Projektdokumentation

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Projektdokumentation"

Transkript

1 Projektdokumentation Implementation und Migration zu IPv6 IT-Systemelektroniker 2006/2007 Lukas Tribus

2 Inhaltsverzeichnis Einleitung...3 Informationen über den Ausbildungsbetrieb...3 Projektumfeld...3 Ist-Analyse...3 Soll Konzept...3 Anforderungen...4 Projektdurchführung...4 Durchführungszeitraum...4 IPv6 Grundlagen...5 Was ist IPv6?...5 Wie kann man sich den Adressraum von IPv6 vorstellen?...5 Wie schaut eine IP Adresse aus?...5 Clients: DHCPv6 und DNS...6 Ein typischer IPv6 Startvorgang...6 Header: effizienter mit IPv6...7 IPv6 OS - Implementierungen Aufbau IPv4 Netz...9 Migration zu IPv IPv6 Kommunikation (Screenshots)...12 Projektabschluss...14 Soll-Ist-Vergleich...14 Testprotokoll...14 Fazit...14 Anhang...15 Quellenverzeichnis...15 Konfigurationen...15

3 Einleitung Informationen über den Ausbildungsbetrieb Die Brennercom AG wurde 1998 in Bozen gegründet und ist heute der führende alternative Telekommunikationsanbieter für Business- und Privatkunden in Südtirol und im Trentino. Schwerpunkt ist dabei vor allem das Angebot von maßgeschneiderten Komplettlösungen für Businesskunden. Die Brennercom AG zählt zu den erfolgreichsten, profitabelsten lokalen Anbietern auf dem norditalienischen Telekommunikationsmarkt. Mit mehr als Kunden, darunter 50 Prozent der Südtiroler Top 100- Unternehmen und 85 Mitarbeitern konnte das Unternehmen seit seiner Gründung den Jahresumsatz auf rund 19 Mio. (Geschäftsjahr 2006) steigern. Als erfolgreicher Carrier betreibt die Brennercom AG sowohl Telefon als auch Internet- und Datennetze auf Basis eigener hochmoderner Infrastruktur und Netzwerke. Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit ist eine individuelle, partnerschaftliche Kundenbetreuung bis hin zum Angebot von maßgeschneiderten Gesamtlösungen mittels fortschrittlichen Technologien. Ob über Glasfaser, Kupfer, xdsl oder LMDS, Brennercom Tirol bietet die leistungsfähigste und zuverlässigste Internet-, Daten- und Telefon-Lösung. Projektumfeld Das Projekt wurde in Absprache mit dem Betreuer Georg Herbst ausgewählt. Zur Verfügung standen dabei 2 Laptops (einer mit Windows 2000, der andere mit GNU/Linux) und diverse Cisco Netzwerkgeräte. Für das Projekt wurde ein Switch (Cisco Catalyst 3500 Series XL) und 3 Router (Cisco 1841) ausgewählt. Ist-Analyse Ausgegangen wird von einem herkömmlichen IPv4 Netz, mit mehreren Subnetzen. Alle Subnetze laufen auf Router 1 zusammen und werden von diesem geroutet. Der Router 3 sorgt mit einer SHDSL Verbindung für den Internetzugang. Soll Konzept Ziel des Projekts war, die bestehende IPv4 Struktur auf IPv6 zu migrieren. Dabei wurde darauf geachtet, dass die IPv6 Subnetze über herkömmliche IPv4 Transportnetze mittels 6to4 Technologie transportiert werden können.

4 Anforderungen - Kommunikation innerhalb eines IPv6 Subnetzes - die 2 IPv6 Netze sind nicht direkt verbunden, sondern werden über ein IPv4 Transport geroutet - es sollen auch Probleme bei den Clients bezüglich der Implementation von IPv6 in das OS analysiert werden - die Clients sollen ohne manuellen Eingriff des Benutzers konfiguriert werden. - Um die Funktionalität zu gewährleisten, sollen es reine IPv6 Netze sein - Ein IPv6 FTP Server wird auf dem Linux Host installiert. Vom Windows Client wird darauf zugegriffen. Projektdurchführung Durchführungszeitraum Das Projekt wurde im Zeitraum vom bis zum durchgeführt.

5 IPv6 Grundlagen Was ist IPv6? Das Internet Protocol version 6 (oder Internet Protocol next generation) ist der Nachfolger des IPv4Protokolles. Das neue Protokoll bringt viele Vorteile mit sich, wie z.b.: - Die Adressen sind mit 128Bit codiert, was sehr viel mehr Adressen möglich macht (von 4,3 Milliarden Adressen bei IPv4 auf 340 Sextillionen Adressen bei IPv6) - Automatische Konfiguration der Adressen (stateless autoconfiguration) - IPs für spezielle Geräte, wie z.b.: MobileIPs - Dienste wie QoS und IPsec werden nativ unterstützt. Das bring erhebliche Verbesserung für Streaming Anwendungen wie z.b.: VoIP - Verbesserung des Headers, um die Belastung der Router zu verringern Wie kann man sich den Adressraum von IPv6 vorstellen? Leider gibt es keine Grafiken, um den Adressraum von IPv6 mit dem von IPv4 zu vergleichen, dafür ist der von IPv6 einfach zu groß. Wenn man beispielsweiße von einem 4 cm² großem Quadrat für den IPv4 Adressraum ausgehen würde, dann wäre der IPv6 Adressraum so groß wie das Sonnensystem. Wie schaut eine IP Adresse aus? Eine IP Adresse wird in hexadezimalen Werten angeben, nicht wie bei IPv4 in dezimalen Zahlen 2001:0db8:85a3:08d3:1319:8a2e:0370:7344 Ein oder mehre Blöcke von 0000 lassen sich mit einem doppeltem Doppelpunk zusammenfassen: aus 3000:0000:0000:0000:0000:0000:0000:0002 wird also 3000::2. Dabei ist jedoch darauf zu achten, dass ein doppelter Doppelpunkt immer nur einmal vorkommen darf, da ansonsten die Anzahl der Nullen nicht erkennt werden kann.

6 Das Subnetz wird durch die Präfixlänge in Dezimalzahlen angeben, z.b.: FD00:0:A::1/64 Clients: DHCPv6 und DNS Bei IPv4 geht man normalerweise davon aus, dass jedes Endgerät eine IP- Adresse hat. Bei IPv6 ist dass jedoch nicht mehr der Fall. Es gibt nämlich auf jedem Interface Link-Local, Unique Local (vergleichbar mit privaten IPv4 Adressen, löst Site-Local ab), und globale IP-Adressen. - Link-Local Adressen werden direkt aus der MAC-Adresse berechnet. Das bedeutet, dass jedes Gerät für jeden Link automatisch eine Link-Local Adresse hat. Sie können nicht geroutet werden. - Unique Local Adressen können geroutet werden, allerdings nur innerhalb einer Organisation. Man kann sie mit privaten IP Adressen unter IPv4 vergleichen. - Global Adressen können im Internet geroutet werden und sind vergleichbar mit öffentlichen IPv4 Adressen. Ein typischer IPv6 Startvorgang - ::1 ist die lokale Adresse (locahost, IPv4: ) - die Link-Local Adresse wird berechnet (fe80::). - per Neighbor Solicitation überprüft der Host, dass sein Link-Local Adresse noch nicht vergeben ist - Der Host sendet Router Solicitation Pakete. Die Router antworten dann Prefixe mit Lease Timeouts, MTU und Hop Count. Dadurch kann der Host die korrekte Konfiguration automatisch übernehmen.

