Partners in Leadership 2013

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1 Partners in Leadership 2013

2 Trends Schule Trend zu mehr Selbstständigkeit und Freiheit Schulen profilieren sich über Programme, Ziele, Maßnahmen Schulleitungen entscheiden über Budget und Personal Personalentwicklung und Qualitätsmanagement Schulen entwickeln sich zu kleinen Unternehmen Unternehmen Trend zu mehr Globalisierung und Wettbewerb Unternehmen arbeiten unter erhöhtem Kostendruck Unternehmen brauchen mehr höher qualifiziertes Personal Bildung wird zum Standortfaktor Unternehmen müssen Schulen verstehen Oktober

3 Fazit Schulen und Unternehmen müssen und können voneinander lernen! Oktober

4 Aufgaben Barrieren einreißen und Vorurteile abbauen! Dialog initiieren auf Augenhöhe! Oktober

5 Idee Von Bewährtem lernen... Partners in leadership in UK... und übertragen! Oktober

6 Ziele Schulleitungen bei Ihrer Führungsaufgabe unterstützen Managern Einblick in Schule gewähren Managern Spiegel der Gesellschaft vorhalten Schulleitungen im Change-Prozess beraten Vertrauen schaffen Fundamente legen für nachhaltige Kooperationen zwischen Unternehmen und Schule Oktober

7 Nutzen für die Manager Neue Perspektiven für die eigene Arbeit persönliche Horizonterweiterung Einblick in anderes System von Führung Reflexion der eigenen Rahmenbedingungen von Führung Das eigene Unternehmen profitiert: von besseren Schulen und vom besseren Image Oktober

8 Nutzen für die SchulleiterInnen Einblick in die Wirtschaft Erfahrungsaustausch (Tipps) in Personalentwicklung und Führung in Budgetplanung und Qualitätsmanagement in Marketing und Öffentlichkeitsarbeit in der Gestaltung von Change-Prozessen Fundamente für nachhaltige Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft Oktober

9 Projekt 2006 bis ManagerInnen 155 SchulleiterInnen Oktober

10 Stimmen zum Projekt Wir haben Erfahrungen in Managementbereichen ausgetauscht. Ich kann jetzt besser verstehen, wie sich Lehrer inspirieren lassen und immer wieder selbst motivieren - durch das "Produkt Schüler". Ganz ohne Beförderung, ohne Bonus, Firmenwagen, Incentives, ohne die Motivationstools, die wir in der Wirtschaft nutzen. Die Arbeit eines Lehrers erlaubt sinnerfülltes Arbeiten. Sie ticken anders als das kompetitives Umfeld in Unternehmen. Ihr Erfolg ist es in materieller Hinsicht, gutes "Produkt" zu launchen Wir haben Themenbereiche ausgewählt, die für beide Partner Bedeutung haben. Fairer Austausch. Das war nicht einfach, aber wir haben sie gefunden. Eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat Teams, die sich immer verändern, das Kollegium bleibt in der Regel lange gleich. Nach welchen Überlegungen führen wir Mitarbeitergespräche im Unternehmen? In der Schule? Welche Rolle spielen Gratifikation? Motivation? Wir haben von unserem Partner gelernt, wie sie ihre Teams zusammengestellt haben. Wir haben viel gelernt. Der Austausch ist sehr befruchtend. Wir lernen, wie denken die anderen. Es ist wichtig, dass jemand von außen draufschaut, ganz unvoreingenommen. Solche Unterstützung ist sehr hilfreich und sollte weitergeführt werden. Es ist völlig egal was das für eine Schule ist. Der Zugewinn an Erkenntnis und Erfahrung ist völlig unabhängig von den Schulformen Wir setzen unsere Zusammenarbeit fort. Oktober

