ZABBIX. Open Source Netzwerk-Monitoringsystem. B.Sc. Jörg Kiesewetter. Netzwerk- und Systemmanagement

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1 Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig Fakultät Informatik Mathematik Naturwissenschaften ZABBIX Open Source Netzwerk-Monitoringsystem B.Sc. Jörg Kiesewetter Studiengang Modul Informatik Master Netzwerk- und Systemmanagement 17. März 2011

2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Allgemeines zu Zabbix Installation Komponenten Datenbank Funktionen Enterprise Management Konsole, Control-Center Desaster-Recovery Repository Agenten Event-Management, Event-Monitoring Präsentation Problem-Management Autodiscovery Fault-Management Netzwerk-Management Remote-Control Storage-Management Schnittstellen nicht enthaltene Funktionen Fazit 19 Jörg Kiesewetter Seite 2

3 1 Einleitung 1 Einleitung Zabbix wurde von A. Vladishev entwickelt [ZAB1] und wird heute durch das Unternehmen Zabbix SIA getragen und aktiv weiterentwickelt. Diese Software überwacht verschiedene Parameter eines Netzwerk, sowie den Zustand und die Integrität des Servers. Zabbix nutzt ein dynamisches Benachrichtigungssystem, welches den Benutzer per zu frei konfigurierbaren Aktionen informiert. Außerdem unterstützt Zabbix polling 1 und trapping 2. Alle Berichte, Statistiken und Konfigurationsmöglichkeiten sind durch ein Web-Interface zugänglich. Dies stellt sicher, dass der Status des Netzwerkes und der Zustand des Servers von überall überwacht werden kann und man nicht an einen Ort gebunden ist. Aktuelle Merkmale 3 der Software sind: automatische Erkennung von Servern und Netzwerkgeräten verteiltes monitoring mit zentralisierter Web-Schnittstelle Unterstützung von SNMP v1/v2, polling und trapping Server einsetzbar unter Linux, Solaris, HP-UX, AIX, Free/Open BSD und OS X Clienten verfügbar für: Linux, Solaris, HP-UX, AIX, Free/Open BSD, OS X, Tru64/OSF1, Windows NT4/2000/2003/XP/Vista/7 -Benachrichtigung für vordefinierte Ereignisse Open Source Software einfache Konfiguration In der vorliegenden Ausarbeitung wird das Netzwerk-Monitoringsystem Zabbix hinsichtlich seines Aufbaus und seiner Funktionsweise betrachtet. Dabei werden zuerst einige allgemeine Gegebenheiten diskutiert, wie Hard- und Softwarevorraussetzungen, und im Anschluss die einzelnen Managementfunktionen näher beschrieben. Es erfolgt allerdings keine detaillierte Beschreibung aller Komponenten, sondern ausschließlich, wie und in welchem Umfang Zabbix auf allgemeine Netzwerkmanagementfunktionen eingeht. Zum Abschluss des Dokumentes soll schließlich eine kritische Betrachtung der Software, sowie eine Betrachtung der nicht enthaltenen Funktionen erfolgen, damit der Leser einen Eindruck davon erhält, was er bei dieser Software zu erwarten hat. Auch eine Betrachtung von alternativer Software erfolgt nicht. Dieses Dokument kann daher nicht als detaillierte Ausarbeitung über alle Möglichkeiten der Software Zabbix verstanden werden, sondern eher als Übersicht, die einem interessierten Leser aufzeigen soll, welche grundsätzlichen Möglichkeiten die Software bietet und ob sie dadurch für den grundsätzlichen Einsatz in seinem Gebiet in Frage kommt oder nicht. 1 Verfahren, bei dem der Status eines Gerätes mittels zyklischer Abfragen ermittelt wird. 2 Geräte melden sich zwischenzeitlich selbst, wenn der Polling-Intervall zu groß wird. 3 siehe aktuelle Dokumentation Jörg Kiesewetter Seite 3

4 1 Einleitung Im Kapitel 2 wird zunächst auf allgemeine Fragen bezüglich der Software eingegangen. Dabei wird in erster Linie die Installation, die Systemarchitektur sowie der Ressourcenverbrauch näher betrachtet. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit den Funktionalitäten von Zabbix aus einem allgemeinen Blickwinkel über Netzwerk- und Systemmanagement Tools. Im Kapitel 4 wird schließlich ein Fazit über die Software diskutiert, bei der die Betrachtung der bestehenden Vor- und Nachteile im Vordergrund steht. Diese Betrachtung wird zu dem Schluss kommen, dass sich Zabbix für die gängigsten Netzwerk-Management-Anforderungen eignet, jedoch eine detailierte Einbindung in Fremdsoftware, sowie Maßnahmen zum Accounting benötigt werden, um für eine Geschäftsanwendung geeignet zu sein. Jörg Kiesewetter Seite 4

