Die Neuerungen von Windows Server 2012 R2 Alles neu macht R2

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Neuerungen von Windows Server 2012 R2 Alles neu macht R2"

Transkript

1 Die Neuerungen von Windows Server 2012 R2 Alles neu macht R2 Quelle: myvector 123RF Windows Server 2012 R2 bietet im Vergleich zum direkten Vorgänger Windows Server 2012 einige interessante Neuerungen. Die wichtigsten neuen Funktionen sind der Virtualisierung mit Hyper-V vorbehalten. Aber auch eine aktualisierte Version der PowerShell sowie neue Methoden der Client-Verwaltung sollten Administratoren aufhorchen lassen. Wir zeigen Ihnen nachfolgend die wichtigsten Features der neuen Version. evor wir uns den neuen Virtualisierungsoptionen zuwenden, wol- B len wir uns einer immer wichtiger werdenden Komponente der Windows-Administration zuwenden, dem Scripting. Hier bringt Microsoft mit Windows Server 2012 R2 die PowerShell in der Version 4. PowerShell 4.0 Die neue Version 4.0 der PowerShell bietet deutlich mehr Möglichkeiten und ist einfacher zu bedienen. Jeder Serverdienst in Windows Server 2012 R2 unterstützt jetzt die PowerShell. Die PowerShell 4.0 kennt zudem mehr Cmdlets als der Vorgänger. Sie haben zudem die Möglichkeit, die Hilfedateien auf einem Computer mit Internetverbindung zu speichern und auf einem anderen Rechner ohne Internetverbindung einzulesen. Dazu verwenden Sie das neue Cmdlet save-help. In der PowerShell 4.0 ist die Ausführungsrichtlinie für Skripte standardmäßig auf RemoteSigned gesetzt. auf System Center 2012 R2 setzen. Ältere Versionen arbeiten nur sehr eingeschränkt mit Windows Server 2012 R2 zusammen. Viele neue Features wie die virtuellen Festplatten (VHDX), iscsi-targets und die zahlreichen neuen Funktionen in Hyper- V verwalten Sie in System Center 2012 R2 optimal. Auch Cloud-Dienste in Windows Azure administrieren Sie über die neuen System Center-Produkte zusammen mit lokalen Serverdiensten. Zusätzlich wurde auch Windows Intune, der Cloud-Dienst zur Verwaltung von Arbeitsstationen, verbessert. Er unterstützt nun Windows Server 2012 R2 und Windows 8.1. Hyper-V drängt ins Rechenzentrum Vor allem im Bereich Hyper-V hat Microsoft in Windows Server 2012 R2 einige Neuerungen integriert, die einen Verwaltung und System Center Mit dem Server-Manager in Windows Server 2012 R2 lassen sich auch Server mit Windows Server 2012 verwalten, ebenso in umgekehrter Richtung. Natürlich können Sie die neuen Funktionen in Windows Server 2012 R2 auch nur mit dessen Server-Manager und den Remoteserver-Verwaltungstools von Windows 8.1 administrieren. Wollen Sie aber wiederum mit System Center-Produkten die neue Serverversion managen, müssen Sie Bild 1: Mit Hyper-V-Replica und anderen Verfügbarkeitstechnologien lassen sich mit Windows Server 2012 R2 ausfallsichere Virtualisierungs-Infrastrukturen erstellen 8 Sonderheft I/2014

2 Wechsel durchaus rechtfertigen. Interessant ist in dieser Hinsicht auch, dass die neue Version des kostenlosen Virtuali - sierungsservers Hyper-V Server 2012 R2 über alle neuen Funktionen von Windows Server 2012 R2 verfügt. Das heißt, Unternehmen können mit der kostenlosen Serverversion alle Vorteile von Windows Server 2012 R2 im Bereich der Virtualisierung nutzen. Mit Hyper-V Replica lassen sich seit Windows Server 2012 virtuelle Festplatten und ganze Server asynchron zwischen verschiedenen Hyper-V-Hosts im Netzwerk replizieren und synchronisieren. Die Replikation findet über das Dateisystem statt, ein Cluster ist nicht notwendig. Sie lässt sich manuell, automatisiert oder nach einem Zeitplan ausführen. In Windows Server 2012 konnten Sie die Replikation auf zwei Knoten durchführen, in Windows Server 2012 R2 können Sie drei Server nutzen und dabei auch von Server A zu Server B und dann von Server B zu Server C synchronisieren. Die Verwaltung von virtuellen Servern über die Bordmittel und VM Connect hat Microsoft dahingehend verbessert, dass jetzt RDP für die Verbindung verwendet wird. Die Vorteile dabei sind unter anderem höhere Auflösungen, Drag& Drop zwischen Hyper-V-Host und virtuellem Server und die Möglichkeit, auch USB-Geräte auf dem Host an den virtuellen Server durchzureichen. In Windows Server 2012 R2 lassen sich die virtuellen Festplatten (VHDX) im laufenden Betrieb vergrößern und verkleinern. Virtuelle Server können sich in Windows Server 2012 R2 eine virtuelle Festplatte teilen (Shared VHDX). Sinn dieser Festplatten ist die Möglichkeit, virtuelle Cluster zu erstellen, die Bestandteil eines physischen Clusters sind und als gemeinsamen Datenträger virtuelle Festplatten nutzen. Diese Shared VHDX wird beiden virtuellen Clusterknoten zugeordnet und ist auf dem gemeinsamen Datenträger des physischen Clusters gespeichert. Das stellt sicher, dass alle Clusterknoten physische und virtuelle ständig auf den gemeinsamen Datenträger zugreifen können. Bild 2: Virtuelle Festplatten können jetzt mehreren virtuellen Servern zugeordnet sein. Außerdem lässt sich der Datenverkehr der virtuellen Festplatten steuern. Virtuelle Server lassen sich jetzt im laufenden Betrieb exportieren und importieren. Dabei berücksichtigt Windows Server 2012 R2 auch Snapshots. Sie müssen vor dem Export also virtuelle Server nicht mehr herunterfahren und Snapshots löschen. Auf diesem Weg können Sie virtuelle Server auch klonen. In System Center Virtual Machine Manager 2012 R2 ist diese Funktion ebenfalls integriert. VMs der zweiten Generation Virtuelle Maschinen unterstützen jetzt auch den neuen BIOS-Standard UEFI sowie die in UEFI integrierte Funktion Secure Boot. Außerdem können Sie für virtuelle Festplatten in Windows Server 2012 R2 den Datendurchsatz virtueller Server steuern. Damit Sie die neuen Funktionen für virtuelle Server von Microsoft Generation 2 genannt nutzen können, müssen Sie im Assistenten zum Erstellen virtueller Server die neue Generation auswählen. Die Konfiguration der Generation lässt sich allerdings nicht mehr ändern und alte virtuelle Maschinen sich nicht zu Generation 2-VMs migrieren. Als Generation 2-VMs kommen nur Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2, Windows 8 x64 und Windows 8.1 x64 in Frage. VMs auf Basis von Generation 2 nutzen aus Leistungsgründen keine emulierte Hardware mehr. Diese Server booten direkt von virtuellen SCSI-Controllern, da auch hier bereits beim Booten eine komplette Virtualisierung stattfindet. Bis Windows Server 2012 müssen virtuelle Server immer über einen IDE-Controller booten. Erst mit den neuen Generation 2-VMs können virtuelle Server auf IDE-Controller verzichten und direkt von SCSI-Laufwerken booten. Generation 2-VMs booten immer mit UEFI von virtuellen SCSI-Controllern. Diese sind dazu als Treiber in den Hypervisor integriert und bereits beim Booten von den VMs zugreifbar. In Windows Server 2012 R2 haben Sie auch die Möglichkeit, die Datendeduplizierung auf virtuelle Festplatten auszuweiten. Interessant ist das vor allem in Umgebungen mit virtuellen Desktops. Microsoft hat auch die Unterstützung für Linux als virtuelle Server verbessert. Es Sonderheft I/2014 9

