Mit den Wetter- und Windbedingungen können Sie die Schwierigkeit des Spiels an Ihr eigenes Können als Skipper anpassen.

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1 SAILING SIMULATOR 2011 KURZANLEITUNG 1. Hinweise zum Start Da das Spiel während des Ausführens sehr große Datenmengen verarbeiten muss, sollte immer sichergestellt sein, dass zum einen genügend Arbeitsspeicher verfügbar ist (Beenden sie dazu alle unnötigen Programme und/oder starten sie Windows neu). Auch die Auslagerungsdatei von Windows muss groß genug angelegt sein (bei 512 MB Arbeitsspeicher empfiehlt es sich, dass bis zu 2.0 GB als Auslagerungsdatei für Windows zugesichert werden). Bitte achten Sie darauf, immer die neuesten offiziellen Treiber des jeweiligen Kartenherstellers zu benutzen, Treiber von Drittanbietern können zu fehlerhaften Ergebnissen führen. Sollten trotzdem Probleme auftreten, sollten Sie die offiziellen Treiber des jeweiligen Chipherstellers (z.b. auf ATI.com, Nvidia.com) installieren. Sollten Sie Fragen bzgl. Ihrer Hardware haben, konsultieren Sie bitte zunächst den Händler, bei welchem Sie die Hardware erworben haben. 2. Erste Schritte Bevor Sie spielen, können Sie auch noch dem Optionsmenü einen Besuch abstatten und dort nach Herzenslust ein paar Einstellungen ändern. Sie können die Lautstärke von Musik und Soundeffekten, die Grafikqualität im Spiel und Spiel- Eigenschaften verändern, sowie die Steuerung des Spiels Ihren Wünschen anpassen. Mit den Wetter- und Windbedingungen können Sie die Schwierigkeit des Spiels an Ihr eigenes Können als Skipper anpassen. Mit der Sichtweite können Sie einstellen, wie weit Sie sehen möchten. Sollten Sie einen langsameren Rechner haben, können Sie die Sichtweite heruntersetzen, um eine weiche Darstellung zu gewährleisten. Werden Wasserreflektionen eingeschaltet, wird die gesamte Welt auf dem Wasser gespiegelt. Sollten Sie einen langsameren Rechner haben, sollten Sie diese Option deaktivieren. 3. Grundzüge des Segelns Ein Segelschiff wird durch zwei Effekte vorangetrieben: durch Winddruck auf das Segel und durch Luftströmung um das Segel. In der Praxis überlagern sich meistens beide Effekte, wobei je nach Kurs zum Wind der eine oder der andere Teil überwiegt. Beim fahrenden Schiff ist die Gegenkraft zum Vortrieb im Wesentlichen der Wasserwiderstand, der auf den Schiffsrumpf wirkt. Trifft der Wind von hinten (auf Vorwindkurs) oder von schräg hinten (auf Raumwindkurs) auf das Segelschiff, erfolgt der Antrieb des Segelschiffes durch den Widerstand, den die Segel dem Wind entgegensetzen. Die Luftströmung wird dabei unterbrochen und der Wind versucht, den Widerstand wegzuschieben. Um (schräg) gegen den Wind segeln zu können, werden spezielle Segel, nämlich Schratsegel, benötigt. Diese heute üblicherweise verwendeten, dreieckigen Segel verhalten sich strömungstechnisch ähnlich dem Tragflügel eines Flugzeuges. Die Wölbung (der Bauch) des Segels bewirkt komplexe aerodynamische Abläufe und Strömungen rund um das Segel. Im Wesentlichen führen sie dazu, dass die Luft die Leeseite (die dem Wind abgewandte Seite) des Segels schneller und die Luvseite (die dem Wind zugewandte Seite) langsamer umströmt, wodurch auf der Leeseite des Segels Unterdruck und auf der Luvseite Überdruck entsteht. Der Druckunterschied erzeugt eine Kraft die senkrecht aufs Segel wirkt. Diese Kraft wird zum Teil 1

