EMC VSPEX-ANWENDER-COMPUTING

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1 DESIGNLEITFADEN EMC VSPEX-ANWENDER-COMPUTING VMware Horizon View 6.0 und VMware vsphere für bis zu 500 virtuelle Desktops Unterstützt durch EMC VNXe3200 und EMC Datensicherheit EMC VSPEX Zusammenfassung In diesem wird beschrieben, wie Sie eine EMC VSPEX -Anwender- Computing-Lösung für VMware Horizon View für bis zu 500 virtuelle Desktops entwerfen. Die Speicher- und Virtualisierungsplattformen werden mit EMC VNXe3200 und VMware vsphere bereitgestellt. Oktober 2014

2 Copyright 2014 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Veröffentlicht in Deutschland Veröffentlicht im Oktober 2014 EMC ist der Ansicht, dass die Informationen in dieser Veröffentlichung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt sind. Diese Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die Informationen in dieser Veröffentlichung werden ohne Gewähr zur Verfügung gestellt. Die EMC Corporation macht keine Zusicherungen und übernimmt keine Haftung jedweder Art im Hinblick auf die in diesem Dokument enthaltenen Informationen und schließt insbesondere jedwede implizite Haftung für die Handelsüblichkeit und die Eignung für einen bestimmten Zweck aus. Für die Nutzung, das Kopieren und die Verteilung der in dieser Veröffentlichung beschriebenen EMC Software ist eine entsprechende Softwarelizenz erforderlich. EMC 2, EMC und das EMC Logo sind eingetragene Marken oder Marken der EMC Corporation in den USA und anderen Ländern. Alle anderen in diesem Dokument erwähnten Marken sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Eine aktuelle Liste der Produkte von EMC finden Sie unter EMC Corporation Trademarks auf germany.emc.com. EMC VSPEX-Anwender-Computing VMware Horizon View 6.0 Unterstützt von EMC VNXe3200 und EMC Datensicherheit Art.-Nr.: H EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

3 Inhalt Inhalt Kapitel 1 Einleitung 9 Zweck dieses Leitfadens Geschäftlicher Nutzen Umfang Zielgruppe Terminologie Kapitel 2 Bevor Sie beginnen 13 Bereitstellungsworkflow Grundlegende Dokumente VSPEX-Lösungsüberblick VSPEX-Implementierungsleitfaden Handbuch zur VSPEX Proven Infrastructure EMC Datensicherheit für VSPEX Leitfaden Leitfaden zu RSA SecurID für VSPEX Kapitel 3 Lösungsüberblick 17 Überblick VSPEX Proven Infrastructure Lösungsarchitektur High-Level-Architektur Logische Architektur Wichtige Komponenten Desktop-Virtualisierungs-Broker VMware Horizon View VMware Horizon View Composer VMware Horizon View Persona Management VMware Horizon View Storage Accelerator VMware vcenter Operations Manager for Horizon View Virtualisierungsebene VMware vsphere VMware vcenter Server VMware vsphere High Availability VMware vshield Endpoint Datenverarbeitungsebene Netzwerkebene Speicherebene EMC VNXe EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0 3

4 Inhalt Virtualisierungsmanagement EMC VNXe Snapshots EMC VNXe Virtual Provisioning VNXe-Dateifreigaben ROBO Datensicherheitsebene Sicherheitsschicht VMware Horizon Workspace-Lösung Kapitel 4 Dimensionierung der Lösung 35 Überblick Referenz-Workload VSPEX-Speicherbausteine Bausteinansatz Validierter Baustein für 100 virtuelle Desktops Erweitern vorhandener VSPEX-Anwender-Computing-Umgebungen Validierte Maximalwerte für VSPEX-Anwender-Computing VNXe Auswählen der geeigneten Referenzarchitektur Einführung in das Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration Verwenden des Arbeitsblatts für die Kundenkonfiguration Auswählen einer Referenzarchitektur Feinabstimmung der Hardwareressourcen Zusammenfassung Kapitel 5 Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign 47 Überblick Überlegungen zum Serverdesign Best Practices für Server Gemeinsame VNXe-Dateisystemhardware vsphere-arbeitsspeichervirtualisierung Richtlinien für die Arbeitsspeicherkonfiguration Überlegungen zum Netzwerkdesign Validierte Netzwerkhardware Richtlinien für die Netzwerkkonfiguration Überlegungen zum Speicherdesign Überblick Validierte Speicherhardware und -konfiguration vsphere Storage Virtualization VNXe Virtual Provisioning Hohe Verfügbarkeit und Failover Virtualisierungsebene Datenverarbeitungsebene EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

5 Inhalt Netzwerkebene Speicherebene Testprofil für die Validierung Profilmerkmale Virenschutz- und Anti-Malware-Plattformprofil Eigenschaften der Virenschutzplattform vshield-architektur Plattformprofil für VMware vcenter Operations Manager for Horizon View Plattformeigenschaften für Horizon View Architektur von vcenter Operations Manager for Horizon View VSPEX-Lösung für VMware Horizon Workspace Wichtige Horizon Workspace-Komponenten Architektur von VSPEX für Horizon Workspace Kapitel 6 Referenzdokumentation 69 EMC Dokumentation Andere Dokumentation Anhang A Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration 73 Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration für Anwender-Computing EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0 5

6 Inhalt Abbildungen Abbildung 1. VSPEX Proven Infrastructure Abbildung 2. Architektur der validierten Lösung Abbildung 3. Logische Architektur für Block- und File-Speicher Abbildung 4. VNXe3200 mit Multicore-Optimierung Abbildung 5. Speicherlayoutbaustein für 100 virtuelle Desktops Abbildung 6. Abbildung 7. Kernspeicherlayout für 500 virtuelle Desktops unter Verwendung von VNXe Optionales Speicherlayout für 500 virtuelle Desktops unter Verwendung von VNXe Abbildung 8. Flexibilität der Datenverarbeitungsebene Abbildung 9. Speicherbelegung durch Hypervisor Abbildung 10. Arbeitsspeichereinstellungen für virtuelle Maschinen Abbildung 11. Beispiel eines Netzwerkdesigns mit hoher Verfügbarkeit Abbildung 12. Erforderliche Netzwerke für Blockspeicher Abbildung 13. Erforderliche Netzwerke für Dateispeicher Abbildung 14. Virtuelle VMware-Laufwerkstypen Abbildung 15. Thin-LUN-Speicherplatzauslastung Abbildung 16. Hohe Verfügbarkeit auf der Virtualisierungsebene Abbildung 17. Redundante Netzteile Abbildung 18. Hohe Verfügbarkeit auf der Netzwerkebene Abbildung 19. Hochverfügbarkeit der VNXe-Serie Abbildung 20. Horizon Workspace-Architekturlayout Abbildung 21. VSPEX-Lösung für Horizon Workspace: logische Architektur Abbildung 22. Druckbares Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

7 Tabellen Inhalt Tabella 1. Terminologie Tabella 2. Bereitstellungsworkflow Tabella 3. Konfiguration der Lösungsarchitektur Tabella 4. Lösungskomponenten Tabella 5. VSPEX-Anwender-Computing: Designprozess Tabella 6. Eigenschaften des virtuellen Referenzdesktops Tabella 7. Anzahl der für 100, 200, 300, 400 und 500 virtuelle Desktops erforderlichen Laufwerke Tabella 8. Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration Beispiel Tabella 9. Ressourcen für virtuelle Referenz-Desktops Tabella 10. Gesamtanzahl der Serverressourcenkomponenten Tabella 11. Serverhardware Tabella 12. Mindest-Switching-Kapazität für Block und File Tabella 13. Speicherhardware Tabella 14. Speicherkonfiguration Tabella 15. Validiertes Umgebungsprofil Tabella 16. Eigenschaften der Virenschutzplattform Tabella 17. Plattformeigenschaften für Horizon View Tabella 18. Mindesthardwareressourcen für Horizon Workspace Tabella 19. Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0 7

8 Inhalt 8 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

9 Kapitel 1: Einleitung Kapitel 1 Einleitung In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Zweck dieses Leitfadens Geschäftlicher Nutzen Umfang Zielgruppe Terminologie EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0 9

10 Kapitel 1: Einleitung Zweck dieses Leitfadens Geschäftlicher Nutzen Mit der EMC VSPEX -Architektur für das Anwender-Computing erhält der Kunde ein modernes System, mit dem eine große Zahl virtueller Desktops auf einem konsistenten Performancelevel gehostet werden kann. Diese VSPEX-Anwender- Computing-Lösung für VMware Horizon View 6.0 wird auf einer VMware vsphere- Virtualisierungsebene ausgeführt, die von der EMC VNXe3200 TM mit hoher Verfügbarkeit unterstützt wird, die den Speicher bereitstellt. Die Lösung wurde für die Ausführung auf einer VSPEX Private Cloud für VMware vsphere Proven Infrastructure entworfen. Die von den VSPEX-Partnern definierten Rechner- und Netzwerkkomponenten sind redundant und ausreichend leistungsstark ausgelegt, um die Verarbeitungs- und Datenanforderungen einer großen virtuellen Maschinenumgebung zu erfüllen. EMC Avamar -Datenschutz- und Recovery-Lösungen bieten Datensicherheit für VMware Horizon View-Daten und RSA SecurID stellt eine optionale Funktion für die sichere Benutzerauthentifizierung bereit. Diese VSPEX-Anwender-Computing-Lösung ist für bis zu 500 virtuelle Desktops validiert. Die validierten Konfigurationen basieren auf einem Referenzdesktop- Workload und bilden die Basis für die Erstellung kostengünstiger, angepasster Lösungen für einzelne Kunden. Eine größere Umgebung mit virtuellen Desktops basiert auf der EMC VNX5600 TM und ist im EMC VSPEX-Anwender- Computing: VMware Horizon View 6.0 und VMware vsphere für bis zu virtuelle Desktops beschrieben. Eine Infrastruktur für Anwender-Computing oder virtuelle Desktops ist ein komplexes Systemangebot. In diesem wird beschrieben, wie Sie eine Anwender-Computing-Lösung für VMware Horizon View gemäß Best Practices entwerfen. Sie erfahren zudem, wie Sie die Lösung mit dem EMC VSPEX- Dimensionierungstool oder dem Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration dimensionieren, um sie an die Anforderungen des Kunden anzupassen. Geschäftliche Anwendungen werden zunehmend in konsolidierte Datenverarbeitungs-, Netzwerk- und Speicherumgebungen verlagert. Diese EMC VSPEX-Anwender-Computing-Lösung mit VMware reduziert die Komplexität bei der Konfiguration der einzelnen Komponenten eines herkömmlichen Bereitstellungsmodells. Dabei wird die Komplexität des Integrationsmanagements reduziert, während die Optionen für das Anwendungsdesign und die Implementierung erhalten bleiben. Obwohl die Lösung eine einheitliche Administration bietet, kann die Trennung von Prozessen angemessen kontrolliert und überwacht werden. Die VSPEX-Anwender-Computing-Lösung für VMware Horizon View bietet unter anderem die folgenden geschäftlichen Vorteile: End-to-End-Virtualisierungslösung zur Nutzung der Funktionen von einheitlichen Infrastrukturkomponenten Effiziente Virtualisierung von bis zu 500 virtuellen Desktops für verschiedene Kundenanwendungsbeispiele Zuverlässige, flexible und skalierbare Referenzarchitekturen 10 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

11 Kapitel 1: Einleitung Umfang In diesem wird beschrieben, wie Sie eine einfache, effektive und flexible EMC VSPEX-Anwender-Computing-Lösung für VMware Horizon View 6.0 planen. Für alle EMC VNXe-Modelle, die als Teil des EMC VSPEX-Programms validiert sind, gelten dieselben Prinzipien und Richtlinien. In diesem Leitfaden wird dargestellt, wie Sie Horizon View in der VSPEX- Infrastruktur dimensionieren, Ressourcen gemäß Best Practices zuweisen und alle Vorteile von VSPEX nutzen. Lösungen von EMC Datensicherheit für VMware Horizon View sind in einem separaten Dokument beschrieben: EMC Backup und Recovery für VSPEX für Anwender- Computing mit VMware Horizon View Design- und Implementierungsleitfaden. Die optionale RSA SecurID-Lösung für die sichere Benutzerauthentifizierung für VMware Horizon View ist ebenfalls in einem separaten Dokument beschrieben: Sicherung des EMC VSPEX-Anwender-Computings mit RSA SecurID: VMware Horizon View 5.2 und VMware vsphere 5.1 für bis zu virtuelle Desktops. Zielgruppe Dieser Leitfaden richtet sich an interne Mitarbeiter von EMC und qualifizierte EMC VSPEX-Partner. In diesem Leitfaden wird davon ausgegangen, dass VSPEX-Partner, die beabsichtigen, diese VSPEX Proven Infrastructure für VMware Horizon View bereitzustellen, über die erforderliche Schulung und den entsprechenden Hintergrund verfügen, um eine Anwender-Computing-Lösung auf der Basis von Horizon View mit vsphere als Hypervisor, VNXe3200-Speichersystemen und die damit verbundene Infrastruktur installieren und konfigurieren zu können. Leser sollten außerdem mit den Infrastruktur- und Datenbanksicherheitsrichtlinien der Kundeninstallation vertraut sein. In diesem Leitfaden werden gegebenenfalls externe Referenzen bereitgestellt. EMC empfiehlt, dass Partner, die diese Lösung implementieren, mit diesen Dokumenten vertraut sein sollten. Weitere Informationen erhalten Sie unter Grundlegende Dokumente und Kapitel 6: Referenzdokumentation. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

12 Kapitel 1: Einleitung Terminologie In Tabella 1 führt die in diesem Handbuch verwendete Terminologie auf. Tabella 1. Terminologie Begriff Referenzarchitektur Referenz-Workload Speicherprozessor (SP) Anwender- Computing Definition Eine validierte Architektur, die diese VSPEX-Anwender-Computing- Lösung für bis zu 500 virtuelle Desktops unterstützt Für VSPEX-Lösungen für Anwender-Computing wird der Referenz- Workload als ein einziger virtueller Desktop (der virtuelle Referenzdesktop) definiert, der die in Tabella 6 aufgeführten Workload-Merkmale aufweist. Durch den Vergleich der tatsächlichen Auslastung des Kunden mit diesem Referenz- Workload können Sie bestimmen, welche Referenzarchitektur Sie als Basis für die VSPEX-Bereitstellung des Kunden auswählen sollten. Details finden Sie unter Referenz-Workload. Der Speicherprozessor ist die Rechnerkomponente des Speicherarrays. SPs werden für die Verarbeitung aller Aspekte der Datenverschiebung in, aus und zwischen Arrays eingesetzt. Das Anwender-Computing entkoppelt den Desktop von der physischen Maschine. In einer Anwender-Computing-Umgebung befinden sich das Desktopbetriebssystem und die Anwendungen auf einer virtuellen Maschine, die auf einem Hostcomputer ausgeführt wird. Die Daten befinden sich auf einem gemeinsamen Speicher. Die Benutzer greifen von einem beliebigen Computer oder Mobilgerät über ein privates Netzwerk oder eine Internetverbindung auf ihren virtuellen Desktop zu. 12 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

13 Kapitel 2: Bevor Sie beginnen Kapitel 2 Bevor Sie beginnen In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Bereitstellungsworkflow Grundlegende Dokumente EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

14 Kapitel 2: Bevor Sie beginnen Bereitstellungsworkflow Ziehen Sie für das Design und die Implementierung Ihrer Anwender-Computing- Lösung den Prozessablauf in Tabella 2 1 zurate. Tabella 2. Bereitstellungsworkflow Schritt Aktion 1 Verwenden Sie das Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration, um Kundenanforderungen zu erfassen. Weitere Informationen finden Sie in Anhang A in diesem. 2 Verwenden Sie das EMC VSPEX-Dimensionierungstool, um die empfohlene VSPEX-Referenzarchitektur für Ihre Anwender-Computing-Lösung auf der Basis der in Schritt 1 erfassten Benutzeranforderungen zu ermitteln. Weitere Informationen zum Dimensionierungstool finden Sie im EMC VSPEX Sizing Tool Portal. Hinweis: Sollte das Dimensionierungstool nicht zur Verfügung stehen, können Sie die Anwendung manuell mithilfe der Richtlinien in Kapitel 4 dimensionieren. 3 Mithilfe dieses s können Sie das endgültige Design Ihrer VSPEX- Lösung bestimmen. Hinweis: Sorgen Sie dafür, dass alle Ressourcenanforderungen und nicht nur die Anforderungen für das Anwender-Computing berücksichtigt werden. 4 Wählen Sie die geeignete VSPEX-Referenzarchitektur und Proven Infrastructure aus und bestellen Sie sie. Empfehlungen zur Auswahl einer Private Cloud Proven Infrastructure finden Sie im VSPEX Proven Infrastructure-Leitfaden untergrundlegende Dokumente. 5 Stellen Sie Ihre VSPEX-Lösung bereit, und testen Sie sie. Weitere Informationen finden Sie im VSPEX Proven Infrastructure-Leitfaden unter Grundlegende Dokumente. Grundlegende Dokumente EMC empfiehlt, dass Sie die folgenden Dokumente lesen, die Sie im Bereich VSPEX im EMC Community Network oder auf den Seiten zur VSPEX Proven Infrastructure unter germany.emc.com finden. Falls Sie auf ein Dokument nicht zugreifen können, wenden Sie sich an Ihren EMC Vertriebsmitarbeiter. VSPEX- Lösungsüberblick VSPEX- Implementierungsleitfaden Lesen Sie das folgende Dokument zur VSPEX-Lösungsübersicht: EMC VSPEX-Lösungen für Anwender-Computing mit VMware vsphere und VMware View Lesen Sie den folgenden VSPEX-Implementierungsleitfaden: EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0 und VMware vsphere für bis zu 500 virtuelle Desktops 1 Wenn Ihre Lösung Datenschutzkomponenten enthält, finden Sie Informationen zur Dimensionierung von Backup und Recovery sowie Implementierungsrichtlinien im EMC Backup und Recovery für VSPEX für Anwender-Computing mit VMware View Design- und Implementierungsleitfaden. 14 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

