White. Paper. Vom Datacenter in die Cloud. Januar 2014

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1 White Paper Vom Datacenter in die Cloud von Wayne Pauley, Senior Analyst Januar 2014 Dieses ESG Whitepaper wurde von NetApp in Auftrag gegeben und wird unter Lizenz von ESG verteilt.

2 Whitepaper: Vom Datacenter in die Cloud 2 Inhalt Einleitung: Transformation der IT für die Cloud... 3 Virtualisierung ist erst der Anfang... 4 Das Technologieversprechen der Cloud... 4 Nutzungsfall für die Private Cloud... 5 Nutzungsfall für die Hybrid Cloud... 5 Nutzungsfall für die Datensicherung... 6 Nutzungsfall für die Disaster Recovery... 6 Nutzungsfall für BYOD... 6 Nutzungsfall für die Datenverschiebung... 7 Kundenreferenz... 7 Agentur für Werbung und Internetmarketing... 7 Zusammenfassung... 8 NetApp vereinfacht die Transformation... 8 Abschluss... 9 Alle Marken sind Eigentum der jeweiligen Unternehmen. Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die von Enterprise Strategy Group (ESG) als zuverlässig eingeschätzt werden. ESG übernimmt für diese Informationen jedoch keinerlei Haftung. Die in der vorliegenden Publikation enthaltenen Informationen und Ansichten von ESG können von Zeit zu Zeit geändert werden. Diese Publikation ist durch die Enterprise Strategy Group Inc. urheberrechtlich geschützt. Jede nicht ausdrücklich von Enterprise Strategy Group Inc. genehmigte Vervielfältigung oder Weitergabe eines Teils oder der gesamten Publikation in Papierform, elektronischer oder ande rweitiger Form an unberechtigte Personen stellt eine Verletzung der US-Urheberschutzrechte dar und wird zivilrechtlich und je nach anwendbarem Gesetz strafrechtlich verfolgt. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte telefonisch unter an ESG Client Relations.

3 Whitepaper: Vom Datacenter in die Cloud 3 Einleitung: Transformation der IT für die Cloud Unternehmen müssen ständig neue Wege finden, wie sie ihre Kosteneffizienz steigern, schneller auf rasante Änderungen auf dem Markt reagieren und sich ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern. Obwohl die IT dank Virtualisierung effizienter und flexibler arbeiten kann, bestehen doch weiterhin Herausforderungen im Hinblick auf das explosive Datenwachstum, auf das Management und die Analyse strukturierter und unstrukturierter Daten sowie auf die Datensicherung für sehr dezentral gespeicherte Daten (z. B. in mehreren Clouds). Um diese Herausforderungen zu bewältigen, entscheiden sich immer mehr Unternehmen für ein Cloud-Bereitstellungsmodell. In der Tat vermelden 41 % aller Befragten einer Studie der ESG, dass ihre Unternehmen mithilfe der Cloud IT-Kosten senken konnten. Und 26 % profitierten zudem von klaren Verbesserungen der Produktivität (siehe Abbildung 1). 1 Abbildung 1. Vorteile durch die Nutzung von Public Cloud-Services Welche Vorteile (sofern zutreffend) haben sich für Ihr Unternehmen im Zuge der Nutzung von Public Cloud-Services ergeben? (Anteil der Befragten in Prozent, N = 308, mehrere Antworten sind möglich) Reduced IT infrastructure costs Niedrigere IT-Infrastrukturkosten 41 % Geringere Reduced Komplexität complexity innerhalb within our der IT IT-Umgebung environment 30 % Niedrigere Reduced IT-Personalkosten personnel costs 29 % Gesteigerte Improved Benutzerproduktivität user productivity Niedrigere Kosten für Reduced Stromversorgung power and cooling und Kühlung costs Re-purposed Verfügbarkeit IT personnel von IT-Personal to more strategic für