Gesunde Bauten- Dichtung und Wahrheit

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1 Gesunde Bauten- Dichtung und Wahrheit Reto Coutalides BAU- UND UMWELTCHEMIE Beratungen + Messungen AG, Zürich Tel. +41 (0) Fax +41 (0)

2 Quelle: Zürichsee Zeitung, 10 August 2010

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5 Health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity. Preamble to the Constitution of the World Health Organization, 7. April 1948

6 Einflussfaktoren auf das Innenraumklima Quelle: Innenraumklima, keine Schadstoffe in Wohn- und Arbeitsräumen, Werd Verlag 2002

7 Quelle: Susanne Germann, Bauen im Bestand, April 2010, Hochschule 21, Buxtehude

8 Vorteile von gesunden Gebäuden Sie unterstützen die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen Sie tragen zu einer erhöhten Produktivität bei Sie haben ein reduziertes Risiko später einmal wegen Schadstoffen saniert werden zu müssen Sie tragen zu einem positiven Image bei (Nachfrage am Markt) Sie sind im Trend

9 Harte Einflussfaktoren (Auswahl) Temperatur, Feuchte Luftwechsel Luftverunreinigungen, Gerüche Radon

10 Harte Einflussfaktoren Temperatur, Feuchte Metaanalyse von 24 Studien zeigt ein optimale performance bei o C, in Bürogebäuden, darunter und darüber nimmt sie messbar ab 1 Die simulierte Geschwindigkeit beim Lösen von Schulaufgaben nimmt ca. 2% pro Grad zu, wenn die Temp. Von 25 o C auf 21 o C gesenkt wird Zu hohe Feuchte kann zu Schimmelbildung in Innenräumen führen. Ca. 13% der Asthmahsymptome sind auf Schimmel in Gebäuden zurückzuführen, was in den USA zu Kosten im Bereich von Milliarden Euro führte (Jahr 2000) Schimmel in der Wohnung von Schülern und Passivrauchen korrelieren mit einer Abnahme der Lungenfunktion 2 Quelle 1: Fisk W., Seppanen O.: Providing Better Indoor Environmental Quality Brings Economic Benefits, Proceedings of Clima 2007 Well Being Indoors, June 10-14, 2007, Helsinki Quelle 2: LUKI-Luft und Kinder, Einfluss der Innenraumluft auf die Gesundheit von Kindern in Ganztagesschulen, Umweltbundesamt (Hrsg.), Wien 2008

11 Harte Einflussfaktoren Luftwechsel Die Erhöhung der Luftwechselraten führt in Schulen zu messbaren Steigerungen (13% höhere Punktezahl) bezüglich der Performance beim Lösen von standardisierten akademischen Tests wenn der Luftwechsel von 2.2 L/s auf 4.5 L/s verdoppelt wurde. Für Schulen ist ein Luftwechsel von ca. 10 L/s gefordert um dauernd unter 1000 ppm CO 2 zu kommen. CO 2 -Messungen in Kindertagesstätten zeigen, dass zu einem überwiegenden Teil die Anforderungen an eine gute Raumluftqualität nicht erfüllt sind, die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt wird und gesundheitliche Beeinträchtigungen zu erwarten sind 1 Quelle 1: LUKI-Luft und Kinder, Einfluss der Innenraumluft auf die Gesundheit von Kindern in Ganztagesschulen, Umweltbundesamt (Hrsg.), Wien 2008

12 Aussagen zu Luftwechsel und Lüftungsanlagen in neu erstellten Minergie-Bauten Objekte mit Komfortlüftungssystemen haben bez. CO 2 meist eine gute Raumluft Objekte mit manueller Fensterlüftung haben bez. CO 2 eine ungenügende Raumluftqualität Lüftungsanlagen sind generell nicht gut eingestellt Totale Zuluft- und Abluftvolumenströme sind zu klein Mehrheitlich sind ungenügende Filterklassen eingebaut (Quelle: LIWOTEV Luftqualität in Wohnbauten mit tiefem Energieverbrauch, HTA Luzern & Bau- und Umweltchemie AG, 2008)

