Informationen zur Berufsmaturität technischer Richtung Emmen Schuljahr 2014/15

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1 Version Informationen zur Berufsmaturität technischer Richtung Emmen Schuljahr 2014/15 RECHTLICHE GRUNDLAGEN DER BMS TECHNISCHER RICHTUNG 2 ORGANISATION, AUFNAHMEVERFAHREN 2 ORGANE, ZUSTÄNDIGKEIT 3 LEHRKÖRPER 4 RAHMENLEHRPLAN 4 UNTERRICHTSFÄCHER UND EXTERNE DIPLOME 5 INTERDISZIPLINÄRE PROJEKTARBEIT (IDPA) 6 SEMESTERZEUGNISSE UND PROMOTIONSBEDINGUNGEN 6 BERUFSMATURITÄTSABSCHLUSS 7 LEHRABSCHLUSSPRÜFUNG 10 RECHTSHILFEN 10 BEDEUTUNG DER BERUFSMATURITÄT 11 ZULASSUNG ZU FACHHOCHSCHULEN 11 BMINFO Emmen

2 - 2 - Rechtliche Grundlagen Bundesgesetz über die Berufsbildung vom 13. Dezember 2002, Stand 13.Juni 2006 (BBG) Eidgenössische Verordnung über die Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung) vom 24. Juni 2009 Reglement über die Berufsmaturität im Kanton Luzern vom 2. Juli 2013 SRL Nr. 444, Ausgabe vom 1.August 2013 Organisation der BMS technischer Richtung Modelle Lehrbegleitendes Modell inkl. Berufsschulunterricht total 2 Tage pro Woche Angebote im Kanton Luzern Berufsbildungszentrum Wirtschaft, Informatik und Technik, Emmen und Sursee - 8 Semester ab Lehrbeginn (Emmen und Sursee) Berufsbildungszentrum Bau und Gewerbe, Luzern 8 Semester ab Lehrbeginn oder 6 Semester ab zweitem Lehrjahr plus 7 Wochen Vollzeitblock nach der Lehre (Modell 3 Plus) Berufsbegleitendes Modell Berufsbildungszentrum Bau und Gewerbe, Luzern nach der Lehre 4 Semester 1 Tag plus 2 Abende pro Woche und 7 Wochen im 4. Semester Vollzeitblock Vollzeitmodell nach der Lehre Berufsbildungszentrum Bau und Gewerbe, Luzern 2 Semester, 5 Tage pro Woche Aufnahmeverfahren a) prüfungsfrei Wenn Sie die Sekundarstufe I oder das Gymnasium besuchen, informieren Sie sich bitte unter Themen/ Berufs- und Fachmatura. b) Aufnahmeprüfung Wenn Sie die BM nach der Lehre absolvieren möchten oder die Bedingungen für eine prüfungsfreie Aufnahme nicht erfüllen, können Sie eine schriftliche Aufnahmeprüfung absolvieren. Sie findet jeweils nach den Fasnachtsferien statt. Der Prüfungsstoff entspricht dem Lehrplan der Semester 1-5 der Sekundarstufe I. Das Niveau der Prüfung entspricht ungefähr dem Niveau gute Sek A-Kenntnisse oder sehr gute Sek B-Kenntnisse. Informationen bei Themen/ Berufs- und Fachmatura

3 - 3 - Organe, Zuständigkeit Für die Berufsmaturität sind die folgenden Organe zuständig: Organ Funktion Auf Bundesebene SBFI Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation Vollzug des Berufsbildungsgesetzes: Berufsmaturitätsverordnung Anerkennung der Lehrgänge an den Schulen EBMK Eidgenössische Berufsmaturitätskommission Koordination und Überwachung der Berufsmaturitäten auf eidgenössischer Ebene In der Zentralschweiz ZBMK Zentralschweizerische Berufsmaturitätskommission Koordination der Angebote in der Zentralschweiz. Qualitätsüberwachung / -sicherung Im Kanton Luzern Dienststelle Berufs- und Weiterbildung Organisiert und koordiniert die BM-Angebote im Kanton Luzern Ressortleiter Matthias Müller Schulintern Schulleitung Berufsmaturitätskonferenz Notenkonferenz Experten/innen Prorektorin: Andrea Renggli Fachbereichsleitung: Verena Mock Führt die BMS und entscheidet über Aufnahme und Dispensation Entscheidet über das Bestehen der Maturitätsprüfungen. Erwahrt (beglaubigt) die Fachnoten Entscheidet über die semesterweise Promotion Begutachten die Aufgabenstellungen, Durchführung und Notengebung bei der Maturitätsprüfung Leitung Berufsmaturitätsschulen des BBZW Leitet die BMS am Standort Emmen