5 2 Allgemeines zu Zabbix 2 Allgemeines zu Zabbix 2.1 Installation Zum installieren der benötigten Komponenten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Auf der offiziellen Website [ZAB2] sind die vor-kompilierte Pakete für die verschiedenen unterstützten Betriebssysteme herunterladbar. Außerdem lassen sich hier die Quellpakete der Software herunterladen, sodass diese selbstständig angepasst und kompiliert werden können. Als letzte Variante sind die vor-kompilierten Pakete schon in verschiedenen Betriebssystemdistributionen enthalten und können durch die entsprechenden Paketverwaltunssysteme installiert werden. Die verfügbaren Installationsmöglichkeiten integrieren sich selbstständig in das System bzw. ein Installationsassistent führt durch die Installation. Wird die Software mittels der Quellpakete installiert, ist es ratsam sich an die offizielle Anleitung in der Dokumentation [ZAB3] zu halten Hardwarevoraussetzungen Zabbix zeigt sich durchaus ressourcensparend. Laut offizieller Angabe des Herstellers reichen schon, aus heutiger Sicht, schwache Rechner, um ein kleines Netzwerk zu überwachen. Name Plattform CPU/Memory Database Monitored Hosts Small Ubuntu Linux PII MySQL MyISAM MHz/256MB Medium Ubuntu Linux AMD Athlon MySQL InnoDB bit 3200+/2GB Large Ubuntu Linux 64 bit Intel Dual Core GB RAID10 MySQL InnoDB >1000 Very large RedHat Enterprise Intel Xeon 2xCPU/8GB or PostgreSQL Fast RAID10 MySQL InnoDB or PostgreSQL Tabelle 2.1: Offizielle Hardwareanforderungen des Herstellers >10000 Wie die Tabelle 2.1 aus der offiziellen Dokumentation [ZAB3] zeigt, reicht schon ein Prozessor der Kategorie Pentium 2 1 aus, um einen Zabbix-Server zu betreiben. Jedoch handelt es sich hierbei um die minimalen Anforderungen, bei denen davon auszugehen ist, dass auch 1 Der Pentium II ist ein CPU der sechsten Generation x86-kompatibler Prozessoren des Unternehmens Intel. Jörg Kiesewetter Seite 5

6 2.2 Komponenten nur ein Minimum an Informationen verwaltet werden kann. Der Hersteller gibt dazu keine genaueren Angaben. Neben der üblichen Standardhardware wird außerdem eine serielle Kommunikationsschnittstelle mit einem angeschlossenen seriellen GSM 2 -Modem benötigt, falls eine Benachrichtigung per SMS 3 erfolgen soll Softwareanforderungen Zabbix basiert auf einer Datenbank, dem Webserver Apache, sowie PHP 4 als genutzte Skriptsprache. Ausgehend von der Zabbix-Version 1.8, werden folgende Programmversionen empfohlen: Apache: oder neuer PHP: 5.0 oder neuer Außerdem werden noch verschiedene Module der Skriptsprache PHP benötigt, um alle Funktionalitäten zur Verfügung zu stellen. php-gd zur Unterstützung von PNG-Dateien, php-bcmath zur Berechnung verschiedener Werte, php-xml für volle XML-Unterstützung, php-net-socket zum integrieren von Benutzerskripten sowie php-mbstring zur weiteren Darstellung verschiedener Funktionen. Im Anschluss muss noch ein weiteres Modul integriert werden, welches die Unterstützung der verwendeten Datenbank sicher stellt. Hierfür stellt PHP für verschiedene DBMS 5 jeweils ein eigenes Modul bereit. Von Zabbix unterstützt werden hier MySQL, Oracle, PostgreSQL sowie SQLite. 2.2 Komponenten Zabbix ist als komponentenbasierte Software entwickelt. Dabei gliedert sie sich in folgende Bereiche: Server Dies ist die zentrale Software, an der die gesamte Kommunikation des Systems zusammen läuft. Der Server kann verschiedene Services bedienen und zur Verfügung stellen. Auch die Agenten senden ihre Daten an den Server, damit dieser sie weiter verarbeiten kann. Außerdem dient er als zentrales Repository für alle Konfigurationen, Statistiken und operationale Daten. 2 Global System for Mobile Communication: ist ein weltweiter Standard, der hauptsächlich für Telefonie, Datenübertragung sowie Kurzmitteilungen genutzt wird. 3 Short Message Service: ein Dienst um kurze Nachrichten an mobile Endgeräte zu senden. 4 PHP ist eine Skriptsprache die hauptsächlich zur Erstellung dynamischer Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird. 5 Database Management System: Eine Verwaltungssoftware für eine vorhandenes Datenbanksystem Jörg Kiesewetter Seite 6

