Skolelinux von Anfang an

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Skolelinux von Anfang an"

Transkript

1 Skolelinux-Forum: Skolelinux von Anfang an Allein zu Haus? Christian Maxen Skolelinux Regionalteam Berlin-Brandenburg Christian Maxen, Skolelinux Regionalteam Berlin Brandenburg Skolelinux von Anfang an NTS Berlin 1/11

2 Gliederung Skolelinux-Forum: 1 Technik Übersicht über verschiedene Systeme Skolelinux Workstation Einzelplatz Skolelinux Workstation und Windows parallel 2 Software Browser Office Für ihre Schule bedeutet, das... Christian Maxen, Skolelinux Regionalteam Berlin Brandenburg Skolelinux von Anfang an NTS Berlin 2/11

3 Skolelinux-Forum: Technik verschiedene Systeme Übersicht über verschiedene Systeme Die Vielfalt macht das Angebot... Suse (Firma) Redhat (Firma) Debian (Community) Debian Edu / Skolelinux (Community) andere Christian Maxen, Skolelinux Regionalteam Berlin Brandenburg Skolelinux von Anfang an NTS Berlin 3/11

4 Skolelinux-Forum: Technik Skolelinux Workstation Einzelplatz Skolelinux Workstation Einzelplatz Voraussetzungen zur Installation Installationsschritte funktionierender Computer (Monitor, Tastatur,... Strom) DVD oder CD ( Start vom Installationsmedium:»boot«Text und graphische Installationsoberfläche Profil: Einzelplatzmaschine Root-Passwort ersten Benutzer anlegen fertig Christian Maxen, Skolelinux Regionalteam Berlin Brandenburg Skolelinux von Anfang an NTS Berlin 4/11

5 Skolelinux-Forum: Technik Skolelinux Workstation Einzelplatz Skolelinux Workstation Einzelplatz Ländereinstellung Spracheinstellung Tastatureinstellung Skolelinux Profile Hauptserver Arbeitsplatzrechner Terminalserver Einzelplatzmaschine Christian Maxen, Skolelinux Regionalteam Berlin Brandenburg Skolelinux von Anfang an NTS Berlin 5/11

6 Skolelinux-Forum: Technik Skolelinux Workstation und Windows parallel Skolelinux Workstation und Windows parallel Ein kleiner Platz für die Freiheit Christian Maxen, Skolelinux Regionalteam Berlin Brandenburg Skolelinux von Anfang an NTS Berlin 6/11

7 Skolelinux-Forum: Technik Skolelinux Workstation und Windows parallel Skolelinux Workstation und Windows parallel Installationsschritte funktionierender Computer (Monitor, Tastatur,... Strom) DVD oder CD ( Windows Partition verkleinern Start vom Installationsmedium:»boot«Text und graphische Installationsoberfläche Profil: Einzelplatzmaschine manuelle Partitionierung Root-Passwort ersten Benutzer anlegen fertig Christian Maxen, Skolelinux Regionalteam Berlin Brandenburg Skolelinux von Anfang an NTS Berlin 7/11

8 Skolelinux-Forum: Software Browser Die Zukunft liegt im Browser IE (InternetExplorer) ist nicht gut meiste Schadsoftware Trojaner & Würmer werden für Windows programmiert in Firmen/Behörden existieren IE-Verbot Praxistipps Browserkonfiguration - privacy (cookies) Private Daten (beim Beenden) löschen Christian Maxen, Skolelinux Regionalteam Berlin Brandenburg Skolelinux von Anfang an NTS Berlin 8/11

9 Skolelinux-Forum: Software Office Office Eigenschaften OpenOffice MS-Office Betriebssystem-unabhängig ja nein OpenDocument-Format fähig ja nein LiveCD ja nein Portable- Office (vom USB-Stick) ja nein Eigen-Kompatibilität ja nein Sprachunterstützung (Anz.Sprachen) Formate: Echte (ISO) Standards: Open Office: ODF Keine Standards: Microsoft Office Christian Maxen, Skolelinux Regionalteam Berlin Brandenburg Skolelinux von Anfang an NTS Berlin 9/11

10 Skolelinux-Forum: Software Vorteile In Norwegen ist Skolelinux Standard Für ihre Schule Freie Open Source Software: Stabiles, sicheres Linux gleiche Umgebung wie in der Schule Lehrkräfte können Aufgaben weiter geben frei kostenlos Programm-Pakete, viele Lernprogramme Möchten sie es testen? => Skolelinux LiveCD Christian Maxen, Skolelinux Regionalteam Berlin Brandenburg Skolelinux von Anfang an NTS Berlin 10/11

11 Skolelinux-Forum: Dank Danke für Ihre Aufmerksamkeit Christian Maxen License: GPLv2 oder GFDL with no invariant sections Christian Maxen, Skolelinux Regionalteam Berlin Brandenburg Skolelinux von Anfang an NTS Berlin 11/11

Freie Software: Was bringt s mir? Peter Bubestinger, David Ayers. 17. Mai 2008

Freie Software: Was bringt s mir? Peter Bubestinger, David Ayers. 17. Mai 2008 1 / 26 17. Mai 2008 2 / 26 Worum geht s in diesem Vortrag? Freie Software (...und dem Chef) 3 / 26 Freie Software...im Unterschied zu: Freeware (Skype, Acrobat Reader,...) Proprietäre Software Open Source?

