" Was wirklich hinter dem Vollversicherungsmodell steckt Enthüllungen eines ehemaligen Insiders"

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1 " Was wirklich hinter dem Vollversicherungsmodell steckt Enthüllungen eines ehemaligen Insiders" Vorbemerkungen: Basis: Rating des Kollektiv-Geschäfts der Lebensversicherer Rolle der Lebensversicherer in der beruflichen Vorsorge Copyright Risiko-Rating Jürg Jost Alle Rechte vorbehalten. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von Risiko-Rating Jürg Jost ist nicht gestattet. UWP Partneranlass 2013 jj Seite 1 von 22

2 Themen: Allgemeine Grundlagen für die Bewertung von Vorsorgeeinrichtungen Vollversicherungsmodell: Definition und Rahmenbedingungen Bewertung (Rating) des Kollektiv-Leben-Geschäfts von Lebens-Versicherungsgesellschaften Vergleich Kollektiv-Leben (Vollversicherung) / Autonome Sammelstiftung Bewertung Kollektiv-Leben-Geschäft (Vollversicherungsmodell) Transparenz-Anforderungen Kollektiv-Leben Ausblick UWP Partneranlass 2013 jj Seite 2 von 22

3 Zahlungsflüsse / Bewertungsgrössen bei Vorsorgeeinrichtungen UWP Partneranlass 2013 jj Seite 3 von 22

4 Struktur der Bewertungen Vorsorgeplan Dienstleistungen Verwendung Vorsorgevermögen Bildung und Erhaltung Vorsorgevermögen UWP Partneranlass 2013 jj Seite 4 von 22

5 Vollversicherung (1) Definition: Vollversicherer geben Garantien zur Gewährleistung des BVG- Mindestzinssatze und des BVG-Umwandlungssatzes sowie für die Substanzerhaltung der Altersguthaben und der Altersrenten. Vollversicherungen sind ein Teil des Kollektiv-Leben Geschäfts der Lebensversicherer. Es gibt auch Versicherungsverträge ohne Garantien. Bewertungen können nur über das gesamte Kollektiv- Leben Geschäft erfolgen. UWP Partneranlass 2013 jj Seite 5 von 22

6 Vollversicherung (2) Rahmenbedingungen: Sehr hohes regulatorisches Umfeld (BVG, BVV2, FZG, FZV, VAG, AVO, Weisungen Aufsicht BVG und FINMA usw.) Beispiele (zusätzlich Aufgaben für Versicherer): Legal-Quote Drehtürprinzip Schweizerischer Solvenztest SST Transparenzbestimmungen (Offenlegung der Betriebsrechnung der beruflichen Vorsorge) UWP Partneranlass 2013 jj Seite 6 von 22

7 Bsp. Gesamtkostenquote KL-Geschäft Verwendung von CHF ordentlichen Pensionskassen-Beiträgen in der Vollversicherung Verwaltungskosten Allgemein Vermögensverwaltungskosten Betriebsergebnis 78.4 Alter, Tod, Invalidität Verwendung Pensionskassenbeiträge (in Prozenten). Durchschnittswerte 2005 bis Vermögensverwaltungskosten geschätzt. UWP Partneranlass 2013 jj Seite 7 von 22

8 Bsp. Sparprozess KL-Geschäft Durchschnittliche Rendite (Nettoperformance zu Marktwerten in %) von 2005 bis 2011 Rang Versicherer Rendite in % Rang Vorjahr 1 Allianz Suisse Swiss Life Axa Basler Helvetia UWP Partneranlass 2013 jj Seite 8 von 22

9 Bsp. Allgemeine Verwaltungskosten KL-Geschäft Durchschnittliche allgemeine Verwaltungskosten in Prozenten der periodischen Prämien von 2005 bis 2011: Rang Versicherer Kosten in % Rang Vorjahr 1 Axa Helvetia Basler Swiss Life Allianz Suisse UWP Partneranlass 2013 jj Seite 9 von 22

10 Bsp. Ranking KL-Geschäft Rankings sind sowohl bei den Konsumenten wie bei den Anbietern sehr gefragt / beliebt Rang Versicherer Punkte Rang Vorjahr Trend 1 Axa kein 2 Helvetia kein 3 Allianz Suisse fallend 4 Swiss Life steigend 5 Basler kein Das Rating, basierend auf Vergangenheitswerten, ergibt relativ deutliche Ergebnisse. Der vergleichsweise hohe Standard der Leistungsfähigkeit der aktuell hoch bewerteten Versicherer kann auch bei künftigen Bewertungen erwartet werden (dazu besteht jedoch keine Garantie). UWP Partneranlass 2013 jj Seite 10 von 22

11 Fazit aus Rating 2012 des Kollektiv-Leben-Geschäfts hohe Differenzen ( 0.9 %) bei den Kapitalanlagerenditen zwischen den einzelnen Versicherern hohe Gesamtkostenquote rund 20 % der periodischen Beiträge Geringe Abnahme der Gesamtkostenquote (ggü. VJ) grosse (allgemeine) Kosten Differenzen zwischen den Versicherern (über 50%) ungenügende Transparenz UWP Partneranlass 2013 jj Seite 11 von 22

