Musterlösung Klausur SS 2004

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Musterlösung Klausur SS 2004"

Transkript

1 Musterlösung Klausur SS 2004 Fachrichtung: Informatik Lehrveranstaltung: Verteilte Systeme Dozent: Prof. G. Bengel Tag: Bearbeitungszeit: 90 Minuten Name:... Matr.Nr.:... Punkte:... Note:... Hilfsmittel: Vorlesungsskripte und Lehrbücher Verteilte Systeme. Hinweise: Die Aufgaben sind auf den vorgelegten Aufgabenblättern zu lösen. Die Aufgabenblätter sind vollständig abzugeben. Bitte nicht mit Bleistift schreiben! Ich habe zusätzlich zu den Aufgabenblättern... Blätter abgegeben. Unterschrift:... Aufgabe Punkte: VTS BaVTSss04.doc Aufgabe 01: Client-Server, Verteiltes System, paralleler Server 14 = Punkte

2 Name :... 2 a) Warum verhalten sich Client-Server-Programme indeterministisch, d.h. sie können bei jedem Lauf ein anderes Ergebnis liefern? Bitte erläutern! Der Server bearbeitet die Request in der Reihenfolge Ihres Eintreffens. Ist die Reihenfolge der Requests der Clients bekannt und festgelegt, so können die Requests durch unterschiedliche Übertragungszeiten unvorhersehbar beim Server eintreffen. Dadurch ist die Reihenfolge der Bearbeitung der Requests beim Server unvorhersehbar und damit ist die Bearbeitungsreihenfolge der Requests indeterministisch. b) Warum sehen bei einem verteilten System die Prozesse keine gemeinsame physikalische Zeit? Was können sie wenigstens sehen? Die Übertragung der gemeinsamen Zeit von einem Empfänger zu einem Sender dauert eine gewisse Zeit auch bei einer Übertragung mit maximaler Geschwindigkeit, die maximal die Lichtgeschwindigkeit annehmen kann. Damit entspricht die übertragene, beim Empfänger ankommende, gemeinsame Zeit nicht mehr der gegenwärtigen Zeit des Senders. Die Prozesse können alle jedoch eine logische Zeit sehen, die die auf der logischen Ordnung von Ereignissen, in den verschiedenen Prozessen basiert. c) Erläutern Sie die Vor- und Nachteile von einem zustandslosen gegenüber einem zustandsspeichernden Server:

3 Name:... 3 Zustandslose Server haben Vorteile beim Absturz des Servers, da mit dem Absturz des Servers keine gespeicherten Zustände des Servers verloren gehen, sondern die Zustände beim Client gespeichert sind. Zustandsspeichernde Server haben Vorteile beim Umfang der Daten die vom Client an den Server übermittelt werden müssen. Zustandslosen Servern muss der Zustand mit übermittelt werden da, sie ja nicht wie bei zustandsspeichernden Server den alten Zustand abgespeichert haben. d) Warum ist ein Zeit-Server zustandsinvariant? Geben Sie bitte noch ein weiteres Beispiel für einen zustandsinvarianten Server. Die Änderungen des Zeit-Servers sind unabhängig von den Request der Clients und die Requests führen den Server nicht in einen neuen Zustand über. Aus diesem Grund ist ein Zeit-Server zustandsinvariant. Weitere Beispiele für zustandsinvariante Server sind Namens-Server. e) Was ist besser, einen parallelen Server mit Threads oder mit Tasks (Prozessen) zu implementieren? Bitte begründen Sie Ihre Antwort.

4 Name :... 4 Bei Threads geschehen das Anlegen der Threads und das Umschalten zwischen Threads schneller als bei Prozessen. Es müssen weniger Daten zur Verwaltung der Threads angelegt werden und dadurch müssen bei einem Threadwechsel auch weniger Daten ausgetauscht werden als bei Prozessen. f) Sie haben einen parallelen Server mit Threads realisiert. Alle Threads greifen auf gemeinsame Daten zu, die der threaderzeugende Prozess den Threads zur Verfügung stellt. Was sollte beim Zugriff auf die gemeinsamen Daten berücksichtigt werden? Wie realisieren Sie das? Beim Zugriff auf gemeinsame Daten muss der wechselseitige Ausschluss garantiert sein zur Konstinenzerhaltung der Daten. Dies erreicht man durch den Einsatz von Semaphoren oder Mutexes. Aufgabe 02: tier-models, Interaktionssemantik 6 = Punkte a) Was enthalten die Schichten beim

5 Name:... 5 a1) two-tier-model? 1. Clients und 2. Server a2) three-tier-model? 1. Clients 2. Applikationsserver 3. Daten(bank)server a3) four-tier-model? 1. Clients 2. Web-Server 3. Applikationsserver 4. Dazten(bank)server b) Welche Interaktionsemantik benötigen Sie für die folgenden Interaktionen mit einem Bestellserver?

6 Name :... 6 b1) Wie viele Anzüge Boston, grau meliert, in Größe 54 sind auf Lager? at least once b2) Bestelle und entnehme aus Lager drei Anzüge Boston, grau meliert, in Größe 54. at most once besser ist: exactly once b3) Der Lieferant hat fünf Anzüge Boston, grau meliert, in den Größen 48, 50, 52 und 54 geliefert und in das Warenlager verbracht an Ort X,Y. at most once besser ist: exactly once

7 Name:... 7 Aufgabe 03: TCP/IP-Socketprogrammierung 12 Punkte Geben sie ein Kommunikationsgerüst mit Sockets an, für ein C + S K S + - System, wobei S K ein Koordinator ist. Der Koordinator stellt sicher, dass nur bestimmte ausgewählte Server angesprochen werden können und wickelt den Serververkehr ab. Zur effizienteren Gestaltung des Koordinators soll dieser parallel arbeiten. Der parallele Koordinator soll mit dem Unix-fork implementiert werden. Zur Kommunikation verwenden Sie bitte Stream-Sockets. Tragen Sie bitte in untenstehendes Diagramm ein, woraus ersichtlich ist, dass es sich um Stream-Socket handelt. Tragen Sie weiterhin bitte die Socketaufrufe mit Angabe des sd, nsd die Aufgaben des Clients, des Koordinators und eines speziellen Servers, den der Koordinator in einer Service- Composition benötigt, in untenstehendes Diagramm ein. Zeichen Sie bitte auch die Endlosschleifen ein.

