Effizientes Systems Management

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1 IBM Software Group Effizientes Systems Management Teil 1: Tivoli ist die Basis für Ihr on demand Business Teil 2: Tivoli Komponenten: Automation, Security und Storage Bernd Kammholz

2 Zitat Es kann nur der effizient arbeiten, der seine Umgebung kennt!! (Eduard Stein)

3 IBM Software Group Effizientes Systems Management Teil 1: Kein on demand Business ohne die entsprechende IT-Infrastruktur und keine on demand Infrastruktur ohne Automatisierung und Integration Bernd Kammholz

4 Agenda Teil 1 (Tivoli ist die Basis für Ihr on demand Business) IBM Middleware Business Herausforderungen heute Die on demand Betriebsumgebung Modulare Automationslösungen für die on demand Betriebsumgebung Orchestration und Provisioning Weitere Informationen

5 Agenda Teil 1 (Tivoli ist die Basis für Ihr on demand Business) IBM Middleware Business Herausforderungen heute Die on demand Betriebsumgebung Modulare Automationslösungen für die on demand Betriebsumgebung Orchestration und Provisioning Weitere Informationen

6 Evolution in Richtung Middleware Processes Modeling Execution Management Applications BPM BAM Business Efficiency Business Process Integration Evolution Middleware Environment Human Interaction & Collaboration Distributed OS Evolution Transactions and Messaging LPS Information Management CRP Application Environment Systems Management & Security Software Development Autonomic Linux Unix Windows OS/400 z/os IT Efficiency Resource Optimization Servers Storage Systems Environment

7 Middleware Plattform Processes Applications LPS CRP Middleware Environment Lotus WebSphere DB2 Tivoli Rational Systems Environment Linux Unix Windows OS/400 z/os Servers Storage

8 Middleware Plattform Komponenten + Integration Processes Applications LPS CRP Run Manage Build Middleware Environment Rational Systems Environment Linux Unix Windows OS/400 z/os Servers Storage

9 Eigenschaften von Middleware? Integration Kunden geben 40+% ihres IT Budgets für Integration aus hauptsächlich Personalkosten Skalierung Wird benötigt um tägliche Transaktions- und Durchsatzraten zu erfüllen Flexibility Das Schichtenmodell erlaubt eine einfache Adaption zu wechselnden Anforderungen On Demand

10 Agenda Teil 1 (Tivoli ist die Basis für Ihr on demand Business) IBM Middleware Business Herausforderungen heute Die on demand Betriebsumgebung Modulare Automationslösungen für die on demand Betriebsumgebung Orchestration und Provisioning Weitere Informationen

11 Herausforderungen von Geschäfts- und IT Transformationen Management von Service Levels (SLA) Ansteigende Ressourcenauslastung Reduzierung von IT Kosten Reaktionen auf Geschäftsveränderungen: Schnell und flexibel Ansteigende Risiken

12 Abbilden von Business und IT Veränderungen mit Hilfe der on demand Betriebsumgebung on demand Betriebumgebung Integration Flexibilität im Business durch: Integration von Personen, Prozessen und Informationen im und ausserhalb des Unternehmens Infrastruktur Management IT Vereinfachung durch: Automation und Virtualisierung Zugangsberechtingung zum Netzwerk Konsolidierte, logische Sicht auf Ressourcen im Netzwerk

13 Agenda Teil 1 (Tivoli ist die Basis für Ihr on demand Business) IBM Middleware Business Herausforderungen heute Die on demand Betriebsumgebung Modulare Automationslösungen für die on demand Betriebsumgebung Orchestration und Provisioning Weitere Informationen

14 Charakteristika einer on demand Betriebsumgebung Herausforderungen Ineffiziente Ressourcenauslastung: mehr Ausfälle höhere Kapitalkosten höhere Lohnkosten Manuelle Prozesse: höhere Fehlerquoten langsame Implementierungen höhere Lohnkosten Verlangen nach der Kopplung von IT Ressourcen zu Business Prozessen und Anforderungen On Demand Umgebung Dynamische Ressource Zuordnung: Optimierung von Auslastung und Verfügbarkeit Kostenreduktion Automatische Ausführung von sich wiederholenden oder komplexen IT Prozessen minimiert das Risiko und erlaubt die Fokussierung auf geschäftsrelevante Themen Proaktives Management derit IT Infrastruktur stellt die Ausrichtung auf Geschäftsprioritäten sicher On Demand: IT Services (basierend auf Geschäftsprioritäten) User/Customer Connections Business Processes Business Applications IT Resources Systems Storage Transactions Middleware