Mehr

GNU/Linux Eine Einführung Jan Tobias Mühlberg. Die Idee

GNU/Linux Eine Einführung Jan Tobias Mühlberg. Die Idee Die Idee Jede Sache, die dadurch, daß man sie weitergibt nicht verloren geht, wird nicht auf richtige Weise besessen, wenn man sie nur besitzt, aber nicht weitergibt St. Augustinus, De Doctrina Christiana,

Mehr

Linux Eine Alternative?

Linux Eine Alternative? Linux Eine Alternative? Agenda Lagebericht Grundlagen von Linux Linux Vor- und Nachteile Einsatzgebiete Kosten Ausblick 1 Durchbruch für Linux Kampf gegen Linux 2 Was ist Linux? UNIX wurde 1969 von der

Mehr

Installationshinweise für OpenOffice Portable auf einem Wechseldatenträger Stand: 27. März 2003 LS Stuttgart, Kaufmännische ZPG

Installationshinweise für OpenOffice Portable auf einem Wechseldatenträger Stand: 27. März 2003 LS Stuttgart, Kaufmännische ZPG Gliederung 1. Voraussetzungen... 2 2. Download... 2 3. Installation der Version ohne Python... 3 4. Erster Programmstart... 4 Bitte der Autoren Es gibt keine perfekten Installationshinweise, die allen

Mehr

Systemanforderungen TreesoftOffice.org Version 6.4

Systemanforderungen TreesoftOffice.org Version 6.4 Systemanforderungen TreesoftOffice.org Version 6.4 Copyright Die Informationen in dieser Dokumentation wurden nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch sind Fehler bzw. Unstimmigkeiten

Mehr

Linux in der Schule. Reiner Klaproth Mittelschule Johannstadt-Nord Dresden

Linux in der Schule. Reiner Klaproth Mittelschule Johannstadt-Nord Dresden in der Schule Reiner Klaproth Mittelschule Johannstadt-Nord Inhalt? Anforderungen der Schule an Computer und Netzwerke die in der Schule fördern sollen als Serversystem Eine Übersicht über -Projekte auf

Mehr

Debian-Med. Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux. Tibor Kesztyüs, Andreas Tille

Debian-Med. Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux. Tibor Kesztyüs, Andreas Tille Debian-Med Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux Tibor Kesztyüs, Andreas Tille Debian LINUXWORLD 2005 Tibor Kesztyüs, Andreas Tille (Debian ) Debian-Med

Mehr

Installationshinweise für OpenOffice 2.3 auf dem PC daheim Stand: 26. März 2003 LS Stuttgart, Kaufmännische ZPG

Installationshinweise für OpenOffice 2.3 auf dem PC daheim Stand: 26. März 2003 LS Stuttgart, Kaufmännische ZPG Gliederung 1. Voraussetzungen... 2 2. Download... 2 3. Installation... 3 4. Konfiguration... 7 5. Erster Programmstart... 8 Bitte der Autoren Es gibt keine perfekten Installationshinweise, die allen Ansprüchen

Mehr

Auf einen Blick. Auf einen Blick. 1 Den Computer kennenlernen Windows kennenlernen Mit Ordnern und Dateien arbeiten...

Auf einen Blick. Auf einen Blick. 1 Den Computer kennenlernen Windows kennenlernen Mit Ordnern und Dateien arbeiten... Auf einen Blick Auf einen Blick 1 Den Computer kennenlernen... 13 2 Windows kennenlernen... 31 3 Mit Ordnern und Dateien arbeiten... 45 4 Weitere Geräte an den Computer anschließen... 67 5 Wichtige Windows-Funktionen

Mehr

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X Inhalt: Wiko im LAN Wiko im WAN wiko & WEB-Zeiterfassung wiko im WEB wiko & Terminalserver Stand: 13.10.2014 Releases: wiko ab 5.X Seite 1

Mehr

Einführung in Freie Software

Einführung in Freie Software Einführung in Freie Software Manuel Blechschmidt & Volker Grabsch CdE Sommerakademie 2006 Kirchheim Bei unklaren Begriffen bitte sofort melden Software is like sex. It's better when it's free. Linus Torvalds

Mehr

Arbeiten mit MozBackup

Arbeiten mit MozBackup Thunderbird- und Firefox-Einstellungen mit E-Mails, Adressbücher Kalender, Cookies; Lesezeichen etc. extern sichern 1. Das Sichern der Kontodaten, E-Mailnachrichten, Einträge im Adressbuch, Lesezeichen

Mehr

Administration von großen Ubuntu Linux Desktop Umgebungen mit Univention Corporate Client

Administration von großen Ubuntu Linux Desktop Umgebungen mit Univention Corporate Client Administration von großen Ubuntu Linux Desktop Umgebungen mit Univention Corporate Client Ubucon 2013, Heidelberg Erik Damrose Univention GmbH Agenda 1. Vorstellung von Univention

Mehr

ADDISON tse:nit Hinweise zum Datenumzug im tse:nit Umfeld

ADDISON tse:nit Hinweise zum Datenumzug im tse:nit Umfeld ADDISON tse:nit Hinweise zum Datenumzug im tse:nit Umfeld gültig ab Version 2/2009 Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Datenumzug Einzelplatz... 4 2.1 Vorgehensweise tse:nit Einzelplatz... 4 3 Datenumzug Client

Mehr

CTX 609 Daten Fax Modem. Installation Creatix V92 Data Fax Modem (CTX 609) unter Windows XP/ Windows 2000. Installation unter Windows XP:

CTX 609 Daten Fax Modem. Installation Creatix V92 Data Fax Modem (CTX 609) unter Windows XP/ Windows 2000. Installation unter Windows XP: CTX 609 Daten Fax Modem Installation Creatix V92 Data Fax Modem (CTX 609) unter Windows XP/ Windows 2000 Installationshinweise: Der Treiber kann nur dann installiert werden, wenn die Karte als neue Hardware

Mehr

Open Source Software. Workshop : Open Source Software 3. Mannheimer Fachtag Medien 23.10.07. Referent : Christopher Wieser (www.opso-it.