8 Name :... 8

9 Name:... 9 Aufgabe 04: RPCs, CORBA, RMI, TCP/IP-Sockets 8 = Punkte a) Handelt es sich bei Sun-RPCs um einen handledriven Broker oder um einen forwarding Broker? Bitte mit Begründung! Es handelt sich um einen handledriven Broker, da der rpcbind, oder Binder genannt, dem Client einen Handle zurückgibt mit dem er dann die entfernte Prozedur aufrufen kann. b) Handelt es sich bei CORBA um einen handledriven Broker oder um einen forwarding Broker? Bitte mit Begründung! CORBA besitzt einen ORB, der den Objektaufruf weiterleitet an das Serviceobjekt und die Rückantwort dann an den Client wieder zurückgibt. c) Was liegt bei Remote Method Invocation (RMI) vor, ein handle driven Broker oder ein forwarding Broker oder Keiner von beiden? Bitte mit Begründung! RMI benutzt Stubs zum Zugriff auf entfernte Dienste. Die Registry (Broker) gibt dem Client einen Stub zum Aufruf auf das entfernte Objekt.

10 Name : d1) Mit welcher Funktion wird die IP-Adresse von dem anzusprechenden Rechner ermittelt auf dem der Service läuft bei TCP/IP-Sockets? gethostbyname() d2) Wie heißt der Name-Server, den die unter d1) anzugebende Funktion benutzt? Domain Name System (DNS)

11 Name: Aufgabe 05: Auswahlalgorithmen 10 = (1 + 1) + ( ) + (1 + 1) + ( ) Punkte a) Nehmen Sie an, sie haben 10 Prozesse P 1,..., P 10. Prozess 10 ist der Master, der ausgefallen ist und daraufhin wird der Bully-Algorithmus von Prozess P 8 (P 8 hat den Ausfall bemerkt) gestartet. a1) Während der Versendung der Wahlnachricht von P 8 fällt der Prozess P 9 aus. Welcher Prozess wird neuer Master? P 8 a2) Geben Sie bitte die Anzahl der versandten Nachrichten an (inklusive der Koordinatornachrichten)? 2 Wahlnachrichten und 9 Koordinatornachrichten b) Bei obigem System unter a) von 10 Prozessen merken Prozess P 1, Prozess P 5 und Prozess P 8 gleichzeitig den Ausfall des Masters und somit von Prozess 10, der bisher Master war. b1) Wer oder welche Prozesse starten den Bullyalgorithmus? P 1, P 5 und P 8 b2) Gibt es mehrere neue Master und warum oder warum nicht? Es gibt immer nur einen neuen Master und zwar kommt jeder der gestarteten Bullyalgorithmen auf den bulligsten (der mit dem größten Index) in unserem Falle den Prozess 9 b3) Welche Prozesse werden neuer Master? Nur der Prozess 9

12 Name : c) Nehmen Sie an, sie haben 10 Prozesse P 1,..., P 10. Prozess 10 ist der Master, der ausgefallen ist und daraufhin wird der Ringbasierte-Auswahl- Algorithmus von Prozess P 8 (P 8 hat den Ausfall bemerkt) gestartet. c1) Beim Versenden der Aktivenliste von P 8 fällt P 9 aus. An wen muss P 8 die Aktivenliste schicken? Prozess 1 c2) Geben Sie bitte die Anzahl der versandten Nachrichten an (inklusive der Koordinatornachrichten)? 1. Zirkulation: 8 Nachrichten 2. Zirkulation Koordinatornachricht: 8 Nachrichten d) Bei obigem System unter c) von 10 Prozessen merken Prozess P 1, Prozess P 5 und Prozess P 8 gleichzeitig den Ausfall des Masters und somit von Prozess 10, der bisher Master war. d1) Wer oder welche Prozesse starten den ringbasierten Auswahlalgorithmus? P 1, P 5 und P 8 d2) Gibt es mehrere neue Master, und warum oder warum nicht? Es gibt immer nur einen neuen Master und zwar kommt jeder der gestarteten Ringalgorithmen auf den Prozess mit dem größten Index. d3) Welche Prozesse werden neuer Master? Nur der Prozess 9.

Aufgaben: (dazugehörige Kapitel / Seitenangaben in Kursiv: Kapitel Seite Seitennummern)

Aufgaben: (dazugehörige Kapitel / Seitenangaben in Kursiv: Kapitel Seite Seitennummern) Klausur Verteilte Systeme 15.6. R120A 8:00-9:30 5 Aufgaben, 50 Punkte (8 12 pro Aufgabe) 45-50 1.0 44 1.1 35 2.0 25 3.0 15 4.0 http://www.bts.fh-mannheim.de Aufgaben: (dazugehörige Kapitel / Seitenangaben

Mehr

Prüfung WS 1997/98. Studiengang: Informatik Fächergruppe: Software (I4) Tag: Bearbeitungszeit: 4 Stunden. Name:... Matr.Nr.:...

