JACK Your Business Contact Butler

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "JACK Your Business Contact Butler"

Transkript

1 JACK Your Business Contact Butler JACK ist ein prototypisch implementiertes Forschungsprojekt mit dem Ziel, aus einem Foto einer beliebigen Visitenkarte die für ein elektronisches Adressbuch benötigten Informationen zu extrahieren, zu validieren und auf einem Androidbasierenden Smartphone zu speichern. Der auf der CeBIT präsentierte Prototyp implementiert eine komplette Lösung von der Client-Software auf dem Mobiltelefon bis zur Server-Anwendung. Der Ablauf ist für den Anwender transparent: Er startet den Prozess mit dem Fotografieren einer Visitenkarte mit Hilfe seines Mobiltelefons und erhält einen Eintrag in das elektronische Adressbuch als Ergebnis. Am Anfang und am Ende der Prozesskette steht die Client-Anwendung auf dem Mobiltelefon. Sie realisiert ein benutzerfreundliches Interface zum Aufnehmen des Fotos und bietet auch die Möglichkeit, Parameter, wie z. B. die Helligkeit, anzu - passen, um eine bestmögliche Aufnahme - qualität zu gewährleisten. Über eine UMTS- oder WiFi-Verbindung wird das Foto mit allen benötigten Meta-Informationen an die Server-Anwendung geschickt. Diese sendet alle extrahierten Informationen im vcard-format zurück, so dass der Kontakt auf der Visitenkarte im Adressbuch des Smartphones erstellt werden kann. Prof. Dr. Bettina Harriehausen-Mühlbauer T Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences Dept. of Computer Science Fachbereich Informatik Haardtring 100, Darmstadt Linguatec Sprachtechnologien GmbH Gottfried-Keller-Straße München (Pasing) CeBIT 2011 Halle 9, Stand C22 11

2 Karten Datenbank Tokenizer Grammatik Lexer Nachschlagetabellen Parser Tag Filter Benchmarking System Nachbearbeitung vcard Bearbeitung vcard Generator Der serverseitige Verarbeitungsprozess beginnt mit einer OCR-Analyse des vom Client geschickten Fotos. Das Herzstück der Server-Anwendung ist eine Grammatik, die in der Lage ist, den Output der OCR-Analyse zu verarbeiten. Sie extrahiert die Informationen wie Name, Anschrift, Telefonnummer, etc. aus Karten in deutscher und englischer Sprache. Unterstützt wird sie durch einen Nachbearbeitungsprozess (Post-Processing), der nicht erkannte Felder identifiziert und nach Kandidaten sucht. Auf diese Kandidaten werden verschiedene Transformationen angewendet, um Fehler der OCR- Analyse zu kompensieren. In einem iterativen Prozess werden die gefundenen Kandidaten wieder an die Grammatik zurückgegeben und erneut verarbeitet. Eine Validierung der extrahierten Informationen erfolgt mittels einer automatisierten Internet-Recherche mit Nutzung der Google Places -API. JACK hat seine Wurzeln im Projekt Shoot & Organize, welches im Sommersemester 2010 im Rahmen des Joint International Master-Studiengangs der Hochschule Darmstadt in Zusammenarbeit mit der Firma Linguatec Sprachtechnologien GmbH in München gestartet wurde. Studenten der Hochschule Darmstadt und der University of Wisconsin, Platteville (USA) entwickelten im Rahmen dieses Projektes die Architektur des Systems, eine leistungsfähige Grammatik und ein Testing-Framework. Dieses Projekt wurde im Winter - semester unter dem Namen JACK unabhängig von Linguatec weiterentwickelt. Deutsche, amerikanische und aus tralische Studenten arbeiteten an der University of Wisconsin (Platteville, Wisconsin, USA) und der James Cook University (Townsville, Queensland, Aus tralien) weiter am Projekt und entwickelten den Android- Client sowie Teile der Server-Anwendung, wie die Grammatik für englischsprachige Visitenkarten, das Post-Processing und die Validierung der Ergebnisse. Das Resultat dieser internationalen Kooperation ist ein Prototyp, der den kompletten Anwendungsfluss vom Mobiltelefon über den Server wieder zurück zum Mobiltelefon realisiert. JACK YOUR BUSINESS CONTACT BUTLER Jack is a client-server-based OCR business card reader. The client part runs on an Android platform, the server is a pure Java implementation. It utilizes structured lexer and parser rules in combination with sophisticated crosschecking queries to ensure proper information identification. Its modular structure allows integration of external resources to verify and enhance the business card processing results. 12

3 KINO Künstliche Intelligenz zur Nutzung in Organisationen Organization A Business Logic Business Data E-Business/ Collaboration/Merger Organization B Business Logic Business Data Reconciliation Standard X, e.g. Event-driven Process Chain (EPC) Domain knowledge, e. g. dictionary Standard Y, e.g. UML Activity Model Heutzutage ist E-Business Vision und Realität zugleich. Schon seit Jahrzehnten tauschen Unternehmen auf elektronischem Wege Daten aus. Gerade die Popularität des WWW hat E-Business einen großen Schub gegeben. Dennoch ist für E-Business-Integration innerhalb und zwischen Unternehmen auch heute oft noch aufwändige manuelle Vorarbeit nötig. Research Project K.I. zur Nutzung in Organisationen Prof. Dr. Bernhard Humm T Prof. Dr. Michael Rebstock T Janina Fengel T Alexander Degenstein T Hochschule Darmstadt Haardtring 100, Darmstadt CeBIT 2011 Halle 9, Stand C22 13

