Erste Schritte..ACHDEMå3IEåDASå(ANDBUCHåGELESENåHABENå BEWAHRENå3IEåESåZUMå.ACHSCHLAGENåANåEINEMåSICHERENå/RTåAUF GER

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1 Erste Schritte "ITTEåLESENå3IEåDIESESå(ANDBUCHåBEVORå3IEåMITåDEMå0RODUKTåARBEITEN.ACHDEMå3IEåDASå(ANDBUCHåGELESENåHABENå BEWAHRENå3IEåESåZUMå.ACHSCHLAGENåANåEINEMåSICHERENå/RTåAUF GER

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3 imagerunner ADVANCE C5051/C5051i C5045/C5045i C5035/C5035i C5030/C5030i Erste Schritte

4 Handbücher für das System Zu diesem System gibt es folgende Handbücher. Bitte schlagen Sie zu den jeweiligen Themen dort nach. Handbücher mit diesem Symbol liegen als gedruckte Bücher vor. Handbücher mit diesem Symbol finden Sie auf der mitgelieferten CD-ROM. Grundlegende Informationen Anwenderhandbuch Vorkehrungen zur Verwendung Ihres Systems und erforderliche Einstellungen nach der Installation des Systems Kurzreferenz für grundlegende und nützliche Bedienvorgänge Erste Schritte (Dieses Dokument) Schnellanleitung Wartung und Fehlersuche Wartungsanleitung Häufig gestellte Fragen und Antworten Häufig gestellte Fragen Installation des Windows-Druckertreibers und Anleitungen Installation des Mac-Druckertreibers und Anleitungen Das Handbuch zum UFR II-Druckertreiber für Mac OS und das Handbuch zum PS-Druckertreiber für Mac OS Installation des Windows-Faxtreibers und Anleitungen Installationshandbuch zum Druckertreiber Handbuch zum Druckertreiber für Mac OS Installationshandbuch zum Faxtreiber Installation von Windows Network ScanGear und Anleitungen Installationshandbuch zum Network ScanGear

5 Umfassende Anleitung für grundlegende Bedienvorgänge und Handhabung Ihres Systems - Vor dem Verwenden des Systems - Aufbau der Anleitungen - Grundlegende Funktionen - Zusatzprodukte - Einstellungen/Speicherung - Problemlösung - Wartung - Praktische Anwendungen - Kopie - Fax - Scannen und Senden - Scannen und Speichern - Zugang zu gespeicherten Dateien - Fax/I-Fax Eingangsbox - Geschützter Druck - Webzugang - Scanner - Expressmenü - Status Monitor/Abbruch - Drucken - Netzwerk - Remote UI - MEAP - Sicherheit - Software e-anleitung Zum Ansehen eines Handbuchs in PDF-Format benötigen Sie den Adobe Reader/Adobe Acrobat Reader. Wenn Adobe Reader/Adobe Acrobat Reader nicht auf Ihrem System installiert ist, laden Sie die Software bitte von der Website von Adobe Systems Incorporated herunter.

6 Aufbau dieses Handbuchs Kapitel 1 Vor dem Verwenden des Systems Kapitel 2 Einstellungen Kapitel 3 Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Kapitel 4 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk Kapitel 5 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Kapitel 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Kapitel 7 Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) Kapitel 8 Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks Kapitel 9 Verwenden eines AppleTalk-Netzwerks (Macintosh) Kapitel 10 Vor dem Verwenden des Erweiterten Platzes Kapitel 11 Vor dem Verwenden der Faxfunktion Kapitel 12 Vor dem Drucken von Computern Kapitel 13 Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern Kapitel 14 Vor dem Verwenden der Remote-Scan-Funktion Kapitel 15 Verwalten des Systems auf einem Computer Kapitel 16 Anhang Hier finden Sie den Index. Wir haben uns bemüht sicherzustellen, dass dieses Handbuch fehlerfrei und vollständig ist. Da wir unsere Produkte jedoch ständig verbessern, wenden Sie sich bitte an Canon, wenn Sie eine genaue Spezifikation benötigen.

7 Inhalt Vorwort ix Aufbau der Anleitungen ix In diesem Handbuch verwendete Symbole ix In diesem Handbuch verwendete Tasten und Schaltflächen x In diesem Handbuch verwendete Anzeigen x In diesem Handbuch verwendete Abbildungen xi In diesem Handbuch verwendete Abkürzungen xi Warenzeichen xi Bedienung des Systems und verwendete Terminologie in diesem Handbuch xiv Rechtliche Hinweise xvi Name des Systems xvi CE xvi EMC Direktive xvi Andere Warnhinweise xvi Sicherheit des Lasers xvi Zusätzliche Informationen xvii Internationales Energy Star-Programm xvii IPv6 Ready-Logo xviii WEEE Direktive xviii R & TTE-Richtlinie xviii Copyright xviii Software von Drittanbietern xviii Andere Bedingungen für die Software xix Software lizenziert unter Open-Source-Lizenzen xix Hinweise zum Haftungsausschluss xix Rechtliche Beschränkungen zur Verwendung des Systems und der damit produzierten Bilder xx Wichtige Hinweise zum sicheren Betrieb xxi Installation xxi Stromquelle xxiii Handhabung xxiv Wartung und Inspektion xxvi Verbrauchsmaterialien xxvii Super G xxviii Andere Warnhinweise xxviii Regelmäßige Überprüfung des Schutzschalters xxix Das Prüfen des Schutzschalters xxix Prüfblatt für die regelmäßige Überprüfung des Schutzschalters xxxii Kapitel 1 Vor dem Verwenden des Systems Informationen zur Aufstellung und Handhabung Installationsbedingungen Vermeiden Sie die Aufstellung an einem der folgenden Orte Auswahl einer sicheren Stromquelle Transport des Systems Handhabung Das Sichern/Exportieren von Daten Aufbau und Funktionen Außenansicht Innenansicht Bedienfeld: Aufbau und Funktionen Stromversorgungsschalter für das System und Stromversorgung für das Bedienfeld Einschalten des Systems am Hauptschalter Bedienfeld-Hauptschalter Das Ausschalten der Einheit Kapitel 2 Einstellungen Hauptfunktionen des Systems Erforderliche Programmierungen Prüfen der folgenden Einstellungen Anmelden beim System als Administrator Senden von s/I-Faxdokumenten Senden von Daten an einen Dateiserver Verwenden des Erweiterten Platzes v

8 Direktes Senden von Faxdokumenten über das System Senden und Empfangen von Faxdokumenten über den Remote Fax Server Senden von Faxdokumenten von einem Computer über das System Drucken von einem Computer Verwenden des Systems als Scanner Verwalten des Systems auf einem Computer Kapitel 3 Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Verwenden von Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Verwenden der Systemoptionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Erhalt von Lizenzschlüssel/Lizenzdatei Registrieren des Lizenzschlüssels Installieren der Lizenzdatei Das Verwenden von MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Erhalt der Lizenzdatei Installieren von Lizenzdatei und Anwendungsdatei Installatieren über das Remote UI Installieren über SMS Starten von Anwendungen Kapitel 4 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk Das Drucken oder Senden eines Faxdokuments von einem Computer Anforderungen an Elemente der Zusatzausstattung Systemanforderungen Das Verwenden von /I-Fax Anforderungen an Elemente der Zusatzausstattung Systemanforderungen Das Senden von Daten Anforderungen an Elemente der Zusatzausstattung Systemanforderungen Das Prüfen der Netzwerkumgebung Beispiel Windows Netzwerk Beispiel Macintosh-Netzwerk Beipiel UNIX-Netzwerk Das Verwenden eines Netzwerks mit verschiedenen Arten von Computern Kapitel 5 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Das Einrichten der Netzwerkumgebung Das Verbinden des Systems mit einem Computer oder Netzwerk Das Verbinden mit einem Netzwerk Das Verbinden mit einer USB-Schnittstelle Änderungen auf dem Display Einstellungen der Schnittstelle Das Einrichten der Kommunikationsumgebung Kapitel 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Einrichten von TCP/IP-Netzwerken Protokolleinstellungen TCP/IPv4-Einstellungen TCP/IPv6-Einstellungen Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv Das Prüfen von TCP/IPv4-Einstellungen Das Prüfen von TCP/IPv6-Einstellungen Einstellungen /I-Fax Startzeiteinstellungen (TCP/IP) Einrichten eines Computers als Dateiserver Einstellungen für den FTP-Server Windows 2000/XP/Server 2003/Server 2008/Vista UNIX/Linux Mac OS X Einstellungen für den WebDAV-Server IIS für Windows 2000/2000 Server/XP/Server 2003/Server 2008/Vista vi

9 Apache für Windows 2000/2000 Server/XP/Server 2003/Server 2008/Vista/UNIX/Linux/Mac OS X Kapitel 7 Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) NetWare-Netzwerk-Einrichtung Protokolleinstellungen Kapitel 8 Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks Einrichten von SMB/CIFS-Netzwerken Protokolleinstellungen Einstellungen TCP/IP SMB- und WINS-Einstellungen Einrichten eines Computers als Dateiserver Herstellen einer Verbindung zu einemtcp/ip-netzwerk Herstellen einer Verbindung zu einem SMB/CIFS-Netzwerk und Konfigurieren eines Freigabeordners Windows 2000/XP/Server 2003/Server 2008/Vista Samba (UNIX/Linux/Mac OS X) Kapitel 9 Verwenden eines AppleTalk-Netzwerks (Macintosh) Das Einrichten eines AppleTalk-Netzwerks Protokolleinstellungen Kapitel 10 Vor dem Verwenden des Erweiterten Platzes Anwenderzugangskontrolle für den Erweiterten Platz Einstellungen für öffentlich verfügbaren Erweiterten Platz Verwenden eines WebDAV/SMB-Servers Einstellen von Verwaltung Authentisierung Kapitel 11 Vor dem Verwenden der Faxfunktion Faxeinstellungen Einstellen der Anzeigesprache Auswählen der Telefonleitungsart Speichern des Sendedatensatzes Einstellen von aktuellem Datum und Uhrzeit Speichern der Faxnummer des Systems Speichern des Namens der Einheit Speichern von Absendernamen Einstellungen Remote Fax Serverseitige Einstellungen Geben Sie an, ob Faxdokumente vom Client versendet werden sollen Einstellungen Weiterleitung an Client Clientseitige Einstellungen SE Einstellungen Remote Fax Einstellungen Remote-Faxempfang Kapitel 12 Vor dem Drucken von Computern Installieren des Druckertreibers Systemanforderungen Auswählen des richtigen Druckertreibers Installation Einstellen der Druckerkonfiguration Für Windows Für Mac Andere Softwareprogramme Kapitel 13 Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern Installieren des Faxtreibers Systemanforderungen Installation Einstellen der Faxkonfiguration Für Windows vii

10 Kapitel 14 Vor dem Verwenden der Remote-Scan-Funktion Installieren des Scannertreibers Systemanforderungen Installation Vor Remote Scans vorzunehmende Einstellungen Kapitel 15 Verwalten des Systems auf einem Computer Systemanforderungen zum Verwenden des Remote UI Vor dem Starten des Remote UI Aktivieren des Remote UI Systemanforderungen zum Verwenden von SMS Vor dem Starten von SMS (Vorbereitungen) Aktivieren des Systems für den Zugriff von Webbrowsern Kapitel 16 Anhang Berichte Zählerbericht Logliste Drucken Empfängerliste für Verteil. der Systeminfo Systeminformation-Kommunikations-Log Report Sendejobliste Sendebericht/Sendefehlerbericht Faxsendebericht/Faxfehlerbericht Fax-Mehrfachsendebericht Faxempfangsbericht EM-Bericht Vertrauliche Fax-Eingangsbox Journal Faxjournal Liste Weiterleitungsbedingungen Gespeicherte LDAP Server Liste Adressbuchliste Log Bericht speichern Bedienerdatenliste Systeminformation Anzahl der einzugebenden Zeichen und Kapazität der verschiedenen Funktionen Anzahl der einzugebenden Zeichen Einstellungen/Speicherung Kapazität der verschiedenen Funktionen Einstellungen/Speicherung Kopieren Scannen und Speichern Zugang zu gespeicherten Dateien Scannen und Senden Fax Bezug zwischen Ausrichtung des Bildes auf dem Original und auf der Kopie Index viii

11 Vorwort Wir freuen uns, dass Sie sich für den Canon imagerunner ADVANCE C5051/C5051i/C5045/C5045i/C5035/C5035i/C5030/ C5030i entschieden haben. Bitte lesen Sie dieses Handbuch sorgfältig, bevor Sie mit dem System arbeiten, um sich mit seinen Möglichkeiten vertraut zu machen und seine vielfältigen Funktionen optimal nutzen zu können. Bewahren Sie dieses Handbuch als Nachschlagewerk an einem sicheren Ort auf. Aufbau der Anleitungen In diesem Handbuch verwendete Symbole Zur Erläuterung von Verfahren, Einschränkungen, Vorsichtsmaßnahmen sowie der zu beachtenden Sicherheitshinweise werden in diesem Handbuch die nachfolgenden Symbole verwendet. WARNUNG ACHTUNG WICHTIG HINWEIS Dies ist ein Warnhinweis für Bedienvorgänge, die bei unsachgemäßer Durchführung zu Verletzungen oder zum Tod führen können. Bitte beachten Sie diese Warnhinweise immer, um den sicheren Betrieb des Systems zu gewährleisten. Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme für Bedienvorgänge, deren unsachgemäße Durchführung zu Verletzungen oder Sachschäden führen kann. Bitte beachten Sie diese Vorsichtshinweise immer, um den sicheren Betrieb des Systems zu gewährleisten. Dies ist ein wichtiger Hinweis zu Anforderungen und Einschränkungen bei Bedienvorgängen. Bitte lesen Sie diese Hinweise sorgfältig, damit Sie das System richtig bedienen und Beschädigungen vermeiden. Dies ist ein Hinweis zur Verdeutlichung eines Bedienvorgangs bzw. mit zusätzlichen Erläuterungen für ein Verfahren. Die Beachtung dieser Hinweise wird dringend empfohlen. ix

12 In diesem Handbuch verwendete Tasten und Schaltflächen In diesem Handbuch werden folgende Symbole und Bezeichnungen für Tasten bzw. Schaltflächen verwendet: Tasten auf dem Bedienfeld: Tastensymbol (Bezeichnung der Taste) Beispiel: Tasten auf dem Display: [Bezeichnung der Taste] Beispiel: [Abbruch] [Schließen] Schaltflächen am Computerbildschirm: [Bezeichnung der Schaltfläche] Beispiel: [OK] [Hinzufügen] In diesem Handbuch verwendete Anzeigen Die Abbildungen des Sensordisplays in diesem Handbuch beziehen sich auf den imagerunner ADVANCE C5051, an den folgende Elemente der Zusatzausstattung angeschlossen sind: Duplex Color Scanner B1, Super G3 Faxkarte AE1, Finisher (intern) A1 und Kassetteneinheit AD1. Bitte beachten Sie, dass Funktionen, die Sie abhängig von der Ausstattung Ihres Systems nicht verwenden können, auch nicht auf dem Display angezeigt werden. Die Tasten bzw. Schaltflächen, die Sie berühren bzw. anklicken müssen, sind wie unten gezeigt mit einem Wenn Sie mehrere Tasten bzw. Schaltflächen berühren bzw. anklicken können, sind diese markiert und werden in der Reihenfolge aufgeführt, in der Sie sie bedienen müssen. Die Abbildungen in diesem Handbuch können sich von dem unterscheiden, was Sie vor Augen haben. markiert: Berühren Sie auf dem Display <Netzwerk> die Taste [Einstellungsänd. Netzwerkverbindung bestätigen] Geben Sie Folgendes ein. Berühren Sie diese Taste. x

13 In diesem Handbuch verwendete Abbildungen Die in diesem Handbuch verwendeten Abbildungen sind relevant, wenn der imagerunner ADVANCE C5051 über folgende Elemente der Zusatzausstattung verfügt: Duplex Color Scanner B1, Super G3 Faxkarte AE1, Finisher (intern) A1 und Kassetteneinheit AD1. In diesem Handbuch verwendete Abkürzungen Microsoft Windows 2000: Windows 2000 Microsoft Windows 2000 Professional: Windows 2000 Professional Microsoft Windows 2000 Server: Windows 2000 Server Microsoft Windows Server 2003: Windows Server 2003 Microsoft Windows XP: Windows XP Microsoft Windows XP Professional: Windows XP Professional Betriebssystem Microsoft Windows Vista: Windows Vista Microsoft Windows Server 2008: Windows Server 2008 Betriebssystem Microsoft Windows: Windows Novell NetWare: NetWare Apple Macintosh: Macintosh Apple Mac: Mac Warenzeichen MEAP und das MEAP-Logo sind Warenzeichen von Canon Inc. Apple, AppleTalk, EtherTalk, LocalTalk, Macintosh, Mac, Mac OS und Safari sind Warenzeichen von Apple Inc., eingetragen in den USA und anderen Ländern. Windows, das Windows-Logo, Windows Vista und das Windows Vista-Logo sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen von Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und/oder in anderen Ländern. xi

14 Adobe, PostScript und das PostScript-Logo sind entweder eingetragene Warenzeichen oder Warenzeichen von Adobe Systems Incorporated in den USA und/der anderen Ländern. Copyright Adobe Systems Incorporated. All rights reserved. Protected by U.S. Patents 5,737,599; 5,781,785; 5,819,301; 5,929,866; 5,943,063; 6,073,148; 6,515,763; 6,639,593; 6,754,382; 7,046,403; 7,213,269; 7,242,415; Patents pending in the U.S. and other countries. All instances of the name PostScript in the text are references to the PostScript language as defined by Adobe Systems Incorporated unless otherwise stated. The name PostScript also is used as a product trademark for Adobe Systems implementation of the PostScript language interpreter. Except as otherwise stated, any reference to a PostScript printing device, PostScript display device, or similar item refers to a printing device, display device or item (respectively) that contains PostScript technology created or licensed by Adobe Systems Incorporated and not to devices or items that purport to be merely compatible with the PostScript language. Adobe, the Adobe logo, PostScript, the PostScript logo, and PostScript 3 are either registered trademarks or trademarks of Adobe Systems Incorporated in the United States and/or other countries. Linux is a registered trademark of Linus Torvalds. Microsoft and Windows are either registered trademarks or trademarks of Microsoft Corporation in the United States and/or other countries. xii

15 Das PDF-Logo ist ein Warenzeichen oder ein eingetragenes Warenzeichen von Adobe Systems Incorporated in den USA und anderen Ländern. Copyright 2008 Adobe Systems Incorporated. All rights reserved. Protected by U.S. Patents 6,185,684; 6,205,549; 7,213,269; 7,272,628; 7,278,168; Patents pending in the U.S. and other countries. All instances of the name PostScript in the text are references to the PostScript language as defined by Adobe Systems Incorporated unless otherwise stated. The name PostScript also is used as a product trademark for Adobe Systems implementation of the PostScript language interpreter. Except as otherwise stated, any reference to a PostScript printing device, PostScript display device, or similar item refers to a printing device, display device or item (respectively) that contains PostScript technology created or licensed by Adobe Systems Incorporated and not to devices or items that purport to be merely compatible with the PostScript language. Adobe, the Adobe logo, PostScript, the PostScript Logo, and PostScript 3 are either registered trademarks or trademarks of Adobe Systems Incorporated in the United States and/or other countries. Andere Firmen- oder Produktnamen, die in diesem Handbuch verwendet werden, können Warenzeichen der jeweiligen Inhaber sein. xiii

16 Bedienung des Systems und verwendete Terminologie in diesem Handbuch Dieses System hat eine sehr effektive Speicherverwaltung und kann damit Druckoperationen effizient durchführen. Sobald das System z. B. das Original zum Kopieren gescannt hat, können Sie ohne Verzögerung das nächste scannen. Auch Drucken in anderen Funktionen als der Kopierfunktion ist möglich. In diesem System werden sehr komplexe Arbeitsabläufe durchgeführt, sodass es in einigen Fällen bei gleichzeitiger Verarbeitung von Kopier- und Druckaufträgen zu einer Wartezeit kommen kann. Um in dieser Anleitung Begriffsklarheit zu erhalten, werden die Begriffe Scannen, Drucken und Kopieren immer mit folgenden Bedeutungen verwendet. Das Vorgehen zum Einscannen von Originalen und zum Drucken kann für das Erstellen von Kopien getrennt beschrieben werden. Scannen Scannen eines zu kopierenden Originals, Scannen eines zu sendenden Originals oder Scannen eines als Daten im System zu speichernden Orignals. Drucken Ausgeben einer Kopie, Ausgeben von im System gespeicherten Daten oder Ausgeben von vom Computer an das System gesendeten Daten. xiv

17 Kopieren Drucken von Daten, die von einem Original eingescannt wurden, gefolgt von Ausgabeoptionen wie beispielsweise Heften. xv

18 Rechtliche Hinweise Name des Systems CE Für die Sicherheitsregeln muss der Produktname registriert sein. In einigen Regionen, in denen dieses Produkt verkauft wird, können statt des hier verwendeten Namen folgende Namen in ( ) gebräuchlich sein. - imagerunner ADVANCE C5051/C5051i, imagerunner ADVANCE C5045/C5045i (F154100) - imagerunner ADVANCE C5035/C5035i, imagerunner ADVANCE C5030/C5030i (F154300) Dieses CE Zeichen zeigt die Übereinstimmung dieser Ausstattung mit der Direktive 2006/95/EC und der Direktive 2004/108/EC. EMC Direktive Dieses System entspricht den grundlegenden Anforderungen der EC Direktive 2004/108/EC. Wir erklären, dass dieses Produkt bei einer mit den EMC-Anforderungen der EC Direktive 2004/108/EC bei einer Nominalspannung von 230 V, 50 Hz übereinstimmt, auch wenn die angegebene Eingangsspannung des Produkts bei V, 50/60 Hz liegt. Ein abgeschirmtes Kabel muss verwendet werden, um die technischen Anforderungen der EMC-Richtlinie zu erfüllen. Andere Warnhinweise Maschinenlärminformations-Verordnung-3. GPSGV, , zuletzt geändert am : Der folgende Schalldruckpegel hat EN ISO 7779 zur Grundlage. Beim Drucken : Weniger als 70 db (A) Die oben stehenden Angaben beziehen sich auf den maximalen Schalldruckpegel, gemessen mit allen möglichen Kombinationen des Druckers mit Elementen der Zusatzausstattung: Drucker : F154100/F Elemente der Zusatzausstattung : F280360/F274300/F153601/F154501/F275100/ F280370/F280380/F280390/F280340/F280400/F Sicherheit des Lasers Dieses Produkt wurde unter IEC :1993 und EN :1994 klassifiziert als Laserprodukt der Klasse I. Das bedeutet, dass das System nicht mit gefährlichen Laserstrahlen arbeitet. Da die Strahlung im System vollständig durch Schutzgehäuse und Abdeckungen abgeschirmt ist, kann er während der normalen Bedienung durch den Anwender in keiner Phase nach außen gelangen. Entfernen oder öffnen Sie keine Schutzgehäuse oder Abdeckungen, wenn Sie nicht ausdrücklich im Handbuch des Systems dazu aufgefordert werden. xvi

19 Zusätzliche Informationen Wenn das System gewartet oder justiert werden muss, legen Sie bitte auf keinen Fall Schraubenzieher oder andere spiegelnde Objekte in den Pfad des Laserstrahls. Auch Ringe und Uhren sollten Sie ablegen, bevor Sie mit Arbeiten im Inneren des Systems beginnen. Der reflektierte Strahl - ob sichtbar oder unsichtbar - kann Ihre Augen auf Dauer schädigen. Das unten abgebildete Etikett ist an der rechten Abdeckung der Kassette und der Abdeckung der Tonernachfüllöffnung angebracht. Dieses System entspricht der Europanorm IEC :1993 und EN :1994 und stimmt mit folgenden Richtlinien überein; CLASS 1 LASER PRODUCT LASER KLASSE 1 APPAREIL Á LASER DE CLASSE 1 APPARECCHIO LASER DI CLASSE 1 PRODUCTO LÁSER DE CLASE 1 APARELHO A LASER DE CLASSE 1 LUOKAN 1 LASER-TUOTE LASERPRODUKT KLASS 1 ACHTUNG Wenn andere als die in den Handbüchern für dieses System angegebenen Bedienungs- und Justiereinrichtungen verwendet oder andere Arbeiten ausgeführt werden, kann dies zu gefährlicher Strahlungsexposition führen. Internationales Energy Star-Programm Als ENERGY STAR -Partner hat Canon Inc. dafür gesorgt, dass dieses System dem internationalen ENERGY STAR -Programm für effiziente Energieausnutzung entspricht. Das internationale ENERGY STAR -Office Equipment Program ist ein internationales Programm, das das Energiesparen beim Einsatz von Computern und anderer Büroausstattung unterstützt. Es unterstützt die Entwicklung und Verbreitung von Produkten mit Funktionen, die wesentlich zur Senkung des Energieverbrauchs beitragen. Es ist ein offenes System, an dem sich alle Hersteller freiwillig beteiligen können. Zielgruppe sind Büromaschinen wie Computer, Monitore, Drucker, Faxgeräte und Kopierer. Seine Standards und Logos sind in allen teilnehmenden Nationen einheitlich. xvii

20 IPv6 Ready-Logo Der in diesem System verwendete Protokoll-Stack entspricht den Anforderungen der IPv6 Ready Logo der Phase 1 nach den Richtlinien des IPv6-Forums. WEEE Direktive R & TTE-Richtlinie Nur Europäische Union (und EWR). Dieses Symbol weist darauf hin, dass dieses Produkt gemäß Richtlinie über Elektro- und Elektronik- Altgeräte (2002/96/EG) und nationalen Gesetzen nicht über den Hausmüll entsorgt werden darf. Dieses Produkt muss bei einer dafür vorgesehenen Sammelstelle abgegeben werden. Dies kann z. B. durch Rückgabe beim Kauf eines ähnlichen Produkts oder durch Abgabe bei einer autorisierten Sammelstelle für die Wiederaufbereitung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten geschehen. Der unsachgemäße Umgang mit Altgeräten kann aufgrund potentiell gefährlicher Stoffe, die häufig in Elektro- und Elektronik-Altgeräte enthalten sind, negative Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben. Durch die sachgemäße Entsorgung dieses Produkts tragen außerdem Sie zu einer effektiven Nutzung natürlicher Ressourcen bei. Informationen zu Sammelstellen für Altgeräte erhalten Sie bei Ihrer Stadtverwaltung, dem öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, einer autorisierten Stelle für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik- Altgeräten oder Ihrer Müllabfuhr. Weitere Informationen zur Rückgabe und Entsorgung von Elektround Elektronik-Altgeräten finden Sie unter (EWR: Norwegen, Island und Liechtenstein) Dieses System (F154100/F154300) entspricht den grundlegenden Anforderungen der EU-Richtlinie 1999/5/EC und kann in der EU betrieben werden. Wir erklären, dass dieses Produkt bei einer mit den EMC-Anforderungen der EU-Richtlinie 1999/5/ EC bei einer Nominalspannung von 230 V, 50 Hz übereinstimmt, auch wenn die angegebene Eingangsspannung des Produkts bei V, 50/60 Hz liegt. Ein abgeschirmtes Kabel muss verwendet werden, um die technischen Anforderungen der EMC- Richtlinie zu erfüllen. Wenn Sie in ein anderes Land der EU umziehen und Probleme haben, wenden Sie sich bitte an den Canon-Kundendienst. (Nur für Europa) Canon Inc./Canon Europa N. V. Copyright Copyright 2009 by Canon Inc. Alle Rechte vorbehalten. Diese Veröffentlichung darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung von Canon Inc. weder ganz noch teilweise reproduziert oder übertragen werden und zwar in keiner Form und durch keine elektronischen oder mechanischen Mittel, einschließlich Fotokopieren und Aufzeichnen, oder durch ein System zum Speichern bzw. Abrufen von Informationen. Software von Drittanbietern A. Dieses Produkt enthält Softwaremodule von Drittanbietern. Die Verwendung und Verteilung dieser Softwaremodule (die SOFTWARE) unterliegen den nachfolgenden Bestimmungen (1) bis (9). (1) Sie verpflichten sich hiermit, bei der Versendung, Übertragung oder Ausfuhr dieses Produkts einschließlich der SOFTWARE in andere Länder die geltenden Ausfuhrüberwachungsgesetze, Einschränkungen und Bestimmungen der entsprechenden Länder einzuhalten. (2) Jegliche Eigentumsrechte sowie Rechte des geistigen Eigentums an der SOFTWARE verbleiben beim Inhaber der Rechte. Der Inhaber der Rechte an der SOFTWARE überträgt Ihnen keinerlei Lizenzen oder Rechte an dem geistigen Eigentum des Inhabers der Rechte an der SOFTWARE, weder ausdrücklich noch stillschweigend, sofern dies nicht ausdrücklich durch diesen Vertrag gestattet wird. xviii

21 (3) Die SOFTWARE darf ausschließlich mit dem gekauften Canon-Produkt (das PRODUKT) verwendet werden. (4) Die SOFTWARE darf nicht ohne vorherige schriftliche Genehmigung durch den Eigner der Rechte an der SOFTWARE abgetreten, unterlizenziert, vermarktet, vertrieben oder an Dritte übertragen werden. (5) Ungeachtet des Vorangegangenen darf die SOFTWARE nur dann an Dritte übertragen werden, wenn (a) Sie alle Rechte am PRODUKT und alle Rechte und Verpflichtungen im Rahmen dieser Bestimmungen an den Übernehmer abtreten und (b) dieser Übernehmer sich verpflichtet, sämtliche dieser Bestimmungen einzuhalten. (6) Der Code der SOFTWARE darf nicht dekompiliert, durch Reverse-Engineering rekonstruiert, zerlegt oder auf andere Weise in menschenlesbare Form reduziert werden. (7) Die SOFTWARE darf nicht modifiziert, angepasst, übersetzt, vermietet, geleast oder verliehen werden; ferner dürfen auf Grundlage der SOFTWARE keine abgeleiteten Produkte erstellt werden. (8) Die SOFTWARE darf nicht aus dem PRODUKT entfernt werden, und es dürfen keine separaten Kopien der SOFTWARE angefertigt werden. (9) Der menschenlesbare Anteil (Quellcode) der SOFTWARE ist nicht Bestandteil Ihrer Lizenz. B. Für den Fall, dass dieses Produkt Softwaremodule und/oder zugehörige Dokumentation von Adobe Systems Incorporated enthält, unterliegen die Verwendung und Verteilung der Softwaremodule und/oder der zugehörigen Dokumentation (die ADOBE SOFTWARE ) den nachfolgenden Bestimmungen zusätzlich zu den oben aufgeführten Bestimmungen (1) bis (9). The ADOBE SOFTWARE is a commercial item, as that term is defined at 48 C.F.R (Oct 1995), consisting of commercial computer software and commercial computer software documentation, as such terms are used in 48 C.F.R (Sept 1995). Consistent with 48 C.F.R and 48 C.F.R through (June 1995), all U.S. Government End Users shall acquire The ADOBE SOFTWARE with only those rights set forth herein. C. Ungeachtet der vorangehenden Abschnitte A und B, unterliegen die Softwaremodule von Drittanbietern einschließlich Open-Source-Software den diesen Softwaremodulen ggf. beiliegenden abweichenden Bedingungen. Andere Bedingungen für die Software Weitere Details und entsprechende Lizenzbedingungen finden Sie in der e-anleitung auf einer CD-ROM, die Sie zusammen mit dem System erhalten haben. Software lizenziert unter Open-Source-Lizenzen Wenn Sie den Quellcode für bestimmte unter entsprechenden Open-Source-Lizenzen lizenzierte Open-Source-Software benötigen, die in diesem Produkt eingesetzt wird, schicken Sie bitte eine in Englisch oder Japanisch an: canon.co.jp> Weitere Details und entsprechende Lizenzbedingungen finden Sie in der e-anleitung auf einer CD-ROM, die Sie zusammen mit dem System erhalten haben. Hinweise zum Haftungsausschluss Die Informationen in diesem Handbuch können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. CANON INC. GIBT KEINERLEI GARANTIE IN BEZUG AUF DIESES MATERIAL, WEDER EINGESCHLOSSEN NOCH AUSGESPROCHEN, AUSSER DEN HIER GEGEBENEN. ES GIBT AUCH KEINE UNBEGRENZTEN GARANTIEN FÜR DIE MARKTFÄHIGKEIT DES MATERIALS, DIE EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK ODER DEN AUSSCHLUSS VON VERLETZUNGEN ANDERER PATENTE. CANON INC. IST NICHT FÜR DEN ERSATZ DES UNMITTELBAREN SCHADENS, DES MITTELBAREN SCHADENS UND VON NEBEN- UND FOLGEKOSTEN IRGENDEINER ART ODER FÜR VERLUSTE BZW. AUSGABEN, DIE AUS DER VERWENDUNG DIESES MATERIALS RESULTIEREN, VERANTWORTLICH. xix

22 Rechtliche Beschränkungen zur Verwendung des Systems und der damit produzierten Bilder Die Verwendung Ihres Kopiersystems zum Einscannen bestimmter Dokumente sowie das Ausdrucken und die Verwendung dieser Reproduktionen können rechtlich unzulässig sein und strafrechtliche und/oder zivilrechtliche Verfolgung nach sich ziehen. Unten auf dieser Seite finden Sie eine Liste mit Beispielen für solche fraglichen Dokumente, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Diese Liste versteht sich nur als Richtlinie. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie ein Dokument rechtlich unbedenklich mit Hilfe Ihres Scanners einlesen und reproduzieren dürfen und/oder auch das Ausdrucken einer solchen Reproduktion unbedenklich ist, sollten Sie sich vorher den Rat einer zuständigen Stelle einholen. Papiergeld Reiseschecks Zahlungsanweisungen Essensmarken Einzahlungsbelege Personalausweise und Reisepässe Briefmarken Einwanderungspapiere (mit oder ohne Poststempel) Dienstmarken oder -ausweise Steuermarken (mit oder ohne Stempel) Wertpapiere und Schuldverschreibungen Schuldverschreibungen oder andere Bürgschaftsurkunden Schecks oder Urkunden Aktien Führerscheine und Fahrzeugbriefe Arbeiten mit Copyright/Kunstwerke ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Copyright-Eigentümers Zur Vermeidung von unbefugter Verwendung des Systems Unbefugte Kopien können verhindert werden durch Verwendung der Key Switch Unit, um den Betrieb des imagerunner ADVANCE C5051/C5051i/C5045/C5045i/C5035/C5035i/C5030/C5030i zu verwalten. Die Verwendung dieses Schlüssels sollte strengstens beaufsichtigt werden. Sicherheitsschlüssel Wenn Sie das System verwenden, stecken Sie den Sicherheitsschlüssel in die Key Switch Unit und drehen Sie ihn nach rechts. xx

23 Wichtige Hinweise zum sicheren Betrieb Bitte lesen Sie diese Hinweise zum sicheren Betrieb gründlich, bevor Sie mit dem System arbeiten. Beachten Sie diese Informationen unbedingt immer, um Verletzungen von Personen, Sachschäden und Beschädigungen des Produkts zu verhindern. Führen Sie außerdem nie andere Arbeiten durch als in dieser Anleitung beschrieben, da Sie sonst unbeabsichtigt Unfälle oder Verletzungen verursachen können. Durch unsachgemäßen Gebrauch dieses Systems können Sie sich und andere verletzen oder das System beschädigen, so dass Reparaturen nötig werden, die nicht von der Garantie abgedeckt sind. Installation WARNUNG Installieren Sie das System nicht in der Nähe von Alkohol, Verdünner oder anderen entflammbaren Substanzen. Wenn entflammbare Substanzen in Kontakt mit den elektronischen Teilen im Inneren des Systems kommen, kann dies zu Feuer oder elektrischen Schlägen führen. Bitte legen Sie keinen der folgenden Gegenstände auf das Kopiersystem. Ein Kontakt solcher Materialien mit den Hochspannungsbereichen im System kann zu Feuer oder elektrischem Schlag führen. Sollten solche Materialien/Substanzen in das System geraten sein, schalten Sie es bitte sofort aus und ziehen den Netzstecker. Dann nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrem Canon-Vertriebspartner auf. - Halsketten oder andere Metallgegenstände - Tassen, Vasen, Blumentöpfe und andere mit Flüssigkeiten gefüllte Behälter ( -Seite) xxi

24 ACHTUNG Bitte installieren Sie das System immer auf einer ebenen, stabilen Fläche. Stellen Sie es nie auf geneigte Ebenen o.ä. oder an einen Ort, an dem es Erschütterungen ausgesetzt ist. Das System könnte fallen oder umkippen und Sie können sich verletzen. Bitte stellen Sie das System so auf, dass die Belüftungsschlitze nicht durch eine Wand oder andere Objekte verdeckt sind. Lassen Sie immer Abstand zur Wand. Wenn die Belüftungsschlitze blockiert werden, baut sich im Systeminneren Hitze auf, und ein Brand kann entstehen. Stellen Sie das System nie auf eine weiche Oberflache wie ein Sofa oder einen Teppich. Bitte vermeiden Sie die Installation unter folgenden Bedingungen: - An feuchten oder staubigen Orten - In der Nähe von Wasserhähnen oder Wasser - In direktem Sonnenlicht - Installieren Sie das System nicht an heißen Orten - In der Nähe von offenem Feuer Bitte lassen Sie die Fixierstopper (Füße zum Ausrichten der Einheit) auch nach der Installation an ihrem Platz, da das System sonst umkippen könnte, und Sie sich verletzen können. xxii

25 Stromquelle WARNUNG Bitte achten Sie darauf, dass das Netzkabel nicht beschädigt oder verändert wird. Belasten Sie das Kabel nicht durch hohes Gewicht, ziehen Sie nicht daran und beugen Sie es nicht zu stark, da Sie es sonst beschädigen und so Feuer und elektrischen Schlag verursachen können. Halten Sie das Stromkabel von Hitzequellen fern; andernfalls kann die Ummantelung schmelzen und ein Brand oder ein elektrischer Schlag können verursacht werden. Bitte stecken Sie den Netzstecker nicht mit nassen oder feuchten Händen in die Steckdose oder ziehen ihn heraus; es kann zu elektrischem Schlag kommen. Bitte schließen Sie das System nicht über eine Mehrfachsteckdose oder Verlängerungskabel an; es könnte sonst ein Brand oder elektrischer Schlag entstehen. Wickeln Sie das Netzkabel nicht auf oder verknoten es, da das einen elektrischen Schlag verursachen kann. Bitte stecken Sie den Netzstecker vollständig in die Steckdose; es kann sonst zu Feuer oder elektrischem Schlag kommen. Bitte verwenden Sie ausschließlich das mitgelieferte Netzkabel, da es sonst zu Feuer oder elektrischem Schlag kommen kann. Verwenden Sie im Allgemeinen keine Verlängerungskabel für den Anschluss des Systems an die Stromversorgung. Die Verwendung eines Verlängerungskabels kann einen Brand oder einen elektrischen Schlag verursachen. ACHTUNG Wählen Sie eine Stromverbindung, die den hier genannten Spezifikationen entspricht; es kann sonst zu Feuer oder elektrischem Schlag kommen. Bitte fassen Sie beim Herausziehen des Kabels immer den Stecker und ziehen Sie nicht am Kabel selbst. Wenn Sie am Kabel ziehen, können Sie es beschädigen. Ein beschädigtes Kabel kann zu Energieverlusten, Feuer oder elektrischem Schlag führen. Lassen Sie bitte unbedingt genug Platz an der Netzsteckdose, so dass Sie den Netzstecker jederzeit leicht herausziehen können. Wenn Sie die Netzsteckdose blockieren, können Sie den Netzstecker in einem Notfall nicht schnell genug erreichen. xxiii