4 - 4 - Lehrkörper Die Lehrpersonen haben eine fachliche und pädagogische Ausbildung auf Hochschulniveau. Rahmenlehrplan 2001 Das SBFI hat als Richtlinie und Grundlage für die Vorbereitung auf die Berufsmaturität technischer Richtung am einen überarbeiteten Rahmenlehrplan erlassen. Darin sind die allgemeinen Kompetenzen, die Fächertafel, die Bildungsziele in den einzelnen Fächern und die Fächer der Abschlussprüfungen festgelegt. Fächer der Berufsmaturität technischer Richtung Grundlagenfächer: Erste Landessprache (Deutsch) 240 Zweite Landesprache (Französisch) 120 Dritte Sprache (Englisch) 120 Geschichte und Staatslehre 120 Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Recht 120 Mathematik 360 Schwerpunktfächer: Physik 160 Chemie 80 Ergänzungsfächer: 120 Lektionen Total (Minimum) 1440 Lektionen Die Ergänzungsfächer dienen einerseits der Verstärkung von Grundlagen- und Schwerpunktfächern und andererseits einer Angebotserweiterung seitens der Schule.

5 - 5 - Unterrichtsfächer und Lektionentabelle BMS Emmen ab 2012/13 Die schulinterne Lektionentabelle (Anzahl Lektionen pro Woche) umfasst, in Ergänzung zum Berufskundeunterricht, folgende obligatorische Fächer: Lehrjahr Schuljahr 1. 14/ / / /18 Total Lekt. Sem.- Lekt. Semester Grundlagenfächer Deutsch Französisch (ohne Sprachaufenthalt) * Englisch Grundlagen (ohne Sprachaufenthalt) Geschichte u. Staatslehre * Wirtschaft u. Recht Mathematik Schwerpunktfächer Chemie Physik IDPA Interdisziplinäre Projektarbeit Ergänzungsfach Informatik SIZ ODER Englisch FCE umgeteilte Lektionen (20 L. zu VBR, 20 L. zu Französisch) (40) (2) Total Sprachaufenthalte *Französisch: im 4. Semester, 1 Woche in Frankreich, freiwillig (entspricht 20 L.) *Englisch: voraussichtlich im 3. oder 4. Lehrjahr, 2 Wochen England, freiwillig (entspricht 40 L.) Externe Sprachdiplome Französisch: Der Unterricht bereitet auf das Diplôme d Etudes en Langue Française (DELF) B1 junior vor. Diese externe Prüfung ist obligatorisch.

6 - 6 - Ergänzungsfach Zur Wahl stehen Informatik SIZ und Englisch FCE. Eines der beiden Angebote ist zu belegen. Die Lernenden melden sich im 3. Lehrjahr an. Wenn es die Klassengrösse erlaubt, werden beide Ergänzungsfächer durchgeführt, andernfalls findet dasjenige statt, das die meisten Anmeldungen aufweist. Das Ergänzungsfach wird im 7.und 8. Semester unterrichtet. Die Noten des Ergänzungsfachs werden in den jeweiligen Semesterzeugnissen ausgewiesen. Es ist für die Promotion und den Maturitätsabschluss relevant, d.h. das Ergänzungsfach zählt zum Notendurchschnitt. Grundlagenfach Englisch: Die Lernenden schliessen den Englischunterricht mit der schulinternen Maturaprüfung (Niveau B1+) ab. Ergänzungsfach Englisch (FCE): Nach dem Besuch des Grundlagenfachs Englisch besteht für Lernende mit guten Vorkenntnissen die Möglichkeit, das Ergänzungsfach Englisch als Vorbereitung auf die Prüfung FCE (First Certificate of English, FCE) zu belegen (Niveau B2). Diese externe Prüfung ist obligatorisch. Interdisziplinäre Projektarbeit IDPA Die Projektarbeit ist Bestandteil der Berufsmaturitätsprüfung. Sie besteht aus einer grösseren, eigenständigen Arbeit über eine anspruchsvolle Fragestellung. Sie kann als Einzel- oder Gruppenarbeit verfasst werden. Bei einer Gruppenarbeit muss die Leistung der einzelnen Mitglieder erkennbar sein. Sie wird von den Fachlehrpersonen unter Einbezug eines abschliessenden Prüfungsgespräches beurteilt. Die IDPA-Note wird in die Erfahrungsnoten der beteiligten Fächer eingerechnet. Die Note wird im Berufsmaturitätszeugnis aufgeführt, zählt jedoch nicht für die Berechnung der Gesamtnote. Berufsfachschule Semesterzeugnisse Das Berufsschulzeugnis enthält nur die Noten der berufskundlichen Fächer gemäss Ausbildungsreglement des entsprechenden Berufs. Wenn die allgemeinbildenden Fächer nicht mit der Stammklasse besucht werden, wird an Stelle der Noten für die Allgemeinbildung der Vermerk "BMS" eingetragen. Berufsmaturitätsschule Am Ende jedes Semesters wird ein Zeugnis ausgestellt, in dem die Beurteilung der Leistung in ganzen oder halben Noten für jedes Fach eingetragen ist. Der Durchschnitt aller Fachnoten wird als Mittelwert auf eine Dezimalstelle gerundet. Er ist massgebend für die semesterweise Promotion. Der Durchschnitt aus den letzten zwei Semesterzeugnisnoten eines Faches ergibt die Erfahrungsnote für den Berufsmaturitätsabschluss.