Open Source Software. Workshop : Open Source Software 3. Mannheimer Fachtag Medien 23.10.07. Referent : Christopher Wieser (www.opso-it. Open Source Software Workshop : Open Source Software 3. Mannheimer Fachtag Medien 23.10.07 Referent : Christopher Wieser (www.opso-it.de) Open Source Software Ablauf Einführung in die Begriffe Open Source,

Mehr

Live-Systeme im Überblick

Live-Systeme im Überblick Betrachtung aus technischer Sicht Literatur und Links Kontakt: frank.hofmann@efho.de 21. Juni 2006 Betrachtung aus technischer Sicht Literatur und Links Inhaltliche Zielsetzung Ein Live-System was ist

Mehr

tubit Live eine komplette Studierendenumgebung to Go T. Hildmann, C. Ritter und N. Suhl tubit Technische Universität Berlin Hochschule 2025

tubit Live eine komplette Studierendenumgebung to Go T. Hildmann, C. Ritter und N. Suhl tubit Technische Universität Berlin Hochschule 2025 tubit Live eine komplette Studierendenumgebung to Go T. Hildmann, C. Ritter und N. Suhl tubit Technische Universität Berlin Hochschule 2025 Agenda Kurzübersicht Varianten von tubit Live Wie sieht die Lösung

Mehr

Debian-Med. Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux. Andreas Tille. Debian

Debian-Med. Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux. Andreas Tille. Debian Debian-Med Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux Andreas Tille Debian Tiroler Linuxtag, 2006 Gesponsert von 1 / 21 Gliederung 1 Was ist Debian-Med

Mehr

X2Go in Theorie und Praxis. LIT 2015 Augsburg Richard Albrecht, LUG-Ottobrunn Stefan Baur, Heinz Gräsing, X2Go

X2Go in Theorie und Praxis. LIT 2015 Augsburg Richard Albrecht, LUG-Ottobrunn Stefan Baur, Heinz Gräsing, X2Go X2Go in Theorie und Praxis über uns Richard Albrecht Physiker / Uni Halle-Wittenberg 1988-2000 am MPI für Biochemie Martinsried, Bildverarbeitung, C/C++ Entwicklung bis 2011: Middleware, Datenbanken,.NET,

Mehr

Linux und Eclipse Einführung SysArch Tutoren WS 2008/2009 Atanas Dimitrov, Johannes Weiss

Linux und Eclipse Einführung SysArch Tutoren WS 2008/2009 Atanas Dimitrov, Johannes Weiss Linux und Eclipse Einführung SysArch Tutoren WS 2008/2009 Atanas Dimitrov, Johannes Weiss 1 Entwicklung Graphische Oberflächen Distributionen Probleme und Kritik 2 Entwicklung I Linux ist ein weitgehend

Mehr

Debian Installer Basics

Debian Installer Basics Debian Installer Basics Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 13. Mai 2015 Debian Installer Installationsmedium für Debian verschiedene Typen: CD- und DVD-Installer: für Installation ohne oder mit langsamen

Mehr

Hinweise zur Installation von MySQL

Hinweise zur Installation von MySQL Hinweise zur Installation von MySQL Im Folgenden werden einige Hinweise gegeben, die die Einrichtung einer MySQL-Lernumgebung am eigenen Windows-Rechner erleichtern sollen. Der Text ist vor allem für diejenigen

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

Debian Installer Basics

Debian Installer Basics Debian Installer Basics Zinching Dang 16. November 2015 1 Debian Installer Debian Installer Installationsmedium für Debian verschiedene Typen: CD- und DVD-Installer: für Installation ohne oder mit langsamen

Mehr

O p e n S o u r c e S o f t w a r e i m U n t e r r i c h t. Linux-Einstieg leicht gemacht mit. Ubuntu. Matthias Stürmer, 2.

O p e n S o u r c e S o f t w a r e i m U n t e r r i c h t. Linux-Einstieg leicht gemacht mit. Ubuntu. Matthias Stürmer, 2. O p e n S o u r c e S o f t w a r e i m U n t e r r i c h t Linux-Einstieg leicht gemacht mit Ubuntu Matthias Stürmer, 2. Juni 2007, Zürich Ü b e r b l i c k Einleitung Linux, Debian und Ubuntu Technische

Mehr

Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation

Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation Inhalthaltsverzeichnis Windows Deployment Services - Installation... 2 Windows Deployment Services Grundkonfiguration Schritt 1... 2 Windows Deployment

Mehr

Quality. Excellence. Navigation. Knowledge. Security. Management. Systemanforderungen für die Installation von. QLogBook2010 ab Version 2.9.