4 Die Grundlage für die Gestaltung von Organisationen aller Art ist ihre umfassende, korrekte Beschreibung. Diese erfolgt zumeist mit Hilfe von Modellen. Allerdings verhindert die Nutzung unterschiedlicher Modellierungssprachen und die häufig uneinheitliche Benennung von Modellelementen ein automatisiertes Abgleichen und Zusammenführen. Die Integration von Modellen führt nicht automatisch zu konsistenten Gesamtmodellen. Diese sind stattdessen zu analysieren und auszuwerten, um implizite Wirkbeziehungen und Zusammenhänge oder auch Redundanzen und Inkonsistenzen erkennen zu können. Bisher sind solche Ana - lyseaufgaben nur manuell leistbar. Die Auswertung von Geschäfts-, Organisa - tions- und Prozessdaten durch elektronische Agenten ist derzeit noch Vision. Um diese Lücke schließen und das Potential automatisierter Wissensverarbeitung nutzen zu können, wurden im Projekt KINO Techniken der Informatik auf diese unbeantworteten betriebswirtschaftlichen Fragen angewendet. Dazu wurden aktuelle Forschungserkenntnisse zu semantischen Technologien mit Verfahren der Künstlichen Intelligenz (KI) kombiniert und eingesetzt. Im KINO-Projekt wurde eine Methode entwickelt zur Erstellung konsistenter Unternehmensmodelle durch Zusammen - führung, Analyse und logische Verarbeitung von fachlichen Modellen. Die auf diese Weise entstehenden Gesamt - modelle bieten die Basis für betriebswirtschaftliche Analysen zum weiteren Ausbau der E-Business-Integration. Anwender können sinnvolle Analysen und Aus - wertungen auf großen und komplexen Modellen vornehmen. Durch automatisiertes logisches Schließen auf Basis von Ontologie-Sprachen wird auf Redundanz, Konsistenz und Vollständigkeit geprüft sowie dynamisch das vorliegende Wissen erweitert. ZFE Zentrum für Forschung & Entwicklung Projektförderung durch das ZFE Zentrum für Forschung und Entwicklung an der Hochschule Darmstadt, Förderkennzeichen KINO ARTIFICIAL INTELLIGENCE FOR ORGANIZATIONAL MODELING Nowadays, e-business is both vision and reality. For decades, companies have been sharing data electronically. Especially the popularity of the World Wide Web has helped e-business to develop further. Nevertheless, integrating business in and between enterprises often still requires extensive manual preparation efforts. The basis for engineering businesses is their comprehensive and accurate de - scrip tion, which is often provided by way of models. However, models for describing business data and processes often differ caused by the use of differing modeling languages and heterogeneous appli cation of natural languages for labeling model elements. As a result, automatic reconciliation and merging is hindered, which in turn inhibits decision making. The integration of models does not automatically lead to consistent comprehensive enterprise or business network models. Instead, such models need to be analyzed regarding implicit correlations as well as redundancies and inconsistencies. Therefore, evaluating business or process data by electronic agents is still a vision. For closing this gap, within the KINO-project current insights and developments in Semantic Web technologies are applied and combined with methods from Artificial Intelligence onto these open business issues. For providing further integration support, a method for deriving consistent enterprise models from isolated legacy business models through integration, analysis and automated reasoning has been developed. The emerging integrated model provides the basis for businessdriven analysis in order to facilitate further e-business integration. 14

5 Entwicklung einer Tool-Komponente zur Unterstützung semantisch konsistenter Modellierung Projektvision Unternehmensmodelle unterscheiden sich in der Praxis sowohl auf semantischer als auch auf syntaktischer Ebene. Die auf - tretende Heterogenität erschwert eine automatisierte Ermittlung sowie eine Bearbeitung des in Unternehmensmodellen enthaltenen Wissens. Die zu entwickelnde Komponente SemIntegrator erweitert das bestehende und am Markt befindliche Modellierungswerkzeug SemTalk der Semtation GmbH und baut auf diesem sowie auf den Anwendungen und Methoden des vorhandenen Systems MODI auf, welches von der Forschungsgruppe e-big an der Hochschule Darmstadt ent - wickelt wurde. Die Kernidee ist eine semantische Unterstützung des Modellierers mit dem Ziel semantisch heterogene Modelle in Unternehmen. Ausgangsbasis hierfür sind semantisch inkonsistente Modelle, die in Organisationen erstellt werden und vorliegen. Das Projekt SemIntegrator setzt seinen Fokus auf die Entwicklung einer Toolkomponente für SemTalk, die ein semantisches Modellqualitätsmanagement in Organisationen sicherstellt. electronic Business Integration Group ebig-forschungsgruppe Prof. Dr. Michael Rebstock Christian Schalles Emanuel Berger Kerstin Reinking Walter Noll Steffen Schwebel T Hochschule Darmstadt Fachbereich Wirtschaft Forschungsgruppe ebig Electronic Business Integration Group Haardtring 100, Darmstadt CeBIT 2011 Halle 9, Stand C22 15

6 Motivation und Ausgangsbasis Unternehmensmodelle unterscheiden sich in der Praxis zum einen auf semantischer Ebene und zum anderen auf syntaktischer Ebene. Eine syntaktische Heterogenität ist auf den Einsatz mehrerer Model lie rungs - sprachen und Formate zurück zuführen. Semantische Heterogenität tritt auf, wenn die Modelldaten in ihrer Bedeutung oder in ihren Beziehungen untereinander differieren. Diese auftretenden Heterogenitäten erschweren eine automatisierte Ermittlung und Bearbeitung des in Unternehmensmodellen enthaltenen Wissens. Hierbei erstreckt sich die Wissensinte - gration über Prozessmodelle (z. B. ereignisgesteuerte Prozessketten) sowie Strukturmodelle (z.b. UML-Klassendiagramm). Ziel Das Hauptziel der Komponente SemIntegrator liegt in einer maschinenbasierten Unterstützung der Sicherstellung semantisch konsistenter Prozess- und Strukturmodelle in Unternehmen. Anwendungsfälle Erster Anwendungsfall ist der semantische Abgleich unterschiedlicher Modelle. Ein konkretes Szenario ist z.b. der semantische Abgleich von bereits in Unternehmen erstellten Modellen mit SAP-Referenz - modellen oder beliebigen als Referenz definierten Modellen. Innerhalb dieses Szenarios findet ein Abgleich immer zwischen Modellen statt. Der zweite Anwendungsfall fokussiert eine semantische Unterstützung des Modellierers zum Zeitpunkt der Modellerstellung. Dieser Anwendungsfall baut auf den Ergebnissen des ersten Anwendungsfalls auf. SEMINTEGRATOR SemIntegrator is a joint R&D project of Semtation GmbH, Potsdam, Germany and the e-big Research Group at the Faculty of Economics and Business Administration at Hochschule Darmstadt, University of Applied Sciences. The project s objective is to develop methods and application components for dynamic model integration in the business sector. The integration of heterogenous business, process and data models is achieved by using Semantic Web methods and technology, combined with techniques from the artificial intelligence and model management research fields. The project ist funded by the SME innovation program of the German Federal Ministry of Economics and Technology (BMWI). 16