7 - 7 - Definitive Promotion (VO Art. 14) Promotionsbedingungen Die Promotion ins nächste Semester erfolgt definitiv, wenn im Semesterzeugnis a) der Durchschnitt der Fachnoten mindestens 4,0 beträgt, b) höchstens zwei Fachnoten ungenügend sind, c) die Differenz der ungenügenden Fachnoten zur Note 4,0 gesamthaft den Wert 2,0 nicht übersteigt. Provisorische Promotion Wer die Voraussetzungen für die definitive Promotion nicht erfüllt, wird provisorisch promoviert, jedoch nur ein Mal während der ganzen Ausbildung. Repetition des ersten BM-Jahres Wer bei einem 4-jährigen Lehrgang die Promotion im 1. Semester nicht schafft und aussteigt, kann im 2. Lehrjahr im Lehrgang 3+ im BBZ Bau und Gewerbe, Luzern, erneut einsteigen. Das Gleiche gilt, wenn Lernende am Ende des 1. Schuljahres die Promotion zum zweiten Mal nicht schaffen und folglich austreten müssten. Die Regelung gilt auch für Lernende, welche am Ende des 2. Semesters die Promotion erstmals nicht schaffen und nochmals von vorne beginnen möchten. Der Wiedereintritt ins 1. Jahr eines 3+-Lehrganges wird als Repetition taxiert. Berufsmaturitätsprüfung Berufsmaturitätsabschluss Die Berufsmaturitätsprüfung findet am Ende der Berufsmaturitätsschule statt. Höchstens drei Prüfungsfächer können vorher, frühestens aber am Ende des vierten Semesters abgeschlossen werden. Den Entscheid über die vorgängig abzuschliessenden Prüfungsfächer trifft die Berufs- und Fachmaturitätskommission. Im Fach Französisch findet die Abschlussprüfung extern statt (DELF B1). Im Fach Englisch kann anstelle der internen Prüfung die externe Prüfung First Certificate in Englisch abgelegt und angerechnet werden. In den andern Fächern wird die Prüfung intern erstellt und durchgeführt. Zulassungsbedingung Zu den Berufsmaturitätsprüfungen wird zugelassen, wer im Zeitpunkt der Abschlussprüfung eine Berufsmittelschule im Kanton Luzern besucht und über einen anerkannten Berufsabschluss verfügt oder im gleichen Jahr zur Lehrabschlussprüfung zugelassen wird. Prüfungsfächer Die Berufsmaturitätsprüfung umfasst mindestens fünf Grundlagenfächer und mindestens ein Schwerpunktfach. Die Berufs- und Fachmaturitätskommission genehmigt auf Antrag der Berufsmaturitätsschule BBZW Emmen die Prüfungsfächer. Folgende Prüfungsfächer werden beantragt:

