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1 Hinweis Wichtiger Hinweis Bitte beachten Sie, dass das nachfolgende Dokument den Stand der ZEDAT im Jahre 2000 beschreibt und Öffnungszeiten, Telefonnummern und Ansprechpartner nicht dem aktuellen Stand entsprechen.

2 Die Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung veritas iustitia libertas Freie Universität Berlin Hochschulrechenzentrum

3 Die Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung Impressum Herausgeber Freie Universität Berlin Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung Fabeckstraße Berlin Satz & Layout uni[:com] Werbeagentur GmbH Druck Zentrale Universitätsdruckerei der Freien Universität Berlin Auflage Exemplare Stand Juli 2000 veritas iustitia libertas Freie Universität Berlin Hochschulrechenzentrum 3

4 Inhalt Projekte und Kooperationen 58 DFN-CIS 59 Forschung und Dienstleistung Das Rechenzentrum der Freien Universität Berlin 6 Die Arbeitsbereiche der ZEDAT 8 Benutzer-Service das Tor zur ZEDAT 8 Anwender-Software Auswahl aus einem umfangreichen Angebot 12 Kommunikations-Server Datenaustausch weltweit 18 Netzwerke Basis für gute Verbindungen 30 Compute-Service Rechnen Sie mit uns 34 FAB-Service Sicherung des Datenbestandes 38 Print-Service Technischer Vorsprung für die Präsentation 44 Ausbildungs- und BeratungsZentrum Qualifiziert für die Zukunft 50 Arbeitsplatzssysteme Konzepte für vernetzte Umgebungen 54 HSP III 60 Deutsche Telekom AG 61 Aventis Pharma Deutschland GmbH 62 Fachhochschule für Wirtschaft 63 Kooperationen im Schulungsbereich 63 Zusammenarbeit mit weiteren Einrichtungen und Benutzergruppen 64 ZEDAT intern 66 Gremien für Lenkung und Leitung 66 Das kooperative Arbeitsgruppenmodell 67 Personalaufwand 67 IuK-Planung an der Freien Universität Berlin 68 ZEDAT-Ordnung 70 Benutzungsordnung 75 Glossar 78 4 F REIE U NIVERSITÄT B ERLIN 5

5 Rechenzentrum der Freien Universität Berlin Die ZEDAT Forschung und Dienstleistung Die ZEDAT versorgt die Freie Universität Berlin mit Datenverarbeitungs-, Kommunikations- und Informationstechnik. Die Entwicklung auf diesen Gebieten schreitet dynamisch voran. Dementsprechend haben sich die Bedürfnisse der Hochschulangehörigen geändert. In der Vergangenheit dominierte der klassische Bereich der zentralen Datenverarbeitung, heute jedoch versorgt die ZEDAT die FU in erster Linie mit Netzinfrastruktur samt Einwahlzugängen zum Campusnetz, mit Kommunikationsdiensten wie und NetNews oder Kapazitäten für die Präsentation von Forschung und Lehre im World Wide Web (WWW). Von der ZEDAT als Einrichtung für praktische Informatik gehen starke innovative Impulse bei der Durchführung von Entwicklungsprojekten aus. Das gewährleistet, dass die Universität beim Einsatz von DV-Diensten die von ihr erwartete Vorreiterrolle spielen kann. Die Dienste und die allgemein zugänglichen Rechner der ZEDAT stehen grundsätzlich allen Hochschulangehörigen (Studierenden, Hochschullehrer/innen, Mitarbeiter/innen) und Gästen an der FU zur Verfügung, sei es als Einzelnutzung oder im Rahmen von Projekten. Zu den Anmeldeverfahren und Nutzungsbedingungen gibt der Benutzerservice der ZEDAT Auskunft. Schulung, Beratung und Dokumentation zu Diensten und Anwendungen Weitergabe von Softwareprodukten an Hochschulangehörige aus kostengünstigen Campus- Lizenzen Planung und Betrieb zentraler Server Installation und Pflege rechnergestützter Dienste Bereitstellung von hochwertigen Ausgabegeräten für Druck und Belichtung Versorgung der Fachbereiche mit Hochleistungs-Rechnerkapazität Bereitstellung von File-, Archivund Backup-Diensten Bereitstellung von öffentlichen Arbeitsplätzen für Kurse und zur freien Benutzung Zusammenarbeit mit anderen Rechenzentren Anschluss an das Deutsche Wissenschaftsnetz (WiN) und das Internet Der vorliegende Bericht stellt die ZEDAT als modernes Rechenzentrum für Forschung und Lehre zunehmend auch für die Verwaltung sowie als Dienstleister und als Forschungseinrichtung vor. Im ersten Teil werden die einzelnen Dienste der ZEDAT vorgestellt, gefolgt von einer Übersicht über ihre Forschungsprojekte und Kooperationen. Der Schlussteil widmet sich der ZEDAT von innen und dokumentiert Satzung und Benutzungsordnung. 6 F REIE U NIVERSITÄT B ERLIN 7

6 Die Arbeitsbereiche der ZEDAT Das Tor zur ZEDAT Der Benutzer-Service Helma Csipak-Winguth Der Benutzer-Service ist die erste Anlaufstelle für alle Mitglieder der Universität, die die Dienste der ZEDAT in Anspruch nehmen wollen. Hier erfahren Mitarbeiter und Studierende, welche Dienste die ZEDAT anbietet und wie sie dazu Zugang erlangen. Der Benutzer-Service organisiert die Vergabe von Benutzer-Accounts für die zentralen Login-Server der ZEDAT und bietet günstig Software und Handbücher an für die dezentralen Rechner in den Fachbereichen. Dabei werden die jeweiligen Berechtigungen geprüft und die Nutzungsrechte und - pflichten erläutert. Außerdem gibt es individuelle Beratungen, auch per Telefon (Hotline) und . Im Büro des Benutzer-Service kann man sich auch zu den Kursen des Ausbildungs- Zentrums (ABZ) anmelden. Notwendige Antragsformulare gibt es hier ebenso wie die zahlreichen Publikationen, die das Rechenzentrum herausgibt. Neben der gedruckten Fassung sind alle Informationen auch im WWW vorhanden (s. auch Seite 12, Anwender-Software ) ZEDAT Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung Fabeckstr Berlin Raum 111 Telefon: /52381 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: Uhr und Uhr Freitag: Uhr Angelika Horn, Franziska Hundertmark, Stephanie Wirth ( ) Monika Lichtblau ( ) Der enorme Benutzerzuwachs in den letzten Jahren hat seinen Ursprung in dem stark gestiegenen Bedarf, Internet-Dienste zu nutzen. Zukünftig wird es für jeden neu immatrikulierten Studierenden selbstverständlich sein, unmittelbar bei Aufnahme seines Studiums über die Adresse erreichbar zu sein. Zwar gibt es in verschiedenen Fachbereichen eigene Login-Server, die den Mitgliedern des Fachbereichs den Zugang zum Internet ermöglichen, jedoch wird von allen die zentrale Einwahlmöglichkeit über die Terminalserver der ZEDAT genutzt. Nur durch die Bündelung aller Wählleitungen ergibt sich eine optimale Auslastung der Leitungen. Damit ist auch die Vergabe von Benutzerkennungen für den zentralen Login-Server unverzichtbar. Die Zahl von über Accounts macht den Bedarf deutlich. Fortgeschrittene Nutzer werden die Möglichkeiten des World Wide Web dazu nutzen, mit der eigenen Homepage Userpage.FU-Berlin.DE/~studierender beispielsweise auf dem Arbeitsmarkt weltweit auf sich aufmerksam zu machen. Die Zahl der zu verwaltenden Benutzer der Kommunikationsserver wird somit weiterhin steigen. Deshalb sind nicht nur die programmtechnischen Arbeitshilfen der ZEDAT zu überarbeiten, sondern auch die organisatorischen Maßnahmen gemeinsam mit der Zentralen Universitätsverwaltung neu zu gestalten. 8 F REIE U NIVERSITÄT B ERLIN 9