7 Header: effizienter mit IPv6 Der Header wurde um zahlreiche Funktionen und Verbesserungen erweitert. Quelle: Wikipedia Der Header hat eine fixe Größe von 40 Bytes. Wird mehr benötigt, kann ein Extension Header genutzt werden. Dieser wird zwischen dem Header und der Nutzlast übertragen. Flag Size content Version 4 Bit IP Versionsnummer (6) Traffic Class 8 Bit QoS Flow Label 20 Bit QoS Payload Length 16 Bit Größe des Pakets (ohne Header, aber mit Extension Header) Next Header 8 Bit Typ des Protokolls (UDP, TCP, ICMP, OSPF, etc.) Hop Limit 8 Bit Vergleichbar mit IPv4 TTL Source Address 128 Bit Absenderadresse Destination Address 128 Bit Empfängeradresse

8 IPv6 OS - Implementierungen Windows 9x/ME: keine Unterstützung von MS, Third-Party Implementation verfügbar Windows NT4.0: experimenteller, alter MS-Hotfix (Sourcecode verfügbar) Windows 2000: experimenteller Hotfix Windows XP: SP0: experimenteller IPv6 Stapel kann mit ipv6 install installiert werden SP1: stabil SP2: als Protokoll in den Netzwerkeigenschaften verfügbar, immer noch kein AAAA-DNS Windows 2003: stabil, mit AAAA-DNS, IPsec experimentell Windows Vista: erste vollständige IPv6 Implementation in Windows, mit AAAA-DNS, etc... Linux: stabil ab Kernel 2.6, experimentell für 2.4/2.2 BSD: eine der ersten IPv6 Implementierungen überhaupt (Jahr 2000) Cisco IOS: stabil ab 12.3, experimentell ab 12.2T Mac OS X: Unterstützung ab 10.2, ab 10.3 auch über eine GUI konfigurierbar

9 Aufbau IPv4 Netz Physikalische Netzwerkstruktur in IPv4 Am Switch laufen alle Subnetze physikalisch zusammen. Sie werden mit einem Trunk auf Router 1 weitergeleitet, wo sind dann geroutet werden. Der Switch erhält folgende Konfiguration:!VLAN10: zur Verbindung mit Router2 interface FastEthernet0/1 switchport access vlan 10 spanning-tree portfast!trunk Port zur Verbindung mit Router1 interface FastEthernet0/17 switchport trunk encapsulation dot1q switchport mode trunk spanning-tree portfast!vlan40: sekundäre Verbindung mit Router3 interface FastEthernet0/45

10 switchport access vlan 40 spanning-tree portfast!vlan30: Verbindung zu Client interface FastEthernet0/47 switchport access vlan 30 spanning-tree portfast!vlan20: primäre Verbindung mit Router3 interface FastEthernet0/48 switchport access vlan 20 spanning-tree portfast Da der Switch am Port von Router1 im Trunk Modus ist, werden subinterfaces und Trunking Mode konfiguriert. Dabei wird auch das OSPF dead-intervall angepasst, um die Ausfallzeit zu verringern (die Verbindung zwischen Router 1 und Router 3 ist redundant): Router 3 hat 2 Links Richtung Router 1 und eine WAN Verbindung, auf der NAT-Routing betrieben wird.

11 Migration zu IPv6 Der physikalische Aufbau des Netzwerkes wurde bereits im vorherigen Kapitel beschrieben. Deshalb wird hier nur mehr auf den logischen Aufbau eingegangen, der wie folg aussieht: Im zweiten Schritt des Projektes werden die Client-Netze auf IPv6 umgestellt, sowie ein Tunnel zwischen Router 1 und Router 2 aufgebaut. Es steht sowohl ein Linux als auch ein Windows Client zur Verfügung. Der Linux Client unterstützt IPv6 nativ, während der Windows 2000 Client mit dem IPv6 Technology Preview von Microsoft ausgestattet werden muss. Vollständige IPv6 Unterstützung inklusive IPv6 DNS Auflösung ist erst ab Windows Vista möglich. Damit IOS IPv6 unterstützt, sollte das Image advipservices eingespielt werden.

12 IPv6 Kommunikation (Screenshots) Zu sehen ist die IP Konfiguration und ein IPv6 ping vom Windows 2000 Client. Auf dem Screenshot ist ein Directory Listing im Firefox vom IPv6 FTP Server zu sehen. Man erkennt die in eckigen Klammern gesetzte IPv6 Adresse. Dies ist bei IPv6 Pflicht, um keinen Konflikt mit IPv4 und Portangaben auszulösen (zb :80).

13 Auf dem Screenshot erkennt man die Konfigurationsoberfläche des IPv6 fähigen FTP Servers ProFTPD.

14 Projektabschluss Soll-Ist-Vergleich Trotz kleinen Anlaufschwierigkeiten aufgrund fehlender Erfahrung beim IPv6 Routing wurde das Projekt erfolgreich in akzeptabler Zeit abgeschlossen. Testprotokoll Tätigkeit Ist-Zustand Soll- Kommunikation innerhalb eines IPv6 Subnetzes Nein Ja die 2 IPv6 Netze sind nicht direkt verbunden, sondern werden über ein IPv4 Transport geroutet Nein Ja die Clients sollen ohne manuellen Eingriff des Benutzers konfiguriert werden. es sollen auch Probleme bei den Clients bezüglich der Implementation von IPv6 in das OS analysiert werden Um die Funktionalität zu gewährleisten, sollen es reine IPv6 Netze sein (kein IPv4 Fallback) Ein IPv6 FTP Server wird auf dem Linux Host aufgesetzt. Vom Windows Client wird darauf zugegriffen. Nur IPv4 Nein Nein Nein Ja Ja Ja Ja Fazit Die Soll-Situation wurde erfolgreich umgesetzt. Alle Anforderungen wurden erfüllt. Dabei konnte ich eine Menge über IPv6, sowie Routing und Konfiguration von Cisco Geräten lernen.

15 Anhang Quellenverzeichnis Wikipedia.org IPv6 c t Artikel von Felix von Leitner IP Version 6. The TCP/IP Guide - Internet Protocol Version 6 JOIN - Häufig gestellte Fragen zu IPv6 Konfigurationen IPv4: Router 1: interface FastEthernet0/0 no ip address interface FastEthernet0/0.10 encapsulation dot1q 10 ip address interface FastEthernet0/0.20 encapsulation dot1q 20 ip address interface FastEthernet0/0.30 encapsulation dot1q 30 ip address interface FastEthernet0/0.40 encapsulation dot1q 40

16 ip address router ospf 1!OSPF Einstellungen timers throttle spf network area 0 Router 2: no ip domain lookup!-- Router hat einen integrierten Switch interface Vlan1 ip address ip nat inside ip virtual-reassembly interface FastEthernet0 ip address ip nbar protocol-discovery ip nat inside ip virtual-reassembly controller DSL 0 mode atm line-term cpe line-mode 2-wire line-zero dsl-mode shdsl symmetric annex B line-rate auto interface ATM0 no ip address no atm ilmi-keepalive pvc 8/65 encapsulation aal5mux ppp dialer dialer pool-member 2 interface Dialer2 ip address negotiated ip nat outside ip virtual-reassembly encapsulation ppp dialer pool 2 dialer-group 2 ppp chap hostname ppp chap password 0 ipv6-1 ppp pap refuse router ospf 1 log-adjacency-changes timers throttle spf passive-interface default no passive-interface FastEthernet0 no passive-interface Vlan1 network area 0 default-information originate