7 Efficient Cloud Resource Usage Some requests are more equal. Cloud Broker Manager Service Consumer Cloud Monitoring Data Centre A Cloud Broker Gateway Data Centre B Cloud Manager SAN SAN Virtual Machine Hosts Virtual Machine Hosts Abb. 1 Be efficient. Unterschiedliche Service Level bieten Spielräume bei der Gestaltung der Nutzung von IT Ressourcen. Bei der Zuleitung von Anfragen an Cloud-Ressourcen können diese Spielräume nach wirtschaft - lichen Kriterien nutzbar gemacht werden. Finden Sie immer die günstigste Ressource zum Anfragezeitpunkt. Definieren Sie Ihre Selektionskriterien, wie Antwort - zeiten oder Ressourcenzustand. Sichern Sie damit vereinbarte Service Level und behalten Sie die Kontrolle über Ihre Kosten. Be with us. Wir bieten Ihnen mit unserem Cloud Broker den technischen Rahmen Ihre wirtschaftlichen Spielräume optimal zu nutzen. Entscheiden Sie mit unserer Hilfe zur Deployment- oder zur Laufzeit über die wirtschaftlich günstigste Cloud-Ressource. Lasten Sie Ihre Ressourcen jederzeit effizient aus. Und das zum jeweils vereinbarten Service Level. Dabei unterstützt der Cloud Broker Ihre bevorzugte technische Infrastruktur: VMware, Xen, KVM usw.. Der Cloud Broker analysiert dazu den Auslastungszustand der ihm bekanntgemachten Rechenzentren. Dabei berücksichtigt er das für die jeweilige Anfrage vereinbarte Service Level. Ergänzend wertet der Broker die wirtschaftlichen Kennzahlen für die analysierten Ressourcen aus. Welche Kosten entstehen bei der Bearbeitung der Anfrage in einem Rechenzentrum? Welchen Umsatz erzeugt die Anfrage? Welche Vertragsstrafen wurden vereinbart? Auf Basis dieser Daten entscheidet der Cloud Broker über den wirtschaftlichsten Um - gang mit einer Anfrage. Technisch realisiert werden diese Funktionen über zwei Komponenten. Als erste Komponente dient der Cloud Broker Manager der Konfiguration des Broker- Verhaltens und der Pflege der wirtschaftlichen Kenndaten. Der Cloud Broker Gateway dient optional zur Steuerung von Anfragen an Cloud-Ressourcen zur Laufzeit. Der Gateway ist Cluster-fähig und kann so auch große Anfragemengen effizient steuern. Illustriert wird dieses Zusammenwirken in Abbildung 1. Prof. Dr. Hans-Peter Wiedling (Projektleiter) T Benjamin Heckmann T Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences IT-Koordination, aida IT-Lösungszentrum Haardtring Darmstadt CeBIT 2011 Halle 9, Stand C22 17

8 Abb. 2 Be sure. Mit unserem Show Case zeigen wir die Leistungsfähigkeit unseres Ansatzes. Sehen Sie, wie Sie intuitiv Ihre Services, Ressourcen und Kunden verknüpfen (Abbildung 2). Erleben Sie im ersten von zwei Szenarien, wie der Cloud Broker zur Deployment-Zeit entscheidet, welche Ressource für einen Service die wirtschaftlichste ist. Mit dieser Vorgabe steuert dann die Cloud-Infrastruktur die Bereitstellung des gewünschten Service. Im zweiten Szenario zeigen wir die Leistungsfähigkeit des Cloud Brokers zur Laufzeit. Hier werden die Service-Anfragen der Kunden zu den jeweils wirtschaftlichsten Service-Instanzen weitergeleitet. Und das Rechenzentrums-übergreifend und unabhängig von der jeweiligen Cloud-Infrastruktur Ihrer Rechenzentren. Be ahead. Der Cloud Broker ist nur ein Teil unseres kompletten Service Operations Lifecycle Konzeptes für Ihre Cloud-Bereitstellung. Unser Lifecycle umfasst das Business Planning, die Entwicklung, den Betrieb und die Wiederverwendung von Diensten auf Basis einer oder mehrerer Clouds. Dabei stellt der Cloud Broker nur ein Element einer zukunftsweisenden IT-Architektur für die Cloud dar. Sprechen Sie uns hierzu gerne an. Wir beraten Sie. EFFICIENT CLOUD RESOURCE USAGE SOME REQUESTS ARE MORE EQUAL. Be efficient. Different service levels introduce the potential to optimise the usage of IT resources. Looking at the request routing towards the resources, different levels can be used to increase efficiency. Targeted is the use of the most convenient resource at the time of request. With our approach you can ensure your contracted service levels and keep control over your processing costs. Thereby it can be chosen between your preferred selection criteria, for example response times or resource status. Be with us. With our Cloud Broker we offer the technical framework to optimise the use of your financial scopes. Decide at deployment or runtime based on financial criteria about the most efficient cloud resource. Optimise your resource load while keeping your contracted service levels. Thereby the Cloud Broker supports your preferred technical cloud infrastructure (e.g., VMware, Xen, KVM, ). The Cloud Broker analyses the load status in configured data centres. Thereby the broker considers the service level belonging to a certain request. Additionally, the broker evaluates the according management ratios per request. Taken into account are the costs for the processing in a data centre, the estimat - ed turnover and contract penalties. Based on this information the Cloud Broker decides about the most efficient hand ling for each request. Be ahead. The Cloud Broker is only one element of our complete service operations lifecycle for service provisioning in the cloud. Our lifecycle includes business planning, development, operations and reuse of services based on cloud infrastructures. Interested in our way of handling the cloud? We are looking forward to consulting you. 18

