Die strategische Perspektive des Projektes Datendrehscheibe B2.13

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die strategische Perspektive des Projektes Datendrehscheibe B2.13"

Transkript

1 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Ressort KMU-Politik Die strategische Perspektive des Projektes Datendrehscheibe B2.13 egov Fokus 1/2014: Datenzentriertes E-Government Christian Weber, Leiter egov KMU, SECO Bern, 16. Mai 2014

2 Elektronische Verwaltung Das System elektronische Verwaltung der Schweiz erreicht, trotz des stark föderalen Ansatzes, eine grundsätzlich neue Dimension. Die heutigen Vorstellungen von vernetzten Systemen entfernen sich von den zentralen Datentöpfen in der Mitte von Anwendungen hin zu der dezentralen Datenhaltung. Der Linked Open Data (LOD) Ansatz geht in diese Richtung. Sind die Daten nicht «open» sondern einem bestimmten Kreis vorbehalten, ist die Bezeichnung Linked Data üblich. Dieser Ansatz wird im Projekt Datendrehscheibe B2.13 verfolgt. 2

3 Effizienter Staat 2014 Impulsvortrag , Prof. Dr. Markus Nüttgens Unbequeme Fragen an die Verwaltung: Warum werden immer noch so viele Anwendungen redundant entwickelt und betrieben? Warum haben wir diese Vielzahl an Akteuren im Markt und ist das wirklich markteffizient? Sind föderale Strukturen hier hilfreich? und bei der IT nötig? Warum sind nicht bereits heute alle IT Anwendungen für den öffentlichen Sektor on demand und als webservices aus der Steckdose verfügbar (Appstore für Verwaltungslösungen)? Wann kommen alle Anwendungen für den öffentlichen Sektor kostengünstig, benutzerfreundlich, integriert und interoperabel aus der Verwaltungs-Cloud 4.0 made in Switzerland? 3

4 Ziele der E-Government-Strategie (I) «Die E-Government-Strategie Schweiz (2007) verfolgt, in der Reihenfolge ihrer Bedeutung, drei Ziele: 1. Die Wirtschaft wickelt den Verkehr mit den Behörden elektronisch ab. 2. Die Behörden haben ihre Geschäftsprozesse modernisiert und verkehren untereinander elektronisch. 3. Die Bevölkerung kann die wichtigen - häufigen oder mit grossem Aufwand verbundenen - Geschäfte mit den Behörden elektronisch abwickeln. 4

5 Ziele der E-Government-Strategie (II) Verwaltungsintern ermöglicht der Einsatz der IKT raschere Entscheidungswege, weniger personalintensive Prozesse, eine schlankere Arbeitsorganisation, und eine bessere Vernetzung. Für die Bevölkerung und für die Wirtschaft werden bessere Dienstleistungen, ein weder zeitlich noch örtlich eingeschränkter, einfacherer Verkehr mit den Behörden, sowie Transparenz und Nachvollziehbarkeit des Verwaltungshandelns erzielt.» 5

6 Trends Cloud-Services (Gov-Cloud B2.14) Das single Window Konzept Open Government Data B2.12 Linked Open Data (LOD) Linked Gov-Data Notwendig Architektur Standards 6

7 Architekturprinzipien Christian Kleitsch, E-Government Schweiz, Architektur Die Architekturprinzipien liefern ein Rahmenwerk für konsistente und nachvollziehbare Architekturentscheide in der verteilten E- Government Landschaft der Schweiz.

8 Architekturprinzipien Aufbau Christian Kleitsch, E-Government Schweiz, Architektur Name A4 Vermeidung von Datenreplikation Architekturprinzip Föderieren statt replizieren; Daten werden direkt bei ihrem Ursprungsort abgegriffen und nicht repliziert. Beschreibung Begründung/Nutzen Die Vermeidung der Datenreplikation reduziert die Kosten und die Komplexität. Auswirkungen Das Management von Datenkopien ist notwendig.

9 Architekturprinzipien (1) Christian Kleitsch, E-Government Schweiz, Architektur A1 Gemeinsame Services und Anwendungen Bestehende Komponenten werden wiederverwendet. A2 Föderale Umsetzung Lösungen antizipieren eine föderale Struktur. A3 Verfügbarkeit von Informationen Informationen sind für andere Informationsbezüger zugänglich. A4 Vermeidung von Datenreplikationen Föderieren statt replizieren; Daten werden direkt bei ihrem Ursprung abgegriffen und nicht repliziert. A5 Semantische Interoperabilität Begriffe und semantische Definitionen sind verfügbar.

10 Architekturprinzipien (2) Christian Kleitsch, E-Government Schweiz, Architektur A6 Standardisierte Schnittstellen Alle Komponenten nutzen standardisierte Schnittstellen zu den anderen Komponenten. A7 Datensicherheit Daten sind vor unbefugtem Zugriff geschützt. A8 Technologieunabhängigkeit Komponenten sind offen dokumentiert und technologieunabhängig realisiert. A9 Anforderungsbasierte Architektur Die Architektur basiert auf klar definierten und priorisierten Anforderungen.

11 B2.13 Datendrehscheibe Datendrehscheibe für strukturierte Informationen von und über Behörden, welche die behördenübergreifende, elektronische Zusammenarbeit und das Finden von Informationen vereinfacht und beschleunigt. 11

12 Elevator Pitch B2.13 stellt eine Datendrehscheibe für strukturierte Informationen von und über Behörden bereit, und zwar nach dem Linked Government Data-Ansatz. Damit wird die Grundlage für die behördenübergreifende, elektronische Zusammenarbeit gelegt und das Finden von Informationen vereinfacht und beschleunigt. Als Use Cases werden ein Meta-Behördenverzeichnis, ein Meta-Behördenleistungsverzeichnis und ein Meta-Behördenlösungsverzeichnis angeboten. Dabei werden die Behörden und die Anbieter von Behördenlösungen in die notwendige Erarbeitung von Standards und Schnittstellen mit einbezogen. Drehscheibe für Datenaustausch (LGD-Ansatz) Behördenverzeichnis (Applikation und Meta-Verzeichnis) ech-standards (Anpassung bestehender und neue Standards) berechtigungsgestützt (föderativer Ansatz mit Bund, Kantonen usw.) 12

