-93128 Regenstauf +49 (0) 9402 / 9383-0 +49 (0)

Mehr

EINBINDUNG STERILISATOR

EINBINDUNG STERILISATOR EINBINDUNG STERILISATOR Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Seite 1/7 Um eine lückenlose Dokumentation der Benutzung sterilisierter Produkte beim Patienten zu gewährleisten, ist es möglich die

Mehr

Anwendungshinweis. IEC60870 Parametrieren aus der Applikation. a500780, Deutsch Version 1.0.0

Anwendungshinweis. IEC60870 Parametrieren aus der Applikation. a500780, Deutsch Version 1.0.0 IEC60870 Parametrieren aus der Applikation a500780, Deutsch Version 1.0.0 ii Wichtige Erläuterungen Impressum Copyright 2011 by WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik

Mehr

GSM/ GPRS/ Edge-Modem 500MDD01 Datenblatt

GSM/ GPRS/ Edge-Modem 500MDD01 Datenblatt RTU500 Serie GSM/ GPRS/ Edge-Modem 500MDD01 Datenblatt COM RS232 Antenna GSM/ GPRS/ EDGE Quad Band Modem Chip DC/DC Converter 24 V DC SIM-Card Abbildung 1: Blockdiagramm 500MDD01 Merkmale Anwendung Die

Mehr

Schaltungshinweise zum Linux Control System mit DIL/NetPC DNP/7520

Schaltungshinweise zum Linux Control System mit DIL/NetPC DNP/7520 Schaltungshinweise zum Linux Control System mit DIL/NetPC DNP/7520 Das Linux Control System ist eine typische Anwendung für das Linux Control Modul DIL/NetPC DNP/7520. Die Abbildung 1 zeigt die Blockschaltung.

Mehr

Schnellstartanleitung Phonemanager 3

Schnellstartanleitung Phonemanager 3 Schnellstartanleitung Phonemanager 3 Revision: Dezember 2013 pei tel Communications GmbH Ein Unternehmen der peiker Firmengruppe www.peitel.de Einleitung Diese Schnellstartanleitung soll Ihnen helfen,

Mehr

Gira HomeServer 3 Update der Firmware. HomeServer 3 - Update der Firmware 0529 00

Gira HomeServer 3 Update der Firmware. HomeServer 3 - Update der Firmware 0529 00 Gira HomeServer 3 Update der Firmware HomeServer 3 - Update der Firmware 0529 00 Inhalt 1. Allgemeines...3 1.1 Haftungsausschluss...3 1.2 Programmbeschreibung...4 1.3 Systemvoraussetzungen...5 1.4 Anwendungsbereich...5

Mehr

Version-D100902. Anleitung

Version-D100902. Anleitung Version-D100902 Anleitung Wichtige Hinweise Allgemeine Hinweise Lesen Sie vor Inbetriebnahme Ihrer ALGE-TIMING Gerät diese Bedienungsanleitung genau durch. Sie ist Bestandteil des Gerätes und enthält wichtige

Mehr

epowerswitch 4 Produktdatenblatt

epowerswitch 4 Produktdatenblatt Produktdatenblatt Der ist eine Steckdosenleiste für professionelle Ansprüche. Die 4 länderspezifischen Steckdosen lassen sich über den integrierten Webserver komfortabel schalten und verwalten. Zahlreiche

Mehr

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Installation Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Treiber Installierung Inhalt 1 USB232CONV Einleitung...1 1.1 Hinweis für MSB A Benutzer...1 2 Virtueller

Mehr

samos pro kompakte Sicherheitssteuerung

samos pro kompakte Sicherheitssteuerung samos pro kompakte Sicherheitssteuerung samos pro ist eine kompakte und leistungsfähige Sicherheitssteuerung für den Maschinenund Anlagenbau. Mit den nur 22,5 mm breiten Modulen sind programmierbare Sicherheitslösungen

Mehr

WAGO-I/O-SYSTEM an ABB-Robotersteuerungen Anwendungshinweis

WAGO-I/O-SYSTEM an ABB-Robotersteuerungen Anwendungshinweis WAGO-I/O-SYSTEM an ABB-Robotersteuerungen A100500, Deutsch Version 1.0.0 ii Allgemeines Copyright 2001 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH Hansastraße 27 D-32423

Mehr

Anleitung Version 1.1 Deutsch

Anleitung Version 1.1 Deutsch Anleitung Version 1.1 Deutsch Voraussetzungen, Mindestanforderungen Microsoft Windows Vista, Win7, Win8 Installiertes Framework 4.5 (in Win7 und Win8 bereits enthalten) MySQL Server (Setup unter Windows

Mehr

GmbH, Stettiner Str. 38, D-33106 Paderborn

GmbH, Stettiner Str. 38, D-33106 Paderborn Serial Device Server Der Serial Device Server konvertiert die physikalische Schnittstelle Ethernet 10BaseT zu RS232C und das Protokoll TCP/IP zu dem seriellen V24-Protokoll. Damit können auf einfachste

Mehr

Einwahlverbindung unter Windows XP

Einwahlverbindung unter Windows XP Installationsanleitung Einwahlverbindung unter Windows XP - 1 - Einwahl-Verbindung unter Windows XP Sie benötigen für die Installation folgende Elemente: - ein internes oder externes Modem Diese Konfigurationsanleitung

Mehr

Konfiguration und Auslesen der Messwerte von zwei 3-Phasen- Leistungsmessklemmen über das WAGO I/O System

Konfiguration und Auslesen der Messwerte von zwei 3-Phasen- Leistungsmessklemmen über das WAGO I/O System Konfiguration und Auslesen der Messwerte von zwei 3-Phasen- Leistungsmessklemmen über das WAGO I/O System Version: 26.01.2011 2 Allgemeines Copyright 2011 by WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG Alle Rechte

Mehr

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Installation Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Treiber Installierung Inhalt 1 USB232CONV Einleitung...1 2 Virtueller COM Port...3 2.1 Windows XP Installation

Mehr

Installationsanleitung xdsl Teleworker unter Windows 7

Installationsanleitung xdsl Teleworker unter Windows 7 xdsl Teleworker unter Windows 7 xdsl Teleworker mit Ethernet-Modem unter Windows 7 Sie benötigen für die Installation folgende Elemente: - xdsl Ethernet-Modem - Netzwerkkabel Diese Konfigurationsanleitung

Mehr