3 Bild 3: Virtuelle Server lassen sich in Windows Server 2012 R2 auf Basis verschiedener Generationen erstellen gibt neue Integrationsdienste für Linux und Sie können Dynamic Memory auch in Linux-Clients nutzen. Weniger Last für das Netz Windows Server 2012 R2 komprimiert den Datenverkehr während der Livemigration. Außerdem können Clusterknoten auf Basis von Windows Server 2012 R2 auf den Arbeitsspeicher des anderen Servers zugreifen. In 10 GBit/s-Netzwerken können Hyper-V-Hosts auf diesem Weg mit der Livemigration und dem verbesserten RDMA (Remote Direct Memory Access) auch den Inhalt des Arbeitsspeichers zwischen Servern mit Windows Server 2012 R2 austauschen. Bei jeder Rechenoperation, mit der ein Serverdienst Daten über das Netzwerk sendet (vor allem bei einer Livemigration), muss der Prozessor die Datenpakete erstellen und berechnen. Ist das Paket fertig berechnet, schickt es der Prozessor zu einem Zwischenspeicher auf der Netzwerkkarte. Das ist auch umgekehrt der Fall, also wenn ein Datenpaket beim Server ankommt. Hier erreicht es erst die Netzwerkkarte und wird danach zum Prozessor gesendet. RDMA ermöglicht die Übertragung des Speicherinhalts auf einen anderen Server im Netzwerk sowie den direkten Speicherzugriff eines Servers auf den Arbeitsspeicher des anderen über das Netzwerk. Diese Technologie hat Microsoft in Win-dows Server 2012 R2 verbessert und in Hyper- V integriert. Microsoft behauptet, dass Hyper-V-Hosts auf Basis von Windows Server 2012 R2 in 10 GBit-Netzwerken eine Geschwindigkeit von 56 GBit/s erreichen können. Die RDMA-Technologie arbeitet am effizientesten, wenn Sie in schnellen Netzwerken mit Clustern auf Basis von Windows Server 2012 R2 genutzt wird und Administratoren Server mit der Livemigration übertragen. In diesem Bereich ist auch das Feature Data Center Bridging in Windows Server 2012 R2 interessant. Damit erweitern Sie den Server mit Funktionen, um den Datenverkehr in großen Netzwerken besser zu steuern. Unterstützt der Netzwerkadapter die Funktion Converged Network Adapter (CNA), lassen sich iscsi oder RDMA besser nutzen. Außerdem können Sie Bandbreiten für die verschiedenen Funktionen festlegen. Durch die Workload-Migration mit RDMA profitieren daher vor allem Unternehmen, die ihre Server virtualisieren und in schnellen Netzwerken betreiben. Dadurch lassen sich Migrationen von virtuellen Servern zwischen Hyper-V-Hosts deutlich beschleunigen. Außerdem wird die Datenmenge reduziert, das heißt das Netzwerk wird bei diesen Vorgängen deutlich entlastet. Unternehmen, die auf Hyper-V Network Virtualization (HNV) setzen, profitieren ebenfalls von Windows Server 2012 R2. Bei diesem Vorgang können Administratoren virtuelle Netzwerke und physische Netzwerke besser segmentieren [1]. Besserer Remotedesktop und Remoteeinwahl In Windows Server 2012 R2 hat Microsoft die Spiegelung von Remotedesktop-Sitzungen über den Server-Manager wieder eingeführt. In Windows Server 2012 hatte Microsoft diese Funktion aus unerfindlichen Gründen entfernt. Damit die Verbindung funktioniert, muss der entsprechende Anwender natürlich zustimmen. Die Einstellungen lassen sich jetzt auch wieder in den Gruppenrichtlinien steuern. In Windows Server 2012 R2 ist es auch erlaubt, auf Domänencontrollern den Verbindungsbroker zu installieren; das war in Windows Server 2012 noch nicht möglich. Vor allem kleinere Firmen profitieren von diesen Nachbesserungen. RemoteFX und die integrierte vcpu unterstützen jetzt DirectX Die neuen Codecs belasten Netzwerke deutlich weniger. Ebenfalls neu ist der Restricted-Admin-Modus im Remotedesktop-Client. Bei der Verbindung werden die Anmeldedaten nicht Bild 4: Remotdesktop-Sitzungen können Sie in Windows Server 2012 R2 wieder spiegeln 10 Sonderheft I/2014

4 als bei einer direkten Veröffentlichung ohne Firewall. Der Rollendienst trägt die Bezeichnung Webanwendungsproxy (Web Application Proxy, WAP). Damit lässt sich die Authentifizierung an Exchange über das Internet mit dem Webanwendungsproxy durchführen sowie Single Sign-On- Szenarien mit Office 365 realisieren. Bild 5: Mit den Arbeitsplatznetzwerken greifen Clientcomputer auch ohne Domänenanbindung auf Unternehmensressourcen zu zum Server geschickt. Stattdessen prüft der Server, ob der Anwender über Administratorrechte verfügt und lässt dann die Verbindung zu. Über diesen Modus werden also keinerlei Authentifizierungsdaten über das Netzwerk geschickt. Die Funktion lässt sich ausschließlich mit Windows 8.1 und Server 2012 R2 nutzen. Neben der bekannten Direct Access- Funktion führt Microsoft mit Windows 8.1 und Windows Server 2012 R2 noch die Arbeitsplatznetzwerke ein. Bei dieser Technik können Anwender mit eigenen Notebooks oder Heimarbeitsplätzen auch auf Unternehmensressourcen zugreifen. Administratoren können in diesem Bereich auch Richtlinien hinterlegen und besondere Authentifizierungsmaßnahmen festsetzen. Dazu arbeitet die neue Funktion zum Beispiel auch mit den Active Directory-Verbunddiensten zusammen. Lizenzierung, Aktivierung und Cloud-Anbindung Aktivieren Sie das Betriebssystem auf einem Hyper-V Host mit Windows Server 2012 R2, werden automatisch alle virtuellen Server auf dem Hyper-V-Host ebenfalls aktiviert. Das soll die Virtualisierung in Unternehmen deutlich vereinfachen. Neu in Windows Server 2012 R2 ist die Möglichkeit, auf Basis von Enterprise Agreements bestimmte Lizenzen zu erwerben, die im Betrieb zusammen mit Windows Azure Kosten sparen sollen. Hyper-V-Hosts zu sichern und wiederherzustellen. Hier lassen sich Daten zwischen lokalen Hyper-V-Hosts, Diensten in Windows Azure und Funktionen von System Center Virtual Machine Manager 2012 R2 miteinander replizieren. Clientzugriffslizenzen (CALs) von Windows Server 2012 sind für die Version R2 gültig. Das gilt auch für Sonderlizenzen wie die Remotedesktop-Dienste und Active Directory-Rechteverwaltung. Das heißt, Unternehmen, die auf die neue Serverversion setzen, müssen nur neue Serverlizenzen kaufen, keine neuen CALs. Unternehmen dürfen mit der Standard Edition zwei virtuelle Server auf dem lizenzierten Host betreiben. Beim Einsatz der Datacenter Edition dürfen so viele virtuelle Server auf dem Host betrieben werden wie die Hardware erlaubt. Die Anschaffung der Datacenter Edition lohnt sich in etwa, wenn Sie auf einem Server mit zwei Prozessoren mehr als 14 virtuelle Server betreiben. Natürlich müssen Unternehmen hier auf die abgeschlossenen Verträge und aktuellen Preise achten. Windows Server 2012 R2 bietet ein neues Feature, um Webserver und Exchange- Dienste im Internet sicherer bereitzustellen Essentials für kleine Unternehmen Windows Server 2012 Essentials ist der Nachfolger von Small Business Server 2012 Essentials. In Windows Server 2012 R2 können Unternehmen diese Funktionen auch auf normalen Servern als Serverrolle installieren. Der Vorteil dabei ist, dass in Niederlassungen auch Essentials- Server betrieben werden können. Neu ist, dass diese Server im Netzwerk auch als Mitgliedsserver arbeiten können und mehrere Server mit Windows Server 2012 R2 Essentials im Einsatz sein dürfen. Außerdem können Server mit der Essentials-Serverrolle auf die Benutzerkonten des Active Directory zugreifen. Das heißt, Sie können sich die Essentials- Funktionen auch in den Editionen Standard und Datacenter als Serverrolle installieren. Zusätzlich bietet Windows Server 2012 R2 Essentials auf Basis von Hyper-V 2012 R2 Features zur Virtualisierung. Dies war in Windows Server 2012 Essentials bereits technisch möglich, jedoch lizenzrechtlich noch nicht erlaubt. Außerdem erhielten Unternehmen bei Problemen keinerlei Support von Microsoft. Zusätzlich lassen sich auf dem Host noch weitere Server neben Windows Server 2012 R2 Essentials virtualisieren. Ein Connector unterstützt in Windows Server 2012 R2 Essentials mehrere Ser- Dienste wie Windows Azure Services for Windows Server nutzen Sie, um Hyper- V-Server mit Windows Azure-Diensten zu verbinden und zentral zu verwalten. Der Windows Azure Hyper-V Recovery Manager bietet in Windows Server 2012 R2 über Windows Azure die Möglichkeit, Bild 6: Der neue Web Application Proxy erlaubt das Veröffentlichen von Webdiensten im Internet ohne Produkte von Drittherstellern Sonderheft I/