15 Kapitel 2: Bevor Sie beginnen Handbuch zur VSPEX Proven Infrastructure Lesen Sie folgenden VSPEX Proven Infrastructure-Leitfaden: EMC VSPEX Private Cloud: VMware vsphere 5.5 für bis zu 125 virtuelle Maschinen EMC Datensicherheit für VSPEX Leitfaden Leitfaden zu RSA SecurID für VSPEX Lesen Sie den folgenden Leitfaden zu EMC Datensicherheit für VSPEX: EMC Backup und Recovery für VSPEX für Anwender-Computing mit VMware View Design- und Implementierungsleitfaden Lesen Sie den folgenden Leitfaden zu RSA SecurID: Sicherung des EMC VSPEX-Anwender-Computings mit RSA SecurID: VMware Horizon View 5.2 und VMware vsphere 5.1 für bis zu virtuelle Desktops EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

16 Kapitel 2: Bevor Sie beginnen 16 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

17 Kapitel 3: Lösungsüberblick Kapitel 3 Lösungsüberblick In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Überblick VSPEX Proven Infrastructure Lösungsarchitektur Wichtige Komponenten Desktop-Virtualisierungs-Broker Virtualisierungsebene Datenverarbeitungsebene Netzwerkebene Speicherebene Datensicherheitsebene Sicherheitsschicht VMware Horizon Workspace-Lösung EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

18 Kapitel 3: Lösungsüberblick Überblick VSPEX Proven Infrastructure In diesem Kapitel finden Sie einen Überblick über die VSPEX-Lösung für Anwender-Computing für VMware Horizon View auf VMware vsphere und die wichtigsten in der Lösung verwendeten Technologien. Die Lösung beinhaltet die für den Support von Referenzarchitekturen mit 500 virtuellen Desktops erforderlichen Ressourcen für Desktopvirtualisierung, Server, Netzwerk, Speicher und Datenschutz. Obwohl die Lösung für die Ausführung auf einer VSPEX Private Cloud-Lösung entworfen wurde, enthalten die Referenzarchitekturen keine Konfigurationsdetails für die zugrunde liegende Proven Infrastructure. Informationen zum Konfigurieren der erforderlichen Infrastrukturkomponenten finden Sie im VSPEX Proven Infrastructure-Leitfaden unter Grundlegende Dokumente. EMC hat gemeinsam mit den branchenführenden Anbietern von IT-Infrastrukturen eine vollständige Virtualisierungslösung entwickelt, die die Bereitstellung der Private Cloud und der virtuellen VMware Horizon View-Desktops beschleunigt. Verglichen mit den Herausforderungen und der Komplexität des eigenen Aufbaus einer IT-Infrastruktur können Kunden mit VSPEX die IT-Transformation durch schnellere Bereitstellung, verbesserte Anwenderfreundlichkeit, größere Auswahl, höhere Effizienz und weniger Risiko beschleunigen. Die VSPEX-Validierung durch EMC ermöglicht eine zuverlässige Performance und gestattet Kunden die Auswahl von Technologie, die ihre vorhandene oder neu erworbene IT-Infrastruktur nutzt und so den Planungs-, Dimensionierungs- und Konfigurationsaufwand vermeidet. VSPEX stellt eine virtuelle Infrastruktur für Kunden bereit, die die charakteristische Einfachheit von echten konvergenten Infrastrukturen und gleichzeitig mehr Auswahlmöglichkeiten bei den einzelnen Lösungskomponenten erreichen möchten. VSPEX Proven Infrastructures sind, wie in Abbildung 1 gezeigt, modulare und virtualisierte Infrastrukturen, die von EMC validiert und von EMC VSPEX-Partnern bereitgestellt werden. Sie umfassen die Virtualisierungs-, Server-, Netzwerk-, Speicher- und Datensicherheitsebene. Partner können die Virtualisierungs-, Server- und Netzwerktechnologien auswählen, die am besten zur Umgebung eines Kunden passen. Gleichzeitig stellen die Speichersysteme der hochverfügbaren EMC VNXe-Serie und Technologien von EMC Datensicherheit die Speicher- und Datenschutzebene zur Verfügung. 18 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

19 Kapitel 3: Lösungsüberblick Abbildung 1. VSPEX Proven Infrastructure Lösungsarchitektur High-Level- Architektur Die EMC VSPEX-Anwender-Computing-Lösung für VMware Horizon View bietet eine vollständige Systemarchitektur mit Support für bis zu 500 virtuelle Desktops und validiert die Infrastruktur an vier Skalierungspunkten mit bis zu 500 virtuellen Desktops. Die Lösung unterstützt die Bereitstellung von Speicher über Block- oder File-Protokolle. Mit dieser Lösung können Sie primären Speicher nach Bedarf über Fibre Channel, iscsi oder NFS für die Rechnerebene und gleichzeitig Benutzerstammverzeichnisse über CIFS bereitstellen. Abbildung 2 zeigt die übergeordnete Architektur der validierten Lösung. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

20 Kapitel 3: Lösungsüberblick Abbildung 2. Architektur der validierten Lösung In dieser Lösung werden EMC VNXe und VMware vsphere für die Bereitstellung der Speicher- und Virtualisierungsplattformen für eine VMware Horizon View- Umgebung mit virtuellen, von VMware Horizon View Composer bereitgestellten Microsoft Windows 8.1-Desktops verwendet. Für diese Lösung haben wir 2 VNXe3200 bereitgestellt, um bis zu 500 virtuelle Desktops zu unterstützen. Die Lösung ist für die Ausführung auf einer VSPEX Private Cloud für VMware vsphere entworfen und wird von der hochverfügbaren EMC VNXe-Serie unterstützt, die den Speicher bereitstellt. Die Infrastrukturservices für die Lösung, die in Abbildung 3 gezeigt sind, können von vorhandener Infrastruktur am Kundenstandort, von der VSPEX Private Cloud oder durch die Bereitstellung der Services als dedizierte Ressourcen im Rahmen der Lösung bereitgestellt werden. Die Planung und das Design der Speicherinfrastruktur für eine Horizon View- Umgebung ist wichtig, da der gemeinsame Speicher große Belastungsspitzen bei I/O-Vorgängen abfangen können muss, die im Laufe eines Arbeitstags auftreten. Diese Belastungsspitzen können zu Phasen mit einer unregelmäßigen und unzuverlässigen Performance der virtuellen Desktops führen. Benutzer mögen sich an eine langsame Performance gewöhnen, aber eine unzuverlässige Performance führt zu Frustration und verringert die Effizienz. 2 In diesem Leitfaden bezieht sich wir auf das EMC Solutions Engineering-Team, das die Lösung validierte. 20 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

21 Kapitel 3: Lösungsüberblick Für eine zuverlässige Performance in einer Anwender-Computing-Lösung muss das Speichersystem die Spitzen-I/O-Last der Clients bei minimaler Antwortzeit verarbeiten können. Da die Implementierung vieler Laufwerke zur Verarbeitung kurzer Zeiträume mit extremem I/O-Druck kostspielig ist, wird in dieser Lösung EMC FAST Cache verwendet, um die Anzahl der erforderlichen Laufwerke zu reduzieren. EMC Datensicherheitslösungen ermöglichen den Schutz von Benutzerdaten und die Wiederherstellbarkeit durch Anwender. Dafür werden in dieser Horizon View- Lösung EMC Avamar und der damit verbundene Desktopclient verwendet. Logische Architektur Die EMC VSPEX-Lösung für Anwender-Computing für VMware Horizon View enthält 2 Speichertypvarianten: Block- und Dateispeicher. Abbildung 3 zeigt die logische Architektur für beide Varianten. Abbildung 3. Logische Architektur für Block- und File-Speicher Die Blockvariante verwendet 2 Netzwerke: ein Speichernetzwerk zur Bereitstellung von virtuellen Desktops und virtuellen Serverbetriebssystemdaten sowie ein 10-Gbit-Ethernetnetzwerk (GbE) für den übrigen Datenverkehr. Für das Speichernetzwerk wird 8-Gbit-Fibre-Channel (FC) oder 10 GbE mit iscsi-protokoll verwendet. Bei der File-Variante wird ein 10 GbE-IP-Netzwerk für den gesamten Datenverkehr verwendet. Hinweis: Die Lösung unterstützt darüber hinaus 1 GbE, falls die Bandbreitenanforderungen erfüllt werden. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

22 Kapitel 3: Lösungsüberblick In Tabella 3 fasst die Konfiguration der verschiedenen Komponenten der Lösungsarchitektur zusammen. Im Abschnitt Wichtige Komponenten finden Sie einen ausführlichen Überblick über die wichtigsten Technologien. Tabella 3. Konfiguration der Lösungsarchitektur Komponente VMware Horizon View 6.0 Connection Server VMware Horizon View Composer 6.0 Virtuelle Desktops VMware vsphere 5.5 VMware vcenter Server 5.5 Microsoft SQL Server Active Directory-Server DHCP-Server DNS-Server EMC Virtual Storage Integrator (VSI) für VMware vsphere Web Client Lösungskonfiguration Wir haben zwei VMware Horizon View Connection Server verwendet, um eine redundante virtuelle Desktopbereitstellung bereitzustellen, Benutzer zu authentifizieren, die Komponentengruppe der virtuellen Desktopumgebungen von Benutzern zu verwalten und Verbindungen zwischen Benutzern und ihren virtuellen Desktops zu vermitteln. VMware Horizon View Composer arbeitet mit dem View Connection Server und dem VMware vcenter-server zur Bereitstellung von auf verknüpften Clones basierenden virtuellen Desktops. Für diese Lösung wurde View Composer direkt auf dem vcenter-server installiert. Wir haben VMware Horizon View Composer verwendet, um virtuelle Desktops bereitzustellen, auf denen Windows 8.1 ausgeführt wird. In dieser Lösung wird VMware vsphere verwendet, um eine gemeinsame Virtualisierungsebene für das Hosten einer Serverumgebung bereitzustellen. Wir haben die hohe Verfügbarkeit in der Virtualisierungsebene mithilfe von vsphere-funktionen wie VMware High Availability (HA)-Cluster und VMware vmotion konfiguriert. In der Lösung werden alle vsphere-hosts und ihre virtuellen Maschinen über vcenter Server gemanagt. VMware vcenter Server, die View Connection-Server und View Composer benötigen jeweils einen Datenbankservice zur Speicherung von Konfigurations- und Überwachungsdaten. Zu diesem Zweck haben wir Microsoft SQL Server 2012 R2 verwendet, das auf einem Windows 2012-Server ausgeführt wird. Damit die verschiedenen Lösungskomponenten ordnungsgemäß funktionieren, sind Active Directory-Services erforderlich. Zu diesem Zweck haben wir den Microsoft-Active Directory-Service verwendet, der auf einem Windows Server 2012 R2-Server ausgeführt wird. Der DHCP-Server wird für das zentrale Management des IP- Adressschemas für die virtuellen Desktops verwendet. Dieser Service wird auf derselben virtuellen Maschine gehostet wie der Domain-Controller und der DNS-Server. Zu diesem Zweck wird der Microsoft DHCP-Service verwendet, der auf einem Windows 2012 R2-Server ausgeführt wird. Für die Namensauflösung durch die verschiedenen Lösungskomponenten sind DNS-Services erforderlich. Zu diesem Zweck wird der Microsoft DNS-Service verwendet, der auf einem Windows 2012 R2-Server ausgeführt wird. In der Lösung wird EMC VSI für VMware vsphere Web Client verwendet, um das Speichermanagement für die EMC Arrays direkt vom Client bereitzustellen. 22 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

23 Kapitel 3: Lösungsüberblick Komponente IP-/Speichernetzwerke IP-Netzwerk FC-Netzwerk (Fibre Channel) EMC VNXe-Array EMC Avamar Lösungskonfiguration Der gesamte Netzwerkdatenverkehr wird über ein Standard- Ethernetnetzwerk mit redundanter Verkabelung und redundantem Switching übertragen. Der Benutzer- und Managementdatenverkehr wird über ein gemeinsames Netzwerk übertragen, der NFS-Speicherdatenverkehr dagegen über ein privates, nicht routingfähiges Subnetz. Die Ethernetnetzwerkinfrastruktur bietet IP-Konnektivität zwischen virtuellen Desktops, vsphere-clustern und VNXe- Speicher. Bei der File-Variante ermöglicht die IP-Infrastruktur den vsphere-servern den Zugriff auf NFS-Datastores auf der VNXe und Desktop-Streaming von PVS-Servern mit hoher Bandbreite und geringer Latenz. Außerdem können Desktopbenutzer ihre Benutzerprofile und Stammverzeichnisse an die zentral verwalteten CIFS-Shares auf der VNXe umleiten. Bei der FC-Variante erfolgt der Speicherdatenverkehr zwischen allen vsphere-hosts und dem VNXe-Speichersystem über ein FC-Netzwerk. Der restliche Datenverkehr erfolgt über das IP- Netzwerk. Ein VNXe-Array stellt Speicher bereit, indem NFS/FC-Datastores für vsphere-hosts für bis zu 500 virtuelle Desktops bereitgestellt werden. Die Avamar-Software stellt die Plattform für den Schutz virtueller Maschinen bereit. Für die Schutzstrategie werden persistente virtuelle Desktops sowie Image-Schutz und Recoveries durch Anwender verwendet. Wichtige Komponenten In diesem Abschnitt finden Sie einen Überblick über die wichtigsten in dieser Lösung verwendeten Technologien, die in Tabella 4 dargestellt sind. Tabella 4. Lösungskomponenten Komponente Desktop- Virtualisierungs- Broker Virtualisierungsebene Datenverarbeitungsebene Beschreibung Verwaltet das Provisioning, die Zuweisung, die Wartung und das Entfernen der virtuellen Desktop-Images, die den Benutzern des Systems bereitgestellt werden. Diese Software ist wichtig, um Desktop- Images nach Bedarf erstellen, eine Image-Wartung ohne Beeinträchtigung der Anwenderproduktivität ermöglichen und verhindern zu können, dass die Umgebung unkontrolliert anwächst. Der Desktop-Broker in dieser Lösung ist VMware Horizon View 6.0. Er ermöglicht, dass die physische Implementierung von Ressourcen von den Anwendungen, die diese verwenden, entkoppelt werden kann, sodass die Anwendungsansicht der verfügbaren Ressourcen nicht mehr direkt mit der Hardware verknüpft ist. Dies ist die Voraussetzung für viele wichtige Funktionen im Anwender-Computing-Konzept. In dieser Lösung wird VMware vsphere für die Virtualisierungsebene verwendet. Diese stellt Arbeitsspeicher- und Verarbeitungsressourcen für die Software auf der Virtualisierungsebene und für die in der Infrastruktur ausgeführten Anwendungen zur Verfügung. Das VSPEX-Programm definiert die Mindestanzahl der auf der Rechenebene benötigten Ressourcen und gibt dem Benutzer die Möglichkeit, diese auf jeder Serverhardware zu implementieren, die diese Anforderungen erfüllt. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

24 Kapitel 3: Lösungsüberblick Komponente Netzwerkebene Speicherebene Datensicherheitsebene Sicherheitsschicht VMware Horizon Workspace- Beschreibung Verbindet die Benutzer der Umgebung mit den benötigten Ressourcen und die Speicherebene mit der Datenverarbeitungsebene. Das VSPEX- Programm definiert die Mindestanzahl der für die Lösung benötigten Netzwerkports, stellt allgemeine Richtlinien zur Netzwerkarchitektur zur Verfügung und ermöglicht dem Kunden, die benötigten Ressourcen auf jeder Netzwerkhardware zu implementieren, die diese Anforderungen erfüllt. Als wichtige Ressource für die Implementierung der Anwender- Computing-Umgebung muss die Speicherebene in der Lage sein, hohe Aktivitätsbelastungsspitzen aufzufangen, ohne die Benutzererfahrung zu beinträchtigen. In dieser Lösung werden Speicherarrays der EMC VNXe-Serie mit EMC FAST Cache verwendet, um diesen Workload effizient zu bewältigen. Dies ist eine optionale Lösungskomponente, die Datensicherheit bietet, wenn Daten im Primärsystem gelöscht oder beschädigt wurden oder aus einem anderen Grund nicht mehr verwendet werden können. Diese Lösung verwendet EMC Avamar für die Datensicherheit. Diese optionale Lösungskomponente stellt Verbrauchern zusätzliche Optionen zur Steuerung des Zugriffs auf die Umgebung bereit und sorgt dafür, dass nur autorisierte Benutzer das System verwenden können. In dieser Lösung wird RSA SecurID für die Bereitstellung einer sicheren Benutzerauthentifizierung verwendet. Die Komponente bietet optionalen Support für VMware Horizon Workspace-Bereitstellungen. Desktop-Virtualisierungs-Broker Die Desktopvirtualisierung verkapselt und hostet Desktopservices auf zentralen Rechnerressourcen in Remoterechenzentren. Damit können sich Anwender von verschiedenen Geräten über eine Netzwerkverbindung mit ihren virtuellen Desktops verbinden. Zu den Geräten können Desktops, Laptops, Thin-Clients, Zero-Clients, Smartphones und Tablets gehören. Bei dieser Lösung haben wir VMware Horizon View für die Bereitstellung, Verwaltung, Vermittlung und Überwachung der Desktop- Virtualisierungsumgebung verwendet. VMware Horizon View 6.0 VMware Horizon View ist eine führende Lösung für die Desktopvirtualisierung, die Desktopservices aus der Cloud an Anwender bereitstellt. VMware Horizon View 5.3 kann effektiv in vsphere integriert werden, um Folgendes bereitzustellen: Performanceoptimierung und Support für Tiered Storage View Composer optimiert die Speicherausnutzung und Performance durch Reduzierung des Platzbedarfs für virtuelle Desktops. Außerdem wird die Verwendung verschiedener Speicherebenen unterstützt, um die Performance zu maximieren und Kosten zu senken. Unterstützung von Thin Provisioning Horizon View 6.0 ermöglicht bei der Bereitstellung virtueller Desktops eine effiziente Zuweisung von Speicherressourcen. Dies führt zu einer besseren Nutzung der Speicherinfrastruktur und niedrigeren Investitions- und Betriebsausgaben. 24 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

