Eine Einrichtung des Evang. Luth. Dekanatsbezirkes München

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1 Eine Einrichtung des Evang. Luth. Dekanatsbezirkes München

2 Offene Behindertenarbeit - evang. in der Region München Die OBA evangelisch in der Region München organisiert Freizeit-, Bildungs-, und Beratungsangebote für und mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Die Angebote für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren werden in partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen hauptberuflichen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen gestaltet. Im Zentrum steht der Gedanke der Selbstbestimmung und der Teilhabe für alle Menschen am gesellschaftlichen und kirchlichen Leben

3 Angebotsstruktur der OBA Offene Behindertenarbeit evang i.d. Region München Kinder/ Jugend Erwachsene Ältergewordene Freizeit-und Begegnungszentrum Bildung Beratung Dezentrale Angebote Ehrenamt Sport Reisen Empowerment Inklusion Partizipation

4 Ehrenamt und Inklusion Inklusion gelingt nicht ohne Ehrenamt. EA fördert Inklusion durch Engagement für Menschen mit Behinderung. Durch Assistenz, Begleitung und Unterstützung sorgt es für Mobilität und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. (z.b. bei Reisen und Freizeitaktivitäten)

5 Besondere Beziehung Gerade durch die ehrenamtlich Engagierten kommt es zu einer besonderen Beziehungsqualität (im Gegensatz zur professionellen Helferbeziehung) Engagierte, die über ihr Engagement hinaus nichts mit dem Thema Behinderung zu tun haben, sind eine gute Verbindung zur normalen Gesellschaft

6 Ehrenamtliche Teams In Gruppenangeboten unterstützen und begleiten ehrenamtlich Engagierte Menschen mit Behinderung. Sie sorgen so für eine bessere Teilhabe am Leben in der Gesellschaft > Freizeit-Clubs > Bildung und Kultur > Reisen und Wochenendangebote > Sportgruppen

7 Assistenz Durch persönliche Assistenz werden die Möglichkeiten zur individuellen Teilhabe verbessert Raus aus der Gruppe, hin zu individuellen Aktivitäten und Interessen

8 Die Freizeit-Assistenz der Offenen Behindertenarbeit (OBA) ev. in der Region München

9 Beispiele: Freizeit-Assistenz Unternehmungen u. Begleitung zu Veranstaltungen z.b. Ausflüge, Stadt-Bummel, Theater, etc. Teilnahme an Bildungsangeboten z.b. PC-Kurse, Sprach-Kurse, etc Pflege eines Hobbys oder Unterstützung bei einem ehrenamtlichen Engagement Susanne Thümmel OBA evangelisch

10 Inklusion durch ehrenamtliches Engagement Ehrenamtliches Engagement durch Menschen mit Behinderung bietet zusätzlich große Möglichkeiten der Entwicklung und Teilhabe. Dazugehören: Ehrenamt für Jeden der möchte

11 Aktiv sein Teilhabe an Ressourcen und Anerkennung, die für ehrenamtlich Engagierte bereitgehalten werden Sinn, Stolz, Selbstbewusstsein Chance neue Menschen kennen zu lernen

12 Neue Rolle Gefühl gebraucht zu werden Möglichkeit Kompetenzen einzubringen und neue zu erwerben Verantwortung übernehmen

13 Ehrenamtliche mit besonderen Bedürfnissen Seit 1987 in unserer OBA Zwei Teams im Begegnungszentrum (Café und Disko) Gewählte Gremienvertretungen Streischlichtungsprojekt (Peermediation) seit 2008 Engagement bei vielen Einzelaktivitäten und Veranstaltungen

14 Mitgestalten Sich einbringen, Politik machen, durch Engagement etwas verändern Es führt mitten in die Gesellschaft: Aktiv sein mitgestalten und wirksam sein

15 Geben und nehmen Vom Hilfeempfänger zum Aktiven, zum Gebenden werden Menschen mit Behinderung werden als kompetenter Partner (gemeinsam etwas Nützliches tun) oder Berater sichtbar (z.b. in der Selbsthilfe) Helfen macht stark

16 Jede/r wird gebraucht Die Herausforderungen vor denen unsere Gesellschaft steht, werden sich nur bewältigen lassen, wenn sich viele Menschen engagieren. Im Gesundheitswesen und der Behindertenarbeit In der Unterstützung der immer älter werdenden Menschen Im Natur- und Tierschutz Und und und

17 Dafür benötigen wir Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen Barrierefreiheit, besonders im Denken und Handeln Gesprächskompetenz, z.b. in leichter Sprache Kenntnisse über Bedürfnisse od. Hilfebedarf der Ehrenamtlichen mit Besonderheiten

18 Klare Strukturen und Ansprechpersonen in den Einsatzstellen Wertschätzenden Umgang mit Konflikten Erweiterung der Kompetenzen von Hauptberuflichen für die Zusammenarbeit mit den neuen Ehrenamtlichen Systematische Förderung durch Politik und Staat

19 Inklusion bedeutet Vielfalt leben Keine Beschränkung auf Menschen mit Behinderung oder Zuwanderungsgeschichte Zur Vielfalt gehören alle z.b. alte Menschen, Menschen mit Pflegebedarf Kinder und Jugendliche Wohnungslose Menschen und

20 Susanne Thümmel Dipl. Sozialpädagogin (FH)

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