Prüfung WS 1997/98. Studiengang: Informatik Fächergruppe: Software (I4) Tag: Bearbeitungszeit: 4 Stunden. Name:... Matr.Nr.:... Prüfung WS 1997/98 Studiengang: Informatik Fächergruppe: Software (I4) Tag: 4.3.1998 Bearbeitungszeit: 4 Stunden Name:... Matr.Nr.:... Punkte:... Note:... Hilfsmittel: Vorlesungsskripte und Lehrbücher

Mehr

FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1)

FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1) 1 FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1) In dieser Kurseinheit geht es um verteilte Anwendungen, bei denen wir sowohl ein Client- als auch ein

Mehr

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen Root-Server für anspruchsvolle Lösungen I Produktbeschreibung serverloft Internes Netzwerk / VPN Internes Netzwerk Mit dem Produkt Internes Netzwerk bietet serverloft seinen Kunden eine Möglichkeit, beliebig

Mehr

3 Programmiermodelle für parallele und verteilte Systeme

3 Programmiermodelle für parallele und verteilte Systeme 3 Programmiermodelle für parallele und verteilte Systeme Das vorherrschende Programmiermodell für parallele und verteilte Systeme ist das Client Server Modell. Das Client Server Modell ist unabhängig von

Mehr

CORBA-Konzept. Ziele. Common Object Request Broker Architecture CORBA. Plattformunabhängige Kommunikation Transparente Verteilung von Objekten

CORBA-Konzept. Ziele. Common Object Request Broker Architecture CORBA. Plattformunabhängige Kommunikation Transparente Verteilung von Objekten CORBA-Konzept Ziele Common Object Request Broker Architecture CORBA Plattformunabhängige Kommunikation Transparente Verteilung von Objekten CORBA-Konzept Object Management Group Spezifiziert den CORBA-Standard

Mehr

Musterlösung Prüfung SS 2002

Musterlösung Prüfung SS 2002 Musterlösung Prüfung SS 2002 Fach: I4neu (SEE, KOS, GRS, BTS) Teilprüfung: Betriebssystem Tag: 2.7.2002 8:15 12:15 Raum 1006 Bearbeitungszeit: 72 Minuten Name:... Matr.Nr.:... Punkte:... Note:... Hilfsmittel:

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

E.1 Object Request Brokers

E.1 Object Request Brokers E Überblick über die 4. Übung E Überblick über die 4. Übung 1 Komponenten eines ORBs Lösungsskizze Aufgabe 2 RPC und ORB Aufrufsemantiken Hinweise Aufgabe 3 Kommunikationsschicht: tauscht Daten zwischen

Mehr

Multiuser Client/Server Systeme

Multiuser Client/Server Systeme Multiuser /Server Systeme Christoph Nießner Seminar: 3D im Web Universität Paderborn Wintersemester 02/03 Übersicht Was sind /Server Systeme Wie sehen Architekturen aus Verteilung der Anwendung Protokolle

Mehr

... Client 1. Request. Reply. Client 2. Server. Client n. Günther Bengel Grundkurs Verteilte Systeme 3. Auflage Vieweg Verlag 2004 ISBN 3-528-25738-5

... Client 1. Request. Reply. Client 2. Server. Client n. Günther Bengel Grundkurs Verteilte Systeme 3. Auflage Vieweg Verlag 2004 ISBN 3-528-25738-5 1 2... n Abbildung 2-1: s und C + S Synchrone Kommunikation Warte auf Zurückgestellte synchrone Kommunikation Arbeite weiter Überprüfe periodisch das Vorliegen des Asynchrone Kommunikation Registriere

Mehr

Grundlagen verteilter Systeme

Grundlagen verteilter Systeme Universität Augsburg Institut für Informatik Prof. Dr. Bernhard Bauer Stephan Roser Viviane Schöbel Wintersemester 07/08 Übungsblatt 5 08.01.08 Grundlagen verteilter Systeme Lösungsvorschlag Aufgabe 1:

Mehr

Grundlagen DNS 1/5. DNS (Domain Name System)

Grundlagen DNS 1/5. DNS (Domain Name System) Grundlagen DNS 1/5 DNS (Domain Name System) Weltweit gibt es 13 zentrale DNS-Server (Root-Nameserver), auf denen die verschiedenen Domains abgelegt sind. Der Domönennamensraum bzw. das Domain Name Space

Mehr

2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen

2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen 2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen Dienste des Internets Das Internet bietet als riesiges Rechnernetz viele Nutzungsmöglichkeiten, wie etwa das World

Mehr

Netzwerkprogrammierung unter Linux und UNIX

Netzwerkprogrammierung unter Linux und UNIX Netzwerkprogrammierung unter Linux und UNIX Bearbeitet von Stefan Fischer, Walter Müller 2. Auflage 1999. Buch. XII, 228 S. Hardcover ISBN 978 3 446 21093 6 Format (B x L): 14 x 20,9 cm Gewicht: 329 g

Mehr

Prüfungsprotokoll der mündlichen Prüfung Verteilte Systeme 1678 (Bachelor Informatik)

Prüfungsprotokoll der mündlichen Prüfung Verteilte Systeme 1678 (Bachelor Informatik) Prüfungsprotokoll der mündlichen Prüfung Verteilte Systeme 1678 (Bachelor Informatik) Prüfer: Prof. Dr. Haake Semester der Prüfung: WS 10/11 Datum der Prüfung: 02.05.2011 Dauer: ca. 25 min Note: 2.0 Hier

Mehr

Verteilte Systeme - 2. Übung

Verteilte Systeme - 2. Übung Verteilte Systeme - 2. Übung Dr. Jens Brandt Sommersemester 2011 1. Server-Entwurf a) Beschreiben Sie was sich hinter den Begriffen statusloser bzw. statusbehafteter Server verbirgt. Statusloser Server

Mehr

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm EBW Systems HANDBUCH Offline Programm Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1. Programmsteuerung 2. Veranstaltungen verwalten 3. Daten absenden 4. Sonstige Hinweise Seite 2 von 7 1. Programmsteuerung Programm

Mehr

Klausur Verteilte Systeme

Klausur Verteilte Systeme VS SS-05 Oß (Fachbereich 5, Elektrotechnik und Informationstechnik) Zuname: Vorname: Matr.-Nr.: Fach-Nummer: Termin: Prüfer: Klausur Verteilte Systeme 5661 (Fachprüfung) Mittwoch, 13. Juli 2005, 8.30-11.30

Mehr

ParallelesProgrammierenmitJava HeinzKredel AkitoshiYoshiday tingassoziiertabermitdemprogrammiersystemjavastehenallehilfs- mittelfurdienutzungdiesertechnikeninbeliebigenanwendungenzur ParalleleProgrammierungwirdoftmitHighPerformanceCompu-

Mehr

Klausur Kommunikation I. Sommersemester 2003. Dipl.-Ing. T. Kloepfer

Klausur Kommunikation I. Sommersemester 2003. Dipl.-Ing. T. Kloepfer Kommunikation I 1 Klausur Kommunikation I Sommersemester 2003 Dipl.-Ing. T. Kloepfer Bearbeitungsinformationen Aufbau der Klausur Die Klausur ist wie folgt aufgebaut: Die Klausur ist in 18 Aufgaben unterteilt.