5 mischen. Dabei kann der Server wichtige Daten, die Anwender häufig verwenden, auf die SSD auslagern. Das heißt, Unternehmen profitieren von den schnellen Zugriffszeiten der SSD und von dem großen Speicherplatz der restlichen Festplatten auf dem Speicherpool. Bild 7: Windows Server 2012 R2 bietet für kleine Unternehmen die Rolle Essentials als Small Business Server-Ersatz Mehr Sicherheit im Netzwerk Eine der wichtigsten Neuerungen in der PowerShell 4.0 ist die Desired State Configuration (DSC). Mit dieser Funktion können Sie die Konfiguration von Systemdiensten und -einstellungen in Konfigurationsdateien speichern und auf Servern verteilen. Einer der größten Vorteile bei Verwendung von DSC zusammen mit Windows Server 2012 R2 und Windows 8.1 ist die Möglichkeit, eine einheitliche Sicherheitsvorlage mit bestimmten Einstellungen vorzugeben und auf die Server im Netzwerk zu verteilen. ver. Grenzwerte für die Datenspeicherung sind jetzt ebenfalls erlaubt. Windows Server 2012 R2 Essentials arbeitet jetzt auch sehr eng mit Office 365 und Windows Azure zusammen. Im Dashboard lassen sich viele Einstellungen aus Office 365 verwalten. Die vollständige Wiederherstellung von Clientcomputern kann über eine DVD erfolgen oder mit den Win - dows Deployment Services des Servers direkt über das Netzwerk. Windows Server 2012 R2 Essentials erlaubt die Anbindung von 25 Anwendern und 50 PCs. Reichen diese Lizenzen nicht mehr aus, können Unternehmen auf die Standard oder Datacenter-Edition von Windows Server 2012 R2 wechseln. Installieren Unternehmen aber die Serverrolle von Windows Server 2012 R2 Essentials auf Servern mit Windows Server 2012 Standard/Datacenter, fällt die Begrenzung von 25 Anwendern weg. Allerdings muss hier gesondert lizenziert werden. Da Windows Server 2012 R2 Essentials über die Möglichkeit verfügt, Arbeitsstationen komplett zu sichern, ist der Einsatz auch bei mittelständischen oder großen Unternehmen durchaus sinnvoll. Die neue Version arbeitet optimal mit dem Dateiversionsverlauf von Windows 8.1 zusammen. Natürlich besteht darüber hinaus auch noch die Möglichkeit, die Daten des Servers auf Basis von Windows Server 2012 R2 Essentials in der Cloud über Windows Azure Online Backup zu sichern. Aufgebohrte Speicherverwaltung Setzen Sie Windows Server 2012 R2 als iscsi-ziel ein, können Sie VHDX-Festplatten mit einer Größe von bis zu 64 TByte verwenden. Windows Server 2012 hat nur VHD-Festplatten mit einer Größe von maximal 2 TByte unterstützt. Die virtuellen Festplatten lassen sich jetzt auch in System Center verwalten und so als iscsi-target besser zur Verfügung stellen. Zusätzlich wurden in der PowerShell 4.0 weitere CMDlets zur Verwaltung von iscsi-targets integriert. Mit Windows Server 2012 R2 und Windows 8.1 haben Unternehmen mit den neuen Arbeitsordner (Work Folders) die Möglichkeit, Unternehmensdaten ähnlich zu den Offline-Dateien mit Clients zu synchronisieren. Die Daten in den synchronisierten Arbeitsordnern können Administratoren remote löschen. Die Übertragung der Dateien in den Work Folders findet verschlüsselt statt. Die Speicherpools in Windows Server 2012 R2 können jetzt auch SSD-Festplatten mit normalen physischen Festplatten Sie erreichen dadurch einen einheitlichen Sicherheitsstandard und können diesen auch leichter dokumentieren. Auch Registry-Einstellungen passen Sie über diesen Weg genauso an wie Gruppen und lokale Benutzerkonten. Natürlich können Sie auch Skripte ausführen, die ebenfalls bestimmte Systemeinstellungen setzen oder anpassen. Erkennt PowerShell DSC Änderungen am System, die von der Vorlage abweichen, lässt sich die Vorlage erneut anwenden und der Server dadurch wieder besser absichern. Bei der Erstellung können Sie Vorlagen von Microsoft verwenden [2] oder Sie nutzen eigene [3]. Für die erste Einarbeitung in DSC bietet es sich natürlich an, mit den Vorlagen von Microsoft zu arbeiten. Neben diesen Möglichkeiten, finden Sie im Tech- Net weitere Provider und damit mögliche Einstellungen für die Skriptdatei. (jp) [1] Technische Details der Netzwerkvirtualisierung ES111 [2] Built-In Windows PowerShell Desired State Configuration Resources ES112 [3] Build Custom Windows PowerShell Desired State Configuration Resources ES113 Link-Codes 12 Sonderheft I/2014 Link-Codes eingeben auf

Achim Marx Mittwoch, 2. Oktober 2013 S&L Netzwerktechnik GmbH 1

Achim Marx Mittwoch, 2. Oktober 2013 S&L Netzwerktechnik GmbH 1 Achim Marx 1 Windows Server 2012 R2 Überblick Windows Server 2012 R2 Vorwort Editionen Lizenzierung Neuerungen 2 Windows Server 2012 R2 Vorwort Mit Windows Server 2012 R2 bringt Microsoft nun einige Verbesserungen,