13 Meta Daten Ein Metaverzeichnisdienst (engl. Metadirectory) ist ein Verzeichnisdienst, der die Daten von anderen Verzeichnisdiensten zusammenfasst. Dies ermöglicht es, mehrere Verzeichnisdienste zu synchronisieren. Dabei werden verschiedene Ansätze unterschieden. Darstellung aller Verzeichnisse als wäre es nur ein Verzeichnis Synchronisation aller Verzeichnisdienste über das Metaverzeichnis Metaverzeichnisse werden im Rahmen des Identitätsmanagement eingesetzt, um Benutzerprofile zu synchronisieren. Bekannte Metaverzeichnisdienste sind DirXML von Novell, MIIS von Microsoft, usw. (Wikipedia) 13

14 B2.13 Reference egov Erster Ansatz: Eine zentrale Datenbank für alle Informationen (Data Warehouse (DWH) Leistungsbeschreibungen Prozesse Formulare Behördenadressen Steht im Widerspruch zum Architekturprinzip A4 Vermeidung von Datenreplikationen 14

15 Föderiertes IAM Architektur SuisseTrustIAM Projekt B2.06 Suisse TrustIAM Directory & Assertion Services Core Infrastructure SuisseID Extended Identity Provider Organization, Register User Data Repository Other Authentication Provider Authentication Authorities SuisseID CAS with STIAM-AA Component STIAM AA User Data Stores Other Attribute Authority STIAM RLM STIAM AA Organization, User Register Data egov Trust Legend of abbreviations: STIAM-SP: Service Provider STIAM-AA: Attribute Authority STIAM-RLM: Reporting, Logging and Monitoring STIAM-CSP: Certification Service Provider STIAM-MDR: Metadata Registry STIAM MDR STIAM CSP User User Identifier Repository (UIR) STIAM Platform STIAM Broker STIAM SP Service Provider Applications and Services 15

16 Behörde Leistung B2.13: Datendrehscheibe mit Linked Government Data-Ansatz Datennutzer Ein Datennutzer Landkarte B1.14 ch.ch Weitere Datennutzer Daten- Drehscheibe Vollständig funktionale LGD basierte Datendrehscheibe ech Standard- Vorgaben Interface Interface Datenquellen Zwei Arten von Datenlieferanten BVCH Behördenverzeichnis Drittanbieter Behördenlösungen Weitere Datenlieferanten = Proof of Concept 16

17 Phase Konzept HERMES 5 Stand Lieferergebnisse Ergebnis1: Datendrehscheibe und Betriebsorganisation Applikation Datendrehscheibe entwickeln Betriebsorganisation aufbauen Ergebnis 2: Primärer Use Case «Meta-Behörden-/-Leistungsverzeichnis Schweiz» ech-standard «Behördeninformation» definieren Behörden- und -Leistungsverzeichnisse einbinden Suchmaske zur Verfügung stellen Ergebnis 3: Methodik zur Umsetzung weiterer Use Cases Methodik entwickeln Sekundären Use Case «Behördenlösungen» umsetzen Ergebnis 4: Vorgehen IAM Pilot Datendrehscheibe dem Projekt B2.06 zur Verfügung stellen Vorgehen mit Projekt B2.06 abstimmen und dokumentieren (auf gutem Weg) Ergebnis 5: Empfehlung zum weiteren Vorgehen (Folgeprojekte) Welche konkreten weiteren Use Cases können auf der Datendrehscheibe angesiedelt werden? Ergebnis 6: Betrieb der Applikation «BVCH» sicherstellen 17

18 Phase Konzept: Lösungskonzept bereits erledigte Lieferergebnisse des Projektes Ergebnis 4: Vorgehen IAM: Berücksichtigung einer möglichen IAM-Schnittstelle im Rahmen des Konzeptes: im Lösungskonzept berücksichtigt Die Datendrehscheibe muss eine zukünftige Integration von IAM vorsehen Im Rahmen des PoC überprüft, Spezifikation vorhanden Ergebnis 6: Betrieb der Applikation «BVCH» (Behörden- und Leistungsverzeichnis) sicherstellen Der Betrieb wurde durch das SECO von der Bundeskanzlei übernommen und mit dem BIT sichergestellt 18

19 Phase Konzept: Lösungskonzept Projektergebnisse - Die Use Cases 1 und 2 sind definiert - Die Rahmenbedingungen wurden beschrieben und analysiert - Die Architekturvorgaben wurden erstellt - Das Geschäftsmodell ist erstellt - Untersuchte, technische Varianten: Variante 1: Linked Government Data (LGD) Variante 2: Datawarehouse (DWH) - Der durchgeführte PoC mit dem Linked Government Data (LGD) Ansatz ist eine gute Basis für die künftige Datendrehscheibe. - Die SWOT-Analyse bewertet im Detail die erarbeiteten Ergebnisse 19

20 Phase Konzept Lösungsvarianten Variante 1: Linked Goverment Data (LGD) Variante 2: Data Warehouse (DWH) Kriterien LGD-Ansatz DWH-Ansatz Gewichtung Bewertung Punkte Bewertung Punkte 1. Skalierbarkeit Performance Offene Standards Automatisierung der Schnittstellen Verfügbarkeit der Daten IAM Integration Innovation Kosten / Nutzen Risiken TOTAL

21 Phase Konzept Erfahrungen aus der Konzeptphase Hintergrund-Informationen: Das erarbeitete Lösungskonzept ist vorgehensneutral Die Planung im Phasenabschlussbericht basiert gemäss Auftrag auf der Variante 1 LGD-Ansatz (mit WTO Ausschreibung) Feedbacks: Feedback aus dem Anbieter Fachforum vom : die WTO-Ausschreibung dauert zu lange, eine raschere Umsetzung muss möglich sein Diskussionen mit verschiedenen Anbietern von Behördenlösungen Interesse an einer rascheren Umsetzung durch die Wirtschaft 21

22 Phase Konzept Weiteres Vorgehen bis Phasenabschluss (Hermes 5) 1. Datendrehscheibe: Anfrage an Anbieter-Fachforum und Behörden: Wer kann eine Lösung gem. Lösungskonzept zur Verfügung stellen/aufbauen. Bedingungen: - die Drehscheibe muss offen für alle Behörden sein - allfällige Gebühren dürfen maximal die Kosten tragen (selbsttragend): zu definieren - die Rechte der Beteiligten müssen geklärt werden Feedback der Anbieter bis Anfang Juni 2014 WTO-Ausschreibung, allenfalls streichen des Lieferergebnisses 1 2. Meta-Behörden- und Leistungsverzeichnis sowie -Lösungsverzeichnis: Anfrage an Anbieter-Fachforum und Behörden Bedingungen analog Punkt 1 Feedback der Anbieter bis Anfang Juni Förderung/Vorfinanzierung von Behördenlösungen durch B2.13: Entsprechende Möglichkeiten werden abgeklärt 22