Mehr

Grundlagen verteilter Systeme

Grundlagen verteilter Systeme Universität Augsburg Insitut für Informatik Prof. Dr. Bernhard Bauer Wolf Fischer Christian Saad Wintersemester 08/09 Übungsblatt 5 26.11.08 Grundlagen verteilter Systeme Lösungsvorschlag Aufgabe 1: Erläutern

Mehr

Übungen Workflow Management. Blatt 2

Übungen Workflow Management. Blatt 2 Übungen Workflow Management Blatt 2 Aufgabe 1: Erstellen Sie ein Petrinetz inklusive Anfangsmarkierung für den im Folgenden beschriebenen Prozess zur Bearbeitung einer Münzbestellung. Zuerst geht eine

Mehr

Kurs 70-291 Notizen Rene Dreher www.renedreher.de -DNS (Domain Name System)

Kurs 70-291 Notizen Rene Dreher www.renedreher.de -DNS (Domain Name System) -DNS (Domain Name System) Das DNS ist ein weltweit auf tausende von Servern verteilter hierarchischer Verzeichnisdienst, der den Namensraum des Internets verwaltet. Dieser Namensraum ist in so genannte

Mehr

TCP/UDP. Transport Layer

TCP/UDP. Transport Layer TCP/UDP Transport Layer Lernziele 1. Wozu dient die Transportschicht? 2. Was passiert in der Transportschicht? 3. Was sind die wichtigsten Protkolle der Transportschicht? 4. Wofür wird TCP eingesetzt?

Mehr

ViSAS Domainadminlevel Quick-Start Anleitung

ViSAS Domainadminlevel Quick-Start Anleitung 1. Was ist VISAS? VISAS ist eine Weboberfläche, mit der Sie viele wichtige Einstellungen rund um Ihre Internetpräsenz vornehmen können. Die folgenden Beschreibungen beziehen sich auf alle Rechte eines

Mehr

Kurzanleitung GPG Verschlüsselung Stand vom 13.11.2006

Kurzanleitung GPG Verschlüsselung Stand vom 13.11.2006 Inhaltsverzeichnis 1. Versenden des eigenen öffentlichen Schlüssels... 2 2. Empfangen eines öffentlichen Schlüssels... 3 3. Versenden einer verschlüsselten Nachricht... 6 4. Empfangen und Entschlüsseln

Mehr

Themen. Anwendungsschicht DNS HTTP. Stefan Szalowski Rechnernetze Anwendungsschicht

Themen. Anwendungsschicht DNS HTTP. Stefan Szalowski Rechnernetze Anwendungsschicht Themen Anwendungsschicht DNS HTTP Anwendungsschicht OSI-Schicht 7, TCP/IP-Schicht 4 Dienste für den Nutzer/Anwender Unabhängig von den niederen Schichten Verschiedene Dienste bzw. Services DNS HTTP FTP,

Mehr

ComConsult-Study.tv Schnellstart-Anleitung

ComConsult-Study.tv Schnellstart-Anleitung ComConsult-Study.tv Schnellstart-Anleitung Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns über Ihre Teilnahme an ComConsult Study-TV und wünschen Ihnen viel Erfolg. Diese Anleitung soll Ihnen dabei behilflich

Mehr

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Vortrag im Seminar XML und intelligente Systeme an der Universität Bielefeld WS 2005/2006 Vortragender: Frederic Siepmann fsiepman@techfak.uni bielefeld.de

Mehr

Leitfaden für die Veränderung von Texten auf der Metrik- Seite

Leitfaden für die Veränderung von Texten auf der Metrik- Seite Leitfaden für die Veränderung von Texten auf der Metrik- Seite 1. Einloggen... 2 2. Ändern vorhandener Text-Elemente... 3 a. Text auswählen... 3 b. Text ändern... 4 c. Änderungen speichern... 7 d. Link

Mehr

Prof. Dr.-Ing. Dagmar Meyer Architekturen verteilter SW-Systeme 5 SYNCHRONISATION

Prof. Dr.-Ing. Dagmar Meyer Architekturen verteilter SW-Systeme 5 SYNCHRONISATION Prof. Dr.-Ing. Dagmar Meyer 5 SYNCHRONISATION Warum braucht man Synchronisation? Ausgangssituation Prozesse müssen sich koordinieren / synchronisieren, z. B. beim Zugriff auf gemeinsame Ressourcen. Alle

Mehr

DNS-325/-320 und FXP

DNS-325/-320 und FXP DNS-325/-320 und FXP Das FXP-Protokoll (File exchange Protocol) erlaubt dem DNS-320/-325 Daten über FTP direkt zu einem anderen FTP-Server zu übertragen. Dabei muss der Datenstrom keinen Client passieren.

Mehr

Klausur zur Vorlesung Verteilte Systeme im SS 2007 Prof. Dr. Odej Kao 24. Juli 2007

Klausur zur Vorlesung Verteilte Systeme im SS 2007 Prof. Dr. Odej Kao 24. Juli 2007 Klausur zur Vorlesung Verteilte Systeme im SS 2007 Prof. Dr. Odej Kao 24. Juli 2007 Name: Vorname: Matrikelnummer: Studiengang: E-Mail: Schreiben Sie zunächst sofort Ihren Namen und Matrikelnummer auf

Mehr

Java RMI Remote Method Invocation

Java RMI Remote Method Invocation Java RMI Remote Method Invocation Ziel: Aufruf von Instanzmethoden entfernter Objekte basierend auf Java. Paket: java.rmi und Unterpakete Topologie: RMI Registry RMI Server RMI Client Der Server registriert

Mehr

Musterlösung Übungsblatt 2 Netzprogrammierung WS 05/06

Musterlösung Übungsblatt 2 Netzprogrammierung WS 05/06 Musterlösung Übungsblatt 2 Netzprogrammierung WS 05/06 Aufgabe 1 Bitte schreiben Sie ein RMI Objekt, das eine Person repräsentiert. Es soll die folgende Schnittstelle implementieren: public interface Person

Mehr

UltraCard. Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte gleichzeitig nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox.