2 in Vortrieb und zum anderen Teil in Abdrift nach Lee und durch den Widerstand des Kiels oder Schwertes unter Wasser in Krängung (Schräglage des Schiffes) umgesetzt. Da die Segel nur bei Umströmung Auftrieb (bzw. Vortrieb) liefern, spricht man von dynamischem Auftrieb. Entscheidend beeinflusst wird der Vortrieb am Segel und damit die Antriebskraft und die Geschwindigkeit des Bootes durch den Winkel zwischen Segel und Wind, dem so genannten Anstellwinkel. Ist dieser Winkel zu klein, beginnt das Segel zu killen (flattern). Ist der Winkel zu groß, reißt die Luftströmung auf der Leeseite des Segels ab, es entstehen Luftwirbel und der Auftrieb bricht zusammen. Durch Trimmen wird der richtige Winkel zwischen Segel und Wind eingestellt. Eine Drehung des Bootes an den Wind (mit dem Bug zur Windrichtung hin) nennt man anluven. Die entgegengesetzte Bewegung, mit dem Bug vom Wind weg, heißt abfallen. Eine Drehung der Bugspitze durch den Wind hindurch, so dass das Segel von der anderen Seite her wieder angeströmt wird, nennt man Wende. Der entgegengesetzte Vorgang, das Heck durch den Wind zu drehen, heißt Halse. Eine besondere Form der Wende ist die Q-Wende (auch Kuh-Wende genannt), die anstelle einer Halse gefahren werden kann. Ein Ziel, das in der Richtung liegt, aus der der Wind weht, erreicht man durch Kreuzen, d. h. Fortbewegung am Wind schräg in Richtung des Ziels mit regelmäßigen Wenden. Ein Aufschießer ist der Vorgang, das Boot über das Anluven hinaus mit der Bugspitze in den Wind zu drehen. Dies stellt die einzige Möglichkeit dar, ein Segelschiff zum Stehen zu bringen. Allerdings ist dieser Zustand nicht stabil, da das Schiff durch den Wind von vorn achterliche Fahrt aufnimmt und schon bei leicht seitlichem Wind schnell zu einer Seite hin abfällt. Beidrehen und Beiliegen nennt man ein Manöver bzw. dessen Resultat, bei dem das Vorsegel back gesetzt wird (auf die falsche Seite des Schiffes, nämlich die Luvseite gebracht wird). Dadurch liegt das Boot sehr ruhig fast quer zum Wind und bewegt sich nur wenig vorwärts und nach Lee. Ein Segel zu schiften bedeutet, auf einem Vorwindkurs das Segel auf die andere Schiffsseite zu bringen, ohne dabei den Kurs zu ändern. Bei Segelbooten wird die Fahrtrichtung nach der Lage des Bootes zum scheinbaren Wind bezeichnet, da hiervon die Segelführung und -stellung abhängen. Der Kurs eines Schiffes zum Wind ist dabei streng genommen der Winkel zwischen der Richtung, in die der Bug zeigt (die Rechtvorausrichtung) und der Richtung, aus der der scheinbare Wind kommt. In der Praxis unterscheidet man nur qualitativ zwischen Am-Wind-Kurs (Wind schräg von vorne), Halbwindkurs (Wind von der Seite), Raumschotskurs (Wind von schräg hinten) und Vorwindkursen (Wind genau von hinten). Je nach Kurs überwiegt der Antrieb durch Strömung am Segel oder der Antrieb durch Vortrieb. 2