strategisch onsite wichtigere Systeme systems und/oder and/or applications Applikationen vor Ort Reduced Niedrigere application Kosten development, für Applikationsentwicklung, deployment, and -implementierung management costs und -management Verbesserte Improved Sicherheit security Increased Höhere the mobility Mobilität of our des workforce Personals Improved Schnellere time Applikationsimplementierung to application deployment 26 % 25 % 24 % 23 % 23 % 22 % 20 % 0% % 5% 5 % 10% % 15% % 20% % 25% % 30% % 35% % 40% % 45% % Quelle: Enterprise Strategy Group, Studien der ESG belegen außerdem, dass 57 % der befragten Unternehmen im mittleren Marktsegment sowie in der Enterprise-Klasse gegenwärtig Public Cloud-Services in Anspruch nehmen und dass 44 % die Nutzung von Infrastruktur als Service (IaaS) bereits umgesetzt oder zumindest geplant haben. 2 Der Unterschied bei diesen Entwicklungen im Vergleich zu bisherigen Technologietrends besteht nun darin, dass der Übergang zu Cloud- Services auch eine Transformation des Geschäftsbetriebs erfordert. Traditionell trug bisher die IT die Verantwortung für sämtliche Computing-, Netzwerk- und Storage-Services, während die geschäftlichen Abteilungen des Unternehmens zumeist entsprechend ihres Budgets die Services der internen IT nutzten. Im Zuge der Transformation zu einem ITaaS-Modell (IT als Service) fungiert die IT nun jedoch als Service-Provider und Broker. IT-Abteilungen müssen sich von virtualisierten Datacentern zu Anbietern von sowohl Private als auch Public Cloud-Services weiterentwickeln. 1 Quelle: Bericht der ESG: 2013 Public Cloud Computing Trends, März Quelle: Ibid.

4 Whitepaper: Vom Datacenter in die Cloud 4 Virtualisierung ist erst der Anfang Bedauerlicherweise können durch Virtualisierung allein die gegenwärtigen und oft durch Cloud-Computing noch verstärkten Probleme beim Datenmanagement nicht bewältigt werden. Fast täglich werden neue Cloud- Lösungen vorgestellt, die vielversprechende Ansätze präsentieren, oftmals einfach zu verwenden sind und zumeist recht kosteneffizient erscheinen. Dennoch birgt die Implementierung dieser neuen Lösungen ernsthafte Risiken sowohl für die IT-Abteilung als auch für das Unternehmen insgesamt. Bei der Auswahl bestimmter Cloud-Lösungen sollten daher folgende Fragen Beachtung finden: Wie sind Daten vor Ausfällen oder Beschädigung gesichert, wenn der genutzte Cloud Storage durch einen Service-Provider bereitgestellt und gemanagt wird? Verfügt der Anbieter über eine Lösung für die langfristige Archivierung? Welche Mechanismen schützen Kunden vor eventuellen Datenverlusten im Falle der Insolvenz ihres Cloud Storage-Anbieters? Mit welchen Mechanismen werden Daten zwischen Datacentern und Clouds verschoben, falls eine Applikation Daten von anderen Applikationen sowohl vor Ort als auch an externen Standorten benötigt? Wie wird das geistige Eigentum des Unternehmens geschützt, falls die Entwicklungsabteilung sich für Skalierungstests in der Cloud entscheidet? Gibt es eine einheitliche API zum Management von Daten innerhalb einer Applikation, falls ein Entwickler für jene Applikation die Nutzung sowohl von Cloud-Ressourcen als auch von Ressourcen vor Ort vorsieht? Gibt es Anbieter, die an externen Standorten dieselbe Technologie nutzen wie vor Ort, um so die Komplexität des Storage-Managements zu verringern? CIOs wissen mittlerweile, dass ein Cloud-Bereitstellungsmodell zwar einerseits die Flexibilität des Unternehmens steigert und die