26 Handhabung WARNUNG Bitte versuchen Sie nicht, das System auseinander zu bauen oder zu verändern. Es gibt im Inneren des Systems einige Bereiche, die unter Hochspannung stehen oder sehr heiß sind und die zu Feuer oder elektrischen Schlägen führen können. Wenn das System ungewohnte Geräusche erzeugt oder sich Rauch, Hitze oder ungewöhnliche Gerüche entwickeln, schalten Sie es bitte sofort aus, und ziehen Sie den Netzstecker. Dann nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrem Canon-Vertriebspartner auf. Wenn Sie das System in diesem Zustand weiter verwenden, können Sie einen Brand oder einen elektrischen Schlag verursachen. Bitte verwenden Sie in der Nähe des Systems keine leicht entzündbaren Sprays. Wenn das Gas solcher Sprays in Kontakt mit den elektrischen Teilen im System kommt, kann ein Brand oder ein elektrischer Schlag verursacht werden. Um Beschädigungen am Stromkabel und die Gefahr von Bränden zu verhindern, schalten Sie das System bitte immer am Hauptschalter aus und ziehen Sie auch das Schnittstellenkabel heraus, bevor Sie das System bewegen. Wenn das Netzkabel oder das Schnittstellenkabel beschädigt werden, kann dies zu Feuer oder elektrischem Schlag führen. Vergewissern Sie sich, dass der Netzstecker vollständig in der Netzsteckdose ist, wenn das System bewegt worden ist. Bitte verwenden Sie das System nicht, wenn die Verbindung lose ist, da es sonst zu Feuer kommen kann. Bitte achten Sie darauf, dass keine Heftklammern oder andere Metallgegenstände in das System geraten. Auch Wasser, Flüssigkeiten oder brennbare Substanzen (Alkohol, Benzin, Verdünner etc.) dürfen nicht in Kontakt mit dem Systeminneren kommen. Ein Kontakt solcher Materialien mit den Hochspannungsbereichen im System kann zu Feuer oder elektrischem Schlag führen. Sollten solche Materialien/Substanzen in das System geraten sein, schalten Sie es bitte sofort aus und ziehen den Netzstecker. Dann nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrem Canon-Vertriebspartner auf. ACHTUNG Bitte stellen Sie keine schweren Gegenstände auf das System, da diese herunterfallen und Sie verletzen können. Schließen Sie den Originaleinzug vorsichtig, damit Sie sich nicht die Finger klemmen; es besteht Verletzungsgefahr. Belasten Sie das Vorlagenglas/den Einzug beim Kopieren dicker Bücher nicht zu stark. Sie können sonst das Vorlagenglas beschädigen und sich verletzen. Bitte berühren Sie den Finisher nicht, während das System druckt, da Sie sich verletzen können. Bitte beachten Sie, dass Papier, das gerade aus dem System kommt, heiß sein kann. Seien Sie beim Entfernen des Papiers aus dem Ausgabefach oder beim Ausrichten des Papiers vorsichtig. Ein Berühren des Papiers sofort nach der Ausgabe kann Niedrigtemperaturverbrennungen zur Folge haben. Wenn Sie längere Zeit nicht am System arbeiten (z. B. über Nacht), schalten Sie es bitte aus Sicherheitsgründen mit dem Schalter für das Bedienfeld aus. Für längere Betriebspausen, wie z. B. Ferien, ziehen Sie bitte zusätzlich den Netzstecker. xxiv

27 Bringen Sie Ihre Hände, Haare, Kleidung etc. nicht in die Nähe der Einzugs- und Ausgabewalzen. Auch, wenn das System nicht arbeitet, können Ihre Hände, Haare oder Bekleidung von den Walzen ergriffen werden, und Sie können sich dabei verletzen oder das System beschädigen, wenn plötzlich ein Druckvorgang startet. Wenn ein Finisher angeschlossen ist, bringen Sie Ihre Hände nicht in den Bereich im Fach, in dem geheftet wird (in der Nähe der Walzen), da Sie sich dabei verletzen können. Finisher (intern) A1 Finisher C1/Broschürenfinisher C1 Der Laserstrahl ist schädlich für den menschlichen Körper. Da die Strahlung im System vollständig durch Schutzgehäuse und Abdeckungen abgeschirmt ist, kann er während der normalen Bedienung durch den Anwender in keiner Phase nach außen gelangen. Lesen Sie zu Ihrer Sicherheit folgende Informationen und Hinweise. Öffnen Sie nie andere Abdeckungen als die in den Handbüchern für dieses System angegebenen. Entfernen Sie den folgenden Warnaufkleber nicht vom System. Wenn das Etikett entfernt worden ist, benachrichtigen Sie Ihren autorisierten Canon-Vertriebspartner. Wenn Laserlicht aus dem System austritt und in Kontakt mit Ihren Augen kommt, können ernste Verletzungen und Schäden auftreten. Wenn bei der Steuerung, der Justierung oder beim Betrieb des Systems nicht so vorgegangen wird wie in den Handbüchern für dieses System beschrieben, kann gefährliche Strahlung austreten. xxv

28 Wartung und Inspektion WARNUNG Wenn Sie die Einheit reinigen wollen, schalten Sie sie bitte zuerst am Hauptschalter aus und ziehen den Netzstecker. Wenn diese Maßnahmen nicht getroffen werden, besteht die Gefahr von Bränden oder elektrischen Schlägen. Bitte ziehen Sie regelmäßig den Netzstecker aus der Netzsteckdose und entfernen Sie den Staub aus dem Bereich um die Metallpins und innerhalb der Netzsteckdose mit einem trockenen Tuch. Wenn das System lange Zeit in einer feuchten, staubigen oder rauchigen Umgebung installiert ist, kann sich in diesem Bereich Staub sammeln und feucht werden. Dies kann zu Kurzschlüssen führen und Brände verursachen. Bitte reinigen Sie das System mit einem gut ausgewrungenen Tuch und einer milden Reinigungslösung, die Sie dem Wasser zufügen. Verwenden Sie niemals Alkohol, Benzin, Terpentin oder sonstige entflammbare Substanzen. Stellen Sie sicher, dass das Reinigungsmittel nicht entflammbar ist. Wenn flüchtige Substanzen mit dem Hochspannungsbereich im Gehäuse des Systems in Berührung kommen, besteht die Gefahr von Bränden und elektrischem Schlag. Einige Bereiche in diesem System stehen unter Hochspannung. Wenn Sie gestautes Papier aus dem System entfernen oder andere Arbeiten dort ausführen müssen, achten Sie bitte darauf, dass Halsketten, Armbänder und andere Metallgegenstände nicht in Berührung mit dem Systeminneren kommen, da es sonst zu Verbrennungen oder elektrischem Schlag kommen kann. Bitte werfen Sie verbrauchte Tonerpatronen nie in offenes Feuer, weil sich dadurch der noch in den Flaschen befindliche Resttoner entzünden und Verbrennungen oder einen Brand verursachen kann. Vergewissern Sie sich, dass der Netzstecker vollständig in der Netzsteckdose ist, wenn das System bewegt worden ist. Bitte verwenden Sie das System nicht, wenn die Verbindung lose ist, da es sonst zu Feuer kommen kann. Überprüfen Sie Kabel/Netzstecker regelmäßig. Kontaktieren Sie unter folgenden Umständen Ihren lokalen autorisierten Canon-Vertriebspartner, da dieser Zustand zu einem Feuer führen kann. - Der Netzstecker weist Verbrennungsspuren auf. - Die Stifte des Netzsteckers sind verformt. - Die Stromversorgung schaltet AUS und EIN, wenn das Kabel gebogen wird. - Das Kabel weist Schnitte, Risse oder Kerben auf. - Ein Teil des Kabels wird heiß. Überprüfen Sie Kabel und Netzstecker regelmäßig, um sicherzustellen, dass keine der folgenden Bedingungen zutrifft, da dies zu Feuer oder Stromschlägen führen kann. - Das Verbindungsteil des Netzsteckers ist lose. - Ein schwerer Gegenstand oder ein Befestigen mit Klammern spannt das Kabel. - Der Netzstecker ist lose. - Das Kabel ist in einem Bündel geschnürt. - Das Kabel ragt in einen Gang. - Das Kabel befindet sich vor einer Heizung. xxvi

29 ACHTUNG Die Fixiereinheit und ihre Umgebung werden sehr heiß, während das System in Gebrauch ist. Wenn Sie Papierstaus entfernen oder andere Arbeiten im Systeminneren ausführen, berühren Sie die Fixiereinheit und ihre Umgebung nicht, Sie können sonst Verbrennungen und elektrischen Schlag verursachen. Setzen Sie sich beim Entfernen von gestautem Papier oder Überprüfen des Systeminneren nicht für längere Zeit der Hitze aus, die von der Fixiereinheit und ihrer Umgebung abgegeben wird, da dies zu Niedrigtemperaturverbrennungen führen kann, auch wenn Sie die diese nicht direkt berühren. Bitte folgen Sie den Anleitungen auf dem Display, um bei einem Papierstau jegliches gestaute Papier aus dem Inneren des Systems zu entfernen. Berühren Sie mit Ihren Fingern nur die auf dem Display angezeigten Teile, da anderenfalls Verletzungen oder Verbrennungen die Folge sein können. NICHT BERÜHREN. Kann zu Verbrennungen führen. Bitte achten Sie beim Entfernen von gestautem Papier und beim Austauschen der Tonerpatronen darauf, dass der noch nicht fixierte Toner auf dem Papier nicht in Kontakt mit Ihren Händen oder Ihrer Kleidung kommt, da er schnell haftet. Sollten Sie Toner an Händen oder Kleidung haben, waschen Sie ihn sofort mit kaltem Wasser aus. Wenn Sie warmes Wasser verwenden, fixieren Sie den Toner, so dass er sich unter Umständen nicht mehr entfernen lässt. Bitte ziehen Sie gestautes Papier vorsichtig aus dem System, um zu vermeiden, dass der Toner herunter weht und Ihnen in Mund oder Augen gerät. Sollte Toner in Mund oder Augen gelangen, spülen Sie sofort mit kaltem Wasser und ziehen dann einen Arzt zu Rate. Bitte sehen Sie sich beim Entfernen von Papierstaus und Ergänzen von Papier vor, damit Sie sich nicht an den Papierkanten schneiden. Bitte gehen Sie beim Entfernen von gestautem Papier aus dem System vorsichtig vor, damit Sie sich nicht die Hände schneiden oder sich im Inneren der Einheit verletzen. Wenn Sie das Papier nicht entfernen können, benachrichtigen Sie Ihren autorisierten Canon-Vertriebspartner. Beim Entfernen einer gebrauchten Tonerpatrone gehen Sie bitte vorsichtig vor, damit kein Toner in die Luft gerät und Sie ihn in Mund oder Augen bekommen. Sollte Toner in Mund oder Augen gelangen, spülen Sie sofort mit kaltem Wasser und ziehen dann einen Arzt zu Rate. Bauen Sie die Tonerpatrone nicht auseinander, da der Toner austreten und Ihnen in Augen und Mund geraten kann. Sollte Toner in Mund oder Augen gelangen, spülen Sie sofort mit kaltem Wasser und ziehen dann einen Arzt zu Rate. Wenn Toner aus der Patrone austritt, achten Sie unbedingt darauf, ihn nicht zu verschlucken oder in direkten Kontakt zu Ihrer Haut kommen zu lassen. Wenn Toner in Kontakt zu Ihrer Haut kommt, waschen Sie ihn mit Seife und Wasser ab. Wenn Ihre Haut nach dem Waschen gereizt ist oder Sie Toner verschluckt haben, suchen Sie bitte sofort einen Arzt auf. Verbrauchsmaterialien WARNUNG Bitte werfen Sie verbrauchte Tonerpatronen nie in offenes Feuer, weil sich dadurch der noch in den Flaschen befindliche Resttoner entzünden und Verbrennungen oder einen Brand verursachen kann. Bitte lagern Sie Tonerpatronen und Kopierpapier nie in der Nähe von offenem Feuer. Der Toner in der Flasche oder das Papier kann sich entzünden und so Brände verursachen. Bitte verpacken Sie die Alttonerbehälter zum Entsorgen in einen Beutel, um ein Verstreuen von Toner zu vermeiden und lagern Sie ihn dann nicht in der Nähe von offenem Feuer. ACHTUNG Bitte bewahren Sie Toner außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern auf. Sollten Verbrauchsmaterialien verschluckt oder eingeatmet worden sein, ziehen Sie bitte sofort einen Arzt zu Rate. Bauen Sie die Tonerpatrone nicht auseinander, da der Toner austreten und Ihnen in Augen und Mund geraten kann. Sollte Toner in Mund oder Augen gelangen, spülen Sie sofort mit kaltem Wasser und ziehen dann einen Arzt zu Rate. Wenn Toner aus der Patrone austritt, achten Sie unbedingt darauf, ihn nicht zu verschlucken oder in direkten Kontakt zu Ihrer Haut kommen zu lassen. Wenn Toner in Kontakt zu Ihrer Haut kommt, waschen Sie ihn mit Seife und Wasser ab. Wenn Ihre Haut nach dem Waschen gereizt ist oder Sie Toner verschluckt haben, suchen Sie bitte sofort einen Arzt auf. xxvii

30 Super G3 Andere Warnhinweise WARNUNG Super G3 ist ein Begriff, mit dem die neue Generation von Faxsystemen beschrieben wird, die den ITU-T V.34 Standard für 33,6 Kbps* Modems verwenden. Faxsysteme für Super G3 Hochgeschwindigkeit benötigen nur eine Übertragungszeit von ca. 3 Sekunden* pro Seite. So reduzieren Sie die Telefonkosten. * Die Angabe von 3 Sekunden pro Seite als Zeit für eine Faxübertragung basiert auf der Grundlage eines Testblattes der Norm CITY/ITU-T Nr.1, (JBIG, Standardmodus) bei einer Modemgeschwindigkeit von 33,6 Kbps. Das öffentliche Telefonnetz unterstützt 28,8 Kbps Modemgeschwindigkeit oder langsamer, je nach Qualität der Telefonleitung. Hinweis für Träger von Herzschrittmachern: Dieses Produkt erzeugt ein schwaches magnetisches Feld. Wenn Sie einen Herzschrittmacher tragen und sich beim Arbeiten an diesem System unwohl fühlen, ziehen Sie bitte einen Arzt zu Rate. xxviii

31 Regelmäßige Überprüfung des Schutzschalters Dieses System ist als Maßnahme gegen Überspannungen und Spannungsverlusten mit einem Schutzschalter ausgestattet. Prüfen Sie den Schutzschalter unbedingt ein- oder zweimal im Monat und gehen Sie dabei folgendermaßen vor. WICHTIG Vor dem Prüfen des Schutzschalters vergewissern Sie sich, dass die Stromzufuhr für die Haupteinheit ausgeschaltet ist. Wenn Ihnen bei oder nach einer solchen Prüfung des Schutzschalters eine Fehlfunktion auffällt, benachrichtigen Sie bitte Ihren Canon- Vertriebspartner. Das Prüfen des Schutzschalters 1 Drücken Sie den Testknopf auf der Rückseite des Systems mit der Spitze eines Kugelschreibers oder einem ähnlichen Objekt ein. WICHTIG Drücken Sie den Testknopf kurz. HINWEIS Der Schutzschalter befindet sich an der Rückseite der Einheit. Nähere Informationen zur Position des Schutzschalters finden Sie unter finden Sie im Abschnitt Außenansicht auf Seite xxix

32 2 Vergewissern Sie sich, dass der Schutzschalter auf AUS steht ( -Seite). EIN (I-Seite) AUS ( -Seite) WICHTIG Bitte schalten Sie das System nicht am Hebel des Schutzschalters EIN und AUS. Wenn der Schalter des Schutzschalters nicht auf AUS ( -Seite) kippt, wiederholen Sie Schritt 1. Wenn der Schalter des Schutzschalters immer noch nicht nach unten auf AUS ( -Seite) kippt, nachdem Sie die oben beschriebenen Maßnahmen dreimal durchgeführt haben, nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Canon-Vertriebspartner auf. 3 Kippen Sie den Hauptschalter in die Stellung EIN (Stellung I ). EIN (I-Seite) AUS ( -Seite) xxx

33 4 Kippen Sie den Hauptschalter in die Stellung I. (I-Seite) 5 Tragen Sie die Testdaten des Schutzschalters im Prüfblatt für die regelmäßige Prüfung des Schutzschalters ein. xxxi

34 Prüfblatt für die regelmäßige Überprüfung des Schutzschalters Kopieren Sie diese Seite zur späteren Verwendung und lagern Sie das Blatt an einem sicheren Platz in der Nähe der Einheit, um darauf Ihre regelmäßigen Überprüfungen des Schutzschalters einzutragen. Das Vorgehen bei der regelmäßigen Überprüfung des Schutzschalters Befolgen Sie die Anleitung unter Regelmäßige Überprüfung des Schutzschalters auf Seite xxix ein- bis zweimal im Monat. Das Ausfüllen des Prüfblattes Tragen Sie das Datum der Überprüfung und den Namen des Prüfers ein. Eine vollständig erfolgreiche Überprüfung kennzeichnen Sie in der Spalte. Wenn die Überprüfung nicht erfolgreich war, benachrichtigen Sie bitte Ihren Canon-Vertriebspartner. (Kennzeichnen Sie außedem die Spalte X.) Datum der Überprüfung Prüfer Ergebnis X Datum der Überprüfung Prüfer Ergebnis X xxxii

35 Vor dem Verwenden des Systems 1 KAPITEL In diesem Kapitel erfahren Sie, was Sie wissen müssen, bevor Sie das System in Betrieb nehmen. Informationen zur Aufstellung und Handhabung Installationsbedingungen Handhabung Das Sichern/Exportieren von Daten Aufbau und Funktionen Außenansicht Innenansicht Bedienfeld: Aufbau und Funktionen Stromversorgungsschalter für das System und Stromversorgung für das Bedienfeld Einschalten des Systems am Hauptschalter Bedienfeld-Hauptschalter Das Ausschalten der Einheit

36 Informationen zur Aufstellung und Handhabung In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zu Vorsichtsmaßnahmen beim Installieren und in der Handhabung des Systems. Sie sollten diesen Abschnitt lesen, bevor Sie mit dem System arbeiten. 1 Vor dem Verwenden des Systems Installationsbedingungen Vermeiden Sie die Aufstellung an einem der folgenden Orte Vermeiden Sie die Aufstellung an einem Ort, der sehr hohen oder niedrigen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit oder starken Schwankungen ausgesetzt ist. Vermeiden Sie z. B. die Installation in der Nähe von Wasseranschlüssen, Heißwasserbereitern, Luftbefeuchtern, Heizkörpern, Öfen, Klimaanlagen etc. Vermeiden Sie die Aufstellung in direkter Sonnenbestrahlung. Schützen Sie das ir-system mit einem Vorhang, falls erforderlich. Achten Sie aber bitte darauf, dass die Vorhänge nicht die Belüftungsschlitze blockieren oder direkt am Stromkabel/an der Netzsteckdose hängen. 1-2 Informationen zur Aufstellung und Handhabung

37 Vermeiden Sie bitte schlecht belüftete Räume. Das System erzeugt während des Betriebs Ozon in geringer Menge. Auch wenn man berücksichtigt, dass die Sensibilität gegenüber Ozon unterschiedlich ist, ist diese Menge ist zu klein, um schädlich für den Menschen zu sein. Wenn der Aufstellungsort jedoch schlecht belüftet ist, könnten Sie einen leichten unangenehmen Geruch bemerken, nachdem Sie einige Zeit am System gearbeitet haben. Wenn Sie das System in einem schlecht belüfteten Raum aufstellen müssen, sorgen Sie bitte in regelmäßigen Abständen für Frischluftzufuhr, um ein angenehmes Arbeitsklima zu erhalten. 1 Vermeiden Sie bitte Aufstellungsorte, an denen es staubig oder schmutzig ist. Meiden Sie Orte, an denen sich Ammoniakgas entwickelt. Vor dem Verwenden des Systems Installieren Sie ihn nicht in der Nähe von entflammbaren Substanzen wie Reinigungsalkohol oder Verdünner. Informationen zur Aufstellung und Handhabung 1-3

38 Meiden Sie Orte, an denen das System starken Erschütterungen ausgesetzt ist. Stellen Sie Ihr System auf eine stabile, ebene Fläche. 1 Vor dem Verwenden des Systems Bitte achten Sie darauf, dass das System nicht abrupten Temperaturschwankungen ausgesetzt ist. Wenn das System von einer kalten in eine warme Umgebung gebracht wird oder auch beim schnellen Aufheizen eines Raumes, können sich im Inneren der Einheit Wassertropfen bilden (Kondenswasser). Unter Kondenswasserbildung kann die Kopienqualität leiden oder das Kopieren ganz unmöglich gemacht werden. Bitte installieren Sie das System nicht in der Nähe von Computern und anderen elektronischen Präzisionsgeräten. Elektrische Interferenzen und Vibrationen, die dieses System erzeugt, können den Betrieb solcher Systeme beeinträchtigen. Bitte installieren Sie das System nicht in der Nähe von Fernsehgeräten, Radios oder anderen elektronischen Geräten. Das System kann den Empfang des Ton- und Bildsignals stören. Bitte schließen Sie die Einheit an eine separate Steckdose an und lassen so viel Abstand wie möglich zu anderen elektronischen Geräten. 1-4 Informationen zur Aufstellung und Handhabung

39 Bitte entfernen Sie die Füße zum ebenen Aufstellen des Systems nicht. Bitte entfernen Sie nach der Installation die Fixierstopper (Füße zum Ausgleichen der Standhöhe des Systems) nicht. Die Einheit kann Übergewicht nach vorn bekommen und kippen, z. B. während Sie die Kassetten oder Magazine zum Nachlegen von Papier herausziehen. Die Fixierstopper sorgen dafür, dass die Einheit dann nicht umkippt. Damit das nicht passiert, achten Sie darauf dass die Füße am System sind. Auswahl einer sicheren Stromquelle Bitte achten Sie darauf, dass die Steckdose Volt Wechselstrom hat. Vergewissern Sie sich, dass die Steckdose sicher ist und eine konstante Voltzahl hat. Verbinden Sie nicht weitere Geräte über die gleiche Steckdose mit der Stromversorgung. Bitte schließen Sie das System nicht über eine Mehrfachsteckdose oder Verlängerungskabel an; es könnte sonst ein Brand oder elektrischer Schlag entstehen. Das Kabel kann beschädigt werden, wenn darauf getreten wird, wenn es mit Klammern befestigt wird oder wenn schwere Objekte darauf platziert werden. Der fortgesetzte Gebrauch beschädigter Kabel kann zu Unfällen wie Bränden oder elektrischem Schlag führen. 1 Vor dem Verwenden des Systems Lassen Sie das Kabel nicht in gespanntem Zustand. Dies kann einen losen Anschluss und Überhitzung zur Folge haben, was zu einem Brand führen kann. Wenn das Verbindungsteil des Kabels extrem gespannt wird, können dadurch das Kabel beschädigt oder die Drähte im Inneren des System gelöst werden. Dies kann zu einem Brand führen. Vermeiden Sie die folgenden Situationen: Häufiges Anschließen und Lösen des Kabels. Stolpern über das Kabel. Biegen des Kabels nahe des Verbindungsteils und ununterbrochene Belastung von Netzsteckdose oder Verbindungsteil. Starker Druck auf den Netzstecker. Informationen zur Aufstellung und Handhabung 1-5

40 Transport des Systems Wenn Sie das System an einen anderen Ort bringen wollen, auch wenn es nur ein anderer Ort im gleichen Stockwerk ist, benachrichtigen Sie bitte Ihren lokalen autorisierten Canon-Vertriebspartner vorher. Bitte versuchen Sie nicht, das System selbst zu transportieren. 1 Vor dem Verwenden des Systems Handhabung Bitte versuchen Sie nicht, das System auseinander zu bauen oder zu verändern. 1-6 Informationen zur Aufstellung und Handhabung

41 Im System sind Bereiche mit hohen Temperaturen und Hochspannung. Bitte gehen Sie entsprechend vorsichtig vor, wenn Sie im Inneren der Einheit arbeiten. Nehmen Sie bitte außerdem nie Arbeiten vor, die nicht Thema der Handbücher für dieses System sind. Achten Sie bitte darauf, dass keine Metallgegenstände wie Heftklammern etc. in das System geraten. Auch Flüssigkeiten, egal welcher Art, dürfen nicht in das System gelangen. Wenn ein solcher Fall auftritt, kann das bei Kontakt mit den Hochspannungsbereichen zu elektrischem Schlag und Brand führen. 1 Bei Rauch- oder ungewöhnlicher Geräuschentwicklung schalten Sie das System bitte sofort am Hauptschalter aus, ziehen den Netzstecker und nehmen Kontakt zu Ihrem Canon-Vertriebspartner auf. Wenn Sie das System in diesem Zustand benutzen, kann es zu Feuer oder elektrischem Schlag kommen. Lassen Sie bitte vor der Steckdose genug Platz, damit Sie leicht an den Netzstecker kommen. Vor dem Verwenden des Systems ( -Seite) Informationen zur Aufstellung und Handhabung 1-7

42 Bitte schalten Sie das System nie aus oder öffnen die vorderen Abdeckungen, während es arbeitet. Das kann Papierstaus verursachen. Bitte verwenden Sie in der Nähe des Systems keine entflammbaren Sprays wie beispielsweise Sprühkleber. Diese könnten sich entzünden. 1 Vor dem Verwenden des Systems Das System erzeugt während des Betriebs Ozon in geringer Menge. Auch wenn man berücksichtigt, dass die Sensibilität gegenüber Ozon unterschiedlich ist, ist diese Menge ist zu klein, um schädlich für den Menschen zu sein. Wenn der Aufstellungsort jedoch schlecht belüftet ist, könnten Sie einen leichten unangenehmen Geruch bemerken, nachdem Sie einige Zeit am System gearbeitet haben. Wenn Sie das System in einem schlecht belüfteten Raum aufstellen müssen, sorgen Sie bitte in regelmäßigen Abständen für Frischluftzufuhr, um ein angenehmes Arbeitsklima zu erhalten. Wenn Sie längere Zeit nicht mit dem Kopiersystem arbeiten (z. B. über Nacht), schalten Sie es bitte aus Sicherheitsgründen am Schalter für das Bedienfeld aus. Für längere Betriebspausen, wie z. B. Ferien, ziehen Sie bitte zusätzlich den Netzstecker. OFF Verwenden Sie ein Verlängerungskabel mit einer Länge von weniger als drei Metern. Verwenden Sie ein USB-Kabel mit einer Länge von weniger als drei Metern. Schließen Sie die Abdeckung an der rechten Seite des Systems, wenn Sie das System verwenden. Fortgesetzter Gebrauch des Systems mit offener Abdeckung kann Schäden am System verursachen. 1-8 Informationen zur Aufstellung und Handhabung

43 Das Sichern/Exportieren von Daten Verschiedene Daten wie empfangene Daten, gespeicherte Daten, Adressbuch und Einstellungen für Einstellungen/ Speicherung sind auf der Festplatte des Systems gespeichert. Eine Fehlfunktion der Festplatte kann zum Verlust dieser Daten führen. Bitte sichern/exportieren Sie Ihre wichtigen Daten regelmäßig. Beachten Sie, dass Canon keine Verantwortung für Schäden aufgrund von Datenverlust übernimmt. Sie können die folgenden Daten sichern/exportieren: HINWEIS Durch Verwendung des HDD Mirroring Kit können Sie dieselben Daten auf zwei Festplatten, die im System definiert sind, speichern und synchronisieren. Sogar in diesem Fall empfehlen wir Ihnen, regelmäßig Ihre wichtigen Daten zu sichern/exportieren, da es möglich ist, dass eine Fehlfunktion beider Festplatten zum Verlust der Daten führt. Außerdem werden gleichzeitig die Passwörter gesichert. Abhängig von der Art des Passworts werden einige Passwörter möglicherweise jedoch nicht gesichert. Dokumentendaten im Erweiterten Platz/Mailbox, Formulare für die Funktion Bild überlagern Informationen zur Sicherung dieser Daten finden Sie in der e-anleitung > Remote UI. HINWEIS Wenn die 250GB HDD angeschlossen ist, können Sie die Daten des Erweiterten Platzes nicht vom Remote UI aus sichern. Sie sollten von Ihrem Computer aus auf den Erweiterten Platz zugreifen und die Daten sichern. (Vgl. e-anleitung > Sicherheit.) 1 Vor dem Verwenden des Systems Adressbuch, Geräteeinstellungen, Einstellungen Einstellungen/Speicherung, bevorzugte Einstellungen für Webzugang, Druckereinstellungen, Papierinformation Informationen zum Exportieren aller Daten finden Sie in der e-anleitung > Remote UI oder Webzugang. Expressmenü-Informationen Informationen zum Exportieren der Expressmenü-Informationen finden Sie in der e-anleitung > Expressmenü. Anwenderinformationen des Erweiterten Platzes Informationen zum Exportieren der Anwenderinformationen des Erweiterten Platzes finden Sie in der e-anleitung > Sicherheit. Daten im Zusammenhang mit MEAP Lizenzdateien für MEAP-Anwendungen Informationen zur Sicherung (zum Herunterladen) von Lizenzdateien finden Sie in der e-anleitung > MEAP. In MEAP-Anwendungen gespeicherte Daten Abhängig von der Anwendung können Sie möglicherweise von MEAP-Anwendungen gespeicherte Daten sichern. Weitere Hinweise finden Sie in der Dokumentation der MEAP-Anwendung. Anwenderauthentisierungsinformationen, die für das Authentisierungssystem für die lokale Einheit von SSO-H (Single Sign-On H) gespeichert sind Informationen zum Exportieren von Anwenderauthentisierungsinformationen finden Sie in der e-anleitung > MEAP. HINWEIS Wenn Ihr System nicht mit einem Netzwerk verbunden ist, sollten Sie wichtige Informationen wie das Adressbuch drucken und sichern. (Siehe e-anleitung > Einstellungen/Speicherung.) Das Sichern/Exportieren von Daten 1-9

44 Aufbau und Funktionen 1 Vor dem Verwenden des Systems Hier finden Sie Informationen zu den Bezeichnungen und Funktionen der einzelnen Bauteile des Systems (innen und außen), sowie für die Tasten auf dem Bedienfeld und dem Sensordisplay. Außerdem ist das System hier mit verschiedenen Elementen der Zusatzprodukte abgebildet. Nähere Informationen zu den Elementen der Zusatzprodukte, ihrem Aufbau und ihren Funktionen finden Sie in der e-anleitung > Zusatzprodukte. Außenansicht Die Duplex Color Scanner B1 und die Kassetteneinheit AD1 sind angeschlossen Aufbau und Funktionen

45 1 Einzug (Zusatzausstattung) Originale, die Sie in den Einzug legen, werden nacheinander auf das Vorlagenglas gezogen und eingescannt. 2 Sicherheitsschlüssel (Zusatzausstattung) Zum Verwalten der Systemverwendung und Verhindern von unbefugten Kopien. (Vgl. Abschnitt Rechtliche Beschränkungen zur Verwendung des Systems und der damit produzierten Bilder auf Seite xx.) 3 Hauptschalter In der Stellung I ist das System eingeschaltet. (Vgl. Abschnitt Stromversorgungsschalter für das System und Stromversorgung für das Bedienfeld auf Seite 1-14.) 4 Rechte Abdeckung der Haupteinheit Öffnen Sie diese Abdeckung zum Entfernen von Papierstaus aus der Haupteinheit. (Vgl. e-anleitung > Problemlösung.) 5 Mehrzweckfach Über das Mehrzweckfach führen Sie Papier manuell zu. Sie benötigen es zum Einlegen von Papier in Sonderformaten wie z. B. Briefumschlägen. (Siehe e-anleitung > Grundlegende Funktionen.) 6 Rechte Abdeckung der Kassetten Öffnen Sie diese Abdeckung, wenn Sie gestautes Papier aus Kassette 1 oder 2 entfernen müssen. HINWEIS 7 Kassette 2 Die Kassette fasst ca. 550 Blatt Papier (80 g/m 2 ). 8 Kassette 1 Die Kassette fasst ca. 550 Blatt Papier (80 g/m 2 ). 9 Ausgabefach An dieses Fach werden die Kopien und Drucke ausgegeben. 10 Führung am Ausgabefach Neigen Sie die Führung am Ausgabefach, damit die ausgegebenen Blätter nicht herausfallen. 11 Bedienfeld Hier finden Sie Tasten, Anzeigen und das Sensordisplay, auf dem Sie programmieren. (Vgl. Abschnitt Bedienfeld: Aufbau und Funktionen auf Seite 1-13.) 12 Testknopf Durch Eindrücken dieses Knopfes testen Sie den Schutzschalter. (Vgl. Abschnitt Regelmäßige Überprüfung des Schutzschalters auf Seite xxix.) 13 Schutzschalter Dieser Schalter erkennt Störungen der Stromversorgung. (Vgl. Abschnitt Regelmäßige Überprüfung des Schutzschalters auf Seite xxix.) Nähere Informationen zu Zusatzprodukten, die an das System angeschlossen werden können, finden Sie in der e-anleitung > Zusatzprodukte. 1 Vor dem Verwenden des Systems Aufbau und Funktionen 1-11

46 Innenansicht Die Duplex Color Scanner B1 und die Kassetteneinheit AD1 sind angeschlossen. 1 Vor dem Verwenden des Systems Vorlagenglas Hier legen Sie Bücher, dicke und dünne Originale, OHP-Folien etc. zum Scannen auf. 2 Obere Abdeckung der Fixiereinheit Öffnen Sie diese Abdeckung, wenn Sie gestautes Papier aus der Fixiereinheit entfernen müssen. (Vgl. e-anleitung > Problemlösung.) 3 Duplexeinheit Ziehen Sie die Duplexeinheit heraus, um einen Papierstau zu entfernen. (Vgl. e-anleitung > Problemlösung.) 4 Alttonercontainer Sammelt den Alttoner. 5 Toneraustauschabdeckung Öffnen Sie diese Abdeckung zum Austauschen von Tonerpatronen. 6 Tonerpatrone Wenn der Toner zur Neige geht, ziehen Sie die Tonerpatrone heraus und ersetzen Sie sie durch eine neue. Tonerpatronen sind separat erhältlich (sie gehören nicht zum Lieferumfang). (Vgl. e-anleitung > Wartung.) 1-12 Aufbau und Funktionen

47 Bedienfeld: Aufbau und Funktionen Bedienfeld Hauptschalter (Unterstromversorgung) Zum Aktivieren oder Abbrechen des Schalfmodus. 2 USB-Anschluss Zum Anschließen von Speichermedien an das System über USB. 3 Einstellungen/Speicherung-Taste Zum Festlegen von Einstellungen/Speicherung. 4 Zählerstand prüfen-taste Durch Berühren dieser Taste wird die Anzahl der bisher erstellten Kopien und Drucke auf dem Display angezeigt. 5 Korrekturtaste Durch Betätigen dieser Taste können Sie irrtümlich eingegebene Werte oder Zeichen löschen. 6 Stopptaste Durch Betätigen dieser Taste stoppen Sie einen laufenden Job in den Systemfunktionen <Scannen>, <Kopie> oder <Fax> (nur Scannen). 7 Editierstift Mit diesem Stift programmieren Sie auf dem Sensordisplay vor, z. B. beim Eingeben von Buchstaben. Bei Verlust des Stiftes nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrem Canon-Vertriebspartner auf. Verwenden Sie stattdessen bitte keine anderen spitzen Gegenstände wie Bleistifte oder Kugelschreiber für die Eingaben. 8 Starttaste Durch Betätigen dieser Taste starten Sie eine Operation. 9 Bereitschaftsanzeige Diese Anzeige leuchtet, wenn das System eingeschaltet ist. 10 Fehlerleuchte Diese Kontrolllampe blinkt oder leuchtet, wenn eine Störung im System vorliegt. Wenn die Anzeige blinkt, folgen Sie den Anleitungen auf dem Display. Wenn die Anzeige leuchtet, benachrichtigen Sie Ihren Canon- Vertriebspartner. 11 Datenkontrolle Diese Kontrolllampe blinkt grün, wenn das System arbeitet und leuchtet grün, wenn Faxdaten im Speicher sind. 12 Rückstelltaste Durch Betätigen dieser Taste kehren Sie zu den Grundeinstellungen zurück. 13 ID-(Log In/Out)-Taste Diese Taste betätigen Sie, wenn die Verwaltung mit Abteilungs IDs aktiv ist. 14 Zahlentasten Hier geben Sie Zahlenwerte ein. 15 Sensordisplay Hier programmieren Sie die Funktionen über Sensortasten. 16 Helligkeitsregler Hier regeln Sie die Helligkeit des Sensordisplays. 17 Taste für Lautstärkeeinstellungen Mit dieser Taste werden bestimmte Einstellungen wie Übertragungslautstärke und Alarmlautstärke für Faxempfang und Faxsendung vorgenommen. 18 Status Monitor/Abbruch-Taste Mit dieser Taste können Sie den Jobstatus prüfen oder Druckaufträge abbrechen. Drücken Sie diese Taste ebenfalls, um den Status des Systems zu überprüfen, wie beispielsweise den restliche Papiervorrat. 19 Expressmenü-Taste Nach Betätigen dieser Taste haben Sie Zugang zu im Expressmenü gespeicherten bevorzugten Funktionen. Wenn Sie Authentisierung verwenden, kann das für jeden einzelnen Benutzer festgelegte Expressmenü angezeigt werden. (Siehe e-anleitung > Expressmenü.) 20 Hauptmenü-Taste Betätigen Sie diese Taste, um zum Hauptmenü-Bildschirm zurückzukehren oder um die Funktion zu wechseln Vor dem Verwenden des Systems Aufbau und Funktionen 1-13

48 Stromversorgungsschalter für das System und Stromversorgung für das Bedienfeld Das System hat zwei Stromschalter: den Hauptschalter und den Schalter für das Bedienfeld. Außerdem verfügt es über einen Schutzschalter, der Störungen in der Stromversorgung erkennt. 1 Vor dem Verwenden des Systems Einschalten des Systems am Hauptschalter Hier finden Sie Informationen zum Einschalten der Stromzufuhr für das System. WICHTIG Wenn Sie den Hauptschalter AUS und wieder EIN schalten möchten, warten Sie mindestens 10 Sekunden nach dem Schalten der Bereitschaftsanzeige auf AUS, bevor Sie den Hauptschalter auf EIN schalten. 1 Vergewissern Sie sich, dass der Netzstecker vollständig in der Netzsteckdose ist. WARNUNG Bitte stecken Sie den Netzstecker nicht mit nassen oder feuchten Händen in die Steckdose oder ziehen ihn heraus; es kann zu elektrischem Schlag kommen. 2 Stellen Sie sicher, dass der Sicherheitsschlüssel sich in Stellung EIN (drehen Sie ihn nach rechts) befindet, wenn er im System steckt. Sicherheitsschlüssel Wenn Sie das System verwenden, stecken Sie den Sicherheitsschlüssel in die Key Switch Unit und drehen Sie ihn nach rechts. 3 Bringen Sie den Hauptschalter in Stellung EIN (Stellung "I"). ( I-Seite) Nach dem Einschalten des Systems leuchtet die Bereitschaftsanzeige auf dem Bedienfeld. Öffnen Sie vor dem Betätigen des Hauptschalters die Hauptschalterabdeckung Stromversorgungsschalter für das System und Stromversorgung für das Bedienfeld

49 WICHTIG Wenn die Bereitschaftsanzeige auf dem Bedienfeld nicht leuchtet, obwohl das System am Hauptschalter eingeschaltet ist, prüfen Sie bitte, ob der Schutzschalter in der Stellung AUS steht. (Vgl. e-anleitung > Problemlösung.) 4 Während dem Laden der Systemsoftware werden verschiedene Displays angezeigt. Wenn Sie einen Login Service verwenden, loggen Sie mit den entsprechenden Aktionen für den verwendeten Login Service ein. HINWEIS Sie können entscheiden, welche Systemfunktion beim Einschalten des Systems am Hauptschalter auf dem Display angezeigt wird. Die Anzeige ist abhängig von den Einstellungen für Einstellungen/Speicherung. (Siehe e-anleitung > Einstellungen/Speicherung.) Wenn ein Macintosh, der heruntergefahren wurde, mit dem System über ein USB-Kabel verbunden ist, während Sie das System einschalten, schaltet sich der Macintosh auch EIN. In einem solchen Fall lösen Sie die Verbindung des Macintosh zum System. (Möglicherweise können Sie dieses Problem lösen, indem Sie ein USB-Hub zwischen System und Macintosh schalten). Wenn Sie die Verwaltung per Abteilungs-ID zusammen mit dem Kontrollzähler C1 verwenden, finden Sie nähere Informationen in der e-anleitung > Zusatzprodukte. Wenn Sie die Verwaltung per Abteilungs ID verwenden, finden Sie nähere Informationen in der e-anleitung > Grundlegende Funktionen. Wenn Sie SSO-H verwenden, finden Sie nähere Informationen in der e-anleitung > Grundlegende Funktionen. Bedienfeld-Hauptschalter Fahren Sie das System aus dem Schlafmodus hoch und nehmen den normalen Betrieb wieder auf, indem Sie den Schalter für das Bedienfeld betätigen. 1 Vor dem Verwenden des Systems HINWEIS Das System kann auch dann Dokumente von einem Computer empfangen und ausdrucken, wenn es sich im Schlafmodus befindet. I-Faxund Faxdokumente können auch empfangen werden, während sich das System im Schlafmodus befindet. Stromversorgungsschalter für das System und Stromversorgung für das Bedienfeld 1-15