8 - 8 - Grundlagenfächer Abschluss 4. Semester Französisch schriftlich und mündlich Abschluss 7. Semester Englisch schriftlich und mündlich Abschluss 8. Semester Deutsch schriftlich und mündlich Schwerpunktfächer Mathematik schriftlich alternierend: Wirtschaft und Recht/ Geschichte Abschluss 8. Semester Physik schriftlich schriftlich oder mündlich Notengebung Leistungsnoten Erfahrungsnote Prüfungsnote Fachnote Die Leistung wird in ganzen oder halben Noten ausgedrückt. Die Erfahrungsnote ergibt sich aus dem Durchschnitt der letzten beiden Zeugnisnoten eines Faches. Die Erfahrungsnote wird auf eine Dezimale gerundet. Die Prüfungsnote entspricht dem Ergebnis der abschliessenden Prüfung. Prüfungsergebnisse werden mit ganzen oder halben Noten bewertet. Besteht die Prüfung in einem Fach aus separat bewerteten Teilen, (z.b. schriftliche und mündliche Prüfung in den Sprachfächern), entspricht die Prüfungsnote dem arithmetischen Mittel der Ergebnisse der verschiedenen Prüfungsteile. Die Prüfungsteile wie die Prüfungsnote werden auf halbe Noten gerundet. Die Fachnote der einzelnen Maturitätsfächer ergibt sich aus dem Durchschnitt der Erfahrungsnote und Prüfungsnote. Sie wird auf eine Dezimale gerundet. In den prüfungsfreien Maturitätsfächern entspricht die Fachnote der auf eine Dezimale gerundeten Erfahrungsnote. Beispiel mit mündlicher und schriftlicher Maturitätsprüfung: Zeugnisnote 7. Semester (nur ganze oder halbe Note) = 5.5 Zeugnisnote 8. Semester (nur ganze oder halbe Note) = 6 auf eine Dezimale gerundete Erfahrungsnote = 5.8 Prüfung mündlich (nur ganze oder halbe Note) = 5 Prüfung schriftlich (nur ganze oder halbe Note) = 4.5 Prüfungsnote auf halbe Note gerundet = 5.0 Fachnote ( ) / 2, auf eine Dezimale gerundet = 5.4

9 - 9 - Beispiel für prüfungsfreies Fach: Zeugnisnote 7. Semester (nur ganze oder halbe Note) = 4.5 Zeugnisnote 8. Semester (nur ganze oder halbe Note) = 5 Fachnote (= auf eine Dezimale gerundete Erfahrungsnote) = 4.8 Gesamtnote Die Gesamtnote des Maturitätsabschlusses ergibt sich aus dem Durchschnitt aller Fachnoten der Maturitätsfächer, inkl. Ergänzungsfach. Sie wird auf eine Dezimale gerundet. Bestehen der Berufsmaturitätsprüfung (VO Art. 28) Der Berufsmaturitätsabschluss ist bestanden, wenn: a) die Gesamtnote mindestens 4,0 beträgt, b) höchstens zwei Fachnoten ungenügend sind, c) die Differenz der ungenügenden Fachnoten zur Note 4,0 gesamthaft den Wert 2,0 nicht übersteigt. Beispiel, wie eine ungenügende Note zustande kommen kann: Zeugnisnote 7. Semester = 3.5 Zeugnisnote 8. Semester = 4 gerundete Erfahrungsnote = 3.8 Maturitätsprüfung mündlich = 3.5 Maturitätsprüfung schriftlich = 4 gerundete Prüfungsnote = 4 Fachnote ( ) / 2, auf 1/10 gerundet = 3.9 Wenn in drei Fächern die Fachnote 3,9 erreicht wird, ist die Berufsmaturitätsprüfung nicht bestanden. Wenn hingegen nur in zwei Fächern je eine Maturitätsnote 3,0 erreicht wird und die Gesamtnote trotzdem mindestens 4,0 beträgt, ist der Berufsmaturitätsabschluss bestanden. Wiederholung des Berufsmaturitätsabschlusses Wer den Berufsmaturitätsabschluss nicht bestanden hat, kann ihn einmal wiederholen. Die Wiederholung findet in der Regel frühestens nach einem Jahr an derselben Schule wie die erste Prüfung statt. Zu wiederholen sind alle Prüfungen jener Fächer, in denen beim ersten Mal die Fachnote ungenügend war. Wird zur Vorbereitung der Prüfungswiederholung der ordentliche Berufsmaturitätsunterricht besucht, so werden die neuen Zeugnisnoten als Erfahrungsnoten für die Berechnung der Fachnote berücksichtigt. Bei ungenügenden Fachnoten in nichtgeprüften Fächern ist eine mündliche oder schriftliche Prüfung abzulegen.

