Auszüge aus dem Libretto des Musicals

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1 Auszüge aus dem des Musicals Szene 4 - Wohnung von Familie Schmidt in Ostberlin, 1983 schminkt sich., JESSIES MUTTER, Schützling MARCO, ein Hammerwerfer-Talent mit entsprechender Statur, sitzen auf dem Sofa. Bruder ELMAR redet auf Jessy ein. ELMAR ELMAR S VATER S MUTTER S VATER ELMAR S VATER Udos Rock n Roll Arena kommt nach Berlin und ich? Bin nicht dabei. Der größte lebende Fan unter der Sonne! Da bist du nicht der Einzige! Und alle wollen sie von mir nur das Eine: ne Karte für heute Abend. Aber ich bin dein Bruder! Elmar, tut mir leid, aber keiner aus unserm Chor hat eine Karte bekommen, keiner! Na Gott sei Dank, dieser Typ beleidigt ungestraft unseren Staatsratsvorsitzenden, nennt ihn Honni, und wird dafür auch noch eingeladen. Wer denn? Na, dieser Lindenberg. Entschuldigung. Ich werde das dem Genossen Lindenberg mal sagen, dann macht er das nie wieder. Also ich verstehe diesen Kult nicht. Was hat der denn geleistet? Marco hat was geleistet. Noch nie hat ein Achtzehnjähriger einen Hammer weiter geworfen. So ein Talent habe ich noch nie trainiert. Der ist so klasse, könnte glatt mein Sohn sein. Wie viel hast Du gestern geworfen? (Er präsentiert ihn vor Jessy, doch die bleibt ungerührt, obwohl Marco seine eindrucksvollen Schultern ins Spiel bringt.) MARCO 72,10. S VATER Siehste! Ich hör immer Hammer. Ist aber nur ne Kugel an nem Drahtseil. (Zu Marco) Kannst du damit etwa n Nagel in die Wand schlagen? (Wieder zu ihrem Vater) Außerdem find ich es doof, wenn ich jemanden bewundern soll, nur weil der seinen Hammer 70 Meter weit werfen kann. MARCO 72,10. S VATER (UND ELMAR) S MUTTER S VATER S MUTTER S VATER ELMAR S VATER Genau! Ist doch egal. (Jessy allein) Ich könnte genauso bewundert werden! Wofür willst du denn bewundert werden? In der Bibliothek bin zwar nur der Lehrling, aber die Leute kommen immer zu mir, wenn sie ne Frage haben. Wenn du da erstmal zehn, fünfzehn Jahre runtergerissen hast, dann ziehst du auch ne Fresse, mit der du die Leute vertreibst. Mensch, Rüdiger! Na ist doch wahr, Marlies! (zweiter Anlauf) Nachher bin ich im Fernsehen. Da könnt ihr mich dann bewundern. Aber nur, weil Millionen Leute Udo sehen wollen. Millionen? Nun übertreib nicht! 1

2 ELMAR S MUTTER S VATER S MUTTER S VATER S MUTTER Das SIND Millionen. Die sehen dich und denken: Geh aus dem Bild. Wieso bist du so zu mir? (zum Vater) Oder du? Wieso glaubt ihr, dass ich in ein paar Jahren genauso bescheuert bin wie die meisten hier? Warum traut mir hier niemand zu dass Ja? Dass ich was Besonderes bin! Wie kommt sie denn jetzt darauf? Das nennt man Pubertät. Das gibt sich irgendwann wieder. Genau das meine ich! Nur weil ich so heiße wie alle und nachher mal kurz so aussehe wie alle, muss ich noch nicht so sein wie alle. (Jessy zieht ihr FDJ-Hemd aus und wirft es auf den Boden.) Was meinst du denn damit? Wir haben das Blauhemd noch mit Stolz getragen, stimmt s, Marlies? Ja. Jessy will abgehen, Elmar geht ihr nach. ELMAR Jessy, Entschuldigung. War nicht so gemeint. Ja ist schon gut. Weißt du manchmal habe ich das Gefühl, dass selbst der Himmel hier kleiner ist als woanders. Jessy geht ab. Im Spot. ICH TRÄUME OFT DAVON, EIN SEGELBOOT ZU KLAU N UND EINFACH ABZUHAU N ICH WEISS NOCH NICHT, WOHIN HAUPTSACHE, DASS ICH NICHT MEHR ZU HAUSE BIN MIT DEN ALTEN HAUT DAS NICHT HIN JETZT WOLL N WIR DOCH MAL SEH N WOHIN DIE REISE GEHT UND WOHIN DER WIND MICH WEHT ES MUSS DOCH IRGENDWO NE GEGEND GEBEN FÜR SO N RICHTIG VERSCHÄRFTES LEBEN UND DA WILL ICH JETZT HIN. 2