7 2.3 Datenbank Proxy Als optionale Komponente, sammelt der Proxy vordergründig Daten über die Performance und Verfügbarkeit im Auftrag des Servers. Dadurch lassen sich beispielsweise Subnetze und entfernte Netze überwachen. Agent Zum Erfassen von lokalen Ressourcen und Anwendungen, muss jeder überwachte Rechner eine Software installiert haben. Dieser sammelt die Daten des Systems und leitet sie an den Proxy oder direkt an den Server weiter. Web Interface Zur Darstellung der gesammelten Daten und zur Konfiguration des Systems wird das Web Interface genutzt. Dadurch lässt sich das gesamte System auch von anderen physikalischen Orten administrieren. 2.3 Datenbank Wie bereits erwähnt, ermöglicht es Zabbix, DBMS auf Basis von MySQL, Oracle, PostgreS- QL sowie SQLite zu nutzen. Jedoch ist es bereits bei der Installation und Konfiguration des Server-Systems notwendig, dass der benötigte Speicherplatz der Datenbank berücksichtigt wird, da dieser einen erheblichen Einfluss auf die Skalierbarkeit des Systems hat. Die Datenmenge, welche die Konfiguration des Server-Systems umfasst, beträgt laut Herstellerangaben [ZAB4] meist 10 MB oder weniger und verändert sich üblicherweise nicht mehr. Die weitere Nutzung der Datenbank teilt sich dabei in 3 Bereiche, Daten zur Historie, Daten zu Trends und Daten zu Ereignissen Daten zur Historie Die Menge dieser Daten berechnet sich anhand der Menge der Daten, sowie den Intervallen, in denen die Daten abgefragt werden. Sollen Beispielsweise 50 Werte über einen Zeitraum von 30 Tagen gespeichert werden, welche in jeder Sekunde aktualisiert werden, ergeben sich: 3600 Sekunden * 24 Stunden * 30 Tage = * 50 Werte = Messwerte. Diese, rund 130 Millionen Werte müssen in der zu Grunde liegenden Datenbank gesichert werden, wobei relevant ist, in welchem Format die Daten gespeichert werden und welches Datenbanksystem genutzt wird. Üblicherweise umfasst ein Eintrag in einer Datenbank etwa 50 Bytes [ZAB5] mit allen notwendigen Informationen. Mit diesem Wert würden die 130 Millionen Werte Messwerte * 50 Bytes = Bytes 6,035 GB Festplattenspeicher belegen. Jörg Kiesewetter Seite 7

8 2.3 Datenbank Daten zu Trends Zabbix speichert max/min/avg/count Daten zu jedem Eintrag in der Tabelle trends. Diese Daten werden dazu genutzt, Langzeitgraphen zu erzeugen und Trends in verschiedenen Werten zu erkennen. Abhängig von dem genutzten DBMS, benötigt ein Eintrag zur Trendverfolgung etwa 128 Bytes [ZAB5] an Speicherplatz. Sollen also Beispielsweise 50 Werte über fünf Jahre gesichert werden, um Trends zu verfolgen, werden diese in einem Abstand von je einer Stunde aktualisiert. Dabei ergeben sich: 50 Werte * 24 Stunden * 365 Tage = Werte pro Jahr * 5 Jahre = Messwerte. Bei einem Speicherverbrauch von 128 Byte pro Eintrag, ergibt sich ein gesamter Verbrauch von: Messwerte * 128 Byte = Byte 267,33 MB Daten zu Events Jedes ausgelöste Event beansprucht etwa 130 Byte [ZAB5] an Speicherplatz. Die Anzahl an Events abzuschätzen ist nicht ohne weiteres möglich, daher wird hier nur ein worst-case- Szenario 6 dargestellt. In diesem wird jede Sekunde ein Event generiert, welches für 3 Jahre in der Datenbank gespeichert wird: 1 Event * 3600 Sekunden * 24 Stunden * 365 Tage * 3 Jahre = Einträge. Bei eines durchschnittlichen Speicherverbrauch von 130 Bytes pro Eintrag ergebe sich ein genutzter Speicherplatz von: Einträge * 130 Bytes = Byte 11,45 GB. Nähere Informationen zu Events sind im Kapitel 3.5 zu finden Approximierte Datenbankgröße Allgemein berechnet sich die benötigte Datenbankgröße durch 6 Eine Betrachtung des schlechtesten anzunehmenden Falles. Jörg Kiesewetter Seite 8