Quality. Excellence. Navigation. Knowledge. Security. Management. Systemanforderungen für die Installation von. QLogBook2010 ab Version 2.9. Systemanforderungen für die Installation von QLogBook2010 ab Version 2.9.2 Quality Security Excellence Process Risk Management Knowledge Navigation QLogBook Systemanforderungen_rev04.docx Inhaltsverzeichnis

Mehr

Advanced IT-Basics. Referenten: Olga Assmus Marc Pawlowski 28.05.14

Advanced IT-Basics. Referenten: Olga Assmus Marc Pawlowski 28.05.14 Advanced IT-Basics Referenten: Olga Assmus Marc Pawlowski 28.05.14 Was ist Linux? Bezeichnet nur den Kernel Betriebssystemkern: - legt Betriebs- und Datenorganisation fest, auf der die weitere Software

Mehr

Windows auf einem Intel-Mac installieren

Windows auf einem Intel-Mac installieren Windows auf einem Intel-Mac installieren Auf den Macs mit Intel-Prozessor kann man Windows XP (Home oder Professional mit Service Pack 2) installieren. Dazu gibt es von Apple die Software Boot Camp, mit

Mehr

Tux als Bruchpilot. Vom Höhenflug im Ministerium zur Bauchlandung im Klassenzimmer. Kurt Gramlich. FrOSCon 26.08.2012

Tux als Bruchpilot. Vom Höhenflug im Ministerium zur Bauchlandung im Klassenzimmer. Kurt Gramlich. FrOSCon 26.08.2012 Vom Höhenflug im Ministerium zur Bauchlandung im Klassenzimmer FrOSCon 26.08.2012 1 Informationen zu meiner Person 2 3 Höhenflug und Hoffnungen 4 Informationen zu meiner Person Studium der Soziologie Freiburg

Mehr

Installation Linux agorum core Version 6.4.5

Installation Linux agorum core Version 6.4.5 Installation Linux agorum core Version 6.4.5 Copyright 2008-2010, agorum Software GmbH 01.10.2010, Dokumentenversion 6.4.5 Kapitel 1 Grundinstallation Linux 1.1 Allgemein Normalerweise sollte jedes Linux-basierte

Mehr

Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen

Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen Inhalt Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen 2.2 Installation von Office 2013 auf Ihrem privaten PC 2.3 Arbeiten mit den Microsoft

Mehr

Remastering von Live-Systemen

Remastering von Live-Systemen Kontakt: frank.hofmann@efho.de 30. April 2006 Inhaltliche Zielsetzung Ein Live-System was ist das? Wofür kann das nützlich sein? Was gibt es denn bereits? Woher bekomme ich das? Wie funktioniert das? Wie

Mehr

Einrichtung Triple-Boot Macbook. In diesem Tutorial wird gezeigt, wie Mac OS, Debian (Linux) und Windows XP auf dem Macbook installiert wird.

Einrichtung Triple-Boot Macbook. In diesem Tutorial wird gezeigt, wie Mac OS, Debian (Linux) und Windows XP auf dem Macbook installiert wird. Einrichtung Triple-Boot Macbook In diesem Tutorial wird gezeigt, wie Mac OS, Debian (Linux) und Windows XP auf dem Macbook installiert wird. 1 Vorbereitungen Backup vom Macbook Installationsmedien von

Mehr

SCRIBUS WORKSHOP Handout Gimp

SCRIBUS WORKSHOP Handout Gimp SCRIBUS WORKSHOP Handout Gimp 1 Ziele des Workshops Was ist Gimp? Was kann ich mit Gimp machen? Wie erstelle ich ein Bild für Scribus? Wie erstelle ich eine Vektorgrafik für Scribus? Varia? 2 Was ist Gimp?

Mehr

Debian Installer Basics

Debian Installer Basics Debian Installer Basics Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 04. November 2014 Debian Installer Installationsmedium für Debian verschiedene Typen: CD- und DVD-Installer: für Installation ohne oder mit

Mehr

LiMux: Freie Software und Offene Standards für München

LiMux: Freie Software und Offene Standards für München LiMux: Freie Software und Offene Standards für München Florian Schießl, Communication & Community Opensourceday, Innsbruck, 28. Mai 2010 München 1,3 Mio Einwohner Drittgrößte Stadt in DE Zwölftgrößte Stadt

Mehr

Übersicht Daten der IT-Infrastruktur - Endgeräte

Übersicht Daten der IT-Infrastruktur - Endgeräte Übersicht Daten der IT-Infrastruktur - Endgeräte Endgeräte PC ThinClient Note/Netbook, Tablet Sonst. Mobile IT (Blackberry, PDA etc.) Insgesamt Kauf (aus eigenen Mitteln) 67.524 83,66 58.632 87,48 1.645

Mehr

Übersicht Daten der IT-Infrastruktur - Arbeitsplatz-Betriebssysteme

Übersicht Daten der IT-Infrastruktur - Arbeitsplatz-Betriebssysteme Übersicht Daten der IT-Infrastruktur - Arbeitsplatz-Betriebssysteme Arbeitsplatz-Betriebssysteme MS NT W2K MS XP Vista MS Windows 7 (32 Bit) MS Windows 7 (64 Bit) Microsoft Windows 8.x Insgesamt 85.226

Mehr

Von SUSE zu opensuse... und weiter... Marcus Meissner <marcus@jet.franken.de> KNF Mitglied und Teamleiter Security bei der SUSE Linux Products GmbH