25 Kapitel 3: Lösungsüberblick Mit der Version 6.0 von Horizon View werden die folgenden Erweiterungen zur Verbesserung der Benutzererfahrung eingeführt: Möglichkeit zum Streamen von Anwendungen an View Clients über Microsoft Windows Remote Desktop Session Hosts (RDSH) und das PCoIP- Protokoll. Unterstützung von View-Umgebungen an mehreren Standorten mit der neuen Cloud-Pod-Architektur. Unterstützung von bis zu 800 View HTML-Zugriffsclients pro Connection Server. Weitere Informationen finden Sie in den VMware Horizon View 6.0- Versionshinweisen. VMware Horizon wird als gebündelte Lösung geliefert, die VMware Horizon View, VMware vsphere Desktop, VMware vcenter Desktop, VMware Horizon Workspace, VMware ThinApp, VMware vcenter Operations Manager for VMware Horizon View und VMware Mirage umfasst. Für die Lösungsvalidierung haben wir die gebündelte Lösung bereitgestellt, die vsphere Desktop, View Manager, View Composer, View Persona Management, vshield Endpoint, VMware ThinApp und den VMware View-Client umfasst. Auf der VMware Horizont-Website finden Sie weitere Informationen zu den verschiedenen Lizenztypen und dazu, welche Funktionen bei der jeweiligen Horizon-Produktreihe enthalten sind. VMware Horizon View Composer 6.0 VMware Horizon View Composer 6.0 arbeitet direkt mit vcenter Server zusammen, um den Status der virtuellen Desktops bei Verwendung von verknüpften Clones bereitzustellen, anzupassen und beizubehalten. Als verknüpfte Clones bereitgestellte Desktops verwenden ein gemeinsames Basis-Image innerhalb eines Desktoppools und haben deshalb einen minimalen Platzbedarf. Das Basis- Image wird von einer großen Anzahl von Desktops gemeinsam verwendet, die normalerweise mit ausreichender Häufigkeit auf das Image zugreifen, um die Verwendung von EMC FAST Cache zu rechtfertigen, bei dem häufig verwendete Daten auf Flashlaufwerke hochgestuft werden. FAST Cache bietet eine optimale I/O-Antwortzeit mit weniger physischen Laufwerken. View Composer 6.0 aktiviert außerdem die folgenden Funktionen: Unterstützung für Tiered Storage, um die Verwendung dedizierter Speicherressourcen für die Platzierung des schreibgeschützten Replikats und der Laufwerks-Images der verknüpften Clones zu ermöglichen Optionaler eigenständiger View Composer-Server zur Minimierung der Auswirkung von Provisioning- und Wartungsvorgängen für virtuelle Desktops auf vcenter Server Für diese Lösung wurde View Composer 6.0 verwendet, um dedizierte virtuelle Desktops, auf denen Windows 8.1 ausgeführt wird, als verknüpfte Clones bereitzustellen. VMware Horizon View Persona Management VMware Horizon View Persona Management behält Benutzerprofile bei und synchronisiert sie dynamisch mit einem Remote-Profil-Repository. Für View Persona Management ist keine Konfiguration von Windows-Roamingprofilen erforderlich, wodurch sich die Notwendigkeit der Verwendung von Active Directory für das Management von Horizon View-Benutzerprofilen erübrigt. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

26 Kapitel 3: Lösungsüberblick View Persona Management bietet im Vergleich zu herkömmlichen Windows- Roaming-Profilen die folgenden Vorteile: Mit Horizon View wird dynamisch ein Remotebenutzerprofil heruntergeladen, wenn sich der Benutzer bei einem Horizon View-Desktop anmeldet nur wenn der Benutzer dieses benötigt. Während der Anmeldung lädt Horizon View nur die Dateien herunter, die für Windows erforderlich sind, z. B. Registry-Dateien des Benutzers. Andere Dateien werden auf den lokalen Desktop kopiert, wenn der Benutzer oder eine Anwendung diese aus dem lokalen Profilordner öffnet. Horizon View kopiert letzte Änderungen im lokalen Profil in das Remote- Repository. Das Zeitintervall für die Kopien kann beliebig konfiguriert werden. Während der Abmeldung kopiert Horizon View nur die Dateien, die seit der letzten Replikation geändert wurden, in das Remote-Repository. View Persona Management kann so konfiguriert werden, dass Benutzerprofile in einem sicheren und zentralen Repository gespeichert werden. VMware Horizon View Storage Accelerator Mit VMware Horizon View Storage Accelerator wird die mit virtuellen Desktops verbundene Speicherlast reduziert, indem die gemeinsamen Blöcke von Desktop- Images im lokalen vsphere-hostarbeitsspeicher zwischengespeichert werden. Dafür verwendet Storage Accelerator einen im vsphere-hypervisor implementierten Content Based Read Cache (CBRC). Wenn diese Funktion für die virtuellen Horizon View-Desktoppools aktiviert ist, scannt der Host-Hypervisor die Blöcke der Speicherlaufwerke, um Auszüge der Blockinhalte zu generieren. Wenn diese Blöcke in den Hypervisor gelesen werden, werden sie im hostbasierten CBRC zwischengespeichert. Nachfolgende Lesezugriffe auf Blöcke mit demselben Auszug werden direkt vom speicherinternen Cache verarbeitet. Dies sorgt für eine deutlich bessere Performance der virtuellen Desktops, insbesondere bei Boot Storms oder bei Spitzenlasten während des Starts, der Benutzeranmeldung oder Virenschutzprüfung, wenn eine große Anzahl von Blöcken mit gleichen Inhalten gelesen wird. Hinweis: CBRC ist optional und wurde für diese Lösung nicht verwendet. VMware vcenter Operations Manager for Horizon View VMware vcenter Operations Manager for Horizon View bietet transparente End-to- End-Einblicke in die Integrität, Performance und Effizienz der Anwender- Computing-Umgebung. Er ermöglicht es Desktop-Administratoren, proaktiv für eine optimale Anwender-Erfahrung zu sorgen, Vorfälle zu verhindern und Engpässe zu eliminieren. Diese für VMware Horizon View entwickelte, optimierte Version von vcenter Operations Manager verbessert die IT-Produktivität und senkt die Kosten für den Erwerb und Betrieb von Anwender-Computing-Umgebungen. Zu den wichtigsten Merkmalen zählen die folgenden: Patentierte Selbstlern-Analysefunktionen, die sich an Ihre Umgebung anpassen und kontinuierlich Tausende von Kennzahlen bezüglich der Server-, Speicher-, Netzwerk- und Anwenderperformance analysieren 26 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

27 Virtualisierungsebene Umfangreiche Dashboards, die das Monitoring der Integrität und Performance erleichtern, Engpässe ermitteln und die Effizienz der Infrastruktur Ihrer gesamten Horizon View-Umgebung verbessern Kapitel 3: Lösungsüberblick Dynamische Schwellenwerte und Smart Alerts, die Administratoren früh benachrichtigen und spezifischere Informationen zu drohenden Performanceproblemen liefern Automatisierte Ursachenanalyse, Sitzungssuche und Ereigniskorrelation für eine schnellere Behebung von Anwenderproblemen. Integrierter Ansatz bezüglich Performance-, Kapazitäts- und Konfigurationsmanagement mit Support für ein ganzheitliches Management von Anwender-Computing-Vorgängen Design und Optimierungen speziell für VMware Horizon View. Verfügbar als virtuelle Appliance für schnellere Wertschöpfung. Die Virtualisierungsebene ist eine Kernkomponente jeder Servervirtualisierungsoder Private Cloud-Lösung. Sie trennt die Anforderungen an die Anwendungsressourcen von den zugrunde liegenden physischen Ressourcen, auf die diese zugreifen. So ergibt sich eine höhere Flexibilität auf der Anwendungsebene, da Hardware nicht mehr aus Wartungsgründen ausfällt, und die physischen Funktionen des Systems können geändert werden, ohne dass dies Auswirkungen auf die gehosteten Anwendungen hat. In einem Servervirtualisierungs- oder Private Cloud-Anwendungsbeispiel ermöglicht die Virtualisierungsebene, dass mehrere unabhängige virtuelle Maschinen dieselbe physische Hardware gemeinsam nutzen können, statt direkt auf dedizierter Hardware implementiert werden zu müssen. VMware vsphere VMware vsphere ist die branchenführende Virtualisierungsplattform. Sie bietet Flexibilität und Kosteneinsparungen, indem sie die Konsolidierung großer, ineffizienter Serverfarmen in anpassungsfähige, zuverlässige Infrastrukturen ermöglicht. Die VMware vsphere-kernkomponenten sind der VMware vsphere- Hypervisor und VMware vcenter Server für das Systemmanagement. In dieser Lösung wird die VMware vsphere Desktop Edition verwendet, die für Kunden vorgesehen ist, die vsphere-lizenzen nur für die Desktopvirtualisierung erwerben möchten. vsphere Desktop bietet den vollen Funktionsumfang der vsphere Enterprise Plus Edition, sodass Kunden Skalierbarkeit, hohe Verfügbarkeit und optimale Performance für alle Desktop-Workloads erreichen können. Darüber hinaus bietet vsphere Desktop eine unbegrenzte vram- Berechtigung. VMware vcenter Server VMware vcenter Server ist eine zentrale Plattform für das Management von vsphere-umgebungen, die Administratoren eine einzige Oberfläche für alle Aspekte rund um das Monitoring, das Management und die Wartung der virtuellen Infrastruktur bereitstellt. Auf den Server kann von mehreren Geräten aus zugegriffen werden. vcenter ist zudem für das Management erweiterter Funktionen wie vsphere High Availability (HA), vsphere Distributed Resource Scheduler (DRS), vsphere vmotion und vsphere Update Manager verantwortlich. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

28 Kapitel 3: Lösungsüberblick VMware vsphere High Availability VMware vsphere High Availability (HA) bietet einen einheitlichen, kostengünstigen Failover-Schutz bei Hardware- und Betriebssystemausfällen, der wie folgt funktioniert: Wenn das Betriebssystem der virtuellen Maschine fehlerhaft ist, kann die virtuelle Maschine automatisch auf derselben Hardware neu gestartet werden. Wenn die physische Hardware fehlerhaft ist, können die betroffenen virtuellen Maschinen automatisch auf anderen Servern im Cluster neu gestartet werden. Mit vsphere HA können Sie Policies konfigurieren, um festzulegen, welche Maschinen unter welchen Bedingungen automatisch neu gestartet werden sollen, um diese Vorgänge durchzuführen. VMware vshield Endpoint Mit VMware vshield Endpoint können Sie Virenschutz- und Anti-Malware- Überprüfungsvorgänge für virtuelle Desktops an eine dedizierte sichere virtuelle Appliance auslagern, die von VMware-Partnern bereitgestellt wird. Die Auslagerung von Überprüfungsvorgängen verbessert die Desktopkonsolidierungsraten und -performance, indem Virenschutzspitzenlasten verhindert werden. Gleichzeitig werden Virenschutz- und Anti-Malware- Bereitstellung und -Monitoring rationalisiert und Compliance- und Auditanforderungen durch eine ausführliche Protokollierung der Virenschutz- und Anti-Malware-Aktivitäten erfüllt. Datenverarbeitungsebene Netzwerkebene Speicherebene VSPEX definiert die Mindestanzahl der auf der Rechnerebene benötigten Ressourcen, ermöglicht dem Benutzer jedoch, diese auf jeder Serverhardware zu implementieren, die diese Anforderungen erfüllt. Kapitel 5 enthält weitere Einzelheiten. VSPEX definiert die Mindestanzahl der erforderlichen Netzwerkports und bietet allgemeine Anweisungen zur Netzwerkarchitektur, ermöglicht dem Kunden jedoch, die Lösung mit beliebiger Netzwerkhardware zu implementieren, die diese Anforderungen erfüllt. Kapitel 5 enthält weitere Einzelheiten. Die Speicherebene ist eine Kernkomponente jeder Cloudinfrastrukturlösung, in der Daten bereitgestellt werden, die von Anwendungen und Betriebssystemen im Speicherverarbeitungssystem des Rechenzentrums erzeugt werden. In dieser VSPEX-Lösung werden EMC VNXe3200-Speicherarrays für die Bereitstellung der Virtualisierung auf der Speicherebene verwendet. Auf diese Weise werden die Speichereffizienz und Managementflexibilität erhöht und die Total Cost of Ownership reduziert. 28 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

29 Kapitel 3: Lösungsüberblick EMC VNXe3200 Funktionen und Verbesserungen EMC VNXe3200 ist die günstigste flashoptimierte Unified Storage-Plattform. Sie bietet Innovation und Funktionen der Enterprise-Klasse für File- und Blockspeicher in einer einzigen, skalierbaren und benutzerfreundlichen Lösung. Die VNXe3200 ist ideal für gemischte Workloads in physischen oder virtuellen Umgebungen geeignet und kombiniert leistungsstarke und flexible Hardware mit erweiterter Software für Effizienz, Management und Schutz. So erfüllt das System die anspruchsvollen Anforderungen heutiger virtualisierter Anwendungsumgebungen. VNXe3200 bietet viele Funktionen und Verbesserungen, die auf dem Erfolg der EMC VNX -Midrange-Produktfamilie basieren. Zu diesen Funktionen und Verbesserungen zählen die folgenden: Höhere Effizienz mit einem Flash-optimierten Hybridarray Mehr Kapazität mit Multicore-Optimierung durch EMC Multicore Cache, Multicore RAID und Multicore FAST Cache (MCx ) Einfachere Verwaltung und Bereitstellung mit VNXe- Basissoftwarekomponenten wie Monitoring und Reporting, Unified Snapshots und so weiter Integration in die VMware- und Microsoft-Umgebung Einheitlicher Multiprotokollsupport für FC, iscsi, NFS und CIFS VSPEX ist mit VNXe dafür ausgelegt, noch mehr Effizienz, Performance und Skalierbarkeit als bisher zu bieten. Flashoptimiertes Hybridarray Die VNXe3200 ist ein flashoptimiertes Hybridarray, das dank automatisiertem Tiering eine optimale Performance für Ihre wichtigen Daten ermöglicht und gleichzeitig auf intelligente Weise weniger häufig genutzte Daten auf kostengünstigere Festplattenlaufwerke auslagert. Bei diesem hybriden Ansatz kann ein geringer Prozentsatz der Flash-Laufwerke im gesamten System einen hohen Prozentsatz der gesamten IOPS bereitstellen. VNXe3200 macht sich die geringe Latenz von Flash optimal zunutze, um eine kostensparende Optimierung und leistungsfähige Skalierbarkeit bereitzustellen. EMC Fully Automated Storage Tiering Suite (FAST ) Cache und FAST VP verteilen sowohl Block- als auch File-basierte Daten auf verschiedene Speicherebenen auf heterogenen Laufwerken und stufen die aktivsten Daten in die Flashlaufwerke hoch, um Kosten zu reduzieren und die Performance zu steigern. Daten werden zum Zeitpunkt ihrer Erstellung am häufigsten verwendet. Daher werden neue Daten für die beste Performance auf Flashlaufwerken gespeichert. Werden die Daten älter und im Laufe der Zeit weniger aktiv genutzt, kann FAST VP die Daten auf der Basis von kundenspezifischen Richtlinien von leistungsfähigen Laufwerken automatisch auf Laufwerke mit hoher Kapazität verschieben. Diese Funktionen wurden mit einer viermal besseren Granularität und mit neuen FAST VP-SSDs (Solid State Disks) basierend auf emlc-technologie (Enterprise Multilevel Cell) verbessert, sodass die Kosten pro Gigabyte gesunken sind. FAST Cache absorbiert dynamisch unvorhergesehene Spitzen in System-Workloads. FAST Cache kann unmittelbare Performanceverbesserungen bereitstellen, indem plötzlich aktive Daten von langsameren Laufwerken mit hoher Kapazität auf schnellere Flashlaufwerke hochgestuft werden. Alle VSPEX-Anwendungsbeispiele profitieren von dieser gesteigerten Effizienz. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

30 Kapitel 3: Lösungsüberblick VSPEX Proven Infrastructures ermöglichen Private Cloud-, Anwender-Computingund virtualisierte Anwendungslösungen. Mit VNXe3200 erzielen Kunden einen noch größeren Return on Investment. Codepfadoptimierung durch VNX Intel MCx Die Entwicklung der Flash-Technologie führte zu einem vollkommenen Wandel der Anforderungen von Midrange-Speichersystemen. EMC hat die Midrange- Speicherplattform neu gestaltet, sodass jetzt Multicore-CPUs effizient optimiert werden, um das effizienteste Speichersystem zu den niedrigsten Kosten auf dem Markt anzubieten. MCx verteilt alle VNXe-Datenservices über alle Kerne, wie in Abbildung 4 gezeigt, und kann die Dateiperformance für Transaktionsanwendungen wie Datenbanken oder virtuelle Maschinen über Network Attached Storage (NAS) erheblich verbessern. VNXe ist das erste EMC Speicherarray, in dem Intel Non-Transparent Bridge (NTB) zum Einsatz kommt. NTB ermöglicht eine direkte Highspeedverbindung zwischen Speicherprozessoren über eine PCI Express (PCIe)-Schnittstelle. Damit werden externe PCIe-Switche vermieden, Energie und Platz gespart sowie Latenz und Kosten verringert. Abbildung 4. VNXe3200 mit Multicore-Optimierung VNXe-Basissoftware Mit der verbesserten VNXe-Basissoftware wird die benutzerfreundliche EMC Unisphere-Oberfläche erweitert und bietet jetzt VNX Monitoring und Reporting für die Überprüfung der Performance und Prognose der Kapazitätsanforderungen. Die Suite umfasst außerdem Unisphere Central für das zentrale Management von Tausenden von VNX- und VNXe-Systemen. Management der Virtualisierung in der Umgebung VMware vsphere Storage APIs for Storage Awareness VMware vsphere Storage APIs for Storage Awareness (VASA) ist eine VMwaredefinierte API zum Anzeigen von Speicherinformationen über vcenter. Aufgrund der Integration zwischen VASA-Technologie und der VNX wird das Speichermanagement in einer virtualisierten Umgebung zu einer nahtlosen Erfahrung. 30 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