UltraCard. Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte gleichzeitig nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte gleichzeitig nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. + + = Was ist die UltraCard? Mit der UltraCard sind Sie unter einer Rufnummer

Mehr

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger Netzwerk- Konfiguration für Anfänger 1 Vorstellung Christian Bockermann Informatikstudent an der Universität Dortmund Freiberuflich in den Bereichen Software- Entwicklung und Netzwerk-Sicherheit tätig

Mehr

Wechselseitiger Ausschluss in verteilten Systemen / Elektionsalgorithmen. Özden Urganci Ulf Sigmund Ömer Ekinci

Wechselseitiger Ausschluss in verteilten Systemen / Elektionsalgorithmen. Özden Urganci Ulf Sigmund Ömer Ekinci Wechselseitiger Ausschluss in verteilten Systemen / Elektionsalgorithmen Özden Urganci Ulf Sigmund Ömer Ekinci Inhaltsangabe 1 Einleitung 2 Prinzipien des verteilten wechselseitigen Ausschlusses 2.1 Anforderungen

Mehr

Grundlagen verteilter Systeme

Grundlagen verteilter Systeme Universität Augsburg Insitut für Informatik Prof. Dr. Bernhard Bauer Wolf Fischer Christian Saad Wintersemester 08/09 Übungsblatt 2 05.11.08 Grundlagen verteilter Systeme Lösungsvorschlag Aufgabe 1: Das

Mehr

CSMA/CD: - keine Fehlerkorrektur, nur Fehlererkennung - Fehlererkennung durch CRC, (Jabber) Oversized/Undersized

CSMA/CD: - keine Fehlerkorrektur, nur Fehlererkennung - Fehlererkennung durch CRC, (Jabber) Oversized/Undersized 1.1.: MAC-Adressen für CSMA/CD und TokenRing bestehen jeweils aus 48 Bits (6 Bytes). Warum betrachtet man diese Adressräume als ausreichend? (im Gegensatz zu IP) - größer als IP-Adressen (48 Bits 32 Bits)

Mehr

Release Note TH LINK PROFIBUS. Version 6.1. Dokument: RN_TH LINK PROFIBUS_6.1.0.0_de Datum: 09-Aug-2012 Seite 1 von 8

Release Note TH LINK PROFIBUS. Version 6.1. Dokument: RN_TH LINK PROFIBUS_6.1.0.0_de Datum: 09-Aug-2012 Seite 1 von 8 TH LINK PROFIBUS Version 6.1 Dokument: RN_TH LINK PROFIBUS_6.1.0.0_de Datum: 09-Aug-2012 Seite 1 von 8 1. Komponenten der aktuellen Produktversion Komponente HW-Version FW-Version TH LINK PROFIBUS 2.0

Mehr

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox.

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. UltraCard Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. Was ist die UltraCard? Mit der UltraCard sind Sie unter einer Rufnummer auf bis zu

Mehr

CORBA. Systemprogrammierung WS 2006-2007

CORBA. Systemprogrammierung WS 2006-2007 CORBA Systemprogrammierung WS 2006-2007 Teilnehmer: Bahareh Akherattalab Babak Akherattalab Inhaltsverzeichnis: Verteilte Systeme Vergleich zwischen lokale und verteilte Systeme Verteilte Anwendungen CORBA

Mehr

Benutzerhandbuch Secure Telematik - Plattform

Benutzerhandbuch Secure Telematik - Plattform Benutzerhandbuch Secure Telematik - Plattform Ist als Internet-Service, PC- und Client-Server-Version verfügbar Doc.Ref.: Mobile2map-Benutzerhandbuch_V1.3.Documentation AidComm AG www.aidcomm.ch 1/21 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Musterlösung Übungsblatt 1 Netzprogrammierung WS 05/06

Musterlösung Übungsblatt 1 Netzprogrammierung WS 05/06 Musterlösung Übungsblatt 1 Netzprogrammierung WS 05/06 Block Verteilte Systeme und Middleware 1. Beschreiben Sie die Entwicklung verteilter Systeme von einer Zentralisierung bis zu Peer-to-Peer. Nicht

Mehr

Anwendungshinweis Nr. 12. Wie konfiguriere ich redundante Serververbindungen

Anwendungshinweis Nr. 12. Wie konfiguriere ich redundante Serververbindungen Anwendungshinweis Nr. 12 Produkt: Schlüsselworte: Problem: Softing OPC Easy Connect OPC Server, Redundanz Wie konfiguriere ich redundante Lösung: Ausgangssituation: Eine OPC Client-Anwendung ist mit mehreren

Mehr

1 Überblick. A-Z SiteReader Benachrichtigung.doc Seite 1 von 9

1 Überblick. A-Z SiteReader Benachrichtigung.doc Seite 1 von 9 1 Überblick In A-Z SiteReader ist das Feature Benachrichtigung enthalten. Dieses Feature ermöglicht einer Installation, beim Auftreten von Ereignissen eine automatische Benachrichtigung für verschiedene

Mehr

Client-Server mit Socket und API von Berkeley

Client-Server mit Socket und API von Berkeley Client-Server mit Socket und API von Berkeley L A TEX Projektbereich Deutsche Sprache Klasse 3F Schuljahr 2015/2016 Copyleft 3F Inhaltsverzeichnis 1 NETZWERKPROTOKOLLE 3 1.1 TCP/IP..................................................