15 So kommen Sie zu on demand! Der Prozess IT Fokus Element Management Manuelle Prozesse Reaktionell / taktisch abgestimmt Ressourcen intensiv IT Service Management Automatische best practices Proaktiv und vorhersagbar Automatische Beschaffung (Provisioning) Business Fokus On Demand Management Autonomer IT-Betrieb Virtuelle Ressourcen Dynamische Beschaffung Autonomic Managed Predictive Adaptive Kundenanzahl Basic Levels of Automation

16 IBM on demand Infrastrukturbetrieb Automation und Virtualisierung, um den Betrieb zu verbessern Verbesserung der Geschäftsabläufe durch die Ausrichtung der IT mit Geschäftszielen Business Service Management Infrastructure Orchestration Verbesserung des IT Betriebs durch eine fundierte Betriebsgrundlage Availability Security Optimization Provisioning

17 Tivoli Ressourcen: Automation, Security, Storage Automation Chance auf mehr Wachstum durch eine höchst verfügbare Infrastruktur Geringerer TCO durch einen effektiven und optimierten Betrieb Erfüllung der Service Levels: Ausrichtung an Geschäftsprioritäten Availability Optimization Provisioning BSM Orchestration Security Universelles User Account Management Prozessautomatisierung im Berechtigungsumfeld von on demand ressourcen Einhaltung der Security Richtlinien (gesellschaftlich & gesetzlich) Storage Sicherstellung der Applikationsverfügbarkeit und Optimierung der Systemauslastung Steigerung der Produktivität der Mitarbeiter Steigerung der Flexibilität durch Virtualisierung

18 Agenda Teil 1 (Tivoli ist die Basis für Ihr on demand Business) IBM Middleware Business Herausforderungen heute Die on demand Betriebsumgebung Modulare Automationslösungen für die on demand Betriebsumgebung Orchestration und Provisioning Weitere Informationen

19 Tivoli Automation Lösungen Availability Optimization Provisioning Availability Gesundheitszustand und adäquate Funktion der IT- Umgebung Optimization Sicherstellung der besten Auslastung der IT- Umgebung Provisioning Stellt die richtigen Ressourcen zu den richtigen Prozessen und Personen sicher Orchestration Orchestration Tastet ab, triggert und reagiert bezüglich der Betriebsziele BSM Business Service Management Stellt die IT-Umgebung als Businessprozessicht dar und managed Service Levels im Bezug auf Geschäftsziele

20 Availability capabilities Resource Management Individual system resources (e.g. servers, storage, OS, Apps., etc.) Transaction Management End-to-End performance Event Management and Automation Event correlation Root cause analysis Business Value Aktion Zeitreduktion zur Identifizierung und Lösung von Problemen Ermöglichen von proaktivem Monitoring und Einleitung von automatischen Aktionen Verbesserung der Help-Desk Produktivität Benefits 27-32% Savings 25-35% höhere Lösungsrate beim ersten Anruf

21 Optimization capabilities Enterprise storage management Analysis, reporting, configuration and monitoring Capacity trending and forecasting Centralized Control of Jobs Batch and scheduled tasks Emerging grid capabilities Site Intelligence Traffic and behavior trends Business Value Action Implementierung von effektivem Storage Ressourcen Management Geschäftsgrundsätze als Hebel, um Workloads zu priorisieren Benefits 20-25% weniger Job Umleitungen 20-25% bessere Auslastung 40-50% weniger Batch Restarts

22 Provisioning capabilities Complete Resource Environment Build, deploy, and reclaim servers and associated network, storage, and software Customizable, auditable workflows Applications Build, deploy and update application software (e.g. servers, clients, pervasive devices) Identities Operational efficiencies in workflows Business Value Action Dynamisches Provisioning reduziert Überkapazitäten Zentralisiertes Kontrollzentrum für Provisioning Benefits 15-35% reduzierte Kapitalauslagen 25-30% reduzierte Anforderungen der Mitarbeiter