50 Das Ausschalten der Einheit Hier finden Sie Informationen zum Ausschalten der Stromzufuhr für das System. Wenn Jobs in Bearbeitung sind oder eine MEAP-Anwendung läuft, während der Abschaltmodus aktiviert wurde, fordert das System Sie auf, alle aktuellen Jobs zu prüfen und abzubrechen, und danach ist der Zugriff auf die Festplatte nur eingeschränkt möglich. Auf diese Art wird die Festplatte beim nächsten Einschalten vor Zugriffsfehlern geschützt. Wenn das System herunterfährt, wird ein interner Kühlungsvorgang eingeleitet, damit es sicher abgeschaltet werden kann. 1 Vor dem Verwenden des Systems 1 Kippen Sie den Hauptschalter in die Stellung. ( -Seite) Öffnen Sie vor dem Betätigen des Hauptschalters die Hauptschalterabdeckung. WICHTIG Schalten Sie das System nicht am Hauptschalter AUS, wenn die Faxkarte installiert ist Das Senden und Empfangen von Fax- und I-Faxdokumenten ist nur möglich, wenn das System am Hauptschalter eingeschaltet ist. Möglicherweise arbeitet das System während des Abschaltvorgangs noch etwas weiter. Bitte ziehen Sie den Netzstecker nicht, bis die Bereitschaftsanzeige des Systems AUS ist. Wird der Hauptschalter beim Scannen oder Drucken auf AUS geschaltet, kann es zu einem Papierstau kommen Stromversorgungsschalter für das System und Stromversorgung für das Bedienfeld

51 Einstellungen 2 KAPITEL In diesem Abschnitt werden die Hauptfunktionen des Systems und die nach der Installation des Systems vorzunehmenden Bedienungsschritte und Einstellungen beschrieben. Hauptfunktionen des Systems Erforderliche Programmierungen Prüfen der folgenden Einstellungen Anmelden beim System als Administrator Senden von s/I-Faxdokumenten Senden von Daten an einen Dateiserver Verwenden des Erweiterten Platzes Direktes Senden von Faxdokumenten über das System Senden und Empfangen von Faxdokumenten über den Remote Fax Server Senden von Faxdokumenten von einem Computer über das System Drucken von einem Computer Verwenden des Systems als Scanner Verwalten des Systems auf einem Computer

52 Hauptfunktionen des Systems Alle Elemente, die Sie in einem digitalen Farb-Multitaskingsystem benötigen. 2 Senden Kopieren Mailbox Der imagerunner ADVANCE C5051/C5051i/C5045/C5045i/C5035/ C5035i/C5030/C5030i umfasst eine große Palette an Eingabe- und Ausgabefunktionen, die maßgeblich zu einer effizienteren Arbeitsweise beitragen können. Der imagerunner ADVANCE C5051/C5051i/C5045/ C5045i/C5035/C5035i/C5030/C5030i verfügt über Funktionen, welche die Anforderungen an die Arbeit mit Dokumenten in einem digitalisierten Büro erfüllen, und ist der Vorreiter auf dem Gebiet der digitalen Multitaskingsysteme. Einstellungen Remote UI Fax Ein Stern (*) weist auf Funktionen hin, für die Elemente der Zusatzausstattung erforderlich sind. Nähere Informationen zu Elementen der Zusatzausstattung, die Sie für bestimmte Funktionen benötigen, und die möglichen Kombinationen dafürfinden Sie im Abschnitt Prüfen der folgenden Einstellungen auf Seite 2-5. Kopieren Vgl. e-anleitung > Kopie Neben den herkömmlichen Kopierfunktionen bietet das System zur Verbesserung der Produktivität praktische neue Funktionen, wie z. B. Musterkopie (womit Sie Kopierfehler vermeiden können), Broschüre (womit Sie aus Kopien Broschüren machen können) und Unterschiedliche Originalformate (womit Sie Originale verschiedener Formate in einem Kopiervorgang kopieren können) Broschürenmodus Speichern von gescannten Daten/Drucken von gespeicherten Daten Vgl. e-anleitung > Scannen und Speichern, Zugang zu gespeicherten Dateien Mithilfe der Funktion Scannen und Speichern können Sie Dokumentendaten speichern, die über den Scanner eingelesen oder auf einem Computer erstellt wurden. Die gespeicherten Daten können dann zu einer bestimmten Zeit ausgedruckt oder mit gesondert gespeicherten oder auf einem Computer erstellten Daten zusammengeführt werden, um gleichzeitig bearbeitet werden zu können. Wenn Sie die Funktionen des Erweiterten Platzes benutzen, können Sie auch für das gescannte Original ein Dateiformat (PDF, JPEG, TIFF) einstellen, damit von Ihrem Computer aus darauf zugegriffen werden kann. Der Erweiterte Platz kann als SMB- Server oder WebDAV-Server öffentlich verfügbar gemacht werden. Sie können von Ihrem Computer aus auf den Erweiterten Platz zugreifen und Dateien zwischen Ihrem Computer und dem System verschieben. Verschiedene Originale scannen 1 Zusammengeführte Dokumente drucken Daten von Computern senden 2-2 Hauptfunktionen des Systems

53 Sendefunktion Mithilfe der Sendefunktion können Sie gescannte Bild- bzw. Dokumentendaten an Dateiserver senden oder per bzw. I-Fax versenden. Das System unterstützt eine Vielzahl von Dateiformaten (PDF, JPEG, TIFF und XPS), sodass Sie bei der Arbeit in digitalen Arbeitsplatzumgebungen mehr Flexibilität haben. Wenn das Universal Send Advanced Feature Set D1 aktiviert ist, können Sie Office Open XML (pptx) zur Liste der unterstützten Dateiformate hinzufügen. Vgl. e-anleitung > Scannen und Senden Original Datei I-Fax 2 Faxen* Neben den üblichen Faxfunktionen verfügt das System über Super-G3-Kompatibilität. Damit können Sie Dokumente mit hohen Geschwindigkeiten übertragen, wodurch die Übertragungskosten im Vergleich zu herkömmlichen Faxgeräten wesentlich reduziert werden. Sie können gescannte Dokumente, in der Mailbox/Box Speicherempfang gespeicherte Dokumente und Computerdaten per Fax versenden. Außerdem können Sie Dokumente an mehrere Adressen versenden und eingegangene Faxdokumente an einen anderen Empfänger weiterleiten. Darüber hinaus können Sie durch Verwendung der Funktion Remote Fax die Faxfunktion im gleichen Netzwerk freigeben. Vgl. e-anleitung > Verwenden des Systems zum Senden/Empfangen eines Faxes Original Fax Einstellungen Drucken Sie können dieses System als Hochgeschwindigkeitsnetzwerkdrucker verwenden. Für den Druck stehen verschiedene Ausgabemöglichkeiten zur Verfügung, wie z. B. doppelseitiger Druck und Seitenausrichtung. Wenn das PS Printer Kit aktiviert ist oder der ColorPASS oder imagepass angeschlossen sind, können Sie dieses System als als PostScript-Drucker mit der Adobe PostScript3- Software verwenden. Daten von Computern senden Siehe e-anleitung > Drucken 1 Drucken Hauptfunktionen des Systems 2-3

54 Verwenden des Remote UI Sie können Funktionen wie das Überprüfen des Systemstatus, Auftragsvorgänge und Druckanweisungen für gespeicherte gescannte Dokumente und Daten über den Webbrowser am Computer steuern. Siehe e-anleitung > Remote UI Webbrowser 2 Einstellungen Arbeiten mit MEAP Mit der im System integrierten MEAP (Multifunctional Embedded Application Platform) können Sie Anwendungen installieren, um das System mit zusätzlichen Funktionen auszustatten. Siehe e-anleitung > MEAP Einscannen von Dokumenten in Ihren Computer Siehe e-anleitung > Scanner Die Netzwerk Scanfunktion ermöglicht es Ihnen, den imagerunner ADVANCE C5051/ C5051i/C5045/C5045i/C5035/C5035i/C5030/C5030i als herkömmlichen Scanner zu verwenden. Sie können Dokumente mit dem System einscannen und Daten in Anwendungen auf Ihrem Computer einlesen. Sie können Bilder bis zum Format DIN A3 mit einer Auflösung von 600 x 600 dpi scannen. *Die Software Network ScanGear ist auf der beigefügten CD-ROM enthalten. Weiterführende Informationen über die Funktion zum Scannen über ein Netzwerk finden Sie im e-anleitung > Scanner. Original Bilddaten scannen Daten an einen Computer exportieren Arbeiten mit Werkzeugen Wenn Sie Werkzeugsoftware verwenden, können Sie verschiedene Einstellungen des Systems festlegen, das mit einem Netzwerk verbunden ist. Sie können Ersteinstellungen festlegen, den Status des Systems prüfen und Dokumente verwalten. Siehe e-anleitung > Software 2-4 Hauptfunktionen des Systems

55 Erforderliche Programmierungen In diesem Abschnitt werden die Programmierungen und Einstellungen für die einzelnen Funktionen beschrieben. Prüfen der folgenden Einstellungen Für einige Funktionen des Systems sind Elemente der Zusatzausstattung und spezielle Programmierungen/Einstellungen erforderlich. Nähere Informationen zu Funktionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist, finden Sie im Abschnitt Verwenden von Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist auf Seite 3-2. Funktionen, für die spezielle Programmierungen bzw. Einstellungen erforderlich sind, sind in den Ablaufdiagrammen in diesem Abschnitt enthalten. HINWEIS Weiterführende Informationen über Elemente der Zusatzausstattung, die Sie zum Verbinden des Systems mit einem Netzwerk benötigen, finden Sie in Kapitel 4, Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk. 2 Einstellungen Funktion Elemente der Zusatzausstattung Lizenzregistrierung Kopieren Keines - Keines Scannen und Speichern von Dokumenten Verwenden der gespeicherten Dokumente Scannen und Senden von Dokumenten Fax Mailbox Keines - Keines Erweiterter Platz/ Netzwerk Erforderliche Programmierungen Keines - Vgl. Abschnitt Verwenden des Erweiterten Platzes auf Seite 2-9. *2 Speichermedium Keines - Keines *3 /I-Fax Keines - Vgl. Abschnitt Senden von s/ I-Faxdokumenten auf Seite 2-7. Senden von Dokumenten an Dateiserver Senden von Dokumenten vom System Empfangen von Dokumenten im System Senden von Dokumenten von einem Computer über das System Senden und Empfangen von Dokumenten über den Remote Fax Server Keines - Vgl. Abschnitt Senden von Daten an einen Dateiserver auf Seite 2-8. Faxkarte Nicht erforderlich Vgl. Abschnitt Direktes Senden von Faxdokumenten über das System auf Seite Faxkarte Nicht erforderlich Keines Faxkarte Nicht erforderlich Vgl. Abschnitt Senden von Faxdokumenten von einem Computer über das System auf Seite Remote Fax Kit Erforderlich Vgl. Abschnitt Senden und Empfangen von Faxdokumenten über den Remote Fax Server auf Seite Drucken Keines *1 - *1 Vgl. Abschnitt Drucken von einem Computer auf Seite Remote UI Keines - Vgl. Abschnitt Verwalten des Systems auf einem Computer auf Seite MEAP Keines - Vgl. Abschnitt Verwalten des Systems auf einem Computer auf Seite Scannen Keines - Vgl. Abschnitt Verwenden des Systems als Scanner auf Seite *1 Abhängig von der Druckfunktion sind möglicherweise Zusatzausstattung und/oder Lizenzregistrierung erforderlich. *2 Die Standardeinstellung zum Anzeigen von <Erweiterter Platz> und <Netzwerk> ist 'Aus'. Um <Erweiterter Platz> und <Netzwerk> zu benutzen, berühren Sie die Taste [Einstellungen anzeigen] unter <Präferenzen> (Einstellungen/Speicherung) Berühren Sie nacheinander die Tasten [Einstellungen Anzeige Speicherort] [Erweiterter Platz/Netzwerk] [Ein]. *3 Die Standardeinstellung zum Anzeigen des Speichermediums ist 'Aus'. Um das Speichermedium zu benutzen, berühren Sie die Taste [Einstellungen anzeigen] unter Präferenzen (Einstellungen/Speicherung) Berühren Sie nacheinander die Tasten [Einstellungen Anzeige Speicherort] [Speichermedium] [Ein]. Erforderliche Programmierungen 2-5

56 Anmelden beim System als Administrator Um die Einstellungen festzulegen, müssen Sie sich beim System als Administrator anmelden. 2 Einstellungen WICHTIG Das Display <Einstellungen/Speicherung> bietet Administratoren und allgemeinen Anwendern unterschiedliche Möglichkeiten. - Für Administratoren: Der Administrator kann alle Systemeinstellungen des Systems festlegen. Die Systemmanagereinstellungen sind ab Werk auf dem System eingerichtet (ID Systemmanager/Systempasswort). Daher müssen Administratoren zum Anmelden die Systemmanager-ID und das Systempasswort im Display <Einstellungen/Speicherung> eingeben. Die Standardeinstellung sowohl für die Systemmanager-ID als auch für das Systempasswort lautet " ". Es empfiehlt sich, sowohl die Systemmanager-ID als auch das Systempasswort zu ändern. (Siehe e-anleitung > Einstellungen/Speicherung.) Für Informationen zu den Einstellungen, die nur vom Administrator eingestellt werden können, siehe e-anleitung > Sicherheit. - Für Allgemeine Anwender: Einige Funktionen auf dem Display <Einstellungen/Speicherung> können eingeschränkt sein. Eingeschränkte Funktionen werden grau angezeigt und können nicht ausgewählt werden. HINWEIS In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zu den Anweisungen bei Standardeinstellung des Systems. Wenn die Verwaltung per Abteilungs-ID oder die Authentisierung für SSO-H eingestellt ist, geben Sie für jedes Login die erforderlichen Daten ein. 1 Berühren Sie die Taste. 2 Berühren Sie die Taste [Login]. 2-6 Erforderliche Programmierungen

57 3 Geben Sie die Systemmanager-ID und das Systempasswort ein Bestätigen Sie durch Berühren der Taste [Login]. 2 Wenn Sie den Vorgang beendet haben, berühren Sie zum Abmelden die Taste [Logout] oder (Log In/Out) auf dem Bedienfeld. Einstellungen Senden von s/I-Faxdokumenten Folgende Programmierungen und Einstellungen sind erforderlich, um s/I-Faxdokumente mit dem System zu versenden. HINWEIS Informationen über die Systemanforderungen zur Verwendung dieser Funktion, finden Sie im Abschnitt Das Verwenden von /I-Fax auf Seite Verbinden Sie das System mit dem Netzwerk. Vgl. Abschnitt Das Verbinden mit einem Netzwerk auf Seite 5-3. Vgl. Abschnitt Einstellungen der Schnittstelle auf Seite Stellen Sie das System zur Verwendung mit einem TCP/IP-Netzwerk ein. Vgl. Abschnitt Einrichten von TCP/IP-Netzwerken auf Seite 6-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite Geben Sie die -/I-Faxeinstellungen ein. Vgl. Abschnitt Einstellungen /I-Fax auf Seite Erforderliche Programmierungen 2-7

58 Senden von Daten an einen Dateiserver Folgende Programmierungen und Einstellungen sind erforderlich, um Daten mit dem System an einen Dateiserver zu senden. 2 HINWEIS Informationen über die Systemanforderungen zur Verwendung dieser Funktion, finden Sie im Abschnitt Das Senden von Daten auf Seite 4-6. Mit welchen Dateiservern Sie arbeiten können, hängt vom verwendeten Netzwerk ab. Nachstehend finden Sie Informationen über die Dateiserver, mit denen Sie je nach verwendetem Netzwerk arbeiten können. - TCP/IP-Netzwerk: finden Sie im Abschnitt Einrichten eines Computers als Dateiserver auf Seite SMB/CIFS-Netzwerk: finden Sie im Abschnitt Einrichten eines Computers als Dateiserver auf Seite 8-7. Einstellungen 1 Verbinden Sie das System mit dem Netzwerk. Vgl. Abschnitt Das Verbinden mit einem Netzwerk auf Seite 5-3. Vgl. Abschnitt Einstellungen der Schnittstelle auf Seite Stellen Sie das System auf die Art des verwendeten Netzwerks ein. TCP/IP-Netzwerk Vgl. Abschnitt Einrichten von TCP/IP-Netzwerken auf Seite 6-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 6-3. SMB/CIFS-Netzwerk Vgl. Abschnitt Einrichten von SMB/CIFS-Netzwerken auf Seite 8-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite Erforderliche Programmierungen

59 3 Richten Sie den Dateiserver ein. FTP-Server Vgl. Abschnitt Einstellungen für den FTP-Server auf Seite WebDAV-Server Vgl. Abschnitt Einstellungen für den WebDAV-Server auf Seite Windows-/Samba-Freigabeordner Vgl. Abschnitt Einrichten eines Computers als Dateiserver auf Seite 8-7. Verwenden des Erweiterten Platzes Folgende Programmierungen und Einstellungen sind erforderlich, um die Anwender des Erweiterten Platzes zu verwalten und um den Erweiterten Platz über SMB oder WebDAV öffentlich verfügbar zu machen. 2 Einstellungen 1 Stellen Sie die Authentisierungsverwaltung für die Anwender ein, die den Erweiterten Platz verwenden. Vgl. Abschnitt Anwenderzugangskontrolle für den Erweiterten Platz auf Seite Legen Sie die Einstellungen fest, die erforderlich sind, um die Speicherbox öffentlich verfügbar zu machen. Vgl. Abschnitt Einstellungen für öffentlich verfügbaren Erweiterten Platz auf Seite Erforderliche Programmierungen 2-9

60 Direktes Senden von Faxdokumenten über das System Folgende Bedienvorgänge und Einstellungen sind erforderlich, um Faxdokumente direkt mit dem System zu versenden. 1 Geben Sie die zum Versenden von Faxdokumenten erforderlichen Einstellungen an. Vgl. Abschnitt Faxeinstellungen auf Seite Einstellungen Senden und Empfangen von Faxdokumenten über den Remote Fax Server Folgende Programmierungen und Einstellungen sind erforderlich, um Faxdokumente vom System über den Remote Fax Server zu versenden und zu empfangen. 1 Geben Sie die zum Versenden und Empfangen von Faxdokumenten erforderlichen Einstellungen an. Vgl. Abschnitt Einstellungen Remote Fax auf Seite 11-9 Senden von Faxdokumenten von einem Computer über das System Folgende Programmierungen und Einstellungen sind erforderlich, um Faxdokumente von einem Computer über das System zu versenden. HINWEIS Informationen über die Systemanforderungen zur Verwendung dieser Funktion, finden Sie im Abschnitt Das Drucken oder Senden eines Faxdokuments von einem Computer auf Seite Verbinden Sie das System mit einem Computer. So stellen Sie eine Verbindung über ein Netzwerk her: Vgl. Abschnitt Das Verbinden mit einem Netzwerk auf Seite 5-3. Vgl. Abschnitt Einstellungen der Schnittstelle auf Seite 5-9. Vgl. Abschnitt Das Einrichten der Kommunikationsumgebung auf Seite So stellen Sie eine USB-Verbindung her*: Vgl. Abschnitt Das Verbinden mit einer USB-Schnittstelle auf Seite 5-5. *In diesem Fall fahren Sie mit Schritt 3 fort, nachdem Sie das System angeschlossen haben Erforderliche Programmierungen

61 2 Stellen Sie das System auf die Art des verwendeten Netzwerks ein. TCP/IP-Netzwerk Vgl. Abschnitt Einrichten von TCP/IP-Netzwerken auf Seite 6-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 6-3. NetWare-Netzwerk Vgl. Abschnitt NetWare-Netzwerk-Einrichtung auf Seite 7-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 7-3. SMB/CIFS-Netzwerk Vgl. Abschnitt Einrichten von SMB/CIFS-Netzwerken auf Seite 8-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 8-3. AppleTalk-Netzwerk Vgl. Abschnitt Das Einrichten eines AppleTalk-Netzwerks auf Seite 9-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite Installieren Sie den Faxtreiber auf dem Computer, mit dem Sie arbeiten wollen. 2 Einstellungen Vgl. Kapitel 13, Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern. 4 Geben Sie die zum Versenden von Faxdokumenten erforderlichen Einstellungen an. Vgl. Abschnitt Faxeinstellungen auf Seite Drucken von einem Computer Folgende Programmierungen und Einstellungen sind erforderlich, um Dokumente von einem Computer über das System zu drucken. HINWEIS Informationen über die Systemanforderungen zur Verwendung dieser Funktion, finden Sie im Abschnitt Das Drucken oder Senden eines Faxdokuments von einem Computer auf Seite Verbinden Sie das System mit einem Computer. So stellen Sie eine Verbindung über ein Netzwerk her: Vgl. Abschnitt Das Verbinden mit einem Netzwerk auf Seite 5-3. Vgl. Abschnitt Einstellungen der Schnittstelle auf Seite 5-9. Vgl. Abschnitt Das Einrichten der Kommunikationsumgebung auf Seite So stellen Sie eine USB-Verbindung her*: Vgl. Abschnitt Das Verbinden mit einer USB-Schnittstelle auf Seite 5-5. *In diesem Fall fahren Sie mit Schritt 3 fort, nachdem Sie das System angeschlossen haben. Erforderliche Programmierungen 2-11

62 2 Stellen Sie das System auf die Art des verwendeten Netzwerks ein. TCP/IP-Netzwerk Vgl. Abschnitt Einrichten von TCP/IP-Netzwerken auf Seite 6-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 6-3. NetWare-Netzwerk 2 Vgl. Abschnitt NetWare-Netzwerk-Einrichtung auf Seite 7-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 7-3. SMB/CIFS-Netzwerk Einstellungen Vgl. Abschnitt Einrichten von SMB/CIFS-Netzwerken auf Seite 8-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 8-3. AppleTalk-Netzwerk Vgl. Abschnitt Das Einrichten eines AppleTalk-Netzwerks auf Seite 9-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite Installieren Sie den Druckertreiber auf dem auf dem Computer, mit dem Sie arbeiten wollen. Vgl. Kapitel 12, Vor dem Drucken von Computern. Verwenden des Systems als Scanner Folgende Programmierungen und Einstellungen sind erforderlich, um das System als Scanner zu verwenden. 1 Verbinden Sie das System mit dem Netzwerk. Vgl. Abschnitt Das Verbinden mit einem Netzwerk auf Seite 5-3. Vgl. Abschnitt Einstellungen der Schnittstelle auf Seite Stellen Sie das System zur Verwendung mit einem TCP/IP-Netzwerk ein. Vgl. Abschnitt Einrichten von TCP/IP-Netzwerken auf Seite 6-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite Installieren Sie die Software zum Festlegen der Scannereinstellungen (Network ScanGear) auf dem Computer, an den das System angeschlossen ist. Vgl. Kapitel 14, Vor dem Verwenden der Remote-Scan-Funktion Erforderliche Programmierungen

63 Verwalten des Systems auf einem Computer Folgende Programmierungen und Einstellungen sind erforderlich, um das System auf einem Computer zu verwalten. 1 Verbinden Sie das System mit dem Netzwerk. Vgl. Abschnitt Das Verbinden mit einem Netzwerk auf Seite 5-3. Vgl. Abschnitt Einstellungen der Schnittstelle auf Seite Stellen Sie das System zur Verwendung mit einem TCP/IP-Netzwerk ein. 2 Vgl. Abschnitt Einrichten von TCP/IP-Netzwerken auf Seite 6-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite Ermöglichen Sie die Verwaltung des Systems auf Computern. Einstellungen So aktivieren Sie das Remote UI: Vgl. Abschnitt Systemanforderungen zum Verwenden des Remote UI auf Seite Vgl. Abschnitt Vor dem Starten des Remote UI auf Seite So aktivieren Sie die MEAP-Verwaltungsfunktion (SMS): Vgl. Abschnitt Systemanforderungen zum Verwenden von SMS auf Seite Vgl. Abschnitt Vor dem Starten von SMS (Vorbereitungen) auf Seite Erforderliche Programmierungen 2-13

64 2 Einstellungen 2-14 Erforderliche Programmierungen

65 Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist 3 KAPITEL In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Festlegen der Einstellungen, um die Systemoptionen und MEAP-Anwendungen zu verwenden, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist. Verwenden von Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Verwenden der Systemoptionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Erhalt von Lizenzschlüssel/Lizenzdatei Registrieren des Lizenzschlüssels Installieren der Lizenzdatei Das Verwenden von MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Erhalt der Lizenzdatei Installieren von Lizenzdatei und Anwendungsdatei Starten von Anwendungen

66 Verwenden von Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Sie können die Funktionen des Systems erweitern, indem Sie verschiedene Systemoptionen und MEAP-Anwendungen aktivieren und installieren. 3 Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Systemoptionen Nähere Informationen zum Aktivieren der Systemoptionen, finden Sie im Abschnitt Verwenden der Systemoptionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist auf Seite 3-3. Für dieses System gibt es folgende Systemoptionen. PS Printer Kit PCL Printer Kit Direct Print Kit Barcode Printing Kit Remote Fax Kit Universal Send Advanced Feature Set Universal Send Security Feature Set Digital User Signature Kit Encrypted Printing Software Secure Watermark Document Scan Lock Kit Data Erase Kit Web Access Software ACCESS MANAGEMENT SYSTEM KIT Remote Operator s Software Kit MEAP-Anwendungen Nähere Informationen zum Installieren der MEAP-Anwendungen, finden Sie im Abschnitt Das Verwenden von MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist auf Seite 3-7. Installieren Sie Anwendungen mittels der vom Verteiler der Anwendung erhaltenen Anwendungsdatei. 3-2 Verwenden von Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist

67 Verwenden der Systemoptionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zur Verwendung von Systemoptionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist. Erhalt von Lizenzschlüssel/Lizenzdatei In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Erhalt von Lizenzschlüssel oder Lizenzdatei, die für das Aktivieren der Systemoption erforderlich sind. HINWEIS Stellen Sie sicher, dass Sie das im Lieferumfang enthaltene Lizenzzugangsnummerzertifikat zur Hand haben. 1 Überprüfen Sie die Verwaltungsnummer, die für den Erhalt von Lizenzschlüssel oder Lizenzdatei erforderlich ist. Zum Erhalt von Lizenzschlüssel oder Lizenzdatei ist die folgende Verwaltungsnummer erforderlich. Lizenzzugangsnummer: Überprüfen Sie das Lizenzzugangsnummerzertifikat. Seriennummer des Geräts: Überprüfen und notieren Sie die Seriennummer, die unten links auf dem Bildschirm angezeigt wird, wenn Sie am System betätigen. 2 Rufen Sie auf. 3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um Lizenzschlüssel/Lizenzdatei zu erhalten. Nach Erhalt des Lizenzschlüssels, finden Sie im Abschnitt Registrieren des Lizenzschlüssels auf Seite 3-4. Nach Erhalt der Lizenzdatei, finden Sie im Abschnitt Installieren der Lizenzdatei auf Seite Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Verwenden der Systemoptionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist 3-3

68 Registrieren des Lizenzschlüssels In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Registrieren des Lizenzschlüssels über das Display des Systems und zum Aktievieren der Systemoptionen. WICHTIG Systemmanagerinformationen (Systemmanager-Abteilungs-ID/Systemmanager-PIN) werden standardmäßig im System gespeichert. Aus diesem Grund müssen Administratoren zum Anmelden eine Systemmanager-Abteilungs-ID und Systemmanager-PIN auf dem Display Einstellungen/Speicherung eingeben. Sowohl für die Systemmanager-Abteilungs-ID als auch für die Systemmanager-PIN ist die Standardeinstellung Diese sollte auf geeignetere Werte geändert werden. Nähere Informationen zu Systemmanager- Abteilungs-ID und PIN finden Sie in der e-anleitung > Sicherheit. 3 Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist 1 Betätigen Sie die Taste [Einstellungen Verwaltung] [Lizenz/Andere] [Lizenz registrieren]. 2 Geben Sie den Lizenzschlüssel über die Zahlentasten - ein Berühren Sie die Taste [Start]. Die angezeigten Symbole sind untenstehend erklärt: [ ][ ]: Berühren Sie diese Tasten, um den Cursor zu bewegen. [Löschtaste]: Berühren Sie diese Taste, wenn Sie eine falsche Zahl eingegeben haben. Die Zahl vor dem Cursor wird gelöscht und Sie können die richtige Zahl eingeben. Wenn die Nachricht <Der Wert für den Lizenzschlüssel ist falsch. Lizenzschlüssel prüfen.> angezeigt wird, berühren Sie die Taste [OK] Geben Sie den richtigen Lizenzschlüssel ein. Wenn die Nachricht <Die erforderliche Eigenschaft für Installation ist nicht vorhanden.> angezeigt wird, können Sie den Lizenzschlüssel nicht registrieren. Berühren Sie die Taste [OK] Brechen Sie die Registrierung ab. 3 Berühren Sie die Taste [OK]. Die registrierten Funktionen können nur nach einel Neustart des Systems (der Hauptschalter wird auf AUS und anschließend auf EIN gestellt) verwendet werden. (Vgl. Abschnitt Stromversorgungsschalter für das System und Stromversorgung für das Bedienfeld auf Seite 1-14.) 3-4 Verwenden der Systemoptionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist

69 Installieren der Lizenzdatei In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Installieren der Lizenzdatei über die Remote UI, die mit dem System verbunden ist. WICHTIG Systemmanagerinformationen (Systemmanager-Abteilungs-ID/Systemmanager-PIN) werden standardmäßig im System gespeichert. Aus diesem Grund müssen Administratoren zum Anmelden eine Systemmanager-Abteilungs-ID und Systemmanager-PIN auf dem Login-Display des Remote UI eingeben. Sowohl für die Systemmanager-Abteilungs-ID als auch für die Systemmanager-PIN ist die Standardeinstellung Diese sollte auf geeignetere Werte geändert werden. Nähere Informationen zu Systemmanager- Abteilungs-ID und PIN finden Sie in der e-anleitung > Sicherheit. 1 Klicken Sie auf der ersten Seite des Remote UI auf [Einstellungen/Speicherung] [Einstellungen Verwaltung] [Lizenz/Andere] [Software speichern/aktualisieren]. Die erste Seite von [Software speichern/aktualisieren] wird angezeigt. 2 Klicken Sie auf [Manuelle Installation]. 3 Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Verwenden der Systemoptionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist 3-5

70 3 Klicken Sie auf [Durchsuchen] Wählen Sie die zu installierende Lizenzdatei Klicken Sie auf [Weiter]. 3 Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist HINWEIS Sie brauchen nicht den Anwendungsdateipfad zu benutzen. 4 Überprüfen Sie die zu installierenden Inhalte auf dem Bestätigungsdisplay Klicken Sie auf [Install]. 3-6 Verwenden der Systemoptionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist

71 Das Verwenden von MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zur Verwendung von MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist. Erhalt der Lizenzdatei Ist die Lizenzzugangsnummer auf der Verpackung der verwendeten MEAP-Anwendung gedruckt, müssen Sie die Lizenzdatei erhalten. HINWEIS Ist die Lizenzzugangsnummer nicht auf der Verpackung der verwendeten MEAP-Anwendung gedruckt, wird die Lizenzdatei vom Verteiler der MEAP-Anwendung ausgegeben. Weitere Hinweise finden Sie im Handbuch der MEAP-Anwendung. 1 Überprüfen Sie die Verwaltungsnummer, die für den Erhalt der Lizenzdatei erforderlich ist. Zum Erhalt der Lizenzdatei ist die folgende Verwaltungsnummer erforderlich. Lizenzzugangsnummer: Überprüfen Sie das Lizenzzugangsnummerzertifikat. Seriennummer des Geräts: Überprüfen und notieren Sie die Seriennummer, die unten links auf dem Bildschirm angezeigt wird, wenn Sie am System betätigen. 2 Rufen Sie auf. 3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Lizenzdatei zu erhalten. 3 Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Das Verwenden von MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist 3-7

72 Installieren von Lizenzdatei und Anwendungsdatei Die Installation kann über das Remote UI-Display oder das SMS-Display erfolgen. 3 Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist WICHTIG Systemmanagerinformationen (Systemmanager-Abteilungs-ID/Systemmanager-PIN) werden standardmäßig im System gespeichert. Aus diesem Grund müssen Administratoren zum Anmelden eine Systemmanager-Abteilungs-ID und Systemmanager-PIN auf dem Login-Display des Remote UI eingeben. Sowohl für die Systemmanager-Abteilungs-ID als auch für die Systemmanager-PIN ist die Standardeinstellung Diese sollte auf geeignetere Werte geändert werden. Nähere Informationen zu Systemmanager- Abteilungs-ID und PIN finden Sie in der e-anleitung > Sicherheit. HINWEIS Nähere Informationen zum Ausführen von Remote UI und SMS finden Sie in Kapitel 15, Verwalten des Systems auf einem Computer. Nähere Informationen zum Remote UI finden Sie im e-anleitung > Remote UI. Nähere Informationen zu SMS finden Sie in der e-anleitung > MEAP. Wenn Sie eine bestehenden MEAP-Anwendung auf eine neuere Version aktualisieren, beenden Sie die Anwendung vor der Installation der neuen Version. Die Anwendung kann nicht aktualisiert werden, wenn sie vorher nicht beendet wurde. (Siehe e-anleitung > MEAP) Es können höchstens 19 Anwendungen installiert werden. Der maximale Festplatten-Speicherplatz, der der Installation von MEAP-Anwendungen zugeteilt werden kann, beträgt 1 GB. Sie können den MEAP-Anwendungen zugeteilten Festplattenspeicher in [Hard Disk] unter [Resource Information] auf der Seite [MEAP Application Management] festlegen. Abhängig von den Anwendungen kann es andere Systemanforderungen für die Installation geben. Nähere Informationen zu Einstellungen finden Sie im Handbuch für die Anwendung. Wenn das System während der Installation einer MEAP-Anwendung in den Abschaltmodus wechselt, wird möglicherweise eine Fehlermeldung auf der [Install]-Seite von SMS angezeigt und die Installation wird abgebrochen. Versuchen Sie in diesem Fall, die MEAP- Anwendung nach dem Neustart des Systems (der Hauptschalter wird auf AUS und anschließend auf EIN gestellt) erneut zu installieren. Nähere Informationen zum Ein- und Ausschalten des Systems finden Sie unter finden Sie im Abschnitt Stromversorgungsschalter für das System und Stromversorgung für das Bedienfeld auf Seite Installatieren über das Remote UI 1 Klicken Sie auf der ersten Seite des Remote UI auf [Einstellungen/Speicherung] [Einstellungen Verwaltung] [Lizenz/Andere] [Software speichern/aktualisieren]. Die erste Seite von [Software speichern/aktualisieren] wird angezeigt. 3-8 Das Verwenden von MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist

73 2 Klicken Sie auf [Manuelle Installation]. 3 Wählen Sie die zu installierende Anwendungsdatei und Lizenzdatei. Klicken Sie auf [Weiter]. 3 Dateiendungen: Anwendungsdatei: Eine Datei mit der Endung jar. Lizenzdatei: Eine Datei mit der Endung lic. WICHTIG Es ist nicht möglich, nur Lizenzdateien zu installieren. Stellen Sie sicher, dass Sie beim Installieren einer Anwendung die Lizenzdatei angeben. Sie können die Anwendung nicht ohne Angabe der Lizenzdatei installieren. Informationen zum Hinzufügen einer Lizenzdatei für eine bereits installierte Anwendung finden Sie in der e-anleitung > MEAP. HINWEIS Sie können den Dateipfad auch durch direkte Eingabe angeben. Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Das Verwenden von MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist 3-9

74 4 Bestätigen Sie die auf der Installationsbestätigungsseite angezeigten Informationen Klicken Sie auf [Ja]. 3 Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Abhängig von der Anwendung wird möglicherweise ein Endbenutzer-Lizenzvertragsdisplay angezeigt. Bestätigen Sie die auf dem Display angezeigten Informationen Klicken Sie auf [OK]. Bei der Installation einer neuen Anwendnung werden nun die folgenden Informationen auf dem Display angezeigt. Anwendungsinformation Lizenzinformation Die folgenden Informationen werden beim Aktualisieren einer MEAP-Anwendung angezeigt. Aktuelle Information Anwendung Information Anwendung nach Überschreiben Die Installation beginnt, nachdem die Nachricht <Installieren... Warten> erneut angezeigt wird. Klicken Sie nach der Installation auf [Zur manuellen Installation], um das Dispay Manuelle Installation anzuzeigen. WICHTIG Um die installierte Anwendnng zu verwenden, müssen Sie die Anwendung starten (Vgl. Abschnitt Starten von Anwendungen auf Seite 3-13.) 3-10 Das Verwenden von MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist

75 Installieren über SMS 1 Klicken Sie auf der ersten Seite des SMS auf [Install MEAP Application]. 3 Die Seite [Install MEAP Application/License] wird angezeigt. 2 Wählen Sie die zu installierende Anwendungsdatei und Lizenzdatei. Klicken Sie auf [Install]. Dateiendungen: Anwendungsdatei: Eine Datei mit der Endung jar. Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Lizenzdatei: Eine Datei mit der Endung lic. WICHTIG Es ist nicht möglich, nur Lizenzdateien zu installieren. Stellen Sie sicher, dass Sie beim Installieren einer Anwendung die Lizenzdatei angeben. Sie können die Anwendung nicht ohne Angabe der Lizenzdatei installieren. Informationen zum Hinzufügen einer Lizenzdatei für eine bereits installierte Anwendung finden Sie in der e-anleitung > MEAP. HINWEIS Sie können den Dateipfad auch durch direkte Eingabe angeben. Das Verwenden von MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist 3-11

76 3 Bestätigen Sie die auf der Installationsbestätigungsseite angezeigten Informationen Klicken Sie auf [Yes]. 3 Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Abhängig von der Anwendung wird möglicherweise ein Endbenutzer-Lizenzvertragsdisplay angezeigt. Bestätigen Sie die auf dem Display angezeigten Informationen Klicken Sie auf [OK]. Bei der Installation einer neuen Anwendnung werden nun die folgenden Informationen auf dem Display angezeigt. Application Information License Information Die folgenden Informationen werden beim Aktualisieren einer MEAP-Anwendung angezeigt. Current Application Information Application Information after Overwrite Die Installation beginnt, nachdem die Nachricht <Installing... Please wait.> erneut angezeigt wird. Nach Abschluss der Installation wird die Seite [MEAP Application Management] angezeigt. WICHTIG Um die installierte Anwendnng zu verwenden, müssen Sie die Anwendung starten (Vgl. Abschnitt Starten von Anwendungen auf Seite 3-13.) 3-12 Das Verwenden von MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist

77 Starten von Anwendungen In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Starten der Anwendung, die über das SMS-Display installiert wurde. 1 Klicken Sie auf der ersten Seite des SMS auf [MEAP Application Management]. 3 Die Details zu den einzelnen Elementen werden nachstehend angezeigt. Application Name: Installed on: Status: License: Resource Information: Hier wird der Namen der Anwendung angezeigt. Hier wird das Datum angezeigt, an dem die Anwendung installiert wurde. Hier wird der Status der Anwendung angezeigt. Installed Started Stopped Stopping Die Anwendung wurde installiert aber nicht gestartet. Oder die Anwendung wurde nach Stoppen der Anwendung und Neustart des Systems nicht erneut gestartet. Die Anwendung läuft. Die Anwendung ist gestoppt. Die Anwendung wird geschlossen. Hier wird der Lizenzstatus der Anwendung angezeigt. Installed Not Installed Excess Invalid Es wurde eine gültige Lizenzdatei installiert. Die Lizenzdatei ist deaktiviert. Ablaufdatum und Art der für die installierte Lizenzdatei gesetzte Zähler sowie alle Zählerwerte, die die Obergrenze der Lizenzdatei überschreiten. Die installierte Lizenzdatei hat ihr Ablaufdatum überschritten. Alternativ hat der gegenwärtige Zählerwert die Obergrenze der Lizenzdatei überschritten. (Wurde eine Lizenzdatei für viele Zählerarten gesetzt, läuft sie ab, wenn ein beliebiger Zähler die Obergrenze überschreitet.) Hier werden die von den Anwendungen verwendeten Ressourcen angezeigt. Hard Disk Memory Threads Sockets File Descriptor Verwendeter Festplatten-Speicherplatz. Wird in Kilobytes angezeigt. Verwendeter Speicher. Wird in Kilobytes angezeigt. Thread-Anzahl. Socket-Anzahl. Anzahl Dateideskriptoren. Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist HINWEIS Die Festplatteninformationen werden aktualisiert, wenn eine Anwendung installiert oder deinstalliert wird. Alle anderen Elemente werden aktualisiert, wenn die Anwendung gestartet oder gestoppt wird. Das Verwenden von MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist 3-13