9 Universal Call Authentication U-CAN telefonische Identifizierung für Jedermann Dienstleister Kunde ecard-api SecureMessaging ecard-api RFID-Leser eid-server Authentication Webserver Auth.WS. neuer Personalausweis PSTN/PLMN CallCenterAgent TK-System Smartphone Ausweisinhaber Now U-CAN check who s calling! eid Authentifizierung Identity Matching Authentifizierte Sprachverbindung Die Vision Das Ziel des Projekts Universal Call Authentication (U-CAN) liegt in der Entwicklung einer universellen Authentifizierungslösung zur Feststellung der Identi - tät von Gesprächspartnern, in den derzeit bestehenden und zukünftig existierenden Telekommunikationsnetzen. Dazu gehören PSTN und PLMN sowie die soge - nannten Next Generation Networks, die zukünftig Sprach- und Videokommunikation unter Verwendung von Voice-over-IP ermöglichen sollen. Unabhängig von der verwendeten Zugangstechnologie im Fest- und Mobilfunknetz, erlaubt diese Authentifizierungslösung eine zuverlässige Identifizierung des Anrufers und der angerufenen Person. Andreas Plies, M.Sc. T Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Schöfferstraße 8b Darmstadt CeBIT 2011 Halle 9, Stand C22 19

10 Die Sicherheit Den universellen Vertrauensanker bildet hierbei der seit November 2010 verfügbare neue Personalausweis. Er verfügt über einen RFID-Chip gemäß ISO für das kontaktlose Auslesen der im Chip gespeicherten Daten des Ausweisinhabers, welche in Form einer electronic Identity genutzt werden können. Diese erlaubt jedem Bundesbürger, seine Identität online nachzuweisen. So können sowohl der Ausweisträger als auch Unternehmen und Behörden ihre Identitäten im Internet gegenseitig verifizieren und eine sichere Verbindung für den vertraulichen Austausch von Informationen etablieren. Die Abbildung auf der ersten Seite zeigt ein mögliches Einsatzszenario, in dem ein Kunde bspw. seine Bank kontaktiert, um seinen Kontostand abzufragen. Die Herausforderungen Die bisher existierenden Methoden zur Feststellung der Identität in der telefonischen Kommunikation sind in Bezug auf die Bestimmung der Identitäten der Gesprächsteilnehmer noch unzureichend. Es besteht ein Bedarf an einer zuverlässigen Lösung, insbesondere für jene Telefonate, in denen aufgrund des vertraulichen Gesprächsinhaltes oder gesetzlichen Vor gaben eine Authentifizierung der Gesprächspartner erforderlich ist. Im Rahmen dieses Projekts wird daher der Einsatzbereich der eid-funktion von einer reinen Authentifizierungslösung für Webdienste auf die Authentifizierung von Gesprächspartnern in Telefonaten erweitert. Insbesondere ist der Einsatz im gewerblichen Umfeld zur Steigerung der Sicherheit im telefonischen Geschäftsverkehr vorgesehen. Fazit Das im U-CAN Projekt entwickelte System verwendet die eid-funktion zur Authentifizierung von Gesprächspartnern in Telefonaten. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben zum Besitz eines Personalausweises verfügt die angestrebte Lösung das Potenzial, in der gesamten deutschen Bevölkerung Anwendung zu finden. Der entscheidende Vorteil gegenüber anderen tele - fon ie basierten Authentisierungslösungen liegt insbesondere in der bereits flächen - deckend vorhandenen Infrastruktur des neuen Personalausweises und der Nutzbarkeit bereits existierender Hardware. UNIVERSAL CALL AUTHENTICATION (U-CAN) The project Universal Call Authentication focuses on the development of a uni - versal authentication system, which is able to identify communicators in present and future telecommunication networks. These include PSTN, PLMN and the socalled Next Generation Networks which enable future audio- and video-communication using Voice-over-IP. Regardless of the chosen mobile and fixed line network technology, our system allows a reliable identification of both, the caller and the callee. This results in an authentic and secure exchange of confidential information between citizens, commercial services, and authorities in applying the new identity card of Germany, which is called neuer Personalausweis. 20

11 Coherence Der persönlich-individuelle Weg zu lernen Der Coherence Player im Browser Lehren und Lernen ist von vielen Faktoren abhängig, z. B. Zeit, Ort, Entwicklungsstand, persönliche Erfahrung, Charakterund Lerntyp. Diese Eigenschaften lassen Lernen und Lehren zu einem individuellen Prozess werden: Selbst ein guter Lehrer wird nicht jedem Schüler alles immer gut erklären können. Bei Verständnisproblemen können alternative Sichtweisen oder Erläuterungen hilfreich sein. Jedoch kann das im allgemeinen nicht von einem Dozenten allein geleistet werden. Coherence (siehe Abbildung oben) ist ein Programm, das sich diesen persönlichen An forde run gen auf beiden Seiten nähert. Es funktioniert wie ein persönlicher Do - zent, der sich auf die individuellen Bedürf - nisse einstellen kann. Wenn es nötig ist nimmt es sich mehr Zeit, versucht alternative Erklärungen und bezieht Interaktionen in die Erzählstruktur mit ein. Coherence kann auch mehrere Dozenten vereinen und bei Bedarf die Rollen wechseln. Coherence Einfacher lernen einfacher lehren Jeder Mensch hat seine eigene Art zu lernen. Abweichungen von den präferierten Lernmethoden können den Lernvorgang beeinträchtigen. Ähnliches gilt für Dozenten. Jeder Dozent hat eine bevorzugte Art der Lehrvermittlung. Fremde Vorgehensweisen umzusetzen fällt den meisten schwer. Je mehr sich die Lernstile des Lernenden und Lehrenden gleichen, desto leichter fällt das Lernen und somit das Lehren. Dipl.-Ing. Oliver Schneider T Prof. Dr. Bettina Harriehausen-Mühlbauer T Hochschule Darmstadt igdv Zentrum für Advanced Learning, Medien und Simulation Haardtring Darmstadt CeBIT 2011 Halle 9, Stand C22 21