23 Business Service Management capabilities Architect IT services in business terms Map resources to the business services (applications and processes) Characterize the impact of varying service level performance Generate, track and report on service level objectives Real-time service level attainment Manage IT as a business Understand infrastructure silos Business Value Action Anpassen und messen von SLAs in Abhängigkeit von LOB Bedürfnissen Virtualisierung von Business Systemen, um den Service Fluss wiederzuspiegeln Benefits 40-50% Einsparungen (SLA Reporting) 15-30% Zeiteinsparungen für Root Cause Bestimmung / down time Reduktion

24 Orchestration capabilities Enforcement of business policies for automated change Leveraging real-time performance and event data Automatic allocation of resources to priority applications Assurance of application service levels under peak demands Business Value Action Ausnutzen der Geschäftsrichtilinien um Service Taktiken und Ressource Orchestrierung anzustreben Benefits Steigerung der Ressourcen Auslastung von durchschnittlich 20% auf 50% 30-40% reduzierte Administrationszeit

25 Agenda Teil 1 (Tivoli ist die Basis für Ihr on demand Business) IBM Middleware Business Herausforderungen heute Die on demand Betriebsumgebung Modulare Automationslösungen für die on demand Betriebsumgebung Orchestration und Provisioning Weitere Informationen

26 Orchestration / Provisioning Beispiel aus dem Banken Umfeld % Auslastung Islands of Processing Power 0 8AM 10AM NOON 2PM 4PM 6PM 8PM Bankschalter morgens Geldautomat nachmittags Home Banking abends "" % Auslastung $" #" " " " Just-in-Case Provisioning! $%& '%& "%& %& ())( *& *& *& *& *& #*& +*& $*& '*&

27 Orchestration / Provisioning: der Zeitfaktor Orchestration Besser Server Auslastung durch: Abtastung, Triggerung und Reaktion bezüglich der Betriebsziele - priorisiert Angleichen von Business Prozesen und IT Ressourcen IT Tasks Identify resource Software installation Configure security and network settings Return server to free pool Total Time Automated Process Resources identified by business process Remote OS install/software provisioning Automated configuration Automated deallocation Manual Time 3 Days 5 10 Days 5-10 Days Variable Days Automated Time <1 Hour <1 Hour <1 Hour Automated Half Day Provisioning % Utilization Server HW, SW und Netzressourcen werden hinzugefügt, gelöscht und verschoben Automatische Ressource Konfiguration Best Practices von Kunden werden ausgeführt in einem konsistenten und fehlerfreien Betrieb,- 8AM 10AM NOON 2PM 4PM 6PM 8PM

28 IBM Tivoli Intelligent Orchestrator (TIO) Steigerung der operationalen Geschwindigkeit und Effektivität Automatisierter IT Betrieb: Sicherung der existierenden Umgebung: kein RIP n Replace, heterogener Plattform Support Manage Operating Systems: AIX, Linux Intel und zseries, Windows 2000, Windows Server 2003, Solaris Manage Application: Citrix, Cisco, WebSphere, WebLogic, IIS, Apache, Automated Patch Management, etc Open Standards: Java, SNMP, XML, SOAP Packaged Intelligence: 135 extensible workflows Steigerung der IT Effektivität durch: Enablement der IT Umgebung: act based on your business policies Sense and trigger response für veränderliche Anforderungen Steigerung der Flexibilität: Freie Auswahl des Betriebsmodus: Automatisch, Halb-Automatisch und/oder Manuell IBM Tivoli Intelligent Orchestrator beinhaltet IBM Tivoli Provisioning Manager

29 Workflows verbinden Orchestration zu Provisioning Orchestration = Provisioning = Internet Banking Web Enabled ATMs Free Resource Pool

30 IBM Web Infrastrukture Orchestration Nutzen-Optimierung mit orchestrierten Blades Funktionweise: Intelligentes Management der Web-Anforderungen Automatische Ausrichtung neuer Blade Server, um SLAs einzuhalten (Hinzunahme, Änderung der Anwendungen, ) Nutzen: pre-tested, pre-integrated Orchestration von Web servers on Blades mit optionalen Implementierungservices Key Komponenten der Lösung: IBM Tivoli Intelligent Orchestrator Orchestrator workflows and IBM Director scripts IBM WebSphere IBM DB2 IBM eserver BladeCenter IBM FAStT900 Storage Server