31 Kapitel 3: Lösungsüberblick VMware vsphere Storage APIs for Array Integration VMware vsphere Storage APIs for Array Integration (VAAI) verschiebt die Funktionen im Zusammenhang mit VMware-Speicher vom Server in das Speichersystem, sodass der Server und die Netzwerkressourcen effizienter genutzt und Performance und Konsolidierung verbessert werden können. EMC Storage Analytics for VNXe EMC Storage Analytics (ESA) for VNXe bietet eine reine Speicherversion von VMware vcenter Operations Manager mit integriertem VNXe Connector, die ausführliche Analysen, Beziehungen und eindeutige Symbole für EMC Arrays und Komponenten bereitstellt. EMC Storage Integrator EMC Storage Integrator (ESI) zielt auf Windows- und Anwendungsadministratoren ab. ESI ist anwenderfreundlich, bietet eine End-to-End-Überwachung und ist Hypervisor-unabhängig. Administratoren können Bereitstellungen für eine Windows-Plattform sowohl in virtuellen als auch physischen Umgebungen vornehmen und sich zur Fehlerbehebung die Topologie einer Anwendung vom zugrunde liegenden Hypervisor bis hin zum Speicher anschauen. Virtualisierungsma nagement EMC Virtual Storage Integrator EMC Virtual Storage Integrator (VSI) ist ein kostenloses Plug-in für VMware vcenter, das für alle VMware-Benutzer mit EMC Speicher verfügbar ist. VSPEX- Kunden können VSI zur Vereinfachung des Managements des virtualisierten Speichers nutzen. VMware-Administratoren erhalten einen transparenten Einblick in ihren VNXe-Speicher über die gewohnte vcenter Web Client-Schnittstelle. Mit VSI können IT-Administratoren mehr Arbeit in weniger Zeit erledigen. VSI bietet eine bisher unerreichte Zugriffskontrolle, sodass Speicheraufgaben effizient gemanagt und sicher delegiert werden können. Mit VSI lassen sich tägliche Managementaufgaben mit bis zu 90 % weniger Mausklicks und einer bis zu 10-fach gesteigerten Produktivität erledigen. Während der Validierungstests für diese Lösung haben wir die folgenden VSI- Funktionen verwendet: Storage Viewer erweitert den Funktionsumfang des vsphere Web Clients und vereinfacht die Erkennung und Identifizierung von VNXe- Speichergeräten, die VMware vsphere-hosts und virtuellen Maschinen zugewiesen sind. Storage Viewer zeigt die zugrunde liegenden Speicherdetails dem Administrator des virtuellen Rechenzentrums an, der die Daten aus verschiedenen Speicherzuordnungstools in einigen nahtlos integrierten vsphere Web Client-Ansichten zusammenführt. Unified Storage Management vereinfacht die Speicheradministration von EMC VNXe-Speicher. VMware-Administratoren können damit neue Network File System (NFS) und Virtual Maschine File System (VMFS) Datastores sowie Raw Device Mapping (RDM) Volumes nahtlos innerhalb des vsphere Web Clients bereitstellen. Außerdem wird mit der Integration in Horizon View auch das Desktop-Cloning über die VNXe NAS-Technologie ermöglicht. Weitere Informationen finden Sie in den Produktleitfäden zu EMC VSI für VMware vsphere Web Client auf der EMC Online Support-Website. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

32 Kapitel 3: Lösungsüberblick VMware Storage APIs for Array Integration VMware vsphere Storage APIs for Array Integration (VAAI) lagert die Funktionen im Zusammenhang mit VMware-Speicher vom Server auf das Speichersystem aus, sodass Server- und Netzwerkressourcen effizienter genutzt sowie Performance und Konsolidierung verbessert werden können. VMware Storage APIs for Storage Awareness VMware vsphere Storage API for Storage Awareness (VASA) ist eine VMwaredefinierte API zum Anzeigen von Speicherinformationen über vcenter. Aufgrund der Integration zwischen der VASA-Technologie und VNXe wird das Speichermanagement in einer virtualisierten Umgebung zu einer nahtlosen Erfahrung. EMC VNXe Snapshots EMC VNXe Snapshots ist eine Softwarefunktion zum Erstellen von Point-in-Time- Kopien von Daten. Sie können VNXe Snapshots für Datenbackups, Softwareentwicklung und -tests, Neuverwendung, Datenvalidierung und schnelle lokale Wiederherstellungen verwenden. VNXe Snapshots unterstützt 256 beschreibbare Snapshots pro LUN-Pool. VNXe Snapshots nutzt ROW-Technologie (Redirect on Write). ROW leitet neue Schreibvorgänge, die für die primäre LUN bestimmt sind, zu einem neuen Speicherort im Speicherpool um. VNXe Snapshots unterstützt Consistency Groups. Sie können mehrere Pool-LUNs zu einer CG zusammenfassen und dann einen Snapshot von allen gleichzeitig erstellen. Bei Initiierung des Snapshot einer Consistency Group werden alle Schreibzugriffe auf die darin enthaltenen LUNs angehalten, bis die Erstellung der Snapshots abgeschlossen ist. CGs werden in der Regel für LUNs verwendet, die zur selben Anwendung gehören. EMC VNXe Virtual Provisioning EMC VNXe Virtual Provisioning ermöglicht Unternehmen die Reduzierung der Speicherkosten durch eine gesteigerte Kapazitätsauslastung, ein einfacheres Speichermanagement und weniger Ausfallzeiten von Anwendungen. Darüber hinaus hilft Virtual Provisioning Kunden, den Strom- und Kühlungsbedarf zu reduzieren und Investitionsausgaben zu senken. Virtual Provisioning bietet poolbasiertes Speicher-Provisioning durch Implementierung von LUN-Pools, die entweder Thin oder Thick sein können. Thin-LUNs bieten Speicher nach Bedarf, der die Auslastung Ihres Speichers maximiert, indem Speicher nur dort zugewiesen wird, wo er benötigt wird. Thick- LUNs bieten hohe und zuverlässige Performance für Ihre Anwendungen. Beide Arten von LUNs profitieren von den benutzerfreundlichen poolbasierten Provisioning-Funktionen. Pools und LUN-Pools sind die Bausteine für erweiterte Datenservices wie FAST VP und VNXe Snapshots. VNXe- Dateifreigaben In vielen Umgebungen ist es wichtig, einen gemeinsamen Speicherort für Dateien zu haben, auf die viele Benutzer zugreifen. Diese Funktionalität wird in Form von CIFS- oder NFS-Dateifreigaben von einem Dateiserver implementiert. Die VNXe- Speicherarrays können diesen Service zusammen mit dem zentralen Management, der Clientintegration, erweiterten Sicherheitsoptionen und Funktionen zur Verbesserung der Effizienz bereitstellen. 32 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

33 Kapitel 3: Lösungsüberblick ROBO Unternehmen mit Remotestandorten und Zweigstellen (Remote Office/Branch Office, ROBO) ziehen es oft vor, dass sich die Daten und Anwendungen in der Nähe der Anwender befinden, da dadurch eine bessere Performance und niedrigere Latenz ermöglicht wird. In diesen Umgebungen müssen die IT- Abteilungen die Vorteile von lokalem Support gegen die Anforderung der zentralen Steuerung abwägen. Die Verwaltung von lokalen Systemen und lokalem Speicher sollte für die Mitarbeiter vor Ort einfach sein. Außerdem sollten jedoch Remotemanagement und flexible Zusammenfassungstools unterstützt werden, die die Anforderungen an diese lokalen Ressourcen minimieren. Datensicherheitsebene Mit VSPEX können Sie die Bereitstellung von Anwendungen an Remote- Standorten und Zweigstellen beschleunigen. Kunden können auch Unisphere Remote nutzen, um die Überwachung, Systemwarnmeldungen und die Berichterstellung von Hunderten von Standorten zu konsolidieren, während weiterhin einfacher Betrieb und Unified Storage-Funktionen für lokale Manager unterstützt werden. Backup und Recovery sorgen für Datensicherheit durch die Sicherung von Datendateien oder Volumes nach definierten Plänen und die Wiederherstellung von Daten aus Backups, wenn nach einem Notfall eine Recovery durchgeführt werden muss. EMC Avamar bietet den erforderlichen zuverlässigen Schutz, um die Bereitstellung von VSPEX-Anwender-Computing-Lösungen zu beschleunigen. Mit Avamar können Administratoren Policies und Komponenten der Anwender- Computing-Infrastruktur zentral sichern und managen, während Anwender gleichzeitig auf effiziente Weise eigene Dateien über eine einfache und intuitive webbasierte Benutzeroberfläche wiederherstellen können. Da nur neue und eindeutige Datensegmente der Subdatei verschoben werden, ermöglicht Avamar schnelle tägliche komplette Backups mit einer um bis zu 90 % kürzeren Backup- Zeit und reduziert gleichzeitig die erforderliche tägliche Netzwerkbandbreite um bis zu 99 %. Alle Avamar-Recoveries werden in einem einzigen Schritt ausgeführt. Mit Avamar können Sie virtuelle Desktops auf Image-Ebene oder Guest-Basis sichern. Avamar führt die Deduplizierungs-Engine für Image-Backups auf Laufwerksebene der virtuellen Maschine (VMDK) und für Guest-basierte Backups auf Dateiebene aus. Der Schutz auf Image-Ebene ermöglicht Backupclients die Erstellung einer Kopie aller virtuellen Laufwerke und Konfigurationsdateien, die mit dem jeweiligen virtuellen Desktop verbunden sind, und schützt damit vor Hardwareausfall, Beschädigung oder versehentlichem Löschen. Avamar sorgt durch Verwendung von Changed Block Tracking (CBT) für Backup und Recovery für eine deutlich kürzere Backup- und Recovery-Zeit des virtuellen Desktops. Der Guest-basierte Schutz wird wie eine herkömmliche Backuplösung ausgeführt. Verwenden Sie das Guest-basierte Backup auf jeder virtuellen Maschine, auf der ein Betriebssystem ausgeführt wird, für das ein Avamar-Backupclient verfügbar ist. Es ermöglicht eine differenzierte Kontrolle über Inhalte sowie Einschluss- und Ausschlussmuster. Hierdurch können Datenverluste aufgrund von Benutzerfehlern, z. B. ein versehentliches Löschen von Dateien, verhindert werden. Mit der Installation des Desktop-/Laptop-Agent auf dem zu schützenden System wird eine Selfservice- Datenwiederherstellung durch den Anwender ermöglicht. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

34 Kapitel 3: Lösungsüberblick Sicherheitsschicht Weitere Informationen finden Sie im EMC Backup und Recovery für VSPEX für Anwender-Computing mit VMware Horizon View Design- und Implementierungsleitfaden. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung von RSA SecurID sorgt für zusätzliche Sicherheit für die VSPEX-Anwender-Computing-Umgebung, da der Benutzer sich mit zwei Arten von Daten authentifizieren muss, die als Passphrase bezeichnet werden. Die SecurID-Funktion wird über den RSA Authentication Manager verwaltet, der zudem für Verwaltungsfunktionen wie die Zuordnung von Tokens an Benutzer, Benutzermanagement und Hochverfügbarkeit zuständig ist. Ausführliche Informationen zur Planung der Sicherheitsebene finden Sie im Sicherung des EMC VSPEX-Anwender-Computings mit RSA SecurID: VMware Horizon View 5.2 und VMware vsphere 5.1 für bis zu virtuelle Desktops. VMware Horizon Workspace-Lösung VMware Horizon Workspace vereint den Zugriff auf Anwendungen und View- Desktops in einem einzigen aggregierten Arbeitsbereich und bietet Mitarbeitern die Flexibilität, auf jedem Gerät unabhängig von ihrem Standort auf den Arbeitsbereich zuzugreifen. Horizon Workspace verringert die Komplexität der Administration, da die IT diese Ressourcen zentral und geräteübergreifend bereitstellen, managen und sichern kann. Mit einigen Infrastrukturergänzungen unterstützt die VSPEX-Lösung für Anwender- Computing für VMware Horizon View auch Horizon Workspace-Bereitstellungen. 34 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

35 Kapitel 4: Dimensionierung der Lösung Kapitel 4 Dimensionierung der Lösung In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Überblick Referenz-Workload VSPEX-Speicherbausteine Validierte Maximalwerte für VSPEX-Anwender-Computing Auswählen der geeigneten Referenzarchitektur Zusammenfassung EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

36 Kapitel 4: Dimensionierung der Lösung Überblick In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie eine VSPEX-Lösung für Anwender- Computing für VMware Horizon View entwerfen und gemäß den Anforderungen eines Kunden dimensionieren. Das Kapitel bietet eine Einführung in die Konzepte rund um Referenz-Workload, Bausteine und validierte Anwender-Computing- Maximalwerte. Zudem wird beschrieben, wie Sie diese für das Design Ihrer Lösung verwenden. In Tabella 5 zeigt die allgemeinen Schritte, die Sie bei der Dimensionierung der Lösung ausführen müssen. Tabella 5. VSPEX-Anwender-Computing: Designprozess Step aktion 1 Verwenden Sie das Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration in Anhang A zur Erfassung der Kundenanforderungen für die Anwender-Computing-Umgebung. 2 Verwenden Sie das EMC VSPEX-Dimensionierungstool, um die empfohlene VSPEX-Referenzarchitektur für Ihre Anwender-Computing-Lösung auf der Basis der in Schritt 1 erfassten Benutzeranforderungen zu ermitteln. Hinweis: Sollte das Dimensionierungstool nicht zur Verfügung stehen, können Sie die Anwender-Computing-Lösung manuell mithilfe der Richtlinien in diesem Kapitel dimensionieren. Referenz-Workload VSPEX definiert einen Referenz-Workload, der eine Maßeinheit für die Quantifizierung der Ressourcen in den Referenzarchitekturen für die Lösung darstellt. Durch den Vergleich der tatsächlichen Auslastung beim Kunden mit diesem Referenz-Workload können Sie ableiten, welche Referenzarchitektur Sie als Basis für die VSPEX-Bereitstellung beim Kunden auswählen sollten. Bei VSPEX-Lösungen für Anwender-Computing wird der Referenz-Workload als ein einziger virtueller Desktop der virtuelle Referenzdesktop definiert, der die unter Tabella 6 aufgeführten Workload-Eigenschaften aufweist. Die entsprechende Anzahl von virtuellen Referenzdesktops für eine bestimmte Ressourcenanforderung wird bestimmt, indem Sie die Ressourcenanforderung in die Anzahl der virtuellen Referenzdesktops umrechnen, die zur Erfüllung dieser Anforderung erforderlich sind. Tabella 6. Eigenschaften des virtuellen Referenzdesktops Eigenschaft Betriebssystem der virtuellen Desktops Wert Microsoft Windows 8.1 Enterprise Edition (32-Bit) SP1 Virtuelle Prozessoren pro virtuellem Desktop* 1 RAM pro virtuellem Desktop Durchschnittliche IOPS pro virtuellem Desktop in stationärem Zustand 2 GB 10 * Die verfügbare Speicherkapazität wird auf der Basis der in dieser Lösung verwendeten Laufwerke berechnet. Sie können weitere Speicherkapazität schaffen, indem Sie weitere Laufwerke hinzufügen oder größere Laufwerke desselben Typs verwenden. 36 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

37 VSPEX-Speicherbausteine Kapitel 4: Dimensionierung der Lösung Diese Desktop-Definition basiert auf Benutzerdaten, die sich im gemeinsamen Speicher befinden. Das I/O-Profil wird mithilfe eines Test-Framework definiert, in dem alle Desktops gleichzeitig mit einer gleichmäßigen Last ausgeführt werden, die von der konstanten Verwendung bürobasierter Anwendungen wie Browsern und Büroproduktivitätssoftware generiert wird. Bausteinansatz Das Dimensionieren des Speichersystems, um dem IOPS des virtuellen Servers zu entsprechen, ist ein komplizierter Prozess. Wenn ein I/O-Vorgang das Speicherarray erreicht, verarbeiten mehrere Komponenten wie SPs, Back-end- DRAM-Cache (Dynamic Random Access Memory), FAST Cache, FAST VP (falls verwendet) und Festplatten diesen I/O-Vorgang. Kunden müssen verschiedene Faktoren berücksichtigen, wenn sie ihr Speichersystem planen und skalieren, um Kapazität, Performance und Kosten für die Anwendungen auszugleichen. VSPEX verwendet einen Bausteinansatz zur Reduzierung der Komplexität. Ein Baustein besteht aus mehreren Festplattenspindeln, die eine bestimmte Anzahl von virtuellen Desktops in der VSPEX-Architektur unterstützen können. Jeder Baustein kombiniert mehrere Festplattenspindeln, um einen Speicherpool zu erstellen, der die Anforderungen der Anwender-Computing-Umgebung unterstützt. 2 SSD-Laufwerke für FAST Cache werden für Speicherpools konfiguriert, die Metadatenvorgänge und -performance verbessern. Die Speicherlayoutbausteine für die Lösung werden zusätzlich zu dem für die VSPEX Private Cloud erforderlichen Speicher verwendet, der die Infrastrukturservices der Lösung unterstützt. Weitere Informationen zum VSPEX Private Cloud- Speicherpool finden Sie im VSPEX Proven Infrastructure-Leitfaden in Grundlegende Dokumente. Validierter Baustein für 100 virtuelle Desktops Derzeit ist ein Baustein auf der VNXe-Produktreihe verifiziert und bietet eine flexible Lösung für die VSPEX-Dimensionierung: Dieser Baustein kann bis zu 100 virtuelle Desktops umfassen, mit 5 SAS- Laufwerken in einem Speicherpool, bei dem FAST Cache aktiviert wurde (siehe Abbildung 5). Abbildung 5. Speicherlayoutbaustein für 100 virtuelle Desktops Dies ist der kleinste für die VSPEX-Anwender-Computing-Architektur qualifizierte Baustein. Erweitern vorhandener VSPEX-Anwender- Computing- Umgebungen Die EMC VSPEX-Lösung für Anwender-Computing unterstützt ein flexibles Implementierungsmodell, das eine einfache Erweiterung der Umgebung ermöglicht, wenn sich Ihre geschäftlichen Anforderungen ändern. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