23 The Single Window Concept UNECE The United Nations Economic Commission for Europe

24 24

25 The Single Window Concept II Single Window Concept ist ein Konzept, das wir in der einen oder anderen Form und mit wechselnden Namen schon früher gesehen haben: "Single Point of Contact", "Dispatcher", "Portal" oder auch "Einheitsformular". Es geht um die alte Frage: Wie schafft man es, dass der Kunde/Händler/Bürger/User seine Angaben nur einmal eingeben muss und dabei möglichst viele Stellen, mit denen er diese Daten austauschen will/muss, gleichzeitig bedient werden. Ziel ist stets die Vereinfachung von Abläufen, aber vor allem von Datenflüssen: a. Einmal erheben ("single" irgendwas, einheitlich, einmal, mehrfach verwenden usw.) b. automatisiert verteilen ("dispatch") c. Rückantworten zentral entgegennehmen

26 The Single Window Concept III Die wirkliche Arbeit liegt in vornehmlich an zwei Orten: 1. Anpassung von Prozessen und Kulturen bei den Beteiligten (Stichwort Change) 2. Einigung auf Datenmodelle und ihre Bedeutung im Austausch mit anderen (Stichwort Standards) Bezogen auf die Drehscheibe B2.13: technologisch unkritisch Datensätze zum Austausch unterliegen Standards Datenquellen sind nahe beim Kunden (keine Neuerfassung von Daten, dafür "Absaugen" seiner Daten dort, wo er sie schon hat) daraus folgt: Datenqualität ist höher, weil keine Sonderpflege nötig ist (keine separaten Aktionen/Prozesse für die Datendrehscheibe)

27 Fazit:

28 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Christian Weber Leiter egovernment für KMU Zuständig SuisseID Mitglied Expertenrat E-Government-Strategie Schweiz Mitglied Steuerungsausschuss Informationsgesellschaft Schweiz Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Ressort KMU-Politik Holzikofenweg 36, 3003 Bern Tel

29 Verwaltung 4.0 Perspektiven und Komponenten 29

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012 Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund Geschäftsprozesse als Basis für GEVER 29. November 2012 Zielsetzung der Präsentation Sie erhalten einen Überblick über den Stand der Entwicklung von GEVER als Geschäftsverwaltungssystem

Mehr

GEVER-Standards und die Herausforderungen an die Anforderungsbeschreibung

GEVER-Standards und die Herausforderungen an die Anforderungsbeschreibung Bundeskanzlei BK GEVER Bund GEVER-Standards und die Herausforderungen an die Anforderungsbeschreibung 15. März 2013 Zielsetzung der Präsentation Sie erhalten einen Überblick über den Stand der Entwicklung

Mehr

Anwendungsbeispiele einer zentralen Prozesssteuerung am Beispiel des Kantons Basel-Landschaft

Anwendungsbeispiele einer zentralen Prozesssteuerung am Beispiel des Kantons Basel-Landschaft Anwendungsbeispiele einer zentralen Prozesssteuerung am Beispiel des Kantons Basel-Landschaft 1 Inhalte Ausgangslage, Herausforderungen Umsetzung im Kanton Basel-Landschaft Infrastruktur Beispiele Schlussfolgerungen

Mehr

Die eid-projekte der Schweiz (SuisseID, Swiss Trust IAM, )

Die eid-projekte der Schweiz (SuisseID, Swiss Trust IAM, ) Die eid-projekte der Schweiz (SuisseID, Swiss Trust IAM, ) Reinhard Riedl, Leiter E-Government Institut & Mitglied des Expertenrats E-Government Schweiz Europa baut eine Infrastruktur für die E-Society

Mehr

Was ist E-Government?

Was ist E-Government? Was Was ist E-Government? Was man unter E-Government versteht Wie «E-Government Schweiz» umgesetzt wird Erfolgreiche Praxisbeispiele Schweizerischer Gemeindeverband Association des Communes Suisses Associazione

Mehr

E-Government und E-Health: Synergiepotenziale und Unterschiede

E-Government und E-Health: Synergiepotenziale und Unterschiede E-Government und E-Health: Synergiepotenziale und Unterschiede EDI-Podium, Luzern, 22. Juni 2012 Peter Fischer Delegierter für die Informatiksteuerung des Bundes Übersicht E-Government Schweiz Gemeinsamkeiten

Mehr

E-Government-Architektur- Management: Die Grundlage für E-Government aus dem Baukasten

E-Government-Architektur- Management: Die Grundlage für E-Government aus dem Baukasten E-Government-Architektur- Management: Die Grundlage für E-Government aus dem Baukasten Christian Kleitsch Geschäftsstelle E-Government Schweiz 04.11.2014 Das etwas andere Praxisbeispiel Kapla «Holzklotz»

Mehr

Programm GEVER Bund: Vorstoss ins Unbekannte oder machbare Herausforderung?

Programm GEVER Bund: Vorstoss ins Unbekannte oder machbare Herausforderung? Bundeskanzlei BK Delegierte des Bundesrates für das Programm GEVER Bund Programm GEVER Bund: Vorstoss ins Unbekannte oder machbare Herausforderung? Swiss egovernment Forum vom Dienstag, 3. März 2009 Programm

Mehr

Positionspapier: Portalverbund und ehealth

Positionspapier: Portalverbund und ehealth Positionspapier: Portalverbund und ehealth e-government Arbeitsgruppe Integration und Zugänge (AG-IZ) Dr. Wilfried Connert Franz Hoheiser-Pförtner, MSc Rainer Hörbe Peter Pfläging Juli 2009 Inhalt Zielsetzung

Mehr

Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung

Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung Neue Herausforderungen im nationalen und internationalen Einsatz erfordern dynamische IT- Prozesse Bonn, 06. November 2009 Herausforderungen

Mehr

Die E-Government- Strategie Schweiz

Die E-Government- Strategie Schweiz Die E-Government- Strategie Schweiz e-government Konferenz + ViS!T 2008 Mautern an der Donau, Mai 2008 Dipl. Ing. Christian Weber, exec. MPA Mitglied Expertenrat E-Gov-Strategie Schweiz Staatssekretariat

Mehr

egov aus dem Baukasten

egov aus dem Baukasten 1 egov aus dem Baukasten Am Beispiel von ZEMIS Hans Burger Senior IT Consultant 4. November 2014 Agenda AdNovum egov-baukasten ZEMIS Übersicht Nutzungsbeispiele Baukasten Fazit 3 AdNovum Swiss Quality

Mehr

ehealth in der Schweiz Erfahrungen aus einem Forschungsprojekt

ehealth in der Schweiz Erfahrungen aus einem Forschungsprojekt ehealth in der Schweiz Erfahrungen aus einem Forschungsprojekt Agenda Gründe für ehealth ehealth Architektur und Vertrauensraum Herausforderungen Projekt epd-demoumgebung Fazit 2 Bekannte Probleme Nach

Mehr

Martin Gatti Kundenberater Kanton Zürich. Bauverwaltung. Inhalte effizient bearbeiten

Martin Gatti Kundenberater Kanton Zürich. Bauverwaltung. Inhalte effizient bearbeiten Martin Gatti Kundenberater Kanton Zürich Bauverwaltung Inhalte effizient bearbeiten Die Ziele der E-Government-Strategie 2. Die Behörden haben ihre Prozesse modernisiert und verkehren untereinander elektronisch.