17 ip route Dialer2 ip nat inside source list 100 interface Dialer2 overload access-list 100 permit ip any access-list 100 permit ip any dialer-list 2 protocol ip permit Router 3: controller DSL 0 mode atm line-term cpe line-mode 2-wire line-zero dsl-mode shdsl symmetric annex B line-rate auto interface FastEthernet0 ip address ip nbar protocol-discovery ip nat inside ip virtual-reassembly interface BRI0 no ip address encapsulation hdlc shutdown interface ATM0 no ip address no atm ilmi-keepalive pvc 8/65 encapsulation aal5mux ppp dialer dialer pool-member 2 interface Vlan1 ip address ip nat inside ip virtual-reassembly interface Dialer2 ip address negotiated ip nat outside ip virtual-reassembly encapsulation ppp dialer pool 2 dialer-group 2 ppp chap hostname ppp chap password 0 ipv6-1 ppp pap refuse router ospf 1 timers throttle spf passive-interface default no passive-interface FastEthernet0 no passive-interface Vlan1 network area 0 default-information originate

18 ip route Dialer2 ip nat inside source list 100 interface Dialer2 overload access-list 100 permit ip any access-list 100 permit ip any dialer-list 2 protocol ip permit IPv6: Router1:!IPv6 Routing aktivieren ipv6 unicast-routing interface Tunnel0 no ip address! Tunnel IP setzen ipv6 address 3000::2/112! RIP aktivieren ipv6 rip 6bone enable tunnel source FastEthernet0/0.10 tunnel destination tunnel mode ipv6ip interface FastEthernet0/0 no ip address! definiere verschiedene subinterfaces (fuer die unterschiedlichen VLANs) interface FastEthernet0/0.10 encapsulation dot1q 10 ip address interface FastEthernet0/0.20 encapsulation dot1q 20 ip address interface FastEthernet0/0.30 encapsulation dot1q 30 no ip address! IPv6 global unicast adresse zuordnen ipv6 address FD00:0:A::1/64 ipv6 rip 6bone enable interface FastEthernet0/0.40 encapsulation dot1q 40 ip address

19 router ospf 1 timers throttle spf network area 0 ipv6 router rip 6bone Router 2: ipv6 unicast-routing interface Tunnel0 no ip address ipv6 address 3000::1/112 ipv6 rip 6bone enable tunnel source FastEthernet0/1 tunnel destination tunnel mode ipv6ip interface FastEthernet0/0 no ip address!ipv6 global unicast adresse zuordnen ipv6 address FD00:0:B::1/64 ipv6 enable ipv6 rip 6bone enable interface FastEthernet0/1 ip address router ospf 1 timers throttle spf network area 0 ipv6 router rip 6bone

IPv6. Übersicht. Präsentation von Mark Eichmann Klasse WI04f 22. November 2005

IPv6. Übersicht. Präsentation von Mark Eichmann Klasse WI04f 22. November 2005 Präsentation von Mark Eichmann Klasse WI04f 22. November 2005 Übersicht Geschichte Die Neuerungen von Warum? Häufige Missverständnisse Der Header eines -Paketes Adressaufbau von Übergang von zu Neue Versionen

Mehr

Thema IPv6. Geschichte von IPv6

Thema IPv6. Geschichte von IPv6 Geschichte von IPv6 IPv6 ist der Nachfolger des aktuellen Internet Protokolls IPv4, welches für die Übertragung von Daten im Internet zuständig ist. Schon Anfang der 90er Jahre wurde klar, dass die Anzahl

Mehr

Migration IPv4 auf IPv6. Untersuchung verschiedener Methoden für die Migration von IPv4 auf Ipv6 Tobias Brunner, 9.7.2008

Migration IPv4 auf IPv6. Untersuchung verschiedener Methoden für die Migration von IPv4 auf Ipv6 Tobias Brunner, 9.7.2008 Migration IPv4 auf IPv6 Untersuchung verschiedener Methoden für die Migration von IPv4 auf Ipv6 Tobias Brunner, 9.7.2008 1 Agenda Kurzer Überblick über das Protokoll IPv6 Vorstellung Migrationsmethoden

Mehr

Analyse und Darstellung der Protokollabläufe in IPv6-basierten Rechnernetzen

Analyse und Darstellung der Protokollabläufe in IPv6-basierten Rechnernetzen Analyse und Darstellung der Protokollabläufe in IPv6-basierten Rechnernetzen Diplomarbeit Harald Schwier Vortragsthema: Integration von IPv6 in IPv4-basierte Netze Harald Schwier 26.05.2005 Themen der

Mehr

IP-Adressen und Ports

IP-Adressen und Ports IP-Adressen und Ports Eine Einführung Tina Umlandt Universität Hamburg 2. August 2011 Überblick Präsentationsablauf 1 IP = Internetwork protocol Schematische Darstellung über die Layer IP-Datenpaket (IPv4)

Mehr

IPv6. Präsentation von Mark Eichmann Klasse WI04f 22. November 2005

IPv6. Präsentation von Mark Eichmann Klasse WI04f 22. November 2005 IPv6 Präsentation von Mark Eichmann Klasse WI04f 22. November 2005 Übersicht Geschichte Die Neuerungen von IPv6 Warum IPv6? Häufige Missverständnisse Der Header eines IPv6-Paketes Adressaufbau von IPv6

Mehr

IPv6 bei DESY. Was bringt der neue Internetstandard IPv6? Rico Lindemann IPv6-Grundlagen 25.09.2012

IPv6 bei DESY. Was bringt der neue Internetstandard IPv6? Rico Lindemann IPv6-Grundlagen 25.09.2012 IPv6 bei DESY. Was bringt der neue Internetstandard IPv6? Rico Lindemann IPv6-Grundlagen 25.09.2012 IPv6 bei DESY. Was bringt der neue Internetstandard IPv6? Ipv6 Grundlagen und Möglichkeiten Rico Lindemann

Mehr

9. Deutscher Akademietag 2010

9. Deutscher Akademietag 2010 9. Deutscher Akademietag 2010 VoIP Advanced Workshop Referenten: Dipl. Inf. (FH) Christoph Seifert Dipl. Inf. Christian Pape Frederik Stey Marc Mader Hinweis Alle Router befinden sich in einem vorkonfiguriertem

Mehr

DNÜ-Tutorium HS Niederrhein, WS 2014/2015. Probeklausur

DNÜ-Tutorium HS Niederrhein, WS 2014/2015. Probeklausur Probeklausur Aufgabe 1 (Allgemeine Verständnisfragen): 1. Wie nennt man die Gruppe von Dokumenten, in welchen technische und organisatorische Aspekte (bzw. Standards) rund um das Internet und TCP/IP spezifiziert

Mehr

Übung 6. Tutorübung zu Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme (Gruppen MI-T7 / DO-T5 SS 2015) Michael Schwarz