3 Auszüge aus dem des Musicals Szene 14 und 15 - Wohnung von Familie Schmidt in Ostberlin Jessy kommt nach Hause. (fröhlich) Hallo! Ich muss euch mal was erzählen. Heute, in der Bibliothek Was ist denn los? Ihre Eltern und Marco schauen Jessy völlig verstört an. S MUTTER Jessy, da sind zwei Männer. Die wollen zu dir. Die Tür zum Wohnzimmer ist offen. Darin warten die beiden Stasi-Männer Patschinski und Krause. Jessy geht vorbei an ihren Eltern und Marco. Ihre Blicke drücken Sorge und Anteilnahme aus. Jessies Familie u. Marco lauschen an der Tür. STASI-MANN PATSCHINSKI Fräulein Schmidt? Jessica Schmidt? JESSIE Ja? STASI-MANN PATSCHINSKI Setzen! Drück ich mich unklar aus? Setzen!! Jessy setzt sich. STASI-MANN PATSCHINSKI (liest aus dem Brief vor) Lieber Udo... Wenn ich an dich denke, kann ich alles übrige total vergessen. Und ich weiß: Nichts kann mir passieren. (zu Jessy) Kennst du Paragraph 219 unseres Strafgesetzbuches? (liest, wobei er, je nachdem wie relevant es für Jessies Vergehen ist, unterschiedlich schnell oder langsam, nachlässig oder betont vorträgt) Ungesetzliche Verbindungsaufnahme. Erstens: wer Nachrichten, die geeignet sind, den Interessen der Deutschen Demokratischen Republik zu schaden, im Ausland verbreitet oder verbreiten lässt oder zu diesem Zweck Aufzeichnungen herstellt oder herstellen lässt, zweitens: wer Schriften, Manuskripte oder andere Materialien, die geeignet sind, den Interessen der Deutschen Demokratischen Republik zu schaden, unter Umgehung von Rechtsvorschriften an Organisationen, Einrichtungen oder Personen im Ausland übergibt oder übergeben lässt, wird mit Freiheitsstrafe Genosse Patschinski, bitte, sehen sie doch, wie dieses Mädchen da sitzt. Die weiß, dass sie einen Fehler gemacht hat. Und sie will ihre Scharte wieder auswetzen. Stimmt s? Jessy, starr vor Angst und Schreck, ist zu keiner Regung fähig. STASI-MANN PATSCHINSKI Nein, Sie sollte schon hören, welche Strafe ihren Bruder, den sie da mit hineingezogen hat, erwartet. Der ist übrigens schon verhaftet. (erschrocken) Was? Sie wird von beiden auf den Stuhl gedrückt. STASI-MANN PATSCHINSKI Natürlich. Ungesetzliche Verbindungsaufnahme ist kein Kavaliersdelikt. (zurück zum Gesetzestext) Also, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren (begütigend) Aber Genosse Patschinski. So ein junger Mensch muss doch eine Chance haben, seine Scharte wieder auszuwetzen. Vielleicht würde Sie mit uns kooperieren. (streicht ihr lächelnd über die Wange) 3