Mehr

Wie aus Steuerungsinformation öffentliche Statistik wird

Wie aus Steuerungsinformation öffentliche Statistik wird Wie aus Steuerungsinformation öffentliche Statistik wird Schweizer Statistiktage Vaduz, 19. - 21. September 2012 Lukas Calmbach, Statistisches Amt des Kantons Basel-Landschaft Statistisches Amt des Kantons

Mehr

B2.06 Dienst für die Identifikation und Berechtigungsverwaltung (IAM) Christian Weber Leiter egovernment für KMU, SECO

B2.06 Dienst für die Identifikation und Berechtigungsverwaltung (IAM) Christian Weber Leiter egovernment für KMU, SECO B2.06 Dienst für die Identifikation und Berechtigungsverwaltung (IAM) Christian Weber Leiter egovernment für KMU, SECO Agenda Vergangenheit Gegenwart Zukunft Identitätsverbund Schweiz Masterplan Infos

Mehr

SuisseID: Vertrauensvoller Umgang mit persönlichen Daten

SuisseID: Vertrauensvoller Umgang mit persönlichen Daten Ressort KMU-Politik SuisseID: Vertrauensvoller Umgang mit persönlichen Daten Christian Weber, SECO Bern, 4. November 2013 Sicherheit und Vertrauen als Grundlage einer Informationsgesellschaft Acht Handlungsfelder

Mehr

Identity as a Service

Identity as a Service Identity as a Service Michael Seeger Siemens IT Solutions and Services CISM. Identity as a Service Geschichtlicher Abriss Technik oder the gory details Voraussetzungen Business case Referenzen und Links

Mehr

Swiss Government Cloud Wieviel «open» können Behördenangebote sein? 11. April 2013 2. Open Cloud Day Jens Piesbergen

Swiss Government Cloud Wieviel «open» können Behördenangebote sein? 11. April 2013 2. Open Cloud Day Jens Piesbergen Swiss Government Cloud Wieviel «open» können Behördenangebote sein? 11. April 2013 2. Open Cloud Day Jens Piesbergen Agenda Cloud: Services, Daten Paradigma-Wechsel Umfeld und Markt-Beobachtungen Verantwortung

Mehr

IAM-Lösungsarchitektur CH

IAM-Lösungsarchitektur CH IAM-Lösungsarchitektur CH ffo B2.06 Identifikation und Berechtigungsverwaltung ech FG-IAM Identity & Access Management egov Lunch BFH 26.08.2010, Bern Autor: Hans Häni AFI TG, Co-Leiter e-ch-fg IAM und

Mehr

Swiss egovernment Forum 09.03.2010. Online Einreichen von Baubewilligungen Dr. Gerrit Goudsmit Geschäftsführer KSD

Swiss egovernment Forum 09.03.2010. Online Einreichen von Baubewilligungen Dr. Gerrit Goudsmit Geschäftsführer KSD Swiss egovernment Forum 09.03.2010 Online Einreichen von Baubewilligungen Dr. Gerrit Goudsmit Geschäftsführer KSD egovernment Ziele Schaffhausen ist auf Kantons- und Gemeindeebene führend im egovernment

Mehr

GEVER. elektronische Geschäfts- und Dokumentenverwaltung. Kultur- und Kongresshaus Aarau, 24.04.2014

GEVER. elektronische Geschäfts- und Dokumentenverwaltung. Kultur- und Kongresshaus Aarau, 24.04.2014 GEVER elektronische Geschäfts- und Dokumentenverwaltung Kultur- und Kongresshaus Aarau, 24.04.2014 GEVER elektronische Geschäfts- und Dokumentenverwaltung Agenda E-Government & GEVER Trends & Marktanforderungen

Mehr

Führungsinstrumente für den föderalen Staat

Führungsinstrumente für den föderalen Staat Berner Fachhochschule Technik Forschungskommission und Informatik Institute for ICT-Based Management Führungsinstrumente für den föderalen Staat Dr. Urs Sauter Berner Fachhochschule Technik und Informatik

Mehr

Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung

Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung evanti.ch, Tagung vom 18.11.2005 Thomas Berger, Leiter egovernment 1 Inhalt 1. Zielsetzung und Herausforderung

Mehr

Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin

Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin Dr. Klaus-Peter Eckert, Dr. Peter Deussen Fraunhofer FOKUS - Berlin 18.10.2011 Agenda Technische Voraussetzungen

Mehr

Mobile Backend in der

Mobile Backend in der Mobile Backend in der Cloud Azure Mobile Services / Websites / Active Directory / Kontext Auth Back-Office Mobile Users Push Data Website DevOps Social Networks Logic Others TFS online Windows Azure Mobile

Mehr

Siemens Business Services egov Framework

Siemens Business Services egov Framework Siemens Business Services egov Framework Bausteine des egovernment Das egov Framework von Siemens Business Erfolgreiche egovernment-lösungen basieren auf einer umfassenden Verallgemeinerung architektureller

Mehr

Schwerpunkte der neuen Strategie Informationsgesellschaft Schweiz

Schwerpunkte der neuen Strategie Informationsgesellschaft Schweiz Schwerpunkte der neuen Strategie Informationsgesellschaft Schweiz evanti Tagung zu egovernment Basel, 18.11.2005 Öffentlicher Sektor im Wandel? Peter Fischer, stv. Direktor BAKOM von unseren Anfängen bis

Mehr

DWH Szenarien. www.syntegris.de

DWH Szenarien. www.syntegris.de DWH Szenarien www.syntegris.de Übersicht Syntegris Unser Synhaus. Alles unter einem Dach! Übersicht Data-Warehouse und BI Projekte und Kompetenzen für skalierbare BI-Systeme. Vom Reporting auf operativen

Mehr

Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO

Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO Agenda Gründe für SSO Web-SSO selbst gemacht Enterprise Web-SSO mit CAS Enterprise Web-SSO mit SUN OpenSSO Federation-Management Zusammenfassung Gründe für SSO Logins

Mehr

Service. Was ist eine Enterprise Service Architecture und wie reagiert SAP. Warum Monitoring in ZENOS, was monitort die XI?