12 Schematische Darstellung von Pfaden durch Lerninhalte für 3 verschiedene Lernende Schritt für Schritt Coherence sucht möglichst optimale Wege durch Lerninhalte. Es berücksichtigt nicht nur die persönlichen Lernstile, sondern geht auch auf weitere Einflüsse ein wie Verständnisprobleme, benötigte Dauer von Lerneinheiten und Ergebnisse von Interaktionen. Weitere Einflüsse die be - rücksichtigt werden können, sind z. B. Sprache, Ort und verwendetes Wieder - gabegerät. Am Ende einer Suche wird ein neues Inhaltsstück z.b. eine Lerneinheit präsen tiert, das durchgearbeitet werden kann. Mit jedem Schritt passt Coherence den Weg durch den Inhalt und somit die Erzählstruktur an. Hierfür werden auf die Lehre angepasste Methoden des Interactive Storytelling verwendet eine Forschungsdisziplin, die sich mit der rechnergestützten interaktiven Wiedergabe von Geschichten beschäftigt. Geschichten als Vorbild Geschichten sind seit Menschengedenken die Grundlage jeglicher Informationsvermittlung. Es hat sich gezeigt, dass die Anwendung narrativer Strukturen in der Lehre die Verständlichkeit stark steigern kann, besonders bei komplexen Zusammenhängen. Die wichtigsten Eigenschaften von Geschichten sind Spannungs - verlauf, Immersion, Kohärenz und Vollständigkeit innerhalb eines Zeitrahmens. Coherence setzt die beiden Letztgenannten um, da sie die Grundlage für die Verständlichkeit darstellen. Spannung und Immersion sind zwar sehr hilfreich für die Verständlichkeit eines Themas, würden jedoch von den meisten Dozenten ein zu hohes Maß an narrativer Kompetenz erfordern. Vorteile Studenten bekommen für ihre persön - lichen Rahmenbedingungen angepasste Lerninhalte angeboten. Dies kann das Lernen erheblich erleichtern. Außerdem können sie sicher sein, dass innerhalb eines vorgegeben Zeitraums der Inhalt zusammenhängend und vollständig wiedergegeben wird. Für Dozenten ergeben sich besonders Vorteile, wenn mehrere zusammen Lern - inhalte erstellen. Sie können sich dann darauf konzentrieren den Lehrstoff so zu erklären, wie sie ihn selber am besten verstehen würden. Coherence kümmert sich während der Ausführung darum, aus den bestehenden Variationen die beste Erklärstruktur zusammenzusetzen. Learn Your Own Way COHERENCE EVERYBODY LEARNS DIFFERENTLY Coherence creates a sequence through learning content and keeps the strength and weaknesses of the user in sight. It accounts for learning preferences and influences like understanding problems, time needed for a learning unit and results of interaction. Coherence is based on the principles of interactive storytelling, a research discipline that deals with computer based interactive telling of storys. With every step that the learner takes through the content, Coherence tries to fit the structure of content presentation to the optimal needs of the user. Thereby learning becomes individual, simpler and personal. Learn Your Own Way 22

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Zielsetzung: System Verwendung von Cloud-Systemen für das Hosting von online Spielen (IaaS) Reservieren/Buchen von Resources

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

LiLi. physik multimedial. Links to e-learning content for physics, a database of distributed sources

LiLi. physik multimedial. Links to e-learning content for physics, a database of distributed sources physik multimedial Lehr- und Lernmodule für das Studium der Physik als Nebenfach Links to e-learning content for physics, a database of distributed sources Julika Mimkes: mimkes@uni-oldenburg.de Overview

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation mit JAIN Network Management mit JMX Fazit

Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation mit JAIN Network Management mit JMX Fazit Hochschule für Technik und Architektur Chur Dr. Bruno Studer Studienleiter NDS Telecom, FH-Dozent bruno.studer@fh-htachur.ch 1 GSM: 079/610 51 75 Agenda Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Creating OpenSocial Gadgets. Bastian Hofmann

Creating OpenSocial Gadgets. Bastian Hofmann Creating OpenSocial Gadgets Bastian Hofmann Agenda Part 1: Theory What is a Gadget? What is OpenSocial? Privacy at VZ-Netzwerke OpenSocial Services OpenSocial without Gadgets - The Rest API Part 2: Practical

Mehr

SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102

SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102 SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102 This diary has several aims: To show evidence of your independent work by using an electronic Portfolio (i.e. the Mahara e-portfolio) To motivate you to work regularly

Mehr

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Industrie 4.0 Predictive Maintenance Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Anwendungsfälle Industrie 4.0 Digitales Objektgedächtnis Adaptive Logistik Responsive Manufacturing Intelligenter

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Methods of research into dictionary use: online questionnaires Annette Klosa (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim) 5. Arbeitstreffen Netzwerk Internetlexikografie, Leiden, 25./26. März 2013 Content

Mehr

Product Lifecycle Manager

Product Lifecycle Manager Product Lifecycle Manager ATLAS9000 GmbH Landauer Str. - 1 D-68766 Hockenheim +49(0)6205 / 202730 Product Lifecycle Management ATLAS PLM is powerful, economical and based on standard technologies. Directory

Mehr

Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability

Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability mobile media & communication lab Das m²c-lab der FH Aachen leistet Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für individuelle und innovative

Mehr

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digitale Realität Die Welt verändert sich in rasantem Tempo Rom, Petersplatz, März 2013 Franziskus

Mehr

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance 1 ITIL Day 2014 ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance Referenten: Arif Chughtai, Matthias Gessenay 2 Referenten Arif Chughtai mail@arifchughtai.org www.arifchughtai.org Matthias Gessenay matthias.gessenay@corporatesoftware.ch

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

GAUSS towards a common certification process for GNSS applications using the European Satellite System Galileo

GAUSS towards a common certification process for GNSS applications using the European Satellite System Galileo GAUSS towards a common certification process for GNSS applications using the European Satellite System Galileo Matthias Grimm, Dr. Michael Meyer zu Hörste Vortragstitel > 11. Juni 2010 > Folie 1 Agenda

Mehr

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems Diss. ETH No. 16589 Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZURICH for the degree of Doctor of Sciences presented by