38 Kapitel 4: Dimensionierung der Lösung Für umfangreichere Implementierungen können Sie die in der Lösung dargestellten Bausteinkonfigurationen miteinander kombinieren. Die Konfiguration für 500 Desktops lässt sich beispielsweise realisieren, indem Sie entweder gleich mit dieser Konfiguration beginnen oder sich zunächst für die 100-Desktop-Konfiguration entscheiden und diese dann nach Bedarf auf 200, 300 oder 400 Desktops erweitern. Mit 5 SAS-Laufwerken in einem Speicherpool, in dem FAST Cache aktiviert ist, kann die Lösung 100 Desktops unterstützen. Durch eine Erweiterung des vorhandenen Speicherpools auf 10 SAS-Laufwerke werden die Daten automatisch neu auf allen Laufwerken verteilt und letztendlich können 200 Desktops unterstützt werden. Jedes Mal, wenn der Speicherpool um weitere 5 SAS-Laufwerke erweitert wird, kann die Lösung zusätzliche 100 Desktops unterstützen. Daher kann die 500-Desktop- Konfiguration entweder sofort oder durch allmähliche Erweiterung der Speicherressourcen nach Bedarf implementiert werden. In Tabella 7 listet die erforderlichen Laufwerke für den Support der in diesem beschriebenen Referenzarchitektur auf, ausschließlich Hot-Spare- Anforderungen. Tabella 7. Anzahl der für 100, 200, 300, 400 und 500 virtuelle Desktops erforderlichen Laufwerke Virtuelle Desktops Flashlaufwerke (FAST Cache) SAS-Laufwerke Validierte Maximalwerte für VSPEX-Anwender-Computing Wir haben die VSPEX-Anwender-Computing-Konfigurationen auf VNXe3200- Plattformen validiert. Jede Plattform bietet andere Kapazitäten in Bezug auf Prozessoren, Arbeitsspeicher und Festplatten. Für jedes Array empfiehlt EMC eine maximale VSPEX-Anwender-Computing-Konfiguration. EMC unterstützt kleinere Implementierungen über die in VSPEX-Speicherbausteine beschriebene Bausteinmethode. Die validierten Laufwerkslayouts wurden erstellt, um die angegebene Anzahl virtueller Desktops mit einem definierten Performancelevel zu unterstützen. Sie können ein validiertes Speicherlayout ändern, indem Sie Laufwerke für höhere Kapazität und Performance sowie Funktionen wie FAST Cache für Desktops und FAST VP für eine bessere Performance der Benutzerdaten hinzufügen. Wird jedoch die Anzahl der empfohlenen Laufwerke gesenkt oder ein niedrigerer Arraytyp verwendet, kann dies zu weniger IOPS pro Desktop und zu einer weniger zufriedenstellenden Benutzererfahrung führen, da die Antwortzeiten länger ausfallen. VNXe3200 Kernspeicherlayout Abbildung 6 zeigt das Layout der Laufwerke, die zur Speicherung von 500 virtuellen Desktop-Maschinen erforderlich sind. Dieses Layout enthält keinen Speicherplatz für Benutzerprofildaten. Unter Gemeinsame VNXe-Dateisysteme finden Sie weitere Informationen. 38 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

39 Kapitel 4: Dimensionierung der Lösung Abbildung 6. Kernspeicherlayout für 500 virtuelle Desktops unter Verwendung von VNXe3200 Übersicht über das Kernspeicherlayout Für die Lösung wird die folgende Kernkonfiguration verwendet: 4 SAS-Laufwerke mit 600 GB werden für VNXe OE verwendet. 1 SAS-Laufwerk mit 600 GB und ein Flashlaufwerk mit 200 GB werden für Hot Spares verwendet. 25 SAS-Laufwerke mit 600 GB in einer RAID-5-Gruppe (Speicherpool 0) werden zum Speichern der virtuellen Desktops verwendet. FAST Cache ist für den gesamten Pool aktiviert. Für den File-Speicher werden 5 Datastores mit je 368 GB und 2 Datastores mit je 50 GB aus dem Pool zur Verfügung gestellt und den vsphere-servern als 8 NFS-Datastores angezeigt. Für den Blockspeicher werden 5 LUNs mit je 368 GB und 2 LUNs mit je 50 GB aus dem Pool zur Verfügung gestellt und den vsphere-servern als 8 VMFS-Datastores angezeigt. Hinweis: Für die Speicherung der Replikat-Laufwerke werden zwei 50-GB- Datenspeicher verwendet. 2 Flashlaufwerke mit 200 GB werden für EMC VNXe FAST Cache verwendet. Es gibt keine LUNs, die Benutzer auf diesen Laufwerken konfigurieren können. Optionales Speicherlayout für Benutzerdaten Bei Validierungstests der Lösung wurde der Speicherplatz für Benutzerdaten auf dem VNXe-Array wie in Abbildung 7 gezeigt zugewiesen. Dieser Speicher ist zusätzlich zum in Abbildung 6 gezeigten Kernspeicher vorhanden. Wenn Speicher für Benutzerdaten an anderer Stelle der Produktionsumgebung vorhanden ist, ist dieser zusätzliche Speicher nicht erforderlich. Hinweis: Grau schattierte Laufwerke sind Teil des Kernspeicherlayouts und erforderlich. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

40 Kapitel 4: Dimensionierung der Lösung Abbildung 7. Optionales Speicherlayout für 500 virtuelle Desktops unter Verwendung von VNXe3200 Übersicht über das optionale Speicherlayout Für die Lösung wird die folgende optionale Konfiguration verwendet: 5 SAS-Laufwerke mit 600 GB in einer RAID-5-Gruppe (Speicherpool 2) werden zum Speichern der virtuellen Infrastrukturmaschinen verwendet. Eine LUN oder ein NFS-Dateisystem mit 1 TB wird aus dem Pool zur Verfügung gestellt und den vsphere-servern als ein VMFS- oder NFS- Datastore angezeigt. 10 SAS-Laufwerke mit 600 GB in einer RAID-5-Gruppe (Speicherpool 1) werden zum Speichern von Benutzerdaten und -profilen verwendet. 2 CIFS- Dateisysteme werden aus dem Pool erstellt. Ein SAS-Laufwerk mit 600 GB wird als Hot Spare verwendet. Wenn mehrere Laufwerkstypen im selben Pool implementiert wurden, sollte FAST VP aktiviert werden, um ein automatisches Daten-Tiering zu erreichen und die Unterschiede in Performance und Kapazität auszugleichen. Gemeinsame VNXe-Dateisysteme Virtuelle Desktops verwenden 2 gemeinsame Dateisysteme eins für die VMware Horizon View Persona Management Repositories und eins für die Umleitung von Benutzerspeicher, der sich in Stammverzeichnissen befindet. Im Allgemeinen ermöglicht die Umleitung von Benutzerdaten aus dem Basis-Image der VNXe für Datei die Zentralisierung von Administration sowie Datensicherheit und sorgt dafür, dass die Desktops zustandsloser sind. Jedes Dateisystem wird über eine CIFS-Share in die Umgebung exportiert. Jede Persona Management Repository Share und jede Stammverzeichnis-Share bedient 500 Benutzer. Auswählen der geeigneten Referenzarchitektur Einführung in das Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration Wenn Sie die passende Referenzarchitektur für eine Kundenumgebung auswählen, bestimmen Sie die Ressourcenanforderungen der Umgebung und rechnen diese Anforderungen dann in eine entsprechende Anzahl virtueller Referenzdesktops um, die die Merkmale aufweisen, die in Tabella 6 definiert sind. In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie das Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration dazu verwenden, die Dimensionierungsberechnungen und zusätzlichen Faktoren zu vereinfachen, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie entscheiden, welche Architektur Sie bereitstellen. Verwenden des Arbeitsblatts für die Kundenkonfiguration Mit dem Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration können Sie die Kundenumgebung bewerten und die Dimensionierungsanforderungen der Umgebung berechnen. 40 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

41 Benutzertyp Benutzer mit häufiger Nutzung Benutzer mit mittlerer Nutzung Typische Benutzer Ressourcenanforderungen Entsprechende virtuelle Referenzdesktops Ressourcenanforderungen Entsprechende virtuelle Referenzdesktops Ressourcenanforderungen Entsprechende virtuelle Referenzdesktops Kapitel 4: Dimensionierung der Lösung In Tabella 8 zeigt ein ausgefülltes Arbeitsblatt für eine Beispielkundenumgebung. Anhang A enthält ein leeres Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration, das Sie ausdrucken und zur Lösungsdimensionierung für einen Kunden verwenden können. Tabella 8. Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration Beispiel vcpus Arbeitss -peicher IOPS- Entsprechende virtuelle Referenzdesktops Anzahl der Benutzer Gesamtanzahl der Referenzdesktops 2 8 GB GB GB Gesamt 400 Gehen Sie beim Ausfüllen des Arbeitsblatts für die Kundenkonfiguration wie folgt vor: 1. Ermitteln Sie, für welche Benutzertypen eine Migration in die VSPEX- Anwender-Computing-Umgebung geplant ist, und erfassen Sie die Anzahl der Benutzer für jeden Typ. 2. Bestimmen Sie für jeden Benutzertyp die Rechnerressourcenanforderungen hinsichtlich vcpus, Arbeitsspeicher (GB), Speicherperformance (IOPS) und Speicherkapazität. 3. Legen Sie für jeden Ressourcen- und jeden Benutzertyp die entsprechenden Anforderungen für die virtuellen Referenzdesktops fest, das heißt die erforderliche Anzahl von virtuellen Referenzdesktops zur Erfüllung der angegebenen Ressourcenanforderungen. 4. Bestimmen Sie die Gesamtanzahl von Referenzdesktops, die für die Kundenumgebung aus dem Ressourcenpool benötigt werden. Festlegen der Ressourcenanforderungen Berücksichtigen Sie beim Festlegen der Ressourcenanforderungen die folgenden Punkte: EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

42 Kapitel 4: Dimensionierung der Lösung CPU Bei dem in Tabella 6 dargestellten virtuellen Referenzdesktop wird davon ausgegangen, dass die meisten Desktopanwendungen für eine einzelne CPU optimiert wurden. Wenn für einen Benutzertyp ein Desktop mit mehreren virtuellen CPUs erforderlich ist, ändern Sie die vorgeschlagene Anzahl virtueller Desktops, um die zusätzlichen Ressourcen zu berücksichtigen. Wenn Sie beispielsweise 100 Desktops virtualisieren, aber 20 Benutzer 2 CPUs statt einer benötigen, muss Ihr Pool eine Kapazität von 120 virtuellen Desktops bereitstellen. Arbeitsspeicher Der Speicher spielt für die Funktion und Performance von Anwendungen eine wichtige Rolle. Deshalb sind für jede Gruppe von Desktops unterschiedliche Ziele hinsichtlich des verfügbaren Speichers erforderlich, der als akzeptabel betrachtet wird. Wenn eine Gruppe von Benutzern zusätzliche Speicherressourcen benötigt, passen Sie wie bei der CPU-Berechnung einfach die Anzahl der geplanten Desktops an, um die zusätzlichen Ressourcenanforderungen zu berücksichtigen. Wenn Sie beispielsweise 200 Desktops virtualisieren, aber jeder Desktop 4 GB anstelle der im virtuellen Referenzdesktop bereitgestellten 2 GB Arbeitsspeicher benötigt, planen Sie für 400 virtuelle Referenzdesktops. IOPS- Die Anforderungen an die Speicher-Performance für Desktops gehören normalerweise zu den am wenigsten verstandenen Aspekten der Performance. Der virtuelle Referenzdesktop verwendet einen Workload, der von einem branchenüblichen Tool generiert wird, um eine Vielfalt von Büroproduktivitätsanwendungen auszuführen. Das sollte für die Mehrheit der virtuellen Desktopimplementierungen repräsentativ sein. Speicherkapazität Die Anforderungen an die Speicherkapazität für einen Desktop können je nach Typ der verwendeten Anwendungen und speziellen Kunden-Policies sehr unterschiedlich sein. Die virtuellen Desktops in dieser Lösung basieren auf zusätzlichem gemeinsamem Speicher für Benutzerprofildaten und Benutzerdokumente. Diese Anforderung ist eine optionale Komponente, die durch Hinzufügen spezieller Speicherhardware erfüllt werden kann, die in der Lösung definiert ist. Sie kann auch durch vorhandene Dateifreigaben in der Umgebung abgedeckt werden. Festlegen der entsprechenden virtuellen Referenzdesktops Bestimmen Sie einen geeigneten Wert für die Zeile Äquivalente virtuelle Referenzdesktops mithilfe der Beziehungen in Tabella 9, nachdem alle Ressourcen definiert wurden. Runden Sie alle Werte zur nächsthöheren Zahl auf. Tabella 9. Ressourcen für virtuelle Referenz-Desktops Ressource Wert für virtuellen Referenzdesktop Beziehung zwischen Anforderungen und entsprechenden virtuellen Referenz-Desktops CPU 1 Entsprechende virtuelle Referenzdesktops = Ressourcenanforderungen Arbeitsspeicher 2 Entsprechende virtuelle Referenzdesktops = Ressourcenanforderungen/2 IOPS- 10 Entsprechende virtuelle Referenzdesktops = Ressourcenanforderungen/10 42 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

43 Kapitel 4: Dimensionierung der Lösung Für den aktiven Benutzertyp in Tabella 8 sind beispielsweise 2 virtuelle CPUs, 12 IOPS und 8 GB Arbeitsspeicher für jeden Desktop erforderlich. Das entspricht 2 virtuellen Desktops beim Punkt CPU, 4 virtuellen Referenzdesktops beim Punkt Arbeitsspeicher und 2 virtuellen Referenzdesktops beim Punkt IOPS. Die Anzahl der für jeden Benutzertyp erforderlichen virtuellen Referenzdesktops entspricht dann dem für eine individuelle Ressource erforderlichen Maximum. So ist beispielsweise die Anzahl der entsprechenden virtuellen Referenzdesktops für den aktiven Benutzertyp in Tabella 8 4, da diese Zahl alle Ressourcenanforderungen an IOPS, vcpu und Arbeitsspeicher erfüllt. Zum Berechnen der Gesamtanzahl der Referenzdesktops für einen Benutzertyp multiplizieren Sie die Anzahl der entsprechenden virtuellen Referenzdesktops für diesen Benutzertyp mit der Anzahl der Benutzer. Festlegen der Gesamtanzahl virtueller Referenzdesktops Wenn das Arbeitsblatt für jeden Benutzertyp, den der Kunde in die virtuelle Infrastruktur migrieren möchte, ausgefüllt ist, berechnen Sie die Gesamtanzahl der im Ressourcenpool erforderlichen virtuellen Referenzdesktops, indem Sie die gesamten virtuellen Referenzdesktops für alle Benutzertypen addieren. Im Beispiel in Tabella 8 sind das insgesamt 450 virtuelle Desktops. Auswählen einer Referenzarchitektur Die VSPEX-Anwender-Computing-Referenzarchitektur definiert unterschiedliche Ressourcenpoolgrößen das bedeutet, ein Pool enthält 500 virtuelle Referenzdesktops. Der Wert für die Gesamtanzahl virtueller Referenzdesktops aus dem ausgefüllten Arbeitsblatt weist darauf hin, welche Referenzarchitektur für die Kundenanforderungen geeignet wäre. In dem Beispiel in Tabella 8 benötigt der Kunde eine Kapazität von 400 virtuellen Desktops aus dem Pool. Daher bietet der Ressourcenpool mit 400 virtuellen Desktops ausreichend Ressourcen für die aktuellen Anforderungen und Raum für Wachstum. Allerdings sollten Sie zusätzlich zu den validierten Desktopzahlen weitere Faktoren berücksichtigen, wenn Sie entscheiden, welche Referenzarchitektur bereitgestellt werden soll. Beispiel: Gleichzeitigkeit: Bei dem für die Validierung der Lösung verwendeten Referenz-Workload wird davon ausgegangen, dass alle Desktopbenutzer jederzeit aktiv sind. Die Referenzarchitektur für 400 Desktops wurde mit 400 Desktops getestet, die alle parallel einen Workload generieren, alle zur selben Zeit gestartet wurden und so weiter. Wenn der Kunde erwartet, dass er 800 Benutzer haben wird, von denen aber zu jedem Zeitpunkt aufgrund von Zeitzonenunterschieden oder abwechselnden Schichten nur 50 % angemeldet sind, können die 400 aktiven Benutzer von den insgesamt 800 Benutzern mit der Architektur für 400 Desktops unterstützt werden. Aktivere Desktop-Workloads: Der Referenz-Workload wird als eine typische Last für Büromitarbeiter betrachtet. Einige Benutzer sind jedoch möglicherweise aktiver. Wenn ein Unternehmen 400 Benutzer hat und jeder Benutzer aufgrund der kundenspezifischen Unternehmensanwendungen 15 IOPS anstelle der im Referenz-Workload verwendeten 10 IOPS generiert, benötigt dieser Kunde IOPS (400 Benutzer x 15 IOPS pro Desktop). Die Konfiguration für 500 Desktops wäre in diesem Beispiel möglicherweise nicht leistungsstark genug, da sie mit IOPS bewertet ist (500 Desktops x 10 IOPS pro Desktop). Dieser Kunde sollte die Verwendung der Lösung für Desktops in Betracht ziehen. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