Übung 6. Tutorübung zu Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme (Gruppen MI-T7 / DO-T5 SS 2015) Michael Schwarz Übung 6 Tutorübung zu Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme (Gruppen MI-T7 / DO-T5 SS 2015) Michael Schwarz Fakultät für Informatik 03.06.2015 / FEIERTAG 1/1 IPv6 Routing Routing Table 172.16.0.254/24

Mehr

Das Protokoll der Zukunft: IPv6

Das Protokoll der Zukunft: IPv6 benutzen Das Protokoll der Zukunft: Ingo Ebel Seminar Next Generation Internet, WS 2009/10 Gliederung benutzen 1 Warum und Wofür eigentlich? 2 Vorteile von Nachteile von 3 benutzen Provider Workshop 4

Mehr

IPV6. Eine Einführung

IPV6. Eine Einführung IPV6 Eine Einführung ÜBERSICHT IPv4 Historisch IPv6 Historisch Darstellung von IPv6-Adressen Adresstypen Unicast Link Local Multicast IPv6 Headeraufbau DNS IPV4 - HISTORISCH Entwicklung 1981 Geplant für

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Grundkonfiguration des Routers. - Ein Bootimage ab Version 7.4.x.

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Grundkonfiguration des Routers. - Ein Bootimage ab Version 7.4.x. 7. PPPoE Server 7.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer Dialin Verbindung über PPPoE zum Router beschrieben, um eine zusätzliche Authentifizierung durchzuführen. Bei der Einwahl eines

Mehr

Internet Protocol Version 6

Internet Protocol Version 6 Internet Protocol Version 6 Internet Protocol 6 IPv6 Felix B. Holzke 8. Mai 2006 Übersicht Beweggründe für IPv6 Der IPv6 Header Adressräume Übergangsstrategien Überblick über den Einsatz von IPv6 Warum

Mehr

IPv6. Autor Valentin Lätt Datum 09.07.2010 Thema IPv6 Version V 1.0

IPv6. Autor Valentin Lätt Datum 09.07.2010 Thema IPv6 Version V 1.0 Autor Datum 09.07.2010 Thema Version V 1.0 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... - 2-1 Das ISO/OSI Modell... - 3-1.1 Internet Protocol Grundlagen... - 3-1.2 Transmission Control Protocol Grundlagen...

Mehr

RUB-Netzbetreuertreffen RIPE IPv6 PIP OpenVPN WLAN Robin Schröder RUB-NOC

RUB-Netzbetreuertreffen RIPE IPv6 PIP OpenVPN WLAN Robin Schröder RUB-NOC RUB-Netzbetreuertreffen RIPE IPv6 PIP OpenVPN WLAN Robin Schröder RUB-NOC RUB-Netzbetreuertreffen 2015-1 Verschiedenes Überblick RIPE-Mitgliedschaft IPv6 Personal IP (PIP) OpenVPN Routing im WLAN RUB NBT

Mehr

Grundlagen der Rechnernetze. Internetworking

Grundlagen der Rechnernetze. Internetworking Grundlagen der Rechnernetze Internetworking Übersicht Grundlegende Konzepte Internet Routing Limitierter Adressbereich SS 2012 Grundlagen der Rechnernetze Internetworking 2 Grundlegende Konzepte SS 2012

Mehr

IPv6 Vorbereitungen auf die neuen IP-Adressen

IPv6 Vorbereitungen auf die neuen IP-Adressen IPv6 Vorbereitungen auf die neuen IP-Adressen CableTech - 16. März 2011 Michael Neumann Was ist IPv6 IPv6 = Internet Protokoll Version 6 Nachfolger von IPv4 Neuer Standard für Datenübermittlung Synonym

Mehr

Multicast & Anycast. Jens Link FFG2012. jenslink@quux.de. Jens Link (jenslink@quux.de) Multicast & Anycast 1 / 29

Multicast & Anycast. Jens Link FFG2012. jenslink@quux.de. Jens Link (jenslink@quux.de) Multicast & Anycast 1 / 29 Multicast & Anycast Jens Link jenslink@quux.de FFG2012 Jens Link (jenslink@quux.de) Multicast & Anycast 1 / 29 Übersicht 1 Multicast 2 Anycast Jens Link (jenslink@quux.de) Multicast & Anycast 2 / 29 Wer

Mehr

The Cable Guy März 2004

The Cable Guy März 2004 The Cable Guy März 2004 Local Server-Less DNS-Namensauflösung für IPv6 von The Cable Guy Alle auf Deutsch verfügbaren Cable Guy-Kolumnen finden Sie unter http://www.microsoft.com/germany/ms/technetdatenbank/ergebnis.asp?themen=&timearea=3j&prod=

Mehr

Fachbereich Informatik und Kommunikationssysteme. Adressierung im Netz. Michael Steyer 0/55. Adressierung im Netz

Fachbereich Informatik und Kommunikationssysteme. Adressierung im Netz. Michael Steyer 0/55. Adressierung im Netz 0/55 1. Motivation 2. Das OSI - Modell 3. IPv4 4. IPv6 5. Umstellung auf IPv6 6. Verbreitung von IPv6 7. Zukunftsaussichten 8. Schlusswort 9. Quellen 10. Fragen Gliederung Gliederung 1/55 Motivation -

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Benjamin Eberle 5. Februar 2015 Netzwerke mehrere miteinander verbundene Geräte (z. B. Computer) bilden ein Netzwerk Verbindung üblicherweise über einen Switch (Ethernet)

Mehr

Konfigurationsbeispiel USG

Konfigurationsbeispiel USG ZyWALL USG L2TP VPN over IPSec Dieses Konfigurationsbeispiel zeigt das Einrichten einer L2TP Dial-Up-Verbindung (Windows XP, 2003 und Vista) auf eine USG ZyWALL. L2TP over IPSec ist eine Kombination des

Mehr

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung 4. Internet Verbindung 4.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration der DFL-800 Firewall gezeigt. Sie konfigurieren einen Internet Zugang zum Provider mit dem Protokoll PPPoE. In der Firewallrichtlinie

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server.

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server. 1. Dynamic Host Configuration Protocol 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von DHCP beschrieben. Sie setzen den Bintec Router entweder als DHCP Server, DHCP Client oder als DHCP Relay Agent

Mehr

IPv6 Neu sind nicht nur 128-bit aber eigentlich bleibt doch alles beim Alten

IPv6 Neu sind nicht nur 128-bit aber eigentlich bleibt doch alles beim Alten IPv6 Neu sind nicht nur 128-bit aber eigentlich bleibt doch alles beim Alten fzahn Chaos Computer Club Mannheim e.v. 2017-03-03 Was ist IPv6 Layer 3 Protokoll zur Übertragung von Daten in paketvermittelten

Mehr

Masterarbeit über IPv6 Security: http://blog.webernetz.net/2013/05/06/ipv6-security-master-thesis/ Xing:

Masterarbeit über IPv6 Security: http://blog.webernetz.net/2013/05/06/ipv6-security-master-thesis/ Xing: 1 Masterarbeit über IPv6 Security: http://blog.webernetz.net/2013/05/06/ipv6-security-master-thesis/ Xing: https://www.xing.com/profile/johannes_weber65 2 3 4 Kernproblem: Wer hatte wann welche IPv6-Adresse?