Kosten senkt, andererseits aber auch potenzielle Risiken mit sich bringt, die es unbedingt zu beachten gilt. Das Technologieversprechen der Cloud Die Virtualisierung nimmt weiterhin entscheidenden Einfluss auf den IT-Betrieb von Unternehmen, da sie dank Ressourcenkonsolidierung die Effizienz deutlich verbessert. Außerdem gewährt sie Anwendern transparente Einblicke in die verschiedenen Arten und Standorte von Ressourcen. Die Cloud bietet ebenfalls wichtige technologische Innovationen, verändert jedoch auch die Art und Weise, wie Unternehmen IT-Ressourcen nutzen und verbrauchen. Cloud-basierte Lösungen versprechen Unternehmen Kostensenkungen durch stärkere Konsolidierung sowie einen Wechsel des Abrechnungsverfahrens von einem Festkostenmodell hin zu einem verbrauchsbasierten Modell (On-Demand- und Self-Service-Modell). Zusätzlich bieten Cloud-Services die Möglichkeit, den Verbrauch exakt zu messen und abzurechnen, sodass Unternehmen ihre Ressourcennutzung besser steuern können. Dank dieser Funktionalität kann die IT als Provider und Broker den Verbrauch genau überwachen und die Kosten individuellen Geschäftseinheiten in Rechnung stellen. Mithilfe von Cloud-Funktionen können Unternehmen IT-Ressourcen ganz nach Bedarf (als On-Demand-Angebot) flexibel, effizient und so kostengünstig wie möglich bereitstellen. Ein Cloud-Modell impliziert außerdem einen dezentralen Ansatz beim Serviceverbrauch, bei dem die Kontrolle und Transparenz zwangsläufig bis zu einem gewissen Grad durch den jeweiligen Service-Provider gewährleistet werden muss. Dadurch lässt sich jedoch unter Umständen schwieriger bestimmen, wo genau die Daten gespeichert und gemanagt werden. Dies gilt vor allem dann, wenn die durch Cloud-Provider genutzte Infrastruktur separate Monitoring- und Managementtools erfordert. Zur besseren Verdeutlichung dieser Konzepte, insbesondere im Hinblick auf Herausforderungen beim Datenund Storage-Management, dient das folgende gängige IT-Szenario mit beispielhaften Nutzungsfällen. In diesem Szenario bespricht der CIO die potenziellen Nutzungsfälle mit dem Leiter der IT bzw. dem Operations Manager.

5 Whitepaper: Vom Datacenter in die Cloud 5 Nutzungsfall für die Private Cloud Der CIO wünscht sich vom Operations Manager den Umstieg von einem virtuellen Datacenter zu einer Private Cloud mit mehreren Hypervisoren. Aus Sicht des CIO geht es dabei in erster Linie darum, die Kosten bestimmter Services zu Abrechnungszwecken den entsprechenden Geschäftseinheiten zuordnen zu können sowie die vom Unternehmen geforderte Flexibilität durch On-Demand-Services zu unterstützen. In diesem Nutzungsfall wurde das Datacenter bereits virtualisiert (oder zumindest teilweise). Wie in vielen anderen Datacentern auch wurde die Virtualisierung durch die IT für eine spezifische Applikation initiiert, beispielsweise für Finanzsysteme. Dann erfuhr eine andere Abteilung von den dank Virtualisierung erzielten Kosteneinsparungen und entschied sich ebenfalls für die Virtualisierung der eigenen Systeme. Schlussendlich folgten alle Abteilungen dem Beispiel und sämtliche Applikationen wurden virtualisiert, wodurch ein virtualisiertes Datacenter mit virtuellen Silos je Applikation bzw. Abteilung entstand. Das Unternehmen ist jedoch zunächst zufrieden, da sich im Gegensatz zur Nutzung physischer Server klare Kosten- und Effizienzvorteile abzeichnen. Diese Vorgehensweise vernachlässigt aber gänzlich die Vorteile, die sich durch Konvertierung der virtualisierten