3 1) Im Wind Wird der höchstmöglich segelbare Winkel zum Wind unterschritten, wird kein Vortrieb mehr erzeugt. Das Boot steht dann im Wind, und die Segel killen. Ein Ziel, das in diesem Wind-Sektor liegt, kann nur durch Kreuzen angelaufen werden. Die als Wendewinkel bezeichnete Größe des nicht segelbaren Wind-Sektors ist ein Maß für die Kreuzeigenschaften eines Segelschiffs. 2) Am Wind Am Wind bezeichnet beim Segeln einen Kurs, bei dem der Einfallswinkel des scheinbaren Windes weniger als 90 beträgt. Der kleinste noch segelbare Winkel wird hoch am Wind oder hart am Wind genannt. Voll und bei heißt demgegenüber der schnellste Kurs nach Luv, bei dem der Steuermann - statt Höhe zu kneifen - etwas abfällt und auf einen vollen Stand der Segel achtet. Auf einem Am-Wind-Kurs wird der Vortrieb ausschließlich durch Strömung am Segel erzeugt, ähnlich wie bei einer Tragfläche am Flugzeug. Das Segelmanöver, bei dem der Bug des Schiffs zum Aufstoppen in den Wind gedreht wird, wird als Aufschießer bezeichnet. 3) Halber Wind Halber Wind bezeichnet einen Kurs, bei dem ein Windanzeiger an Bord ungefähr rechtwinklig ausweht, der scheinbare Wind also mit ungefähr 90 einfällt. Die Segel werden im Vergleich zum Am-Wind-Kurs etwas geöffnet ( die Schoten gefiert ). Während auf einem Halbwindkurs nach wie vor der größte Teil des Vortriebs durch Strömung am Segel hervorgerufen wird, ist ein weiterer Teil auch auf Winddruck auf das Segel zurückzuführen. 4) Raumschots Auf einem Raumschots- oder Raumwindkurs fällt der scheinbare Wind schräg von hinten kommend ein. Man bezeichnet den Wind auf Raumschotskursen auch als Backstagsbrise. Der Vortrieb wird durch eine noch offenere Segelstellung und einen etwas bauchigeren Segeltrimm optimiert. 5) Vor dem Wind Vor dem Wind heißt ein Kurs, bei dem der scheinbare Wind von achtern, also genau von hinten, einfällt. Hierbei haben Fahrzeug und wahrer Wind (und somit auch der scheinbare Wind) die gleiche Richtung. Auf diesem Kurs wird der Vortrieb ausschließlich durch Winddruck und nicht mehr durch Strömung am Segel erzeugt. Slupgetakelte Boote werden bei Fahrt vor dem Wind in ihrem Kursverhalten oft instabil und drohen aus dem Ruder zu laufen, sodass es leicht zu einer unbeabsichtigten Halse kommen kann. Unter normaler Besegelung sind vor allem Katamarane, aber auch Yachten und Jollen in der Regel schneller, wenn sie vor dem Wind kreuzen, also auf wechselnden Raumschotskursen fahren. Um achterlichen Winden möglichst viel Angriffsfläche zu bieten, werden auf Raumschots- und Vorwindkursen oft große, bauchige Spezialsegel, wie z. B. Spinnaker oder Gennaker, eingesetzt. 4. Die Spiel-Modi Genug von der eher trockenen Materie, widmen wir uns nun dem Spiel und den 3 Spiel-Modi. Wie bei vielen Dingen des Lebens erlernen Sie auch Sailing Simulator am schnellsten, indem Sie es einfach ausprobieren. 1) Spielmodus Simulation (nur Griechenland) Ein Rennen zur Ziellinie mit nur einem Gegner: Zeit! 3

4 Die Zeit wird Ihnen unten rechts am Bildschirm angezeigt. Sie müssen das Ziel erreichen, bevor die Nadel eine komplette 360 -Drehung gemacht hat. Schaffen Sie dies nicht, haben Sie leider verloren. Sie können aus 5 verschiedenen Strecken und 3 Schwierigkeitsgraden (Auswirkung auf die zur Verfügung stehende Zeit!) auswählen. 2) Entdecker-Modus (nur Deutsche Inseln und Karibik) Der Entdecker-Modus ähnelt dem Regatta-Modus allerdings erhalten Sie hier die Gelegenheit, die Inseln in aller Ruhe zu erkunden, ohne gegen andere Yachten in einer Regatta anzutreten. 