9 2.3 Datenbank Konfigurationseinstellungen + Historie + Trends + Events = benötigter Speicherplatz. In dem dargestellten Szenario ist eine Datenbank mit einer Größe von mindestens 17,762 GB notwendig, um alle Daten über die gewünschten Zeiträume zu sichern. Dies zeigt allerdings auch, dass es notwendig ist sich im Vorfeld darüber im Klaren zu sein, welche Anforderungen das System zu bewältigen hat. Auch Änderungen am System, wie Abfragen weiterer Werte oder hinzufügen von neuen Agenten, sind nur dann problemlos möglich, wenn das Grundsystem entsprechend skalierbar konfiguriert wurde. Jörg Kiesewetter Seite 9

10 3 Funktionen 3 Funktionen In diesem Kapitel werden nun die einzelnen Funktionen zum Netzwerkmanagement, die Zabbix bereit stellt, näher betrachtet. Im Abschnitt 3.14 werden noch diese Funktionen erwähnt, welche in der Software bisher nicht integriert wurden. 3.1 Enterprise Management Konsole, Control-Center Diese Funktion wird durch die Komponente Web Interface bereit gestellt. Hier werden dem Benutzer eine Reihe von Möglichkeiten geboten, um das System zu überwachen und zu administrieren. Nachfolgend eine kurze Liste der Funktionalitäten des Web Interface : Ändern des kompletten Look&Feel 1 des Frontend Verwalten von Szenarien, bei denen bestimmte Aktionen in festgelegten Intervallen durchgeführt werden (z.b. Erreichbarkeit einer Website alle 30 sek. überprüfen) Verwaltung aller integrierten Hosts Verwaltung der optionalen Proxies Konfiguration der abzufragenden Daten einzelner oder gruppierter Hosts Verwaltung von Triggern 2, die ausgelöst werden, wenn die Bedingung erfüllt wurde (z.b. sende an Administrator, wenn verfügbarer Arbeitsspeicher des Servers weniger als 100 MB entspricht) Verwaltung vordefinierter Aktionen, die von Triggern oder anderen Events ausgelöst werden können (z.b. sende an eine Gruppe von Benutzern) Verwaltung von Graphen, die aus den Daten der Hosts automatisch generiert werden Verwaltung weiterer graphischer Elemente, die automatisch aus den Daten der Hosts generiert werden Automatische Erstellung von topologischen Netzwerkkarten Exportieren und Importieren aller Daten in/aus XML-Dateien Diese und noch weitere Funktionen werden durch das Web Interface bereitgestellt. Die Abbildung 3.1 zeigt dabei beispielhaft die Login-Seite des Web Interfaces. 1 Grafische Darstellung der Benutzeroberfläche 2 Vordefinierte Abfolge von Aufgaben, die ausgeführt werden, sobald festgelegte Bedingungen zutreffen Jörg Kiesewetter Seite 10

11 3.2 Desaster-Recovery Abbildung 3.1: Login des Zabbix Web Interface 3.2 Desaster-Recovery Durch die Möglichkeit Trigger zu definieren, welche zu bestimmten Zuständen ausgeführt werden, kann ein Desaster-Management geschaffen werden. Hierzu sind im System alle Trigger mit einer Wichtigkeit versehen wobei die höchste Wichtigkeit für schwerwiegende Fehler, wie drohende Totalausfälle, definiert ist. Die verschiedenen Wichtigkeitsstufen haben verschiedene Auswirkungen: verschiedene farbliche Repräsentationen für verschiedene Wichtigkeiten, unterschiedliche auditive Signalgebung für verschiedene Wichtigkeiten sowie verschiedene Benachrichtigungskanäle (z.b. Versenden einer SMS bei hoher Wichtigkeit, ansonsten versenden einer ) Des weiteren ist es möglich, einen speziellen Überwachungsprozess für die Datenbank einzurichten, welcher sofort Alarm schlägt, wenn die Datenbank nicht mehr erreichbar ist. 3.3 Repository Standardmäßig werden alle Daten, die die Agenten an den Server senden, alle Statistiken und alle Konfigurationsdaten in dem integrierten Repository gespeichert. Dieses basiert auf Jörg Kiesewetter Seite 11