Silos in gemeinsam genutzte Ressourcen-Pools ergeben würden. Derartige Ressourcen-Pools ermöglichen der IT die Zusammenstellung von IaaS-Stacks (Computing-, Netzwerk- und Storage-Ressourcen), die vom Unternehmen ganz nach Bedarf eingesetzt werden können. Nach ihrer Erstellung werden die Ressourcen-Pools dem Unternehmen über einen Service-Katalog (gelegentlich auch als Cloud-Portal bezeichnet) zugänglich gemacht. Dabei muss auch für angemessene Datensicherungs- und Sicherheitsmaßnahmen gesorgt werden. Das endgültige Design erfordert reifliche Überlegungen, um zu gewährleisten, dass ein möglichst großer Anteil des Storage gemeinsam nutzbar ist. Gleichzeitig müssen Datenverschiebungen minimiert und die entsprechenden Zugriffsrechte und Sicherungsmechanismen beibehalten werden. Gemeinsam genutzte Pools mit Computing-, Netzwerk- und Storage-Ressourcen bereiten das Datacenter optimal auf das Hinzufügen von Cloud-Service- Technologien vor, beispielsweise Hypervisor-unabhängige Managementfunktionen für Private Cloud-Services. Ein Cloud-fähiges Datacenter verfügt über eine klare Abbildung der von individuellen Applikationen benötigten spezifischen Daten und von den Daten, die in denselben Ressourcen-Pools gespeichert werden können. Ohne eine solche Vorgehensweise würden Datensilos aufgrund der für die Erfüllung von Geschäftsanforderungen in der Cloud benötigten dedizierten Storage-Ressourcen die Kosten weiter in die Höhe treiben. Schlussendlich entscheidet sich der CIO für die Implementierung in mehreren Phasen. Die erste Phase konzentriert sich auf die Zusammenführung der Ressourcen-Pools in einem homogenen virtuellen Datacenter, und zwar basierend auf einem datenorientierten Design. Die zweite Phase widmet sich der Implementierung eines Management-Frameworks für Cloud-Services, das anhand einer Referenzarchitektur ausgewählt wird. Die letzte Phase schließlich umfasst die Implementierung mehrerer IaaS-Services in einer Sandbox-Umgebung, in der sowohl die Unternehmensführung als auch die IT einen Eindruck von den Herausforderungen bei der Nutzung einer On-Demand-/Self-Service-Infrastruktur gewinnen. Nutzungsfall für die Hybrid Cloud Der CIO möchte gern die kostengünstigeren Computing-Ressourcen einer Public Cloud nutzen, jedoch den Storage am Unternehmensstandort im Rahmen einer Hybridlösung einbinden. Hintergedanke ist dabei, dass die Public Cloud die Cloud-Services im gewünschten Leistungs- und Kostenumfang bereitstellen soll, während die Unternehmensdaten aber weiterhin auf einem unternehmenseigenen Array gespeichert werden, damit die IT die Kontrolle über die Daten behält. Die erste Herausforderung besteht darin, die direkte Verbindung zum Public Cloud-Provider zu ermöglichen und den IP-Adressraum des Unternehmensstandorts auf die Server der Public Cloud zu erweitern. Einige Provider stellen hierzu eine direkte Verbindung von ihren Datacentern zu den Kunden bereit, andere wiederum unterstützen nur eine direkte Verbindung zu einer Colocation-Anlage, in der sich die Systeme und der Storage der Kunden befinden müssen. In beiden Fällen muss jedoch kein Datenverkehr über das Internet geleitet werden, wodurch sich je nach Entfernung zwischen den Standorten latenzbedingte Verzögerungen vermeiden lassen. Unter der Voraussetzung einer ordnungsgemäßen Architektur mit geeigneten Storage-Technologien ist es somit möglich, dass das für die Hybrid Cloud vorgesehene Array Daten mit anderen Applikationen im Datacenter teilen kann.