Mehr

Cloud OS. eine konsistente Plattform. Private Cloud. Public Cloud. Service Provider

Cloud OS. eine konsistente Plattform. Private Cloud. Public Cloud. Service Provider Cloud OS Private Cloud Public Cloud eine konsistente Plattform Service Provider Trends 2 Das Cloud OS unterstützt jedes Endgerät überall zugeschnitten auf den Anwender ermöglicht zentrale Verwaltung gewährt

Mehr

1.2 Virtualisierung: der kostenlose Microsoft

1.2 Virtualisierung: der kostenlose Microsoft 1. Server-Virtualisierung 1.2 Virtualisierung: der kostenlose Microsoft Hyper-V-Server 2012 R2 in der Praxis Der kostenlose Hyper-V-Server 2012 R2 ist vor allem für Unternehmen geeignet, die nicht auf

Mehr

Windows Server 2012 R2

Windows Server 2012 R2 Windows Server 2012 R2 Eine Übersicht Raúl B. Heiduk (rh@pobox.com) www.digicomp.ch 1 Inhalt der Präsentation Die wichtigsten Neuerungen Active Directory PowerShell 4.0 Hyper-V Demos Fragen und Antworten

Mehr

Top Neuerungen in Windows Server 2012 R2

Top Neuerungen in Windows Server 2012 R2 Top Neuerungen in Windows Server 2012 R2 Windows Server 2012 R2 bietet herausragende technische Neuerungen für unterschiedlichste Einsatzbereiche des Windows Server Systems. Außerdem werden viele der mit

Mehr

Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant

Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant Agenda Überblick Windows Server 2012 R2 ROK Vorteile Generation 2 VMs Enhanced Session Mode Online Disk Resize Checkpoints Online VM Export Dynamic Memory

Mehr

Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant

Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant Agenda ROK Vorteile Extended Live Migration Extended Hyper-V Replica Hyper-V Cluster Erweiterungen Storage Quality of Service Auswahl geeigneter Serversysteme

Mehr

Kontrolle und Verfügbarkeit Ihrer Anwendungen, Systeme und Dienste mit System Center und Hyper-V Replica

Kontrolle und Verfügbarkeit Ihrer Anwendungen, Systeme und Dienste mit System Center und Hyper-V Replica Cloud OS Kontrolle und Verfügbarkeit Ihrer Anwendungen, Systeme und Dienste mit System Center und Hyper-V Replica Johannes Nöbauer Leiter Enterprise Systeme Infotech EDV-Systeme GmbH Berndt Schwarzinger

Mehr

Windows Server 2012 and R2

Windows Server 2012 and R2 Thorsten Krüger Windows Server 2012 and R2 Hyper-V virtual fiber channel Hyper-V Resource metering storage IOPs (R2) Hyper-V Generation 2 VMs (R2) Virtual networking Hyper-V Extensible Switch Hyper-V USB

Mehr

Neues in Hyper-V Version 2

Neues in Hyper-V Version 2 Michael Korp Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/mkorp Neues in Hyper-V Version 2 - Virtualisieren auf die moderne Art - Windows Server 2008 R2 Hyper-V Robust Basis:

Mehr

Achim Marx Mittwoch, 2. Oktober 2013 S&L Netzwerktechnik GmbH 1

Achim Marx Mittwoch, 2. Oktober 2013 S&L Netzwerktechnik GmbH 1 Achim Marx 1 Überblick SCDPM 2012 SP1 Was macht der Data Protection Manager? Systemanforderungen Neuerungen Editionen Lizenzierung SCDPM und VEEAM: Better Together 2 Was macht der Data Protection Manager?

Mehr

Windows Server 2012 R2 Storage

Windows Server 2012 R2 Storage Tech Data - Microsoft Windows Server 2012 R2 Storage MS FY14 2HY Tech Data Microsoft Windows Server 2012 R2 Kontakt: Microsoft @ Tech Data Kistlerhofstr. 75 81379 München microsoft-sales@techdata.de +49

Mehr

Donato Quaresima Matthias Hirsch

Donato Quaresima Matthias Hirsch Die Spezialisten. Meister auf Ihrem Gebiet..Alles so schön bunt hier? Donato Quaresima Matthias Hirsch Microsoft Windows 2012 ein Überblick Inhalt Allgemein Editionen / Lizenzierung Neuerungen allgemein

Mehr

Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp

Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp John Kelbley, Mike Sterling Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp Danksagungen 13 Über die Autoren 14 Einführung 15 i 1 Einführung in Hyper-V 21 1.1 Hyper-V-Szenarien 21 1.1.1 Serverkonsolidierung 22 1.1.2

Mehr

WORTMANN AG empfiehlt Windows.

WORTMANN AG empfiehlt Windows. Marc Grote Seit 1989 hauptberuflich ITler Seit 1995 Selbststaendig Microsoft MVP Microsoft MCT/MCSE Private Cloud /MCLC /MCITP /MCSA /MC* Buchautor und Autor fuer Fachzeitschriften Schwerpunkte: - Windows

Mehr

Server virtualisieren mit Hyper-V Nils Kaczenski, Teamleiter Microsoft-Consulting

Server virtualisieren mit Hyper-V Nils Kaczenski, Teamleiter Microsoft-Consulting Server virtualisieren mit Hyper-V Nils Kaczenski, Teamleiter Microsoft-Consulting Hypervisoren im Vergleich VM1 VM2 VM3 VM4 Hypervisor Treiber VM Parent Treiber VM2 VM3 VM4 Hypervisor Hardware Hardware

Mehr

HyperV und vnext - ein aktueller Blick auf den Stand der Technologie. Dipl.-Inf. Frank Friebe

HyperV und vnext - ein aktueller Blick auf den Stand der Technologie. Dipl.-Inf. Frank Friebe HyperV und vnext - ein aktueller Blick auf den Stand der Technologie Dipl.-Inf. Frank Friebe Agenda 1. Windows Server vnext von Cloud OS zu Cloud Platform 2. Hyper-V Neugigkeiten bei Hyper-V v5. Storage

Mehr

CloneManager Für Windows und Linux

CloneManager Für Windows und Linux bietet ein leicht zu bedienendes, automatisches Verfahren zum Klonen und Migrieren zwischen und innerhalb von physischen oder virtuellen Maschinen oder in Cloud- Umgebungen. ist eine Lösung für die Live-Migrationen

Mehr

1.4 Windows 8.1 Editionen, Preise,

1.4 Windows 8.1 Editionen, Preise, 1.4 Windows 8.1 Editionen, Preise, Migration, Lizenzen Windows 8.1 beinhaltet für Endanwender wie Firmenkunden zahlreiche neue Möglichkeiten und unterscheidet sich in vielen Bereichen erheblich von Windows

Mehr

Hochverfügbare Virtualisierung für das kleine IT-Budget

Hochverfügbare Virtualisierung für das kleine IT-Budget Hochverfügbare Virtualisierung für das kleine IT-Budget Thomas Gempe Regional Manager Ost Udo Beate IT-Consultant 1 Situation gestern: Motivation Lohnt sich Virtualisierung, wenn ja was kostet es? Situation

Mehr

2 Virtualisierung mit Hyper-V

2 Virtualisierung mit Hyper-V Virtualisierung mit Hyper-V 2 Virtualisierung mit Hyper-V 2.1 Übersicht: Virtualisierungstechnologien von Microsoft Virtualisierung bezieht sich nicht nur auf Hardware-Virtualisierung, wie folgende Darstellung