Mehr

DSL-Highspeed Service-Plus Paket

DSL-Highspeed Service-Plus Paket DSL-Highspeed Service-Plus Paket Keine zusätzliche Hardware erforderlich: Mit dem Service-Plus Paket erhalten Sie von Global Village mit der Bereitstellung Ihrer DSL-Leitung einen vollständig vorkonfigurierten

Mehr

Das IP Nachfolgeprotokoll (IP Next Generation, IPng, IPv6)

Das IP Nachfolgeprotokoll (IP Next Generation, IPng, IPv6) Das IP Nachfolgeprotokoll (IP Next Generation, IPng, IPv6) Dr. Hannes P. Lubich Bank Julius Bär Zürich Einführung in TCP/IP Das IP Nachfolgeprotokoll (IP Next Generation, IPng) (1) Adressierungsprobleme

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1

Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 Über den Verfasser 13 Verwendete Icons 15 Einführung 19 1 Alles über das Cisco Certified Network Associate-Zertifikat 27 1.1 Wie Ihnen dieses Buch bei der Examensvorbereitung helfen

Mehr

Grundlagen Rechnernetze und Verteilte Systeme IN0010, SoSe 2017

Grundlagen Rechnernetze und Verteilte Systeme IN0010, SoSe 2017 Grundlagen Rechnernetze und Verteilte Systeme IN0010, SoSe 2017 Übungsblatt 8 26. Juni 30. Juni 2017 Hinweis: Mit * gekennzeichnete Teilaufgaben sind ohne Lösung vorhergehender Teilaufgaben lösbar. Aufgabe

Mehr

IPv6.... es hätte noch viel schlimmer kommen können

IPv6.... es hätte noch viel schlimmer kommen können IPv6... es hätte noch viel schlimmer kommen können Designziele Vergrößerung des Adressraumes (128 Bit) Vereinfachung des IP-Headers Wahrung des Ende-zu-Ende-Prinzips Automatische, zustandslose Konfiguration

Mehr

Der Widerspenstigen Zähmung Unmanaged IPv6 im lokalen Netz und die Gefahren

Der Widerspenstigen Zähmung Unmanaged IPv6 im lokalen Netz und die Gefahren Der Widerspenstigen Zähmung Unmanaged IPv6 im lokalen Netz und die Gefahren 19. DFN-CERT-Workshop 2012 Inhaltsübersicht Dual Stack Implementierungen Native IPv6 Windows, Linux, MacOS X Technik - Autoconfiguration

Mehr

LAN Konzept Bruno Santschi. LAN Konzept. Version 1.0 März 2001. LAN Konzept.doc Seite 1 von 10 hehe@hehe.ch

LAN Konzept Bruno Santschi. LAN Konzept. Version 1.0 März 2001. LAN Konzept.doc Seite 1 von 10 hehe@hehe.ch LAN Konzept Version 1.0 März 2001 LAN Konzept.doc Seite 1 von 10 hehe@hehe.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Ausgangslage... 3 1.2 Rahmenbedingungen... 3 1.3 Auftrag... 3 1.4 Projektorganisation...

Mehr

Grundkurs Computernetzwerke

Grundkurs Computernetzwerke Grundkurs Computernetzwerke Eine kompakte Einführung in Netzwerk- und Internet-Technologien / 2Auflage 2. Autor Buchtitel Vieweg+TeubnerPLUS Zusatzinformationen ti zu Medien des Vieweg+Teubner Verlags

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Andreas Teuchert 15. Juli 2014 Netzwerke mehrere miteinander verbundene Geräte (z. B. Computer) bilden ein Netzwerk Verbindung üblicherweise über einen Switch (Ethernet)

Mehr

IPv4 vs. IPv6 IPv6 im praktischen Einsatz

IPv4 vs. IPv6 IPv6 im praktischen Einsatz IPv4 vs. IPv6 IPv6 im praktischen Einsatz Referat im Fach Kommunikationsnetze von Stefan Macke http://www.stefan www.stefan-macke.com 1 Agenda Geschichtliche Entwicklung von IPv6 Von festen Netzklassen

Mehr

Hochschule Wismar - University of Applied Sciences Technology Business and Design. 802.1X Port-Based. Authentication. für das Schulnetzwerk

Hochschule Wismar - University of Applied Sciences Technology Business and Design. 802.1X Port-Based. Authentication. für das Schulnetzwerk 802.1X Port-Based Authentication für das Schulnetzwerk 1 Workshop: 802.1X Port-Based Authentication für das Schulnetzwerk Was wollen wir tun? Teil 1: Grundlegende Fragen Etwas Theorie 802.1x Userdatenbank-Server

Mehr

Internetanwendungstechnik (Übung)

Internetanwendungstechnik (Übung) Internetanwendungstechnik (Übung) IPv6 Stefan Bissell, Gero Mühl Technische Universität Berlin Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik Kommunikations- und Betriebssysteme (KBS) Einsteinufer 17, Sekr.

Mehr

S. D Ä H L E R, D. W A L T H E R I 3 T NETWORK DESIGN LAB 1

S. D Ä H L E R, D. W A L T H E R I 3 T NETWORK DESIGN LAB 1 S. DÄHLER, D. WALTHER I3T NETWORK DESIGN LAB 1 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis...2 Ausgangslage...3 Anforderungen...4 EIGRP...5 VLSM...5 RIP...6 Ausgeführte Arbeiten...6 Router Konfiguration...8

Mehr

CCNA Exploration Network Fundamentals. Chapter 6 Subnetze

CCNA Exploration Network Fundamentals. Chapter 6 Subnetze CCNA Exploration Network Fundamentals Chapter 6 Subnetze Chapter 6: Zu erwerbende Kenntnisse Wissen über: Rechnen / Umrechnen im binären Zahlensystem Strukturteile einer IP-Adresse Spezielle IPv4-Adressen

Mehr

Netzwerkkonfigurationskonzept

Netzwerkkonfigurationskonzept Netzwerkkonfigurationskonzept von Steven Schmidt Michael Rettig Marco Kühmstedt Matthias Jahn Thomas Flugs Marco Grohmann Marcel Wüst Inhaltsverzeichnis 0. AUFGABENSTELLUNG...3 1. STANDORT/GEBÄUDEPLAN...4

Mehr

Systeme II 4. Die Vermittlungsschicht

Systeme II 4. Die Vermittlungsschicht Systeme II 4. Die Vermittlungsschicht Christian Schindelhauer Technische Fakultät Rechnernetze und Telematik Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Version 07.06.2016 1 Adressierung und Hierarchisches Routing

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Benjamin Eberle 13. Juli 2016 Netzwerke mehrere miteinander verbundene Geräte (z. B. Computer) bilden ein Netzwerk Verbindung üblicherweise über einen Switch (Ethernet)

Mehr

Seite - 1 - 3. Wireless Distribution System (Routing / Bridging) 3.1 Einleitung

Seite - 1 - 3. Wireless Distribution System (Routing / Bridging) 3.1 Einleitung 3. Wireless Distribution System (Routing / ) 3.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration des Wireless Distribution Modus gezeigt. Sie nutzen zwei Access Points um eine größere Strecke über Funk

Mehr

Stefan Dahler. 1. Remote ISDN Einwahl. 1.1 Einleitung

Stefan Dahler. 1. Remote ISDN Einwahl. 1.1 Einleitung 1. Remote ISDN Einwahl 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer Dialup ISDN Verbindungen beschrieben. Sie wählen sich über ISDN von einem Windows Rechner aus in das Firmennetzwerk ein und