Mehr

Grundlagen verteilter Systeme

Grundlagen verteilter Systeme Universität Augsburg Insitut für Informatik Prof. Dr. Bernhard Bauer Wolf Fischer Christian Saad Wintersemester 08/09 Übungsblatt 3 12.11.08 Grundlagen verteilter Systeme Lösungsvorschlag Aufgabe 1: a)

Mehr

Einrichten der Outlook-Synchronisation

Einrichten der Outlook-Synchronisation Das will ich auch wissen! - Kapitel 3 Einrichten der Outlook-Synchronisation Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen

Mehr

Übersicht. Nebenläufige Programmierung. Praxis und Semantik. Einleitung. Sequentielle und nebenläufige Programmierung. Warum ist. interessant?

Übersicht. Nebenläufige Programmierung. Praxis und Semantik. Einleitung. Sequentielle und nebenläufige Programmierung. Warum ist. interessant? Übersicht Aktuelle Themen zu Informatik der Systeme: Nebenläufige Programmierung: Praxis und Semantik Einleitung 1 2 der nebenläufigen Programmierung WS 2011/12 Stand der Folien: 18. Oktober 2011 1 TIDS

Mehr

Lizenzen auschecken. Was ist zu tun?

Lizenzen auschecken. Was ist zu tun? Use case Lizenzen auschecken Ihr Unternehmen hat eine Netzwerk-Commuterlizenz mit beispielsweise 4 Lizenzen. Am Freitag wollen Sie Ihren Laptop mit nach Hause nehmen, um dort am Wochenende weiter zu arbeiten.

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 8 10. Dezember 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

Universität Bonn 28. Juli 2010 Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Statistische Abteilung Prof. Dr. A. Kneip. KLAUSUR Statistik B

Universität Bonn 28. Juli 2010 Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Statistische Abteilung Prof. Dr. A. Kneip. KLAUSUR Statistik B Universität Bonn 28. Juli 2010 Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Statistische Abteilung Prof. Dr. A. Kneip Sommersemester 2010 KLAUSUR Statistik B Hinweise zur Bearbeitung: Bei allen Teilaufgaben

Mehr

Fragenkatalog zum Kurs 1666 (Datenbanken in Rechnernetzen) Kurstext von SS 96

Fragenkatalog zum Kurs 1666 (Datenbanken in Rechnernetzen) Kurstext von SS 96 Fragenkatalog zum Kurs 1666 (Datenbanken in Rechnernetzen) Kurstext von SS 96 Dieser Fragenkatalog wurde aufgrund das Basistextes und zum Teil aus den Prüfungsprotokollen erstellt, um sich auf mögliche

Mehr

Abbildung 3-1: Clients und Server C+S

Abbildung 3-1: Clients und Server C+S Abbildung 3-1: Clients und Server C+S Abbildung 3-2: Interaktions-koordinations-arten Abbildung 3-3: Zuverlässige Nachrichtenübertragung a) durch individuell quittierte Nachrichten b) durch Quittierung

Mehr

Kommunikation. Sitzung 01 04./11. Dezember 2015

Kommunikation. Sitzung 01 04./11. Dezember 2015 Kommunikation Sitzung 01 04./11. Dezember 2015 Unser Vorhaben Kommunikationsmodell Überblick über Netzwerk-Topologien Server-Client-Modell Internet Was ist Informatik eigentlich? Kunstwort aus Information

Mehr

Schritt für Schritt zum ELSTER-Zertifikat

Schritt für Schritt zum ELSTER-Zertifikat Schritt für Schritt zum Zertifikat Alt-Lankwitz 94, 12247 Berlin, Tel.: 030/767 03 123, Fax: 030/767 03 125, Internet: www.prologica.com, E-Mail: info@prologica.com Geprüft in den Programmmodulen Lexware

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

Das Internet. Das Internet. Das Internet. Was ist das Internet? Was ist das Internet? Was ist das Internet?

Das Internet. Das Internet. Das Internet. Was ist das Internet? Was ist das Internet? Was ist das Internet? Das Internet Was ist das Internet? Das Internet Was ist das Internet? Gesamtheit aller weltweit zusammengeschlossener Computer-Netzwerke Vorraussetzung für Datenaustausch ist Kommunikation über ein standardisiertes

Mehr

@HERZOvision.de. Allgemeine Informationen. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Allgemeine Informationen. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Allgemeine Informationen v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Ihr HERZOvision E-Mail-Account... 3 WebClient oder lokales Mailprogramm?...

Mehr

Banner T 1 T 2. Bild T 7 T 8. Fließtext T 9

Banner T 1 T 2. Bild T 7 T 8. Fließtext T 9 Name, Vorname: Matrikel-Nr.: Aufgabe 1 Wir schreiben das Jahr 2010. Ein Desktop-System mit drei identischen Prozessoren P = {P 1, P 2, P 3 } wird zur Darstellung einer Webseite verwendet. Insgesamt neun

Mehr

2 Der inhaltliche Aufbau eines Internet-Auftritts

2 Der inhaltliche Aufbau eines Internet-Auftritts 2 Der inhaltliche Aufbau eines Internet-Auftritts Gerade bei der inhaltlichen Konzeption eines Internet-Auftritts werden viele Fehler begangen. Das zweite Kapitel schildert, was Sie unbedingt vermeiden

Mehr

KVIrc - registrierte Benutzer i. KVIrc - registrierte Benutzer

KVIrc - registrierte Benutzer i. KVIrc - registrierte Benutzer i KVIrc - registrierte Benutzer ii REVISION HISTORY NUMBER DATE DESCRIPTION NAME iii Contents 1 Einleitung 1 1.1 Wozu?......................................................... 1 1.2 Wie?..........................................................

Mehr

Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen

Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen 9 3 Web Services 3.1 Überblick Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen mit Hilfe von XML über das Internet ermöglicht (siehe Abb.