4 STASI-MANN PATSCHINSKI (beleidigt) Ich finde, da machen Sie es ihr zu leicht. Legen sie denn Wert auf die Zusammenarbeit mit jemandem, der solche Dummheiten begeht? Und dazu den eigenen Bruder benutzt, ihn feige vorschickt? So war das nicht! STASI-MANN PATSCHINSKI (drückt sie zurück auf den Stuhl) Um so schlimmer. Dieser Udo Lindenberg, den ich persönlich ja sehr schätze.. STASI-MANN PATSCHINSKI Na ich doch auch. soll eine Gastspielreise in unser Land unternehmen, und damit er sich auch wirklich bei uns wohl fühlt, müssen wir alles über ihn wissen. Der Stasi-Mann Patschinski hält Jessy ein Klemmbrett und einen Kugelschreiber hin. STASI-MANN PATSCHINSKI Du solltest diese Chance nutzen, bevor ich es mir anders überlege. Unterschreib das. Das bedeutet, dass du einen Decknamen bekommst und bei uns als IM Regenwurm geführt wirst... Jessy, in erster Linie sollte es dir doch um deinen Bruder gehen. Dass der wieder im eigenen Bett schläft. Jetzt hält es Marco, der Lauscher an der Tür, nicht mehr aus. MARCO Nun hören sie aber auf! Das ist, also meine Freundin ist sie eigentlich noch nicht, aber ich bin verliebt in sie, in dich. Jessy, auch wenn es bei dir noch was braucht, Jessy, aber eins müssen sie wissen: Wenn es ihr nicht gut geht, dann geht es mir auch nicht gut. Und wenn es mir nicht gut geht, dann werde ich keine Weltrekorde mehr werfen für unsere Republik! Alle sind von Marcos Parteinahme überrascht: Jessy, ihre Eltern, die Stasi-Männer. STASI-MANN PATSCHINSKI Wenn du keine Weltrekorde für uns wirfst (Kunstpause), dann wirft sie eben ein anderer (beide lachen hämisch). STASI-MANN PATSCHINSKI Sie muss ihre Scharte schon selbst auswetzen. Verlassen sie sich ganz auf mich, Genossen. Darf ich mal mit meiner Tochter reden? Jessies Vater nimmt das Klemmbrett von Patschinski, nimmt Jessy beiseite, um ihr was zu erklären. Mensch, Jessy! In deinem Alter war ich genau so. Vor der Frage stehen wir doch alle mal: Den eigenen Kopf durchsetzen, koste es was es wolle oder einfach tun, was vernünftig ist. Aber denk doch auch mal an uns. Wir sind einfache Leute. Wir haben Grenzen. Wir wollen doch auch weiter irgendwie klarkommen im Leben, Jessy. Sei froh, dass du so einfach deine Scharte auswetzen darfst! Er hält das Klemmbrett Jessy hin. JESSIES MUTTER Wie redest du denn? Was hab ich denn getan? Jessy! Die Genossen haben dir eine Brücke gebaut, du musst nur noch drübergehen. Denk an Elmar. Er ist doch dein Bruder. 4

5 Mach, was die Genossen sagen. Jessy unterschreibt. Jessies Mutter tröstet sie. Jessy, das ist für alle das Beste. STASI-MANN PATSCHINSKI Wir erwarten, dass deine Verpflichtung ernst nimmst! Er geht ab. Die Eltern gehen ab. Und vergiss nicht Jessy, uns interessiert alles, was diesen Udo Lindenberg angeht. Dann ist Jessy allein; die anderen sind wie weggeblasen. (singt) ICH WILL NICHT AN DICH DENKEN WILL NICHT WISSEN, WO DU BIST ICH MUSS DICH VERGESSEN AUCH WENN DAS DIE HÖLLE IST WIR HABEN UNS GETROFFEN ES WAR LEIDEN AUF DEN ERSTEN BLICK ICH WUSSTE, DAS DARF NICHT PASSIER N SONST GIBT ES KEIN ZURÜCK SEITDEM BIN ICH AUF DER FLUCHT VOR MIR SELBER SO WEIT WEGGERANNT UND ALLES, WAS ICH FÜHLE IST BALD WEIT WEG VERBANNT VERBOTENE STADT ALLE TORE SIND VERSPERRT UND STRENG BEWACHT DIE MAUERN ZEHN METER HOCH AUS STEIN SEIT VIELEN JAHREN KAM KEIN MENSCH HIER REIN. NIMM DEN PFEIL AUS MEINEM HERZEN ES DARF DIR NICHT GEHÖR N NIMM DEINEN MUND VON MEINEM OHR WILL KEINE SÜSSEN SCHWÜRE HÖR N VERSUCH NICHT, MICH ZU FINDEN UND RUF MICH NICHT MEHR AN UND WENN ICH DEINE NUMMER WÄHLE DANN BITTE GEH NICHT RAN 5