6 Whitepaper: Vom Datacenter in die Cloud 6 Am Ende wählt der Leiter der IT einen Anbieter mit einer direkten Verbindungsmöglichkeit und erforderlichen Softwarefunktionen, sodass Applikationen auf der Public Cloud ausgeführt und sämtliche Daten hinter der unternehmenseigenen Firewall gespeichert werden. Dies erscheint als sicherste Vorgehensweise für die Nutzung der Skalierungs- und Flexibilitätsvorteile der Public Cloud bei gleichzeitigem Schutz des geistigen Eigentums (Daten) des Unternehmens vor Ort und hinter der Firewall, um so sämtliche geschäftliche Performance-, Sicherheits- und Governance-Anforderungen zu erfüllen. Nutzungsfall für die Datensicherung Der CIO ist besorgt: Neue gesetzliche Vorgaben zwingen zur Suche nach neuen Möglichkeiten, Daten an einem anderen Standort speichern zu können. Der Leiter der IT schlägt zur Erfüllung dieser neuen Anforderungen das Backup von Daten in der Cloud als kosteneffiziente Lösung mit entsprechender Compliance-Einhaltung dank Standortvielfalt vor. Der Leiter der IT entscheidet sich beim Backup für eine Direktverbindung zu einem Cloud-Service-Provider. Dadurch transformiert das Unternehmen seinen reinen Vor-Ort-IT-Betrieb in eine dual betriebene IT mit der Cloud als zweitem Standort. Aufgrund der direkten Verbindung entstehen keine Probleme durch Bandbreitenverfügbarkeit, Latenzzeiten oder Sicherheitsbedenken. Glücklicherweise verfügt der von der IT gewählte Storage-Anbieter über mehrere Partnerunternehmen, die auf Cloud-Backups spezialisiert sind. Schlussendlich wählen der CIO und der Leiter der IT ihren neuen Anbieter für das Cloud-Backup basierend auf SLAs, Kosten, Sicherheit/Vertrauen und Funktionalität. Nutzungsfall für die Disaster Recovery Die Prüfer haben dem Operations Director soeben eine Liste mit laut Prüfbericht erforderlichen Änderungen übergeben. Eine dieser Änderungen umfasst die Verbesserung der geplanten Maßnahmen zur Disaster Recovery (DR). Der zuvor festgelegte Plan sah lediglich die Übersendung von Backup-Bändern an einen externen Standort vor, da sich das Unternehmen keinen dedizierten DR-Standort leisten kann. Der IT Operations Director zog mehrere Anbieter mit verschiedenen Servicestufen, einschließlich Preis und Failover-Zeit, in Betracht. Die kostengünstigste Variante bestand in der Speicherung der Daten mit einer Kaltstartoption und demzufolge manueller Bereitstellung und Inbetriebnahme der VMs sowie einigen zusätzlichen Konfigurationsschritten. Die nächsthöhere Option beinhaltete einen Warmstart mit reservierten Instanzen, die bereits vorab bereitgestellt wurden und im Handumdrehen gestartet werden könnten. Bei der teuersten Option schließlich wären die VMs bereits in Betrieb und die Lasten zwischen der Cloud und den vor Ort ausgeführten VMs optimal verteilt. Nach genauer Prüfung der verschiedenen Optionen entscheidet sich der IT Operations Director für die Zusammenarbeit mit einem Cloud-Service-Provider, der dieselben Storage-Technologien verwendet, die auch in der eigenen IT vor Ort für unternehmenskritische Applikationen zum Einsatz kommen. Diese Entscheidung erlaubt die Datenmigration auf nativen Arrays sowie das Verschieben von Virtual Machines (VMs). Nutzungsfall für BYOD Der CIO gerät zunehmend unter Druck, Unterstützung für zusätzliche Gerätetypen bereitzustellen. Bis zu einem gewissen Grad haben die Geschäftsbereiche die IT bereits umgangen und ihre eigenen durch die IT eigentlich nicht unterstützten Tablets und Mac Computer angeschafft. Dank VDI konnten lediglich einige der Endpunkte zentralisiert werden, nämlich für Laptops und Desktops, die dem Unternehmen gehören und durch dieses unterstützt werden. Der CIO entscheidet, dass es an der Zeit ist, eine echte BYOD-Richtlinie mit zentralem Management und angemessenen Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen zu implementieren. Der CIO begibt sich daher zum Büro des Leiters der IT und bittet den Netzwerkmanager ebenfalls zum Gespräch. Der Leiter der IT weist auf den glücklichen Umstand hin, dass die wichtigsten Infrastrukturanbieter (für Storage, Netzwerk und Virtualisierung) strategische Partnerschaften miteinander abgeschlossen haben. Zudem ist das Unternehmen, das die Managementsoftware für Cloud-Services entwickelt hat, in der Branche auch für seine ausgezeichnete BYOD- Software bekannt. Die wichtigsten Designaspekte der neuen Lösung umfassen eine Netzwerk- und Storage- Plattform, die für ein heterogenes Spektrum an Endpunkten die nötige Skalierung und Performance bietet.