7 Bereich Benutzer-Service Beratung und Benutzerkontakte Softwarevergabe Weitere Tätigkeiten Accountvergabe Personal: 0,3 Stellen IIa 3,4 Stellen < IIa Erarbeitung der Richtlinien für die Vergabe von Benutzerkennungen Bearbeitung der Benutzeranträge ZEBRA, Entwurf und Pflege der Datenbank für Benutzerkennungen Überprüfung der Berechtigung der vergebenen Accounts Verlängerungen und Sperrungen von Accounts Kooperation mit dem Immatrikulationsbüro Kooperation mit der Personalstelle Kooperation mit den Fachbereichen Bearbeiten von Missbrauchsfällen Regelmäßige Öffnungszeiten des Büros Annahme der Benutzeranträge Ausgabe von Benutzerkennungen Verkauf der Software an Mitglieder der Universität und anderer Einrichtungen entsprechend den Verträgen Beratung der Benutzer zum Einsatz der Software Beratung der Benutzer zu den Lizenzbedingungen Verkauf von Handbüchern und Lernprogrammen Ausleihe von Handbüchern und Lernprogrammen Organisation der Beratung Beschaffung von Software entsprechend bestehender Verträge Bereitstellung von Software auf Datenträgern oder im Netz Abrechnung der Softwareverkäufe mit den Fachbereichen Abrechnung der Softwareverkäufe mit den Vertragspartnern Veröffentlichung der angebotenen Software- Produkte Durchführung des Anmeldeverfahrens für ABZ-Kurse Erstellung und Ausgabe von Teilnahmebescheinigungen für ABZ-Kurse 10 F REIE U NIVERSITÄT B ERLIN 11

8 Ein umfangreiches Angebot Anwendersoftware für die Universität Helma Csipak-Winguth Die ZEDAT stellt ihren Benutzern ein umfangreiches Angebot an Anwender-Software zur Verfügung: Software für die zentralen Server und Arbeitsplatzsysteme der ZEDAT und Software für die dezentralen Rechner in den Fachbereichen. Zurzeit werden über 200 Produkte kostengünstig als Mehrfachund Campus-Lizenzen angeboten, die allerdings nur an Mitglieder der Universität abgegeben werden können. Zu allen von der ZEDAT beschafften Produkten und bei der Installation auf dezentralen Systemen gibt es eine umfassende individuelle Beratung. Für die am häufigsten genutzten Programme werden regelmäßig Kurse veranstaltet; bei Bedarf werden auch Kontakte zu Herstellern und anderen fachkompetenten Personen hergestellt. Auf dem FTP-Server stehen außerdem Programme bereit, die als sogenannte Freeware oder Shareware im Internet angeboten wird. Die großen Softwarefirmen sind Anfang der 90-er Jahre an die Hochschulen herangetreten mit Vorschlägen zum Abschluss von Rahmenverträgen für die gesamte Hochschule. Damit wollte man der Nutzung nicht-lizensierter Software Einhalt gebieten. Inzwischen können Institute einer Hochschule Lizenzen mit Rabatten für die Nutzung in Forschung und Lehre nur noch über derartige Rahmenverträge beziehen. Dies gilt im Wesentlichen für Software aus dem Bereich der Bürokommunikation. Im Bereich der Software für wissenschaftliche Anwendungen können durch den Abschluss von Sammellizenzen im allgemeinen wesentlich günstigere Konditionen erzielt werden, als es einem Einzelinstitut möglich ist. Die Bekanntmachung, welche Produkte in der Hochschule im Einsatz sind, führt häufig auch zum Informationsaustausch unter den Anwendern in ganz unterschiedlichen Bereichen. Das Beispiel der Landeslizenz für das Geoinformationssystem ArcInfo/ArcView zeigt deutlich, welche Vorteile es hat, wenn die ZEDAT einen größeren Lizenzvertrag abschließt. Durch den Abschluss einer Landeslizenz zusammen mit den Rechenzentren der anderen Berliner Universitäten konnten sehr günstige Konditionen erzielt werden und damit die Kosten für die Wartung der Lizenzen des Fachbereichs Geowissenschaften erheblich gesenkt werden. Da die grafische Präsentation von Forschungsergebnissen stark an Bedeutung gewonnen hat, ist zu erwarten, dass zukünftig auch in anderen Fachbereichen Geoinformationssysteme eingesetzt werden. Auch andere Bereiche der FU haben bereits Interesse angemeldet. Die Rahmenverträge mit den Herstellern Adobe, Corel, Lotus, Microsoft und Symantec nehmen mit ca. 100 Einzelprodukten den größten Raum ein; einzelne Programme dieser Hersteller werden bis zu 500 Mal im Jahr nachgefragt. Der Bedarf ist hier offensichtlich, eine Bedarfsabschätzung nicht erforderlich, da nur so viele Lizenzen bezahlt werden müssen, wie tatsächlich in der Hochschule genutzt werden. Bei den Produkten der meisten anderen Hersteller dagegen werden Campus- und Sammellizenzen abgeschlossen, für die eine vorherige Bedarfsanalyse durchgeführt werden muss. Für diese Produkte wird regelmäßig geprüft, ob neue Versionen angeboten werden, ob diese wirklich interessante Neuigkeiten enthalten und ob die Benutzer in der ZEDAT und in den Fachbereichen die Software noch immer einsetzen. Programme, die im gesamten Bereich der Universität im Einsatz sind Textverarbeitung Durch die bestehenden Rahmenverträge kann die ZEDAT Textverarbeitungsprogramme aller großen Hersteller anbieten. Die Benutzer können sich nach ihren Be- dürfnissen für das jeweilige Produkt entscheiden. Dabei spielen die verschiedenen Möglichkeiten der einzelnen Produkte eine Rolle, aber auch die Portabilität der erstellten Dokumente, da die Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen, Zeitschriften und Verlagen erforderlich sein kann. Die ZEDAT bietet aber auch z. B. TUSTEP an, ein Programm der Universität Tübingen zur Textanalyse, sowie TeX, ein frei verfügbares Programm zur Erstellung von Texten mit Formel-Elementen. Statistik-Programme Die ZEDAT stellt neben den Standard-Paketen SPSS und SAS, für die es eine Campusbzw. eine Landeslizenz gibt, auch die von einzelnen Bereichen gewünschten Spezialprogramme S-PLUS, Statistica, Statgraphics und SYSTAT zur Verfügung. Neue Angebote der Hersteller werden gemeinsam mit den Fachbereichen geprüft, gegebenenfalls werden Mehrfachlizenzen beschafft. Allen Statistikprogrammen sind im Laufe der Jahre Elemente zur grafischen Ausgabe hinzugefügt worden. Die ZEDAT hat jedoch zusätzlich spezielle Visualisierungsprogramme beschafft, die teilweise eigene statistische Programme enthalten (wie z. B. Havard Graphics, IDL und Sigmastat) oder sehr gut als Ergänzung zu bestehenden Statistik-Programmen eingesetzt werden können (wie z. B. Deltagraph und Sigmaplot). 12 F REIE U NIVERSITÄT B ERLIN 13