78 2 Wählen Sie die zu startende Anwendung aus Klicken Sie auf [Start]. 3 Systemoptionen/MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Die Anwendung wird gestartet. WICHTIG Sie können keine Anwendungen starten, deren erforderliche Lizenzdatei nicht installiert worden ist. Wenn die erforderlichen Ressourcen für Speicher, Threads, Sockets oder Dateideskriptoren nicht verfügbar sind, startet die Anwendung nicht, auch wenn Sie [Start] betätigen Das Verwenden von MEAP-Anwendungen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist

79 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk 4 KAPITEL In diesem Abschnitt wird beschrieben, was Sie wissen müssen, bevor Sie das System mit einem Netzwerk oder Netzwerkumgebungen verbinden, mit denen das System kompatibel ist, und wie Sie die verwendete Netzwerkumgebung prüfen können. Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk Das Drucken oder Senden eines Faxdokuments von einem Computer Das Verwenden von /I-Fax Das Senden von Daten Das Prüfen der Netzwerkumgebung Beispiel Windows Netzwerk Beispiel Macintosh-Netzwerk Beipiel UNIX-Netzwerk Das Verwenden eines Netzwerks mit verschiedenen Arten von Computern

80 Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk In diesem Abschnitt werden die Umgebungen für Elemente der Zusatzausstattung und das System beschrieben, die für den Anschluss des Systems an ein Netzwerk erforderlich sind. WICHTIG Nähere Informationen zu Elemente der Zusatzausstattung erhalten Sie bei Ihrem autorisierten Canon-Vertriebspartner. HINWEIS Durch Verbinden des Systems mit dem Netzwerk können seine Einstellungen und Programmierungen auf Computern mit dem Remote UI und anderen Werkzeugen direkt vorgenommen werden. Nähere Informationen zum Remote UI finden Sie im e-anleitung > Remote UI. Nähere Informationen zu Werkzeugen finden Sie in der e-anleitung > Software. 4 Das Drucken oder Senden eines Faxdokuments von einem Computer Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk Anforderungen an Elemente der Zusatzausstattung Drucken Bei Verwendung des UFR II Druckertreibers - Elemente der Zusatzausstattung ist nicht erforderlich Bei Verwendung des PCL Druckertreibers Elemente der Zusatzausstattung sind nicht erforderlich für den imagerunner ADVANCE C5051i/C5045i/C5035i/C5030i PCL Printer Kit, für den imagerunner ADVANCE C5051/C5045/C5035/C5030 bei Verwendung des PS Druckertreibers (eines der Folgenden) Elemente der Zusatzausstattung sind nicht erforderlich für den imagerunner ADVANCE C5051i/C5045i PS Printer Kit, für den imagerunner ADVANCE C5051/C5045/C5035/C5035i/C5030/C5030i imagepass ColorPASS WICHTIG Zum Drucken unter Mac OS 9 müssen Sie einen PS Druckertreiber von Apple Inc. für Mac OS in einem AppleTalk-Netzwerk verwenden. Der PS Druckertreiber kann nur unter Mac OS X oder späteren Versionen verwendet werden. Außerdem können keine Dokumente über ein AppleTalk-Netzwerk gedruckt werden. Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS finden Sie nähere Informationen im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS sind einige Funktionen für dieses System nicht verfügbar. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. 4-2 Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk

81 Senden eines Faxdokuments (für ein TCP/IP-, SMB/CIFS- oder NetWare-Netzwerk) Super G3 Faxkarte HINWEIS Nähere Informationen zu Faxkarten finden Sie in der e-anleitung > Zusatzprodukte. Systemanforderungen Beim Drucken und Senden eines Faxdokuments von einem Computer sind folgende Netzwerk- und Systemumgebungen kompatibel: WICHTIG Wenn Sie mit Windows 2000 arbeiten, müssen Sie den Service Pack 2 oder eine spätere Version installieren. In einem TCP/IP-Netzwerk: Kompatible Betriebssysteme Microsoft Windows 2000 Server Microsoft Windows 2000 Professional Microsoft Windows XP Professional Microsoft Windows XP Home Edition Microsoft Windows Server 2003 Microsoft Windows Server 2008 Microsoft Windows Vista Ultimate Microsoft Windows Vista Business Microsoft Windows Vista Home Premium Microsoft Windows Vista Home Basic Microsoft Windows Vista Enterprise Solaris Version 1.1x (SunOS Version 4.1x) oder eine spätere Version Solaris Version 2.5x (SunOS Version 5.5x) oder eine spätere Version Mac OS X 10.3 oder eine spätere Version Computer/Arbeitsspeicher Jeder Computer, auf dem das oben genannte Betriebsystem ordnungsgemäß ausgeführt wird. 4 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk WICHTIG Wenn Sie mit Mac OS X arbeiten, variieren die kompatiblen Betriebssysteme je nach Art des Druckertreibers. Nähere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 12, Vor dem Drucken von Computern. Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk 4-3

82 4 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk In einem SMB/CIFS-Netzwerk: Kompatible Betriebssysteme - Microsoft Windows 2000 Server - Microsoft Windows 2000 Professional - Microsoft Windows XP Professional - Microsoft Windows XP Home Edition - Microsoft Windows Server Microsoft Windows Server Microsoft Windows Vista Ultimate - Microsoft Windows Vista Business - Microsoft Windows Vista Home Premium - Microsoft Windows Vista Home Basic - Microsoft Windows Vista Enterprise - Mac OS X 10.3 oder eine spätere Version - Kompatibles Protokoll NetBIOS über TCP/IP (NetBT) Computer/Arbeitsspeicher Jeder Computer, auf dem das oben genannte Betriebsystem ordnungsgemäß ausgeführt wird. - WICHTIG Bei Verwendung von Mac OS X 10.3 oder einer späteren Version können Sie nur dann über ein SMB/CIFS-Netzwerk drucken, wenn Sie einen von Apple Inc. mit dem Mac-Betriebssystem gelieferten PS-Druckertreiber verwenden. In einem NetWare-Netzwerk: Kompatible Server - Novell NetWare Version 3.2/4.1/4.11/4.2/5/5.1/6/6.5 Kompatible Clients - Microsoft Windows 2000 Server - Microsoft Windows 2000 Professional - Microsoft Windows XP Professional - Microsoft Windows XP Home Edition - Microsoft Windows Server Microsoft Windows Server Microsoft Windows Vista Ultimate - Microsoft Windows Vista Business - Microsoft Windows Vista Home Premium - Microsoft Windows Vista Home Basic - Microsoft Windows Vista Enterprise - Computer/Arbeitsspeicher Jeder Computer, auf dem das oben genannte Betriebsystem ordnungsgemäß ausgeführt wird. 4-4 Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk

83 In einem AppleTalk-Netzwerk: Kompatibles AppleTalk - EtherTalk Phase 2 In Kapitel 12, Vor dem Drucken von Computern finden Sie kompatible Betriebssysteme und Computer. WICHTIG Das System unterstützt keine Macintosh LocalTalk-Netzwerke. In einer Computerumgebung auf Serverbasis: Kompatible Windows Terminal Server (Dienste) - Microsoft Windows 2000 Server - Microsoft Windows Server Microsoft Windows Server Kompatible Software Citrix MetaFrame 1.8 Citrix MetaFrame XP Das Verwenden von /I-Fax Anforderungen an Elemente der Zusatzausstattung Zum Verwenden der -/I-Fax-Funktionen benötigen Sie keine Elemente der Zusatzausstattung. WICHTIG Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS finden Sie nähere Informationen im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS sind einige Funktionen für dieses System nicht verfügbar. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. Systemanforderungen In folgenden Systemumgebungen können Sie die /I-Fax-Funktionen nutzen: - - Kompatible Serversoftware zum Weiterleiten von s Sendmail 8.93 oder eine spätere Version (UNIX) Microsoft Exchange Server (Windows) (Microsoft Exchange Server Service Pack 1 oder eine spätere Version) Lotus Domino R4.6 oder eine spätere Version (Windows) - Kompatible Serversoftware zum Empfangen von s Qpopper 2.53 oder eine spätere Version (UNIX) Microsoft Exchange Server (Windows) (Microsoft Exchange Server Service Pack 1 oder eine spätere Version) Lotus Domino R4.6 oder eine spätere Version (Windows) 4 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk 4-5

84 WICHTIG Wenn Sie mit Windows 2000 arbeiten, müssen Sie den Service Pack 2 oder eine spätere Version installieren. HINWEIS Das System verwendet SMTP zum Senden von s oder I-Fax-Dokumenten an Mailserver. Das System kann eingehende Nachrichten von einem Mailserver über das POP3-Protokoll oder direkt mit der SMTP-Empfangsfunktion des Systems empfangen. Bei der zweiten Methode muss der Mailserver das POP3-Protokoll nicht unterstützen. Das System kann I-Fax-Bilder und beim Auftreten eines Fehlers während der Kommunikation Fehlermeldungen empfangen, jedoch keine anderen Arten von s. Das Senden von Daten 4 Anforderungen an Elemente der Zusatzausstattung Zum Senden von Daten benötigen Sie keine Elemente der Zusatzausstattung. Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk WICHTIG Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS finden Sie nähere Informationen im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS sind einige Funktionen für dieses System nicht verfügbar. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. Systemanforderungen Die folgenden Netzwerk- und Systemumgebungen sind je nach Art des verwendeten Netzwerks kompatibel, wenn Daten vom System an einen Dateiserver gesendet werden: WICHTIG Wenn Sie mit Windows 2000 arbeiten, müssen Sie den Service Pack 2 oder eine spätere Version installieren. 4-6 Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk

85 In einem TCP/IPv4-Netzwerk (mit FTP): Kompatible Server - Microsoft Windows 2000 Server und Internet Information Services (IIS) Microsoft Windows XP Professional und IIS Microsoft Windows Server 2003 und IIS Microsoft Windows Server 2008 und IIS 7,0 - Microsoft Windows Vista Ultimate und IIS Microsoft Windows Vista Business und IIS Microsoft Windows Vista Home Premium und IIS Microsoft Windows Vista Home Basic und IIS Microsoft Windows Vista Enterprise und IIS Solaris Version 2,6 oder eine spätere Version - Red Hat Linux 7.2 oder eine spätere Version - Mac OS X - Kompatibles Protokoll TCP/IPv4 In einem TCP/IPv6-Netzwerk (mit FTP): Kompatible Server Solaris Version 9 oder eine spätere Version Red Hat Enterprise Linux AS/ES/WS 4.0 oder eine spätere Version Mac OS X 10.3 oder eine spätere Version Kompatibles Protokoll TCP/IPv6 In einem TCP/IPv4-Netzwerk (mit WebDAV): Kompatible Server - Microsoft Windows 2000 Server und IIS Microsoft Windows 2000 Professional und IIS Microsoft Windows XP Professional und IIS Microsoft Windows Server 2003 und IIS Microsoft Windows Server 2008 und IIS 7,0 - Microsoft Windows Vista Ultimate und IIS Microsoft Windows Vista Business und IIS Microsoft Windows Vista Home Premium und IIS Microsoft Windows Vista Home Basic und IIS Microsoft Windows Vista Enterprise und IIS Microsoft Windows 2000 Server und Apache 2.0 für Win 32 - Microsoft Windows XP Professional und Apache 2.0 für Win 32 - Microsoft Windows Server 2003 und Apache 2.0 für Win 32 - Microsoft Windows Server 2008 und Apache 2.0 oder eine spätere Version - Microsoft Windows Vista Ultimate und Apache 2.0 oder eine spätere Version - Microsoft Windows Vista Business und Apache 2.0 oder eine spätere Version - Microsoft Windows Vista Home Premium und Apache 2.0 oder eine spätere Version - Microsoft Windows Vista Home Basic und Apache 2.0 oder eine spätere Version - Microsoft Windows Vista Enterprise und Apache 2.0 oder eine spätere Version - Solaris Version 2,6 oder eine spätere Version und Apache 2.0 oder eine spätere Version - Red Hat Enterprise Linux AS/ES/WS 4.0 oder eine spätere Version und Apache 2.0 oder eine spätere Version - Mac OS X - Kompatibles Protokoll für den WebDAV-Server TCP/IPv4 4 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk 4-7

86 4 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk In einem TCP/IPv4-Netzwerk (mit WebDAV): Kompatible Server - Microsoft Windows Server 2003 und IIS Microsoft Windows Server 2008 und IIS 7,0 - Microsoft Windows Vista Ultimate und IIS Microsoft Windows Vista Business und IIS Microsoft Windows Vista Home Premium und IIS Microsoft Windows Vista Home Basic und IIS Microsoft Windows Vista Enterprise und IIS Microsoft Windows Server 2008 und Apache 2.0 oder eine spätere Version - Microsoft Windows Vista Ultimate und Apache 2.0 oder eine spätere Version - Microsoft Windows Vista Business und Apache 2.0 oder eine spätere Version - Microsoft Windows Vista Home Premium und Apache 2.0 oder eine spätere Version - Microsoft Windows Vista Home Basic und Apache 2.0 oder eine spätere Version - Microsoft Windows Vista Enterprise und Apache 2.0 oder eine spätere Version - Solaris Version 9 oder eine spätere Version und Apache 2.0 oder eine spätere Version - Kompatibles Protokoll für den WebDAV-Server TCP/IPv6 WICHTIG Bei einer Internetverbindung über einen Proxyserver muss dieser IPv6 unterstützen. In einem SMB/CIFS-Netzwerk: Kompatible Server - Microsoft Windows 2000 Server - Microsoft Windows 2000 Professional - Microsoft Windows XP Professional - Microsoft Windows XP Home Edition - Microsoft Windows Server Microsoft Windows Server Microsoft Windows Vista Ultimate - Microsoft Windows Vista Business - Microsoft Windows Vista Home Premium - Microsoft Windows Vista Home Basic - Microsoft Windows Vista Enterprise - Kompatible Serversoftware zum Senden von Daten Samba 2.2.8a oder eine spätere Version (UNIX/Linux/Mac OS X) Kompatibles Protokoll NetBIOS über TCP/IP (NetBT) Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk

87 Das Prüfen der Netzwerkumgebung Anhand folgender Beispiele können Sie das Netzwerk überprüfen, mit dem Ihr System verbunden ist, und die nötigen Aufgaben für diese Umgebung ausführen. WICHTIG Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS finden Sie nähere Informationen im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS sind einige Funktionen für dieses System nicht verfügbar. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. Beispiel Windows Netzwerk In einer Windows-Netzwerkumgebung kann das TCP/IP- oder NetBIOS- (NetBIOS über TCP/IP) Protokoll verwendet werden. Sie können mehrere Protokolle gleichzeitig verwenden. Zusätzlich zu IPv4 (Internet Protocol Version 4) unterstützt das System auch IPv6 (Internet Protocol Version 6) und verfügt über eine Dual-Stack-Konfiguration, mit der es sowohl mit IPv4-Netzwerken als auch mit IPv6-Netzwerken kommunizieren kann. Sie können auswählen, ob die Funktionen von IPv4 oder IPv6 verwendet werden sollen. Sie können auch die Funktionen sowohl von IPv4 als auch von IPv6 aktivieren. Das vom System verwendete IPv4- und IPv6-Netzwerk unterstützt IPSec (Security Architecture for Internet Protocol). (Vgl. e-anleitung > Netzwerk.) Nähere Informationen zu Zusatzprodukten, die Sie für die Verwendung der IPSec-Funktion benötigen, finden Sie in der e-anleitung > Zusatzprodukte. Zur Verwendung der /I-Fax-Funktion benötigen Sie das TCP/IP-Protokoll. Nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben, wie in Kapitel 5 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle erläutert, lesen Sie je nach Protokoll folgende Kapitel: Kapitel 6, Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Kapitel 8, Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks WICHTIG NetBEUI wird vom System nicht unterstützt. Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS sind einige Funktionen für dieses System nicht verfügbar. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. 4 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk Das Prüfen der Netzwerkumgebung 4-9

88 Beispiel Macintosh-Netzwerk Bei Mac OS 8/9 wird das AppleTalk (EtherTalk)-Protokoll verwendet. Bei Mac OS X kann entweder das Protokoll AppleTalk (EtherTalk),TCP/IP, oder NetBIOS (NetBIOS über TCP/IP) verwendet werden. Wenn Sie die /I-Fax-Funktion verwenden oder Daten senden möchten, benötigen Sie das TCP/IP-Protokoll. Nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben, wie in Kapitel 5 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle erläutert, lesen Sie je nach Protokoll folgende Kapitel: Kapitel 9, Verwenden eines AppleTalk-Netzwerks (Macintosh) Kapitel 6, Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Kapitel 8, Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks 4 WICHTIG Welches Protokoll Sie verwenden können, ist von der Version des Mac OS oder der Art des Druckertreibers abhängig. Nähere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 12, Vor dem Drucken von Computern. Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk Beipiel UNIX-Netzwerk Auf UNIX-Computern wird das TCP/IP-Protokoll verwendet. Nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben, wie in Kapitel 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle erläutert, lesen Sie folgendes Kapitel: Kapitel 6, Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 4-10 Das Prüfen der Netzwerkumgebung

89 Das Verwenden eines Netzwerks mit verschiedenen Arten von Computern Bei verschiedenen Computerarten im Netzwerk hängen die durchzuführenden Netzwerkoperationen von der Art des jeweils verwendeten Computers ab. Wenn Sie z. B. Windows XP- und Macintosh-Computer verwenden, müssen Sie die Einstellungen vornehmen, die im Abschnitt Beispiel für ein Windows-Netzwerk und im Abschnitt Beispiel für ein Macintosh-Netzwerk erläutert werden. Zur Verwendung der /I-Fax-Funktion benötigen Sie das TCP/IP-Protokoll. Zum Senden von Daten benötigen Sie entweder das Protokoll TCP/IP oder NetBIOS. Nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben, wie in Kapitel 5 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle erläutert, lesen Sie je nach Protokoll folgende Kapitel: Kapitel 6, Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Kapitel 8, Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks Kapitel 9, Verwenden eines AppleTalk-Netzwerks (Macintosh) 4 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk Das Prüfen der Netzwerkumgebung 4-11

90 4 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk 4-12 Das Prüfen der Netzwerkumgebung

91 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle 5 KAPITEL In diesem Kapitel werden Einstellungen beschrieben, die allen Netzwerkprotokollen gemeinsam sind, und die Basis für die Verwendung des Systems in einer Netzwerkumgebung bilden. Bevor Sie die Einstellungen des gewünschten Protokolls festlegen (Kapitel 6 bis 9), nehmen Sie bitte die in diesem Kapitel erläuterten Einstellungen vor. Das Einrichten der Netzwerkumgebung Das Verbinden des Systems mit einem Computer oder Netzwerk Das Verbinden mit einem Netzwerk Das Verbinden mit einer USB-Schnittstelle Änderungen auf dem Display Einstellungen der Schnittstelle Das Einrichten der Kommunikationsumgebung

92 Das Einrichten der Netzwerkumgebung Bevor Sie das System in einer Netzwerkumgebung verwenden, muss Folgendes eingerichtet werden. 1 Netzwerkkabelverbindung (Vgl. Abschnitt Das Verbinden des Systems mit einem Computer oder Netzwerk auf Seite 5-3.) Verbinden Sie das System über die Netzwerkkabel mit dem Netzwerk. 2 Einstellungen der Schnittstelle (Vgl. Abschnitt Einstellungen der Schnittstelle auf Seite 5-9.) Legen Sie die Einstellungen der Schnittstelle für die Kommunikation zwischen dem System und den Computern im Netzwerk fest. Zum Festlegen der Einstellungen haben Sie folgende Möglichkeiten: Das Bedienfeld des Systems Das Remote UI (über einen Webbrowser) 5 3 Das Einrichten der Kommunikationsumgebung(Vgl. Abschnitt Das Einrichten der Kommunikationsumgebung auf Seite 5-11.) Richten Sie die Umgebung für eine Kommunikation zwischen dem System und den Computern im Netzwerk ein. Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle 4 IEEE802.1X Authentisierungseinstellungen (Vgl. e-anleitung > Netzwerk.) Legen Sie die Einstellungen für die IEEE802.1X Authentisierung fest. WICHTIG Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS finden Sie nähere Informationen im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS sind einige Funktionen für dieses System nicht verfügbar. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. 5-2 Das Einrichten der Netzwerkumgebung

93 Das Verbinden des Systems mit einem Computer oder Netzwerk Sie können das System über ein USB-Kabel oder über ein 10Base-T/100Base-TX/1000Base-T-Ethernetkabel mit einem Computer oder Netzwerk verbinden. WICHTIG Externe USB-Einheiten (z. B. Speicher, Tastatur, Maus usw.) werden nicht unterstützt. Ein USB-Kabel oder Netzwerkkabel gehört nicht zum Lieferumfang. Besorgen Sie ein passendes Kabel für den Computer oder das Netzwerk. Das Verbinden mit einem Netzwerk Das System unterstützt TCP/IP, AppleTalk und NetWare, sodass Sie es mit Windows-, Macintosh-, UNIX- und Linux-Computern verwenden können. Darüber hinaus besitzt es einen 10Base-T/100Base-TX/1000Base-T-Steckverbinder, der bei den meisten LANs verwendet werden kann. Verbinden Sie bei Verwendung von 10Base-T/100Base-TX den RJ-45-Stecker des Systems über ein Twisted-Pair-LAN-Kabel der Kategorie 5 mit einem Hub-Port. Für 1000Base-T wird die Verwendung eines verbesserten Twisted-Pair-LAN-Kabels der Kategorie 5 empfohlen. Computer mit 100Base-TX/1000Base-T-Stec kverbinder Ethernet-Kabel Hub Computer mit 10Base-T-Steckverbinder 5 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Das Verbinden des Systems mit einem Computer oder Netzwerk 5-3

94 ACHTUNG Beachten Sie beim Anschließen des Schnittstellen- bzw. Netzwerkkabels zur Vermeidung von Stromschlägen bitte folgende Vorsichtsmaßnahmen: - Schalten Sie das System am Hauptschalter aus, und ziehen Sie danach das Netzkabel aus der Netzsteckdose. (Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie in Kapitel 1, Vor dem Verwenden des Systems. ) - Schalten Sie den Computer aus, und ziehen Sie das Netzkabel aus der Netzsteckdose. 5 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle WICHTIG Sie können das System nicht als Repeater, Bridge oder Gateway verwenden. Bei zwei oder mehr Systemen in einem AppleTalk-Netzwerk sollten diese in einem Abstand von mindestens 10 Sekunden eingeschaltet werden. HINWEIS Das System erkennt automatisch den Ethernet-Typ (10Base-T, 100Base-TX oder 1000Base-T). Wenn Ihr System in einer gemischten 10Base-T-/100Base-TX-/1000Base-T-Umgebung verwendet wird, müssen die Geräte im Netzwerk (Hubs, Router usw.) die gemischte Umgebung unterstützen. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem autorisierten Canon- Vertriebspartner. Führen Sie nach dem Anschließen des Netzwerkkabels die nachfolgenden Schritte durch. (Nähere Informationen hierzu finden Sie in den entsprechenden Abschnitten.) - Legen Sie Datum und Uhrzeit sowie die Einstellungen für den Systemmanager fest. (Siehe e-anleitung > Einstellungen/Speicherung und Sicherheit.) - Legen Sie die Netzwerkeinstellungen fest. - Installieren Sie bei Bedarf einen Treiber. (Vgl. Kapitel 12, Vor dem Drucken von Computern oder Kapitel 13, Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern.) - Installieren Sie bei Bedarf ein Werkzeug. (Nähere Informationen finden Sie in den Handbüchern zu den einzelnen Handbüchern.) 5-4 Das Verbinden des Systems mit einem Computer oder Netzwerk

95 Das Verbinden mit einer USB-Schnittstelle Sie können das System mithilfe eines USB-Kabels über einen USB-Anschluss mit dem Computer verbinden. Das System ist mit USB 2.0 Hi-Speed kompatibel. Die Treiber und das Werkzeug, die zum Betriebssystem des Computers passen, werden installiert. Weitere Informationen zum Installieren des Treibers über eine USB-Verbindung finden Sie in Kapitel 12, Vor dem Drucken von Computern oder Kapitel 13, Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern. Informationen zur Installation eines Werkzeugs finden Sie in den Handbüchern zu den einzelnen Werkzeugen. Treibersoftware USB-Steckverbinder USB-Anschluss USB-Kabel 5 ACHTUNG Wenn Sie das USB-Kabel anschließen oder lösen, während der Hauptschalter des Systems eingeschaltet ist, berühren Sie die Metallteile in der Nähe des Steckverbinders nicht, da dies einen Stromschlag verursachen kann. WICHTIG Verbinden oder lösen Sie das USB-Kabel nicht in folgenden Situationen, da der Computer oder das System sonst möglicherweise nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert: - Beim Installieren des Treibers - Beim Hochfahren des Computers - Beim Drucken Wenn Sie das USB-Kabel lösen, während der Hauptschalter des Systems eingeschaltet ist, warten Sie bitte immer mindestens fünf Sekunden, bevor Sie das Kabel wieder anschließen. Wenn Sie das Kabel sofort wieder anschließen, funktioniert der Computer oder das System möglicherweise nicht mehr ordnungsgemäß. Wenn das System über das USB-Kabel mit einem Computer verbunden ist, können Sie einige Werkzeuge nicht verwenden. Wenn Sie das System über ein USB-Kabel an einen Computer anschließen, stellen Sie sicher, dass [USB Gerät verwenden] (in den USB- Einstellungen) aktiviert ist. (Vgl. e-anleitung > Sicherheit.) Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Das Verbinden des Systems mit einem Computer oder Netzwerk 5-5

96 HINWEIS Falls Sie das System über ein USB-Kabel mit einem Macintosh-Computer verbinden, wird ein heruntergefahrener Macintosh beim Hochfahren des Systems oder beim Wiederherstellen aus dem Schlafmodus möglicherweise auch gestartet. In einem solchen Fall ziehen Sie das USB-Kabel heraus (die Verwendung eines USB-Hubs zwischen System und Macintosh kann dieses Problem möglicherweise lösen). Falls das System über ein USB-Kabel mit einem Computer verbunden ist, können Sie mithilfe des Druckertreibers vom Computer ein Dokument drucken oder mithilfe des Faxtreibers vom Computer ein Faxdokument senden. Sie können einen Computer, der über eine USB-Verbindung an das System angeschlossen ist, nicht als Empfänger für Sendeaufträge oder weitergeleitete Aufträge festlegen. Außerdem können Sie bei einer solchen Verbindung zum Computer das Remote UI und die Netzwerk- Scanfunktion nicht verwenden. Welche USB-Schnittstelle geeignet ist, hängt wie folgt vom Betriebssystem auf dem angeschlossenen Computer ab. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem autorisierten Canon-Vertriebspartner. - Windows 2000/XP/Server 2003/Server 2008/Vista: USB 2.0 Hi-Speed/USB Full-Speed (USB 1.1 äquivalent) - Mac OS 8/9/X ( oder eine frühere Version): USB Full-Speed (USB 1.1 äquivalent) - Mac OS X ( oder eine spätere Version): USB 2.0 Hi-Speed/USB Full-Speed (USB 1.1 äquivalent) 5 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle 5-6 Das Verbinden des Systems mit einem Computer oder Netzwerk

97 Änderungen auf dem Display Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die in diesem Handbuch verwendeten Anzeigen auf dem Sensordisplay. Legen Sie die Netzwerkeinstellungen im Menü <Einstellungen/Speicherung> fest, das Sie durch Betätigen der Taste aufrufen. Um eine Ebene aufzusteigen, berühren Sie die Taste [Nach oben]. Anhand dieser Übersicht legen Sie die verschiedenen Netzwerkeinstellungen in Übereinstimmung mit den verschiedenen Vorgehensweisen in Kapitel 6 bis 9 fest. Menü Einstellungen/Speicherung 5 Menü Präferenzen Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Menü Netzwerk Menü Einstellungen TCP/IP Änderungen auf dem Display 5-7

98 WICHTIG Über das Bedienfeld festgelegte Einstellungen werden anschließend nach einem Neustart des Systems wirksam. Schalten Sie das System aus, warten Sie mindestens 10 Sekunden, und schalten Sie es dann wieder ein. (Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie in Kapitel 1, Vor dem Verwenden des Systems. ) HINWEIS Systemmanagerinformationen (Systemmanager-Abteilungs-ID/Systemmanager-PIN) werden standardmäßig im System gespeichert. Aus diesem Grund müssen Administratoren zum Anmelden eine Systemmanager-Abteilungs-ID und Systemmanager-PIN auf dem Display Einstellungen/Speicherung eingeben. Sowohl für die Systemmanager-Abteilungs-ID als auch für die Systemmanager-PIN ist die Standardeinstellung Diese sollte auf geeignetere Werte geändert werden. Nähere Informationen zu Systemmanager- Abteilungs-ID und PIN finden Sie in der e-anleitung > Sicherheit. Nähere Informationen zum Ein- und Ausschalten des Systems finden Sie in Kapitel 1, Vor dem Verwenden des Systems. 5 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle 5-8 Änderungen auf dem Display

99 Einstellungen der Schnittstelle In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Festlegen der Einstellungen der Schnittstelle über das Bedienfeld. Wenn Sie die Einstellungen zum ersten Mal konfigurieren, verwenden Sie das Bedienfeld des Systems. Nach dem Konfigurieren können Sie die Einstellungen mithilfe von Software anstelle des Bedienfeldes des Systems ändern. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der e-anleitung > Einstellungen/Speicherung. 1 Berühren Sie auf dem Display <Netzwerk> die Taste [Einstellungsänd. Netzwerkverbindung bestätigen] Geben Sie Folgendes ein. 5 [Ein]: Bei Fehlern, die mit den Netzwerkverbindungen zusammenhängen, wird auf dem Display des Systems eine Fehlermeldung angezeigt. Wenn Sie das System in einer Netzwerkumgebung verwenden möchten, wählen Sie [Ein]. [Aus]: Meldungen in Zusammenhang mit den Netzwerkverbindungen werden nicht mehr angezeigt. Wenn Sie das System ohne Verbindung zu einem Netzwerk verwenden möchten, wählen Sie [Aus]. WICHTIG Selbst wenn Sie [Einstellungsänd. Netzwerkverbindung bestätigen] von Ein auf Aus ändern, werden die Netzwerkverbindungen nicht unterbrochen, wenn diese ordnungsgemäß eingerichtet sind. Die Einstellungen auf dem Display <Netzwerk> werden nicht geändert. Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Einstellungen der Schnittstelle 5-9

100 2 Berühren Sie auf dem Display <Netzwerk> die Taste [Einstellungen Ethernettreiber] Geben Sie Folgendes ein. 5 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Wenn der Kommunikationsmodus und der Ethernettyp automatisch vom System erkannt werden sollen: <Automatische Erkennung>: [Ein] Falls Sie das Netzwerkkabel bei eingeschaltetem System neu anschließen (z. B. an einen anderen Ethernet-Hub), funktioniert die automatische Erkennung auch dann nicht, wenn Sie die Funktion <Automatische Erkennung> aktiviert haben. Schalten Sie das System aus, warten Sie mindestens 10 Sekunden, und schalten Sie es dann wieder ein. (Verbinden Sie das Kabel, während das System am Hauptschalter ausgeschaltet ist.) WICHTIG Das System bestimmt den Ethernettyp automatisch. Berühren Sie die Taste [Ein], wenn Sie keine bestimmte Etherneteinstellung festlegen möchten. Wenn Sie <Automatische Erkennung> aktivieren, schaltet das System nicht vollständig in den Schlafmodus. Wenn Sie den Kommunikationsmodus und den Ethernettypen zum Festlegen einer bestimmten Einstellung für den Ethernettyp manuell festlegen möchten: <Automatische Erkennung>: [Aus]. Wählen Sie die entsprechenden Optionen für <Kommunikationsmodus> und <Ethernet Typ> passend zur verwendeten Netzwerkumgebung. WICHTIG Wählen Sie zum Herstellen einer Verbindung mit 1000Base-T für <Kommunikationsmodus> die Option [Vollduplex]. Wenn Sie für <Ethernet Typ> [10 Base-T] oder [100 Base-TX] wählen, schaltet das System nicht vollständig in den Schlafmodus Einstellungen der Schnittstelle

101 Das Einrichten der Kommunikationsumgebung In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Einrichten der Umgebung für die Kommunikation zwischen System und Computer im Netzwerk. Wenn Sie die Einstellungen zum ersten Mal konfigurieren, verwenden Sie das Bedienfeld des Systems. Nach dem Konfigurieren können Sie die Einstellungen mithilfe von Software anstelle des Bedienfeldes des Systems ändern. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der e-anleitung > Einstellungen/Speicherung. WICHTIG [Einstellungen SNMP] unterstützt keine AppleTalk-Netzwerke. 1 Berühren Sie auf dem Display <Netzwerk> die Taste [Einstellungen SNMP] Geben Sie die Einstellungen für SNMP v. 1 an. [Ein] für <SNMP v. 1 verwenden>: Geben Sie anhand des nachfolgend beschriebenen Verfahrens die Zulassungen für den MIB- Zugang und die Arbeitsgruppen an. 5 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Das Einrichten der Kommunikationsumgebung 5-11

102 WICHTIG Das System unterstützt die Verwaltungsfunktionen SNMP Vers. 1 und SNMP Vers. 3. Sie können gleichzeitig verwendet werden. Die Funktionen [Schreibgeschützt]/[Lesen/ Schreiben] von SNMP Vers. 1 und die Sicherheitsfunktionen von SNMP Vers. 3, wie z. B. ein verschlüsselter Kommunikationspfad, erhöhen die Sicherheit bei der Verwaltung von Geräten. Nachstehend finden Sie die verfügbaren Kombinationen der Funktionen von SNMP Vers. 1 und SNMP Vers. 3: 5 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle SNMP Vers. 1 verwenden Ein SNMP v. 1 SNMP v. 3 Zulassung MIB Zugang Lesen/ Schreiben SNMP Vers. 3 verwenden Ein/Aus Beschreibung Sie können jedes Element des Systems mit einem Werkzeug festlegen oder durchsuchen, das SNMP Vers 1. verwendet, um Informationen abzurufen. Bei aktiviertem Schreibzugriff mit SNMP Vers. 1 sind die Sicherheitsfunktionen von SNMP Vers. 3 unabhängig von den Einstellungen für <SNMP v. 3 verwenden> nicht verfügbar. Ein Nur Lesen Ein Sie können jedes Element des Systems mit einem Werkzeug durchsuchen, das SNMP Vers 1. verwendet, um Informationen abzurufen. Nur Anwender mit zugeteilten Zugriffsrechten können die einzelnen Elemente des Systems mit einem Werkzeug festlegen, das SNMP Vers. 3 verwendet. Ein Nur Lesen Aus Sie können jedes Element des Systems mit einem Werkzeug durchsuchen, das SNMP Vers 1. verwendet, um Informationen abzurufen. Aus - Ein Nur Anwender mit zugeteilten Zugriffsrechten können die einzelnen Elemente des Systems mit einem Werkzeug festlegen oder durchsuchen, das SNMP Vers. 3 verwendet. Aus - Aus Das Festlegen oder Suchen einzelner Elemente des Systems mit einem Werkzeug ist nicht möglich. Falls Sie einen Canon-Druckertreiber oder ein Werkzeug verwenden möchten, wählen Sie sowohl für <SNMP v. 1 verwenden> als auch für [Einstellungen zugewiesener Port ] die Taste [Ein]. Sie können die IP-Adressen von Computern einschränken, auf denen Elemente festgelegt oder gesucht werden können. Falls Sie die IP-Adressen einschränken, können Sie detaillierte Informationen zum System nicht auf Computern festlegen oder durchsuchen, deren IP-Adressen es nicht erlaubt ist, Daten zu senden oder zu empfangen, selbst wenn <SNMP v. 1 verwenden>, <SNMP v. 3 verwenden> und [Einstellungen zugewiesener Port] aktiviert sind. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter TCP/ IPv4-Einstellungen auf Seite 6-3 oder finden Sie im Abschnitt TCP/IPv6-Einstellungen auf Seite Das Einrichten der Kommunikationsumgebung

103 Wenn Sie die Arbeitsgruppe 1 angeben möchten Berühren Sie nacheinander die Tasten [Name Abteilung 1 definieren]. [Ein] Geben Sie die Einstellungen für <Zulassung MIB Zugang> und die Arbeitsgruppe unter [Name Abteilung] ein. Sie können den Namen der Arbeitsgruppe unter [Name Abteilung] auch in einen anderen Namen als public ändern. Wenn Sie die Arbeitsgruppe 2 angeben möchten Berühren Sie nacheinander die Tasten [Name Abteilung 2 definieren]. [Ein] Geben Sie die Einstellungen für <Zulassung MIB Zugang> und die Arbeitsgruppe unter [Name Abteilung] ein. Sie können den Namen der Arbeitsgruppe unter [Name Abteilung] in einen anderen Namen als public2 ändern. 2 Geben Sie die Einstellungen für SNMP Vers. 3 ein. [Ein] für <SNMP v. 3 verwenden>: Geben Sie den Anwender und den Kontext mithilfe der nachfolgenden Verfahren ein. 5 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Das Einrichten der Kommunikationsumgebung 5-13

104 HINWEIS Ein SNMP-Vers.-3-Anwender mit folgenden Einstellungen wird standardmäßig gespeichert. Löschen oder ändern Sie diese Einstellungen bei Bedarf. - Anwender: initial - Zulassung MIB Zugang: Lesen/Schreiben - Sicherheitseinstell.: Auth. Ja/Verschl. Ja - Authent. Algorithmus: MD5 - Passwort Authentisier.: initial - Passwort Verschlüss.: initial 5 Falls Sie einen Anwender für SNMP Vers. 3 hinzufügen möchten: Berühren Sie die Taste [Einstellungen Anwender] [Speichern] Geben Sie den Anwendernamen, die MIB-Zulassungen und die Sicherheitseinstellungen ein. Bei Auswahl von [Auth. Ja/Verschl. Ja] aus der Auswahlliste <Sicherheitseinstell.> wählen Sie den Authentisierungsalgorithmus Geben Sie die Passwörter für die Authentisierung und die Verschlüsselung ein. Bei Auswahl von [Auth. Ja/Verschl.Nein ] aus der Auswahlliste <Sicherheitseinstell.> wählen Sie den Authentisierungsalgorithmus Geben Sie das Passwort für die Authentisierung ein. Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Wenn Sie die Anwendereinstellungen zu SNMP Vers. 3 bestätigen oder ändern möchten: Berühren Sie die Taste [Einstellungen Anwender], und wählen Sie den Anwender, dessen Einstellungen Sie bestätigen oder ändern möchten Berühren Sie die Taste [Details/Bearbeiten]. Bestätigen Sie die angezeigten Informationen Ändern Sie die Einstellungen bei Bedarf. Falls Sie einen Anwender für SNMP Vers. 3 hinzufügen möchten: Berühren Sie die Taste [Einstellungen Anwender], und wählen Sie den Anwender, dessen Einstellungen Sie löschen möchten Berühren Sie die Taste [Löschen]. Wenn Sie den Status eines Anwenders von SNMP Vers. 3 ändern möchten: Berühren Sie die Taste [Einstellungen Anwender] Wählen Sie den Anwender, dessen Status Sie ändern möchten Berühren Sie die Taste [Anwender Ein/Aus] Das Einrichten der Kommunikationsumgebung

