Lars Gerschau. Thomas-Mann-Str. 10 D Untereisesheim Germany Lars Gerschau 2

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5 ISO ist das ISMS (vorher BS7799) (Information Security Management System) ISO ist vornehmlich ein Managementsystem für Information Security Garantiert die richtige und ganzheitliche Strategie der Firma beim Umfeld Security ISO Definitionen und Begriffe der Normenreihe ISO definiert die Zertifizierungsanforderungen an ein ISMS (Information Security Management System) und hat den BS7799 abgelöst. Die ISO enthält Querverweise auf die ISO und die ISO ISO ist ein Leitfaden zur Implementierung. Die ISO enthält 38 Zielsetzungen sowie 133 Kontrollziele und hat die ISO sowie Teile der ISO TR abgelöst. ISO wird sich tiefergehend mit der Implementierung eines ISMS befassen und wesentliche Teile der ISO TR beinhalten. Die ISO befindet sich derzeit in der Entwicklung. Ein Veröffentlichungstermin ist noch nicht bekannt. ISO wird unter dem Titel Information Security Management Measurement erscheinen. Zielsetzung ist es, Kennzahlensysteme für das ISMS und die Kontrollziele darzulegen. Die ISO befindet sich derzeit in der Entwicklung. Ein Veröffentlichungstermin ist noch nicht bekannt. ISO Unter dem Titel Information Security Risk Management sollen Details zum IT- Risikomanagement beschrieben werden. ISO wird sich herbei im Wesentlichen auf die ISO Part 2 bzw. auf den neu erschienenen BS stützen. Die derzeit gültige Fassung des BS wurde am 15. März 2006 veröffentlicht und ist bereits hinsichtlich der ISO harmonisiert worden. Ein Veröffentlichungstermin ist noch nicht bekannt. ISO wird unter dem Titel Guidelines for Information and Communications Technology Disaster Recovery Services erscheinen. Dieser Standard spezifiziert die Services zur Wiederinbetriebnahme von Informations- und Kommunikationstechnik nach einem Ausfall, einschließlich Test-, Implementierungs- und Durchführungsaspekte von Disaster Recovery. ISO 2700x ist reserviert für weitere Veröffentlichungen. Lars Gerschau 5

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7 ISO/IEC 27001:2005 beschreibt ein Management-System für Informationssicherheit (ISMS) und legt die theoretischen Grundlagen für dessen Prozesse. Das ISMS verwendet das Plan-Do-Check-Act-Modell, um IT-Sicherheit als fortlaufenden Prozess darzustellen. Lars Gerschau 7

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11 Referenz-Maßnamenziele (gemäß ISO 27001:2014 vom 10. Januar 2014) 5 Sicherheitsleitlinien 5.1 Managementausrichtung zur Informationssicherheit 6 Organisation der Informationssicherheit 6.1 Interne Organisation 6.2 Mobilgeräte und Telearbeit 7 Personalsicherheit 7.1 Vor der Anstellung 7.2 Während der Anstellung 7.3 Beendigung und Wechsel der Anstellung 8 Management von organisationseigenen Werten 8.1 Verantwortung für organisationseigene Werte 8.2 Klassifizierung von Informationen 8.3 Handhabung von Speicher- und Aufzeichnungsmedien 9 Zugriffskontrolle 9.1 Geschäftliche Anforderungen in Bezug auf die Zugriffskontrolle 9.2 Benutzerverwaltung 9.3 Benutzerverantwortung 9.4 Kontrolle des Zugangs zu Systemen und Anwendungen 10 Kryptographie 10.1 Kryptographische Maßnahmen 11 Schutz vor physischem Zugang und Umwelteinflüssen 11.1 Sicherheitsbereiche 11.2 Sicherheit von Betriebsmitteln 12 Betriebssicherheit 12.1 Betriebsverfahren und Zuständigkeiten 12.2 Schutz vor Malware 12.3 Backup 12.4 Protokollierung und Überwachung 12.5 Kontrolle von Betriebssoftware 12.6 Technisches Schwachstellenmanagement 12.7 Auswirkungen von Audits auf Informationssysteme 13 Sicherheit in der Kommunikation 13.1 Netzwerksicherheitsmanagement 13.2 Informationsübertragung 14 Anschaffung, Entwicklung und Instandhaltung von Systemen 14.1 Sicherheitsanforderungen für Informationssysteme 14.2 Sicherheit in Entwicklungs- und Unterstützungsprozessen 14.3 Prüfdaten 15 Lieferantenbeziehungen 15.1 Informationssicherheit bei Lieferantenbeziehungen 15.2 Management der Dienstleistungserbringung durch Lieferanten 16 Management von Informationssicherheitsvorfällen 16.1 Management von Informationssicherheitsvorfällen und Verbesserungen 17 Informationssicherheitsaspekte des Betriebskontinuitätsmanagements 17.1 Aufrechterhaltung der Informationssicherheit 17.2 Redundanzen 18 Richtlinienkonformität 18.1 Einhaltung gesetzlicher und vertraglicher Anforderungen 18.2 Informationssicherheitsprüfungen Lars Gerschau 11