9 AntiVirenSoftware Die ZEDAT bietet Software von zwei Herstellern an: Norton AntiVirus von Symantec und McAfee von Network Associates. Durch den Abschluss von Campus- und Landeslizenzen wurden hier besonders günstige Konditionen erzielt, die auch eine Weitergabe an Studierende ermöglichen. Dies ist für die ZEDAT besonders wichtig, da Studierende sehr häufig die Arbeitsplatzrechner der ZEDAT nutzen und es im Interesse aller ist, wenn Viren bereits auf den privaten Rechnern zu Hause erkannt und ausgeschaltet werden. Auf den Rechnern der ZEDAT bereitgestellte Software Produkt Plattform Windows Macintosh Unix Adobe Acrobat Reader Adobe Pagemaker Adobe Photoshop C++ Borland Delphi Borland Visual dbase charmm CorelDraw Crystal 95 Delta Graph Eudora Light Gaussian Mathematica MicroGrafx Grafic Suite molpro MSDN Library Visual Studio Netscape Office Omnipage QuarkXpress Pine / PC Pine Programmbibliotheken: IMSl, NAG, SCSL Spartan SPSS Star Office Tex Visual Basic Visual C++ WordPerfect Word Pro Software Dringlich ist die Bereitstellung eines leistungsfähigen Datenbanksystems, mit dem Benutzer Informationen im Internet anbieten können. 14 F REIE U NIVERSITÄT B ERLIN 15

10 Bereich Anwender-Software Bereitstellung der Anwender-Software Beratung und Benutzerkontakte Beschaffung von Anwender-Software Personal: 1,85 Stellen IIa 0,25 Stellen < IIa Installation von Anwender- Software auf den Rechnern der ZEDAT Beschaffung der neuesten Updates Installation und Test neuer Versionen Freigabe neuer Versionen für die Vergabe im Benutzerservice Überwachung der Vertragsbedingungen für bestehende Software-Verträge Überprüfung des Bedarfs für Software-Produkte Erstellen von Installationshilfen für Benutzer Beratung der Benutzer beim Einsatz von Software Erstellen von Anleitungen zur Nutzung von Software-Produkten Bedarfsanalyse zu neuen Software-Produkten Verhandlungen mit Herstellern, Vorbereitung von Vertragsabschlüssen Testen neuer Software- Produkte Einsatz der neuen Produkte und Freigabe für die Vergabe im Benutzerservice Kooperation mit den Fachbereichen bei der Beschaffung neuer Software Kooperation mit den Rechenzentren der anderen Berliner Hochschulen beim Abschluss von Landeslizenzen Weitere Tätigkeiten Koordination des Arbeitsgebietes Pflege des Bestandskatalogs installierter Software, Präsentation im WWW Kooperation mit anderen Rechenzentren 16 F REIE U NIVERSITÄT B ERLIN 17