Mehr

Projekte IPv4 IPv6 Routing Configuration. OSI-3 - u23 2014. yanosz, florob, nomaster, rampone, ike, gevatter thomas.wtf. Chaos Computer Club Cologne

Projekte IPv4 IPv6 Routing Configuration. OSI-3 - u23 2014. yanosz, florob, nomaster, rampone, ike, gevatter thomas.wtf. Chaos Computer Club Cologne OSI-3 u23 2014 yanosz, florob, nomaster, rampone, ike, gevatter thomas.wtf e.v. https://koeln.ccc.de Cologne 2014-10-13 1 Projekte 2 IPv4 3 IPv6 4 Routing 5 Configuration 1 Projekte 2 IPv4 3 IPv6 4 Routing

Mehr

Einführung in TCP/IP. das Internetprotokoll

Einführung in TCP/IP. das Internetprotokoll Schwarz Einführung in TCP/IP das Internetprotokoll Was ist ein Protokoll? Mensch A Mensch B Englisch Deutsch Spanisch Französisch Englisch Japanisch Was sind die Aufgaben eines Protokolls? Informationen

Mehr

Projektierung und Betrieb von Rechnernetzen

Projektierung und Betrieb von Rechnernetzen Projektierung und Betrieb von Rechnernetzen Versuch : Router-Konfiguration Vorbetrachtungen Im Rahmen des Praktikums sind einige Begriffe bzw. Fragen zum Thema Router zu klären: Was ist ein Router? Router

Mehr

IP Adressen & Subnetzmasken

IP Adressen & Subnetzmasken IP Adressen & Subnetzmasken Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April

Mehr

Telekommunikationsnetze 2

Telekommunikationsnetze 2 Telekommunikationsnetze 2 Breitband-ISDN Lokale Netze Internet WS 2008/09 Martin Werner martin werner, January 09 1 Breitband-ISDN Ziele Flexibler Netzzugang Dynamische Bitratenzuteilung Effiziente Vermittlung

Mehr

Proseminar: KvBK. IPv6 (IPng)

Proseminar: KvBK. IPv6 (IPng) (IPng) 1) Warum? IPv4 leistet zwar bis heute hervorragende Dienste, aber trotzdem bringt dieses Protokoll einige Probleme mit sich (bzw. wird es mit sich bringen). Die Wichtigsten sind folgende: Ineffizientes

Mehr

Befehlsreferenz Konfiguration CISCO Geräte

Befehlsreferenz Konfiguration CISCO Geräte Befehlsreferenz Konfiguration CISCO Geräte 10. Januar 008 Dieses Dokument soll eine Art Zusammenfassung über die uns vermittelten, grundsätzlichen Konfigurationsmöglichkeiten auf CISCO Geräten bieten.

Mehr

DNÜ-Tutorium HS Niederrhein, WS 2014/2015. Probeklausur

DNÜ-Tutorium HS Niederrhein, WS 2014/2015. Probeklausur Probeklausur Diese Probeklausur ist auf eine Bearbeitungsdauer von 90 Minuten (= 90 maximal erreichbare Punkte) angelegt. Beachten Sie, dass die echte Klausur 120 Minuten dauern wird und entsprechend mehr

Mehr

P793H PPP/ACT LAN 4 PRESTIGE P793H

P793H PPP/ACT LAN 4 PRESTIGE P793H PW R A CT RESET SYS CA RD L AN 10/100 W AN-1 10/100 WAN-2 10/100 1 DMZ 10/100 2 3 4 DIAL BACKUP CONSO LE PW R /SYS D SL PPP/ACT 1 2 LAN 3 4 PRESTIGE 700 SERIES PW R /SYS D SL PPP/ACT 1 2 LAN 3 4 PRESTIGE

Mehr

Thema: Internet Protokoll Version 6 IPv6 (IPng)

Thema: Internet Protokoll Version 6 IPv6 (IPng) Thema: Internet Protokoll Version 6 IPv6 (IPng) Gliederung 1. Wozu IPv6? 2.Geschichte von IPv6 3.IPv4 Header 4. IPv6 Header 5.IPv4 vs. IPv6 6. IPv6 Adresstypen 7. Sicherheit von IPv6 8. Migration von IPv4

Mehr

Thema: VLAN. Virtual Local Area Network

Thema: VLAN. Virtual Local Area Network Thema: VLAN Virtual Local Area Network Überblick Wie kam man auf VLAN? Wozu VLAN? Ansätze zu VLAN Wie funktioniert VLAN Wie setzt man VLAN ein Wie kam man auf VLAN? Ursprünglich: flaches Netz ein Switch

Mehr

Netzwerktechnik Cisco CCNA

Netzwerktechnik Cisco CCNA BBU NPA Übung 9 Stand: 07.01.2013 Zeit Lernziele Laborübung 60 min Grundkonfiguration eines Switches Erstellen einer Grundkonfiguration für einen Switch Löschen einer Konfiguration und Laden einer Konfiguration

Mehr

Anatol Badach Erwin Hoffmann. Technik der IP-Netze. TCP/IP incl. IPv6 HANSER

Anatol Badach Erwin Hoffmann. Technik der IP-Netze. TCP/IP incl. IPv6 HANSER Anatol Badach Erwin Hoffmann Technik der IP-Netze TCP/IP incl. IPv6 HANSER Inhaltsverzeichnis 1 Entwicklung des Internet und der Netzprotokolle 1 1.1 Geschichte des Internet 1 1.2 World Wide Web (WWW)

Mehr

Cisco CCNA Threaded Case Study

Cisco CCNA Threaded Case Study Cisco CCNA Threaded Case Study Desert View Project Marc-André Hermanns Michael Reiher Fachhochschule Aachen 24. Februar 2003 Gliederung Anforderungen Umsetzung Gebäudepläne Verkabelung Hardware Kosten

Mehr

IPv6 Autokonfiguration Windows Server 2008

IPv6 Autokonfiguration Windows Server 2008 IPv6 Autokonfiguration Windows Server 2008 David Schwalb Hasso-Plattner-Institut Potsdam Seminar: Betriebssystemadministration 9. Juli 2008 Übersicht 2 IPv6 Adresstypen Stateless Autokonfiguration Ablauf

Mehr

Internet Protocol v6

Internet Protocol v6 Probleme von IPv4 IPv6-Überblick IPv6 unter Linux Internet Protocol v6 Ingo Blechschmidt Linux User Group Augsburg e. V. 5. Januar 2011 Probleme von IPv4 IPv6-Überblick IPv6 unter Linux Inhalt 1 Probleme

Mehr

IPv6 Zusammenfassung. 24. März

IPv6 Zusammenfassung. 24. März IPv6 Zusammenfassung 24. März 2009 Das IPv6 ist der Nachfolger der gegenwärtigen Version 4 des Internet Protokolls. Beide Protokolle sind Standards für die Vermittlungsschicht des OSI Modells und regeln

Mehr

8. Bintec Router Redundancy Protocol (BRRP) 8.1 Einleitung

8. Bintec Router Redundancy Protocol (BRRP) 8.1 Einleitung 8. Bintec Router Redundancy Protocol (BRRP) 8.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von BRRP gezeigt. Beide Router sind jeweils über Ihr Ethernet 1 Interface am LAN angeschlossen. Das Ethernet

Mehr

Einführung in IP, ARP, Routing. Wap WS02/03 Ploner, Zaunbauer

Einführung in IP, ARP, Routing. Wap WS02/03 Ploner, Zaunbauer Einführung in IP, ARP, Routing Wap WS02/03 Ploner, Zaunbauer - 1 - Netzwerkkomponenten o Layer 3 o Router o Layer 2 o Bridge, Switch o Layer1 o Repeater o Hub - 2 - Layer 3 Adressierung Anforderungen o

Mehr

Um DynDNS zu konfigurieren, muss ausschließlich folgendes Menü konfiguriert werden:

Um DynDNS zu konfigurieren, muss ausschließlich folgendes Menü konfiguriert werden: 1. Konfiguration von DynDNS 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von DynDNS beschrieben. Sie erstellen einen Eintrag für den DynDNS Provider no-ip und konfigurieren Ihren DynDNS Namen bintec.no-ip.com.