Mehr

Herzlich Willkommen bei der nfon GmbH

Herzlich Willkommen bei der nfon GmbH efax Handbuch Herzlich Willkommen bei der nfon GmbH Wir freuen uns, Ihnen unser efax vorstellen zu dürfen. Mit dem efax können Sie zu jeder Zeit mit Ihrem Rechner Faxe empfangen. Sie bekommen diese dann

Mehr

Seminar: Mobile Geräte QNX Einführung

Seminar: Mobile Geräte QNX Einführung Seminar: Mobile Geräte QNX Einführung Vortragender: Alex Maurer 2010/2011 Philipps Universität Marburg Echtzeitbetriebssystem QNX QNX ist ein RTOS (Real Time OS) vorhersagbares Zeitverhalten niedrige Latenz

Mehr

How-to: VPN mit IPSec und Gateway to Gateway. Securepoint Security System Version 2007nx

How-to: VPN mit IPSec und Gateway to Gateway. Securepoint Security System Version 2007nx Securepoint Security System Version 2007nx Inhaltsverzeichnis VPN mit IPSec und Gateway to Gateway... 3 1 Konfiguration der Appliance... 4 1.1 Erstellen von Netzwerkobjekten im Securepoint Security Manager...

Mehr

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste Hauptseminar Internet Dienste Sommersemester 2004 Boto Bako Webservices 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung Was sind Web Services? Web Services sind angebotene

Mehr

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Web-Content-Management-Systeme () dienen dazu, komplexe Websites zu verwalten und den Autoren einzelner Webseiten möglichst

Mehr

GEORG.NET Anbindung an Ihr ACTIVE-DIRECTORY

GEORG.NET Anbindung an Ihr ACTIVE-DIRECTORY GEORG.NET Anbindung an Ihr ACTIVE-DIRECTORY Vorteile der Verwendung eines ACTIVE-DIRECTORY Automatische GEORG Anmeldung über bereits erfolgte Anmeldung am Betriebssystem o Sie können sich jederzeit als

Mehr

Klausur zu Verteilte Anwendungen SS 2004 (Prof. Dr. J.Schlichter, Dr. W.Wörndl)

Klausur zu Verteilte Anwendungen SS 2004 (Prof. Dr. J.Schlichter, Dr. W.Wörndl) Klausur zu Verteilte Anwendungen SS 2004 (Prof. Dr. J.Schlichter, Dr. W.Wörndl) Name: Matrikelnummer: (bitte deutlich schreiben) Zustimmung zur Veröffentlichung des Ergebnisses im Internet: ja nein Datum:

Mehr

Übungen zu Softwaretechnik

Übungen zu Softwaretechnik Prof. Dr. Dr. h.c. M. Broy Lösungsblatt 11 Dr. H. Ehler, S. Wagner 23. Januar 2004 Übungen zu Softwaretechnik Aufgabe 16 Qualitätseigenschaften Broker-Pattern Beurteilen Sie das in Aufgabe 15 benutzte

Mehr

Rainer Oechsle. Parallele und verteilte. Anwendungen in Java. 4., neu bearbeitete Auflage. Mit 165 Listings, 5 Tabellen und 71 HANSER

Rainer Oechsle. Parallele und verteilte. Anwendungen in Java. 4., neu bearbeitete Auflage. Mit 165 Listings, 5 Tabellen und 71 HANSER Rainer Oechsle Parallele und verteilte Anwendungen in Java 4., neu bearbeitete Auflage Mit 165 Listings, 5 Tabellen und 71 Bildern HANSER Inhalt 1 Einleitung 15 1.1 Parallelität, Nebenläufigkeit und Verteilung

Mehr

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom Artikel Serie - Folge 3

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom Artikel Serie - Folge 3 Version 8.0 kommt in Kürze! Was ändert sich? Lesen Sie Folge 3 unserer Serie: Zusammenarbeit im Datenraum Lesen Sie in der dritten Folge unserer Artikel-Serie, wie Sie effizient über den Datenraum mit

Mehr

Checkliste wie schütze ich meinen Emailaccount

Checkliste wie schütze ich meinen Emailaccount Checkliste wie schütze ich meinen Emailaccount Hinweis: Diese Checkliste erhebt weder Anspruch auf Vollständigkeit noch soll sie Internetnutzern verbindlich vorschreiben, wie Sie ihren Emailaccount zu

Mehr

Architektur Verteilter Systeme Teil 2: Prozesse und Threads

Architektur Verteilter Systeme Teil 2: Prozesse und Threads Architektur Verteilter Systeme Teil 2: Prozesse und Threads 21.10.15 1 Übersicht Prozess Thread Scheduler Time Sharing 2 Begriff Prozess und Thread I Prozess = Sequentiell ablaufendes Programm Thread =

Mehr

Bernd Blümel. Verschlüsselung. Prof. Dr. Blümel

Bernd Blümel. Verschlüsselung. Prof. Dr. Blümel Bernd Blümel 2001 Verschlüsselung Gliederung 1. Symetrische Verschlüsselung 2. Asymetrische Verschlüsselung 3. Hybride Verfahren 4. SSL 5. pgp Verschlüsselung 111101111100001110000111000011 1100110 111101111100001110000111000011

Mehr

Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6

Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6 Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6 Voraussetzungen Hardware Ein Pad auf dem ein Microsoft Betriebssystem (Minimum ist Windows 7) läuft. Zudem sollte das Display

Mehr

Übungsklausur WS 13/14

Übungsklausur WS 13/14 Übungsklausur WS 13/14 Name, Vorname: Geburtsdatum: Matrikelnummer: Datum: Für die Bearbeitung der Klausur dürfen keine Bleistifte oder Stifte mit roter Farbe verwendet werden. Zusatzblätter, welche nicht

Mehr

Hauptdiplomklausur Informatik März 2002: Internet Protokolle

Hauptdiplomklausur Informatik März 2002: Internet Protokolle Universität Mannheim Fakultät für Mathematik und Informatik Lehrstuhl für Praktische Informatik IV Professor Dr. W. Effelsberg Hauptdiplomklausur Informatik März 2002: Internet Protokolle Name:... Vorname:...