11 Datenaustausch weltweit Die Kommunikations-Server Manfred Nitz Moderne und effiziente Kommunikationsmittel sind für eine im wissenschaftlichen Wettbewerb stehende Universität unverzichtbar. Die Möglichkeit eines schnellen Datenaustausches auch mit internationalen Partnern ist Voraussetzung von Kooperationen und Forschungsprojekten. und NetNews zählen zu den klassischen Kommunikationsdiensten in Computernetzen und werden seit Mitte der 80-er Jahre von der ZEDAT angeboten. Mit der Entwicklung des Internet entstanden weitere Dienste wie anonymous FTP, Internet Relay Chat (IRC) und WWW, die schon vor Jahren an der FU etabliert wurden. Bei Bewilligungen von Drittmittelprojekten werden häufig eine gute Rechner- und Kommunikations-Infrastruktur als Voraussetzung angesehen. Die zeitnahe Präsentation von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen im WWW gewinnt zunehmend an Bedeutung. Wer heute publiziert, publiziert auch im Internet. So sind einige wissenschaftliche Zeitschriften nur noch in elektronischer Form im Internet verfügbar. Der Aufwand für den Betrieb einer Vielzahl verschiedener Kommunikationsdienste ist erheblich. Die ZEDAT bietet eine gut ausgebaute Infrastruktur für diejenigen, die diese Leistungen nicht selbst erbringen können und unterstützt bei der Kommunikation mit Partnern in und außerhalb der Universität und bei der Informationsbeschaffung bei externen Anbietern. Die ZEDAT stellt auch selbst Informationen auf ihren Servern zur Verfügung. Präsentation im WWW Über 90 Einrichtungen der Freien Universität (Fachbereiche, Wissenschaftliche Einrichtungen, Arbeitsgruppen) nutzen die Server der ZEDAT, um sich im WWW zu präsentieren und wissenschaftliche Inhalte zu publizieren. Hohe Verfügbarkeit der Server und Kontinuität der Dienste ist dabei stets gewährleistet eingeschlossen Beratungsleistungen im persönlichen Gespräch, per oder per Telefon. Zur Erleichterung der Beratung und zur Unterstützung der Nutzer hat die ZEDAT eine Reihe von Publikationen erstellt, die betriebssystemspezifisch Schritt für Schritt beschreiben, wie der Dialup-Zugang und die wichtigsten Internetprogramme konfiguriert und benutzt werden können. Die erforderlichen Softwarepakete sind in aktuellen Versionen auf einer CD verfügbar. Software und Anleitungen werden außerdem online bereitgestellt (FTP- bzw. Webserver). Die wichtigsten Kommunikationsdienste Benutzerverwaltung im Netz (ZEBRA) Die ZEDAT verwaltet die Daten für die Benutzerzulassung zu ihren UNIX-Rechnern und Wählzugängen innerhalb der ZEDAT- Domain datenbankgestützt und unter besonderer Beachtung von Datenschutzgesichtspunkten mit einer Eigenentwicklung (ZEBRA). Damit können Zulassungsdaten wie Passwörter auf nur einem Rechner gepflegt und anderen Systemen über das Netz zur Verfügung gestellt werden. Mit einigen Bereichen (zurzeit Chemie und Physik) hat die ZEDAT ein Verfahren vereinbart, das die eindeutige Vergabe von Usernamen und User-Id s bereichsübergreifend sicher stellt. Electronic Mail Mit ihrem Mailserver (Mail.ZEDAT.FU- Berlin.DE) bietet die ZEDAT ihren Nutzern die Möglichkeit, s zu versenden, zu empfangen und zu verwalten. Neben der Nutzung von über Dialogzugänge können Mails auch per SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) zum weiteren Versand eingeliefert und per POP (Post Office Protocol) oder IMAP (Internet Message Access Protocol) abgerufen werden. Dies wird insbesondere von den Nutzern der Dialup-Zugänge in Anspruch genommen. Täglich werden etwa Mails von der ZEDAT ausgeliefert. Im Gegensatz zu den meisten anderen Netzdiensten wird der Mailservice auch in einigen Fachbereichen dezentral erbracht. Besonders aufwendige Mailkonfigurationen bewahren Benutzer und Server vor unerwünschtem Mail-Relaying insbesondere von Massen-Mails. Auf dem zentralen Router der FU werden von außen eingehende IP-Verbindungen auf Port 25 (SMTP) nur für Mailserver mit sicherer Konfiguration wie dem ZEDAT-Server und einigen wenigen Mailserver in Fachbereichen zugelassen. Andere Mailserver werden durch diese Maßnahmen wirksam vor Angriffen aus dem Internet geschützt. World Wide Web Die ZEDAT betreibt den WWW-Server der FU (WWW.FU-Berlin.DE) unter technischen Gesichtspunkten und koordiniert die Zugänge zu weiteren WWW-Servern in Fachbereichen und Einrichtungen der FU. Über ihren Server stellt sich die ZEDAT mit ihrem Dienstleistungsangebot und umfangreichen Dokumentationen selbst dar. Einrichtungen, die keinen eigenen Server betreiben, bietet die ZEDAT die Möglichkeit, Daten über den ZEDAT-Server im Internet anzubieten. Auch ihren Einzelnutzern ermöglicht die ZEDAT, sich unter Userpage.FU-Berlin.DE im WWW zu präsentieren. Täglich werden etwa Anfragen von den WWW-Servern in der ZEDAT beantwortet. Für die FU betreibt die ZEDAT den zentralen HTTP-Cache-Server, der von allen Bereichen der Universität gemeinsam genutzt 18 F REIE U NIVERSITÄT B ERLIN 19

12 wird und mit seiner Cache-Kapazität von 31 GByte zu den größten Deutschlands 1 gehört. Derzeit beantwortet der HTTP-Cache- Server 1,65 Millionen Anfragen im Tagesdurchschnitt. Etwa die Hälfte des täglich ausgelieferten Datenvolumens von 8,3 GByte stammt dabei aus dem lokalen Cache. Um den verbleibenden Anteil der Dokumente, die über Auslandsleitungen vom Originalserver angefordert werden müssen, weiter zu reduzieren, werden Anfragen an andere Cache-Server im Wissenschaftsnetz gerichtet, die den hierarchischen Cache-Server-Verbund 2 des Deutschen Forschungsnetzes bilden. Neben Anleitungen für eine geeignete Konfiguration verschiedener WWW-Browser bietet die ZEDAT den zusätzlichen Komfort einer automatischen Konfiguration 3 für die an der FU am häufigsten eingesetzte Software (Netscape Navigator, Netscape Communicator). NetNews Mit dem Server News.FU-Berlin.DE betreibt die FU seit 1990 einen der wichtigsten News-Server in Deutschland. Nach einer Untersuchung an der Université d Angers liegt die FU mit dem heute von der ZEDAT gepflegten Dienst in der Rangfolge der international bedeutendsten Server auf Platz 1 im deutschen Wissenschaftsnetz, auf Platz 2 unter den europäischen nichtkommerziellen Anbietern und auf Platz 49 aller News-Server weltweit 4. Über die Standardauswahl an deutsch- und englischsprachigen Newsgruppen hinaus bietet der FU-Server Artikel in den europäischen Sprachen Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Holländisch, Flämisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch, Slowakisch und Ungarisch sowie in den Sprachen Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Malayisch und Tamil an. Dieses Angebot wird von den über ausländischen Studierenden sowie den Gastwissenschaftlern an der FU intensiv genutzt. Ferner wird dieser Dienst von FU-Einrichtungen verwendet, die sich mit Sprache, Kultur oder Politik anderer Länder beschäftigen. Darüber hinaus gestattet die FU mehreren hundert Organisationen die Nutzung Ihres News-Servers. Darunter finden sich Einrichtungen wie das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik, die Technische Fachhochschule Berlin und zahlreiche Max- Planck-Institute. Um die Stabilität und Kontinuität der Versorgung mit fremdsprachigen Artikeln zu sichern, betreibt die ZEDAT den direkten Austausch von NetNews mit 32 europäischen, 11 fernöstlichen sowie 24 nordamerikanischen Einrichtungen. Das vom DFN-Verein an die ZEDAT vergebene Drittmittelprojekt DFN-Referenzund Kompetenzzentrum für Informationsdienste (DFN-CIS) beschäftigt sich unter anderem mit der Weiterentwicklung des NetNews-Standards 5 in einer Arbeitsgruppe der Internet Engineering Task Force (IETF), der Optimierung der Serversoftware Inter- Net News (INN) 6 und der Neuentwicklung eines NetNews Administration Systems (NAS) 7,8. Anonymous FTP Der von der ZEDAT betriebene FTP-Server der FU (FTP.FU-Berlin.DE) gehört zu den fünf größten in Deutschland. Bei einer derzeitigen Kapazität von 180 GByte werden Programme für die Betriebssysteme UNIX, MS-Windows, Windows NT und Macintosh bereitgestellt, wobei der Schwerpunkt auf Server- und Clientsoftware für Kommunikationsdienste sowie auf frei zugänglichen kompletten Betriebssystemen liegt (Linux, OpenBSD). Darüber hinaus liegen die Spezialgebiete des Servers in den Bereichen Wissenschaft und Dokumentation, hier insbesondere für alle Bereiche der elektronischen Datenkommunikation. Die Fachbereiche und Einrichtungen der FU nutzen den Server zum Download und um selbst entwickelte Programme, Datenbanken und Dokumente anzubieten. Innerhalb der FU kann auf den FTP-Server nicht nur über das File Transfer Protocol, sondern auch per NFS und SMB zugegriffen werden. Dies eignet sich besonders für Neuinstallationen oder Upgrades der Betriebssysteme Linux bzw. OpenBSD, die über das Campusnetz vorgenommen werden können, so dass die großen Datenmengen nicht lokal vorgehalten werden müssen. Auf dem FTP-Server werden fast 400 Softwarepakete mit Hilfe eines soge- nannten Mirror-Programms automatisch auf dem neuesten Stand gehalten 9. So stehen jederzeit die neuesten Versionen von Linux oder OpenBSD ebenso zur Verfügung wie sämtliche relevante Software für den Bereich Macintosh oder moderne Kommunikationsprogramme für alle Plattformen. FTP.FU-Berlin.DE ist außerdem Referenzserver und Originalbezugsquelle für zahlreiche Produkte. Beides führt dazu, dass auch sehr viele Nutzer aus anderen Organisationen des B-WiN auf die angebotenen Daten zugreifen. In den letzten drei Jahren erfolgten über 75 % aller Zugriffe von Systemen in Deutschland. Im Rahmen des Drittmittelprojektes DFN- CIS wird ein Konzept zur Koordinierung der automatischen Aktivitäten der FTP-Server im B-WiN erarbeitet. Dadurch sollen die bereits bei der Entwicklung des de-mirror INDEX format 10 für Indexdateien von FTP-Servern eingebrachten Grundideen weiter verfolgt werden. Online Conferencing (IRC) Die ZEDAT betreibt in Kooperation mit einem Kollegen des Fachbereichs Informatik der Technischen Universität Berlin den vor Stuttgart und Erlangen wichtigsten deutschen IRC-Server 11 (IRC.FU-Berlin.DE; IRC = Internet Relay Channel) und versorgt damit neben der FU besonders auch Einrichtungen in den neuen Bundesländern. Pro Monat werden auf dem ZEDAT-Server etwa IRC-Sessions bedient, bis zu simultan. 20 F REIE U NIVERSITÄT B ERLIN 21