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24 1. Mobile Geräte Gartner prognostiziert, dass das Mobiltelefon 2013 den PCs als wichtigstes Gerät für den Internet-Zugang ablösen wird. Bis 2015 werden in gesättigten Märken rund 80 Prozent aller verkauften Geräte Smartphones sein. Nur 20 Prozent dieser Geräte sollen mit Windows Mobile laufen. Bis 2015 sollen nach Einschätzung von Gartner zudem die Absatzahlen bei Tablets rund 50 Prozent des Niveaus von Notebooks erreichen. Windows 8 wird in der Käufergunst wahrscheinlich hier auf dem dritten Platz hinter Android und Apples Betriebssystem landen. In diesem Zusammenhang spiele Consumerisation für Unternehmen eine wichtige Rolle. Windows 8 sollte ausgewertet werden, um eine bessere Vorstellung davon zu bekommen, was das Betriebssystem in realen Umgebungen leisten kann und wie Anwender darauf reagieren. Consumerisation werde schließlich dazu führen, dass Unternehmen weder die Anwender zwingen werden können, ihre ipads aufzugeben noch den Einsatz von Windows 8 werden verhindern können. Zusammenfassend kommen die Marktforscher zu dem Schluss, dass Unternehmen künftig mehrere Formfaktoren unterstützen werden müssen und weniger die Möglichkeit haben werden, PC und Tablet-Hardware zu standardisieren. Für die IT bedeute das, dass die Ära der PCs mit Windows als vorherrschendem Betriebssystem sich ihrem Ende neige und nun die Post-PC-Ära anbreche, in der Windows nur eine von vielen Umgebungen sein wird, die die IT unterstützen muss. Lars Gerschau 24