Mehr

Semantische Modellintegration

Semantische Modellintegration 6. SemTalk User Meeting Potsdam, 12. November 2009 Semantische Modellintegration Prof. Dr. Michael Rebstock Hochschule Darmstadt Forschungsgruppe g e-big michael.rebstock@h-da.de http://www.fbw.h-da.de/ebig

Mehr

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master)

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Organisatorisches Today Schedule Organizational Stuff Introduction to Android Exercise 1 2 Schedule Phase 1 Individual Phase: Introduction to basics about

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

SAP Simple Service Request. Add-on for SAP Solution Manager by SAP Consulting SAP Deutschland SE & Co. KG

SAP Simple Service Request. Add-on for SAP Solution Manager by SAP Consulting SAP Deutschland SE & Co. KG SAP Simple Service Request Add-on for SAP Solution Manager by SAP Consulting SAP Deutschland SE & Co. KG IT Service Management with SAP Solution Manager SAP Solution Manager covers all processes of IT

Mehr

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient Filing system designer FileDirector Version 2.5 Novelties FileDirector offers an easy way to design the filing system in WinClient. The filing system provides an Explorer-like structure in WinClient. The

Mehr

Management Information System SuperX status quo and perspectives

Management Information System SuperX status quo and perspectives Management Information System SuperX status quo and perspectives 1 Agenda 1. Business Intelligence: Basics 2. SuperX: Data Warehouse for Universities 3. Joolap: OLAP for Universities 4. Cooperative reporting

Mehr

Universität Dortmund Integrating Knowledge Discovery into Knowledge Management

Universität Dortmund Integrating Knowledge Discovery into Knowledge Management Integrating Knowledge Discovery into Knowledge Management Katharina Morik, Christian Hüppe, Klaus Unterstein Univ. Dortmund LS8 www-ai.cs.uni-dortmund.de Overview Integrating given data into a knowledge

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH What is a GEVER??? Office Strategy OXBA How we used SharePoint Geschäft Verwaltung Case Management Manage Dossiers Create and Manage Activities

Mehr

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v.

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v. From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia Strengthening the role of Logistics through Corporate Competence Development a pilot project by Bildungswerk der Thüringer

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation

Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation -1- Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation ABIS 2007, Halle, 24.09.07 {hussein,westheide,ziegler}@interactivesystems.info -2- Context Adaptation in Spreadr Pubs near my location

Mehr

Inhalt I content Vorwort I introduction 03 Kooperation I cooperation 04 Portfolio I portfolio 06

Inhalt I content Vorwort I introduction 03 Kooperation I cooperation 04 Portfolio I portfolio 06 e Kiosk Inhalt I content Vorwort I introduction 03 Kooperation I cooperation 04 Portfolio I portfolio 06 Modellreihe Hathor Höhenverstellbarer Indoorkiosk für Wandmontage oder freistehende Aufstellung

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS An AAA/Switch cooperative project run by LET, ETH Zurich, and ilub, University of Bern Martin Studer, ilub, University of Bern Julia Kehl, LET, ETH Zurich 1 Contents

Mehr

Vielfalt als Zukunft Instandhaltung

Vielfalt als Zukunft Instandhaltung 10.02.2016, 13.00 13.30 CET Dr. Franziska Hasselmann Studienleitung CAS Managing Infrastructure Assets Maintenance Schweiz 2016 Vielfalt als Zukunft Instandhaltung Einladungstext zum Vortrag... Täglich

Mehr

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management 1 Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management Veranstaltungsnummer / 82-021-PS08-S-PS-0507.20151.001 Abschluss des Studiengangs / Bachelor Semester

Mehr

Webbasierte Exploration von großen 3D-Stadtmodellen mit dem 3DCityDB Webclient

Webbasierte Exploration von großen 3D-Stadtmodellen mit dem 3DCityDB Webclient Webbasierte Exploration von großen 3D-Stadtmodellen mit dem 3DCityDB Webclient Zhihang Yao, Kanishk Chaturvedi, Thomas H. Kolbe Lehrstuhl für Geoinformatik www.gis.bgu.tum.de 11/14/2015 Webbasierte Exploration

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

SuisseID Digital passport and signature

SuisseID Digital passport and signature Bilder einfügen: Post-Menü > Bild > Fotografie einfügen. Weitere Bilder unter www.brandingnet.ch Technische Angaben Bildgrösse vollflächig B 25,4 cm x H 19,05 cm entsprechen B 1500 Pixel x H 1125 Pixel

Mehr

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities Györ, 5th December 2007 Key regions + perifary for surveys Background objectives CENTROPE needs a strategy

Mehr

PONS DIE DREI??? FRAGEZEICHEN, ARCTIC ADVENTURE: ENGLISCH LERNEN MIT JUSTUS, PETER UND BOB

PONS DIE DREI??? FRAGEZEICHEN, ARCTIC ADVENTURE: ENGLISCH LERNEN MIT JUSTUS, PETER UND BOB Read Online and Download Ebook PONS DIE DREI??? FRAGEZEICHEN, ARCTIC ADVENTURE: ENGLISCH LERNEN MIT JUSTUS, PETER UND BOB DOWNLOAD EBOOK : PONS DIE DREI??? FRAGEZEICHEN, ARCTIC ADVENTURE: Click link bellow

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com z/os Explorer Agenda Introduction and Background Why do you want z/os Explorer? What does z/os Explorer do? z/os Resource Management

Mehr

Virtual PBX and SMS-Server

Virtual PBX and SMS-Server Virtual PBX and SMS-Server Software solutions for more mobility and comfort * The software is delivered by e-mail and does not include the boxes 1 2007 com.sat GmbH Kommunikationssysteme Schwetzinger Str.