12 3.4 Agenten dem verwendeten DBMS, wobei zwischen MySQL, Oracle, PostgreSQL und SQLite ausgewählt werden kann. Eine genauere Beschreibung zum Thema Datenbank findet sich im Kapitel Agenten Jeder verwaltete Host muss einen Agenten in seinem System integriert haben. Dieser sammelt alle vom Server angeforderten Daten und schickt sie ihm zur Weiterverarbeitung. Er stellt dem Server außerdem eine Verbindung bereit, über die er mit ihm kommunizieren kann bzw. Befehle empfangen kann, welche vom Agenten dann ausgeführt werden. Im Fehlerfall kann der Server somit konkret den Administrator des betreffenden Gerätes verständigen. Agenten sind für verschiedene Systeme verfügbar, diese sind Linux, Solaris, HP-UX, AIX, Free BSD, Open BSD, OS X, Tru64/OSF1, Windows NT4.0, Windows 2000, Windows 2003, Windows XP, Windows Vista, Windows Event-Management, Event-Monitoring Diese Funktionalität ist ein integraler Bestandteil des Systems. Über das Web Interface lassen sich verschiedene Trigger definieren, bei deren Ausführung frei wählbare Aktionen durchgeführt werden können. Über eigene Abfrageseiten lassen sich dann diese Trigger analysieren. Die Abbildung 3.2 stellt beispielhaft das Web Interface dar, auf welchem eine Übersicht der zuletzt ausgelösten Events aufgelistet wird. Jörg Kiesewetter Seite 12

13 3.6 Präsentation Abbildung 3.2: Übersicht der zuletzt ausgelösten Events 3.6 Präsentation Zur Unterstützung der Präsentation der gesammelten Daten werden tabellarische Darstellungen verwendet. Zusätzlich lassen sich eigene graphische Darstellungen definieren, welche die ausgewählten Daten in verschiedenen Diagrammformen darstellen. Die Abbildungen 3.3 und 3.4 zeigen solche Diagramme aus der Software. Die Abbildung 3.3 stellt in der vertikalen Achse die absolute Anzahl der Elemente im Cache dar. Die horizontale Achse spiegelt dabei eine Zeitachse wieder, die als Ausschnitt die letzten sechs Stunden vor der Erstellung des Diagramms dient. Zusammen ergibt dieses Diagramm eine Übersicht, wie viele Elemente innerhalb der letzten sechs Stunden im Cache enthalten waren. Die Abbildung 3.4 stellt in der vertikalen Achse die CPU-Auslastung eines überwachten Computers dar. Dabei wird die Maßeinheit in Prozent angegeben. Die horizontale Achse stellt hier auch wieder eine Zeitachse dar, in dieser Abbildung jedoch nur über zwei Stunden. Als Ergebnis gibt dieses Diagramm eine Übersicht über die CPU-Auslastung eines überwachten Computers innerhalb der letzten zwei Stunden wieder. Die Achsenbeschriftungen werden durch Zabbix nicht dargestellt. Um den Wiedererkennungswert zu steigern, wurde darauf verzichtet, die Grafiken zu modifizieren. Jörg Kiesewetter Seite 13

14 3.6 Präsentation Abbildung 3.3: Beispielhafte Darstellung eines Graphen Abbildung 3.4: Weiteres Beispiel zur graphischen Darstellung Diese graphischen Darstellungen lassen sich später in eigene Auswertungsseiten integrieren, in denen die Diagramme und Graphen mit weiteren Informationen zusammen dargestellt werden können. Jörg Kiesewetter Seite 14