25 2. Mobile Anwendungen und HTML5 Der Markt für Tools zur Erstellung von mobilen Anwendungen, die sich an Endkunden und Unternehmen richten, ist mit weit mehr als 100 Anbietern komplex. Derzeit unterteilt Gartner diese Entwicklungswerkzeuge in mehrere Kategorien. In den kommenden Jahren werde kein einzelnes Tool für alle Arten von mobilen Anwendungen optimal geeignet sein. Daher sollten Unternehmen sich darauf einstellen, mehrere verwenden zu müssen. Sechs mobile Architekturen - nativ, hybrid, HTML5, Message und No Client - bleiben weiterhin beliebt. Allerdings rechnet Gartner längerfristig mit einer Verschiebung weg von nativen Apps hin zu Web-Anwendungen, da HTM5L immer mehr Möglichkeiten bieten wird. Dennoch werden native Anwendungen nicht verschwinden und immer das beste Nutzererlebnis und die modernsten Funktionen bieten. Entwickler werden sich zudem auf neue Design-Anforderungen einstellen müssen, um Touch-optimierte Anwendungen bereitstellen zu können, die auf einer Reihe von Geräten laufen können. 3. Personal Cloud Die Personal Cloud wird schrittweise den PC als den Ort ersetzen, an dem Menschen ihre persönlichen Inhalte aufbewahren, von wo sie auf ihre Services und persönlichen Vorlieben zugreifen werden und der den Mittelpunkt ihres digitalen Lebens bildet, so Gartner. Die Personal Cloud werde das Bindeglied zwischen den verschiedenen Geräten der Anwender sein und eine einzigartige Sammlung von Services, Adressen im Web sowie Möglichkeiten zur Vernetzung enthalten. Die Nutzer werden die Cloud nach Einschätzung der Marktforscher als mobilen, immer verfügbaren Ort sehen, auf den sie für alle ihre digitalen Belange zugreifen können. In so einer Welt werden nicht eine Plattform, ein Formfaktor, eine Technik oder ein Anbieter dominieren, sondern eine "gelenkte Vielfalt" und die Verwaltung von mobilen Endgeräten werden zwingend erforderlich sein. 4. App-Stores für Unternehmen Unternehmen steht im Hinblick auf App Stores eine komplexe Zukunft bevor, da einige Anwender ihre Stores auf bestimmte Geräte und Arten von Anwendungen beschränken werden. Das wird Gartner zufolge die Unternehmen dazu zwingen, sich mit mehreren Stores - und damit einhergehend mit mehren Bezahlverfahren und Lizenzbestimmungen - auseinandersetzen zu müssen. Gartner geht zudem davon aus, dass bis 2014 viele Unternehmen den Arbeitnehmern über private App Stores mobile Anwendungen bereitstellen werden. Mit Unternehmens-App-Stores verschiebe sich die Rolle der IT weg von einem zentralen Planer hin zu einem Marktmanager, der Nutzern Lenkung- und Maklerservices bereitstellt und möglicherweise ein Ökosystem für "Apptrepeneurs" unterstützt. 5. Das Internet der Dinge Das "Internet of Things" (IoT) ist ein Konzept, das beschreibt, wie sich das Internet ausbreiten wird, wenn physische Gegenstände wie etwa Geräte von Endkunden mit dem Internet verbunden werden. Wesentliche Elemente des IoT, die in einer Vielzahl von mobilen Geräten enthalten sein werden, sind eingebettete Sensoren, Bilderkennungstechniken und die Bezahlung über NFC (Near-field Communication). Im Endergebnis wird der Begriff mobil sich nicht mehr ausschließlich auf Mobiltelefone oder Tablet-PCs beschränken. Mobilfunktechnik wird schon bald in viele neue Geräte integriert werden, beispielsweise auch in Autos. Anzeige Smartphones und andere intelligente Geräte verwenden darüber hinaus nicht mehr nur ausschließlich Mobilfunknetze, sondern sie kommunizieren auch über NFC, Bluetooth, LTE und WLAN mit vielen Geräten und Peripheriegeräten wie etwa Displays von Armbanduhren, medizinischen Sensoren, intelligenten Plakaten und Home-Entertainment-Systemen. Das Internet der Dinge werde eine breite Palette von neuen Anwendungen und Diensten ermöglichen, fasst Gartner zusammen. Gleichzeitig kommen mit ihm auf Unternehmen auch viele neuen Herausforderungen zu. Lars Gerschau 25

26 1. Mobile Device Diversity and Management Der BYOD-Trend (Bring your own Device) führt laut Gartner dazu, dass sich die Zahl der mobilen Mitarbeiter in den kommenden fünf Jahren verdoppelt bis verdreifacht. Dies hat weitereichende Konsequenzen sowohl für die IT- wie auch die Finanzabteilungen in Unternehmen. Die Policies, wie Arbeitnehmer mit den eigenen Geräten umgehen sollen, müssten genauestens überprüft und wenn nötig aufdatiert werden. Dabei sollte eine Balance zwischen Flexibilität und Datenschutzanforderungen angestrebt werden. 2. Mobile Apps and Applications Eine verbesserte Performance von Javascript werde im nächsten Jahr HTML5 und der Browser zur Mainstream-Enterprise-Application-Entwicklungsumgebung machen. Die Verbreitung von Apps werde weiter zunehmen, diejenige von klassischen Anwendungen hingegen sinken. Apps würden zudem zielgerichteter, und Entwickler sollten darauf hinarbeiten, verschiedene fokussierte Apps zu grösseren Applikationen zu verknüpfen. Ausserdem würden auf Entwickler auch neue Anforderungen zukommen, was Interfaces angeht unter anderem die Integration von Sprache und Video, um Nutzer zu vernetzen. Lars Gerschau 26