31 IBM Tivoli Intelligent Orchestrator US Open Automation Serves Up Sports and Cancer Research Challenge Provide non-stop web operations and top performance to over 12 million tennis fans during one of the world s most popular tennis tournaments tracking over 45,000 points and over 2,000 strokes per match Scale to handle 50 times normal USTA web traffic Solution IBM automated solutions utilizing Intelligent Orchestration technology to balance tournament web serving and gene protein-folding cancer research Our expertise is organizing and managing a world-class tennis championship and a key success factor is to provide real time "point-bypoint" scoring for millions of fans on the web. The "sense and respond" capabilities of Tivoli's orchestrated provisioning proactively addresses peak time capacity needs of usopen.org." Ezra Kucharz, Managing Director, Advanced Media

32 Agenda Teil 1 (Tivoli ist die Basis für Ihr on demand Business) IBM Middleware Business Herausforderungen heute Die on demand Betriebsumgebung Modulare Automationslösungen für die on demand Betriebsumgebung Orchestration und Provisioning Weitere Informationen

33 Weitere Informationen IBM e-business on demand: IBM on demand operating environment: IBM Tivoli software:

34 IBM Software Group Effizientes Systems Management Teil 1: Tivoli als Basis für Ihr on demand Business Teil 2: Tivoli Komponenten: Automation, Security und Storage Bernd Kammholz

35 Agenda Teil 2 (Tivoli Komponenten) Tivoli Automation Tivoli Security Tivoli Storage Übergreifende Lösungen

36 Agenda Teil 2 (Tivoli Komponenten) Tivoli Automation Tivoli Security Tivoli Storage Übergreifende Lösungen

37 IBM Tivoli Automations Lösungen Analyze Automation Solutions Plan Service Level Reporting Service Level Mgmt Monitor Execute Automation Solutions Incident- & Problem Mgmt Analyze Plan Capacity Mgmt Knowledge Availability & Service Continuity Monitor Execute Configuration- & Change- & Release Management Sense und Respond

38 IBM Tivoli Resource Monitoring Automation Solutions Monitoring Family Analyze Monitor Plan Execute Analyze Identify known problem signatures Plan Fix locally and/or send an event? Resourcen (Client, Netzwerk, Operating System, Datenbank, Middleware, Application ) Monitor Multiple subsystems and metrics Knowledge Problem Signatures Corrective Actions Execute Restore operational state Korrelation verschiedener Attribute Automatisiering Integriertes Monitoring von Web, Client-Server, und Host Umgebungen Web Servers Web App Servers Business Integration Messaging & Collaboration Applications Directories Databases Networks Windows Linux/Unix iseries zseries Storage

39 Messen der Antwortzeit Automation Solutions Monitoring for Transaction Performance Transaktionsmanagement Analyze Monitor Plan Execute Kombiniert Messung von simulierten und echten Benutzertransaktionen Automatische Granulierung problembehafteter Transaktionen Web Servers Web App Servers Business Integration Messaging & Collaboration Applications Directories Databases User Experience Networks Windows Linux/Unix iseries zseries Storage

40 Event- und Problem Analyse Automation Solutions Analyze Monitor Plan Execute Enterprise Console & NetView Switch Analyzer WEB Site Analyzer Business Systems Manager Service Level Advisor Event Management und Automatisierung Event Korrelation Analyze Identify Root Cause & Business Impact Monitor Accept events from monitors & devices Knowledge Topology Dependencies Business Objectives Plan Fix now or open a trouble ticket? Execute Restore operational state Real Time Analyse und Reaktion Root Cause Analyse Probleme priorisieren Geschäftsprozess Service Level SLA Berichte

41 Plan Funktionen IBM Software Group Tivoli software Analyze Automation Solutions Plan Monitor Execute Analyze Identify corrective action (s) Monitor Accept events from Analyze step Intelligent Orchestrator Workload Scheduler Knowledge Business Objectives Performance Data Corrective Actions Plan Schedule corrective actions Execute Drive change to IT configuration Nutzen von Echtzeit-Performance und Ereignisdaten Automatische Zuweisung von Ressourcen entsprechend der Priorität von Anwendungen Wahrung der Anwendungs-Service-Levels bei Spitzenbelastung Konfigurierbare Grade der Automatisierung zur Anpassung an zukünftige Entwicklungen