7 Whitepaper: Vom Datacenter in die Cloud 7 Der CIO entscheidet sich für die Implementierung einer integrierten Auswahl an Softwarelösungen für das Management von Cloud-Services, Desktops und Mobilgeräten. Die Technologie des Softwareanbieters ist Bestandteil einer Referenzarchitektur, die im Hinblick auf ihre Interoperabilität, Unterstützung von Mobilgeräten, Sicherheit und Performance getestet wurde. Nutzungsfall für die Datenverschiebung Der Leiter der IT möchte eine Cloud-Lösung implementieren, damit die Entwicklungsteams ihre Investitionskosten für Prototypen- und Skalierungstests senken können. Die Entwicklungsteams benötigen bereits seit geraumer Zeit Optionen zum nahtlosen Verschieben von Daten zwischen Datacentern und Clouds für Entwicklungs-/Testabläufe. Darüber hinaus erwägen sie auch die Verlagerung einiger Produktionsapplikationen in die Cloud. Der IT Operations Director hatte sich vor einiger Zeit für eine Storage-Plattform mit Unterstützung für native Datenmigrationen entschieden. Bei der Prüfung potenzieller Public Cloud-Provider war dem Leiter der IT außerdem wichtig, dass die Lösungen des Storage-Anbieters von Cloud-Providern akzeptiert und implementiert wurden. Der Storage-Anbieter sollte Teil eines Ecosystems sein, in dem sämtliche Komponenten der Lösung nahtlos zusammenarbeiten und gleichzeitig Systemzusammenschlüsse, zuverlässige Sicherheitsmaßnahmen und einheitliches Datenmanagement (unabhängig vom Speicherort der Daten) unterstützt werden. Somit drängte sich unweigerlich die Idee der Erweiterung des Datacenters auf die Cloud auf. Und aufgrund der zentralen Bedeutung der Daten beim Applikationsdesign hatten die Datenmobilität und die Datensicherung folglich oberste Priorität. Glücklicherweise konnte der Leiter der IT den Entwicklungsteams mitteilen, dass eine geeignete Storage-Plattform gefunden wurde, die sämtliche Kriterien erfüllt, mit der vorhandenen Hardware kompatibel ist und eine Erweiterung des Storage in die Cloud unterstützt. Kundenreferenz Agentur für Werbung und Internetmarketing Diese mittelständische Agentur für Werbung und Internetmarketing begann mit gedruckten Immobilien- und Automobil-/Bootsanzeigen. Das Unternehmen verfügt mittlerweile über mehr als VMs und mehr als ein Petabyte an Storage, auf dem weitestgehend unstrukturierte Daten gespeichert werden. Es gab drei wichtige Geschäftsgründe, aus denen das Unternehmen sich zur Integration von Cloud-Computing in seine IT-Infrastruktur gezwungen sah. Laut Director of Infrastructure handelte es sich um folgende Gründe: Man benötigte Optionen zur nutzungsbasierten Abrechnung von Computing-Ressourcen, um so hohe Investitionskosten für Prototypen und temporäre Produktions-Workloads zu vermeiden. Computing-Ressourcen und Virtual Machines sollten sich ganz nach Bedarf nach oben oder unten skalieren lassen. Die bereits vorhandenen Technologien von NetApp als bisherigem Storage-Anbieter sollten optimal ausgenutzt und die erforderlichen Verschiebungen großer Datenmengen minimiert werden. Das Unternehmen löste dieses Problem durch Nutzung von Amazon Web Services (AWS) Elastic Compute Cloud (EC2) mit der Option zur Direktverbindung dank Partnerschaften mit Equinix und NetApp. Dem Leiter der IT zufolge ermöglichte diese Lösung die Verwendung von SnapMirror zum Verschieben von Daten in den Equinix Datacenter NetApp Storage und die Verknüpfung des Storage mit AWS EC2. Durch die Direktverbindung profitierte das Unternehmen von einer Latenz von weniger als 3 ms ein überaus akzeptabler Wert für die meisten Datenverarbeitungsprozesse. Diese Lösung arbeitet hervorragend, ist gleichzeitig sehr kosteneffektiv und ermöglicht es uns, trotz Nutzung von Cloud-Computing, weiterhin mit unserem bevorzugten Storage- Anbieter zusammenzuarbeiten, erklärt der Leiter der IT.