10 Gebühren Aufgrund der kantonalen Verordnung über die Schulgelder und Gebühren wird für den Berufsmaturitätsabschluss vom Staat folgende Gebühr erhoben (Stand 2010/11): Gebühr für das Berufsmaturitätszeugnis Fr Sollte jemand die BM-Abschlussprüfung nicht bestehen, wird die Zeugnisgebühr zurückerstattet. Arbeitsprüfung und Berufskenntnisse Lehrabschlussprüfung Diese beiden Teile der Lehrabschlussprüfung müssen nach den Bedingungen des Ausbildungsreglements des entsprechenden Berufs absolviert werden. Allgemeinbildung Absolventen der Berufsmaturitätsschule, die ins letzte Semester der ordentlichen Lehrzeit definitiv oder provisorisch promoviert wurden, erfüllen die in den allgemeinbildenden Fächern verlangten Anforderungen. Sie werden daher bei der Lehrabschlussprüfung vom Prüfungsfach Allgemeinbildung dispensiert. Im Notenausweis der Lehrabschlussprüfung wird anstelle der Fachnote "Allgemeinbildung" der Hinweis "BMS" eingetragen. Fähigkeitszeugnis Den BMS-Absolventen, die aufgrund der Noten in den beruflichen Fächern die Lehrabschlussprüfung gemäss Reglement bestanden haben, wird gestützt auf Artikel 43 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Berufsbildung das Fähigkeitszeugnis ausgestellt. Dies ist auch dann der Fall, wenn das Ergebnis der Berufsmaturitätsprüfung noch nicht bekannt ist oder diese Prüfung nicht bestanden wird. Der Berufsmaturitätsausweis darf nur abgegeben werden, wenn die Lehrabschlussprüfung bestanden wurde. Austritt aus der BMS vor der Abschlussprüfung Bei Austritt vor dem 7. Semester muss an der Lehrabschlussprüfung die ordentliche Prüfung der Allgemeinbildung abgelegt werden. Bei Austritt vor dem 8. Semester muss die Standardprüfung der Allgemeinbildung abgelegt werden. Das Ergebnis wird ins Fähigkeitszeugnis übernommen. Rechtshilfen Die Einsprache- und Beschwerdemöglichkeiten gegen die Semesternoten sind auf den Zeugnissen ersichtlich; gegen jene der Maturitätsprüfungen werden sie dem Berufsmaturitätszeugnis beigelegt.

11 Eidgenössische Anerkennung Bedeutung der Berufsmaturität Am 20. Juni 1997 anerkannte das damalige Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit BIGA (heute Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT) die Berufsmaturität der Berufsmittelschule Emmen. Berufsmatura bestätigt Studierfähigkeit Die Berufsmaturität besteht aus - der abgeschlossenen Berufslehre und - der erweiterten Allgemeinbildung gemäss BMS-Rahmenlehrplan. Die Kombination der praktischen und theoretischen Berufsausbildung mit der erweiterten Allgemeinbildung und der Vertiefung in den mathematischen und naturwissenschaftlichen Fächern, die im Berufsmaturitätslehrgang erworben wurde, bildet eine geeignete Grundlage für eine berufliche oder berufsverwandte Weiterbildung. Das Berufsmaturitätszeugnis bestätigt die Studierfähigkeit an einer Fachhochschule. Eintritt in Schweizerische Fachhochschule und Pädagogische Hochschule Art. 5 des Fachhochschulgesetzes regelt die Zulassung wie folgt: Wer eine eidg. anerkannte Berufsmatura hat, wird prüfungsfrei ins erste Semester aufgenommen. Voraussetzung ist eine der Studienrichtung verwandte Berufsausbildung. Je nach Studienrichtung wird noch die fachspezifische Eignung abgeklärt oder ein Aufnahmeverfahren durchgeführt. Eintritt in eine Universität/ETH Das Bestehen einer Ergänzungsprüfung berechtigt zusammen mit dem Berufsmaturitätsausweis zur Zulassung an eine Universität oder Eidgenössische Technische Hochschule. Die Kantonsschule Reussbühl führt einen Passerellen-Lehrgang von 30 Wochen Dauer durch, der auf die Ergänzungsprüfung vorbereitet.

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