Service. Was ist eine Enterprise Service Architecture und wie reagiert SAP. Warum Monitoring in ZENOS, was monitort die XI? Service Was ist eine Enterprise Service Architecture und wie reagiert SAP Allgemeine Definition Was gehört in ZENOS (Service-Layer)? Business Logik ZENOS als Provider für SAP-based Services (ESA/SOA) Warum

Mehr

Web Services. 1. Quelle. Brian Connel The Seven Pillars of Web Services Management. Erschienen September 2002 im eai Journal

Web Services. 1. Quelle. Brian Connel The Seven Pillars of Web Services Management. Erschienen September 2002 im eai Journal Web Services - Brian Connel: The Seven Pillars of Web Services Management - IBM: IBM Strategy for management of the WebServices infrastrucutre Seminarvortrag von Lukasz Kidawski im Rahmen der Lehrveranstaltung

Mehr

Mobile Government für Deutschland

Mobile Government für Deutschland für Deutschland Verwaltungsdienste t effizient, i sicher und kommunizierbar i bei den Bürgerinnen und Bürgern anbieten egov Fokus 01/2012 Berner Fachhochschule 27.04.2012 Jan Möller Ausgangslage Die Zielgruppe

Mehr

PKI-Forum Schweiz, 15. Mai 2002. Erfahrungsbericht über den Aufbau der PKI der

PKI-Forum Schweiz, 15. Mai 2002. Erfahrungsbericht über den Aufbau der PKI der PKI-Forum Schweiz, 15. Mai 2002 Erfahrungsbericht über den Aufbau der PKI der 2002 by Agenda Über diesen Vortrag Vorstellung der Applikationen Anforderungen an die PKI Herausforderungen Phasen und Resultate

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 6. Mai 03 Die E-Rechnung in

Mehr

eoperations Schweiz Organisation und Finanzierung gemeinschaftlich genutzter E-Government Lösungen

eoperations Schweiz Organisation und Finanzierung gemeinschaftlich genutzter E-Government Lösungen Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Zentrale Dienste eoperations Schweiz Organisation und Finanzierung gemeinschaftlich genutzter E-Government Lösungen Agenda Ausgangslage

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rechnung E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 3. August 03 Die E-Rechnung

Mehr

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

INFORMATIK-BESCHAFFUNG Leistungsübersicht Von Anbietern unabhängige Entscheidungsgrundlagen Optimale Evaluationen und langfristige Investitionen Minimierte technische und finanzielle Risiken Effiziente und zielgerichtete Beschaffungen

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

1. Sept. 2010. Über Keyon

1. Sept. 2010. Über Keyon Über Keyon 1 Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO 1. September 2010, Zürich eberhard@keyon.ch 3 SuisseID: Kurz-Steckbrief Die SuisseID ist: ein ZertES-konformes

Mehr

Strategie und Self Service BI im Unternehmen. Gegensätze miteinander kombinieren

Strategie und Self Service BI im Unternehmen. Gegensätze miteinander kombinieren Strategie und Self Service BI im Unternehmen Gegensätze miteinander kombinieren Claas Planitzer Düsseldorf Juni 2015 Agenda 5. Herausforderungen 1. Idealbild 2. Realität 3. Self Service 4. BI. Was ist

Mehr

D I L R A P. eine länderübergreifende DL-RL Anwendung für fünf Bundesländer

D I L R A P. eine länderübergreifende DL-RL Anwendung für fünf Bundesländer D I L R A P eine länderübergreifende DL-RL Anwendung für fünf Bundesländer Dipl.Ing. Dr. Christian Hirt (Amt der Niederösterreichischen Landesregierung) Mag. Uwe Leissing (Amt der Vorarlberger Landesregierung)

Mehr

Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen

Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen Das Zusammenspiel von Security & Compliance Dr. Michael Teschner, RSA Deutschland Oktober 2012 1 Trust in der digitalen Welt 2 Herausforderungen

Mehr

Die SuisseID ts- und Funktionsnachweis. 11.06.2010 BAT Architekturforum Urs Bürge; mail@ursbuerge.ch

Die SuisseID ts- und Funktionsnachweis. 11.06.2010 BAT Architekturforum Urs Bürge; mail@ursbuerge.ch Die SuisseID für r Identitäts ts- und Funktionsnachweis 11.06.2010 BAT Architekturforum Urs Bürge; mail@ursbuerge.ch 1 Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage und Zielsetzung 2. Was ist die SuisseID 3. Die

Mehr

Aufgabenlandkarte der Schweiz

Aufgabenlandkarte der Schweiz Aufgabenlandkarte der Schweiz Leistungen identifizieren Leistungen strukturieren BPM planen Kommunizieren Serge Delafontaine Bachelor in Economics Process Consultant Serge.Delafontaine@rigertconsulting.ch

Mehr

Konzeption eines Master-Data-Management-Systems. Sven Schilling

Konzeption eines Master-Data-Management-Systems. Sven Schilling Konzeption eines Master-Data-Management-Systems Sven Schilling Gliederung Teil I Vorstellung des Unternehmens Thema der Diplomarbeit Teil II Master Data Management Seite 2 Teil I Das Unternehmen Vorstellung

Mehr

Titel Kanton Aargau Untertitel E-Government Infrastruktur Industrialisierung von E-Government Projekten

Titel Kanton Aargau Untertitel E-Government Infrastruktur Industrialisierung von E-Government Projekten Titel Kanton Aargau Untertitel E-Government Infrastruktur Industrialisierung von E-Government Projekten 10. Juli 2013 Marco Bürli, Leiter E-Gov-Projekte 10. Juni 2014, Berlin Inhaltsverzeichnis o E-Government

Mehr

Was ist Identity Management?

Was ist Identity Management? DECUS IT - Symposium 2005 Andreas Zickner HP Deutschland 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice Problem IT Admin Mitarbeiter

Mehr

Linked Open Cultural Heritage.