Mehr

Symbio system requirements. Version 5.1

Symbio system requirements. Version 5.1 Symbio system requirements Version 5.1 From: January 2016 2016 Ploetz + Zeller GmbH Symbio system requirements 2 Content 1 Symbio Web... 3 1.1 Overview... 3 1.1.1 Single server installation... 3 1.1.2

Mehr

iid software tools QuickStartGuide iid USB base driver installation

iid software tools QuickStartGuide iid USB base driver installation iid software tools QuickStartGuide iid software tools USB base driver installation microsensys Nov 2016 Introduction / Einleitung This document describes in short form installation of the microsensys USB

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13 Service Design Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH An increasing number of customers is tied in a mobile eco-system Hardware Advertising Software Devices Operating System Apps and App Stores Payment and

Mehr

Junisphere Systems AG 23.11.2010. Aligning Business with Technology. One step ahead of Business Service Management. Intelligentes ITSM

Junisphere Systems AG 23.11.2010. Aligning Business with Technology. One step ahead of Business Service Management. Intelligentes ITSM Aligning Business with Technology One step ahead of Business Service Management Intelligentes ITSM Agenda Junisphere s Lösung Use cases aus der Praxis Zentrale Informatik Basel-Stadt ETH Zürich Ausblick

Mehr

Level 2 German, 2013

Level 2 German, 2013 91126 911260 2SUPERVISOR S Level 2 German, 2013 91126 Demonstrate understanding of a variety of written and / or visual German text(s) on familiar matters 9.30 am Monday 11 November 2013 Credits: Five

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

Scrum @FH Biel. Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012. Folie 1 12. Januar 2012. Frank Buchli

Scrum @FH Biel. Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012. Folie 1 12. Januar 2012. Frank Buchli Scrum @FH Biel Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012 Folie 1 12. Januar 2012 Frank Buchli Zu meiner Person Frank Buchli MS in Computer Science, Uni Bern 2003 3 Jahre IT

Mehr

Lizenzmanagement auf Basis DBA Feature Usage Statistics?

Lizenzmanagement auf Basis DBA Feature Usage Statistics? Lizenzmanagement auf Basis DBA Feature Usage Statistics? Kersten Penni, Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Düsseldorf Schlüsselworte Oracle License Management Services (LMS), Lizenzen, Lizenzierung, Nutzungserfassung,

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

Walter GPS Global Productivity System

Walter GPS Global Productivity System Walter GPS Global Productivity System DIE WERKZEUGAUSWAHL MIT dem ÜBERRASCHUNGS- EFFEKT. ÜBERRASCHEND EINFACH. THE TOOL SELECTION WITH THE ELEMENT OF SURPRISE. SURPRISINGLY EASY. Überraschend schnell:

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures.

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. HUMANE Seminar Academic Cultural Heritage: The Crown Jewels of Academia Rome, November 14-16, 2014 Dr. Cornelia Weber Humboldt University

Mehr

Internationale Energiewirtschaftstagung TU Wien 2015

Internationale Energiewirtschaftstagung TU Wien 2015 Internationale Energiewirtschaftstagung TU Wien 2015 Techno-economic study of measures to increase the flexibility of decentralized cogeneration plants on a German chemical company Luis Plascencia, Dr.

Mehr

Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1

Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1 Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1 2.800.000.000.000.000.000.000 Bytes Daten im Jahr 2012* * Wenn jedes Byte einem Buchstaben entspricht und wir 1000 Buchstaben auf

Mehr

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Lüneburg, Juni 23/24, 2005 Joachim Müller Sustainable Management of Higher Education

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25 Name: AP Deutsch Sommerpaket 2014 The AP German exam is designed to test your language proficiency your ability to use the German language to speak, listen, read and write. All the grammar concepts and

Mehr

Dokumentation (ISO 26514) Prof. Sissi Closs Donnerstag,, 5. November 2009

Dokumentation (ISO 26514) Prof. Sissi Closs Donnerstag,, 5. November 2009 Der neue ISO-Standard Standard für f r Software- Dokumentation (ISO 26514) Prof. Sissi Closs Donnerstag,, 5. November 2009 ISO/IEC 26514 Software and systems engineering User documentation requirements

Mehr

Referenzprojekte. Frankfurt/Main Riedberg Europas größte Wohnbaustelle (FAZ 17.04.2004): Bis 2010 entstehen über 10.

Referenzprojekte. Frankfurt/Main Riedberg Europas größte Wohnbaustelle (FAZ 17.04.2004): Bis 2010 entstehen über 10. Referenzprojekte Frankfurt/Main Riedberg Europas größte Wohnbaustelle (FAZ 17.04.2004): Bis 2010 entstehen über 10.000 Wohneinheiten, mit neuem Campus und Max Planck Institut- 266 Hektar Messezentrum Leipzig

Mehr

H Mcast Future Internet made in Hamburg?

H Mcast Future Internet made in Hamburg? H Mcast Future Internet made in Hamburg? Thomas Schmidt (HAW Hamburg) schmidt@informatik.haw-hamburg.de Forschungsschwerpunkt: IMS Interagierende Multimediale Systeme 1 Prof. Dr. Thomas Schmidt http://www.haw-hamburg.de/inet

Mehr

General info on using shopping carts with Ogone

General info on using shopping carts with Ogone Inhaltsverzeichnisses 1. Disclaimer 2. What is a PSPID? 3. What is an API user? How is it different from other users? 4. What is an operation code? And should I choose "Authorisation" or "Sale"? 5. What

Mehr

+++ Bitte nutzen Sie die integrierte Audio-Funktion von WebEx (Menü Audio -> Integrated Voice Conference -> Start auswählen), um uns zu hören!!!.

+++ Bitte nutzen Sie die integrierte Audio-Funktion von WebEx (Menü Audio -> Integrated Voice Conference -> Start auswählen), um uns zu hören!!!. +++ Bitte nutzen Sie die integrierte Audio-Funktion von WebEx (Menü Audio -> Integrated Voice Conference -> Start auswählen), um uns zu hören!!!. +++ Oracle Mobile Cloud Service (MCS) MCS SDK & MAF MCS

Mehr

Company Profile Computacenter

Company Profile Computacenter Company Profile Computacenter COMPUTACENTER AG & CO. OHG 2014 Computacenter an Overview Computacenter is Europe s leading independent provider of IT infrastructure services, enabling users and their business.