15 3.7 Problem-Management 3.7 Problem-Management In den zu definierenden Triggern lassen sich verschiedene vordefiniert Makros abfragen, welche alle verschiedene Informationen der Hosts liefern. Zusätzlich lassen sich auch eigene Makros entwickeln, so dass der Administrator dynamisch auf die gegebenen Systemstrukturen reagieren kann. Dadurch kann nun, je nach erbrachtem Aufwand bei der Konfiguration des Systems (z.b. Problemdefinition), genau bestimmt werden, woher ein möglicher Fehler kommt und entsprechend reagiert werden. Durch ein automatisches generieren von möglichen Problemfällen werden Probleme geschaffen um diese lösen zu können. Dies darf nicht im produktiven Betrieb statt finden, führt aber dazu, dass Problemlösungen gefunden werden können, die sonst im laufenden Betrieb auftreten würden. Diese Funktionalität ist jedoch nicht enthalten. 3.8 Autodiscovery Zabbix unterstützt verschiedene Methoden, ein Netzwerk automatisch zu erkennen. Diese Funktionen basieren auf den folgenden Informationen: IP-Bereiche Verfügbarkeit von Services (FTP, SSH, HTTP, POP3, IMAP, TCP, usw.) Informationen von den Zabbix Agenten Informationen von SNMP Agenten Eine Einteilung der Komponenten in eine Netzwerk-Topologie findet jedoch nicht automatisch statt sondern muss im Nachhinein manuell erfolgen. Die Erkennung von Geräten ist stark mit der Verfügbarkeit der Geräte verknüpft. Es lassen sich, zu einmal entdeckten Geräten, sog. Servicezeiten definieren, in denen erwartet wird, dass das Gerät nicht verfügbar sein wird. Ist das Gerät in diesen Zeiten dann nicht verfügbar, stellt dies keinen Fehlerfall mehr dar, außerhalb dieser Zeiten jedoch schon. 3.9 Fault-Management Tritt im Betrieb ein Problem mit einer der überwachten Komponenten auf wird dieses Problem auf einer Live-Konsole angezeigt, sobald dieses Problem erkannt wurde. Je nach Definition des ausgeführten Triggers können dann noch weitere Aktionen erfolgen. So kann zum Beispiel eine automatisch generierte Nachricht per an den zuständigen Administrator gesendet werden oder der Agent wird dazu veranlasst, das Problem näher zu untersuchen. Weitere Mechanismen zur automatische Fehlererkennung sind nicht integriert. Auch eine Anbindung an ein mögliches Ticket-System ist nicht integriert Netzwerk-Management Nachdem, durch die Autodiscovery-Funktion, die an das Netzwerk angeschlossenen Systeme erkannt wurden, können diese Systeme in eine topologische Karte integriert werden. Jörg Kiesewetter Seite 15

16 3.11 Remote-Control Dadurch lassen sich Hierarchien abbilden und analysieren. Durch eine konfigurierbare polling und trapping Strategie, lassen sich diese Geräte dann auf ihre Verfügbarkeit hin prüfen. Alle Konfigurationseinstellungen und Statusmeldungen lassen sich über das Web Interface genauer betrachten und analysieren. Dabei können auch eigene Analysen definiert werden. Auch die Überwachung von Events geschieht über das Web Interface, wodurch die Überwachung des Netzwerkes grundsätzlich von jedem Ort aus geschehen kann. Die Überwachung der Events erfolgt auf Basis von Prioritäten. Jedes definierte Event wird bei Zabbix mit einer Priorität versehen, welche die Behandlung und Darstellung des Events beeinflusst. So lassen sich Aktionen zu Events definieren, so dass ein schwerwiegender Fehler automatisch eine an den entsprechenden Administrator verursacht. Außerdem lässt sich die Darstellung der Events nach Prioritäten filtern. Durch die Gruppierung von einzelnen angeschlossenen Geräten, muss nicht jedes Gerät einzeln überwacht werden, es können somit auch ganze Gruppen von Geräten überwacht werden, welche je nach Konfiguration ein Event auslösen. Dabei kann zum Beispiel angegeben werden, dass ein Event ausgelöst werden soll, wenn eines der Geräte einen Fehler meldet, oder erst wenn eine bestimmte Anzahl von Geräten der Gruppe einen Fehler meldet Remote-Control Zur Steuerung von Geräten und Hosts stellt Zabbix eine SSH- und Telnet-Unterstützung bereit, welche prinzipiell auch ohne die Agenten genutzt werden können. Dadurch ist es vom Server aus möglich, Systembefehle lokal auf den Hosts auszuführen. Zusätzlich dazu ist es bei Hosts, welche den Zabbix Agenten integriert haben, möglich, vordefinierte Befehle an den Agenten zu senden, welcher diese dann auf dem Host ausführt. Diese vordefinierten Befehle lassen sich auch automatisch als Reaktion auf Events senden. Abbildung 3.5: Einstellung eines Triggers Die Abbildungen 3.5 und 3.6 demonstrieren das Verfahren. In Abbildung 3.5 wurden bereits drei Bedingungen ausgewählt, nähmlich: der Trigger meldet den Wert Problem, als Anwendung wird Apache gemeldet und die Wichtigkeit des Triggers ist DESASTER. Alle drei Bedingungen sind und-verknüpft, was bedeutet, dass wenn alle drei Bedingungen gleichzeitig zutreffen, werden die in Abbildung 3.6 definierten Befehle auf dem Agenten ausgeführt. In diesem konkreten Beispiel wird das Programm Apache neu gestartet. Jörg Kiesewetter Seite 16