Linked Open Cultural Heritage. Linked Open Cultural Heritage. Herausforderungen, Risiken und Chancen der Datenvernetzung im Bereich des Kulturerbes. Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum Referat für Museums- und Kulturinformatik

Mehr

Digitale Transformation durch E-Government - Entwicklungsperspektiven

Digitale Transformation durch E-Government - Entwicklungsperspektiven Kantonale Verwaltung Stabsstelle E-Government Digitale Transformation durch E-Government - Entwicklungsperspektiven Dr. Peppino Giarritta, Leiter Stabsstelle E-Government 24. Juni 2015, swiss made software

Mehr

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management The Intelligent Way of Project and Planning Data Management EN4M Multi-Projekt- und Planungsdaten-Management System (PPDM) Mit der Software EN4M können Unternehmen Projekte und Prozesse planen, steuern

Mehr

G2B: E-Government für die Wirtschaft. Prof. Dr. Reinhard Riedl Mitglied Expertenrat E-Government Schweiz

G2B: E-Government für die Wirtschaft. Prof. Dr. Reinhard Riedl Mitglied Expertenrat E-Government Schweiz G2B: E-Government für die Wirtschaft Prof. Dr. Reinhard Riedl Mitglied Expertenrat E-Government Schweiz G2B hat erste Priorität in der Schweizer E-Government-Strategie - Aber warum? Ist nicht alles gut?

Mehr

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM 5. IIR Forum BI, Mainz, Sept. 2006 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Cloud Computing Workshop. Rueschlikon 12. April 2012 Marius Redli

Cloud Computing Workshop. Rueschlikon 12. April 2012 Marius Redli Cloud Computing Workshop Rueschlikon 12. April 2012 Marius Redli Meine Sicht: Benutzer und Provider (1) Direktor Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT (bis 30.4.2011) 1200 Mitarbeitende (60

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

ech-standards in ech-prozessaustauschplattform für Gemeinden und Kantone Priorisiertes Vorhaben B1.13 ech GV 19.04.2013

ech-standards in ech-prozessaustauschplattform für Gemeinden und Kantone Priorisiertes Vorhaben B1.13 ech GV 19.04.2013 ech-standards in ech-prozessaustauschplattform für Gemeinden und Kantone Priorisiertes Vorhaben B1.13 ech GV 19.04.2013 Prof. Florian Evéquoz / PL B1.13 / HES-SO Valais Überblick Kontext egovernment Strategie

Mehr

Geschäftsprozessmanagement und E-Government

Geschäftsprozessmanagement und E-Government ffo-meeting, Bern 16. November 2009 Geschäftsprozessmanagement und E-Government Positionierung, ech-standards, Umsetzung Susanne Kiener, Rexult AG / Marc Schaffroth, ISB Agenda Teil 1 Geschäftsprozessmanagement

Mehr

SWITCHaai Die Authentifizierungs- und Autorisierungs- Infrastruktur der Schweizer Hochschulen

SWITCHaai Die Authentifizierungs- und Autorisierungs- Infrastruktur der Schweizer Hochschulen SWITCHaai Die Authentifizierungs- und Autorisierungs- Infrastruktur der Schweizer Hochschulen Thomas Lenggenhager thomas.lenggenhager@switch.ch Bern, 11. Juni 2010 Übersicht Die Shibboleth basierte SWITCHaai

Mehr

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Intelligente Vernetzung von Unternehmensbereichen Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Sächsische Industrie- und Technologiemesse Chemnitz, 27. Juni 2012, Markus Blum 2012 TIQ Solutions

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung f ür die öffentliche Verw altung in der Schw eiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 4. Oktober 03 Die E-Rechnung

Mehr

Sichere Web-Services in einem föderierten Umfeld

Sichere Web-Services in einem föderierten Umfeld Sichere Web-Services in einem föderierten Umfeld ZKI Arbeitskreis Verzeichnisdienste ZEDAT FU Berlin Axel Maurer Die Kooperation von Forschungszentrum Karlsruhe GmbH und Universität Karlsruhe (TH) integrierte

Mehr

OSS & Cloud Computing: der Motor für das Geoportal Bund

OSS & Cloud Computing: der Motor für das Geoportal Bund OSS & Cloud Computing: der Motor für das Geoportal Bund Hanspeter Christ, Prozessleiter a.i. Webinfrastruktur swisstopo David Oesch, Projektleiter Geoportal Bund Ausgangslage: Geoportal Bund Situation

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Willy Müller /ch/open - 5.4.2012 Sie alle sind Cloud-Nutzer 2 3 Cloud-Computing als Weiterentwicklung von SOA Business process as a Service Software as a

Mehr

Informationsmodell ech-0177 Bindeglied zwischen Prozessen für eine vernetzte Verwaltung Schweiz

Informationsmodell ech-0177 Bindeglied zwischen Prozessen für eine vernetzte Verwaltung Schweiz Informationsmodell ech-077 Bindeglied zwischen Prozessen für eine vernetzte Verwaltung Schweiz Thomas Schärli, Dr. Maximilian Zündt Gliederung der Präsentation 2 Ausgangsbasis und Zielsetzung Nutzen des

Mehr

Prozessmanagement in der. (Praxisbeispiel) Dorothea Burkhardt-Suter Projektleiterin Finanzdepartement

Prozessmanagement in der. (Praxisbeispiel) Dorothea Burkhardt-Suter Projektleiterin Finanzdepartement Prozessmanagement in der Dienststelle t Finanzen (Praxisbeispiel) Dorothea Burkhardt-Suter Projektleiterin Finanzdepartement 29.11.2012 Zum Einstieg We me wott, dass en andere Luft geit, mues me sälber

Mehr

Weitergedacht Remote Data Access in der Virtuellen Forschungsumgebung: Proof of Concept

Weitergedacht Remote Data Access in der Virtuellen Forschungsumgebung: Proof of Concept Weitergedacht Remote Data Access in der Virtuellen Forschungsumgebung: Proof of Concept Das Portal, die Daten und wir Eine Virtuelle Forschungsumgebung für die Dateninfrastruktur Fachtagung Berlin, 24.