105 Wenn Sie den Kontext bearbeiten möchten: Berühren Sie die Taste [Einstellungen Kontext] Bearbeiten Sie den Kontext. Wenn Sie einen Kontext hinzufügen möchten, berühren Sie auf dem Display [Speichern]. Wenn Sie einen Kontext ändern möchten, wählen Sie diesen aus Ändern Sie den Kontext durch Berühren der Taste [Bearbeiten]. Wenn Sie einen Kontext löschen möchten, wählen Sie diesen aus Berühren Sie die Taste [Löschen]. HINWEIS Ein Kontext mit der Bezeichnung NULL ist standardmäßig gespeichert. Der Kontext NULL kann nicht gelöscht werden, und er wird nicht auf dem Display <Einstellungen Kontext> angezeigt. 3 Stellen Sie die Überwachung für die Informationen zur Druckerverwaltung ein. [Ein] für <Druckerverwaltungs- nfo vom Host erhalten>: Wenn Sie Windows Vista verwenden und die Funktion [Standard-TCP/IP- Port] für den Druckertreiber-Port wählen, ist die SNMP-Funktion zur Portüberwachung automatisch aktiv, um Informationen zur Druckerverwaltung wie zu Druckanwendungen und Druckerports abzurufen. 5 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Das Einrichten der Kommunikationsumgebung 5-15

106 4 Berühren Sie auf dem Display <Netzwerk> die Taste [Einstellungen zugewiesener Port] Geben Sie Folgendes ein. 5 [Ein]: Sie können Detailinformationen zum System mit einem Canon-Druckertreiber oder Werkzeug festlegen oder durchsuchen (Druckertreiber UFR II/PCL/PS usw.). Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle WICHTIG Falls Sie einen Canon-Druckertreiber oder ein Werkzeug verwenden möchten, wählen Sie sowohl für <SNMP v. 1 verwenden> als auch für [Einstellungen zugewiesener Port ] die Taste [Ein]. Wenn Sie das System als Serversystem vom Remote Fax verwenden möchten, aktivieren Sie [Einstellungen zugewiesener Port]. Nähere Informationen zu den Einstellungen von Remote Fax, finden Sie im Abschnitt Einstellungen Remote Fax auf Seite Sie können die IP-Adressen von Computern einschränken, auf denen Elemente festgelegt oder gesucht werden können. Falls Sie die IP-Adressen einschränken, können Sie detaillierte Informationen zum System nicht auf Computern festlegen oder durchsuchen, deren IP-Adressen es nicht erlaubt ist, Daten zu senden oder zu empfangen, selbst wenn <SNMP v. 1 verwenden>, <SNMP v. 3 verwenden> und [Einstellungen zugewiesener Port] aktiviert sind. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter TCP/ IPv4-Einstellungen auf Seite 6-3 oder finden Sie im Abschnitt TCP/IPv6-Einstellungen auf Seite Berühren Sie auf dem Display <Netzwerk> die Taste [Spoolfunktion verwenden] Geben Sie Folgendes ein. [Ein]: Sie können Druckaufträge auf der Festplatte des Systems spoolen, an das sie übertragen wurden Das Einrichten der Kommunikationsumgebung

107 WICHTIG Wenn Sie den imagerunner ADVANCE C5051i/C5045i oder das PS Printer Kit mit dem imagerunner ADVANCE C5051/C5045/ C5035/C5035i/C5030/C5030i verwenden, beachten Sie folgende Punkte: - Wenn Sie eine Datei im PDF-, XPS- oder PS-Format durch Angeben ihrer URL über das Remote UI drucken, wird der Druckauftrag unabhängig von den Einstellungen unter dieser Option immer gespoolt. HINWEIS Wenn Sie einen Druckauftrag auf die Festplatte des Systems spoolen, verkürzt sich die Zeit, den Computer wieder freizustellen, der den Auftrag sendet. 5 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Das Einrichten der Kommunikationsumgebung 5-17

108 5 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle 5-18 Das Einrichten der Kommunikationsumgebung

109 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 6 KAPITEL In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu den Einstellungen und Verfahren zum Verbinden und Verwenden des Systems in einem TCP/IP-Netzwerk. Einrichten von TCP/IP-Netzwerken Protokolleinstellungen TCP/IPv4-Einstellungen TCP/IPv6-Einstellungen Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv Das Prüfen von TCP/IPv4-Einstellungen Das Prüfen von TCP/IPv6-Einstellungen Einstellungen /I-Fax Startzeiteinstellungen (TCP/IP) Einrichten eines Computers als Dateiserver Einstellungen für den FTP-Server Einstellungen für den WebDAV-Server

110 Einrichten von TCP/IP-Netzwerken Zur Verwendung eines TCP/IP-Netzwerks müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden. 1 Protokolleinstellungen (Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 6-3.) Legen Sie die Protokolleinstellungen fest. Zum Festlegen der Einstellungen haben Sie folgende Möglichkeiten: Das Bedienfeld des Systems Das Remote UI (über einen Webbrowser) Canon-Werkzeuge 2 Computereinstellungen zum Drucken/Senden eines Faxdokuments (Vgl. e-anleitung > Netzwerk.) Legen Sie die Einstellungen für jeden Computer fest, den Sie zum Drucken oder zum Senden eines Faxdokuments verwenden. (Zum Drucken und Senden eines Faxdokuments vom Computer aus benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen, finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 4-2.) 6 3 Computereinstellungen für einen Dateiserver (Vgl. Abschnitt Einrichten eines Computers als Dateiserver auf Seite 6-30.) Legen Sie die Einstellungen für den Computer fest, der Daten vom System empfangen soll. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks WICHTIG Die oben erläuterten Schritte 1 und 3 sollten vom Netzwerkadministrator durchgeführt werden. Das System oder das Druckerzubehör wird nicht zusammen mit Druckertreibersoftware geliefert, die auf einer UNIX-Plattform verwendet werden kann. (Verwenden Sie LPD zum Einrichten eines Druckers in UNIX.) Da die Faxfunktion keine Faxtreibersoftware für die UNIX-Plattform enthält, können Sie von einer UNIX-Plattform keine Faxdokumente senden. Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS finden Sie nähere Informationen im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS sind einige Funktionen für dieses System nicht verfügbar. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. Ein vorher festgelegter Port muss geöffnet werden, um Netzwerkkommunikation mittels TCP/IP zu initiieren. Der erforderliche Port kann durch Auswahl von [Ein] für alle Einstellungen von [Netzwerk] im System geöffnet werden. Sie sollten jegliche unbenutzten Funktionen auf [Aus] stellen. Wird ein Port geöffnet, können Dritte unbefugten Zugriff gewinnen. 6-2 Einrichten von TCP/IP-Netzwerken

111 Protokolleinstellungen In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Festlegen der Protokolleinstellungen für dieses System über das Bedienfeld. Wenn Sie die Einstellungen zum ersten Mal konfigurieren, verwenden Sie das Bedienfeld des Systems. Nach dem Konfigurieren der Einstellungen können Sie den Inhalt mithilfe von Software anstelle des Bedienfelds des Systems ändern. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der e-anleitung > Einstellungen/Speicherung. WICHTIG Wenn Sie Funktionen für den Zugriff auf externe Server im Internet nutzen, können Sie wegen der Einstellungen von Firewalls usw. möglicherweise nicht darauf zugreifen. Wenden Sie sich in einem solchen Fall an den Netzwerkadministrator. Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS finden Sie nähere Informationen im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS sind einige Funktionen für dieses System nicht verfügbar. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. TCP/IPv4-Einstellungen In diesem Abschnitt finden Sie Anleitungen zum Einstellen von TCP/IPv4 mithilfe des Bedienfelds. Wenn Sie die Einstellungen für TCP/IPv4 vorgenommen haben, gehen Sie zum Festlegen der erforderlichen Einstellungen wie in Abschnitt Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 auf Seite 6-16 erläutert vor, und prüfen Sie wie in Abschnitt Das Prüfen von TCP/ IPv4-Einstellungen auf Seite 6-25 erläutert, ob die Netzwerkeinstellungen richtig sind. Falls die Einstellungen für TCP/IPv6 bereits festgelegt sind und Sie die gemeinsamen Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 festgelegt haben, müssen Sie nach Abschluss dieses Vorgangs nur die Netzwerkeinstellungen prüfen. Falls Sie gleichzeitig die IPv6-Kommunikation verwenden möchten, gehen Sie vor wie im Abschnitt TCP/IPv6-Einstellungen erläutert, um die erforderlichen Einstellungen festzulegen, und überprüfen Sie die Einstellungen wie im Abschnitt Das Prüfen von TCP/IPv6-Einstellungen auf Seite 6-26, um die Einstellungen zu prüfen. 1 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> nacheinander die Tasten [Einstellungen IPv4] [IPv4 verwenden]. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 6-3

112 2 Geben Sie unter <IPv4 verwenden> Folgendes ein. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks [Ein] für <IPv4 verwenden>: IPv4-Netzwerke können verwendet werden. [Aus] für <IPv4 verwenden>: IPv4-Netzwerke können nicht verwendet werden, und zwar unabhängig von den Einstellungen, die Sie auf dem Display <Einstellungen/Speicherung> für IPv4 festgelegt haben. Die Tabelle <ARP (Address Resolution Protocol)> ist auch deaktiviert. WICHTIG Falls Sie <IPv4 verwenden> deaktivieren, können Sie kein SMB/CIFS-Netzwerk verwenden. 3 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> die Taste [Einstellungen IP-Adresse] Geben Sie Folgendes ein. Verwenden einer festen IP-Adresse: [DHCP aktivier.], [RARP aktiv.] und [BOOTP]: [Aus] Geben Sie unter [IP-Adresse], [Subnetmaske] und [Gateway-Adresse] die entsprechenden Werte ein. HINWEIS Die Prüfung, ob die Einstellungen für DHCP, BOOTP oder RARP verwendet werden können, dauert ca. zwei Minuten. Wenn Sie keine dieser Einstellungen verwenden möchten, sollten Sie sie deaktivieren. Automatisches Abrufen einer IP-Adresse: [DHCP aktivier.], [RARP aktiv.] oder [BOOTP]: [Ein] Wenn diese Information nicht über DHCP, RARP oder BOOTP abgerufen werden können, nachdem Sie das System neu gestartet haben, geben Sie die IP-Adresse, Subnetmaske und Gateway-Adresse ein, um die in diesem Schritt eingegebenen Einstellungen zu verwenden. 6-4 Protokolleinstellungen

113 HINWEIS Wenn Sie das System neu starten, nachdem Sie die Einstellungen für DHCP, BOOTP oder RARP festgelegt haben, werden auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> für die IP-Adresse die Werte angezeigt, die vom DHCP-, BOOTP- oder RARP-Server stammen. (Wenn Sie bereits vorher eine IP-Adresse, einen Hostnamen oder einen Domainnamen festgelegt haben, werden diese Angaben durch die Werte überschrieben, die von DHCP, BOOTP oder RARP kommen.) Wenn Sie DHCP ohne die Funktion für DNS Dynamisches Update verwenden, wird empfohlen, dem System immer die gleiche IP-Adresse zuzuweisen. (Wenn die IP-Adresse nicht identisch ist, stimmt der Hostname für das System nicht mit der IP-Adresse überein.) 4 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> nacheinander [Einstellungen DNS] [Einstellungen DNS Server Adresse]. 6 5 Geben Sie unter <IPv4> Folgendes ein. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Wenn Sie das dynamische DNS-Update verwenden möchten, geben Sie die IPv4-Adresse des DNS-Servers unter [Primärer DNS Server] ein. Wenn Sie keinen sekundären DNS-Server einrichten möchten, geben Sie < > ein. WICHTIG Wenn Sie in Schritt 3 [BOOTP] oder [DHCP aktivier.] aktivieren, wird die IP-Adresse eines DNS-Servers, den Sie manuell eingestellt haben, überschrieben. Protokolleinstellungen 6-5

114 6 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen DNS> die Taste [Einstellungen DNS Host/ Domänname] Geben Sie unter <IPv4> Folgendes ein. Geben Sie den Namen des Systems als [Hostname] und und den Namen der Netzwerkdomäne des Systems als [Domänname] ein. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Wenn Sie das dynamische DNS-Update verwenden möchten, müssen Sie einen Hostnamen und einen Domainnamen festlegen. WICHTIG Wenn Sie [BOOTP] oder [DHCP aktivier.] in Schritt 3 aktiviert haben, werden die Angaben zum Hostnamen und Domainnamen, die Sie manuell festgelegt haben, überschrieben. 7 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen DNS> die Taste [Einstellungen DNS Dynamisches Update] Geben Sie unter <IPv4> Folgendes ein. [Ein] für <DNS Dynamisches Update>: Wenn die Systemumgebung einen dynamischen DNS-Server umfasst, können Sie die Angaben zur IPv4-Adresse, zum Hostnamen und Domainnamen, die für das System im DNS-Server mit dem dynamischen DNS-Update festgelegt wurden, automatisch speichern. 6-6 Protokolleinstellungen

115 HINWEIS Wenn Sie einen DHCP-Server betreiben, der unter Windows 2000 Server mit dem DHCP-Dienst ausgeführt wird, und Sie den DNS- Datensatz des Systems speichern möchten, konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen auf dem DHCP-Server: - Klicken Sie im DHCP-Server mit der rechten Maustaste auf das Symbol [Bereich] Klicken Sie auf [Eigenschaften]. Wählen Sie im Ordner [DNS] des angezeigten Dialogfeldes die Option [DHCP-Clientinformationen in der DNS automatisch aktualisieren] [DNS nur auf Aufforderung von DHCP-Client aktualisieren]. Wenn Sie einen DHCP-Server betreiben, der unter Windows 2003 Server mit dem DHCP-Dienst ausgeführt wird, und Sie den DNS- Datensatz des Systems speichern möchten, konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen auf dem DHCP-Server: - Klicken Sie im DHCP-Server mit der rechten Maustaste auf das Symbol [Bereich] Klicken Sie auf [Eigenschaften]. Wählen Sie im Ordner [DNS] des angezeigten Dialogfeldes die Option [Dynamische DNS-Updates mit den unten angegebenen Einstellungen aktualisieren] [DNS-A- und -PTR-Einträge nur nach Aufforderung von DHCP-Client dynamisch aktualisieren]. - Klicken Sie in einer <Active Directory>-Umgebung mit der rechten Maustaste auf das Symbol des DHCP-Servers, den Sie verwenden Wählen Sie [Eigenschaften]. Klicken Sie im Ordner [Erweitert] des angezeigten Dialogfeldes auf [Anmeldeinformationen]. Geben Sie in das Dialogfeld [Anmeldeinformationen für dynamisches DNS-Update] den Anwendernamen, die Domain und das Passwort für Active Directory ein. 8 Berühren Sie auf dem Display <Netzwerk> die Taste [Einstellungen Firewall] [IPv4 Adressfilter] Geben Sie Folgendes ein. Das Festlegen der unten beschriebenen Einstellungen ermöglicht das Filtern von gesendeten und empfangenen Paketen mittels IPv4-Adressen sowie eine verbesserte Sicherheit beim Senden und Empfangen von Daten zwischen Ihrem Computer und dem System. Durch Konfigurieren der Einstellungen [IPv4 Adressfilter] entsprechend der verwendeten Umgebung kann die Gefahr, dass Dritte unbefugten Zugriff erhalten, vermindert werden. 6 Wenn Sie Übertragung/Empfang von Daten zwischen einem Computer mit festgelegter IPv4-Adresse und dem System ablehnen möchten, legen Sie die Übertragungs- oder Empfangsfilter-Standardrichtlinie so fest, dass Übertragung/Empfang zugelassen sind, und geben Sie die abzulehnende IPv4-Adresse fest. Übertragung/Empfang von Daten zwischen dem Computer mit der festgelegten IPv4-Adresse und dem System wird deaktiviert. Außerdem kann das Remote UI nicht verwendet werden und Informationen bezüglich des Systems können mithilfe eines Werkzeugs auf dem Computer, dessen IPv4-Adresse festgelegt wurde, weder angezeigt noch festgelegt werden. Wenn Sie Übertragung/Empfang von Daten nur mit einem Computer mit festgelegter IPv4-Adresse zulassen möchten, legen Sie die Übertragungs- oder Empfangsfilter-Standardrichtlinie so fest, dass Übertragung/Empfang abgelehnt werden, und geben Sie die zuzulassende IPv4-Adresse fest. Übertragung/Empfang von Daten wird nur zwischen dem Computer mit der festgelegten IPv4-Adresse und dem System aktiviert. Das Remote UI kann verwendet werden und Informationen bezüglich des Systems können mithilfe eines Werkzeugs nur auf dem Computer, dessen IPv4-Adresse festgelegt wurde, angezeigt oder festgelegt werden. Wenn Sie Übertragung/Empfang von Daten mit dem Computer mit der festgelegten IPv4-Adresse ablehnen möchten: Berühren Sie die Taste [Filter senden] oder [Filter empfangen] Aktivieren Sie <Filter verwenden>. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 6-7

116 Stellen Sie <Standardrichtlinie> auf [Zulassen]. Berühren Sie die Taste [Speichern] Legen Sie die IPv4-Adresse oder den Adressenbereich fest, für die/den Übertragung/ Empfang von Daten abgelehnt werden soll, oder definieren Sie die Kennziffer und die Präfixlänge für die IPv4-Adresse(n). 6 HINWEIS Wenn ein Versuch zur Übertragung/Empfang von Daten zwischen dem Gerät mit der in diesem Verfahren festgelegten IPv4- Adresse und dem System unternommen wird, wird ein Sperrungslog erzeugt. Nähere Informationen zum Anzeigen des Sperrungslogs finden Sie in der e-anleitung > Netzwerk. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Wenn Sie Übertragung/Empfang von Daten nur mit dem Computer mit der festgelegten IPv4-Adresse zulassen möchten: Berühren Sie die Taste [Filter senden] oder [Filter empfangen] Aktivieren Sie <Filter verwenden>. Stellen Sie <Standardrichtlinie> auf [Zurückweisen]. Berühren Sie die Taste [Speichern] Legen Sie die IPv4-Adresse oder den Adressenbereich fest, für die/den Übertragung/ Empfang von Daten zugelassen werden soll, oder definieren Sie die Kennziffer und die Präfixlänge für die IPv4-Adresse(n). Wenn Sie den Übertragung/Empfang von Daten nicht einschränken möchten: Berühren Sie die Taste [Filter senden] oder [Filter empfangen] Deaktivieren Sie <Filter verwenden>. WICHTIG Sie können bis zu 16 IPv4-Adressen, Bereiche für IPv4-Adressen oder Kennziffern für IPv4-Adressen speichern. Der Wert von [Erste Adresse] sollte höchstens dem Wert für [Letzte Adresse] entsprechen. Wenn die Verwendung eines Protokolls oder einer Druckanwendung auf dem System nicht erlaubt ist, kann es/sie auch nicht verwendet werden, nachdem Einstellungen in [Einstellungen Firewall] verändert wurden. Konfigurieren Sie die Einstellungen für die Zulassung des Protokolls oder der Druckanwendung. Wenn Sie unter [Präfixlänge] den Wert <255> eingeben, werden keine IPv4-Adressen festgelegt. Wenn Sie unter [Präfixlänge] den Wert <0> eingeben, werden alle IPv4-Adressen festgelegt. Wenn Sie unter [Präfixlänge] den Wert <32> eingeben, wird die IPv4-Adresse für das System festgelegt. 6-8 Protokolleinstellungen

117 TCP/IPv6-Einstellungen In diesem Abschnitt finden Sie Anleitungen zum Einstellen von TCP/IPv6 über das Bedienfeld. Wenn Sie die Einstellungen für TCP/IPv6 vorgenommen haben, gehen Sie zum Festlegen der erforderlichen Einstellungen wie in Abschnitt Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 auf Seite 6-16 erläutert vor, und prüfen Sie wie in Abschnitt Das Prüfen von TCP/ IPv6-Einstellungen auf Seite 6-26 erläutert, ob die Netzwerkeinstellungen richtig sind. Falls die Einstellungen für TCP/IPv4 bereits festgelegt sind und Sie die gemeinsamen Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 festgelegt haben, müssen Sie nach Abschluss dieses Verfahrens nur die Netzwerkeinstellungen prüfen. Falls Sie gleichzeitig die IPv4-Kommunikation verwenden möchten, führen Sie die Schritte unter TCP/IPv4-Einstellungen auf Seite 6-3 aus, um die erforderlichen Einstellungen festzulegen, und gehen Sie wie unter Das Prüfen von TCP/IPv4-Einstellungen auf Seite 6-25 vor, um die Einstellungen zu prüfen. Das System kann bis zu sieben der folgenden IPv6-Adressen verwenden. Bei der Kommunikation mit IPv6 können mehrere IPv6-Adressen gleichzeitig verwendet werden. WICHTIG Falls die dem System zugewiesene IPv6-Adresse der eines anderen Nodes entspricht, kann keine IPv6-Kommunikation erfolgen, auch wenn eine IPv6-Adresse auf dem Bildschirm angezeigt wird. Link-Local-Adresse (1) Eine Adresse, die nur innerhalb eines Links gültig ist. Eine Link-Lokal-Adresse wird automatisch mit einem bestimmten Präfix (fe80::) festgelegt, und eine Schnittstellenkennung wird von der MAC-Adresse des Systems generiert. Wenn das System die Funktionen von IPv6 verwendet, ist immer eine Link-Local-Adresse gespeichert. Manuelle Adresse (0 oder 1) Eine feste Adresse, die über das Bedienfeld eingegeben wird. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 6-9

118 Zustandslose Adresse (0 bis 4) Eine zustandslose Adresse wird automatisch mithilfe der MAC-Adresse und des Präfixes des Systems (Information zum zugehörigen Netzwerk) eingestellt, die im RA (Router Advertisement) enthalten sind und beim Start des Systems durch den Router mitgeteilt werden. Zustandshafte Adresse (0 oder 1) Eine zustandshafte Adresse kann von einem DHCP-Server mit DHCPv6 abgerufen werden. 1 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> nacheinander die Tasten [Einstellungen IPv6] [IPv6 verwenden]. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 2 Geben Sie unter [IPv6 verwenden] Folgendes ein. [Ein] für <IPv6 verwenden>: Sie können ein IPv6-Netzwerk verwenden. Es wird automatisch eine Link-Local-Adresse festgelegt Protokolleinstellungen

119 3 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen IPv6> die Taste [Einstellungen zustandslose Adresse] Definieren Sie folgende Punkte. [Ein] für <Zustandslose Adresse verwenden>: Eine zustandslose Adresse wird beim Systemstart automatisch festgelegt. HINWEIS Die zustandslose Adresse ist nicht mehr wirksam, wenn das System neu gestartet wird (durch Einschalten am Hauptschalter). 4 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen IPv6> die Taste [Einstellungen manuelle Adresse] Definieren Sie folgende Punkte. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks [Ein] für <Manuelle Adresse verwenden>: Sie können die IPv6-Adresse manuell festlegen. Geben Sie den Wert für die IPv6-Adresse unter [Manuelle Adresse] und die Länge des Präfixes für die IPv6-Adresse unter [Präfixlänge] ein. Geben Sie unter [Standard Router Adr.] die standardmäßige Routeradresse ein. Wenn Sie die Standardeinstellung für die Routeradresse nicht angeben möchten, tragen Sie unter [Standard Router Adr.] nichts ein. WICHTIG Sie können keine manuelle Adresse verwenden, wenn Sie unter [Manuelle Adresse] nichts eintragen. Außerdem können Sie folgende Adresstypen nicht für [Manuelle Adresse] festlegen: - Multicast-Adresse - Adresse, die nur aus Nullen besteht - Zu IPv4 kompatible Adresse (eine IPv6-Adresse, bei der die oberen 96 Bits auf 0 gesetzt sind und die unteren 32 Bits eine IPv4- Adresse darstellen) - IPv4-zugeordnete Adresse (eine IPv6-Adresse, bei der die oberen 96 Bits auf 0 gesetzt sind und die unteren 32 Bits eine IPv4- Adresse darstellen) Unter [Standard Router Adr.] können Sie keine Multicast-Adresse und keine Adresse eingeben, die nur aus Nullen besteht. Protokolleinstellungen 6-11

120 5 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen IPv6> die Taste [DHCPv6 verwenden] Definieren Sie folgende Punkte. [Ein] für <DHCPv6 verwenden>: Sie können DHCPv6 zum Abrufen einer zustandshaften Adresse von einem DHCP-Server verwenden. 6 6 Berühren Sie auf dem Display <Netzwerk> die Taste [Einstellungen Firewall] [IPv6 Adressfilter] Geben Sie Folgendes ein. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Das Festlegen der unten beschriebenen Einstellungen ermöglicht das Filtern von gesendeten und empfangenen Paketen mittels IPv6-Adressen sowie eine verbesserte Sicherheit beim Senden und Empfangen von Daten zwischen Ihrem Computer und dem System. Durch Konfigurieren der Einstellungen [IPv6 Adressfilter] entsprechend der verwendeten Umgebung kann die Gefahr, dass Dritte unbefugten Zugriff erhalten, vermindert werden. Wenn Sie Übertragung/Empfang von Daten zwischen einem Computer mit festgelegter IPv6-Adresse und dem System ablehnen möchten, legen Sie die Übertragungs- oder Empfangsfilter-Standardrichtlinie so fest, dass Übertragung/Empfang zugelassen sind, und geben Sie die abzulehnende IPv6-Adresse fest. Übertragung/Empfang von Daten zwischen dem Computer mit der festgelegten IPv6-Adresse und dem System wird deaktiviert. Außerdem kann das Remote UI nicht verwendet werden und Informationen bezüglich des Systems können mithilfe eines Werkzeugs auf dem Computer, dessen IPv6-Adresse festgelegt wurde, weder angezeigt noch festgelegt werden. Wenn Sie Übertragung/Empfang von Daten nur mit einem Computer mit festgelegter IPv6-Adresse zulassen möchten, legen Sie die Übertragungs- oder Empfangsfilter-Standardrichtlinie so fest, dass Übertragung/Empfang abgelehnt werden, und geben Sie die zuzulassende IPv6-Adresse fest. Übertragung/Empfang von Daten wird nur zwischen dem Computer mit der festgelegten IPv6- Adresse und dem System aktiviert. Wenn Sie Übertragung/Empfang von Daten mit dem Computer mit der festgelegten IPv6-Adresse ablehnen möchten: Berühren Sie die Taste [Filter senden] oder [Filter empfangen] Aktivieren Sie <Filter verwenden> Protokolleinstellungen

121 Stellen Sie <Standardrichtlinie> auf [Zulassen]. Berühren Sie die Taste [Speichern] Legen Sie die IPv6-Adresse oder den Adressenbereich fest, für die/den Übertragung/ Empfang von Daten abgelehnt werden soll, oder definieren Sie die Kennziffer und die Präfixlänge für die IPv6-Adresse(n). HINWEIS Wenn ein Versuch zur Übertragung/Empfang von Daten zwischen dem Gerät mit der in diesem Verfahren festgelegten IPv6- Adresse und dem System unternommen wird, wird ein Sperrungslog erzeugt. Nähere Informationen zum Anzeigen des Sperrungslogs finden Sie in der e-anleitung > Netzwerk. 6 Wenn Sie Übertragung/Empfang von Daten nur mit dem Computer mit der festgelegten IPv6-Adresse zulassen möchten: Berühren Sie die Taste [Filter senden] oder [Filter empfangen] Aktivieren Sie <Filter verwenden>. Stellen Sie <Standardrichtlinie> auf [Zurückweisen]. Berühren Sie die Taste [Speichern] Legen Sie die IPv6-Adresse oder den Adressenbereich fest, für die/den Übertragung/ Empfang von Daten zugelassen werden soll, oder definieren Sie die Kennziffer und die Präfixlänge für die IPv6-Adresse(n). Wenn Sie den Übertragung/Empfang von Daten nicht einschränken möchten: Berühren Sie die Taste [Filter senden] oder [Filter empfangen] Deaktivieren Sie <Filter verwenden>. WICHTIG Sie können bis zu 16 IPv6-Adressen, Bereiche für IPv6-Adressen oder Kennziffern für IPv6-Adressen speichern. Für eine IPv6-Adresse kann keine Multicast-Adresse definiert werden. Der Wert von [Erste Adresse] sollte höchstens dem Wert für [Letzte Adresse] entsprechen. Wenn die Verwendung eines Protokolls oder einer Druckanwendung auf dem System nicht erlaubt ist, kann es/sie auch nicht verwendet werden, nachdem Einstellungen in [Einstellungen Firewall] verändert wurden. Konfigurieren Sie die Einstellungen für die Zulassung des Protokolls oder der Druckanwendung. Wenn Sie unter [Präfixlänge] den Wert <255> eingeben, werden keine IPv6-Adressen festgelegt. Wenn Sie unter [Präfixlänge] den Wert <0> eingeben, werden alle IPv6-Adressen festgelegt. Wenn Sie unter [Präfixlänge] den Wert <128> eingeben, wird die IPv6-Adresse für das System festgelegt. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 6-13

122 7 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> nacheinander die Tasten [Einstellungen DNS] [Einstellungen DNS Server Adresse]. 8 Geben Sie unter <IPv6> Folgendes ein. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Wenn Sie das dynamische DNS-Update verwenden möchten, geben Sie die IPv6-Adresse des DNS-Servers unter [Primärer DNS Server] ein. Wenn Sie keinen sekundären DNS-Server angeben möchten, tragen Sie unter [Sekundärer DNS Server] nichts ein. WICHTIG Sie können keinen der folgenden Adresstypen für [Primärer DNS Server] oder [Sekundärer DNS Server] eingeben: - Multicast-Adresse - Adresse, die nur aus Nullen besteht - Link-Local-Adresse Wenn Sie <DHCPv6 verwenden> in Schritt 5 aktivieren, wird die IPv6-Adresse eines DNS-Servers, die Sie manuell eingestellt haben, überschrieben Protokolleinstellungen

123 9 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen DNS> die Taste [Einstellungen DNS Host/ Domänname] Geben Sie unter <IPv6> Folgendes ein. [Ein] für <Denselben Hostnamen/Domännamen wie IPv4 verwenden>: Sie können denselben Hostnamen oder Domainnamen, der für die IPv4-Kommunikation verwendet wird, für die IPv6-Kommunikation festlegen. Wenn Sie <Denselben Hostnamen/ Domännamen wie IPv4 verwenden> deaktivieren, geben Sie den Namen des Systems unter [Hostname] und den Namen der Domän, zu der das System gehört, unter [Domänname] ein. Wenn Sie das dynamische DNS-Update verwenden möchten, müssen Sie einen Hostnamen und einen Domännamen definieren. 6 WICHTIG Wenn Sie <DHCPv6 verwenden> in Schritt 5 aktiviert haben, wird der manuell eingegebene Domainname überschrieben. Selbst wenn <Denselben Hostnamen/Domännamen wie IPv4 verwenden> aktiviert ist, wird der vom DHCPv6-Server empfangene Domainname verwendet. 10 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen DNS> die Taste [Einstellungen DNS Dynamisches Update] Geben Sie unter <IPv6> Folgendes ein. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks [Ein] für <DNS Dynamisches Update>: Wenn die Systemumgebung einen dynamischen DNS-Server umfasst, können Sie die Angaben zur IPv6-Adresse, zum Hostnamen und Domainnamen, die für das System im DNS-Server mit dem dynamischen DNS-Update eingestellt wurden, automatisch speichern. [Ein] für <Zustandlose Adresse speichern>: Sie können eine zustandlose Adresse mithilfe des dynamischen DNS-Updates automatisch speichern. [Ein] für <Manuelle Adresse speichern>: Sie können eine manuelle Adresse im DNS-Server mithilfe des dynamischen DNS-Updates automatisch speichern. [Ein] für <Zustandshafte Adresse speichern>: Sie können eine zustandshafte Adresse im DNS-Server mithilfe des dynamischen DNS- Updates automatisch speichern. WICHTIG Windows 2000 Server und Windows Server 2003 unterstützen DHCPv6-Server nicht. Protokolleinstellungen 6-15

124 Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Festlegen der gemeinsamen Einstellungen für TCP/IPv4 und TCP/IPv6 über das Bedienfeld. Nehmen Sie die für die Netzwerkumgebung erforderlichen Einstellungen vor. Falls Sie sowohl die TCP/IPv4-Kommunikation als auch die TCP/IPv6-Kommunikation verwenden möchten, nehmen Sie die für beide Protokolle erforderlichen Einstellungen vor. Nach dem Ausführen dieser Schritte gehen Sie wie unter Das Prüfen von TCP/IPv4-Einstellungen auf Seite 6-25 und Das Prüfen von TCP/IPv6-Einstellungen auf Seite 6-26 vor, um die Richtigkeit der Netzwerkeinstellungen zu prüfen. 1 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> nacheinander [Einstellungen LPD-Druck] Geben Sie Folgendes ein. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks [Ein]: Sie können LPD als Druckanwendung verwenden. HINWEIS Sie können nur dann eine Bannerseite ausgeben, wenn Sie den imagerunner ADVANCE C5051i/C5045i/C5035i/C5030i, oder das PCL Printer Kit oder das PS Printer Kit mit dem imagerunner ADVANCE C5051/C5045/C5035/C5030 verwenden. Die Ausgabe einer Bannerseite wird auf Druckauftragsbasis festgelegt. Selbst wenn für <LPD Bannerseite> die Option [Ein] ausgewählt wurde, kann eine Bannerseite für einen Druckauftrag nur ausgegeben werden, wenn diese eingestellt wurde Protokolleinstellungen

125 2 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> die Taste [Einstellungen RAW-Druck] Geben Sie Folgendes ein. [Ein]: Sie können RAW als Druckanwendung verwenden. Wenn Sie eine bidirektionale Kommunikation einrichten möchten, berühren Sie die Taste [Ein] für <Bidirektionale Kommunikation>. 3 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> die Taste [Einstellungen SNTP] Geben Sie Folgendes ein. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks [Ein] für <SNTP verwenden>: Sie können die Zeitsynchronisation mithilfe von SNTP ausführen. Wählen Sie unter <Abrufintervall> den Abstand für die Durchführung der Zeitsynchronisation. Geben Sie unter [NTP Server Adresse] die IP-Adresse oder den Hostnamen des NTP-Servers ein. WICHTIG Zum Durchführen der Zeitsynchronisation mit SNTP müssen Sie vorher die Zeitzone der Region eingeben, in der Ihr System installiert ist. Anweisungen zum Festlegen der Zeitzone finden Sie in der e-anleitung > Einstellungen/Speicherung. Falls Sie bei der IPSec-Kommunikation die Methode der digitalen Signatur (siehe e-anleitung > Netzwerk) für die IKE (Internet Key Exchange)-Authentisierung festlegen möchten, muss <SNTP verwenden> aktiviert werden. Protokolleinstellungen 6-17

126 4 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> die Taste [Einstellungen FTP-Druck] Geben Sie Folgendes ein. [Ein] für <FTP Drucken verwenden>: Sie können FTP als Druckanwendung verwenden. 6 Geben Sie unter [Anwender] den Login-Anwendernamen für den Zugang zum FTP-Server ein. Geben Sie unter [Passwort] das Login-Passwort für den Zugang zum FTP-Server ein. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks WICHTIG Wenn Sie unter [Anwender] und [Passwort] keine Eingaben vornehmen, sind alle Anwendernamen und Passwörter gültig. Das Passwort erscheint in der Auftragsliste als Anwendername, wenn Sie als Login-Namen für den Zugang zum FTP-Server <Anonym> eingeben, ohne Angaben zu [Anwender] und [Passwort] zu machen, oder wenn Sie unter [Anwender] <Anonym> eingeben. (Zum Anzeigen der Auftragsliste berühren Sie auf dem Display nacheinander die Tasten [Drucken] [Log].) 5 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> die Taste [Einstellungen WSD-Druck] Geben Sie Folgendes ein Protokolleinstellungen

127 Geben Sie die WSD-Druckeinstellungen an, wenn Sie Windows Vista/Server 2008 verwenden. [Ein] für <WSD verwenden>: Sie können WSD (Web Services on Devices) als Druckanwendung verwenden. [HTTP verwenden] wird automatisch aktiviert, wenn Sie [Ein] wählen. Die Einstellung <WSD Browsen verwenden> wird automatisch aktiviert, wenn Sie <WSD verwenden> aktiviert haben, so dass Sie Informationen über das System mit WSD abrufen können. Wenn Sie auf Multicast-Discovery-Anforderungen antworten möchten, aktivieren Sie <Multicast Discovery verwenden>. 6 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> die Taste [PASV Modus für FTP verwenden] Geben Sie Folgendes ein. 6 WICHTIG Ob Sie den PASV-Modus für FTP verwenden, hängt von der Netzwerkumgebung, in der Sie arbeiten, und den Einstellungen des Dateiservers, an den Sie senden, ab. Bevor Sie den PASV-Modus für FTP angeben, beraten Sie sich mit dem Netzwerkadministrator. 7 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> die Taste [Einstellungen IPP-Druck] Geben Sie Folgendes ein. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks [Ein]: Sie können IPP als Druckanwendung verwenden. Durch Auswahl von [Ein] für [Einstellungen IPP-Druck] wird [HTTP verwenden] automatisch aktiviert. Wenn Sie IPP-Daten mit SSL verschlüsseln möchten, wählen Sie für <SSL verwenden> die Option [Ein]. Wenn Sie die IPP-Authentisierung verwenden, berühren Sie für <Authentisierung verw.> die Taste [Ein] Geben Sie unter [Anwender] den Anwendernamen, der für die IPP-Authentisierung verwendet werden soll, und unter [Passwort] das Passwort für die IPP- Authentisierung ein. Protokolleinstellungen 6-19

128 WICHTIG Damit Sie [Ein] für <SSL verwenden> auswählen und so die SSL-Kommunikation ermöglichen können, benötigen Sie ein Schlüsselpaar. Sie können das vorinstallierte Schlüsselpaar verwenden oder mit dem System ein Originalschlüsselpaar erstellen, das Sie dann als Standardschlüsselpaar festlegen können. Nähere Informationen zum Standardschlüsselpaar und Anleitungen zum Erstellen eines Originalschlüsselpaares finden Sie in der e-anleitung > Sicherheit. 8 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> die Taste [Einstellungen Multicast Discovery] Geben Sie Folgendes ein. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks [Ein] für <Antwort>: Sie können die Systeminformationen von anderen Systemen verwenden, z. B. Einstellungen zum Adressbuch und zur Verwaltung per Abteilungs-ID, oder auf ein Multicast Discovery von Werkzeugen antworten. Tippen Sie optional auf [Name Scope], und geben den Scope-Namen für ein Multicast-Discovery ein. HINWEIS Anweisungen zum Verteilen und Freigeben von Systeminformationen, wie z. B. Einstellungen zum Adressbuch und zur Verwaltung per Abteilungs-ID für mehrere Systeme, finden Sie in der e-anleitung > Sicherheit Protokolleinstellungen

129 9 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> die Taste [HTTP verwenden] Geben Sie Folgendes ein. [Ein]: Sie können Remote UI, IPP-Drucken, WSD-Drucken, Passwortbestätigung Verwaltung Abteilungs-ID und WebDAV-Server verwenden. 10 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> die Taste [Einstellungen Proxy] Geben Sie Folgendes ein. Geben Sie in folgenden Fällen die Proxyeinstellungen entsprechend der verwendeten Netzwerkumgebung an: Wenn Sie bei aktivieirtem Direct Print Kit (für PDF/XPS) Direktdrucken vom Remote UI ausführen. Wenn Sie die Web Access-Software verwenden (Bei der Web Access-Software handelt es sich um eine optionale Software zum Anzeigen von Webseiten auf dem Display dieses Systems. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter e-anleitung > Webzugang.) Wenn Sie bei Verwendung eines WebDAV-Servers den WebDAV-Client über einen Proxy mit dem Internet verbinden In [Serveradresse] die IP-Adresse eines Proxyservers oder die FQDN ein (z. B. starfish.firma.com). 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Geben Sie unter [Portnummer], mithilfe von - (Zahlentasten) die Portnummer eines Proxyservers ein. Wenn Sie einen Proxy in der gleichen Domain verwenden möchten, wählen Sie [Ein] für <Innerhalb gleicher Domän Proxy verwenden>. Protokolleinstellungen 6-21