Mehr

Neuerungen in Windows Server 2012 R2. Marc Grote

Neuerungen in Windows Server 2012 R2. Marc Grote Neuerungen in Windows Server 2012 R2 Marc Grote Agenda Was ist neu in Windows Server 2012 R2 Neue Funktionen in Windows Server 2012 R2 Hyper-V Wer bin ich? Marc Grote Seit 1989 hauptberuflich ITler Seit

Mehr

Hyper-V. Windows Server 2008 R2. von John Kelbley, Mike Sterling. 1. Auflage

Hyper-V. Windows Server 2008 R2. von John Kelbley, Mike Sterling. 1. Auflage Hyper-V Windows Server 2008 R2 von John Kelbley, Mike Sterling 1. Auflage Hyper-V Kelbley / Sterling schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: Systemverwaltung

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Lizenzierung (FAQs)

Häufig gestellte Fragen zur Lizenzierung (FAQs) Häufig gestellte Fragen zur Lizenzierung (FAQs) F: Wie wird Windows Server 2012 R2 lizenziert? A: Windows Server 2012 R2 unterscheidet sich in der Lizenzierung nicht von Windows Server 2012. Über die Volumenlizenzierung

Mehr

3 Windows als Storage-Zentrale

3 Windows als Storage-Zentrale 3 Windows als Storage-Zentrale Windows als zentrale Datenspeichereinheit punktet gegenüber anderen Lösungen vor allem bei der Integration in vorhandene Unternehmensnetze sowie bei der Administration. Dabei

Mehr

oder von 0 zu IaaS mit Windows Server, Hyper-V, Virtual Machine Manager und Azure Pack

oder von 0 zu IaaS mit Windows Server, Hyper-V, Virtual Machine Manager und Azure Pack oder von 0 zu IaaS mit Windows Server, Hyper-V, Virtual Machine Manager und Azure Pack Was nun? Lesen, Hardware besorgen, herunterladen, installieren, einrichten, troubleshooten? Konkreter Windows Server

Mehr

Lizenzierung von System Center 2012

Lizenzierung von System Center 2012 Lizenzierung von System Center 2012 Mit den Microsoft System Center-Produkten lassen sich Endgeräte wie Server, Clients und mobile Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen verwalten. Verwalten im

Mehr

Hyper-V: Reif fürs Unternehmen? Nils Kaczenski, Teamleiter Microsoft-Consulting

Hyper-V: Reif fürs Unternehmen? Nils Kaczenski, Teamleiter Microsoft-Consulting Hyper-V: Reif fürs Unternehmen? Nils Kaczenski, Teamleiter Microsoft-Consulting Clara und Dennis haben was vor Wir brauchen Virtualisierung! Clara Fall Dennis Platz Wer vor Ihnen steht Nils Kaczenski Leiter

Mehr

Hyper-V: Alternative zu VMware? Nils Kaczenski, Teamleiter Microsoft-Consulting

Hyper-V: Alternative zu VMware? Nils Kaczenski, Teamleiter Microsoft-Consulting Hyper-V: Alternative zu VMware? Nils Kaczenski, Teamleiter Microsoft-Consulting Clara und Dennis haben was vor Wir brauchen Virtualisierung! Clara Fall Dennis Platz Wer vor Ihnen steht Nils Kaczenski Leiter

Mehr

das wollten wir Ihnen nicht antun

das wollten wir Ihnen nicht antun das wollten wir Ihnen nicht antun Funktionalitäten Funktionalitäten Storage Tiering Inbox Storage Virtualisierung mit automatischem Tiering Verbesserte und kostengünstige Storage Performance mit Industrie-Standard-Hardware

Mehr

Windows Server 2012 R2 Storage

Windows Server 2012 R2 Storage Tech Data - Microsoft Windows Server 2012 R2 Storage MS FY14 2HY Tech Data Microsoft Windows Server 2012 R2 Kontakt: Microsoft @ Tech Data Kistlerhofstr. 75 81379 München microsoft-sales@techdata.de +49

Mehr

Customer Reference Case: Microsoft System Center in the real world

Customer Reference Case: Microsoft System Center in the real world Customer Reference Case: Microsoft System Center in the real world Giuseppe Marmo Projektleiter gmarmo@planzer.ch Tobias Resenterra Leiter IT-Technik und Infrastruktur tresenterra@planzer.ch Roger Plump

Mehr

Neue Funktionen, Versionen und Upgrade Windows 8.1 - Editionen, Preise, Migration,

Neue Funktionen, Versionen und Upgrade Windows 8.1 - Editionen, Preise, Migration, Neue Funktionen, Versionen und Upgrade Windows 8.1 - Editionen, Preise, Migration, Lizenzen von Thomas Joos Seite 1 von 24 Inhalt Windows 8.1 - optimierte Oberfläche... 3 Editionen und Funktionen im Überblick...

Mehr

ALSO MICROSOFT LIVE MEETING Windows Server 2012 Lizenzierung. Wir verkaufen nur Original-Microsoft -Software!

ALSO MICROSOFT LIVE MEETING Windows Server 2012 Lizenzierung. Wir verkaufen nur Original-Microsoft -Software! ALSO MICROSOFT LIVE MEETING Windows Server 2012 Lizenzierung Wir verkaufen nur Original-Microsoft -Software! Aktuelle Promotionen & neue Produkte im November & Dezember 2012 "Short News" SPLA @ ALSO Hauptthema:

Mehr

WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012

WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012 WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012 IT Fachforum 2012 :: 24.09.-27.09.2012 Andreas Götzfried IT Fachforum::Agenda Windows 8 Windows Server 2012 Zertifizierung WINDOWS 8 Schöne neue Welt Andreas Götzfried Windows

Mehr

System Center 2012 R2 und Microsoft Azure. Marc Grote

System Center 2012 R2 und Microsoft Azure. Marc Grote System Center 2012 R2 und Microsoft Azure Marc Grote Agenda Ueberblick Microsoft System Center 2012 R2 Ueberblick Microsoft Azure Windows Backup - Azure Integration DPM 2012 R2 - Azure Integration App

Mehr

Virtual Desktop Infrastructure: Das Backbone für Hosted Desktops. Ralf Schnell

Virtual Desktop Infrastructure: Das Backbone für Hosted Desktops. Ralf Schnell Virtual Desktop Infrastructure: Das Backbone für Hosted Desktops Ralf Schnell WAN Optimization Citrix Branch Repeater WAN WAN Optimization Citrix Branch Repeater Secure Remote Access Infrastructure Internet

Mehr

Windows Server 2012 R2 Essentials & Hyper-V

Windows Server 2012 R2 Essentials & Hyper-V erklärt: Windows Server 2012 R2 Essentials & Hyper-V Windows Server 2012 R2 Essentials bietet gegenüber der Vorgängerversion die Möglichkeit, mit den Boardmitteln den Windows Server 2012 R2 Essentials

Mehr

Client. Desktop. Server Test: VMware Server 2, Citrix XenServer 5.6 Kostenlose Lösungen im Vergleich Die beste Server-Hardware COM PA С Т

Client. Desktop. Server Test: VMware Server 2, Citrix XenServer 5.6 Kostenlose Lösungen im Vergleich Die beste Server-Hardware COM PA С Т 06/2010 Deutschland 14,90 Österreich 16,40 Schweiz SFR 29,80 www.tecchannel.de SIDG TECIC HAN N E L COM PA С Т I N S IDE Server Test: VMware Server 2, Citrix XenServer 5.6 Kostenlose Lösungen im Vergleich