Von SUSE zu opensuse... und weiter... Marcus Meissner <marcus@jet.franken.de> KNF Mitglied und Teamleiter Security bei der SUSE Linux Products GmbH Von SUSE zu opensuse... und weiter... Marcus Meissner KNF Mitglied und Teamleiter Security bei der SUSE Linux Products GmbH Übersicht Früh- und urgeschichtliches SUSE im Wandel

Mehr

LiMux und WollMux: München arbeitet erfolgreich mit freier Software

LiMux und WollMux: München arbeitet erfolgreich mit freier Software LiMux und WollMux: München arbeitet erfolgreich mit freier Software Florian Schießl, Stefanie Simon (Landeshauptstadt München, Projekt LiMux) IT-Forum Rosenheim, 21.10.2009 München 1,3 Mio Einwohner Drittgrößte

Mehr

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 3. SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) 4. Benötigte Komponenten 5. Client Voraussetzungen 1 1. Netzwerk Überblick mobile Geräte über UMTS/Hotspots Zweigstelle

Mehr

Virtuelle Entwicklungsarbeitsplätze und Linux

Virtuelle Entwicklungsarbeitsplätze und Linux Virtuelle Entwicklungsarbeitsplätze und Linux Peter Pfläging Stadt Wien MA 14 - Rechenzentrum Agenda Daten der MA 14 als Softwarehaus und Rechenzentrum Ausgangsituation in der Entwicklung

Mehr

Installationshinweise BEFU 2014

Installationshinweise BEFU 2014 Installationshinweise BEFU 2014 Allgemeines BEFU 2014 läuft unter dem Betriebssystem Windows XP, Vista, 7, 8. Für BEFU 2014 wird als Entwicklungsumgebung Access (32-Bit) verwendet. Es werden zum Download

Mehr

Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X

Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X Inhalt: wiko im LAN wiko im WAN wiko & WEB-Zeiterfassung wiko im WEB wiko & Terminalserver wiko & Microsoft SQL Server Stand: 23.05.2016 Releases:

Mehr

WLGauge: : Web Link Gauge to Measure the Quality of External WWW Links. Andreas Lübcke

WLGauge: : Web Link Gauge to Measure the Quality of External WWW Links. Andreas Lübcke WLGauge: : Web Link Gauge to Measure the Quality of External WWW Links Andreas Lübcke Gliederung Einführung Hintergrund zum link rot problem Arbeiten zum Thema WLGauge Open Framelet Design von WLGauge

Mehr

LiMux - die IT-Evolution Status Migration. Name, Stabsstelle Projekt LiMux, Direktorium Anlass

LiMux - die IT-Evolution Status Migration. Name, Stabsstelle Projekt LiMux, Direktorium Anlass LiMux - die IT-Evolution Status Migration Name, Stabsstelle Projekt LiMux, Direktorium Anlass Strategie: LiMux ist ein Kernstück der nachhaltigen IT- Strategie für Münchens Unabhängigkeit Die Landeshauptstadt

Mehr

AGENDA-Software: Installation

AGENDA-Software: Installation Seite 1 AGENDA-Software: Installation Bereich: Technik Gültig ab: 15.11.2011 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2 2. Voraussetzungen 2 3. Vorgehensweise 2 3.1. Installation als Einzelplatz/Windows-Terminalserver

Mehr

Linux gefahrlos testen

Linux gefahrlos testen Seite 1 von Cage Linux gefahrlos testen In diesem Artikel wird beschrieben, wie man Linux in einer virtuellen Maschine unter Windows installiert. 1 Grundlegende Informationen Um diesen Artikel zu verstehen,

Mehr

Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt

Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt Martin Bürk m.buerk@realschule-ditzingen.de Hintergrund und Motivation Verwaltungsvorschrift zum Datenschutz an öffentlichen Schulen vom 25.11.2009 Erklärung:

Mehr

Whitepaper. Produkt: List & Label 16. List & Label 16 unter Linux/Wine. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz

Whitepaper. Produkt: List & Label 16. List & Label 16 unter Linux/Wine. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: List & Label 16 List & Label 16 unter Linux/Wine List & Label 16 unter Linux/Wine - 2 - Inhalt Allgemeines 3 Voraussetzungen 3 Schritt-für-Schritt

Mehr

Einsatz von OpenSource in den Bezirksverwaltungen Ergebnis der Umfrage

Einsatz von OpenSource in den Bezirksverwaltungen Ergebnis der Umfrage Einsatz von OpenSource in den Bezirksverwaltungen Ergebnis der Umfrage Einsatz OS Kostenersparnis Bemerkung Kostenersparnis Bemerkung JA keine Angaben OS für Internet keine Angaben OS für IT-Stellen-Portal

Mehr

Virtual PC 2004 SP1 Seite 1:

Virtual PC 2004 SP1 Seite 1: Virtual PC 2004 SP1 Seite 1: Mit Virtual PC erstellen Sie einen virtuellen PC. Ein virtueller PC ist ein PC, der in Ihrem installierten Windows läuft. Sie können auf diesen PC beliebige Betriebsprogramme

Mehr

E-Mailkonten. Internetzugang

E-Mailkonten. Internetzugang Zugangsdaten und Passworte sicher verwalten mit dem Passwort-Safe Keepass E-Mailkonten Internetzugang Einkaufen im Internet Wo habe ich meine Zugangsdaten? Für Internet-Kontakte wie Automobilclub, E-Mail,

Mehr

FANTEC DB-ALU2e. 3,5 Aluminium Gehäuse. Benutzerhandbuch

FANTEC DB-ALU2e. 3,5 Aluminium Gehäuse. Benutzerhandbuch FANTEC DB-ALU2e 3,5 Aluminium Gehäuse Benutzerhandbuch Packungsinhalt: FANTEC DB-ALU2e, USB Kabel 2.0, e-sata Kabel, CD, Schrauben, Standfuß, Netzteil, Festplattenbefestigung, Gummifüße Einbauanleitung

Mehr

AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III. Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015)

AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III. Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015) AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015) Inhaltsverzeichnis 1 Hardwarevoraussetzungen... 3 1.1 Einzelplatz... 3 1.2 Server... 3 1.3 Terminalserver... 3 1.4 Speicherplatzbedarf...