6 / VERBOTENE STADT ALLE TORE SIND VERSPERRT UND STRENG BEWACHT DIE MAUERN ZEHN METER HOCH AUS STEIN SEIT VIELEN JAHREN KAM KEIN MENSCH HIER REIN. VERBOTENE STADT HIER HAB ICH AUF DICH GEWARTET TAG UND NACHT NUR DU KANNST MICH AUS DIESEM BANN BEFREIEN REIß DIE MAUERN NIEDER TRITT DIE TÜREN EIN UND ICH WILL BEI DIR SEIN NIE MEHR ALLEIN IN DER VERBOTENEN STADT Gitarren gegen Knarren: Udo tritt hervor aus einem Mob von Panik-Rockern mit Gitarren, die wie die himmlischen Heerscharen wirken. Auf Jessies Seite: Grenzsoldaten mit Knarren. Am Ende kehrt die Szene wieder in die Wohnung zurück, wie nach einem bösen Traum. Die beiden Stasi- Männer tauchen unvermittelt auf und wiederholen ihren bedrohlichen Abgang. STASI MANN PATSCHINSKI Wir erwarten, dass du deine Verpflichtung Ernst nimmst Und vergiss nicht Jessy, uns interessiert alles, was diesen Udo Lindenberg angeht. Gefängnis/Ostberlin (Video) Die beiden Stasi-Männer gehen zum Gefängnis und holen Elmar aus der Zelle. Sie halten ihm den Schuhkarton mit seinen Sachen hin, entnehmen aber vor seinen Augen den PANIK-Gürtel. Elmar will den Gürtel, bekommt ihn nicht. 6

7 Auszüge aus dem des Musicals Szene 20 - Drau en morgens Jessy kommt nach Hause. Da bist du ja. Jessy, der Bus kommt gleich. Jessy muss sich in einen Papierkorb erbrechen. Ihr Vater steht verlegen daneben. (Er reicht ihr ein Taschentuch) Wir kriegen das hin. Was? Jessy, du bist doch meine Tochter. Und ich bin immer auf deiner Seite. Papa, das weiß ich doch. (Sie muss sich erneut übergeben) Ich lass dich auch jetzt nicht alleine. Wie meinst n das? Wenn ein junges Mädchen neuerdings morgens immer die Kotzerei hat, aber offensichtlich nicht krank ist, dann also blöd bin ich nicht. (Nach einer Verlegenheitspause weiter) Ich habe mit Dr. Schwarz geredet, der die medizinische Betreuung unserer Athletengruppe macht. Ja Der war sehr verständnisvoll und hat einen Termin für Dich gemacht, hier in der Poliklinik um die Ecke. Ein Kollege von ihm kann sofort, ohne viele Fragen und Papierkram Was? Na sich um dein Reisemitbringsel kümmern. Und das haben du und Mama beschlossen? Mama weiß nichts davon. Diesen Termin kannst du wieder absagen. Mensch, Jessy, du hast doch noch das ganze Leben vor dir. Warum willst du dir das mit einem Gör versauen? Bist du jetzt verrückt geworden, Papa? Ich will das Kind! (sie will gehen) Jessy! (er will sie festhalten) Von einem Russen! Den siehste doch nie wieder. Papa, das ist mein Kind! (Sie geht.) 7

8 (singt) WENN DU AUF DER WELT BIST, WERD ICH DICH TRAGEN AUF MEINEN SCHULTERN, DEN GANZEN TAG WIR WERDEN LACHEND DEN STRAND ENTLANG JAGEN BIS ICH ABSOLUT KEINE LUFT MEHR HAB. DANN KRABBELN WIR BEIDE DIE DÜNEN HOCH UND DANN GIBT S NOCH NE GROSSE BRAUSE DEINE KLEINEN HÄNDE IN MEINER HAND UND DANN HÜPFEN WIR GLÜCKLICH NACH HAUSE ALLES DAS BIST DU FÜR MICH, WIE KÖNNTE ICH LEBEN OHNE DICH? ALLES DAS UND NOCH VIEL MEHR ICH GEB DICH NIE WIEDER HER. ALLES DAS BIST DU FÜR MICH SO VIELE TRÄUME ICH FASS ES NICHT. ALLES DAS UND NOCH VIEL MEHR DARUM WILL ICH DICH SO SEHR. 8