17 3.12 Storage-Management Abbildung 3.6: Definition eines Remote-commands zu dem Trigger 3.12 Storage-Management Eine konkrete Unterstützung durch ein automatisiertes Backup-System ist in Zabbix nicht integriert. Jedoch ist es möglich, ein Backup-System in das System zu integrieren, da hierzu ausschließlich die Datenbanken und Konfigurationsdateien zu sichern sind. Um ein Backup wieder einzuspielen, werden die Datenbanken wieder in das DBMS eingefügt und die Konfigurationsdateien an ihren erwarteten Ort kopiert. Eine automatische Überwachung der genutzten Ressourcen findet auch nicht statt, somit ist der Administrator des Systems dafür verantwortlich, dass die Systemressourcen ausreichend sind Schnittstellen Zabbix basiert vollständig auf der Skriptsprache PHP, daher ist es der Software möglich, eine JSON 3 -RPC 4 -basierte API zur Verfügung zu stellen. Aufbauend auf dieser API wurde die Software Zabcon entwickelt, welche zur Änderung der bestehenden Konfiguration mittels Ruby verwendet wird nicht enthaltene Funktionen Zabbix ist ein Netzwerkmanagement-Werkzeug, daher sind Funktionen zum Systemmanagement nicht fest in das System integriert. Nachfolgend findet sich eine kurze Liste von Funktionen, welche nicht in der Software enthalten sind: 3 Die Javascript Object Notation, kurz JSON, ist ein Datenformat, welches hauptsächlich zur einfachen Datenübertragung bei Web-Anwendungen zum Einsatz kommt. 4 Remote Procedure Call (RPC) ist eine Technik zur Realisierung von Interprozesskommunikation. Sie ermöglicht den Aufruf von Funktionen in anderen Adressräumen. Jörg Kiesewetter Seite 17

18 3.14 nicht enthaltene Funktionen Job-Scheuduling beschreibt das Verwalten und automatisierte Ausführen von verschiedenen Aufgaben auf den Agenten. Diese Funktionalität ist nicht konkret integriert. So etwas ist nur durch eine manuelle Konfiguration der Agenten möglich und wird durch Zabbix nicht unterstützt. Performance- und Application-Management definiert das Überwachen und Steuern von performancekritischen Bereichen der Clients, sowie deren installierte Software inklusive Updates. Dies ist kein integraler Bestandteil von Zabbix und muss durch entsprechende Software realisiert werden. Security-Administration umfasst alle Funktionalitäten zur Benutzerverwaltung und Sicherheitsüberwachung von Ressourcen. Diese Funktionalität ist nicht in die Software integriert. Business-Process-Management unterstützt das Verständnis darüber, wie Anwendungen miteinander zusammen arbeiten bzw. in Beziehung stehen. Accounting, Berichtswesen bewirkt, dass genutzte IT-Ressourcen Abrechenbar dargestellt und abgerechnet werden. Dazu sind keine Funktionalitäten implementiert. Configuration-Management umfasst den planerischen Teil des Software-Auslieferungsprozesses. Diese Funktionalität ist eng verknüpft mit dem Application-Management und ist daher kein bestandteil von Zabbix. Asset-Management schließt nichtmaterielle Dinge wie Service Level Agreements, Vendor Agreements und Kontrakte in die Verwaltung mit ein. Ein solches Verfahren ist in der Software nicht enthalten. Directory-Services bieten Möglichkeiten zum Aufbau und Zugriff auf Verzeichnisse. Als Funktionalität ist dies nicht explizit dokumentiert, jedoch ist ein solcher Service auch über eine zusätzliche SSH 5 -Verbindung denkbar. Damit schließt sich die Betrachtung der Funktionalitäten der Software Zabbix ab. Im folgenden, 4. Kapitel wird ein kurzes Fazit erfolgen, wodurch nochmals verdichtet dargestellt werden soll, in welchen Szenarien sich die Software eignet und warum sie sich in anderen als unbrauchbar erweist. 5 Secure Shell oder SSH bezeichnet sowohl ein Netzwerkprotokoll als auch entsprechende Programme, mit deren Hilfe man auf eine sichere Art und Weise eine verschlüsselte Netzwerkverbindung mit einem entfernten Gerät herstellen kann. Jörg Kiesewetter Seite 18