Mehr

Praxisbuch Microsoft Hyper-V

Praxisbuch Microsoft Hyper-V Dirk Larisch Praxisbuch Microsoft Hyper-V Installation, Konfiguration und Systemverwaltung von Hyper-V für Windows Server 2008 und MS Hvper-V Server HANSER 1 ' Vorwort XIII 1 Einleitung 1 2 Grundlagen

Mehr

vsphere vs. HyperV ein Vergleich aus Sicht eines VMware Partners interface:systems

vsphere vs. HyperV ein Vergleich aus Sicht eines VMware Partners interface:systems vsphere vs. HyperV ein Vergleich aus Sicht eines VMware Partners interface:systems Mike Schubert Senior Consultant Virtualisierung & Storage Frank Friebe Consultant Microsoft mike.schubert@interface-systems.de

Mehr

Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo

Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo virtuelle Maschinen mit VMware und Virtual PC Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo virtuelle DMZ mit IPCop und Webserver unter

Mehr

Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität

Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität Seite 2 von 12 Kostenlos testen Upgrade Online kaufen Support Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität Seite 3 von 12 Bereit für Windows 10 Technical Preview Workstation 11 bietet

Mehr

TIPP. Abbildung 1.1: Die neue Verwaltungsoberfläche. Kapitel 1 Neuerungen, Editionen und Lizenzierung

TIPP. Abbildung 1.1: Die neue Verwaltungsoberfläche. Kapitel 1 Neuerungen, Editionen und Lizenzierung Kapitel 1 Neuerungen, Editionen und Lizenzierung Abbildung 1.1: Die neue Verwaltungsoberfläche von Exchange Server 2010 Die Verwaltungsoberfläche mit der Bezeichnung Exchange Management Konsole hat Microsoft

Mehr

Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2

Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2 Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2 Produktübersicht Windows Server 2008 R2 ist in folgenden Editionen erhältlich: Windows Server 2008 R2 Foundation Jede Lizenz von, Enterprise und

Mehr

Virtualisierung 360 Einführung in die Virtualisierung Server- und Desktopvirtualisierung mit Hyper-V

Virtualisierung 360 Einführung in die Virtualisierung Server- und Desktopvirtualisierung mit Hyper-V Virtualisierung 360 Einführung in die Virtualisierung Server- und Desktopvirtualisierung mit Hyper-V ITK-Forum Mittelstand IT TRENDS & TECHNOLOGIEN 2010 Frank Seiwerth Technologieberater Microsoft Deutschland

Mehr

Core CAL Suite. Windows Server CAL. Exchange Server Standard CAL. System Center Configuration Manager CAL. SharePoint Server Standard CAL

Core CAL Suite. Windows Server CAL. Exchange Server Standard CAL. System Center Configuration Manager CAL. SharePoint Server Standard CAL Core CAL Suite Die CAL Suiten fassen mehrere Zugriffslizenzen, Client-Managementlizenzen und Onlinedienste in einer Lizenz zusammen und werden pro Gerät und pro Nutzer angeboten. Core CAL Suite beinhaltet

Mehr

Inhaltsverzeichnis Vorwort Workshop: Testumgebung Microsoft-Netzwerk

Inhaltsverzeichnis Vorwort Workshop: Testumgebung Microsoft-Netzwerk Vorwort 11 1 Workshop: Testumgebung Microsoft-Netzwerk 17 1.1 Vorbereitungen für die Testumgebung 18 1.2 Microsoft Virtual Server 2005 R2 20 1.2.1 Installation Microsoft Virtual Server 2005 R2 21 1.2.2

Mehr

Lizenzierung von Windows Server 2012

Lizenzierung von Windows Server 2012 Lizenzierung von Windows Server 2012 Das Lizenzmodell von Windows Server 2012 Datacenter und Standard besteht aus zwei Komponenten: Prozessorlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung

Mehr

Windows Server 2012 R2 Standard & Datacenter

Windows Server 2012 R2 Standard & Datacenter Tech Data - Microsoft Windows Server 2012 R2 Standard & Datacenter MS FY15 2HY Tech Data Microsoft Windows Server 2012 R2 Kontakt: Microsoft @ Tech Data Kistlerhofstr. 75 81379 München microsoft-sales@techdata.de

Mehr

Whitepaper Lizenzierungsoptionen für Windows Server 2008

Whitepaper Lizenzierungsoptionen für Windows Server 2008 Whitepaper Lizenzierungsoptionen für Stand 09.01.2008 Whitepaper: Lizenzierungsoptionen für Inhaltsverzeichnis Produktübersicht... 3 Übersicht der Lizenzmodelle für... 3 Was ist neu in der Lizenzierung

Mehr

FESTPLATTEN MANAGER 12 / ALLE FUNKTIONEN. FM 12 Professional. Funktionen. FM 12 Server + Virtualisierungs- Add-on. Partitionierung

FESTPLATTEN MANAGER 12 / ALLE FUNKTIONEN. FM 12 Professional. Funktionen. FM 12 Server + Virtualisierungs- Add-on. Partitionierung Funktionen FM 12 Professional FM 12 Server FM 12 Server + Virtualisierungs- Add-on Partitionierung Partition erstellen Partition erstellen (Expressmodus) Partition formatieren Partition löschen Partition

Mehr

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Das Lizenzmodell von Windows Server 2012 R2 Datacenter und Standard besteht aus zwei Komponenten: Prozessorlizenzen zur Lizenzierung

Mehr

1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services)

1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services) Windows Server 2008 (R2): Anwendungsserver 1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services) Die Remotedesktopdienste gehören zu den Desktopvirtualisierungsprodukten von Microsoft. Die Remotedesktopdienste

Mehr

Migration auf Windows 7 und Windows Server 2008 R2

Migration auf Windows 7 und Windows Server 2008 R2 We secure your business. (tm) Migration auf Windows 7 und Windows Server 2008 R2 BSI 2.IT-Grundschutz-Tag 29.3.2012 Andreas Salm Managing Consultant HiSolutions AG, Berlin Agenda Migration auf Windows

Mehr

END OF SUPPORT. transtec Migrationskonzept. 14.07.2015 END OF SUPPORT für Windows Server 2003 31.12.2014 END OF LICENSE für Windows Server 2008

END OF SUPPORT. transtec Migrationskonzept. 14.07.2015 END OF SUPPORT für Windows Server 2003 31.12.2014 END OF LICENSE für Windows Server 2008 14.07.2015 END OF für Windows Server 2003 31.12.2014 END OF LICENSE für Windows Server 2008 Lebenszyklus Der Support von Microsoft Windows Server 2003 wird im Juli 2015 auslaufen. Hinzukommt, dass ab Jahresende

Mehr

Im Folgenden stellen wir Ihnen die überarbeiteten Leistungsmerkmale von Windows Server 2012 R2 vor.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die überarbeiteten Leistungsmerkmale von Windows Server 2012 R2 vor. Microsoft Windows Server 2012 R2 Kapitel 1 Windows Server 2012 R2 Die erprobte Serverplattform Windows Server 2012 baut auf umfangreichen Erfahrungen mit dem Aufbau und dem Betrieb der weltgrößten Cloud-basierten

Mehr

Windows am Mac. Mehrere Betriebssysteme auf einem Apple-Rechner

Windows am Mac. Mehrere Betriebssysteme auf einem Apple-Rechner Windows am Mac Mehrere Betriebssysteme auf einem Apple-Rechner Dualbootsystem mit Bootcamp richtiger Windows-Computer uneingeschränkte Leistung voller Zugriff auf Hardware Treiber für Windows auf MacOS-DVD

Mehr

Lizenzierung der Microsoft Cloud Services

Lizenzierung der Microsoft Cloud Services Lizenzierung der Microsoft Cloud Services Mit Microsoft Cloud Services werden IT-Services bezeichnet, die außerhalb des Kundenunternehmens von Microsoft gehostet werden. Da sich die Infrastruktur in der

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Hyper-V Failovercluster Migration

Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Hyper-V Failovercluster Migration Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Hyper-V Failovercluster Migration Weitere Informationen: http://www.it-training-grote.de/download/hyper-v-wortmann.pdf http://www.it-training-grote.de/download/hyperv-30-replica.pdf

Mehr

... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 2... Konzeption virtualisierter SAP-Systeme... 87

... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 2... Konzeption virtualisierter SAP-Systeme... 87 ... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 1.1... Einführung in die Virtualisierung... 23 1.2... Ursprünge der Virtualisierung... 25 1.2.1... Anfänge der Virtualisierung... 25 1.2.2...