42 Execute, verbesserte Resourcen Nutzung Analyze Automation Solutions Plan Monitor Execute Analyze Compare actual environment to action request Monitor Accept action requests from previous steps Provisioning Manager Configuration Manager License Manager Knowledge Plan check HW and SW inventory; Select resources Execute Configure devices, add as available resources Aufbau, Implementierung und Freigabe von Servern und zugehöriger Netzwerke, Speicher und Software Aufbau, Implementierung und Aktualisierung von Anwendungssoftware Lizensierung

43 Agenda Teil 2 (Tivoli Komponenten) Tivoli Automation Tivoli Security Tivoli Storage Übergreifende Lösungen

44 Integriertes Identity Management Risk Manager Threat Management Automatisiert Prozesse für Veränderungen von Zugriffsrechten Unterstützung für > 70 Zielsysteme Identity Manager Synchronisiert Benutzer Info über Systeme hinweg Directory Integrator Directory Server Meta- Directory User Provisioning Access Management Privacy Mgmt Zweckbasierte Zugriffskontrolle zu Daten Privacy Manager Eleminiert anwendungsspezifische Sicherheitsregeln Access Manager Zugriffskontrolle zu Anwendungen mit Single sign-on

45 Agenda Teil 2 (Tivoli Komponenten) Tivoli Automation Tivoli Security Tivoli Storage Übergreifende Lösungen

46 IBM Tivoli Storage Management Lösungen IBM Tivoli Storage Management Datensicherung, - Archivierung und - Migration Online Backup für Anwendungen und Datenbanken LAN-free Backup / Restore Server-free Backup / Restore SANergy Shared File Systems Space Management Solution Disaster / Recovery Tape Library Sharing IBM Tivoli Storage Resource Manager für Datenbanken Chargeback UNIX Windows Linux IBM Workstations FS LAN LAN FS Servers SAN/DAS/ SAN/DAS/ iscsi/nas iscsi/nas AF Hitachi FS IBM Tivoli SAN Manager JBOD Intelligent Disk Compaq EMC

47 Agenda Teil 2 (Tivoli Komponenten) Tivoli Automation Tivoli Security Tivoli Storage Übergreifende Lösungen

48 IBM Tivoli Data Warehouse Lizenzfreie Reporting Lösung Speichert und korreliert Daten aller Management Application, auch 3 rd Party Reporting, Planning, Trending, Analyse, Accounting, und Data Mining tools ( reactive, proactive, predictive, adaptive, autonomic )! "# $ % Tivoli Data Warehouse

49 IBM Tivoli und on demand Element Management Improving IT Operations IT Service Management on demand Management Improving Business Operations Inventory Distribution Monitoring Step 1 Step 2 Step 1 Step 2 Remote Management Access Management Directory Integration Backup / Restore Event Management System Automation Workload Scheduling Capacity Planning Provisioning Identity Management Business Intelligence Business Integration Business Service Management Intelligent Orchestration Web Infrastructure Orchestration Basic Managed Predictive Adaptive Autonomic Levels of Automation

50 Tivoli Automation Kunden (Auswahl)

51 Zitat Es kann nur der effizient arbeiten, der seine Umgebung kennt!! (Eduard Stein) Können Sie effizient arbeiten?

52 IBM Software Group Herzlichen Dank!

53 IBM Software Group Backup

54 IBM Software Group IBM Tivoli Monitoring for Transaction Performance 5.2 Technical Overview

55 Agenda Der Überwachungsmythos Arten der Überwachung Wie TMTP 5.2 funktioniert Zusammenfassung

56 Der Mythos Multi-Tier Architekturen sind einfach zu managen Man bemerkt Ausfälle sofort und überblickt deren Auswirkungen Wenn nur alle Komponenten überwacht werden, bekommt man die eigentliche Ursache des Problems automatisch Man möchte alles überwachen. Vom Enduser über das Internet bis zu jeder Komponente im Backend-Bereich Eine Technlolgie löst alle Systemmanagement Probleme Planung lässt sich durch Technologie ersetzen

57 Die Wahrheit Multi-Tier Architekturen erfolgreich zu betreiben, ist eine aufwändige Aufgabe Man kann nicht die Anwendersicht durch Komponentenüberwachung beurteilen Für die Problemanalyse reicht selten die Komponentenüberwachung aus Wenn man alles überwacht (was i.d.r. nicht möglich ist), bekommt man mehr Daten als man auswerten kann. Eine Technologie kann nie alle Komponenten überwachen Data Collection Agents, Transaction Probes, LAN Probes, Correlation Engines, etc. Effektives Systemsmanagement ist eine Kombination verschiedener Werkzeuge und Nutzung spezifischer Skills