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank SwissICT 2011 am Fallbeispiel einer Schweizer Bank Fritz Kleiner, fritz.kleiner@futureways.ch future ways Agenda Begriffsklärung Funktionen und Aspekte eines IT-Servicekataloges Fallbeispiel eines IT-Servicekataloges

Mehr

Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional Virtual Sensors

Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional Virtual Sensors Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional s Evangelos Pournaras, Iza Moise, Dirk Helbing (Anpassung im Folienmaster: Menü «Ansicht» à «Folienmaster») ((Vorname Nachname))

Mehr

Challenges for the future between extern and intern evaluation

Challenges for the future between extern and intern evaluation Evaluation of schools in switzerland Challenges for the future between extern and intern evaluation Michael Frais Schulentwicklung in the Kanton Zürich between internal evaluation and external evaluation

Mehr

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repository 3. Modelle und Service Repository 4. Modell-Driven SOA I N H A L T 1. SOA

Mehr

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE PDF-SBBKUDFZARFEZ41-APOM3 123 Page File Size 5,348 KB 3 Feb, 2002 TABLE OF CONTENT Introduction

Mehr

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT)

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) Towards a European (reference) ICT Skills and Qualification Framework Results and Recommendations from the Leornardo-da-Vinci-II

Mehr

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor Abstract The thesis on hand deals with customer satisfaction at the example of a building subcontractor. Due to the problems in the building branch, it is nowadays necessary to act customer oriented. Customer

Mehr

J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU

J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU 8 Feb, 2016 JRISFRKMUIEZAIMLAPOM-PDF33-0 File 4,455 KB 96 Page If you want to possess a one-stop search

Mehr

Verzeichnisdienste in heterogenen Systemen

Verzeichnisdienste in heterogenen Systemen Verzeichnisdienste in heterogenen Systemen Zielsetzungen Implementierung Aufbau: Active Directory (AD) auf Basis von Windows Server 008 R mit Windows Client(s), Linux Client(s) und einem Linux Server (Dateiserver).

Mehr

Abteilung Internationales CampusCenter

Abteilung Internationales CampusCenter Abteilung Internationales CampusCenter Instructions for the STiNE Online Enrollment Application for Exchange Students 1. Please go to www.uni-hamburg.de/online-bewerbung and click on Bewerberaccount anlegen

Mehr

Wie agil kann Business Analyse sein?

Wie agil kann Business Analyse sein? Wie agil kann Business Analyse sein? Chapter Meeting Michael Leber 2012-01-24 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Gern beraten wir auch Sie. Sprechen Sie uns an!

Gern beraten wir auch Sie. Sprechen Sie uns an! de en Unter dem Motto wire Solutions bietet die KIESELSTEIN International GmbH verschiedenste Produkte, Dienstleistungen und After Sales Service rund um den Draht an. Die Verbindung von Tradition und Innovation

Mehr

Exercise (Part VIII) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part VIII) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part VIII) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises.

Mehr

job and career at CeBIT 2015

job and career at CeBIT 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at CeBIT 2015 Marketing Toolkit DE / EN 1 Inhalte Smart Careers in DIGITAL BUSINESS 1 Logo Seite 3 2 Signatur Seite 4 3 Ankündigungstext

Mehr

SME Competence Development (SMECODE)

SME Competence Development (SMECODE) SME Competence Development (SMECODE) LLP-LdV-Tol-2010/DK-1005 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: SME Competence Development (SMECODE) LLP-LdV-Tol-2010/DK-1005 Jahr: 2010 Projekttyp: Status: Marketing

Mehr

SARA 1. Project Meeting

SARA 1. Project Meeting SARA 1. Project Meeting Energy Concepts, BMS and Monitoring Integration of Simulation Assisted Control Systems for Innovative Energy Devices Prof. Dr. Ursula Eicker Dr. Jürgen Schumacher Dirk Pietruschka,

Mehr

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz Künstliche Intelligenz Data Mining Approaches for Instrusion Detection Espen Jervidalo WS05/06 KI - WS05/06 - Espen Jervidalo 1 Overview Motivation Ziel IDS (Intrusion Detection System) HIDS NIDS Data

Mehr

Waldwissen.net (Forest-knowledge.net)

Waldwissen.net (Forest-knowledge.net) Waldwissen.net (Forest-knowledge.net) Conference of Directors of State Forest Research Institutes, Vienna, July 5-6th 2004 project idea Establish an internet-based, scientifically sound, comprehensive

Mehr

ANLAGENANALYSE PLANT ANALYSIS

ANLAGENANALYSE PLANT ANALYSIS ANLAGENANALYSE PLANT ANALYSIS ANLAGENANALYSE PLANT ANALYSIS Ein Anlagenstillstand ist meistens mit einem enormen Kostenund Zeitaufwand verbunden. Bis die Fehlerquelle gefunden und das Austauschgerät organisiert

Mehr

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling M. Leischner Netzmanagement Folie 1 Virtuelle Private Netze Begriffsdefinition Fortsetz. VPNC Definition "A virtual private network (VPN) is a private

Mehr

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08 Robotino View Kommunikation mit OPC Robotino View Communication with OPC 1 DE/EN 04/08 Stand/Status: 04/2008 Autor/Author: Markus Bellenberg Festo Didactic GmbH & Co. KG, 73770 Denkendorf, Germany, 2008

Mehr

CNC ZUR STEUERUNG VON WERKZEUGMASCHINEN (GERMAN EDITION) BY TIM ROHR

CNC ZUR STEUERUNG VON WERKZEUGMASCHINEN (GERMAN EDITION) BY TIM ROHR (GERMAN EDITION) BY TIM ROHR READ ONLINE AND DOWNLOAD EBOOK : CNC ZUR STEUERUNG VON WERKZEUGMASCHINEN (GERMAN EDITION) BY TIM ROHR PDF Click button to download this ebook READ ONLINE AND DOWNLOAD CNC ZUR

Mehr

Seminar: Software Engineering verteilter Systeme

Seminar: Software Engineering verteilter Systeme Seminar: Software Engineering verteilter Systeme Hauptseminar im Sommersemester 2011 Programmierung verteilter Systeme Institut für Informatik Universität Augsburg 86135 Augsburg Tel.: +49 821 598-2118

Mehr

Advances in Integrated Software Sciences

Advances in Integrated Software Sciences Advances in Integrated Software Sciences Proceedings of the Master and PhD Seminar Summer term 2010, part 2 Softwarepark Hagenberg SCCH, Room 0/2 6 July 2010 Software Competence Center Hagenberg Fuzzy

Mehr