Mehr

Server, Netzwerk & mehr Schulungskatalog

Server, Netzwerk & mehr Schulungskatalog Die nachfolgenden Kurse sind alle Standards und lassen sich je nach Anspruch auch ändern, ergänzen und kombinieren. Sollten Sie Interesse an einem speziellen Angebot haben, dann kontaktieren Sie mich.

Mehr

Begrüssung VMware Partner Exchange Update VMware Virtual SAN GA and use cases SimpliVity Converged Infrastructure Kaffeepause

Begrüssung VMware Partner Exchange Update VMware Virtual SAN GA and use cases SimpliVity Converged Infrastructure Kaffeepause we do IT better 08:30 Begrüssung VMware Partner Exchange Update VMware Virtual SAN GA and use cases SimpliVity Converged Infrastructure 10:05 10:30 Kaffeepause AirWatch Mobile Device Management VMware

Mehr

Server- und IT-Managementsoftware, die Ihnen volle Kontrolle und Flexibilität gibt.

Server- und IT-Managementsoftware, die Ihnen volle Kontrolle und Flexibilität gibt. Server- und IT-Managementsoftware, die Ihnen volle Kontrolle und Flexibilität gibt. Identity Management Active Directory Funktionen App Center Virtualisierung Management Console Identity Management Zentrales

Mehr

Hochverfügbarkeit mit Windows Server vnext. Carsten Rachfahl Microsoft Hyper-V MVP

Hochverfügbarkeit mit Windows Server vnext. Carsten Rachfahl Microsoft Hyper-V MVP Hochverfügbarkeit mit Windows Server vnext Carsten Rachfahl Microsoft Hyper-V MVP Carsten Rachfahl www.hyper-v-server.de Roling Cluster Upgrade Herausforderung: Update eines Failover Clusters ohne Downtime

Mehr

DAS ALSO MICROSOFT ONLINE MEETING «NUTSHELL» Februar 2015 startet um 13.30 Uhr. Wir lizenzieren Microsoft -Software

DAS ALSO MICROSOFT ONLINE MEETING «NUTSHELL» Februar 2015 startet um 13.30 Uhr. Wir lizenzieren Microsoft -Software DAS ALSO MICROSOFT ONLINE MEETING «NUTSHELL» Februar 2015 startet um 13.30 Uhr Wir lizenzieren Microsoft -Software DAS ALSO MICROSOFT ONLINE MEETING FEBRUAR 2015 Wir verkaufen nur Original-Microsoft -Software!

Mehr

Systemschulung Villach Stadt. Ein Blick in die Zukunft: Windows Server 2008 und WDS

Systemschulung Villach Stadt. Ein Blick in die Zukunft: Windows Server 2008 und WDS Systemschulung Villach Stadt Ein Blick in die Zukunft: Windows Server 2008 und WDS Organisatorisches Ablauf 14:00 14:30 Uhr Seminarübersicht Projekt WiiBoard 14:30 15:30 Uhr Windows Bereitstellungsdienste

Mehr

RDS und Azure RemoteApp

RDS und Azure RemoteApp RDS und Azure RemoteApp Inhalt Remote Desktop Services Ein kurzer Überblick RD Session Host und RD Virtualization Host RDS auf Azure Desktop Remoting in der Cloud RD RemoteApp Was ist das und wie funktioniert

Mehr

DAS INTELLIGENTE KOMPLETTPAKET

DAS INTELLIGENTE KOMPLETTPAKET PRINT MEETS WEB DAS INTELLIGENTE KOMPLETTPAKET Jetzt 17% sparen! Im neuen Silber-Paket beziehen Sie 8 Ausgaben TecChannel Compact versandkostenfrei, profitieren zusätzlich durch exklusiven Premium Content

Mehr

Basiskurs paedml Linux 6-2. Grundlagen der Virtualisierungstechnik INHALTSVERZEICHNIS

Basiskurs paedml Linux 6-2. Grundlagen der Virtualisierungstechnik INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS 2.Grundlagen der Virtualisierungstechnik...3 2.1.Strukturen in virtualisierten Systemen...3 2.2.Der Host...7 2.2.1.Die virtuellen Maschinen...7 2.3.Die Virtualisierungssoftware VMware

Mehr

Lizenzierung von Exchange Server 2013

Lizenzierung von Exchange Server 2013 Lizenzierung von Exchange Server 2013 Das Lizenzmodell von Exchange Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und Zugriffslizenzen, so genannte Client

Mehr

Virtualisierung: Neues aus 2010 und Trends 2011

Virtualisierung: Neues aus 2010 und Trends 2011 Virtualisierung: Neues aus 2010 und Trends 2011 Werner Fischer, Technology Specialist Thomas-Krenn.AG Thomas Krenn Herbstworkshop 2010 Freyung, 24. September 2010 Agenda 1) Virtualisierungs-Software VMware

Mehr

Lizenzierung von SQL Server 2014

Lizenzierung von SQL Server 2014 Lizenzierung von SQL Server 2014 SQL Server 2014 bietet zwei Lizenzoptionen: das Core-basierte Lizenzmodell, dessen Maßeinheit die Anzahl der Prozessorkerne und damit die Rechenleistung der Server-Hardware

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop 2 Übersicht XenDesktop Übersicht XenDesktop Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht XenDesktop Themen des Kapitels Aufbau der XenDesktop Infrastruktur Funktionen von XenDesktop

Mehr

RemoteApp für Terminaldienste

RemoteApp für Terminaldienste RemoteApp für Terminaldienste Mithilfe der Terminaldienste können Organisationen nahezu jeden Computer von nahezu jedem Standort aus bedienen. Die Terminaldienste unter Windows Server 2008 umfassen RemoteApp

Mehr

Hardware- und Softwareanforderungen für die Installation von California.pro

Hardware- und Softwareanforderungen für die Installation von California.pro Hardware- und anforderungen für die Installation von California.pro In den folgenden Abschnitten werden die Mindestanforderungen an die Hardware und zum Installieren und Ausführen von California.pro aufgeführt.

Mehr

Windows Server 2012 R2 Datenblatt Lizenzierung

Windows Server 2012 R2 Datenblatt Lizenzierung Windows Server 2012 R2 Datenblatt Lizenzierung Produktüberblick Die Erfahrung von Microsoft in der Bereitstellung und dem Betrieb von globalen Cloud-Diensten spiegelt sich in Windows Server 2012 R2 wieder.