58 Sie befinden sich hier, weil... sie in der Verantwortung stehen, Probleme möglichst proaktiv zu erkennen bzw zu vermeiden sie immer wissen sollten, was das Problem ist und woran es liegt sie die richtigen Spezialisten am Problem arbeiten lassen sollten, statt die Problemzuständigkeiten zu klären

59 Monitoring: Der Schlüssel zur Problemidentifikation Man kann nicht alles zwischen Endanwender und Infrastruktur überwachen Man kann Schlüsselkomponenten mit diversen Technologien überwachen Resource Monitoring: Überwachen der Performance und Verfügbarkeit von: Servers (Disk, CPU, Memory) Web Application Server (JVM Utilization, Connections to Database) Datenbank Server (Number of active queries, etc) Transaction Monitoring: Messen einer Transaktion über alle Infrastrukturkomponenten hinweg. Ende zu Ende.

60 Transaction Monitoring Typ: Aktives Monitoring Simulation einer Transaktion, die ein Endanwender zu einem bestimmten Zeitpunkt initiieren würde Vorteile Proaktiv Ende zu Ende Misst Antwortzeit und Verfügbarkeit Nachteile Kein echter Anwender Zusätzliche Last auf die Anwendung (typischerweise gering) Nur oberflächliche Problemanalyse möglich

61 Transaction Monitoring Typ: Passives Monitoring Instrumentierung und Zerlegung ( decomposition ) einer Anwenderinitiierten oder simulierten Transaktion Vorteile Liefert mehr Details einer Transaktion Keine zusätzliche Last auf die Anwendung Nachteile Stellt keine Ende zu Ende Sicht dar Weniger proaktiv Aufwändiger umzusetzen als Aktives Monitoring

62 Tivoli Monitoring for Transaction Performance Aktives Monitoring / Transaction probes Synthetic Transaction Investigator (STI) URL Record und Playback Rational Robot Generisches Record / Playback Passives Monitoring Quality of Service (QoS) High level decomposition mittels Reverse Proxy J2EE Tiefere decomposition eines J2EE Application Servers

63 Ziel des Monitoring: Vermeidung/Verringerung von Ausfällen Proaktive Benachrichtigung (Active Monitoring) Verteilung von Test-Transactionen zum messen von Antwortzeiten und Benachrichtigung bei Schwellwertverletzung Messwerte für SLAs Aufbau einer Baseline (Active Monitoring) Messen was man als SLA liefern kann Vermeidung von Blamestorming (Passive Monitoring) Z.B.: Der DBA soll das Datenbankproblem lösen, nicht das Netzwerkproblem Management reporting Online / Realtime für Problemeingrenzung, Trendanalyse für Planung Integration in Service Level Management

64 Typische Transaktions Infrastruktur Web Server Farm Web Application Server Cluster Datenbank Internet Anwender Load Balancer Mainframe Interner Anwender Internet DMZ 1 DMZ 2 Enterprise

65 Actives Monitoring: Instrumentierung des Transaktions- Pfades STI/Robot STI/Robot ISP 1 ISP 2 Web Server Farm Web Application Server Cluster Database Internet LB Mainframe BP 1 BP 2 STI/Robot STI/Robot STI/Robot

66 STI Balkendiagramme für Verfügbarkeit und Leistung Der gleiche Report zeigt Transaktions URLs 24 Stunden Sicht für Transaktionsverfügbarkeit

67 STI Drill down: Transaction Topology

68 Passives Monitoring mit QoS: High level decomposition Total Roundtrip Time QoS Database Internet User Load Balancer QoS OR Mainframe Page Render Time Backend Service Time

69 Wie QoS funktioniert T3 T1 T2 Backend T4 HTML Renders T5 T2 T1: Backend Time T4 T3: Page Render Time T5 T1: Roundtrip Time Basiert auf IHS Reverse Proxy Keine Änderung der WebAnwendung nötig Java script für Datensammlung (detailliert auf nächster Folie) Nicht geschrieben als Web Server Plug-in QoS auf einer Standalone Machine kann jede beliebige Webserver Plattform (AS/400, 390, HP-UX, Solaris, Windows, etc) bedienen.