8 Whitepaper: Vom Datacenter in die Cloud 8 Zusammenfassung All diese Beispiele und Nutzungsfälle haben für heutige IT-Abteilungen Relevanz und Praxisbezug. Cloud- Technologien werden für Unternehmen immer wichtiger insbesondere für jene, die bereits die Notwendigkeit eines Wechsels zu IT als Service erkannt haben. IT-Abteilungen können es sich jedoch nicht erlauben, die wertvollste Ressource ihrer Unternehmen, nämlich ihre Daten, unnötigen Risiken auszusetzen. Aus diesem Grund muss die IT zur Erfüllung der Unternehmensanforderungen einerseits den Wechsel zu Cloud-Services vorantreiben und andererseits angemessene Sicherungs- und Kontrollmaßnahmen gewährleisten. Diese Aufgabe ist wahrlich nicht einfach und erfordert eine ganzheitliche Herangehensweise sowie ein datenorientiertes Design. Die IT kann beim Übergang zu Cloud-Services mit gutem Beispiel vorangehen. Ein wichtiger Schritt dieses Übergangs besteht im Entwurf der Infrastrukturschichten mit soliden Technologien, um die verschiedenen Nutzungsfälle im Unternehmen optimal zu unterstützen. NetApp vereinfacht die Transformation Eines der Unternehmen, die die Erweiterung von Datacenter-Funktionen der Enterprise-Klasse auf die Cloud bereits engagiert unterstützen, ist NetApp. NetApp schafft mit seinem auf das Daten- und Storage-Management ausgelegten Betriebssystem Clustered Data ONTAP das Fundament für Cloud-Computing und baut darauf mit einem breiten Spektrum an integrierten Cloud-Funktionen und strategischen Partnerschaften auf. Die folgende Liste enthält wichtige Investitionen, mit denen NetApp den Funktionsumfang seiner Storage-Plattform kontinuierlich erweitert: Clustered Data ONTAP Dank Clustered Data ONTAP lassen sich SAN- und NAS-Funktionen vom Datacenter auf Private Clouds erweitern. Zum Cloud-Funktionsumfang gehören Mandantenfähigkeit, REST-Unterstützung, Integration von Serviceautomatisierung und auf Richtlinienmanagement basierendes Design. All diese Funktionen spielen eine entscheidende Rolle beim Übergang des virtuellen Datacenters zur Cloud. Datenmobilitätsfunktionen Komponenten wie SnapMirror und SnapVault ermöglichen das reibungslose Verschieben von Daten zwischen Ressourcen und unterstützen Strategien zur Datensicherung und fortlaufenden Flexibilität zwischen Cloud-Providern. AWS Public Cloud Die Partnerschaft und strategische Allianz zwischen NetApp und Amazon Web Services ermöglicht Kunden mittels AWS Direct Connect die Flexibilität und Wirtschaftlichkeit von AWS EC2. Gleichzeitig sichert sie dank Storage der Enterprise-Klasse die Performance und Datenkontrolle und bietet zusätzlich die Option zur Archivierung via AWS S3. So wird NetApp Storage bei Bedarf zum festen Bestandteil einer Hybrid Cloud. Unterstützung für Cloud-Betriebssysteme Die Entwickler der NetApp Lösungen sind mit allen Cloud- Betriebssystemplattformen vertraut, einschließlich OpenStack, Citrix CloudPlatform, UCS Director, VMware vcloud und Microsoft Windows Server NetApp gewährleistet die Unterstützung dieser Systeme durch den Entwurf von Referenzarchitekturen für spezifische Nutzungsfälle in Private, Public und Hybrid Clouds mit File-, Block- und Objekt-Storage-Funktionen. Cloud Community NetApp steuert als Gold Sponsor von OpenStack Programmcode zur OpenStack Community bei und bietet umfangreiche Treiberunterstützung für die aktuellste Version von OpenStack. So kann ein Datacenter, das bereits Systeme von NetApp nutzt, auch OpenStack problemlos und ohne Notwendigkeit für eine neue oder andere Storage-Plattform implementieren. Datensicherung in der Cloud Zusätzlich zu den in sämtlichen Arrays integrierten Datensicherungstechnologien von NetApp kooperiert das Unternehmen außerdem mit einer Vielzahl strategischer Partner in diesem Bereich. Es besteht beispielsweise die Möglichkeit, dass auf AWS gespeicherte native Snapshots zwecks Backup bei Site-to-Site-DR-Lösungen S3 als Objektspeicher verwenden.