13 μg/m A2:n 1 /n 2 = 0.1/ 0.3 h -1 A2 aus A2 ein Grafik: Bau- und Umweltchemie AG VOC Endausbau Lüftung ein/aus D2: n 1 /n 2 = 0.1/ 0.4 h -1 C2: n 1 /n 2 = 0.1/ 0.2 h -1 C2 aus C2 ein D2 aus D2 ein E2 aus E2 ein Objekte GI-Zertifik atswert 1000 µg/m 3 F2: n 1 /n 2 = 0.1/ 0.6 h -1 H2: n 1 /n 2 = 0.06/ 0.3 h -1 F2 aus F2 ein H2 aus H2 ein J2 aus J2 ein O2 aus O2 ein andere VOC Terpene Siloxane Glykole/Derivate Lösemittelkonzentrationen von Minergie-Objekten gemessen unter Standardbedingungen und nach der Lüftungssimulation (Objekte D, E, F und O mit Fensterlüftungssimulation) Ester Carbonsäure Alkohol Ether aromatische KW aliphatische KW Luftwechsel n=0.3 bis 0.6 1/h

14 Harte Einflussfaktoren Luftverunreinigungen, Gerüche Verschiedene simulierte Experimente mit Geruchsquellen an Büroarbeitsplätzen zeigen eine Korrelation zwischen der An- und Abwesenheit der Quellen und messbaren Leistungsunterschieden bei den Testpersonen Konzentrationen einzelner Schadstoffe in der Raumluft von Schulen korrelieren mit einer Abnahme der Lungenfunktion der Schüler 1 Aus wissenschaftlicher Sicht besteht noch Forschungsbedarf über den Einfluss auf die Gesundheit verschiedener chemischer Verbindungen und Gerüche in Innenräumen Quelle 1: LUKI-Luft und Kinder, Einfluss der Innenraumluft auf die Gesundheit von Kindern in Ganztagesschulen, Umweltbundesamt (Hrsg.), Wien 2008

15 Harte Einflussfaktoren Radon Radon verursacht in der Schweiz 200 bis 300 Todesfälle pro Jahr und ist nach dem Rauchen die wichtigste Ursache für Lungenkrebs. Quelle: Bundesamt für Gesundheit, BAG, ch und

16 Forderungen Ausreichender Luftwechsel, vermeiden von tiefen Luftwechselraten Vermeiden von zu hoher Feuchtigkeit und Schimmel in Innenräumen Lüftungskompetenz der Nutzer und Betreiber sicherstellen In Radongebieten Radonvorsorge berücksichtigen Vermeiden von zu hohen Temperaturen in Innenräumen Emissions- und geruchsarme Materialien und Konstruktionen planen und verbauen Emissions- und geruchsarme Einrichtungsgegenstände und Apparaturen im Betrieb Bauphysikalisch saubere Lösungen planen und ausführen Berücksichtigung der weichen Faktoren bei der Planung und Betrieb

17 Lösungsansätze Anwenden der bestehenden Instrumente Etc., etc.

18 Qualitätssicherung Lösemittelkonzentration in der Raumluft Tage nach Bauende [µg/m3] TVOC 50 Perzentile TVOC 90 Perzentile Mit Baubegleitung Ohne Baubegleitung Grafik: Bau- und Umweltchemie AG, 2010 Auszug Abschlussmessungen: 32 Objekte mit Baubegleitung (Messungen n=140 bei TVOC und n=136 Formaldehyd). 51 Objekte ohne Baubegleitung (Messungen n=107 bei TVOC und n=96 bei Formaldehyd).

19 Qualitätssicherung Formaldehydkonzenration in der Raumluft Tage nach Bauende [µg/m3] Perzentile 90 Perzentile Mit Baubegleitung Ohne Baubegleitung Grafik: Bau- und Umweltchemie AG, 2010 Auszug Abschlussmessungen: 32 Objekte mit Baubegleitung (Messungen n=140 bei TVOC und n=136 Formaldehyd). 51 Objekte ohne Baubegleitung (Messungen n=107 bei TVOC und n=96 bei Formaldehyd).

20 Handeln enthält Magie, Anmut und Kraft Quelle: vermutlich J.W. v. Goethe

21 Quelle: Bau & Architektur, Oktober 2009

22 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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