70 Weitere QoS Design Faktoren Kann mehrere WebServer bedienen Zukünftige Planung als Plugin für WebSphere Edgeserver Load Balancer. Vereinfacht proxybasierte Access-management Lösungen. Liefert High Level Decomposition. Allerdings nicht so detailliert wie J2EE decomposition (andere Technologie)

71 QoS Topology chart

72 Passives Monitoring mittels J2EE decomposition J2EE Web Application Server Datenbank JMX-basierter Agent Mainframe

73 J2EE Decomposition: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte J2EE Transaction Time: 8.479s Servlet: 8.475s Session Bean: 7.995s Entity Bean: 3.321s JDBC Call: 1.349s

74 Wie J2EE Decomposition funktioniert Servlet Catalog EJB Order EJB Original Application Check CD EJB Order EJB Load JVM/WAS Injector Servlet Catalog EJB Order EJB Manageable Application Check CD EJB Order EJB Adds ARM calls to un-instrumented applications Get Locations Execute Hooks It starts when the application classes are loaded by the Application Server The Injector alters the Java methods and constructors specified in the Registry by injecting special byte-codes in the in-memory application class files. Registry Tivoli Just-in-Time Instrumentation Get Enabled Probes Runtime (Hooks) Runtime (Hooks) Runtime (Hooks) These byte-codes include invocations to Hook methods that contain the logic to manage the execution of the probes. When a hook is executed, it gets the list of Probes currently enabled for its location from the Registry and executes them. A management application can enable/disable probes while the probed application is running. Enable/Disable Probes Management Application Execute Probes Probes Probe Probe

75 Was ist ARM? Application Response Measurement API Ein Satz von 6 APIs zum messen von application availability, application performance, application usage, and end-to-end transaction response time arm_init(), arm_getid(), arm_start(), arm_stop(), arm_update(), arm_end() Beinhaltet Transaction Korrelation Liefert Parent/Child Zuordnung Topology mapping dadurch möglich TMTP verwendet ARMv2 zur Unterstützung von JAVA und C basierter Anwendungen ARMv3 war Java only ARMv4 wird die Spezifikation beider Sprachen (Java und C) liefern

76 Warum ist ARM wichtig? Einfach: Transaktions-Topologie, Drill down Fähigkeit Jede ARMierte Anwendung kann an der Parent/Child Topologie partizipieren IBM s Direktive ist die ARMierung aller Middleware Anwendungen WebSphere Application Server Complete DB2 v8.x Frühjahr 2004 MQ geplant Andere ERP und CRM Hersteller verwenden ARM Siebel Baan Andere kündigen in 2004 an

77 TMTP Technologie: Alles in einem Tivoli Produkt STI / Robot Aufbau einer Baseline für exemplarisches Antwortzeitverhalten Proactive Überwachung aus Endanwendersicht Webseiten Decomposition mit STI Page Analyzer Viewer QoS Misste ECHTE Endanwender Antwortzeiten Kein Useragent nötig High Level Decomposition identifiziert Problembereich J2EE Tiefer Drill down innerhalb des Web Application Server Topology mapping innerhalb der Anwendung Bis auf Methoden -Level

78 TMTP Infrastruktur STI/Robot Event Management Folgende TMTP-Infrastruktur- Komponenten werden mitgeliefert: WebSphere Application Server v5 FP1 QoS J2EE SOAP / HTTP WAS v5 DB2 7.x/8.x oder Oracle DB2 v8 FP1 Tivoli Data Warehouse Unterstützte Plattformen STI: Windows 2000/XP QoS: Windows 2000, AIX, Solaris, Linux (Intel and 390) Administrator (browser) J2EE: Windows 2000, AIX, Solaris, Linux (Intel only) WebSphere 4/5 Weblogic 7

79 TMTP Szenario STI/Robot identifiziert Transaktions-Bottleneck QoS und J2EE identifiziert die Komponente des Bottlenecks Tivoli Monitoring for Web Infrastructure und Databases erkennt Fehler der das Performanceproblem verursacht. TMTP and ITMfWI schicken Events zur TEC zwecks Ursachenanalyse (auto action, notification, etc) < TMTP sendet Transactions Performancedaten in das Data Warehouse. Tivoli Service Level Advisor nutzt diese Daten zum messen und verfolgen von SLAs Internet User Load Balancer Web Server Farm Web Application Server Cluster Database Mainframe Enterprise User Data Warehouse Event Console

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