130 Wenn Sie die Proxyauthentisierung verwenden möchten, berühren Sie die Taste [Authentisierung definieren] [Ein] für <Proxy Auth.verwenden> Geben Sie den Anwendernamen für die Proxyauthentisierung unter [Anwender] und das Passwort für die Proxyauthentisierung unter [Passwort] ein. WICHTIG Wenn Sie das Direct Print Kit (für PDF/XPS) verwenden, können Sie eine Datei im PDF-, XPS- oder PS-Format drucken, indem Sie ihre URL über das Remote UI eingeben. Zum Drucken einer Datei durch Angeben ihrer URL mit dem Remote UI müssen Sie die für Ihre Umgebung geeigneten Proxyeinstellungen festlegen. (In diesem Schritt einstellen.) 11 Berühren Sie auf dem Display <Netzwerk> die Taste [Einstellungen Firewall] [MAC Adressfilter] Geben Sie Folgendes ein. Das Festlegen der unten beschriebenen Einstellungen ermöglicht das Filtern von gesendeten und empfangenen Paketen mittels MAC-Adressen (Media Access Control) sowie eine verbesserte Sicherheit beim Senden und Empfangen von Daten. Durch Konfigurieren der Einstellungen [MAC Adressfilter] entsprechend der verwendeten Umgebung kann die Gefahr, dass Dritte unbefugten Zugriff erhalten, vermindert werden. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Wenn Sie Übertragung/Empfang von Daten zwischen einem Gerät mit festgelegter MAC-Adresse und dem System ablehnen möchten, legen Sie die Übertragungs- oder Empfangsfilter-Standardrichtlinie so fest, dass Übertragung/Empfang zugelassen sind, und geben Sie die abzulehnende MAC-Adresse fest. Übertragung/Empfang von Daten zwischen dem Gerät mit der festgelegten MAC-Adresse und dem System wird deaktiviert. Wenn Sie Übertragung/Empfang von Daten nur mit einem Gerät mit festgelegter MAC-Adresse zulassen möchten, legen Sie die Übertragungs- oder Empfangsfilter-Standardrichtlinie so fest, dass Übertragung/Empfang abgelehnt werden, und geben Sie die zuzulassende MAC-Adresse fest. Übertragung/Empfang von Daten wird nur zwischen dem Gerät mit der festgelegten MAC-Adresse und dem System aktiviert. WICHTIG Bis zu 100 MAC-Adressen können festgelegt werden. Wenn Sie Übertragung/Empfang von Daten mit dem Gerät mit der festgelegten MAC-Adresse ablehnen möchten: Berühren Sie die Taste [Filter senden] oder [Filter empfangen] Aktivieren Sie <Filter verwenden>. Stellen Sie <Standardrichtlinie> auf [Zulassen]. Berühren Sie die Taste [Speichern] Legen Sie die MAC-Adresse fest, für die Übertragung/Empfang von Daten abgelehnt werden soll Protokolleinstellungen

131 Wenn Sie Übertragung/Empfang von Daten nur mit dem Gerät mit der festgelegten MAC-Adresse zulassen möchten: Berühren Sie die Taste [Filter senden] oder [Filter empfangen] Aktivieren Sie <Filter verwenden>. Stellen Sie <Standardrichtlinie> auf [Zurückweisen]. Berühren Sie die Taste [Speichern] Legen Sie die MAC-Adresse fest, für die Übertragung/Empfang von Daten zugelassen werden soll. WICHTIG Wenn Sie <Standardrichtlinie> auf [Zurückweisen] festlegen, ist Übertragung/Empfang von Daten nur mit dem Gerät möglich, das die in diesem Verfahren festgelegte MAC-Adresse besitzt. Überprüfen Sie unbedingt die MAC-Adresse, wenn Sie die Einstellungen festlegen. Wenn keine entsprechende MAC-Adresse besteht, ist Übertragung/Empfang von Daten unmöglich. Wenn Sie den Übertragung/Empfang von Daten nicht einschränken möchten: Berühren Sie die Taste [Filter senden] oder [Filter empfangen] Deaktivieren Sie <Filter verwenden>. 12 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> die Taste [Abt. ID PIN bestätigen] Definieren Sie folgende Punkte. 6 [Ein]: Sie können die Abteilungs-ID und das Passwort beim Drucken mit einem Treiber, der Windows Vista unterstützt, bestätigen. [HTTP verwenden] wird automatisch aktiviert, wenn Sie [Ein] wählen. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks WICHTIG Ein Schlüsselpaar für die Verwendung von verschlüsselter SSL-Kommunikation ist zum Bestätigen von Abteilungs IDs und Passwörtern erforderlich. Auch wenn Sie <Abt. ID PIN bestätigen> aktivieren, können Abteilungs-IDs und Passwörter nicht bestätigt werden, wenn das Schlüsselpaar beschädigt oder ungültig ist. Löschen Sie in diesem Fall das Schlüsselpaar; Sie finden nähere Informationen zum Registrieren eines neuen Schlüsselpaares in der e-anleitung > Sicherheit. Wenn es kein Schlüsselpaar gibt, können Sie die <Abt. ID PIN bestätigen> nicht aktivieren. Sie können das vorinstallierte Schlüsselpaar verwenden oder mit dem System ein Originalschlüsselpaar erstellen, das Sie dann als Standardschlüsselpaar festlegen können. Nähere Informationen zum Standardschlüsselpaar und Anleitungen zum Erstellen eines Originalschlüsselpaares finden Sie in der e-anleitung > Sicherheit. Protokolleinstellungen 6-23

132 13 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> die Taste [WebDAV Server verwenden] Geben Sie Folgendes ein. [Ein]: Sie können mittels eines WebDAV-Servers von einem Computer auf den Erweiterten Platz des Systems zugreifen. [HTTP verwenden] wird automatisch aktiviert, wenn Sie [Ein] wählen. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks HINWEIS Authentisierung eines auf den Erweiterten Platz zugreifenden Computers und verschlüsselte SSL-Kommunikation zwischen dem Computer und dem System sind möglich über einen WebDAV-Server Protokolleinstellungen

133 Das Prüfen von TCP/IPv4-Einstellungen Überprüfen Sie die Richtigkeit der Netzwerkeinstellungn folgendermaßen. 1 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> nacheinander die Tasten [Einstellungen IPv4] [PING Kommando]. 6 2 Prüfen Sie unter [PING Kommando] folgende Punkte. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Wenn Sie die Taste [Start] berühren, nachdem Sie die gewünschte IP-Adresse aus dem Netzwerk eingegeben haben, wird das Ergebnis des PING-Befehls auf dem Display angezeigt. Prüfen Sie bei ungenügendem Ergebnis die Einstellungen unter Einstellungen der Schnittstelle auf Seite 5-9, TCP/IPv4-Einstellungen auf Seite 6-3 und Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 auf Seite WICHTIG Durch Einstellen der Startzeit für die Netzwerkfunktion des Systems, wie in Abschnitt Startzeiteinstellungen (TCP/IP) auf Seite 6-29 erläutert, wird der PING-Befehl erst nach Ablauf der für die Startzeit definierten Zeit durchgeführt. Wenn Sie das System an ein Switching-Hub anschließen, kann es möglicherweise trotz richtiger Netzwerkeinstellungen keine Verbindung zu einem Netzwerk herstellen. Sie können versuchen, dieses Problem zu lösen, indem Sie eine spätere Startzeit für die Netzwerkkommunikation des Systems einstellen. Nähere Informationen zum Definieren der Startzeit finden Sie im Abschnitt Startzeiteinstellungen (TCP/IP) auf Seite Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> die Taste [Einstellungen SNTP] Prüfen Sie Folgendes. Wenn nach Tippen auf [NTP Server prüfen] <OK> angezeigt wird, funktioniert die Zeitsynchronisation über SNTP richtig. Wenn <Fehler> angezeigt wird, überprüfen Sie die Einstellungen für [NTP Server Adresse] aus Schritt 3 in Abschnitt Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 auf Seite Auch wenn Sie die Taste [NTP Server prüfen] berühren, werden die Zeiteinstellungen nicht aktualisiert. Vergewissern Sie sich, dass die Kommunikation zwischen dem System und dem NTP-Server möglich ist. Protokolleinstellungen 6-25

134 Das Prüfen von TCP/IPv6-Einstellungen Überprüfen Sie die Richtigkeit der Einstellungen der TCP/IPv6-Netzwerkeinstellungen folgendermaßen. 1 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> nacheinander die Tasten [Einstellungen IPv6] [PING Kommando]. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 2 Überprüfen Sie unter [PING Kommando] Folgendes. Wenn Sie auf [Start] tippen, nachdem Sie unter [IPv6-Adresse] die gewünschte IPv6-Adresse aus dem Netzwerk eingegeben haben, wird das Ergebnis des PING-Befehls auf dem Display angezeigt. Wenn Sie die Taste [Start] berühren, nachdem Sie den Hostnamen des Systems unter [Hostname] eingegeben haben, wird das Ergebnis des PING-Befehls auf dem Display angezeigt. Prüfen Sie bei ungenügendem Ergebnis die Einstellungen unter Einstellungen der Schnittstelle auf Seite 5-9, TCP/IPv6-Einstellungen auf Seite 6-9 und Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 auf Seite WICHTIG Durch Einstellen der Startzeit für die Netzwerkfunktionen des Systems, wie in Abschnitt Startzeiteinstellungen (TCP/IP) auf Seite 6-29 erläutert, wird der PING-Befehl erst nach Ablauf der für die Startzeit definierten Zeit durchgeführt. Wenn Sie das System an ein Switching-Hub anschließen, kann es möglicherweise trotz richtiger Netzwerkeinstellungen keine Verbindung zu einem Netzwerk herstellen. Sie können versuchen, dieses Problem zu lösen, indem Sie eine spätere Startzeit für die Netzwerkkommunikation des Systems einstellen. Nähere Informationen zum Definieren der Startzeit finden Sie im Abschnitt Startzeiteinstellungen (TCP/IP) auf Seite Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> die Taste [Einstellungen SNTP] Prüfen Sie Folgendes. Wenn nach Tippen auf [NTP Server prüfen] <OK> angezeigt wird, funktioniert die Zeitsynchronisation über SNTP richtig. Wenn <Fehler> angezeigt wird, überprüfen Sie die Einstellungen für [NTP Server Adresse] aus Schritt 3 in Abschnitt Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 auf Seite Auch wenn Sie die Taste [NTP Server prüfen] berühren, werden die Zeiteinstellungen nicht aktualisiert. Vergewissern Sie sich, dass die Kommunikation zwischen dem System und dem NTP-Server möglich ist Protokolleinstellungen

135 Einstellungen /I-Fax 1 Berühren Sie nacheinander die Tasten [Einstellungen Funktion] [Senden] [Einstellungen /I-Fax] [Einstellungen Kommunikation]. 2 Legen Sie den Mailserver zum Empfangen von s/I-Faxdokumenten fest. 6 Das System unterstützt sowohl die SMTP- als auch die POP3-Funktionen. Das System kann nur I-Faxbilder und Hinweise über Kommunikationsfehler empfangen. Wenn Sie s/I-Faxdokumente mit der systemeigenen SMTP-Empfangsfunktion empfangen möchten: Registrieren Sie den Hostnamen des Systems beim DNS-Server Definieren Sie folgende Punkte. Berühren Sie für <SMTP Empfang> die Taste [Ein] Berühren Sie für <POP> die Taste [Aus]. Geben Sie unter [ -Adresse] die -Adresse ein, die das System verwenden wird. Sie können einen beliebigen Anwendernamen angeben (der Teil der Adresse vor dem Geben Sie den Hostnamen hinter dem in der -Adresse ein. Bei Auswahl von [Immer SSL ] für <SSL zulassen (SMTP Empfang)> ist nur der Empfang von Daten möglich, die mit SSL verschlüsselt wurden. Die Kommunikation von einem Host, der SSL nicht verwendet, wird zurückgewiesen. Bei Auswahl von [Ein] für <SSL zulassen (SMTP Empfang)> ist der Empfang von Daten, die mit SSL verschlüsselt wurden, je nach Anforderung vom Host nur zulässig, wenn eine solche Anforderung vom Host vorliegt. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks WICHTIG Auch wenn Sie [Ein] für <SSL zulassen (SMTP Empfang)> wählen, werden die Daten nicht verschlüsselt, wenn der SMTP-Host keine Verschlüsselung unterstützt. Damit Sie [Immer SSL] für <SSL zulassen (SMTP Empfang)> aktivieren und so die SSL-Kommunikation ermöglichen können, müssen Sie vorher ein Schlüsselpaar generieren. Nähere Informationen zum Generieren eines Schlüsselpaares finden Sie in der e-anleitung > Sicherheit. Wenn Sie -/I-Faxdokumente über einen POP-Server empfangen möchten: Berühren Sie für <POP> die Taste [Ein] Berühren Sie für <SMTP Empfang> die Taste [Aus]. Geben Sie unter [ -Adresse] die -Adresse ein, die das System verwenden wird. Geben Sie unter [POP-Server] die IP-Adresse oder den Namen des POP-Servers über die Tastatur auf dem Display ein. Geben Sie unter [POP-Adresse] den Login-Namen für den Zugang zum POP-Server ein. Geben Sie unter [POP-Passwort] das Passwort für den Zugang zum POP-Server ein. Stellen Sie das <POP Intervall> auf das Intervall ein, in dem der POP-Server prüfen soll, ob s eingegangen sind. Wenn das Intervall auf <0> eingestellt ist, wird der POP-Server nicht automatisch überprüft. Anweisungen zum manuellen Überprüfen des POP-Servers finden Sie unter e-anleitung > Scannen und Senden. Wählen Sie für <POP AUTH Methode> die vom POP-Server unterstützte Authentisierungsmethode aus [Standard], [APOP] oder [POP AUTH]. Wenn Sie verschlüsselte Daten senden möchten, wählen Sie für <SSL zulassen (POP)> die Einstellung [Ein]. Protokolleinstellungen 6-27

136 WICHTIG Falls Sie für <POP Intervall> eine höhere Einstellung als 10 min eingestellt haben, wechselt das System nicht vollständig in den Energiesparmodus. Wenn der POP-Server keine SSL-Verschlüsselung unterstützt, werden die Daten bei Auswahl von [Ein] für <SSL zulassen (POP)> nicht verschlüsselt. Damit Sie für <SSL zulassen (POP)> die Option [Ein] wählen können, um die SSL-Übertragung zu ermöglichen, müssen Sie vorher ein Schlüsselpaar generieren. Nähere Informationen zum Generieren eines Schlüsselpaares finden Sie in der e-anleitung > Sicherheit. 3 Legen Sie den Mailserver zum Senden von s/I-Faxdokumenten fest. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Bei Verwendung eines SMTP-Servers, der POP vor SMTP erfordert (Methode zum Authentisieren von Anwendern, die sich vor dem Senden von s am POP-Server angemeldet haben): Geben Sie unter [SMTP Server] die IP-Adresse oder den Namen des SMTP-Servers über die Tastatur auf dem Display ein. Berühren Sie für <POP Authentisierung vor Sendung> die Taste [Ein] Berühren Sie für <SMTP Authentisierung (SMTP AUTH)> die Taste [Aus]. Bei Verwendung eines SMTP-Servers, der SMTP-Authentisierung erfordert (Methode zum Authentisieren von Anwendern, die sich vor dem Senden von s am SMTP-Server angemeldet haben): Geben Sie unter [SMTP Server] die IP-Adresse oder den Namen des SMTP-Servers über die Tastatur auf dem Display ein. Berühren Sie für <SMTP Authentisierung (SMTP AUTH)> die Taste [Ein] Berühren Sie für <POP Authentisierung vor Sendung> die Taste [Aus]. Geben Sie unter [Anwender] den Anwendernamen zum Anmelden am SMTP-Server ein. Wenn Sie einen Microsoft-SMTP-Server verwenden, geben Sie den Anwendernamen unter [Anwender] in folgendem Format ein: Geben Sie unter [Passwort] das Passwort zum Anmelden am SMTP-Server ein. Wenn Sie Daten für die Sendung mit SSL verschlüsseln möchten, wählen Sie unter <SSL zulassen (SMTP Senden)> die Einstellung [Ein]. Wenn Sie beim Senden das Authentisierung-Display anzeigen möchten, legen Sie [Auth.Anzeige bei Senden anzeigen] fest. WICHTIG Wenn der SMTP-Host keine Verschlüsselung unterstützt, werden die Daten bei Auswahl von [Ein] für <SSL zulassen (SMTP Senden)> nicht verschlüsselt. Bei Verwendung eines SMTP-Servers, der keine Authentisierung zum Senden von s erfordert: Geben Sie unter [SMTP Server] die IP-Adresse oder den Namen des SMTP-Servers über die Tastatur auf dem Display ein. Wählen Sie für <SMTP Authentisierung (SMTP AUTH)> und <POP Authentisierung vor Sendung> die Einstellung [Aus] Protokolleinstellungen

137 Startzeiteinstellungen (TCP/IP) Wenn Sie das System an ein Switching-Hub anschließen, kann möglicherweise keine Verbindung mit einem Netzwerk hergestellt werden, obwohl die Netzwerkeinstellungen korrekt sind. Der Grund dafür kann sein, dass der Spanning Tree Process, der zwischen Switching-Hubs stattfindet, diese von der gegenseitigen Kommunikation gleich nach dem Verbinden des Systems mit einem Switching-Hub abhält. Verzögern Sie in diesem Fall den Start der Kommunikation folgendermaßen. 1 Berühren Sie auf dem Display <Netzwerk> die Taste [Einstellungen Startup] Geben Sie Folgendes ein. 6 Geben Sie über die Tasten [-] und [+] die Dauer für die Verzögerung des Beginns der Netzwerkkommunikation für das System ein. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 6-29

138 Einrichten eines Computers als Dateiserver Wenn Sie vom System Daten an einen Computer im Netzwerk senden möchten, müssen Sie auf dem Computer Einstellungen zum Empfang der Daten festlegen. Über ein TCP/IP-Netzwerk können Sie Daten an folgende Computer senden: FTP-Server (Windows 2000/XP/Server 2003/Vista, UNIX, Linux, Mac OS X) WebDAV-Server (Windows 2000 Server/2000 Professional/XP/Server 2003/Server 2008/Vista, UNIX, Linux, Mac OS X) Windows-Freigabeordner (Windows 2000/XP/Server 2003/Server 2008) Samba-Freigabeordner (UNIX/Linux/Mac OS X) In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Einrichten eines Computers als FTP-/WebDAV-Server. Nähere Informationen zum Konfigurieren eines Freigabeordners unter Windows und Samba finden Sie im Abschnittfinden Sie im Abschnitt Einrichten eines Computers als Dateiserver auf Seite Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks WICHTIG Samba 2.2.8a oder eine spätere Version wird unterstützt. In diesem Abschnitt finden Sie nur die Anweisungen zum Einrichten eines Computers, um vom System gesendete Daten zu empfangen. Zum Senden von Daten vom System an einen Server im Netzwerk müssen Sie eine Adresse auf dem Bedienfeld eingeben. Anleitungen zum Festlegen der Einstellungen für Empfängeradressen finden Sie in der e-anleitungl > Scannen und Senden. Im Folgenden finden Sie Erläuterungen zum Vorgehen am Beispiel der Einrichtung eines FTP-/WebDAV-Servers. Abhängig von Ihrer Umgebung kann ein anderes Einrichtungsverfahren erforderlich sein Einrichten eines Computers als Dateiserver

139 Einstellungen für den FTP-Server Windows 2000/XP/Server 2003/Server 2008/Vista In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zur Verwendung des standardmäßigen Basisverzeichnisses unter [Default FTP Site]. Zur Verwendung anderer Einstellungen geben Sie die FTP-Website und das Basisverzeichnis ein; lesen Sie hierfür die IIS-Dokumentation. Der FTP-Server sollte vom Netzwerkadministrator konfiguriert werden. In den folgenden Verfahren werden Elemente verwendet, die auf Bildschirmen unter Windows 2000 angezeigt werden. Die angezeigten Elemente können sich je nach Betriebssystem unterscheiden. WICHTIG Für die Verwendung von Windows 2000 Server/XP Professional/Server 2003/Vista als FTP-Server ist die Installation von IIS erforderlich. Wenn IIS auf dem verwendeten Computer nicht installiert ist, müssen Sie die Version von IIS für das verwendete Betriebssystem installieren, bevor Sie diese Einstellungen eingeben. (Vgl. Abschnitt Systemanforderungen unter Das Senden von Daten auf Seite 4-6.) Die Installationsanweisungen finden Sie in den Handbüchern zum Betriebssystem. Die Authentisierung von Anwendern für den Zugriff auf einen FTP-Server erfolgt durch die lokale Kontendatenbank von Windows 2000 Server/XP Professional/Server 2003/Vista, die als FTP-Server verwendet wird. Daher ist es nicht möglich, das Konto eines Domain- Anwenders, der in Windows 2000 Server/XP Professional/Server 2003/Vista registriert ist, zum direkten Versenden von Daten vom System an FTP-Server in anderen Domänen zu verwenden. HINWEIS Bei Verwendung von Windows Vista kann ein Dialogfeld angezeigt werden, während Sie die Einstellungen programmieren. Geben Sie in diesem Fall einen Anwendernamen und ein Passwort ein. Nähere Informationen hierzu finden Sie in den Handbüchern zu den entsprechenden Betriebssystemen. 1 Melden Sie sich als Mitglied der Gruppe unter Windows an, die die Zugriffsrechte auf das Verzeichnis hat, das als Verzeichnis der FTP-Website definiert werden soll Starten Sie IIS. Abhängig von der Umgebung können die Einstellungen der Zugriffsrechte für ein Laufwerk oder ein Verzeichnis anders aussehen. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Handbuch zu Windows. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 2 Deaktivieren Sie im Dialogfeld [Eigenschaften von Standard-FTP-Site] unter [Sicherheitskonten] die Option, die nur anonyme Verbindungen zulässt. Einrichten eines Computers als Dateiserver 6-31

140 3 Wählen Sie im Dialogfeld [Eigenschaften von Standard-FTP-Site] unter [Basisverzeichnis] die Optionen [Lesen] und [Schreiben]. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 4 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz] Klicken Sie auf [Eigenschaften], um das Dialogfeld [Systemeigenschaften] zu öffnen Bestätigen Sie die Angabe unter [Computername] Einrichten eines Computers als Dateiserver

141 5 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz] Klicken Sie auf [Verwalten], um das Fenster [Computerverwaltung] zu öffnen Klicken Sie unter [System] unter [Lokale Benutzer und Gruppen] mit der rechten Maustaste auf den Ordner [Benutzer]. Klicken Sie auf [Neuer Benutzer]. 6 6 Geben Sie im Dialogfeld [Neuer Benutzer] unter [Benutzername] den Namen des Anwenders ein Geben Sie unter [Kennwort] das Passwort ein Geben Sie das Passwort noch einmal unter [Kennwort bestätigen] ein Klicken Sie auf [Erstellen]. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Der Anwendername und das Passwort können bis zu 24 alphanumerische Zeichen umfassen. Bei Auswahl von [Benutzer muss Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern] müssen alle neu hinzugefügten Anwender ihre Passwörter ändern, damit sie Daten über das System senden können. (Sie können das Passwort nicht über das Bedienfeld ändern.) Einrichten eines Computers als Dateiserver 6-33

142 HINWEIS In einer Active Directory-Umgebung müssen Sie zum Einrichten von Anwendern anders vorgehen als oben erläutert. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Handbuch zu Windows. 7 Geben Sie über das Bedienfeld die Adresse eines Empfängers ein. Beispiel für das Definieren eines Empfängers: Serverseitige Einstellungen: [Computername]: starfish.organization.company.com Erstellen Sie ein Verzeichnis mit der Bezeichnung share im definierten Basisverzeichnis des FTP- Servers \lnetpub\ftproot, und legen Sie share dann als Empfängerverzeichnis für die Daten fest. 6 Einstellungen zum Empfänger auf dem System: <Protokoll>: FTP [Hostname]: starfish.organization.company.com [Ordnerpfad]: share [Anwender]: Der in Schritt 5 eingegebene Anwendername [Passwort]: Passwort für den angegebenen Anwender Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks WICHTIG Wenn Sie den in Schritt 4 bestätigten [Computernamen] als Hostnamen für [Hostname] verwenden möchten, wie im Beispiel oben gezeigt, müssen Sie einen DNS-Server verwenden. (Das gilt auch, wenn sich das System und der FTP-Server im gleichen Teilnetz befinden.) Wenn kein DNS-Server verfügbar ist, nehmen Sie die Einstellung des Hostnamens mithilfe der IP-Adresse des FTP- Servers vor. Sie können für [Hostname] bis zu 128 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Sie können für [Ordnerpfad] bis zu 255 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Wenn Sie die Sprache für das Display umschalten, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt. Wenn Sie an einen IPv4-Host senden und dazu einen anderen FTP-Port als Port 21 verwenden möchten, geben Sie den [Hostnamen] in folgendem Format an: <IPv4-Adresse des FTP-Servers>:<Portnummer> Beispiel: :21000 Zum Senden an einen IPv6-Host definieren Sie die Angaben unter [Hostname] in folgendem Format: <IPv6 Adresse>:<Portnummer> Beispiel: [5aed:90a0:bc05:01d2:568a:2fc0:0001:12ee]: Einrichten eines Computers als Dateiserver

143 UNIX/Linux Nähere Informationen zu den Systemanforderungen bei der Verwendung eines UNIX/Linux-Computers als FTP-Server finden Sie im Abschnitt Systemanforderungen in Das Senden von Daten auf Seite 4-6. In einigen Umgebungen sind möglicherweise detaillierte Einstellungen erforderlich, damit Sie FTP verwenden können. Nähere Informationen erfragen Sie bitte bei Ihrem Netzwerkadministrator. 1 Melden Sie sich bei einer Workstation als Superuser an Richten Sie die Anwender ein, die Dokumente vom System übertragen können, sowie deren Passwörter. Der Anwendername und das Passwort können bis zu 24 alphanumerische Zeichen umfassen. 2 Erstellen Sie ein Freigabeverzeichnis, das für Empfängeradressen verwendet werden soll, und aktivieren Sie dann den Zugriff zum Lesen und Schreiben für Anwender, die Daten senden. 3 Geben Sie über das Bedienfeld die Adresse eines Empfängers ein. Beispiel für das Definieren eines Empfängers: Serverseitige Einstellungen: [Hostname]: starfish [Domän]: organization.company.com Das Basisverzeichnis des Anwenders ist /home/hsato. /home/hsato/share ist das Ziel der Daten. Einstellungen zum Empfänger auf dem System: <Protokoll>: [Hostname]: [Ordnerpfad]: [Anwender]: [Passwort]: FTP starfish.organization.company.com Geben Sie eine der folgenden Möglichkeiten ein: share (bei Verwendung einer relativen Pfadangabe) /home/hsato/share (bei Verwendung einer absoluten Pfadangabe) Der in Schritt 1 eingegebene Anwendername Passwort für den angegebenen Anwender 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Ein Beispiel für einen Bildschirm finden Sie bei dem Bildschirm Windows 2000/XP/Server 2003/Server 2008/Vista. (Vgl. Abschnitt Windows 2000/XP/Server 2003/Server 2008/Vista auf Seite 6-31.) Einrichten eines Computers als Dateiserver 6-35

144 WICHTIG Zum Verwenden des Hostnamens, den Sie im obigen Beispiel für [Hostname] definiert haben, müssen Sie einen DNS-Server verwenden. (Das gilt auch, wenn sich das System und der FTP-Server im gleichen Teilnetz befinden.) Wenn kein DNS-Server verfügbar ist, nehmen Sie die Einstellung des Hostnamens mithilfe der IP-Adresse des FTP-Servers vor. Sie können für [Hostname] bis zu 128 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Sie können für [Ordnerpfad] bis zu 255 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Wenn Sie die Sprache für das Display umschalten, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt. Wenn Sie an einen IPv4-Host senden und dazu einen anderen FTP-Port als Port 21 verwenden möchten, geben Sie den [Hostnamen] in folgendem Format an: <IPv4-Adresse des FTP-Servers>:<Portnummer> Beispiel: :21000 Zum Senden an einen IPv6-Host definieren Sie die Angaben unter [Hostname] in folgendem Format: <IPv6 Adresse>:<Portnummer> Beispiel: [5aed:90a0:bc05:01d2:568a:2fc0:0001:12ee]: Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 6-36 Einrichten eines Computers als Dateiserver

145 Mac OS X 1 Melden Sie sich bei Mac OS X als Administrator an Starten Sie die FTP-Dienste unter Mac OS X. 2 Klicken Sie auf das Symbol [Freigabe] [FTP Zugriff zulassen] Klicken Sie in der Werkzeugleiste auf [Alles zeigen]. 3 Klicken Sie auf [Benutzer], um das gleichnamige Fenster zu öffnen Geben Sie den Namen des Anwenders ein, an den Sie Daten vom System über Mac OS senden möchten Geben Sie das Passwort ein. Der Anwendername und das Passwort können bis zu 24 alphanumerische Zeichen umfassen. 4 Erstellen Sie einen Freigabeordner, an den die Daten gesendet werden sollen. Beispiel für eine Einstellung: Erstellen Sie einen Ordner mit dem Namen FTP_Folder im Ordner [Öffentlich] im Ordner [Privat]. 5 Wählen Sie den Freigabeordner, den Sie in Schritt 4 erstellt haben Wählen Sie [Info] aus dem Menü [Ablage] Wählen Sie unter [Anzeigen] die Option [Zugriffsrechte] aus Aktivieren Sie den Lese- und Schreibzugriff für den Ordner durch den Eigentümer und die Mitglieder der Gruppe, zu der der Eigentümer gehört. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 6-37

146 6 Geben Sie über das Bedienfeld die Adresse eines Empfängers ein. Beispiel für das Definieren eines Empfängers: Serverseitige Einstellungen (anhand des oben beschriebenen Verfahrens vorgenommen): Erstellen Sie im Ordner [Öffentlich] einen Ordner mit dem Namen FTP_Folder im Ordner [Privat] für den Anwendernamen <yoko>, und legen Sie den Ordner FTP_Folder dann als den Ordner an, an den die Dateien gesendet werden. Einstellungen zum Empfänger auf dem System: <Protokoll>: [Hostname]: [Ordnerpfad]: [Anwender]: [Passwort]: FTP IP-Adresse des Macintosh Geben Sie eine der folgenden Möglichkeiten ein: Public/FTP_Folder (bei Verwendung einer relativen Pfadangabe) /Users/yoko/Public/FTP_Folder (bei Verwendung einer absoluten Pfadangabe) Der in Schritt 3 eingegebene Anwendername Passwort für den angegebenen Anwender 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 6-38 Einrichten eines Computers als Dateiserver

147 WICHTIG Sie können für [Ordnerpfad] bis zu 255 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Wenn Sie die Sprache für das Display umschalten, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt. Wenn Sie an einen IPv4-Host senden und dazu einen anderen FTP-Port als Port 21 verwenden möchten, geben Sie den [Hostnamen] in folgendem Format an: <IPv4-Adresse des FTP-Servers>:<Portnummer> Beispiel: :21000 Zum Senden an einen IPv6-Host definieren Sie die Angaben unter [Hostname] in folgendem Format: <IPv6 Adresse>:<Portnummer> Beispiel: [5aed:90a0:bc05:01d2:568a:2fc0:0001:12ee]: Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 6-39

148 Einstellungen für den WebDAV-Server Mit der WebDAV-Sendefunktion können Sie gescannte Bilddateien, Bilddateien für empfangene Faxdokumente oder Bilddateien, die von Mailboxen oder Speicherempfangsboxen des Systems übertragen wurden, mit dem WebDAV-Protokoll an ein Verzeichnis auf einem WebDAV-Server im Internet oder in Ihrem Intranet senden. In diesem Abschnitt wird das Verfahren zum Einrichten eines öffentlichen Verzeichnisses unter WebDAV beschrieben. Durch das Einrichten eines öffentlichen Verzeichnisses unter WebDAV können Anwender mit den nötigen Zugriffsrechten die Dateien in dem Verzeichnis verwalten. Der WebDAV-Server sollte vom Netzwerkadministrator konfiguriert werden. IIS für Windows 2000/2000 Server/XP/Server 2003/Server 2008/Vista Für das unten beschriebene Verfahren werden Elemente aus Windows 2000 als Beispiel verwendet. Abhängig von Ihrer Umgebung können die Elemente auf dem Display anders aussehen. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks WICHTIG Wenn IIS auf dem verwendeten Computer nicht installiert ist, müssen Sie die Version von IIS für das verwendete Betriebssystem installieren, bevor Sie diese Einstellungen eingeben. (Vgl. Abschnitt Systemanforderungen unter Das Senden von Daten auf Seite 4-6.) Die Installationsanweisungen finden Sie in den Handbüchern zum Betriebssystem. Zum Senden an einen WebDAV-Server ist eine Server-Authentisierung erforderlich. Aktivieren Sie die Authentisierung, bevor Sie einen WebDAV-Server verwenden. Die verfügbaren Methoden zur Authentisierung für den Server sind <Anonyme Authentisierung>, <Basic Authentisierung> oder <Digest Authentisierung>. Wenn Sie versuchen, eine andere Authentisierungsmethode zu verwenden, treten Authentisierungsfehler auf. Wenn die Methode <Anonyme Authentisierung> aktiviert ist, werden allen Anwendern Zugriffsrechte erteilt, und IIS führt immer die anonyme Authentisierung durch, auch wenn eine der anderen beiden möglichen Methoden aktiviert wird. (Die Prioritätsebene lautet Anonyme Authentisierung > Digest Authentisierung > Basic Authentisierung.) Falls eine hohe Sicherheitsstufe erforderlich ist, deaktivieren Sie die anonyme Authentisierung. Verwenden Sie die Anwendernamen und Passwörter, die im Adressbuch des WebDAV-Servers für die Authentisierungsmethoden <Basic> und <Digest> gespeichert sind. Nähere Informationen zum Einstellen der Authentisierungsmethode für IIS finden Sie in der IIS-Dokumentation. Benutzen Sie bei Verwendung von WebDAV-Übertragung mit IIS 7.0 entweder Basic Authentisierung oder Digest Authentisierung. Beim Herstellen einer Verbindung zu einem WebDAV-Server über einen Proxyserver mit aktivierter Digest-Authentisierung unter Verwendung von IIS 6.0 muss auf dem Bedienfeld des Systems <Geteilte Segmente Senden für WebDAV SE verwend.> aktiviert werden. (Vgl. e-anleitung > Einstellungen/Speicherung.) Bei Verwendung von WebDAV mit IIS 7.0 müssen Sie die Microsoft WebDAV-Erweiterung von der IIS-Website herunterladen und einzeln installieren. Nähere Informationen finden Sie in der IIS-Dokumentation. 1 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz] Erstellen Sie im Ordner [C:/Inetpub] ein physikalisches Verzeichnis, das als Sendeziel verwendet werden soll. WICHTIG Das physikalische Verzeichnis kann nicht im Ordner [C:/Inetpub\wwwroot] erstellt werden, weil sich das Standard-DACL von wwwroot von dem anderer Verzeichnisse unterscheidet Einrichten eines Computers als Dateiserver

149 2 Erstellen Sie ein virtuelles Verzeichnis. Starten Sie IIS Wählen Sie im IIS-Snap-In die Website, der Sie ein Verzeichnis hinzufügen möchten. Zeigen Sie im Menü [Aktion] auf [Neu] Wählen Sie [Virtuelles Verzeichnis]. Befolgen Sie die Anweisungen im Assistenten zum Erstellen virtueller Verzeichnisse, und schließen Sie so das Erstellen des Verzeichnisses ab. Legen Sie den in Schritt 1 erstellten Verzeichnispfad als physikalischen Pfad zum virtuellen Verzeichnis fest. Für IIS 7.0 starten Sie IIS und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Default Web Site in den Connections panes auf der linken Seite des IIS-Managers und wählen Sie anschließend [Add Virtual Directory] und geben Sie ein Alias und einen physikalischen Pfad ein. 3 Wählen Sie [Schreiben] in den Eigenschaften für das virtuelle Verzeichnis, um den WebDAV- Clients Schreibzugriff auf Dateien zu erteilen. Klicken Sie bei Verwendung von IIS 6.0 im IIS Manager unter [Webdiensterweiterungen] für [WebDAV] auf [Erlauben]. Bei Verwendung von IIS 7.0 wählen Sie das virtuelles Verzeichni, das Sie in den Connections panes auf der linken Seite des IIS- Managers erstellt haben und wählen Sie anschließend [WebDAV Authoring Rules] unter [Privat]. Wählen Sie [Add Authoring Rule] unter [Aktionen] und geben Sie die richtigen Zugriffseinstellungen ein. Wählen Sie [Edit Permissions] unter [Aktionen] und legen Sie den Zugang für das physikalische Verzeichnis in der Registrierkarte [Sicherheit] des Dialogfelds Eigenschaften fest. 4 Nähere Informationen zum Festlegen der Einstellungen für die verschlüsselte Kommunikation mit SSL finden Sie in der IIS-Dokumentation. 5 Geben Sie über das Bedienfeld die Adresse eines Empfängers ein. Einstellungen für einen Empfänger (Beispiel): Serverseitige Einstellungen: Erstellen Sie ein physikalisches Verzeichnis mit der Bezeichnung C:/Inetpub/export/share/home/users/ und anschließend ein virtuelles Verzeichnis mit einer Verknüpfung zum physikalischen Verzeichnis als den Ordner, an den die Dateien gesendet werden sollen. 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 6-41

150 Einstellungen zur Adresse des Systems: <Protokoll>: [Hostname]: [Ordnerpfad]: [Anwender]: [Passwort]: WebDAV https://starfish.cse.canon.co.jp/ /export/share/home/users/ Der Anwendername für die Authentisierungsmethoden <Basic> und <Digest> des WebDAV-Servers Das Passwort für die Authentisierungsmethoden <Basic> und <Digest> des WebDAV- Servers 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks WICHTIG Sie können für [Hostname] bis zu 128 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Sie können für [Ordnerpfad] bis zu 255 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Wenn Sie die Sprache für das Display umschalten, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt. Wenn die Sprache auf dem Display von der auf dem Computer, den Sie als Hauptbrowser verwenden, abweicht, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt, oder Sie können die Verzeichnisse nicht durchsuchen. Zum Senden an einen IPv6-Host definieren Sie die Angaben unter [Hostname] in folgendem Format: <IPv6 Adresse>:<Portnummer> Beispiel: [5aed:90a0:bc05:01d2:568a:2fc0:0001:12ee]: Einrichten eines Computers als Dateiserver

151 Apache für Windows 2000/2000 Server/XP/Server 2003/Server 2008/Vista/UNIX/Linux/Mac OS X Im folgenden Verfahren wird die Erstellung des Verzeichnisses users/user_name/webdav unter Verwendung des Verfahrens zum Erstellen des Verzeichnisses unter C:/Programme/Apache Group/Apache2 im Windows-Dateisystem als Beispiel beschrieben. WICHTIG Apache 1.3 ist im Lieferumfang von Mac OS X enthalten. Wenn Apache auf dem von Ihnen verwendeten Computer nicht installiert ist, installieren Sie vor dem Eingeben dieser Einstellungen die Version für das von Ihnen verwendete Betriebssystem (als Download verfügbar auf der Website der Apache Software Foundation unter (Vgl. Abschnitt Systemanforderungen unter Das Senden von Daten auf Seite 4-6.) Wenn Sie SSL verwenden möchten, installieren Sie eine Version von Apache, die SSL unterstützt (kann von der offiziellen Website von Apache-SSL unter heruntergeladen werden). Starten Sie Apache nach der Installation, und vergewissern Sie sich, dass der Apache-Dienst richtig funktioniert. Wenn Sie mit Mac OS X arbeiten, ist <root> der Eigentümer der Apache-Einstellungsdatei (/etc/httpd/httpd.conf). Führen Sie in diesem Fall eine der folgenden Verfahren durch, bevor Sie die Einstellungen für WebDAV festlegen. Nähere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Macintosh oder auf der Website von Apache Software Foundation unter - Besorgen Sie sich den <root>-zugriff vom Terminal mit dem Befehl <sudo> oder <su>. - Verändern Sie vorübergehend die Berechtigungen für die Einstellungsdatei von Apache im Finder, um dem Anwender Zugriff zu gewähren, der den WebDAV-Server einstellt (nach dem Einstellen des WebDAV-Servers setzen Sie die Berechtigungen für die Einstellungsdatei von Apache auf ihre ursprünglichen Werte zurück). Zum Senden an einen WebDAV-Server ist eine Server-Authentisierung erforderlich. Aktivieren Sie die Authentisierung, bevor Sie einen WebDAV-Server verwenden. Die verfügbaren Methoden zur Authentisierung für diesen Server sind <Basic> und <Digest>. Wenn Sie versuchen, eine andere Authentisierungsmethode zu verwenden, treten Authentisierungsfehler auf. Wenn Sie sowohl die Basic- als auch die Digest-Authentisierung festlegen, wird die zuletzt festgelegte Authentisierungsmethode aktiviert. Verwenden Sie zur Authentisierung die Anwendernamen und Passwörter, die im Adressbuch des WebDAV-Servers gespeichert sind. Anleitungen zum Festlegen von Authentisierungsmethoden finden Sie auf der Website von Apache Software Foundation unter 1 Bearbeiten Sie die Datei <httpd.conf>. Löschen Sie # am Anfang der Zeile zum Aktivieren der WebDAV-Module. Zu ändernde Richtlinie: Vor der Änderung #LoadModule dav_module modules/mod_dav.so #LoadModule dav_fs_module modules/mod_dav_fs.so Nach der Änderung LoadModule dav_module modules/mod_dav.so LoadModule dav_fs_module modules/mod_dav_fs.so 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 6-43