27 3. The Internet of Everything Das Internet der Dinge wird sich im kommenden Jahr weiter ausbreiten, und nicht nur PCs und Mobilgeräte werden online sein, sondern auch immer mehr andere Konsumgüter wie etwa Autos, Unterhaltungselektronik oder Haushaltsgeräte. Das Problem sei, dass viele Unternehmen die Möglichkeiten des "Internets der Dinge" noch nicht erkennen beziehungsweise nur das Internet der Dinge mit Betonung auf "Dinge" sehen, dabei aber Komponenten wie den Menschen, Informationen und Location vergessen. 4. Hybrid Cloud and IT as Service Broker Das Zusammenführen von Personal Cloud und externen Private Clouds ist laut Gartner unumgänglich. Unternehmen sollten jetzt Private Cloud Services entwerfen und dabei die hybride Cloud im Hinterkopf behalten, damit diese in Zukunft zusammengeführt werden können. Hybride Clouds könnten in verschiedenen Variationen entstehen sehr statisch, aber auch äusserst dynamisch. Um diese Clouds zu verwalten, müssen die IT-Organisationen die Rolle eines Cloud Service Brokers einnehmen, der sich um die Integration, die Bereitstellung und die Anpassung von Cloud-Diensten kümmert. 5. Cloud/Client Architecture Client- und Cloud-Computing-Modelle würden sich verändern. Der Client sei künftig die Rich Application, die als App oder im Browser auf einem Internet-fähigen Endgerät laufe, und der Server wandle sich zu einem Set von Applikationen, die in der Cloud gehosted oder dort auch verwaltet werden. Dies hat unter anderem zur Folge, dass die Anforderungen an mobile Geräte und an die Netzwerke sowie die Kosten für die Netzwerke und die Anforderungen bei der Verwaltung steigen. 6. The Era of Personal Cloud In der Personal-Cloud-Ära verliert das Endgerät laut Gartner an Bedeutung. Nutzer würden die unterschiedlichsten Endgeräte für ihre Arbeit nutzen, und der PC sei nur eine von vielen Optionen. Die Rolle, die der PC früher als zentraler Hub eingenommen hat, wird durch die Personal Cloud übernommen, wo die Daten gespeichert, gesichert und verwaltet werden. 7. Software Defined Anything Mit Software Defined Anything (SDx) umschreibt Gartner Initiativen wie Openstack, Openflow, das Open Computer Project oder Open Rack. Dabei geht es um verbesserte Standards für die Infrastruktur-Programmierung und die Interoperabilität von Datencentern. Letztlich ist das Ziel die Konsolidierung in der IT bei weniger Komplexität und geringeren Kosten. 8. Web-Scale IT "Grosse Cloud Service Provider wie Amazon, Google und Facebook erfinden die Art und Weise neu, wie IT-Services ausgeliefert werden", schreibt Gartner. IT-Organisationen sollten sich an diesen Angeboten orientieren, bei denen es nicht nur um schiere Grösse, sondern auch und Geschwindigkeit und Agilität geht. 9. Smart Machines Bis 2020 werden laut Gartner intelligente Maschinen als Beispiel wird IBMs Watson genannt schon relativ weit verbreitet sein. Und vor allem sollen smarte, autonome Maschinen die IT-Welt grundlegendend verändern. Solche Rechner und Geräte würden Tasks ausführen, von denen man lange annahm, dass nur Menschen sie ausführen können, schreibt Gartner. Firmen würden Smart Maschines nutzen, um erfolgreicher zu werden D Printing Die Zahl der ausgelieferten 3D-Printer werde 2014 um 75 Prozent steigen und sich 2015 erneut verdoppeln. 3D-Printing werde real, kostengünstig und sich deshalb auf breiter Ebene durchsetzen. Lars Gerschau 27

28 1. Computing Everywhere Aus der Tatsache, dass Nutzer heutzutage quasi ständig von Computern umgeben sind und in jeder Situation auf deren Rechenleistung zurückgreifen möchten, ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten für Unternehmen aber auch Herausforderungen, so Gartner. Immerhin verlieren die Anbieter die Kontrolle über die Endgeräte beim Nutzer und müssen sich stärker mit User-Experience-Design und dem Nutzungskontext ihrer Apps und Software auseinandersetzen. 2. Das Internet der Dinge In eine ähnliche Richtung weist Nummer zwei der von Gartner definierten Top-Tech- Trends für 2015: Das Internet of Things, das den menschlichen Alltag im nächsten Jahr noch stärker durchziehen wird als bisher. Für Unternehmen ergeben sich aus dieser Entwicklung neue Nutzungs- und Geschäftsmodelle für ihre physischen Produkte und ihre IT-Systeme. 3. 3D-Druck Laut Gartner wird die weltweite Auslieferung von 3D-Druckern 2015 um 98 Prozent zulegen. In den nächsten drei Jahren werde der 3D-Druck seinen Höhepunkt erreichen, so das Unternehmen. Vor allem in puncto kostengünstiges Design, Prototyping und in der Herstellung ist das Thema 3D-Druck auch für Unternehmer sehr relevant. Lars Gerschau 28

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