9 Auszüge aus dem des Musicals Szene 6 - Palast der Republik, Gro er Saal, Backstage Jessies Auftritt aus der Backstage-Perspektive. Sie ragt als Solistin aus dem Chor hervor, steht im Blauhemd im strahlenden Licht und singt mit heller, klarer Stimme die Ode, begleitet von Ihren ebenfalls blau gewandeten Chorsängerinnen und -sängern. Udo, der auf seinen Auftritt wartet, schaut ihr zu. FDJ-CHOR VOM FRIEDEN SINGEN UNS RE LIEDER, DEN VÖLKERN REICHEN WIR DIE HAND. VOM FRIEDEN SINGEN UNS RE LIEDER, DEN VÖLKERN REICHEN WIR DIE HAND. FDJ-CHOR DAS LICHT DER ZUKUNFT LEICHTET WIEDER, DIE MACHT DES KRIEGES SEI VERBANNT. VOM FRIEDEN SINGEN UNS RE LIEDER, DEN VÖLKERN REICHEN WIR DIE HAND. Als der Chor fertig ist, gibt es Applaus. Der Chor verlässt die Bühne, Jessy läuft Udo in die Arme. Nach so nem Auftritt so bezaubernder Nachtigallen, hat s jeder schräge Vogel schwer, aber ausgerechnet mich muss es treffen. (verlegen lachend) Sie werde es überleben, Herr Lindenberg. Herr Lindenberg heiß der alte Herr, der mich mit meiner Mutter in die Welt gebeamt hat. Ich bin Udo. Wo lernt man so einen Zaubergesang? Die Chormädchen und jungen, die sich gute Plätze gesichert haben, um Udos Auftritt zu verfolgen, werden durch zwei Stasi-Leute, Major PATSCHINSKI und Hauptmann KRAUSE rücksichtslos weggeschoben. STASI-MANN PATSCHINSKI Wir sind im Dienst! Herr Lindenberg, um die Einhaltung des Gesamtablaufplanes zu gewährleisten, fordern wir Sie auf, mit Ihrer Darbietung unverzüglich zu beginnen (Jessy wegschiebend) Und weitere Verzögerungen durch weibliche Subjekte zu unterlassen. STASI-MANN PATSCHINSKI Und vergessen Sie nicht, in welchem Staat Sie auftreten. Keine, Panik, meine Freunde in der DDR. Eure Tipps sind beim kleinen Udo hier oben alle hübsch abgespeichert. Er geht nach hinten an die Bühnenrampe, gibt seiner Band ein Zeichen. Auftritt Udo. 9

10 (singt) AUF KUGELSICHEREN KOMMANDOBRÜCKEN KRANKE ALTE MÄNNER AN EISERNEN KRÜCKEN SITZEN AM SPIELTISCH; GIERIG UND FETT SPIELEN AMERICAN POKER UND RUSSISCH ROULETT DAS IST DIE ODYSEE; ODYSEE UND KEINER WEISS; WOHIN DIE REISE GEHT ODYSEE; ODYSEE WEIL DER WAHNSINN AM STEUER STEHT Der Song ist zuende, Jubel und Beifall branden auf. STASI-MANN PATSCHINSKI (zu Hauptmann Krause) Diese Texte kann der Genosse Krenz unmöglich genehmigt haben. Jessy geht auf Udo zu. Applaus und Jubel von einschüchternder Intensität. Udo, das war unbeschreiblich! Jessy steht vor Udo, überreicht ihm dann die Blumen, umarmt ihn und tritt verlegen zurück. STASI-MANN PATSCHINSKI Filmen Sie das? Hab ich, hab ich! Udo steht im Jubel, winkt mit den Blumen und nimmt die Hand von Jessy. Aber das kann s doch nicht gewesen sein. Das war doch nur eine kleine Probepackung zum Anfixen für so n paar rockresistente Jung-Greise.Aus welcher Galaxie kommst du denn, geheimnisvolle Schöne? Aus Berlin? Aus Pankow Echt? Vielleicht kannst du mir ja noch ein paar Tipps geben von Nachtigall zu Nachtigall. Udo und Jessy verschwinden in Udos Garderobe. STASI-MANN PATSCHINSKI Haben Sie das gesehen, Genosse Krause? Da kommt es zu ungesetzlichen Annäherungen. Sie hat ihm doch nur die Blumen gebracht. STASI-MANN PATSCHINSKI Er muss sie ihr aber nicht auch noch persönlich in die Vase stecken. 10

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