152 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Geben Sie den Servernamen an. Zu ändernde Richtlinie: Vor der Änderung #ServerName localhost:80 Nach der Änderung #ServerName localhost:80 ServerName Apache-Server.ccm.canon.co.jp:80 Ändern Sie das Anwenderverzeichnis. Zu ändernde Richtlinie: Vor der Änderung UserDir My Documents/My Website Nach der Änderung #UserDir My Documents/My Website UserDir C:/Program Files/Apache Group/Apache2/users Fügen Sie zum Aktivieren der DAV-Funktion folgende Richtlinie hinzu: <Location /~user_name/webdav> DAV On </Location> 2 Nachdem Sie die Einstellungen für die verschlüsselte SSL-Kommunikation festgelegt haben, konfigurieren Sie httpd.conf so, dass der Apache-Dienst mit SSL-Unterstützung gestartet wird. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Website von Apache Software Foundation unter 3 Starten Sie Apache neu. 4 Geben Sie über das Bedienfeld des Systems die Adresse eines Empfängers ein. Einstellungen für einen Empfänger (Beispiel): Serverseitige Einstellungen: Erstellen Sie das Verzeichnis users/user_name/webdav unter C:/Programme/Apache Group/Apache2 als den Ordner, an den Dateien gesendet werden sollen Einrichten eines Computers als Dateiserver

153 Einstellungen zur Adresse des Systems: <Protokoll>: [Hostname]: [Ordnerpfad]: [Anwender]: [Passwort]: WebDAV https://apache-server.ccm.canon.co.jp/ /~user_name/webdav/ Der Anwendername für die Authentisierungsmethoden <Basic> und <Digest> des WebDAV-Servers Das Passwort für die Authentisierungsmethoden <Basic> und <Digest> des WebDAV- Servers 6 WICHTIG Sie können für [Hostname] bis zu 128 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Sie können für [Ordnerpfad] bis zu 255 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Wenn Sie die Sprache für das Display umschalten, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt. Wenn die Sprache auf dem Display von der auf dem Computer, den Sie als Hauptbrowser verwenden, abweicht, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt, oder Sie können die Verzeichnisse nicht durchsuchen. Zum Senden an einen IPv6-Host definieren Sie die Angaben unter [Hostname] in folgendem Format: <IPv6 Adresse>:<Portnummer> Beispiel: [5aed:90a0:bc05:01d2:568a:2fc0:0001:12ee]:21000 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 6-45

154 6 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 6-46 Einrichten eines Computers als Dateiserver

155 Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) 7 KAPITEL In diesem Kapitel werden Einstellungen und Verfahren zum Verwenden des Systems in einem NetWare-Netzwerk beschrieben. NetWare-Netzwerk-Einrichtung Protokolleinstellungen

156 NetWare-Netzwerk-Einrichtung Zum Arbeiten in einem NetWare-Netzwerk müssen Sie folgende Einstellungen vornehmen. 1 Einstellungen zum NetWare-Druckservice (siehe e-anleitung > Netzwerk) Legen Sie die Einstellungen zum NetWare-Druckservice fest. (Zum Drucken und Senden eines Faxdokuments vom Computer aus benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen, finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 4-2.) Zum Festlegen der Einstellungen vom Computer aus haben Sie folgende Möglichkeiten: NWADMIN oder PCONSOLE (Novell-Software, die zusammen mit NetWare geliefert wird) Canon-Werkzeuge 2 Protokolleinstellungen (Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 7-3.) Legen Sie die Protokolleinstellungen fest. Zum Festlegen der Einstellungen haben Sie folgende Möglichkeiten: Das Bedienfeld des Systems Das Remote UI (über einen Webbrowser) Canon-Werkzeuge 7 Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) 3 Computereinstellungen zum Drucken/Senden eines Faxdokuments (Vgl. e-anleitung > Netzwerk) Legen Sie die Einstellungen für jeden Computer fest, den Sie zum Drucken oder zum Senden eines Faxdokuments verwenden. (Zum Drucken und Senden eines Faxdokuments vom Computer aus benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen, finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 4-2.) WICHTIG Die Schritte 1 und 2 oben sollten vom Netzwerkadministrator durchgeführt werden. Zum Konfigurieren von Einstellungen mit Software anstatt über das Bedienfeld des Systems, NWADMIN, PCONSOLE oder NetSpot Device Installer muss Ihre Netzwerkumgebung das TCP/IPv4-Protokoll unterstützen (IPv6 wird nicht unterstützt). Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS finden Sie nähere Informationen im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS sind einige Funktionen für dieses System nicht verfügbar. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. 7-2 NetWare-Netzwerk-Einrichtung

157 Protokolleinstellungen In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Festlegen der Protokolleinstellungen für dieses System über das Bedienfeld. Wenn Sie die Einstellungen zum ersten Mal konfigurieren, verwenden Sie das Bedienfeld des Systems. Nach dem Konfigurieren können Sie die Einstellungen mithilfe von Software anstelle des Bedienfeldes des Systems ändern. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der e-anleitung > Einstellungen/Speicherung. 1 Berühren Sie auf dem Display <Netzwerk> die Taste [Einstellungen NetWare] Geben Sie Folgendes ein. 7 <NetWare verwenden>: [Ein] Wählen Sie den Frametyp für Ihre Umgebung in der Auswahlliste <Rahmentyp>. Bei Auswahl von [Autom. Erkennung] wird der Frametyp automatisch bestimmt. Wählen Sie den unter Einstellungen zum NetWare-Druckservice (e-anleitung > Netzwerk) festgelegten Druckdienst in der Auswahlliste <Druck-Service>. Die folgenden Druckdienste sind verfügbar: [Bindery PServer]: Wird im Queue-Server-Modus verwendet (Bindery-Modus-Druckservice). [RPrinter]: Wird im Remote-Druckermodus verwendet (Bindery-Modus-Druckservice). [NDS PServer]: Wird im Queue-Server-Modus verwendet (NDS-Druckservice). [NPrinter]: Wird im Remote-Druckermodus verwendet (NDS-Druckservice). WICHTIG Wenn [Einstellungen NetWare] nicht angezeigt wird, fragen Sie Ihren lokalen autorisierten Canon-Vertriebspartner. Wenn Sie <NetWare verwenden> aktivieren, schaltet das System nicht vollständig in den Schlafmodus. Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) Protokolleinstellungen 7-3

158 2 Berühren Sie die Taste [Definieren] Legen Sie die Details zum Druckservice fest. Display zum Einstellen des NDS-PServers Display zum Einstellen des Bindery-PServers Definieren Sie die gleichen Angaben zu Tree, Kontext, Dateiserver und Druckservernamen wie im Abschnitt Einstellungen zum NetWare-Druckservice. (Die Einstellungen unterscheiden sich je nach Druckservice. Einstellungen zum Druckservice finden Sie in der e-anleitung > Netzwerk.) 7 Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) Sie können die Einstellungen für den Druckservice durch Auswahl der gewünschten Optionen in der Liste auf dem Bildschirm vornehmen, die nach Tippen auf [Durchsuchen] angezeigt wird, oder durch Eingeben der gewünschten Zeichenfolgen für die einzelnen Elemente. WICHTIG Wenn Sie zum Definieren der einzelnen Elemente die Taste [Durchsuchen] verwenden möchten, achten Sie darauf, dass Sie die Taste [Durchsuchen] erst berühren, nachdem die Zeit verstrichen ist, die im Abschnitt Startzeiteinstellungen (TCP/IP) auf Seite 6-29 angegeben ist. Einstellen von NDS-PServer oder NPrinter auf dem Bildschirm <Durchsuchen> (wenn das Recht zum Durchsuchen nicht auf einen bestimmten Anwender beschränkt ist): Berühren Sie auf dem Display <Durchsuchen> die Taste [Login überspring.]. Wenn das Recht zum Durchsuchen nicht auf einen bestimmten Anwender beschränkt ist, können Sie den Druckservice definieren, ohne sich bei NetWare anmelden zu müssen. Wählen Sie den Tree, zu dem der gewünschte Druckserver gehört Wählen Sie den Kontext, zu dem der gewünschte Druckserver gehört Wählen Sie den gewünschten Druckserver. Geben Sie für NDS-PServer die einzelnen Elemente bei Bedarf auf dem Display zum Festlegen des NDS-PServers an. Einstellen von NDS-PServer oder NPrinter auf dem Bildschirm <Durchsuchen> (wenn das Recht zum Durchsuchen auf einen bestimmten Anwender beschränkt ist): Berühren Sie auf dem Display <Durchsuchen> den Tree, an dem Sie sich anmelden möchten Wählen Sie den Kontext, an dem Sie sich anmelden möchten. 7-4 Protokolleinstellungen

159 Berühren Sie die Taste [Login] Geben Sie auf dem Bildschirm <Geben Sie das Netzwerkpasswort ein> den Namen und das Passwort eines Anwenders ein, dem das Durchsuchen erlaubt ist. Wenn das Recht zum Durchsuchen auf einen bestimmten Anwender beschränkt ist, müssen Sie sich bei NetWare als Anwender mit Rechten zum Durchsuchen anmelden. Geben Sie den Anwendernamen hinter CN= ein. Wenn kein Passwort festgelegt ist, lassen Sie [Passwort] leer. Wählen Sie den Tree, zu dem der gewünschte Druckserver gehört Wählen Sie den Kontext, zu dem der gewünschte Druckserver gehört Wählen Sie den gewünschten Druckserver. Geben Sie für NDS-PServer die einzelnen Elemente bei Bedarf auf dem Display zum Festlegen des NDS-PServers an. Einstellen von Bindery-PServer oder RPrinter auf dem Bildschirm <Durchsuchen>: Wählen auf dem Display <Durchsuchen> den Dateiserver, zu dem der gewünschte Druckserver gehört. Geben auf dem Display <Geben Sie das Netzwerkpasswort ein> den Namen und das Passwort eines Anwenders auf dem Dateiserver ein. Wenn kein Passwort festgelegt ist, lassen Sie [Passwort] leer. Wählen Sie den gewünschten Druckserver. Legen Sie bei Bedarf die einzelnen Elemente auf dem Display zum Einstellen des Bindery-PServers fest. Einstellen von NDS-PServer oder NPrinter mithilfe der Tastatur auf dem Display: Geben Sie in [Name Tree] den Namen des Tree ein, zu dem der gewünschte Druckserver gehört Geben Sie in [Kontext], den Kontext ein, zu dem der gewünschte Druckserver gehört Geben Sie in [Name Druckserver], den Namen des gewünschten Druckservers ein. 7 Beispiel für Einstellungen: CANON (Name der Baumstruktur) o=canon_verkauf ou=verkauf ou=verkauf_1 cn=ir_psv (Druckserver) In einer Umgebung wie der obigen werden der Name der Baumstruktur und der Kontextname folgendermaßen eingegeben: Baumstruktur: <CANON> Kontext: <ou=verkauf_1.ou=verkauf.o=canon_verkauf> oder <VERKAUF_1.VERKAUF.CANON_VERKAUF> Legen Sie bei Bedarf die anderen Elemente für NDS-PServer fest. Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) Protokolleinstellungen 7-5

160 Einstellen von Bindery-PServer oder RPrinter mithilfe der Tastatur auf dem Display: Geben Sie in [Dateiserver] den Namen des Dateiservers ein, zu dem der gewünschte Druckserver gehört Geben Sie in [Name Druckserver] den Namen des gewünschten Druckservers ein. Legen Sie bei Bedarf die anderen Elemente für Bindery-PServer fest. 7 Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) 7-6 Protokolleinstellungen

161 Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks 8 KAPITEL In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu Einstellungen und Verfahren für die Verwendung des Systems in einem SMB/CIFS-Netzwerk. Einrichten von SMB/CIFS-Netzwerken Protokolleinstellungen Einstellungen TCP/IP SMB- und WINS-Einstellungen Einrichten eines Computers als Dateiserver Herstellen einer Verbindung zu einemtcp/ip-netzwerk Herstellen einer Verbindung zu einem SMB/CIFS-Netzwerk und Konfigurieren eines Freigabeordners

162 Einrichten von SMB/CIFS-Netzwerken Zur Verwendung eines SMB/CIFS-Netzwerks müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden. 1 Protokolleinstellungen (Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 8-3.) Legen Sie die Protokolleinstellungen fest. Zum Festlegen der Einstellungen haben Sie folgende Möglichkeiten: Das Bedienfeld des Systems Das Remote UI (über einen Webbrowser). 2 Computereinstellungen zum Drucken/Senden eines Faxdokuments (Vgl. e-anleitung > Netzwerk) Legen Sie die Einstellungen für jeden Computer fest, den Sie zum Drucken oder zum Senden eines Faxdokuments verwenden. (Zum Drucken und Senden eines Faxdokuments vom Computer aus benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen, finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 4-2.) 3 Computereinstellungen für einen Dateiserver (Vgl. Abschnitt Einrichten eines Computers als Dateiserver auf Seite 8-7.) Legen Sie die Einstellungen für den Computer fest, der Daten vom System empfangen soll. 8 Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks WICHTIG Die oben erläuterten Schritte 1 und 3 sollten vom Netzwerkadministrator durchgeführt werden. Die einzigen Basisprotokolle, die dieses System für SMB/CIFS-Netzwerke unterstützt, sind TCP/IPv4 und TCP/IPv6. NetBEUI wird nicht unterstützt (SMB wird als Druckanwendung verwendet). Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS finden Sie nähere Informationen im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS sind einige Funktionen für dieses System nicht verfügbar. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. 8-2

163 Protokolleinstellungen In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Festlegen der Protokolleinstellungen für dieses System über das Bedienfeld. Wenn Sie die Einstellungen zum ersten Mal konfigurieren, verwenden Sie das Bedienfeld des Systems. Nach dem Konfigurieren können Sie die Einstellungen mithilfe von Software anstelle des Bedienfeldes des Systems ändern. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der e-anleitung > Einstellungen/Speicherung. Einstellungen TCP/IP 1 Legen Sie die TCP/IP-Einstellungen fest. Definieren Sie die TCP/IP-Einstellungen, falls dies noch nicht erfolgt ist. (Nähere Informationen finden Sie unter TCP/IPv4- Einstellungen auf Seite 6-3, TCP/IPv6-Einstellungen auf Seite 6-9 und Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 auf Seite 6-16.) SMB- und WINS-Einstellungen Legen Sie zur Verwendung des Systems in einem SMB/CIFS-Netzwerk die SMB Einstellungen fest. Zum Festlegen der SMB Einstellungen ist 80GB HDD oder 250GB HDD erforderlich. Legen Sie zur Verwendung eines Namens mit WINS (Windows Internet Name Service) die Einstellungen WINS fest, und gehen Sie dabei folgendermaßen vor. WINS ist ein Service zum Zuordnen eines NetBIOS-Namens (also eines Computeroder Druckernamens in einem SMB/CIFS-Netzwerk) zu einer IP-Adresse. Zum Verwenden von WINS legen Sie die IP- Adresseinstellungen für den WINS-Server fest. 8 Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks Protokolleinstellungen 8-3

164 1 Berühren Sie auf dem Display <Netzwerk> die Taste [Einstellungen SMB Server] Wählen Sie [Ein] für <SMB Server verwenden>. 8 Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks WICHTIG Wenn Sie <SMB Server verwenden> aktivieren, schaltet das System nicht vollständig in den Schlafmodus. 2 Geben Sie auf dem Display <Einstellungen SMB Server> Folgendes ein. [Server]: Geben Sie den Namen des Computers ein, zu dem das System gehören wird. Wählen Sie unbedingt einen Namen, der nicht für einen anderen Computer oder Drucker im Netzwerk verwendet wird. [Arbeitsgruppe]: Geben Sie den Namen der Arbeitsgruppe ein, zu dem das System gehören wird. Wenn in Ihrer Umgebung keine Arbeitsgruppe existiert, erstellen Sie eine Arbeitsgruppe in Windows, und geben Sie den Namen dieser Arbeitsgruppe ein. [Kommentar]: Geben Sie bei Bedarf einen Kommentar zum System ein. Beim Anzeigen der Informationen zum Drucker wird auch der eingegebene Kommentar angezeigt. [Ein] für <LM Meldung>: Der LAN-Manager kann über das Vorhandensein des Systems benachrichtigt werden. [Aus] für <LM Meldung>: Falls der LAN-Manager zum Durchsuchen des Systems nicht benötigt wird, können Sie durch Deaktivieren von <LM Meldung> den Netzwerkverkehr reduzieren. WICHTIG Sie können den Domainnamen nicht als [Arbeitsgruppe] eingeben. Sie können unter [Server] und [Arbeitsgruppe] keine Zeichenfolge eingeben, die Leerzeichen enthält. 8-4 Protokolleinstellungen

165 3 Zum Einrichten eines SMB-Druckers betätigen Sie die Taste [SMB Drucker definieren] Geben Sie Folgendes ein. [Ein] für <SMB verwenden>: Sie können SMB Druck verwenden. [Drucker]: Geben Sie den Druckernamen des Systems ein. WICHTIG Sie können unter [Drucker] keine Zeichenfolge eingeben, die Leerzeichen enthält. Abhängig vom verwendeten System benötigen Sie eine Zusatzausstattung zum Drucken von einem Computer oder Senden eines Faxes. Nähere Informationen finden Sie in der e-anleitung > Zusatzprodukte. 4 Zum Einrichten der Authentisierungsfunktion für SMB Drucken betätigen Sie die Taste [Einstellungen SMB Authent.] Geben Sie Folgendes ein. 8 Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks [Ein] für <SMB Authentisierung verw.>: Nur Anwender mit Anwenderzugangskontrolle für den Erweiterten Platz können SMB Drucken durchführen. (Informationen zur Anwenderzugangskontrolle für den Erweiterten Platz finden Sie in der e-anleitung > Sicherheit.) Zum SMB Drucken können NTLMv1 und NTLMv2 sowohl einzeln als auch gleichzeitig gewählt werden. [NTLMv1] für <Authentisierungs-Typ>: Sie können NTLMv1-Authentisierung verwenden. Wählen Sie diese Einstellung bei der Verwendung von 2000/XP/Server [NTLMv2] für <Authentisierungs-Typ>: Sie können NTLMv2-Authentisierung verwenden. Wählen Sie diese Einstellung bei der Verwendung von Windows Vista/Server Protokolleinstellungen 8-5

166 5 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen TCP/IP> die Taste [Einstellungen WINS] Geben Sie Folgendes ein. [Ein] für <WINS Auflösung>: Sie können den Namen mit WINS lösen. Geben Sie die IP-Adresse eines WINS-Servers unter [WINS Serveradresse]. Geben Sie die Einstellungen für [Scope ID] ein, wenn auf dem Computer in der verwendeten Netzwerkumgebung eine Scope- ID eingestellt ist. Die Scope-ID dient zur Identifizierung des Bereichs, der für einen Drucker oder Computer verfügbar ist. Die hier eingestellte Scope-ID wird unabhängig von der Einstellung für <WINS Auflösung> verwendet. 8 Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks WICHTIG Wenn DHCP die IP-Adresse bestimmt, wird die von einem DHCP-Server abgerufene IP-Adresse bei jeder Gelegenheit mit der (von einem DHCP-Server abgerufenen) IP-Adresse eines WINS-Servers überschrieben. Wenn Sie eine Scope-ID festlegen, kann das System mit keinem Computer kommunizieren, dessen Scope-ID sich von der hier definierten unterscheidet. Wenn auf den Computern in Ihrer Netzwerkumgebung keine Scope-ID eingestellt ist, lassen Sie [Scope ID] leer. 8-6 Protokolleinstellungen

167 Einrichten eines Computers als Dateiserver Wenn Sie vom System Daten an einen Computer im Netzwerk senden möchten, müssen Sie auf dem Computer Einstellungen zum Empfang der Daten festlegen. Sie können Daten über ein SMB/CIFS-Netzwerk an einen Windows- oder Samba- (UNIX/Linux/Mac OS X-)Freigabeordner senden. In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Konfigurieren eines Freigabeordners. WICHTIG Samba 2.2.8a oder eine spätere Version wird unterstützt. In diesem Abschnitt finden Sie nur Informationen zum Einrichten eines Computers, der vom System gesendete Daten empfängt. Zum Senden von Daten vom System an einen Server im Netzwerk müssen Sie eine Adresse auf dem Bedienfeld eingeben. Anleitungen zum Festlegen der Einstellungen für Empfängeradressen finden Sie in der e-anleitungl > Scannen und Senden. Im Folgenden finden Sie ein Beispiel zum Konfigurieren eines Freigabeordners. Abhängig von Ihrer Umgebung kann ein anderes Konfigurationsverfahren erforderlich sein. Herstellen einer Verbindung zu einemtcp/ip-netzwerk Auf einem Computer, der vom System gesendete Daten empfängt, muss die TCP/IP-Clientsoftware installiert sein. Der Computer muss für die Verwendung im TCP/IP-Netzwerk aktiviert sein. Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie in den Handbüchern zu den entsprechenden Betriebssystemen. Sie können über ein TCP/IP-Netzwerk Daten vom System an einen FTP-Server senden. Nähere Informationen zum Einrichten eines FTP-Servers, finden Sie im Abschnitt Einrichten eines Computers als Dateiserver auf Seite Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 8-7

168 Herstellen einer Verbindung zu einem SMB/CIFS-Netzwerk und Konfigurieren eines Freigabeordners Windows 2000/XP/Server 2003/Server 2008/Vista Der Dateiserver sollte vom Netzwerkadministrator konfiguriert werden. Die Anzahl von Clients oder Anwendern, die auf einen Server zugreifen können, auf dem Windows 2000/XP/Server 2003/ Server 2008/Vista ausgeführt wird, ist begrenzt. Nachdem diese festgelegte Anzahl von Clients oder Anwendern erreicht ist, können Sie keine Daten mehr an einen Server senden, auf dem Windows 2000/XP/Server 2003/Server 2008/Vista ausgeführt wird. In den folgenden Verfahren werden Elemente verwendet, die auf Bildschirmen unter Windows 2000 angezeigt werden. Die angezeigten Elemente können sich je nach Betriebssystem unterscheiden. HINWEIS Bei Verwendung von Windows Vista kann ein Dialogfeld angezeigt werden, während Sie die Einstellungen programmieren. Geben Sie in diesem Fall einen Anwendernamen und ein Passwort ein. Nähere Informationen hierzu finden Sie in den Handbüchern zu den entsprechenden Betriebssystemen. 8 Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks 1 Melden Sie sich in Windows als Administrator an Wählen Sie im Dialogfeld [Eigenschaften von LAN-Verbindung] alle Möglichkeiten: [Client für Microsoft Netzwerke], [Datei- und Druckerfreigabe für Microsoft Netzwerke] und [Internetprotokoll (TCP/IP)]. 2 Gehen Sie mit Doppelklick auf [Internetprotokoll (TCP/IP)], um das Dialogfeld [Internetprotokolleigenschaften (TCP/IP)] zu öffnen. 3 Klicken Sie im Fenster [Allgemein] auf [Erweitert] Klicken Sie im Fenster [WINS] auf [NetBIOS über TCP/IP aktivieren]. 8-8 Einrichten eines Computers als Dateiserver

169 4 Starten Sie den Computer neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden. 5 Bestätigen Sie den Namen des Computers. Klicken Sie bei Verwendung von Windows 2000 mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz] Klicken Sie auf [Verwalten], um das Fenster [Computerverwaltung] zu öffnen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol [Computerverwaltung (Lokal)] Klicken Sie auf [Eigenschaften], um das Dialogfeld [Eigenschaften von Computerverwaltung (Lokal)] zu öffnen. Prüfen Sie im Fenster [Netzwerkidentifikation] die Einstellung unter [Computername]. Klicken Sie bei Verwendung von Windows XP/Server 2003 mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz] Klicken Sie auf [Eigenschaften] Klicken Sie im Fenster [Computername] auf [Ändern]. Klicken Sie im Dialogfeld [Computernamen ändern] auf [Mehr], um das Dialogfeld [DNS-Suffix und NetBIOS-Computername] zu öffnen Prüfen Sie die Angabe unter [NetBIOS- Computername]. Wenn Sie mit Windows 2008 arbeiten, wählen Sie [Computer] [Eigenschaften] Klicken Sie auf [Computer name, domain, and workgroup settings] [Einstellungen ändern]. Klicken Sie im Dialogfeld [Systemeigenschaften] auf der Seite [Computername] auf [Ändern]. Klicken Sie im Dialogfeld [Computername/Domainname] auf [Mehr] Prüfen Sie die Angabe unter [NetBIOS- Computername] im angezeigten Dialogfeld. Führen Sie bei Verwendung von Windows Vista die gleichen Schritte aus wie bei anderen Betriebssystem, um das Dialogfeld [DNS- Suffix und NetBIOS-Computername] zu öffnen Prüfen Sie den Namen in [NetBIOS-Computername]. 8 Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 8-9

170 6 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz] Klicken Sie auf [Verwalten], um das Fenster [Computerverwaltung] zu öffnen Klicken Sie unter [System] in [Lokale Benutzer und Gruppen] im Ordner [Benutzer] auf [Neuer Benutzer]. 8 Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks 7 Geben Sie im Dialogfeld [Neuer Benutzer] unter [Benutzername] den Namen des Anwenders ein Geben Sie unter [Kennwort] das Passwort ein Geben Sie das Passwort noch einmal unter [Kennwort bestätigen] ein Klicken Sie auf [Erstellen]. Geben Sie einen Anwendernamen mit bis zu 20 alphanumerischen Zeichen und ein Passwort mit bis zu 14 alphanumerischen Zeichen ein. Bei Auswahl von [Benutzer muss Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern] müssen alle neu hinzugefügten Anwender ihre Passwörter ändern, damit sie Daten über das System senden können. (Sie können das Passwort nicht über das Bedienfeld ändern.) 8-10 Einrichten eines Computers als Dateiserver

171 HINWEIS In einer Active Directory-Umgebung müssen Sie beim Eingeben von Anwendern anders vorgehen als oben erläutert. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Handbuch zu Windows. Wenn ein Computer, auf den ein oder mehrere Anwender angemeldet sind, durch den Systemadministrator in einer Active Directory-Umgebung eingeschränkt ist, muss der Name des Computers unter Active Directory gespeichert werden. Stellen Sie den Computernamen im Dialogfeld für Anwenderkonto-Eigenschaften auf CANON + die letzten acht Ziffern der MAC-Adresse des Computers Wenn zum Beispiel die MAC-Adresse des Computers, den Sie benutzen 00:00:11:22:33:44 ist, stellen Sie CANON ein. 8 Öffnen Sie das Dialogfeld <Eigenschaften> im Ordner, den Sie freigeben möchten Klicken Sie im Ordner [Freigabe] auf [Diesen Ordner freigeben] Geben Sie den Namen für die Freigabe in [Freigabename] ein. 8 9 Legen Sie die Berechtigungen fest. Zum Erstellen eines Freigabeordners auf einer Festplatte im FAT- oder FAT32-Format (wenn die Registerkarte [Sicherheit] nicht angezeigt wird): Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 8-11

172 Klicken Sie auf [Berechtigungen], um das entsprechende Dialogfeld aufzurufen. Wählen Sie die Anwender oder Gruppen, denen Sie den Zugriff auf den Freigabeordner gestatten möchten, oder fügen Sie sie hinzu Wählen Sie unter [Berechtigungen] sowohl [Ändern] als auch [Lesen]. 8 Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks Zum Erstellen eines Freigabeordners auf einer Festplatte im NTFS-Format: Klicken Sie auf den Ordner [Sicherheit]. Wählen Sie die Anwender oder Gruppen, denen Sie den Zugriff auf den Freigabeordner gestatten möchten, oder fügen Sie sie hinzu Wählen Sie unter [Berechtigungen] sowohl [Schreiben] als auch [Lesen & Ausführen] oder eine höhere Zugriffsautorität. Wählen Sie für die Daten im Ordner sowohl [Schreiben] als auch [Lesen] oder eine höhere Zugriffsautorität. HINWEIS Zum Anzeigen der Registerkarte [Sicherheit] in Windows XP öffnen Sie die Ordneroptionen Deaktivieren Sie [Einfache Dateifreigabe verwenden]. Sie können jedoch Ordner und Dateien freigeben, wenn [Einfache Dateifreigabe verwenden] aktiviert ist. Wählen oder deaktivieren Sie die Option [Einfache Dateifreigabe verwenden] entsprechend Ihrer Umgebung. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Handbuch zu Windows XP. In einer Active Directory-Umgebung müssen Sie beim Definieren der Sicherheitseinstellungen für den Freigabeordner anders vorgehen als oben erläutert. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Handbuch zu Windows. 10 Geben Sie über das Bedienfeld die Adresse eines Empfängers ein. Es gibt drei Methoden zum Definieren der Empfängeradresse: Auswahl der gewünschten Adresse aus der Liste durch Tippen auf [Durchsuchen], Suchen der Adresse durch Tippen auf [Host suchen] oder Eingeben der Adresse über die Tastatur auf dem Display Einrichten eines Computers als Dateiserver

173 Beispiel für das Definieren eines Empfängers: Serverseitige Einstellungen (eingestellt und bestätigt im Schritt oben.): [Computername]: [Freigabename]: <Protokoll>: [Hostname]: [Ordnerpfad]: [Anwender]: [Passwort]: swan share Erstellen Sie einen Ordner mit dem Namen <Bilder> in <share>, und definieren Sie den Ordner als Empfänger für Sendungen. Einstellungen zum Empfänger auf dem System: Windows (SMB) \\swan\share (Pfad des Freigabeordners) \Images Im obigen Schritt eingegebener Anwendername. Passwort für den angegebenen Anwender. 8 WICHTIG Wenn Sie zum Definieren der einzelnen Elemente die Taste [Durchsuchen] verwenden möchten, achten Sie darauf, dass Sie die Taste [Durchsuchen] erst berühren, nachdem die Zeit verstrichen ist, die im Abschnitt finden Sie im Abschnitt Startzeiteinstellungen (TCP/IP) auf Seite angegeben ist. Sie können für [Hostname] bis zu 128 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Sie können für [Ordnerpfad] bis zu 255 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Wenn Sie die Sprache auf dem Display ändern, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht richtig angezeigt, oder Sie können die Verzeichnisse nicht durchsuchen. Wenn die Sprache auf dem Display von der auf dem Computer abweicht, den Sie als Hauptbrowser verwenden, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht richtig angezeigt, oder Sie können die Verzeichnisse möglicherweise nicht durchsuchen. Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 8-13

174 HINWEIS Sie können Daten in folgenden Formaten senden. Für den zweiten Fall ist ein DNS-Server erforderlich: \\ \share \\host_name.organization.company.com\share Sie können auch den Anwendernamen in der Adresse in den folgenden Formaten eingeben. - domain_namer_name (bis zu 15 alphanumerische Zeichen für den Domainnamen und bis zu 20 Zeichen für den Anwendernamen) Wenn Sie den Anwendernamen in diesem Format angeben, wird die Anwenderautorität für die angegebene Domain auf die SMB-Kommunikation angewandt. - (insgesamt bis zu 128 Zeichen) Beachten Sie, dass die letzte Eingabe nur zutrifft, wenn Sie Daten an einen Computer mit Windows 2000/XP/Server 2003/Server 2008/Vista senden, der zu einer Domain mit Windows 2000/Server 2003/Server 2008/Vista-Domainsteuerungen gehört. Samba (UNIX/Linux/Mac OS X) Samba 2.2.8a oder eine spätere Version wird unterstützt. In einigen Umgebungen sind möglicherweise detaillierte Einstellungen erforderlich, damit Sie Samba verwenden können. Nähere Informationen erfragen Sie bitte bei Ihrem Netzwerkadministrator. 1 Richten Sie die Anwender, die auf den Samba-Freigabeordner zugreifen können, und ihre Passwörter ein. 8 Legen Sie einen Anwendernamen mit bis zu 20 alphanumerischen Zeichen und ein Passwort mit bis zu 14 alphanumerischen Zeichen fest. Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks UNIX/Linux: Melden Sie sich als Superuser an einer Workstation an, und legen Sie den Anwendernamen und das Passwort fest. Mac OS X: Nähere Informationen zum Festlegen des Anwendernamens und des Passworts finden Sie in der im Lieferumfang des Macintosh enthaltenen Dokumentation. 2 Geben Sie über das Bedienfeld die Adresse eines Empfängers ein. Es gibt drei Methoden zum Definieren der Empfängeradresse: Auswahl der gewünschten Adresse aus der Liste durch Tippen auf [Durchsuchen], Suchen der Adresse durch Tippen auf [Suche Host] oder Eingeben der Adresse über die Tastatur auf dem Display. Beispiel für das Definieren eines Empfängers: Serverseitige Einstellungen: [Computername]: swan [Freigabename]: share Erstellen Sie einen Ordner mit dem Namen <Bilder> in <share>, und definieren Sie den Ordner als Empfänger für Sendungen Einrichten eines Computers als Dateiserver

175 Einstellungen zum Empfänger auf dem System: <Protokoll>: [Hostname]: [Ordnerpfad]: [Anwender]: [Passwort]: Windows (SMB) \\swan\share (Pfad des Freigabeordners) \Images Im obigen Schritt eingegebener Anwendername. Passwort für den angegebenen Anwender. Ein Beispiel für einen Bildschirm finden Sie bei Windows 2000/XP/Server 2003/Server 2008/Vista (siehe Seite 8-8). WICHTIG Wenn Sie zum Definieren der einzelnen Elemente die Taste [Durchsuchen] verwenden, berühren Sie die Taste [Durchsuchen] erst, nachdem die Zeit verstrichen ist, die im Abschnitt Startzeiteinstellungen (TCP/IP) auf Seite 6-29 angegeben ist. Sie können für [Hostname] bis zu 128 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Sie können für [Ordnerpfad] bis zu 255 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Wenn Sie die Sprache auf dem Display ändern, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht richtig angezeigt, oder Sie können die Verzeichnisse nicht durchsuchen. Wenn die Sprache auf dem Display von der auf dem Computer, den Sie als Hauptbrowser verwenden, abweicht, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt, oder Sie können die Verzeichnisse nicht durchsuchen. HINWEIS Sie können Daten in folgenden Formaten senden. Für den zweiten Fall ist ein DNS-Server erforderlich. \\ \share \\host_name.organization.company.com\share Sie können auch den Anwendernamen in der Adresse in folgendem Format eingeben. - domain_namer_name (bis zu 15 alphanumerische Zeichen für den Domainnamen und bis zu 20 Zeichen für den Anwendernamen) Wenn Sie den Anwendernamen in diesem Format angeben, wird die Anwenderautorität für die angegebene Domain auf die SMB-Kommunikation angewandt. 8 Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 8-15

176 8 Verwenden eines SMB/CIFS-Netzwerks 8-16 Einrichten eines Computers als Dateiserver

177 Verwenden eines AppleTalk-Netzwerks (Macintosh) 9 KAPITEL In diesem Kapitel werden die Einstellungen und Verfahren zum Drucken in einem AppleTalk-Netzwerk beschrieben. Das Einrichten eines AppleTalk-Netzwerks Protokolleinstellungen

178 Das Einrichten eines AppleTalk-Netzwerks Zum Drucken über ein AppleTalk-Netzwerk müssen Sie folgende Einstellungen vornehmen. 1 Macintosh-Netzwerkeinstellungen Zum Festlegen der Einstellungen eines AppleTalk-Netzwerks aktivieren Sie AppleTalk gemäß den Anleitungen in der Macintosh-Dokumentation. 2 Protokolleinstellungen (Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 9-3.) Legen Sie die Protokolleinstellungen fest. Zum Festlegen der Einstellungen haben Sie folgende Möglichkeiten: Das Bedienfeld des Systems Das Remote UI (über einen Webbrowser) Canon-Werkzeuge 3 Macintosh-Druckeinstellungen (Vgl. e-anleitung > Netzwerk) Legen Sie die Einstellungen für die einzelnen Computer fest, die Sie zum Drucken verwenden möchten. 9 Verwenden eines AppleTalk-Netzwerks (Macintosh) WICHTIG Abhängig vom verwendeten System benötigen Sie zum Drucken über ein AppleTalk-Netzwerk möglicherweise Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen, finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 4-2.) Der Schritt 2 sollte vom Netzwerkadministrator durchgeführt werden. Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS finden Sie nähere Informationen im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. Bei Verwendung des imagepass oder des ColorPASS sind einige Funktionen für dieses System nicht verfügbar. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch für den imagepass oder den ColorPASS. 9-2 Das Einrichten eines AppleTalk-Netzwerks

179 Protokolleinstellungen In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Festlegen der Protokolleinstellungen für dieses System über das Bedienfeld. Wenn Sie die Einstellungen zum ersten Mal konfigurieren, verwenden Sie das Bedienfeld des Systems. Nach dem Konfigurieren können Sie die Einstellungen mithilfe von Software anstelle des Bedienfeldes des Systems ändern. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der e-anleitung > Einstellungen/Speicherung. WICHTIG Abhängig vom verwendeten System benötigen Sie zum Drucken über ein AppleTalk-Netzwerk möglicherweise Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite Berühren Sie auf dem Display <Netzwerk> die Taste [Einstellungen AppleTalk] Geben Sie Folgendes ein. 9 [Ein] für <AppleTalk verwenden>: Sie können das AppleTalk-Netzwerk verwenden. Geben Sie unter [Servicename] einen Namen für den Drucker mit maximal 32 Zeichen ein. Der Name, den Sie hier eingeben, wird am Macintosh-Bildschirm angezeigt. Wenn Sie in einem Netzwerk arbeiten, das in Zonen aufgeteilt ist, geben Sie den Namen der Zone unter [Zone] ein. Wenn Sie den PS-Druckertreiber verwenden wollen, legen Sie fest, ob für den Druckauftrag Spoolen angewendet werden soll. Das PS Printer Kit ist erforderlich, wenn Sie den imagerunner ADVANCE C5051/C5045/C5035/C5035i/C5030/C5030i verwenden. [Spoolen]: Das unter [Servicename] angegebene System druckt erst nach dem Spoolvorgang des Druckauftrags auf die Festplatte. Wenn Sie Printer1 bei [Servicename] eingeben haben und [Spoolen] bei <Druckmodus> wählen, erscheint Printer1_S auf dem Macintosh-Druckerbildschirm. [Direkt]: Das unter [Servicename] angegebene System druckt ohne Spoolvorgang des Druckauftrags auf die Festplatte. Wenn Sie Printer2 bei [Servicename] eingeben haben und [Direkt] bei <Druckmodus> wählen, erscheint Printer2_D auf dem Macintosh-Druckerbildschirm. [Beide]: Das unter [Servicename] angegebene System druckt mit oder ohne Spoolvorgang des Druckauftrags auf die Festplatte. Wenn Sie Printer3 bei [Servicename] eingeben haben und [Beide] bei <Druckmodus> wählen, werden Printer3_S und Printer3_D auf dem Macintosh-Druckerbildschirm angezeigt. So können Sie bei jedem Druckvorgang wählen, ob Sie einen Druckauftrag auf dem Macintosh-Bildschirm spoolen möchten. Verwenden eines AppleTalk-Netzwerks (Macintosh) WICHTIG Wenn Sie <AppleTalk> aktivieren, schaltet das System nicht vollständig in den Schlafmodus. Wenn sich mehrere Drucker in der gleichen Zone befinden, muss jeder Drucker einen eindeutigen Namen besitzen. Sie können den Namen der Zone auch durch Tippen auf [Durchsuchen] und Auswahl des entsprechenden Namens in der angezeigten Liste eingeben. Protokolleinstellungen 9-3