3) Spielmodus Regatta Griechenland: Treten Sie gegen 6 computergesteuerte Gegner an und erreichen Sie vor den anderen das Ziel! Zeit spielt auch hier eine wichtige Rolle, wenn Sie sich in der Bestenliste verewigen wollen. Wählen Sie aus 4 verschiedenen Meisterschaften (ansteigender Schwierigkeitsgrad!) Ihre ganz persönliche Herausforderung. Deutsche Inseln/Karibik: Im Regatta-Modus stellen Sie Ihr Können im Rennen gegen andere Yachten unter Beweis. Wählen Sie einen Spielernamen, danach die gewünschte Segelstrecke und die Yacht, mit der Sie antreten wollen. Auf dem dann folgenden Bildschirm werden Streckendetails und Hintergrundinformationen angezeigt. Über Spiel starten gelangen Sie zum Rennen. Viel Erfolg! 5. Der Spielablauf Sobald das eigentliche Segeln beginnt, sollten Sie sich überlegen, welche Strategie Sie verfolgen möchten, um die für Sie perfekte Mischung aus Geschwindigkeit und Manövern zu erreichen. - Wählen Sie den besten Kurs der Strecke (vermeiden Sie Kollisionen mit anderen, nutzen Sie starke Winde und Winkel zum Wind, suchen Sie Abkürzungen) - Verändern Sie die Segel regelmäßig, um eine maximale Geschwindigkeit zu erreichen. Holen Sie die Segel zu stark ein, verlieren Sie an Kraft. Zuviel Segel kann Ihnen ebenfalls die Vorwärtskraft nehmen. Wenn Segel anfangen, zu flattern, kann es sein, dass Sie im Wind fahren. Sie sollten schnellstmöglich beidrehen. Lesen Sie die Grundzüge des Segelns (oben) aufmerksam durch und verinnerlichen Sie sich die Steuerung (unten). Nachfolgend 8 Tipps, um das Spiel zu meistern: 1) Kamera und Maus Nutzen Sie ausgiebig die freie Kamerasteuerung per Maus. Zoomen Sie heran und heraus mittels des Mausrads. Es gibt darüber hinaus noch 2 weitere Kamera-Ansichten, die Sie entweder nah zur Action bringen oder Ihnen einen Gesamtüberblick verschaffen. - Kamerabewegung: Maus - Zoom rein/raus: Mausrad oder Bild Auf/ab - Freier Kameramodus (Standard): 1 - Heck-Kamera: 2 - Kamera anhalten: 3 4

5 2) Steuern des Segelbootes Steuern Sie Ihr Segelboot so, dass Sie eine optimale Geschwindigkeit erreichen. Direktes Steuern in den Wind, sodass dieser beinahe oder direkt vor Ihnen ist (-20 bis +20 relativ zum Boot), wird Ihr Segel nur flattern, ein dahin fliegen über das Wasser erreichen Sie so bestimmt nicht. Auch, wenn Ihr Ziel eigentlich auf geradem Weg voraus ist, kann es wichtig sein, die Steuerung zu variieren, um mehr Tempo aufzunehmen. Achten Sie stets auf den Geschwindigkeitsmesser unten links! - Steuern nach Backbord (links): Pfeiltaste links - Steuern nach Steuerbord (rechts): Pfeiltaste rechts 3) Hauptsegel Drehen Sie das Hauptsegel in Relation zum wechselnden Wind. Wenn Sie den Wind kreuzen, wird es auf die andere Seite schwingen. Um näher an den Wind zu kommen, müssen die Segel getrimmt werden, also näher zum Zentrum des Bootes gezogen werden. Wenn Sie das Segel auslassen, bringen Sie den Wind näher zur Bootsmitte. - Hauptsegel auslassen (weg von Bootsmitte): Q, bzw. Pfeil-oben - Hauptsegel einholen (zur Bootsmitte): W, bzw. Pfeil unten 4) Spinnaker Der bauchige, meist bunte Spinnaker wird nur an seinen 3 Ecken gehalten und dient dazu, achterlichem Wind eine große Angriffsfläche zu bieten. Gut, um vor dem Wind zu segeln. Bei Spinnaker-Benutzung auch stets das Hauptsegel korrigieren. Die Anzeige für den Spinnaker finden Sie unten links. - Spinnaker hoch: O - Spinnaker runter: P 5) Karte Eine Übersichtskarte der Umgebung ist stets praktisch. Sie finden dort sowohl Ihre Position, als auch die Ausrichtung Ihres Boots angezeigt. Im Simulationsmodus finden Sie in der Karte auch noch Ihre Startposition, die