Mehr

Mehr als eine Email auf einem Rechner

Mehr als eine Email auf einem Rechner Vortrag PC Treff Böblingen am 12.02.2005 Email-Server daheim oder Mehr als eine Email auf einem Rechner Andreas Hoster Standard-Email (HTTP / IMAP Online) Damit ist der Standard-Online Zugriff via HTTP

Mehr

Wenn der PC Kinder bekommt

Wenn der PC Kinder bekommt Wenn der PC Kinder bekommt Seltsame Zahlen und geheimnisvolle Begriffe Die reiche Landschaft des Internet Die Daten eines Internetzugangs ermöglichen mehr, wenn man sie richtig versteht. Seltsame Zahlen

Mehr

MSSQL Server Fragen GridVis

MSSQL Server Fragen GridVis MSSQL Server Fragen GridVis 1.0 Server allgemein Frage 1.1 Welche Sprache benötigt die Software bzgl. Betriebssystem/SQL Server (deutsch/englisch)? 1.2 Welche MS SQL Server-Edition wird mindestens benötigt

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

TheGI 1: Grundlagen und algebraische Strukturen Prof. Dr.-Ing. Uwe Nestmann - 09. Februar 2010. 2. Schriftliche Leistungskontrolle (EK)

TheGI 1: Grundlagen und algebraische Strukturen Prof. Dr.-Ing. Uwe Nestmann - 09. Februar 2010. 2. Schriftliche Leistungskontrolle (EK) TheGI 1: Grundlagen und algebraische Strukturen Prof. Dr.-Ing. Uwe Nestmann - 09. Februar 2010 2. Schriftliche Leistungskontrolle (EK) Punktzahl In dieser schriftlichen Leistungskontrolle sind 100 Punkte

Mehr

6 Hub Transport Server 6.1 Grundlagen des Message-Routing

6 Hub Transport Server 6.1 Grundlagen des Message-Routing 6 Hub Transport Server 6.1 Grundlagen des Message-Routing Zustellung: lokale Zustellung = Zustellung über einen Hub Server auf eine andere Mailbox desselben AD- Standorts remote-zustellung = Inter-Site-Zustellung

Mehr

09.01.2014. Dokumentation zur Einrichtung des Active-Directory für die Bank am Waldrand. Übung: Active-Directory Daniel Pasch FiSi_FQ_32_33_34

09.01.2014. Dokumentation zur Einrichtung des Active-Directory für die Bank am Waldrand. Übung: Active-Directory Daniel Pasch FiSi_FQ_32_33_34 09.01.2014 Dokumentation zur Einrichtung des Active-Directory für die Bank am Waldrand Übung: Active-Directory Daniel Pasch FiSi_FQ_32_33_34 Inhaltsverzeichnis 1 Der Auftrag... 3 2 Ist-Zustand... 3 3 Soll-Zustand...

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr

Bitte vor der Installation lesen!

Bitte vor der Installation lesen! Bitte vor der Installation lesen! Ab Version 16.3 der ArtCom-Software hat sich die Lage von Verzeichnissen und Dateien in der Dateibaum-Struktur geändert. Was war das Problem? Traditionell wurden alle

Mehr

Scharl 2010 Dokument ist Urheberrechtlich geschützt. Port Forwarding via PuTTY und SSH. Was ist Port forwarding?

Scharl 2010 Dokument ist Urheberrechtlich geschützt. Port Forwarding via PuTTY und SSH. Was ist Port forwarding? Port Forwarding via PuTTY und SSH Was ist Port forwarding? Eine Portweiterleitung (englisch Port Forwarding) ist die Weiterleitung einer Verbindung, die über ein Rechnernetz auf einen bestimmten Port eingeht,

Mehr

Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007

Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007 Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007 [Eine Schritt für Schritt Anleitung] Inhalt 1. Erstellen einer Liste mit Probandendaten... 2 2. Erstellung

Mehr

AWSTATS Statistik benutzen und verstehen

AWSTATS Statistik benutzen und verstehen AWSTATS Statistik benutzen und verstehen Seite stat. domäne (z.b. stat.comp-sys.ch) im Internetbrowser eingeben und mit Benutzernamen und Passwort anmelden (gemäss Anmeldedaten) Monat und Jahr wählen OK

Mehr

Synthax OnlineShop. Inhalt. 1 Einleitung 3. 2 Welche Vorteile bietet der OnlineShop 4

Synthax OnlineShop. Inhalt. 1 Einleitung 3. 2 Welche Vorteile bietet der OnlineShop 4 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Welche Vorteile bietet der OnlineShop 4 3 Die Registrierung (Neukunden) 5 3.1 Privatkunden... 6 3.2 Firmenkunden... 7 4 Die Anmeldung (Bestandskunden) 8 5 Bestellvorgang 10 5.1

Mehr

Vorbereitung zur Prüfung Echtzeitbetriebssysteme

Vorbereitung zur Prüfung Echtzeitbetriebssysteme Vorbereitung zur Prüfung Echtzeitbetriebssysteme Zugelassene Hilfsmittel: Taschenrechner Bitte verwenden Sie keinen roten Farbstift! 1. Echtzeitbetriebssysteme - Allgemein (15 Punkte) 1.1. Warum setzen

Mehr

MultiCard. So funktioniert s. Los geht s: SIM-Karten aktivieren und einlegen

MultiCard. So funktioniert s. Los geht s: SIM-Karten aktivieren und einlegen Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. + + = Was ist die? Mit der bist du unter einer Rufnummer auf bis zu 3 mobilen Endgeräten erreichbar

Mehr

Klausur Verteilte Systeme

Klausur Verteilte Systeme Klausur Verteilte Systeme SS 2005 by Prof. Walter Kriha Klausur Verteilte Systeme: SS 2005 by Prof. Walter Kriha Note Bitte ausfüllen (Fill in please): Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang: Table

Mehr

TCP/IP Protokollstapel

TCP/IP Protokollstapel TCP/IP Protokollstapel IP: Hauptaufgabe ist das Routing (Weglenkung) und Adressierung IP ist ein ungesichertes, verbindungsloses Protokoll Arbeitet auf Schicht 3 UDP: User Datagram Protocol UDP ist ein

Mehr

Java-Programmierung. Remote Method Invocation - RMI

Java-Programmierung. Remote Method Invocation - RMI Java-Programmierung Remote Method Invocation - RMI Entwicklungsmethoden Sockets Entwurf verteilter Anwendungen ist relativ aufwändig, da zunächst ein Kommunikationsprotokoll entwickelt werden muss aufwändig

Mehr