180 9 Verwenden eines AppleTalk-Netzwerks (Macintosh) 9-4 Protokolleinstellungen

181 Vor dem Verwenden des Erweiterten Platzes 10 KAPITEL Folgende Programmierungen und Einstellungen sind erforderlich, um die Anwender des Erweiterten Platzes zu verwalten und um die Speicherbox über SMB oder WebDAV öffentlich verfügbar zu machen. Anwenderzugangskontrolle für den Erweiterten Platz Einstellungen für öffentlich verfügbaren Erweiterten Platz Verwenden eines WebDAV/SMB-Servers Einstellen von Verwaltung Authentisierung

182 Anwenderzugangskontrolle für den Erweiterten Platz Die Anwenderzugangskontrolle für den Erweiterten Platz ist eine Anwendung, mit der Sie eine Anwenderauthentisierung durchführen können, wenn Sie für den Zugriff auf die gemeinsame/persönliche Speicherbox die Authentisierungsverwaltung verwenden möchten, und mit der Sie die SMB-Druckfunktion verwenden können, wenn die SMB-Authentisierung eingestellt ist. Der Administrator kann den Zugriff allgemeiner Anwender auf die gemeinsame/persönliche Speicherbox und die Datenausgabe für jeden Anwender beschränken. Zur Definition der einzelnen Einstellungen für den Verwaltungsservice für Anwenderinformationen müssen Sie vom Webbrowser aus auf das System zugreifen und sich dort einloggen. Sie können über die Seite Portal des Remote UI auf das System zugreifen. 1 Starten Sie ihren Webbrowser. 2 Geben Sie folgende URL unter [Adresse] ein. oder der Hostname des Systems> Die Seite [Login] wird angezeigt. 3 Geben Sie die Abteilungs-ID und Passwort ein Klicken Sie auf [Login Administrator]. Die Standardeinstellung sowohl für die Systemmanager-ID als auch für das Systempasswort lautet Es empfiehlt sich, sowohl die Systemmanager-ID als auch das Systempasswort zu ändern. 10 Vor dem Verwenden des Erweiterten Platzes Die Seite Portal des Remote UI wird angezeigt. 4 Klicken Sie auf Anwenderzugangskontrolle für den Erweiterten Platz aus den Anwendungen auf dem Bildschirm Portal. Die Seite Login für die Anwenderverwaltung des Erweiterten Platzes wird angezeigt Anwenderzugangskontrolle für den Erweiterten Platz

183 5 Geben Sie Anwendernamen und Passwort ein Klicken Sie auf [Login]. Die Standardeinstellung für den Anwendernamen ist Administrator und das Passwort ist password. Wir empfehlen Ihnen, Anwendernamen und Passwort zu ändern. Die Seite [Anwenderverwaltung] wird angezeigt. 6 Klicken Sie auf [Anwender hinzufügen]. 10 Vor dem Verwenden des Erweiterten Platzes Anwenderzugangskontrolle für den Erweiterten Platz 10-3

184 7 Geben Sie jeden Punkt ein, und klicken Sie auf [Hinzufügen]. Der neue Anwender ist damit eingerichtet. 10 Vor dem Verwenden des Erweiterten Platzes 10-4 Anwenderzugangskontrolle für den Erweiterten Platz

185 Einstellungen für öffentlich verfügbaren Erweiterten Platz Sie können festlegen, ob der Erweiterte Platz des Systems als WebDAV- oder SMB-Server auf dem Netzwerk öffentlich verfügbar gemacht werden soll. Sie können ebenfalls festlegen, ob die Authentisierung für die Anwender des öffentlich verfügbaren Erweiterten Platzes verwendet werden soll. Bei Verwendung der Authentisierungsverwaltung kann die Speicherbox nur von Anwendern genutzt werden, die in der Anwenderzugangskontrolle für den Erweiterten Platz gespeichert sind. (Vgl. e-anleitung > Sicherheit) WICHTIG Der Erweiterte Platz kann nicht gleichzeitig als WebDAV-Server und als SMB-Server öffentlich verfügbar gemacht werden. Verwenden eines WebDAV/SMB-Servers 1 Berühren Sie nacheinander die Tasten [Einstellungen Funktion] [Spch./Zug. zu Dateien] [Einstellungen erweiterter Platz] [Öffentlich verfügbar]. 2 Legen Sie fest, ob der Erweiterte Platz öffentlich verfügbar gemacht werden soll Berühren Sie die Taste [OK]. 10 In der folgenden Übersicht finden Sie Detailinformationen zu den einzelnen Möglichkeiten. [Aus]: Der Erweiterte Platz ist nicht öffentlich verfügbar. [Durch WebDAV]: Der Erweiterte Platz ist als WebDAV-Server öffentlich verfügbar. [Durch SMB]: Der Erweiterte Platz ist als SMB-Server öffentlich verfügbar. WICHTIG Der Erweiterte Platz kann nur dann durch SMB öffentlich verfügbar gemacht werden, wenn die Funktion <SMB Server verwenden> in <Präferenzen> (Einstellungen/Speicherung) aktiviert ist. (Vgl. Abschnitt SMB- und WINS-Einstellungen auf Seite 8-3.) Der Erweiterte Platz kann nur dann durch WebDAV öffentlich verfügbar gemacht werden, wenn die Funktion [WebDAV Server verwenden] unter [Netzwerk] unter <Präferenzen> (Einstellungen/Speicherung) aktiviert ist. Vor dem Verwenden des Erweiterten Platzes Einstellungen für öffentlich verfügbaren Erweiterten Platz 10-5

186 Einstellen von Verwaltung Authentisierung 1 Berühren Sie nacheinander die Tasten [Einstellungen Funktion] [Spch./Zug. zu Dateien] [Einstellungen erweiterter Platz] [Verwaltung Authentisierung]. Wenn Sie den Erweiterten Platz als SMB-Server öffentlich verfügbar machen und die Authentisierungsverwaltung verwenden: Berühren Sie die Taste [Ein]. WICHTIG Zur Verwendung der Authentisierungsverwaltung muss <SMB Authentisierung verw.> in [Einstellungen SMB Authentisierung] in <Präferenzen> (Einstellungen/Speicherung) aktiviert sein und der Authentisierungstyp muss definiert sein. (Vgl. Abschnitt SMBund WINS-Einstellungen auf Seite 8-3.) 10 Wenn Sie den Erweiterten Platz als WebDAV-Server öffentlich verfügbar machen und die Authentisierungsverwaltung verwenden: Berühren Sie die Taste [Ein]. Berühren Sie nacheinander die Tasten [Einstellungen erweiterter Platz] [Einstellungen WebDAV Server] [Grundlegend] für den Authentisierungstyp. In den Einstellungen für den Erweiterten Platz können Sie nicht nur die Einstellungen für öffentliche Verfügbarkeit festlegen und die Authentisierung verwalten, sondern auch die gemeinsame Speicherbox initialisieren und definieren, ob eine persönliche Speicherbox erstellt werden darf. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der e-anleitung > Sicherheit. Wenn Sie zudem von diesem System aus auf den öffentlich verfügbaren Erweiterten Platz (Netzwerk) eines anderen Systems zugreifen wollen, müssen Sie den Erweiterten Platz eines anderen Systems als Netzwerkplatz speichern. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der e-anleitung > Sicherheit. Vor dem Verwenden des Erweiterten Platzes 10-6 Einstellungen für öffentlich verfügbaren Erweiterten Platz

187 Vor dem Verwenden der Faxfunktion 11 KAPITEL In diesem Abschnitt werden die Informationen beschrieben, die Sie kennen sollten, bevor Sie mit der Faxfunktion des Systems arbeiten, wie z. B. Festlegen der Faxeinstellungen und Speichern von Anwenderinformationen. Faxeinstellungen Einstellen der Anzeigesprache Auswählen der Telefonleitungsart Speichern des Sendedatensatzes Einstellungen Remote Fax Serverseitige Einstellungen Clientseitige Einstellungen

188 Faxeinstellungen In diesem Abschnitt werden die wichtigen Maßnahmen zum Definieren von Einstellungen erläutert, die durchgeführt werden müssen, bevor das System zum Versenden von Daten verwendet wird. WICHTIG Wenn Sie versuchen, mit dem System zu arbeiten, bevor Sie die erforderlichen Informationen ordnungsgemäß gespeichert haben, kann es sein, dass das System nicht einwandfrei funktioniert. HINWEIS Zum Senden eines Faxdokuments müssen die Faxkarte oder der Remote Fax Kit zur Verfügung stehen. In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zu den Einstellungen bei Anschluss der Faxkarte an das System. Informationen zu den Einstellungen bei Anwendung des Remote Fax Kit, finden Sie im Abschnitt Einstellungen Remote Fax auf Seite Vor dem Verwenden der Faxfunktion 11-2 Faxeinstellungen

189 Einstellen der Anzeigesprache Wenn Sie die Anzeigesprache ändern möchten, aktivieren Sie den <Schalter Sprache/Tastatur Ein/Aus>, bevor Sie Zeichen eingeben. Wenn der <Schalter Sprache/Tastatur Ein/Aus> deaktiviert ist und Sie diese Option nach der Eingabe von Zeichen aktivieren, werden die Zeichen möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt. Geben Sie in diesem Fall die Zeichen neu ein, nachdem Sie <Schalter Sprache/Tastatur Ein/Aus> aktiviert haben, oder geben Sie die Zeichen ein, während <Schalter Sprache/Tastatur Ein/Aus> deaktiviert ist. Wenn <Schalter Sprache/Tastatur Ein/Aus> aktiviert ist, sind einige Zeichen gesperrt und können nicht eingegeben werden. (Vgl. e-anleitung > Einstellungen/Speicherung.) Auswählen der Telefonleitungsart Stellen Sie die Art der Telefonleitung ein, die mit diesem System verbunden ist. Überprüfen Sie zum Einstellen der Art der Telefonleitung, die an das System mit der installierten Faxkarte angeschlossen ist, ob es sich um Pulswahl (Drehimpuls) oder Tastaturwahl handelt. Nehmen Sie dann die richtige Einstellung vor. Wenn der Zweitanschluss für Super G3 Faxkarte AE1 installiert ist, führen Sie die gleiche Registrierung für die zusätzliche Leitung aus. (Vgl. e-anleitung > Einstellungen/Speicherung.) WICHTIG Die Telefonleitungsart, die Sie hier wählen können, ist für Leitung 1. Nähere Informationen zur Wahl der Telefonleitungsart für eine zusätzliche Leitung finden Sie in der e-anleitung > Einstellungen/Speicherung. HINWEIS Für diese Einstellung wird die Faxkarte benötigt. 1 Betätigen Sie [Einstellungen Funktion] [Senden] [Einstellungen Fax] [Leitung definieren] [Leitung 1] [Leitungstyp wählen]. 2 Wählen Sie die Art der Telefonleitung Betätigen Sie die Taste [OK]. Wenn Sie die Art der Telefonleitung nicht kennen, erkundigen Sie sich bei Ihrem Telefondienstanbieter danach. 11 Vor dem Verwenden der Faxfunktion Faxeinstellungen 11-3

190 Speichern des Sendedatensatzes Der Sendedatensatz wird oben auf jedem Dokument gedruckt, das Sie per Fax an einen Empfänger senden. Die gespeicherten Informationen werden wie nachfolgend gezeigt gedruckt. Je nach Gerätemodell beim Empfänger können diese Informationen während der Kommunikation auf dem Display angezeigt werden. Datum Zeit Faxnummer Absendername (TTI) Empfängername Seitenzahl 05/11/2008 MON 15:00 FAX (404)XXX-XXXX CANON SALES Atlanta office 001/001 Absenderinformationen 11 Vor dem Verwenden der Faxfunktion - Datum und Uhrzeit Hier erscheinen die Angaben zu Datum und Uhrzeit der Übertragung. Faxnummer Hier erscheint die Faxnummer Ihres Systems. Name des Absenders (TTI (Transmit Terminal Identification)) Hier erscheint der Name, der als Sendername registriert ist. Empfängername Wenn Sie ein Original versenden und einen Empfänger aus dem Adressbuch auswählen, wird der Name des gespeicherten Empfängers auf dem Sendedatensatz angezeigt. (Siehe e-anleitung > Verwenden des Systems zum Senden/Empfangen eines Faxes.) Seitenzahl Hier erscheinen die aktuelle Seitenzahl und die Gesamtseitenzahl. HINWEIS Sie können das System so einstellen, dass der Sendedatensatz nicht gedruckt wird. (Siehe e-anleitung > Einstellungen/Speicherung.) Wenn das System so eingestellt ist, dass der Sendedatensatz oben auf dem Blatt gedruckt wird, jedoch nicht alle Elemente gespeichert sind, werden nur die erforderlichen gespeicherten Elemente und die Gesamtzahl der Originalseiten gedruckt. Wenn der Name des Empfängers auf dessen Papier gedruckt werden soll, aktivieren Sie [Name Empfängereinheit anzeigen] in <Kopfzeile> in <Einstellungen Funktion> (im Bildschirm <Einstellungen/Speicherung>). (Siehe e-anleitung > Einstellungen/Speicherung.) Bei Verwendung eines SSO-H-Login-Services können Sie den Anmeldenamen des Anwenders als Sendernamen verwenden. (Der Anmeldename wird in <99> der Sendernamen (TTI) angezeigt.) Nähere Informationen zum SSO-H-Login-Service finden Sie unter e- Anleitung > MEAP Faxeinstellungen

191 Einstellen von aktuellem Datum und Uhrzeit Das Einstellen von Datum und Uhrzeit ist sehr wichtig. Diese Werte dienen als Standardzeiteinstellungen für Funktionen, für die diese erforderlich sind. GMT: Die Zeit beim Observatorium von Greenwich in England wird GMT (Greenwich Mean Time) genannt. Zeitzone: Die Standardzeitzonen der Welt werden in Form der Abweichung von der GMT (0 Stunden) in Stunden (bis zu 12 Stunden) ausgedrückt. Eine Zeitzone ist eine Region mit demselben Zeitunterschied. Sommerzeit: In einigen Ländern werden die Uhren während des Sommers vorgestellt. Dieser Zeitraum wird als Sommerzeit bezeichnet. HINWEIS Sie können die Einstellungen für Datum und Uhrzeit im Bildschirm <Einstellungen/Speicherung> auch automatisch mit einem Server im Netzwerk synchronisieren lassen. (Vgl. Abschnitt TCP/IPv4-Einstellungen auf Seite 6-3.) 1 Betätigen Sie [Präferenzen] [Einstellungen Timer/Energie] [Einstellungen Datum & Zeit]. 2 Geben Sie mit - (nummerische Tasten) das aktuelle Datum (Tag, Monat, Jahr) und die aktuelle Uhrzeit ein. 11 Geben Sie den Wert für Tag und Monat mit vier Ziffern ein (einschließlich Nullen). Geben Sie alle vier Ziffern des Jahres ein, und verwenden Sie für die Uhrzeit die 24-Stunden-Schreibweise mit vier Ziffern (einschließlich Nullen) ohne Leerzeichen. Beispiele: 6. Mai : : HINWEIS Wenn einen falschen Wert eingeben, betätigen Sie Geben Sie die Werte erneut ein, angefangen bei dem Tag. Vor dem Verwenden der Faxfunktion Einstellen der Zeitzone: Berühren Sie die Auswahlliste <Zeitzone> Wählen Sie die Zeitzone für den Standort Ihres Systems. Einstellen der Sommerzeit: Betätigen Sie die Tasten [Ein] [Startdatum]. Wählen Sie aus den Auswahllisten <Monat> und <Tag> die entsprechenden Werte aus. Geben Sie mit [-] bzw. [+] an, wann die Sommerzeit genau beginnen soll Betätigen Sie [OK]. Betätigen Sie [Enddatum] Wählen Sie den Monat, den Tag und die Uhrzeit, wann die Sommerzeit enden soll Betätigen Sie [OK]. Faxeinstellungen 11-5

192 HINWEIS Wenn Sie die Sommerzeit einstellen, stellt das System die Standardzeit am festgelegten Tag zur ausgewählten Zeit automatisch um eine Stunde vor. 3 Berühren Sie die Taste [OK]. Speichern der Faxnummer des Systems Sie müssen die Faxnummer des Systems speichern. Diese Nummer wird auf dem Dokument gedruckt, das Sie dem Empfänger faxen. Je nach Gerätemodell kann die Nummer auch auf dem Sensordisplay des Empfangsgeräts angezeigt werden. WICHTIG Die Telefonnummer, die Sie hier speichern können, ist für Leitung 1. Nähere Informationen zum Speichern einer Telefonnummer für eine zusätzliche Leitung finden Sie in der e-anleitung > Einstellungen/Speicherung. HINWEIS Für diese Einstellung wird die Faxkarte benötigt. 1 Betätigen Sie [Einstellungen Funktion] [Senden] [Einstellungen Fax] [Leitung definieren] [Leitung 1] [AnwendertelefonNr. speichern]. 2 Geben Sie die Rufnummer des Geräts mit - (Zahlentasten) ein Betätigen Sie [OK]. 11 Vor dem Verwenden der Faxfunktion Die Details zu den einzelnen Elementen werden nachstehend angezeigt. [Leerzeichen]: Tippen Sie auf diese Taste, wenn Sie zwischen der Vorwahl und der Rufnummer des Faxgerätes ein Leerzeichen einfügen möchten. [+]: Verwenden Sie diese Taste, wenn Sie eine Ländervorwahl einfügen möchten. Tippen Sie auf [+] nach der Ländervorwahl und vor der Faxnummer. [ ][ ]: Mit diesen Tasten können Sie den Cursor bewegen. [Löschtaste]: Mit dieser Taste können Sie die zuletzt eingegebene Ziffer löschen Faxeinstellungen

193 Speichern des Namens der Einheit Ihr Name bzw. der Name der Firma muss als Name der Einheit gespeichert werden (ein Abteilungsname ist optional). Der gespeicherte Name der Einheit kann auf dem Sensordisplay des Empfangsgeräts angezeigt bzw. oben auf den Faxdokumenten gedruckt werden, die Sie als Absenderinformationen versenden. Bei einigen Faxmodellen werden Absenderinformationen auch während der Übertragung am Sensordisplay angezeigt. HINWEIS Für diese Einstellung wird die Faxkarte benötigt. Bei einer zusätzlichen Leitung ist es notwendig einen gesonderten Namen der Einheit zu speichern. Siehe e-anleitung > Einstellungen/ Speicherung. Wenn die Faxkarte installiert ist, kann der Name der Einheit in der Kopfzeile gedruckt werden. 1 Betätigen Sie [Einstellungen Funktion] [Senden] [Einstellungen Fax] [Leitung definieren] [Leitung 1] [Name der Einheit speichern]. 2 Geben Sie einen Namen ein Betätigen Sie [OK]. 11 Vor dem Verwenden der Faxfunktion Faxeinstellungen 11-7

194 Speichern von Absendernamen Für den Faxbetrieb können Sie einen beliebigen Namen als Sendernamen speichern, z. B. die Bezeichnung einer Einheit bzw. Abteilung oder auch den Namen einer Person. Der gespeicherte Sendername kann auf dem Sensordisplay des Empfangsgeräts angezeigt und/oder oben auf den Dokumenten, die Sie versenden, als Absenderinformationen gedruckt werden. HINWEIS Sie können das System so einstellen, dass anstelle des Namens, der im Bildschirm <Optionen> als Gerätename gespeichert ist, der Sendername angezeigt/gedruckt wird. (Siehe e-anleitung > Verwenden des Systems zum Senden/Empfangen eines Faxes.) Für diese Einstellung wird die Faxkarte benötigt. 1 Betätigen Sie [Einstellungen Funktion] [Senden] [Einstellungen Fax] [Sendernamen (TTI) speichern]. 2 Wählen Sie die Nummer, unter der Sie den Sendernamen speichern möchten Berühren Sie die Taste [Speichern/Bearbeiten]. 11 Vor dem Verwenden der Faxfunktion Wenn Sie einen gespeicherten Sendernamen löschen möchten, wählen Sie die Nummer, unter der der Name gespeichert ist Berühren Sie die Taste [Löschen]. Es kann jeweils nur ein Sendername gleichzeitig gelöscht werden. Bei einer Anmeldung mit SSO-H wird der Anmeldename in <99> der Sendernamen (TTI) angezeigt. In diesem Fall können Sie den Sendernamen in <99> speichern, bearbeiten oder löschen. Nähere Informationen zum MEAP-Login-Service finden Sie in der e- Anleitung > MEAP. 3 Geben Sie den Sendernamen ein Berühren Sie die Taste [OK] Faxeinstellungen

195 Remote Fax verwenden Einstellungen Remote Fax Sie können Faxe über das Serversystem Remote Fax vom System der Serie imagerunner ADVANCE senden/empfangen, selbst wenn das System nicht an eine Telefonleitung angeschlossen ist. Zum Versenden und Empfangen von Remote-Faxdokumenten müssen Sie folgende Einstellungen vornehmen. 1 Serverseitige Einstellungen ( S.11-9) Legen Sie beim Senden und Empfangen von Remote-Faxdokumenten die Einstellungen für das System der Serie imagerunner ADVANCE, welches als Server verwendet wird, fest. 2 Clientseitige Einstellungen ( S.11-10) Specify the settings for the imagerunner ADVANCE series machine that is sending and receiving remote faxes. Serverseitige Einstellungen Geben Sie an, ob Faxdokumente vom Client versendet werden sollen Geben Sie an, ob Faxdokumente vom Client versendet werden sollen. WICHTIG Wenn das System als Serversystem vom Remote Fax verwendet wird, aktivieren Sie [Einstellungen zugewiesener Port] (Präferenzen). (Siehe e-anleitung > Netzwerk.) 1 Betätigen Sie [Einstellungen Funktion] [Senden] [Einstellungen Fax] [Einstellungen Remote Fax]. 2 Betätigen Sie [Remote Fax verwenden] auf dem Bildschirm Einstellungen Remote Fax. 3 Wählen Sie [Ein] oder [Aus] für <Remote Fax verwenden>. <Remote Fax verwenden> [Ein]: Sie können die Funktion <Remote Fax verwenden> verwenden. [Aus]: Sie können die Funktion <Remote Fax verwenden> nicht verwenden. 11 Vor dem Verwenden der Faxfunktion Einstellungen Remote Fax 11-9

196 Einstellungen Weiterleitung an Client Sie können die Einstellungen zur Weiterleitung empfangener Faxdokumente als I-Faxe an Client angeben. Das Weiterleiten von Faxdokumenten erfordert das Speichern der I-Fax Adresse des Clients als Weiterleitungsempfänger auf dem Server und die Angabe aller benötigten Weiterleitungseinstellungen. Informationen zu den Weiterleitungseinstellungen finden Sie in der e-anleitung > Einstellungen/Speicherung. Clientseitige Einstellungen SE Einstellungen Remote Fax Sie können die SE Einstellungen Remote Fax für den Fall einstellen, dass Sie das System als Client verwenden. Nähere Informationen zu der für die Anwendung dieser Funktion benötigte Zusatzausstattung finden Sie in der e-anleitung > Zusatzprodukte. SE Serveradresse Remote Fax Sie können die IP-Adresse oder den Hostnamen für die Serie imagerunner ADVANCE (Remote Fax Server) auf der Serverseite festlegen. Zum Festlegen der IP-Adresse können Sie die IPv4-Adresse und die IPv6-Adresse speichern. SE Timeout Falls die SE Timeout Zeit eingestellt und die eingestellte Zeit abgelaufen ist, wird der Remote-Faxjob abgebrochen, wenn der Remote- Faxserver nicht antwortet. 11 Vor dem Verwenden der Faxfunktion Anzahl der Leitungen zum Senden Sie können einstellen, wieviele Leitungen zur Auswahl stehen sollen, wenn Sie ein Remote-Fax versenden. Wenn der Remote-Faxserver an mehrere Telefonleitungen angeschlossen ist, können Sie mehrere Leitungen einstellen. Vorrang SE Sie können die Vorrang-Leitung wählen. Wenn die Vorrang-Leitung gewählt ist und die Leitung nicht in Gebrauch ist, sendet das System Faxdokumente bei Leitung auf [Vorrang SE]. Ist keine Vorrang-Leitung gewählt, bestimmt das System automatisch eine Leitung Einstellungen Remote Fax

197 1 Betätigen Sie [Einstellungen Funktion] [Senden] [Einstellungen Fax] [Einstellungen Remote Fax]. Legen Sie die Remote-Fax-Serveradresse fest: Berühren Sie [Serveradresse Remote Fax]. Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse ein Betätigen Sie [OK]. Ein Hostname ist ein Name, der einem Hostcomputer zugewiesen wird, der Netzwerkdienste anbietet. Geben Sie den Namen für den Remote-Faxserver ein. Zum Festlegen der Einstellungen SE Timeout: Betätigen Sie [SE Timeout] Legen Sie die SE Timeout Zeit durch Betätigen von [-] oder [+] fest Betätigen Sie [OK]. Zur Wahl der Anzahl der Leitungen, die Sie zum Senden verwenden möchten: Berühren Sie [Anzahl Sendeleitungen]. Stellen Sie die Telefonleitungsnummer ein, die Sie zum Senden verwenden möchten. Zur Wahl der Vorrang-Leitung: Betätigen Sie [Vorrang Leitung wählen]. Wählen Sie [Auto] oder die Leitung, die Sie als Vorrang-Leitung verwenden möchten. Einstellungen Remote-Faxempfang Sie können die Einstellungen für den Empfang von Remote-Faxdokumenten auf Clientseite festlegen. Zum Empfang von Remote-Faxdokumenten müssen die Einstellungen zum Empfang des weitergeleiteten Dokuments vom Serversystem als I-Fax festgelegt werden. Informationen über I-Faxeinstellungen, finden Sie im Abschnitt Senden von s/I- Faxdokumenten auf Seite Vor dem Verwenden der Faxfunktion Einstellungen Remote Fax 11-11

198 11 Vor dem Verwenden der Faxfunktion Einstellungen Remote Fax

199 Vor dem Drucken von Computern 12 KAPITEL Damit Sie von einem Computer aus drucken können, müssen Sie den Druckertreiber installieren und damit die Druckerkonfiguration vornehmen. Installieren des Druckertreibers Systemanforderungen Auswählen des richtigen Druckertreibers Installation Einstellen der Druckerkonfiguration Für Windows Für Mac Andere Softwareprogramme

200 Installieren des Druckertreibers Beim Druckertreiber handelt es sich um eine Software, die erforderlich ist, wenn Sie von Anwendungen drucken möchten, die in Ihrem Computer installiert sind. Außerdem können Sie mit dem Druckertreiber Druckeinstellungen konfigurieren. Systemanforderungen Zur Verwendung des Druckertreibers sind folgende Systemumgebungen erforderlich. HINWEIS Welche Betriebssysteme unterstützt werden, hängt von der jeweils verwendeten Druckertreiberversion ab. Für Windows: Betriebssysteme: Microsoft Windows 2000 Microsoft Windows XP Microsoft Windows Server 2003 Microsoft Windows Vista Microsoft Windows Server 2008 Computer: Ein beliebiger Computer, auf dem die oben genannten Betriebssysteme laufen Speicher: Die Speicherkapazität, die für die ordnungsgemäße Ausführung der oben genannten Betriebssysteme erforderlich ist - 12 Vor dem Drucken von Computern Für Mac: Betriebssysteme: UFR II-Druckertreiber: Mac OS X oder eine spätere Version PS-Druckertreiber: Mac OS X oder eine spätere Version Computer: Ein beliebiger Computer, auf dem die oben genannten Betriebssysteme laufen Speicher: Die Speicherkapazität, die für die ordnungsgemäße Ausführung der oben genannten Betriebssysteme erforderlich ist Installieren des Druckertreibers

201 Auswählen des richtigen Druckertreibers Der Druckertreiber wird von einer User Software CD-ROM installiert. Wenn nicht nur eine CD-ROM vorhanden ist, wählen Sie anhand der folgenden Informationen die entsprechende CD-ROM und den entsprechenden Druckertreiber. Je nach System und Systemumgebung kann eine andere CD-ROM vorliegen. Inhalt der jeweiligen CD-ROM: Für Windows: UFR II-Druckertreiber Installationshandbuch zum Druckertreiber Für Mac: Mac UFR II-Druckertreiber Für Windows: PCL5c/PCL5e/PCL6-Dru ckertreiber Installationshandbuch zum Druckertreiber Für Windows: Für Mac: PS-Druckertreiber Installationshandbuch zum Druckertreiber Mac PS-Druckertreiber Handbuch zum UFR II-Druckertreiber für Mac OS Handbuch zum PS-Druckertreiber für Mac OS 12 Vor dem Drucken von Computern Installieren des Druckertreibers 12-3

202 Funktionen des Druckertreibers UFR II-Druckertreiber: Mit dem UFR II-Druckertreiber werden die verschiedenen Datenverarbeitungsaufgaben, die üblicherweise im Drucker ausgeführt werden, angemessen zwischen dem Host-PC und dem Drucker aufgeteilt. Auf diese Weise wird die Gesamtdruckdauer erheblich reduziert. Die Arbeitslast kann entsprechend der Ausgabedaten delegiert werden, um die Druckgeschwindigkeit zu steigern. PCL-Druckertreiber: Die Druckertreiber für PCL5c, PCL5e und PCL6 können mit den meisten Geschäftssoftwareanwendungen eingesetzt werden. Der PCL5c- Druckertreiber ist für Farbdrucker, der PCL5e-Druckertreiber für Schwarzweißdrucker, und der PCL6-Druckertreiber. sowohl für Farb- als auch für Schwarzweißdrucker geeignet. PCL6 ist eine weiterentwickelte Version von PCL5c und PCL5e und bietet eine ausgezeichnete Druckqualität und -geschwindigkeit. Der PCL5e-Druckertreiber ist im Lieferumfang für Schwarzweißdrucker enthalten. PS-Druckertreiber: Der PS-Druckertreiber konvertiert Druckdaten von Anwendungen in Daten zur Verwendung mit PS-Druckern und sendet diese an den Drucker. Darüber hinaus können Sie mit diesem Druckertreiber auch Einstellungen zur Ausgabe sowie detaillierte Einstellungen, wie z. B. die Farbanpassung, vornehmen. So stellt dieser Treiber eine geeignete Druckumgebung für Desktop Publishing und Publishing On Demand zur Verfügung. WICHTIG Im Folgenden finden Sie Informationen zum Vorgehen bei der Auswahl des gewünschten Druckertreibers. 1. Berühren Sie auf dem Display. 2. Berühren Sie auf dem Display <Zählerstand prüfen> die Taste [Konfiguration des Gerätes]. 3. Bestätigen Sie den unter [Option] angezeigten Namen des Druckertreibers. 12 Vor dem Drucken von Computern 12-4 Installieren des Druckertreibers

203 Installation Nähere Informationen zum Vorgehen bei der Installation finden Sie im Installationshandbuch zum Druckertreiber, wenn Sie mit Windows arbeiten, oder im Handbuch zum UFR II-Druckertreiber für Mac OS bzw. Handbuch zum PS-Druckertreiber für Mac OS, wenn Sie mit einem Macintosh-Betriebssystem arbeiten. CD-ROM-Menü (Windows): Sie können über das Menü der CD-ROM mit der Installation des Druckertreibers beginnen oder das Installationshandbuch zum Druckertreiber anzeigen lassen. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den Druckertreiber zu installieren. Klicken Sie zuerst auf diese Schaltfläche. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um das Installationshandbuch zum Druckertreiber anzuzeigen. HINWEIS Sie können das Installationshandbuch zum Druckertreiber nur anzeigen lassen, solange die Installation noch nicht begonnen hat. Wenn Sie dieses Dokument anzeigen möchten, tun Sie dies, bevor Sie mit der Installation beginnen. 12 Vor dem Drucken von Computern Installieren des Druckertreibers 12-5

204 Starten der Installation (Mac): Legen Sie die CD-ROM in das Mac CD-ROM-Laufwerk ein und gehen Sie mit Doppelklick auf das CD-Symbol, das auf Ihrem Arbeitsplatz erscheint. Das Installer- und Treiberhandbuch finden Sie im (in den) Ordner(n) mit dem (den) Druckertreibernamen. Zum Starten der Installation gehen Sie mit Doppelklick auf das Installationssymbol im Installer Set Ordner. Anzeigen des Handbuchs zum Treiber (Mac): Zum Ansehen des Treiberhandbuchs gehen Sie mit Doppelklick auf das PDF-Symbol im Installer Set Ordner. 12 Vor dem Drucken von Computern 12-6 Installieren des Druckertreibers

205 Einstellen der Druckerkonfiguration Damit Sie die Funktionen dieses Produkts uneingeschränkt nutzen können, müssen Sie die Druckeroptionen mithilfe des Druckertreibers einstellen. Für Windows Die Druckeroptionen werden über das Fenster [Geräteeinstellungen] des Druckertreibers eingestellt. Das Fenster [Geräteeinstellungen] wird aufgerufen, indem Sie im Ordner [Drucker] oder [Drucker und Faxgeräte] mit der rechten Maustaste auf den verwendeten Drucker klicken und anschließend [Eigenschaften] auswählen. Nähere Informationen zum Installationsverfahren finden Sie im Installationshandbuch zum Druckertreiber oder in der Online- Hilfe. 12 Klicken Sie auf [Gerätestatus abfragen], um Informationen über die installierten und im System eingestellten Optionen zu erhalten. Wenn Sie den Gerätestatus nicht abfragen können, nehmen Sie die gewünschte Konfiguration manuell vor, indem Sie auf die entsprechenden Kontrollkästchen klicken oder die gewünschten Elemente aus Listen auswählen. Wenn Sie den Drucker als freigegebenen Drucker verwenden und im Druckserver der Dienst Canon Driver Information Assist Service installiert ist, können Sie die Funktion [Gerätestatus abfragen] verwenden. Nähere Informationen über das Installationsverfahren für den Dienst Canon Driver Information Assist Service finden Sie im Installationshandbuch zum Druckertreiber. Vor dem Drucken von Computern Einstellen der Druckerkonfiguration 12-7

206 Für Mac Rufen Sie das Dialogfenster [Druckerinformationen] des Druckertreibers auf, um den Gerätestatus abzufragen. Sie rufen das Fenster [Druckerinformationen] auf, indem Sie in einem beliebigen Einstellungsfenster des Druckertreibers auf [Druckerinfo] klicken. Nähere Informationen zum Installationsverfahren finden Sie im Handbuch zum Druckertreiber für Mac oder in der Online- Hilfe. HINWEIS Je nach Art und Version des Druckertreibers und der verwendeten Methode zum Anschließen des Druckers müssen Sie die Druckeroptionen möglicherweise manuell einstellen. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Onlinehandbuch (PDF-Dateiformat). 12 Vor dem Drucken von Computern 12-8 Einstellen der Druckerkonfiguration

207 Andere Softwareprogramme Auf der User Software CD-ROM befinden sich die nachfolgend aufgeführten Softwareprogramme. Welche Softwareprogramme zur Verfügung stehen, hängt von der Systemkonfiguration ab. Canon Font Manager (Windows) Mit dieser Software können Sie in Windows Fonts verwalten und präzise anzeigen. Gehen Sie mit Doppelklick auf [Canonfm] Symbol [Setup.exe], um die Software zu installieren. Weitere Informationen finden Sie in der Datei Readme.txt im Ordner \Canonfm\program files\canon\font Manager\deutsch. HINWEIS Diese Software ist nur auf der PCL User Software CD-ROM enthalten. PPD-Datei Mit der PPD-Datei (PostScript Printer Description) können Sie mit dem PS-Druckertreiber von QuarkXPress und PageMaker aus drucken. Informationen zum Installieren der PPD-Datei finden Sie in den folgenden Dokumenten. Windows: Mac OS 9: Mac OS X: Installationshandbuch zum Druckertreiber Readme.pdf located in \PS_PPD\deutsch\MacOS9 PPD_Guide.pdf in \PS_PPD\deutsch\MacOSX HINWEIS Diese Software ist nur auf der PS User Software CD-ROM enthalten. 12 Vor dem Drucken von Computern Andere Softwareprogramme 12-9

208 12 Vor dem Drucken von Computern Andere Softwareprogramme

209 Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern 13 KAPITEL Um Faxdokumente vom Computer senden zu können, müssen Sie den Faxtreiber installieren und die Faxkonfiguration damit vornehmen. Installieren des Faxtreibers Systemanforderungen Installation Einstellen der Faxkonfiguration Für Windows

210 Installieren des Faxtreibers Beim Faxtreiber handelt es sich um eine Software, die erforderlich ist, wenn Sie von Anwendungen, die auf Ihrem Computer installiert sind, Faxdokumente senden möchten. Außerdem können Sie mit dem Faxtreiber Einstellungen zur Faxübertragung konfigurieren. Installieren Sie den Faxtreiber von der Fax Driver Software CD-ROM. Die CD-ROM enthält folgende Elemente. Für Windows: Faxtreiber Installationshandbuch zum Faxtreiber Systemanforderungen Zur Verwendung des Faxtreibers benötigen Sie eine der folgenden Systemumgebungen. HINWEIS Welche Betriebssysteme unterstützt werden, hängt von der jeweils verwendeten Faxtreiberversion ab. 13 Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern Für Windows: Betriebssysteme: Microsoft Windows 2000 Microsoft Windows XP Microsoft Windows Server 2003 Microsoft Windows Vista Microsoft Windows Server 2008 Computer: Ein beliebiger Computer, auf dem die oben genannten Betriebssysteme laufen Speicher: Die Speicherkapazität, die für die ordnungsgemäße Ausführung der oben genannten Betriebssysteme erforderlich ist Installieren des Faxtreibers

211 Installation Wenn Sie mit Windows arbeiten, finden Sie Informationen zum Installationsverfahren im Installationshandbuch zum Faxtreiber. Sie können über das Menü der CD-ROM mit der Installation des Faxtreibers beginnen oder das Installationshandbuch zum Faxtreiber anzeigen lassen. CD-ROM-Menü (Windows): Sie können den Faxtreiber installieren und das Installationshandbuch zum Faxtreiber über den Menü-Bildschirm der CD-ROM anzeigen lassen. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den Faxtreiber zu installieren. Klicken Sie zuerst auf diese Schaltfläche. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um das Installationshandbuch zum Faxtreiber anzuzeigen. HINWEIS Sie können das Installationshandbuch zum Faxtreiber nur anzeigen lassen, solange die Installation noch nicht begonnen hat. Wenn Sie dieses Dokument anzeigen möchten, tun Sie dies, bevor Sie mit der Installation beginnen. 13 Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern Installieren des Faxtreibers 13-3

212 Einstellen der Faxkonfiguration Damit Sie die Funktionen dieses Produkts uneingeschränkt nutzen können, müssen Sie die Faxoptionen mithilfe des Faxtreibers einstellen. Für Windows Die Faxoptionen werden über das Fenster [Geräteeinstellungen] des Faxtreibers eingestellt. Das Fenster [Geräteeinstellungen] wird aufgerufen, indem Sie im Ordner [Drucker] oder [Drucker und Faxgeräte] mit der rechten Maustaste auf den verwendeten Drucker klicken und anschließend [Eigenschaften] auswählen. Nähere Informationen zum Installationsverfahren finden Sie im Installationshandbuch zum Faxtreiber oder in der Online- Hilfe. 13 Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern Klicken Sie auf [Gerätestatus abfragen], um Informationen über die installierten und im System eingestellten Optionen zu erhalten. Wenn Sie den Gerätestatus nicht abfragen können, nehmen Sie die gewünschte Konfiguration manuell vor, indem Sie auf die entsprechenden Kontrollkästchen klicken oder die gewünschten Elemente aus Listen auswählen. Wenn Sie das Faxgerät als freigegebenes Faxgerät verwenden und im Druckserver der Dienst Canon Driver Information Assist Service installiert ist, können Sie die Funktion [Gerätestatus abfragen] verwenden. Nähere Informationen über das Installationsverfahren für den Dienst Canon Driver Information Assist Service finden Sie im Installationshandbuch zum Faxtreiber Einstellen der Faxkonfiguration

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