Mehr

easylearn Systemvoraussetzungen

easylearn Systemvoraussetzungen - 1 - easylearn Systemvoraussetzungen Betriebssystem easylearn kann auf den folgenden Serverbetriebssystemen installiert werden. Windows 2000 Windows 2003 Windows 2008 Internetzugang zu easylearn Academy

Mehr

Installation und Inbetriebnahme von SolidWorks

Installation und Inbetriebnahme von SolidWorks Inhaltsverzeichnis FAKULTÄT FÜR INGENIEURWISSENSCHAFTEN I Prof. Dr.-Ing. Frank Lobeck Installation und Inbetriebnahme von SolidWorks Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... I 1. Einleitung... 1 2. Installation...

Mehr

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem 1.0 Das Betriebssystem Das Betriebssystem ist ein Programm, welches die Verbindung zwischen dem Benutzer, der Software und der Hardware herstellt und steuert. Für die Arbeit mit einem Computer ist die

Mehr

Welche Kostenfaktoren Wo fallen Kosten an Beispiele Chancen / Risiken beim Einsatz und Migration

Welche Kostenfaktoren Wo fallen Kosten an Beispiele Chancen / Risiken beim Einsatz und Migration Inhalt Welche Kostenfaktoren Wo fallen Kosten an Beispiele Chancen / Risiken beim Einsatz und Migration Lebenszyklus eines EDV-Systems Planung Umsetzung Betrieb Ende Kosten in den einzelnen Zyklen Planung

Mehr

Einrichten einer Verbindung zwischen Outlook 2010 und Exchange-Postfach per RPC over HTTPS

Einrichten einer Verbindung zwischen Outlook 2010 und Exchange-Postfach per RPC over HTTPS Einrichten einer Verbindung zwischen Outlook 2010 und Exchange-Postfach per RPC over HTTPS Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Konfiguration ist ein korrekt installiertes und funktionierendes Microsoft

Mehr

Warum Open Source Software? Prof. Dr.-Ing. Damian Weber

Warum Open Source Software? Prof. Dr.-Ing. Damian Weber Warum Open Source Software? Prof. Dr.-Ing. Damian Weber Warum Open Source? Open Source? Open Source vs. Closed Source Software Open Source Software für Mathematiklehrer/-innen Chemielehrer /-innen Geographielehrer/-innen

Mehr

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION SERVER INSTALLATION MIT WINDOWS 2000...1 Was ist ein Server...1 Aufbau des aprentas Servers...1 Materialliste:...1 Ablauf der Installation:...1 Die Installation:...1 Server

Mehr

Anforderungen BauPlus

Anforderungen BauPlus en BauPlus 1 BauPlus-Umgebungen... 2 1.1 Übersicht... 2 1.2 Einzelplatz... 2 1.3 Mehrplatzumgebung... 3 1.4 Terminalserver-Umgebung... 4 2 Microsoft SQL-Server... 5 2.1 e... 5 2.2 Voraussetzungen... 5

Mehr

GENIUSPRO. Installation Installation des Drucker- Treibers Konfiguration der Software Registrierung SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN

GENIUSPRO. Installation Installation des Drucker- Treibers Konfiguration der Software Registrierung SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN 1 GENIUSPRO SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN PC Pentium Dual-Core inside TM Mind. 2 Gb RAM USB Anschluss 2 GB freier Speicherplatz Bildschirmauflösung 1280x1024 Betriebssystem WINDOWS: XP (SP3), Windows 7, Windows

Mehr

Anti-Spam Support-Bundle erfolgreich mit Open Source SW durch Customizing und Support

Anti-Spam Support-Bundle erfolgreich mit Open Source SW durch Customizing und Support Von der Kundenanforderung zum Erfolg erfolgreich mit Open Source SW durch Customizing und Support 1 von 11 Die Baghus GmbH Gründung 2002 in Gauting / München Heute 6 feste und 4 freie Mitarbeiter Kernthemen:

Mehr

Partitionieren mit GParted:

Partitionieren mit GParted: Partitionieren mit GParted: Sie müssen zunächst das Programm aus dem Internet herunterladen, z.b. von hier: http://www.freenet.de/freenet/computer_und_technik/betriebssysteme/linux/gparted/index.ht ml.