einzuschlagende Richtung und natürlich das Ziel. Im Regatta-Modus wird der einzuschlagende Kurs hervorgehoben. - Position anzeigen (Simulation): N - Richtung und Ziel zeigen (Simulation): M - Position der Gegner zeigen (Regatta): N - Strecke anzeigen (Regatta): M 6) Kamera-Ansichten Eine Ansicht von oben kann Ihnen helfen, den Überblick über die Gegend und Ihre Position zu behalten. So können Sie auch besser einschätzen, wie weit Ihre Gegner wirklich von Ihnen entfernt sind. - Ansicht von oben: B 7) Zustand Unten rechts finden Sie ebenfalls einen Indikator für den Zustand Ihres Boots. Zu Beginn ist dies 100. Wenn Sie mit anderen Booten oder der Küste zusammenstoßen, verringert das natürlich den Zustand Ihres Boots. Erreicht der Zähler 0, sollten Sie Ihre Schwimmweste anlegen, denn das Boot wird sinken. - Regatta: Vermeiden Sie die Kollision mit Gegnern 8) Anzeigen an Deck Griechenland: 5

6 Ob alleine oder gegen andere in einer Regatta, die Anzeigen sollten Sie stets im Auge behalten. Die Geschwindigkeit Ihres Segelboots unten links (neben der Anzeige für den Spinnaker) zeigt Ihnen Ihre Geschwindigkeit in digitaler Form an. In der Mitte finden Sie einen altmodischen Tempomesser (um Beschleunigung und Schub einzuschätzen). Daneben finden Sie die Anzeige der Windrichtung. Achten Sie stets darauf, aus welcher Richtung der Wind weht, um die Position Ihres Segelboots oder der Segel anzupassen. Daneben sehen Sie rechts noch die Windstärke angezeigt. Deutsche Inseln / Karibik: [7] [9] [7] [8] [11] [10] [6] [2] [1] [3] [4] [5] [4] [1] Gesundheit: zeigt den Zustand Ihrer Yacht an [2] Segel: zeigt an, wie weit das Segel eingeholt ist [3] Geschwindigkeit (Yacht): zeigt an, wie schnell Sie sich bewegen [4] Geschwindigkeit (Wind): aktuelle Windgeschwindigkeit [5] Windrichtung: Richtung aus der der Wind kommt [6] Kompass [7] Zeitlimit: Zeit noch übrig (nur Entdecker-Modus) [8] Uhr: Misst die Zeit seit Segelbeginn [9] Punktestand: Ihre aktuelle Punktezahl [10] Karte: zeigt Übersichtskarte, Streckenmarkierung und andere Yachten an [11] Tipps: zeigt Tipps zum Spielablauf 6

7 6. Die Steuerung Die Standardbelegung der Tasten und deren Funktionen sind wie folgt: Mausbewegung links/rechts Kamera links/rechts Mausrad oder Bild auf/ab Zoom rein/raus 1 Freibewegliche Kamera (Standard) 2 Heck-Kamerasicht 1 3 Kamerasicht anhalten (Griechenland) Bug-Kamera (Deutsche Inseln/Karibik) 4 Wasser-Ansicht (Deutsche Inseln/Karibik) Pfeiltaste links Steuern nach Backbord (links) Pfeiltaste rechts Steuern nach Steuerbord (rechts) Q Hauptsegel rein Pfeiltaste unten (Deutsche Inseln/Karibik) W Hauptsegel raus Pfeiltaste oben (Deutsche Inseln/Karibik) O Spinnaker hoch STRG (Deutsche Inseln/Karibik) P Spinnaker runter STRG (Deutsche Inseln/Karibik) M Karte zeigen N (nur Griechenland) Vollsicht der Karte (Simulation: mit Richtungen) V (Griechenland) Chronometer an/aus T (Deutsche Inseln/Karibik) C (nur Deutsche Inseln/Karibik) Kompass an/aus H (nur Deutsche Inseln/Karibik) HUD ein/aus B (nur Griechenland) Kamerasicht von oben ESC Spiel anhalten 7. Berühmte letzte Worte Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und viel Spaß auf Ihren Segeltörns, Ihr Sailing Simulator Team SAILING SIMULATOR 2011 (c) Contendo Media GmbH. Alle Rechte vorbehalten. 7

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