13 Domain Name Service (DNS) Die ZEDAT betreibt Primary und Secondary Nameserver für die Domäne FU-Berlin.DE. Weitere Primary Nameserver unterhält sie für spezielle Aufgaben sowie Secondaries für FU-Bereiche (Chemie, Physik, Mathematik und Informatik, Wirtschaftswissenschaft, Medizin), die einen eigenen Nameserver unterhalten. Für alle anderen FU-Bereiche organisiert die ZEDAT die Verwaltung der Namensräume und IP-Adressen sowie den Betrieb des Nameservers. Derzeit werden etwa Nameserver- Einträge von der ZEDAT gepflegt. Timeservice Zur Synchronisation von Rechneruhren wird an der FU das Network Time Protocol (NTP) eingesetzt. Die für alle zugänglichen Timeserver Time.FU-Berlin.DE und Zeit.FU-Berlin.DE werden von der ZEDAT betrieben. Time.FU-Berlin.DE stützt sich auf das Global Positioning System (GPS) und ist damit ein Stratum 1 Server. Remote Login Dialogzugänge (telnet, rlogin, ssh) zu UNIX-Servern bietet die ZEDAT ihren über Benutzern ebenso an wie die Nutzung von X-Windows über XDM (X Display Manager). Dabei arbeiten die Nutzer an Systemen, die in den FU-Bereichen bereitgestellt werden, sowie an Geräten, die die ZEDAT in ihren Räumen FU- Angehörigen zur Verfügung stellt oder die über Wählzugänge mit dem Campusnetz verbunden werden. Innerhalb einer Woche nutzen derzeit etwa verschiedene Anwender den interaktiven Zugang, innerhalb eines Zeitraumes von 90 Tagen sind es etwa Dialup-Access Die ZEDAT betreibt in Kooperation mit der Deutschen Telekom einen Access-Server zur Anbindung von Arbeitsplatzrechnern über Wahlleitungen an das Campusnetz der FU. Diese ermöglichen interaktive und PPP (Point-to-Point Protocol)-Verbindungen, wobei über ISDN-Verbindungen nur PPP möglich ist. Derzeit stehen Einzelbenutzern über den Access-Server 540 Wahleingänge zur Verfügung. Daneben betreibt die ZEDAT einen ISDN-Router, der mit einem Primär-Multiplex-Anschluss, also 30 Leitungen, vorrangig für die Versorgung ganzer Bereiche (z. B. kleiner Institute in abgelegenen Standorten) eingesetzt wird. Zur Nutzung von PPP können sich Benutzer auf den UNIX-Rechnern der ZEDAT mittels des von der Arbeitsgruppe Kommunikationsserver entwickelten Kommandos ip-nr eine IP-Nummer für ihr Arbeitsplatzsystem fest zuteilen lassen. Diese IP-Nummer ist an den Benutzeraccount gebunden, und ihr wird ein Rechnernamen (username.dialup.fu berlin. de) zugewiesen. Beide Zuweisungen werden automatisch über das Domain Name System (DNS) im Internet be- kannt gegeben und in die RADIUS-Datenbank für die Dialup-Validierung eingetragen. Seit dem Beginn des Dialup-Dienstes an der ZEDAT im Oktober 1994 ist die Zahl vergebener IP-Adressen auf heute über gestiegen. 1 ermittelt vom Institut für Informatik der Universität Bonn 2 RRZN der Universität Hannover: Der DFN Cache-Service im B-WiN dfn.de/ 3 Netscape: Navigator Proxy Auto-Config File Format 4 Université d Angers top1000.org/ 1999/top9910.html 5 M. Horton, R. Adams: Standard for Interchange of USENET Messages, 1987 ftp://ftp.fu berlin.de/doc/rfc/rfc1036.txt 6 Internet Software Consortium isc.org/inn.html 7 H. Schlichting: NAS (NetNews AdministrationSystem),1994 ftp://ftp.fu berlin.de/doc/news/netnews-administration-system ps.gz 8 H. Schlichting: NAS (NetNews Administration System),1997 ftp://ftp.fu berlin.de/ doc/news/netnews-administration-system ps.gz Carsten Rossenhövel: DRAFT Syntax for FTP Server Index Files, 1992 ftp://ftp.cs.tu-berlin.de/projectsftpindex/doc/draft-index-format 11 Belegte Wählleitungen und Modems an einem Wochentag 22 F REIE U NIVERSITÄT B ERLIN 23