44 Kapitel 4: Dimensionierung der Lösung Feinabstimmung der Hardwareressourcen In den meisten Fällen wird mit dem Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration eine Referenzarchitektur vorgeschlagen, die für die Anforderungen des Kunden ausreicht. In anderen Fällen müssen Sie möglicherweise die Hardwareressourcen weiter anpassen. Eine vollständige Beschreibung der Systemarchitektur würde über den Rahmen dieses Dokuments hinausgehen. Speicherressourcen In manchen Anwendungen ist es erforderlich, einige Speicher-Workloads von anderen Workloads zu trennen. In den Speicherlayouts für die Referenzarchitekturen werden alle virtuellen Desktops in einen einzigen Ressourcenpool platziert. Für eine Workload-Trennung müssen Sie zusätzliche Laufwerke für jede Gruppe, die eine Workload-Isolierung benötigt, bereitstellen und diese einem dedizierten Pool hinzufügen. Ohne zusätzliche Anleitung neben diesem sollten Sie weder die Größe des Hauptspeicherressourcenpools reduzieren, um die Isolierung zu unterstützen, noch die Kapazität des Pools verringern. Wir haben die Speicherlayouts für die Lösung so entwickelt, dass viele verschiedene Faktoren abgewogen werden, darunter hohe Verfügbarkeit, Performance und Datensicherheit. Eine Änderung der Komponenten des Pools kann erhebliche und nur schwer vorhersagbare Folgen für andere Bereiche des Systems haben. Serverressourcen Im Hinblick auf die Serverressourcen in der Lösung können die Hardwareressourcen effektiver angepasst werden. Bestimmen Sie dazu zunächst die gesamten Ressourcenanforderungen für die Serverkomponenten, wie in Tabella 10 dargestellt. Tabella 10. Gesamtanzahl der Serverressourcenkomponenten Anwendertypen Benutzer mit häufiger Nutzung vcpus Arbeitsspeicher (GB) Anzahl der Benutzer Gesamt- CPU- Ressourcen Benutzer mit mittlerer Nutzung Typische Benutzer Gesamtspeicherressourcen Ressourcenanforderungen Ressourcenanforderungen Ressourcenanforderungen Gesamt Für das Beispiel in Tabella 10 sind 700 virtuelle CPUs und GB Arbeitsspeicher erforderlich. Da die Referenzarchitektur von fünf Desktops pro physischem Prozessorkern und keinem übermäßigen Provisioning von Arbeitsspeicher ausgeht, ergeben sich daraus 140 physische Prozessorkerne und GB Arbeitsspeicher. Im Gegensatz sind für den in der Lösung verwendeten Ressourcenpool für virtuelle Desktops GB Arbeitsspeicher und mindestens 125 physische Prozessorkerne erforderlich. Das bedeutet, dass die Lösung effektiv mit weniger Serverressourcen implementiert werden kann. 44 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

45 Kapitel 4: Dimensionierung der Lösung Hinweis: Berücksichtigen Sie bei der Anpassung der Hardware für den Ressourcenpool auch die Anforderungen an die hohe Verfügbarkeit. Zusammenfassung EMC betrachtet die in der Lösung angegebenen Anforderungen als die Mindestressourcen, die für die Verarbeitung der Workloads basierend auf der angegebenen Definition eines virtuellen Referenzdesktops erforderlich sind. In einer Kundenimplementierung ändert sich die Last eines Systems im Laufe der Zeit abhängig davon, wie Benutzer mit dem System interagieren. Wenn die virtuellen Desktops des Kunden sehr von der Referenzdefinition abweichen und in einer Ressourcengruppe nicht homogen sind, müssen Sie dem System möglicherweise mehr dieser Ressource hinzufügen. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

46 Kapitel 4: Dimensionierung der Lösung 46 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

47 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Kapitel 5 Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Überblick Überlegungen zum Serverdesign Überlegungen zum Netzwerkdesign Überlegungen zum Speicherdesign Hohe Verfügbarkeit und Failover Testprofil für die Validierung Virenschutz- und Anti-Malware-Plattformprofil Plattformprofil für VMware vcenter Operations Manager for Horizon View VSPEX-Lösung für VMware Horizon Workspace EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

48 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Überblick In diesem Kapitel werden Best Practices und Überlegungen für das Design der VSPEX-Lösung für Anwender-Computing beschrieben. Weitere Informationen zu Best Practices für die Bereitstellung verschiedener Komponenten der Lösung finden Sie in der anbieterspezifischen Dokumentation. Überlegungen zum Serverdesign VSPEX-Lösungen sind auf die Ausführung auf vielen verschiedenen Serverplattformen ausgelegt. VSPEX definiert die mindestens erforderlichen CPUund Arbeitsspeicherressourcen, jedoch nicht einen bestimmten Servertyp oder eine bestimmte Konfiguration. Der Kunde kann jede Serverplattform und - konfiguration verwenden, die die Mindestanforderungen erfüllt oder übertrifft. In Abbildung 8 sehen Sie beispielsweise, wie ein Kunde dieselben Serveranforderungen entweder mithilfe von White-Box-Servern oder High-End- Servern implementieren kann. Beide Implementierungen erreichen die erforderliche Anzahl von Prozessorkernen und die benötigte RAM-Menge, aber die Anzahl und der Typ der Server unterscheiden sich. Abbildung 8. Flexibilität der Datenverarbeitungsebene 48 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

49 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Die Wahl einer Serverplattform hängt nicht nur von den technischen Anforderungen der Umgebung ab, sondern auch von der Unterstützbarkeit der Plattform, vorhandenen Beziehungen zum Serveranbieter, erweiterten Performance- und Managementfunktionen sowie vielen weiteren Faktoren. Beispiel: Aus Virtualisierungssicht können Funktionen wie Arbeitsspeichererweiterung (Ballooning) und die transparente gemeinsame Nutzung von Arbeitsspeicherseiten den gesamten Arbeitsspeicherbedarf reduzieren, wenn der Workload eines Systems gründlich analysiert wird. Wenn der Pool der virtuellen Maschinen keine hohe Spitzenauslastung oder gleichzeitige Nutzung aufweist, kann die Anzahl der vcpus reduziert werden. Andererseits müssen die CPUs und der Arbeitsspeicher möglicherweise aufgestockt werden, wenn die bereitgestellten Anwendungen viel Rechenleistung erfordern. Die Serverinfrastruktur sollte mindestens die folgenden Anforderungen erfüllen: Ausreichend CPU-Kerne und Arbeitsspeicher für den Support der erforderlichen Anzahl und Art von virtuellen Maschinen Ausreichend Netzwerkverbindungen, um redundante Konnektivität der System-Switches zu ermöglichen Ausreichend überschüssige Kapazität, damit die Umgebung einen Serverausfall und Failover überstehen kann Best Practices für Server Für diese Lösung empfiehlt EMC die Berücksichtigung folgender Best Practices für die Serverebene: Verwendung identischer Servereinheiten: Verwenden Sie identische oder kompatible Server. Bei VSPEX werden Technologien für hohe Verfügbarkeit, die ähnliche Instruktionssätze auf der zugrunde liegenden physischen Hardware erfordern können, auf Hypervisor-Ebene implementiert. Durch die Implementierung von VSPEX auf identischen Servereinheiten können Kompatibilitätsprobleme in diesem Bereich auf ein Minimum begrenzt werden. Verwendung aktueller Prozessortechnologien: Verwenden Sie für neue Bereitstellungen aktuelle Versionen von allgemeinen Prozessortechnologien, die im Vergleich zu den für die Validierung der Lösung verwendeten Systeme eine genauso hohe oder höhere Performance aufweisen. Implementierung von hoher Verfügbarkeit zum Auffangen von Ausfällen einzelner Server: Implementieren Sie die verfügbaren Funktionen für hohe Verfügbarkeit auf der Virtualisierungsebene, um dafür zu sorgen, dass die Rechnerebene über genügend Ressourcen verfügt, um den Ausfall von mindestens einem einzigen Server aufzufangen. Damit können Sie zudem Upgrades mit minimaler Ausfallzeit implementieren. Hohe Verfügbarkeit und Failover enthält weitere Details. Hinweis: Wenn Sie hohe Verfügbarkeit auf der Hypervisor-Ebene implementieren, hängt die Größe der größten virtuellen Maschine, die Sie erstellen können, vom kleinsten physischen Server in der Umgebung ab. Monitoring der Ressourcennutzung und Anpassung nach Bedarf: Überwachen Sie in jedem ausgeführten System die Nutzung von Ressourcen und passen Sie sie nach Bedarf an. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

50 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Beispielsweise wird bei dem virtuellen Referenzdesktop und den erforderlichen Hardwareressourcen in dieser Lösung davon ausgegangen, dass nicht mehr als fünf virtuelle CPUs für jeden physischen Prozessorkern vorhanden sind (Verhältnis von 5:1). In den meisten Fällen sorgt dies für ein angemessenes Level von Ressourcen für die gehosteten virtuellen Desktops. Dieses Verhältnis ist jedoch möglicherweise in anderen Fällen nicht angemessen. EMC empfiehlt, die CPU-Auslastung auf der Hypervisor-Ebene zu überwachen, um bestimmen zu können, ob weitere Ressourcen erforderlich sind, und diese dann nach Bedarf hinzuzufügen. In Tabella 11 zeigt die in dieser Lösung validierte Serverhardware und die Konfigurationen. Tabella 11. Serverhardware Server für virtuelle Desktops Konfiguration CPU 1 vcpu pro Desktop (5 Desktops pro Kern) 100 Kerne für alle Server bei 500 virtuellen Desktops Arbeitsspeicher 2 GB RAM pro virtueller Maschine 1 TB RAM für alle Server bei 500 virtuellen Desktops 2 GB RAM Reservierung pro vsphere-host Netzwerk 6 1-GbE-NICs pro Server bei 500 virtuellen Desktops Hinweise: Das 5:1-Verhältnis zwischen virtuellen CPUs und physischen Kernen gilt für den in diesem definierten Referenz-Workload. Bei der Bereitstellung von VMware vshield Endpoint oder EMC Avamar fügen Sie CPUs und RAM nach Bedarf für CPU- und RAM-intensive Komponenten hinzu. Informationen zu den Ressourcenanforderungen für vshield Endpoint und Avamar finden Sie in der jeweiligen Produktdokumentation. Unabhängig davon, wie viele Server Sie bereitstellen, um die Mindestanforderungen in Tabella 11 zu erfüllen, ist für die Infrastruktur ein zusätzlicher Server erforderlich, um Support für VMware vsphere High Availability (HA) zu bieten. Gemeinsame VNXe- Dateisystemhardware vsphere- Arbeitsspeichervirt ualisierung VMware vsphere verfügt über mehrere erweiterte Funktionen, mit denen die Performance und die allgemeine Ressourcennutzung optimiert werden können. In diesem Abschnitt werden die wichtigen Funktionen für das Arbeitsspeichermanagement und Überlegungen zu deren Verwendung mit Ihrer VSPEX-Lösung beschrieben. Abbildung 9 zeigt, wie ein einziger Hypervisor Speicher aus einem Ressourcenpool verbraucht. Das vsphere-speichermanagement bietet Funktionen wie Arbeitsspeicherüberbelegung, transparente gemeinsame Nutzung von Arbeitsspeicherseiten und Arbeitsspeicherweiterung (Ballooning), die dazu beitragen können, die Gesamtspeicherauslastung zu reduzieren und Konsolidierungsraten im Hypervisor zu steigern. 50 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

51 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Abbildung 9. Speicherbelegung durch Hypervisor Der vsphere-hypervisor kann mithilfe von Verfahren zur Arbeitsspeichervirtualisierung physische Hostressourcen wie Arbeitsspeicher abstrahieren, um Ressourcen auf mehreren virtuellen Maschinen zu isolieren, ohne diese völlig zu erschöpfen. Wenn fortschrittliche Prozessoren (z. B. Intel- Prozessoren mit EPT-Support) bereitgestellt werden, erfolgt diese Speicherabstrahierung in der CPU. Andernfalls findet der Prozess mittels einer Funktion namens Shadow Page Tables im Hypervisor statt. vsphere bietet die folgenden Techniken für das Arbeitsspeichermanagement: Überbelegung von Arbeitsspeicher: Zu einer Überbelegung von Arbeitsspeicher kommt es, wenn den virtuellen Maschinen mehr Arbeitsspeicher zugewiesen wird, als physisch auf einem VMware vsphere- Host vorhanden ist. Mithilfe von anspruchsvollen Methoden wie Ballooning und der transparenten gemeinsamen Nutzung von Arbeitsspeicherseiten kann vsphere eine Überbelegung von Arbeitsspeicher ausgleichen, ohne dass es zu einer Performanceverschlechterung kommt. Wenn jedoch mehr Arbeitsspeicher aktiv verwendet wird, als auf dem Server vorhanden ist, lagert vsphere möglicherweise Teile des Arbeitsspeichers einer virtuellen Maschine aus. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

52 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign NUMA (Non-Uniform Memory Access): vsphere verwendet einen NUMA- Lastenausgleich, um einer virtuellen Maschine einen Stamm-Node zuzuweisen. Der Speicherzugriff ist lokal und ermöglicht so eine optimale Performance, da der Speicher der virtuellen Maschine vom Stammknoten aus zugewiesen wird. Auch Anwendungen, die NUMA nicht direkt unterstützen, profitieren von dieser Funktion. Transparente gemeinsame Nutzung von Arbeitsspeicherseiten: Virtuelle Maschinen, auf denen ähnliche Betriebssysteme und Anwendungen ausgeführt werden, verfügen normalerweise über ähnlichen Arbeitsspeicherinhalt. Die gemeinsame Nutzung von Arbeitsspeicherseiten ermöglicht dem Hypervisor, redundante Kopien freizugeben und zur erneuten Verwendung an den freien Speicherpool auf dem Host zurückzugeben. Arbeitsspeicherkomprimierung: vsphere verwendet die Arbeitsspeicherkomprimierung, um Seiten, die andernfalls mittels Host- Swapping auf Festplatten ausgelagert werden würden, in einem Komprimierungscache im Hauptarbeitsspeicher zu speichern. Arbeitsspeichererweiterung (Ballooning): Diese Funktion beugt der Erschöpfung der Hostressourcen vor, indem freie Seiten von der virtuellen Maschine zur erneuten Verwendung dem Host zugewiesen werden, was sich nicht oder kaum auf die Performance der Anwendung auswirkt. Hypervisor-Swapping: Diese Funktion führt dazu, dass der Host erzwingt, willkürliche Seiten von virtuellen Maschinen auf Festplatten auszulagern. Weitere Informationen finden Sie im VMware White Paper Management von Arbeitsspeicherressourcen in VMware vsphere 5.0.Understanding Memory Resource Management in VMware vsphere 5.0. Richtlinien für die Arbeitsspeicherkonfiguration Die korrekte Dimensionierung und Konfiguration der Lösung setzt eine entsprechende Sorgfalt bei der Konfiguration des Serverarbeitsspeichers voraus. In diesem Abschnitt finden Sie Richtlinien für das Zuweisen von Arbeitsspeicher zu virtuellen Maschinen. Dabei werden der vsphere-overhead und die Arbeitsspeichereinstellungen der virtuellen Maschine berücksichtigt. vsphere-arbeitsspeicher-overhead Der mit der Virtualisierung von Arbeitsspeicherressourcen verbundene Arbeitsspeicher-Overhead setzt sich aus 2 Komponenten zusammen: System-Overhead für den VMkernel Zusätzlicher Overhead für jede einzelne virtuelle Maschine Der Overhead für den VMkernel ist konstant, während die Menge des zusätzlichen Arbeitsspeichers für die einzelnen virtuellen Maschinen von der Anzahl der virtuellen CPUs und dem konfigurierten Arbeitsspeicher für das Gastbetriebssystem abhängt. 52 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

53 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Arbeitsspeichereinstellungen für virtuelle Maschinen Abbildung 10 zeigt die Parameter der Arbeitsspeichereinstellungen für die virtuelle Maschine, z. B.: Konfigurierter Speicher: physischer Arbeitsspeicher, der der virtuellen Maschine bei der Erstellung zugeteilt wird Reservierter Speicher: Arbeitsspeicher, der der virtuellen Maschine garantiert wird Belegter Speicher: Arbeitsspeicher, der aktiv ist oder von der virtuellen Maschine verwendet wird Auslagerbar: Arbeitsspeicher, der der virtuellen Maschine entzogen werden kann, wenn der Host aufgrund von Arbeitsspeichererweiterungen, Komprimierung oder Auslagerung bei anderen virtuellen Maschinen weiteren Arbeitsspeicher benötigt Abbildung 10. Arbeitsspeichereinstellungen für virtuelle Maschinen EMC empfiehlt, die folgenden Best Practices für Arbeitsspeichereinstellungen für virtuelle Maschinen zu berücksichtigen: Deaktivieren Sie die Standardmethoden zum Freisetzen von Speicher nicht. Diese einfachen Prozesse bieten Flexibilität bei minimaler Auswirkung auf die Workloads. Teilen Sie Arbeitsspeicher für virtuelle Maschinen durchdacht zu. Bei einer übermäßigen Zuweisung werden Ressourcen verschwendet, während eine zu knappe Zuweisung zu Performanceeinbußen führt, die sich auf andere virtuelle Maschinen mit gemeinsam genutzten Ressourcen auswirken können. Eine Überbelegung kann eine Ressourcenerschöpfung nach sich ziehen, wenn der Hypervisor nicht mehr Arbeitsspeicherressourcen bereitstellen kann. In extremen Fällen kann es bei Hypervisor-Swapping zu einer Performanceverschlechterung bei den virtuellen Maschinen kommen. Hier sind Performance Baselines für die Workloads von virtuellen Maschinen hilfreich. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