9 Whitepaper: Vom Datacenter in die Cloud 9 Cloud-Referenzarchitekturen FlexPod ist eine integrierte Computing-Plattform und wird durch Partnerschaften mit VMware und Cisco bereitgestellt, die speziell zur Cloud-Implementierung geformt wurden. Zahlreiche weitere Cloud-Service-Provider haben auf NetApp basierende Technologien implementiert, sodass Unternehmen sowohl vor Ort als auch an externen Standorten dieselben Technologien nutzen und somit die Implementierung von Hybrid Clouds deutlich vereinfachen können. Dank dieser innovativen Cloud-Technologieverbesserungen und wichtigen Partnerschaften sind IT-Abteilungen in der Lage, ihre Lösungen von NetApp auch im Rahmen ihrer Cloud-Strategien weiterhin optimal zu nutzen. Abschluss Die Statistik zeigt es: Unternehmen entscheiden sich jedes Jahr für immer mehr Cloud-Services. Die Herausforderung für die IT besteht nun darin, diesen Trend zügig zu unterstützen, bevor die anderen Unternehmensbereiche auf eigene Faust nach Lösungen suchen. Cloud-Computing bietet das Potenzial für entscheidende technologische und geschäftliche Vorteile. Die Flexibilität, Kosteneinsparungen und Wettbewerbsvorteile erfordern jedoch ein wohldurchdachtes Design und eine sorgfältige Implementierung. Viele Unternehmen interessieren sich zwar für Cloud-Services, scheuen jedoch die damit verbundenen Risiken. Die IT kann das Unternehmen unterstützen, indem sie sowohl als Provider (Private Cloud) als auch als Broker (Public Cloud) fungiert und dabei dieselben Datensicherungs- und Verfügbarkeitsgarantien bietet, die das Unternehmen als selbstverständlich voraussetzt. Eine mögliche Vorgehensweise besteht darin, bei Entscheidungen bezüglich der Systemarchitektur auch die Ressourcen jenseits des Datacenters in die Überlegungen einzubeziehen. Dadurch kann die IT weiterhin mit jenen Anbietern kooperieren, mit denen bereits eine vertrauensvolle Partnerschaft besteht, und zudem Risiken im Zusammenhang mit der Nutzung unerprobter Technologien minimieren. Der Übergang zur Cloud erfordert keinen völligen Neuanfang. Anbieter wie NetApp arbeiten kontinuierlich an der Cloud-Kompatibilität ihrer wichtigsten Technologien und entwickeln strategische Partnerschaften sie schaffen somit das Fundament für viele Cloud-Service-Provider. Dadurch vereinfacht sich der Übergang zur Cloud und die IT kann dem Unternehmen weiterhin Funktionen der Enterprise-Klasse bereitstellen unabhängig vom Ursprung der jeweiligen Services. NetApp achtet bei der Entwicklung seiner Plattform auf deren Kompatibilität mit der Cloud, integriert seine Lösungen als Bestandteil der Cloud Fabric für Private und Public Clouds und leistet durch seine Unterstützung der Community einen Beitrag für die Zukunft der Cloud. Die Technologien von NetApp erfüllen den Kundenwunsch nach Vielfalt ohne zusätzliche Komplexität und bieten ein breites Spektrum an Optionen zur Erweiterung des Datacenters in die Cloud.

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