Mehr

und http://www.it-pruefungen.de/

und http://www.it-pruefungen.de/ -Echte und Originale Prüfungsfragen und Antworten aus Testcenter -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft! http://www.it-pruefungen.de/ Prüfungsnummer : 70-646 Prüfungsname fungsname: Windows Server

Mehr

Alexander Schmidt/Andreas Lehr. Windows 7. richtig administrieren. 152 Abbildungen

Alexander Schmidt/Andreas Lehr. Windows 7. richtig administrieren. 152 Abbildungen Alexander Schmidt/Andreas Lehr Windows 7 richtig administrieren 152 Abbildungen Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen, Installation & Rollout 11 1.1 Grundlagen 12 1.1.1 Versionen und Editionen 12 1.1.2 Prüfung

Mehr

Neue Kunden gewinnen & Einnahmen steigern mit NovaBACKUP 14.0! Vorstellung Was ist neu? Torsten Kaufmann & Wolfgang Rudloff

Neue Kunden gewinnen & Einnahmen steigern mit NovaBACKUP 14.0! Vorstellung Was ist neu? Torsten Kaufmann & Wolfgang Rudloff Neue Kunden gewinnen & Einnahmen steigern mit NovaBACKUP 14.0! Vorstellung Was ist neu? Torsten Kaufmann & Wolfgang Rudloff Ihr heutiges Präsentationsteam Organisation Präsentator Torsten Kaufmann Channel

Mehr

Diese Produkte stehen kurz vor end of support 14. Juli 2015. Extended Support

Diese Produkte stehen kurz vor end of support 14. Juli 2015. Extended Support Diese Produkte stehen kurz vor end of support Extended Support endet 14. Juli 2015 Produkt Bestandteile Extended Support End Datum Exchange Server 2003 Standard Edition 8. April 2014 Windows SharePoint

Mehr

Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer

Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer Acronis Backup Advanced für Citrix XenServer Vollständiges Backup und Recovery für Ihre Citrix XenServer- Umgebung! Schützen Sie Ihre komplette Citrix XenServer-Umgebung mit effizienten Backups in einem

Mehr

Wenn auf Ihrem Computer werkseitig bereits Windows Server 2012 installiert war, können Sie Schritt 1 überspringen.

Wenn auf Ihrem Computer werkseitig bereits Windows Server 2012 installiert war, können Sie Schritt 1 überspringen. Erste Schritte Schritt 1 Installieren von Windows Server 2012 Wenn auf Ihrem Computer werkseitig bereits Windows Server 2012 installiert war, können Sie Schritt 1 überspringen. Installationsanweisungen

Mehr

Hyper-V Replica in Windows Server 2012 R2. Benedict Berger Microsoft MVP Virtual Machine

Hyper-V Replica in Windows Server 2012 R2. Benedict Berger Microsoft MVP Virtual Machine Hyper-V Replica in Windows Server 2012 R2 Benedict Berger Microsoft MVP Virtual Machine Ihr Referent bb@elanity.de http://blog.benedict-berger.de Hyper-V Replica VM Mobility Möglichkeiten Replica Flexibilität

Mehr

Microsoft Private Cloud Customer Reference Lufthansa Systems AG

Microsoft Private Cloud Customer Reference Lufthansa Systems AG Microsoft Private Cloud Customer Reference Lufthansa Systems AG Peter Heese Architekt Microsoft Deutschland GmbH Holger Berndt Leiter Microsoft Server Lufthansa Systems AG Lufthansa Systems Fakten & Zahlen

Mehr

Microsoft Windows Server 2008 R2

Microsoft Windows Server 2008 R2 Microsoft Windows Server 2008 R2 Installation, Konfiguration, Verwaltung & Wartung Student Pack Microsoft Windows Server 2008 R2 Installation, Konfiguration, Verwaltung und Wartung Seminarunterlage Artikelnr.

Mehr

Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer und iscsi

Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer und iscsi Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer und iscsi Universität Hamburg Fachbereich Mathematik IT-Gruppe 1. März 2011 / ix CeBIT Forum 2011 Gliederung 1 Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer Citrix

Mehr

Windows 10 Sicherheit im Überblick

Windows 10 Sicherheit im Überblick Security im neuen Microsoft Betriebssystem Windows 10 Sicherheit im Überblick 04.08.15 Autor / Redakteur: Thomas Joos / Peter Schmitz Windows 10 hat viele neue Sicherheitsfunktionen, wie z.b. Optimierungen

Mehr

Windows Server 2008 Die.Neuerungen im Überblick

Windows Server 2008 Die.Neuerungen im Überblick Thomas Joos Microsoft Windows Server 2008 Die.Neuerungen im Überblick Microsoft i Einführung 11 Editionen 12 Neue Oberfläche in Windows Server 2008 13 Der neue Windows-Explorer in Windows Server 2008 13

Mehr

Betriebssystem Windows Vista Profiwissen

Betriebssystem Windows Vista Profiwissen Betriebssystem Windows Vista Profiwissen Übersicht der Schulungsinhalte Teamarbeit Teamarbeit einrichten Ein Meeting anlegen Ein Meeting betreten Ein Meeting abhalten Handzettel verwenden Richtlinien Einführung

Mehr

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Fritz Günther 17.03.2014 Folie 1 Agenda Was ist Virtualisierung Server- / Clientvirtualisierung

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

Acronis Backup & Recovery 11. Schnellstartanleitung

Acronis Backup & Recovery 11. Schnellstartanleitung Acronis Backup & Recovery 11 Schnellstartanleitung Gilt für folgende Editionen: Advanced Server Virtual Edition Advanced Server SBS Edition Advanced Workstation Server für Linux Server für Windows Workstation

Mehr

Lizenzierung der Microsoft Cloud Services

Lizenzierung der Microsoft Cloud Services Lizenzierung der Microsoft Cloud Services Mit Microsoft Cloud Services werden IT-Services bezeichnet, die außerhalb des Kundenunternehmens von Microsoft gehostet werden. Da sich die Infrastruktur in der

Mehr

Microsoft Lizenzierung SQL Server 2014. Bernd Löschner

Microsoft Lizenzierung SQL Server 2014. Bernd Löschner Bernd Löschner EDITIONEN Enterprise Edition für mission critical Anwendungen und large scale Data Warehousing. Business Intelligence Edition für Premium Unternehmen und self service BI. Standard Edition

Mehr

Der virtuelle Desktop heute und morgen. Michael Flum Business Development Manager cellent AG

Der virtuelle Desktop heute und morgen. Michael Flum Business Development Manager cellent AG Der virtuelle Desktop heute und morgen Michael Flum Business Development Manager cellent AG Virtual Desktop Infrastructure (VDI) bezeichnet die Bereitstellung eines Arbeitsplatz Betriebssystems innerhalb

Mehr

Macrium Reflect v6.1. The Complete Disaster Recovery Solution. http://macrium.com/

Macrium Reflect v6.1. The Complete Disaster Recovery Solution. http://macrium.com/ Macrium Reflect v6.1 Erstellt Images von Festplatten Klonen von Festplatten (u. a. Disk-to-Disk) Image basierendes Backup für physische und virtuelle Windows Betriebssysteme Granulares Backup und Wiederherstellung

Mehr

Nicholas Dille, Marc Grote, Nils Kaczenski, Jan Kappen. Microsoft Hyper-V und. System Center. Das Handbuch für Administratoren

Nicholas Dille, Marc Grote, Nils Kaczenski, Jan Kappen. Microsoft Hyper-V und. System Center. Das Handbuch für Administratoren Nicholas Dille, Marc Grote, Nils Kaczenski, Jan Kappen Microsoft Hyper-V und System Center Das Handbuch für Administratoren Inhalt Geleitwort 17 1 Einleitung 19 1.1 Was wir Ihnen bieten 19 1.1.1 Das Buch

Mehr