54 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Zuteilen von Arbeitsspeicher für virtuelle Maschinen Die Serverkapazität ist für 2 Zwecke in der Lösung erforderlich: Zum Support der erforderlichen Infrastrukturservices wie Authentifizierung/Autorisierung, DNS und Datenbankservices: Ausführlichere Informationen zu den Hostinganforderungen für diese Infrastrukturservices finden Sie im VSPEX Private Cloud Proven Infrastructure-Leitfaden, der unter Grundlegende Dokumente aufgelistet ist. Zum Support der virtuellen Desktopinfrastruktur: In dieser Lösung wird jedem virtuellen Desktop 2 GB Arbeitsspeicher zugewiesen, wie unter Tabella 6 definiert. Diese Lösung wurde mit statisch zugewiesenem Arbeitsspeicher und ohne Überbelegung von Arbeitsspeicherressourcen validiert. Bei Verwendung einer Speicherüberzeichnung in einer realen Umgebung überwachen Sie regelmäßig die Systemspeichernutzung und die damit verbundene Auslagerungsdatei-I/O-Aktivität, damit es nicht zu Speicherausfällen kommt, die unerwartete Ergebnisse nach sich ziehen können. Überlegungen zum Netzwerkdesign VSPEX-Lösungen definieren die Mindestanforderungen für das Netzwerk und bieten allgemeine Anweisungen zur Netzwerkarchitektur. Dennoch können Kunden jede Netzwerkhardware auswählen, die diese Anforderungen erfüllt. Wenn zusätzliche Bandbreite benötigt wird, müssen Ressourcen sowohl für das Speicher-Array als auch für den Hypervisor-Host hinzugefügt werden, um die Anforderungen zu erfüllen. Die Optionen für die Netzwerkverbindung auf dem Server hängen vom Servertyp ab. VNXe-Speicherarrays verfügen über eine Reihe integrierter Netzwerkports und optional können über EMC UltraFlex -I/O-Module weitere Ports hinzugefügt werden. Für Referenzzwecke in der validierten Umgebung geht EMC davon aus, dass jeder virtuelle Desktop 10 I/O-Vorgänge pro Sekunde mit einer durchschnittlichen Größe von 4 KB generiert. Das bedeutet, dass jeder virtuelle Desktop mindestens 40 KB/s Datenverkehr im Speichernetzwerk generiert. Bei einer für 500 virtuelle Desktops bewerteten Umgebung bedeutet dies ein Minimum von etwa 20 MB/s, was für moderne Netzwerke kein Problem ist. hierbei werden jedoch keine anderen Vorgänge berücksichtigt. Zusätzliche Bandbreite wird beispielsweise für Folgendes benötigt: Benutzernetzwerkverkehr Virtuelle Desktop-Migration Administrative und Managementvorgänge Die Anforderungen für jeden dieser Vorgänge sind je nach Umgebung unterschiedlich. Es empfiehlt sich deshalb nicht, in diesem Zusammenhang konkrete Zahlen anzugeben. Die in der Referenzarchitektur für diese Lösung beschriebenen Netzwerke sollten jedoch ausreichend sein, um durchschnittliche Workloads für diese Vorgänge zu verarbeiten. Unabhängig von den Anforderungen an den Netzwerkdatenverkehr sollten immer mindestens 2 physische Netzwerkverbindungen vorhanden sein, die von einem logischen Netzwerk gemeinsam genutzt werden, damit der Ausfall einer Verbindung sich nicht auf die Verfügbarkeit des Systems auswirkt. Das Netzwerk sollte so ausgelegt sein, dass die bei einem Ausfall verfügbare gesamte Bandbreite ausreicht, um alle Workloads zu unterstützen. 54 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

55 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Die Netzwerkinfrastruktur sollte mindestens die folgenden Anforderungen erfüllen: Redundante Netzwerkverbindungen für Hosts, Switches und Speicher Unterstützung von Link-Zusammenfassung Datenverkehrsisolierung anhand von Branchen-Best-Practices Validierte Netzwerkhardware In Tabella 12 zeigt die Hardwareressourcen für die in dieser Lösung validierte Netzwerkinfrastruktur. Tabella 12. Mindest-Switching-Kapazität für Block und File Speichertyp Block Dateispeicher Konfiguration iscsi: 2 physische LAN-Switche 2 10-GbE-Ports pro VMware vsphere-server 1 GbE-Port pro SP für Management FC: 2 physische LAN-Switche, 2 physische SAN-Switche 2 1-FC-Ports pro VMware vsphere-server 1 GbE-Port pro SP für Management 2 physische Switche 4 10-GbE-Ports pro VMware vsphere-server 1 GbE-Port pro SP für Management 2 10-GbE-Ports pro SP für Daten Hinweise: Die Lösung kann eine 1-Gbit-Netzwerkinfrastruktur verwenden, sofern die zugrunde liegenden Anforderungen an Bandbreite und Redundanz erfüllt sind. Bei dieser Konfiguration wird davon ausgegangen, dass für die VSPEX- Implementierung Rackmount-Server verwendet werden. Achten Sie bei Implementierungen mit Blade-Servern darauf, dass eine ähnliche Bandbreite und Funktionen für hohe Verfügbarkeit vorhanden sind. Richtlinien für die Netzwerkkonfiguration Dieser Abschnitt enthält Richtlinien für die Einrichtung einer redundanten Netzwerkkonfiguration mit hoher Verfügbarkeit. Für die Richtlinien werden Netzwerkredundanz, Linkzusammenfassung, Datenverkehrsisolierung und Jumbo Frames berücksichtigt. Die Konfigurationsbeispiele gelten für IP-basierte Netzwerke, aber für die FC- Speichernetzwerkoption werden ähnliche Best Practices und Designprinzipien angewendet. Netzwerkredundanz Das Infrastrukturnetzwerk erfordert redundante Netzwerkverbindungen für jeden vsphere-host, das Speicher-Array, die Switch-Verbindungsports und die Switch- Uplink-Ports. Diese Konfiguration stellt sowohl Redundanz als auch zusätzliche Netzwerkbandbreite bereit. Diese Konfiguration ist erforderlich, unabhängig davon, ob die Netzwerkinfrastruktur für die Lösung bereits vorhanden ist oder zusammen mit anderen Komponenten der Lösung bereitgestellt wird. Abbildung 11 und Abbildung 12 zeigen Beispiele für eine Netzwerktopologie mit hoher Verfügbarkeit. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

56 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Abbildung 11. Beispiel eines Netzwerkdesigns mit hoher Verfügbarkeit Link-Zusammenfassung EMC VNXe-Arrays bieten hohe Netzwerkverfügbarkeit oder Redundanz durch Linkzusammenfassung. Bei der Linkzusammenfassung können mehrere aktive Ethernetverbindungen als ein Link mit einer einzigen MAC-Adresse und potenziell mehreren IP-Adressen angezeigt werden 3. In dieser Lösung wurde das Link Aggregation Control Protocol (LACP) auf dem VNXe-Array konfiguriert, um mehrere Ethernetports in einem einzigen virtuellen Gerät zusammenzufassen. Wenn eine Verbindung in diesem Ethernetport unterbrochen wird, erfolgt ein Failover auf einen anderen Port. Wir haben den gesamten Netzwerkdatenverkehr über die aktiven Verbindungen verteilt. Datenverkehrsisolierung In dieser Lösung wird der unterschiedliche Netzwerkdatenverkehr durch virtuelle lokale Netzwerke (VLANs) getrennt, um Durchsatz, Management, Anwendungsseparierung, hohe Verfügbarkeit und Sicherheit zu verbessern. 3 Eine Link-Zusammenfassung funktioniert ähnlich wie ein Ethernetkanal, es wird jedoch der LACP-Standard IEEE 802.3ad verwendet. Dieser Standard unterstützt Linkzusammenfassungen mit 2 oder mehr Ports. Alle Ports in der Aggregation müssen über dieselbe Geschwindigkeit verfügen und Vollduplex-Ports sein. 56 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

57 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign VLANs teilen den Netzwerkdatenverkehr auf, damit unterschiedliche Datenverkehrstypen über isolierte Netzwerke übertragen werden können. In einigen Fällen ist eine physische Isolierung möglicherweise aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen oder aus Gründen der Policy-Compliance erforderlich. In vielen Fällen reicht die logische Isolierung durch VLANs aus. Für diese Lösung sind mindestens drei VLANs erforderlich. Clientzugriff Speicher (für iscsi und NFS) Management Abbildung 12 zeigt die VLANs und die Anforderungen an die Netzwerkverbindung für ein blockbasiertes VNXe-Array. Abbildung 12. Erforderliche Netzwerke für Blockspeicher Abbildung 13 zeigt die Anforderungen an die Netzwerkverbindung für ein dateibasiertes VNXe-Array, das 10-GbE-Netzwerkverbindungen verwendet. Erstellen Sie eine ähnliche Topologie, wenn Sie 1-GbE-Netzwerkverbindungen verwenden. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

58 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Abbildung 13. Erforderliche Netzwerke für Dateispeicher Das Clientzugriffsnetzwerk ermöglicht Benutzern des Systems oder Clients die Kommunikation mit der Infrastruktur. Das Speichernetzwerk wird für die Kommunikation zwischen der Datenverkehrsebene und der Speicherebene verwendet. Das Managementnetzwerk stellt für Administratoren einen dedizierten Zugriff auf die Managementverbindungen auf dem Speicherarray, den Netzwerk- Switche und den Hosts bereit. Einige Best Practices erfordern eine zusätzliche Netzwerkisolierung für Clusterdatenverkehr, die Kommunikation auf der Virtualisierungsebene und andere Funktionen. Diese zusätzlichen Netzwerke können implementiert werden, sind jedoch nicht erforderlich. Jumbo Frames Für diese Lösung ist eine auf (Jumbo Frames) festgelegte MTU für einen effizienten Speicher- und Migrationsdatenverkehr erforderlich. Überlegungen zum Speicherdesign Überblick Die Lösung enthält Layouts für in Validierungstests verwendete Laufwerke. Bei jedem Layout wurde die verfügbare Speicherkapazität auf die Performance- Funktionen der Laufwerke abgestimmt. Beim Design der Speicherlayouts sollten verschiedene Ebenen berücksichtigt werden. Insbesondere verfügt das Array über eine Sammlung von Festplatten, die einem Speicherpool zugewiesen sind. Von diesem Pool können Sie Datastores für das VMware vsphere-cluster bereitstellen. Jede Ebene weist eine spezifische Konfiguration auf, die für die Lösung definiert und im EMC VSPEX-Anwender-Computing für VMware Horizon View 6.0 und VMware vsphere für bis zu 500 virtuelle Desktops Implementierungsleitfaden dokumentiert ist. 58 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

59 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Normalerweise ist es möglich, einen Laufwerkstyp durch einen anderen mit mehr Kapazität bei gleichen Performance-Eigenschaften oder durch einen Typ mit höherer Performance und der gleichen Kapazität zu ersetzen. Ebenso spricht nichts dagegen, die Anordnung der Laufwerke in den Laufwerkseinschüben zu ändern, wenn dies durch aktualisierte oder neue Laufwerkseinschubanordnungen erforderlich ist. Wenn Sie von der Anzahl und dem Typ der angegebenen Laufwerke oder den angegebenen Pool- und Datastore-Layouts abweichen müssen, achten Sie darauf, dass das Ziellayout dem System dieselben oder mehr Ressourcen zur Verfügung stellt. Validierte Speicherhardware und -konfiguration vsphere unterstützt mehrere Möglichkeiten, wie Speicher beim Hosten virtueller Maschinen verwendet werden kann. Wir haben die in Tabella 13 und Tabella 14 beschriebenen Konfigurationen mit NFS oder FC getestet. Die Speicherlayouts halten alle aktuellen Best Practices ein. Kunden oder Architekten mit entsprechendem Hintergrundwissen und entsprechender Schulung können auf Grundlage ihrer Kenntnisse der Systemverwendung und -last bei Bedarf Änderungen vornehmen. Tabella 13. Speicherhardware Zweck Gemeinsamer VNXe- Speicher für virtuelle Desktops Optional für Benutzerdaten Optional für Infrastrukturspeicher und vcenter Operations Manager for Horizon View Hot-Spare-Platte Konfiguration Gemeinsamkeiten: 1 GbE-Schnittstelle pro SP für Management 2 10-GbE-FC-Ports pro SP (nur Blockvariante) Für 500 virtuelle Desktops: 25 2,5-Zoll-SAS-Laufwerke mit 600 GB und U/min 2 2,5-Zoll-Flashlaufwerke mit 200 GB Für 500 virtuelle Desktops: 10 2,5-Zoll-SAS-Laufwerke mit 600 GB und U/min Für 500 virtuelle Desktops: 5 2,5-Zoll-SAS-Laufwerke mit 600 GB und U/min Für 500 virtuelle Desktops: 2 2,5-Zoll-SAS-Laufwerke mit 600 GB und U/min 1 2,5-Zoll-Flashlaufwerk mit 200 GB Hinweis: EMC empfiehlt, mindestens ein Hot Spare pro 30 Laufwerke eines angegebenen Typs zuzuweisen. Bei den Empfehlungen in Tabella 14 sind Hot Spares nicht enthalten. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

60 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Tabella 14. Speicherkonfiguration Zweck Konfiguration Anzahl der Laufwerke Laufwerkstypen Gemeinsamer VNXe- Speicher für virtuelle Desktops VNXe-LUNs für virtuelle Desktops VNXe-Datastores für virtuelle Desktops 500 virtuelle Desktops GB-SAS Konfiguration Anzahl an LUNs LUN-Größe (GB) 500 virtuelle Desktops Konfiguration Anzahl der Datastores Datastore-Größe (GB) 500 virtuelle Desktops Konfiguration Anzahl der Datastores Laufwerkstypen Optionaler VNXe- Speicher für Benutzerdaten VNXe-CIFS-Share für Benutzerdaten 500 virtuelle Desktops GB-SAS Konfiguration 500 virtuelle Desktops Anzahl an CIFS-Shares 2 1 Größe der CIFS-Share (TB) vsphere Storage Virtualization Dieser Abschnitt enthält Richtlinien für das Einrichten der Speicherebene der Lösung, um hohe Verfügbarkeit bereitzustellen und das erwartete Performance Level zu ermöglichen. VMware vsphere bietet Storage Virtualization auf Hostebene. Physische Speichermedien werden virtualisiert und für virtuelle Maschinen bereitgestellt. Das Betriebssystem und alle anderen Dateien von virtuellen Maschinen, die mit den Aktivitäten der virtuellen Maschinen zusammenhängen, werden auf einem virtuellen Laufwerk gespeichert. Das virtuelle Laufwerk kann aus einer oder mehreren Dateien bestehen. VMware greift auf den virtuellen SCSI-Controller zurück, um das virtuelle Laufwerk für das Gastbetriebssystem bereitzustellen, das in einer virtuellen Maschine ausgeführt wird. Das virtuelle Laufwerk befindet sich entweder in einem VMware vstorage VMFS- Datastore oder einem NFS-Datastore. Eine zusätzliche Option ist das Raw Device Mapping (RDM), das der virtuellen Infrastruktur ermöglicht, eine direkte Verbindung von einem physischen Gerät zu einer virtuellen Maschine herzustellen. Abbildung 14 zeigt die verschiedenen virtuellen VMware-Laufwerkstypen wie folgt: NFS: VMware unterstützt die Verwendung von NFS-Dateisystemen von einem externen NAS-Speichersystem oder von Geräten als Datastore für virtuelle Maschinen. VMFS: Das Clusterdateisystem bietet eine für virtuelle Maschinen optimierte Storage Virtualization. VMFS kann über jeden beliebigen SCSI-basierten lokalen Speicher oder Netzwerkspeicher bereitgestellt werden. RDM: Hier wird ein FC- oder iscsi-protokoll verwendet und einer virtuellen Maschine der direkte Zugriff auf ein Volume auf dem physischen Speicher ermöglicht. 60 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

61 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Abbildung 14. Virtuelle VMware-Laufwerkstypen VNXe Virtual Provisioning VNXe Virtual Provisioning ermöglicht Ihnen die Erweiterung der Kapazität eines Speicherpools über die Unisphere-GUI, nachdem Festplatten physisch an das System angeschlossen wurden. Nachdem der Pool erweitert wurde, gleicht VNXe zugewiesene Datenelemente über alle Mitgliederlaufwerke neu aus, um die neuen Laufwerke zu verwenden. Die Abstimmungsfunktion wird nach einer Erweiterungsaktion automatisch gestartet und im Hintergrund ausgeführt. VNXe Virtual Provisioning-LUN-Pools unterstützen außerdem verschiedene zusätzliche Funktionen wie die LUN-Onlineerweiterung und die Einstellung des Schwellenwerts für die Benutzerkapazität. Weitere Informationen zu diesen Funktionen finden Sie im White Paper EMC VNXe Virtual Provisioning Applied Technology. LUN-Erweiterung Mit der Pool-LUN-Erweiterung können Sie die Kapazität vorhandener LUNs erhöhen. Sie können damit größere Kapazitäten entsprechend den wachsenden Anforderungen des Unternehmens bereitstellen. VNXe ermöglicht die Erweiterung eines LUN-Pools ohne Unterbrechung des Benutzerzugriffs. Sie können einen LUN-Pool mit einigen einfachen Mausklicks erweitern und die erweiterte Kapazität ist sofort verfügbar. Sie können einen LUN- Pool jedoch nicht erweitern, wenn er Teil eines Datensicherheits- oder LUN- Migrationsvorgangs ist. Beispielsweise können Snapshot-LUNs oder Migrations- LUNs nicht erweitert werden. Schwellenwerte und Warnmeldungen Bei der Verwendung eines Dateisystems oder Speicherpools auf der Basis von Thin-Pools ist es wichtig, die Speicherauslastung zu überwachen, um dafür zu sorgen, dass der Speicher bei Bedarf für das Provisioning verfügbar ist, um Kapazitätsmängel zu vermeiden. Verwenden Sie Unisphere, um proaktive Warnmeldungen für die Nutzung des Thin-Pools festzulegen, und setzen Sie den Parameter % Full threshold, damit das System eine Warnmeldung generiert, wenn ein Dateisystem oder ein Speicherpool kurz vor einer Überbelegung steht. Abbildung 15 zeigt, warum das Provisioning mit Thin-Pools überwacht werden muss. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