14 Validierung für Dialup RADIUS (Remote Authentication Dial-In User Service) ist ein Validierungsservice, der die Benutzungsberechtigung für Wahlleitungen überprüft. Die Benutzerdaten für die RADIUS-Datenbank werden automatisch dem datenbankgestützten Benutzer- Management-System der ZEDAT entnommen und mit den zugehörigen persönlichen IP-Nummern entsprechend aufbereitet und gespeichert. Benutzerseitig erfolgt die Überprüfung der Zugangsberechtigung bei der Einwahl entweder interaktiv durch Eingabe von Benutzername und Passwort oder bei PPP automatisch mittels PAP (Password Authentication Protocol). Bei der Verwendung von PAP werden neben der IP-Nummer aus der RADIUS-Datenbank auch die Nameserver-Adressen an den Client übertragen, der somit automatisch konfiguriert wird. Neben der Benutzervalidierung beim Einwählen ist es Aufgabe des RADIUS-Servers, die charakteristischen Daten der erfolgten Wählverbindungen wie z. B. Dauer oder übertragene Datenmenge zu protokollieren. Hierbei fallen täglich vier bis fünf MByte an Logging-Informationen an, die für Revisionszwecke ausgewertet und archiviert werden. Servermaschinen Server (ZEDAT Namensvergabe) Hersteller und TypBetriebssystem Remote Access Server Bay/Nortel Networks 5933 Ingwer (Consol-Server) SGI Indy UNIX (Irix) Komma (XDM/Login-Service, , Userpage) SGI O2000 UNIX (Irix) Curry (NetNews) SGI O2000 UNIX (Irix) Hefe (FTP, NTP) SGI O200 UNIX (Irix) Pfeffer (WWW) SGI O200 UNIX (Irix) Tabasco (HTTP-Cache, NAPO) SGI O200 UNIX (Irix) Salz (IRC) SGI O200 UNIX (Irix) Waran (Entry, Search, Dialup-Statistik) SGI O200 UNIX (Irix) Safran (Datenbank-Server) SGI O200 UNIX (Irix) Senf (Multipurpose) SGI O200 UNIX (Irix) Pascal (CD-Server) SGI Challenge UNIX (Irix) Vanille (Server-Überwachung) SGI Challenge UNIX (Irix) Nelke (Irix-Distribution) SGI Challenge UNIX (Irix) Muskat (News-Spezialaufgaben) SGI Challenge UNIX (Irix) Sesam (RADIUS, ip-nr, Dialstat, DNS) PC UNIX (Free BSD) Styrol (DNS) PC UNIX (Free BSD) Osiris (DNS, NTP) Sun SS5 UNIX (Solaris) Chronos (GPS, NTP) Meinberg/LAN Time UNIX (Linux) Isis ( in Spezialkonfiguration) Sun SS5 UNIX (Solaris) Ente (Office-Server, ZEDAT-intern) PC NT Die Aufgaben des Arbeitsfeldes Kommunikationsserver sind geprägt von der Vielfalt der Dienste und der hierfür eingesetzten Servermaschinen. Die unterschiedlichen Anforderungen, die die Dienste an die Ausstattung, Leistungsfähigkeit und Konfiguration der Server stellen, und das Ziel einer maximalen Stabilität und Verfügbarkeit der Dienste machen es erforderlich, verschiedene Dienste mit jeweils geeigneten Servern zu erbringen. Gleichzeitig müssen zur Minimierung des Arbeitsaufwandes die Anzahl und Verschiedenartigkeit der eingesetzten Systeme möglichst gering gehalten werden. 24 F REIE U NIVERSITÄT B ERLIN 25

15 Betrieb direkter Kommunikationsdienste Access Server (Dialup für Modems und ISDN) XDM/Login-Service -Service (SMTP, POP3, IMAP) Majordomo (Mailinglisten) NetNews (NNTP) Anonymous File Transfer (FTP) World Wide Web (ZEDAT, FU, weitere) Userpage (WWW-Seiten von Einzelpersonen) Web-Hosting (WWW-Seiten von Einrichtungen) Online Conferencing (IRC) Dialstat (Dialup-Statistik) ip-nr (automatische Vergabe von IP-Nummern) Bereich Kommunikations-Server Personal: 2,0 Stellen IIa 1,0 Stellen < IIa StudHK 120 h/mon Betrieb indirekter Kommunikationsdienste Nameservice (DNS, BIND) HTTP-Proxy und -Cache Netscape Automatic Proxy Configuration (NAPO) Timeservice (NTP) ZEBRA (ZEDAT-Benutzer- Management-System) RADIUS (Benutzer- Validierung und Accounting) Betreuung von Servermaschinen Entwicklungsarbeiten Konfiguration und Überwachung der Hardware Fehlerdiagnose und Fault- Management Installation, Konfiguration und Pflege der Betriebssysteme Installation und Pflege von Software-Tools Installation und Pflege der Server-Software Konfiguration und Überwachung von Backups Konfiguration und Überwachung der Netzanbindungen Administration der Mitarbeiter- Arbeitsplätze Administrationswerkzeuge Statistik- und Auswertungssoftware Optimierung bestehender Dienste Konzeption, Planung und Implementierung neuer Dienste Projektarbeit Leitung von Drittmittelprojekten Mitarbeit in Drittmittelprojekten Kooperation mit anderen Einrichtungen 26 F REIE U NIVERSITÄT B ERLIN 27

16 Planung und Ausbau Beratung und Benutzerkontakte Weitere Tätigkeiten Aufgaben für die Zukunft Konzeption und Planung von Beschaffungen Antragstellung Investitionen, HBFG Verhandlungen mit Lieferanten Beratung der Benutzer (persönlich, per Telefon, per ) Dialup-Sprechstunde Koordination der Arbeitsgruppe Missbrauchsverfolgung (Benutzer-Management) Einwerbung Drittmittel Einwerbung Sponsorengelder (Geschäfts-) Kundenkontakte Lager- und Vorratshaltung Teilnahme an Fortbildungen und Tagungen Multimedia-Anwendungen wie Video- Streaming für Schulungsveranstaltungen und akademischen Unterricht Roamingservice Directoryservice (Telefon- und -Verzeichnis, LDAP) Software-Installationsserver für Client-Rechner (soweit Lizenzbestimmungen dies zulassen) Fax-Server (in Zusammenarbeit mit der AG Netze) Electronic Administration (E-Administration): Vereinfachung von Verwaltungsprozessen durch WWW-Interfaces zur ZUV (Reisekostenanträge, Einstellungsanträge) in Kooperation mit CeDiS Aufbau einer Certification Authority (CA) SQL-Datenbankserver für Anwender (Wissenschaft und Verwaltung) Automatisches System zur Überwachung der ordnungsgemäßen Funktion von Servern und Diensten Dokumentation, Berichtswesen Technische Dokumentationen, Benutzeranleitungen Rechenschaftsberichte Publikationen (Print und WWW) 28 F REIE U NIVERSITÄT B ERLIN 29