Mehr

Anleitung zur Installation von Matlab

Anleitung zur Installation von Matlab Anleitung zur Installation von Matlab Bitte beachten Sie, dass die Installation unter jedem unterstützen Betriebssystem gleich ist. Unterstützt werden im Moment Linux (32/64 Bit), Windows Vista oder höher

Mehr

Anforderungen BauPlus

Anforderungen BauPlus en BauPlus 1 BauPlus-Umgebungen... 2 1.1 Übersicht... 2 1.2 Einzelplatz... 2 1.3 Mehrplatzumgebung... 3 1.4 Terminalserver-Umgebung... 4 2 Microsoft SQL-Server... 5 2.1 e... 5 2.2 Voraussetzungen... 5

Mehr

Verlustfreier Übergang von Windows zu LINUX. axel.keller@mucl.de

Verlustfreier Übergang von Windows zu LINUX. axel.keller@mucl.de Verlustfreier Übergang von Windows zu LINUX axel.keller@mucl.de Keine Updates mehr für Windows XP, was nun? Mit Windows XP weitermachen? Internetverbindungen ggf. unsicher Weitere Unterstützung für Anwenderprogramme?

Mehr

Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista.

Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista. Schritt für Schritt Anleitung zur Einrichtung Ihrer neuen Festplatte Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista. Schließen Sie Ihre Festplatte an Ihrem Computer an.

Mehr

Informationen zur Nutzung des Formularservers

Informationen zur Nutzung des Formularservers Informationen zur Nutzung des Formularservers Einleitung Da auf dem Markt viele verschiedene Kombinationen aus Betriebssystemen, Browser und PDF-Software existieren, die leider nicht alle die notwendigen

Mehr

Installation Collax Server mit Sage New Classic

Installation Collax Server mit Sage New Classic Installation Collax Server mit Sage New Classic Howto Sage New Classic wurde, im Rahmen der Partnerschaft zwischen Collax und Sage, in die Collax Solution Platform integriert. Eingerichtet und bedient

Mehr

1. Was ist Freie bzw. Open Source Software (FOSS)? Definition, grundsätzliche Idee, Bedeutung für die Schule

1. Was ist Freie bzw. Open Source Software (FOSS)? Definition, grundsätzliche Idee, Bedeutung für die Schule Open Source Software im Bildungsbereich Gerhard Schwed, MAS gerhard.schwed@donau-uni.ac.at Donau-Universität Krems Inhalt 1. Was ist Freie bzw. Open Source Software (FOSS)? Definition, grundsätzliche Idee,

Mehr

Nun klicken Sie im Hauptfenster der E-Mail-Vewaltung auf den Schriftzug Passwort. Befolgen Sie die entsprechenden Hinweise: 3.

Nun klicken Sie im Hauptfenster der E-Mail-Vewaltung auf den Schriftzug Passwort. Befolgen Sie die entsprechenden Hinweise: 3. Ihre schulische E-Mail-Adresse lautet: Ihr Erstpasswort lautet: @bbs-duew.de Sie können ihre E-Mails entweder über einen normalen Web-Browser (Internet Explorer, Firefox) oder über ein E-Mail-Client-Programm

Mehr

LibreOffice vs. OpenOffice vs. MS-Office

LibreOffice vs. OpenOffice vs. MS-Office Einführung in Tabellenkalkulation LibreOffice vs. OpenOffice vs. MS-Office http://de.libreoffice.org/ Zitat: LibreOffice ist eine leistungsfähige Office-Suite, voll kompatibel mit den Programmen anderer

Mehr

Handbuch NOXON Favourites Commander

Handbuch NOXON Favourites Commander Handbuch NOXON Favourites Commander TerraTec Electronic GmbH Copyright (c) 2008 TerraTec Electronic GmbH. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under

Mehr

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Premium ST Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Premium ST Installationsleitfaden ACT! 10 Premium

Mehr

Systemempfehlungen Sage HWP

Systemempfehlungen Sage HWP Rocongruppe Systemempfehlungen Sage HWP Robert Gabriel http://www.hwp-software.de Inhalt Einzelplatzrechner:... 2 Thema Microsoft Office... 3 Server/Netzwerke... 3 Hinweis SBS Server mit Exchange... 4

Mehr

Rillsoft Project 5.2 - Installation der Software

Rillsoft Project 5.2 - Installation der Software Rillsoft Project 5.2 - Installation der Software Dieser Leitfaden in 5 Schritten soll Sie schrittweise durch die Erst-Installation von Rillsoft Project führen. Beachten Sie bitte im Vorfeld die nachstehenden

Mehr

Anonymes Surfen - Eine Einführung

Anonymes Surfen - Eine Einführung Grundlagen 16.02.2008 Gliederung Grundlagen 1 Anonymes Surfen - Grundlagen 2 Fox 3 TOR - The Onion Router Park Opera -Proxy.NET 4 5 der Anonymisierung Grundlagen Anonymes Surfen - Grundlagen Ohne Anonymisierung:

Mehr

PC-Software für Verbundwaage

PC-Software für Verbundwaage Dipl.-Ing., Ökonom Tel.: 05601 / 968891 Artur Kurhofer Fax : 05601 / 968892 Bayernstr. 11 Mobil : 0175 / 2742756 www.autese.de 34225 Baunatal a.kurhofer@autese.de PC-Software für Verbundwaage Die hier

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Version 2017.2 Stand 07 / 2017 1 Online Nutzung... 2 1.1 Allgemeines... 2 1.2 Stotax SaaS... 2 2 Lokale Nutzung... 3 2.1 Allgemeines... 3 2.2 Einzelplatz... 4 2.2.1

Mehr

Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de

Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de Die nächsten 60 Minuten Der Linux Markt Was ist Linux - was ist Open Source Was macht SuSE SuSE Linux Server Strategie SuSE