Mehr

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger Netzwerk- Konfiguration für Anfänger 1 Vorstellung Christian Bockermann Informatikstudent an der Universität Dortmund Freiberuflich in den Bereichen Software- Entwicklung und Netzwerk-Sicherheit tätig

Mehr

Collax PPTP-VPN. Howto

Collax PPTP-VPN. Howto Collax PPTP-VPN Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax Server innerhalb weniger Schritte als PPTP-VPN Server eingerichtet werden kann, um Clients Zugriff ins Unternehmensnetzwerk von außen zu ermöglichen.

Mehr

Herausforderung Multicast IPTV

Herausforderung Multicast IPTV Track 3B Herausforderung Multicast IPTV Stefan Rüeger Leiter Technik, Studerus AG IPTV Agenda Multicast IGMP Konfiguration Netzwerkkomponenten Stolpersteine im Umgang mit IPTV Aktuelle Einsatz-Szenarien

Mehr

Konfigurationsanleitung Access Control Lists (ACL) Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0.

Konfigurationsanleitung Access Control Lists (ACL) Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0. Konfigurationsanleitung Access Control Lists (ACL) Funkwerk Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0 Seite - 1 - 1. Konfiguration der Access Listen 1.1 Einleitung Im Folgenden

Mehr

Rechnern netze und Organisatio on

Rechnern netze und Organisatio on Rechnernetze und Organisation Assignment A3 Präsentation 1 Motivation Übersicht Netzwerke und Protokolle Rechnernetze und Organisatio on Aufgabenstellung: Netzwerk-Protokoll-Simulator 2 Motivation Protokoll-Simulator

Mehr

UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung

UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung

Mehr

HowTo: Einrichtung von L2TP over IPSec VPN

HowTo: Einrichtung von L2TP over IPSec VPN HowTo: Einrichtung von L2TP over IPSec VPN [Voraussetzungen] 1. DWC-1000/2000 mit Firmware Version: 4.4.1.2 und höher mit aktivierter VPN-Lizenz 2. DSR-150N,250N,500N,1000N,1000AC mit Firmware Version

Mehr

Breitband ISDN Lokale Netze Internet WS 2009/10. Martin Werner, November 09 1

Breitband ISDN Lokale Netze Internet WS 2009/10. Martin Werner, November 09 1 Telekommunikationsnetze 2 Breitband ISDN Lokale Netze Internet Martin Werner WS 2009/10 Martin Werner, November 09 1 Breitband-ISDN Ziele Flexibler Netzzugang Dynamische Bitratenzuteilung Effiziente Vermittlung

Mehr

basics 21. August 2010 Hubert Denkmair <hubert.denkmair@bingo-ev.de> Thomas Jakobi <fake@bingo-ev.de>

basics 21. August 2010 Hubert Denkmair <hubert.denkmair@bingo-ev.de> Thomas Jakobi <fake@bingo-ev.de> basics 21. August 2010 Hubert Denkmair Thomas Jakobi ... ist im Prinzip wie IPv4, nur die Adressen sehen anders aus. Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!

Mehr

IPv6. Grundlagen Funktionalität Integration. Silvia Hagen. Sunny Edition CH-8124 Maur www.sunny.ch

IPv6. Grundlagen Funktionalität Integration. Silvia Hagen. Sunny Edition CH-8124 Maur www.sunny.ch IPv6 Grundlagen Funktionalität Integration Silvia Hagen Sunny Edition CH-8124 Maur www.sunny.ch Vorwort.................................................................... xv 1.1 Für wen dieses Buch geschrieben

Mehr

Einführung in die. Netzwerktecknik

Einführung in die. Netzwerktecknik Netzwerktecknik 2 Inhalt ARP-Prozeß Bridging Routing Switching L3 Switching VLAN Firewall 3 Datenaustausch zwischen 2 Rechnern 0003BF447A01 Rechner A 01B765A933EE Rechner B Daten Daten 0003BF447A01 Quelle

Mehr

IPv6 im MWN. Bernhard Schmidt Planung Kommunikationsnetze Leibniz-Rechenzentrum Garching bei Muenchen. 26. November 2009. schmidt@lrz.

IPv6 im MWN. Bernhard Schmidt Planung Kommunikationsnetze Leibniz-Rechenzentrum Garching bei Muenchen. 26. November 2009. schmidt@lrz. IPv6 im MWN Bernhard Schmidt Planung Kommunikationsnetze Leibniz-Rechenzentrum Garching bei Muenchen schmidt@lrz.de 26. November 2009 IPv6 - warum? Adressknappheit IPv4 32 Bit lange Adressen 0x81BBFE5C

Mehr

IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014

IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 IAC-BOX Netzwerkintegration Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 In diesem HOWTO wird die grundlegende Netzwerk-Infrastruktur der IAC- BOX beschrieben. IAC-BOX Netzwerkintegration TITEL Inhaltsverzeichnis

Mehr

Modul 10: Autokonfiguration

Modul 10: Autokonfiguration Lernziele: Modul 10: Autokonfiguration Nach Durcharbeiten dieses Teilkapitels sollen Sie die Aufgabenstellung Autokonfiguration erläutern und die beiden Konzepte SLAAC und DHCPv6 zur automatischen Konfiguration

Mehr

Grundlagen Funktionsweise Anhang Begriffserklärungen. DHCP Grundlagen. Andreas Hoster. 9. Februar 2008. Vortrag für den PC-Treff Böblingen

Grundlagen Funktionsweise Anhang Begriffserklärungen. DHCP Grundlagen. Andreas Hoster. 9. Februar 2008. Vortrag für den PC-Treff Böblingen 9. Februar 2008 Vortrag für den PC-Treff Böblingen Agenda 1 Einleitung Netzwerkeinstellungen 2 Feste Zuordnung Lease 3 4 Einleitung Einleitung Netzwerkeinstellungen DHCP, das Dynamic Host Configuration

Mehr

Network Time Protocol NTP

Network Time Protocol NTP Network Time Protocol NTP Autor: Luca Costa, HTW Chur, luca.costa@tet.htwchur.ch Dozent: Bruno Wenk, HTW Chur, bruno.wenk@fh-htwchur.ch Inhaltsverzeichnis 1 Network Time Protocol... 3 1.1 Einleitung...