Mehr

Anwendungsintegration an Hochschulen am Beispiel von Identity Management. Norbert Weinberger - Sun Summit Bonn 26.4.2006

Anwendungsintegration an Hochschulen am Beispiel von Identity Management. Norbert Weinberger - Sun Summit Bonn 26.4.2006 Anwendungsintegration an Hochschulen am Beispiel von Identity Management Norbert Weinberger - Sun Summit Bonn 26.4.2006 Ausgangslage: Anwendungsinseln Zugang zu IT- Ressourcen, z.b. Radius Rechenzentrum

Mehr

Ausblicke 2014. Ausblicke in die Zukunft. publiweb. Verwaltungsprozesse mit IT unterstützen. IT-Services Menükarte für Ruf Kunden. The New Style of IT

Ausblicke 2014. Ausblicke in die Zukunft. publiweb. Verwaltungsprozesse mit IT unterstützen. IT-Services Menükarte für Ruf Kunden. The New Style of IT Ausblicke 2014 Ausblicke in die Zukunft The New Style of IT Roland Michel - CEO Ruf Informatik Marcel Borgo - Managing Director HP Schweiz IT-Services Menükarte für Ruf Kunden Josef Tatzreiter Leiter Services

Mehr

10/31/14. Interop. MÖGLICHKEITEN und GRENZEN der DIGITAL VERNETZTEN WIRTSCHAFT @UGASSER SWISS ICT SYMPOSIUM 2014

10/31/14. Interop. MÖGLICHKEITEN und GRENZEN der DIGITAL VERNETZTEN WIRTSCHAFT @UGASSER SWISS ICT SYMPOSIUM 2014 Interop MÖGLICHKEITEN und GRENZEN der DIGITAL VERNETZTEN WIRTSCHAFT @UGASSER SWISS ICT SYMPOSIUM 2014 1 10/31/14 EBOLA (MICRO) DEFINITION The ability to transfer and render useful data and other information

Mehr

C o n n e c t i n g E u r o p e Connecting Europe

C o n n e c t i n g E u r o p e Connecting Europe European IT Consultancy EITCO GmbH C o n n e c t i n g E u r o p e Connecting Europe Bedeutung von Diensteplattformen bei der Umsetzung aktueller egovernment-themen Ansgar Kückes Managing Consultant European

Mehr

Das Berliner Datenportal. Amtliche Daten für mobile Dienste

Das Berliner Datenportal. Amtliche Daten für mobile Dienste Das Berliner Datenportal Amtliche Daten für mobile Dienste Dr. Wolfgang Both Senatsverwaltung f. Wirtschaft, Technologie und Frauen Prof. Dr.-Ing. Ina Schieferdecker Fraunhofer Institut FOKUS Agenda Open

Mehr

BITMARCK VERNETZT DER KUNDENTAG

BITMARCK VERNETZT DER KUNDENTAG BITMARCK VERNETZT DER KUNDENTAG BI@BITMARCK neue Wege, neue Möglichkeiten Michael Heutmann und René Wilms, BITMARCK Thomas Linke, Terranet Essen, 03. November 2015 Rückblick Was bisher geschah KT 2013:

Mehr

Aktionsplan 2015 Stand Dezember 2014

Aktionsplan 2015 Stand Dezember 2014 Aktionsplan 2015 Stand Dezember 2014 1 Inhalt 1 Ausgangslage... 2 2 Verwendung der finanziellen Mittel... 2 3 Übersicht des Aktionsplans 2015... 3 4 Ziele und Massnahmen im 2015... 3 A1.12 Meldung Adressänderung,

Mehr

Wissensmanagement in der Verwaltung: Gewinn oder Verlust

Wissensmanagement in der Verwaltung: Gewinn oder Verlust Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Wissensmanagement in der Verwaltung: Gewinn oder Verlust Chance oder Gefahr Dipl. Ing. Christian Weber, exec. MPA Leiter

Mehr

Einsatz der SuisseID in der Bildungsinstitution

Einsatz der SuisseID in der Bildungsinstitution Einsatz der SuisseID in der Bildungsinstitution acepta 7. September 2010; Ein Instrument von Model F Christian Weber, Leiter egovernment für KMU, Projektleiter SuisseID, Mitglied Expertenrat E-Gov-Strategie

Mehr

Anforderungen an eine Telematik-Rahmenarchitektur aus Sicht der Standardisierung

Anforderungen an eine Telematik-Rahmenarchitektur aus Sicht der Standardisierung ATG-Forum 2002 Telematik-Rahmenarchitektur Anforderungen an eine Telematik-Rahmenarchitektur aus Sicht der Standardisierung Erwin Bartels Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin Deutsches Zentrum für Luft-

Mehr

10. Seminar GIS & INTERNET, 11. Sept. 2007

10. Seminar GIS & INTERNET, 11. Sept. 2007 Service-orientierte Architektur (SOA) und Geodateninfrastruktur (GDI): dienstbare GIS-Komponenten Dr.-Ing. Jens Hartmann, Account Manager 10. Seminar GIS & INTERNET, 11. Sept. 2007 Agenda Motivation Service-orientierte

Mehr

Fachgruppe IAM (Identity & Access Management) Fachgruppenleitung: Hans Häni AFI Kanton Thurgau Markus Itin KITT Kanton Zürich

Fachgruppe IAM (Identity & Access Management) Fachgruppenleitung: Hans Häni AFI Kanton Thurgau Markus Itin KITT Kanton Zürich Generalversammlung ech, 7. März 2008, Fribourg Fachgruppe IAM () Fachgruppenleitung: Hans Häni AFI Kanton Thurgau Markus Itin KITT Kanton Zürich IAM auf dem Weg zum ech-standard GV_eCH_IAM: 07.03.2008

Mehr

Semtation GmbH SemTalk

Semtation GmbH SemTalk Semtation GmbH SemTalk Christian Fillies Was ist SemTalk? Prozessmodellierung mit Visio2003 Viele Methoden (EPK, PROMET, FlowChart, KSA ), einfach an Kundenbedürfnisse anzupassen und zu erweitern HTML

Mehr

E-Government Forum. Austauschs- und Koordinationsgremium 13. Mai 2014

E-Government Forum. Austauschs- und Koordinationsgremium 13. Mai 2014 E-Government Forum Austauschs- und Koordinationsgremium 13. Mai 2014 Agenda 1 Begrüssung Stephan Arnold 2 Open Government Data (OGD) Pause Open Government in der Schweiz J.P. Lovato Pilotportal opendata.admin.ch

Mehr

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit Jacqueline Bloemen in Kooperation mit Agenda: Anspruch BI Konsolidierung Treiber Was sind die aktuellen Treiber für ein Konsolidierungsvorhaben? Kimball vs. Inmon

Mehr

Inhalt Einführung Was ist SAML Wozu braucht man SAML Wo wird SAML verwendet kleine Demo SAML. Security Assertion Markup Language.