17 Basis für gute Verbindungen Netzwerke Rainer Ronke Der Zugang zu neuen Mediendiensten über das Universitätsnetz nimmt in Lehre und Forschung einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Die Bereitstellung von Datenanschlüssen und Telefonanschlüssen ist selbstverständlich für wissenschaftliche Arbeitsplätze an Universitäten. In den letzten vier Jahren wurde auf Grund mehrerer Initiativen der ZEDAT die Innerhausvernetzung im Datenbereich vollständig erneuert und die Außerhausvernetzung wesentlich erweitert sowie im Design vollständig überarbeitet. Die Netzgruppe der ZEDAT gewährleistet den störungsfreien Betrieb des ATM-Backbones; sie betreibt, konfiguriert und überwacht die aktiven Komponenten der Backbone-Knotenpunkte, soweit es den Datenbereich betrifft. Weiterhin berät und unterstützt die Gruppe die Einrichtungen der FU bei der Vernetzung, beim Anschluss von Geräten und bei der Beschaffung von Netzkomponenten. Die Netzgruppe ist weiter verantwortlich für die Übergänge in das B-WIN (Breitband- Wissenschaftsnetz für Forschung und Lehre in Deutschland) und in das BRAIN (Berlin Research Area Information Network). Das Backbone-Netz der FU verbindet die über 200 einzelnen Ethernet-Segmente der verschiedenen wissenschaftlichen Institute und der Verwaltungseinrichtungen. Die 37 Telefon-Nebenstellenanlagen der FU werden ebenfalls über dieses Backbone-Netz gekoppelt. Das Backbone hat von der Konzeption her als aktive Komponenten reine ATM-Switches. Das Übertragungsverfahren ATM (Asynchroneous Transfer Method) wurde gewählt, um auf vorhandenen Lichtwellenleiter-Verbindungen Daten und Sprache gleichzeitig zu übertragen. Insgesamt 10 Backbone-Knotenpunkte sind für die Sprach- und Datenübertragung eingerichtet worden. Derzeit stehen wir am Beginn des Aufbaus eines Corporate Network. Neben der gleichzeitigen Übertragung von Daten und Sprache mit LWL-Verbindungen wird auch intensiv die Möglichkeit von Sprachverkehr über das Datenprotokoll IP diskutiert. Voice over IP : das Telefon mit dem Datenstecker und der eigenen IP-Nummer. Zur Technik An allen 10 Standorten sind Nebenstellenanlagen HICOM der Firma Siemens mit den ATM-Switches CoreBuilder 7000 HD der Firma 3Com verbunden. Die Verbindung der Nebenstellenanlagen zu den ATM-Switches erfolgt mit der ATM-Schnittstelle OC-3. Weiterhin sind in allen 10 Standorten Layer- 3-Switches CoreBuilder 3500 der Firma 3Com installiert. An den 10 Standorten sind ein bis drei dieser Geräte über ATM-OC-3- Schnittstellen mit den ATM-Switches verbunden. Die CoreBuilder 3500 wurden beschafft, um einerseits mit hoher Geschwindigkeit die Ethernet-Segmente der einzelnen Instituten zu routen (Layer-3-Switching) und sie anderseits an das ATM- Backbone zu führen. Die an die Layer-3-Switches angebundenen Innerhausbereiche sind mit Layer-2- Switches versorgt. Einige wenige Hubs sind beispielsweise noch in Lehrräumen vorhanden. Somit wurde eine flächendeckende Versorgung der Einrichtungen der FU mit 8000 geswitchten 10/100 Megabit Ethernet-Anschlüssen realisiert. Die passive Verkabelung bietet die Möglichkeit von Anschlüssen; je Ethernet-Doppeldose wurde ein Port auf einem Layer-2-Switch geschaffen. Das System der über ATM verbundenen Nebenstellenanlagen versorgt auch etwa 8000 Telefonanschlüsse. 30 F REIE U NIVERSITÄT B ERLIN 31

18 Bereich Netzwerke Personal: 3,0 Stellen II a 2,75 Stellen < II a Betrieb des Netzes Betrieb des ATM-Backbones Beseitigung von ATM- Störungen Beseitigung von Netzstörungen Überwachung von ATM- Endgeräten Anschluss lokaler Netze an das Backbone Kooperation mit den Fachbereichen Schulung und Produkttraining für den Betrieb Lokale Dienste Betrieb des Innerhausnetzes ZEDAT Betrieb von lokalen Netzen (passive und aktive Komponenten) Anschluss von Rechnern Einrichten von Firewalls Betrieb des Elektroniklabors der ZEDAT Planung und Ausbau Netzplanung aktive und passive Komponenten Netzausbau laufende Maßnahmen Netzausbau HBFG-Maßnahmen Testinstallationen Betrieb der Server Weitere Tätigkeiten Betrieb eines Dialup- Servers Führen des DNS und Verwaltung der Subnetze Netzwerkmanagement Netzwerküberwachung LWL Dokumentation Firmenkontakte Koordinierung des Arbeitsgebietes Lagerhaltung Bestellungen Reparaturabwicklung 32 F REIE U NIVERSITÄT B ERLIN 33