11 Stimmen zum Projekt PiL stößt auf große Resonanz bei unseren Führungskräften. PiL bedeutet, dass man gemeinsam gefordert ist, dass man gemeinsam etwas verändern kann. Das beflügelt das Kollegium, etwas verändern zu wollen: Aufbruchsstimmung. Wir hatten ein ganz wunderbares Projekt miteinander. Als wir uns am ersten Abend trafen, sagte ich: Ich bin "nur" eine Grundschullehrerin. Bei mir geht es nicht um Ausbildung, sondern erst einmal um Lernmotivation. Mein Partner freute sich über uns und hatte fabelhafte Ideen. Wir sind sehr schnell in Gespräch gekommen. Auch dass meine Schule auf dem Land ist, ist kein Hinderungsgrund. Ich wünsche mir als Leitung noch mehr Einblick in Wirtschaftsdenken. Es belebt immer wieder, es war sehr gut, denn ein Input von außen hilft, die eigene Arbeit zu überdenken. Wo kann ich etwas wie verändern? Wir haben festgestellt, dass sich das Leiten einer Schule gar nicht so sehr davon unterscheidet, einen Betrieb zu leiten. Es ist sehr wichtig, eine Motivation für die Mitarbeiter zu finden, zum Beispiel durch Mitarbeitergespräche. Wir haben erarbeitet, wie man an ein Mitarbeitergespräch herangehen könnte? Wir haben eine Projektwoche organisiert. Projektmanagement für das Kollegium. Mir schien, mein organisatorisches Herangehen war für einige Lehrerinnen und Lehrer neu. Es lief aber sehr gut und es hat beiden Seiten Spaß gemacht. Mir macht das Ganze großen Spaß. Was machen wir im Unternehmen, was machen die in der Schule? Das ist eine erfrischende Perspektive für mich. Oktober

12 PiL 2012 Das Programm Auftaktveranstaltung , Deutsche Bank, Frankfurt 3-5 Treffen über 10 Kalendermonate: bilaterale Vereinbarung 1. Gemeinsames Treffen , Bertha-von-Suttner-Schule, Mörfelden-Walldorf 2. Gemeinsames Treffen , P&G, Schwalbach Abschlussveranstaltung: , Clifford Chance, Frankfurt Oktober

13 Dialogschwerpunkte Personalführung und entwicklung, Change-Prozesse Öffentlichkeitsarbeit, Leitbildentwicklung und Marketing Arbeitsplatz : Gemeinsamkeiten und Unterschiede Quelle: Umfragen Manager/Schulleiter November 2012; N = 10/14 Oktober

14 Wie oft haben Sie sich getroffen? 1-3 mal 4-5 mal 6-7 mal Manager Schulleiter von 17 Paaren haben ihre Zusammenarbeit beendet (Jobwechsel ins Ausland/Krankheit) Quelle: Umfragen Manager/Schulleiter November 2012 N = 10/14 Oktober

15 Ist Ihrer Ansicht nach das Matching gelungen? ja - sehr gut ja bedingt/ nein Manager Schulleiter 7 7 Quelle: Umfragen Manager/Schulleiter November 2012 N = 10/14 Oktober

16 Was fanden Sie besonders spannend am Dialog mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin? Ähnliche Probleme Unterschiedliche Lösungsansätze Einblick in andere Organisation und Kommunikationskultur Die persönlichen Begegnungen Quelle: Umfragen Manager/Schulleiter November 2012 N = 10/14 Oktober

17 Wenn Sie eine Schulnote für den bisherigen Verlauf des Projekt geben würden, welche wäre es? k.A. Manager Schulleiter Quelle: Umfragen Manager/Schulleiter November 2012; N = 10/14 Oktober

18 Wollen Sie mit Ihrem Partner in Kontakt bleiben? ja vorstellbar nein Manager Schulleiter 13 1 Quelle: Umfragen Manager/Schulleiter November 2012; N = 10/14 Oktober

19 Fazit Projekt 2012 Feedback M/S: 67 % / 93 % (N = 15) Hier: Rückmeldungen überwiegend positiv Vergleichbare Fragestellungen und Probleme 2012: 2 Ausfälle durch Jobwechsel/ Krankheit 2006 bis von 155 Paaren (60 %) setzen ihren Dialog über das Projekt hinaus fort! Oktober

20 PiL 2013 Das Programm Auftaktveranstaltung , Deutsche Bank, Frankfurt 3-5 Treffen über 10 Kalendermonate: bilaterale Vereinbarung 1. Gemeinsames Treffen , 18:00 Uhr, Abendgymnasium Frankfurt 2. Gemeinsames Treffen , 18:00 Uhr, Fidelity, Kronberg Abschlussveranstaltung: , 18:00 Uhr, Clifford Chance, Frankfurt Oktober

21 Terminübersicht 2013 Auftakt Deutsche Bank Dialogphase Erfahrungsaust Abendgymn. Ffm Fidelity Abschlussveranstaltung Clifford Chance Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Oktober

22 Kontakt: Matthias Rust Geschäftsführer Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Hessen 069/ Oktober

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