19 4 Fazit 4 Fazit Zabbix bietet in der Version 1.8 einen Funktionsumfang, der den Anforderungen an ein Netzwerk-Monitoringsystem genügt. Dabei ist die Gestaltung des System generisch, wodurch mehrere Funktionalitäten durch eine Eigenschaft erfüllt werden kann. Als Beispiel ist hier das Trigger-System zu nennen, welches in den Funktionalitäten Event-Management, Problem-Management und Remote-Control involviert ist. Die allgemeine Grundkonfiguration stellt ein Basissystem dar, welches für den jeweils gegebenen Anwendungsfall spezialisiert werden muss. Dieser Mehraufwand ist nicht zu unterschätzen, da jegliches Verhalten des Zabbix-Servers sowie der Agenten detailiert vom Administrator vorgegeben werden muss. Ist das System schließlich einmal konfiguriert, ist der resultierende Wartungsaufwand der Software abhängig von der Genauigkeit der Konfiguration und wie automatisiert auf Problemsituationen reagiert wird. Wird eine Software wie Zabbix in einem professionellen Umfeld wie in einem Unternehmen eingesetzt, ist es notwendig, dass sie sich in die bestehende Softwarelandschaft des Unternehmens einfügt. Zabbix bietet dazu die Möglichkeit s oder SMS zu versenden. Weitere Möglichkeiten zur Einbettung der Software in andere Systeme zur Steuerung von Arbeitsabläufen sind nicht vorhanden. So kann zum Beispiel eine automatische Generierung von Tickets in einem Ticketsystem zur Fehlerkontrolle nicht erfolgen. Ein solches Verhalten ist ausschließlich durch proprietäre Anpassungen möglich. Auf Dienstleistungen auf Basis von Administations- und Wartungsdiensten wird durch Zabbix nicht eingegangen. Durch fehlende Funktionalitäten im Bereich Accounting und Berichtswesen können entsprechende Dienstleistungen nicht automatisch durch Zabbix protokolliert und abgerechnet werden. Dazu ist weitere Software notwendig, welche auf den Datenbestand von Zabbix Zugriff haben muss. Das integrierte Repository-System muss zwingend auf der bestehenden Server-Instanz vorhanden sein, das System bietet keine Möglichkeit, den Zabbix-Server von dem benötigten Repository-System physikalisch zu trennen. Dies führt bei größeren Systemen zu Problemen mit der Ressourcenverteilung, wodurch der Server von Beginn an bereits richtig dimensioniert sein muss. Zabbix bietet durch seine Anwendungsstruktur eine nutzbare Grundlage als Netzwerk-Monitoringsystem. Der initiale Konfigurationsaufwand fällt bei der Betrachtung zwar auf, lässt sich aber, bedingt durch die Funktionsweise von Zabbix, nicht minimieren. In Szenarien, bei denen die Netzwerkinfrastruktur genauer überwacht und im Fehlerfall entsprechend interagiert wird, erfüllt die Software seine Aufgabe. Für geschäftskritische Anwendungen ist die Software, durch die fehlenden Funktionalitäten im Bereich Accounting und Berichtswesen, nicht geeignet. Jörg Kiesewetter Seite 19

20 Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 3.1 Login des Zabbix Web Interface Übersicht der zuletzt ausgelösten Events Beispielhafte Darstellung eines Graphen Weiteres Beispiel zur graphischen Darstellung Einstellung eines Triggers Definition eines Remote-commands zu dem Trigger Quellen [ZAB1] abgerufen: [ZAB2] abgerufen: [ZAB3] abgerufen: [ZAB4] [ZAB5] #database_size; abgerufen: abgerufen: Jörg Kiesewetter Seite 20

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