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

Installation einer Einzelplatz- Demoversion von PRAXIDENT -KFO

Installation einer Einzelplatz- Demoversion von PRAXIDENT -KFO Installation einer Einzelplatz- Demoversion von PRAXIDENT -KFO Datenverarbeitung GdbR Wredestraße 11 90431 Nürnberg Telefon 09 11/611 555 Fax 09 11/61 53 43 info@praxident.de 08.09.2010 Informationen zur

Mehr

LPI Essentials: IuK-Kenntnisse und Arbeiten mit Linux

LPI Essentials: IuK-Kenntnisse und Arbeiten mit Linux LPI Essentials: IuK-Kenntnisse und Arbeiten mit Linux M. Sc. Axel Schöner 28. Oktober 2015 Hinweise Zeitplan des Kurses Zielsetzung Hinweise Diese Veranstaltung vermittelt lediglich einen Einstieg zur

Mehr

1. Erstellen des WinPE-basierten Rettungsmediums 2. Erstellen des Linux-basierten Rettungsmediums

1. Erstellen des WinPE-basierten Rettungsmediums 2. Erstellen des Linux-basierten Rettungsmediums Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung des bootfähigen Rescue Kit 14 Rettungsmediums auf WinPE- oder Linux-Basis 1. Erstellen des WinPE-basierten Rettungsmediums 2. Erstellen des Linux-basierten

Mehr

Übungen zur Vorlesung. Betriebssysteme

Übungen zur Vorlesung. Betriebssysteme Übungen zur Vorlesung Betriebssysteme Wintersemester 2015 Patrick Kendzo ppkendzo@gmail.com Inhalt Virtuelle Maschine -Eine kleine Einführung Damn Small Linux (DSL) Embedded Eine Einführung Aufgabe 1:

Mehr

In diesem Bereich wird beschrieben, wie Sie eine Datensicherung der Software Jack Plus durchführen können.

In diesem Bereich wird beschrieben, wie Sie eine Datensicherung der Software Jack Plus durchführen können. Datensicherung Jack Inhalt Allgemeines Warum muss eine Datensicherung durchgeführt werden Wohin werden Daten gesichert Was soll von Jack alles gesichert werden Vorbereitungen zur Datensicherung Datensicherung

Mehr

Das Potential von Freier/Open Source Software in der Schule

Das Potential von Freier/Open Source Software in der Schule Das Potential von Freier/Open Source Software in der Schule Marcus M. Dapp ETH Zürich Tagung Open Source Software im Unterricht PH Zürich Marcus M. Dapp, ETH Zürich 1 Computer sind allgegenwärtig In mehr

Mehr

FANTEC HDD-Sneaker Benutzerhandbuch. Inhalt: Einbauanleitung Formatierungsanleitung PCClone EX Installationsanleitung

FANTEC HDD-Sneaker Benutzerhandbuch. Inhalt: Einbauanleitung Formatierungsanleitung PCClone EX Installationsanleitung FANTEC HDD-Sneaker Benutzerhandbuch Inhalt: Einbauanleitung Formatierungsanleitung PCClone EX Installationsanleitung Stromanschluss und USB 3.0 Anschluss: Backup Taster und Hauptschalter: Hinweis: 1. Um

Mehr

1. Technik moderner Geräte

1. Technik moderner Geräte Kopiervorlagen und Arbeitsblätter 1. Technik moderner Geräte Verständnisfragen (Fragen 1-8, Buch S. 18) 1. Was bedeutet Bios? 2. Wozu benötigt ein Computer ein BIOS? 3. Nenne mindestens 5 Komponenten eines

Mehr

Computeria Kurs vom

Computeria Kurs vom Computeria Kurs vom 26.9.12 Laufwerke + Partitionen Jede Festplatte und jedes DVD Laufwerk bekommt einen Buchstaben zugewiesen von Windows (Bsp: C:, D:,...) Eine Festplatte kann man unterteilen in mehrere

Mehr

SyMobile Installationsanleitung

SyMobile Installationsanleitung Systemvoraussetzungen: - Windows XP SP3 - Windows 2003 Server - Windows Vista Professional/Business - Windows 7 - Windows 2008 Server - Windows 2008 R2 Server - SQL Server 2005/2008/2008 R2 - SelectLine

Mehr

TX Praxis auf Windows Vista

TX Praxis auf Windows Vista Das IT-System der TrustCenter TX Praxis auf Windows Vista Installationshinweise Version 1.0 27. März 2007 Ist aus der Zusammenarbeit von NewIndex, Ärztekasse und BlueCare entstanden TrustX Management AG

Mehr

Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten

Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten Der Konfigurations-Assistent wurde entwickelt, um die unterschiedlichen ANTLOG-Anwendungen auf den verschiedensten Umgebungen automatisiert

Mehr

Linux in der Schule. Felix Möller linuxtag@felixmoeller.de Hebbelschule Kiel. Felix Möller Linux in der Schule 1/19

Linux in der Schule. Felix Möller linuxtag@felixmoeller.de Hebbelschule Kiel. Felix Möller Linux in der Schule 1/19 Linux in der Schule Felix Möller linuxtag@felixmoeller.de Hebbelschule Kiel Felix Möller Linux in der Schule 1/19 Herausforderungen an einer Schule eingeschränkte finanzielle Mittel viele Benutzer, die

Mehr