12 Rentabilität des Kollektiv-Leben Geschäfts kein dem Kollektiv-Leben zugeordnetes Eigenkapital eigene Schätzungen Eigenkapitalrendite vor Steuern Schätzung Eigenkapitalrendite (2009 bis 2011): 12 % Maximale Eigenkapitalrendite gemäss Schw. Versicherungs-Verband (Ph. Egger ): 5 bis 7 % UWP Partneranlass 2013 jj Seite 12 von 22

13 Betriebsergebnisse (Gewinn) Kollektiv-Leben In Mio. CHF Ueberschuss- Betriebsergebnis / Zuweisung Gewinn : Verlust eines Versicherers = -1'083 Mio. CHF. Alle anderen bewerteten Versicherer verzeichneten positive Gewinne. UWP Partneranlass 2013 jj Seite 13 von 22

14 Mindestquote / Legalquote (1) System zur Ueberschussverteilung zugunsten Ueberschusszuweisung für Versicherte Betriebsergebnis Gewinn für Versicherer Position Schweiz. Versicherungsverband (SVV). " Der SVV lehnt eine Verschärfung der Bestimmungen zur Ueberschussverteilung entschieden ab. Die Privatversicherer bieten in der beruflichen Vorsorge einmalige Garantien an. Diese erfordern ein Risikokapital, das von den Versicherern erwirtschaftet werden muss" UWP Partneranlass 2013 jj Seite 14 von 22

15 Mindestquote / Legalquote (2) Ueberschussfonds als Schwankungsreserve Ein Versicherer mit Quote von ca. 95% >> erzielt weiterhin ausreichenden Gewinn Handlungsspielraum vorhanden UWP Partneranlass 2013 jj Seite 15 von 22

16 Vergleich (1): Kollektiv-Leben (KL) / Autonome Sammelstiftung (AS) Kapitalanlagen / Asset Allokation: Per In % Bilanzsumme Kollektiv-Leben Beispiel Autonome Sammelstiftung Festverzinsliche 63.0 % 48.5% Hypotheken 13.0% 0% Aktien und Aehnliches 4.6 % 29.1% Immobilien 12.8 % 19.4% Fazit: Je nach Bewertungszeitraum unterschiedliche Nettoergebnisse des Kapitalanlageprozesses UWP Partneranlass 2013 jj Seite 16 von 22

17 Vergleich (2): Kollektiv-Leben (KL) / Autonome Sammelstiftung (AS) Gesamtkostenquote in Prozent der periodischen Beiträge / Prämien: In % der periodischen Beiträge KL AS Verwaltungskosten Allgemein Vermögensverwaltungskosten (geschätzt) Betriebsergebnis Gesamtkostenquote grosse Differenz (teilweise Garantiekosten?) grosses Sparpotential im Kollektiv-Leben Geschäft Wettbewerbsvorteil für autonomen Sammelstiftungen UWP Partneranlass 2013 jj Seite 17 von 22

18 Bewertung Kollektiv-Leben Geschäft / Vollversicherungsmodell (1): UWP Partneranlass 2013 jj Seite 18 von 22

19 Bewertung Kollektiv-Leben Geschäft / Vollversicherungsmodell (2): 25 % der aktiven Versicherten im Vollversicherungsmodell vorwiegend KMU teure Garantien Transparenz ungenügend (siehe Transparenz- Anforderungen) Aktionärsrisiko sehr klein (siehe Gewinnsituation 2008) Drohung Versicherer mit Rückzug aus Kollektiv-Geschäft: Glaubwürdig?? UWP Partneranlass 2013 jj Seite 19 von 22

20 Transparenz-Anforderungen Kollektiv-Leben (1): Beispiele / Auszüge (nicht vollständig) Zuweisung Eigenkapital zum Kollektiv-Leben Geschäft Aufteilung Sparprozess: Aktive (AGH) Rentenumwandlungen Rentenprozess Keine Quersubventionierungen zwischen Einzel-Versicherung und Kollektiv-Leben Rechtliche Verselbständigung des KL-Geschäfts Höhe der Umwandlungsverluste Gewinne aus Altersrentenprozess? Umverteilung Aktive / Rentner? Vollständige Kosten der Vermögensbewirtschaftung UWP Partneranlass 2013 jj Seite 20 von 22

21 Transparenz-Anforderungen Kollektiv-Leben (2): Beispiele / Auszüge (nicht vollständig) Teuerungsfonds: Grundlagen der Sicherheitsmargen Fondshöhe = 2.7 Mia. CHF überhöhte Sicherheitsmargen überhöhte Prämien Ohne volle Transparenz ist Kollektiv-Leben-Geschäft mittelfristig nicht wettbewerbsfähig! UWP Partneranlass 2013 jj Seite 21 von 22

22 Ausblick: Berufliche Vorsorge CH: weiterhin zunehmende Regulierungsdichte mediale Horrormeldungen (Rentnerkassen = "Zeitbombe in der 2 Säule") Kollektiv-Leben / Vollversicherung: Forderung auf volle Transparenz (z.b. Garantiekosten) zunehmender Druck (medial / Wettbewerb) zur Senkung der Gesamtkostenquote des Kollektiv-Geschäfts Versicherer weiterhin defensiv UWP Partneranlass 2013 jj Seite 22 von 22

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