19 Rechnen Sie mit uns Compute-Service Dieter Riedel Die ZEDAT betreibt seit 1995 einen Compute-Service für wissenschaftliche Arbeitsgruppen der Freien Universität, die Verfahren der numerischen Analysis und Modellierung einsetzen und dabei einen sehr hohen Bedarf an Rechenleistung entwickeln. Es handelt sich vor allem um Arbeitsgruppen aus den Bereichen Chemie, Physik, Geowissenschaften und Medizin (life science). Die vielfältigen Verfahren der numerischen Mathematik, die in immer neuen Forschungsgebieten angewandt werden, setzen heute den Zugriff auf Hochleistungsrechner voraus. Die Berechnung quantenchemischer Prozesse und Molekülbewegungen, die Simulation physikalischer Modelle oder technischer Verfahren, die Modellierung von Grundwasserströmungen, tektonischen Prozessen oder klimatischen Veränderungen sind Beispiele für sehr rechenintensive Forschungsprojekte. Die Nachfrage nach leistungsfähigen Rechnern wird zunehmend auch von Arbeitsgruppen kommen, die sich mit der Visualisierung von dynamischen Prozessen beschäftigen. Aber auch der Informationsgehalt statischer Szenarien, wie etwa der Struktur von Biomolekülen, ist Thema moderner, sehr aufwendiger Visualisierungsverfahren z. B. eine Kamerafahrt durch ein Biomolekül. 34 F REIE U NIVERSITÄT B ERLIN Für Arbeitsgruppen der FU, die Verfahren der numerischen Analysis und Modellierung einsetzen, stehen in den entsprechenden Fachbereichen, in der ZEDAT und in den überregionalen Rechenzentren, vor allem im Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB), Computeserver zur Verfügung. Aus Kostengründen und wegen des größeren Arbeitsaufwandes für die Nutzer ist es für viele Arbeitsgruppen nicht sinnvoll, ihre Projekte auf den massiv parallelen Systemen mit Hunderten von Prozessoren, wie sie z. B. vom ZIB angeboten werden, zu rechnen. Für diese Nutzergruppen wird innerhalb der FU Rechenkapazität vorgehalten. Ein Teil der anfallenden Grundlast wird durch Rechner in den Fachbereichen oder Arbeitsgruppen abgedeckt, der Rest, insbesondere die Spitzenlast, durch die beiden Computeserver, die für alle interessierten Fachbereiche zentral von der ZEDAT betrieben werden. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass es im Sinne einer optimalen Nutzung begrenzter finanzieller Mittel ist, im Rahmen dieser gestuften Versorgung mit Rechenleistung auch einen zentral von der ZEDAT betriebenen Computeserver anzubieten. Die technische Basis des Compute-Service der ZEDAT ist eine Origin2000 von SGI mit 16 MIPS R10000 Prozessoren, 4 GB Memory und 270 GB Plattenplatz. Von dieser Anlage aus können die Nutzer Gaussian Jobs auch auf eine PowerChallenge XL schicken. 1 Die Computeserver fahren meist in Überlast. Um eine optimale Nutzung der nur begrenzt verfügbaren Ressourcen zu erreichen, wird Rechenzeit, die einem bestimmten Fachbereich oder einer Arbeitsgruppe garantiert wurde, vorübergehend aber nicht genutzt wird, bei Bedarf automatisch anderen Nutzern zugeteilt. Der Computeserver wurde im Januar 1997 in Betrieb genommen und ist seit dieser Zeit im Mittel zu 96 % ausgelastet. Davon entfallen auf Chemie 59 %, Physik 17 %, Geowissenschaften 12 %, UKBF 3%, Biologie 2 % und andere 3 %. Das Konzept des Compute-Service ermöglicht den Nutzern ein komfortables und zeitsparendes Arbeiten, zugleich ist optimale Auslastung gewährleistet. Dazu hat die AG Compute-Service entsprechende Werkzeuge entwickelt: aufeinander abgestimmte Skripte zur Administration der Anlagen und zur automatischen Regelung des Betriebs. Durch diese Software wird die Verteilung der knappen Ressourcen zwischen den Fachbereichen, Arbeitsgruppen und einzelnen Nutzern gemäß dem Modell eines fair share scheduling automatisch geregelt. Die Antwortzeiten bei den notwendigen interaktiven Arbeiten sind kurz. Ferner wurden Werkzeuge entwickelt, die ein automatisches Checkpointing steuern. Das ermöglicht den automatischen Restart der abgebrochenen Prozesse, etwa nach dem Crash einer Anlage oder nach einer Betriebsunterbrechung wegen Wartungsarbeiten. Rechnungen werden automatisch an dem Punkt fortgesetzt, den sie vor dem Crash erreicht hatten. Das spart Zeit für die Nutzer und vermeidet, daß CPU-Zeit durch Doppelberechnungen verloren geht. Ein Skript realisiert ein eigenes Accounting auf der Basis von Intervallmessungen. Das ist nicht nur eine notwendige Voraussetzung für das erwähnte fair share scheduling, sondern ermöglicht auch, zu jedem Zeitpunkt exakt die bis dahin von einzelnen Nutzern, Arbeitsgruppen oder Fachbereichen verbrauchte Rechenzeit abzufragen. Mit Hilfe eines Kommandos, das die Arbeitsgruppe für diese Zwecke entwickelt hat, können sich die Nutzer über den CPU- Verbrauch in einer bestimmten Zeitspanne (bis zum aktuellen Zeitpunkt) informieren: akkumuliert für einzelne Nutzer, Arbeitsgruppen oder Fachbereiche. Sie können sich ferner den aktuellen Status der laufenden und der noch in Warteschlangen stehenden Batch-Prozesse (automatisierte Prozesse) bzw. Aufträge ausgeben lassen und die Reihenfolge, in der ihre Prozesse abgearbeitet werden, beeinflussen. Einige der von der Arbeitsgruppe entwickelten Werkzeuge werden auch auf dem Computeserver des Fachbereichs Chemie und 1 Die PowerChallenge XL, deren Leistungsfähigkeit 6 MIPS R10000 Prozessoren entspricht und die ca. 20 % der abgegebenen Computeleistung erbringt, ist Eigentum der Firma SGI. Sie wird der ZEDAT seit über zwei Jahren unentgeltlich zur Verfügung gestellt. 35

20 im Rechenzentrum der Technischen Universiät Dresden eingesetzt. Auf dem Compute-Server werden in Absprache mit den Nutzern Compiler, Bibliotheken und Software-Pakete angeboten. 2 Die Nutzer werden bei der Entwicklung von Programmen und bei der Anwendung von Software-Paketen beraten. Etwa die Hälfte der abgegebenen Rechenzeit entfällt auf das Software-Paket Gaussian, das vor allem die Chemiker nutzen. Hierfür wurde eine spezielle Umgebung entwickelt, die die Handhabung dieses Software-Pakets nicht nur für die Nutzer, sondern auch für die Administration erleichtert. Nur durch das Konzept, den Betrieb der Server durch entsprechende Mess-, Steuerund Regelinstrumente weitgehend zu automatisieren und die Administration immer stärker von Routinearbeiten zu entlasten, war es möglich, trotz der geringen personellen Ausstattung der Arbeitsgruppe (mit effektiv 1,7 Stellen) den Betrieb der Computeserver und die Beratung der Nutzer, aber auch die mit dem Compute-Service zusammenhängenden konzeptionellen und planerischen Aufgaben zu sichern. Beim Betrieb großer Server gibt es eine Grundlast an täglicher oder regelmäßiger Arbeit, die aber immer wieder, z. B. bei einer Systemumstellung oder der Entwicklung neuer Werkzeuge, von Phasen mit sehr großem speziellen Arbeitsaufwand überlagert wird. Bereich Compute-Service Personal: 1,7 Stellen IIa Betrieb der Computeserver Systemadministration Netzanbindung Datensicherung (NetBackup) User-Administration Entwicklung von Tools zur Steuerung, Überwachung etc. Pflege der Tools Checkpointing Kontrolle und Reorganisation der FileSysteme Überwachung des Betriebs OS-Upgrades, Patches, Tests Fehler- und Crash- Analysen steuerndes Eingreifen bei Störungen/ Fehlsituationen Beschaffung, Installation und Pflege der Software Compiler Bibliotheken Gaussian on abacus (eigene Benutzerumgebung) Mathematica, Spartan und andere SW-Pakete Public Domain Software Entwicklung ergänzender Dienstleistungen Visualisierungs-Dienste CD-Archivierung Beratung und Nutzerkontakte Beratung der Nutzer bei Programmierung Beratung bei der Nutzung von SW-Paketen Koordination mit den Fachbereichen Abacus user group Planung und Ausbau Bedarfsabschätzung und Ausbauplanung HBFG-Maßnahmen, Kaufverhandlungen usw. Weitere Tätigkeiten Koordination der Arbeitsgruppe Administration der eigenen Workstation Mitarbeiter-Schulung Erstellen von Statistiken Präsentation der Dienste im WWW F REIE U NIVERSITÄT B ERLIN 37

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