62 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Abbildung 15. Thin-LUN-Speicherplatzauslastung Überwachen Sie die folgenden Werte bezüglich der Nutzung von Thin-Pools: Gesamtkapazität ist die gesamte physische Kapazität, die allen LUNs im Pool zur Verfügung steht. Gesamtzuweisung ist die gesamte physische Kapazität, die aktuell allen LUN-Pools zugewiesen ist. Abonnierte Kapazität ist die gesamte vom Host gemeldete Kapazität, die vom Pool unterstützt wird. Überlastete Kapazität ist die Menge der Benutzerkapazität, die für LUNs konfiguriert wird und die physische Kapazität in einem Pool überschreitet. Die Gesamtzuweisung darf die Gesamtkapazität nie überschreiten, aber wenn sie sich diesem Punkt nähert, fügen Sie den Pools proaktiv Speicher hinzu, bevor ein fester Grenzwert erreicht wird. Hohe Verfügbarkeit und Failover Diese VSPEX-Lösung bietet eine virtualisierte Server-, Netzwerk- und Speicherinfrastruktur mit hoher Verfügbarkeit. Wenn die Implementierung nach Maßgabe dieses Leitfadens erfolgt, kann der Ausfall einer einzigen Einheit mit minimalen Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb aufgefangen werden. In diesem Abschnitt werden die Funktionen für hohe Verfügbarkeit der Lösung beschrieben. Virtualisierungsebene Es wird empfohlen, in der Virtualisierungsebene hohe Verfügbarkeit zu konfigurieren und den automatischen Neustart von fehlerhaften virtuelle Maschinen durch den Hypervisor zu gestatten. Abbildung 16 zeigt, wie die Hypervisor-Ebene auf einen Ausfall in der Datenverarbeitungsebene reagiert. Abbildung 16. Hohe Verfügbarkeit auf der Virtualisierungsebene Durch Implementierung von hoher Verfügbarkeit auf der Virtualisierungsebene versucht die Infrastruktur selbst bei einem Hardwareausfall, so viele Services wie möglich weiterhin auszuführen. 62 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

63 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Datenverarbeitungsebene Zwar ist die Auswahl der Server für die Implementierung auf Rechenebene flexibel, es wird allerdings empfohlen, Server der Enterprise-Klasse zu verwenden, die speziell für das Rechenzentrum konzipiert sind. Wie in Abbildung 17 gezeigt, verfügt diese Art von Server über redundante Netzteile, die gemäß den Best Practices Ihres Serveranbieters mit separaten Power Distribution Units (PDUs) verbunden werden sollten. Abbildung 17. Redundante Netzteile Wir empfehlen, dass Sie die Rechnerebene mit ausreichend Ressourcen konfigurieren, damit die insgesamt verfügbaren Ressourcen die Anforderungen der Umgebung selbst bei einem Serverausfall erfüllen. Abbildung 16 zeigt die Umsetzung dieser Empfehlung. Netzwerkebene Die erweiterten Netzwerkfunktionen der VNXe-Serie bieten Schutz vor Netzwerkverbindungsausfällen auf dem Array. Jeder vsphere-host verfügt zum Schutz vor Linkausfällen über mehrere Verbindungen zu Ethernetbenutzer- und - speichernetzwerken, wie in Abbildung 18 und Abbildung 19 gezeigt. Verteilen Sie diese Verbindungen zum Schutz vor Netzwerkkomponentenausfällen über mehrere Ethernetswitche. Abbildung 18. Hohe Verfügbarkeit auf der Netzwerkebene Durch das Fehlen von Single-Points-of-Failure auf der Netzwerkebene wird dafür gesorgt, dass die Rechnerebene auf Speicher zugreifen und mit Benutzern kommunizieren kann, selbst wenn eine Komponente ausfällt. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

64 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Speicherebene Die VNXe-Produktreihe ist für eine besonders hohe Verfügbarkeit ausgelegt, die durch die Verwendung redundanter Komponenten im gesamten Array erzielt wird, wie in Abbildung 19 gezeigt. Alle Arraykomponenten können bei einem Hardwareausfall weiter betrieben werden. Die RAID-Laufwerkskonfiguration auf dem Array bietet Schutz vor Datenverlust aufgrund von Ausfällen einzelner Laufwerke, und die verfügbaren Hot-Spare-Laufwerke können dynamisch zugewiesen werden, um ein ausgefallenes Laufwerk zu ersetzen. Abbildung 19. Hochverfügbarkeit der VNXe-Serie EMC Speicher-Arrays sind standardmäßig auf hohe Verfügbarkeit ausgelegt. Ziehen Sie die Installationshandbücher zurate, um dafür zu sorgen, dass keine Ausfälle einzelner Einheiten auftreten, die zu Datenverlust oder Nichtverfügbarkeit führen können. Testprofil für die Validierung Profilmerkmale In Tabella 15 zeigt die Parameter für die Desktopdefinition und Speicherkonfiguration, die wir mit dem Umgebungsprofil validiert haben. Tabella 15. Validiertes Umgebungsprofil Profilmerkmal Betriebssystem der virtuellen Desktops CPU pro virtuellem Desktop Wert Windows 8.1 Enterprise (32-Bit) 1 virtuelle CPU Anzahl der virtuellen Desktops pro CPU-Kern 5 RAM pro virtuellem Desktop Desktop-Provisioning-Methode Durchschnittliche IOPS pro virtuellem Desktop in stationärem Zustand Durchschnittliche Spitzen-IOPS pro virtuellem Desktop während Boot Storm 2 GB Verknüpfte Clones 10 IOPS 14 IOPS (File-Speicher) 23 IOPS (Blockspeicher) 64 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

65 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Profilmerkmal Anzahl der Datastores zur Speicherung virtueller Desktops Wert 1 für 100 virtuelle Desktops 2 für 200 virtuelle Desktops 3 für 300 virtuelle Desktops 4 für 400 virtuelle Desktops 5 für 500 virtuelle Desktops Anzahl der virtuellen Desktops pro Datastore 100 Laufwerks- und RAID-Typ für Datastores 2,5-Zoll-SAS-Laufwerke mit RAID 5, 600 GB und U/min Laufwerks- und RAID-Typ für CIFS-Shares zum Hosten von Benutzerprofilen und Stammverzeichnissen (optional) 2,5-Zoll-SAS-Laufwerke mit RAID 5, 600 GB und U/min Virenschutz- und Anti-Malware-Plattformprofil In Tabella 16 zeigt, wie die Lösung auf der Grundlage der VMware vshield Endpoint-Plattformanforderungen dimensioniert wurde. Tabella 16. Eigenschaften der Virenschutzplattform Plattformkomponente VMware vshield Manager- Appliance Technische Informationen Verwaltet den auf jedem vsphere-host installierten vshield Endpoint-Service. 1 virtuelle CPU, 3 GB RAM und 8 GB Festplattenspeicher VMware vshield Endpoint- Service VMware Tools vshield Endpoint-Komponente Auf dem Desktop-vSphere-Host installiert. Der Service verwendet bis zu 512 MB RAM auf dem vsphere-host. Eine Komponente der VMware Tools-Suite, die die Integration in den vshield Endpoint-Service des vsphere- Hosts ermöglicht. Die vshield Endpoint-Komponente von VMware Tools ist als optionale Komponente des VMware Tools-Softwarepakets installiert und sollte auf dem virtuellen Master Desktop Image installiert werden. vshield Endpoint- Sicherheits-Plug-in von Drittanbietern Ein Plug-in von einem Drittanbieter und die damit verbundenen Komponenten sind erforderlich, um die vshield Endpoint-Lösung zu vervollständigen. Anforderungen sind je nach Spezifikationen der einzelnen Anbieter unterschiedlich. Spezifische Details finden Sie in der Dokumentation des Anbieters. Eigenschaften der Virenschutzplattform vshield- Architektur Die einzelnen Komponenten der VMware vshield Endpoint-Plattform und des vshield-sicherheits-plug-ins eines Partners haben jeweils spezifische Anforderungen an CPU, RAM und Speicherplatz. Die Ressourcenanforderungen variieren nach verschiedenen Faktoren wie der Anzahl der protokollierten Ereignisse, den Aufbewahrungsanforderungen für Protokolle, der Anzahl der überwachten Desktops und der Anzahl der auf jedem vsphere-host vorhandenen Desktops. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

66 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Plattformprofil für VMware vcenter Operations Manager for Horizon View Plattformeigensch aften für Horizon View In Tabella 17 zeigt, wie dieser Lösungsstapel auf der Basis der Plattformanforderungen für VMware vcenter Operations Manager for Horizon View dimensioniert wurde. Tabella 17. Plattformeigenschaften für Horizon View Plattformkomponente vcenter Operations Manager vapp Technische Informationen Die vapp umfasst eine virtuelle Benutzeroberflächen- Appliance und eine virtuelle Analyse-Appliance. Für 500 virtuelle Desktops: Anforderungen für die Benutzeroberflächen- Appliance: 2 virtuelle CPUs, 7 GB RAM, 50 GB Festplattenspeicher Anforderungen für die Analyse-Appliance: 2 virtuelle CPUs, 9 GB RAM, 400 GB Festplattenspeicher und 750 IOPS Architektur von vcenter Operations Manager for Horizon View Die einzelnen Komponenten von vcenter Operations Manager for Horizon View haben spezifische Anforderungen an CPU, RAM und Speicherplatz. Die Ressourcenanforderungen richten sich nach der Anzahl der zu überwachenden Desktops. Die in Tabella 17 bereitgestellten Zahlen basieren auf der Annahme, dass 500 Desktops überwacht werden. VSPEX-Lösung für VMware Horizon Workspace Mit einigen Infrastrukturergänzungen unterstützt die VSPEX-Lösung für Anwender- Computing für VMware Horizon View auch Horizon Workspace-Bereitstellungen. Sie erfordert Active Directory- und Domänennamenauflösung (DNS). Wichtige Horizon Workspace- Komponenten Horizon Workspace wird als OVA-Datei (Open Virtual Appliance) verteilt, die über vcenter bereitgestellt werden kann. Die OVA-Datei enthält die virtuelle Appliance, die in der grundlegenden Horizon Workspace-Architektur in Abbildung 20 gezeigt wird. 66 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

67 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Abbildung 20. Horizon Workspace-Architekturlayout Die Horizon Workspace-Anwendung führt die folgenden Aufgaben aus: Ermöglicht einem einzelnen Benutzer Domainzugriff auf Horizon Workspace. Als zentrale Sammelstelle für alle Benutzerverbindungen leitet die Gateway- Appliance Anforderungen an das entsprechende Ziel weiter und vermittelt diese stellvertretend für die Benutzerverbindungen. Bietet die webbasierte Administratoroberfläche von Horizon Workspace, über die der Anwendungskatalog, Benutzerberechtigungen, Workspace- Gruppen und der Berichterstellungsservice verwaltet werden. Bietet die webbasierte Administratoroberfläche von Horizon Workspace, über die der Anwendungskatalog, Benutzerberechtigungen, Workspace- Gruppen und der Berichterstellungsservice verwaltet werden. Bietet die zentrale Steuerung für die Netzwerk-, Gateway-, vcenter- und SMTP-Einstellungen. Architektur von VSPEX für Horizon Workspace Abbildung 21 zeigt die logische Architektur der VSPEX-Lösung für Horizon Workspace. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

68 Kapitel 5: Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Abbildung 21. VSPEX-Lösung für Horizon Workspace: logische Architektur Der Kunde kann eine beliebige Server- und Netzwerkhardware auswählen, die die Mindestanforderungen erfüllt oder übertrifft. Gleichzeitig bietet der empfohlene Speicher eine hochverfügbare Architektur für eine Horizon Workspace- Bereitstellung. Serveranforderungen In Tabella 18 führt die Mindestanforderungen an die Hardware für jede virtuelle Appliance in der Horizon Workspace vapp auf. Tabella 18. Mindesthardwareressourcen für Horizon Workspace vapp vcpu Arbeitsspeicher (GB) Speicherplatz (GB) Workspace-va Hinweis: Zur Gewährleistung von hoher Verfügbarkeit bei Ausfällen müssen die virtuellen Maschinen auf anderer Hardware neu gestartet werden. Diese physischen Server müssen dann freie Ressourcen zur Verfügung haben. Befolgen Sie die Empfehlungen unter Überlegungen zum Serverdesign, um diese Funktion zu aktivieren. Netzwerkanforderungen Die Netzwerkkomponenten können mithilfe von 1-Gbit- oder 10-Gbit-IP- Netzwerken implementiert werden, sofern genügend Bandbreite und Redundanz zur Erfüllung der Mindestanforderungen für die Lösung zur Verfügung stehen. 68 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

69 Kapitel 6: Referenzdokumentation Kapitel 6 Referenzdokumentation In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: EMC Dokumentation Andere Dokumentation EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

70 Kapitel 6: Referenzdokumentation EMC Dokumentation Andere Dokumentation Die folgenden Dokumente, die auf deremc Online Support-Website oder unter germany.emc.com verfügbar sind, enthalten zusätzliche wichtige Informationen. Falls Sie auf ein Dokument nicht zugreifen können, wenden Sie sich an Ihren EMC Vertriebsmitarbeiter: Installationshandbuch für EMC VNXe3200 Unified EMC VSI für VMware vsphere Web Client Produktleitfaden Konfigurationsarbeitsblatt für VNXe Block VNXe Installation Assistant for File/Unified Arbeitsblatt VNXe FAST Cache: ein detaillierter Überblick, White Paper TechBook: Verwenden von EMC VNXe-Speicher mit VMware vsphere Bereitstellung von virtuellen Microsoft Windows 8-Desktops mit VMware View White Paper zur Anwendung von Best Practices Installations- und Administrationshandbuch für PowerPath/VE für VMware vsphere Installations- und Administrationshandbuch für EMC PowerPath Viewer EMC VNXe Unified: Best Practices für Performance Leitfaden zur Anwendung von Best Practices EMC VNXe Virtual Provisioning Applied Technology White Paper Verwenden von VNXe SnapSure Die folgenden Dokumente auf der VMware-Website bieten weitere und relevante Informationen: Bereitstellungs- und Konfigurationsleitfaden für vcenter Operations Manager 5.8 VMware vsphere Installations- und Einrichtungshandbuch VMware vsphere-netzwerk Handbuch zur VMware vsphere-ressourcenverwaltung VMware vsphere-speicher Handbuch vsphere-administratorhandbuch für virtuelle Maschinen VMware vsphere-handbuch für die Verwaltung virtueller Maschinen Handbuch für VMware vcenter Server- und Hostverwaltung Installieren und Verwalten von VMware vsphere Update Manager Vorbereiten der Update Manager-Datenbank Vorbereiten der vcenter Server-Datenbanken Management von Arbeitsspeicherressourcen in VMware vsphere 5.0 View Erste Schritte 70 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

71 View Planung der Technologie View Installation Szenarien für die Einrichtung von SSL-Zertifikaten für View Einrichten von Desktop- und Anwendungspools in View Verwalten der View-Cloud-Pod-Architektur View Migration von Benutzerprofilen View Security View Migration von Benutzerprofilen VMware Horizon View 6.0 Versionshinweise Kapitel 6: Referenzdokumentation VMware Horizon View Optimization Guide for Windows 7 and Windows 8 Installieren und Konfigurieren von VMware Workspace Portal Migration von VMware Workspace Portal VMware Workspace Portal Administratorhandbuch Einrichten von Ressourcen in VMware Workspace Portal VMware Workspace Portal Anwenderhandbuch Administratorhandbuch für VMware vcenter Operations Manager VMware vcenter Operations Manager for View Installation Guide Installationshandbuch für VMware vcenter Operations Manager Bereitstellungs- und Konfigurationsleitfaden für vcenter Operations Manager VMware vshield Administratorhandbuch VMware vshield Kurzanleitung EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

72 Kapitel 6: Referenzdokumentation 72 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

73 Anhang A: Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration Anhang A Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration In diesem Anhang wird das folgende Thema behandelt: Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration für Anwender-Computing EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

74 Anhang A: Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration für Anwender-Computing Verwenden Sie vor der Auswahl einer Referenzarchitektur als Basis für eine Kundenlösung das Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration, um Informationen zu den geschäftlichen Anforderungen des Kunden zu erfassen und die erforderlichen Ressourcen zu berechnen. In Tabella 19 zeigt ein leeres Arbeitsblatt. Eine eigenständige Kopie des Arbeitsblatts ist diesem im Microsoft Office Word-Format angehängt, damit Sie es einfach ausdrucken können. Tabella 19. Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration Benutzertyp vcpus Arbeitsspeicher (GB) IOPS- Entsprechende virtuelle Referenzdesktops Anzahl der Benutzer Gesamtanzahl der Referenzdesktops Ressourcenanforderungen Entsprechende virtuelle Referenzdesktops Ressourcenanforderungen Entsprechende virtuelle Referenzdesktops Ressourcenanforderungen Entsprechende virtuelle Referenzdesktops Ressourcenanforderungen Entsprechende virtuelle Referenzdesktops Gesamt 74 EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View 6.0

75 So zeigen Sie das Arbeitsblatt an und drucken es aus: Anhang A: Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration 1. Öffnen Sie in Adobe Reader den Bereich Attachments wie folgt: Wählen Sie View > Show/Hide > Navigation Panes > Attachments. oder Klicken Sie auf das Attachments-Symbol (siehe Abbildung 22). Abbildung 22. Druckbares Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration 2. Doppelklicken Sie unter Attachments auf die angehängte Datei, um das Arbeitsblatt zu öffnen und auszudrucken. EMC VSPEX-Anwender-Computing: VMware Horizon View

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