Mehr

Transition vom heutigen Internet zu IPv6

Transition vom heutigen Internet zu IPv6 Transition vom heutigen Internet zu IPv6 Dr. Hannes P. Lubich Bank Julius Bär Zürich IP Next Generation - Transition vom heutigen Internet zu IPv6 (1) Migration von IPv4 zu IPv6 Das IPv6-Adressformat bleibt

Mehr

Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner

Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner Warum eine Übersetzung von Adressen? Adressknappheit im Internet Lösungen langfristig: IPv6 mit 128-bit Adressen einsetzen kurzfristig (und implementiert):

Mehr

Adressierung eines Kommunikationspartners in der TCP/IP-Familie

Adressierung eines Kommunikationspartners in der TCP/IP-Familie Adressierung eines Kommunikationspartners in der TCP/IP-Familie! Wenn Daten geroutet werden, müssen sie: 1. zu einem bestimmten Netzwerk 2. zu einem bestimmten Host in diesem Netzwerk 3. zu einem bestimmten

Mehr

ABWEHR VON SICHERHEITSATTACKEN - EINE DEMO MIT PACKET TRACER. Academy Day, Esslingen, 26.9.2015

ABWEHR VON SICHERHEITSATTACKEN - EINE DEMO MIT PACKET TRACER. Academy Day, Esslingen, 26.9.2015 ABWEHR VON SICHERHEITSATTACKEN - EINE DEMO MIT PACKET TRACER Academy Day, Esslingen, 26.9.2015 Ziel Darstellung von Layer-2-Angriffsmöglichkeiten, die Gefahren, die dadurch entstehen und die Lösungen,

Mehr

Der Weg ins Internet von Jens Bretschneider, QSC AG, Geschäftsstelle Bremen, im Oktober 2004

Der Weg ins Internet von Jens Bretschneider, QSC AG, Geschäftsstelle Bremen, im Oktober 2004 Der Weg ins Internet 1 Übersicht Internetverbindung aus Sicht von QSC als ISP Struktur Technik Routing 2 Layer Access-Layer Distribution-Layer Core-Layer Kupfer- Doppelader (TAL) Glasfaser (STM-1) Glasfaser

Mehr

Nico Maas Universität des Saarlandes 29.08.2012, HIZ

Nico Maas Universität des Saarlandes 29.08.2012, HIZ Nico Maas Universität des Saarlandes 29.08.2012, HIZ Inhalt Grundlagen - Vergleich IPv4 / IPv6 - Schreibweisen - Adresstypen - Spezialadressen - Protokolle OS Unterstützung Evaluierung Switches Evaluierung

Mehr

www.microsoft.de www.google.de www.gbg-seelze.de www.facebook.de

www.microsoft.de www.google.de www.gbg-seelze.de www.facebook.de www.microsoft.de www.google.de www.gbg-seelze.de www.facebook.de Was ist IP? Was ist eine Subnet mask? Was ist ein Default Gateway? Was ist DHCP? Was ist DNS? Wie funktioniert die Kommunikation? Hauptbestandteil

Mehr

1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2

1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2 1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2 1.1 Der BranchCache Eine völlig neue Möglichkeit, auf Ressourcen zuzugreifen, bietet der BranchCache. In vielen Firmen gibt es Zweigstellen, die mit der Hauptstelle

Mehr

ATB Ausbildung Technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung Technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck W-LAN einrichten Access Point Konfiguration Diese Anleitung gilt für den Linksys WAP54G. Übersicht W-LAN einrichten... 1 Access Point Konfiguration... 1 Übersicht... 1 Vorbereitung... 1 Verbindung aufnehmen...

Mehr

Bedienungsanleitung AliceComfort

Bedienungsanleitung AliceComfort Bedienungsanleitung AliceComfort Konfiguration WLAN-Router Siemens SL2-141-I Der schnellste Weg zu Ihrem Alice Anschluss. Sehr geehrter AliceComfort-Kunde, bei der Lieferung ist Ihr Siemens SL2-141-I als

Mehr

clevere ACL Filter Funktionen mit gemanagten Small Business Switches clusterbare Access-Points für flächendeckendes WLAN

clevere ACL Filter Funktionen mit gemanagten Small Business Switches clusterbare Access-Points für flächendeckendes WLAN Live Demo Ablaufplan Live-Demo: Switching clevere ACL Filter Funktionen mit gemanagten Small Business Switches WLAN clusterbare Access-Points für flächendeckendes WLAN SIP/IP-Telefonie VPN Tunnel direkt

Mehr

Guide DynDNS und Portforwarding

Guide DynDNS und Portforwarding Guide DynDNS und Portforwarding Allgemein Um Geräte im lokalen Netzwerk von überall aus über das Internet erreichen zu können, kommt man um die Themen Dynamik DNS (kurz DynDNS) und Portweiterleitung(auch

Mehr

39. Betriebstagung des DFN in Berlin 11.-12. November 2003

39. Betriebstagung des DFN in Berlin 11.-12. November 2003 DHCPv6 Copyright 2003 by Christian Strauf (JOIN) 39. Betriebstagung des DFN in Berlin 11.-12. November 2003 Westfälische Wilhelms- Universität Münster Agenda Die Welt ohne DHCPv6:

Mehr

MBK-LABORVERSUCH Firewall Teil 1 Aufbau eines Unternehmensnetzes

MBK-LABORVERSUCH Firewall Teil 1 Aufbau eines Unternehmensnetzes MBK-LABORVERSUCH Firewall Teil 1 Aufbau eines Unternehmensnetzes Fach Multimediale Breitbandkommunikation (MBK) Autoren: Stephanie Endlich Stephan Gitz Matthias Härtel Thomas Hein Prof. Dr. Richard Sethmann

Mehr

Anycast und Anycast DNS

Anycast und Anycast DNS Anycast und Anycast DNS Grundlagen und Anwendung an der Uni Köln Grundlagen IP Anycast: eine IP mit mehreren Zielen Router kennen verschiedene Wege zum Ziel, wählen den kürzesten/ billigsten Grundsätzlich

Mehr

BGP für IPv6. Wilhelm Boeddinghaus Heise IPv6 Kongress 2014

BGP für IPv6. Wilhelm Boeddinghaus Heise IPv6 Kongress 2014 BGP für IPv6 Wilhelm Boeddinghaus Heise IPv6 Kongress 2014 Wer spricht? Dipl. Inf (FH) Wilhelm Boeddinghaus iubari GmbH 20 Jahre Netzwerk Erfahrung 11 Jahre Strato Netzwerkdesign Deutscher IPv6 Rat IPv6

Mehr

IPv6: Fragen, Antworten & Diskussion

IPv6: Fragen, Antworten & Diskussion IPv6: Fragen, Antworten & Diskussion 40. DFN-Betriebstagung 09.-10. März 2003 IPv6-Forum Tina Strauf (JOIN) 1 Werden die IPv4-Adressen tatsächlich bald ausgehen? Prognosen reichen von 2005-2020 2,4 von

Mehr

DHCP. DHCP Theorie. Inhalt. Allgemein. Allgemein (cont.) Aufgabe

DHCP. DHCP Theorie. Inhalt. Allgemein. Allgemein (cont.) Aufgabe 23. DECUS München e.v. Symposium 2000 Bonn Norbert Wörle COMPAQ Customer Support Center Inhalt Theorie Allgemein Aufgabe von Vorteile / Nachteile Wie bekommt seine IP Adresse? Wie wird Lease verlängert?

Mehr