Inhalt Einführung Was ist SAML Wozu braucht man SAML Wo wird SAML verwendet kleine Demo SAML. Security Assertion Markup Language. Inhalt Einführung Was ist Wozu braucht man Wo wird verwendet kleine Demo Security Assertion Markup Language Björn Rathjens Inhalt Einführung Was ist Wozu braucht man Wo wird verwendet kleine Demo 1 Einführung

Mehr

Identity Management Service-Orientierung. 27.03.2007 Martin Kuppinger, KCP mk@kuppingercole.de

Identity Management Service-Orientierung. 27.03.2007 Martin Kuppinger, KCP mk@kuppingercole.de Identity Management Service-Orientierung 27.03.2007 Martin Kuppinger, KCP mk@kuppingercole.de Das Extended Enterprise verändert den Umgang mit Identitäten und Sicherheit Mitarbeiter Kunden Lieferanten

Mehr

ech-0167 SuisseTrustIAM Rahmenkonzept

ech-0167 SuisseTrustIAM Rahmenkonzept E-Government-Standards Seite 1 von 29 ech-0167 SuisseTrustIAM Rahmenkonzept Name Standard-Nummer Kategorie Reifegrad SuisseTrustIAM Rahmenkonzept ech-0167 Standard Definiert Version 1.0 Status Genehmigt

Mehr

Junisphere Systems AG 23.11.2010. Aligning Business with Technology. One step ahead of Business Service Management. Intelligentes ITSM

Junisphere Systems AG 23.11.2010. Aligning Business with Technology. One step ahead of Business Service Management. Intelligentes ITSM Aligning Business with Technology One step ahead of Business Service Management Intelligentes ITSM Agenda Junisphere s Lösung Use cases aus der Praxis Zentrale Informatik Basel-Stadt ETH Zürich Ausblick

Mehr

Starke Authentifizierung für den sicheren Zugriff auf IT-Ressourcen in Föderationen

Starke Authentifizierung für den sicheren Zugriff auf IT-Ressourcen in Föderationen Starke Authentifizierung für den sicheren Zugriff auf IT-Ressourcen in Föderationen forflex-tagung 2011 27.05.2011 Dipl.-Wirtsch.Inf. Christian Senk Dipl.-Wirtsch.Inf. Christian Senk Agenda 1. Problemstellung

Mehr

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Der Moderne Verwaltungsarbeitsplatz als Basis für die Neugestaltung der Prozesse in der Justizverwaltung Niedersachsen Dr. Ralph Guise-Rübe, Referatsleiter

Mehr

SuisseID: ohne erfolgreiche Kooperation keine Chance! Christian Weber, SECO Bern, 5. Juni 2013

SuisseID: ohne erfolgreiche Kooperation keine Chance! Christian Weber, SECO Bern, 5. Juni 2013 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Ressort KMU-Politik SuisseID: ohne erfolgreiche Kooperation keine Chance! Christian Weber, SECO

Mehr

Portal for ArcGIS - Eine Einführung

Portal for ArcGIS - Eine Einführung 2013 Europe, Middle East, and Africa User Conference October 23-25 Munich, Germany Portal for ArcGIS - Eine Einführung Dr. Gerd van de Sand Dr. Markus Hoffmann Einsatz Portal for ArcGIS Agenda ArcGIS Plattform

Mehr

eid in der Schweiz Problem Lösung Zahllose eid/iam Lösungen SuisseID SuisseTrustIAM Einklinken in den europäischen Identitätsverbund

eid in der Schweiz Problem Lösung Zahllose eid/iam Lösungen SuisseID SuisseTrustIAM Einklinken in den europäischen Identitätsverbund STORK 2.0 1 eid in der Schweiz Problem Zahllose eid/iam Lösungen Lösung SuisseID SuisseTrustIAM Einklinken in den europäischen Identitätsverbund Europäische Vision (1) - Digital Single Market (DSM) - Abbau

Mehr

Pilotbetrieb ESTV SuisseTax

Pilotbetrieb ESTV SuisseTax Pilotbetrieb ESTV SuisseTax einheitlich übergreifend spezifisch IT-Strategie der ESTV ESTV- Innendienst Steuerzahler weitere Partner z.b. Kantone Gemeinden Aussendienstmitarbeiter versch. Ämter ausländische

Mehr

Das BIT und die SuisseID : Sicherheit, Kontinuität und Innovation

Das BIT und die SuisseID : Sicherheit, Kontinuität und Innovation egov Fokus «SuisseID in der öffentlichen Verwaltung» 17. September 2010 Das BIT und die SuisseID : Sicherheit, Kontinuität und Innovation Bund und Kantone können die SuisseID bei der AdminPKI des BIT beziehen.

Mehr

Steffen Engeser. Project Manager. Troy Lüchinger. Senior Manager.03. März 2010

Steffen Engeser. Project Manager. Troy Lüchinger. Senior Manager.03. März 2010 Content Management. Früher und Heute. Nationale Suisse. Steffen Engeser. Project Manager. Troy Lüchinger. Senior Manager.03. März 2010 Multi-Site Management. Agenda. à Multi-Site Management à Nutzen à

Mehr

Business Intelligence Meets SOA

Business Intelligence Meets SOA Business Intelligence Meets SOA Microsoft People Ready Conference, München, Nov. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Agenda. Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel

Agenda. Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel Vom Prozess zur IT Agenda Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel Das Unternehmen Seit etwa 30 Jahren Anbieter von Business Communication Lösungen Planung und Realisierung von

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Willy Müller - Open Cloud Day 19.6.2012 2 Plug and Cloud? 3 The plug tower BPaaS Software SaaS Platform PaaS Storage/ Computing IaaS Internet Power grid 4

Mehr

CAIRO if knowledge matters

CAIRO if knowledge matters CAIRO if knowledge matters Monitoring mit Microsoft Operations Manager 2007 Ein Überblick Johann Marin, Inhalt if knowledge matters Warum Monitoring? Was soll überwacht werden? SCOM Key Features Das SCOM

Mehr

Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung

Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung Gliederung 1. Digitale Verwaltung 2020: Grundlagen und Zusammenhänge 2. E-Akte: Ausgangssituation und Bedarf 3. E-Akte im Programm Digitale Verwaltung 2020

Mehr

Iden%ty & Access Management: Das Rückgrat der Hochschul- IuK- Infrastruktur

Iden%ty & Access Management: Das Rückgrat der Hochschul- IuK- Infrastruktur Iden%ty & Access Management: Das Rückgrat der Hochschul- IuK- Infrastruktur IntegraTUM Teilprojekt Verzeichnisdienst 24. September 2009 Dr. Wolfgang Hommel, Leibniz- Rechenzentrum IntegraTUM IdenJty &

Mehr

www.wmc.ch e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters

www.wmc.ch e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters Agenda Idee Konzeption Beispiel Module Fazit 2 Unternehmen aus IT-Sicht Idee Konzeption Beispiel Module Fazit ERP Groupware FileServer Directory

Mehr